Bei der aktuellen Diskussion von
Geschäftsmodellen für die Beschaffung
von Produktionsanlagen stehen
innovative Ansätze, die mit dem Begriff
„Pay-on-Production“ bezeichnet werden, im Vordergrund. Der Anlagenlieferant
bleibt hierbei Eigentümer, der Nutzer vergütet die Leistung entsprechend der mit der Anlage hergestellten Produkte.
Da in diesem Geschäftsmodell die
Risiken gegenüber „klassischen“ Ansätzen deutlich unterschiedlich verteilt sind, ist besonderes Augenmerk auf eine angemessene Risikoanalyse zu
legen. Es wird die Methodik einer
prozessorientierten Risikoanalyse vorgeschlagen, die darüber hinaus die
spezifischen Stärken und Schwächen
der jeweiligen Geschäftskonstellation
berücksichtigen sollte.
Dieser Artikel stammt aus der Zeitschrift "PPS-Management", Ausgabe 01/2008.
Mit freundlicher Genehmigung des GITO-Verlages.
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