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  • Interview mit Natascha Hoffner,Geschäftsführerin der spring Messe Management GmbH
    Zum vierzehnten Mal öffnet die Messe „PERSONAL2013“ vom 23. bis 24. April 2013 in Stuttgart und vom 14. bis 15. Mai 2013 zum dritten Mal auch in Hamburg. In diesem Interview nimmt Natascha Hoffner, Geschäftsführerin des Veranstalters spring Messe Management GmbH, Stellung zu den diesjährigen Themen und Höhepunkten auf den beiden Messen.
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  •  von PERSONAL2013 Nord & Süd | 
    15.11.2013
    ISGUS feiert 125-jähriges Jubiläum. Das in­ha­ber­ge­führ­te Un­ter­neh­men wird mitt­ler­wei­le in 5. Ge­ne­ra­ti­on durch Herrn Ste­fan Beetz ge­führt. Er­fah­ren Sie im In­ter­view mehr über die Be­son­der­hei­ten und einen Aus­blick.
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  • Neben Berichtswesen und Analyse zählt oftmals die Unterstützung der Planung in Business-Intelligence-(BI-)Projekten zu den Kernanforderungen. Vergangenheitsorientiertes Berichtswesen und Analysemöglichkeiten sind weiterhin wichtig, um Einflussfaktoren und Entwicklungen zu verste-hen. Jedoch ist es die Planung, die eine Ausrichtung der Unternehmensressourcen und Prozesse an Strategien und Zielen ermöglicht.
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  • Wie lassen sich Supply-Chain- und Transportrisiken besser managen? Neue Studie: Trends wie die zunehmende Globalisierung, die geographische Konzentration der Produktion und die zunehmende Abhängigkeit von Supply-Chain- und Transportnetzwerken haben laut einer aktuellen Untersuchung des World Economic Forums das Risikoprofil...
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  • Herr Grabmeier gibt uns in diesem Interview Auskunft über die Deutsche Telekom AG als Unternehmen, beleuchtet seinen persönlichen Kompetenzpfad und äußert sich zugleich umfassend zu aktuellen Themen wie Web 2.0 und Enterprise 2.0.
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  • Was bewegt die Führungskräfte des Marktes?
    Zum dritten Mal nach 2009 hat das Contact-Center-Network untersucht, welche Trendthemen die Customer Care Branche im neuen Jahr begleiten werden. Und wieder haben sich mehr als 160 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Studie beteiligt – und überraschende Trends widergespiegelt.
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  • Technische Entwicklung des Explosionsschutzes Im 19ten Jahrhundert hielt die Elektrotechnik ihren Einzug in Industrie und Haushalte. Unmittelbar danach entwickelten sich, begründet durch das im Steinkohlenbergbau auftretende Methan und den Kohlenstaub, die ersten Grundlagen für den elektrischen Explosionsschutz. Die Vorteile der Elektrizität waren so überzeugend, dass man intensiv daran arbeitete, Mittel und Wege zu finden, wie das Zusammentreffen von explosionsfähiger Atmosphäre und Zündquellen - bedingt durch die Anwendung elektrischer Betriebsmittel - ausgeschlossen werden kann und wie somit Explosionen vermieden werden können. Nach anfangs bitteren Erfahrungen konnten die Schlagwetterexplosionen sehr stark zurückgedrängt werden und elektrische Betriebsmittel im ordnungsgemäßem Zustand mit hohem Sicherheitsstandard eingesetzt werden. Heute ist die Zahl der Ereignisse, die durch elektrische Zündquellen verursacht werden, erfreulicherweise gering. Der Aufwand an Entwicklung und Fertigung sowie die gesetzlichen Regelungen haben sich bewährt, deshalb muss die häufig gestellte Frage "ob der Aufwand gerechtfertigt ist" mit ja beantwortet werden. Ein Nachlassen wäre sträflicher Leichtsinn. Leider gibt es noch genügend Beispiele, die uns die verheerenden Auswirkungen von Explosionen für Menschen und Anlagen vor Augen führen. Vor den Lösungen, die die Zündquellen betreffen, man bezeichnet sie als sekundären Explosionsschutz, hat der primäre Explosionsschutz Vorrang, d.h. man bemüht sich um die Verwendung von Stoffen, die nicht brennbar sind und die keine explosionsfähige Atmosphäre bilden können. In unseren Tagen geht die Ausführung von explosionsgeschützten Betriebsmitteln längst über das Gebiet der Elektrotechnik hinaus. Wie den weiteren Ausführungen zu entnehmen ist, sind zukünftig auch nichtelektrische Betriebsmittel prüf- oder wenigstens beurteilungspflichtig. Dabei spielt das als Folge jahrzehntelanger Erfahrungen angesammelte Wissen der Hersteller auf dem Gebiet des Explosionsschutzes der elektrischen Betriebsmittel eine wesentliche Rolle und kommt nun auch den Herstellern der nichtelektrischen Betriebsmittel zugute. Häufig sind diese Hersteller Abnehmer von Produkten der Elektrotechnik, so dass sich hier ein Kontakt automatisch anbietet. Es gibt vielfältige Anwendungsfälle, die explosionsgeschützte Betriebsmittel erfordern. In den über 100 Jahren elektrischer Explosionsschutz sind Prinzipien und Techniken entwickelt worden, die es ermöglichen, selbst elektrische Messtechnik auch dann einzusetzen, wenn die Explosionsgefahr - in Reaktionsgefäßen z. B. - permanent vorhanden ist. Der Anwendungsbereich im Bergbau war der Anfang. Die Nutzung und Verarbeitung von Erdöl und Erdgas ist ein weites Einsatzfeld für explosionsgeschützte Betriebsmittel. Die organische Chemie, die Lack- und Farbenindustrie oder die pharmazeutische Industrie be- und verarbeitenbrennbare Flüssigkeiten und brennbare Gase. Mit der Gewinnung und Nutzung von Biogas, durch ökologische Nutzung von Deponien, entwickeln sich ständig neue Anwendungsbereiche. Die Nutzung von Wasserstoff wird intensiv diskutiert, versuchsweise praktiziert und auf Messen vorgestellt. Auf dem Gebiet der Elektrotechnik sind international vereinheitlichte Baubestimmungen in IEC-Standards und -Berichten formuliert. Dies erfolgt weitgehend in Übereinstimmung mit den CENELEC-Standards. Gegenwärtig werden die Ziffernfolgen zwischen IEC, CENLEC und DIN vereinheitlicht, die Umstellung bringt aktuell verschieden laufende Veränderungen, vereinfacht aber die zukünftige Arbeit. Die Europäische Gemeinschaft hat sich mit der Ex-Richtlinie 94/9/EG eine Basis für verbindliche einheitliche Beschaffenheitsanforderungen hinsichtlich des Explosionsschutzes von Systemen, Geräten und Komponenten gegeben, die durch die genannten EN-Standards der CENELEC- und CEN-Normenorganisation untersetzt sind und werden. Mit diesen Standards kann der Hersteller bei der Konstruktion und Beurteilung des Explosionsschutzes davon ausgehen, dass er sichere, der Ex-Richtlinie 94/9/EG entsprechende, explosionsgeschützte Systeme, Geräte und Komponenten entwickelt, die dann bei einer benannten Prüfstelle der EG nach einheitlichen, verbindlichen Verfahren der Prüfungen unterzogen werden. Die in der EG benannten Prüfstellen stellen nach bestandener Prüfung EG-Baumusterprüfbescheinigungen aus, die in Europa die einheitliche Beschaffenheit hinsichtlich der geforderten Sicherheit der explosionsgeschützten Betriebsmittel mit höchstem oder erhöhtem Sicherheitsniveau gewährleisten. Diese EG-Baumusterprüfbescheinigungen oder vom Hersteller durchgeführte Beurteilungen sind eine Voraussetzung für eine Fertigung und das Inverkehrbringen von Systemen, Geräten und Komponenten mit höchstem und erhöhtem Sicherheitsniveau. Gleiche, einheitliche Beschaffenheitsanforderungen werden nach der Ex-Richtlinie 94/9/EG auch für die Beschaffenheit und die zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes erforderliche Wartung gefordert. Die technischen Parameter sind ebenfalls in EN-Standards festgelegt. Eine einheitliche Einstufung der explosionsgefährdeten Anlagen ist Basis für die Auswahl und Zuordnung der Systeme und Geräte, einschließlich ihrer Installation. Die entsprechenden EN-Standards werden in Umsetzung der Richtlinie 1999/92/EG nach und nach erarbeitet und verabschiedet. Nach dieser EG-Richtlinie ist ein Ex-Dokument Voraussetzung für die Errichtung und den Betrieb einer explosionsgefährdeten Anlage. Ein solches Dokument schafft erst die Möglichkeit Systeme, Geräte und Komponenten nach dem Gesichtspunkt des Explosionsschutzes auszuwählen, normengerecht zu installieren, zu betreiben, zu warten und schließlich auch zu reparieren. Die Umsetzung der Richtlinien in nationale Regelungen erfolgt in Deutschland z. B. durch das Gerätesicherheitsgesetz und die Betriebssicherheitsverordnung. Die Richtlinie 94/9/EG formuliert einheitliche einzuhaltende Forderungen, während die nationalen Umsetzungen der Richtlinie 1999/92/EG, die Mindestforderungen enthält, die national erhöht werden können. So entsteht durch die beiden genannten EG-Richtlinien ein geschlossenes System, mit dem Explosionen wirksam vorgebeugt wird, um Menschen, Umwelt und Sachwerte wirkungsvoll zu schützen. BARTEC entwickelt und baut Systeme, Geräte und Komponenten, erarbeitet Lösungen und Projekte und realisiert sie für den Bereich Sicherheit. Unser Unternehmensziel lautet: BARTEC schützt Menschen und Umwelt durch Sicherheit von Komponenten, Systemen und Anlagen. Die kompletten Grundlagen zum Explosionsschutz finden Sie oben im Link!
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  •  von  | 
    7.10.2010
    Systeme für die mobile Automation Der Bereich der mobilen Automation von Landmaschinen, Kommunalfahrzeugen und Baumaschinen wurde, im Gegensatz zum PKW- oder LKW-Markt, noch vor einigen Jahren eher stiefmütterlich behandelt. Dies hat sich in der letzten Zeit erheblich geändert. Dazu beigetragen haben im Landmaschinenbau nicht zuletzt die von der Europäischen Union gestellten gesetzlichen Bestimmungen an die Agrarwirtschaft. Im Bereich der Kommunalfahrzeuge und Baumaschinen geht es häufig darum, Hydraulikantriebe mit großen Kräften optimal zu steuern beziehungsweise zu regeln. Dafür sind in Zukunft aufeinander abgestimmte Automatisierungssysteme gefragt. Die stetig wachsende Zahl mechatronischer Einheiten in der mobilen Automation zeigt es mehr als deutlich. Immer komplexer werdende Technologien machen es erforderlich, dass einzelne Soft- und Hardwarekomponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Der Trend ist klar: Der Systemgedanke setzt sich auch im Bereich der mobilen Automation durch. Auf Erfahrung gebaut Die Jetter AG ist seit dreißig Jahren in der industriellen Automation und seit etwa acht Jahren in der mobilen Automation tätig. Die in dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen fließen konsequent in die Entwicklung der Steuerungssysteme für die mobile Automation ein. Waren es bis vor wenigen Jahren ausschließlich Bediengeräte für den mobilen Bereich, so bietet das Unternehmen seit einiger Zeit auch Controller, Peripheriemodule sowie  Programmier- und Visualisierungssoftware. Durch den Anfang 2008 erfolgten Kauf des Unternehmens Control Developments, jetzt Jetter UK, verfügt Jetter auch über das Know-how im Bereich der Steuerung von Hydraulikelementen. Spezielle Anforderungen Bei den Systemanforderungen ist der Vergleich zwischen mobiler Automation und der industriellen Automation nur bedingt möglich. Aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen gelten für die Steuerungshardware außerordenliche Richtlinien. Als typischer Eingangspannungsbereich wird 8 – 32 VDC gefordert. Zusätzlich wird eine robuste Gehäuseausführung, die Schutzart IP 67 und ein Betriebstemperaturbereich von -30 ... +85 °C verlangt. Auch die Anforderungen an die Steuerungssoftware sind vielseitig und anspruchsvoll. Für landwirtschaftliche und Kommunalfahrzeuge bedeuten intelligente Traktionskontrollen mehr Fahrkomfort und mehr Ökonomie, da trotz höherer Arbeitsgeschwindigkeit der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden kann. Zur Optimierung des Saatgutes, Düngers und der Pflanzenschutzmittel sollen die Steuerungen in der Lage sein, über GPS praktisch auf den cm² genau die richtige Menge zu dosieren. Im Bereich der Kommunalfahrzeuge und Baumaschinen geht es häufig darum, Hydraulikantriebe mit großen Kräften optimal zu steuern beziehungsweise zu regeln. Bei diesen Systemen stehen auch erhöhte Anforderungen an die Systemstabilität und an die Sicherheit im Vordergrund. Alles aus einer Hand Die Jetter AG ist bestrebt, ihren Kunden ein aufeinander abgestimmtes System anbieten zu können. Die Voraussetzung sind dadurch gegeben, dass sich bereits Quasi-Standards durchgesetzt haben. Komponenten verfügen in der Regel über eine CAN-Schnittstelle, über die sie mit anderen Geräten innerhalb der Maschine kommunizieren können. Als Protokolle sind standardmäßig CANopenâ und SAE J1939 implementiert. Alternativ bietet Jetter bei mehreren Komponenten die Möglichkeit, über Ethernet zu vernetzen und ist somit auch für zukünftige Anwendungen bestens vorbereitet. Jeder Controller ist beliebig mit den verschiedenen Peripheriemodulen kombinierbar. Controller können als Standalone-Geräte oder auch gemeinsam mit Peripheriemodulen verbaut werden. Alle Steuerungen sind frei programmierbar, wobei die Software aller Controller zueinander kompatibel ist. Damit ist die Portierung eines Projektes auf einen anderen Controller ohne weiteres möglich. Programmiert wird mit der auf strukturiertem Text basierenden Sprache JetSym STX, die sich schon vielfach in der Industrieautomation bewährt hat. Viele Anwender aus diesem Bereich halten STX für die aktuell leistungsfähigste Programmiersprache der Automatisierungstechnik. Know-how dank Praxiserfahrung Die Jetter AG hatte die Möglichkeit, mit einigen namhaften Kunden aus unterschiedlichen Bereichen große Projekte für die mobile Automation zu realisieren. Somit konnte die notwendige Kompetenz aufgebaut werden, die es für die hohen Anforderung braucht, die solche Systeme mit sich bringen. Ein bedeutendes Projekt wurde mit einem der führenden Hersteller für Kommunalfahrzeuge zur Reinigung und Schneeräumung von Strassen und Plätzen angegangen. Die neue Generation der Kehrmaschinen wird mit Controllern und Anzeigegeräten der Jetter AG ausgerüstet. Die Hauptaufgaben des neuen Steuerungssystems sind die Erleichterung der Bedienung, 4-Radlenkung, Rekuperation (Wasserrückgewinnung), Optimierung von automatischen Abläufen und Diagnosefunktionen. Ein weiteres Großprojekt betrifft Feuerwehrfahrzeuge, die vom zweitgrößten Hersteller von Feuerwehrgeräten produziert werden. Hier wurde als höchste Priorität eine durchgängige Programmiersoftware vom Controller bis zum Bediengerät vorgegeben. Das Programmiertool JetSym STX und die Visualisierungs- und SCADA-Software JetViewSoft konnten ihre volle Stärke zeigen. Eine weitere Anforderung bei diesem Projekt war, dass die Automatismen von verschiedenen Orten des Fahrzeuges bedient werden können. Auch die Regelungsaufgaben waren eine Forderung an den Controller. Komfortable Softwaretools runden das System ab Das Software-Entwicklungstool JetSym mit der Programmiersprache JetSym STX ist ein leistungsstarkes Werkzeug, um die Systeme effizient zu programmieren. JetSym STX ist eine echte Hochsprache. Jedermann, der eine Hochsprache wie z.B. C, C++, Java oder C# beherrscht, kann JetSym STX programmieren. Es finden sich jedoch auch Programmierer mit Kenntnissen in strukturiertem Text aus der Norm IEC-61131-3 schnell zurecht, da JetSym STX eine Erweiterung des Sprachumfangs dieser Norm darstellt. Dies verkürzt die Einarbeitungszeit erheblich. Zur Realisierung von grafischen Bedienoberflächen für den ISO-Bus bietet Jetter dem Anwender den ISO-Designer. Der ISO-Designer ist eine komfortable Designumgebung, mit der ISO-11783-konforme Masken mit objektorientierten Strukturen erstellt werden können. Das Tool basiert auf der Visualisierungs- und SCADA-Software JetViewSoft, die im industriellen Bereich seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Deshalb sind die Features des ISO-Designers einzigartig ausgereift. Kompetenz wird kontinuierlich ausgebaut Bei weiteren anspruchsvollen Applikationen baut die Jetter AG ihre Kompetenz in der mobilen Automation kontinuierlich aus. So vergrößert sich auch in Zukunft das Portfolio an Jobrechnern, Peripheriemodulen und Anzeigegeräten für verschiedenste Anforderungen und Preisklassen. Die Softwaretools werden auf noch mehr Komfort und Bedienerfreundlichkeit weiterentwickelt. Mit diesem Sortiment bietet die Jetter AG einen kompletten Systembaukasten. Hersteller von mobilen Arbeitsmaschinen profitieren somit heute schon vom Know-how und dem breiten Produktangebot.
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  • Sehen Sie in diesem Beitrag die gesammelten Statements zum Thema HR-Effizienz über die Treiber für eine verbesserte HR-Effizienz, den Status Quo und Optimierungspotenziale sowie zu den aktuellen Handlungsfeldern und Hindernissen. Außerdem sehen Sie die Statements zu den eigenen Aktivitäten und zur Zukunft der HR-Effizienz
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  • Kurzbericht Dienstleistung + Detailbericht Transport & Logistik im Rahmen des Business-Performance-Index (BPI)
    In dieser Präsentation wird im Rahmen des BPI (Business-Performance-Index) in der Breite die Performance der Dienstleistungsbranchen beleuchtet, zusätzlich im Detail die Performance der Transport- und Logistik-Branche.
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