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  • In Asien kämpfen zwei Riesen um die ökonomische Vorherrschaft. Indien und China sind die beiden am schnellsten wachsenden großen Nationen und die beiden bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Derzeit hat China noch auf allen Ebenen die Nase vorn. Doch viele Experten zeigen sich für Indiens Aufholjagd optimistisch. Gelingt die Wachablösung?
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  •  von 
    8.6.2010
    Jubiläum für einen InterCity der besonderen Art: Seit zehn Jahren schickt DHL Nacht für Nacht Pakete im InterCity auf die Reise. Im Fernverkehrszug Parcel InterCity, den die Deutsche Bahn gemeinsam mit DHL betreibt, reisen die Pakete nicht nur zuverlässig und schnell, sondern auch besonders umweltfreundlich: Rund 60 Lkw-Fahrten werden durch die nächtlichen Schienentransporte auf der erfolgreichen Nord-Süd-Verbindung eingespart. Eigentlich ist der InterCity als schnelle Reisezugverbindung zwischen den großen Städten bekannt. Doch wenn er sich abends als Parcel InterCity auf den Weg macht, sind seine Passagiere Pakete und Päckchen. Der Parcel InterCity fährt seit dem Jahr 2000 nachts vom hohen Norden in den tiefen Süden: Nachdem in Hamburg die Pakete aus dem Paketzentrum Hamburg-Allermöhe verladen wurden, macht er sich um halb neun abends auf zu seinem ersten Halt, dem Bahnhof Hannover. Das eigentliche Ziel des Zuges liegt aber in Bayern: Sechs Wagen sind für Pakete und Päckchen nach Nürnberg reserviert, die im Paketzentrum Feucht bearbeitet werden, die restlichen sechzehn Wagen fahren nach München. Dazu muss der Zug in Würzburg geteilt werden. Um 2:58 Uhr erreicht der eine Teil Nürnberg, um 4:18 Uhr kommt der andere Teil in München an. Parallel fährt ein zweiter Zug in umgekehrter Richtung von München und Nürnberg nach Würzburg und wird dort zusammengeführt für den weiteren Weg über Hannover nach Hamburg. Auslastung garantiert Doch warum setzt DHL mit dem Parcel InterCity auf die Schiene? Olaf Luther, Referent im Bereich Netzbetrieb Brief/Paket bei der Deutschen Post DHL, kennt die Gründe: „Der InterCity legt einen Großteil der Strecke mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern zurück. Da kann kein Lkw mithalten. Außerdem können wir deutlich größere Mengen auf einmal transportieren. Und nicht zuletzt entlasten wir mit dem Transport auf der Schiene die Umwelt ganz ordentlich: Jährlich sparen wir gegenüber dem Straßentransport etwa 1.300 Tonnen CO 2 ein – und das bei rund 8,5 Millionen Paketen im Jahr.“ Dazu kommt die hohe Zuverlässigkeit, die den Zug gegenüber stauanfälligen Straßentransporten attraktiv macht: Nach einem festen Fahrplan fährt der Parcel InterCity jede Nacht von Montag bis Freitag durch Deutschland. Das garantiert feste Be- und Entladezeiten und verhindert Leerlauf und Wartezeiten an den Umschlagbahnhöfen. Davon profitieren übrigens nicht nur die Kunden von DHL: Zwar ist das Unternehmen der Auftraggeber des Parcel InterCity, es wird aber darauf geachtet, dass der Zug stets vollständig ausgelastet ist. Das heißt: Der verbleibende Platz auf dem Zug, etwa 70 Prozent der Stellplatzfläche, wird anderen Logistikern angeboten, so dass kein Waggon leer mitfährt. Das sorgt für eine Auslastung von über 90 Prozent – ein zusätzlicher Faktor in Sachen umweltverträgliche Logistik.
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  •  von  | 
    26.6.2014
    Der Wunsch und das Streben nach mehr Lebensqualität, mehr Energieeffizienz und besserem Umweltschutz haben zur Folge, dass verschiedene Systeme zur drahtlosen Vernetzung von Sensoren für Überwachung und Meldung unterschiedlicher Ereignisse wie auch von auf Basis von Mikroprozessoren aufgebauten Aktoren zur Ansteuerung wichtiger technischer, in unserem Alltag allgegenwärtiger „Dinge“ ständig und immer mehr an Bedeutung und Verbreitung gewinnen. Um diese Entwicklungen zu verwirklichen, entstehen sog. Sensornetzwerke (Sensor Networks), auch als Sensornetze bezeichnet. Enthalten Sensornetze auch Aktoren, so spricht man von Sensor-Aktor-Netzen (Sensor and Aktuator Networks). Damit man drahtlose Sensor-Aktor-Netze überall und jederzeit effektiv nutzen kann, müssen sie mit dem herkömmlichen Internet integrativ verbunden werden.
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  •  von  | 
    28.4.2014
    Mobile Endgeräte und tragbare Rechner wie Smartphones, Tablets und Laptops werden zwecks des Zugangs zum Internet immer häufiger mit zwei Interfaces ausgestattet. Insbesondere Smartphones und Tablets haben oft ein Interface für den Zugang über ein WLAN und ein anderes für den Zugang über das Mobilfunknetz UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bzw. über das Netz der nächsten Generation LTE (Long Term Evolution). Server in Datacentern werden schon seit Langem über zwei Ethernet-Interfaces mit dem restlichen Netzwerk verbunden. Demzufolge sollte die Möglichkeit bestehen, dass alle mit mehreren Interfaces ausgestatteten sowohl mobilen Endgeräte/Rechner als auch stationären Rechner/Server Daten bei Bedarf gleichzeitig – de facto parallel – über alle ihre Interfaces senden und empfangen können. Um so etwas verwirklichen zu können, ist allerdings ein spezielles Transportprotokoll nötig, nach dem vor allem Rechner mit mehreren Interfaces Daten parallel über mehrere Datenpfade (sog. Paths) gleichzeitig übe
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  • Die Competence-Site ist seit 2000 eines der führenden Kompetenz-Netzwerke im deutschsprachigen Raum mit über 100 Competence Centern aus den Bereichen Management, IT, Produktion/Logistik, Finanzen, Immobilien, Recht und (neu) Branchen. Durch die thematische Gliederung können Sie Ihre Zielgruppe(n) direkt ansprechen und die Streuverluste Ihrer Werbe-Aktivitäten minimieren.
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  •  von  | 
    17.12.2014
    Die Virtualisierung von Rechnern schreitet immer weiter voran und somit wird das darauf basierende Cloud Computing immer populärer. Ein Datacenter im Netzwerk, in dem keine virtuellen Server – als sog. Virtual Machines (VMs) – eingerichtet werden, ist heutzutage kaum noch vorstellbar. Da Cloud Services in der Regel auf verschiedenen Vernetzungen von VMs basieren, ist es in Datacentern großer Unternehmen bzw. Anbietern von Cloud Services oft sogar nötig, die auf verschiedenen, unter Umständen weltweit verteilten, physischen Wirt-Servern eingerichteten VMs so zu gruppieren, dass voneinander isolierte, einem Virtual Local Area Network (VLAN) in herkömmlichen Netzwerken entsprechende Gruppen von VMs als Clouds entstehen.
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  •   Studie/StatistikData Center Bridging – DCB
    Moderne Netzwerke im lokalen Bereich – sog. Local Area Networks (LANs) – basieren heutzutage ausschließlich auf der Ethernet-Technologie und verwenden das bekannte Internet Protocol (IP). In den Datacentern dieser Netzwerke findet man aber noch separate Speichernetzwerke, sog. Storage Area Networks (SANs). Sie dienen dazu, Servern die Nutzung externer Speichersysteme zu ermöglichen. Im Gegensatz zu LANs basieren SANs auf der Netzwerktechnologie Fibre Channel (FC). Der Einsatz zweier verschiedener Netzwerktechnologien – also von Ethernet und Fibre Channel – in Datacentern hat allerdings mehrere Nachteile.
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  • Interview mit Adonis-Emmanouil Fragkakis (Managing Director der Zurich Elite Business School - ZEBS)
    In diesem E-Interview befragen wir Adonis-Emmanouil Fragkakis und die Zurich Elite Business School (ZEBS). Die ZEBS setzt u.a. auf Leadership und Coaching im Rahmen ihres MBA-Konzepts. Warum sie dies tut und welche Erfahrungen die ZEBS mit dem eigenen Ansatz macht, erfahren Sie auf den nachfolgenden Seiten!
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  • Die Zukunft der Automobilzulieferindustrie
    Die deutschen Automobilzulieferer verfügen auch in Krisenzeiten über eine - im internationalen Vergleich - noch unerreichte Leistungskraft. Sie müssen aber schon in naher Zukunft mit einer verstärkten Konkurrenz speziell aus den aufstrebenden Automobilnationen Asiens rechnen. Hierauf weisen Management Engineers und das Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach in ihrer gemeinsamen Studie hin.
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  • Immer wieder werden Talent Management Projekte im Kern reduziert auf die Auswahl, Implementierung und Einführung eine Talent Management-Systems durch die HR-Abteilung im Rahmen eines zeitlich beschränkten Projekts.  Hier versperren Mythen über das Wesen des Talent Managements den Blick auf die tatsächlichen Erfolgstreiber für die Mitarbeiter- und Talent-zentrierte Organisation der Zukunft. Obwohl die Autoren selbst Anbieter einer Talent Management-Lösung sind, haben sie aus ihrer jahrelangen Beratungserfahrung Prinzipien jenseits der Technologie hergeleitet, die für den Erfolg im Talent Management oft entscheidender sind als einzelne Features oder technologische Differenzierungen. Im Folgenden werden diese Mythen und Handlungsprinzipien des Talent Managements vorgestellt.
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current time: 2015-03-30 00:21:47 live
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