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  •  von 
    12.11.2009
    Nach der Übernahme des DMS-Anbieters Exstream im vergangenen Jahr, hat HP das Unternehmen als BU in den Geschäftsbereich Imaging and Printing Group (IPG) integriert. Jetzt sucht der Hersteller innerhalb des Enterprise Software Partner Programms Reseller für die Exstream Software. Lesen Sie, wie die Zusammenarbeit zukünftig aussehen soll und welche Chancen die Übernahme mit sich bringt.
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  •  von 
    5.11.2009
    Hier können Sie den Newsletter der Hannover Leasing bestellen
    Regenerative Energien sind längst kein Modetrend mehr. Investitionen in Wind- und Solarenergie oder in Biogasanlagen gelten als aktiver Beitrag zum Klimaschutz. So wurden allein im vergangenen Jahr durch den Einsatz Regenerativer Energien in Deutschland 112 Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermieden. Zunehmend werden Regenerative Energien auch für renditeträchtige Investments genutzt.
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  •  von 
    30.10.2009
    So effektiv E-Mail-Marketing im Bereich Kundengewinnung und -bindung ist, so widersprüchlich sind die Aussagen über ein rechtskonformes Vorgehen. Nachfolgend haben wir aufgelistet, was Sie auf der rechtlichen Ebene unbedingt beachten sollten.
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  •   Buch
     von 
    21.10.2009
    Die Neuauflage des bewährten Standardkommentars zur Wehrbeschwerdeordnung (WBO) trägt den Änderungen durch das Wehrrechtsänderungsgesetz 2008 vom 31.7.2008 Rechnung. Die Kommentierung wurde komplett überarbeitet.
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  •   Buch
     von 
    13.10.2009
      BuchRezension ZPO
    Kommentiertes Prozessformularbuch mit neuem Familienverfahren
    Das neue Prozessformularbuch versteht sich als Ergänzungsband zum Nomos Handkommentar zur Zivilprozessordnung.
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  •   Buch
     von 
    8.10.2009
    Handkommentar
    Die im Zweijahresrhythmus erscheinende Neuauflage berücksichtigt wichtige gesetzliche Neuerungen, insbesondere das am 1.9.2009 in Kraft getretene FGG-Reformgesetz.
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  • Welche Bedeutung hat professionelle Onlinemarketing-Instrumente für die Nachhaltigkeitsbewegung? Wie kann das Internet für deren Ziele eingesetzt werden?
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  •  von  | 
    9.7.2009
    Der Rechtsanwalt als Einzelkämpfer trifft zu Beginn seiner Selbstständigkeit auf erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten. Die Zahl der Kanzleien nimmt stärker zu als die Zahl der Rechtsfälle. Die Folge ist: Sinkende Durchschnittsumsätze pro Kanzlei. Im Jahr 2006 mussten 16 Prozent eines Jahrganges ihre Zulassung als Rechtsanwalt zurückgegeben. Viele "Souterrain-Anwälte" können sich nur mit weiteren Tätigkeiten über Wasser halten.
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  •   Video
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    4.10.2013
    Big Data ist das Thema des 2. Tech Data Kongresses am 24.10.2013 in München. Der Veranstalter hat Gerd Aiglstorfer (Geschäftsführer der G.A. itbs GmbH) nach seiner Einschätzung zu Big Data gefragt. Martin W. Puscher (Mitglied im BITKOM-Hauptvorstand) fasst die drei Antworten treffend zusammen: "Entscheidend ist nicht die Technik, sondern die Konzepte ..." Gerd Aiglstorfer spricht als Geschäftsführer vielen Kunden und Anwendern aus der Seele. Der Nutzen für den Kunden und die Geschäftsprozesse stehen im Mittelpunkt. Und Gerd Aiglstorfer rät zur besonnenen Vorgehensweise. Da sich der Themenkomplex Big Data weiterentwickeln wird, können Unternehmen sich auch ganz ruhig die weitere Entwicklung anschauen, bevor sie hier tätig werden. Aber trotzdem gilt: Eine Business Intelligence Strategie braucht wohl jedes Unternehmen."
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  • E-Commerce, Social Media, Internet & Co. verlangen neue Auftritte von Stadtmarketing und stationärem Handel
    Vor 10 / 15 Jahren wurde das Internet als interessant, aber für den Handel im Allgemeinen als noch relativ unwichtig betrachtet. Die Zeiten sind vorbei, das Internet erobert die Märkte, das Ergebnis sind bereits messbar geringere Frequenzen im stationären Handel. Aber das Stadtleben und vor allen Dingen das der Innenstädte wird sehr stark vom Handel geprägt – Probleme des Handels bedeuten automatisch auch Probleme der Städte und erst recht des Stadtmarketings. Im Jahre 2020 dürfte fast ein Viertel des Non-Food-Umsatzes über das Internet laufen, 2030 gar 30%, und damit dem klassischen stationären Handel fehlen. Stadt und Handel sind hier gefordert, um mit aller Macht und schnellstens neue Positionen und Strategien zu beziehen. Der Handel Als Allererstes muss der Handel dafür sorgen, dass er die Finanzen und seine Liquidität sicherstellt, was mittelfristig nur über Kostenminimierung möglich sein wird. Aber um es gleich vorwegzunehmen: Mittelfristig wird er ohne Internet nicht arbeiten können! Er wird auf beiden Hochzeiten tanzen müssen – im stationären Geschäft und im Internet. Dazu bedarf es einer verstärkten Emotionalisierung des gesamten Auftritts bis hin zum Erlebnishandel und ein erheblich erweitertes Angebot von bezahlten (!) Dienstleistungen, um Problemlösungen, die neue Kernkompetenz des Handels, in Zukunft bieten zu können. Das verlangt geeignete Geschäftsformate, die in Zukunft wahrscheinlich wesentlich kleiner werden, da der Handel auf der einen Seite näher an die Wohngebiete der Verbraucher ziehen und auf der anderen Seite Agglomerationen, also Zusammenballungen bilden muss. Wo viel Angebot ist, findet auch noch immer mehr Umsatz statt. Der Handel muss innovativer werden und das bedeutet auch eine stringente Sortimentsüberprüfung bis hin zur Erweiterung und Diversifikation in neue Sortimente. Das Thema „Nutzen statt Besitzen“ rückt immer stärker in den Vordergrund – und das bedeutet den Einstieg in das Thema Finanzierung. Der Handel wird zur Leistungsoptimierung gezwungen durch Outsourcing. Und das heißt nichts anderes, als dass er das Thema „Kooperation“ immer stärker in den Vordergrund schieben muss – Kooperation mit gleich gesinnten Händlern, mit den Verbundgruppen, aber auch immer stärker mit der Industrie. Der vertikale Verbund Handel und Industrie verstärkt durch Internet & Co. wird sicherlich einer der Gewinner in Zukunft sein und bleiben. Nicht jeder Händler wird unbedingt den optimalen E-Shop aufbauen können, um dann die 1.500ste Stecknadel im Heuhaufen zu bilden – die Händler werden sich zu Marktplätzen über die Einkaufsvereinigungen, aber auch zu regionalen Marktplätzen zusammenfinden müssen. Städte & Stadtmarketing Stadt und Handel werden sich verbünden und ihre Kooperation in Zukunft gezielter gestalten müssen zum Aufbau bzw. der Fortführung eines optimalen Stadtmarketings. Die momentane Abwärtsspirale kann nur durch freiwillige Initiativen durchbrochen werden – und zwar freiwilligen Initiativen aller Beteiligten und nicht nur des Handels: Handel + Gastronomie / Vergnügen + Gewerbe + Dienstleistungen + Kunst & Kultur + Verwaltung + Immobilieneigentümer usw. Das „neue“ Stadtmarketing muss dem Stakeholder-Prinzip folgen und alle Beteiligten an den Tisch bringen. Start dazu kann eine Zukunftskonferenz am Ort bilden, an der sich die Beteiligten zur Diskussion zusammenfinden, um anschließend zunächst einmal Vereinbarungen über den Fortgang der Aktivitäten zu treffen. Es geht darum, attraktive Innenstädte zu schaffen – und das heißt mehr als „nur“ Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch Aufenthaltsqualität und Atmosphäre, Kultur und Veranstaltungen, aber auch Dinge wie Sicherheit und Sauberkeit, Gastronomie, öffentliches Grün, Architektur usw. Größere Aufwendungen werden nicht zu vermeiden sein und deswegen ist es wichtig, dass Investoren gefunden werden, die es gelingt, an den Standort und damit auch an das Stadtmarketing zu binden. Das Stadtmarketing muss das Wirtschaftsleben der gesamten Kommune abdecken und so wird es erforderlich sein, das Stadtmarketing aufzuteilen in City-Management, Vorort-Management und zum Teil auch Straßen-Management etc. Es geht dann im Detail um die Gestaltung des öffentlichen Raumes, die Stärkung von Bürgernähe, die Verbesserung des Werbeauftrittes und die Bündelung der Kräfte. Dass Management tritt als Interessenvertretung der Mitglieder auf und organisiert z. B. Events mit Lebensqualität. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist die Integration der Wochen-, Brauchtums- und Weihnachtsmärkte in das gesamte Konzept des Stadtmarketing. Ein immer wichtiger werdender Erfolgsfaktor bei dem gesamten Vorhaben ist der Aufbau von Social-Media-Aktivitäten im Rahmen des Stadtmarketing, um kostengünstig alle Zielgruppen, vor allen Dingen aber die jungen Menschen zu erreichen. Starke Kommunikation nach innen und nach außen mit Nutzenargumentation ist wichtig. Erfolge müssen kommuniziert, Rückschläge analysiert werden. Es muss eine Langfristplanung der Ziele geben, auf deren Basis die jährlichen Aktivitäten geplant werden können. Gemeinschaftliche City-Kundenkarten in Form von Bonuskarten, die die gesteigerte Menge des Einkaufs am Ort bevorzugen, fördern das Ganze. Dazu müssen Banken integriert und möglichst Sponsoren herangezogen werden. Aber es geht nicht nur um Verkaufsförderung, sondern auch um langfristigen Imageaufbau und deshalb ist die Entwicklung einer Corporate Identity (CI) mit Symbol, Farbe, Leitspruch / Teaser durchaus von größerer Wichtigkeit. Es geht insgesamt um klare Konzepte, nicht nur um Ideensammlungen – und dazu muss das Rad nicht jeden Tag neu erfunden werden, sondern die Kooperation mit anderen Kommunen und der Erfahrungsaustausch mit diesen spart immense Kosten. Dabei gilt es, den Erwartungshorizont nicht zu hoch anzusetzen, denn Luftschlösser wird niemand finanzieren können und wollen. Das sind nur einige wesentliche Aspekte der von der Ulrich Eggert Consulting in Köln gerade aktuell herausgegebenen Kurzstudie „ Digitalisierung von Stadt & Handel “, die auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien (http://www.ulricheggert.de/kostenlosestudien) für Interessenten zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. 138 offene Powerpoint-Grafiken können als in sich geschlossener Chart-Vortrag zusätzlich gegen Gebühr bezogen werden.
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current time: 2015-05-30 02:18:49 live
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