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  • Jens Kummer von SEB Asset Management schickt Gold und Rohstoffe in der Asset Allocation aufs Abstellgleis. Stattdessen sollten Anleger lieber etwas anderen machen - und mutig sein.
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  • Jan Viebig wird neuer Leiter des Alternative-Investment-Teams von Harcourt. Stellvertretender Leiter wird Georg Wessling.
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  • Ist Spanien der nächste Pleitekandidat in der Eurozone? Bantleon Analyst Daniel Hartmann äußert sich in seinem Gastbeitrag vorsichtig optimistisch.
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  • Das erste Quartal 2012 entwickelte sich trotz schwelender Schuldenkrise erfolgreich für die europäische Fondsindustrie. Unter dem Strich haben Anleger für [...]
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  • MPC Münchmeyer Petersen Capital AG / 3-Monatsbericht 2012 / ERS-Dokument übermittelt von news aktuell an das Exchange Reporting System (ERS) der FWB/Deutsche Börse AG gemäß §§ 65 ff Börsenordnung. Folgende PDF-Dokumente liegen vor: - 3-Monatsbericht deutsch --------------------------------------------------------------------------------
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  •   News
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    16.5.2012
    Mannheim (ots) - - Focus Topic Paper von Camelot Management Consultants beschreibt optimale Strukturen für moderne internationale Lieferketten - Vorteile: maximale Rentabilität und deutlich gesteigerte Performance über alle einzelnen Glieder einer internationalen Lieferkette - Die Übersetzung der Geschäftsstrategie auf die Lieferkette garantiert einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil Angesichts des wachsenden globalen Wettbewerbs ist das strategische Design von Lieferkettennetzwerken zu einer der wichtigsten Aufgabe für Unternehmen geworden. Viele Unternehmen haben bereits eine globale Management-Verantwortung für die "Supply Chain" innerhalb ihrer Organisation eingerichtet. Doch nur eine moderne strategische Netzwerkgestaltung kann sicherstellen, dass eine Lieferkette die Geschäftsstrategie wirklich unterstützen und zu Wettbewerbsvorteilen führen kann. Das neue Focus Topic Paper im Rahmen der Innovation Series von Camelot Management Consultants beschreibt, wie strategisches Netzwerk-Design Wettbewerbsvorteile schafft, indem es die allgemeine Geschäftsstrategie auf die Lieferkette überträgt. Darüber hinaus zeigt eine Fallstudie ganz konkret, was strategisches Netzwerk-Design leisten kann: Sie vergleicht ein europäisches Lieferkettennetzwerk vor und nach der strategischen Umgestaltung - und demonstriert so die Vorteile der Veränderung. "Immer mehr Unternehmen erkennen die Bedeutung einer soliden, effizienten und flexiblen Lieferkettengestaltung für den Erfolg ihres gesamten Unternehmens. Dennoch kämpfen viele Unternehmen immer noch mit der Komplexität ihrer historisch gewachsenen Lieferketten, die auf lokale und regionale Strukturen zurückzuführen ist und zu unnötiger Ineffizienz führen kann", sagt Andreas Gmür, Supply Chain Management-Experte bei Camelot Management Consultants. Um dieses Problem zu lösen, haben die Unternehmen eine globale Management-Verantwortung für die "Supply Chain" in ihrer Organisation eingerichtet. Die Verwaltung der heute so komplexen Lieferketten erfordert jedoch einen strategischen Ansatz. Das Focus Topic Paper "Strategic Network Design" von Camelot Management Consultants beschreibt, welcher Ansatz erforderlich ist, um eine Lieferkette so zu entwickeln, dass sie die Geschäftsstrategie unterstützt und langfristige Wettbewerbsvorteile schafft. In Zeiten zunehmender Volatilität ist die strategische Gestaltung und die Entwicklung des Lieferkettennetzwerks zu einer der wichtigsten Aufgaben für jedes Unternehmen geworden. "In unserer sich ständig wandelnden Welt sollte jedes Unternehmen eine regelmäßige Überprüfung ihrer Wertschöpfungskette auf ihrer strategischen Agenda haben", sagt Michail Heinmann, Visionary Officer bei Camelot Management Consultants. "Strategic Network Design-Projekte erfordern gezielte Investitionen, die in die allgemeine Geschäftsstrategie eingebunden und auf diese abgestimmt sind." Das Focus Paper vermittelt einen umfassenden Einblick in die mit der strategischen Netzwerkgestaltung verbundenen Aufgaben und Aktivitäten und bietet wertvolle Anregungen dazu, wie solche Projekte erfolgreich umgesetzt werden können. Das Paper beschreibt Faktoren und konkrete Schritte, die für den Erfolg des Gesamtprojekts entscheidend sind. Darüber hinaus bietet es einen Überblick über Optimierungs-Tools für die strategische Ausgestaltung internationaler Zuliefernetzwerke und erklärt die Herausforderungen, die solche Projekte mit sich bringen. Eine Fallstudie zeigt zum Schluss ganz konkret, was strategisches Netzwerk-Design in der Praxis leistet: Sie vergleicht ein europäisches Lieferkettennetzwerk vor und nach der strategischen Umgestaltung - und demonstriert so anschaulich die Vorteile der Veränderung. Das Fazit: Das Re-Design führte zu einer Verringerung der Lieferkettenkosten um mehr als zehn Prozent und einer Verringerung der Lagerhaltungskosten um fast 20%. Das Focus Topic Paper können Sie kostenlos herunterladen unter: http://www.camelot-mc.com/de/unternehmen/publikationen/news/ Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: http://www.camelot-mc.com/de-t/kontakt/newsletteranmeldung/ Camelot Management Consultants AG Camelot Management Consultants ist die Strategie- und Organisationsberatung innerhalb der Camelot Gruppe. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Managementberatungen für die Optimierung von Wertschöpfungs- und Lieferketten mit Fokus auf der Chemie-, Pharma- und Konsumgüterbranche. Die Camelot Gruppe beschäftigt weltweit insgesamt mehr als 1.350 Berater, darunter etwa 150 in Deutschland und der Schweiz. Camelot Management Consultants garantiert durch den integrierten Beratungsansatz und die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten Technologiespezialisten für Projekterfolg über alle Phasen der Beratung hinweg: von der Entscheidungsfindung bis hin zur organisatorischen und technischen Umsetzung. Für Rückfragen zur Camelot Management Consultants AG wenden Sie sich bitte an: Pressekontakt: Sebastian Deck - Camelot Management Consultants AG Theodor-Heuss-Anlage 12 - 68165 Mannheim Telefon: +4962186298168 - mobil: +491732698054 Fax: +4962186298-250 | sde@camelot-mc.com www.camelot-mc.com
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  •   News
     von  | 
    16.5.2012
    Saarbrücken (ots) - Mit den ersten warmen Frühlingstagen beginnt für Grillfans wieder die Saison. Um ein optimales Feuer in Gang zu bringen, schwört mehr als jeder zweite Deutsche auf Hilfsmittel wie Grillanzünder oder -paste. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage. Doch der Brutzelspaß kann schnell brandgefährlich werden. CosmosDirekt erklärt, was man beachten sollte. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen: Zeit, den Grill hervorzuholen. Zu einem gelungenen Sommer gehören für viele Deutsche Würstchen und Steak vom Rost einfach dazu. Wird der Holzkohlegrill angeworfen, setzt die Mehrzahl der Deutschen auf Hilfsmittel. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Bei mehr als jedem Zweiten kommen Grillanzünder und -paste zum Einsatz. Papier oder einen Blasebalg nutzen jeweils 16 Prozent. Einige greifen jedoch auch zu riskanteren Hilfsmitteln: Rund jeder Zehnte nimmt Spiritus; ein Prozent verwendet Benzin, um den Grill anzuzünden. Gegen Unfälle absichern Auch wenn viele Deutsche auf gefährliche Brandbeschleuniger verzichten, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Bundesweit rund 4.000 Grillunfälle verzeichnet die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin jedes Jahr, etwa 500 mit besonders schweren Verletzungen. "Ein Grillunfall kann dauerhafte gesundheitliche Folgen haben. Damit man sich dann nicht auch noch Gedanken über finanzielle Fragen machen muss, ist eine private Unfallversicherung empfehlenswert", sagt Sabine Kreutzer-Martin, Versicherungsexpertin von CosmosDirekt. Unfälle in der Freizeit sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Und die Krankenversicherung zahlt zwar für Arzt und Krankenhaus, kommt aber nicht für die Folgekosten durch bleibende körperliche Schäden auf. Diesen Schutz bietet die private Unfallpolice: Versicherte können entweder eine feste Summe vereinbaren, die im Falle einer dauerhaften Invalidität einmalig gezahlt wird, oder sie entscheiden sich für eine monatliche Unfallrente. Kreutzer-Martin: "Wer Kinder hat, sollte sie am besten gleich kostengünstig im Familientarif mit absichern." Wie sich Grillunfälle verhindern lassen Damit es erst gar nicht zu Unfällen kommt, sollten Grillfans einige Sicherheitsregeln beachten. CosmosDirekt gibt Tipps: Tipp 1: Benutzen Sie einen standsicheren Grill, der das Zeichen für "Geprüfte Sicherheit" (GS) trägt. Tipp 2: Der Grill sollte auf feuerfestem Untergrund und im Windschatten stehen. Wichtig ist auch der ausreichende Sicherheitsabstand zum Beispiel zu Büschen und Bäumen oder zu brennbaren Stoffen wie Tischdecken. Tipp 3: Verwenden Sie sichere, feste Grillanzünder, keine gelartigen Grillpasten oder flüssigen Brandbeschleuniger. Denn wird zum Beispiel Spiritus auf die glimmende Kohle gegossen, kann es zu einer gefährlichen Verpuffung kommen. Tipp 4: Vor dem Anwerfen des Gasgrills unbedingt prüfen, ob alle Anschlüsse dicht sind und den Verbindungsschlauch vor Hitze schützen. Tipp 5: Damit im Ernstfall keine Zeit verloren geht, Löschmittel in Griffweite aufbewahren - zum Beispiel einen Eimer mit Wasser, Sand oder einen Feuerlöscher. Tipp 6: Gerät Fett in Brand, keinesfalls mit Wasser löschen. Das kann eine Stichflamme, eine sogenannte Fettexplosion, verursachen. Dem Feuer muss Sauerstoff entzogen werden, zum Beispiel durch das Schließen des Deckels. Tipp 7: Erst wenn die Kohle vollständig ausgekühlt ist, darf sie entsorgt werden. Wer es eilig hat, sollte die Glutreste mit ausreichend Wasser ablöschen. Tipp 8: Achten Sie darauf, dass Kinder genügend Abstand zum Grill halten und lassen Sie sie nicht unbeaufsichtigt in der Nähe spielen. Tipp 9: Grillhandschuhe und Grillzangen schützen gegen schmerzhafte Fettspritzer auf der Haut. Tipp 10: Wenn es doch zu einer Verbrennung kommen sollte: Kühlen Sie die verbrannten Stellen sofort für zehn bis 15 Minuten mit Wasser, das nicht kälter als 15 Grad Celsius ist, und ziehen Sie einen Arzt hinzu. Ist die Verbrennung größer als eine Handfläche, muss in jedem Fall ein Arzt gerufen werden. Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage von forsa und CosmosDirekt. Bundesweit wurden 1.015 Männer und Frauen ab 18 Jahren befragt. Über CosmosDirekt CosmosDirekt ist DIE Versicherung. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,6 Millionen Kunden vertrauen auf Deutschlands größten Online-Versicherer. Zusätzliche Informationen rund um CosmosDirekt gibt es im Internet unter www.cosmosdirekt.de. Pressekontakt: Ihre Ansprechpartner Stefan Göbel Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: 0681 966-7100 Telefax: 0681 966-6662 E-Mail: stefan.goebel@cosmosdirekt.de Ina Pfeifer Unternehmenskommunikation Telefon: 0681 966-7183 Telefax: 0681 966-6662 E-Mail: ina.pfeifer@cosmosdirekt.de
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  •   News
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    16.5.2012
    Neuss (ots) - Der 3M Geschäftsbereich Renewable Energy und das auf Solartechnologie spezialisierte Unternehmen Gossamer Space Frames haben im US-Bundesstaat Kalifornien den weltweit größten Solar-Parabolspiegel eingeweiht. Mit der neuen Technologie lassen sich die Gesamtkosten eines Parabol-Solarfelds um über 25 Prozent senken. Bei der Entwicklung des Parabolrinnen-Kraftwerks arbeiteten die beiden Unternehmen eng zusammen. Die Anlage kombiniert das hohe Reflexionsvermögen von 3M Spiegelfolien mit den mechanischen Konstruktionsinnovationen von Gossamer Space Frames. Innovative Spiegelfolie und neue Konstruktion Wirtschaftlich effizient ist die Anlage durch die Spiegelfolie von 3M, die bis zu 50 Prozent leichter ist als Glas und über ein Reflexionsvermögen von 94,5 Prozent verfügt. Bei der Überprüfung der Systemleistung durch das National Renewable Energy Laboratory (NREL) punktete die Folie mit einer optischen Präzision von über 99 Prozent. Die optische Leistung und das geringe Gewicht bilden die Basis für die großflächige Parabolrinnen-Konstruktion. Die voll betriebsfähige Demonstrationsanlage wurde in Daggett im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien installiert und eingeweiht. Das weltweite Interesse an der Parabolrinnen-Anlage ist groß. Ein zweites Projekt läuft derzeitig im Süden der USA. Die Inbetriebnahme ist für Juni 2012 geplant. Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung unter: http://ots.de/Vc3Wd Pressekontakt: Presse-Kontakt 3M: Anja Ströhlein, Tel. 02131/14-2854 Fax 02131/14-3470, E-Mail astroehlein@mmm.com
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  • Der neue Rentenfonds Berenberg Hartwährungsanleihen (DE000A1JUU12) von Berenberg, Hamburg, und Universal-Investment, Frankfurt, will ausschließlich Anleihen in harter Währung kaufen. Europäische [...]
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  •   News
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    16.5.2012
    Effizient, zuverlässig, vielseitig und flexibel: So wünschen sich Ärzte ihr Radiologie-Informationssystem. Die Erfüllung dieser Ansprüche war bisher oft mit hohen Investitionen verbunden. Doch alternativ zu Anschaffung, Betrieb, Pflege und Ausbau des...
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