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  • Alexander Rabe
    Frage von Dipl.-Komm.-Wirt Alexander Rabe , Deutsche Informatik-Akademie an das Netzwerk der Competence Site | 10.5.2013, 9:44:53 GI auf der Berlin Web Week 2013

    Unter dem Motto “Meet.Connect.Inspire” vereint die 6. Berlin Web Week zahlreiche Konferenzen, Veranstaltungen und Events zu Trendthemen der digitalen Gesellschaft und Wirtschaft unter einem Dach. Die bekannteste Veranstaltung in diesem Rahmen ist wohl die re:publica. Im Rahmen der Berlin Web Week...  mehr

    Unter dem Motto “Meet.Connect.Inspire” vereint die 6. Berlin Web Week zahlreiche Konferenzen, Veranstaltungen und Events zu Trendthemen der digitalen Gesellschaft und Wirtschaft unter einem Dach.

    Die bekannteste Veranstaltung in diesem Rahmen ist wohl die re:publica.

    Im Rahmen der Berlin Web Week unterstützte die GI die erstmals in Berlin stattfindenden Veranstaltung „Web on Wheels“ am 07.05.2013.

     

    Bei "web on wheels" haben Studenten und Absolventen der Studienrichtungen Informatik, Wirtschaftsinformatik, Informationswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Software Engineering oder verwandter Bereiche daher die Möglichkeit, kostenlos Arbeitgeber aus Berlin sowie deren Tätigkeitsfelder hautnah kennenzulernen und Kontakte zu Entscheidern zu knüpfen.

     

    Zum Abschluss der Veranstaltung bot ein Get-Together mit etwa 100 Studierenden und Absolventen der Informatik in der mobilesuite in der Pappelallee die Gelegenheit, die Gespräche des Tages zu vertiefen.

     

    Als Gesprächspartner und Redner wurden hierzu Ingrid Walther, Referatsleiterin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft,  Technologie und Forschung, Jan Eder, Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin und Alexander Rabe, Leiter des Hauptstadtbüros der Gesellschaft für Informatik e.V.  eingeladen und und stellten sich den Fragen der jungen Teilnehmer. Mehr hierzu unter www.web-on-wheels.de

  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 10.5.2013, 8:35:06 Zurück in die Zukunft

    Eigentlich, so sollte man meinen, sind die Filialen der Sparkassen und Volksbanken ein ganz entscheidender Wettbewerbsvorteil, da man bei entsprechend dichtem Netz nahe am Kunden ist und sich mit effektivem Marketing reichlich Anlässe für persönliche Gespräche schaffen kann. Die Realität ist eine andere: Nahezu halbiert...

    Eigentlich, so sollte man meinen, sind die Filialen der Sparkassen und Volksbanken ein ganz entscheidender Wettbewerbsvorteil, da man bei entsprechend dichtem Netz nahe am Kunden ist und sich mit effektivem Marketing reichlich Anlässe für persönliche Gespräche schaffen kann. Die Realität ist eine andere: Nahezu halbiert hat sich in  den letzten zehn Jahren die Anzahl der Bankfilialen. Zu teuer, das Argument. Eine besonders innovative Idee hat nun in diesem Zusammenhang die Sparkasse Karlsruhe (siehe Badische Neueste Nachrichten vom 4. Mai 2013, S. 11). Auch diese will reichlich Filialen schließen – 35 von bisher 87. Im Gegenzug soll ein Bargeld-Bring-Service eingeführt werden: Boten der Sparkasse – pensionierte ehemalige Mitarbeiter – sollen mit dem Auto zum Kunden fahren und diesem Bargeld bringen. Zurück in die Zukunft – oder: Weg vom Internetbanking, vom bargeldlosen Zahlungsverkehr und vom unpersönlichen Geldautomaten
  • Stefan Bille
    Empfehlung von Stefan Bille , AXA Hauptvertretung Berlin Stefan Bille | 9.5.2013, 18:28:30 AXA Zahnzusatzversicherung

    Die AXA Versicherung bietet aktuell einen der erfolgreichsten Zahnzusatzversicherungen an. Einen Beitragsrechner von AXA   stellen wir online zur Verfügung und beraten Sie auch gerne telefonisch unter 0800 292237546. Viele Grüße Stefan Bille stefan.bille@axa.de

    Die AXA Versicherung bietet aktuell einen der erfolgreichsten Zahnzusatzversicherungen an.

    Einen Beitragsrechner von AXA  stellen wir online zur Verfügung und beraten Sie auch gerne telefonisch unter 0800 292237546.

    Viele Grüße

    Stefan Bille
    stefan.bille@axa.de
  • Winfried Felser
    Frage von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG an das Netzwerk Logistik | 9.5.2013, 13:50:21 Frage/Bitte: Einladung zu Logistik-Roundtables zu Zukunft, Nachhaltigkeit, Effizienz, Karriere, ...

    Liebe Experten und Mitglieder von Logistics.de / Competence Site, unser letzter Logistik-Report zeigt:  Die von uns in der Vergangenheit gewählten Themen wie Zukunft 2020, Nachhaltigkeit (Blue Competence!), Effizienz / Performance und Karriere sind  weiterhin wichtig. Wir wollen daher unsere Roundtables dazu...  mehr

    Liebe Experten und Mitglieder von Logistics.de / Competence Site,

    unser letzter Logistik-Report zeigt:  Die von uns in der Vergangenheit gewählten Themen wie Zukunft 2020, Nachhaltigkeit (Blue Competence!), Effizienz / Performance und Karriere sind  weiterhin wichtig. Wir wollen daher unsere Roundtables dazu ausbauen.

    Wer hat Interesse, mit dabei zu sein? Bei Interesse an einer (natürlich kostenlosen und aufwandsarmen) Teilnahme einfach Mail an w.felser@netskill.de.

    Mit besten Grüßen

    Winfried Felser
  • Ulrich Kampffmeyer
    Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu RE: Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Martin Bartonitz | 9.5.2013, 13:07:35 RE: ( 2 ) RE: Wie wird Arbeit neu definiert?

    Hallo Martin, ich glaube, mit Deinem Ansatz "Potentiale der Automatisierung" springst Du in Bezug auf meine Frage zu kurz. Wir haben uns in der DMS/ECM/EIM-Branche jahrelang mit dem Argument getummelt, dass diese Systeme, ob nun BPM oder wie auch immer genannt, nur die monotone, "menschunwürdige", langweilige,...  mehr

    Hallo Martin, ich glaube, mit Deinem Ansatz "Potentiale der Automatisierung" springst Du in Bezug auf meine Frage zu kurz. Wir haben uns in der DMS/ECM/EIM-Branche jahrelang mit dem Argument getummelt, dass diese Systeme, ob nun BPM oder wie auch immer genannt, nur die monotone, "menschunwürdige", langweilige, fehlerträchtige, unwirtschaftliche Arbeit "wegnehmen". Die Leitlinien waren immer, es ist wirtschaftlich und es ist human. Wir rütteln aber inzwischen an den Grundfesten des Begriffes "Arbeit", ohne dass Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaft, Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft hierauf Antworten hätten. Das Thema wird zwar aus verschiedenen Blickwinkeln ausgeleuchtet, aber die gesamte Dimension ist noch nicht einmal ansatzweise erkannt (oder soll auch nicht erkannt werden). Dies gilt auch für die Frage, "braucht der Mensch Arbeit um glücklich und zufrieden zu sein?" (die aktuelle Gallup-Studie verneint dies offenbar, denn dort ist nur ein kleiner Prozentsatz mit seinem Arbeitgeber und seiner Arbeit zufrieden).
    Aber kehren wir erstmal vor unserer eigenen Haustür. Unsere Branche, die BPMer wie auch die ECMer, sind meistens nur vom funktionalen, technischen und organisatorischen an das Thema "Arbeit" herangegangen. Wir haben in Analysen versucht, den Begriff Arbeit mit Meßwerten udn Kennzahlen zu versehen - immer unter dem Gesichtspunkt, wie geht es schneller, komfortabler, sicherer, Service-orientierter, kostengünstiger. Fokus war meistens nicht der Mensch in seiner Rolel als Mitarbeiter sondern das Unternehmen, das letztlich schneller und besser agieren will. Der Homo Buerocraticus sollte verschwinden - so auch mein Credo in einem meiner Vorträge im vergangenen Jahrtausend. Betrachtet man die Automatisierung nebst Steuerung und Kontrolle als Mittel dazu, dann sind wir in industriellen, logistischen und agrarischen Prozessen schon sehr weit fortgeschritten. Die Automatisierung der Arbeit durch Maschinen und Software verdrängt den Menschen mehr als neue Arbeit geschaffen werden könnte. Und manche der neuen Formen von Arbeit sind nur künstlich angelegt um uns den Eindruck zu geben, wir hätten was zu tun. In den Büros steht das "papierlose Büro" als Sinnbild für die Automatisierung immer noch am Anfang. Gerade vor der Änderungen von Prozessen, dem klassischen BPM-Thema, scheute man häufig zurück, weil neue Prozesse, besonders die technisch unterstützten, eben starke Implikationen auf Organisation und Mitarbeiter haben. Man saß das Problem zum Teil auch aus und hofft auch die neue Generation, die mit den "modernen Technologien" großgeworden ist - doch ist diese denn "fit" für diese Situation? Die Büros mit Medienbrüchen und insularem Technologieeinsatz - ohne Workflow, ohne Collaboration-Software, ohne elektronische Archivierung, ohne ECM, ohne elektronische Akte - sind genaugenommen die letzten noch vorhandenen Paradiese der menschlichen Arbeit, Oasen des Wohlfühlens, wo menschliche Arbeit noch einen Sinn hat, wo man sozial interagiert, wo man Zuhause ist, wo der Mensch noch Mensch sein darf. Und wie sehen dies unsere "Visionen" vom "Arbeitsplatz der Zukunft"?
    Es wird Zeit für eine Aufarbeitung der Auswirkungen der Informationsgesellschaft und der industriellen Automatisierung - und dazu gehört auch ein neues Verständnis für "Arbeit" jenseits bestehender Definitionen. Wir können in der vernetzten, virtualisierten, allgegenwärtigen elektronischen Welt nicht mehr mit den Maßstäben der analogen Welt argumentieren. Wir brauchen ein Verständnis aus der anderen Sicht, denn das menschliche Selbstverständnis ist inzwischen in Gefahr. Über Jahrtausende hat sich der Mensch durch seine Tätigkeiten definiert, seine Rolle, seine Jobs. Die Bedeutung des einen guit bezahlten, sinnvollen "Job-habens" bestimmt auch heute noch unsere Generation. Wir üben zwar mit neuen Arbeitsmodellen und Arbeitsformen - aber das Grundverständnis von Arbeit und der Bedeutung von Arbeit für das menschliche Selbstverständnis haben wir noch nicht er"arbeit"et. Eine neue Definition von Arbeit (wobei es auch eine Frage ist, an welchem Verständnis des Begriffes "Arbeit" man ansetzen muss; siehe unten) ist erforderlich. Die Rolle des "arbeitenden" Menschen in der hochtechnisierten Welt muss neu definiert werden.
    Und das Thema "Risiko-Management" in Bezug auf die Grundlagen dieser neuen Arbeitsweltordnung basierend auf scheinbar grenzenloser Verfügbarkeit von Ressourcen und Energie, stabiler Kommunikationsinfrastruktur und vernünftigen politischen Organsiationseinheiten darf nicht vernachlässigt werden. Die neue Welt der Arbeit ist volatil und dem was unsere anthroplogisch/biologische/psychologische Genese und Disposition angeht völlig von jenseits von Gut und Böse. Nun ist es auch an der Zeit, dass unsere "EIM/DMS/ECM/E2.0/SocBiz/BPM"-Branche einmal über ihre eigene Verantwortung für diese Veränderung nachdenkt. Denn wir mit unseren Projekten verändern gerade im Büroumfeld die letzten "Paradise" individueller Arbeit in automatisierte Industrielandschaften. Denn jenseits des "papierlosen Büros" dräut längst das "menschenlose BÜro" wo sich nur noch Software mit anderer Software "unterhält", Bestellungen auslöst, Verträge schließt, Fabriken anwirft, Konsumenten auf ihren Coachs mit Chips und braunem Saft eindeckt. Automatisierung, gerade auch bei Geschäftsprozessen, wird über das Überleben von Unternehmen entscheiden. Ist man noch schnell genug am Markt, ist man wettbewerbsfähig, ist man innovativer - aber der Mensch bleibt dabei auf der Strecke. 
    Dir noch einen schönen Vatertag!


    Arbeit bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit
     
  • Ulrich Kampffmeyer
    Hinweis von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 9.5.2013, 12:15:20 re:publica | "Das Ende der Arbeit" | #rp13

    re:publica 2013 | " Das Ende der Arbeit " | #rp13 | Vortrag von  Johannes Kleske "Das Ende der Arbeit - Wenn Maschinen uns ersetzen" | Video auf Youtube http://bit.ly/Ende-der-Arbeit

    re:publica 2013 | "Das Ende der Arbeit" | #rp13 | Vortrag von Johannes Kleske "Das Ende der Arbeit - Wenn Maschinen uns ersetzen" | Video auf Youtube http://bit.ly/Ende-der-Arbeit
  • Pantaleon Fassbender
    Empfehlung von Dr. Pantaleon Fassbender , Kambs Consulting für Dr. Pantaleon Fassbender | 9.5.2013, 12:05:30 Innovationen im 360-Grad-Feedback

    Unser aktueller Newsletter zum Thema "Innovationen beim 360-Grad-Feedback": http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/ (http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/)

    Unser aktueller Newsletter zum Thema "Innovationen beim 360-Grad-Feedback": http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 9.5.2013, 9:45:28 Digital-Therapie für mehr Lebenszeit

      Ständige Erreichbarkeit ist ein Übel der modernen Kommunikationstechnologien. Wie man diese Herausforderung meistert, ohne zum Sklaven zu mutieren, beschreibt das heute vorgestellte Buch.   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „E-Mail macht dumm, krank und arm, Digital-Therapie für mehr...  mehr

     

    Ständige Erreichbarkeit ist ein Übel der modernen Kommunikationstechnologien. Wie man diese Herausforderung meistert, ohne zum Sklaven zu mutieren, beschreibt das heute vorgestellte Buch.

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „E-Mail macht dumm, krank und arm, Digital-Therapie für mehr Lebenszeit“ von Anitra Eggler gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9446

     

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  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 9.5.2013, 9:36:07 § 34f GewO (Teil 4)

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Teil 4 – Unterstützung durch...

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Teil 4 – Unterstützung durch die DVAG Wie unsere kleine Serie zum § 34f gezeigt hat, sind die Anforderungen des neuen Gesetzes sehr hoch, und viele “Einzelkämpfer” am Markt werden deshalb zukünftig kene Finanzanlagen mehr vermitteln. Für Vermögensberater der DVAG zeigt sich auch hier wieder einmal, wie wertvoll die Unterstützung durch die DVAG ist: Im Rahmen einer Intensivausbildung, deren Kosten in voller Höhe die Gesellschaft trägt, wird jeder betroffene Vermögensberater in den Berufsbildungszentren intensiv auf die IHK-Prüfung vorbereitet. Darüber hinaus wurde ein spezielles E-Learning-Tool zur Online-Prüfungsvorbereitung zur Verfügung gestellt, das schon nach wenigen Wochen mehr als 10.000 mal abgerufen wurde. Die Ergebnisse der ersten Prüfungen sind erstklassig: Die Nichtbestehensquote liegt bei nur rund 10 Prozent. Der Beweis dafür, wie gut Vermögensberater qualifiziert und wie ausgezeichnet die Ausbildung und Prüfungsvorbereitung durch die Gesellschaft sind. Die Prämie für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung ist aufgrund eines Sammelversicherungsvertrages speziell für Vermögensberater unschlagbar günstig. Jeder Vermögensberater, der Mitglied im Berufsverband BDV ist, kann mit Blick auf den jährlich einzureichenden Prüfbericht an einem Sammelprüfverfahren teilnehmen, bei dem die Gesellschaft die erforderlichen Daten zentral liefert. Das Verfahren ist so für den Vermögensberater kostenlos. Im Rahmen des Meldeverfahrens gibt es umfangreiche Hilfe duch die Gesellschaft. Darüber hinaus gibt es Hotlines für Fragen aller Art zum § 34f und im Intranet alle notwendigen Informationen. Die gesetzlichen Informationspflichten werden vollumfänglich über die rechtlich zugelassene und bewährte “Visitenkartenregelung” erfüllt, auch hier braucht sich der Vermögensberater um nichts weiter zu kümmern.  Und besonders wertvoll: Die sehr anspruchsvollen Dokumentationspflichten werden erfüllt durch entsprechende Einbindung des Beratungsprotokolls in die Vermögensplanung. Zeigt sich: Wer als Vermögensberater unter dem Dach der DVAG tätig ist, kann sich auch bei derart anspruchsvollen und weitgehenden Gesetzen wie der § 34f GewO voll und ganz auf seine Gesellschaft verlassen. 
  • Ulrich Kampffmeyer
    Empfehlung von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 8.5.2013, 20:01:01 Frage 5

    Frage 5 ist die wichtigste Frage, "Wie wird Arbeit neu definiert". Das meint zumindest Winfried Felser (https://www.facebook.com/winfried.felser) von der Competence-Site. Die Frage sollte nicht als Anhängsel einer ominösen BPM-Roundtable-Runde entschwinden: http://on.fb.me/18Z0LuI...  mehr

    Frage 5 ist die wichtigste Frage, "Wie wird Arbeit neu definiert". Das meint zumindest Winfried Felser von der Competence-Site. Die Frage sollte nicht als Anhängsel einer ominösen BPM-Roundtable-Runde entschwinden: http://on.fb.me/18Z0LuI
    [/Zitatanfang] "Hallo Herr Ulrich Kampffmeyer, hallo Herr Martin Bartonitz, hallo Herr Lustig, mir ist natürlich direkt die Frage 5 aufgefallen. Der Spiegel hat das Thema auch schon aufgegriffen. Eigentlich dürfen wir die volkswirtschaftliche Dimension nicht in einerFrage 5 eines BPM-VR verstecken, sondern sollten diese Master-Frage separat thematisieren. Was bleibt am Ende der Arbeit und sind Generation Y, Z, ... schon darauf vorbereitet, wenn der Arbeits-Anbieter-Markt kippt. Auch heute war das wieder Thema beim Mittagessen mit einigen unserer Experten. Gerade die Sicht der Fachexperten für den technologischen Change (Kampffmeyer, bartonitz, ...) wäre ein echter Mehrwert zur üblichen rein volkswirtschaftlich-metaphysisch-politischen Betrachtung des Phänomens. Wenn BPM, industrie 4.0, ... nochmals einen enormen Effizienz-hebel realisieren und das Menschliche auf das anspruchsvolle Kreative - Kognitive reduzieren, was bleibt dann in der Breite?"[/Zitatende] 
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