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  • Gerade Großunternehmen müssen tagtäglich unzählige Dokumente erzeugen. Mithilfe einer neuen Formularsoftware von HP läuft die Erstellung nicht nur automatisch, sondern auch immer nach den gleichen Vorgaben ab. Die meisten Unternehmen wenden viel Zeit und Geld auf, um aus verschienenden Anwendungen heraus Dokumente zu erzeugen, die in Sachen Gestaltung den unternehmensweiten Vorgaben für die Kundenkommunikation, Angebotserstellung oder Korrespondenz entsprechen. Die neue Software HP Exstream will diese Komplexität mittels automatisierter Dokumentenerstellung deutlich verringern, womit Insellösungen zur Dokumentenerstellung der Vergangenheit angehören. Im Gespräch mit Christian Gericke, Business Manager Central EMEA bei HP, erfuhr IT-DIRECTOR mehr über die Formularlösung.
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  • Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema BPM - Business Process Management. Die Infografik befasst sich mit Themen wie: Ziele und Probleme, Nutzung von BPM-Systemen, Anwendungsbereiche und Trends im Business Process Management.
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  • Rahmenbedingungen Das Wettbewerbsumfeld und die Situation auf den Märkten haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. Durch das Überangebot von meist substituierbaren Produkten und Dienstleistungen sind heute vor allem in den hoch entwickelten Ländern ausgeprägte Käufermärkte entstanden, in denen es für Unternehmen immer schwieriger wird, sich erfolgreich gegenüber der Konkurrenz zu positionieren. Ein gravierender Wandel ist auch auf Seiten der Konsumenten zu beobachten: ihre Erwartungs- und Bedürfnisstrukturen werden komplexer und immer weniger kalkulierbar. Die mobilen Technologien der Web 2.0-Generation und die permanente Verfügbarkeit von Informationen erlauben den Verbrauchern heute ein kritisches und wählerisches Entscheiden.
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  • Der Cut-over ist zweifelsohne der kritische Moment in einem Projekt. Was ist, wenn die Daten unvollständig übernommen wurden? Oder fehlerhaft sind? Kann man das neue System dann überhaupt nutzen? Das flaue Gefühl im Magen, das sich einstellt, wenn man endgültig vom alten System auf das neue umstellt, wird sich wohl nie ganz verhindern lassen. Aber je besser Sie vorbereitet sind, desto sicherer können Sie sich fühlen.
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  •  von  | 
    28.4.2014
    Mobile Endgeräte und tragbare Rechner wie Smartphones, Tablets und Laptops werden zwecks des Zugangs zum Internet immer häufiger mit zwei Interfaces ausgestattet. Insbesondere Smartphones und Tablets haben oft ein Interface für den Zugang über ein WLAN und ein anderes für den Zugang über das Mobilfunknetz UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bzw. über das Netz der nächsten Generation LTE (Long Term Evolution). Server in Datacentern werden schon seit Langem über zwei Ethernet-Interfaces mit dem restlichen Netzwerk verbunden. Demzufolge sollte die Möglichkeit bestehen, dass alle mit mehreren Interfaces ausgestatteten sowohl mobilen Endgeräte/Rechner als auch stationären Rechner/Server Daten bei Bedarf gleichzeitig – de facto parallel – über alle ihre Interfaces senden und empfangen können. Um so etwas verwirklichen zu können, ist allerdings ein spezielles Transportprotokoll nötig, nach dem vor allem Rechner mit mehreren Interfaces Daten parallel über mehrere Datenpfade (sog. Paths) gleichzeitig übe
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  •  von  | 
    15.2.2013
    Lesen Sie in diesem Intverview Aussagen zum Thema "Reporting-Anforderungen des Top Managements für mobile Business Solutions" von Gotthard Tischner, Vorstand der cundus AG.
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  • Dr. Stefan Kurrle ist im Februar 2010 als stellvertretender Vorstandsvorsitzender in die oberste Führungsspitze der Fiege Gruppe eingetreten. Mit ihm zusammen wurde die Neustrukturierung des Unternehmens in die Wege geleitet, seine langjährige Branchenerfahrung als Kontraktlogistikexperte und seine Managementerfahrung stellen für die Zukunft von Fiege die Zeichen auf positiv. Die Redaktion der LOGO sprach mit Dr. Kurrle über die anstehenden Entwicklungen und Herausforderungen im Unternehmen.
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  • Management Support: Frei nach dem Motto „viele Weg führen nach Rom“ propagieren zahlreiche Anbieter auf dem Markt immer neue Methoden, um effizienter zu produzieren. Auch das Trendthema Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn der klassische Lösungsweg auf der Hand liegt. Per Definition sind Kennzahlen ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Gerade für die Fertigungsindustrie sind Kennzahlen und Auswertungen von großer Bedeutung, da Manager, Meister und Werker tagtäglich kurzfristige aber auch weitreichende Entscheidungen treffen müssen. Dafür brauchen sie in Echtzeit verlässliche Informationen. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen. In diesem Whitepaper erfahren Sie: • Wie Sie mit Kennzahlen Ihre Produktion noch effizienter machen • Welche Kennzahlen sich für die jeweiligen Anwendungen eignen und • Was Experten aus Wirtschaft und Industrie zum Thema Kennzahlen zu berichten haben.
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  • Wer heute Cloud-Services aufbaut oder anbietet, sollte sich genau über Markt und Einkaufsstrukturen in den Unternehmen klar werden. Denn eines zeigte sich in der Umfrage der Schweizer BENEfit COACHING NETWORK® zum Thema Cloud-Services sehr deutlich. Während in der On-Premise-Welt die IT-Abteilung die Herrschaft über die Budgets und Einkaufsentscheidungen in der Hand hält, wechselt die Einkaufsmacht bei Cloud-Angeboten in die Fachabteilungen: Die Mehrheit der antwortenden Experten sind überzeugt, dass die Rolle des IT-Leiters (CIO) in Zukunft vermehrt auf die Definition und Einhaltung von Standards, Service Level Agreements, Security und Governance fokussiert sein wird, nur wenige glauben, dass die IT-Abteilung und der Einkauf weiterhin die primären Ansprechpartner bei der Beschaffung von IT-Leistungen sein werden (siehe Abbildung 1). Um diese Fachabteilungen zu überzeugen, sind aber andere Argumente (als nur Funktionalität und Preis) relevant.
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  • Erinnern Sie sich? Es gab eine Zeit, da hieß CRM noch Customer Relationship Management – und der Ansatz war gut. Es ging um das Gestalten von Kundenbeziehungen, vorrangig also um das Zwischenmenschliche im Geschäftsleben und am Markt. In dem Moment aber, als Software-Hersteller ihre Chance witterten, Standardlösungen auf den Markt warfen, und diese mit dem nichtssagenden Drei-Letter-Code CRM überschrieben, in dem Moment wurde ein an und für sich „warmes“ Thema plötzlich ganz kalt.
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