Die sogenannte Generation Y, also die technologieaffinen und gut ausgebildeten Geburtenjahrgänge ab 1980, werden für Unternehmen immer wichtiger. Keine Altersgruppe ist mit mobiler Kommunikation und Internet annähernd so gut vertraut. Doch die attraktive Zielgruppe stellt eine große Herausforderung für die Personalabteilungen dar.
Insbesondere die Karriere- und Nachfolgeplanung wird sich schwieriger gestalten, denn die Umworbenen verstehen ihre berufliche Entwicklung meist als eine Abfolge von Projekten. Ein Verbleib in einer Firma über mehrere Jahrzehnte spielt für sie eher eine untergeordnete Rolle. Um potenzialträchtigen jungen Mitarbeitern dennoch vom Verbleib im Unternehmen zu überzeugen, ist technologische Unterstützung unverzichtbar. Denn erst durch den Einsatz von IT ist ein Unternehmen wirklich in der Lage, folgende Fragen adäquat zu beantworten: "Was sind meine Schlüsselpositionen?", "Welche Mitarbeiter sind potenzielle Kandidaten?", "Wie binde ich sie an mein Unternehmen?", "Welche Entwicklungsschritte sollten sie dazu noch durchlaufen?".
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