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ANZAHL: 99733
 
  •  von  | 
    15.5.2013
    Mitarbeiterschulungen sind für Qualitätsmanager von großer Bedeutung, da Normen wie die ISO 9001 bestimmte Anforderungen dazu stellt. Darüberhinaus ist die Qualifizierung ein kostspieliger Posten für Unternehmen. Die Wirksamkeit und Rentabilität dieser Bildungsinvestition wird jedoch kaum gemessen. Qualitätsmanager tun deshalb gut daran, einen durchdachten Schulungsplan zu entwickeln, zu planen und durchzuführen. Folgende Arbeitshilfen unterstützen ihn dabei.
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  • 15 Abs. 1 VOB/B bestimmt, dass Stundenlohnarbeiten nach den vertraglichen Vereinbarungen abgerechnet werden. Soweit für die Vergütung keine Vereinbarungen getroffen worden sind, gilt die ortsübliche Vergütung. Bedeutet das, dass die Preisermittlungsgrundlagen des Hauptauftrages hier keine Rolle spielen? Der Autor stellt die typischen Fallkonstellationen vor, in denen die Vereinbarung von Regiestunden eine Rolle spielen und kommt zu dem Ergebnis, dass bei fehlender Vereinbarung über die Höhe der Regiestunden die Preisermittlungsgrundlagen des Hauptvertrages berücksichtigt werden müssen. Dr. Peter Hammacher, Rechtsanwalt und Mediator, Heidelberg
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  • Coaching ist „in“, das Angebot riesig und unübersichtlich. Dieser Artikel gibt Hinweise, worauf Interessenten bei der Auswahl Ihres Coaches achten können.
    Viele Menschen, die ihre Probleme lösen, sich ihren Herausforderungen stellen oder ihre Ziele erreichen wollen, suchen sich heutzutage Unterstützung. Die Menschen, bei denen sie diese Unterstützung finden, nennen sich meistens einfach nur „Coach“, manchmal noch mit einem Zusatz wie „Privat“ oder „Business“ oder einer Spezialisierung wie „Bewerbungs-“, „Motivations-“ oder „Lern-“.   Bereits im größten deutschen Business-Netzwerk finden sich mit ein paar Klicks jedoch schon mehr als 10.000 Mitglieder, die in irgendeiner Form „Coaching“ anbieten. Und wer für eine deutsche Großstadt die Worte „Coaching“ oder „Coach“ googelt, bekommt in allerkürzester Zeit mehrere Millionen Treffer: Für München etwa mehr als 11 Millionen, für Hamburg fast 50 Millionen, für Berlin fast 90 Millionen. Das hat vor allem zwei Ursachen: Erstens ist Coaching im Trend, sowohl auf der Angebots- wie auch auf der Nachfrage-Seite. Und zweitens ist „Coach“ keine geschützte Berufsbezeichnung, es darf sich also jeder „Coach“ nennen, egal über welche Ausbildung er verfügt – oder eben auch nicht verfügt.   Erste Vorauswahl   Wer also „Coaching“ und den Namen seiner Stadt oder Region in Google, Bing, Yahoo, Ask, … eingetippt hat, steht spätestens ein paar Millisekunden später vor der Qual der Wahl. Eine erste grobe Auswahl kann dann noch durch die so genannten Meta-Texte der Ergebnisse getroffen werden, die die Suchmaschinen anzeigen. Sie sind eine ultra-kurze Beschreibung des Anbieters, was der Besucher von seiner Seite erwarten kann. Und wer sich bereits mehr oder weniger festgelegt hat, ob er sich lieber von einer Frau oder einem Mann unterstützen lassen möchte, der kann sogar noch ein paar mehr Seiten ausschließen.   Danach bleibt nur noch das systematische Anklicken jedes einzelnen interessierenden Web-Auftritts – und Achtung: Auch die Anzeigen verdienen hier Beachtung, denn es ist ein Zeichen für Professionalität, wenn ein Coach sich bezahlte Werbung leistet. Für diese Suche empfiehlt es sich also, den Werbeblocker kurzzeitig auszuschalten.   Natürlich spielt für den Interessenten eine Rolle, ob ihm die angeklickte Webseite mehr oder weniger „gefällt“. Jedoch: Unabhängig davon sollten es vor allem die Informationen sein die hier interessieren sollten.   Ausbildung & Erfahrung                                                                                         Coaching ist ein Handwerk, das man wie jedes Handwerk erlernen kann. Natürlich gibt es Autodidakten, die von sich aus etwas ganz besonders gut können, und es gibt auch bei den Menschen, die eine Coaching-Ausbildung durchlaufen unterschiedliche Grade der Begabung. Trotzdem würde ich grundsätzlich immer einen ausgebildeten Coach einem nicht-ausgebildeten vorziehen.   Eine fundierte Coaching-Ausbildung hat auch viel mit der persönlichen Weiterentwicklung des Coaches zu tun. Ausbildungen, die mit weniger als 30 Präsenztagen abgeschlossen werden können, würde ich daher grundsätzlich mit Vorsicht begegnen. Und auch der Gesamtdauer der Ausbildung, also vom ersten Seminartag bis zum Abschluss, kommt eine große Bedeutung zu: Da viele Inhalte gut trainiert und integriert werden sollten, ist mindestens 1 Jahr an Ausbildungszeit angemessen – mehr ist besser.   Ein professioneller Coach geht übrigens regelmäßig auch selbst zum Coaching, der so genannten „Supervision“.   Nach Möglichkeit und Einsatzgebiet sollte der potentielle Coach über mehr als nur eine Coaching-Methode bzw. nur einen Coaching-Ansatz verfügen. Darüber hinaus sollte er auch mindestens eine reguläre Berufsausbildung, eventuell sogar  eine abgeschlossene Hochschulausbildung haben – also nicht nur „Coach“ gelernt.   Zertifikate   Der Abschluss von Ausbildungen kann übrigens immer über Zertifikate, Zeugnisse, Diplome, und ähnliches nachgewiesen werden. Allerdings ist so ein Nachweis immer nur genau so viel wert wie die Institution, die ihn ausgestellt hat. Wer genauer wissen will, was zur Ausbildung seines potentiellen Coaches gehörte, der findet auf vielen Zertifikaten schonmal eine kurze Beschreibung. Und wer sich noch mehr dafür interessiert, der findet in der Regel im Internet für jede Ausbildung ein so genanntes „Curriculum“. Es beschreibt die Inhalte der Ausbildungen im Detail.   Referenzen   In erster Linie geht es bei der Frage nach Referenzen um die Erfahrungen des Coaches. Im Kern: Wie lange ist er schon als Coach unterwegs, wie viele Klienten hat er bereits erfolgreich unterstützt? Da bei allen ernstzunehmenden Ausbildungen intensives gegenseitiges Coaching mit auf der Tagesordnung steht, kann die Ausbildungszeit hier übrigens teilweise mit berücksichtigt werden. Bei manchen „einfacheren“ Anliegen kommt es auch gar nicht ganz so sehr auf die Erfahrung des Coaches an, bei „komlexeren“ Anliegen aber auf jeden Fall! Und natürlich gehört bei vielen komplexeren Coaching-Aufgaben auch ein gerütteltes Maß an Lebenserfahrung des Coaches dazu. Bei einem Business-Coach empfehle ich außerdem, auf die aktive Führungserfahrung des Coaches zu achten.   Jeder professionelle Coach wird einem Interessenten Referenzen nennen können – und dabei trotzdem die gebotene Diskretion wahren. Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis des Interessenten sind deshalb besonders nützlich. Viele Coaches bitten inzwischen auch ihre Klienten, Ihnen Referenzen auf Empfehlungs-Webseiten auszustellen, zum Beispiel auf Qype. Dort können nämlich die Klienten selbst entscheiden, wie viel sie über sich und ihr Anliegen preisgeben.   Honorar   Auch das Honorar ist ein Indikator für die Professionalität des Coaches. Allerdings schwanken die Stundenpreise je nach Ort und Erfahrung, ab etwa 80 bis über 200 Euro müssen für 60 Minuten schon investiert werden. Wegen der großen Abhängigkeit von Ort und Erfahrung ist es empfehlenswert, unterschiedliche Anbieter vor Ort nach ihren Stundensätzen zu fragen – und bei besonders günstigen Anbietern ganz genau nachzuhaken.   Ein seriöser Coach bietet auf alle Fälle ein kostenloses Vorgespräch an. Das kann auch telefonisch stattfinden. Manche Coaches bieten auch so genanntes „Probe-Coaching“ zu günstigeren Konditionen an, bei dem Coach und Klient zunächst herausfinden, ob sie miteinander arbeiten könne und möchten.         Über den Autor: Markus Drewes ist Coach in München (http://www.Coaching-am-Stachus.de (http://www.Coaching-am-Stachus.de)) und Dachau (http://www.Coaching-in-Dachau.de (http://www.Coaching-in-Dachau.de)) und begleitet Menschen professionell bei Veränderungen. Er ist zertifizierter „NLP-Professional-Coach“ (ECA) und verfügt über die Trainer-Ausbildungen des „Deutschen NLP-Coaching Verbandes“, des „DVNLP“ sowie der „INLPTA“. Zusätzlich ist er in Hypnose, schnellen Induktionstechniken, Systemischem Coaching und Management ausgebildet. Sein Studium zum Diplom-Journalisten (univ.) schloss der Kommunikationswissenschaftler 1997 unter anderem mit Sozialpsychologie ab.
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  •  von  | 
    7.4.2013
    Bewunderung und Sorge auf der einen und riesige Vielfalt auf der anderen Seite. Auf mögliche Missverständnis im gegenseitigen Verhältnis zwischen China und Deutschland weist Isabelle Hansen in Ihrem Gastbeitrag auf dem spannkraft-Blog hin und belegt diese auch mit aktuellen Studienergebnissen
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  • Gökhan Kula im Interview mit Börse Stuttgart TV
    Während in Deutschland eine Überalterung der Gesellschaft de facto nicht mehr zu verhindern ist, wird die Türkei immer jünger. So lag das Durchschnittsalter im Jahre 2011bei 29,2 Jahren. Das lockt auch jede Menge Investoren an. Die Wirtschaft boomt, die Inflation scheint im Griff und in der Folge steigt die Börse immer weiter. Wie ist die aktuelle Lage für die türkische Wirtschaft zu bewerten? Fragen von Börse Stuttgart TV an Gökhan Kula, CIO und Türkei-Experte bei MYRA Capital.
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  •  von ReadSoft AG | 
    17.1.2013
    Sie möchten mehr darüber erfahren, wie unsere Kunden ihre Prozesse in SAP mit unseren Lösungen optimiert haben? Oder Sie wünschen sich weiterführende Unternehmens- und Produktinformationen, haben aber keine Lust, lange Broschüren oder Website-Texte zu lesen? Dann werfen Sie doch einfach mal einen Blick in unsere Mediathek: hier haben wir für Sie mehr als ein Dutzend Webinare zusammengestellt, von der detaillierten Erläuterung unserer Lösungen bis hin zu Best-Practice-Präsentationen unserer Kunden.
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  •  von SAS Institute GmbH | 
    19.12.2012
    When I first thought about writing a blog post about data management, picking a topic was an obvious, if daunting, first step. The challenges facing both IT and business are increasing in the era of bigger, more complex and more immediate data. My experience working with organizations across a variety of industries has taught me one thing: the management of a company’s data is the foundation for any business.
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  • Zum Jahreswechsel geht der bisherige Geschäftsführer von Oikocredit International, Ben Simmes, in den Ruhestand, und David Woods tritt seine Nachfolge an. Wir haben den scheidenden und den neuen Geschäftsführer gebeten, einander zu interviewen.
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  •  von Pitney Bowes Software | 
    18.12.2012
    Marketing in sozialen Netzen darf nicht mit dem Holzhammer betrieben werden – sonst leidet die Marke. Eine Studie von Pitney Bowes Software zeigt außerdem, dass Marketer die Bedeutung von Facebook & Co. oft nicht richtig einschätzen.
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  •  von SAS Institute GmbH | 
    21.11.2012
    Increasing investigator efficiency using network analytics
    Financial transactions viewed in isolation could appear normal – but might they look quite different if you could correlate those transactions across channels, products and related entities? This paper summarizes a presentation at the 2012 Association of Certified Fraud Examiners (ACFE) Annual Conference in Orlando, FL, where Dan Barta and David Stewart of SAS called for a more holistic approach to fraud detection than the silo systems in use today -- a layered approach with controls at multiple levels across the organization, with network analysis to reveal links among entities and uncover fraudulent behavior that would otherwise go undetected. Lesen Sie das vollständige Whitepaper im beigefügten PDF.
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current time: 2014-11-22 03:45:15 live
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