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  • Kein Unternehmen kann es sich heute mehr leisten mit dem Gießkannenprinzip alle seine Kunden auf die gleiche Weise anzusprechen. Die optimale Kundenbetreuung ist dabei ein weites und komplexes Feld mit vielen verschiedenen Aufgaben von der Bindung des Kunden über den Ausbau der Kundenbeziehung bis zum Umgang mit Beschwerden oder Kündigungen.  In den meisten Unternehmen liegen tausende wenn nicht Millionen von Kundendaten vor. Kundensegmente helfen dabei in dieser Masse von Daten Gruppen von Kunden zu identifizieren, die sich ähneln und gleich behandelt werden wollen und sollen. Ziel ist es, Kunden besser entsprechend ihrer Bedürfnisse betreuen zu können und so langfristig an das Unternehmen zu binden. Kombiniert mit der Wertigkeit eines Kunden über den Kundenwert kann sogar gezielt entschieden werden, wie viel in welches Kundensegment für die Zukunft investiert werden soll. Die Congenii Consulting Group (www.congenii.com (http://www.congenii.com/)) hat aus unterschiedlichen Branchen und Programmen die Best Practices zusammengetragen, die Sie dabei unterstützen sollen Kundensegmente in Ihrem Unternehmen gezielt einzusetzen und zu etablieren. http://congenii.com/Tipps-Kundensegmentierung.php   Tipp 6: Nutzen Sie die Wertigkeit Ihrer Kunden Hart aber wahr: Nicht jeder Kunde ist profitabel. Jedes Unternehmen hat in seinem Kundenstamm eine gewisse Anzahl von Kunden, für deren Beziehungspflege mehr Geld ausgegeben wird, als man an ihnen verdient. Zur Ermittlung des Kundenwertes gibt es dabei unterschiedliche Verfahren: Customer Lifetime Value: Berechnung des Kapitalwertes eines Kunden über seine Lebenszeit. Kundendeckungsbeitragsrechnung: Aufrechnung der Erlöse und Aufwand für jeden Kunden. ABC-Kundenanalyse: Einteilung der Kunden nach Umsatz oder Deckungsbeitrag. Standardmäßig sind dabei die besten 20% A-Kunden und die schlechtesten 20% C-Kunden. RFM-Modell (Recency, Frequency und Monetary Ratio). Wie oft hat der Kunde gekauft? Wann war der letzte Kauf? Wie viel Umsatz hat er dabei gemacht? Für all diese Fragen werden Punkte vergeben und diese je Kunde aufsummiert. Nutzen Sie die Wertigkeit Ihrer Kunden als weitere Steuerungsdimension. Spannend ist dieser Kundenwert, da Sie nicht nur die aktuellen Kunden nach Wertigkeiten ordnen und so planen können, wie Sie mit Ihren wertigen Kunden umgehen. Sondern, weil Sie zumeist auch die Interessenten und Neukunden leicht scoren können und wissen, wie viel ein Interessent oder Neukunde im Laufe der Geschäftsbeziehung einbringt. Hierdurch lassen sich dann die Werbebudgets zur Neukundengewinnung und der Umgang mit Interessenten und Neukunden sehr gut kostensparend steuern, so dass Sie aus dem Werbebudget den maximalen Ertrag generieren können.   Den vollständigen Artikel mit ausführlichen Informationen zu den einzelnen Tipps für ein erfolgreiche Kundensegmentierung finden Sie hier: http://congenii.com/Tipps-Kundensegmentierung.php (http://congenii.com/Tipps-Kundensegmentierung.php)
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  •  von 
    16.7.2009
    Durch die Reduzierung der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen wird der Erhalt der Gesundheit immer wichtiger. Vorbeugung und die frühe Behandlung aufkeimender Symptome können hier helfen. Vor diesem Hintergrund haben Petra K., Michael M. und Kirsten L. in Stuttgart ihre mobile Massage-Praxis gegründet. Ihr Angebot an medizinischen und Entspannungs-Massagen liegt voll im Trend. In der Regel fahren sie zu den Privat- und Firmenkunden, auf Wunsch bieten sie aber auch Massagen in ihren Räumlichkeiten an.
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  •  von  | 
    7.11.2012
    „Kreativ und zielgruppengerecht um gute Schulabgänger werben“
    Den richtigen Weg zum passenden Auszubildenden zu finden, entpuppt sich für Unternehmen nicht immer als leichte Aufgabe. Wie sich ein zeitgemäßes Azubi-Marketing aufbauen lässt, erläuterte Felicia Ullrich bei einer Info-Veranstaltung der IHK Kassel.
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  • Damit man Zeit und Geld spart sowie die Erfolgswahrscheinlichkeit auf einen Abschluss erhöht
    Der Markt der M&A-Berater in Deutschland ist vielschichtig. Im Segment der grossen Transaktionen findet man internationale Investmentbanken und M&A-Abteilungen deutscher Bankhäuser.
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  • Prof. Dr. Heike Simmet „Teilen und   Nutzen“ statt “Besitzen und Kaufen“ lautet das neue Grundprinzip im Social Sharing. Das Sharing-Prinzip eröffnet zum einen Potenziale des Wachstums mit neuen Geschäftsmodellen. Zum anderen ist aber auch ein ausgeprägter Wandel mit disruptiven Verwerfungen in klassischen Branchen  absehbar. Neue Kultur des Teilens Durch die immer selbstverständlichere Nutzung sozialer Medien in Verbindung mit der exponentiell ansteigenden Verbreitung mobiler Dienste mittels Smartphones und Tablets sowie durch die zunehmende Verlagerung von Daten in die Cloud wird Teilen immer einfacher. Eine neue Ökonomie des Social Sharings, die sogenannte Shareconomy (http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/daten-und-fakten/die-cebit-2013/leitthema-shareconomy), zeichnet sich als Zukunftstrend in Wirtschaft und Gesellschaft ab. Bereits 83 Prozent der Internetnutzer in Deutschland praktizieren nach Angaben der BITKOM (http://www.bitkom-world.de/content/das-internet-schafft-eine-kultur-des-teilens) das Social Sharing Prinzip. Unter den 14 – 29jährigen sind es sogar 97 Prozent. Besonders gerne werden nach einer Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts (http://www.gdi.ch/de/Think-Tank/Trend-News/Detail-Page/Musik-ja-Unterwaesche-nein) Erfahrungen, Ideen  (z.B. Reisetipps und Empfehlungen), Essen, Bücher und Musik geteilt. Die eigene Zahnbürste und Unterwäsche sowie Passwörter und das Bankkonto werden hingegen verständlicherweise nur äußerst ungern gemeinsam genutzt. Hohe Wachstumsraten im kollaborativen Konsum Durch den sich immer deutlicher abzeichnenden Trend in Richtung eines Social Sharings ergeben sich immense Chancen für das wirtschaftliche Wachstum. Dies gilt sowohl für Start-up Unternehmen als auch für etablierte Unternehmen, die konsequent auf die Prozesse der digitalen Transformation setzen. Es entstehen in immer schnellerer Abfolge neue Geschäftsmodelle vor allem im Dienstleistungssektor. Noch handelt es sich um Nischen. Die Wachstumsraten innovativer  Sharing-Dienste wie Car-Sharing, Food-Sharing, Home-Sharing, Garden-Sharing oder  Bike-Sharing etc. sind allerdings beträchtlich. Beispielhaft kann auf die Entwicklung des Car-Sharings verwiesen werden. Über 453.000 Autofahrer nutzen in Deutschland die stationsbasierten sowie die frei im Straßenraum verfügbaren Car-Sharing-Angebote nach Angaben  des Bundesverbandes CarSharing e.V. (bcs) (http://www.carsharing.de/index.php?option=com_content&task=view&id=372&Itemid=44) in seiner Bilanz des Jahres 2012. (http://heikesimmet.files.wordpress.com/2013/04/grafik_entwicklung_carsharing_in_deutschland_gesamt_2013.jpg)Quelle: Bundesverband CarSharing e.v. (bcs) Kollaborative Produktion als nächster Schritt Aber auch in der industriellen Fertigung zeigen sich erste Spuren einer Shareconomy: Durch die sogenannte Maker-Bewegung (http://www.theeuropean.de/gunnar-sohn/6711-makers-bewegung-revolutioniert-die-industrie) entsteht eine Vernetzung durch gemeinsam genutzte Produktionsstätten und gemeinsam genutzten Daten für die Produktion. Weltweit gibt es bereits rund 1000 dieser so genannten „Makerspaces“. Von einer steigenden Tendenz ist auszugehen. Es wird bereits von einer dritten industriellen Revolution (http://www.economist.com/node/21553017) durch die Verbindung der Maker-Bewegung mit der Digitalisierung, dem neuen 3D-Druck und der entstehenden Macht durch die Kreativität der Masse gesprochen, denn im Internet kann heute jeder auch sein eigener Produzent (http://www.zeit.de/digital/internet/2012-09/maker-arduino-lego/seite-2) sein. Disruptiver Wandel für klassische Branchen Die zunehmende Verbreitung des Social Sharings Prinzips bedeutet aber auch einen ausgeprägten Wandel bestehender Strukturen. Es kommt zu disruptiven Verwerfungen, die mittlerweile einen spürbaren Einfluss auf die Existenzfähigkeit klassischer Branchen ausüben. Denn durch die ansteigende Zahl der Kundendialoge in einer Shareconomy (http://hsimmet.com/2012/11/04/kundendialoge-in-einer-shareconomy-teilen-statt-besitzen/) werden immer mehr klassische Branchen durch die Eigeninitiative der Kunden beeinflusst. So unterliegt die  Werbebranche  im Moment tiefgreifenden Umstrukturierungsprozessen durch das Sharing-Prinzip vor allem in den sozialen Medien. Das klassische Sender-Empfänger-Prinzip der One-to-Many Kommunikation funktioniert hier immer weniger. Die neue Orientierung an den Prinzipien  Content-Marketing und Story-Telling haben bereits für spürbare Veränderungen in der Agenturlandschaft gesorgt. Aber auch User-Generated Content und damit Earned Media ersetzen in Zukunft mehr und mehr die von der Werbebranche konzipierte Werbung in Form von Paid und Owned Media. Klassische Leistungen der  Marktforschungsbranche  wie Befragungen werden durch die direkte Einbeziehung der Ideen und Bewertungen der Kunden bald überflüssig. Neue Produkte und Dienstleistungen brauchen nicht mehr durch aufwendige Befragungen erforscht und getestet werden, denn der Kunde gestaltet die Produkte und Dienstleistungen im Wege von Crowdsourcing und  Open Innovation zunehmend mit. Die Frage der Akzeptanz wird durch die Nutzung der Schwarmintelligenz von selbst geklärt. Immer stärker betroffen ist auch die  Verlagsbranche . Hier erfolgt nicht nur eine gravierende Verdrängung des Kerngeschäfts mit klassischen Printprodukten zugunsten digitaler Medien, sondern es zeigen sich immer mehr Ansätze der individuellen Produktion wie z.B. von selbst erstellten digitalen Magazinen, die dann über die Social Media wiederum geteilt werden. Beispielhaft kann hier der neue Dienst von Flipboard (http://gutjahr.biz/2013/03/flipboard-2-0/) genannt werden. Zu deutlichen Umbrüchen kommt es auch im Kundenservice. Betroffen ist hier vor allem die  Call Center Branche . So geht das Anrufvolumen der klassischen Telefon-Hotlines zugunsten des öffentlichen Dialoges im Social Web  bereits sukzessive zurück. In Zukunft wird sich ein neues Know-how-Sharing (http://hsimmet.com/2013/03/25/know-how-sharing-kundenservice-durch-wissensteilung/) vor allem in Form von Communities (http://hsimmet.com/2013/01/08/communities-als-servicekanal-der-zukunft/) etablieren. Kundenservice erfolgt  dabei immer stärker durch Wissensteilung unterschiedlicher Akteure auf der Grundlage des Sharing-Prinzips. Social Sharing wird zur Existenzfrage In der digitalen Transformation auf der Basis des Social Sharing Prinzips verwischen sich klassische Grenzen zwischen Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden immer mehr. Die  Wertschöpfung verlagert sich in Zukunft in eine virtuelle Realität mit schwarmmäßig selbstorganisierter und gemeinsam genutzter Intelligenz und Kreativität. Eine konsequente Orientierung in Richtung des Social Sharing-Prinzips wird  daher zu einer Existenzfrage. Denn die Verkürzung von Lebenszyklen durch die digitale Transformation gilt heute nicht mehr nur für das Marketing von Produkten und Dienstleistungen. Sie betrifft immer mehr ganze Branchen.
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  •  von 
    25.2.2010
    Auszug aus: "Die Welt der ETFs - Dezember 2009"
    ETF ist nicht gleich ETF – Unterschiede im Detail Die ETF-Branche zerfällt fast vollständig in zwei Lager. Solche, die ihre ETFs via Swaps darstellen, und solche, die auf Vollreplikation setzen. Der investitionswillige Anleger muss sich zwischen den konkurrierenden Verfahren entscheiden. Welches Verfahren bietet die meisten Vorteile?
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  •  von 
    23.10.2009
    Deutsche Post Adress: Aktualisierung und Recherche von Kundenadressen
    Firmenporträt Deutsche Post Adress - die erste Adresse für alktuelle Adressen
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  • Die Personalarbeit ist heute wie vor 20 Jahren durch sehr viele administrative Prozesse geprägt. Repetitive Arbeiten, wie die massenhafte Erfassung von Urlaubs- und Zeitbelegen oder die papiergebundene Bearbeitung mit vielen manuellen Schritten, erlauben eine Effizienz innerhalb der Prozesse, die jeder Personalmanager am liebsten stillschweigend unter den Teppich kehrt; zumindest wenn er bemerkt, wie miserabel sie ist.
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  • Der “Inbound-Effekt” nutzt das Internet, um potentielle Kunden und Mitarbeiter gezielt zu erreichen. Der „Inbound-Effekt“ in der IT-Branche – jetzt kostenlos anfordern!
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  •  von  | 
    16.11.2010
    Ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie während eines Vortrages nur noch schwer zuhören konnten und Ihre Konzentration plötzlich stark nachließ?
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current time: 2015-04-27 12:30:57 live
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