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  • Antwort von Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH zu Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale? von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 12:05:02 RE: ( 3 ) Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale?

    Die Frage nach der Bedeutung eines ERP-Systems in der nahen Zukunft lässt sich nicht so einfach beantworten. Werden heutige Lösungen und zukunftsorientierte Ansätze weitergedacht führt das unweigerlich zu einem anderen ERP-Begriff als wir ihn heute kennen. Ich würde prognostizieren, dass es Systeme mit dem...  mehr

    Die Frage nach der Bedeutung eines ERP-Systems in der nahen Zukunft lässt sich nicht so einfach beantworten. Werden heutige Lösungen und zukunftsorientierte Ansätze weitergedacht führt das unweigerlich zu einem anderen ERP-Begriff als wir ihn heute kennen.

    Ich würde prognostizieren, dass es Systeme mit dem heutigen Zuschnitt gar nicht mehr geben wird. Vielleicht noch nicht im Jahr 2020. Doch schon heute haben wir Schwierigkeiten, die Systemgrenzen von ERP und MES und weiteren Bausteinen einer Unternehmenssoftware voneinander abzugrenzen. Die erwartete zunehmende Autonomie der Planungseinheiten erfordert weiterentwickeltere Kommunikationslösungen zur Integration dieser autonomen Einheiten. Meiner Meinung nach steht noch nicht fest, ob es eine zentrale oder viele miteinander kommunizierende Intelligenzen in den Unternehmen geben wird.

    Der ungebrochene Drang nach der Mobilisierung der Geschäftsprozesse führt zu einem neuen Verständnis insbesondere von Usability und Connectivity. Informationen müssen sicher und jederzeit verfügbar sein und zielgenau dem Anwender präsentiert werden.

    Social Media Komponenten werden eine größere Rolle als heute spielen. Dabei geht es allerdings nicht um Informationsaustausch wie wir ihn aus dem privaten Bereich kennen sondern um die Förderung der Zusammenarbeit von Menschen zur Lösung von Aufgabenstellungen im Produktionsumfeld.  Die Konsolidierung und Verfügbarmachung von „gemeinschaftlichem“ Wissen steht ganz deutlich im Vordergrund.

  • Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu "Mythos Revisionssicherheit" von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 23.4.2014, 10:56:51 Channelpartner "entmystifiziert" revisionssichere Archivierung

    Die Fachzeitschrift Channelpartner "entmystifiziert" die revisionssichere Archivierung.  Der Artikel im Channelpartner, der als erster über den "Mythos Revisionssicherheit" berichtete (Original vom 10.04.2014) wurde nach einem Vorstoss des zitierten Kollegen vom Finanzministerium Kiel, Herr Dirk-Peter Kuballa...  mehr

    Die Fachzeitschrift Channelpartner "entmystifiziert" die revisionssichere Archivierung.  Der Artikel im Channelpartner, der als erster über den "Mythos Revisionssicherheit" berichtete (Original vom 10.04.2014) wurde nach einem Vorstoss des zitierten Kollegen vom Finanzministerium Kiel, Herr Dirk-Peter Kuballa "entmystifiziert", d.h. Überschrift und Teaser wurden geändert. Neuer Titel: "Forderung nach Revisionssicherheit - Muss oder Mythos?" bit.ly/Muss-oder-Mythos. An verbliebene Teile des ursprünglichen Textes wurde eine neue Erläuterung von Herrn Kuballa angefügt: bit.ly/Entmystifizierung
  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:45:49 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen

    Wenn wir in unserem Kundenkreis die realisierten GUARDUS MES-Projekte mit dem Industrie 4.0-Anforderungsprofil vergleichen, gibt es heute schon eine Reihe von Unternehmen, die Industrie 4.0-Elemente realisiert haben. So ist es bereits durchaus üblich, dass sich Produkte mit Einzelidentifikation selbstständig am...  mehr

    Wenn wir in unserem Kundenkreis die realisierten GUARDUS MES-Projekte mit dem Industrie 4.0-Anforderungsprofil vergleichen, gibt es heute schon eine Reihe von Unternehmen, die Industrie 4.0-Elemente realisiert haben. So ist es bereits durchaus üblich, dass sich Produkte mit Einzelidentifikation selbstständig am Arbeitsplatz identifizieren, wodurch der Mitarbeiter auch genaue Informationen über seine nächsten Arbeits- und Produktionsschritte erhält. Darüber hinaus lässt sich jederzeit am System abfragen, wo sich welches Produkt in welchem Verbauungszustand befindet. Diese Echtzeit-Informationen steigern die Transparenz in der Produktion ungemein. Auch das Thema RFID und 3D-Drucker oder die Darstellung von produktionsrelevanten Informationen auf mobilen Geräten sind schon längst umgesetzt. Deshalb wird es unserer Meinung nach mehr darum gehen, diese Elemente vielfältiger und standardisierter einzusetzen sowie die Steuerung der Informationen mittels agiler Systeme intelligenter zu verwenden.

    Erfahrungsgemäss ist anzunehmen, dass sich zunächst die Industrie 4.0-Elemente durchsetzen, die den höchsten Nutzen für den jeweiligen Endkunden darstellen und am ehesten auch in die IT und Prozesslandschaft des Kunden passen.

    Um eine Antwort auf den Zeitstrahl zu geben, geht man hier durchaus von 10 bis 20 Jahren aus. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass beispielsweise Manufacturing Execution Systeme (MES) bereits Anfang dieses Jahrhunderts definiert wurden. Doch nach fast 15 Jahren stellt man noch immer fest, dass viele Industrieunternehmen diese Systeme nur teilweise oder noch gar nicht eingeführt  haben. Diese Firmen werden es jedoch in Zukunft schwerer haben als solche, die bereits ein MES als Plattform für Industrie 4.0-Elemente implementiert haben.

  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:44:59 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft

    Bei der Herstellung komplexer und qualitativ hochwertiger Produkte ist der Faktor Mensch absoluter Keyplayer – und das wird er auch in den innovativen Szenarien von Industrie 4.0 bleiben. Diese Erkentnis ist insbesondere für eine Hochlohnregion wie Deutschland sehr wichtig. Natürlich werden die Themen Bildung, Ausbildung...  mehr

    Bei der Herstellung komplexer und qualitativ hochwertiger Produkte ist der Faktor Mensch absoluter Keyplayer – und das wird er auch in den innovativen Szenarien von Industrie 4.0 bleiben. Diese Erkentnis ist insbesondere für eine Hochlohnregion wie Deutschland sehr wichtig. Natürlich werden die Themen Bildung, Ausbildung sowie kontinuierliche Weiterbildung den Industrie 4.0-Kontext dabei flankierend begleiten. Zudem sollte von der Politik unterstützend sichergestellt werden, dass eine zunehmende Arbeitslosigkeit aufgrund eines zu geringen Bildungsniveaus vermieden wird. Denn unabhängig von der Industrie 4.0-Vision besteht ja bereits heute schon die Diskrepanz zwischen Arbeitslosenzahlen und dem sogenannten Fachkräftemangel.

  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:44:20 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten

    Um sich nicht in der Vielfalt der Möglichkeiten zu verlaufen, ist es für den Endkunden besonders wichtig, Industrie 4.0 als eine Summe von Puzzleteilen zu begreifen, die je nach Anwendungsfall und Unternehmensvision ein individuelles Bild ergeben können. Anders ausgedrückt: Jeder Endkunde sollte – bezogen auf seine...  mehr

    Um sich nicht in der Vielfalt der Möglichkeiten zu verlaufen, ist es für den Endkunden besonders wichtig, Industrie 4.0 als eine Summe von Puzzleteilen zu begreifen, die je nach Anwendungsfall und Unternehmensvision ein individuelles Bild ergeben können. Anders ausgedrückt: Jeder Endkunde sollte – bezogen auf seine Bedürfnisse – genau darauf achten, nur die Elemente aus dem Industrie 4.0-Umfeld zu implementieren, die ihm auch wirklich einen nachweislichen wirtschaftlichen Nutzen bringen. Zu diesen Elementen gehören natürlich auch Dinge wie beispielsweise 3D-Drucker, Mobile Devices wie Smartphones und Tablets aber auch agile Softwaresysteme etc. Der Endkunde sollte zudem darauf achten, dass bei der Implementierung von Industrie 4.0-Elementen seine Prozesse von den  verantwortlichen Mitarbeiter auch in Zukunft beherrschbar bleiben.

  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:43:44 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven

    Neben hardwaretechnischen Entwicklungen hinsichtlich immer kostengünstigeren Speichermedien, Rechenleistungen und Servern, gehört die Möglichkeit des komfortablen, mobilen Datenhandlings zu den wichtigsten Treibern für Industrie 4.0. Bereits heute ist es durchaus üblich, Informationen zeit-, orts- und...  mehr

    Neben hardwaretechnischen Entwicklungen hinsichtlich immer kostengünstigeren Speichermedien, Rechenleistungen und Servern, gehört die Möglichkeit des komfortablen, mobilen Datenhandlings zu den wichtigsten Treibern für Industrie 4.0.

    Bereits heute ist es durchaus üblich, Informationen zeit-, orts- und inhaltsflexibel sowie hochgradig anwenderorientiert auf einem mobilen Endgerät darzustellen. Verbindet man diese Comfortability mit kontinuierlich wachsenden  Speicherkapazitäten sowie der Möglichkeit, jedes Produkt (Maschine, Werkzeug, Material, Transportmittel etc.) kostengünstig mittels Smart Devices zu identifizieren, entsteht eine neue Art der Gerätekommunikation untereinander und somit die Implementierung neuer Steuerungs- und Planungsalogorithmen für die Industrie.

    Sicherlich wird es noch eine gewisse Zeit dauern, bis die Nutzenpotenziale dieser dynamischen und mobilen Welt umfassend erkannt und der entsprechende Wandel  zur Prozessverbesserung in der Industrie vollzogen sein werden.

  • Antwort von Andreas Kirsch, GUARDUS Solutions AG zu Industrie 4.0 und der Standort Deutschland von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 10:43:01 RE: ( 2 ) Industrie 4.0 und der Standort Deutschland

    Als Industrienation mit hohem Exportanteil in die gesamte Welt unterliegt Deutschland stetem Wandel. Dabei gilt es beim Thema „Industrie 4.0“ die Fähigkeit zu entwickeln, Informationstechnologie mit der industriellen Fertigung von Produkten in vielfältiger Form zu verbinden. Insbesondere die Herstellung von komplexen und...  mehr

    Als Industrienation mit hohem Exportanteil in die gesamte Welt unterliegt Deutschland stetem Wandel. Dabei gilt es beim Thema „Industrie 4.0“ die Fähigkeit zu entwickeln, Informationstechnologie mit der industriellen Fertigung von Produkten in vielfältiger Form zu verbinden. Insbesondere die Herstellung von komplexen und qualitativ hochwertigen Produkten bietet hierzu eine hervorragende Plattform, da in diesem Bereich die höchsten Nutzenpotentiale für Industrie 4.0 zu vermuten sind.

    Andere Industrienationen sind ebenfalls dabei, diese neuen Technologien auf die Herstellung von Produkten anzuwenden. Schließlich stehen die erforderlichen Tools (Hardware, Software, Internet, etc) jedem Industriestaat zur Verfügung. Deshalb wird es am Ende auf die zentrale Frage hinauslaufen, wie geschickt jeder einzelne Staat volkswirtschaftlich die Nutzenpotentiale für seine Industrie und deren Anforderungen heben wird.

  • Hinweis von Filipe Felix, NetSkill AG zu agentbase AG | 23.4.2014, 10:01:48 agentbase Forum: Im Fokus Tools und Lösungen, die Entwickler und Consultants im Bereich der Social Collaboration Software unterstützen

    am 08. Mai  findet das nächste agentbase Forum statt, zudem agentbase Sie heute noch einmal recht herzlich einlädt. Im Fokus des technischen Forums stehen Tools und Lösungen, die Entwickler und Consultants im Bereich der Social Collaboration Software unterstützen. Für die Mai Veranstaltung sind zwei spannende Themen...  mehr

    am 08. Mai findet das nächste agentbase Forum statt, zudem agentbase Sie heute noch einmal recht herzlich einlädt. Im Fokus des technischen Forums stehen Tools und Lösungen, die Entwickler und Consultants im Bereich der Social Collaboration Software unterstützen. Für die Mai Veranstaltung sind zwei spannende Themen ausgewählt, die agentbase Ihnen gerne vorstellen möchten:

    IBM Forms Experience Builder: 
    Der IBM Forms Experince Builder ist eine angepasste Self-Service-Anwendung, die es Ihnen in Kürze ermöglicht voll funktionsfähige Webformularanwendungen zu erstellen. Hierzu gehören beispielsweise auch Umfragen und Abstimmungen für IBM Connections (Community-Zugriffsmodell sowie Benachrichtigungen durch Aktivitäts-Streams) sowie Ergänzungen von Web Experiences auf Basis von IBM WebSphere Portal für schnelle Reaktion auf Kundenanforderungen.

    Ausblick auf das IBM WebSphere Portal 8.5:
    IBM WebSphere Portal bietet maßgeschneiderte Unternehmensportalfunktionen, mit denen Sie Ihren Kunden ein hoch personalisiertes Social-Media-Erlebnis ermöglichen können. Erfahren Sie direkt von unserem IBM Experten, Bernd Beilke, welche technischen Neuerungen Sie in der Version 8.5 erwarten.

    Unsere Agenda im Überblick:

      ab 16:45 Uhr:
    Begrüßungskaffee
       
      17:00 Uhr:
    Begrüßung der Gäste
        Jürgen Zirke, Vorstandsvorsitzender der agentbase AG

       
      17:15 Uhr:
    IBM Forms Experience Builder
        Bernd Beilke, Technical Sales IBM Collaboration Solutions, IBM Deutschland GmbH

       
      18:00 Uhr:
    Ausblick: IBM WebSphere Portal 8.5
        Bernd Beilke, Technical Sales IBM Collaboration Solutions, IBM Deutschland GmbH

       
      18:45 Uhr:
        Fragen & Diskussion

       
      ab 19:00 Uhr:
    Imbiss mit Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch
    Veranstaltungsort: agentbase AG, Eggertstr. 7 in 33100 Paderborn.


    Bitte melden Sie sich frühzeitig über folgende Email-Adresse, unter Angabe der Anzahl der teilnehmenden Personen, verbindlich an: forum@agentbase.de. Die Teilnahme ist für Sie selbstverständlich kostenfrei.
  • Antwort von Myriam Jahn, ifm consulting gmbh zu Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 8:51:38 RE: Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen

    Wenn die Anwender sich auf die Industrie 4.0-Situation in besonderer Weise vorbereiten müssen, haben wir – d.h. der Maschinen- und Anlagenbau, die Automatisierungs- und die IT-Branche – etwas verkehrt gemacht. Für den Anwender sollte es leicht sein, Industrie 4.0 umzusetzen, indem wir ihm die Mittel dafür zur...  mehr

    Wenn die Anwender sich auf die Industrie 4.0-Situation in besonderer Weise vorbereiten müssen, haben wir – d.h. der Maschinen- und Anlagenbau, die Automatisierungs- und die IT-Branche – etwas verkehrt gemacht. Für den Anwender sollte es leicht sein, Industrie 4.0 umzusetzen, indem wir ihm die Mittel dafür zur Verfügung stellen.

    Diese Mittel werden eher in 5 als in 15 Jahren da sein. Schon heute sehe ich viele Lösungen, manche im Konzeptstadium, manche, wie der SAP-Connectivity Port, bereits umgesetzt. Die strategische Vorbereitung als Anbieter verlangt aus meiner Sicht insbesondere Offenheit und Transparenz – und dann Geschwindigkeit bei der Innovation.

  • Antwort von Myriam Jahn, ifm consulting gmbh zu Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft von Dr. Winfried Felser | 23.4.2014, 8:50:19 RE: Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft

    Die vierte industrielle Revolution ist nicht der zweite Versuch, CIM einzuführen! Die großen Einsparungen, die man sich erhofft, sind eher darin zu suchen, dass man weniger Management für immer komplexere Produktionssituationen braucht. Das heißt aber auch, das wesentlich mehr Verantwortung wieder auf den...  mehr

    Die vierte industrielle Revolution ist nicht der zweite Versuch, CIM einzuführen! Die großen Einsparungen, die man sich erhofft, sind eher darin zu suchen, dass man weniger Management für immer komplexere Produktionssituationen braucht. Das heißt aber auch, das wesentlich mehr Verantwortung wieder auf den Maschinenbediener übergeht.

    Damit der Maschinenbediener diese Verantwortung wahrnehmen kann, muss die Maschine das leisten, was ein Smartphone schon heute kann:

    • Transparent sein
    • Verständlich sein
    • Einfach zu bedienen
    • Fehlertolerant
    • Etc.

    Industrie 4.0 kann so für alle Regionen eine Chance darstellen: Je besser die Ausbildung des Maschinenbedieners, desto geringer der Anspruch an die Maschine. Je höher die Investition in die Maschine, desto geringer der Anspruch an den Bediener.

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