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ANZAHL: 49
 
  • Collaboration und nicht-vordefinierte Arbeitsprozesse stellen für bisherige Konzepte von Workflow und BPM Business Process Management Herausforderungen dar.
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  • Personaleinsatzplanung bzw. Workforce Management sind eigentlich „reife“ Themen des Personalmanagements. Schon 2005 haben wir das Who-Is-Who der Branche im Rahmen eines Roundtables zum Thema befragt. Für uns war das Grund genug, nun nach fast 10 Jahren die führenden Köpfe der Branche wieder zusammenzubringen und unsere Sicht auf die Branche im Rahmen des Competence Books zum Thema zu aktualisieren. Lesen Sie hier die ersten Antworten der Interviewrunde.
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  • Die Botschaft des Talent Management Gipfels 2012 lautet: „HR muss Player werden“. Wir freuen uns, dass wir in diesem Roundtable die Zukunftsperspektiven mit den führenden Köpfen jener Branchen diskutieren können, die mit ihrer Expertise das Talent Management von Unternehmen gestalten helfen. Wir freuen uns sehr über die neuen Beiträge von KWP Kümmel, Wiedmann + Partner und Cornerstone OnDemand.
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  • Die HR-Abteilungen stehen unter Druck. Zum einen müssen sich Personalmanager neuen strategischen Zielen oder Marktgegebenheiten stellen. Talent Management, Social Recruiting und Generation-Y sind nur einige Stichworte des modernen HR-Managements und die HR-Agenda wird auch in naher Zukunft nicht kürzer werden. Wir freuen uns daher sehr, dass wir im Rahmen des neuen Competence Books HR-Effizienz dieses Thema mit führenden Köpfen der HR-Branche diskutieren können.
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  •  von  | 
    2.5.2014
    Unserer Ökonomie scheint ein großer Wandel bevorzustehen. Aktuell elektrisiert vor allem Industrie 4.0 ganz Deutschland. Die Politik sieht darin die nachhaltige Standortsicherung, der Wissenschaft bietet sich ein neuer Kosmos von Forschungsgebieten, Anbieter versprechen sich neue Geschäftsoptionen und Anwender hoffen auf einen Wandel für mehr Effizienz und Effektivität durch Kollaboration und Automatisierung.
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  •   Virtual RoundtableDelphi-Roundtable MES 2020
    Die Produktion ist im Wandel. Egal wie man zu Begriffen wie Industrie 4.0 steht, eines ist klar: Die Innovationstreiber wie Technologie als Enabler oder der höhere Druck in Richtung Flexibilität, Kundenindividualisierung, und (Energie-)Effizienz sorgen dafür, dass auch in Zukunft alle realisierbaren Potenziale gehoben werden müssen, um im Wettbewerb zu überzeugen. Hiervon können MES-Systeme (MES: Manufacturing Execution Systems) und MES-Anbieter in besonderen Maße profitieren. Im Idealfall erhält MES (endlich) eine noch strategischere Bedeutung und rückt in den Mittelpunkt der Zukunftsszenarien von Industrie 4.0 & Co. MES als zentrale Drehscheibe einer agileren Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicherlich im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit, bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Dafür müssen sich aber auf jeden Fall auch noch MES-Konzepte und -Systeme weiterentwickeln. Noch sind nicht alle Blütenträume gereift. Bei Standards und (maschinellen) Schnittstellen ebenso wie bei der Mensch-Maschine-Schnittstellen gibt es immer noch etwas zu tun auf dem Weg bis alles genormt und usable ist. Grundsätzlich aber war der Zeitpunkt für ganzheitliche MES-Konzepte nie besser als heute. Wir freuen uns jedenfalls sehr, das Who-is-Who der Branche zu diesem Roundtable einzuladen, um so Klarheit in einer dynamische Zeit zu schaffen!
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  •  von  | 
    16.5.2014
    Die Hannover Messe Industrie hat 2014 mit „Integrated Industry – Next Steps“ auf Kontinuität gesetzt. Die Vision der Integrierten Industrie bzw. der Industrie 4.0 kann kein kurzfristiges Hype-Thema sein. Industrie 4.0 braucht eine nachhaltige Konkretisierung der damit verbundenen Zukunftsperspektiven, um in der Praxis in der Breite „anzukommen“ bzw. „akzeptiert“ zu werden.   Aber natürlich bleibt die Frage: Was ist eigentlich Industrie 4.0?   Es gilt Klarheit darüber zu schaffen, was Industrie 4.0 konkret bedeutet, wie sich Prozesse und Produkte  wandeln werden und vor allem darüber, welche wirtschaftliche Erfolge für Kunden, Unternehmen und den Standort Deutschland realisierbar sind. Zugleich sind auch die Auswirkungen auf die Gesellschaft zu beleuchten. Wie wird Industrie 4.0 unsere Arbeitswelt und unsere Gesellschaft wandeln?   Um Ihnen einen Eindruck davon zu geben, wie das Thema Industrie 4.0 erfasst und bearbeitet werden kann und welche Aspekte beachtet werden müssen, haben wir in Kooperation mit dem FIR an der RWTH Aachen und dem VDMA bzw. der Plattform Industrie 4.0 den folgenden Roundtable erarbeitet . Es freut uns dabei sehr, dass es uns wieder gelungen ist, führende Köpfe zum Thema für diesen Experten-Roundtable zu gewinnen.
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  • Mit Hilfe von Analytik lässt sich auch Big Data erschließen und wertvolles neues Wissen zur Steuerung im Unternehmen ableiten. Mit Hilfe von Performance Management kann dieses Wissen über eine Service- und Prozess-Orientierung von den Unternehmensstrategien bis zum operativen Tagesgeschäft hin umgesetzt und in allen Aktivitäten eines Unternehmens eingesetzt werden. Man schafft ein intelligentes Unternehmen. Hierin liegt der Nutzen und Wert von Analytik und Performance Management. Aber wie weit wird das in den heutigen Unternehmen verstanden und gelebt. Dr. Wolfgang Martin fragt nach!
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  • Records Management dient zur Verwaltung wichtiger, aufbewahrungswürdiger oder aufbewahrungspflichtiger Informationen aus Geschäfts- und Privatleben, Verwaltung und Gesellschaft. Dabei geht es nicht nur um die sichere Aufbewahrung, sondern auch um effiziente Erschliessung und einfache Wiedernutzung von wichtigen Informationen mit Unterstützung von Records Management Software. In Deutschland ist dieser Begriff wenig in Verwendung. International und auch in der Schweiz ist Records Management eine Selbstverständlichkeit, gerade im Umfeld der Erfüllung von rechtlichen und Compliance-Vorgaben.   Seit 6 Jahren ist die Unternehmensberatung PROJECT CONSULT (http://www.project-consult.com/) in Sachen Records Management missionarisch unterwegs, arbeitet an Standards mit und berät Endanwenderunternehmen bei der Einführung von Records Management – als Einzellösung aber auch als Bestandteil des übergreifenden Enterprise Content Management. Der diesjährige Records Management Fachtag (http://bit.ly/RMFT2012) am 27.11.2012 in Offenbach greift zusammen mit Anbietern wie dvelop, Iron Mountain, qumram, SAPERION und SER aktuelle Records Management Themen wie die neuen 8 Grundprinzipien auf.   Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Dr. Kampffmeyer und das Competence Site Team!
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  • Wie gehen Unternehmer – Kunden und Anbieter - im Markt tatsächlich und konkret mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Intralogistik um? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Virtueller Roundtable zur Nachhaltigkeit in der Intralogistik.
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current time: 2014-09-19 23:52:22 live
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