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PERSONAL2012 in Stuttgart und Hamburg: Zukunft HR-Software - Personalsoftware am Puls der Arbeitswelt

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Herausgebende Organisation
Beschreibung
Belegschaften altern, Fachkräfte fehlen und die psychische Gesundheit der Mitarbeiter ist in der heutigen Arbeitswelt nicht selten in Gefahr. Personalverantwortliche müssen diese und weitere Herausforderungen erkennen und das Risiko für das eigene Unternehmen bewerten. Dabei soll ihnen die Studie „Personal-Risiko-Index“ (PRI) helfen, die derzeit die Sage HR Solutions AG und das Personalmagazin gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München durchführen.

Mit den Ergebnissen der Umfrage können Betriebe einerseits die Personalrisiken im Vergleich zu anderen Unternehmen einschätzen. Andererseits dient die Studie Personalern auch als Anhaltspunkt dafür, mit welchen Instrumenten sie Risiken begegnen können. „Für uns als Hersteller von Personalsoftware ist es wichtig zu wissen, wo der Schuh im HR drückt“, sagt Matthias Schneider, Vorstand der Sage HR Solutions AG. Schon heute bietet das Unternehmen umfassende Produktlinien für Recruiting, Personalentwicklung und Gehaltsabrechnung an. „Wenn sich in bestimmten Themenfeldern deutliche Risiken ergeben, setzen wir entsprechende Schwerpunkte bei der Weiterentwicklung unserer Lösungen, um Personalverantwortliche mit bedarfsgerechten Instrumenten für eine systematische und erfolgreiche Personalarbeit zu unterstützen“, so Schneider.

Die Ergebnisse stellt er gemeinsam mit Prof. Dr. Ingo Weller von der Ludwig-Maximilians-Universität München am Dienstag, 24. April, erstmals auf der PERSONAL2012 Süd in Stuttgart vor. Im Anschluss debattieren die beiden in der Podiumsdiskussion von Haufe-Lexware „Personalrisiken: Erkannt, gebannt?“ mit Marco Esser, Senior Vice President HR der Commerzbank, und Michael Buss, Bereichsleiter Personal der Juwi Holding, über die Resultate. Am Mittwoch, 10. Mai, treffen sich die Diskutanten noch einmal zum gleichen Thema auf einem Podium der Messe PERSONAL2012 Nord in Hamburg.

HR 2020: Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für die Zukunft

Die Entwicklung des Personalmanagements in den nächsten zehn Jahren macht die Zukunftsinitiative Personal (ZiP) auf beiden Veranstaltungen zum Thema. Einige Vertreter der Softwareanbieter und Beratungsfirmen, die sich in diesem Kreis zusammengeschlossen haben, präsentieren die Endergebnisse ihrer Studie „HR 2020“ am Mittwoch, 25. April, erstmals in Stuttgart und am Donnerstag, 10. Mai, nochmals in Hamburg: Michael Lüdeke, Projektleiter von kibit, Dr. Winfried Felser, Vorstand von NetSkill (Competence Site), Gabriele Hampel, Leiterin Marketing und PR von perbit Software, und Elke Jäger, Director Marketing von Atoss Software, sind mit von der Partie.

Bereits im vergangenen Jahr hat die Initiative in einer 360-Grad-Befragung von rund 30 Unternehmen untersucht, wohin die Reise geht. Inwiefern sich die Zwischenresultate daraus bewahrheiten, ermittelt derzeit Studienleiter Prof. Dr. Christian Dries, Gründer des kölner instituts für managementberatung, im direkten Dialog mit HR-Managern. Die Ergebnisse, die auch er auf der Messe mit präsentiert, liefern Impulse für den kontinuierlichen Dialog der Zukunftsinitiative Personal mit HR-Entscheidern in Unternehmen. „Mittelfristig wird der Austausch mit der Branche sicherlich auch Innovationen anregen können“, so Dr. Winfried Felser von NetSkill.

Mobile Personalarbeit und Cloud Computing im Trend


Auf der PERSONAL2012 Nord und Süd wird zudem deutlich, wie sich die Personalsoftware schon heute am Puls der Arbeitswelt bewegt: Nicht nur die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Kunden wird immer mobiler, sondern auch die Personalarbeit selbst. Ob Recruiting, die Verwaltung der Personalakten oder weitere Anforderungen rund um das Arbeitszeitmanagement – Personalmanager benötigen inzwischen häufig unabhängig von Zeit und Ort Zugriff auf relevante Daten und Funktionen. Ein Beispiel für eine passende neue Lösung ist die Smartphone-App für Workforce Management von Atoss Software, die Produktmanager Patrick Flaig auf beiden Messen erläutert.

Auch Saas-Lösungen, bei der Kunden die Software bei einem Dienstleister extern betreiben lassen, setzen sich in der Personalwirtschaft langsam durch. Gerade in punkto Sicherheit haben sich Cloud-Lösungen für sensible Personaldaten weiterentwickelt. Neben Anbietern wie Datev, die seit Jahren mit ihrer Personalabrechnung Erfahrungen „in der Wolke“ sammeln, sind inzwischen auch Saas-Lösungen für das E-Recruiting erhältlich – zum Beispiel von der KWP Kümmel, Wiedmann + Partner Unternehmensberatung, wie deren Leiter der Business Unit Sales Klaus Kistner auf den Messen in Stuttgart und Hamburg berichtet.
Kern-Information zum Beitrag (Dateien, externe Webseite)
aktualisiert am 14.04.2014, 21:01:06  
Herausgebende Organisation
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