Es ist seit vielen Jahren ein Trend zur kundenspezifischen Individualisierung von Produkten und deren Leistungsmerkmalen zu erkennen. Der Maschinen- und Anlagenbau ist in dieser Beziehung eher ein Nachzügler. Allerdings ist das Thema auch in unserer Branche nun schon seit über zehn Jahren mit wachsender Tendenz auf der... mehr
Es ist seit vielen Jahren ein Trend zur kundenspezifischen Individualisierung von Produkten und deren Leistungsmerkmalen zu erkennen. Der Maschinen- und Anlagenbau ist in dieser Beziehung eher ein Nachzügler. Allerdings ist das Thema auch in unserer Branche nun schon seit über zehn Jahren mit wachsender Tendenz auf der Tagesordnung. Dabei ist nicht abzusehen, dass sich hier eine Trendwende andeutet. Im Gegenteil, der deutsche Maschinen- und Anlagenbau prägt seine Rolle als Lieferant für Anwendungs spezifische Lösungen eher noch stärker aus. Die Fähigkeit, Kundenanforderungen genauestens bedienen zu können gehört für unsere Unternehmen oftmals zu den entscheidenden Alleinstellungsmerkmalen gegenüber ihren internationalen Mitbewerbern.
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau liegt mit seiner Variantenvielfalt an der Weltspitze. Was meinen Sie: Wird sich die Vielfalt weiter steigern und möglicher-weise alle Wirtschaftszweige erfassen oder wird es zu einer Konsolidierung kommen? Inwiefern sind Sie gefordert, variantenreiche Produkte anzubieten oder das... mehr
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau liegt mit seiner Variantenvielfalt an der Weltspitze. Was meinen Sie: Wird sich die Vielfalt weiter steigern und möglicher-weise alle Wirtschaftszweige erfassen oder wird es zu einer Konsolidierung kommen? Inwiefern sind Sie gefordert, variantenreiche Produkte anzubieten oder das Angebot zu ermöglichen?
Es ist fast eine Binsenweisheit, aber die hauptsächlichen Fehler werden ganz am Anfang gemacht. Fehlende Produktstrukturierung auf Grundlage eines klar abgegerenzten Produktportfolios und einer in sich schlüssigen, integrierten Modullogik, führen in der Folge an vielen Stellen zu hohen Kosten. In der Angebotslegung, in der... mehr
Es ist fast eine Binsenweisheit, aber die hauptsächlichen Fehler werden ganz am Anfang gemacht. Fehlende Produktstrukturierung auf Grundlage eines klar abgegerenzten Produktportfolios und einer in sich schlüssigen, integrierten Modullogik, führen in der Folge an vielen Stellen zu hohen Kosten. In der Angebotslegung, in der Konstuktion, in der Beschaffung, im Lager in der Produktion und schließlich im Service. Es ist also zu Beginn zu klären, welche Leistungsmerkmale in welchen Abstufungen bedient werden. Weiterhin, was im Standard angeboten wird und welche Module dann in leistungsfähigerer Ausprägung. So wird verhindert, dass dem Kunden möglicher Weise ein Leistungsüberangebot verkauft werden soll, das dieser weder bezahlen will noch kann und dennoch die Option besteht, bedarfsgerecht den Standard nach oben marktgerecht anzupassen.
Der Virtual Roundtable Energieeffizienz 2020 stellt die Herausforderungen verschiedener Branchen vor, die Energie-Einsparpotenziale für Ökonomie und Ökologie nutzen!
Wir möchten Ihnen kompetenzführende Experten und Organisationen zum Thema Variantenmanagement vorstellen, die dabei zugleich ihr Kompetenzgebiet beleuchten...