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  •  von  | 
    7.10.2010
    Systeme für die mobile Automation Der Bereich der mobilen Automation von Landmaschinen, Kommunalfahrzeugen und Baumaschinen wurde, im Gegensatz zum PKW- oder LKW-Markt, noch vor einigen Jahren eher stiefmütterlich behandelt. Dies hat sich in der letzten Zeit erheblich geändert. Dazu beigetragen haben im Landmaschinenbau nicht zuletzt die von der Europäischen Union gestellten gesetzlichen Bestimmungen an die Agrarwirtschaft. Im Bereich der Kommunalfahrzeuge und Baumaschinen geht es häufig darum, Hydraulikantriebe mit großen Kräften optimal zu steuern beziehungsweise zu regeln. Dafür sind in Zukunft aufeinander abgestimmte Automatisierungssysteme gefragt. Die stetig wachsende Zahl mechatronischer Einheiten in der mobilen Automation zeigt es mehr als deutlich. Immer komplexer werdende Technologien machen es erforderlich, dass einzelne Soft- und Hardwarekomponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Der Trend ist klar: Der Systemgedanke setzt sich auch im Bereich der mobilen Automation durch. Auf Erfahrung gebaut Die Jetter AG ist seit dreißig Jahren in der industriellen Automation und seit etwa acht Jahren in der mobilen Automation tätig. Die in dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen fließen konsequent in die Entwicklung der Steuerungssysteme für die mobile Automation ein. Waren es bis vor wenigen Jahren ausschließlich Bediengeräte für den mobilen Bereich, so bietet das Unternehmen seit einiger Zeit auch Controller, Peripheriemodule sowie  Programmier- und Visualisierungssoftware. Durch den Anfang 2008 erfolgten Kauf des Unternehmens Control Developments, jetzt Jetter UK, verfügt Jetter auch über das Know-how im Bereich der Steuerung von Hydraulikelementen. Spezielle Anforderungen Bei den Systemanforderungen ist der Vergleich zwischen mobiler Automation und der industriellen Automation nur bedingt möglich. Aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen gelten für die Steuerungshardware außerordenliche Richtlinien. Als typischer Eingangspannungsbereich wird 8 – 32 VDC gefordert. Zusätzlich wird eine robuste Gehäuseausführung, die Schutzart IP 67 und ein Betriebstemperaturbereich von -30 ... +85 °C verlangt. Auch die Anforderungen an die Steuerungssoftware sind vielseitig und anspruchsvoll. Für landwirtschaftliche und Kommunalfahrzeuge bedeuten intelligente Traktionskontrollen mehr Fahrkomfort und mehr Ökonomie, da trotz höherer Arbeitsgeschwindigkeit der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden kann. Zur Optimierung des Saatgutes, Düngers und der Pflanzenschutzmittel sollen die Steuerungen in der Lage sein, über GPS praktisch auf den cm² genau die richtige Menge zu dosieren. Im Bereich der Kommunalfahrzeuge und Baumaschinen geht es häufig darum, Hydraulikantriebe mit großen Kräften optimal zu steuern beziehungsweise zu regeln. Bei diesen Systemen stehen auch erhöhte Anforderungen an die Systemstabilität und an die Sicherheit im Vordergrund. Alles aus einer Hand Die Jetter AG ist bestrebt, ihren Kunden ein aufeinander abgestimmtes System anbieten zu können. Die Voraussetzung sind dadurch gegeben, dass sich bereits Quasi-Standards durchgesetzt haben. Komponenten verfügen in der Regel über eine CAN-Schnittstelle, über die sie mit anderen Geräten innerhalb der Maschine kommunizieren können. Als Protokolle sind standardmäßig CANopenâ und SAE J1939 implementiert. Alternativ bietet Jetter bei mehreren Komponenten die Möglichkeit, über Ethernet zu vernetzen und ist somit auch für zukünftige Anwendungen bestens vorbereitet. Jeder Controller ist beliebig mit den verschiedenen Peripheriemodulen kombinierbar. Controller können als Standalone-Geräte oder auch gemeinsam mit Peripheriemodulen verbaut werden. Alle Steuerungen sind frei programmierbar, wobei die Software aller Controller zueinander kompatibel ist. Damit ist die Portierung eines Projektes auf einen anderen Controller ohne weiteres möglich. Programmiert wird mit der auf strukturiertem Text basierenden Sprache JetSym STX, die sich schon vielfach in der Industrieautomation bewährt hat. Viele Anwender aus diesem Bereich halten STX für die aktuell leistungsfähigste Programmiersprache der Automatisierungstechnik. Know-how dank Praxiserfahrung Die Jetter AG hatte die Möglichkeit, mit einigen namhaften Kunden aus unterschiedlichen Bereichen große Projekte für die mobile Automation zu realisieren. Somit konnte die notwendige Kompetenz aufgebaut werden, die es für die hohen Anforderung braucht, die solche Systeme mit sich bringen. Ein bedeutendes Projekt wurde mit einem der führenden Hersteller für Kommunalfahrzeuge zur Reinigung und Schneeräumung von Strassen und Plätzen angegangen. Die neue Generation der Kehrmaschinen wird mit Controllern und Anzeigegeräten der Jetter AG ausgerüstet. Die Hauptaufgaben des neuen Steuerungssystems sind die Erleichterung der Bedienung, 4-Radlenkung, Rekuperation (Wasserrückgewinnung), Optimierung von automatischen Abläufen und Diagnosefunktionen. Ein weiteres Großprojekt betrifft Feuerwehrfahrzeuge, die vom zweitgrößten Hersteller von Feuerwehrgeräten produziert werden. Hier wurde als höchste Priorität eine durchgängige Programmiersoftware vom Controller bis zum Bediengerät vorgegeben. Das Programmiertool JetSym STX und die Visualisierungs- und SCADA-Software JetViewSoft konnten ihre volle Stärke zeigen. Eine weitere Anforderung bei diesem Projekt war, dass die Automatismen von verschiedenen Orten des Fahrzeuges bedient werden können. Auch die Regelungsaufgaben waren eine Forderung an den Controller. Komfortable Softwaretools runden das System ab Das Software-Entwicklungstool JetSym mit der Programmiersprache JetSym STX ist ein leistungsstarkes Werkzeug, um die Systeme effizient zu programmieren. JetSym STX ist eine echte Hochsprache. Jedermann, der eine Hochsprache wie z.B. C, C++, Java oder C# beherrscht, kann JetSym STX programmieren. Es finden sich jedoch auch Programmierer mit Kenntnissen in strukturiertem Text aus der Norm IEC-61131-3 schnell zurecht, da JetSym STX eine Erweiterung des Sprachumfangs dieser Norm darstellt. Dies verkürzt die Einarbeitungszeit erheblich. Zur Realisierung von grafischen Bedienoberflächen für den ISO-Bus bietet Jetter dem Anwender den ISO-Designer. Der ISO-Designer ist eine komfortable Designumgebung, mit der ISO-11783-konforme Masken mit objektorientierten Strukturen erstellt werden können. Das Tool basiert auf der Visualisierungs- und SCADA-Software JetViewSoft, die im industriellen Bereich seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Deshalb sind die Features des ISO-Designers einzigartig ausgereift. Kompetenz wird kontinuierlich ausgebaut Bei weiteren anspruchsvollen Applikationen baut die Jetter AG ihre Kompetenz in der mobilen Automation kontinuierlich aus. So vergrößert sich auch in Zukunft das Portfolio an Jobrechnern, Peripheriemodulen und Anzeigegeräten für verschiedenste Anforderungen und Preisklassen. Die Softwaretools werden auf noch mehr Komfort und Bedienerfreundlichkeit weiterentwickelt. Mit diesem Sortiment bietet die Jetter AG einen kompletten Systembaukasten. Hersteller von mobilen Arbeitsmaschinen profitieren somit heute schon vom Know-how und dem breiten Produktangebot.
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  •   Buch
     von 
    18.2.2010
    Customer Relationship Management (CRM), also der Aufbau und die Pflege langfristig profitabler Kundenbeziehungen, gewinnt in Unternehmen immer mehr an Bedeutung.
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  • CUSTOMER INFORMATION MANAGEMENT (CIM) oder auch Customer Master Data Management (Customer MDM) bedeutet, Information Management bzw. Master Data Management auf Kundeninformation und Daten anzuwenden. Dies umfasst drei Kernbereiche: Datenintegration, Datenqualitätsmanagement sowie Stammdaten- und Metadatenmanagement. Dazu gehören als Klammer Information Governance bzw. Data Governance. Hinzu kommen Aufgaben wie Datendefinition, Datenmodellierung, Datenklassifikation, Datenarchivierung, Datensicherheit und Datenschutz.
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  • Diese vierstufige Methodik zur Dokumentation, Optimierung und Überprüfung von Geschäftsprozessen lässt sich direkt auf die Prozesse der Logistik anwenden. Nach dieser Methodik werden nacheinander die Schritte Geschäftsprozessanalyse und -modellierung (“Business Process Analysis (BPA)“), Erkennen und Aufzeigen von Verbesserungspotentialen („Business Process Improvement (BPI)“), Umsetzung der Verbesserungen in den Prozessen („Business Process Execution (BPE)“) und schließlich die laufende Überwachung der Prozesseffizienz („Business Activity Monitoring (BAM)“ durchlaufen.
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  •  von 
    30.4.2013
    Der Maschinen- und Werkzeughersteller Amada hat Export und Versand mithilfe einer neuen Software beschleunigt. Aufgrund der durchgängigen Abwicklung spart jeder Sach bearbeiter etwa 20 Minuten pro Tag.
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  • Die demografische Entwicklung ist in den Banken angekommen. Wie die Hays-Studie „Banken und die demografische Entwicklung 2012“ zeigt, reagieren die Finanzunternehmen auf den demografischen Wandel, indem die Mitarbeiterbindung stärker in den Vordergrund rückt.
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  •  von  | 
    13.3.2012
    Liebe Leserinnen und liebe Leser, Um ein Projekt erfolgreich abschließen zu können, ist es für das Projektmanagement von essentieller Bedeutung unklare Zielsetzungen, fehlendes Risiko-Management und eine fehlgeschlagene Ressourcenallokation zu vermeiden. Unternehmen, die bei einem Projekt nicht sorgfältig bei Planung und Vorbereitung vorgehen, müssen mit dem Scheitern des Projekts rechnen. Eine von vielen Möglichkeiten das zu vermeiden ist rollierend zu planen. Das traditionelle Instrument der einmaligen Jahresplanung scheint in Zeiten des ökonomischen und technischen Fortschritts längst überholt zu sein. Globalisierung, neue strategische Vorgaben, sowie dynamische Märkte zwingen Unternehmen zu einer Rollierenden Portfolioplanung. In regelmäßigen Intervallen wird überprüft ob und welche relevanten Parameter sich geändert haben um die strategische Planung dementsprechend anzupassen, und so den wachsenden Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden. In diesem Interview wird Herr Ulrich Rötzer, Solutions Consultant der Planview GmbH, uns eine detaillierte Sichtweise auf das Prozessmodell der Rollierenden Portfolioplanung geben, Charakteristika und Funktionen schildern sowie Zukunftsperspektiven aufzeigen und diskutieren. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr NetSkill-Team.
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  •  von 
    23.10.2009
    Firmenporträt Deutsche Post Adress - die erste Adresse für alktuelle Adressen
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  • Internethändler machen es seit Jahren vor, viele Unternehmen aus weniger Internet-erprobten Branchen wollen nachziehen. Doch bevor sie im Web auf das schnelle Geld hoffen dürfen, müssen sie erst ihre Prozesse in der Supply Chain beschleunigen, sagt Dr. Dieter Bölzing, bei J&M Partner für Supply Chain Strategie, im Interview. Versandhandel in Deutschland gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts. Amazon wurde vor rund 18 Jahren gegründet. Was macht eCommerce für viele Unternehmen noch immer zum unwirtlichen Terrain?
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  • Effektive Banksteuerung Die Gesamtbanksteuerung muss verschiedenste Themen über den Konzern hinweg vereinheitlichen und integrieren. Vernetzte Methoden über alle Themenbereiche entlang eines strategischen Rahmenkonzepts können die Effzienz in der Banksteuerung weiter erhöhen. Das von BearingPoint mit SAS entwickelte Banking KPI Framework bietet dafür ein modernes Steuerungscockpit (Abb.1). KPI Framework für Retail Banking BearingPoint verfügt über langjährige Projekterfahrung im Retail Banking und pflegt einen Retail Banking-spezifschen KPI-Katalog, der mehr als 1.000 KPIs und alle steuerungsrelevanten Dimensionen wie Finanzen und Risiko, Prozesseffzienz, Potenziale umfasst. [...] (Lesen Sie das 4-seitige Solution Brief im beigefügten PDF)
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current time: 2014-08-28 20:50:05 live
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