Projektmanagement

 

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  •  von  | 
    25.7.2014
    Die Competence Site wird im Rahmen eines Reifegrad-Modells in den Teil-Clustern - Interaktives Web (Performance, SEO, Usability), - Offenes API-Web (Posten/Exports, Imports) - Semantisches Web (Bewerten, Klassifizieren) - Kollaboratives Web (Networking-Funktionen, Automatisierung) weiterentwickelt.
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  •  von 
    25.7.2014
    In der heutigen Zeit ist es von besonderer Bedeutung, dass Behörden Muster in großen und komplexen Data-Sets entdecken und wichtige Verbindungen herstellen. Dabei geht es um Verbindungen, die Aktionen mit Akteuren verknüpfen, sodass potenzielle Bedrohungendes Gemeinwohls minimiert oder sogar beseitigt werden. Für das Herstellen dieser Verbindungen ist Zugriff auf sämtliche Arten von Informationen erforderlich, die oft aus verschiedenen Quellen stammen, um eine Grundlage für eine strategische und taktischeEntscheidungsfindung zu bieten. Anschließend müssen die Personen, die Entscheidungen treffen und Aktionen einleiten können, einen Einblick in diese Informationen erhalten.
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  • Unter notdürftig formulierten Zielen und fehlenden Leistungsanforderungen leiden viele Projekte. Mehr noch: An diesem Problem können Projekte sogar gänzlich scheitern. Zwischen Auftraggebern und Projektmanagern herrscht fatales Schweigen.
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  • Exzellente Strategiearbeit ist die handwerkliche Grundlage für eine herausragende Strategieentwicklung und -umsetzung. Um in der Strategiearbeit des eigenen Unternehmens einen deutlichen Schritt weiterzukommen, gilt es für die Strategen, Herausforderungen in verschiedenen Themenbereichen zu bewältigen und zu überwinden. An der vorliegenden Studie haben im Zeitraum von April bis Juni 2013 insgesamt 147 Strategen teilgenommen. Anschließend an die Onlinebefragung wurden Experteninterviews und eine Diskussionsrunde in einem Expertenkreis durchgeführt, die in einem ausführlichen Ergebnisbericht detailliert beschrieben werden. Dabei wurden sowohl im Rahmen der Onlinebefragung als auch in den Expertendiskussionen vier wesentliche Dimensionen, die im Rahmen der Strategiearbeit von ausschlaggebender Bedeutung sind näher beleuchtet.
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  •  von  | 
    4.7.2014
    Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema Industrie 4.0 aus diversen Quellen. Die Infografik befasst sich unter anderem mit Fragen wie: Top 5 Unternehmensgrößen Top 5 Gründe für Industrie 4.0 Top 5 Gründe gegen Industrie 4.0 Interesse an Industrie 4.0 nach Branchen, ... ...
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  •   PersonNorman Ciezki
    Als Key Account Manager berate ich IT-Unternehmen zu allen inhouse-Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung; als Product Manager koordiniere ich alle Themen und Aufgaben des Bereichs Blended Learning. 01/1999 - heute Produktmanager Blended Learning, Trainer, Tutor, Key Account Manager ibo Beratung und Training GmbH Themen: Business Analyse, Projekt-, Prozess- und Produktmanagement, Präsentationstechniken bis heute Vorstand: Aktion - Perspektiven für junge Menschen und Familien e.V. www.aktion-verein.org (http://www.aktion-verein.org) 1993 - 1998 Wiss. Mitarbeiter, Lehrbeauftragter Philipps-Universität Marburg (Politikwissenschaft, Verbändeforschung, Staatsrecht, Außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung)
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  • Wie lässt sich in kurzer Zeit und zu möglichst geringen Kosten ein Elektroauto von Null bis zur Serienreife entwickeln? Diese Frage konkretisierten die Professoren Schuh und Kampker von der RWTH Aachen weiter auf die Zielformel: Wie muss dazu eine Entwicklungs- und Systemumgebung inklusive der anschließenden Produktion aussehen, damit sich kundenspezifisch weitere Derivate relativ einfach und zu einem Bruchteil der Kosten und der Zeit daraus ableiten lassen? Das Ergebnis ist ein Struktur- und Entwicklungskonzept, mit dem bis zu 80 Partner auf der System- und Kommunikationsbasis Windchill von PTC in etwa der Hälfte der konventionell üblichen Zeit und zu einem Zehntel der Standardkosten das erste serienreife Modell des StreetScooters entwickelt haben.   Um wirtschaftlich konkurrenzfähig zu sein, wurde der StreetScooter für die Effizienzlücke der urbanen Verkehrsumgebung (kurze Fahrzeiten mit häufigem Stop-and-Go, begrenzte Reichweite von circa 120 km, niedrigere Höchstgeschwindigkeit, hohen Schadstoffauflagen, etc.) konzipiert, denn dort sei der ‚Straßenroller‘ günstiger als Autos mit Verbrennungsmotor.   Die gesteckten Ziele wurden beim ersten serienreifen Modell, einem Nutzfahrzeug für Postauslieferungen der DHL, das sich zurzeit in der Testphase befindet, erreicht: mit dreieinhalb Jahren eine Halbierung der Entwicklungszeit und mit 30 Millionen Entwicklungsaufwand ein Zehntel des marktüblichen Wertes. Prof. Dr. Achim Kampker, Geschäftsführer der StreetScooter GmbH und Inhaber des Lehrstuhls für Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor (WZL): „Derartig anspruchsvolle Vorgaben erforderten nicht nur eine von Grund auf neue Vorgehensweise bei der Technologie, sondern beim gesamten Geschäftsmodell Auto.“ Der Technologieansatz war dann nicht einfach ein Austausch des Antriebsstranges eines konventionellen Modells, sondern ein völlig neues Auto, „das auf das Wesentliche reduziert, um die Batterie herum gebaut wurde“. Gespart werden durfte dabei allerdings nicht auf Kosten der Qualität; also waren findige Ideen gefragt.   Baukastenprinzip des Fahrzeugs ermöglicht kontinuierliche Produkterneuerung und Varianten   Grundlage der Struktur des StreetScooter ist das Baukastenprinzip: Die modulare Produktarchitektur soll sicherstellen, dass sich das Elektroauto für die Stadt kontinuierlich erneuern und rekonfigurieren lässt. Das Fahrzeug wurde in neun LEGs (lead-engineering-group) eingeteilt, wie etwa Karosserie, Thermomanagement, Antriebsstrang, Batterieentwicklung, Bordnetz und nicht zuletzt die LEG Gesamtfahrzeug. Für diese Kompetenzfelder wurden erfahrene Partner geworben, von denen zehn als Gesellschafter zusammen mit dem WZL die StreetScooter GmbH gründeten. Bewusst wurde die Kompetenz der Partner in Anspruch genommen, die weitestgehend bereits entwickeltes und bewährtes Produkt-Know-how in das Projekt einbrachten.   Produkt und Prozesse sollten möglichst parallel und komplett für den gesamten Produktlebenszyklus entwickelt werden, und das in einem Netzwerk mit Zuliefer-Partnern, deren Arbeitsmittelpunkt zwar Aachen ist, die eigentlich aber von keinem einzelnen, alle dominierenden Kraftpunkt aus gesteuert werden. Prof. Kampker: „Um das hierzu notwendige Kommunikationsmanagement der Daten und Prozesse in den Griff zu bekommen, haben wir sehr früh auf PTC gesetzt und als strategischen Partner mit ins Boot geholt.“ Das Unternehmen sei mit seiner Product-Lifecycle-Management-Lösung Windchill und der CAD-Plattform Creo als einziger in der Lage gewesen, die hohen Anforderungen zu erfüllen. Die Software von PTC wurde und wird im Rahmen des Projektes zum Beispiel eingesetzt für:   das Basiskonzept, die modulare Produktarchitektur die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Partnerunternehmen (Kollaboration) die Produktanalysen im Vorfeld (CO2, Environmental, Gewicht und Kosten) das Fertigungsprozess-Management das Service-Lifecycle-Management   PTC-Plattform liefert als einzige konsistente Modelle für kundenspezifische Derivate   Um kundenspezifische Derivate in noch kürzerer Zeit und noch geringerem Aufwand als für die Ausgangsplattform erfolgreich entwickeln zu können, war eine Voraussetzung entscheidend: die Erstellung von  „konsistenten, mathematisch eineindeutigen Modellen“. Dies habe kein anderer PLM/CAD-Anbieter garantieren können, außer PTC, so Prof. Kampker. Das zentrale Repository von Windchill, auf das man weltweit einfach über Browser zugreift, sichert zudem als die ‚single source of truth‘, dass softwaretechnisch nur eine ‚Datentonne‘ existiert, die den aktuell gültigen Stand der sich in Entwicklung, Produktion oder Service befindlichen Bauteile abbildet. Das vermeidet unnötige Versions- und Geometriekonflikte und bildet die Grundlage für ein effizientes Versions- und Change-Management.   Anders als bei klassischen OEM-Zuliefer-Beziehungen brachten die StreetScooter-Zulieferer ihr bereits etabliertes Know-how auf ihren vorhandenen Autorensystemen ein. Damit war PTC als Mitglied der LEG Gesamtfahrzeug in der Pflicht, im ersten Schritt eine Infrastruktur aufzusetzen, um alle Partner mit ihren unterschiedlichen Systemen, wie zum Beispiel NX, SolidWorks, Catia oder PTC Creo zu integrieren. Die Konsolidierung erfolgt in der Windchill-Umgebung mithilfe der Multi-CAD Designwerkzeuge von PTC Creo. Bei der folgenden Einbindung der Partner in ihre jeweiligen LEG-Entwicklungsprozesse erhielt jeder seinen sicheren Arbeitsbereich und die LEGs ihre Projekträume, um die über VPN entsprechend gesicherte Kollaboration zu ermöglichen.   Anschließend wurde die gesamte Struktur in den Kontext einer modularen Produktarchitektur überführt. „Das war ein Meilenstein, denn das versetzte uns in die Lage, sehr schnell neue Fahrzeugvarianten ableiten zu können“, so Markus Hannen, Technischer Sales Vice President bei PTC und mitverantwortlich für das Projekt in der Startphase. Der erste Prototyp, ein dreisitziges Modell namens Compact, war bereits nach einem Jahr fertig und wurde auf der IAA 2011 in Frankfurt gezeigt. Wenig später dann die Anfrage der Post: Gemäß den Anforderungen für ein Nutzfahrzeug wurde die Modularchitektur nun um eine Plattformarchitektur erweitert. Der Prototyp des Kastenwagens der Post war dann wiederum bereits auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012 in Hannover zu sehen. Für die jetzt angelaufene Produktion der Test-Fahrzeuge wurden aktuell die Fertigungsprozesse, ebenfalls im Kontext der modularen Produktstruktur, in Windchill integriert.   Markus Hannen: „Mit dieser gesamten OEM-Zuliefer-Umgebung haben wir ein Konzept etabliert, bei dem die Struktur der Träger aller relevanten Informationen ist und in einer Art modularer Wissenssynthese das integrale Basiswissen über das Produkt bereitstellt. Damit können wir zum Beispiel Produktanalysen wie Kostenstrukturen und Energiebilanzen oder Complianceregelungen wie Umweltregularien und die Verwendung der sogenannten ‚Konfliktmineralien‘ mit Windchill Analytics per Knopfdruck ableiten.“ Es sei jetzt auch relativ einfach, das Ausscheiden eines Zulieferers und/oder die Aufnahme eines neuen im Netzwerk auszubalancieren und etwa die Implikationen auf Kosten oder Compliance zu ermitteln. Ein weiterer wichtiger Punkt zur Erreichung der Effizienzsteigerungen und der Flexibilität sei, dass mit dieser Struktur-Umgebung die Zusammenführung bzw. die Synthese der parallel laufenden Kreativprozesse zum vollständigen Fahrzeug zeitlich im Entwicklungsprozess nach vorn verlagert werden kann. Hannen: „Das heißt, ein funktionsfähiges Produkt kann an beliebigen Zeitpunkten abgeleitet werden, während das generische Produkt kontinuierlich weiterentwickelt wird.“   Service-Lifecycle-Management hilft bei Optimierung des Fahrzeugs zu einem frühen Zeitpunkt   Im Sinn einer ganzheitlichen Erstellung des Produkts mit einem vollständigen Produkt-Lifecycle-Management wird als nächster Schritt das SLM-Modul mit Servicedienstleistungen wie Montageanleitungen, Handbüchern, aber auch die Rückkopplung von etwaigen  Qualitätsproblemen integriert. Die direkte Rückführung der Schadenswerte der Teile, der sogenannte ‚closed loop of quality‘, hilft zu einem frühen Zeitpunkt bei der Optimierung des Fahrzeugs und steigert die Kundenzufriedenheit. Ein Beispiel, bei dem der Servicegedanke mittels der Schadensstatistik bereits im ersten Modellentwurf Eingang gefunden hat, geben die jeweils dreigeteilten Stoßstangen des StreetScooters: Wegen der im Stadtverkehr häufig vorkommenden Rangiermanöver sind die Ecken der Stoßstangen relativ stark anfällig für Kollisionen. Kommt es zu einem Schaden, so lässt sich durch die Dreiteilung nur der betroffene Stoßstangenbereich günstig auswechseln.   Prof. Kampker sieht das StreetScooter-Projekt auf einem guten Weg und absolut im vorgegebenen Zeitrahmen. „PTC hat von Anfang an verstanden, wo wir hinwollten und uns bis zum CEO dabei unterstützt.“ Der heutige Status quo zeige ein Modell in Vorserie, das noch 2014 in einer Größenordnung von 3000 Stück im Jahr in Serie gehen soll. Parallel dazu werden zwei Derivate in die Vorserie geführt, das ist das dreisitzige Modell Compact und das Pedelec, ein E-Bike, bei dessen Entwicklung auch die Anforderungen der Post bei der Briefzustellung Pate standen. Die Montage der Vorserienmodelle erfolgt mit circa 40 Mitarbeitern in einem ehemaligen Werk von Bombardier in Aachen. Im Moment werden die Modelle nur an Flottenkunden abgegeben. Das kann sich schnell ändern, wenn für den Vertrieb im Flächenmarkt ein Unternehmen gefunden wird. „Denn den Aufbau von Vertriebsstrukturen für den Privatkunden wollen wir in der StreetScooter GmbH nicht mehr stemmen“, so Prof. Kampker. Dann würden auch Privatkunden in den Genuss eines kostengünstigen Elektroautos für die Stadt kommen.  (von Eduard Rüsing, freier Fachjournalist in Karlsruhe)
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  •  von Microsoft Deutschland GmbH  | 
    16.5.2014
    Markus Albers ergänzt mit seinen "33 Regeln erfolgreicher digitaler Pioniere" das Manifest des Software-Konzerns, der mit seinen Office-Produkten seit 25 Jahren Teil der Arbeitswelt ist - und damit als verantwortungsvoller Treiber fungiert.
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  •   Produkt- / Service-InfoGanzheitliches Projektmanagement
    Karl Pfetzing, Adolf Rohde: Ganzheitliches Projektmanagement 5., überarbeitete Auflage 2014 Bei ibo GmbH  bekommen Sie ALLES aus einer Hand: Training, Beratung, Software und Verlagswesen! Die Arbeit in Projekten ist ein fester Bestandteil des betrieblichen Alltags geworden. Bekannte und weniger bekannte gescheiterte oder verzögerte Projekte zeugen von Defiziten in der Projektplanung und -umsetzung. Oft fehlt eine strategische Ausrichtung der Projektarbeit. Organisatorische Regelungen und Strukturen werden den flexiblen und agilen Anforderungen an die Projekte nicht gerecht, die enge Beziehung zwischen Struktur und Kultur wird nicht beachtet.   Ein prozessorientiertes Gesamtmodell des Projektmanagements verdeutlicht die Zusammenhänge und erleichtert die inhaltliche Orientierung. Konkrete Handlungsanleitungen für einzelne Zielgruppen und ein durchgängiges Projektbeispiel erleichtern die Umsetzung in der Praxis. Verschiedene Vorgehensweisen – von phasenorientiert bis agil – zeigen die Besonderheiten von Projekten unterschiedlicher Branchen, Art und Größe.   Dieses Werk ist eine ideale Vorbereitung auf den neuesten Stand der individuellen Zertifizierung nach PMI® und IPMA. Ausführliche Anhänge, das umfassende Stichwortverzeichnis und Prüffragen erleichtern das Lernen.  Zielgruppen -Projektbeteiligte aller Fachbereiche und Branchen -Projektleiter und Mitarbeiter in Projekten -Entscheidungsträger in Projekten -Interne und externe Berater -Studierende der Betriebswirtschaft, Informatik, Ingenieur- und Sozialwissenschaften -Bewerber für eine Zertifizierung nach PMI® und IPMA.
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  • Viele Freiberufler haben befürchtet, dass irgendwann einmal eines der großen Unternehmen offen einräumt: " Ja - wir haben ein Problem mit dem Thema Scheinselbständigkeit. " Jetzt ist genau dies geschehen. Die SAP AG hat zum 1. März eine  External Workforce Policy  umgesetzt, die tiefgreifende Auswirkungen für die im Konzern tätigen IT-Freiberufler hat. Ich bin mir sicher, dass das nur die Spitze des Eisberges ist. lesen Sie mehr im aktuellen consultnet Blog "Mehr Schein als Sein" (http://www.consultnet-ir.com/blog/entry/mehr-schein-als-sein)
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Partner
SAP Deutschland AG & Co. KG - SAP PLM
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