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  • Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier, kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 8.4.2014, 12:45:56 Wem sind Rangunterschiede im beruflichen Umfeld wichtiger: Frauen oder Männern?

    Bild von glsims99, veröffentlicht unter cc-Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/ Eine Studie (Benenson, J.F., 2014) kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Die Datenbasis finde ich ganz pfiffig. Der Autor dieser Studie nahm sich Publikationen aus vier Jahren, die von Professoren und...

    Bild von glsims99, veröffentlicht unter cc-Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/ Eine Studie (Benenson, J.F., 2014) kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Die Datenbasis finde ich ganz pfiffig. Der Autor dieser Studie nahm sich Publikationen aus vier Jahren, die von Professoren und Professorinnen (von 50 nordamerikanischen Universitäten) gemeinsam mit einem Co-Autor des selben Geschlechts geschrieben wurden. Um in die Studie eingeschlossen zu werden, musste es am jeweiligen Institut mindestens eine/n Kollegen/in des gleichen Geschlechts mit dem selben professoralen Status geben. Dann wurde die Grundwahrscheinlichkeit dafür berechnet, dass an diesem Institut zwei Professoren gleichen Geschlechts gemeinsam einen Artikel veröffentlichen. Die gemeinsame Publikation wurde als objektive Messung für kooperatives Verhalten definiert. 1. Ergebnis Für den Fall einer gleichgeschlechtlichen Co-Autorenschaft zweier Professoren konnte J.F. Benson keinen Geschlechterunterschied finden. D.h. Professoren kooperieren mit ihren männlichen Kollegen mit der selben Wahrscheinlichkeit, wie es Professorinnen mit ihren weiblichen Kolleginnen tun. Dies ist nicht der überraschende Teil der Studie. Der kommt jetzt. 2. Ergebnis Im Kontrast dazu fand der Autor dieser Studie, dass männliche Professoren mit ihren hierarchisch untergebenen Assistenten signifikant häufiger kooperieren, als dies die weiblichen Professorinnen mit ihren Assistentinnen tun. Sie scheinen (unter Berücksichtigung der Grundwahrscheinlichkeiten) die Kooperation mit anderen Frauen in der Tendenz eher zu meiden, sofern diese einen geringeren Status haben, als sie selbst. Für mich sind diese Ergebnisse unerwartet, wenngleich es anscheinend eine empirisch abgesicherte Tendenz gibt, dass Männer tatsächlich häufiger mit Personen des gleichen Geschlechts sowie niedrigerem Rang kooperieren. Hat jemand Hypothesen, warum dies so ist?
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 8.4.2014, 11:46:39 Versuchung

    Die Zinsen sind weiterhin niedrig, das Interesse am Immobilienerwerb deshalb groß wie nie. Und so manch einer wagt dann diesen Schritt sogar ganz ohne Eigenkapital. Gerade junge Familien, die Platz brauchen und aus der zu klein gewordenen Stadtwohnung mit einem kleinen Häuschen im Neubaugebiet in der Peripherie...

    Die Zinsen sind weiterhin niedrig, das Interesse am Immobilienerwerb deshalb groß wie nie. Und so manch einer wagt dann diesen Schritt sogar ganz ohne Eigenkapital. Gerade junge Familien, die Platz brauchen und aus der zu klein gewordenen Stadtwohnung mit einem kleinen Häuschen im Neubaugebiet in der Peripherie liebäugeln, hatten im Regelfall noch nicht genügend Zeit zum Aufbau von Eigenkapital. Aber gerade in dieser Konstellation ist eine Fremdfinanzierung vergleichsweise teuer. So liegt der Zinssatz bei 100 Prozent im Regelfall schon einen Prozentpunkt über dem bei einer 60-Prozent-Finanzierung (s. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. März 2014, S. 29).  Warum dieser “satte” Aufschlag? Weil aus Sicht der Banken solche Finanzierungen riskant sind. Die Zinsen können steigen, was bei Prolongation zu deutlich höheren monatlichen Belastungen führen kann. Der Hauptverdiener kann berufsunfähig oder vorübergehend arbeitslos werden. Die Unterhaltung einer Immobilie ist teurer als so manch einer glaubt. Und die Immobilienpreise sind derzeit aufgrund der hohen Nachfrage sehr hoch, was für den Fall einer später notwendigen Veräußerung mit einem hohen Wertverlust verbunden sein kann. Der Veräußerungserlös reicht dann ggf. nicht aus, um ein Restdarlehen zu tilgen. Was bedeutet dies? Gerade der Immobilienerwerb sollte sorgfältig durchdacht und geplant werden. Je höher der Eigenkapitalanteil und je höher die monatliche Tilgungsrate, desto günstiger der Zinssatz. Und wer sich dann trotz Darlehensrate auch noch die notwendige Absicherung des Arbeitseinkommens mit einer auskömmlichen Berufsunfähigkeitsversicherung und die Absicherung der Familie mit einer angemessen hohen Risikolebensversicherung leisten kann, hat im Grund schon fast alles richtig gemacht.  
  • Blog-Eintrag von Frank Schabel, Hays AG Hays - Blog zur Arbeitswelt | 8.4.2014, 11:11:03 Zeitarbeit: Gemeinsam sind wir stark

    Hays ist sehr lange verbandspolitisch neutral gewesen. Im Zuge der zunehmenden Bestrebungen, unsere Branche immer mehr und vor allem enger zu regulieren, haben wir uns nun entschieden, uns in der iGZ zu engagieren. Wir haben uns für die iGZ entschieden, weil wir sie als jungen, kompetenten und flexiblen sowie...

    Hays ist sehr lange verbandspolitisch neutral gewesen. Im Zuge der zunehmenden Bestrebungen, unsere Branche immer mehr und vor allem enger zu regulieren, haben wir uns nun entschieden, uns in der iGZ zu engagieren. Wir haben uns für die iGZ entschieden, weil wir sie als jungen, kompetenten und flexiblen sowie erfolgreichen Verband für die Zeitarbeit kennen- […]
  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann, lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 8.4.2014, 11:07:35 Personal als operativer Faktor

    Nachdem ich in der letzten Woche bereits Zeit als schwer zu verändernden, operativen Faktor beschrieben habe, soll es heute um Personal gehen. Personal, neudeutsch auch Human Ressources/ Capital oder einfach nur HR/ HC, ist nicht nur der wichtigste operative Faktor. Er ist in der Regel auch der größte Aufwandsfaktor. Dies...  mehr

    Nachdem ich in der letzten Woche bereits Zeit als schwer zu verändernden, operativen Faktor beschrieben habe, soll es heute um Personal gehen. Personal, neudeutsch auch Human Ressources/ Capital oder einfach nur HR/ HC, ist nicht nur der wichtigste operative Faktor. Er ist in der Regel auch der größte Aufwandsfaktor. Dies gilt insbesondere in Deutschland, wo über 30 Millionen Erwerbstätige im Dienstleistungssektor tätig sind. Dem wichtigsten “Produktionsfaktor” wird auch die größte Aufmerksamkeit geschenkt – sollte man zumindest meinen. Der Blick in die Unternehmen zeigt aber leider zu oft das Gegenteil: Transparentes Handeln des Managements gegenüber der Belegschaft? Fehlanzeige. Dialog mit den Mitarbeitern vor anstehenden, weitreichenden Entscheidungen? Um Gottes Willen! Das ist nicht nur schade, sondern schadet der Unternehmenskultur. Weiterlesen...
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 8.4.2014, 10:52:07 Erfolg in der digitalen Zukunft

    Drei neue Studien im Bank Blog   Internet und digitale Revolution haben zahlreiche Veränderungen für Menschen wie für Unternehmen mit sich gebracht. Die heute vorgestellten Studien geben Hinweise, wie damit umgegangen werden kann, um den Erfolg zu sichern.   Ausführlich und mit Bezugshinweisen im...  mehr

    Drei neue Studien im Bank Blog

     

    Internet und digitale Revolution haben zahlreiche Veränderungen für Menschen wie für Unternehmen mit sich gebracht. Die heute vorgestellten Studien geben Hinweise, wie damit umgegangen werden kann, um den Erfolg zu sichern.

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12419

     

     

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  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 8.4.2014, 10:21:26 Kann man mit Werten Geld verdienen?

    Der 39. Congress der Controller am 19./20. Mai in München, das große Treffen der deutschsprachigen Controlling-Gemeinschaft in diesem Jahr, hat wieder ganz Besonderes zu bieten. Dem Eröffnungstag, u.a. mit der Keynote von Roland Koch, ControllerPreis-Verleihung und nachmittags vier Themenzentren, folgt der zweite...

    Der 39. Congress der Controller am 19./20. Mai in München, das große Treffen der deutschsprachigen Controlling-Gemeinschaft in diesem Jahr, hat wieder ganz Besonderes zu bieten. Dem Eröffnungstag, u.a. mit der Keynote von Roland Koch, ControllerPreis-Verleihung und nachmittags vier Themenzentren, folgt der zweite Congress-Tag traditionell mit weiteren „besonderen Themen“ hochkarätiger Referenten. So wird am 20. Mai zum Auftakt Robert Ottel, Mitglied des Vorstands, voestalpine AG, unter der Überschrift „Wir spielen immer, und wer es weiß, ist klug“ (Schnitzler) „Die Rolle des Controllers und des CFO“ erörtern. Es folgen Vorträge von Dr. Johannes Lattwein, Leiter Corporate Finance & Treasury, Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Leiter Finanzwirtschaftliche Konzernplanung & Controlling, Porsche Automobil Holding SE, von Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Dieter Spath, Vorstandsvorsitzender, WITTENSTEIN AG, Gerard van Kesteren, CFO, Kühne + Nagel International AG, bevor der Sozialethiker Prof. Clemens Sedmak vom King’s College London mit seinem Vortrag: „Kann man mit Werten Geld verdienen?“ den erwarteten 600 Gästen einige Denkanstöße mit auf den Heimweg geben wird. Zur Veranstaltungsseite: http://www.controllerverein.com/CC.154162.html
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH Business-Cloud | 8.4.2014, 7:00:46 „Aus die Maus“: Windows XP

    – Windows XP: Heute Beerdigung eines Scheintoten – „Aus die Maus“, „Wir sind unfassbar“ und „Ich mach mich vom Acker“ – das sind drei Bücher von Dr. Christian Sprang voll von skurrilen Todesanzeigen. Eine kleine Auswahl davon findet sich auf seiner Todesanzeigensammlung-Website. Sie fragen sich, warum wir...

    – Windows XP: Heute Beerdigung eines Scheintoten – „Aus die Maus“, „Wir sind unfassbar“ und „Ich mach mich vom Acker“ – das sind drei Bücher von Dr. Christian Sprang voll von skurrilen Todesanzeigen. Eine kleine Auswahl davon findet sich auf seiner Todesanzeigensammlung-Website. Sie fragen sich, warum wir ausgerechnet mitten im Frühling, wo doch Natur und Lebensgeister wieder erwachen, über Tod und Sterben sprechen – können wir damit nicht bis zum nächsten Totensonntag Ende November warten? Leider nein, denn heute gibt es eine Promi-Beerdigung: Windows XP wird zu Grabe getragen. 13 glückliche Jahre waren ihm auf dem IT-Markt vergönnt, doch mit dem heutigen Tag heißt es „Aus die Maus“ Am 8. April 2014 beendet Microsoft den Support für seinen Bestseller Windows XP. Und das, obwohl XP mit „29,23 Prozent Weltmarktanteil noch immer die Nummer 2 unter allen Betriebssystemen [ist], weit vor seinen aktuellen Nachfahren Windows 8 (6,63 Prozent) und Windows 8.1 (3,95 Prozent, alle Zahlen NETMARKETSHARE)“. Das heißt: Windows XP wird sich mit dem heutigen Tag nicht „vom Acker machen“, was auch Microsoft erkannt und daher eine Gnadenfrist eingeräumt hat, zumindest was die Malware-Updates anbelangt. Damit hat XP wohl noch über ein Jahr den Status „scheintot“. Details dazu lesen Sie im „format.at“-Beitrag „Das Ende von Windows XP – zehn Fragen und Antworten“ … – Bei Geldautomaten spielt Betriebssystem kaum eine Rolle – Man sollte sich mal vergegenwärtigen, wie viele Scheintote da eigentlich noch (rum)laufen: „Analysten gehen von rund 2,5 Milliarden Computern weltweit aus, das würde bedeuten, dass rund 750 Millionen PCs weltweit bis heute auf Windows XP laufen.“ Nicht zu vergessen, dass Windows XP ja nicht nur das Lebenselixier für PCs ist – sondern auch für Geldautomaten. „Laut einem Bericht der Businessweek laufen immer noch 95 Prozent aller etwa drei Millionen Geldautomaten weltweit mit Windows XP.“ Funktionieren die etwa ab heute nicht mehr? Die Antwort der deutschen Kreditwirtschaft dazu lautet: „Da die Geldautomaten in Deutschland nicht am Internet hängen, spielt die Art des Betriebssystems […]  keine Rolle. Alle Geldautomaten, die die Deutsche Kreditwirtschaft nutzt, sind von dieser geprüft und abgenommen.“ Was aber, wenn man einen mit Schadsoftware präparierten USB-Stick in einen Geldautomaten steckt? Bloß gut, dass sich zumindest in Deutschland die Schnittstellen „ausschließlich im rückwärtigen Bereich des Automaten“ befinden, der „nicht ohne weiteres zugänglich“ ist. Was man tun müsste, um an das Betriebssystem eines Automaten zu kommen, lesen Sie im „heise.de“-Bericht „95 Prozent aller Geldautomaten laufen mit Windows XP“ … – Cloud: ISO 27001 besser als Vertrauen – Vertrauen Sie also darauf, dass Sie auch nach dem Ende von Windows XP problemlos von Ihrem Automaten die gewünschten Scheinchen ausgespuckt bekommen. Am besten Sie probieren es gleich mal aus. Oder gehören Sie auch zu den deutschen Bedenkenträgern, deren Zahl täglich wachsen soll? Zumindest in punkto Cloud zeichnet sich derzeit laut „Cloud-Monitor 2013“ ein solcher Trend ab: „44 Prozent der deutschen Unternehmen stehen […] dem Cloud Computing tendenziell misstrauisch und ablehnend gegenüber. Sie fürchten vor allem einen möglichen Datenverlust, Schwierigkeiten bei der Integration in Inhouse-Lösungen sowie Unsicherheiten bei bestehenden rechtlichen und regulatorischen Bestimmungen.“ Im Gegensatz zu Geldautomaten ist jedoch bei der Cloud nicht nur das „Prinzip Vertrauen“ angesagt, sondern es gibt das ISO 27001 Zertifikat. Damit können Cloud-Anbieter (wie wir) „ihren Kunden garantieren, dass ihre sensiblen Daten durch geprüfte Richtlinien und Prozesse auf höchstem Niveau geschützt werden.“ Mehr dazu lesen Sie im „silicon.de“-Beitrag „Vertrauenssache Cloud Computing“ von Rico van Leuken, Director Business Consulting des Supply-Chain-Spezialisten E2open.
  • Blog-Eintrag von Gero Hesse, medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 8.4.2014, 6:43:35 Henner Knabenreich lädt ein: mit Frechmut, Nachhaltigkeit und Klimaneutralität entspannt netzwerken

    Er ist in der HR Bloggerszene mit seiner kritischen Meinung ein Unikat und stößt nicht immer nur auf Gegenliebe. Aber genau das ist auch einer der USPs von Henner Knabenreich, der mit seinem Blog “personalmarketing2null” von HRM Manager bei den HR Excellence Awards als HR-Blogger des Jahres 2013 ausgezeichnet wurde...

    Er ist in der HR Bloggerszene mit seiner kritischen Meinung ein Unikat und stößt nicht immer nur auf Gegenliebe. Aber genau das ist auch einer der USPs von Henner Knabenreich, der mit seinem Blog “personalmarketing2null” von HRM Manager bei den HR Excellence Awards als HR-Blogger des Jahres 2013 ausgezeichnet wurde (und an dem Abend zeitgleich...
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher, ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 7.4.2014, 20:11:56 PDW: Index Organisation in der Praxis

    Eine der großen Stärken der PDW ist der Clustered Columnstore Index (CCI). Allerdings beherbergt diese Funktion auch einige Tücken. Ein großer Performance Killer ist der Delta Store. Hier werden Datensätze abgelegt, die vorerst nicht in den Column Store überführt werden und somit nicht von den Vorteilen profitieren können...

    Eine der großen Stärken der PDW ist der Clustered Columnstore Index (CCI). Allerdings beherbergt diese Funktion auch einige Tücken. Ein großer Performance Killer ist der Delta Store. Hier werden Datensätze abgelegt, die vorerst nicht in den Column Store überführt werden und somit nicht von den Vorteilen profitieren können (u.a. sehr gute Komprimierung, schnelle Abfrage-Performance). Dieses Problem zeigt noch größere Auswirkungen auf die Leistung, wenn neben dem CCI, Partitionen in die Tabellenstruktur einfließen. Der Delta Store wird pro Partition auf den Distributionen aufgebaut. Da erst ab einer Zeilenanzahl von ca. 100Tsd in den CCI komprimiert wird, können sich schnell große Datenmengen ergeben, die nicht von den Eigenschaften des CCI profitieren. Ein einfaches Beispiel: 2 Compute Nodes => 16 Distributionen bei 2 Partitionen => 32 Deltastores macht bei 100Tsd Datensätzen pro Delta-Store insgesamt 3,2mio Datensätze. Das Problem verschärft sich mit zunehmender Anzahl an Partitionen. In unserem Fall sind Partitionen notwendig um einen schnellen Ladevorgang mittels Partition-Switching gewährleisten zu können. Zur Optimierung ist es daher sinnvoll, den Delta Store regelmäßig aufzuräumen. Vorab möchte ich kurz auf den Delta Store und einige seiner Eigenschaften eingehen. Einen guten Überblick über den Inhalt des Delta Stores liefert die System-View sys.pdw_nodes_column_store_row_groups . Diese beinhaltet neben sämtlichen CCI der Datenbank auch eine Übersicht über den Zustand der betroffenen Partitionen und die Anzahl an enthaltenen Datensätzen je Distribution. Die unterschiedlichen Zustände werden auf „Open“, „Closed“ oder „Compressed“ gesetzt. „Compressed“ wird genutzt um die Partitionen zu markieren die bereits in den CCI überführt werden konnten. Die Stellen markiert mit „Closed“ haben die maximale Anzahl an Zeilen erreicht und werden asynchron in den CCI verschoben (Hintergrundprozess „Tuple Mover“). Für uns Interessant sind die mit „Open“ gekennzeichneten Sparten. Diese können mittels folgender Abfrage identifiziert werden. create table #Reorganisation with (distribution=replicate, location=user_db) AS SELECT   LogicalTableName,   partition_number,   row_number()over(order by rows_per_partition desc,partition_number,LogicalTableName) as rownumber FROM     (SELECT       object_name(IndexMap.object_id) AS LogicalTableName,       CSRowGroups.partition_number,       sum(CSRowGroups.total_rows) rows_per_partition     FROM sys.objects AS o     JOIN sys.indexes AS i     ON o.object_id = i.object_id     JOIN sys.pdw_index_mappings AS IndexMap     ON i.object_id = IndexMap.object_id     AND i.index_id = IndexMap.index_id     JOIN sys.pdw_nodes_indexes AS NI     ON IndexMap.physical_name = NI.name     AND IndexMap.index_id = NI.index_id     JOIN sys.pdw_nodes_column_store_row_groups AS CSRowGroups     ON CSRowGroups.object_id = NI.object_id     AND CSRowGroups.pdw_node_id = NI.pdw_node_id     AND CSRowGroups.index_id = NI.index_id     WHERE CSRowGroups.state_description =’OPEN’     –And o.name = ”     Group By       object_name(IndexMap.object_id),       CSRowGroups.partition_number ) ixinfo Diese Zeilen entsprechen noch nicht im CCI abgelegten Datensätzen. Daher unsere Ansatz über ein Index Rebuild sämtliche mit „Open“ gekennzeichneten Delta Stores aufzulösen. An dieser Stelle möchte ich auf den Blogeintrag meines Kollegen Hilmar Buchta verweisen (using-cursors-in-pdw), da die Idee für den Cursor diesem Beitrag entstammt. Im Prinzip fragen wir den Tabellennamen und die mit “Open“ gekennzeichneten Partitionsnummer ab, die sich noch im Delta Store befinden. Die Anzahl Zeilen werden auf Partitionslevel summiert, da sich diese auf die Distributionen verteilen. Die Row_Number() im übergeordneten Select dient dem späteren Iterationsdurchlauf als Selektionskriterium. Die Partitionen werden anhand der Anzahl der enthaltenen Datensätze absteigend sortiert, so dass mit der größten Partition begonnen werden kann. declare @maxrows int; declare @i int; declare @sql nvarchar(255); set @maxrows=(Select count(*) from #Reorganisation); set @i=1 while (@i
  • Blog-Eintrag von Dipl. Volkswirt Andreas W. Korth, GOOD GROWTH INSTITUT für globale Vermögensentwicklung mbH Bewusste Finanzberatung - Blog | 7.4.2014, 13:51:24 Exklusiver Börsenausblick April 2014

    Von Heinrich Giesbrecht, Gründungsgesellschafter der Giesbrecht & Golombek VermögensManagement GmbH   Eine Strategie bei der Geldanlage ist nicht alles – man braucht auch die Disziplin, sich daran zu halten. Dieses Bonmot ist so wahr wie die Erkenntnis, dass 99 von 100 Anlegern, die nach ihrem...

    Von Heinrich Giesbrecht, Gründungsgesellschafter der Giesbrecht & Golombek VermögensManagement GmbH   Eine Strategie bei der Geldanlage ist nicht alles – man braucht auch die Disziplin, sich daran zu halten. Dieses Bonmot ist so wahr wie die Erkenntnis, dass 99 von 100 Anlegern, die nach ihrem Bauchgefühl vorgehen, auf Dauer scheitern. Gleichwohl lassen sich die meisten …
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