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    23.7.2014
    ATOSS Software AG: Fortsetzung des Wachstumskurses mit dem bestem Halbjahr der Unternehmensgeschichte, nachhaltig starkem Auftragseingang und positivem Ausblick,
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  •   News
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    10.7.2014
    Blutspendedienst Bayern organisiert Mitarbeiter mit ATOSS Workforce Management München, 7. Juli 2014. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD Bayern) plant und steuert die Einsätze seiner mehr als 700 Mitarbeiter und über 200 Honorarärzte mit einer Workforce Management Lösung von ATOSS. Ziel ist es, die mobilen Entnahmeteams noch effizienter einzusetzen und die hochkomplexe Dienstplanung zu optimieren. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes ist einer der größten seiner Art in Deutschland. Der BSD organisiert pro Jahr zirka 5.000 Termine mit etwa 500.000 Blutspenden und stellt damit die Vollversorgung der Kliniken und Ärzte in Bayern sicher – 24/7 und an 365 Tagen im Jahr. Die Einsätze der 21 interdisziplinären Entnahmeteams mit jeweils vier bis zwölf Mitarbeitern müssen entsprechend geplant und gesteuert werden. Dabei spielt eine Vielzahl von Faktoren eine Rolle: schwankendes Spendenaufkommen, Schichtdienste, Tarife, Qualifikationen und Abrechnungsmodalitäten. ATOSS bringt die hochkomplexen Anforderungen für mehr als 700 Mitarbeiter und etwa 200 Honorarärzte auf den Punkt. Die Lösung für Workforce Management ermöglicht eine spenderorientierte Bedarfsermittlung und eine kosteneffiziente Personaleinsatzplanung. Gleichzeitig können sich die Mitarbeiter stärker in die Arbeitszeitgestaltung einbringen. Das integrierte Business Intelligence Tool schafft die Basis für aussagekräftige Managementanalysen und die Identifizierung von weiterem Optimierungspotenzial. Dazu Personalleiterin Christina Greif: „Blut rettet Leben. Allein in Bayern werden täglich bis zu 2.400 Blutspenden benötigt. Um eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten, müssen Personaleinsatz und Logistik ganz genau stimmen. Das stellt unsere Workforce Management Lösung sicher.“ Download Pressemitteilung (pdf, 181 KB) (http://www.atoss.com/de/unternehmen/public-relations/pressemitteilungen/2014/Documents/ATOSS-PI-Bludspendedienst-Bayern.pdf)
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  •   News
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    24.7.2014
    Egal wie sorgsam man mit seiner externen Festplatte umgeht, erlebt der Anwender unterwartete Schäden an den Geräten. Neueste Theorien zu den Ursachen können Überlebensstrategien komplett in Frage stellen. Mobile Datenträger müssen nicht immer ihren gewohnten Standort ändern und dennoch erleiden liebevoll behütete externe Festplatten einen Lesekopfschaden. Auch bei den in Computern eingebauten Festplatten kann man nicht von einem Transportschaden sprechen. Wieso hat aber diese Festplatte einen oder mehrere defekte Leseköpfe. Nicht jeder Schaden muss die Leseköpfe komplett funktionsunfähig machen. Manche Schäden an der Oberfläche der Datenscheibe können Probleme für die intakten oder teilweise intakten Leseköpfe bereiten. Solche Schäden an der Magnetoberfläche (http://datenrettung-in-muenchen.de/datentragerarten/datenrettung-im-reinraum/daten-retten-trotz-massiv-beschadigter-magnetischer-oberflache/) können aber nicht repariert werden, denn wo ein Kratzer eine tiefe Furche durch Hunderte von Dateien zieht, werden Daten meist irreparabel zerstückelt. Professionelle Systeme können einige spezielle Dateitypen wieder notdürftig flicken, aber für sehr komplexe Dateien (z.B. Bilder, InDesign-Dateien, Videos) bedeutet ein Kratzer erhebliche Schäden an ihrer Datenintegrität. Mit der immer größeren Speicherkapazität auf engen Raum werden zunehmend Schäden auch ohne Stürze oder sonstige Unfälle zu einem Lesekopfschaden führen. Die Anfälligkeit der Festplatten zeigt sich jedoch für alle Hersteller, denn nicht jeder Lesekopfschaden (Head Crash führt auch bei Raid Systemen zum Datenverlust) (http://datenrettung-in-muenchen.de/datentragerarten/festplatten/datenrettung-raid/buffalo-terastation-4400d-raid-raid-ausfall/) ist auf eine Unachtsamkeit des Anwenders zurückzuführen. Stromausfälle und Überspannungen schädigen Leseköpfe sowie Elektronik. Wenn aber in dem betreffenden Fall auch dies nicht die Ursache ist, kommt man wieder auf Verunreinigungen oder minimalste Vibrationen als nahegelegene Ursache zurück. Ob Feinstaub, ein elektromagnetisches Störfeld (ESD) oder sonst irgendwelche unerforschte Kraft auf diese betroffenen Festplatten einwirkt, kann nicht hinreichend bewiesen werden. Warum kann man sich trotz bester Vorsätze doch nicht wirklich perfekt gegen einen Lesekopfschaden schützen? Wer aber glaubt mit Backupsystemen oder vergleichbaren Zeitkapseln (Time Maschine) sich einen Schutzraum geschaffen zu haben, der irrt spätestens dann wenn er doch die Hilfe einer professionellen Datenrettung benötigt. Folglich kann man mittels Präventions- und Risiko Management Trainings (http://acato.de/services/praevention/praeventionsberatung/) das Risiko für ein Unternehmen nachhaltig senken. Dabei ist es aber wichtig zu verstehen, warum und wie man das Risiko wirtschaftlich sinnvoll streuen kann. Eine entsprechende Datensicherheitsberatung durch Experten verhindert größere Schäden, denn auch virtuelle Störungen führen zum realen Verlust der Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Organisation. Bildquelle:kein externes Copyright Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Sie verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern. ACATO GmbH Christian Bartsch Heimeranstr. 37 80339 München 08954041070 presse@acato.de www.acato.de (http://www.acato.de) defekte Leseköpfe,IT Risiko Management,Lesekopfschaden,Head Crash,Datenverlust,Datenrettung,Kratzer Festplatte,Datenintegrität
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  • Podiumsdiskussion unter Moderation von Franz Langecker, Chefredakteur HR Performance, auf der IT & Business am 09.10.2014 in Halle 4 auf dem Business Forum soll zum Nachdenken anregen. Burn out und hohe Krankenstände sind aktuelle Themen. Während sie in Großunternehmen zu Lücken in der Personaldecke führen, können sie im Mittelstand durchaus die gesamte Existenz eines Betriebs gefährden. Daher sind viele Unternehmen auf der Suche nach Wegen, die Gefahr von Ausbrennen und dauerhaften Erkrankungen durch Arbeitsüberlastungen spürbar zu reduzieren und an den Wurzeln zu bekämpfen. Eine Möglichkeit bietet eine intelligente Personaleinsatzplanung. Flexible Arbeitszeitmodelle, die sich in ausgereiften Softwarelösungen abbilden lassen, sind ein Weg, die Bedürfnisse der Mitarbeiter mit den Anforderungen des Arbeitgebers in Einklang zu bringen. Starre Zeitmodelle müssen der Vergangenheit angehören, sie werden keinem gerecht. Flexible Arbeitszeitmodelle, die sicherstellen, dass die anfallenden Aufgaben erledigt werden und zugleich die Belange der Mitarbeiter berücksichtigen, können ein Weg sein, Krankenstände dauerhaft zu reduzieren, sind sich die Beteiligten der Podiumsdiskussion sicher. Eine Software allein ist jedoch keine Lösung. Wichtig sind die Prozesse in den Unternehmen. "Hier müssen wir zunächst ansetzen. In vielen Fällen sind die Abläufe neu zu gestalten, um dann eine flexible Software zu implementieren. Nicht jede Lösung ist für jede Anforderung geeignet", weiß Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Scherf, Schütt & Zander GmbH, (http://www.ssz-beratung.de) Feldkirchen bei München. "Umdenken beginnt im Kopf", betont Rolf Bock, Psychologe und IT-Unternehmer aus dem Rheinland, der versucht, hinter die Stirn der Mitarbeiter und Unternehmer zu schauen. "Nur wenn die Planung stimmt, kann Flexibilität auch gelebt werden", weiß auch Gerd Rücker, Leitung Vertrieb der becos GmbH, der ebenso mit diskutiert. Wer mehr zu diesem spannenden Thema wissen und vielleicht sogar mit diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun. Am 09.10.2014 in Halle 4 in der Zeit von 14.50 - 15.30 Uhr auf der IT & Business 2014, Fachforum MES, Zeit und Zutritt. "Wir wollen die Besucher der IT & Business einmal mehr für dieses Thema sensibilisieren. Gerade für die Geschäfts- und Betriebsleitung, die Zielgruppe der Messe, sind derartige Anregungen unschätzbar", erläutert Christine Lötters, SC Lötters (http://www.sc-loetters.de/portfolio/b2b-marketing/) , die von der Messe mit der Organisation des Forums (http://www.sc-loetters.de/referenzen/beispiele-unserer-arbeit/) betraut wurde. Bildrechte: Messe Stuttgart Bildquelle:Messe Stuttgart SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit mehr als 15-jähriger Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing, Kommunikation und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters. Zum Leistungsspektrum von SC Lötters gehören punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Des Weiteren erarbeiten die Bonner Kommunikationsexperten gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau und zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades im Mittelstand. Darüber hinaus bietet SC Lötters treffsichere Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen IT, Security und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn. SC L - Strategy Communication Lötters Dr. Christine Lötters Zur Marterkapelle 30 53127 Bonn + 49 228 20947820 loetters@sc-loetters.de www.sc-loetters.de (http://www.sc-loetters.de) SCL - Strategy Communication Lötters Christine Lötters Zur Marterkapelle 30 53127 Bonn + 49 228 20947822 post@sc-loetters.de www.sc-loetters.de (http://www.sc-loetters.de) IT & Business 2014,SC Lötters,Strategische Kommunikation,HR; Burn Out,Zeitwirtschaft,Zutritt
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  • „weblet ProjectManager“ ermöglicht einheitliche Projekt­verwaltung, Arbeitszeiterfassung sowie Budgetzuordnung etc.   Effizienz und Transparenz von Projekten: Neues „weblet ProjectManager for SharePoint“ der in-GmbH   Konstanz, 1. Juli 2014 – Arbeitszeiten schnell erfassen, verbuchen und abrechnen sowie Budgets zuordnen und vieles mehr: Dies ist ab sofort mit dem „weblet ProjectManager for SharePoint“ der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de (http://www.in-gmbh.de/)) möglich. Mit dieser speziell für SharePoint entwickelten Software gibt der Spezialist für Kollaborationsplattformen Unternehmen eine Lösung an die Hand, die sie bei der Projektverwaltung, Budget- sowie Terminüberwachung etc. unterstützt. So können sämtliche Daten beispielsweise Projektleitern, Controllern oder Buchhaltern jederzeit zur Verfügung gestellt werden, um sämtliche Arbeitsabläufe lückenlos und effizient abzuwickeln.   Viele Mitarbeiter, die projektorientiert tätig sind, befinden sich oftmals an wechselnden Arbeitsplätzen. Für transparente und effiziente Prozesse ist es daher unter anderem von hoher Relevanz, die erbrachten Leistungen richtig zu erfassen, zuzuordnen und für weitere Auswertungen sowie für eine exakte Vor- und Nachkalkulation zur Verfügung zu stellen. Hierfür hat die in-GmbH den „weblet ProjectManager for SharePoint“ konzipiert, der ab sofort verfügbar ist.   Einheitlich und optimiert: Die digitale Projektverwaltung Die Lösung ermöglicht Unternehmen die einheitliche Verwaltung sowie die Erfassung, Verbuchung, Überwachung und Abrechnung von beispielsweise projektbezogenen Arbeitszeiten über SharePoint. Dabei werden relevante Informationen dort abgespeichert, wo zum Beispiel Projektleiter, Mitarbeiter aus dem Controlling oder der Buchhaltung jederzeit Zugriff auf diese haben. Zudem können die Daten über offene Schnittstellen auch anderen Systemen zur Verfügung gestellt werden.   Zusätzlich stellt der „weblet ProjectManager for SharePoint“ weitere Funktionsmodule wie die Planung und Festlegung von Budgets, Terminen und Aufgaben bereit. Es ergibt sich unter anderem die vereinfachte Projekt- und Budgetzuordnung für die Mitarbeiter. In den verschiedenen Auswertungs- und Reporting-Funktionen der Software können abschließend Kundenzufriedenheitsbewertungen eingetragen, abgespeichert und jederzeit nachvollzogen werden. Die Vorteile des „weblet ProjectManager for SharePoint“ im Überblick: Erfassung von Projektstammdaten/Festlegen von Sonderregelungen Planung und Festlegung von Budgets, Terminen und Aufgaben Projekt-, Aufgaben- und Budgetzuordnung der Mitarbeiter Aufwandserfassung mit Verbuchung auf Projektbudgets Diverse Auswertungs- und Reportingfunktionen Kundenzufriedenheitsbewertung   „Mit dem ‘weblet ProjectManager for SharePoint’ erhalten Unternehmen und deren Mitarbeiter eine Software zur einheitlichen Projektverwaltung und -überwachung“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH, und fährt fort: „Hierbei ergibt sich unter anderem eine zuverlässige Basis zur Abrechnung von Fixpreis- und Aufwandsprojekten, die sogar Budgetverletzungen und Fehlentwicklungen durch ein Frühwarnsystem rechtzeitig erkennt und darüber informiert. So können mittels dem ‘weblet ProjectManager for SharePoint‘ faktenbasierte Entscheidungen getroffen werden, die unter anderem Effekte wie Kosteneinsparungen herbeiführen. Zudem lässt sich diese App aus unserer weblet-Produktlinie mit der Lösung ‚weblet WorkScope‘ kombinieren, um eine optimale Zusammenarbeit an Projekten zu fördern.“   Hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie bei ds@punctum-pr.de (mailto:ds@punctum-pr.de)   Kurzporträt in-integrierte informationssysteme GmbH:   Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So gliedert sich das Portfolio auf Basis innovativer IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“.   Geschäftsbereich „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“: Die in-GmbH bietet Softwarelösungen zur Visualisierung und Optimierung von Überwachungs- und Steuerungsaufgaben – basierend auf dem einfach integrierbaren Produkt sphinx open. Mit sphinx open online wird eine Software-Plattform aus der Cloud inklusive Visualisierungsfunktion in 3D angeboten, die mobile Anwender optimal unterstützt. Mit dem Produkt- und Leistungsspektrum dieses Geschäftsbereiches zählt die in-GmbH namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, Anbieter von mobilen Diensten und Smart Home zu ihren Kunden.   Geschäftsbereich „Collaborative Solutions und Business Apps“: Die „Collaborative Solutions“ der in-GmbH leisten einen essenziellen Beitrag zur Arbeitsumgebung der Zukunft. Auf Basis marktführender Standardplattformen wie SharePoint und Business-Apps übernimmt der Spezialist die Analyse, Konzeption, Realisierung und Einführung von Lösungen für die optimale Zusammenarbeit und Wissensarbeit. Der Kundenstamm besteht aus mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen unterschiedlicher Branchen wie Automotive, Luft- und Raumfahrt, Anlagen- und Maschinenbau sowie produzierende Unternehmen.   Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de (http://www.in-gmbh.de/) Weitere Informationen: in-integrierte informationssysteme GmbH Am Seerhein 8 D-78467 Konstanz Ansprechpartner: Manja Wagner -Marketing & PR- Tel.: +49 (0)7531-8145-0 E-Mail: manja.wagner@in-gmbh.de www.in-gmbh.de (http://www.in-gmbh.de) PR-Agentur punctum pr-agentur GmbH Oberländer Ufer 190 50968 Köln Ansprechpartner: Ulrike Peter -Geschäftsführerin- Tel.: +49 (0)221-54 81 657-0 E-Mail: up@punctum-pr.de www.punctum-pr.de (http://www.punctum-pr.de)
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  •   News
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    2.7.2014
    Der schwäbische Spezialversender Peter Hahn GmbH führt ATOSS Workforce Management ein. In 24 Filialen, im Kundenservice und am Logistikstandort in Winterbach plant und steuert das Unternehmen künftig die Arbeitszeiten von rund 950 Mitarbeitern über ATOSS Retail Solution.
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  •   News
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    27.6.2014
    Die Heidelberger Payment GmbH, kurz: Heidelpay, ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenes und beaufsichtigtes Zahlungsinstitut (www.heidelpay.de (http://www.heidelpay.de)), hat ein neues Payment-Modell speziell für Betreiber von Online-Marktplätzen entwickelt: Das Einzelvertragsmodell ermöglicht eine einfache, schnelle und vor allem rechtskonforme Abwicklung der über eine Marktplatz-Plattform getätigten Geschäfte. Nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) sind sogenannte Finanztransfergeschäfte, wie sie bei Online-Marktplätzen die Regel sind, wenn der Geldtransfer vom Kunden zum Verkäufer über den Betreiber läuft, genehmigungspflichtig. Haben Betreiber keine entsprechende BaFin-Lizenz dafür, drohen ihnen drastische Strafen bis hin zur Geschäftsstilllegung. Das Einzelvertragsmodell von Heidelpay bietet ihnen eine komfortable Möglichkeit, den Zahlungsverkehr ZAG-konform abzuwickeln. Neben der Rechtssicherheit profitieren Marktplatz-Betreiber bei diesem Modell auch davon, dass der Checkout-Prozess für Kunden selbst bei gemischten Warenkörben mit nur einem Bezahlvorgang äußerst einfach ist. Zudem lassen sich neue Verkäufer in kürzester Zeit integrieren: schon 24 Stunden nach der Anmeldung über die Plattform Heidelpay Contract Stage (http://hcs.heidelpay.de (http://hcs.heidelpay.de)) oder bei einem über eine Schnittstelle angeschlossenen Marktplatz können sie aktiv werden.   „Um eine ZAG-konforme Zahlungsabwicklung zu gewährleisten, haben Betreiber von Online-Marktplätzen zwei Möglichkeiten“, erklärt Mirko Hüllemann, Geschäftsführer von Heidelpay. „Sie können selbst als Forderungsnehmer auftreten, wodurch sie jedoch als direkter Vertragspartner für alle rechtlichen Ansprüche des Kunden, wie etwa Garantien, einstehen müssen. Darüber hinaus ist die Gestaltung der AGB in dieser Variante sehr komplex, weshalb sie auch nicht immer von der BaFin akzeptiert wird. Mit unserem Einzelvertragsmodell bieten wir Marktplatz-Betreibern einen alternativen Weg, um die auf ihren Plattformen anfallenden Transaktionen rechtssicher, zuverlässig und für alle Teilnehmer komfortabel abzuwickeln und jegliches rechtliches Risiko in diesem Bereich zu vermeiden.“   Bei einer Zahlungsabwicklung über Heidelpay können Online-Marktplätze ihren Kunden sämtliche gängigen Zahlungsverfahren, wie etwa Kreditkartenzahlung, Lastschriftverfahren oder Sofortüberweisung, zur Verfügung stellen. Außerdem bietet dieses Modell Marktplatz-Betreibern den Vorteil, dass die Verkäufer ihr Geld entsprechend der hinterlegten Konditionen direkt über die Heidelpay-Treuhandkonten erhalten. Über die Heidelpay Intelligence Plattform (hIP) können Betreiber und Händler jederzeit ihre aktuellen Umsätze einsehen. Zudem lassen sich neue Händler über die Plattform Contract Stage unkompliziert und in kürzester Zeit integrieren.
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  • Auf der Suche nach einer möglichst effizienten Nutzung von Ressourcen engagiert sich das Leipziger Softwarehaus in Sachen Energiemanagement. Gezielte Projekterfahrungen werden zur Beratung klein- und mittelständischer Unternehmen genutzt. "Die Notwendigkeit, gezieltes Energiemanagement zu betreiben, kommt als Thema so ganz langsam im Mittelstand an", erläutert Sven Bergmann, Geschäftsbereichsleiter der CCC Software GmbH, Leipzig. Politische Rahmenbedingungen führen zu stetig steigenden Energiepreisen. Dies zwingt die mittelständischen Unternehmen immer mehr dazu, ihre Fertigung energieeffizienter zu gestalten. Am gezielten Umgang mit Energie kommt kein Unternehmen mehr vorbei, er entscheidet mit über die Sicherung der Existenz der Unternehmen. Dass das Thema im Mittelstand angekommen ist, zeigen verschiedene Untersuchungen, die sich gezielt mit Energiemanagement im Mittelstand beschäftigen. Zuletzt hat noch die Westsächsische Hochschule Zwickau, Fakultät Wirtschaftswissenschaften, eine gezielte Umfrage: Energiemanagement b (http://www.ccc-industriesoftware.de/mes/Energiemanagement-Software.php) ei Mittelständlern in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift Logistik heute auf den Weg gebracht. CCC unterstützt derartige Engagements, weiß man im Unternehmen doch, wie wichtig es ist, sich intensiv mit dem Thema Energiemanagement zu beschäftigen. CCC setzt hier vor allem auf die Nutzung eines MES. "Energiemanagement mit MES" ist ein Ansatz, den Entscheidern in den Unternehmen die Potentiale zu verdeutlichen, die ihnen ein MES in Bezug auf effizientes Energiemanagement bietet", erläutert Bergmann. Die Experten aus Leipzig (http://www.ccc-industriesoftware.de/mes/index.php) wissen, dass MES Systeme in den Unternehmen immer mehr zu Informationsdrehscheiben werden, die ganz klar die durchgängige Verarbeitung der Energiedaten unterstützen. Im Vordergrund steht hierbei die Frage, welche Hilfsmittel MES bereitstellen müssen, um Energiedaten durchgängig protokollieren und kommunizieren zu können. Denn, um die Energienutzung zukünftig effizienter zu machen, muss zunächst der Energieverbrauch am Ort seiner Entstehung, also unmittelbar in der Fertigung erfasst werden. CCC nutzt die MES-Lösungen daher vor allem auch für die die Erfassung und Auswertung von Energieverbrauchsdaten. (http://www.ccc-industriesoftware.de/mes/Energiemanagement-Software.php) Grundlage der Auswertung der Verbrauchsdaten sind standardisierte Kennzahlen, die eine verlässliche und vergleichbare Aussage zulassen. Wie ein MES zu einer nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz in den Unternehmen beitragen kann und welche Potentiale sich damit erschließen lassen, darüber informiert CCC gerne und unverbindlich. Bildrechte: Energiebarometer / Fotolia Bildquelle:Energiebarometer / Fotolia ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungssteuerung. Die Optimierung der Unternehmensprozesse, vor allem in der diskreten Fertigung, im Blick, arbeitet ccc gemeinsam mit den Kunden an maßgeschneiderten Lösungen. Jede Lösung entsteht im engen Dialog mit den Kunden. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie, Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene. Die ccc software gmbh ist ein Mittelständler mit den spezifischen Vorteilen, die nur ein Unternehmen dieser Größe bieten kann. ccc ist klein genug, um auf jede Herausforderung schnell, flexibel und individuell zu reagieren und zugleich groß genug, um beispielsweise 7/24-Service dauerhaft sicherstellen zu können. ccc software gmbh Christine Lötters Mozartstraße 3 04107 Leipzig +49 (341) 30548 – 44 presse@ccc-software.de www.ccc-industriesoftware.de (http://www.ccc-industriesoftware.de) ccc software; Energiemanagement; Energiemanagementlösungen; MES; Energiemanagementsoftware; Ressourceneffizienz; EEG
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    3.6.2014
    Die Flexus AG bietet Softwarelösungen für die innerbetriebliche Logistik. Das „FLX-SLS Transport- / Staplerleitsystem“ enthält eine integrierte Routenzugsteuerung, die direkt in SAP ERP..
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    29.7.2014
    Die ITS Innotech Solar Module GmbH hat kurz nach Einführung ihrer neuen Rechnungswesen-Software Sage auch einen elektronischen Workflow für die Rechnungsfreigabe implementiert. Produkt der Wahl war FlowManager Invoice von LORENZ Orga-Systeme. Das Solar-Unternehmen folgte damit der Empfehlung seines Sage-Implementierungspartners. Der Grund: Es existiert bereits eine integrierte Lösung aus Sage ERP und den LORENZ-Produkten FlowManager Invoice und  2Charta DMS. nnotech Solar ist ein führender europäischer Hersteller von Solarmodulen und eine der wenigen europäischen Solarfirmen, die nicht nur in Asien kauft, sondern dort auch verkauft. In Deutschland ist das norwegische Unternehmen durch die ITS Innotech Solar Module GmbH mit Sitz in Halle (Saale) vertreten. Im Jahr 2009 gegründet, musste die ITS Innotech Solar Module GmbH ihre Softwarelandschaft erst nach und nachaufbauen. In den ersten anderthalb Jahren erledigte ein externes Steuerbüro die Finanzbuchhaltung. Dann wurde das Thema ins Unternehmen verlagert und parallel zum Aufbau der internen Buchhaltung eine passende Rechnungswesen-Software gesucht. Die Wahl fiel auf Sage. Als elektronischer Workflow für die Rechnungsfreigabe wurde FlowManager Invoice von LORENZ Orga-Systeme eingeführt. Die elektronische Ablage und Weiterleitung der Dokumente hilft dem Unternehmen, interne Prozesse zu beschleunigen und Kosten zu sparen. In dem System lassen sich zwei Mandanten abbilden: die ITS Innotech Solar Module GmbH in Halle, die zusätzlich mit einer Vertriebs-Niederlassung in München vertreten ist, sowie die ITS Halle Cell GmbH. An beiden Standorten trafen die Eingangsrechnungen bisher früher verteilt ein und mussten für Freigaben aufwändig hin- und hergeschickt werden. Mit der LORENZ-Lösung konnte Innotech Solar den Posteingang am Standort Halle konsolidieren. Im Bereich Finanzen wird jede Rechnung gescannt und im Archivsystem 2Charta DMS abgelegt. Künftig will Innotech Solar die Möglichkeiten, welche LORENZ in Sachen DMS bietet, noch weiter ausbauen in Richtung eines elektronischen Vertragsdatenarchives. Auf dieses können dann die Manager von verteilten Standorten zugreifen. Außerdem will man ein elektronisches Bestellwesen aufbauen. Kai Förster, VP Finance der ITS Innotech Solar Module GmbH: „Der Einsatz von DMS und digitalen Freigabeprozessen ist in verschiedensten Unternehmensbereichen möglich, da sehen wir noch viel Potenzial.“ www.lorenz-orga.de (http://www.lorenz-orga.de)
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