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  • Die Optimierungsansätze
    Aufgrund des zunehmenden Kostendrucks betrachten Unternehmen jedoch auch verstärkt den indirekten Einkauf – obwohl spezifische Optimierungsstrategien (noch) nicht ausgereift sind. Dieser Artikel analysiert die zugrunde liegenden Herausforderungen und zeigt Gestaltungsmöglichkeiten auf.
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  •  von 
    16.1.2015
    Abraham Lehrer, Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, fand bei der Kundgebung „Zusammenstehen – Gesicht zeigen“ die richtigen Worte, u.a.: "Wenn uns etwas fernliegt, dann ist es, alle Muslime zu verdächtigen oder gar diese Religion zu verunglimpfen. Racheakte wie etwa Anschläge auf Moscheen verurteilen wir voll und ganz! Und wir wollen an dieser Stelle auch unseren tiefen Respekt bekunden vor Lassana Bathily: Ein Moslem aus Mali, der in dem koscheren Supermarkt bei Paris mehreren Menschen, Juden, das Leben gerettet hat. Ihm ging es nicht um die Religion. Ihm ging es um die Menschen. Das ist und bleibt auch immer unsere Richtschnur! ... Wir dürfen aber auch die Augen nicht verschließen: Gerade im Islam gibt es eine immer stärkere Radikalisierung. ..."
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  • Entscheider in Unternehmen sind sich einig: Es geht nicht länger nur darum, welche Daten ausgewertet werden können, vielmehr im Fokus steht die Frage nach dem Wie. Nahezu jeder Industriezweig und jedes Business generiert mittlerweile Big DataDurch diese Informationsflut werden aktuelle Aufgaben durch irrelevante und unzureichend verarbeitete Daten erschwert. Die Komplexität der Datenbasis und ihre effiziente Verarbeitung stellt eine der größten Herausforderungen für Big-Data-Anwendung dar.
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  • Wer auf Mobile Business Intelligence verzichtet, könnte im Vergleich zu Mobile-BI-Nutzern bis zu dreimal länger für eine geschäftliche Entscheidung brauchen. Dieses Ergebnis der Aberdeen-Group-Studie „Mobile BI: Actionable Intelligence for the Agile Enterprise“ liefert eigentlich genug Gründe für den umgehenden Einstieg in die mobile Geschäftsanalytik. Schließlich hat keiner Zeit zu verlieren. Die Möglichkeit eines mobilen Zugriffs auf aktuelle Geschäftsdaten hat laut der Studie den nützlichen Nebeneffekt, dass sich Entscheider häufiger informieren. Dies spüren wohl auch die Kunden, denn selbst die Kundenzufriedenheit steigt, sobald das Unternehmen auf Mobile BI setzt. Trotzdem sollten Sie jetzt nicht Hals über Kopf ein Mobile-BI-Projekt starten.
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  •  von  | 
    13.12.2013
    Das Schlagwort „Industrie 4.0“ umschreibt den zunehmenden Einsatz von digitalen Kommunikationskomponenten und deren Vernetzung in der Fertigung. Bauteile, Produkte und Maschinen wissen selbst welche Ersatzteile sie zu welchem Zeitpunkt brauchen und setzen selbständig entsprechende Aktivitäten in Gang. Die „intelligente Fabrik“ bezieht Kunden und Geschäftspartner in die Wertschöpfungskette mit ein. Daraus ergeben sich weitreichende Potentiale für Innovationsprozesse, Produktentwicklung, sowie die Arbeitsteilungen zwischen Mensch und Maschine. Es entstehen gänzlich neue Geschäftsfelder.
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  •  von Zukunft Personal 2012 | 
    11.5.2012
    Mitarbeiter werden mobiler, Arbeitszeiten flexibler. Deshalb gibt es jetzt modernes Workforce Management als Smartphone-App: Das Modul ATOSS Mobile Workforce Management macht wichtige Informationen und Funktionen rund um Arbeitszeitmanagement und Einsatzplanung unabhängig von Zeit und Ort.
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  • Fachkäftemangel in der IT
    Das Online-Magazin www.silicon.de sprach mit dem Geschäftsführer Dr. Winfried Materna über den IT-Fachkräftemangel in Deutschland, zukünftige Handlungsfelder und geeignete Gegenmaßnahmen. Dr. Materna sieht dabei nicht ausschließlich die Politik in der Verantwortung, sondern verrät, wie auch Unternehmen selbst für geeignete Fachkräfte sorgen können. Er selbst führt erfolgreich seit über 30 Jahren die Geschicke des Unternehmens MATERNA.
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  • Industrie 4.0 ist schon ein Erfolg, jedenfalls bei einigen Ministerien, Verbänden, Medien, Evangelisten und Forschungsinstitutionen. Kaum ein Begriff fasziniert die Vordenker-Community so sehr wie das Heilsversprechen von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland. Und das zu Recht.  Um auch Praxis und Mittelstand zu begeistern, plädiert der Autor für ein neues Paradigma und stellt das VDI-Haus und notwendige Lösungsbausteine vor.
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  • Es gibt gute Gründe, Prozesse aus dem Unternehmen auszulagern – doch von HR-Kernaufgaben sollte man sich dabei nicht vorschnell verabschieden.
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  •  von  | 
    10.1.2014
    Mitarbeiter wissen meist selbst am besten, welchen Beitrag sie zum Unternehmenserfolg leisten. Für hierarchisch denkende Altherren-Riegen in Unternehmen bedeutet das, sich schnellstens vom vermeintlichen Führen über Wissensmonopole zu verabschieden.
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current time: 2015-03-05 15:32:59 live
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