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ANZAHL: 4746
 
  • Sehen Sie in dieser Liste die ersten gesammelten Statements des PEP 2020 Virtual Roundtables der Competence Site zu Themen wie: Treiber der Personaleinsatzplanung, Status Quo der PEP, Neue Technologien, Märkte und Personaleinsatzplanung 2020.
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  • Von der fraktalen Fabrik zum cyber-physischen Produktionssystem
    Was bedeutet Industrie 4.0 für Logistikprozesse? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein oder geschaffen werden? Das Forum »Industrie 4.0« des Fraunhofer IPA in Stuttgart bringt Antworten auf diese und andere Fragen und zeigt Umsetzungsszenarien für die Logistik. Nicht nur der Status quo, sondern neue Trends und aktuelle Entwicklungen werden hier vorgestellt und diskutiert.
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  •  von  | 
    6.1.2014
    Stellen Sie sich vor: Sie nutzen zu Hause als Terminal am Internetzugang eine Smart-TV-ähnliche Kommunikationsendeinrichtung. Diese ähnelt einem schnurlosen Web-Videotelefon (Web Video Phone), hat ein Display, eine integrierte Minikamera und einen Webbrowser. Sie können in diesem Terminal den Webbrowser öffnen und über diesen nicht nur, wie es heute über jeden anderen Rechner üblich ist, ganz normal „googeln“, sondern nach dem Mausklick auf ein Icon, welches die Funktion eines Web-Videotelefons symbolisiert, auch noch eine gleichzeitige Sprach- und Videokommunikation – also Videotelefonie – mit jemandem führen, dabei verschiedene Dokumente übermitteln und diese auch direkt besprechen. Um so etwas verwirklichen zu können, wird das als WebRTC bezeichnete Konzept entwickelt.
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  • Seit fast 40 Jahren begleitet und berät der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) seine Mitgliedsunternehmen bei der Auswahl und Einführung von PPS und ERP. Der Fachverband Software im VDMA ist mit über 340 Mitgliedsunternehmen aus der IT-Branche die Nummer 2 in Deutschland. Rund 70 dieser Mitgliedsunternehmen befassen sich in ihren Produkten und Dienstleistungen mit ERP. Dabei profitieren die Mitgliedsunternehmen des VDMA davon, dass sich im Verband Anwender und Anbieter von IT-Lösungen gegenüberstehen.   Vor diesem Hintergrund hat der VDMA die Kampagne ERP-2020 gestartet, um auch für ERP-Systeme den Dialog zwischen IT-Anbietern und -Anwendern zum beidseitigen Nutzen zu fördern. U.a. wurden Umfragen in diesem Bereich in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen (FIR) gestartet und Veranstaltungen durchgeführt, um den gewünschten Austausch zu realisieren. 2014 sind weitere Maßnahmen, u.a. eine Hausmesse und Foren auf der CeBIT und der IT & Business geplant. Der Dialog bzw. die gemeinsame Abstimmung notwendiger Veränderungen ist auch notwendig, weil der Veränderungsdruck, u.a. durch neue Nutzergruppen (Gen Y, ältere Mitarbeiter), technologische Innovationen (Industrie 4.0, Mobile, ...) und eine noch enger vernetzte und kooperative Ökonomie extrem hoch sein wird.  Insofern freuen wir uns, dass Volker Schnittler, Fachreferent beim VDMA und Koordinator der Kampagne ERP-2020, uns kompetent Auskunft über die Kampagne und die Zukunft der ERP-Systeme gibt!
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  • Praxisbericht • Teil 2/3 Warum und in welchen Schritten eine zentrale, netzwerkorientierte Ersatzteilplanung in globalen Netzwerken aus der Sackgasse führt.
    PRAXISBERICHT Eine dezentrale, nicht netzwerkorientierte Ersatzteilplanung führt langfristig zu hohen Kosten, schlechten Teileverfügbarkeiten am ‘Point of Sale’ und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit. Der Ausweg ist die Zentralisierung mit entsprechender Organisation und modernen IT-Systemen. Lesen Sie, warum After-Sales Logistikmanager umdenken müssen und wie man durch eine netzwerkorientierte Zentralisierung der Ersatzteilplanung unter Einsatz moderner IT Systeme ‚Best in Class’ wird. Teil 1: Kernprobleme mit einer dezentralen, nicht netzwerkorientierten Ersatzteilplanung Teil 2: Warum und in welchen Schritten eine Zentralisierung aus der Sackgasse führt Teil 3: Wie die SAP Service Parts Planning (SPP) Lösung dabei unterstützt (Workshop am 12.November mit Live SPP Vorführung und gemeinsamer Diskussion)
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  • Oracle bietet mit dem Starter-Paket für Business Intelligence zusammen mit führenden Vertriebs-Partnern für den Mittelstand in eine zukunftsorientierte Business-Intelligence Lösung an. Dirk Fleischmann schildert Projekterfahrungen mit Business-Intelligence im Mittelstand, insbesondere im Rahmen der Oracle-Initiative.
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  • die Vision-Days der Wassermann AG beleuchten im Jahr 2012 nun zum mittlerweile 22. Mal aktuelle Themen rund um Supply Chain Management. In diesem Jahr lautet das Motto: Unsichere Zeiten – Robuste Prozesse – Schlanke IT. Robuste und gleichzeitig flexible Prozesse zu schaffen, sind herausragende Gestaltungsziele eines modernen Supply Chain Managements. Schwankungen in Absatz- und Beschaffungsmärkten müssen abgebildet werden, IT- und Verwaltungsprozesse dabei eine schlanke Produktherstellung unterstützen. Dazu sind grundsätzlich Ansätze der Produktionsplanung und -steuerung zu beleuchten, genauso andere wie der Einsatz moderner und hochperformanter Werkzeuge für das Prozessmonitoring und die Prozesssteuerung. Dr. Falk von Falkenhausen wird in seinem Vision-Days-Vortrag die folgenden Themen beleuchten: SCM in der Cloud, Business Intelligence am Arbeitsplatz sowie die Rolle von Informationstechnologien in der Supply Chain. Im folgenden Interview beantwortet Dr. von Falkenhausen die Fragen der Competence Site zu den Vision-Days 2012 und der Wassermann AG, gibt Beispiele für Best Practices.
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  • Durch die Spenden-Aktion US-amerikanischer Milliardäre um Gates und Buffett gewinnt auch ihr Konzept des „Creative Capitalism“ eine hohe Aufmerksamkeit. Dieser Weg verspricht als Weiterentwicklung des einfachen Kapitalismus eine Harmonisierung von Freiheit und Gerechtigkeit. In diesem Beitrag wird dieser Ansatz reflektiert und mit der „Kompetenten Gesellschaft“ eine Alternative skizziert, die auf die Konvergenz von Freiheit und Partnerschaftlichkeit durch Kompetenz bzw. vernetztes Denken setzt.
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  •  von 
    17.5.2009
    Um ein Netzwerk für ein kleines Büro aufzubauen, beginnt man am besten mit Switchen und Routern. Der folgende Leitfaden soll Ihnen die Unterschiede zwischen diesen beiden Geräten und eine klare Vorstellung davon vermitteln, welche Grundlage (Network Foundation) Sie benötigen.
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  •  von  | 
    29.8.2014
    Kein Thema scheint aktuell die Gemüter so zu bewegen wie das Thema Islam. Die Propaganda, aber vor allem die Gräueltaten des Islamischen Staates (IS) (http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-uno-prangert-graeueltaten-der-is-in-syrien-an-a-988324.html) und ihr Widerhall in alten / neuen Medien haben ganze Arbeit geleistet und wirken fundamental bis tief in unsere Gesellschaften hinein. Sie bedrohen uns, aber nicht nur mittelbar durch eine mögliche, re-importierte terroristische Gefahr, sondern unmittelbar durch die Beeinflussung unserer demokratischen Kultur und unseres Miteinanders in einer Gesellschaft, die mehrere Kulturen einschließt, ob wir sie nun wie Wulff auch explizit dazuzählen (http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wulff-rede-im-wortlaut-der-islam-gehoert-zu-deutschland/3553232.html) oder wie Gauck partiell herausdefinieren (http://www.zeit.de/news/2012-05/31/bundespraesident-gauck-loest-mit-aeusserungen-zum-islam-debatte-aus-31185203).
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current time: 2014-10-02 18:29:22 live
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