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  • Kleine Unternehmen sehen sich heute der Herausforderung ausgesetzt, dass sie für die Kundenansprache immer mehr Kanäle bedienen müssen. War es früher die Anzeige und das Telefon, kamen später E-Mails und Webseiten hinzu und heute gehören die zahlreichen Social Media-Plattformen ebenfalls zum guten Ton. Wenn die Ansprache dann erfolgreich ist – was wir natürlich jedem wünschen – dann kann die Bearbeitung der Leads schnell über den Kopf wachsen.
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  •  von 
    1.8.2014
    Die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben in der Intralogistik nicht erst seit Fukushima an Bedeutung gewonnen. Schon sehr viel früher haben Unternehmen in der Intralogistik den Fokus von „schneller, höher und weiter“ in Richtung „ökonomisch und ökologisch effizienter“ gewandelt – zumindest in der Außenkommunikation. Auch die CeMAT als die zentrale Messe der Intralogistik-Branche hat frühzeitig auf Nachhaltigkeit und Energie-Effizienz gesetzt und das Thema 2011 in den Mittelpunkt der Veranstaltung gesetzt. Elektrogetriebene Gabelstapler, energieeffiziente Fördertechnik und wärmeisolierte Tore waren die Highlights, die im Abschluss-Film der CeMAT als Beispiele von Nachhaltigkeit in der Intralogistik betont wurden. Hat sich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz also auch in der Intralogistik in der Breite als fundamentaler Wandel und echter Kunden-Nutzen durchgesetzt oder ist Nachhaltigkeit oft noch Marketing-Gag und alter Wein in neuen Schläuchen? Wie gehen Unternehmer – Kunden und Anbieter - im Markt tatsächlich und konkret mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Intralogistik um? Was sind in der Intralogistik überzeugende Beispiele für Nachhaltigkeit und neue Energie-Effizienz? Und last, but not least: Was sind der ROI und die Auswirkungen auf GuV der Nachhaltigkeit in der Intralogistik? Lesen Sie hier die interessantesten Beiträge zu unserem Virtual Roundtable!
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  •   News
     von  | 
    30.7.2014
    Multichannel-Warenwirtschaft von SALT Solutions Knowledge Center von GS1 Germany startet mit alexa SALT Solutions hat das erweiterte und am 1. Juli eröffnete Knowledge Center von GS1 Germany mit der Multichannel-Warenwirtschaft alexa ausgestattet. Im Kölner Knowledge Center werden Category Manager zukünftig praxisnah mit der Multichannel-Software des Spezialisten für IT-Lösungen und Systemintegration im Handel auf die Planung und Steuerung ihres Sortiments vorbereitet. SALT Solutions ist GS1 Germany Solution Provider Beim Ausbau des Knowledge Center hat GS1 Germany seine Partner eingebunden – wie SAP, Wincor, IBM und etwa 80 weitere. SALT So-lutions als gelisteter Solution Provider bei GS1 Germany unterstützt mit der Multichannel-Warenwirtschaftssoftware alexa das Schulungssze-nario „POS Live“. Dabei entstand ein Lebensmittelmarkt mit Regalen, Ausstattung und echter Ware sowie innovativen Technik- und Soft-warekomponenten. Die Aus- und Weiterbildung von Category Mana-gern wird auf diese Weise realitätsnah gestaltet. Insbesondere das Zusammenwirken von stationären und Online-Handelsprozessen soll so wirksam erlebbar werden. „Wir gratulieren GS1 Germany zur Erweiterung dieses herausragenden Ausbildungsstandorts. Gleichzeitig freuen wir uns, mit unserer Wa-renwirtschaftslösung alexa einen Beitrag zu leisten, die Qualität der Ausbildungsangebote weiter zu steigern“, sagt Dr. Bernhard Blüthner, geschäftsführender Gesellschafter bei SALT Solutions und verantwort-lich für den Handelsbereich. Vier Komponenten für praxisorientiertes Lernen Insgesamt werden vier Komponenten der Warenwirtschaftslösung alexa im Szenario „POS Live“ des neuen Knowledge Centers einge-setzt. Dabei handelt es sich um das alexa Retail Merchandising System (RMS), das alexa Retail Controlling System (RCS), das alexa E-Commerce System (ECS) sowie alexa MDE für die mobile Warensteu-erung auf der Fläche. SALT Solutions hat darüber hinaus die laufende Betreuung der installierten Lösungen übernommen. Knowledge Center von GS1 Germany Das Knowledge Center von GS1 Germany in Köln bietet jetzt mit zu-sätzlichen 1.500 Quadratmetern fast doppelt so viel Raum für Aus- und Weiterbildungsangebote wie bislang. Dazu gehören neue multimediale Schulungs- und Veranstaltungsräume, inklusive modernster Konferenz-technik und innovativen Live-Komponenten. Das Geschäftsfeld Handel der SALT Solutions GmbH ist spezialisiert auf IT-Lösungen und Systemintegration für den Stationär- und Versandhandel, insbesondere im Bereich Warenwirtschaft und Logistik. Zum Leistungsangebot gehören neben dem alexa Retail System als Standardsoftware für den Einzelhandel auch komplette IT-Systeme für die Einkaufsdisposition, für Kunden- und Aktionsmanagement sowie die Lagersteuerung. Business Intelligence-Systeme für Planung und Controlling und innovative Lösungen für E-Commerce, Mobile Business und RFID runden das Portfolio an Handelssystemen ab. SALT Solutions setzt auf die Plattformen Java, SAP, Microsoft.NET und iOS. Technolo-giepartnerschaften bestehen mit IBM, Oracle, Microsoft und SAP. Zu den Handelskunden von SALT Solutions gehören unter anderem die Otto Group, GERRY WEBER International, SportScheck, porta, Kaufhaus Ahrens und Blume 2000.
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  •  von  | 
    25.7.2014
    Im Rahmen unserer Initiatoren-Offensiven möchten wir Ihnen kompetenzführende und innovative Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis vorstellen. In diesem Interview zum Thema „Management Support in der Produktion“ sprechen wir mit Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der MPDV Mikrolab GmbH, die als Vorreiter bei der Verbreitung des MES-Gedankens gilt und sich in diesem Sinne in Verbänden wie dem VDI, dem VDMA, dem MES D.A.CH und in der MESA engagiert. Befragt zu seinem Engagement für das Thema sagt Professor Kletti: „Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Kennzahlen sind ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen.“ Freuen Sie sich mit uns über diese kurze Einführung in das spannende und weitreichende Thema „Management Support“!
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  •  von  | 
    4.7.2014
    Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema Industrie 4.0 aus diversen Quellen. Die Infografik befasst sich unter anderem mit Fragen wie: Top 5 Unternehmensgrößen Top 5 Gründe für Industrie 4.0 Top 5 Gründe gegen Industrie 4.0 Interesse an Industrie 4.0 nach Branchen, ... ...
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  • Im Rahmen der ERP 2020-Studie hat der VDMA seine Mitglieder nach ihren Anforderungen an ein ERP-System der Zukunft befragt. Mobilität ist dabei aus Sicht der Anwender ganz oben auf der ERP-Agenda. Inwieweit ist dieser Zukunftswunsch nachvollziehbar oder ist Mobilität nicht eigentlich ein altes Thema?
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  •  von LogiMAT | 
    14.2.2014
    Die LogiMAT, Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe.
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  • Was bedeutet Industrie 4.0 für Logistikprozesse? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein oder geschaffen werden? Das Forum »Industrie 4.0« des Fraunhofer IPA in Stuttgart bringt Antworten auf diese und andere Fragen und zeigt Umsetzungsszenarien für die Logistik. Nicht nur der Status quo, sondern neue Trends und aktuelle Entwicklungen werden hier vorgestellt und diskutiert.
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  • Mit einer Branchenkonzentration, die 2014 ihresgleichen sucht, zeigen mehr als 1.000 Aussteller der Intralogistikbranche auf der LogiMAT 2014 in sechs Hallen des Stuttgarter Messegeländes auf insgesamt rund 75.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihre aktuellen Lösungsangebote für effiziente Logistikprozesse. Das Messekonzept mit einer nach Branchensegmente gegliederten Hallenaufteilung bietet dem Fachpublikum einen kompletten Überblick über das Leistungsangebot der Branche. Die Einbindung des Forums TradeWorld ergänzt das informative Rahmenprogramm und bietet dem Handel direkten Zugang zur Logistik.
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  • Kaum ein Thema wird derzeit heißer diskutiert als Industrie 4.0. Betrachtet man das Themenfeld genauer, besteht die neue Produktionsvision aus mehreren miteinander verknüpften Teilbereichen. Dazu gehören vor allem Cyber Physische Systeme (CPS), das intelligente Werksstück sowie sich selbstorganisierende Produktionsanlagen. All diese Agendapunkte sind für Manufacturing Execution Systeme gleichermaßen wichtig. Denn die gemeinsame Grundlage ist stets eine optimierte, einheitliche Anlagensteuerung. Ist diese gegeben, verbessert sich automatisch die Kommunikation zwischen MES und Maschinen-IT. Die Informationsflüsse werden schneller und tragen damit zu einer effizienteren Produktion über den Gesamtprozess bei. Um jedoch die vielerorts sehr heterogenen Produktionslandschaften zu vereinheitlichen, bedarf es allgemein gültiger „Sprachstandards“ in der Maschinen-IT. Nur so kann eine funktionierende Kommunikationen zwischen Produktionsfeld und MES etabliert werden. Die aktuellen nationalen Initiativen zum Aufbau einer globalen Standardisierung werden allerdings kaum von Erfolg gekrönt sein, da nur der international geprägte Markt der Automatisierungshersteller diese Homogenisierung vorantreiben kann. Schließlich gilt es auch zu berücksichtigen, dass kaum ein Hersteller daran Interesse haben kann, dass seine Alleinstellungsmerkmale und Produktmargen durch Standardisierung gemindert werden oder verloren gehen. Ein weiterer Brennpunkt der Industrie 4.0-Akte sind Sicherheits- und Datenschutzaspekte. Generell ist es im MES-Umfeld bereits gang und gäbe, identifikationsrelevante Produktdaten via Barcode und Seriennummer via RFID auf dem Werkstück mitzuführen und ins MES zu integrieren. Ob jedoch auch der gesamte Produktionslebenslauf inklusive Betriebs-, Maschinen- und Qualitätsdaten auf das Werksstück geschrieben werden sollten, bleibt zu diskutieren. In letzter Konsequenz werden Manufacturing Execution Systeme von den aktuellen Industrie 4.0-Bemühungen profitieren, da die Kommunikationsdichte in der Automatisierungsebene zunimmt und sich auf diese Weise die Qualität des Informationsaustauschs zwischen Maschinen-/Anlagensteuerung und MES erheblich verbessern und auch vereinfachen wird.
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current time: 2014-08-31 19:48:16 live
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