Die Herausforderung
Die KKH hat 1999 ein unternehmensweites Data Warehouse eingeführt, um von einem einheitlichen Speicherort aus die internen BI- und CRM-Systeme bedienen zu können. Insbesondere bei der Anbindung der verschiedenen Systeme ‑ darunter eine große DB2-Datenbank sowie das interneSAPSystem‑ an das Data Warehouse standen die Verantwortlichen vor der Herausforderung, Daten aus den unterschiedlichsten Systemen und Formaten erst zentral zu konsolidieren und dann dem Microsoft SQLServer 2005 möglichst in Echtzeit zur Auswertung zur Verfügung zu stellen. In den letzten drei Jahren hat die zu verarbeitende Datenmenge um 120 % zugenommen. Die Anzahl der ins Data Warehouse übernommenen Quellobjekte hat sich in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt.
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