Produktions-IT

 

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  • Enterprise Ressource Planning für eine integrierte Ökonomie
    Mobilität, Usability, Connectivity, Industrie 4.0, Enterprise 2.0, … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Und wo steht das ERP-System in Zukunft bzw. wo sollte es im Jahr 2020 stehen? Diese Frage möchten wir in Zukunft in dieser Community beleuchten!
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  • Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum zur CeBIT 2014 (Ausschnitt). Volker Schnittler zu den Hintergründen der VDMA-Kampagne "ERP 2020": Warum wurde die Kampagne im letzten Jahr gestartet, wie ist der Status Quo des ERP-Einsatzes im Maschinen- und Anlagenbau und wo geht die Reise hin?
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  •  von  | 
    7.10.2014
    Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte, vernetzte und kollaborative Ökonomie die Integration durch zentrale ERP-Systeme mehr denn je?
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  •   OrganisationEazyStock
    Cloud-Software zur Bestandsoptimierung
    Als global agierender Softwareanbieter mit Hauptsitz in Stockholm unterstützt EazyStock klein- und mittelständische Unternehmen bei der Optimierung und Managements ihres Lagerbestandes. Hinter EazyStock steht der schwedische Syncron-Konzern, der mit seiner Software Unternehmen wie Volvo, Hitachi und der Deutschen Bahn bei der Steuerung ihrer Lieferkette (Supply Chain Management) hilft.
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  •   Konferenz / Tagung8. ERP-Kongress
    Themenschwerpunkt 2014: Auswahl und Einführung von ERP-Systemen
    Der mittlerweile 8. ERP-Kongress ist die einzige Veranstaltung in Deutschland die sich ausschließlich dem Thema Auswahl und Einführung von ERP-Systemen widmet.
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  •  von  | 
    1.10.2014
    Zeiterfassung ist in nahezu allen Wirtschaftszweigen und genauso im öffentlichen Dienst die unumstrittene Basis für die Verwaltung, Steuerung und Abrechnung von Arbeitsund Fehlzeiten. Die primäre Aufgabe der Zeiterfassung ist es, die freie Gestaltung von Arbeitszeiten zu ermöglichen und dabei aber auch die tariflichen und gesetzlichen Erfordernisse bei der Zeitverrechnung zu berücksichtigen.
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  •  von  | 
    1.10.2014
    Ein weltweit vernetztes Unternehmen ist auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von hochkomplexen Aggregate-Komponenten spezialisiert. Hierbei ist Qualität in der gesamten Wertschöpfungskette die oberste Prämisse. Um dies sicherzustellen, empfiehlt sich ein Supply-Chain-übergreifendes Manufacturing Execution System wie die iTAC.MES.Suite. Diese begleitet den gesamten werkübergreifenden Produktionsprozess: von der Planung über die Fertigung bis hin zum Warenausgang.
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  • Aktuelle Prognosen für die zukünftige Entwicklung von ERP konfrontieren uns mit Schlagwörtern wie „Multisite“, „Mobility“, „Usability“, „Cloud“ sowie allen voran „Industrie 4.0“. Einige dieser Konzepte sind bereits heute weit verbreitet, etwa „Cloud Computing“, welches sich auch zunehmend im Geschäftsbereich großer Beliebtheit erfreut.
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  •  von  | 
    29.9.2014
    Transparenz in der Supply Chain wird immer mehr zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Während 95 Prozent der Unternehmen aus der fertigenden Industrie Einblick in Bestellungen und den Versandstatus bei Tier 1-Lieferanten haben, verfügen nur wenige über eine tiefergehende Transparenz bei Tier 2- und Tier 3-Zulieferern. Dieser Mangel an präziser Multi-Tier-Transparenz stellt jedoch ein erhöhtes Risiko dar.   Durch eine entsprechend tief gehende Transparenz und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit ist es hingegen möglich, Störungen frühzeitig zu identifizieren und gemeinsam mit den Partnern Probleme zu lösen, noch bevor diese überhaupt entstehen.   Im aktuellen Gartner-Report „Supply Management and Logistics Leaders Can Leverage Upstream Visibility to Generate Value and Reduce Risk“ erfahren Interessierte, mit welchen bewährten Methoden man solch eine Transparenz und damit einen echten Mehrwert für das Unternehmen realisieren kann.
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  • Deutschland ist einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte weltweit. Das liegt nicht zuletzt an der Spezialisierung auf die Erforschung, Entwicklung und Fertigung innovativer Produktionstechnologien und der Fähigkeit, komplexe industrielle Prozesse zu steuern. Mit seinem starken Maschinen- und Anlagenbau, seiner in ihrer Konzentration weltweit beachtlichen IT-Kompetenz und dem Know-how in der Automatisierungstechnik und bei Eingebetteten Systemen ist der Standort Deutschland prädestiniert um die Potenziale einer neuen Form der Industrialisierung zu erschließen. Vor diesem Hintergrund genießt kein anderes Zukunftsprojekt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Die Vision der „Vierten Industriellen Revolution“ geht von sog. „Smart Factories“ aus, die eine hochvernetzte, intelligente Produktionswelt realisieren und dem Paradigma einer dezentralen und augmentierten Organisation folgen. Im Zentrum von "Industrie 4.0" steht mit dem Begriff der "Kollaborationsproduktivität" eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer ein Vielfaches der derzeitigen Produktivität erwartet wird. So müssen die Produktionssysteme der Zukunft in die Lage versetzt werden, mit Hilfe leistungsfähiger ERP-Systeme relevante Informationen über Unternehmensgrenzen hinweg in Echtzeit auszutauschen, alternative Strategien in Form von What-if Szenarien zu simulieren und sich dadurch weitgehend selbstständig zu optimieren. Verfügbarkeitsanfragen werden sich in naher Zukunft in Richtung eines „Capable to-execute“-Ansatzes weiterentwickeln müssen, womit nicht nur eine Verfügbarkeitsprüfung verbunden ist, sondern eine automatische Übertragung aller erforderlichen Änderungen in das Produktivsystem einhergeht. Weiterhin werden zukünftige ERP-Systeme mit Hilfe standardisierter Schnittstellen eine integrierte Planung und ein durchgängiges Engineering über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erlauben und damit heutige Multisite-Funktionalitäten im Sinne einer überbetrieblichen Kollaboration fundamental erweitern. Der Weg hin zur Vision „Industrie 4.0“ erfordert enorme Anstrengungen in Forschung und Entwicklung und ist ein evolutionärer Prozess, der in den verschiedenen Branchen und Industriebetrieben mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voranschreiten wird. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir daran, dass das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ nicht bloß graue Theorie bleibt, sondern zügig Einzug in Ihren Unternehmensalltag hält.
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current time: 2014-10-31 16:18:04 live
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