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  • Seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gibt es in den Wirtschaftswissenschaften die klare Erkenntnis, dass die Struktur eines Unternehmens stets seiner Strategie folgen soll. Danach ist die Struktur kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck, nämlich die bestmögliche Erreichung der strategischen Ziele zu gewährleisten. Die Struktur einer Organisation hat dabei die Aufgabe, die Komplexität des wirtschaftlichen Handelns so zu reduzieren, dass die Mitarbeitenden auf Basis ihrer Kompetenzen in der Lage sind, die dazu erforderlichen Aufgaben bestmöglich zu erledigen. Die Herausforderung besteht nun darin, eine Struktur zu entwickeln, die einerseits adäquat ist zur Bewältigung der tatsächlich erforderlichen Komplexität, die sich aus unternehmensinternen und -externen Faktoren bestimmt, die andererseits aber durch die Mitarbeitenden auch noch bewältigt werden kann. Reduziert die Struktur die Komplexität zu sehr, dann simplifiziert sie und wird den Anforderungen nicht mehr gerecht.
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  • Deutschland ist einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte weltweit. Das liegt nicht zuletzt an der Spezialisierung auf die Erforschung, Entwicklung und Fertigung innovativer Produktionstechnologien und der Fähigkeit, komplexe industrielle Prozesse zu steuern. Mit seinem starken Maschinen- und Anlagenbau, seiner in ihrer Konzentration weltweit beachtlichen IT-Kompetenz und dem Know-how in der Automatisierungstechnik und bei Eingebetteten Systemen ist der Standort Deutschland prädestiniert um die Potenziale einer neuen Form der Industrialisierung zu erschließen. Vor diesem Hintergrund genießt kein anderes Zukunftsprojekt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Die Vision der „Vierten Industriellen Revolution“ geht von sog. „Smart Factories“ aus, die eine hochvernetzte, intelligente Produktionswelt realisieren und dem Paradigma einer dezentralen und augmentierten Organisation folgen. Im Zentrum von "Industrie 4.0" steht mit dem Begriff der "Kollaborationsproduktivität" eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer ein Vielfaches der derzeitigen Produktivität erwartet wird. So müssen die Produktionssysteme der Zukunft in die Lage versetzt werden, mit Hilfe leistungsfähiger ERP-Systeme relevante Informationen über Unternehmensgrenzen hinweg in Echtzeit auszutauschen, alternative Strategien in Form von What-if Szenarien zu simulieren und sich dadurch weitgehend selbstständig zu optimieren. Verfügbarkeitsanfragen werden sich in naher Zukunft in Richtung eines „Capable to-execute“-Ansatzes weiterentwickeln müssen, womit nicht nur eine Verfügbarkeitsprüfung verbunden ist, sondern eine automatische Übertragung aller erforderlichen Änderungen in das Produktivsystem einhergeht. Weiterhin werden zukünftige ERP-Systeme mit Hilfe standardisierter Schnittstellen eine integrierte Planung und ein durchgängiges Engineering über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erlauben und damit heutige Multisite-Funktionalitäten im Sinne einer überbetrieblichen Kollaboration fundamental erweitern. Der Weg hin zur Vision „Industrie 4.0“ erfordert enorme Anstrengungen in Forschung und Entwicklung und ist ein evolutionärer Prozess, der in den verschiedenen Branchen und Industriebetrieben mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voranschreiten wird. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir daran, dass das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ nicht bloß graue Theorie bleibt, sondern zügig Einzug in Ihren Unternehmensalltag hält.
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  • Arbeitswelten zukunftsfähig gestalten: Lohn + Gehalt im Gespräch mit Andreas Obereder, Vorstandsvorsitzender der ATOSS Software AG.
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  •  von  | 
    9.5.2014
    Das Marketing wird zunehmend wichtiger wenn es um die Betreuung von Interessenten und Kunden geht. In diesem Vortrag von Reinhard Janning, gehalten im Rahmen des Customer Experience Gipfels, erfahren Sie warum.
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  • The merging of the virtual / digital and the physical worlds of advanced manufacturing results in the fusion of technical and business processes. However, before this leads us into the promised land of the ”Industry 4.0`s” smart factories, important issues have to be resolved and entirely new business processes have to be designed.
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  • Die Zukunft Initiative Personal (ZIP) geht nach der erfolgreichen Veranstaltung ‚ZIP MEETS STUDENTS‘ in Köln erneut auf Tuchfühlung mit der zukünftigen Generation! ZIP verbindet in dem bekannten Format von World Café und Podiumsdiskussion Manager führender Unternehmen, Professoren und Studenten.
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  •  von 
    4.4.2014
    Demografiestudie zeigt erheblichen Nachholbedarf. Interessierte HR- und Demografie-Verantwortliche sowie Fachjournalisten können die Ergebnisse der Studie „Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen?“ hier anfordern.
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  • CRM-Blog der Wice-CRM-Experten
    Auch 2014 geben die CRM-Experten von Wice wie in den vergangenen Jahren auch einen Ausblick auf die CRM-Trends. Die Buzzwords in 2014 lauten Cloud Computing und Datenschutz, Social CRM und Mobilität.
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  • Wirtschaftsvertreter sagen dem Thema “Cloud Computing” seit Jahren ein hohes Potenzial darin nach, massive Veränderungen in der Verfügbarkeit und flexiblen Nutzung von Daten und Software für Unternehmen bewirken zu können. Dennoch wurde das Thema erst im vergangen Jahr zentraler Punkt der CeBIT. Mit dem Messe-Motto „Managing Trust“ und der, vom Branchenverband BITKOM e.V., eigens initiierten „Cloud Computing World“ auf der Cebit 2012, wurde dem Thema nun Rechnung getragen.
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  •  von  | 
    10.10.2012
    Experteninterview mit der VEDA GmbH aus dem Studienband zum Deutschen Bildungspreis
    Experteninterview mit Thomas Lindt, Director Product Management VEDA GmbH, aus dem Studienband "Bildungs-& Talentmanagement 2012" zum Deutschen Bildungspreis. Das komplette Interview steht Ihnen hier als PDF-Dokument zur Verfügung.
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current time: 2015-04-19 12:58:47 live
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