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  • Globales Denken: LinkedIn – das Interview.
    Mit mehr als 200 Millionen Mitgliedern ist LinkedIn das größte berufliche Online-Netzwerk der Welt. Im Interview mit Matthias-M. Pook spricht Till A. Kaestner, Geschäftsleiter LinkedIn DACH, über Social Media und LinkedIn.
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  • Um nachhaltig erfolgreich zu sein, gilt es kontinuierlich die Basis für den eigenen Unternehmenserfolg bzw. die eigene Performance zu optimieren. Geschäftsmodelle, Strukturen, Prozesse und IT-Systeme: Nur der Wandel sichert Zukunftsfähigkeit. Bei diesem Wandel, zur Sicherung des nachhaltigen Erfolgs, wollen wir Unternehmen unterstützen. Mit führenden Beratungen haben wir daher in einem Roundtable über nachhaltige Performance (2020) (Gewinn-2020-Nachhaltige-Profitabilitaet-auch-Krisenzeiten) diskutiert. Branchenübergreifend haben SAP, techconsult und weitere Partner mit ihrem Business Performance Index (BPI) (http://www.business-performance-index.de/) eine branchenspezifische Grundlage für die Optimierung von Geschäftsprozessen geschaffen, dessen Ergebnisse in unsere Branchen-Initiativen einfließen. Darauf setzen wir auf: Im Rahmen dieses Virtuellen Roundtables für die Logistik-Branche möchten wir nun die Branchen-Kompetenzen zusammenführen und mit Branchen-Experten und -Anwendern im Detail die wichtigsten Treiber (Chancen und Herausforderungen), Trends, Handlungsfelder und Lösungen zur Unterstützung der Performance in der Branche diskutieren. Es freut uns sehr, dass es uns dabei gelungen ist, hochkarätige Experten und Unternehmen der Branche für diesen Roundtable zu gewinnen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Competence-Site-Team
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  •  von  | Customer Experience | 
    30.5.2012
    Brauche ich ein Kundenbindungsprogramm?
    Präsentationen zu den bereits stattgefundenen Webinaren: Kundenbindungstrends – Wo stehen wir und wohin geht es eigentlich?
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  •  von  | 
    18.5.2011
    Strahlt die Produktmarke, strahlt das Unternehmen auch als Arbeitgeber. Doch wie können Unternehmen ohne ein starkes Konsumprodukt ihre Anziehungskraft auf Bewerber entfalten?
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  • Ute Messmer (Competence Center SAP-Service Parts Planning, Westernacher) und Christian Schmaus (SAP-Lösungen für Service & Asset Management (SAM), Westernacher) haben im E-3 Magazin vom Februar 2010 einen Artikel zum Thema Ersatzteilmanagement veröffentlicht. Lesen Sie dort Details über Service Parts Planning (SPP) oder die Kunst, hohe Ersatzteilverfügbarkeiten bei minimalen Kosten zu gewährleisten. Die Autoren beantworten darin die Kernfragen: Wie wird eine effektive Bedarfsprognose sichergestellt? Wie kann zukünftiger Bedarf unter Kostenvorgaben gedeckt werden? Wie verbessert die Lösung Service Parts Planning (SPP) das Ersatzteilmanagement? Viel Spass bei der Lektüre!
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  • Hidden Champions der Beratung 2009 - Im Rahmen der neuen Kompetenzbereiche Unternehmensberatung, Strategie, Einkauf und Vertrieb stellt die Competence Site die Hidden Champions der Beratung 2009 in einer kurzen Interview-Runde vor.
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  • In unserem White Paper "Die digitale Personalakte" vom November 2013 beschreiben wir die Vorteile einer digitalen Akte, worauf beim Betrieb zu achten ist und wie die Sicherheit gewährleistet werden kann.
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  • Delphi-Roundtable Business Intelligence 2020
    Liebe Leserinnen und liebe Leser, schon seit Jahrzehnten setzen Unternehmen erfolgreich Business Intelligence-Lösungen ein. Auch wichtigen Trends wie Big Data und In-Memory-Computing, Mobile BI oder Social Intelligence wird dabei bereits häufig Rechnung getragen. Ist damit das Innovations- und Marktpotenzial ausgeschöpft? Was ist heute State-Of-the-Art? Wie sieht es beim Mittelstand aus? Wo tun sich noch spannende Zukunftsperspektiven bis 2020 auf? Wo liegen mögliche Stolpersteine bei BI-Projekten? ... Das Oracle von Delphi können wir dazu nicht befragen, aber führende Köpfe der Branche. Zum Start unserer Initiative „Business Intelligence 2020“ laden wir daher Sie als Branchen-Experten ein, am virtuellen Delphi-Roundtable teilzunehmen. Ihre Antworten bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen wie z.B. zukünftige Themen-Specials oder weitere Roundtables zur Vertiefung.   Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Competence Site-Team Sehr geehrter Herr Weissbarth, Frage 1: Status quo und Potenziale im Business Intelligence-Markt? Liest man Beiträge zu Business Intelligence, entsteht oft der Eindruck, dass das Thema und auch die neuesten Innovationen wie Big Data und In-Memory- Computing, Mobile BI und Social Intelligence bereits in der Breite etabliert sind. Was ist heute schon wirklich State-of-the-Art - auch im Mittelstand!? Haben wir das Innovations- und Marktpotenzial also weitgehend ausgeschöpft oder gibt es doch noch weiße Flecken (Märkte, Innovationen, ...), die man bis 2020 erschließen kann? Meines Erachtens sind bei weitem noch nicht alle Potenziale ausgeschöpft, die der BI-Markt an Innovationen bietet. Ich denke da etwa an maßgeschneiderte Lösungen für KMU und Kleinstunternehmer. Auch benötigen wir in Zukunft mehr branchenspezifische Angebote wie etwa Geo-Intelligence-Systeme für Logistikunternehmen oder Analyse-Tools für Social Media. Mit den rasant wachsenden Datenmengen steigt der Bedarf an schnellen und präzisen Analysen. Entsprechende BI-Lösungen und Hochleistungsdatenbanken wie EXASolution werden so auch für kleinere Unternehmen interessant. Weitere bisher nicht genutzte Potenziale stecken in Cloud-gestützter BI sowie in Mobile Analytics, die wegen der geänderten Mediennutzung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Hierbei besteht die größte Herausforderung darin, die Analysen für einen Kunden über alle Kanäle und Tools hinweg zu vereinheitlichen.
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  • Die Nutzung des Customer Relationship Managements (CRM) als übergreifende Philosophie sowie als strategischer und operativer Ansatz zur Ausschöpfung der Kundenpotenziale ist seit den 90er Jahren ein zentrales Paradigma des Marketings. Die sich im Moment vollziehende Änderung der Kommunikationskultur durch Social Media bewirkt nun eine deutliche Veränderung der klassischen Sichtweisen des Customer Relationship Managements. Ein neues Social Customer Relationship Management (SCRM) und ein hierauf aufbauendes Social Customer Value Management (SCVM) entsteht.
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  •  von 
    19.2.2010
    Mit der Monte-Carlo-Analyse wird dem Zufallsprinzip ein Schnippchen geschlagen.
    Was hat ein Stadtteil von Monaco mit der Analyse von mathematischen Durchschnittswerten zu tun? Und warum kann diese Analyse Erkenntnisse darüber liefern, welche Ertragschancen eine Anlagestrategie mit sich bringt? Wir sagen es Ihnen
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current time: 2014-10-22 06:43:51 live
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