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  • IDL feiert zehnjähriges Bestehen in der Schweiz   Die IDL -Unternehmensgruppe ist seit zehn Jahren mit eigener Tochtergesellschaft in der Schweiz aktiv. Die Mission: Moderne Lösungen für die Unternehmenssteuerung und Konzernkonsolidierung mit fokussierter Abbildung landesspezifischer Fach-Charakteristika.   Schmitten, 25. Juni 2014 – Zehn Jahre IDL Schweiz AG: Am 28.06.2004 fiel der Startschuss für die in Spreitenbach, Kanton Aargau, ansässige Schweizer Tochtergesellschaft der IDL -Unternehmensgruppe. Das heute zehnköpfige Team startete zunächst mit dem Schwerpunkt Konzernkonsolidierung und deckt heute die gesamte Palette des Business Performance Managements ab. Zum Lösungs- und Leistungsspektrum des Unternehmens zählen dabei professionelle Beratung, Projektierung und Implementierung von Lösungen rund um Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence, bis hin zu umfassenden Schulungs- und Support-Services für eine nachhaltige Kundenbetreuung. Rund 70 Unternehmen und Institutionen aus unterschiedlichsten Branchen, darunter die Stadtpolizei Zürich, das Grand Resort Bad Ragaz und JURA, gehören heute zum IDL -Kundenkreis in der Schweiz. Sie alle nutzen das breite und moderne Angebot des BPM- und BI-Spezialisten, das auch landesspezifische Charakteristika beispielsweise bei den Rechnungslegungsnormen in idealer Weise bedient. Besonders der Zugriff auf vor-Ort-ansässige Beratungsprofis sowie das fachlich fundierte und lokal geprägte Know-how wird im Kunden-Clientel sehr geschätzt. Mit den neuen Releases der IDL -Software-Suite stehen zudem interessante Möglichkeiten für die Abbildung moderner Anforderungen an Finanzmanagement und Controlling, gerade auch im Hinblick auf Mobile, Web und Cloud zur Verfügung.   „Zehn Jahre IDL Schweiz sind für uns ein guter Anlass, auf eine von Beginn an erfolgreiche Zeit zurückzuschauen, mit Tatkraft, Energie und innovativer Technologie in die nächsten Jahre zu starten und die Kundenzahl weiter auszubauen. Mit unserem engagierten, fachlich höchst versierten Team und unserem umfassenden Angebot bestehend aus professionellen Services und leistungsstarker Software sind wir dabei optimal auf die Zukunft vorbereitet“, kommentiert Horst Wieser, Geschäftsführer der IDL Schweiz AG.   Die IDL -Unternehmensgruppe, in Deutschland in Schmitten bei Frankfurt/Main ansässige und mit Tochtergesellschaften in Österreich, der Schweiz und in Frankreich vertreten, zählt zu den führenden Anbietern für das ganzheitliche Business Performance Management. Gruppenweit beschäftigt das Unternehmen aktuell über 130 Mitarbeiter. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf die fachliche Kompetenz der Lösungen und Software von IDL .  .
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  • Die Personaleinsatzplanung wird bis 2020 keine Spezialdisziplin sondern eine Commodity-Lösung für die Unternehmen bedeuten. Unternehme ohne PEP (J) werden Probleme bekommen und vor allem im Recruiting inkl. der Nachfolgeregelung bei ständiger erforderlicher Weiterqualifizierung an Ihre Grenzen stoßen. Wir bauen unsere PEP-Systematik kontinuierlich aus und integrieren aktuell im Rahmen von zwei Hochschulprojekten innovative IT-Methoden in unsere Lösung. Die optimierte Bereitstellung eines effizienten Reportings inkl. Themen-Dashboards sind weitere wichtige Bausteine im Rahmen unserer Weiterentwicklung. Unsere Kunden werden bis 2020 mit Hilfe unseres Systems und unseres Beratungskonzepts „Nachhaltiges und achtsames Prozessmanagement“ eine sehr moderne erfolgreiche Lösung im Einsatz haben, die sowohl die Unternehmenseffektivität als auch den Faktor Mensch gleichermaßen berücksichtigt.
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  • Die Bedeutung der Personaleinsatzplanung in den deutschen Unternehmen hat vor allem in den letzten zwei Jahren einen immer höheren Stellenwert erhalten. Wir merken dies vor allem in unserem Hause an dem sprunghaften Nachfrageanstieg von Interessenten an die entsprechende Systematik inkl. Beratung. Unternehmen mit hohen Nachfrageschwankungen und z.T. intensivem Personaleinsatz (z.B. Logistikdienstleister, Service Center, Handelsketten, E-Commerce) sind bei diesem Thema bereits sehr gut aufgestellt und haben die integrierte Personaleinsatzplanung weitestgehend optimiert bzw. automatisiert. Im KMU Umfeld erfolgt die Planung im hohen Maße manuell oder mit Hilfe von Excel-Listen. Es ist jedoch auffällig, dass die Planung in diesem Bereich sehr persönlich und mit Bedacht erfolgt. Natürlich gibt es aber immer wieder Chefs, die die Planung nur nach den Firmenbedürfnissen ausrichten und z.B. Urlaubsanfragen erst sehr spät freigeben. Das ist ein einfaches aber leider immer noch typisches Beispiel für Mitarbeiter-Demotivation. Eine Skala-Angabe nach dem Muster des „Perfekten Dinners“ finde ich schwierig; eine 4 mit Tendenz zur 5 kann ich als persönliche Meinung angeben. Die Personaleinsatzplanung kann in Zukunft durch die enorm gestiegene Prozesskomplexität und die individuellen Bedürfnisse der MitarbeiterInnen nicht mehr ohne Systemunterstützung optimal und nachhaltig erfolgen. Das Personal muss die Möglichkeit haben, aktiv in den Einsatzplanungsprozess eingebunden zu werden. Hier bieten vor allem die verfügbaren IT-Technologien hervorragende Möglichkeiten.
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  • Der Demographische Wandel, die „neuen“ Anforderungen der Generation Y (und dann auch bald Z) an die Unternehmen sowie die langfristige Integration älterer ArbeitnehmerInnen sind die zukünftigen zentralen Themen im Personalmanagement mit den entsprechenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung (PEP). Die Personaleinsatzplanung wird aktuell in den Unternehmen maßgeblich zur effizienten Reaktion auf Bedarfsschwankungen, zur Steigerung der Planungsqualität und zur Vereinheitlichung des Planungsprozesses eingesetzt. Weitere wichtige Faktoren sind Flexibilität der Einsatzplanung und die Transparenz durch die Bereitstellung von HR-KPIs aus den eingesetzten PEP-Systemen. Zukünftig wird die Einsatzplanung einen wesentlichen Einfluss auf die Motivation, Zufriedenheit und Stimmung der MitarbeiterInnen ausüben. Eine ausgewogene Planung kann vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sehr gut unterstützen. Für Young Professionals ist dies bereits jetzt ein wichtiger Punkt bei der Auswahl des zukünftigen Unternehmens. Die Beanspruchung und Ermüdung des Personals kann ebenfalls durch PEP-Systeme reduziert werden. Nachhaltige Schicht- und aktive Arbeitsplatzwechsel unterstützen vor allem die immer wichtiger werdenden Ergonomie-Herausforderungen in den technischen und kaufmännischen Bereichen der Firmen.
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  • Welche besonderen Herausforderungen für die nachhaltige Führung stellt Social Media für das Top-Management dar? Welche Rolle spielt dabei die Führungskommunikation?
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  • Employer Branding – zwei Wörter, die seit Jahren für eine immer wichtiger werdende Art der Markenbildung stehen: Das Erschaffen einer Arbeitgebermarke zur Steigerung der Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber. Wie Employer Branding funktioniert und welche Schritte zu einem erfolgreichen Employer Branding Prozess führen, können Interessenten sich nun auch in einem Videoseminar aneignen. Ein Videoseminar ist ein attraktives, kompaktes Seminarformat, in dem komprimiertes Wissen in gut verständlicher Form vermittelt wird. Die Haufe Akademie bietet nun zum ersten Mal ein Videoseminar zum Thema Employer Branding an. Referent ist Gunther Wolf, der seit Jahren erfolgreicher Referent von Präsenzseminaren der Haufe Akademie zum Thema Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität ist. Sein Fachwissen zum Thema des Videoseminars hat Gunther Wolf kürzlich auch in einem Buch über Employer Branding zusammengefasst. Warum ist Employer Branding so wichtig? Employer Branding ist besonders für die Unternehmen sinnvoll, die bereits in puncto Mitarbeiterbindung auf einem guten Weg sind. Insbesondere manche kleine und mittlere Unternehmen sind bei der Mitarbeiterbindung bereits gut aufgestellt. Wenn sie jedoch passende neue Mitarbeiter suchen, haben diese weniger bekannten “Hidden Champions” es zumeist schwer, sich gegen die Konkurrenz der bekannteren und vermeintlich besonders attraktiven Großunternehmen zu behaupten. Hier setzt das Employer Branding ein, bei dem eine authentische Arbeitgebermarke erschaffen wird. In einer zentralen Kernaussage, der Unique Employer Value Proposition (UEVP), können solche Unternehmen potenziellen Bewerbern ihre Vorzüge kurz und knapp vermitteln. Dann brauchen sie diese Arbeitgebermarke nur noch auf den Medienkanälen zu verbreiten, die ihre Zielgruppen am meisten nutzen. Videoseminar – Referentenvortrag und Zusammenfassung direkt verfügbar Welche Einzelschritte in einem solchen Employer Branding Projekt nötig sind, erfahren die mit dem Thema Employer Branding betrauten Verantwortlichen im Unternehmen ganz einfach in diesem Videoseminar. Ein solches Videoseminar besteht stets aus einem aufgezeichneten Vortrag des Referenten – hier Gunther Wolf – zum jeweiligen Thema in Kombination mit Folien, die die wesentlichen Inhalte zusammenfassen. Im Gegensatz zu einem Onlineseminar, das die Teilnehmer nach Anmeldung an einem festgelegten Zeitpunkt live im Word Wide Web verfolgen, kann ein Videoseminar nach der Buchung sofort abgerufen werden. So wird notwendiges Fachwissen direkt dann verfügbar, wenn es benötigt wird: 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag und an jedem Ort, der über einen Internetzugang verfügt. Videoseminar Employer Branding jederzeit und überall Das bei der Haufe Akademie als e-Seminar bezeichnete Videoseminar Employer Branding dauert ca. 60 Minuten und kostet als Einzel-Lizenz nur 98,- Euro zzgl. MwSt. (Stand Juni 2014). Für Unternehmen werden auch Mehrfach-Lizenzen angeboten. So können Unternehmen das Videoseminar zum Thema Employer Branding ausgewählten Mitarbeitergruppen oder allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Nach der Buchung des Videoseminars erhält jeder Teilnehmer einen Zugang zu seiner persönlichen Lernumgebung bei der Haufe Akademie und kann dort auf das Videoseminar Employer Branding zugreifen. Nach der Freischaltung des Zugangs kann der Teilnehmer innerhalb der zwölfmonatigen Lizenzlaufzeit das Videoseminar Employer Branding. Bequeme Navigation im Videoseminar Employer Branding Eine komfortable Navigationsleiste ermöglicht es der Teilnehmerin oder dem Teilnehmer, im Videoseminar gezielt die Inhalte zum Employer Branding anzusteuern, die sie oder ihn besonders interessieren. Welche technischen Voraussetzungen für die optimale Nutzung des Videoseminars notwendig sind, erfahren Interessenten direkt auf der Website der Haufe Akademie unter der Rubrik FAQ e-Seminar. Wie bei jedem Seminar mit Gunther Wolf, erhalten auch die Teilnehmer des Videoseminars Employer Branding eine Teilnahmebescheinigung. Links: - Zum Trailer auf dem youtube Employer Branding Channel: Videoseminar Employer Branding   http://www.youtube.com/watch?v=gJ12SKT3tsc (http://www.youtube.com/watch?v=gJ12SKT3tsc) - Weitere Employer Branding Videos   http://branding-employer.de/employer-branding-videos/ (http://branding-employer.de/employer-branding-videos/) Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info Internet: mitarbeiterbindung.info
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  • Sehr geehrte Leser, Sie möchten wissen, was abseits der offiziellen Unternehmenskommunikation im Hause Materna passiert? Mit welchen Technologien befassen sich unsere Experten? Warum ist es so spannend für die Kolleginnen und Kollegen, bei uns zu arbeiten? All dies erfahren Sie wöchentlich im neuen Materna-Blog (http://blog.materna.de). Schauen Sie doch einfach mal vorbei und sehen, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bloggen. Wenn Sie regelmäßig über neue Beiträge informiert werden möchten , freuen wir uns, wenn Sie unseren Blog einfach abonnieren. Hier geht es zum Blog-Abo (http://blog.materna.de/blog-updates-abonnieren/). Sie haben Wünsche an unser Autoren-Team? Wir freuen uns auf Ihr Feedback – gerne direkt oder in Form von Blog-Kommentaren. Herzliche Grüße Ihr Marketing-Team
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    17.6.2014
    Kennen Sie das? Es wird Zeit die Prozesse in Ihrer HR-Abteilung auf Vordermann zu bringen? Fehler in HR-Dokumenten soll es ab sofort nicht mehr geben? Dokumente sollten digital unterzeichnet und archiviert werden Sie wollen Dokumente direkt aus SAP heraus erstellen?  Sie arbeiten in einer Holding und müssen Dokumente stets rechtssicher und entsprechend dem aktuellen Corporate Design erzeugen? Sie wollen den Return on Investment eines Projektes schon von Beginn an berechnen? Dann erleben Sie wie moderne HR-Profis mit Hilfe  einer Dokumenterzeugung Dokumente automatisiert erstellen, weiterleiten und bei Bedarf ablegen. Unsere Expertin Melanie Kötter zeigt Ihnen im gratis Webinar am 26. Juni 2014 von 11:00 Uhr - 11:30 Uhr wie einfach Sie Ihren täglichen HR-Workflow optimieren können. Kostenlose Anmeldung: https://attendee.gotowebinar.com/register/7633154226325017602 (https://attendee.gotowebinar.com/register/7633154226325017602) Setzen Sie Zeichen und ermöglichen Sie sich und Ihrer HR-Abteilung Kosten zu senken und einen Schritt in eine moderne Zukunft zu gehen. www.aconso.com (http://www.aconso.com)
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  •  von  | Recruiting | 
    16.6.2014
    Recruitinginnovation? „Das ist sicher ganz nett für die Deutsche Telekom, aber wir, wir sind dafür zu klein“, denken viele. Falsch. Um mit einer innovativen und cleveren Ausrichtung des Recruiting genau die richtigen Bewerber anzuziehen, kann man selten zu klein sein. Besonders dann, wenn ein starkes Wachstum angestrebt wird. Der Best Practice Case vom Start-Up LOVOO (http://www.lovoo.com/) zum Thema Videorecruiting zeigt, wie es geht. Lesen Sie den Beitrag auch hier (http://goo.gl/Yrh1Uc). Was braucht man wann im Start-Up? Gute Leute - am besten schon gestern! Wir sind selber ein Start-Up, können somit sowohl aus eigener Erfahrung wie auch aus Erfahrung unserer Kunden berichten. Start-Ups wollen in der Regel schnell, aber trotzdem nachhaltig wachsen (also nur solche Leute einstellen, die tatsächlich zum Unternehmen passen und ihre Energie langfristig in die gemeinsame Vision stecken möchten) und das möglichst günstig. Die Ziele also weichen oft gar nicht so stark von den Zielen großer Konzerne ab. Es sollen die richtigen Bewerber angesprochen werden (Schlagworte: Hands-On Mentalität, Flexibilität und die beständige intrinsische Motivation, Leistung erbringen zu wollen). Ganz typisch auch: Die Bewerbungen dieser Bewerber sollen dann in no-time gescreent werden und Stellen sind auch eigentlich immer bis vorgestern schon zu besetzen. So auch bei LOVOO. Kennen Sie schon LOVOO? „Alles ist möglich“ LOVOO ist, wie wir meinen, ein attraktiver Arbeitgeber - jung, dynamisch, flache Hierarchien. Die Mitarbeiter können schnell Verantwortung übernehmen und aktiv mitgestalten. Das zieht natürlich viele Bewerber an. Dabei sucht LOVOO vor allem „ Querdenker (http://www.viasto.com/?s=querdenker&post_type=post) und Ausprobierer.“ Für Anja Schulz, Head of Human Resources bei LOVOO, war von Anfang an klar, wie ein Recruitingtool beschaffen sein muss, um sich durchzusetzen: - es muss einfach und schnell in die internen Prozesse zu integrieren sein - den beteiligten Mitarbeitern möglichst viel Flexibilität in der Handhabung gewähren Für LOVOO kam noch ein anderer Aspekt hinzu: Der Geschäftsführer wird gerne in Recruitingentscheidungen integriert - ist aber viel im Ausland unterwegs. Bei solchen dezentralen Entscheidungen sollte also eine möglichst große Entscheidungssicherheit erreicht werden. Kurzum: Neue Tools, die genau diese Kriterien erfüllen, sollen her. Zwei zentrale Stellen in 30 Tagen besetzt Um das zu schaffen, setzte LOVOO auf die interview suite (http://www.viasto.com/interview-suite/produkt/) . Getestet wurde die Einführung des Tools an den beiden Stellen „Channel Media Manager“. Die Facts: 20 Bewerber wurden zum zeitversetzten Videointerview eingeladen, alle Bewerber absolvierten das Videointerview. 30 Tage nach Ausschreibung hat Lovoo beide Stellen erfolgreich besetzt. Welches Fazit Anja und vor allem auch die Bewerber ziehen, lesen Sie in der LOVOO-Case Study (http://www.viasto.com/wp-content/uploads/2014/06/Videorecruiting-Wie-Start-Up-LOVOO-seine-Bewerber-begeistert.pdf) . Welches Fazit können wir denn daraus ziehen? Recruitinginnovationen, wie z.B. Videorecruiting, nicht per se nur den großen Konzerne zuschreiben. Gerade der Überraschungseffekt a la „Oh wow, die nutzen so ein neues praktisches Tool?!“ kann Sie nach vorne bringen und für Ihre Bewerber sichtbar und greifbar machen. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie mit mir darüber diskutieren möchten, welche Möglichkeiten es für die interview suite in Ihrem Start-Up oder in Ihrem kleinen- oder mittelständischen Unternehmen gibt. Es muss ja schließlich nicht immer die Deutsche Telekom sein ;-) Lesen Sie den Beitrag auch hier (http://goo.gl/Yrh1Uc). 
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  • Wie bei jeder Projektarbeit hat auch das Change Management stets mit Widerständen zu kämpfen. Woher diese Widerstände rühren können und in welcher Form sie auftreten, habe ich bereits im letzten Artikel beschrieben. Heute soll es allerdings um die Vorbeugung und Überwindung von Widerständen gehen. Man kann fast nie jeden zufrieden stellen, doch die komplette Ignoranz von Widerständen erschwert nicht nur die Veränderung an sich, sondern kann auch zu langfristigen Schäden in der Beziehung zwischen Geschäftsführer, bzw. Management und Belegschaft führen. Denn wie schon oft betont: Ohne Mannschaft bringt der Kapitän das Schiff nicht auf Kurs, geschweige denn auf Höchstgeschwindigkeit. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/06/04/change-management-wie-mitarbeiter/)
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