Produktions- und Logistik-IT

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    31.3.2015 bis 30.11.2015
      Konferenz / TagungWorld Tour 2015 | Quintiq
    People. Planning. Profit.
    Join the Quintiq World Tour to discover how industry leaders harness the full profit potential of their people. Cities include Doha, Paris, Düsseldorf, London, Sydney, Philadelphia.
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  •  von 
    19.2.2015 bis 19.2.2015
    WHY AT&S MANUFACTURING CHOSE A MODERN INTEGRATED MES AND SCHEDULING SOLUTION
    How do you manage the volatility, uncertainty, complexity and ambiguity (VUCA) that are sapping the value from your complex manufacturing lines? Are your current processes and systems up to the task? Do they show you what is actually happening on the plant floor or help you adapt quickly enough to unplanned events? If any of these questions occupy your mind, join our webinar and learn more about how you can manage VUCA by integrating MES and scheduling and how one of your peers is actually doing it. follow this link (http://www.criticalmanufacturing.com/en/webinar_201502) to sign up for free.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München
    Industrie 4.0 – eine Theorie, eine Vision der fernen Zukunft? Weit gefehlt. Viele Unternehmen arbeiten intensiv an der Realisierung von Teilaspekten – und realisieren bereits Wettbewerbsvorteile. Vision-Days 2015: Planung. Produktion. Logistik 4.0. 25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München.
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  •  von 
    9.6.2015 bis 11.6.2015
      KongressMesse22. Aachener ERP-Tage
    Industrie 4.0 - Digital veredelte Auftragsabwicklung
    Die Aachener ERP-Tage sind eine traditionelle, überregionale Veranstaltung, in der es um weit mehr als nur ERP-Systeme geht. Praxistag, Fachtagung und das Ausstellerforum dienen der Diskussion und Beantwortung wichtiger Fragestellungen sowie der Vorstellung von Best Practices. Die Veranstaltungsbausteine der ERP-Tage sind wie folgt: Vorgelagerter Praxistag:   09. Juni Im Rahmen des Praxistags haben Sie die Wahl zwischen zwei interaktiven Tagesworkshops: A) Stammdatenmanagement B) ERP-Management Fachtagung:  10. - 11. Juni Die Fachtagung der ERP-Tage schafft Einblicke in neue Trends rund um die Themen der Produktionsplanung und -steuerung sowie der überbetrieblichen Logistik unter dem Fokus Industrie 4.0. Strang 1) Fokus Industrie 4.0 Strang 2) ERP in der Praxis Ausstellerforum:  10. - 11. Juni Im Ausstellerforum finden Sie themenspezifische IT-Lösungen (ERP, PPS, SCM, MES, etc.) analog zu den Themen der Fachtagung. Erkennen Sie durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis Potenziale für Ihr Unternehmen Alle weiteren informationen finden Sie unter www.erp-tage.de (http://www.erp-tage.de)
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  •  von  | 
    19.12.2014
    Industrie 4.0 ist in aller Munde und gilt als der Hoffnungsträger für Deutschlands Ökonomie. Auch für MES-Systeme wird eine (Neu-)Ausrichtung auf die Industrie 4.0 gefordert. Zugleich fürchten Anwender, vor allem im Mittelstand, aber unnötige Komplexitäten durch allumfassende Systeme und Investitionen in Hightech-Lösungen. Gibt es dazu Alternativen? In diesem Beitrag wird Lean MES 4.0 als schmerzlosere Alternative vorgestellt.
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  •  von  | 
    1.10.2014
    Zeiterfassung ist in nahezu allen Wirtschaftszweigen und genauso im öffentlichen Dienst die unumstrittene Basis für die Verwaltung, Steuerung und Abrechnung von Arbeitsund Fehlzeiten. Die primäre Aufgabe der Zeiterfassung ist es, die freie Gestaltung von Arbeitszeiten zu ermöglichen und dabei aber auch die tariflichen und gesetzlichen Erfordernisse bei der Zeitverrechnung zu berücksichtigen.
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  •  von  | 
    1.10.2014
    Ein weltweit vernetztes Unternehmen ist auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von hochkomplexen Aggregate-Komponenten spezialisiert. Hierbei ist Qualität in der gesamten Wertschöpfungskette die oberste Prämisse. Um dies sicherzustellen, empfiehlt sich ein Supply-Chain-übergreifendes Manufacturing Execution System wie die iTAC.MES.Suite. Diese begleitet den gesamten werkübergreifenden Produktionsprozess: von der Planung über die Fertigung bis hin zum Warenausgang.
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  • Deutschland ist einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte weltweit. Das liegt nicht zuletzt an der Spezialisierung auf die Erforschung, Entwicklung und Fertigung innovativer Produktionstechnologien und der Fähigkeit, komplexe industrielle Prozesse zu steuern. Mit seinem starken Maschinen- und Anlagenbau, seiner in ihrer Konzentration weltweit beachtlichen IT-Kompetenz und dem Know-how in der Automatisierungstechnik und bei Eingebetteten Systemen ist der Standort Deutschland prädestiniert um die Potenziale einer neuen Form der Industrialisierung zu erschließen. Vor diesem Hintergrund genießt kein anderes Zukunftsprojekt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Die Vision der „Vierten Industriellen Revolution“ geht von sog. „Smart Factories“ aus, die eine hochvernetzte, intelligente Produktionswelt realisieren und dem Paradigma einer dezentralen und augmentierten Organisation folgen. Im Zentrum von "Industrie 4.0" steht mit dem Begriff der "Kollaborationsproduktivität" eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer ein Vielfaches der derzeitigen Produktivität erwartet wird. So müssen die Produktionssysteme der Zukunft in die Lage versetzt werden, mit Hilfe leistungsfähiger ERP-Systeme relevante Informationen über Unternehmensgrenzen hinweg in Echtzeit auszutauschen, alternative Strategien in Form von What-if Szenarien zu simulieren und sich dadurch weitgehend selbstständig zu optimieren. Verfügbarkeitsanfragen werden sich in naher Zukunft in Richtung eines „Capable to-execute“-Ansatzes weiterentwickeln müssen, womit nicht nur eine Verfügbarkeitsprüfung verbunden ist, sondern eine automatische Übertragung aller erforderlichen Änderungen in das Produktivsystem einhergeht. Weiterhin werden zukünftige ERP-Systeme mit Hilfe standardisierter Schnittstellen eine integrierte Planung und ein durchgängiges Engineering über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erlauben und damit heutige Multisite-Funktionalitäten im Sinne einer überbetrieblichen Kollaboration fundamental erweitern. Der Weg hin zur Vision „Industrie 4.0“ erfordert enorme Anstrengungen in Forschung und Entwicklung und ist ein evolutionärer Prozess, der in den verschiedenen Branchen und Industriebetrieben mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voranschreiten wird. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir daran, dass das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ nicht bloß graue Theorie bleibt, sondern zügig Einzug in Ihren Unternehmensalltag hält.
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  • M2M, Embedded Systems und Big Data charakterisieren die Industrie 4.0 und das übergeordnete Internet der Dinge. Ob vernetzte Supply-Chain oder innovative User Experience durch so genannte Smart Devices in Kombination mit funktionalen Apps – in vielen Zukunftsperspektiven der Produktion gilt MES als Hoffnungsträger für eine vollumfängliche Unterstützung global und interdisziplinär agierender Unternehmen. Produktionsstätten mit derartigen Industrie 4.0-Konzepten kann bereits heute die Tür zur vierten industriellen Revolution geöffnet werden, um ihr vielversprechendes Produktionspotenzial voll auszuschöpfen.
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  • Während früher Fabriken Rohmaterialien erhielten und daraus Güter und Waren produzierten, entsteht heute in Betrieben eine neue, überaus wertvolle Ressource: Big Data. Denn in modernen Fertigungsstätten sind beinahe alle Maschinen mit einer IP-Adresse ausgestattet und bilden untereinander ein digitales Netzwerk. Darüber hinaus erfassen und melden Sensoren jeden Zustand und jeden Ablauf in diesen Netzwerken, jede Normabweichung und jede Veränderung.
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current time: 2015-02-27 20:02:15 live
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