So viel Authentizität war noch nie. Das sperrige Fremdwort bringt es samt dazugehörigem Adjektiv im deutschsprachigen Web laut Google derzeit auf fast vier Millionen Einträge. Hinter dem Boom steckt die Idee, an die Stelle des sozial erwünschten Rollen- und Kommunikationsverhaltens solle der natürliche Mensch ohne Maske treten. Seit Längerem gilt die Authentizitätsforderung auch für Personalthemen: Die Führungskultur, das Management, die Arbeitgebermarke sollen möglichst „authentisch“ daherkommen. Die Jahre 2007 und 2008 erlebten einen Boom des Terminus vor allem im Hinblick auf die Forderung, die Kommunikation von Arbeitgebern müsse authentisch sein.
Dieser Beitrag erschien im personalmagazin 02/2009, mit freundlicher Genehmigung des Rudolf Haufe Verlags. Das Personalmagazin können Sie hier bestellen.
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