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ANZAHL: 4185
 
  •  von  | Planview | 
    3.5.2013
    Interview mit Henrik Ortlepp, Vice President Consulting Europe, Planview GmbH
    Im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Ihnen mit Planview die Vorteile eines durchdachten Projektmanagements erläutern und warum es Unternehmen sogar vor gescheiterten Projekten schützen kann.
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  • Ja, der DAX war mit satten 30 Prozent sicher einer der Superperformer im zurückliegenden Jahr. Ganz gegen die Prognosen der meisten Experten konnte der deutsche Leitindex mächtig zulegen. Und ganz diesem Gute-Laune-Trend folgend, sehen einige Glaskugelbesitzer die Märkte trotz aller ungelösten Krisen weiter auf Rekordkurs. Obgleich so manche kritische Marktteilnehmer  an solchen Vorhersagen zweifeln und sie nicht für sonderlich sinnvoll halten, erfreuen sie sich noch immer alljährlich großer Beliebtheit. Eines jedoch darf trotz der bemerkenswerten Steigerung an den Märkten nicht vergessen werden: Die Umsätze an den Börsen in Stuttgart oder auch in Frankfurt deuteten zuletzt nicht darauf hin, dass diese Gewinne auch bei den Privatanlegern angekommen sind. Viele Kleininvestoren haben in den zurückliegenden zwölf Monaten eher auf sehr konservative Investments, wie Immobilien oder Gold gesetzt. Grund hierfür, war das Ziel des Kapitalerhalts und weniger, um eine überdurchschnittliche Performance zu erzielen. Vielleich geht die Zertifikate-Branche auch deshalb verhalten optimistisch in dieses neue Jahr. Die Klassiker unter den Produkten werden nach mehrheitlicher Auffassung weiterhin das Angebot bestimmen. Trotz der gut gelaufenen Aktienmärkte geht eine Mehrheit der Emittenten davon aus, dass Anleger weiterhin vornehmlich strukturierte Anleihen und Kapitalschutz-Zertifikate kaufen werden. Übrigens glaubt keiner der 21 befragten Emittenten, die an der jährlichen Befragung des DDV mitgemacht haben, dass Rohstoffe oder Währungen zu den beliebtesten Basiswerten zählen werden.  In jedem Fall haben sich die Emittenten auf eine weitere Verschärfung des Wettbewerbs eingestellt. Nach Angaben von 86 Prozent der Emittenten wird der Druck größer. 43 Prozent der Befragten sehen eine starke Konzentration des Wettbewerbs bei Serviceleistungen. Ein weiteres Drittel glaubt, dass der Druck auf die Preise weiter zunehmen dürfte. Von der Produktqualität als bestimmenden Faktor geht ein Viertel der Emittenten aus. Darüber hinaus bleiben alle Marktteilnehmer mit den immer schneller getakteten regulatorischen Vorgaben aus Berlin, Brüssel und Paris beschäftigt. Auch das sorgt für erheblichen zusätzlichen internen Kostendruck. Bleibt im Interesse der privaten Investoren zu hoffen, dass sie in 2013 die richtigen Anlageentscheidungen treffen mögen. Die Argumente für Zertifikate waren selten besser als heute. Nun gilt es, dass eben jene Argumente von den Anlegern auch verstanden und entsprechend umgesetzt werden.
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  • Personaler und Recruiter sind sich bei der Frage, wie wichtig eigentlich Talent Management ist schon lange einig. Wie sich der Bereich allerdings weiter entwickelt, welche Herausforderungen in Zukunft auf die Personalabteilungen zukommen und welche Rolle HR dann spielen wird, sind Fragen, auf die es mehr als eine Antwort gibt.
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  • Zukunftsstudie: Delivering Tomorrow
    Das Streben nach Nachhaltigkeit wird einen Wandel der Logistikbranche nach sich ziehen. Dies ist nur eine der Schlussfolgerungen der Studie "Delivering Tomorrow: Zukunftstrend Nachhaltige Logistik" von Deutsche Post DHL.
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  • Anspruch dieses Praxisbuches ist es, Anregungen zu einer ganzheitlichen Optimierung der Konzernberichterstattung zu liefern. Anhand eines Modells werden die Komponenten des Group Reportings (Fachliche Inhalte, Prozesse, Organisation und IT-Systeme) vorgestellt. Das Buch thematisiert den gesamten Group-Reporting-Prozess – von den Einzelabschlüssen über die Konsolidierung bis zu Reporting und Kommentierung. Den Schwerpunkt bilden Ansätze zur Prozessverbesserung und die effiziente Unterstützung der Berichtsprozesse durch innovative Organisationsformen und moderne IT-Systeme.
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  •  von 
    6.6.2011
    Als weltweit führender Private-Label-Produzent für Kosmetikstifte hat die Schwan- STABILO Cosmetics GmbH & Co. KG höchste Ansprüche an die technologische Weiterentwicklung der Produktionsprozesse. Um auch bei der Software für die Geschäftsabwicklung den hohen Anforderungen eines international wachsenden Unternehmens gerecht zu werden, hat sich Schwan-STABILO Cosmetics für die Umstellung seiner Systemanwendungen auf SAP ERP entschieden. Damit die IT-Abteilung stärker entlastet wird, übernimmt TDS das Hosting der technischen Infrastruktur.
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  • Banken sind wegen der Verschärfung der beim G20-Gipfel 2010 in Seoul beschlossenen Eigenkapitalregeln (Basel III) bei der Kredit­vergabe restriktiver als früher. Die stärkere Regulierung der Banken durch Basel III führt dazu, dass diese mehr Eigenkapital vorhalten müssen, um gegen Kreditausfälle und Turbulenzen an den Kapitalmärkten gerüstet zu sein. Dies ist unweigerlich mit einer Erhöhung der Kreditvergabestandards verbunden, denn die Banken müssen entweder ihr haftendes Eigenkapital erhöhen oder risikoreiche Kredite abbauen, um ihre Kreditportfolios zu bereinigen.
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  •  von 
    7.5.2010
    Auszug aus "Scoach Magazin 02/2010"
    Zinsen: Der Einfluss von Zinserhöhungen auf den Zertifikatepreis Viele Volkswirte erwarten in der zweiten Jahreshälfte Leitzinserhöhungen durch die Notenbanken. Umso spannender ist die Frage, wie sich steigende Zinsen auf den Kurs von Zertifikaten auswirken. Grundsätzlich beziehen sich Zertifikate auf einen zugrunde liegenden Basiswert. Der Preis eines strukturierten Produkts hängt somit in der Regel maßgeblich von diesem Basiswert ab. Eine Zins erhöhung könnte sich nun auf zwei Bereiche eines Zertifikats auswirken. Zum einen auf den eben angesprochenen Basiswert (zum Beispiel Bund Future).
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  • Der Wettbewerb wird härter – von Führungskräften wird mehr erwartet. Um im Wettbewerb zu bestehen, gilt es zu den Besten zu gehören. Es bedarf einer High-Performance- Organisation und eines Personalentwicklungskonzepts, das wirkt. Die langjährigen Forschungen unseres Partner-Unternehmens Zenger-Folkman in den USA zeigen eindeutig auf, dass der entscheidende Vorsprung dadurch zustande kommt, dass Führungskräfte über profunde Stärken verfügen. Diese gilt es zu kennen – diese gilt es bewusst und wirkungvsoll zu stärken.
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  • “You can‘t manage what you don‘t measure – wer nicht richtig misst, kann auch nicht richtig steuern!”. Neben anderen Geschäftsbereichen wird heutzutage von den HR Organisationen in Unternehmen verlangt, dass sie sich an dieser alten Managementweisheit ausrichten und insbesondere wirtschaftlich arbeiten.
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current time: 2015-07-03 14:21:06 live
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