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  • Sehr geehrter Leser,   auch in diesem Jahr setzt die LogiMAT als Branchenevent Maßstäbe.   An drei Tagen präsentieren sich Ihnen mehr als 1.000 internationale Aussteller in 6 Hallen auf nicht weniger als 74.000 Quadratmetern. Trotz dieser Größe bleibt die Veranstaltung die Messe der kurzen Wege. Das Ausstellungsangebot ist thematisch klar strukturiert, so dass Sie sich als Besucher schnell zurechtfinden.   Um den Anspruch als effizienteste Intralogistik-Fachmesse für Entscheider im Zentrum Europas zu unterstreichen, haben wir uns dieses Jahr das Messemotto „Intralogistik ohne Umwege – Marktplatz der Innovationen“ auf die Fahne geschrieben.   Im Namen der Aussteller lade ich Sie herzlich ein, entsprechend Ihren Informationsbedürfnissen in Stuttgart auf Entdeckungstour zu gehen.   Die Aussteller der Fördertechnik in den Hallen 1 und 3  des Nordflügels zeigen intelligente, ergonomisch ausgereifte Kommissionierlösungen für hohe Durchsätze und ermüdungsfreies Arbeiten.   Die Software-Anbieter in der daneben liegenden Halle 5 demonstrieren Lösungsansätze, mit denen sich beispielsweise Optimierungspotenziale bei der Ressourceneffizienz erschließen lassen.   Die Dynamik in den gegenüberliegenden Hallen 4, 6 und 8 ist geprägt von den Automationssystemen für Kennzeichnung und Verpackung sowie von den Innovationen in der Verlade- und der Flurfördertechnik.   Die LogiMAT 2013 bildet in diesem Bereich mit ihrem Ausstellerangebot den FTS- und Staplermarkt nahezu vollständig ab und bietet Ihnen damit hohe Transparenz für Vergleich und Auswahl der für Sie richtigen Fahrzeuge.   Die Intralogistik steht vor nachhaltigen Umbrüchen – bei den Anbietern und bei den Anwendern. Dieser Wandel ist gekennzeichnet von einer zunehmenden, segmentübergreifenden Verschmelzung der Angebotspalette. Hersteller von Flurförderzeugen mit Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Shuttle-Lösungen dehnen ihr Produkt- und Leistungsangebot immer tiefer in den Bereich der klassischen Lager- und Fördertechnik aus. Die Fördertechnik-Hersteller dagegen fokussieren sich neben Neuentwicklungen im Bereich der dynamischen Kommissionier- und Automationssysteme auf neue Geschäftsfelder im Segment der Informationstechnologie. Sie bieten ihren Kunden eigene Lagerverwaltungssysteme und den individuellen Zuschnitt von zum Beispiel SAP-basierter Lager-Software. Vielfach vertiefen sie dabei mit speziellen, eigenen Applikationen das Funktionsspektrum und die Anwendungstiefe der Standardsoftware. Parallel dazu konzentrieren sich die reinen Software-Anbieter unterschiedlichster Ebenen und mit verschiedensten Schwerpunkten immer stärker auf die Entwicklung von IT-Lösungen zur Steigerung von Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit. Funktional stehen dabei die Reduzierung der Durchlaufzeiten, die Verringerung der Bestände und die Erhöhung der Liefertreue im Vordergrund.   Zum Konzept der LogiMAT gehört neben der Leistungsschau der Branche ein interessantes Rahmenprogramm mit einem umfangreichen Informationsangebot. Neben einer Vielzahl von Ausstellervorträgen und vier Live-Events wird es insgesamt 24 Vortragsreihen zu den unterschiedlichsten Themen geben. Dabei wirken über 100 hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Fachmedien mit. Hören Sie unverbindlich rein und beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen!   Die LogiMAT 2013 ist Abbild der wirtschaftlichen Entwicklung wie auch Trendbarometer, Kontaktbörse zur Bildung neuer Netzwerke und Forum für einen Informationsaustausch.   In diesem Sinne wünsche ich drei informative Messetage mit vielen interessanten Fachgesprächen.
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  • Industrie 4.0 steht und fällt mit der Standardisierung der Kommunikation auf dem Shop Floor. Nicht eine Prozessstandardisierung ist ausschlaggebend, sondern eine Standardisierung von Schnittstellen und Services, die die Systeme nutzen. Erst entfaltet sich das große Potenzial der Flexibilisierung. Die Intralogistik bietet sicher Möglichkeiten zur Optimierung, z.B. durch Ablösung von Stetigförderern durch intelligente selbstfahrende Automaten. Aber das eigentliche Potenzial entsteht in der Fertigung, wo Maschinen und Waren sich autonom optimieren können. Wenn ich auch persönlich nicht mit einer vollständigern Auflösung von planenden Zentralsystemen rechne, so werden diese Systeme sich dennoch stark verändern. Die Planungsfrequenz wird sich erhöhen, auf Störungen wird in Echtzeit mit Neuplanungen reagiert, Detailplanungen können sogar entfallen, da die Maschinen und Waren sich in Grenzen selbst optimieren werden. Dadurch entstehen fehlertolerante und selbstheilende Fertigungssysteme, die den namen Industrie 4.0 tatsächlich verdienen. SALT Solutions beschäftigt sich auf der SAP Platform seit Langem mit diesen Integrationsszenarien. Mit Add-Ons zu SAP PP können Fertigungsprozesse z.B. nach Methoden des Lean Production eingerichtet und dimensioniert werden und für eine dynamische Selbststeuerung vorbereitet werden. Jegliche Arten der Kommunikation von Maschinen und Menschen mit IT Systemen sind bereits möglich. Basistechnologien wie RFID, Augmented Reality etc. werden unterstützt bzw. befinden sich in Erprobung. Der nächste Schritt wird dabei sein, die Produktionsplanung und –steuerung mit modernen InMemory Technologien, wie z.B. SAP HANA, zu optimieren und auf Basis dieser neuen Technolgie auch neue Industrie 4.0-konforme Steuerungskonzepte zu entwickeln.  
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  • Eine erfolgreiche LogiMAT 2013 liegt hinter uns. Mit dem virtuellen Messestand verlängern wir die Messe ins Netz und geben allen Interessenten noch einmal die Möglichkeit, unsere Leistungsangebote im Messe-Feeling zu erleben. Viele auf der LogiMAT begonnene Gespräche rund um die Themen Lager, Transport und Produktion wollen wir damit fortsetzen und all diejenigen zu einem spannenden Austausch einladen, die es nicht auf die Messe geschafft haben. Besuchen Sie uns unter http://www.salt-solutions.de/logimat (http://www.salt-solutions.de/logimat)
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  • Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
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  •   PersonRalf Köster
    Dr. Ralf Köster wurde am 27.03.1958 in Minden geboren. Nach dem Abiturabschluss absolvierte er eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Sein anschließendes Betriebswirtschaftsstudium mit den Schwerpunkten Marketing und International Finance an der Universität Münster schloss er als Diplom-Kaufmann ab. Dr. Köster promovierte im April 2008 mit dem Prädikat „magna cum laude“ an der Technischen Universität Berlin zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften. Innerhalb seiner Dissertation befasste er sich mit den chinesischen Verhandlungstechniken (Strategemtheorie) und entwickelte entsprechende Handlungsempfehlungen für westliche Manager im Chinageschäft. Des Weiteren schloss er im Oktober 2010 erfolgreich das Advanced Management Program an der Harvard Business School ab. Von 1986 bis 1991 arbeitete Dr. Köster bei einem internationalen Computertechnologie-Konzern, wobei er verschiedene Positionen im Rahmen eines internationalen Traineeprogramms durchlief; der Fokus lag dabei auf dem Bereich International Sales und Marketing. Dr. Köster verantwortete u. a. den Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts in Deutschland. In den Jahren bis 1996 war er Mitglied der Geschäftsführung bei einer internationalen Maschinen- und Anlagenbaugruppe im Bereich der Druckindustrie. Von 1996 bis 2004 war er Vorsitzender der Geschäftsführung und Mitglied des Konzernvorstands bei einem internationalen Maschinenbaukonzern für CNC-Bearbeitungszentren und Fertigungsstraßen. Seit August 2004 ist er Vorsitzender der Geschäftsführung der BARTEC Gruppe.
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  •   Person
     von Jetter AG
      PersonAndreas Leu
    1984, Studium: Elektronik-Techniker HF Abschluss 1985 ‑ 1994 Applikations-Ingenieur und Leitung Elektroabteilung 1994 ‑ 2003 Gründung der Jetter (Schweiz) AG, verantwortlich für Geschäftsleitung und Vertrieb 2003 ‑ 2005 Projektleiter Automation bei der Cilag AG, Schaffhausen 2005 ‑ 2008 Produktmanager Controls bei Emhart Glass ab 2008 bei Jetter AG, Ludwigsburg. Aufgabengebiet technisches Marketing, redaktionelle Arbeit und das Unterrichten an den JetWeb-Programmier-Seminaren.
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  • Amberg. Im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik / Industrial Excellence Award 2011“ ist das Siemens-Gerätewerk Amberg (GWA) als Nationaler Gewinner ausgezeichnet worden. Das Werk setzte sich gegenüber den Mitbewerbern mit der besten Gesamtnote in den Kategorien Geschäftsmodell, Strategieumsetzung, Wertschöpfungskette, Produkt- und Prozessumsetzung, Service und Kundenintegration sowie Kontinuierliche Verbesserung durch. Veranstalter des Industriewettbewerbs unter der Schirmherrschaft des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) sind die Managementschulen IESE, INSEAD, RSM und WHU sowie die TU Eindhoven. Rund 2.400 Mitarbeiter entwickeln und fertigen im GWA Produkte der Niederspannungsschalttechnik für den Weltmarkt. Hergestellt wird unter anderem das umfassende Sirius-Produktspektrum, das zum Schalten und Schützen von Verbrauchern, zum Beispiel von Motoren, insbesondere im Maschinenbau eingesetzt wird. Siemens in Amberg ist mit rund 5.000 Beschäftigten, davon 700 im Betrieb Cham und circa 170 Auszubildenden, der größte Arbeitgeber der Region. Der Standort besteht seit über 60 Jahren. Er umfasst neben den zwei großen Werken EWA (Elektronikwerk Amberg) mit etwa 1.400 Mitarbeitern und GWA (Gerätewerk Amberg) mit rund 2.400 Mitarbeitern auch Entwicklungs- und Dienstleistungsabteilungen sowie leistungsfähige Prüflabore und Schaltleistungsfelder. Im EWA, spezialisiert auf die Serienproduktion von Automatisierungsprodukten, werden Produkte der Simatic-S7-Steuerungsfamilien und der Bedien- und Beobachtungssysteme Simatic HMI hergestellt. Im Jahre 2007 ist das EWA Sieger im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik“ geworden. Nahezu zeitgleich hat das GWA im Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ im Segment Komplexität den ersten Preis errungen, und im Jahr 2010 sind der Bayerische Qualitätspreis sowie erneut die interne Auszeichnung „Starpower Operation“ hinzugekommen.
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  • Engineering: Schon bald könnte die Simulation von Produkten, Fertigungs- und Fabrikanlagen zum entscheidenden Erfolgsfaktor im weltweiten Wettbewerb werden – davon ist Anton S. Huber, CEO bei Siemens Industry Automation in Nürnberg überzeugt. Aber: Immer noch mangelt es an der nötigen Datendurchgängigkeit, um die Vorteile dieser Hightechstrategie voll auszuspielen, wie Huber im Folgenden ausführt.
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  • Düsseldorf. Vom 23. bis 26. Oktober 2012 zeigt Siemens in Düsseldorf zukunftsorientierte Lösungen für die Glas- und Solarindustrie: auf der Messe glasstec, der weltweit größten internationalen Fachmesse der Glasbranche und ihrer Zulieferer (Halle 15, Stand C03) sowie auf der parallel stattfindenden solarpeq (Halle 11, G73), der Fachmesse für solare Produktionstechnik.
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  •  von LogiMAT | 
    14.2.2014
    Die LogiMAT, Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe.
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  •  von LogiMAT | 
    16.1.2013
    In diesem Special tragen wir Informationen rund um die LogiMAT 2013 für Sie zusammen - Beiträge vom Veranstalter, den Ausstellern, Interviews, Berichte, Vor- und Nachlese uvm. Die Logi MAT , Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe. Das Messe-Highlight für den innerbetrieblichen Materialfluss und die IT-Steuerung von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung im Zentrum Europas. Vom 19. bis 21. Februar 2013 treffen auf der neuen Landesmesse am Stuttgarter Flughafen erneut internationale Aussteller auf Entscheider aus Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die kompetente Partner suchen. Im Fokus stehen innovative Produkte, Lösungen und Systeme für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik.
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  •  von PCS Systemtechnik GmbH | 
    14.6.2013
    Lesen Sie in diesem Themenspecial, wie die PCS Systemtechnik GmbH in ihren Case Studies ihre DEXICON-Lösung als Schnittstelle zwischen SAP und der Hardware von PCS einsetzt und welche Produkte zur Zutrittskontrolle & Zeiterfassung aktuell angeboten werden. Überzeugen Sie sich selbst von dieser Symbiose aus ansprechendem Design und innovativer Technik.
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