China hat sich zum interessantesten Zuliefermarkt der kommenden Jahre entwickelt. Die Kosten für vergleichbare Produkte und Dienstleistungen liegen 15 bis 25% unter dem Niveau in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Union. Dieser Kostenvorteil, der auch langfristig Bestand haben wird, beruht vor allem auf den konkurrenzlos günstigen Lohnkosten.
Einige Unternehmen haben diese Möglichkeit erkannt und ihre Beschaffungsaktivitäten in China bereits massiv ausgeweitet, um von diesem Kostenvorteil zu profitieren. In naher Zukunft wird sich dieser Trend noch verstärken.
Doch trotz einzelner Erfolgsbeispiele hat sich die Beschaffung aus China in den meisten Unternehmen noch nicht durchgesetzt. Ein praxiserprobter dreistufiger Ansatz, um den chinesischen Beschaffungsmarkt systematisch zu erschließen, sichert schnelle Erfolge und minimiert das Risiko frühzeitiger Rückschläge.
Lesen Sie das Kapitel "China Sourcing - künftiger Megatrend in der Beschaffung?" von Axel Schmidt und Jan Sickmann aus dem Buch "Einkaufen und Investieren in China" mit freundlicher Genehmigung des CfSM - Centrum für Supply Management.
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