Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 4778
 
  •  von 
    10.2.2010
      Studie/StatistikOutsourcing-Studie 2009
    Mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren
    Nicht erfüllte gegenseitige Erwartungen von verladenden Unternehmen und Logistikdienstleistern sind laut Outsourcing-Studie 2009, herausgegeben von Miebach Consulting und der Deutschen Verkehrs Zeitung (DVZ), Ursache für tendenzielle Unzufriedenheit beider Partner in der Kontraktlogistik. Während Verlader oft Mängel bei der versprochenen oder erhofften Innovationsfähigkeit der Dienstleister sehen und deutlich mehr Initiative und Optimierungsvorschläge von Logistikdienstleistern erwarten (siehe Abb.1), sehen sich Dienstleister von der Kostenschraube eingezwängt. Dienstleister dagegen nehmen die Umsetzung von Outsourcing-Projekten deutlich negativer wahr als Verlader. Mengen und Abläufe entsprechen in den Augen der Kontraktlogistiker häufig nicht dem erwarteten Umfang, so die Klage. Auch die Einschätzungen des Services und Erfolges einer Logistikdienstleistung weichen oft stark voneinander ab. Die unterschiedliche Wahrnehmung ist laut Studie eine Ursache für die häufige Anpassung von Verträgen. Dazu Dr. Klaus-Peter Jung von Miebach Consulting: „Verlader tragen oft hohe, vielleicht zu hohe Erwartungen im Service an die Dienstleister heran, die diese mit den schmalen Budgets einfach nicht erfüllen können.“ Wie kommt es zu solch unterschiedlichen Erwartungen? Ein wichtiger Grund liegt aus Sicht der befragten in den Veränderungen des Marktes und der wirtschaftlichen Lage der Kunden. Konkret: Verlader sind selten bereit, zusätzliche Serviceleistungen zu bezahlen, denn der Kostendruck nimmt stetig zu. Dienstleister müssen sich der steigenden Preissensibilität des Kunden anpassen. Folge: Die Forderung nach Ausweitung von Serviceleistungen und Innovationskraft bei der Projektgestaltung kann oft kaum erfüllt werden. Ohnehin gelten als Hauptgrund für eine Outsourcing-Entscheidung seit langem Kosten- und Investitionsvorteile, nach dem Motto „Cash is King“. Chancen der Serviceverbesserungen durch den Dienstleister treten davor häufig in den Hintergrund. „Eine mögliche Sackgasse“, warnt Jung: „Innovation und Ideenreichtum treiben den Service entscheidend voran. Bei anhaltendem Trend besteht die Gefahr, dass sich Prozesse in der Supply Chain insgesamt verschlechtern. Das Prinzip mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren.“ Weitere Ergebnisse der seit 1998 im Zweijahresrhythmus durchgeführten Outsourcing-Studie: Die Konzentration auf die Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse bestimmt weiter das Leistungsbild der Dienstleister. Auch die vertragliche Vereinbarung vonumfassenden Service-Level-Vereinbarungen und Bonus-Malus-Regelungenfindet weiterhin nur bei einer geringeren Zahl der Verträge statt. Die Pricing-Struktur in Logistikverträgen ist auch 2009 weiterhin vor allem durch Vielfalt gekennzeichnet. Ein voll variables Vergütungssystem, bevorzugte Variante der Verlader, hat sich nicht durchgesetzt. Abschließende Einschätzung der Autoren: Es bleibe abzuwarten, wie sich die Outsourcing-Beziehungen zwischen Verladern und Dienstleistern weiterentwickelt. Anpassungen in der Preisstruktur seien ein wünschenswertes Ziel. Dies bedeute mehr Innovations-Spielraum für das Serviceangebot der Logistikdienstleister. Die Studie kann unter jung@miebach.com (mailto:jung@miebach.com) kostenlos angefordert werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    22.8.2014
    Fachbeitrag von Thorsten Hahn (Geschäftsführer der BANKINGCLUB GmbH)
    Networking ersetzt weder ein professionell geführtes Akquisegespräch, noch ersetzt es effektive Methoden zur Neukundengewinnung, wie zum Beispiel das Empfehlungsgeschäft. Und auch um den Einsatz von PR und Marketinginstrumenten kommen Sie nicht umhin, wenn Sie erfolgreich am Markt auftreten wollen. Doch was sind die 5 Irrtümer über Networking? Viel Spaß beim Lesen!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Talentmanagement umfasst das Erkennen, Finden, Fördern und Binden von qualifizierten Arbeitskräften für alle Phasen und Bereiche eines Unternehmens. In der aktuellen Phase des Demografiewandels und Fachkräftemangels ist Talentmanagement eines der wichtigsten Elemente im personalpolitischen Handlungs-Mix. Im Folgenden wird ein Handlungskonzept dargestellt, das alle Ebenen des Talentmanagement darstellt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    26.9.2014
    Vorwort: Der folgende Nachruf ist natürlich fiktiv, aber vielleicht sollten wir geistig in das Jahr 2020 voraus- und anschließend zurückblicken, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen bzw. zu erkennen, welche Weichen vielleicht noch nicht ideal gestellt sind. Dabei sind beide Autoren Verfechter des Industrie-4.0-Weges und so soll der Nachruf auch kein Spottwerk sein, sondern aufrütteln. Die Wassermann AG und ihre Kunden machen sich jedes Jahr auf diesen Weg in Richtung einer kollaborativeren Industrie auf der Basis der Digitalisierung und Vernetzung, demnächst wieder auf den Vision-Days 2015 mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. Und auch die Competence Site hat mit Priorität das Competence Book Industrie 4.0 realisiert, um einen kleinen Beitrag zu leisten. Insofern: Wir glauben an Industrie 4.0 und sehen den Nachruf als Anregung, die unserem gemeinsamen Industrie-4.0-Erfolg dienen soll. In diesem Sinne
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Interview mit Adonis-Emmanouil Fragkakis (Managing Director der Zurich Elite Business School - ZEBS)
    In diesem E-Interview befragen wir Adonis-Emmanouil Fragkakis und die Zurich Elite Business School (ZEBS). Die ZEBS setzt u.a. auf Leadership und Coaching im Rahmen ihres MBA-Konzepts. Warum sie dies tut und welche Erfahrungen die ZEBS mit dem eigenen Ansatz macht, erfahren Sie auf den nachfolgenden Seiten!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Im heutigen Internet werden noch einige Ideen aus den Siebzigerjahren verwendet; zu diesen gehört das Adressierungsprinzip nach dem Internet Protocol (IP). Dieses ermöglicht aus gegenwärtiger Sicht aber keine elegante Strukturierung (Skalierbarkeit) des Internets, führt zu einem großen Aufwand beim Routing und erschwert erheblich die Unterstützung der Mobilität von Rechnern. Damals konnte man sich noch nicht vorstellen, dass das Internet zu einem weltumgreifenden „Volksnetz“ heranwachsen würde und dessen „Hosts“ nicht nur kleine tragbare über verschiedene Mobilfunknetze angebundene Rechner (z.B. Laptops, Smartphones) sein würden, sondern als „Host“ auch Haushalte mit Kühlschränken und verschiedenen Sensoren infrage kommen können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    29.8.2014
    Die Notwendigkeit, den Außendienst mit mobilen Geräten auszustatten, hat sich in den letzten Jahren immer stärker durchgesetzt. Damit steigt auch die Erwartungshaltung der Kunden hinsichtlich Service, Kompetenz und Usability. In vielen Unternehmen hat der Außendienst die größte Nähe zum Kunden − umso wichtiger ist es, dem Kunden vor Ort jederzeit aktuelle Informationen zu bieten: Sei es bei Fragen zu Produktverfügbarkeit und Liefertermin oder möglichen Rabatten. Mobiles CRM ist heute ein wettbewerbsentscheidendes Kriterium und ein Muss für Unternehmen mit mobilem Außendienst im Verkauf und Servicebereich. Laut den Marktforschern der IDC werden bis 2013 rund 35 Prozent aller Arbeitskräfte weltweit zur Kategorie „Mobile Worker“ zählen. In der Praxis stehen bei mobilen CRM-Prozessen die Besuchsberichtserstellung, das Kontaktmanagement sowie die Besuchs- und Einsatzplanung im Vordergrund. Neben diesen allgemeinen mobilen CRM Funktionen finden Sie in diesem mobilen CRM Whitepaper eine Reihe branchenspezifischer Anwendungsbeispiele. Lesen Sie das gesamte White Paper im Download!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Controlling im Maschinenbau - In diesem Interview lesen Sie, wie die Einführung einer Controlling-Software einem der führenden Zulieferer der Energiebranche, SIAG Schaaf Industrie, bei expansivem Wachstum und Zahlungsströmungen in Millionenhöhe nutzen kann.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    25.5.2011
    Insiderwissen für relevante und effiziente digitale Kommunikation
    Das digitale Zeitalter hat unser Leben in wenigen Jahren nachhaltig verändert. Mehr und mehr Menschen informieren sich über das aktuelle Geschehen, über Trends oder Produkte per Internet und auf mobilen Tablet-PCs. Für Verlage, aber auch für den Bereich Corporate Publishing bedeutet dies: Relevante Inhalte müssen digital verfügbar sein.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Unternehmen in Deutschland müssen sich darauf vorbereiten, dass die Bevölkerung und damit auch die Belegschaften immer älter werden. Damit geht einher, dass die Anzahl der Erwerbstätigen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren kontinuierlich sinken und die Belegschaft immer älter wird. Das führt aus verschiedenen Gründen zu deutlich erhöhten Kosten für die Unternehmen. In diesem Beitrag werden die einzelnen Kosten näher erläutert.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-11-22 09:41:38 live
generated in 1.717 sec