Ahrensburg, 15. Mai 2013 – Die WMD (Workflow Management & Document Consulting) veranstaltet ab dem zweiten Quartal 2013 regelmäßige Webinare für Interessenten an dokumentbasieren Themen im Umfeld von SAP und anderen ERP-Systemen. Zielgruppe sind SAP- wie Non-SAP-Anwender. Im Mai stehen die Themen Digitales Vertragsmanagement, Digitale...
Die IT-SECURITY MANAGEMENT & TECHNOLOGY Conference 2013 berichtet auch in diesem Jahr wieder über die wichtigsten Trends, Technologien und Anbieter auf dem IT-Security-Markt.
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Die transport logistic ist die Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Die AEB ist selbstverständlich dabei und freut sich darauf, Besuchern ihre Lösungen für Risk-Management, Supply Chain Visibility und die automatisierte Anwendung des Präferenz- und Zollrechts zu demonstrieren.
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von Jürgen Fülster – Technologieberatung der itelligence AG
In einem der letzten Blogbeiträge habe ich über Packtische und Pakete geschrieben. In Deutschland gibt es viele Kurier-, Express- und Paketdienstleister, die einem nur zu gern die Pakete an das gewünschte Ziel bringen. Im privaten Umfeld kann man sicher schnell...
von Jürgen Fülster – Technologieberatung der itelligence AG
In einem der letzten Blogbeiträge habe ich über Packtische und Pakete geschrieben. In Deutschland gibt es viele Kurier-, Express- und Paketdienstleister, die einem nur zu gern die Pakete an das gewünschte Ziel bringen. Im privaten Umfeld kann man sicher schnell so einen KEP-Dienstleister ausfindig machen und sein Paket aufgeben. Meistens ist es die Postfiliale um die Ecke. Wie machen das aber Unternehmen, die täglich hunderte Pakete verschicken?
Alleine der administrative Aufwand bei einigen hundert Paketen am Tag ist schon enorm. Sicher haben die Unternehmen entsprechende ERP-Systeme im Einsatz, die den Versandprozess unterstützen, und auch die KEP-Dienstleister bieten ihren Kunden unterstützende Systeme an. (Sie kennen da sicher die Möglichkeit, den Weg ihres Paketes über eine Trackingnummer im Internet zu verfolgen.) Ärgerlich ist es nur, wenn die EDV-Systeme vom Unternehmen und den unterschiedlichen Dienstleistern nicht miteinander verbunden sind und sie deshalb keine Daten direkt austauschen können.
Wenn das Unternehmen allerdings mit SAP arbeitet, lässt sich so ein Datenaustausch recht einfach umsetzen und zwar mit it.x-press.
Mit it.x-press hat itelligence eine Integrationslösung entwickelt, die eine direkte elektronische Anbindung von Kurier-, Express- und Paketdienstleistern (KEP-Dienstleistern) sowie Speditionen ermöglicht. Durch it.x-press lassen sich somit die Geschäftsprozesse, die von der Frachtkostenermittlung, Dienstleisterauswahl, Sendungsbeauftragung und Verfolgung bis zur Eingangsrechnungsprüfung reichen können, mit KEP-Dienstleistern und Speditionen einfach und effektiv in ein SAP-System integrieren.
Im Juni stellen wir auf einer Roadshow die Lösung vor: am 12. Juni in Bielefeld und am 18. Juni in Stuttgart. Dort zeigen wir auch jeweils unsere Packtischlösung it.x-pack an unserem neuen Packtisch.
Was haben persönliche Diätpläne und Programme zur Prozessoptimierung gemeinsam? Sie starten mit großem Engagement und zeigen schnell erste messbare Erfolge auf, aber leider gelingt es oftmals nicht, dies zu einer nachhaltigen Verbesserung zu führen und fällt in alte Muster zurück. Dieser Vergleich stammt nicht von mir,...
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Was haben persönliche Diätpläne und Programme zur Prozessoptimierung gemeinsam? Sie starten mit großem Engagement und zeigen schnell erste messbare Erfolge auf, aber leider gelingt es oftmals nicht, dies zu einer nachhaltigen Verbesserung zu führen und fällt in alte Muster zurück.
Dieser Vergleich stammt nicht von mir, sondern wurde von Satya S. Chakravorty in einem Artikel im Wall Street Journal aufgestellt (den Artikel finden Sie unter http://xrl.co/60ProzScheitern). Er passt jedoch sehr gut zu unseren Beobachtungen.
Eine kontinuierliche und nachhaltige Steuerung der Prozesse lässt sich nur über die Installation einer neuen Führungsrolle erreichen, die Verantwortung für einen Ende-zu-Ende Prozess übernimmt. Auf dem Weg zur prozessorientierten Organisation ist dies eines der kritischsten Schritte.
Die neue Rolle ist schnell definiert. Schwieriger wird es schon mit der Besetzung. Weist man die neue Prozessverantwortung einzelnen Bereichsleitern als zusätzliche Rolle zu? Oder wählt man besser andere Führungskräfte aus, die ein natürliches Gegengewicht zu den funktionalen Führungskräften bilden?
Für die erste Alternative spricht, dass man darüber leichter die Akzeptanz der funktionalen Führungskräfte erreicht. Dagegen spricht, dass die neue Rolle oft nicht ausreichend ernst genommen und deshalb nicht mit Leben gefüllt wird.
Die Rolle der Prozessverantwortlichen ist eine neue wichtige Aufgabe im Unternehmen, die durch starke Führungskräfte besetzt werden sollte, die sich darauf auch konzentrieren können.
Die Herausforderung der Einbindung der funktionalen Führungskräfte stellt sich dann aber weiterhin. Nur durch eine gemeinsame Herausarbeitung der zukünftigen Verantwortungsteilung zwischen Prozess und Linie lässt sich eine konstruktive Zusammenarbeit gestalten.
Außerdem empfiehlt es sich, die an einem Kernprozess beteiligten Prozess- und Funktionsführungskräfte über gemeinsame Ziele und ein gemeinsames Arbeitsgremium (Process Steering Board) zur Zusammenarbeit zu bewegen.
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