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  • Haufe ist davon überzeugt, dass Mitarbeiter Unternehmen führen. Wie aber sieht es damit in anderen Unternehmen aus? Wie viel Mitspracherecht haben Mitarbeiter in ihrem Arbeitsumfeld? Möchten sie überhaupt gerne mitentscheiden? Wenn ja, warum? Auf Basis dieser Fragen ist die folgende Trendstudie entstanden, die im Dezember 2013 online unter 11.880 Arbeitnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt wurde.
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  • Die Bedeutung effizienter HR-Prozesse hat angesichts des wachsenden Kostendrucks in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch auf Ebene der Geschäftsführung – allerdings wird das Thema hier noch oft auf den Aspekt der Kostenoptimierung reduziert.
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  •  von  | 
    11.7.2014
    Ziel ist es, für Sie, Ihr Unternehmen und jede Initiative auf den verschiedenen Kanälen mindestens 50.000 Entscheider zu erreichen. Dabei verweisen wir immer prominent auf unsere Partner. Zudem werden Ihre Botschaften dort platziert, wo Ihre Lösungen und Informationen gebraucht werden - nachhaltig und affindbar.
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  • Kaum ein Unternehmen kommt in Zeiten hoher Nachfrageschwankungen und unsicherer finanzwirtschaftlicher Entwicklungen darum herum, seine Prozesse möglichst kostenschonend und flexibel zu gestalten.
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  • Big Data eine große Chance für die IT, die Datenbeschaffung wieder zu ihrem Thema zu machen und wertschöpfend tätig zu sein. Stefan Sexl: Wenn man den BI- oder Data Warehouse-Markt beobachtet, ist das Thema Skalierung seit Jahren ein Marketing-Schlachtfeld der Anbieter, die versuchen, sich in Terabyte und Petabyte gegenseitig zu übertrumpfen. Jetzt kommt die Big Data-Welle – was ist eigentlich neu an dem Thema? Wolfgang Martin : Das Thema ist in der Tat nicht neu, aber es ist jetzt neu hochgekommen. Es ist vor allen Dingen im Augenblick noch ein technologisches Thema, das ganz vorsichtig in Richtung Business getrieben wird. Inhaltlich geht es um die berühmten drei V: Volume, Variety und Velocity. Mit Volume ist das riesige Datenvolumen gemeint. In 2012 rechnet man mit einer Neuproduktion an Daten – also ein Plus auf das bereits Vorhandene – in einem Umfang von 2,5 Zettabyte. Variety steht für die Vielzahl der Quellen. Neben den sozialen Medien gehören dazu die ganzen Lokalisierungsdaten des mobilen Internet, aber auch von Ablesegeräten und Sensoren. Die dritte Komponente, Velocity, deckt das Bedürfnis ab, all diese Daten jetzt und in Echtzeit analysieren zu wollen. Neben Volumen, Variety und Velocity sehe ich grundsätzlich auch noch den steigenden Bedarf an Analytik im Unternehmen. Diese vier Charakteristika machen Big Data aus und sind jetzt erst so richtig aufgekommen, weil wir über entsprechende Technologien verfügen, die wir vorher einfach nicht hatten. Sowohl Technologien, die Big Data erzeugen, als auch Technologien, um mit dem Volumen, der Quellenvielzahl und der Realtime-Anforderung auch tatsächlich umgehen zu können. Thomas Zeutschler : Big Data ist für mich ein eher technischer Begriff, mit dem man im Business-Kontext gar nichts anfangen kann. Das mag daran liegen, dass es viele Unternehmen gibt – und dazu zähle ich auch Henkel – die gar kein Big Data-Problem haben. Wir bei Henkel haben derzeit Data Warehouse-Technologien, mit denen wir 70, 80 Terabyte wunderbar handhaben können. Die großen, unstrukturierten Datenströme, bei denen Big Data seine Stärken ausspielt, haben wir überhaupt nicht. Natürlich gibt es im Umfeld Marketing und Werbung sehr, sehr viele Informationen. Aber hier stellt sich die Frage: Will ich diese Informationen selber haben, oder genügt es mir, sie über einen Service zu beziehen? Ob die dann Big Data machen oder alles auf einen Zettel schreiben, ist zunächst einmal völlig irrelevant. Und ich gebe zu bedenken, dass bereits seit Ewigkeiten Kassensysteme existieren, die genau verfolgen, wann wo welcher Kunde vor Ort ist, diese Informationen mit Abverkaufsraten verknüpfen und daraus eine automatische Personaleinsatzplanung für die nächste Woche generieren. Insofern ist die Frage berechtigt, was an Big Data denn tatsächlich neu ist. Die Technologie und was damit gemacht werden kann, ist absolut faszinierend. Aber man muss genau schauen, was ist jetzt Hype und was führt zu höherer Marge oder verbesserten Abläufen im Unternehmen.
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  •  von 
    1.8.2014
    Mit der stark zunehmenden Bedeutung von digitalem Marketing geht eine Unternehmenstransformation einher, die dem Chief Marketing Officer (CMO) die Gelegenheit gibt, seine Rolle neu zu definieren und aufzuwerten. CMOs können heute anhand zahlreicher Werkzeuge das Anwendererlebnis optimieren und auf diese Weise den Umsatz des Unternehmens fördern. Der Erfolg des digitalen Marketings in Bezug auf Kundenakquise, Kundenbindung und Umsatzsteigerung lässt sich dank neuer Entwicklungen beim Closed Loop-Marketing messen und nachweisen.
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  •  von 
    26.5.2011
    Output-Management der Zukunft – das ist die Erstellung und Ausgabe von „intelligenten Dokumenten“ mit vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung. Für den Druck genauso wie für elektronische Kanäle. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die beiden Datenformate AFP und PDF. AFP oder PDF? An der Frage, welches Datenformat das bessere im Output Management ist, scheiden sich die Geister. Angesichts seines „Siegeszuges“ im elektronischen Dokumentenaustausch wird das Portable Document Format (PDF) oft als alternativlos betrachtet. Sicher: PDF, von Adobe einst für die Bürokommunikation konzipiert, setzt sich in immer mehr Branchen durch. Zahlreiche Spezialversionen existieren, die inzwischen ISO-Standard sind –  so in der Archivierung (PDF/A), der digitalen Druckvorstufe (PDF/X) und der Konstruktion (PDF/E) –, andere stehen kurz davor. Auch im Gesundheitswesen und im variablen Transaktions-Output wird PDF als Austauschformat immer beliebter. Kein Wunder, PDF besitzt etliche Vorteile. Hervorgegangen aus der weit verbreiteten Seitenbeschreibungssprache PostScript, bietet es die günstigen Eigenschaften von Vektorgrafiken, die besser als bei AFP sind. Außerdem hat PDF viele Extrafunktionen: direkter Zugriff auf Seiten, Komprimierung, interaktive Navigation. [...] (Lesen Sie das vollständige White Paper im beigefügten PDF)
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  •  von  | 
    19.4.2010
    Enterprise Integration, der Dauerbrenner der IT-Optimierung, soll die Systemlandschaft strikt an den Geschäftsprozessen ausrichten und diese strategisch bestmöglich unterstützen und optimieren. Die Nachwehen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise verleihen dem Thema jetzt erneut Brisanz.
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  • Ausschnitt aus dem Competence Book BI
    Was bringt das Business Intelligence der Zukunft? Business Intelligence ist und bleibt nach wie vor ein Wachstumsmarkt - neue Technologien, neue Endgeräte und größere Datenmengen erweitern die Einsatzmöglichkeiten beständig: Sie erlauben den Anwendern, Massen an Informationen aus verschiedensten Unternehmensbereichen in hoher Geschwindigkeit auszuwerten, Szenarien zu erstellen und Kennzahlen an jedem Ort mobil zugänglich zu haben. Big Data und Predictive Analytics seien hier als zwei Stichpunkte genannt, die den Umgang mit Daten sowie die Möglichkeiten fürs Simulieren und Vorhersagen auf eine nächste Ebene heben werden. Aber auch Cloud, SaaS und Mobile sind zwei technische Innovationen, die sowohl die Softwarebereitstellung als auch Nutzung aktuell schon revolutionieren.
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  •  von  | 
    8.8.2014
    Eines der momentan heiß diskutiertesten Themen ist mit Sicherheit der NSA-Datenskandal. Die Frage die sich viele Unternehmen stellen ist, ob die eigenen Unternehmensdaten überhaupt noch sicher sind, welche Informationen bekannt sind und welche nicht. Bereits vor PRISM gab es Diskussionen über den Datenschutz im Cloud-Computing. Natürlich gab es diese Bedenken auch bereits in der Vergangenheit.
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current time: 2014-11-27 19:16:22 live
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