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  •  von  | 
    7.11.2014
    Im folgenden Interview errötet Björn Eichstädt, Storytelling-Experte, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Storymaker, was macht ein gelungenes Storytelling aus.
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  •   PersonJörg Meinke
    JM@Meinke-Beratung-und-Projektmanagement.com I´m an independent Senior Business, Company and IT Consultant Interim Manager Project Executive Quality Manager in the area of business strategies models operations and project management within the IT industry. Throughout my 28 years working career I have been used to work in complex global environments with fast changing business demands. I managed successfully various transforming businesses from “Turn around” to “Accelerated Growth” to “Realignment” and “Sustaining Success”. I have a track record as a leader who comes on board when the business is shrinking or stocking and than successfully turning it by the development and stringent deployment of an innovative business strategy considering the own company capabilities the customer portfolio and product portfolio. My special focus lies on my customer focus the sales and marketing strategy and the turn around of the team and working climate to high-performance and self motivation._______Over the last 45 months I have initiated and developed together with a team of experienced experts and market leading companies in the IT industry the most innovative data center infrastructure in Europe - the "Intelligent Industronics Hub Germany" a new standard in IT industrialization IT infrastructure virtualization and energy virtualization. The operations is going to start in 2015. I have become an expert in the data center architecture technology construction and business models.
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  •  von  | 
    11.9.2013 bis 11.9.2013
    IBM Connections – eine Welt voller neuer Möglichkeiten
    Bei diesem Forum erfahren Sie, wie Sie es schaffen innovativer zu sein und Aufgaben schneller zu erledigen, indem Sie dynamische Netze von Kollegen, Partnern und Kunden nutzen. Da das agentbase Forum den Erfahrungsaustausch verschiedener Unternehmen in Ostwestfalen und Umgebung zur Nutzung von IBM Connections fördern möchte, freuen wir uns über eine rege Teilnahme.
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  • Mein Hauptaugenmerk bezüglich der Unternehmenssuche gilt der Unternehmenskultur, einer innovativen sowie nachhaltigen Ausrichtung und einem engen Zusammenhalt innerhalb des Teams.  Langfristig sollte die Möglichkeit bestehen, innerhalb des Unternehmens gefördert zu werden und sich weiterbilden zu können. Ein angenehmenes Arbeitsklima mit konstruktiver Feedback-Kultur ist nach meiner Vorstellungen ein wichtiger Punkt des modernen Unternehmertums und motiviert jeden einzelnen Mitarbeiter. Persönlich wünsche ich mir ein Team, das eng zusammenarbeitet und zusammenhält. Gerne würde ich zukünftig Verantwortung übernehmen und an Führungsaufgaben herangeführt werden. Bei dem Thema Gehalt ist es für mich als Berufseinsteiger schwer, eine qualifizierte Antwort zu geben. Dabei denke ich eher an ein marktübliches Einkommen nach Branchendurchschnitt. Benefits und Unternehmenskultur stehen jedoch für mich persönlich an übergeordneter Stelle. Jetzt, nach dem Studium, bin ich hochmotiviert, in einem Unternehmen zu arbeiten, zu lernen und mich in Unternehmensstrukturen einzupassen. Nach meiner Auffassung entsteht gute Arbeit und Erfolg durch Spaß an der Aufgabe. Aus diesem Grunde suche ich nach einem Arbeitsplatz welcher langfristig zu mir passt. Ich freue mich über Ihr Interesse!   Vielen Dank für das Interview!
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  • Was wünschen Sie sich von Ihrem zukünftigen Arbeitgeber? Welche Erwartungen haben Sie an Ihren neuen Job? Auf welche Benefits wollen Sie auf keinen Fall verzichten? Wie hoch sollte Ihr Einstiegsgehalt Ihrer Meinung nach sein? Welche Einstellung haben Sie zum Thema „Arbeit“ generell?
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  •  von Hannes Dvorschak | 
    2.7.2013
    In diesem E-Interview fragen wir Hannes Dvorschak, Bachelor of Science (Marketing und Management & Controlling) nach seinen Qualifikationen und Erfahrungen, bevorzugten Branchen..
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  • Nicht nur Mittelständler ohne große IT-Infrastruktur, sondern auch immer mehr deutsche Konzerne setzen auf die Cloud als Dreh- und Angelpunkt ihrer CRM-Aktivitäten. Die Congenii Consulting Group hat die Aktivitäten der großen Player analysiert und die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich CRM nach Branchen aufgeschlüsselt für Sie zusammengefasst. Die großen Themen im Management von Kundenbeziehungen beeinflussen strategische Unternehmensentscheidungen und IT-Prozesse gleichermaßen. Im Markt haben sich inzwischen viele Software-Lösungen rund um die Cloud etabliert und bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile. Viele Unternehmen stehen jetzt vor der Aufgabe, wie CRM-Daten in der Cloud effizient verwaltet werden können und wie die Ansprache über diese Lösungen intelligent ausgebaut werden kann. Da die rechtlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen, Prozesse sowie Zielgruppen für ein wirkungsvolles Kundenbindungsmanagement je nach Branche deutlich variieren, hat Congenii die wichtigsten CRM-Trends pro Branche analysiert und daraus Strategien und konkrete Handlungsempfehlungen für Sie abgeleitet. Erfahren Sie hier wohin die Reise im Kundenbeziehungsmanagement in diesem Jahr geht. www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Branchen/  (http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Branchen/%20)   Die Artikel der jeweiligen Branche mit ausführlichen Informationen und Tipps zu den einzelnen Trends finden Sie hier: CRM Trends 2013 im Bankenbereich Im Bankensektor sind die Bedingungen für wirkungsvolles Kundenbindungsmanagement derzeit nicht leicht. Das Kundenvertrauen in die Banken und Kundenberater ist aufgrund der vergangenen Entwicklungen sehr angeschlagen. Zwischen den Banken etabliert sich ein starker Wettbewerb und sinkende Umsätze im Privatkundengeschäft sind nicht nur dem Entstehen der Online-Banken zuzuschreiben. Der Kampf um den Kunden ist härter geworden und die Abwanderungsbereitschaft der Kunden gestiegen. Loyale und zufriedene Kunden unter diesen Umständen zu halten, ist eine anspruchsvolle Herausforderung. Angesichts dieser Umstände gewinnen einzelne Themen im CRM der Banken an Bedeutung, die sich als Trends in der Branche kennzeichnen lassen. Weiterlesen & Download pdf: www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Banken/ (http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Banken/%20) CRM Trends 2013 im Bereich Telekommunikation Telekommunikationsunternehmen sind in CRM Themen schon weit voran und müssen sich nicht mehr ausschließlich mit den Grundlagen des CRM beschäftigen. Das gibt ihnen die Möglichkeiten, sich den modernen Aspekten des CRM zu widmen und somit neue Potenziale für die Entwicklung der Kundenbeziehung aufzudecken. Das ist auch angesichts der starken Marktsättigung im Telekommunikationsumfeld notwendig. Über die klassischen Telko-Angebote wie Breitband-DSL oder SMS lassen sich kaum noch akzeptable Margen generieren und kurzfristige Kundenbindung etwa durch subventionierte Endgeräte schmälert das Ergebnis. Auch neue Wettbewerber etablieren sich am Markt und die klassische Telekommunikation sieht sich neuen Kommunikationsmedien wie Whatsapp, Facebook, Twitter etc. konfrontiert. Das bedeutet für die Telekommunikationsunternehmen, neue Wege im CRM zu beschreiten, um neue Kundenbindungs- und damit auch Umsatzpotenziale zu erschließen. Weiterlesen & Download pdf: www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Telekommunikation/ (http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Telekommunikation/)   CRM Trends 2013 für Stadtwerke Im CRM-Umfeld werden aktuell Themen und Trends diskutiert, die sich nicht mehr nur mit den Basics im Kundenbeziehungsmanagement beschäftigen. Trends wie Big Data, Social CRM oder Cross Channel Integration setzen jeweils schon etablierte CRM-Strukturen und Prozesse in den Unternehmen voraus. Für Stadtwerke ist die Situation jedoch eine andere, denn sie befinden sich meist noch in den Anfängen des CRM-Aufbaus und müssen sich vielmehr noch mit grundlegenden Themen im Kundenbeziehungsmanagement auseinandersetzen. Die aktuelle Marktsituation in der Energiebranche macht es den lokalen Stadtwerken nicht leicht, ihre Angebote und Kunden gegenüber den überregional agierenden Energieanbietern zu verteidigen. Es entwickelt sich ein neuer Wettbewerb, in dem sich die Energieunternehmen oft durch ihre Preispolitik, aber kaum durch ihre Produkte unterscheiden. Gerade preissensible und aufgeschlossene Kunden wandern dann schnell ab. Für Stadtwerke zeichnet sich durch diese Herausforderungen deutlich ab, ihre Aktivitäten mehr auf Kundenbindung und die Entwicklung der bestehenden Kundenbeziehung zu fokussieren. Weiterlesen & Download pdf: www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Stadtwerke/ (http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013-Stadtwerke/)
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  •   PersonMichael Rajiv SHAH
    Bringt seit 2005 Social Media Nutzen systematisch in Unternehmen Social Business Manager | Consultant | Autor | Coach und Trainer
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  • Die SOLYP Informatik GmbH ist Experte für strategische Planung und entwickelt softwarebasierte Führungssysteme zur strategischen Unternehmensplanung unter Verwendung weicher Daten. Die von SOLYP entwickelte Strategiesoftware SOLYP3 ermöglicht Unternehmen eine bezüglich Methodik, Darstellungsform und Vorgehen standardisierte Strategieplanung - und dies über alle Geschäftseinheiten und Länder hinweg. Marktweit einzigartig lassen sich erstmalig sog. weiche Daten wie Marktanalysen, Trends oder Wettbewerbsszenarien in die Strategieplanung einbeziehen und mit den "harten" Finanzkennzahlen verknüpfen. Anwender von SOLYP3 profitieren von einer erheblich höheren Planungssicherheit und leichteren Überführung in bilanzfeste Daten
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  • In diesem Artikel zeigt Melanie Tamblé Möglichkeiten auf wie man im Web 2.0 durch Content Marketing Neukunden generiert.
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current time: 2014-11-27 09:50:57 live
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