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"Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung" bewährt sich in der Krise als erfolgreiches Instrument zur Flexibilisierung von Kostenstrukturen

Personalstrukturen flexibilisieren statt abbauen
Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH
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(pressebox) Feldkirchen, 15.07.2009 - Das führende unabhängige Beratungsunternehmen für Arbeitszeitberatung und Personaleinsatzplanung Dr. Scherf Schütt & Zander kann in den ersten Monaten des Jahres einen starken Anstieg der Beratungsanfragen vermelden. "Insbesondere viele mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung hoch qualifizierte Mitarbeiter halten zu wollen und gleichzeitig Personalkostenstrukturen entsprechend der Auftragssituation zu flexibilisieren", so der geschäftsführende Partner Guido Zander.

"Mit unserem Beratungsportfolio unterstützen wir Unternehmen dabei, durch effizienten und bedarfsorientierten Personaleinsatz Personalkosten einzusparen ohne Personal abzubauen" so der Arbeitszeitexperte weiter. Denn auch in der Krise gilt: Der nächste Aufschwung kommt bestimmt und wer dann seine qualifizierten Mitarbeiter gehalten hat, kann von Anfang an daran teilhaben.

Als besonders gefragt erweisen sich dabei Konzepte für eine optimierte Schichtplanung und zur Nutzung von Langzeitkonten. "In der Schichtplanung lassen sich fast immer mindestens 3 bis 5 Prozent versteckte Personalkosten innerhalb weniger Monate ohne Personalabbau eliminieren. Das ist in der derzeitigen Wirtschaftslage für die Unternehmen natürlich hochinteressant", berichtet Guido Zander. "Langzeitkonten sind dagegen eher ein strategisches Instrument, mit dem den Auswirkungen konjunktureller Zyklen sowie der demografischen Veränderungen in der Belegschaft entgegen gewirkt werden kann."

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