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Autor
Volker Hassel
Beschreibung
Der Fachkräftemangel führt dazu, dass Unternehmen neue Wege beschreiten müssen, um sich adäquat zu verstärken. Die Rekrutierung von Fach- und Führungskräften über soziale Netzwerke wie Xing, LinkedIn oder Facebook ist einer dieser neuen Ansätze, der sich auch für kleine und mittlere Unternehmen anbietet. Ein Stolperstein dabei ist, dass bei solchen interaktiven Medien durch ein paar negative Posts auch schnell ein Imageschaden entstehen kann. Erst gerade hat der BGH klare Regeln für die Prüfung von beleidigenden Inhalten im Internetblogs aufstellen müssen (Urt. v. 25.10.2011 – VI ZR 93/10).
Trotzdem führt am „Web 2.0“ und seinen Möglichkeiten, wie der Nutzung sozialer Netzwerke – auch für die Personalarbeit –, kein Weg mehr vorbei. Wie Sie dies vor allem beim Recruiting am besten umsetzen, lesen Sie in der Novemberausgabe von „Arbeit und Arbeitsrecht“.
Arbeit und Arbeitsrecht können Sie hier bestellen.
Trotzdem führt am „Web 2.0“ und seinen Möglichkeiten, wie der Nutzung sozialer Netzwerke – auch für die Personalarbeit –, kein Weg mehr vorbei. Wie Sie dies vor allem beim Recruiting am besten umsetzen, lesen Sie in der Novemberausgabe von „Arbeit und Arbeitsrecht“.
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