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    13.10.2009
    Lothar Slabik (59) beendet Ende September seine Tätigkeit als Geschäftsführer der TREUREAL GmbH.
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    2.3.2010
    Die schönsten ABBA-Hits der 70er Jahre wurden auf der Bühne des Spiegelpalasts in der Bar jeder Vernunft wieder lebendig, als die Fiege Gruppe zu ihrer Gala-Veranstaltung während des Logistik- Kongresses am 22. Oktober 2009 in Berlin eingeladen hatte. Echt, frech, stark – das sind die Attribute, die perfekt auf die drei Sängerinnen passen, die „Waterloo“, „Dancing Queen“ und viele andere Songs aus dem Musical „Mamma Mia!“ den Gästen der Fiege Gruppe mit viel Schwung und Charme präsentierten. Und die Zuschauer ließen sich mitreißen! Alex Avenell, Annika Bruhns und Susanne Elisabeth Walbaum, drei Power- Frauen aus der deutschen Original- Musical-Produktion „Mamma Mia!“ aus Hamburg, schafften es spielend, mit starken Stimmen und glamourösem Auftritt ihr Auditorium von den Stühlen zu reißen und im Takt der gängigen Rhythmen eintauchen zu lassen in die großen Hits der neueren Zeit.
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    7.9.2011
    Bremen 7. September 2011- Volker Paltzo wird Mitglied der Geschäftsführung bei ATLAS ELEKTRONIK, einem führenden und weltweit renommierten Unternehmen für Marineelektronik. Er wird zum ersten Oktober Kai Horten ablösen, der nach fünfjähriger Tätigkeit bei ATLAS als Vorsitzender der Geschäftsführung zum Luftfahrtausrüster Premium Aerotec GmbH wechselt. Sprecher der Geschäftsführung bleibt Dieter Rottsieper.
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    20.7.2010
    Frankfurt am Main, 20. Juli 2010 - Atos Worldline, der europäische Dienstleister für Hi-Tech Transactional Services innerhalb der Atos Origin Gruppe, ernennt Wolf Kunisch (41) zum neuen Geschäftsführer von Atos Worldline in Deutschland und Zentral-Europa. In seiner neuen Position berichtet er direkt an Didier Dhennin, CEO Atos Worldline, und ist Mitglied des Management Committee. Wolf Kunisch folgt auf Erik Munk Koefoed, der mehr als 18 Jahre lang für die Geschäfte von Atos Worldline in Deutschland bzw. ihre Vorgängerorganisation, dem früheren Processing-Bereich der B+S Card Service, verantwortlich war. Wolf Kunisch kommt aus dem Atos Origin Konzern, für den er seit September 2000 in verschiedenen Positionen maßgeblich an der Identifizierung und Entwicklung sowie Internationalisierung unterschiedlicher neuer Geschäftsfelder mit innovativer Ausrichtung beteiligt war. Im Juli letzten Jahres wechselte er als stellvertretender Geschäftsführer zu Atos Worldline, wo er zunächst den Ausbau neuer Geschäftsfelder in den Bereichen elektronische Gesundheitskarte, Mobile Payment- und eCommunity Services unterstützte. Nach Abschluss seines Studiums hatte Wolf Kunisch zunächst seinen Wirtschaftsingenieur an der TU Berlin und anschließend seinen Master of Business Administration (MBA) an der INSEAD (Institut Européen dAdministration des Affaires) in Fontainebleau, Frankreich, erworben. Danach arbeitete er - bis zu seinem Eintritt in den Atos Origin Konzern - als Projektleiter bei Roland Berger in Stuttgart und Paris. „Ich begrüße die Ernennung von Wolf Kunisch als neuen Geschäftsführer für Atos Worldline in Deutschland und Zentral-Europa. Seine internationalen Erfahrungen werden ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, wenn es darum geht, neue innovative Leistungen für eine steigende Zahl europäischer Kunden zu entwickeln", so Didier Dhennin, CEO Atos Worldline.
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  • Die Business Unit Industrial Automation Systems des weltweit tätigen Elektronikkonzerns verbessert seine Marketingaktivitäten. Mit optimierten Prozessen stimmen zentrales Marketing und regionaler Vertrieb ihre Arbeit präzise aufeinander ab. Leistungskennzahlen helfen, den Einsatz von Marketingressourcen effizient und gezielt zu steuern.     Die Siemens Business Unit Industrial Automation Systems, präsent in mehr als 190 Ländern, bietet ein durchgängiges Produkt- und Systemangebot für Automatisierungslösungen der Fertigungs- und Prozessindustrie. Für die zentrale Marketingabteilung ist es eine große Herausforderung und Chance zugleich, Synergien in den weltweiten Marketingaktivitäten zu heben und die Marketingeffizienz zu erhöhen. Das Projektteam, bestehend aus Siemens-Mitarbeitern und J&M-Beratern, untersuchte zunächst den derzeitigen Marketing-Mix: Dabei wurden Aufwände, Kosten und Ressourcen betrachtet und dem die Produkte und deren Relevanz für den Vertrieb und die Kunden gegenüber gestellt. Auf Basis des identifizierten Optimierungspotenzials konnten neue Abläufe konzipiert und implementiert werden. Beispielsweise werden Leads, die sich aus Messen und Websitebesuchen ergeben, künftig sofort qualifiziert und priorisiert. Der Vertrieb erhält nur die erfolgversprechenden Leads und gibt dem Marketing regelmäßig Rückmeldung zur Lead-Qualität. Einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Marketingeffizienz liefert ein kennzahlenbasiertes Marketing Performance Management. Denn Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) machen die Marketingresultate sichtbar und erhöhen die Transparenz gegenüber dem Management. Das Projektteam definierte zunächst Leistungskennzahlen, die beispielsweise die Lead-Generierung, den Impact von Referenzen, die Budgeteinhaltung sowie die Effizienz der internen Prozesse bewerten können. Sämtliche Aktivitäten und die ihnen zugewiesenen Ressourcen lassen sich nach diesen Ergebnissen und Kosten steuern. Das auf dieser Grundlage eingerichtete KPI-Dashboard erlaubt hierzu einen aktuellen Überblick über die Kennzahlenwerte. Das Ergebnis: Die Zahl hochwertiger Leads hat sich signifikant erhöht, und das Marketing arbeitet jetzt effizienter. „Durch die Einführung des KPI-basierten Marketing Performance Managements sind wir heute in der Lage, unsere Ressourcen und Budgets effektiver einzusetzen und die Effizienz unserer Marketingaktivitäten, beispielsweise im Bereich der Lead-Generierung, stetig zu erhöhen“, so die Bilanz von Matthias Bruns, Projektleiter Marketing Performance Management. Auch für Heinz Eisenbeiss, Leiter Marketing & Promotion, hat sich das Projekt gelohnt: „Das KPI-Dashboard zur Steuerung unserer Marketingaktivitäten unterstützt uns nicht nur dabei, die Qualität unserer täglichen Arbeit gegenüber regionalem Vertrieb und Endkunden kontinuierlich zu verbessern. Die erreichte Transparenz erlaubt es, unsere Mittel und Ressourcen noch gezielter einzusetzen.“ Infos und Trends bequem per E-Mail - Jetzt J&M-News abonnieren (mailto:marketing@jnm.de?subject=Anmeldung%20fuer%20den%20J%26M-Newsletter%20ueber%20die%20Competence%20Site&body=%0AVorname:%20%0ANachname:%20%0AFirma:%20%0APosition:%20%0ATelefon:%20%0AStrasse%20Hausnummer:%20%0APLZ%20Ort:) Über J&M Management Consulting AG     J&M ist eine unabhängige, partnerschaftlich organisierte Unternehmensberatung. J&M verbindet exzellente Management- und moderne IT-Beratung. Dadurch setzt J&M die strategischen Ziele seiner Kunden schneller in wirtschaftliche und effiziente Geschäftsprozesse um. Die Hidden Champion Studie 2009 zeichnet J&M als beste Unternehmensberatung im Bereich „Supply Chain Management – Interne Lieferketten und Prozesse“ aus. Seit August 2001 firmiert J&M als Aktiengesellschaft. Ende 2008 beschäftigt J&M bereits mehr als 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist heute in den wichtigsten Industrieregionen der Welt tätig. Der Hauptsitz von J&M liegt in Mannheim. Niederlassungen befinden sich in Düsseldorf, München, Nürnberg, Zürich, Brüssel, London, Paris und Shanghai. Die Mitarbeiter und ihre Weiterentwicklung nehmen einen zentralen Stellenwert ein. So gehört J&M zu „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2009“.      
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  • Competence Site und CRM-expo erweitern ihre über die Jahre gewachsene Partnerschaft und initiieren eine gemeinsame offene CRM-Initiative, zu der sie auch weitere Partner wie Medien, Messen und Fachportale einladen. Arbeitstitel der Initiative: Kundenvision 2020.
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    28.5.2010
    Effizientes Handeln und prozessorientiertes Denken mithilfe von Manufacturing Execution Systems (MES) Nach der Veröffentlichung des VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 1 – einer Leitlinie für standardisierte, technische MES-Kennzahlen – hat der DIN-Arbeitskreis „NA 060-30-05-03" nun den zweiten Teil seiner MES-Roadmap in ein neues Einheitsblatt gegossen. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 2 stellt Unternehmen der Industrie ein relationales Wirkmodell für die in Teil 1 definierten Key Performance Indicators (KPI) zur Verfügung. Mithilfe dieses transparenten Modells sind Unternehmen noch effizienter in der Lage, abteilungsübergreifende und prozessorientierte Analysenmethoden zur kontinuierlichen Prozessverbesserung und Steigerung der Produktionseffizienz zu etablieren. Andreas Kirsch, Leiter des DIN-Arbeitskreises MES und Co-Convenior ISO TC 184/SC5/WG9: „Kennzahlen stehen über ihre zugrunde liegenden Parameter in Beziehungen zueinander. Über eine Kennzahlenmatrix sowie über Beziehungsdiagramme zeigt das neue Wirkmodell zum einen auf, wie die Abhängigkeiten zwischen den KPI und ihren Faktoren untereinander inhaltlich und organisatorisch wirken. Zum anderen beschreibt das Wirkmodell, welche Konsequenzen eine einzelne, veränderte Einflussgröße auf verschiedenste KPI hat, die vielleicht auf den ersten Blick nur wenige Zusammenhänge aufweisen“. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 1 beschreibt jene Kennzahlen, die eine MES-Anwendung auf einer einheitlichen Datenbasis per Definition zu liefern hat. Somit sind erstmals einheitliche und vor allem zuverlässige Leistungs- und Qualitätsvergleiche zwischen Werken, Ländern oder auch Herstellern möglich. Die Wirkmodelle des jetzt veröffentlichten VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 geben Auskunft darüber, wie die definierten Kennzahlen über ihre Einflussgrößen in Beziehung stehen und aufeinander wirken. Kennzahlenaufbau – Die Basis für bereichsübergreifende Analysen Ein zentrales Element des Wirkmodells ist der Kennzahlenaufbau. Er stellt die KPI und deren erforderliche Faktoren in einer Matrix dar. Dabei unterteilt die Matrix alle Einflussgrößen (Faktoren) in ihre Zugehörigkeit: Plan- und Ist-Zeiten, logistische Mengen sowie Qualitätszahlen. Liegen nun Kennzahlen außerhalb ihrer Zielwerte kann im Zuge der Ursachenanalyse genau abgeleitet werden, welche Ausgangsfaktoren in einer KPI zusammenspielen und ob diese Parameter auch in anderen KPI zum Tragen kommen. „Diese Verbindungen sind sowohl bei der Detailanalyse als auch bei der Umsetzung von bereichsübergreifenden Maßnahmen entscheidend. Denn was auf der einen Seite Verbesserungen mit sich bringt, kann für einen anderen Bereich negative Folge haben“, beschreibt Andreas Kirsch das Abhängigkeitsgefüge. Ein Beispiel: Sinkt die logistische Einflussgröße „produzierte Menge“ ab, gibt die Matrix Auskunft darüber, auf welche KPI sich dieser Faktor auswirkt. Fünf MES-Kennzahlen werden durch die „produzierte Menge“ beeinflusst: Durchsatz, Effektivität, Qualitätsrate, Ausschussquote und Nacharbeitsquote. Zu dieser Grundaussage gesellt sich die bereichsübergreifende Prozesssicht des Kennzahlenaufbaus. Läuft etwa eine Produktionsanlage langsamer, so kann sie eventuell eine höhere Qualitätsrate erreichen – die Gutmenge steigt also im Verhältnis zur produzierten Menge an. Doch die Produktionskennzahl Effektivität verlangt eine hohe produzierte Menge im Verhältnis zur Hauptnutzungszeit beziehungsweise zur Produktionszeit je Einheit. Nun müssen Qualitäts- und Produktionsverantwortliche beide Kenngrößen (Qualitätsrate und Effektivität) in ein effizientes Gleichgewicht bringen, da sie sich durch den Faktor „produzierte Menge“ gegenseitig bedingen. Verständliche Wirkmodelle Das zweite Element des neuen VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 ist die hierarchisch strukturierte, einfach lesbare Darstellung der KPI-Einflussgrößen. Die Diagramme beschreiben dabei die organisatorischen Bezüge innerhalb einer KPI. Für ein besseres Verständnis der Abbildungen sorgt deren Lesbarkeit anhand einer „sprechenden Legende“. Sie spiegelt das organisatorische Zusammenwirken der einzelnen Wertschöpfungselemente eines Unternehmens (Mitarbeiter, Produktionseinheit, Maschine, Werk, Fertigungsauftrag etc.) exakt wider. Ein Beispiel-Diagramm für den Index Overall Equipment Effectiveness (OEE): Ein Produkt „hat“ einen Fertigungsauftrag, welcher aus Arbeitsfolgen „besteht“. Die Arbeitsfolge „beinhaltet“ zum einen Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze, die folgende Faktoren „haben bzw. buchen“: Hauptnutzungszeit, produzierte Menge und Gutmenge. Zum anderen „beinhaltet“ die Arbeitsfolge den geplanten Faktor „Produktionszeiten je Einheit“. Hinzu kommt der Betriebskalender. Er „besteht“ aus Kalendertagen. Jeder Kalendertag „hat“ zugeordnete Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze. Letztere „haben“ Betriebszeiten mit Planbelegungszeit. Zu guter Letzt: Die fünf Faktoren Hauptnutzungszeit, produzierte Menge, Gutmenge, Produktionszeit je Einheit sowie Planbelegungszeit „ergeben über eine Formel“ den OEE Index – zu deutsch: die Gesamtanlageneffizienz. Von der kumulierten Kennzahl zum einzelnen Messwert und zurück Anhand der detaillierten Wirkmodelle lässt sich die Analyse von KPI-Faktoren gezielt auf einzelne organisatorische Elemente einschränken. Beispiel Qualitätsrate – ein Bestandteil des OEE-Indexes: Ist die Qualitätsrate außerhalb der Toleranz, kann der Anwender die betroffenen Einflußgrößen produzierte Menge und Gutmenge gemäß des KPI-Diagramms in Bezug zu einer Maschine analysieren, oder auch zu einer Arbeitsfolge (Drehen, Fräsen, Bohren etc.), zu einem Fertigungsauftrag oder kumuliert zu einem Produkt über den Zeithorizont. Ein weiteres Vertiefen der Zusammenhänge (drill-down) ergibt die Verbindung der Maschine zu der KPI Prozessfähigkeitsindex. Das KPI-Diagramm dieses Indexes zeigt den organisatorischen Bezug von Maschine/Arbeitsplatz zu einem Prüfauftrag und dessen Merkmalen mit Spezifikationsgrenzen. Das Ergebnis: Der Anwender kann den direkten Bezug eines einzelnen Messwertes bis hin zu einer stark kumulierten KPI wie dem OEE-Index nahtlos und anschaulich nachvollziehen. Ergo: Um eine gute OEE-Kennzahl zu erhalten, muß der Anwender unter anderem die Prozessfähigkeit im Auge behalten. Weitere Informationen: Andreas Kirsch Leiter des NA DIN Arbeitskreise MES und Co-Convenior ISO TC184/SC5/WG9 GUARDUS Solutions AG Postgasse 1 – 89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77 0 Fax: : +49 731 88 01 77 29 Zu den Mitgliedern des DIN Arbeitskreises MES NA 060-30-05.3, zählen u.a. folgende Unternehmen und Organisationen: Continental AG, GBO Datacomp GmbH,  GFOS mbH, GUARDUS Solutions AG, iTAC Software AG, MFP Messtechnik und Fertigungstechnologie GmbH, MPDV Mikrolab GmbH, Seidenader Automation GmbH & Co. KG, Siemens Product Lifecycle Management Software GmbH, PSI Production GSI mbH sowie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Namensnennung in alphabetischer Reihenfolge
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    26.8.2010
    Neues Poster Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061jetzt verfügbar! Die Neuauflage unseres Posters "Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061" ist ab sofort verfügbar. Das Poster beschreibt übersichtlich und auf einen Blick, welche Schritte Sie bei der Risikobeurteilung und Risikominderung von Maschinen beachten müssen und wie die Sicherheitsfunktionen mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061 bewertet und verifiziert werden können. Im Abschnitt "Lexikon" werden die wichtigsten Begrifflichkeiten geklärt. Laden Sie die aktuelle Version herunter oder bestellen Sie das Poster in Papierform über die Infoanforderung. Mehr Informationen zu den neuen Normen finden Sie im Fachwissen (unten bei den Links).
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  •   News
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    15.11.2013
    MES-Lösungen bzw. Manufacturing Execution Systems sind der Hoffnungsträger für die Produktion von morgen. Um mögliche Zukunftspotenziale von MES aufzuzeigen, aber auch Lösungen für das Hier und Heute zu transportieren, hat das Team der Competence Site zusammen mit führenden Vertretern der Branche das kostenloses Competence Book „MES kompakt“ als E-Book realisiert.
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  •   News
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    13.6.2012
    Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung durch pünktlichen und verlässlichen Lieferservice – das hat für viele Unternehmen Priorität. Wie schaffen es global agierende Unternehmen ihre Beschaffungs- und Lieferprozesse transparenter zu gestalten..
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current time: 2014-10-20 19:56:00 live
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