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ANZAHL: 98247
 
  •  von 
    21.9.2011
    inubit Labs gibt regelmäßig Einblick in aktuelle Themenbereiche, mit denen sich das inubit Research Team beschäftigt. Hier werden innovative Lösungen prototypisch erstellt und ihr Nutzen bewertet, um dann im besten Fall in die Weiterentwicklung der inubit Suite einzufließen.
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  •  von  | 
    29.4.2011
    Konzepte für betriebliche Projektwirschaft haben Experten viele Jahre erörtert. Es blieb bei der Theorie - bislang! Neuerdings setzt sich betriebliche Projektwirtschaft bei deutschen Unternehmen durch. Mit Macht zeichnet sich ab, dass projektwirtschaftliches Arbeiten komplette Unternehmen prägt, dass Prozesse und Strukturen immer mehr am Projektmanagement ausgerichtet sind. Aktuelle Zahlen und Fakten liefert Prof. Jutta Rump (Fachhochschule Ludwigshafen).
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  •  von 
    29.6.2010
    Wie die Volksbank Gütersloh ihr Adressmanagement optimiert
    Rund 8 Millionen Verbraucher in Deutschland ziehen jedes Jahr um - viele von ihnen, ohne ihrer Bank die neue Anschrift mitzuteilen. Um ihre Kundendaten dennoch stets aktuell zu halten, nutzt die Volksbank Gütersloh mehrere Aktualisierungslösungen.
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  •  von 
    11.2.2010
      GlossarDynamic Scheduling
    In heutigen IT-Umgebungen ist Veränderung die einzige Konstante. Deshalb müssen Unternehmen in der Lage sein, laufend auf neue Geschäftsanforderungen und wechselnde Marktsituationen zu reagieren – 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Kein Wunder, dass in solchen dynamischen Geschäftsumgebungen keine Batch-Fenster mehr verfügbar sind, in denen man das Geschäft anhalten und Batch-Jobs abarbeiten könnte. Stattdessen ist es notwendig, Zeitpunkt und Ort für solche Aufgaben so zu wählen, dass bestehende SLAs (Service Level Agreements) eingehalten werden. Deshalb werden von einem modernen Job Scheduler Funktionen verlangt, die es erlauben, Arbeitslasten effizient und in Übereinstimmung mit den Geschäftszielen zu verteilen.
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  •  von 
    11.2.2010
      GlossarCloud Computing
    Cloud Computing ist ein Begriff aus der Informationstechnik bzw. aus dem IT-Management. Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden: Die IT-Landschaft (z. B. Rechenzentrum, Storage, Mail- oder Collaboration-Software, aber auch Spezialsoftware wie Customer Relationship Management [CRM] oder Business Intelligence [BI]) wird durch den Anwender nicht mehr selbst betrieben/bereitgestellt, sondern über einen oder mehrere Anbieter bezogen. Die Anwendungen und Daten befinden sich nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern – metaphorisch gesprochen – in der Wolke (Cloud). Der Zugriff auf diese entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, heute in der Regel über das Internet. Der Zugriff auf die Anwendungen oder die Konfiguration erfolgt über einen Webbrowser. Cloud Computing ermöglicht Kostenvorteile gegenüber konventionellen Systemen, wenn sich z. B. die Bezahlung nach der Dauer der Nutzung des Dienstes richtet und der Dienst nur gelegentlich genutzt wird. Lokale Ressourcen
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  •  von 
    11.2.2010
      GlossarBusiness-IT Alignment
    Wer IT nur als Kostenstelle betrachtet, wird ihrer Rolle als Business-Motor und -Enabler nicht gerecht werden. Dass das Verhältnis von Business und IT neu gedacht werden muss – davon zeugt auch der semantische Wandel innerhalb der Automationsbranche. War früher Job Scheduling als Prozessverarbeitung im reinen IT-Umfeld angesiedelt, denkt man heute bei der Verteilung von Arbeitslasten automatisch an das Business, das von ihrer Verarbeitung abhängt. Aus diesem Grund ist der Begriff der Workload Automation für UC4 ein so zentraler Begriff. Er unterstreicht, dass wir in der Lage sind, durch die Interaktion mit unterschiedlichen Business-Ebenen – wie Files, Reports, Datenbanken, Anwendungen – Prozesse abzuleiten und zu steuern. Dabei lassen wir klassische Grenzziehungen von Business und IT hinter uns.
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  •  von 
    11.2.2010
      GlossarBatch Job Scheduling
    Unter Job Scheduling versteht man die sequentielle und zuverlässige Ausführung eines Batch Programms. Die sogenannte Stapelverarbeitung von Jobs kommt aus der klassischen Großrechnerwelt, in der man davon ausging, dass bestimmte Geschäftsabläufe und die sie unterstützende Software vorhersehbar und der Reihe nach als Batch-Transaktionen auszuführen sind. Folgerichtig setzte wurde beim klassischen Batch Scheduling die planmäßige Verfügbarkeit sogenannter Batch-Fenster vorausgesetzt, in denen solche Geschäftsprozesse (meist während nächtlicher Offline-Zeiten) ungestört ablaufen konnten.
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  • Im vorliegenden Interview mit Eugen Egetenmeir, Mitglied der Geschäftsführung der Messe München, beantwortet dieser wichtige Fragen und gibt Statements zur bevorstehenden Immobilien-Messe, der Expo Real 2009.
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  •  von  | 
    10.7.2009
    Ein Interview mit Thomas Baar, Senior Sales Manager bei MIK, über Herausforderungen, Chancen und Anregungen für den effi zienten Einsatz von BI-Systemen
    Ein Interview mit Thomas Baar, Senior Sales Manager bei MIK, über Herausforderungen, Chancen und Anregungen für den effi zienten Einsatz von BI-Systemen.
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  • Jetzt kündigen sie wieder. Unternehmen, die in die Krise geraten, müssen sich von Mitarbeitern trennen. Oder Mitarbeiter trennen sich von Unternehmen, die in die Krise geraten. Wobei dann nicht selten die, die man gerne behalten hätte, als erste gehen. In beiden Fällen braucht es ein vernünftiges Trennungsmanagement. Denn der nächste Aufschwung kommt bestimmt.
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current time: 2014-10-23 03:35:18 live
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