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  • Im E-Interview mit Herrn Ansgar Fulland, geschäftsführender Gesellschafter der Trafo2 GmbH, erfahren Sie spannende Einzelheiten über Trafo2, den Wandel zum Internet und wo er sein Unternehmen kurz- und mittelfristig sieht.
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  • Die demografische Entwicklung ist in den Banken angekommen. Wie die Hays-Studie „Banken und die demografische Entwicklung 2012“ zeigt, reagieren die Finanzunternehmen auf den demografischen Wandel, indem die Mitarbeiterbindung stärker in den Vordergrund rückt.
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  • Sie denken über den Einsatz von BI nach? Unsere qualifizierten BI-Partner stellen Ihnen einige aktuell erfolgreich abgeschlossenen BI-Projekte vor und bieten Ihnen mit dem exklusiven BI-Starterpaket einen schnellen und unkomplizierten Einstieg.
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  •  von  | 
    13.3.2012
    Liebe Leserinnen und liebe Leser, Um ein Projekt erfolgreich abschließen zu können, ist es für das Projektmanagement von essentieller Bedeutung unklare Zielsetzungen, fehlendes Risiko-Management und eine fehlgeschlagene Ressourcenallokation zu vermeiden. Unternehmen, die bei einem Projekt nicht sorgfältig bei Planung und Vorbereitung vorgehen, müssen mit dem Scheitern des Projekts rechnen. Eine von vielen Möglichkeiten das zu vermeiden ist rollierend zu planen. Das traditionelle Instrument der einmaligen Jahresplanung scheint in Zeiten des ökonomischen und technischen Fortschritts längst überholt zu sein. Globalisierung, neue strategische Vorgaben, sowie dynamische Märkte zwingen Unternehmen zu einer Rollierenden Portfolioplanung. In regelmäßigen Intervallen wird überprüft ob und welche relevanten Parameter sich geändert haben um die strategische Planung dementsprechend anzupassen, und so den wachsenden Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden. In diesem Interview wird Herr Ulrich Rötzer, Solutions Consultant der Planview GmbH, uns eine detaillierte Sichtweise auf das Prozessmodell der Rollierenden Portfolioplanung geben, Charakteristika und Funktionen schildern sowie Zukunftsperspektiven aufzeigen und diskutieren. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr NetSkill-Team.
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  •  von 
    21.7.2011
    Trotz steigender Abhängigkeit unternehmerischer Geschäftsmodelle von der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit gegebener IT-Systeme fehlt in vielen Unternehmen eine systematische Vorgehensweise bei der Kapazitätsplanung. Kapazitätsmanagement und -planung umfasst alle Maßnahmen, deren Fokus auf die Erreichung der bestmöglichen Performance mit den jeweils verfügbaren Systemressourcen ausgerichtet ist. Auch als Performance Tuning bezeichnet, versuchen  all diese Aktivitäten IT-Systeme für zukünftige Anforderungen zu dimensionieren, wobei die jeweils bestmögliche IT-Architektur in ihrer jeweils optimalen Skalierung angestrebt wird. Ein wichtiges Ziel dabei besteht in der Einhaltung vertraglich defnierter Service Level Agreements, z. B. Transaktionsdurchsatz oder Antwortzeiten. Viele geschäftsrelevante Anwendungen laufen in einer Großrechnerumgebung, deren Mainframes mit wachsen der Anwenderzahl und Nutzungsfrequenz zunehmender Aufrüstung bedürfen. Entsprechende Investitionen erreichen schnell siebenstellige Beträge. [...] (Lesen Sie das vollständige 9-seitige White Paper im beigefügten PDF)
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  •  von 
    21.9.2010
    Social Media hat sich – mit weitreichenden Folgen für moderne Unternehmen – als eine neue Form der Kommunikation fest etabliert. Der Austausch von Ideen und Meinungen ist heute einfacher als je zuvor, mit potenziell positiven - aber auch negativen – Auswirkungen auf öffentliche Wahrnehmung, Markenwert und Kundenzufriedenheit. Viele Unternehmen sind derzeit mit der Entwicklung individueller Konzepte für den Bereich sozialer Medien befasst. Das Ziel ist die Verbesserung der Kundenbeziehungen, die Erhöhung des Kundennutzens sowie der Gewinn wertvoller Einblicke in den Markt.
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  •  von 
    23.10.2009
    Firmenporträt Deutsche Post Adress - die erste Adresse für alktuelle Adressen
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  • Gute Führung ist Überlebenssicherung. Gute Führungskräfte und -teams sind somit die zentralen Engpassfaktoren der Zukunft. Unternehmen – wie auch Führungsorganisationen – sind auf Bewahrung angelegt. Veränderung ist meistens eine Funktion von Dringlichkeit, weniger von Einsicht. Unsere zentrale Erkenntnis: Ein Unternehmen kann maximal so schnell wachsen, wie sich der Geschäftsführer selbst verändern kann.
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  • Generation Y haben hohe Ansprüche an die Arbeitgeber und Talent Management gilt für sie als komplex. Aktuellen Studien zufolge lässt sich dies nicht pauschalisieren. Deshalb setzt sich Christian Motzko für ein individuelleres Talent Management ein.
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  •  von  | 
    17.1.2014
    Wie könnte eine Plattform ausschauen, mit der sich die fluide Kooperations-Ökonomie effizient und effektiv unterstützen lässt? Welche Strukturen, Prozesse, Interaktionen und Monetarisierungen sorgen für einen nachhaltigen Erfolg aller Beteiligten? Als Zukunftspapier für die neue Competence Site beleuchtet diese Präsentation die genannten und weitere Fragen zur Zukunft der internet-basierten Kooperations-Ökonomie. WICHTIGER HINWEIS: Bis zum Redaktionsschluss konnte der Beitrag nicht fertiggestellt werden, schauen Sie aber nicht alternativ, sondern komplementär als Basis an: Professors Hüthers Vortrag auf dem Zukunftskongress 2020, insbesondere seine Ausführungen zur Selbstorganisation des Hirns bei zunehmender Komplexität: Kompetenz, Kooperation, Sinn! Zum Vortrag gelangen Sie hier (http://www.youtube.com/watch?v=C8BeEam9XjM)!
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current time: 2014-09-18 15:38:42 live
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