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  •  von  | 
    19.12.2014
    25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München
    Industrie 4.0 – eine Theorie, eine Vision der fernen Zukunft? Weit gefehlt. Viele Unternehmen arbeiten intensiv an der Realisierung von Teilaspekten – und realisieren bereits Wettbewerbsvorteile. Vision-Days 2015: Planung. Produktion. Logistik 4.0. 25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München.
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  • Kein anderes Projekt genießt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung, interessanterweise eine rein deutsche Wortschöpfung. Im Zentrum von „Industrie 4.0“ steht mit dem Begriff der „Kollaborationsproduktivität“ eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer eine deutliche Produktivitätssteigerung erwartet wird.
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  • Enterprise Ressource Planning für eine integrierte Ökonomie
    Mobilität, Usability, Connectivity, Industrie 4.0, Enterprise 2.0, … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Und wo steht das ERP-System in Zukunft bzw. wo sollte es im Jahr 2020 stehen? Diese Frage möchten wir in Zukunft in dieser Community beleuchten!
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  •  von  | 
    7.10.2014
    Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte, vernetzte und kollaborative Ökonomie die Integration durch zentrale ERP-Systeme mehr denn je?
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  •   OrganisationEazyStock
    Cloud-Software zur Bestandsoptimierung
    Als global agierender Softwareanbieter mit Hauptsitz in Stockholm unterstützt EazyStock klein- und mittelständische Unternehmen bei der Optimierung und Managements ihres Lagerbestandes. Hinter EazyStock steht der schwedische Syncron-Konzern, der mit seiner Software Unternehmen wie Volvo, Hitachi und der Deutschen Bahn bei der Steuerung ihrer Lieferkette (Supply Chain Management) hilft.
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  •  von  | 
    1.10.2014
    Zeiterfassung ist in nahezu allen Wirtschaftszweigen und genauso im öffentlichen Dienst die unumstrittene Basis für die Verwaltung, Steuerung und Abrechnung von Arbeitsund Fehlzeiten. Die primäre Aufgabe der Zeiterfassung ist es, die freie Gestaltung von Arbeitszeiten zu ermöglichen und dabei aber auch die tariflichen und gesetzlichen Erfordernisse bei der Zeitverrechnung zu berücksichtigen.
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  •  von  | 
    1.10.2014
    Ein weltweit vernetztes Unternehmen ist auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von hochkomplexen Aggregate-Komponenten spezialisiert. Hierbei ist Qualität in der gesamten Wertschöpfungskette die oberste Prämisse. Um dies sicherzustellen, empfiehlt sich ein Supply-Chain-übergreifendes Manufacturing Execution System wie die iTAC.MES.Suite. Diese begleitet den gesamten werkübergreifenden Produktionsprozess: von der Planung über die Fertigung bis hin zum Warenausgang.
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  • Aktuelle Prognosen für die zukünftige Entwicklung von ERP konfrontieren uns mit Schlagwörtern wie „Multisite“, „Mobility“, „Usability“, „Cloud“ sowie allen voran „Industrie 4.0“. Einige dieser Konzepte sind bereits heute weit verbreitet, etwa „Cloud Computing“, welches sich auch zunehmend im Geschäftsbereich großer Beliebtheit erfreut.
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  •   News
     von  | 
    23.9.2014
    Intelligente Qualitätsüberwachung in der kunststoffverarbeitenden Produktion
    Ulm, 23. September 2014. Ab sofort bietet der neue Kavitäten-Manager des Manufacturing Execution Systems GUARDUS MES vollständige Transparenz über den Qualitätsstatus aller  Werkzeugnester eines Spritzgießsystems. Je nach Aufgabenbereich des Anwenders, etwa Qualitätsmanagement, Schichtleitung oder Maschinentechnik, liefert die neue Funktion farblich visualisierte Informationen und Warnmeldungen zu jedem Spritzgießnest. Dazu gehört selbstverständlich die Anzeige aller anstehenden Prüfungen – inklusive Erfassungsdialog für die entsprechenden Qualitätsdaten pro Nest. Hinzu kommen exakte Auskünfte über fehlerhafte oder gesperrte Kavitäten sowie über eingeleitete Reparatur- oder Korrekturmaßnahmen. Somit lassen sich Maschinen- und Qualitätszustände in Echtzeit überwachen, sei es an der Linie oder den Prüfplätzen. Darüber hinaus erhält der Anwender zuverlässige Aussagen über die tatsächlich benötigte Produktionszeit, da das MES der GUARDUS Solutions AG nur die einwandfrei arbeitenden Nester in die Berechnung miteinbezieht. Das Ergebnis ist eine prozess-, produkt-, maschinen-, werkzeug- sowie kavitätenbezogene Dokumentation und Auswertung entlang der gesamten Fertigung. Bei der Herstellung von Spritzgussteilen bringen formgebende Werkzeuge den flüssigen Kunststoff in die gewünschte Gestalt. Die eigentliche Aushöhlung, in welche der Rohstoff eingespritzt wird, nennt sich Nest oder auch Kavität. Für maximale Produktionseffizienz sind Spritzgusswerkzeuge in der Regel mit mehreren Nesten ausgestattet. Auf diese Weise werden Unmengen von Teilen im Sekundentakt gefertigt, die nach ihrer Auskühlung die Qualitätsprüfungen in GUARDUS MES durchlaufen – beispielsweise im Rahmen der Statistischen Prozess-Kontrolle (SPC). Kommt es dabei zu Beanstandungen gilt es, schnell zu handeln. Geschieht dies nicht, sind der Ausstoß an Schlechtteilen und die dadurch entstehenden Qualitätskosten immens hoch. Um die Prozessstabilität und -sicherheit von Spritzgusssystemen in Echtzeit überwachen zu können, hat der MES-Spezialist GUARDUS Solutions AG die neue Funktion Kavitäten-Manager entwickelt. Diese zeigt den Status eines Werkzeugs sowohl aus technologischer Sicht (exakte Nestposition) als auch aus Qualitätssicht (Nestbezeichnung) online über alle Kavitäten eines Werkzeugs hinweg an. Farbliche Markierungen und Warnhinweise signalisieren sieben verschiedene Status: „noch zu prüfen“, „ohne Qualitätsabweichung in den letzten x Tagen“, „Beanstandung beseitigt“, „mit Beanstandung unter Bewachung“, „mit Beanstandung sofort Aktion“, „Abstell-Aktion“ und „außer Betrieb“. Je nach Einsatzgebiet liefert der Kavitäten-Manager arbeitsplatzbezogenen Mehrwert. Für die intuitive Erfassung der Qualitätsdaten pro Nest greift der Anwender über die grafische Oberfläche des Kavitäten-Managers direkt auf die Prüfdatenerfassung von GUARDUS MES zu. Fallen die Kontrollen negativ aus, kann der Anwender mittels Knopfdruck das Nest markieren und eine entsprechende Maßnahme (Reparatur oder Sperrung) anstoßen. Für den technischen oder Schichtverantwortlichen zeigt die neue GUARDUS MES Funktion alle kritischen Fehler sowie die dazugehörenden Aktionen an. Über die Module Maßnahmen-Management und Audit-Trail werden sämtliche Aktivitäten an einem Nest dokumentiert und stehen der Instandhaltung direkt zur Verfügung. Für das zeitnahe Umsetzen der Maßnahmen sowie für wirkungsvolle Eskalationsmechanismen unterstützen Workflows den gesamten Ablauf. Möglich wird dies durch die vollständige Integration des Kavitäten-Managers in die Gesamtfunktionalität des MES. Weitere Informationen: GUARDUS Solutions AG, Simone Cronjäger Postgasse 1, D-89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77-22 Fax: +49 731 88 01 77-29 info@guardus.de - www.guardus.de Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Press’n’Relations GmbH, Monika Nyendick Magirusstraße 33, D-89077 Ulm Tel.: +49 731 96 287-30 Fax: +49 731 96 287-97 mny( at )press-n-relations.de www.press-n-relations.de Über 28 Jahre Erfahrung im industriellen Fertigungsumfeld haben das System- und Softwarehaus GUARDUS Solutions AG zu einer festen Größe in den Bereichen Qualitäts- und Produktions-Management gemacht. Basis für den Erfolg des international renommierten Unternehmens mit Standorten in Ulm und Timisoara (Rumänien) ist das Manufacturing Execution System GUARDUS MES. Diese Lösung bildet die Schnittstelle zwischen der operativen Ebene und den übergreifenden PPS- und ERP-Lösungen. GUARDUS-Lösungen gehören zu den führenden Systemen auf diesem Gebiet und sind bei mehr als 150 Unternehmen im praktischen Einsatz. 
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  • Deutschland ist einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte weltweit. Das liegt nicht zuletzt an der Spezialisierung auf die Erforschung, Entwicklung und Fertigung innovativer Produktionstechnologien und der Fähigkeit, komplexe industrielle Prozesse zu steuern. Mit seinem starken Maschinen- und Anlagenbau, seiner in ihrer Konzentration weltweit beachtlichen IT-Kompetenz und dem Know-how in der Automatisierungstechnik und bei Eingebetteten Systemen ist der Standort Deutschland prädestiniert um die Potenziale einer neuen Form der Industrialisierung zu erschließen. Vor diesem Hintergrund genießt kein anderes Zukunftsprojekt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Die Vision der „Vierten Industriellen Revolution“ geht von sog. „Smart Factories“ aus, die eine hochvernetzte, intelligente Produktionswelt realisieren und dem Paradigma einer dezentralen und augmentierten Organisation folgen. Im Zentrum von "Industrie 4.0" steht mit dem Begriff der "Kollaborationsproduktivität" eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer ein Vielfaches der derzeitigen Produktivität erwartet wird. So müssen die Produktionssysteme der Zukunft in die Lage versetzt werden, mit Hilfe leistungsfähiger ERP-Systeme relevante Informationen über Unternehmensgrenzen hinweg in Echtzeit auszutauschen, alternative Strategien in Form von What-if Szenarien zu simulieren und sich dadurch weitgehend selbstständig zu optimieren. Verfügbarkeitsanfragen werden sich in naher Zukunft in Richtung eines „Capable to-execute“-Ansatzes weiterentwickeln müssen, womit nicht nur eine Verfügbarkeitsprüfung verbunden ist, sondern eine automatische Übertragung aller erforderlichen Änderungen in das Produktivsystem einhergeht. Weiterhin werden zukünftige ERP-Systeme mit Hilfe standardisierter Schnittstellen eine integrierte Planung und ein durchgängiges Engineering über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erlauben und damit heutige Multisite-Funktionalitäten im Sinne einer überbetrieblichen Kollaboration fundamental erweitern. Der Weg hin zur Vision „Industrie 4.0“ erfordert enorme Anstrengungen in Forschung und Entwicklung und ist ein evolutionärer Prozess, der in den verschiedenen Branchen und Industriebetrieben mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voranschreiten wird. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir daran, dass das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ nicht bloß graue Theorie bleibt, sondern zügig Einzug in Ihren Unternehmensalltag hält.
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current time: 2014-12-20 12:01:38 live
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