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  •   Frage
     von  | Variantenmanagement | 
    15.5.2012
    Variantenreichtum und Individualisierung können enorme Komplexitäts- und Kosten-treiber sein. Wo entstehen Ihrer Erfahrung nach besonders hohe Komplexitätskos-ten? Wie lassen sie sich verhindern?
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    Antworten (2)
  • Liebe Nutzer der Competence Site, bei der dena bzw. der Initiative EnergieEffizienz und auf anderen Portalen findet man ausgezeichnete Referenzprojekte. Was fehlt sind die dazugehörigen Dienstleister und Produkte, hier wollen wir Transparenz schaffen, indem wir ausgezeichnete Projekte mit Dienstleistern und Produkten vernetzen. Daher wie gewohnt Hinweise an w.felser@netskill.de. Besten Dank Winfried Felser
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  •   Frage
     von Delphi-Roundtable CRM 2020 | 
    4.7.2014
    In der Trinität moderner IT-Lösungen: Social, Mobile, Cloud – ist die Cloudwahrnehmung trotz „Steinzeitalter Hoster“ und jahrelang praktizierten „Cloud-Applikationen“ geprägt von Daten- und Rechtsunsicherheit und vielfältigem Misstrauen. Und das zum Teil unberechtigt – denn die DATEV beweist als Hosting-Dinosaurier schon lange hohe Sicherheit, Schutz der personenbezogenen Daten nach deutschem und EU Recht sowie hohe Zuverlässigkeit - so wie auch einige Rechenzentren in Frankfurt. Wie kriegen wir die Cloud so hin, dass sie den Rechtsanforderungen entspricht, sicher ist und Vertrauen genießt? Bieten Sie Ihre Lösungen auch in der Cloud an? Wo hosten Sie Ihre Daten (D, EU, Drittland)?
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    Antworten (5)
  • Vogel Business Media ist ein fachmedialer Informationsdienstleister, der auf vielen innovativen Medienplattformen professionelles Wissen vermittelt, vor allem in Print, Online und durch Events. Die Broschüre Märkte. Medien. Menschen. listet die meisten Fachzeitschriften-Titel, alle Business Effizienz Portale im Internet sowie die wichtigsten Veranstaltungen, Kongresse, Seminare und weitere Dienstleistungen der Unternehmensgruppe. Vogel Business Media bietet heute enorm viele Wege der Wissensvermittlung und damit hervorragende Möglichkeiten, nahezu alle Formen von Werbebotschaften in den fokussierten Zielgruppen crossmedial zu platzieren. Diese Broschüre hilft bei der Orientierung und Planung. In welchen Wirtschaftsbereichen und Branchen ist Vogel Business Media für Sie aktiv? Welche Inhalte, Zielgruppen und Spezialthemen sprechen die Medien für Sie an? Welche Medialeistungen bieten Ihnen die Medienmarken, welche Preise gelten? Wer sind die direkten Ansprechpartner und wer berät Sie? Welche interessanten, weitergehenden Dienstleistungen bietet das moderne Medienhaus gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen noch? Neben dem Inhaltsverzeichnis und den Branchen/Rubriken für Ihre Orientierung in dieser Broschüre hilft Ihnen der Index auf Seite 46 alle Objekte/Marken zu finden. Oder Sie kontakten einfach die genannten Ansprechpartner.
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  • Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
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  • Die Logistik ist ein entscheidendes Element der Globalisierung der Weltwirtschaft. Der internationale Warenaustausch basiert auf intelligenten Logistikkonzepten und zuverlässigen Steuermechanismen. Diese bilden zusammen mit leistungfähigen Netzwerkstrukturen die Basis für weltweite Beschaffungs- und Absatzkonzepte. Dieser globale Wachstumsmarkt ist das Betätigungsfeld der BLG Logistics Group. Sie ist ein moderner Provider und gestaltet logistische Prozesse mit weltweiter Orientierung. Unter dem Dach einer Holding arbeiten zahlreiche hoch spezialisierte Einzelunternehmen und Beteiligungsgesellschaften im engen Verbund miteinander. Dabei wurden die traditionsreichen Stärken des erfahrenen Terminaloperators mit der logistischen Fachkompetenz und mit Entwicklungen im eCommerce vernetzt.
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  •  von 
    23.3.2010
    Laut einer aktuellen Green SCM Umfrage unter Entscheidern in der Industrie sieht eine überwältigende Mehrheit der Befragten die Bedeutung des Klimaschutzes als wichtig an – Tendenz steigend. Dennoch äußerten knapp 50 der 100 befragten Entscheidungsträger, insgesamt nur “bedingt nachhaltig” zu wirtschaften. Hier liege deutliches Verbesserungspotenzial in der Umsetzung der grünen Wertschöpfung, erklärte Klaus Ballas, Partner und Green-Experte bei J&M. Im Mittel bliebe das Thema “Green Supply Chain Management (SCM)“, wie die grüne Wertschöpfung gemeinhin hieße, ein Thema von hoher Bedeutung, so der Green-Spezialist – für 31% sogar von sehr hoher Bedeutung. Bis 2012 würde diese Bedeutung für 84% sogar noch zunehmen, was einem Zuwachs von 15% Prozent gegenüber 2009 entspreche. Nachhaltig zu wirtschaften ist mehr als nur ein Hype, betonte Ballas, wobei strategische Ausrichtungen noch unterschiedliche Ausprägungen zeigen würden: Mehr als 60 Prozent der Unternehmen setzten vor allem auf Nutzung sparsamer Produktionsanlagen, was Ressourcen und Energieeinsatz anbelange. Die Ausweisung von CO2-Belastungen würde dagegen noch unterschätzt und weit unter 20% der Befragten sahen dies als bedeutsam an. Dabei gelinge dies aber sehr einfach, z.B. mit Hilfe eines so genannten “Green Scans“. Es sei bemerkenswert, so Ballas, dass 69% nicht den eigenen Carbon Footprint ausweisen können. Gerade vor dem Hintergrund, dass Konsumenten gegenüber Unternehmen bereit seien, für eine ökologische Produktionsweise, eine Abfallvermeidung, eine Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs und für umweltfreundliche Verpackungen einen höheren Preis zu bezahlen: Beispielsweise mehr als 76% für Abfallvermeidung und Energie- und Wasserverbrauch, 79% für umweltfreundliche Verpackung und 84% für eine nachhaltige Produktionsweise. Der “CO2-Fußabdruck“ sei wichtige Voraussetzung für Green SCM und offenbare das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential) des gesamten Unternehmens oder einzelner Produkte, wobei in der Regel die gesamte Lebensdauer untersucht würde. Im Mittelpunkt stehe immer, welchen Beitrag Unternehmen leisteten, um angesichts schmelzender Polarkappen und steigender Energiepreise zum Schutz und Erhalt der Umwelt beizutragen. Letztlich, so Ballas, koste diese “grüne Wertschöpfung“ nichts zusätzlich, im Gegenteil: Zu dem Verzicht auf Ressourcen gingen selbst die Befragten der aktuellen Studie von einer Kostensenkung von ca. 2-3% aus (2009: 0%). Marktteilnehmer, die auf ökologische Nachhaltigkeit umgestellt hätten, erwarteten zudem 2010 ebenso wie 2009 durchschnittlich ein 5%-iges Umsatzwachstum. Für 70% sei daher nachhaltige Wertschöpfung in 2010 zunehmend bedeutsam, im Vergleich zu 59% im vorigen Jahr. Einige Unternehmen wie Frosta, Henkel, REWE, Tchibo, T-Home oder Tetra Pak hätten die sich daraus ergebenden Chancen ergriffen und begonnen, Emissionsbelastungen durch Treibhausgase, Umweltrisiken oder Kostenexplosionen durch steigenden Energiebedarf zu vermeiden und maßgeblich zum Klimaschutz beizutragen. Zu beachten sei, dass darüber hinaus auch Geschäftspartner innerhalb der Wertschöpfungskette eine “Transparenz“ hinsichtlich der Produktions- bzw. Lieferweise verlangten, so beispielsweise WalMart, Marks & Spencer oder Tesco. Vor Beginn jedweder Maßnahmen müsse sich laut Ballas das Top-Management „in jedem Falle die Frage stellen, wie man sich marktseitig künftig positionieren“ möchte – ob in Form einer Minimalerfüllung gesetzgeberischer Vorgaben oder als eine Art “Vorreiter“, was Ökoaspekte anbelange. Allerdings ginge dies nur mit einer intelligenten IT im Zusammenspiel mit bewährten Management-Methoden wie LEAN, Supply Chain Management und einem Nachhaltigkeitsfaktor. Basis sei die Geisteshaltung der Mitarbeiter, so Ballas, also die Überzeugung, dass – wie bei LEAN Management – Verschwendung vermieden werden solle, man selbst flexibel sein und genau das machen müsse, was der Kunde im Markt einfordere. Intelligentes Green SCM verknüpfe im Endeffekt die Erschließung wirtschaftlicher Erfolgspotenziale mit einer Schonung der natürlichen Ressourcen. Kosten ließen sich optimieren, die Kundenorientierung verbessern, die Flexibilität steigern und die Komplexität managen. „Und dies“, wie Ballas betonte, „noch ökologisch dazu“. Weitere Informationen unter www.green-scm.de oder von Klaus Ballas, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 – 0 oder per E-Mail k.ballas@jnm.com (mailto:k.ballas@jnm.com)
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  •  von  | 
    26.4.2010
    Trotz der häufig schlechten Bewertung des Unternehmensstandortes Deutschland, zeigt eine aktuelle Studie, dass die Bundesrepublik auch zukünftig für produzierende Unternehmen interessant ist. Insbesondere in der Umsetzung integrierter Produktion- und Logistikansätze sind der Studie nach noch hohe Einsparpotentiale zu finden. Frankfurt/Main. April 2010. Als Standort für Fertigungs- und Produktionsunternehmen wird Deutschland häufig vor allem aufgrund hoher Lohnkosten als wenig attraktiv empfunden. Die aktuelle Studie „Standortvorteil Deutschland“, die als Kooperationsprojekt zwischen der Germany Trade & Invest GmbH, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), dem Institut für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung (IFU) der TU Braunschweig und dem Beratungsunternehmen Miebach Consulting entstanden ist, liefert ein positiveres Stimmungsbild. Wie die Herausgeber der Studie mitteilten, sähen ein Großteil der etwa 300 befragten Unternehmen in den klassischen Standortortfaktoren wie dem hohen Grad der Mitarbeiterqualifikation, den infrastrukturellen Verhältnissen und den hohen Qualitätsstandards in Deutschland auch weiterhin große Vorteile gegenüber anderen Ländern. Auch die politische Stabilität und die damit verbundene Planungssicherheit seien durch die Befragten hervorgehoben worden. Außerdem mache die Studie deutlich, dass durch die sinnvolle Integration von Produktions- und Logistikabläufen bis zu 30 Prozent der Kosten ohne hohe Investitionen eingespart werden könnten, erklärten die Studienmacher. Die Ergebnisse der Analyse zeigten zwar auch auf, dass generelle Trends wie der demographische Wandel und der zunehmende Mangel an Nachwuchskräften von vielen der befragten Firmen als Herausforderung verstanden würden, sich die meisten Unternehmen hierauf jedoch bereits einstellten und Migration als einen wesentlichen Lösungsansatz sähen. Die übrigen Trendentwicklungen, wie das steigende Ökologiebewusstsein, die weitere Produktindividualisierung oder die zunehmende Gleichstellung der Geschlechter wirkten eher positiv stimulierend auf die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland. Tobias Rinza, Studienleiter bei Miebach Consulting, sieht in Deutschland einen wettbewerbsfähigen Standort für das produzierende Gewerbe, insbesondere dann, wenn die durch die Studie deutlich gewordenen Einsparpotentiale genutzt würden. Gerade als Anlaufland für neue kundenindividualisierte Produkte qualifiziere sich Deutschland als ein erfolgreicher und profitabler Standort. Befragt wurden Vorstände, Geschäftsführer und leitende Angestellte in mittelständischen deutschen Unternehmen und Konzernen. Dabei entstammt etwa die Hälfte der Teilnehmer der Automobilindustrie und dem Anlagen- und Maschinenbau. Bei Interesse kann der vollständige Abschlussbericht der Studie angefordert werden unter: hoffmann@miebach.com (mailto:hoffmann@miebach.com).
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  •   News
     von  | 
    18.5.2011
    In Brasilien wird die nationale Arbeitsschutzvorschrift vom Arbeitsministerium überwacht. Sie basiert auf dem konsolidierten Arbeitsrecht (Consolidation of Labor Laws (CLT)), das durch die Rechtsverordnung 5452 vom 1. Mai 1943 in Kraft gesetzt wurde. CLT vereinheitlicht das Arbeitsrecht in Brasilien und regelt dabei individuelle und kollektive Arbeitsbeziehungen. Innerhalb dieser Rechtsverordnung legen die als NRs bekannten Rechtsnormen die erforderlichen Verfahren fest, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. NRs haben gewisse Ähnlichkeit mit den Europäischen Richtlinien, da sie bestimmte gesetzliche Vorschriften enthalten, die umzusetzen sind. Ihr Geltungsbereich muss durch einen Verweis auf Normen nachgewiesen werden.   Insgesamt gibt es 34 NRs , die für Sicherheit gelten, einschließlich der NR-12 in Bezug auf Maschinen . Alle in öffentlichen und privaten Unternehmen beschäftigten und bei CLT registrierten Arbeiter haben sich an diese Regelungen zu halten. NR-12 wurde von Vertretern der Bundesregierung sowie von Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern erstellt. Ziel war es, zu gewährleisten, dass die Anforderungen hinsichtlich der Sicherheit von Maschinen, sowohl neuer als auch gebrauchter, den Anforderungen auf Weltklasseniveau entsprechen. Das Hauptziel der Norm ist, sicherzustellen, dass eine neue Generation von Maschinen inhärent sicher ist mit vollständigen Daten über Transport, Anwendung, Wartung und Entsorgung. Gleichzeitig sieht die Norm Maßnahmen für die Anpassung bestehender Maschinen vor. Die Norm legt auch Anforderungen für geplante vorbeugende Wartung dar. Anforderungen für die Verschrottung alter Maschinen sind ebenfalls vorhanden, um den Verkauf veralteter Maschinen zu vermeiden, die nicht in zureichendem Maße gemäß den Sicherheitsbestimmungen aufgerüstet wurden. Die Bestimmungen sehen nun vor, dass eine Maschine vor einem Wiederverkauf so aufgerüstet werden muss, dass sie den Sicherheitsstandards entspricht.   Wenn Sie in Brasilien Maschinen einsetzen, kaufen bzw. verkaufen, müssen Sie die speziellen Anforderungen der NR-12 kennen. Pilz kann Sie als Partner von der Risikobeurteilung bis zur Sicherheitsvalidierung begleiten, um die Konformität der Maschine mit den Anforderungen der überarbeiteten Norm NR-12 zu gewährleisten. Wir sind international vertreten und kennen alle Anforderungen Ihres jeweiligen Landes.
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  •  von  | 
    4.7.2014
    Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema Industrie 4.0 aus diversen Quellen. Die Infografik befasst sich unter anderem mit Fragen wie: Top 5 Unternehmensgrößen Top 5 Gründe für Industrie 4.0 Top 5 Gründe gegen Industrie 4.0 Interesse an Industrie 4.0 nach Branchen, ... ...
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  • Unterstützung bei der Berechnung von Strömungsgeschwindigkeit, Durchflussmenge oder Rohrinnendurchmesser bietet unser kostenloses Programm: Der Benutzer wählt zuerst über das Optionsfeld den Parameter, der berechnet werden soll. Dabei werden automatisch die beiden noch freien Parameter als Eingabefeld vorbereitet. Danach lassen sich die Werte für die beiden fehlenden Parameter eingeben und über eine Liste die passende Einheit hinzufügen. Optionsfeld "Sensorspitze": Durch die Verdrängung der Sensorspitze, die in das Rohr hineinragt, ändert sich der freie Rohrquerschnitt bei kleinen Durchmessern (< 25 mm) entscheidend. Darum ist die Angabe der Eintauchtiefe des Sensors besonders bei kleinen Rohrdurchmessern wichtig. Zur Berechnung der Fläche der Sensorspitze wurde der Durchmesser des ifm-Typs SI5000 herangezogen. Die Eintauchtiefe wird von der Rohrinnenseite aus angegeben. Diese liegt bei ca. 12 mm. Dieses Maß kann sich aber bei speziellen T-Stücken oder Adaptern ändern. Der Rohrinnendurchmesser lässt sich der beigefügten Liste "Gewinderohr nach DIN2440" entnehmen. Klickt der Anwender auf den markierten Link, öffnet sich ein Fenster mit der genannten Liste. Nachdem alle notwendigen Werte eingegeben sind, lässt sich das Programm über die Schaltfläche "berechnen" starten. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt tabellarisch mit allen Parametern und allen Einheiten. Eine neue Berechnung startet man nach Angabe der geänderten Parameter und Betätigung die Schaltfläche "berechnen". Klicken Sie hier um das Programm in einem neuen Fenster zu starten. Wir bieten Ihnen das Programm auch zum Download an ( selbstextrahierende Datei mit 63kB ).
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  •   Produkt- / Service-InfoNeue Kommunikationsfunktionen für S7-1200
    Die Kommunikationsfunktionen der Simatic S7-1200 Steuerungen wurden um neue Profi bus-, Profi net- und Telekommunikationsdienste ergänzt. Eine neue CPUFirmware ermöglicht die Kommunikation mit Profi net-IOGeräten. Mit zwei neuen Kommunikationsmodulen lässt sich Simatic S7-1200 als Profi bus-Master oder -Slave betreiben. Drei neue Telekommunikationskomponenten stehen bereit, wenn der Anwender per PC oder Programmiergerät von der Ferne auf die Steuerung zugreifen will. Mit der neuen Firmware-Version 2.0 für die Simatic S7-1200 CPUs kann die Kommunikation mit Profi net-IO-Geräten über Profi net-IO-Controller-Funktionalität realisiert werden. Durch den integrierten Web-Server mit benutzerdefinierbaren Web-Seiten kann der Nutzer über einen Standard-Web-Browser CPU-Informationen und Prozessdaten abrufen. Daten aus dem Anwenderprogramm können während der Laufzeit archiviert werden. Die ausführliche Produktbeschreibung finden Sie im Downloadfenster!
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  •  von 
    26.2.2013
    Nicht nur für innovative Konzepte wie die Industrie 4.0, sondern auch für allgemeine Zielsetzungen wie eine verbesserte Energieeffizienz spielen MES-Systeme eine Schlüsselrolle. In diesem Special wird aufgezeigt, was MES heute und morgen für den Unternehmenserfolg leisten. Viel Spaß beim lesen.
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  • Energiekosten sind ein an Bedeutung wachsender Wettbewerbsfaktor für produzierende Unternehmen. Dabei muss Ressourceneffizienz nicht zu Lasten der Produktivität gehen, ganz im Gegenteil. Und das gilt auch für die Energie. Innovationen und der durchdachte Einsatz von neuen Technologien verbinden Produktivität und Ressourceneffizienz. So bilden sie die Basis für höhere Wettbewerbsfähigkeit und mehr Nachhaltigkeit.
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  •  von Wassermann AG | 
    15.1.2013
    Gastgeber der Vision-Days ist die Wassermann AG Herzlich Willkommen zu einem intensiven Tag rund um die Supply Chain! Wie lassen sich Wertschöpfungsketten erfolgreich optimieren? Welche Ansätze machen Unternehmen flexibler und bringen Sie der Supply Chain Excellence näher? Auch die 23. Vision-Days stellen diese Themen in den Mittelpunkt leidenschaftlich diskutierter praxisbezogener Vorträge. Sie werden wieder spannende Beispiele für verkürzte Durchlaufzeiten, verringerte Bestände und Lean Logistics kennenlernen. Die Vorträge unserer Gastredner zeigen: Veränderungen im Markt- und Wettbewerbsumfeld stellen die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig stehen den Verantwortlichen verbesserte Steuerungsmethoden und sich rasant entwickelnde IT-Lösungen zur Verfügung, um auf diese Herausforderungen neue Antworten zu geben. Die Vision-Days leben von der offenen, partnerschaftlichen Diskussion zwischen Vortragenden und Zuhörern, Wissenschaft und Praxis, IT-Entwicklern und Anwendern, Prozessberatern und Verantwortlichen. Eine wichtige Erkenntnis der letzten Jahre: Wer Wertschöpfungsketten nachhaltig optimieren und tagtäglich effizient steuern will, muss Organisation, Prozesse und IT-Lösungen in Einklang bringen und halten. Das ist ein bewegliches Ziel – und schon deshalb eine schöne und anspruchsvolle Aufgabe. Wir freuen uns auf Sie und auf anregende Vision-Days 2013, am 27./28. Februar 2013 im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München.
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current time: 2014-08-29 20:05:36 live
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