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  • Blog-Eintrag von Dr. Ralf Gräßler, VEDA GmbH Talentmanagement Blog | 3.7.2014, 10:06:31 Duales Studium bei VEDA

    Seit fast zwei Jahren bin ich nun dualer Student bei VEDA. Vor dem Beginn haben sich mir, wie wahrscheinlich den meisten Schülern, eine Vielzahl von Fragen gestellt: Was möchte ich beruflich machen? Studium oder Ausbildung? Womit kann man ein akzeptables … Der Beitrag Duales Studium bei VEDA erschien zuerst auf...

    Seit fast zwei Jahren bin ich nun dualer Student bei VEDA. Vor dem Beginn haben sich mir, wie wahrscheinlich den meisten Schülern, eine Vielzahl von Fragen gestellt: Was möchte ich beruflich machen? Studium oder Ausbildung? Womit kann man ein akzeptables … Der Beitrag Duales Studium bei VEDA erschien zuerst auf Talentmanagement Blog.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 3.7.2014, 9:18:57 Vorboten?

    Niedrige Geburtenraten, zunehmende Lebenserwartung und abnehmende Lebensarbeitszeiten – das sind kurzgefasst die Ursachen dafür, dass unser gesetzliches Sozialsystem auf den Kollapps zusteuert und am Ende wohl nur noch durch gewaltige Steuerzuschüsse finanzierbar sein wird, die – so wie die...

    Niedrige Geburtenraten, zunehmende Lebenserwartung und abnehmende Lebensarbeitszeiten – das sind kurzgefasst die Ursachen dafür, dass unser gesetzliches Sozialsystem auf den Kollapps zusteuert und am Ende wohl nur noch durch gewaltige Steuerzuschüsse finanzierbar sein wird, die – so wie die Sozialversicherungsbeiträge – von den Erwerbstätigen und von den Unternehmen aufzubringen sind. Ein Phänomen der Zukunft, das erst in 20 oder vielleicht 30 Jahren real sein wird, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen und die niedrige Geburtenrate richtig durchschlägt? Nein. Weil schon jetzt in der gesetzlichen Rentenversicherung die Anzahl der Beitragszahler mit 35,7 Millionen nur noch ungefähr doppelt so hoch ist wie die der Altersrentenempfänger mit 17,7 Millionen. Wir haben in Deutschland also bereits jetzt das Verhältnis “zwei Erwerbstätige finanzieren einen Rentner” erreicht (siehe z.B. FAZ vom 18. Juni 2014, S. 20). Überraschend, weil dies eigentlich frühestens für das Jahr 2020 prognostiziert wurde.  Und besorgniserregend, weil exakt berechenbar ist, dass sich dieses Verhältnis in den kommenden 20 Jahren nochmals deutlich zulasten der Erwerbstätigen verschlechtern wird. Wie dynamisch diese Entwicklung ist, zeigt, dass die Anzahl der Erwerbstätigen (Beitragszahler) in  den letzten 10 Jahren um 3,2 Millionen zugenommen hat, die Zahl der Rentenbezieher hingegen um 5,9 Millionen. Erstaunlich, wie wenig Raum die FAZ dieser Meldung mit drei kleinen Spalten gegeben hat. Bedenkt man die Konsequenzen für den Einzelnen, hätte dafür eigentlich die gesamte Seite 1 verwendet werden müssen. Um den Menschen deutlich zu machen, was auf sie zukommt. Und dass sie heute etwas gegen Armut im Alter tun müssen. Nämlich so früh wie möglich und soviel wie möglich fürs Alter vorsorgen. 
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 3.7.2014, 9:06:51 Aktualisierter Programmflyer für die 14. CIB online

    Die Veranstalter der ICV-Regionalveranstaltung Controlling Innovation Berlin (CIB) stellen auf den Veranstaltungsseiten einen aktualisierten Flyer zur Verfügung: http://www.controllerverein.com/CIB_Programm.127211.html Die 14. CIB findet am Samstag, 15. November 2014, 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr statt. Unter dem...

    Die Veranstalter der ICV-Regionalveranstaltung Controlling Innovation Berlin (CIB) stellen auf den Veranstaltungsseiten einen aktualisierten Flyer zur Verfügung: http://www.controllerverein.com/CIB_Programm.127211.html Die 14. CIB findet am Samstag, 15. November 2014, 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr statt. Unter dem Titel „Führen Daten zu Entscheidungen?“ wollen die Veranstalter kritisch hinterfragen, wie Controller die Entscheidungsfindung im Management unterstützen können. Als Redner haben bereits zugesagt: Ralf Schweisel, Leiter Konzerncontrolling, DB Mobility Logistics AG Niels Pfläging, international bekannter „beyond budgeting“-Buchautor Astrid Posner – Coaching-Expertin, Choreografin und Schauspielerin Sven Flore, Floreconsult GmbH: „Mut zur Einfachheit“ Frank Ahlrichs zum Thema „Nutzleistungen erkennen“ Markus Kottbauer, Chefredakteur des Controller Magazins Außerdem wird auch in diesem Jahr wieder der von Haufe gesponserte Controller-Nachwuchspreis vergeben.
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 3.7.2014, 8:27:50 Wie Sie Ihre Grenzen überwinden und das Unmögliche schaffen

    Was macht eine kreative Persönlichkeit aus? Wie läuft der kreative Prozess ab? Wie können Sie selbst Ihren Weg zur Kreativität finden?   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Flow und Kreativität - Wie Sie Ihre Grenzen überwinden und das Unmögliche schaffen“ von Mihaly Csikszentmihalyi gibt Antworten auf...  mehr

    Was macht eine kreative Persönlichkeit aus? Wie läuft der kreative Prozess ab? Wie können Sie selbst Ihren Weg zur Kreativität finden?

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Flow und Kreativität - Wie Sie Ihre Grenzen überwinden und das Unmögliche schaffen“ von Mihaly Csikszentmihalyi gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12779

     

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  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 3.7.2014, 8:18:15 6. SharePoint Informationsaustausch in München

    Textkörper: ​Der 6. SharePoint Informationsaustausch fand ganz unter dem Zeichen von Social Computing und i-volve, das Intranet Evolution Framework der IPI GmbH, statt. Der SharePoint Informationsaustausch ist eine informelle Diskussions- und Austauschrunde von IT-Abteilungen verschiedener Großunternehmen,...

    Textkörper:

    ​Der 6. SharePoint Informationsaustausch fand ganz unter dem Zeichen von Social Computing und i-volve, das Intranet Evolution Framework der IPI GmbH, statt.

    Der SharePoint Informationsaustausch ist eine informelle Diskussions- und Austauschrunde von IT-Abteilungen verschiedener Großunternehmen, organisiert von Peter Sturm (IPI GmbH, Lichtenau) und Microsoft.
    Folgende Themenfelder wurden präsentiert und anschließend in der Runde diskutiert:
    • Office wird zum Social Network – Codename Oslo
    • Big Date via SharePoint und Excel
    • I-volve, das Intranet und Evolution Framework der IPI GmbH
    • Wer suchet, der findet – Metadatenpflege und Metadatennavigation via SharePoint 2013
    • Zero E-Mail: Unternehmenstransformation durch Social Collaboration bei der Atos IT Solutions und Services GmbH
    shutterstock_156241712_jpg.jpg
    Die Veranstaltung war geprägt von interessanten Präsentationen und Diskussionen rund um die oben genannten Themenfelder. 
    Auch das neue Intranet Evolution Framework (i-volve) und dessen Methodik, wurde anhand von Anwendungsfällen in der Runde vorgestellt. Im Nachgang zur Präsentation, wurden die Handlungsstränge von i-volve nochmal diskutiert und von allen Teilnehmern als sehr realistisch eingestuft.

    Die Handlungsfelder von i-volve:
    • Was Sind die Erfahrungen und Empfehlungen der IPI GmbH beim Aufbau umfassender Intranets und Portale?
    • Warum entsteht ein gutes Intranet durch systematische Evolution?
    • Wie sieht ein praktikables und realistisches Vorgehensmodell dafür aus?
    • Welche Reifegrade kann ein Intranet durchlaufen?
    • Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Reifegrad des Unternehmens und dem des Intranets?

    Fazit:
    Über die gemeinsame Plattform des Informationsaustausches konnten wieder aktuelle Themen rund um das Produkt SharePoint von unterschiedlichen Kunden und Firmen präsentiert und gemeinschaftlich in der Runde diskutiert werden.
    Die Teilnehmer haben zur Veranstaltung ein sehr positives Feedback gegeben und freuen sich schon auf den 7. Informationsaustausch, der Ende November 2014 stattfindet.

    Blogbeitrag von Peter Sturm Consultant, IPI GmbH – Operation Center E-Mail: p.sturm@ipi-gmbh.com
    Veröffentlicht: 03.07.2014 10:28
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 2.7.2014, 14:38:56 C-SCM und Multiagentensysteme

    Die Idee zu dieser Lösung ist nicht neu. Sie ist eigentlich sogar schon ziemlich alt. In der Literatur findet man das technische Design dieses Verfahrens schon in Veröffentlichungen aus dem Jahre 2006. Immer wieder taucht in den Forschungsberichten der Hinweis auf die derzeit aus Performancegründen nicht gegebene...

    Die Idee zu dieser Lösung ist nicht neu. Sie ist eigentlich sogar schon ziemlich alt. In der Literatur findet man das technische Design dieses Verfahrens schon in Veröffentlichungen aus dem Jahre 2006. Immer wieder taucht in den Forschungsberichten der Hinweis auf die derzeit aus Performancegründen nicht gegebene Realisierbarkeit auf. Allein dieser Satz ist ein guter Grund, es mit HANA dann eben doch zu versuchen. Uns ging es also in erster Linie darum, festzustellen, ob ein Verfahren, dass bis dato aus Performance-Gründen nicht oder nur sehr eingeschränkt realisierbar war, mit HANA in den Bereich des Realisierbarkeit zu bringen ist. So viel kann ich schon mal sagen, der Beweis ist uns gelungen. Worum geht es? Man stelle sich folgendes Szenario vor. Ein Partner A bekommt einen Eilauftrag und erteilt nun seinerseits Eilaufträge an zwei seiner 1st-tier Lieferanten mit der Bitte um entsprechende Lieferzusagen. Diese 1-tier-Lieferanten nehmen nun ihrerseits Kontakt zu ihren Lieferanten auf, um diverse Kaufteile bzw. Rohstoffe zu ordern und benötigen für die eigene Planung wiederum deren Lieferzusagen. Das war die Ausgangssituation und wir waren auch nicht die ersten, die dieses Szenario beackern. Natürlich haben wir für unseren Laborversuch einige idealisierende Annahmen getroffen und das PP-Szenario nicht in der Tiefe durchdefiniert. Warum ist das so schwierig? Nehmen wir mal an, alle beteiligten Unternehmen seien SAP-Anwender, das nehmen wir natürlich gerne an, und würden ihre Produktionsplanung umstellen müssen, um diesen Auftrag zu bedienen. Das bedeutet im technischen Sinne, einen Planungslauf-Lauf anzustoßen, dessen Laufzeit nicht selten im Bereich von einer Stunde liegt. In unserem Modell machen die 1st-tier-Lieferanten quasi Vorschläge für einen Liefertermin, den die 2nds dann ablehnen oder bestätigen können. Eine der Vereinfachungen, die wir für unser Laborexperiment angenommen haben, war ein Lagerbestand von 0 für alle Materialien. Alle Materialien mussten von den Lieferanten zunächst produziert werden. Wir haben zudem versucht, ein breites Spektrum an Materialarten abzudecken, das von einem Massenartikel wie Schrauben bis zu Einzelfertigungen ging. Die 2nd-tiers hatten auch ganz unterschiedliche Auslastungen, Fertigungszeiten etc. Die 1st-tier Lieferanten hatten nur die eine Information, welches Teil sie von welchem Lieferanten bekommen konnten und die einzige Information, die sie als Antwort bekamen, war die Bestätigung bzw. die Ablehnung des Wunschtermins. Das ist natürlich nicht der eleganteste Weg, dieses Problem zu lösen, der 2nd-tier hätte auch seinen frühestmöglichen Termin nennen und so weitere Anfragen überflüssig machen können. Das genau wollten wir aber nicht. Die Agenten sollten sich gegenseitig maximal unter Stress setzen, das war das Ziel. Viele Planungsläufe, viele Leseoperationen auf großen Datenbanken. Die Agenten konnten sich wahlweise aus einer „normalen“ Datenbank bedienen, oder aber aus einem HANA-Column-Store mit den gleichen Daten. Messgröße für das Experiment war die Zeitdauer, die für die Abstimmung aller Lieferanten benötigt wurde. Arbeitshypothese für den Versuch war ein Zusammenhang zwischen dem Auslastungsgrad und dem Planungsaufwand bei den 2nd-tiers und dem Auseinanderdriften der Laufzeiten zwischen HANA- und Nicht-HANA-Systemen für die Abstimmung zwischen diese APO-SCM-Agenten. Diese These konnte bestätigt werden und der beobachtbare Effekt lag in der Größenordnung des Faktors 200 für das HANA-System. Ein paar Worte zu unserem Team. Wir haben uns durch Zufall in einem Entwicklerforum kennengelernt und schnell festgestellt, dass wir uns mit alle mit Teilbereichen aktueller KI-Forschung beschäftigen……und mit HANA. Wir alle verfügen über einschlägig gerüstete Systeme und haben uns technisch wie intellektuell hochgradig vernetzt. Wir sitzen in Boston (MIT), Bombay und Bielefeld. Der Jüngste von uns ist 21, der Älteste 52 (das bin ich) und ich hoffe auf noch viele gemeinsame HANA-Experimente. - von Mario Lütkebohle, itelligence AG -
  • Blog-Eintrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Scheer Group GmbH Scheer Group - Blog | 2.7.2014, 11:01:23 Loyalität als wichtiges Erfolgskriterium für Universitäten und ihr regionales Umfeld

    Die richtige strategische Ausrichtung einer Universität, verbunden mit der loyalen Einstellung zur Region, sind ein wichtiger Innovationsmotor für die jeweilige Region. Loyalität ist eine gefühlsmäßige Bindung an eine Person oder Institution, die nicht begründet werden muss. Man ist zu seinen Kindern loyal, nicht weil sie...

    Die richtige strategische Ausrichtung einer Universität, verbunden mit der loyalen Einstellung zur Region, sind ein wichtiger Innovationsmotor für die jeweilige Region. Loyalität ist eine gefühlsmäßige Bindung an eine Person oder Institution, die nicht begründet werden muss. Man ist zu seinen Kindern loyal, nicht weil sie besonders hübsch sind oder intelligent, sondern weil es nun mal […]
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 2.7.2014, 9:06:18 Stellen Fintech-Startups im Kreditbereich eine Bedrohung für die etablierten Banken dar?

    Aktuell kann man ein hohes Interesse an Peer-to-Peer Lendingplattformen in Deutschland feststellen. Einiges erscheint übertrieben, an einigen Stellen liegen jedoch tatsächlich disruptive Bedrohungspotentiale für etablierte Banken vor, die vielfach übersehen werden.   Ausführlich im heutigen Gastbeitrag im...  mehr

    Aktuell kann man ein hohes Interesse an Peer-to-Peer Lendingplattformen in Deutschland feststellen. Einiges erscheint übertrieben, an einigen Stellen liegen jedoch tatsächlich disruptive Bedrohungspotentiale für etablierte Banken vor, die vielfach übersehen werden.

     

    Ausführlich im heutigen Gastbeitrag im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12965

     

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 2.7.2014, 8:47:40 Mal angenommen…

    Mal angenommen, man … … kauft ein neues Auto für 30.000 Euro und der Autohändler informiert darüber, dass davon 5.000 Euro für ihn sind … kauft im Supermarkt für 50 Euro ein und der Händler informiert darüber, dass davon 15 Euro auf seine Spanne entfallen … kauft einen Anzug für 400 Euro und der Modehändler legt...

    Mal angenommen, man … … kauft ein neues Auto für 30.000 Euro und der Autohändler informiert darüber, dass davon 5.000 Euro für ihn sind … kauft im Supermarkt für 50 Euro ein und der Händler informiert darüber, dass davon 15 Euro auf seine Spanne entfallen … kauft einen Anzug für 400 Euro und der Modehändler legt offen, dass 150 Euro in seiner Kasse bleiben … kauft für 1.500 Euro eine schicke Uhr und der Uhrhändler weist drauf hin, dass er davon 500 Euro einbehalten wird Was würde geschehen? Manch einen würde das alles gar nicht interessieren. Auch würde vermutlich eine solche Offenlegung der Handelsspannen keinen potentiellen Käufer vom Kaufwunsch abbringen. Es würde wohl auch nicht dazu führen, dass z.B. ein ganz anderes Auto, andere Lebensmittel, ein anderer Anzug oder eine andere Uhr gekauft wird. Ein Teil der potentiellen Käufer würde aber vermutlich den Kauf zunächst zurückstellen und im Internet suchen, ob es das Produkt nicht auf anderem Wege billiger gibt. Ein anderer Teil der potentiellen Käufer käme auf die Idee, mit dem Händler über dessen Marge zu feilschen, also einen Teil der Marge als Rabatt zu bekommen. Damit ist leicht vorhersehbar: Wird Händlern vorgeschrieben, gegenüber Kunde ihre Marge offfen zu legen, wird das viele Händler zumindest mittelfristig in ihrer Existenz gefährden – weil potentielle Käufer im Internet kaufen, oder weil sie den Händler um seinen Verdienst bringen. All dies würde auch geschehen, wenn man Berater in der Finanzbranche dazu zwingt, ihre Provisionen offen zu legen. Mit einem gravierenden Unterschied zum Sachgüterhandel: In der Finanzbranche sind die allermeisten Menschen zwingend auf Beratung angewiesen, und die gibt es nicht im Internet. Wird diese nicht mehr angeboten, weil sich mit ihr kein Geld mehr verdienen lässt, geht das nur zu Lasten der Verbraucher. Eine Provisionsoffenlegung nutzt deshalb diesem nicht, sondern sie schadet ihm.     
  • Blog-Eintrag von Gero Hesse, medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 2.7.2014, 4:47:53 Create Your Own Career – Bertelsmann Personalmarketing reloaded

    2008 wurde die “Create Your Own Career” Kampagne bei Bertelsmann gelaunched. Mit mehreren Preisen ausgezeichnet (u.a. HR Alliance Award, Personalwirtschaftspreis…) gab es gestern anläßlich von “TALENT MEETS BERTELSMANN 2014″ den lang erwarteten Arbeitgeber-Marken-Refresh (auf den ich ganz besonders...

    2008 wurde die “Create Your Own Career” Kampagne bei Bertelsmann gelaunched. Mit mehreren Preisen ausgezeichnet (u.a. HR Alliance Award, Personalwirtschaftspreis…) gab es gestern anläßlich von “TALENT MEETS BERTELSMANN 2014″ den lang erwarteten Arbeitgeber-Marken-Refresh (auf den ich ganz besonders gespannt war,… . Der Beitrag Create Your Own Career – Bertelsmann Personalmarketing reloaded erschien zuerst auf saatkorn..
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