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  • Die Beschäftigung älterer Mitarbeiter ist inzwischen deutlich angestiegen – von 38 auf 51 Prozent. Doch von einer aktiven Gestaltung des demographischen Wandels sind die meisten Unternehmen noch weit entfernt. Ein strategisches Demographiekonzept sollte von einem Bewusstseinswandel bei Mitarbeitern und Führungskräften getragen werden und konkrete Maßnahmen abgestimmt kombinieren - von der Demographieanalyse über die strategische Personalplanung bis zu Lebensarbeitszeitmodellen.
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  •  von 
    5.4.2011
    Unser Glossar übersetzt und erklärt Ihnen anschaulich die wichtigsten Begriffe rund um SAP. Damit werden Sie zwar nicht über Nacht zum allwissenden SAP-Experten, aber das müssen Sie auch gar nicht. Dafür haben Sie ja uns.
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  •  von 
    8.6.2010
    Jubiläum für einen InterCity der besonderen Art: Seit zehn Jahren schickt DHL Nacht für Nacht Pakete im InterCity auf die Reise. Im Fernverkehrszug Parcel InterCity, den die Deutsche Bahn gemeinsam mit DHL betreibt, reisen die Pakete nicht nur zuverlässig und schnell, sondern auch besonders umweltfreundlich: Rund 60 Lkw-Fahrten werden durch die nächtlichen Schienentransporte auf der erfolgreichen Nord-Süd-Verbindung eingespart. Eigentlich ist der InterCity als schnelle Reisezugverbindung zwischen den großen Städten bekannt. Doch wenn er sich abends als Parcel InterCity auf den Weg macht, sind seine Passagiere Pakete und Päckchen. Der Parcel InterCity fährt seit dem Jahr 2000 nachts vom hohen Norden in den tiefen Süden: Nachdem in Hamburg die Pakete aus dem Paketzentrum Hamburg-Allermöhe verladen wurden, macht er sich um halb neun abends auf zu seinem ersten Halt, dem Bahnhof Hannover. Das eigentliche Ziel des Zuges liegt aber in Bayern: Sechs Wagen sind für Pakete und Päckchen nach Nürnberg reserviert, die im Paketzentrum Feucht bearbeitet werden, die restlichen sechzehn Wagen fahren nach München. Dazu muss der Zug in Würzburg geteilt werden. Um 2:58 Uhr erreicht der eine Teil Nürnberg, um 4:18 Uhr kommt der andere Teil in München an. Parallel fährt ein zweiter Zug in umgekehrter Richtung von München und Nürnberg nach Würzburg und wird dort zusammengeführt für den weiteren Weg über Hannover nach Hamburg. Auslastung garantiert Doch warum setzt DHL mit dem Parcel InterCity auf die Schiene? Olaf Luther, Referent im Bereich Netzbetrieb Brief/Paket bei der Deutschen Post DHL, kennt die Gründe: „Der InterCity legt einen Großteil der Strecke mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern zurück. Da kann kein Lkw mithalten. Außerdem können wir deutlich größere Mengen auf einmal transportieren. Und nicht zuletzt entlasten wir mit dem Transport auf der Schiene die Umwelt ganz ordentlich: Jährlich sparen wir gegenüber dem Straßentransport etwa 1.300 Tonnen CO 2 ein – und das bei rund 8,5 Millionen Paketen im Jahr.“ Dazu kommt die hohe Zuverlässigkeit, die den Zug gegenüber stauanfälligen Straßentransporten attraktiv macht: Nach einem festen Fahrplan fährt der Parcel InterCity jede Nacht von Montag bis Freitag durch Deutschland. Das garantiert feste Be- und Entladezeiten und verhindert Leerlauf und Wartezeiten an den Umschlagbahnhöfen. Davon profitieren übrigens nicht nur die Kunden von DHL: Zwar ist das Unternehmen der Auftraggeber des Parcel InterCity, es wird aber darauf geachtet, dass der Zug stets vollständig ausgelastet ist. Das heißt: Der verbleibende Platz auf dem Zug, etwa 70 Prozent der Stellplatzfläche, wird anderen Logistikern angeboten, so dass kein Waggon leer mitfährt. Das sorgt für eine Auslastung von über 90 Prozent – ein zusätzlicher Faktor in Sachen umweltverträgliche Logistik.
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  • Die Logistik – und mit ihr die Intralogistik – ist eine der größten und bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Rund 230 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet die Branche laut der Bundesvereinigung Logistik (BVL) im Jahr – nur die Automobilindustrie und der Handel können das noch toppen.   Ein glänzendes Zeugnis stellt auch der Logistik-Leistungs-Index der Weltbank den deutschen Logistik-Unternehmen aus. Unter Berücksichtigung verschiedener Kompetenzen wie Dienstleistungsqualität, Pünktlichkeit und Infrastruktur liegt Deutschland im weltweiten Vergleich auf Platz Eins, gefolgt von den Niederlanden und Belgien.                        ­­ Auch für die kommenden Jahre sind die Prognosen für die Branche durchweg positiv. Die Bereitschaft der Unternehmen, in Intralogistik zu investieren, befindet sich auf einem hohen Niveau. Hinzu kommt die starke Exportorientiertheit der Branche: Märkte wie Russland, Indien, China oder Brasilien bieten ein enormes Potential für deutsche Intralogistik-Anbieter – und werden von diesen bereits tatkräftig erschlossen. Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF.
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  • Der Begriff “Big Data” ist in aller Munde. Generell werden darunter große Datenmengen verstanden, die aufgrund ihrer strukturellen Vielfalt und massenhaften Verfügbarkeit für eine rasche Verarbeitung mit klassischen Business-Intelligence-Systemen nicht geeignet sind. Ihr Potenzial für Unternehmen und deren Steuerung ist jedoch enorm. Was fehlt, sind die konzeptionellen und organisatorischen Voraussetzungen für einen zielgerichteten Einsatz. In diesem Beitrag werden die notwendigen Maßnahmen skizziert, um die Chancen von Big Data erfolgreich nutzen zu können.
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  • Die „Personalstudie” der u-form Testsysteme aus Solingen geht in eine neue Runde. Das kostenlose „Management Summary” (33 Seiten) enthält neben wichtigen Kernaussagen einige Vergleiche beider Perspektiven (Ausbilder und Azubis) sowie Handlungsempfehlungen an die Ausbildungsverantwortlichen.
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  • Effektive und effiziente Geschäftsprozesse sind heute in jeder Branche eine zentrale Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg. In der Vergangenheit erfüllten viele Prozessverbesserungsinitiativen die Erwartungen nicht. Ziel ist daher der Aufbau eines durchgängigen, unternehmensweiten Prozessmanagements.
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  • Locator/ID Separation Protocol (LISP) beschreibt ein richtungsweisendes Konzept für eine flexible, zweistufige IP-Adressierung zur Erweiterung der Funktionalität des Internets beim Einsatz der Netzwerkprotokolle IPv4 und IPv6. Die grundlegende Idee von LISP besteht darin, bei der Adressierung von Rechnern zwei IP-Adressen als Angaben Routing Locator (RLOC) und Endpoint Identifier (EID) zu verwenden, und zwar: RLOC zur Bestimmung des Zielnetzwerks am Internet und EID zur Identifikation des Zielrechners im Zielnetzwerk. Somit wird das Ziel eines IP-Pakets durch das Paar (RLOC, EID) bestimmt.
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  •  von 
    8.4.2011
    Nachdem Projekte abgeschlossen wurden wird der vermeintliche Nutzen erwartet. Um zu überprüfen, ob der Nutzen nicht nur vermeintlich eingetreten ist, wird das Nutzeninkasso durchgeführt. Diese in der Literatur bislang wenig behandelte Thema soll zukünftig verstärkt durch parameta getrieben werden. Dieser Beitrag soll einen Überblick über das Thema geben und ein gemeinsames Verständnis fördern.
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  •  von  | 
    26.6.2014
    Der Wunsch und das Streben nach mehr Lebensqualität, mehr Energieeffizienz und besserem Umweltschutz haben zur Folge, dass verschiedene Systeme zur drahtlosen Vernetzung von Sensoren für Überwachung und Meldung unterschiedlicher Ereignisse wie auch von auf Basis von Mikroprozessoren aufgebauten Aktoren zur Ansteuerung wichtiger technischer, in unserem Alltag allgegenwärtiger „Dinge“ ständig und immer mehr an Bedeutung und Verbreitung gewinnen. Um diese Entwicklungen zu verwirklichen, entstehen sog. Sensornetzwerke (Sensor Networks), auch als Sensornetze bezeichnet. Enthalten Sensornetze auch Aktoren, so spricht man von Sensor-Aktor-Netzen (Sensor and Aktuator Networks). Damit man drahtlose Sensor-Aktor-Netze überall und jederzeit effektiv nutzen kann, müssen sie mit dem herkömmlichen Internet integrativ verbunden werden.
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current time: 2015-04-19 14:37:39 live
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