Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 4599
 
  •  von  | 
    19.4.2010
    Enterprise Integration, der Dauerbrenner der IT-Optimierung, soll die Systemlandschaft strikt an den Geschäftsprozessen ausrichten und diese strategisch bestmöglich unterstützen und optimieren. Die Nachwehen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise verleihen dem Thema jetzt erneut Brisanz.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Marketing- und Vertriebsverantwortliche stehen häufig unter dem Druck, sich messen lassen zu müssen. Marketingcontrolling ist hierbei das große Schlagwort. Auch Social Media-Aktivitäten können sich dieser Messbarkeit nicht entziehen. Warum ist die Integration einer Social-Media-Strategie aus Vertriebs-, Controlling- und Geschäftsführersicht wichtig?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Orakel von Delphi können wir dazu nicht befragen, aber führende Köpfe der Branche. Zum Start unserer Initiative „Business Intelligence 2020“ laden wir daher Sie als Branchen-Experten ein, am virtuellen Delphi-Roundtable teilzunehmen. Wir freuen uns in folgendem Interview Herrn Wolfgang Seybold, CEO der Cubeware GmbH, vorstellen zu können. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team der Competence Site!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Fachbeitrag von Carl-Rainer Stetter (Leiter des Globalen Competence Centers SAP Business Intelligence / Analytics bei Atos)
    Gerne möchte ich diesen Beitrag nutzen, um typische Fragestellungen zu Business-Intelligence in den verschiedenen strategischen Bereichen und Branchen zu beleuchten und zugleich Atos als Partner hierfür vorzustellen. Viel Spaß beim Lesen!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    11.12.2012
    BPI-Online-Check und BPI-Value-Workshop
    Nutzen Sie das Angebot, Ihre Leistungsfähigkeit mit anderen Unternehmen Ihrer Branche zu vergleichen – unverbindlich und kostenlos, mit geringem Zeitaufwand und hohem Nutzen. Machen Sie den BPI-Online-Check und den BPI-Value-Workshop.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    2.8.2011
    Internationale Studie der Heiler Software AG und der Hochschule der Medien Stuttgart
    Der ROI von Produktdaten im Multichannel Commerce. In den letzten Jahren haben die Einführung und die Umsetzung komplexer PIM- und MDM-Projekte zugenommen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    8.3.2011
    Change Management hat die Aufgabe, fundamentalen Wandel in Organisationen und Unternehmen zu gestalten. Ob der Wandel gelingt, hängt dabei von einem fundierten Fachkonzept und von dessen Akzeptanz ab. Häufig sind die Ursachen für das Scheitern von Neuerungen in der fehlenden emotionalen Akzeptanz zu suchen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    22.8.2014
    Thorsten Hahn und BANKINGCLUB sind als Kompetenzführer im Networking in der Finanzbranche bereits seit langem sehr bekannt. Im folgenden Interview berichtet Thorsten Hahn als einer der Pioniere des Networking in Deutschland u.a. über seinen Weg zum Networking, über Xing, den BANKINGCLUB und sein neues Buch. Mit dem BANKINGCLUB hat er ein Netzwerk ins Leben gerufen, das nicht nur durch Größe überzeugt, sondern auch durch die Vielfalt der Aktivitäten und die Tatsache, dass aus dem Netzwerk ein erfolgreiches Unternehmen hervorgegangen ist.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    4.9.2009
    Interview mit Dr. Andrea Unger
    Mit einer Jahres-Performance von plus 672 Prozent hat Andrea Unger 2008 als erster Italiener die „Robbins World Cup Trading Championship“ in der Kategorie Futures gewonnen, die als Weltmeisterschaft im Trading gilt. Mit MÄRKTE & ZERTIFIKATE hat der bekennende System-Trader über seine Siegerstrategie gesprochen. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie haben die „Robbins World Cup Trading Championship“ gewonnen. Wie haben Sie das geschafft?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Geschäftsführer: In welchen Fällen ist das Anstellungsverhältnis sozialversicherungsfrei?
    Sozialgericht Baden-Württemberg behandelt Minderheitsgesellschafter mit einem Anteil von 10 % stets als sozialversicherungspflichtig. Bei Geschäftsführern, die gleichzeitig Gesellschafter einer GmbH sind, soll oft die Sozialversi-cherungspflicht vermieden werden. Folgende Kriterien, die von den Spitzenorganisationen der Sozialversicherung zuletzt mit Datum vom 22./23.11.2000 aktualisiert wurden, sind ein-zuhalten. Die Kriterien sind genau umgekehrt anzuwenden, wenn von den Gesellschaftern demgegenüber beabsichtigt ist, den Geschäftsführer sozialversicherungspflichtig zu beschäftigen. Keine Sozialversicherungspflicht wenn A) Der Gesellschafter-Geschäftsführer mindestens 50% Kapitalanteil besitzt, oder ihm auf-grund besonderer Vereinbarungen im Gesellschaftsvertrag eine Sperrminorität eingeräumt ist. Ist folgendes Hauptkriterium erfüllt, ist der Gesellschafter-Geschäftsführer ohne weitere Prüfung sozialversicherungsfrei. B) Ist das vorangegangene Hauptkriterium nicht erfüllt, kommt es auf das Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse an. Folgende Indizien sprechen dabei für die Sozialversicherungsfreiheit: 1. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist vom Selbstkontrahierungsverbot (§ 181 BGB) befreit. 2. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist in der Bestimmung von Art, Zeit, Dauer und Ort der Arbeitsleistung frei. 3. Familienangehörige halten insgesamt mehr als 50% der GmbH-Anteile, wobei der Gesellschafter-Geschäftsführer als Einziger über die notwendigen Branchenkenntnisse verfügt. 4. Der Gesellschafter-Geschäftsführer war vor der Umwandlung in eine GmbH Alleininhaber der Einzelfirma. 5. Der Gesellschafter-Geschäftsführer übt seine Tätigkeit nicht nach Weisung der Gesellschafter aus, wobei jedoch wichtige Geschäfte ausgenommen sein können. 6. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist nicht treuhänderischer Gesellschafter, dem das Stimmrecht entzogen ist. 7. Der Gesellschafter-Geschäftsführer trägt erhebliches Unternehmerrisiko. Entscheidend ist, ob von den vorgenannten sieben Kriterien so viele zu bejahen sind, dass nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse ein abhängiges Beschäftigungsverhält-nis ausgeschlossen werden kann. In diesem Fall ist dann die Sozialversicherungsfreiheit anzuerkennen. In zwei neueren Urteilen haben die Sozialgerichte diese Grundsätze bestätigt. Mit Urteil vom 15.08.2008 (L 4 KR 4577/06) hat das Landessozialgericht Baden Württemberg entschieden, dass eine mit 10% beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführerin auch dann als sozialversiche-rungspflichtige Arbeitnehmer der GmbH zu sehen ist, wenn sie als kaufmännische Leiterin fungiert, Bürgschaften für die GmbH übernommen hat und alle Gesellschafterbeschlüsse mit dem einzigen weiteren Gesellschafter, ihrem Ehemann, einstimmig gefasst wurden. Auch dass das Arbeitsverhältnis teilweise nicht unter fremdüblichen Bedingungen durchgeführt wurde, hat die Richter genauso wenig von ihrer Haltung abbringen können wie die Aussage, dass das Arbeitsverhältnis lediglich aus steuerlichen, nicht aber aus sozialversicherungs-rechtlichen Gründen abgeschlossen wurde. Mit Urteil vom 04.07.2007 (B 11a AL 5/06 R) hat das Bundessozialgericht schon zuvor ent-schieden, dass ein Gesellschafter-Geschäftsführer mit einem Drittelanteil ohne Sperrminorität Insolvenzgeld beanspruchen kann, da er als abhängig beschäftigt anzusehen ist. Der Insol-venzgeldanspruch wird daher nur für Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer Kapitalmehr-heit ausgeschlossen, das heißt mindestens 50%. Ein Minderheitsgesellschafter hat auch dann Anspruch auf Insolvenzgeld, wenn seine Tätigkeit von eigenverantwortlichem unternehmeri-schen Handeln geprägt ist: Im entschiedenen Fall war unschädlich, dass die Krankenkasse per Bescheid den Geschäftsführer als nicht sozialversicherungspflichtig behandelt hat, dass im Arbeitsvertrag auf feste Arbeitszeiten verzichtet wurde und das vom Selbstkontrahie-rungsverbot befreit wurde als auch die Alleinvertretungsberechtigung des Geschäftsführers eingeräumt war.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-01-29 05:17:01 live
generated in 1.628 sec