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Virtual Roundtable "Die Zukunft ist kommunikativ!"
u.a. mit Vera Sander
(shortways communications)

In Zeiten knapper Budgets und hoher Kaufzurückhaltung müssen Unternehmen, insbesondere im B2B-Bereich, gute Argumente finden, um Käufer vom Nutzen, vom Wert und von der Marktüberlegenheit eines Produkt und/oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Auch andere Zielgruppen (Mitarbeiter, Investoren, ...) fordern eine neue Qualität des Austauschs. Gerade jetzt scheint die Zeit also ideal für anspruchsvolle Kommunikationsarbeit in den Unternehmen. Zuweilen wird sogar spekuliert, dass sich die Gewichtung von PR/Kommunikation versus klassisches Marketing zugunsten PR/Kommunikation verschieben wird. Ist die Zukunft kommunikativ statt plakativ? Um diesen Anspruch auch untermauern zu können, müssen sich Kommunikation/PR und ihre Vertreter in den Unternehmen und Agenturen bezüglich Content, Context und Collaboration noch vielfältig weiterentwickeln. Die kommunikative Zukunft wird andere Anforderungen stellen als - polemisch formuliert - das regelmäßige Erstellen und Verschicken von Pressemitteilungen. Die umfassende kommunikative Vernetzung mit allen Partnern und die kommunikationsfähige Umgestaltung einer Organisation stellen eine viel größere Herausforderung dar. Wie also gelingt dieser Wandel in die schöne, neue, kommunikative Zukunft? Wer wird diesen Wandel leisten können?
Übersicht über die Teilnehmer des Roundtables (Über den Link zu jedem Teilnehmer können Sie seine/ihre Antworten zu allen Fragen nachlesen.):



Evelyn Angel
(Computer Associate)

Heidrun Haug
(Storymaker GmbH)

Mirko Lange
(talkabout communications gmbh)

Rafael Rahn
(LEWIS Communications GmbH)

Frank Schröder
(Trimedia Communications Deutschland GmbH)

Prof. Dr. Ulrike Röttger
(Westfälische Wilhelms-Universität Münster)

Christian Kvech
(Maisberger & Partner)

Andrea Wolf
(Symantec)

Thorsten Windus-Dörr
(TUI AG)

Alexander Schönfeld
(Proximity Group Germany GmbH)

Irmhild Plätrich
(IDS Scheer AG)

Andreas Becker
(ars publicandi Gesellschaft für Marketing)

Simone Klein
(Specific! Unternehmenskommunikation)

Stefanie Berg
(Conosco - Agentur für PR und Kommunikation)

Martina Brembeck
(AxiCom GmbH)

Jessika Gerdau
(Management Circle AG)

Martina Schimmel-Schloo
(Max Schimmel Verlag)

Dr. Hermann Iding
(sd&m AG)

Vera Sander
(shortways communications)

Übersicht über die Fragen des Roundtables (Über den Link zu jeder Frage können Sie alle Antworten zu dieser Frage nachlesen.):

Frage 1: In Zeiten knapper Budgets und hoher Kaufzurückhaltung müssen Unternehmen, insbesondere im B2B-Bereich, gute Argumente finden, um Käufer vom Nutzen, vom Wert und von der Marktüberlegenheit des eigenen Produkts und/oder der eigenen Dienstleistung zu überzeugen. Auch andere Zielgruppen (Mitarbeiter, Investoren, ...) fordern eine neue Qualität des Austauschs. Gerade jetzt scheint die Zeit ideal für Kommunikation/PR, die Zukunft könnte stärker „kommunikativ“ als „plakativ“ sein.

Was sind Ihrer Einschätzung nach heute und in Zukunft die wichtigsten Treiber für eine wachsende Bedeutung von PR und Kommunikation für die Unternehmen? Inwieweit bzw. in welchem Maße greifen diese Treiber heute schon? Welche Rolle und welche Bedeutung können PR und Kommunikation also in Zukunft einnehmen? Was sind Erfolgsfaktoren für eine derartige Bedeutung von PR und Kommunikation? Zu den Antworten

Frage 2: Eine erfolgreiche Kommunikation/PR muss in Zukunft – überspitzt formuliert - weit mehr leisten als Pressemitteilungen an Pressevertreter zu versenden. Wenn Kommunikation tatsächlich die „kommunikative“ Vernetzung mit relevanten Inhalten für alle relevanten Adressaten über alle relevanten Kanäle leisten soll, stellt dies insbesondere hohe Anforderungen an die Weiterentwicklung der Kommunikationsinhalte. Schon Markt- versus Presse-Kommunikation fordert einen Wandel bei den Inhalten.
Wie wird sich also Kommunikation/PR Ihrer Meinung nach in Zukunft inhaltlich ausrichten? Welche Botschaften und Formate werden dabei eher an Bedeutung gewinnen, welche an Bedeutung verlieren? Wie gut sind die Akteure aus heutiger Sicht auf diesen Wandel vorbereitet? Zu den Antworten

Frage 3: Neben den Inhalten werden sich auch die Kontexte und Kanäle der Kommunikation wandeln. Neue Ansätze wie Internet- und Intranet-Kommunikation oder Corporate Publishing (Print, Online) gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Unternehmen.
Wie sieht Ihr diesbezügliches Zukunftsszenario aus? Welche Kontexte/Kanäle werden in 5 bis 10 Jahren von herausragender Bedeutung für die Kommunikation sein? Zu den Antworten

Frage 4: Wenn Content und Context sich wandeln, wird auch die Form der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Agenturen, Presse/Medien, Kunden und anderen relevanten Akteuren nicht unbeeinflusst bleiben und zu neuen Rollenverständnissen führen.
Wie sieht Ihr externes Kooperations-Szenario für PR/Kommunikation für 2010 aus? Wer werden in Zukunft die relevanten Markt-Akteure sein? Welche Kompetenzen werden diese Akteure auszeichnen? Wie wird die Zusammenarbeit, wie die Abgrenzung aussehen? Zu den Antworten

Frage 5: Wie sieht Ihr internes Kooperations-Szenario für PR/Kommunikation für 2010 aus? Welche Organisationsstrukturen ermöglichen eine optimale kommunikative Vernetzung des Unternehmens? Welche Kompetenzen werden die relevanten internen Akteure / Abteilungen (PR, Marketing, ...) jeweils auszeichnen? Wie wird die Zusammenarbeit zwischen den internen Partnern aussehen? Zu den Antworten

Frage 6: Welche Ereignisse, Entwicklungen und Veranstaltungen werden für die PR-/ Kommunikations-Akteure in den nächsten 12 Monaten besonders relevant sein? Was sind Ihre Ziele als Person und Unternehmen für die nächsten 12 Monate? Zu den Antworten

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