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ANZAHL: 4646
 
  • Woran denkst Du bei HR? - Zukunftsworkshop "ZIP meets students" - am 19. und 20. April fanden in Köln Gesprächsrunden und Workshops für interessierte Studenten aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Psychologie, Soziologie und Jura statt.
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  •  von  | 
    22.8.2014
    Vernetzt haben wir uns... Wie jetzt weiter? Internet Urgestein Marco Ripanti hat als Antwort auf das n-tv-Interview zu XING mit Professor Skibicki 10 Vorschläge für mögliche Maßnahmen aufgestellt. Zum Interview s. hier.
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  • Sehen Sie in dieser Infografik zum Thema CRM alle wichtigen Fakten rund um das Thema CRM - Customer Relationship Management. Die Infografik befasst sich mit Fragen wie: Top 5 Ziele Top 5 Probleme Top 5 Einsatzarten Entwicklung von CRM zu Social CRM und xRM ...
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  • Im heutigen Internet werden noch einige Ideen aus den Siebzigerjahren verwendet; zu diesen gehört das Adressierungsprinzip nach dem Internet Protocol (IP). Dieses ermöglicht aus gegenwärtiger Sicht aber keine elegante Strukturierung (Skalierbarkeit) des Internets, führt zu einem großen Aufwand beim Routing und erschwert erheblich die Unterstützung der Mobilität von Rechnern. Damals konnte man sich noch nicht vorstellen, dass das Internet zu einem weltumgreifenden „Volksnetz“ heranwachsen würde und dessen „Hosts“ nicht nur kleine tragbare über verschiedene Mobilfunknetze angebundene Rechner (z.B. Laptops, Smartphones) sein würden, sondern als „Host“ auch Haushalte mit Kühlschränken und verschiedenen Sensoren infrage kommen können.
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  • Schon wieder kommt ein neuer Begriff aus dem US-amerikanischen auf uns zu: Social Business Intelligence (Social BI). Damit ist eine Erweiterung gemeint der bekannten und traditionellen BI um Social Media-Funktionalität und Kollaboration, um Wissensmanagement, um neue Technologien (Web- und Cloud-Integrationswerkzeuge, analytische Datenbanken, Textanalytik) und um neue Anwendungsfelder (Social Media Performance Management, Social Media Analytik). Schauen wir uns das jetzt etwas genauer an und fragen uns schließlich, wozu man das braucht und was der Nutzen ist.
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  • Die Unternehmen in Deutschland müssen sich darauf vorbereiten, dass die Bevölkerung und damit auch die Belegschaften immer älter werden. Damit geht einher, dass die Anzahl der Erwerbstätigen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren kontinuierlich sinken und die Belegschaft immer älter wird. Das führt aus verschiedenen Gründen zu deutlich erhöhten Kosten für die Unternehmen. In diesem Beitrag werden die einzelnen Kosten näher erläutert.
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  •  von  | 
    23.10.2009
    Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte / Dienstleistungen auf den Competence Sites und profitieren Sie von den attraktiven Rahmenbedingungen unserer Plattformen.
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  •  von  | 
    26.9.2014
    Vorwort: Der folgende Nachruf ist natürlich fiktiv, aber vielleicht sollten wir geistig in das Jahr 2020 voraus- und anschließend zurückblicken, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen bzw. zu erkennen, welche Weichen vielleicht noch nicht ideal gestellt sind. Dabei sind beide Autoren Verfechter des Industrie-4.0-Weges und so soll der Nachruf auch kein Spottwerk sein, sondern aufrütteln. Die Wassermann AG und ihre Kunden machen sich jedes Jahr auf diesen Weg in Richtung einer kollaborativeren Industrie auf der Basis der Digitalisierung und Vernetzung, demnächst wieder auf den Vision-Days 2015 mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. Und auch die Competence Site hat mit Priorität das Competence Book Industrie 4.0 realisiert, um einen kleinen Beitrag zu leisten. Insofern: Wir glauben an Industrie 4.0 und sehen den Nachruf als Anregung, die unserem gemeinsamen Industrie-4.0-Erfolg dienen soll. In diesem Sinne
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  • Die Beschäftigung älterer Mitarbeiter ist inzwischen deutlich angestiegen – von 38 auf 51 Prozent. Doch von einer aktiven Gestaltung des demographischen Wandels sind die meisten Unternehmen noch weit entfernt. Ein strategisches Demographiekonzept sollte von einem Bewusstseinswandel bei Mitarbeitern und Führungskräften getragen werden und konkrete Maßnahmen abgestimmt kombinieren - von der Demographieanalyse über die strategische Personalplanung bis zu Lebensarbeitszeitmodellen.
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  •  von 
    19.11.2010
    Unternehmen sehen sich komplexen Anforderungen ausgesetzt. Sie müssen unter immer stärkerem Kosten- und Wettbewerbsdruck mit immer mehr Kunden und Lieferanten kommunizieren – möglichst effizient. Unternehmen müssen deshalb die Automatisierung dokumentenbasierter Kommunikationsprozesse vorantreiben, wollen sie im weltweiten Wettbewerb bestehen. Eine Herausforderung dabei: Die Anzahl der unterschiedlichen Kommunikationskanäle nimmt ständig zu. Jeden Kundenkontakt nutzen Kunden und Lieferanten benötigen Informationen. Deshalb wollen sie schnell, möglichst individuell und über den von ihnen bevorzugten Kanal mit einem Unternehmen korrespondieren. Dabei müssen Unternehmen in der Lage sein, Massen- und Individualdruck, Fax, E-Mail und Internet oder andere elektronische Kanäle gleichzeitig zu bedienen. Gleichzeitig sehen Unternehmen in jeder Interaktion die Chance, Kunden enger zu binden und Up- und Crossselling zu erhöhen. Die Lösung: Output-Management-Systeme von StreamServe Bessere Drucker oder mehr Funktionalität im SAP-ERP-System lösen die Probleme allerdings nicht. Unternehmen benötigen  eine intelligente Kombination aus Geschäftsanwendungen wie zum Beispiel SAP ERP oder SAP CRM und den fl exiblen und leistungsfähigen Output-Management-Lösungen von StreamServe. [...]
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