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Beschreibung
Change Management ist tot!
- Mitarbeiter und Führungskräfte haben Change Management als wirkungslos erlebt.
- Zu viel Betroffenheit - zu wenig Ergebnisse.
- Change Management als Steckenpferd der Personalabteilung - ohne sichtbare Wirkung?
Es lebe Change Management!
- Mehr Veränderungen denn je ...
- Management wird an der Veränderungskompetenz gemessen.
- Professionalisierung des Change Management ist vorangeschritten (Methoden, Ansätze, Erfolgsfaktoren)
- fokussiert: Ziel- und Ergebnisorientierung
- anders: emotionale und kulturelle Aspekte
- pragmatisch: umfangreiche Erfahrung im Projekt- und Prozessmanagement
- dauerhaft: Change ist eine permanente Aufgabe und nicht eine temporäre Herausforderung
- professionell: systemisch-konstruktivistisch
Warum?
In einer ersten Arbeitssequenz werden Ziele und Umfang der angestrebten Veränderungen herausgearbeitet. Dieses „Change Assessment“ wird mit einem strukturierten Ansatz vorbereitet und in einem Führungskräfte Workshop ausgewertet. Die Arbeitssequenz endet mit einer belastbaren, verständlichen Zielbildformulierung sowie einer Veränderungslandkarte, die den bevorstehenden Einführungsprozess greifbar und erlebbar abbildet. Die Führungsmannschaft ist über ihre Sponsorenrolle informiert. Eine erste „Change Story“ ist abgestimmt. Die Führungskräfte sind sich einig und gehen voran. Der Change ist gestartet.
Was?
Das Zielbild ist die Grundlage für die detaillierte Ausarbeitung der Change-Architektur. Das Projektkernteam wird beauftragt, diese Detailplanung zu erstellen und vorzulegen. Der Projektplanungsprozess wird mit einer Auswirkungsanalyse vorbereitet. Die zentralen Handlungsbereiche (Strategie, Struktur, Kultur) werden herausgearbeitet und anschließend top-down verfeinert. Zentrales Element des Projektplans ist die Change-Architektur. Die „Dramaturgie“ der Maßnahmen wird festgelegt (Ablauf, Beteiligte, Zielgruppen, Elemente). Das Grundmuster der Architektur umfassen Elemente zur Beteiligung, Mobilisierung, Kommunikation und Qualifikation. Die Nachhaltigkeit der Prozessimplementierung wird bereits in der Architektur-Entwicklung berücksichtigt. Maßnahmen zur begleitenden Evaluierung und des Fortschrittscontrollings sind abgestimmt.
Wie?
Die Maßnahmen der Change-Architektur zielen auf die Veränderungsfähigkeit und auf die Veränderungsbereitschaft der Betroffenen. Für sie sind Veränderungen Chance und Risiko, Veränderungen lösen Emotionen aus. Menschen wollen überzeugt werden. Wirksame, nachhaltige Veränderungen gelingt es, die Betroffenen abzuholen und mitzunehmen. Diese emotionale Seite von Veränderungen können mit analogen Interventionen begleitet werden. Symbole, erlebnisorientierte Maßnahmen und auch spielerische Interventionen wirken auf der emotionalen Ebene, sind eine Intervention um Menschen zu bewegen.
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