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  •  von 
    12.11.2010
    Die Bahnbranche blickt in eine verheißungsvolle Zukunft: Steigende Ölpreise werden die Nachfrage nach Bahnverkehr weiter kräftig ankurbeln. Durch den energieeffizienten und klimaschonenden Personen- und Güterverkehr entwickelt sich auf der Schiene eine der Hauptsäulen für die Mobilität der Zukunft. Diese Entwicklung spiegelt sich auf der Weltleitmesse für Schienenverkehrstechnik InnoTrans wider. Diese war in diesem Jahr größer als jemals zuvor: Zur achten InnoTrans kamen insgesamt 106.612 Besucher aus 110 Ländern. Um die steigende Verkehrsdichte zu sichern und grenzüberschreitende Verbindungen effektiv zu gestalten spielen IT-Lösungen auch im Bahn-Umfeld eine große Rolle. Innovative Hochtechnologie für die Bahnindustrie respektive Bahntechnik ist das Fundament für leistungsfähigen Schienenverkehr und die notwendige Infrastruktur. Der starke Ortsbezug aller Aktivitäten im Schienenverkehr und die Lösungskompetenz von Pitney Bowes Business Insight im Bereich der GSM-R Funknetzverwaltung bescherten dem Ausstellungsstand in Halle 5.1 stetigen Zulauf.  [...]
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  •  von 
    9.11.2010
    arc|planet, die Anwenderkonferenz von arcplan, wächst zu einer globalen Event-Reihe. Unter dem diesjährigen Motto "Break Barriers - Grenzen waren Gestern" haben sich annähernd 1.000 Kunden und Interessenten im Rahmen der Konferenzen in Europa, Asien und Amerika einen Einblick in die neuesten Produktentwicklungen und BI-Lösungen auf Basis von arcplan-Software verschafft.
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  • Nicht immer sitzt der Berater einem einzelnen Kunden gegenüber. Oft genug hat er es mit zwei oder mehreren Gesprächspartnern zu tun - also unter Umständen mit Menschen, die unterschiedliche Meinungen vertreten.
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  • Vereinheitlichte Technologien ermöglichen echte Zusammenarbeit zwischen Fachsbteilung und IT. DataFlux stellte die neue Data Management Platform vor.
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  •  von 
    20.4.2010
    Warum was im ersten Moment ungerecht scheint, bei genauerem Hinsehen viel gerechter ist
    Julius und Justin besuchen beide die 12. Klasse einer Gesamtschule. Julius‘ Papa ist Leiter der Kreditabteilung einer örtlichen Bank, seine Mutter versorgt die beiden Kinder. Justins Mama ist allein erziehende Mutter von drei Kindern. Sie arbeitet als Kassiererin im Supermarkt.
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  •  von 
    30.10.2009
    Gesundheits - PERSPEKTIVEN 10/2009
    Trendthema Healthcare Healthcare ist auch aus Anlegersicht eine rentable Zukunftsbranche. Belegt wird das durch eine im September 2009 durchgeführte Studie. Dabei zeigt sich, dass der Informationsstand das Anlegerverhalten beeinflusst: Je mehr Investoren über den Healthcare-Sektor wissen, desto besser wird die Branche bewertet.
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  • So konzipieren, strukturieren und texten B2B-Unternehmen wirkungsvolle Google AdWords Textanzeigen und Landing Pages
    Praxis statt Theorie: Entdecken Sie anhand konkreter Beispiele aus der IT-Branche, wie Sie als B2B-Unternehmen effektive und kosteneffiziente SEM-Kampagnen entwickeln und realisieren können.
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  • Erstmals seit dem zweiten Weltkrieg sind letztes Jahr in den USA die Ausgaben für Werbebriefe nicht gestiegen, sondern gesunken. Über die Hälfte der US- Unternehmen baut dagegen ihre E-Mail-Marketing-Aktivitäten aus. Mit weniger Budget mehr erreichen, lautet die Devise. Seit zehn Jahren gibt es nun schon professionelles E-Mail-Marketing. Waren es damals noch ein Viertel der unter Vierzigjährigen, die das Medium nutzten, sind es heute neunzig Prozent. Damals war es durchaus möglich, mit selbstgestrickter Software Serienmails zu versenden. Heute haben die Anbieter professioneller E-Mail-Marketing-Systeme jeweils über hundert Mannjahre Erfahrung. Damit stehen unzählige Möglichkeiten bereit, E-Mail-Kampagnen zu optimieren. Die meisten Versandhändler nutzen die Palette der Instrumente, und sie wissen warum: Über ein Viertel des Online-Versandhandelsumsatzes sind auf einen Anstoß per E-Mail zurückzuführen. Obwohl inzwischen knapp fünf Milliarden Euro E-Commerce-Umsatz auf E-Mail-Marketing zurückgeführt wird, gibt es drei Hürden: 1. Die meisten Manager können sich nicht vorstellen, dass Newsletter funktionieren. Warum? Weil sie an sich selbst beobachten, dass sie die meisten ungelesen löschen. Susanne Fittkau hat auf Seite 25 Zahlen, die das Gegenteil beweisen. 2. Die meisten E-Mail-Marketing-Abteilungen leiden unter mangelnder Aufmerksamkeit, weil sie fast kein Budget haben. Klar, dass die Kollegen, die für Tausende von Euro Werbebriefe versenden, mehr Beachtung erhalten. 3. E-Mail-Marketing wird meist nebenher erledigt. Selten ist die Zeit da, all die Optimierungsmöglichkeiten auch zu realisieren, die in diesem Buch beschrieben werden. Und dann gibt es noch eine vierte Hürde: Vielen Marketern ist noch nicht bewusst, wie weit inzwischen der Wissensstand im E-Mail-Marketing fortge- schritten ist. Genau das war der Grund für dieses Buch. Den letzten „Leitfaden E-Mail-Marketing“ konnte ich noch selbst schreiben. Inzwischen ist das Fachwissen dermaßen spezialisiert, dass die einzelnen Detailbereiche nur noch von Spezialisten überblickt werden können. Mein großer Dank geht daher an all die Autoren, die viel Zeit und Mühe investiert haben, um den Stand des Wissens zu ihren jeweiligen Themen zu dokumentieren. Das erste Kapitel dieses Buchs richtet sich an diejenigen, für die E-Mail- Marketing noch Neuland ist. In den Folgekapiteln werden einzelne Detailaspekte vertieft. Das letzte Kapitel umfasst eine Reihe von Praxisbeispielen. Möge dieses Buch dazu beitragen, dass Unternehmen mehr interessante und relevante E-Mails schreiben. Denn auch im Zeitalter von Twitter und Social Web kommt kein Unternehmen darum herum, mit seinen Kunden auch per E-Mail zu kommunizieren. Torsten Schwarz Waghäusel im September 2009
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  • September 1914: Auf einer Insel mitten im Ozean, die nur alle 60 Tage von einem Postdampfer mit Nachrichten versorgt wird, leben einige Engländer, Franzosen und Deutsche in den Tag hinein. Noch immer diskutiert man über die Aufsehen erregende Gerichtsverhandlung gegen Madame Caillaux in Paris – die „breaking news“, welche die Insel mit der zuletzt gelieferten Zeitung erreicht haben. Als sich Mitte des Monats das Postschiff wieder nähert, versammelt sich die ganze Kolonie am Hafen, um schnellstmöglich zu erfahren, welches Urteil gesprochen wurde – und erlebt einen Schock.
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  •  von  | 
    31.8.2009
    Aus Sicht der Vertriebsberatung KP2 GmbH, Herrn Siegfried Kreuzer, Geschäftsführer
    Es geistert durchs Web, durch die Fachpresse und täglich erreichen uns Anfragen dazu: „Wie können wir Neukunden besser und schneller gewinnen, um unsere Umsatzausfälle mit den Bestandskunden zu kompensieren?“ Doch ist das der richtige Weg – das Allheilmittel in der Krise?
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current time: 2014-11-26 02:19:55 live
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