proALPHA Software GmbH

proALPHA - ERP-Komplettlösung, Industrie, Handel, Dienstleistungen, Mittelstand, ERP, PPS, APS, Multiressourcenplanung, Workflow
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proALPHA - ERP-Komplettlösung, Industrie, Handel, Dienstleistungen, Mittelstand, ERP, PPS, APS, Multiressourcenplanung, Workflow
Ansprechpartner: Dipl.-Kffr. Claudia Reis
Adresse:

Auf dem Immel 8 8
67685 Weilerbach

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ERP-Komplettlösung für den Mittelstand
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    proALPHA ‑ Die aktive ERP-Komplettlösung für den Mittelstand

    Mit der Standardsoftware proALPHA® gelang der proALPHA Gruppe die Entwicklung einer integrierten, speziellauf die Bedürfnisse des Mittelstands abgestimmten ERP-Komplettlösung. Hardware- und Betriebssystemunabhängigkeit gewährleisten dem Kunden Flexibilität und Investitionsschutz. Alle Bereiche der modular aufgebauten Gesamtlösung wurden bei der Standardentwicklung mit der gleichen Gewichtung bedacht. So ist ein integriertes System aus einem Guss entstanden. proALPHA hat dabei konsequent auf Eigenentwicklung gesetzt – auch bei den angrenzenden Funktionsbereichen wie APS, SCM, CRM, DMS, PPS-CAD-Online-Kopplung und E-Business-Komponenten.

    Alle zentralen Funktionen sind bei proALPHA® vollständig eigenentwickelt. So ist ein integriertes System „aus einem Guss“ entstanden. Individuelle Erweiterungen lassen sich leicht erstellen und durch definierte User Exits immer releasefähig pflegen. Mit einer objektbasierten Entwicklungsumgebung wurde auf Basis der Komponententechnologie eine hardware- und betriebssystemunabhängige Software entwickelt. Ein hoher Investitionsschutz wird durch die konsequente Orientierung an globalen Standards gewährleistet.

    proALPHA® ist eine aktive ERP-Komplettlösung. Aktiv deshalb, weil die Software über eine systemweite Workflow-Automation verfügt, die den Anwender bei der Abwicklung seiner Geschäftsprozesse intelligent unterstützt.

    Neben den Standardmodulen wurden in proALPHA® zahlreiche weitergehende Funktionen integriert. Sie erlauben dem Anwender die Abwicklung unterschiedlichster Anforderungen mit einer einzigen Lösung. So können mit dem Dokumentenmanagement alle Dokumentenarten mit beliebigen Objekten verknüpft und verwaltet werden. Mit CA-Link sind nahezu alle marktüblichen CAD-Systeme online in proALPHA® integriert. Für die Produktionsplanung und -steuerung bietet proALPHA APS (Advanced Planning and Scheduling) eine echte Multiressourcenplanung und Realtime-Optimierung. Selbstverständlich unterstützt die ERP-Software auch die Beziehungen zwischen Geschäftskunden (B2B) und bietet ausgefeilte Intercompany-Funktionalitäten.
    Komplettiert wird proALPHA® durch seine intelligenten Analysemöglichkeiten. Während das proALPHA MIS das geeignete Informations- und Controllingsystem für wiederkehrende Auswertungen ist, übernimmt der proALPHA® Analyzer als OLAP-basiertes Analysewerkzeug alle beliebigen Ad-hoc-Auswertungen völlig unkompliziert.
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  • Studium der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch-Gladbach, Abschluss: Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) 2002 - 2004 proALPHA Software Systeme GmbH, IT-Consultant Projektentwicklung 2004 - 2006 proALPHA Software Systeme GmbH, IT-Consultant, Toolentwicklung und Projektentwicklung 2006 - 2008 proALPHA Consulting AG, Lead Tool Developer 2008 - heute proALPHA Consulting AG, Consultant (Logistik), Projektleiter
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  •   PersonLeo Ernst
    Verantwortungsbereich: Unternehmensentwicklung, seit 1992 Vorstand der proALPHA Software AG
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  •   PersonAndreas Traut
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  • Einer der besten Arbeitgeber im Jahr 2012 ist die proALPHA Software AG, wir freuen uns daher ganz besonders, dass Andreas Traut, Konzerngeschäftsleitung Academy, Personalentwicklung, uns in diesem Interview Fragen zu einer erfolgreichen und modernen Personalarbeit beantwortet.
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  •  von  | 
    9.11.2010
    Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit tendenziell zurückgehenden Umsätzen bieten die Bestände in vielen Unternehmen Möglichkeiten, Liquiditätsreserven freizusetzen – ohne die Lieferfähigkeit einzuschränken In der heutigen Materialwirtschaft wird der größte Teil von Beschaffungsvorgängen oder Produktionsaufträgen über die automatische Disposition ausgelöst. Daher haben die gewählten Dispositionsverfahren und deren Parameter zentralen Einfluss auf die Bestandshöhe und Lieferbereitschaft. So kann ein falsch gewählter Meldebestand bei der bestandsgesteuerten Disposition zu Fehlmengen oder Überbeständen führen. Dass hier in vielen Unternehmen Handlungsbedarf besteht, zeigt die jahrelange Projektpraxis: So werden in vielen Einführungsprojekten wichtige Dispositionsparameter wie Melde- oder Sicherheitsbestand ohne erneute Prüfung direkt in proALPHA übernommen. Ebenso gibt es nur in wenigen Unternehmen eine regelmäßige und rollierende Anpassung der Dispositionsverfahren und ihrer Parameter an die geänderten Verbrauchssituationen. Die Erfahrung zeigt ebenso, dass eine regelmäßige und systematische Bestandskontrolle selten stattfindet. Lesen Sie den gesamten Artikel im pdf-Download!
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  • Solide Daten für effiziente Abläufe und strategische Planungen
    Im Zuge des stabilen Wachstums hat das Unternehmen Pemtec im Jahr 2008 in der Produktion, Administration und Projektierung auf proALPHA umgestellt, um interne und externe Abläufe schneller, einfacher und transparenter zu gestalten und den weiteren Ausbau voranzutreiben.
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  •   Job
     von  | 
    28.6.2012
    Consulting / Projektleitung - Logistik
    Die proALPHA Consulting AG ist spezialisiert auf die Beratung mittelständischer Industrie- und Handelsunternehmen im gehobenen Segment. Von der Ist-Analyse über das Customizing bis zum Support der ERP-Lösung begleiten wir unsere Kunden mit bestens ausgebildeten Spezialisten. Unser Know-how ist langjährig mit der Realisierung umfangreicher Projekte gewachsen. Unser Kerngeschäft ist die Optimierung der Geschäftsprozesse unserer Kunden. Wir agieren international.
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  • Beinhart ist der Wettbewerb im Markt für Befestigungstechnik. Da die Produkte teils direkt vergleichbar sind, überlebt hier nur, wer mit ausgefeilten Abläufen, mehr Kundenservice und günstigeren Kostenstrukturen antritt. Nach einer enormen Wachstumsphase in den letzten Jahren rechnet Dr. Florian Seidl, Geschäftsführender Gesellschafter der Keller & Kalmbach GmbH, für das laufende Jahr mit einem kräftigen Umsatzeinbruch. Umso wichtiger erweisen sich die in den letzten Jahren getätigten Investitionen in ein „rundes“ Angebotsspektrum, die schnelle Logistik und effiziente Ablaufstrukturen. Zum Thema Kundenservice kann Keller & Kalmbach, der als der erste deutsche Schraubenhändler direkt in die Serienproduktion der Automobilhersteller lieferte und der schon seit den 80er Jahren das C-Teile-Management bei inzwischen über 900 Kunden abwickelt, mehr als nur mitreden. Hier wurden Trends gesetzt. Das Lieferspektrum umfasst neben Schrauben und anderen Verbindungselementen inzwischen eine Vielzahl von Werkzeugen, teils von den großen Anbietern, teils als Hausmarken sowie Dienstleistungen wie die Lieferung von Zeichnungs- und Sonderteilen. proALPHA versus SAP – oder alle gegen einen Wie in vielen kontinuierlich gewachsenen, mittelständisch strukturierten Unternehmen stand auch bei Keller & Kalmbach die Ablösung eines in die Jahre gekommenen ERPSystems an. Die proprietäre, auf einer Bull-Hardware laufende Software war zwar im Laufe der Jahrzehnte den Bedürfnissen sehr stark angepasst worden, die Weiterentwicklung litt aber erheblich unter technischen und personellen Restriktionen. Die Entscheidung, eine Standard-Software zu implementieren, die das gesamte Spektrum, also den schnellen Handel, die umfassende Lagerwirtschaft und die Fertigung samt aller „Nebenschauplätze“ abbilden kann, führte zu einer umfassenden Marktsondierung. Im Ergebnis blieben SAP und proALPHA als potenzielle Partner übrig. Verantwortlich für die Auswahl war ein Lenkungsausschuss, bestehend aus Vertretern aller relevanten Unternehmensbereiche. „Offen gestanden fiel die Abstimmung zum Schluss, nach den Präsentationen, ziemlich eindeutig aus; ich war für SAP, alle anderen für proALPHA“, schildert Dr. Florian Seidl die Entscheidungsfindung.
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  • Neben den üblichen Funktionen eines unternehmensweit eingesetzten ERP-Systems hat die Feingießerei Bürstlein eine Reihe gießereispezifischer Funktionen, die bis dato in einem speziellen System abgebildet waren, in proALPHA umgesetzt. Nachdem sich zwei Traditionsunternehmen der Branche mit ihrem Know-how und ihren qualifizierten Mitarbeitern zusammengetan hatten, entstand im pfälzischen Landstuhl eine neue, moderne Produktionsstätte mit heute etwa 90 Beschäftigten. Hier, beim Unternehmen Bürstlein, werden innovative Produkte gefertigt, die die konstruktive Gestaltungsfreiheit des Verfahrens voll ausschöpfen und wirtschaftliche Alternativen bieten. Neben moderner Produktionstechnik braucht es ständigen internen Aufbau und Transfer von Know-how und flexible, sichere Abläufe. Aufgabe war es deshalb, auch die Organisation von Administration und Produktion mit aktuellen und entwicklungsfähigen Werkzeugen auszurüsten. Dazu war bei Bürstlein ein schwer administrierbares Altsystem mit vielen Insellösungen mit einer modernen, integrierten ERP-Lösung zu ersetzen. Augrund der speziellen Fertigungstechnik im Feinguss war es auch notwendig, einmal erstellte Berechnungsformeln für diverse Prozesse aus Altanwendungen, unter anderem einer Guss-Branchenlösung, zu übernehmen und im neuen System zu integrieren. Lesen Sie die gesamte Success-Story im pdf-Download!
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  •  von  | 
    19.1.2012
    TOP JOB® steht für hervorragende Arbeitgeberqualitäten
    Nachdem die compamedia GmbH jetzt offizieller Kooperationspartner der Competence Site ist, stellen wir Ihnen in diesem Themenspecial das Benchmarking-Projekt TOP JOB® vor, das von compamedia in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen bereits seit 2002 erfolgreich organisiert wird.
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  •  von Initiativen 2020 | 
    15.1.2013
      InitiativeERP 2020
    Initiative für Wissensaustausch und Kommunikation zur Zukunft des Enterprise Resource Plannings
    In der Initiative „ERP 2020“ wird aktuell mit führenden Experten beleuchtet, wie sich die Unternehmensstrukturen bis zum Ende des Jahrzehnts wandeln werden. Wo also geht es hin mit den „Märkten“ bis zum Ende dieses Jahrzehnts? Seit den fast vergessenen Zeiten der New Economy hat sich bereits vieles verändert, trotz der nicht erfüllten Blütenträume und geplatzter Hypes. Das „E-“ im Marketing ist fast schon Standard geworden (Online-Marketing, Email-Marketing, ...), aber auch in anderen Bereichen bis hin zur Logistik wurde die Ökonomie digitaler. Aktuell dominieren Begriffe wie Social, Cloud, Mobile die Diskussionen über die „neue“ Ökonomie. Wie wichtig ist dieser Wandel? Wird der Wandel fundamental Strukturen verändern und z.B. an die Stelle des alten „Markt“-Konzepts neue Strukturen wie Gemeinschaften (Social Networks, Kunden-Communities), Kooperationen und Netzwerke treten lassen oder geht es doch eher um periphere Abrundungen der heutigen Lösungen? Was treibt den Wandel, was sind die wichtigsten Handlungsfelder und Lösungen? (Manfred Wolf, BDOA)
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  • Seit zehn Jahren ermittelt compamedia die besten Arbeitgeber im Mittelstand. Die Bewerber stellen sich einer Analyse in sechs Managementfeldern. Kernstück ist dabei die Mitarbeiterbefragung. Parallel dazu geben die HR-Leiter Auskunft zu ihrer Arbeit. Bei Bestehen erhalten die Unternehmen das begehrte TOP JOB-Gütesiegel. Einige der besten Arbeitgeber im Jahr 2012 beantworten uns in diesem Interview Fragen zu einer erfolgreichen und modernen Personalarbeit.
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current time: 2014-10-20 10:31:33 live
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