Produktions- und Logistik-IT
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  • Treiber für das Phänomen Industrie 4.0 sind neben der Globalisierung insbesondere die wachsenden Kundenanforderungen sowie strengere Gesetze und Auflagen (z.B. Rückverfolgbarkeit in der Pharma- und Lebensmittelbranche). Unter dem Stichwort „Mass-Customization“ versteht man, dass Kunden individuelle Massenprodukte fordern. Ein zwar triviales aber umso eindrucksvolleres Beispiel dafür war die Kampagne eines namhaften Getränkeherstellers, der den Namen seiner Kunden auf das Etikett der Flasche aufdruckte – und das bereits bei sehr geringen Stückzahlen. Daraus ergeben sich folgende Anforderungen für die Fertigungsindustrie: hochflexible und trotzdem effiziente sowie dokumentierte Prozesse, umfassend vernetzte IT-Systeme und eine effektive sowie reaktionsschnelle Fertigungssteuerung bzw. -regelung. Bisher beschäftigen sich hauptsächlich Forschungsinstitute, Software- und Automatisierungsanbieter aber nur wenige Industriebetriebe mit Industrie 4.0. Das liegt meiner Meinung nach mitunter daran, dass die verwendete Sprache zur Zeit noch sehr IT-lastig ist. Das schreckt viele Fertigungsunternehmen ab. Umso wichtiger ist es, dass wir die neuen Möglichkeiten in die Sprache der Fertigungsleiter übersetzten oder –  noch besser – eine gemeinsame Sprache finden. Einen ersten Schritt dazu machen wir mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0. Hierin haben wir Handlungsfelder identifiziert, anhand denen wir der Fertigungsindustrie aufzeigen, welche Anforderungen zukünftige Konzepte wie Industrie 4.0 an die Fertigung stellen und wie Unternehmen sicher vom „heute“ ins „morgen“ kommen. Mehr dazu auch unter www.mes40.de (http://www.mes40.de). Wir bieten zu diesem Thema auch ein WhitePaper an, welches unter http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm (http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm) angefordert werden kann. Um Industrie 4.0 zum Erfolg zu verhelfen, müssen wir alle Beteiligten an einen Tisch bringen – auch und insbesondere die Fertigungsunternehmen. Wie die noch sehr visionären Ideen zu praxisnahen Lösungsansätzen werden, erfahren interessierte Entscheider auch im neuen Whitepaper „Nachhaltig effizienter produzieren mit MES“ (siehe www.hmi.mpdv.de (http://www.hmi.mpdv.de)).
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    28.3.2014
    Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, endlich sind auch Intralogistik und SCM / SCE unser nächster Fokus! Für die Vorbereitung der beiden Competence Books freuen wir uns wie gewohnt sehr über Ihre Hinweise zu den wichtigsten: - Teilthemen - Experten - Unternehmen - Informationsquellen - Videos - ... Mail wie immer gerne an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser
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  • Liebe Nutzer der Competence Site, nach BPM und MES ist jetzt auch das Competence Book für BI fertig. Bestellen können Sie Ihre Print-Exemplare wie immer unter dem unten angegebenen Link. Beste Grüße Winfried Felser
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  •   PersonJürgen Kletti
    Dr. Jürgen Kletti, studierte an der Universität Karlsruhe Elektrotechnik das Spezialfach „Technische Datenverarbeitung“. Nach der Promotion gründete er die Firma MPDV Mikrolab GmbH, deren Gesellschafter und Geschäftsführer er noch heute ist. MPDV (www.mpdv.de) beschäftigt sich seit 1990 hauptsächlich mit Software-Produkten und Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie. Das Hauptprodukt von MPDV ist das Software-System HYDRA, das neben den MES-Funktionen eine Reihe von Applikationen zur Effizienzsteigerung bietet. Neben der Geschäftsführung des in Deutschland wohl erfolgreichsten MES-Anbieters hält Dr. Kletti Vorlesungen zur Unternehmensführung und ist Mitglied beim Ausstellerbeirat der Digital Factory der Deutschen Messe AG in Hannover. 2003 hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) den Arbeitskreis MES ins Leben gerufen, mit dem Ziel, eine Definition und eine Richtlinie für MES im europäischen Markt zu erstellen. Dr. Jürgen Kletti ist Vorsitzender dieses Arbeitskreises und gestaltet damit diese Definition maßgeblich mit.
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  •   PersonLinda Mihalic
    Linda Mihalic (Jahrgang 71) ist seit Juni 2006 Mitglied der Geschäftsleitung von Oracle Deutschland und seit Dezember 2011 Direktorin Personal der ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG. In Ihrer Position als Personalchefin richtet Linda Mihalic neben den grundsätzlichen Aufgaben im Human Ressource Management Ihr Augenmerk besonders auf die Anpassungsfähigkeit der lokalen Organisation auf globale Anforderungen und den daraus resultierenden Herausforderungen.
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  •   PersonWolfgang Rüth
    1994 - 1997 Projektleiter und Softwareentwickler bei TRANSA Spedition GmbH 1998 Softwareentwickler bei PSI AG 1998 - 2000 Projektmanager bei Fisher Scientific GmbH 2000 - 2003 Projektleiter bei der SALT AG seit 09/2003 Geschäftsbereichsleiter der SALT Solutions GmbH
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  • Management Support: Frei nach dem Motto „viele Weg führen nach Rom“ propagieren zahlreiche Anbieter auf dem Markt immer neue Methoden, um effizienter zu produzieren. Auch das Trendthema Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn der klassische Lösungsweg auf der Hand liegt. Per Definition sind Kennzahlen ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Gerade für die Fertigungsindustrie sind Kennzahlen und Auswertungen von großer Bedeutung, da Manager, Meister und Werker tagtäglich kurzfristige aber auch weitreichende Entscheidungen treffen müssen. Dafür brauchen sie in Echtzeit verlässliche Informationen. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen. In diesem Whitepaper erfahren Sie: • Wie Sie mit Kennzahlen Ihre Produktion noch effizienter machen • Welche Kennzahlen sich für die jeweiligen Anwendungen eignen und • Was Experten aus Wirtschaft und Industrie zum Thema Kennzahlen zu berichten haben.
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  •  von  | 
    12.8.2011
    Insellösungen für die Fertigunssteuerung und Funktionslücken im Standard: Die Produktion hat bisher im SAP-ERP keine Heimat. Hochintegrierte Lösungen mit Feinplanung und Leitstand auf der ERP-Ebene lösen jetzt das Problem.
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  •  von  | 
    25.7.2014
    Im Rahmen unserer Initiatoren-Offensiven möchten wir Ihnen kompetenzführende und innovative Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis vorstellen. In diesem Interview zum Thema „Management Support in der Produktion“ sprechen wir mit Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der MPDV Mikrolab GmbH, die als Vorreiter bei der Verbreitung des MES-Gedankens gilt und sich in diesem Sinne in Verbänden wie dem VDI, dem VDMA, dem MES D.A.CH und in der MESA engagiert. Befragt zu seinem Engagement für das Thema sagt Professor Kletti: „Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Kennzahlen sind ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen.“ Freuen Sie sich mit uns über diese kurze Einführung in das spannende und weitreichende Thema „Management Support“!
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current time: 2014-08-01 10:30:44 live
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