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ANZAHL: 51
 
  • Collaboration und nicht-vordefinierte Arbeitsprozesse stellen für bisherige Konzepte von Workflow und BPM Business Process Management Herausforderungen dar.
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  • HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player
    Die Botschaft des Talent Management Gipfels 2012 lautet: „HR muss Player werden“. Wir freuen uns, dass wir in diesem Roundtable die Zukunftsperspektiven mit den führenden Köpfen jener Branchen diskutieren können, die mit ihrer Expertise das Talent Management von Unternehmen gestalten helfen. Wir freuen uns sehr über die neuen Beiträge von KWP Kümmel, Wiedmann + Partner und Cornerstone OnDemand.
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  • Personaleinsatzplanung bzw. Workforce Management sind eigentlich „reife“ Themen des Personalmanagements. Schon 2005 haben wir das Who-Is-Who der Branche im Rahmen eines Roundtables zum Thema befragt. Für uns war das Grund genug, nun nach fast 10 Jahren die führenden Köpfe der Branche wieder zusammenzubringen und unsere Sicht auf die Branche im Rahmen des Competence Books zum Thema zu aktualisieren. Lesen Sie hier die ersten Antworten der Interviewrunde.
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  • Ordnung im Informationsbestand zu halten ist aufwändig und klingt angesichts der heute verfügbaren Technologien auch etwas altertümlich und verstaubt. Ordnung schaffen ist mühsam, erfordert Zeit und Disziplin. Technologien wie Enterprise Search oder BigData Analytics versprechen uns, dass wir alles auch ohne vorheriges Ordnen wiederfinden und auswerten können. Ist Records Management, die geordnete Verwaltung von Informationen also zukünftig überflüssig? Die Competence-Site meint: Nein. Es gilt die wichtigen Informationen zu identifizieren und zu schützen. Die Abhängigkeit von der Verfügbarkeit und Richtigkeit von Information ist heute bereits exorbitant. Der wachsenden Informationsflut wird man nur mit Ordnung Herr. Es gilt also heute moderne Softwaretechnologien mit den Prinzipien des Ordnunghaltens zu kombinieren, um die Informationen nicht nur entsprechend Compliance und Governance zu verwalten sondern als Öl des 21. Jahrhunderts in Prozessen und als Wissen zur Verfügung zu stellen. Wie auch beim Öl gilt auch für die Information: nur aufbereitet ist sie nutzbar.   Bei der Erschließung und Aufbereitung spielt zukünftig die Automatisierung der zeitaufwändigen und fehlerträchtigen manuellen Prozesse eine wichtige Rolle. Methoden und Komponenten des Enterprise Informationen Management erleichtern die Arbeit beim Erfassen, Bewerten, Verwalten, Bereitstellen und Aussondern beliebiger Informationsobjekte. Business-Process-Management-Software und Audittrails fördern Stringenz, Nachvoll­ziehbarkeit und Sicherheit der Lösungen. Modernes Records Management unterstützt die Geschäftstätigkeit und hat nichts mehr mit den Papierarchiven im Keller gemein. Beim Records Management geht es darum, Information nutzbar zu machen und auch die Zeit hinweg nutzbar zu halten.   Dies war auch der Leitgedanke der diesjährigen achten Records Management Konferenz am 25.11.2014 in Frankfurt, die von der Competence Site als Media-Partner unterstützt wurde. Der virtuelle Roundtable zu „Ordnung schaffen & Ordnung halten“ stimmte auf die Themen der Konferenz ein, die in bewährter Manier von Dr. Ulrich Kampffmeyer geleitet wurde, dem „Leuchtturm der Branche“, wie erst kürzlich in einem Blogbeitrag zu lesen war. (Leser der Competence Site erhielten auf den Teilnahmepreis einen Nachlass von 20% bei der Anmeldung auf http://bit.ly/RMK_2014 (http://bit.ly/RMK_2014) mit dem Aktionscode RMK2014-competencesite ).  Den Bericht der Records Management Konferenz finden Sie hier (http://www.project-consult.de/ecm/in_der_diskussion/bericht_zur_rmk2014): bit.ly/BerRMK2014 (http://bit.ly/BerRMK2014) Die vollständige Dokumentation der #RMK2014 mit über 600 Seiten können Sie hier (http://www.project-consult.de/files/RMK2014_Dokumentation.pdf) herunterladen: bit.ly/dokuRMK2014 (http://bit.ly/dokuRMK2014)     Viel Spaß beim Lesen und Mitdiskutieren wünschen Ihnen Ihr Ulrich Kampffmeyer und das Competence Site-Team
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  •   Virtual RoundtableDelphi-Roundtable MES 2020
    Innovation im Zeitalter von Industrie 4.0 und Co.
    Die Produktion ist im Wandel. Egal wie man zu Begriffen wie Industrie 4.0 steht, eines ist klar: Die Innovationstreiber wie Technologie als Enabler oder der höhere Druck in Richtung Flexibilität, Kundenindividualisierung, und (Energie-)Effizienz sorgen dafür, dass auch in Zukunft alle realisierbaren Potenziale gehoben werden müssen, um im Wettbewerb zu überzeugen. Hiervon können MES-Systeme (MES: Manufacturing Execution Systems) und MES-Anbieter in besonderen Maße profitieren. Im Idealfall erhält MES (endlich) eine noch strategischere Bedeutung und rückt in den Mittelpunkt der Zukunftsszenarien von Industrie 4.0 & Co. MES als zentrale Drehscheibe einer agileren Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicherlich im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit, bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Dafür müssen sich aber auf jeden Fall auch noch MES-Konzepte und -Systeme weiterentwickeln. Noch sind nicht alle Blütenträume gereift. Bei Standards und (maschinellen) Schnittstellen ebenso wie bei der Mensch-Maschine-Schnittstellen gibt es immer noch etwas zu tun auf dem Weg bis alles genormt und usable ist. Grundsätzlich aber war der Zeitpunkt für ganzheitliche MES-Konzepte nie besser als heute. Wir freuen uns jedenfalls sehr, das Who-is-Who der Branche zu diesem Roundtable einzuladen, um so Klarheit in einer dynamische Zeit zu schaffen!
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  • Die HR-Abteilungen stehen unter Druck. Zum einen müssen sich Personalmanager neuen strategischen Zielen oder Marktgegebenheiten stellen. Talent Management, Social Recruiting und Generation-Y sind nur einige Stichworte des modernen HR-Managements und die HR-Agenda wird auch in naher Zukunft nicht kürzer werden. Wir freuen uns daher sehr, dass wir im Rahmen des neuen Competence Books HR-Effizienz dieses Thema mit führenden Köpfen der HR-Branche diskutieren können.
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  • Wie gehen Unternehmer – Kunden und Anbieter - im Markt tatsächlich und konkret mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Intralogistik um? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Virtueller Roundtable zur Nachhaltigkeit in der Intralogistik.
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  • Liebe Leserinnen und liebe Leser, intelligent vernetzen – Komplexität beherrschen: Das Motto der LogiMAT 2014 weist weit über 2014 hinaus. Das Internet der Dinge und die Industrie 4.0 stehen für die neuen technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung. „Komplexität beherrschen“ bedeutet aber auch, dass Technik nicht Selbstzweck ist, sondern Lösung, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und hier steht sicherlich Komplexität in den unterschiedlichsten Facetten ganz vorne.
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  • Eigentlich wundert man sich, dass die Kehrseite der Medaille jetzt erst durch den Whistleblower Snowden deutlich wird. In der Ära der "Web-2.0-Euphorie" haben wir blauäugig daran geglaubt, dass das "Always online", "Social Media", "Information at your Fingertips", der "Google Suchschlitz" nur positive Effekte haben, den Wissensaustausch fördern und zu einer globalen Informationsgesellschaft führen. Das Ideal ist zerplatzt mit dem Einschlagen von Bomben wie #Tempora, #Prism und anderen. Gibt es Datenschutz und Datensicherheit in Deutschland?
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  • Mit Hilfe von Analytik lässt sich auch Big Data erschließen und wertvolles neues Wissen zur Steuerung im Unternehmen ableiten. Mit Hilfe von Performance Management kann dieses Wissen über eine Service- und Prozess-Orientierung von den Unternehmensstrategien bis zum operativen Tagesgeschäft hin umgesetzt und in allen Aktivitäten eines Unternehmens eingesetzt werden. Man schafft ein intelligentes Unternehmen. Hierin liegt der Nutzen und Wert von Analytik und Performance Management. Aber wie weit wird das in den heutigen Unternehmen verstanden und gelebt. Dr. Wolfgang Martin fragt nach!
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current time: 2015-01-25 04:48:14 live
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