Planen, beschaffen, herstellen und liefern ‑ an der Optimierung dieser Kernelemente der Wertschöpfungskette kommt kein Fertigungsunternehmen vorbei. Das gilt für die internen, aber auch für die unternehmensübergreifenden Prozesse.
Wenn die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut, sind Missverständnisse, Doppelarbeiten und Abstimmungsprobleme zwischen Beschaffung, Herstellung und Vertrieb in Fertigungsunternehmen an der Tagesordnung. Wer jedoch im schärfer werdenden Wettbewerb bestehen will, kann sich ein solches Kästchendenken funktionaler Organisationsstrukturen nicht mehr leisten. Mehr denn je ist heute der Ansatz integrativer Geschäftsprozesse gefragt. An die Stelle unproduktiver Insellösungen treten umfassende Supply-Chain-Lösungen.
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