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  •  von 
    11.11.2011
    Die turbulente Zeit der länderübergreifenden Finanz- und Wirtschaftskrise mit ihren negativen Begleiterscheinungen schien zum Jahresbeginn 2011 überstanden zu sein. Die aktuelle Situation in Europa sieht jedoch ganz anders aus: Um das eigene Unternehmen unabhängig von Szenarien auf Erfolgskurs zu halten, werden Geschäftsbeziehungen stetig über kontinentale und kulturübergreifend Grenzen hinweg ausgebaut. Die Zunahme der Komplexität der zukünftigen Aufgabenbewältigung stellt jedoch besondere Herausforderungen an die Logistikstrukturen von modernen Unternehmen.
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  • Despite the recent sharp rise in transportation costs due to high energy prices, the trend to generate value added in global supply chains remains unbroken. Besides increasing sales and minimizing costs companies aim to enhance their logistic performance in order to stand out from their competitors. Attaining these objectives is no longer influenced by just one's own company but rather by how the entire supply chain interacts. Optimally designing the supply chain is thus crucial, moreover, the configuration has to be continuously reviewed and adjusted. The research project presented in this paper is focused on developing a decision model for designing supply chains based on the evaluation of process configurations. The Supply Chain Operations Reference Model (SCOR model) expanded by standard process models forms the basis. It is used as a frame for easily and systematically summarizing the process costs, capital costs and key performance indicators of a supply chain. The result is a practice-oriented decision support system which allows logistic measures to be derived for designing the supply chain and evaluating their potential. It thus provides SCM support in solving the traditional problem of optimizing the value adding chain.
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  •  von 
    30.6.2010
    Mittelständler profitieren von Praxistipps für die nachvollziehbare Einschätzung ihres Unternehmenswerts und zielführende Kaufpreisverhandlungen
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  •  von  | 
    27.11.2009
    Vorbereitungen für den Kongress laufen auf Hochtouren
    Diesen Termin sollten Sie sich gleich notieren: Vom 23. bis 25. Februar 2010 findet wieder die Auftaktveranstaltung für „Produktinformationen und Medienproduktion“ in Mainz statt – und dies bereits zum 8. Mal. Das sollten Sie nicht verpassen: Sichern Sie sich den aktiven Erfahrungsaustausch mit Entscheidern aus dem Produkt- oder Marketingbereich und besuchen Sie dieses Jahresauftakt-Treffen! Kontakt: Christina Herweg Projektleiterin PROKOM 2010 Neue DEUTSCHE KONGRESS GmbH www.prokom-kongress.de
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  •  von 
    1.7.2009
    Essen, 30. Juni 2009 – Ausgabe II/2009 Für den zweiten CIS-Newsletter haben wir die folgenden Themen zusammen gestellt: 1. Kosten und Nutzen von PIM 2. CIS auf der HIS Tagung in Münster 3. CIS realisiert Internetauftritt für die Josefschule 4. CIS & TEAMWORK starten gemeinsam im Drachenboot Weitere aktuelle Informationen erhalten Sie auch auf unserer Website unter www.cis-gmbh.de (http://www.cis-gmbh.de).
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  •  von  | 
    9.6.2009
    Derzeit wandelt sich die Medienlandschaft rasant und mit ihr muss sich die Unternehmenskommunikation verändern, wenn sie weiterhin die Meinungsbildner erreichen will. Denn allen Anzeichen nach werden viele Tageszeitungen in der derzeitigen Form nicht weiter existieren können, Online-Magazine Reichweite gewinnen und Fachmagazine neue Konzepte aufgreifen. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Veränderungen und analysiert die Folgen für die Unternehmenskommunikation.
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  • 2009 wird Unternehmen vor viele Herausforderungen stellen! Die Verbraucher sind vorsichtig geworden, wenn es um Kaufentscheidungen geht. Der Geldbeutel sitzt den Verbrauchern längst nicht mehr so locker, denn gerade in Krisenzeiten geht der Entscheidung, eine finanzielle Ausgabe zu tätigen, sehr oft ein gründlicher Überlegungsprozess voraus.
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  • Das Steuerbürokratieabbaugesetz (20.12.08) bestimmt, dass seit 1.1.09 keine „zusammenfassende Rechnung“ mehr notwendig ist. Die bedeutet jedoch nicht, dass die so genannte Sammelrechnung in jedem Fall einfach entfallen kann. Denn die Sammelrechnung bildete bisher den steuerrechtlich verbindlichen Beleg, der gemäß den Anforderungen aus UStG, HGB/AO zu prozessieren war, während der EDI-Datensatz steuerrechtlich lediglich eine „Buchungshilfe“ war, die keine rechtlichen Vorgaben zu erfüllen hatte. Fällt die Sammelrechnung also weg, muss der EDI-Datensatz die entsprechenden Vorgaben erfüllen.
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  • Produktdatenmanagement | Variantenvielfalt | Komplexitäts-management | Prozessmanagement | Konfigurationsmanagement Produktkonfiguration | Product-Lifecycle Management | Produktions-planung | Releasemanagement | Sustaining & Disruptive Product
    Im Rahmen der Smart Variant.con 2014, der wichtigsten interaktiven Varianten- & Komplexitätsmanagement Konferenz in D/A/CH, stellten über 30 Industrieunternehmen Praxisbeispiele vor und diskutierten mit den Teilnehmern in rund 30 Stunden Networking neueste Trends, aktuelle Herausforderungen und konkrete Projektumsetzungen. Mehr als 120 Teilnehmer haben die Konferenz aktiv genutzt, um über den derzeitigen Entwicklungsstand im Maschinen- und Anlagenbau zu diskutieren. Dabei stand das Thema „Effizientes Handling der Variantenvielfalt und Produktkomplexität mit einem durchgängigen und integrierten Produktentwicklungs- und Engineeringprozess“ im Mittelpunkt der Veranstaltung. Teilnehmer, Referenten, Moderatoren und Business Partner nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen, ihr Netzwerk zu erweitern und aktuelle Fragestellungen zu analysieren.
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  •  von Pitney Bowes Software | 
    19.11.2013
    Die Kunden von heute erwarten von ihrem Telekommunikationsanbieter einen persönlichen Service und eine individuelle Ansprache über mehrere Kanäle, einschließlich  Social Media. Aber gerade die Integration dieser Kanäle, um eine konsistente Kundenerfahrung zu generieren, stellt Anbieter vor eine ganze Reihe von Herausforderungen. Provider müssen aus einer großen Anzahl von Daten mit Hilfe von Analytik Erkenntnisse gewinnen, um die Bedürfnisse ihrer Kunden besser zu verstehen, deren Verhalten vorherzusagen und über alle Kanäle hinweg, einen besseren Service und konsistente Inhalte anbieten zu können. Intelligente und effektive Nutzung von Big Data Mit der Verbreitung von neuen Kommunikationskanälen wie Social Media wird es für Telekommunikations-Anbieter zunehmend wichtiger nicht nur (http://blogs.pitneybowes.de/wp-content/blogs.dir/3/files/2013/10/37214_146764153.jpg)zuzuhören, sondern auch mit Kunden zu interagieren und in einer relevanten Art und Weise zu reagieren. Jedoch hängt der Erfolg von Kundenbindungsmaßnahmen entscheidend von der Datengrundlage ab, die zur Verfügung steht, um Kundenverhalten bzw. Kaufentscheidungen und zukünftigen Bedarf zu analysieren. Mit dem immer schneller wachsenden Datenaufkommen (Big Data) (http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_73446.aspx) nehmen auch die Kundendaten zu. Aber die Sammlung von Kundendaten ist kein Selbstzweck. Denn trotz der zunehmenden Big Data-Initiativen der Unternehmen hat sich die Kundenansprache und Kundenbindung oftmals nicht verbessert. So finden sich in vielen Unternehmen immer noch Datensilos und Systemumgebungen, in denen Marketing, Kundenbetreuung und Vertrieb getrennt voneinander arbeiten. Mit den vielen verfügbaren Kanälen und zahlreichen Abteilungen, die sich im Gespräch mit Kunden befinden, ist es jedoch unerlässlich für den Provider ein zentrales Repository für Informationen über die Kunden aufzubauen. Dies ermöglicht Mitarbeitern in allen kundenorientierten Abteilungen eine 360-Grad-Sicht auf jeden Kunden. Eine weitere Herausforderung liegt in der effizienten Nutzung der gewonnenen Daten und Erkenntnisse. Zwar verfügen fast alle Unternehmen über Spezialisten, die von der Zielgruppenanalyse über die Churn-Gefahr bis hin zum Cross-Selling-Potenzial eines jeden Kunden alle notwendigen Informationen liefern können. Dies erfolgt aber nicht so zeitnah, wie vom Marketing benötigt. Auch wenn die Statistiker und Programmierer alles tun, um das Marketing mit den erforderlichen Informationen zu versorgen, so ist der Zeitverlust dieser Analysen im Kontext von „Time-to-Market“ doch zu groß. Man kann dies mit einem Rennwagen vergleichen, der über einen sehr starken Motor verfügt, aber aufgrund fehlender Fahrwerksabstimmung und falscher Reifen seine Leistung im Rennen nicht auf die Straße bringt und damit nicht wettbewerbsfähig ist. Das Zeitalter von Big Data erfordert hier ein deutlich höheres Maß an Automatisierung in der Kundenanalyse und eine direkte Integration dieser analytischen Erkenntnisse in die Kundenansprache. Kontraproduktive Kundenansprache immer noch an der Tagesordnung Viele Kampagnen verfehlen daher leider immer noch ihr Ziel (anschauliche Infographik ‘Disconnected Customer Channels’ (http://www.slideshare.net/pitneybowes/disconnected-customer-channels-infographic)). Dies lässt sich nicht unbedingt nur an den Response-Raten festmachen, die vielleicht sogar den Zielvorgaben entsprechen. Das Problem liegt vielmehr darin, dass bei der Planung und dem Design der Kampagnen wichtige Faktoren nicht berücksichtigt werden. Noch immer wird in die Ansprache kampagnenresistenter Kunden investiert. Und auch „schlafende Hunde“, die man besser nicht anspricht, werden nicht aus den Kundensegmentierungen herausgefiltert. Marketiers riskieren damit ein “Opt-Out” des Kunden – entweder stillschweigend (durch schlichtes Löschen der Nachricht) oder explizit durch Abmeldung.  Doch welcher Mobilfunkanbieter berücksichtigt dieses bei seinen Kampagnen? Es zu vernachlässigen, ist ein hohes Risiko in unserer Opt-Out Gesellschaft. Die konsequente Uplift-Analyse (http://de.wikipedia.org/wiki/Uplift-Modell)auf der Basis von Kontrollgruppen sollte daher eigentlich zum Standard-Repertoire des Direktmarketing gehören. Inbound-Outbound-Fusion Eine zusätzliche Hürde in der bedarfsgerechten Kundenansprache ist die Trennung von Inbound- und Outbound-Kommunikation. Das heißt, eingehende Nachrichten werden getrennt von der ausgehenden Kommunikation des Unternehmens bearbeitet. Gerade bei hoher Kommunikationsdichte und sich überschneidenden Dialogen kann dies das Anbieter-Kunden-Verhältnis empfindlich stören. So fühlen sich Kunden von ihrem Anbieter nicht ernst genommen, wenn ein Kunde bspw. per E-Mail ein Angebot erhält, das er erst kürzlich bei einem Inbound-Call mit dem Contact Center abgelehnt hat. Deshalb müssen die Kommunikationsstrategien bei In- und Outbound so fusioniert werden (http://blogs.gartner.com/adam-sarner/2013/05/08/five-benefits-for-multichannel-inboundoutbound-fusion/), dass sie dem Kunden ein einheitliches Bild vermitteln – die sogenannte Customer Experience. Eine konsistente Cross-Channel Kommunikation ist daher für Mobilfunkanbieter nicht mehr Kür, sondern Pflicht. Bei gleichzeitig steigender Ablehnung von Marketingbotschaften (http://blogs.pitneybowes.de/2013/06/26/hilfe-ich-ertrinke-im-marketing-spam-wie-sie-sich-und-ihre-kunden-vorm-opt-out-bewahren/)empfiehlt sich die konsequente Nutzung von Inbound-Kontakten. Mitarbeiter, die auf Basis von Best Next Action (http://www.pitneybowes.de/Software/Kampagnenmanagement/Portrait-Interaction-Optimizer.shtml)-Analysen mit den Kunden interagieren können, erreichen bessere Ergebnisse, sowie eine höherer Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit. Telekommunikationsunternehmen können es sich nicht mehr leisten Kanäle wie Mobile und Social Media als Mittel zur Kundenbindung zu ignorieren. Diese neuen Kanäle müssen richtig in ihre bestehenden Prozess integriert werden, um eine positive Multi-Channel-Erfahrung zu generieren, die neue Kunden gewinnt und bestehende begeistert. Eine nachhaltige Customer Experience Strategie setzt voraus, dass die unterschiedlichen Customer Touchpoints (http://de.wikipedia.org/wiki/Touchpoint)(CTM) untereinander vernetzt werden und ein intelligent geführter, konsistenter Kundendialog die bloße Informationsbereitstellung ersetzt.
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current time: 2015-01-26 19:26:31 live
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