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Beschreibung
Die aktuelle Ausgabe des prokomREPORTs beleuchtet wieder verschiedene Unternehmenslösungen im Detail, dieses Mal um darzustellen, wie Unternehmen und Anbieter das Thema der immer stärkeren Vernetzung von Informationen heute angehen.
Vernetzte Welt – vernetzte Systeme
Der neue Hype heißt „always on(line)“: Handy? Immer dabei. E-Mail-Empfang mit dem Smartphone? Natürlich. Im Internet nachschauen, ob das neue iPhone endlich verfügbar ist? Mit dem „alten“ Smart-Phone ist dies jederzeit möglich – und es ist immer dabei!
In der Werbung wird das Bild vermittelt, die gesamte Gesellschaft sei inzwischen permanent online. Aber ist das wirklich der Fall? Und vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen, die Informationen bereitstellen und Medienkanäle versorgen müssen?
Aber es wird auch deutlich, wie komplex und miteinander verwoben die einzelnen Anforderungen und Angebote sind. Die Suche nach der allumfassenden Gesamtlösung eines Anbieters entpuppt sich als schöne, aber in diesem Bereich nicht realisierbare Vision. Vielmehr ist ein kluger und kühler Kopf gefragt, der aus einer Vielzahl zum Teil hervorragenden Einzellösungen das Beste für das jeweilige Unternehmen findet und zusammenfügt.
Dieses individuell geschaffene vernetzte System mit den dazugehörigen Prozessen macht den „added value“ einer Lösung in der Informationslieferkette, der Information Supply Chain, aus. Das daraus resultierende ISCM (Information Supply Chain Management) ist nicht an Systemlieferanten oder Integratoren solcher Systeme delegierbar, da es sich um eine Kernaufgabe des Unternehmens handelt, ebenso wie die ständige Optimierung von Fertigung und Logistik zu den Kernprozessen in den Unternehmen zählt.
Wie aber sehen die nächsten strategischen Entwicklungsschritte aus? Und was bewirkt Produktkommunikation im Kopf der jeweiligen Zielgruppe?
Der Artikel „Zweigeteilte Gesellschaft“ macht deutlich, dass trotz großer technischer Entwicklung gleichzeitig durch die fortschreitende soziale Vernetzung neue Herausforderungen auf uns zukommen.
Interessante Einblicke in die Wirkungsweise von Markenkommunikation und Medienkonsum gewährt der Artikel um das Zukunftsszenario für das kommunikative Verhalten von Familienunternehmen auf Seite 8. Zum Gesamtimage trägt nicht nur die Produkt-, sondern immer mehr auch die ganzheitliche Unternehmenskommunikation bei - insbesondere bei den häufig eher zurückhaltend kommunizierenden Familienunternehmen. Die Transparenz im Netz macht es möglich.
Ich wünsche Ihnen viele neue Erkenntnisse beim Lesen dieser Ausgabe.
Ihr Thomas Lucas-Nülle
Vernetzte Welt – vernetzte Systeme
Der neue Hype heißt „always on(line)“: Handy? Immer dabei. E-Mail-Empfang mit dem Smartphone? Natürlich. Im Internet nachschauen, ob das neue iPhone endlich verfügbar ist? Mit dem „alten“ Smart-Phone ist dies jederzeit möglich – und es ist immer dabei!
In der Werbung wird das Bild vermittelt, die gesamte Gesellschaft sei inzwischen permanent online. Aber ist das wirklich der Fall? Und vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen, die Informationen bereitstellen und Medienkanäle versorgen müssen?
Aber es wird auch deutlich, wie komplex und miteinander verwoben die einzelnen Anforderungen und Angebote sind. Die Suche nach der allumfassenden Gesamtlösung eines Anbieters entpuppt sich als schöne, aber in diesem Bereich nicht realisierbare Vision. Vielmehr ist ein kluger und kühler Kopf gefragt, der aus einer Vielzahl zum Teil hervorragenden Einzellösungen das Beste für das jeweilige Unternehmen findet und zusammenfügt.
Dieses individuell geschaffene vernetzte System mit den dazugehörigen Prozessen macht den „added value“ einer Lösung in der Informationslieferkette, der Information Supply Chain, aus. Das daraus resultierende ISCM (Information Supply Chain Management) ist nicht an Systemlieferanten oder Integratoren solcher Systeme delegierbar, da es sich um eine Kernaufgabe des Unternehmens handelt, ebenso wie die ständige Optimierung von Fertigung und Logistik zu den Kernprozessen in den Unternehmen zählt.
Wie aber sehen die nächsten strategischen Entwicklungsschritte aus? Und was bewirkt Produktkommunikation im Kopf der jeweiligen Zielgruppe?
Der Artikel „Zweigeteilte Gesellschaft“ macht deutlich, dass trotz großer technischer Entwicklung gleichzeitig durch die fortschreitende soziale Vernetzung neue Herausforderungen auf uns zukommen.
Interessante Einblicke in die Wirkungsweise von Markenkommunikation und Medienkonsum gewährt der Artikel um das Zukunftsszenario für das kommunikative Verhalten von Familienunternehmen auf Seite 8. Zum Gesamtimage trägt nicht nur die Produkt-, sondern immer mehr auch die ganzheitliche Unternehmenskommunikation bei - insbesondere bei den häufig eher zurückhaltend kommunizierenden Familienunternehmen. Die Transparenz im Netz macht es möglich.
Ich wünsche Ihnen viele neue Erkenntnisse beim Lesen dieser Ausgabe.
Ihr Thomas Lucas-Nülle
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Ihr Beitrag zu prokomREPORT September 2010
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