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Herausgebende Organisation
TU Ilmenau
Beschreibung
Wertschöpfung in der Netz-Ökonomie erfordert häufig, dass verschiedene Unternehmen ihre Kompetenzen bündeln und dazu ihre Leistungserstellung integrieren. Das Ausmaß der Integration, das heißt der Integrationsgrad, beeinflusst die Stärke der Ausprägungen von Netz- und Lock-In-Effekten. Der vorliegende Beitrag beschreibt am Beispiel elektronischer B2B-Marktplätze, wie der Grad der unternehmensübergreifenden Integration bestimmt werden kann. Zu diesem Zweck wird ein Ebenenmodell vorgestellt, in dem sechs verschiedene Integrationsgegenstände unterschieden werden: Infrastrukturen, Informationen, Funktionen, Geschäftsprozesse, Geschäftsmodelle und Unternehmensstrategien. Der Begriff Integrationsgrad wird in die beiden Begriffe Integrationseffektivität und Integrationsflexibilität differenziert. Es wird beschrieben, wie der Grad der Integrationseffektivität und der Grad der Integrationsflexibilität auf elektronischen B2B-Marktplätzen bestimmt werden kann.
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