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Beschreibung
Der IT-Dienstleister hat das neue Hauptbuch von SAP erfolgreich eingeführt und dabei die Profitcenter-Rechnung gleich mit ins Hauptbuch integriert. Finanzbuchhaltung und Controlling arbeiten jetzt tagesaktuell mit dem gleichen Datenbestand. Das Management erhält Schlüsselkennzahlen zu den Segmenten, die Periodenabschlüsse gehen schneller, und unterjährige Änderungen der Organisation lassen sich ins Reporting des Hauptbuchs einbeziehen.
Das macht es leichter, sich an neue Marktanforderungen anzupassen. Ein Beispiel ist hier die Neuausrichtung der Geschäfts- und Großkundenbereiche, bei der T-Systems sich zukünftig auf das ICT-Lösungsgeschäft mit den rund 400 nationalen und internationalen Großkunden der Deutschen Telekom konzentriert. Darüberhinaus ist das Unternehmen der erste Ansprechpartner für öffentliche Auftraggeber und das Gesundheitswesen.
Der IT-Dienstleister nutzt jetzt auch die Möglichkeiten der Belegaufteilung, die das neue Hauptbuch bietet. Buchungen werden nun automatisch Segmenten zugeordnet. Somit verfügt T-Systems über eine Segmentberichterstattung mit Bilanzqualität.
Ein weiterer Vorteil: Bei den Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen entfallen manuelle Konsolidierungsschritte. Das Projektteam hat bereits in den vorgelagerten Prozessen, wie Einkauf und Vertrieb, Kontierungsregeln berücksichtigt, um vollständige und konsistente Daten von Anfang an sicherzustellen. Und weil die Profitcenter-Rechnung jetzt Bestandteil des Hauptbuchs ist, arbeiten Finanzbuchhaltung und Controlling stets mit den gleichen Daten. So wachsen das interne und externe Reporting zusammen, der Abstimmungsaufwand wird spürbar reduziert.
Für Michael Kümpfbeck, Teamleiter Finance and Projects bei T-Systems, zählen sowohl die Kostenvorteile als auch die verbesserte Datenqualität: „Die Harmonisierung bringt deutliche Einsparungen. Außerdem arbeiten Finanzbuchhaltung und Controlling jetzt mit konsistenten Steuerungskennzahlen, und die Geschäftsverantwortlichen profitieren von der Berichterstattung mit Bilanzqualität.“
Um die Migration vorzubereiten, erfasste das Projektteam die Werteflüsse im Unternehmen und ermittelte die korrekten Ableitungen der Kontierungsobjekte Segment, Profitcenter und Funktionsbereich. Auf Basis von Anforderungen der Fachabteilungen konzipierten sie dann das Rückgrat des neuen Hauptbuchs und erstellten zudem ein Kontierungshandbuch, das die Ableitungen und die neuen Buchungsregeln umfassend erläutert. Die Herausforderung: Die komplexen Strukturen ließen sich nicht im SAP-Standard abbilden. Auch die unterjährigen Änderungen der Organisation wurden vom neuen Hauptbuch nicht unterstützt. Das Projektteam schloss diese Lücken mit "moderaten" Eigenentwicklungen ohne SAP zu modifizieren. Außerdem berücksichtigte es noch die Währungsumstellung der slowakischen Landesgesellschaft, die Anfang 2009 den Euro einführte.
Die Migration realisierte hauptsächlich J&M mit dem General Ledger Migration Cockpit von SAP, was einen standardisierten und performanten Ablauf sicherstellte. Zum Jahreswechsel lief das Projekt in die Zielgerade und schließlich folgte Mitte Februar der Go-live. Dabei gelang die Datenmigration für die Landesgesellschaften Deutschland, Slowakei und Schweiz innerhalb von 24 Stunden, die Abnahme durch die Fachabteilungen binnen 36 Stunden.
Weitere Informationen: Lars Eickmann, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per E-Mail l.eickmannjnm.com.
Das macht es leichter, sich an neue Marktanforderungen anzupassen. Ein Beispiel ist hier die Neuausrichtung der Geschäfts- und Großkundenbereiche, bei der T-Systems sich zukünftig auf das ICT-Lösungsgeschäft mit den rund 400 nationalen und internationalen Großkunden der Deutschen Telekom konzentriert. Darüberhinaus ist das Unternehmen der erste Ansprechpartner für öffentliche Auftraggeber und das Gesundheitswesen.
Der IT-Dienstleister nutzt jetzt auch die Möglichkeiten der Belegaufteilung, die das neue Hauptbuch bietet. Buchungen werden nun automatisch Segmenten zugeordnet. Somit verfügt T-Systems über eine Segmentberichterstattung mit Bilanzqualität.
Ein weiterer Vorteil: Bei den Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen entfallen manuelle Konsolidierungsschritte. Das Projektteam hat bereits in den vorgelagerten Prozessen, wie Einkauf und Vertrieb, Kontierungsregeln berücksichtigt, um vollständige und konsistente Daten von Anfang an sicherzustellen. Und weil die Profitcenter-Rechnung jetzt Bestandteil des Hauptbuchs ist, arbeiten Finanzbuchhaltung und Controlling stets mit den gleichen Daten. So wachsen das interne und externe Reporting zusammen, der Abstimmungsaufwand wird spürbar reduziert.
Für Michael Kümpfbeck, Teamleiter Finance and Projects bei T-Systems, zählen sowohl die Kostenvorteile als auch die verbesserte Datenqualität: „Die Harmonisierung bringt deutliche Einsparungen. Außerdem arbeiten Finanzbuchhaltung und Controlling jetzt mit konsistenten Steuerungskennzahlen, und die Geschäftsverantwortlichen profitieren von der Berichterstattung mit Bilanzqualität.“
Um die Migration vorzubereiten, erfasste das Projektteam die Werteflüsse im Unternehmen und ermittelte die korrekten Ableitungen der Kontierungsobjekte Segment, Profitcenter und Funktionsbereich. Auf Basis von Anforderungen der Fachabteilungen konzipierten sie dann das Rückgrat des neuen Hauptbuchs und erstellten zudem ein Kontierungshandbuch, das die Ableitungen und die neuen Buchungsregeln umfassend erläutert. Die Herausforderung: Die komplexen Strukturen ließen sich nicht im SAP-Standard abbilden. Auch die unterjährigen Änderungen der Organisation wurden vom neuen Hauptbuch nicht unterstützt. Das Projektteam schloss diese Lücken mit "moderaten" Eigenentwicklungen ohne SAP zu modifizieren. Außerdem berücksichtigte es noch die Währungsumstellung der slowakischen Landesgesellschaft, die Anfang 2009 den Euro einführte.
Die Migration realisierte hauptsächlich J&M mit dem General Ledger Migration Cockpit von SAP, was einen standardisierten und performanten Ablauf sicherstellte. Zum Jahreswechsel lief das Projekt in die Zielgerade und schließlich folgte Mitte Februar der Go-live. Dabei gelang die Datenmigration für die Landesgesellschaften Deutschland, Slowakei und Schweiz innerhalb von 24 Stunden, die Abnahme durch die Fachabteilungen binnen 36 Stunden.
Weitere Informationen: Lars Eickmann, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per E-Mail l.eickmannjnm.com.
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