Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 4145
 
  •  von  | 
    17.12.2010
    In diesem und folgenden Kapiteln sollen die Möglichkeiten, die OLAP-Datenbanken in der Unternehmenspraxis für Reporting, Analyse und Planung eröffnen, anhand eines einfachen Beispiels aus dem Vertrieb veranschaulicht werden. Begonnen wird zunächst mit dem Kapitel 5 „Business Intelligence an einem Beispiel: Reporting“, das wie folgt gegliedert ist.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    16.11.2010
    Ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie während eines Vortrages nur noch schwer zuhören konnten und Ihre Konzentration plötzlich stark nachließ?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Schlagzeilen über schwierige finanzielle Situationen, in denen sich Krankenhäuser befinden, sindangesichts des steigenden Kostendrucks im Gesundheitswesen und der verschärften Wettbewerbsbedingungen immer häufiger in der Presse zu lesen. Viele Kliniken befinden sich auch nach dem vergleichsweise als "gut" eingeschätzem Jahr 2009 in einer finanziell prekären Lage. Als naheliegender Lösungsweg aus der Krise werden in den meisten Fällen "klassische" Sanierungsprojekte gesehen, insbesondere Kosteneinsparungen. Dabei geraten zunächst weniger schmerzhafte Kostensynergien ins Blickfeld, zum Beispiel im Einkauf. Später sind oftmals auch Personalkosteneinsparungen unumgänglich.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • SEAL Systems hatte zum Kundentag 2010 eingeladen. Mehr als 100 Teilnehmer trafen sich am 16. und 17. Juni im Kongresszentrum Schweinfurt unter dem Motto " Mehr für den Wartungsvertrag ". Zum Standardprogramm gehörte die Vorstellung neuer Produktversionen und zukünftiger Entwicklungen . Zusätzlich gab es einen kurzweiligen Rückblick über 30 Jahre Firmengeschichte „Von der Stiftplottersteuerung zur unternehmensweiten Ausgabemanagement-Lösung für Druck und elektronische Verteilung.“ Thema dieser Präsentation: - Papierbasierte Prozesse sind nicht mehr zeitgemäß - SAP Interactive Forms by Adobe Erweiterung der SAP Geschäftsprozesse durch interaktive .pdf Dokumente
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Optimierungsansätze
    Aufgrund des zunehmenden Kostendrucks betrachten Unternehmen jedoch auch verstärkt den indirekten Einkauf – obwohl spezifische Optimierungsstrategien (noch) nicht ausgereift sind. Dieser Artikel analysiert die zugrunde liegenden Herausforderungen und zeigt Gestaltungsmöglichkeiten auf.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Thema Frauenförderung steckt in den Unternehmen noch immer in den Kinderschuhen. Die beiden größten Haupthindernisse für Frauen beim Aufstieg in Fach- und Führungspositionen sind aus Sicht der Befragten die mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie (63%) und klassische Rollenbilder (56%).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Ziel, Produkte kundengerecht herzustellen, kann nur dann nachhaltig erreicht werden, wenn die richtigen Ressourcen, in der richtigen Menge, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und der richtigen Qualität kostengünstig zur Verfügung stehen. In der Praxis wächst daher die Notwendigkeit, sich im Rahmen der Produktionsplanung und -steuerung mit den Problemen und Konflikten auseinander zu setzen, die bei der Auftragsplanung und ‑steuerung durch mangelnde Ressourcen- oder Materialverfügbarkeit, durch Qualitätsverletzungen oder durch unerwartete Ereignisse im Produktionsprozess auftreten. Da viele der heute im Einsatz befindlichen „klassischen“ ERP/PPS-Lösungen den traditionellen Planungsansatz des „MRP II“ (sukkzessive Planung gegen ungebegrenzte Kapazitäten) unterstützen, bieten sie in dieser Hinsicht oft nur sehr eingeschränkt Unterstützung. Vor diesem Hintergrund rücken Manufacturing Execution Systeme (MES) als Ergänzung zu den existierenden ERP/PPS-Systemen als betriebliches Aktionsfeld für die Optimierung von Logistik- und Produktionskonzepten zunehmend ins Blickfeld der Akteure. Die entsprechenden Lösungen zielen auf eine Planung und Steuerung der Produktion unter Berücksichtigung sämtlicher Planungsparameter auf der Basis von „Echtzeit“-Informationen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Von der individuellen Information zur IT
    Consumerization bedeutet die Ausrichtung von Information auf den Kunden, den Nutzer von Information. Die Ausrichtung erfordert eine individuelle Anpassung einer Informationsversorgung, die überall zur Verfügung stehen wird. Diese wiederum führt zum Wandel in Unternehmen, der Informationstechnik zur Drehscheibe werden lässt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Fast die Hälfte (47%) aller Unternehmen in Deutschland setzt einer aktuellen BITKOM-Studie zufolge soziale Medien in der Kommunikation ein. Weitere 15% haben bereits konkrete Pläne, damit in Kürze zu beginnen. Fast ein Drittel (32%) der Aktivitäten entfällt dabei auf Facebook. Aber auch XING, Twitter, Google und LinkedIn haben eine hohe Relevanz. Trendwatch stellt die wichtigsten Netzwerke und deren Ausrichtung vor.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    23.4.2012
    Kooperation als Phänomen und Instrument in Wirtschaft und Technologie
    Die Folien der Vorlesung beleuchten von allen Seiten den Begriff „Kooperation“ und untermauern diese mit theoretischen Hintergründen...
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-12-21 12:22:05 live
generated in 1.579 sec