Produktionstechnik

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  • Das Fraunhofer IML forscht, entwickelt und realisiert für Sie, um Unternehmen und Institutionen fit zu machen für die logistischen Herausforderungen im inner- und außerbetrieblichen Bereich.
    Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gliedert sich in die Bereiche - Materialflusssysteme - Unternehmenslogistik - Logistik, Verkehr und Umwelt
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  •  von 
    20.3.2015
    Auf dem Weg ins Industrie 4.0-Zeitalter stehen Fertigungsunternehmen vor der Herausforderung, die wachsende Komplexität zu beherrschen und gleichzeitig effizienter zu werden. Dezentralität in der Organisation ist hierfür ein zielführender Ansatz – aber dabei wird klar: ohne ein Manufacturing Execution System (MES) funktioniert das nicht! Warum das so ist, ergib sich aus der Konkretisierung des Zukunftskonzepts MES 4.0.
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  •  von 
    30.1.2015
    Mit dem „inBin“ präsentieren das Fraunhofer IML und der Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen der TU Dortmund einen weiteren entscheidenden Schritt auf dem Weg ins Internet der Dinge. Der erste wirklich intelligente Behälter kommuniziert mit Menschen und Maschinen, trifft eigenständig Ent-scheidungen, überwacht seine Umgebungsbedingungen und steuert Logistikprozesse. Damit wandelt sich der Ladungsträger zum „Mitdenker“.
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  • Dr. Richard Mark Soley ist Handlungsreisender im Auftrag der Internettechnologie. Der Executive Director des Industrial Internet Consortiums soll deutsche Firmen für die Zusammenarbeit begeistern. Mit der elektrotechnik Redaktion sprach er im Exklusiv-Interview über Steuergeld, Software und Standards.
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  •  von  | 
    2.12.2014
    Ökonomische Tendenzen additiver Fertigung
    Schlagworte wie „neue industrielle Revolution“ oder „disruptive Techno­logie“ – eine Innovation, die ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienst­leistung mög­licherweise vollständig ver­drängt – machen im Zusammenhang mit additi­ven Fertigungsverfahren wie 3D-Druck die Runde. Was ist aus wirtschaft­lich-ökonomischer Sichtweise dran am neuen „Hype“ um die selbst ausgedruckten Bau­teile und Produkte?
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  •  von  | 
    12.11.2014
    Ein Mittelständler braucht klare Ziele, um „Hidden Champion“ zu werden. Dr. Ralf Köster, Vorsitzender der Geschäftsführung, über den Weg von Baden-Württemberg zum Weltmarkt.
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  •  von  | 
    30.10.2014
    Hintergrundgespräch Optence e.V.
    Das Thema 3D-Druck ist zur Zeit in aller Munde. Immer hochwertigere Drucker er­möglichen bereits vielfältige Anwendungs­bereiche, an­gefangen bei Kommunikation und Vertrieb über Entwicklung und Konstruktion bis hin zu kleineren, individuellen Bauteilen in der echten Produktion. Chancen sieht das Kompetenz­netzwerk Optische Technologien für Hessen und Rhein­land-Pfalz Optence e.V. – eines von insgesamt neun in einem gemeinsamen Dachverband zusammengeschlossenen Netzwerkes für optische Technologien – vor allem im Bereich Formenbau. Auch heimische Laserhersteller entdecken zu­nehmend die 3D-Drucker als neuen Markt für sich.
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  •  von  | 
    30.10.2014
    Fünf gängige Verfahren am Markt
    Sich stetig verändernde Rahmen­bedingungen im Bereich der Produktent­wicklung wie steigender Kostendruck, sich modifizierende Kundenwünsche oder individualisierte Produkte führen dazu, dass die Unternehmen neben anderen Methoden auch ver­stärkt über den Einsatz generativer Fertigungsverfahren wie 3D-Druck nachdenken. Experten definieren fünf gängige Verfahren mit jeweils individuellen Vor- und Nachteilen am Markt.
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  • Im Rahmen unserer Initiatoren-Offensiven möchten wir Ihnen kompetenzführende und innovative Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis vorstellen. In diesem Interview zum Thema „Management Support in der Produktion“ sprechen wir mit Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der MPDV Mikrolab GmbH, die als Vorreiter bei der Verbreitung des MES-Gedankens gilt und sich in diesem Sinne in Verbänden wie dem VDI, dem VDMA, dem MES D.A.CH und in der MESA engagiert. Befragt zu seinem Engagement für das Thema sagt Professor Kletti: „Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Kennzahlen sind ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen.“ Freuen Sie sich mit uns über diese kurze Einführung in das spannende und weitreichende Thema „Management Support“!
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  •  von 
    5.9.2014
    Heute werden mithilfe moderner Sensornetzwerke enorme Datenmengen generiert. Blue Yonder bietet Industrieunternehmen eine branchenspezifische Prognosesoftware, um aus diesen Big Data wertvolles Wissen zu gewinnen und Entscheidungsprozesse zu automatisieren. Mit innovativen Techniken wie Predictive Modeling und Machine Learning erstellen wir präzise Prognosen von höchster Qualität. Die Data Scientists und Softwareentwickler von Blue Yonder kommen aus der Wissenschaft und haben an internationalen Forschungsinstituten wie dem CERN profunde Kenntnisse in der Auswertung und Verarbeitung von riesigen Datenmengen (Big Data) erworben. Basierend auf unserer langjährigen Erfahrung mit Unternehmenssoftware und Software as a Service (SaaS) entwickeln wir Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben in der Wirtschaft. Unsere Predictive Applications stellen wir Ihnen als Platform as a Service (PaaS) über die Cloud zur Verfügung. Der selbstlernende Ansatz trägt dazu bei, dass sich verändernde Rahmenbedingungen permanent erkannt und in die Analyse einbezogen werden. Dadurch können wir Ihnen kontinuierlich präzise Prognosen liefern.
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current time: 2015-07-04 08:22:51 live
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