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ANZAHL: 135
 
  • Der 21.12.2012 (Maya!) ist nicht das Ende, sondern der Anfang: Was planen Sie in Ihrer Berufsrolle für 2013? Und bis 2020? Und wie lautet Ihre Zukunftsvision als Privatperson?
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  • itelligence geht auch bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter neue Wege. Was zeichnet itelligence als attraktiven Arbeitgeber aus? Was zeichnet Ihre Wunsch-Kandidat aus? Auf welchen Wegen gewinnen Sie Ihre Wunsch-Kandidaten für sich? Welche Rolle spielen dabei Facebook, Xing und Herbie?
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  • In seinem neuen Blogbeitrag beschäftigt sich Christian Rätsch mit der Frage, warum Unternehmen Haltung brauchen. Auch das ist eine SINN-Perspektive für die Kommunikation jenseits der reinen Produktinformatonen.
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  • Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis nahmen an der internationalen Konferenz „S-BPM ONE 2013“ an der Hochschule Deggendorf (http://www.hdu-deggendorf.de) teil. Die zahlreichen englischsprachigen Vorträge behandelten allesamt ein Thema: „subjektorientierte Geschäftsprozesse“. S-BPM ist eine Methodik zur subjektorientierten Gestaltung von Geschäftsprozessen, bei der die Prozessbeteiligten, die Kommunikation und die Ausführbarkeit von Prozessen im Vordergrund stehen. Bei dieser Methodik kann jeder einzelne Akteur in einem Geschäftsprozess sehr einfach identifizieren, welche Aufgaben er wann durchführen und mit wem er in welcher Situation kommunizieren muss. Alle eingereichten Beiträge wurden im Vorfeld der Konferenz von einem internationalen und unabhängigen Programmkomitee begutachtet. Zu finden sind Sie in einem Tagungsband, der vom Springer Verlag (http://www.springer.com/computer/swe/book/978-3-642-36753-3) veröffentlicht wurde. Die Konferenz wurde von der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Deggendorf unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Herbert Fischer (http://www.hdu-deggendorf.de/de/component/content/article/1015) und Prof. Dr. Josef Schneeberger (http://www.hdu-deggendorf.de/de/fakultaeten/bwl-wi/kontakt-und-personal/professoren/972-prof-dr-ing-josef-schneeberger) zusammen mit Jennifer Hauer und Max Dirndorfer veranstaltet. „Die Veranstaltung ist ein großer Erfolg. Wir haben fast ausschließlich positives Feedback bekommen und unser Hauptziel erreicht: Ein Forum zum Austausch und zur Diskussion für Menschen aus verschiedenen Interessensgruppen und Branchen zum Thema S-BPM zu bieten. Die Vorbereitungszeit von einem dreiviertel Jahr hat sich ausgezahlt.“ fasst Prof. Dr. Herbert Fischer (http://www.hdu-deggendorf.de/de/fakultaeten/bwl-wi/kontakt-und-personal/professoren/1015-prof-dr-ing-herbert-fischer) das Ergebnis der Konferenz zusammen. „S-BPM ONE“ wird seit 2009 jährlich durchgeführt und feierte in Deggendorf ihr fünfjähriges Jubiläum. In den Vorjahren fand die Konferenz in Wien (2012), Ingolstadt (2011) und Karlsruhe (2009 und 2010) statt. Veranstaltungsort für die S-BPM ONE 2014 wird die Higher School of Economics in Moskau sein. Nähere Informationen dazu findet man im Internet (http://www.s-bpm-one.org).
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  • So verlockend die Vorstellung einer allwissenden Glaskugel auch sein mag –hundertprozentig verlässliche Aussagen über die Zukunft gibt es nicht und wird es auch im Jahr 2020 nicht geben. Und doch wird der zukunftsgerichtete Blick zum Erfolgsfaktor – auch und gerade im Controlling-Bereich.   Eines lässt sich zumindest mit Gewissheit sagen: In den kommenden zehn Jahren wird sich im Controlling einiges verändern. Zwar werden klassische Werkzeuge wie die Kosten- und Leistungsrechnung oder Kennzahlen-Berichte weiterhin eine Rolle spielen. Daneben geht der Trend allerdings immer weiter in Richtung flexibler Szenarien. Rolling Forecasts etwa und vorausschauende Analyse-Modelle werden für die Unternehmenssteuerung nicht zu ersetzen sein, denn sie bilden die Grundlage für fundierte Entscheidungen in unsicheren Zeiten.   Darüber hinaus sollten Unternehmen die nicht-finanziellen Faktoren und so genannten „weichen“ Indikatoren nicht unterschätzen. Dazu zählen etwa Meinungen und Stimmungen: Wie wird die Unternehmensmarke in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beurteilt? Was denken die eigenen Mitarbeiter über das Unternehmen? Die Antworten auf derlei Fragen liefern wichtige Erkenntnisse darüber, wo das Unternehmen steht und welche etwaigen Risiken drohen.   Grundsätzlich werden externe Faktoren für den Controllingprozess immer zentraler. Das globale Wirtschaftsnetz ist eng geknüpft und produziert unterschiedlichste Unwägbarkeiten, von Währungsschwankungen bis zur Preisentwicklung unterschiedlicher Rohstoffe. Eng damit verknüpft ist der Trend zu mehr Nachhaltigkeit – soziale und ökologische Aspekte werden wichtiger und beeinflussen das Ansehen und den wirtschaftlichen Erfolg. Controlling wird sich künftig daher verstärkt umweltfreundlichen Produktionsweisen, der Reduktion des CO2-Ausstoßes oder dem richtigen Flottenmix beschäftigen.   Insgesamt bewegt sich das Controlling weg von einer deterministischen Sichtweise hin zu einem stochastischen Ansatz, der Wahrscheinlichkeiten anhand verschiedener Faktoren berechnet. Klar ist: Hierfür sind intelligente Technologien und Methoden vonnöten. Denn um vertrauenswürdige Aussagen über die Zukunft treffen zu können, müssen Unternehmen eine Vielzahl an Daten und Faktoren auswerten.   Eine große Hilfe könnte eine Technologie wie die des Supercomputers Watson darstellen. Als lernendes System bewertet und selektiert Watson Dokumente für bestimmte Fragestellungen – dies hat dem Supercomputer immerhin schon einen Sieg in einer TV-Quizshow beschert. Im Controlling ließe sich der Computer quasi als Sparring-Partner verwenden: Man füttert ihn mit den unterschiedlichsten Fragestellungen zu Kosten, Prozessen oder aktuellen externen Entwicklungen und bestimmt daraufhin die wichtigsten Trends und Wirkungszusammenhänge.   Beispielhafte Fragen könnten sein: Wie schätzen Finanzexperten die Dollar- oder Eurokursentwicklung für die nächsten 12 Monate ein? Tritt der Maschinenausfall auch bei anderen Kunden häufiger auf? Wie hoch ist die Ausfallrate bei diesem Modell? Wie wirkt sich eine bestimmte Anbauweise auf den Rohstoff aus?   Watson erleichtert den Umgang mit komplexen Informationssystemen und schafft einen natürlichen Zugang zu allen relevanten Fakten. Mithilfe einer solchen Analytics-Technologie lassen sich langfristig Kosten senken, Prozesse beschleunigen oder Gefahren frühzeitig erkennen. Auf diese Weise wird die Informationsflut für das Controlling nicht zur Herausforderung, sondern zur Chance – ein Modell für die Zukunft.
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  • Liebe Frau Tamble, eben habe ich bei Frau Schüller ein tolles Zitat von Ihnen gefunden: „Content ist die neue Währung im Web“, schreibt Melanie Tamblé, Mitgründerin der Firma Adenion und des Online-Dienstes PR-Gateway, s. hier: http://www.competence-site.de/Serie-Touchpoints-meistern-1-7-Content-statt-Werbung-Web-3-0 (Serie-Touchpoints-meistern-1-7-Content-statt-Werbung-Web-3-0) Dem kann ich nur voll zustimmen! Mit diesem Währungszitat (Content gegen Aufmerksamkeit, Leads, Co-Kreation, ...) versteht jeder, warum Content so wichtig ist. Gerne würde ich mit Ihnen, Frau Schüller, Norbert Schuster, Volker Schnaars,  ... ein Special zum Thema Content-Marketing und Inbound-Marketing machen. Mehr per Email! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Jedes Jahr bringt neue CRM-Hypes und/oder Schwerpunkte des Medieninteresses. Nicht immer sind diese Trends allerdings nachhaltig. Umso mehr ist eine Hervorhebung der wirklich relevanten Trends für die Praxis von Bedeutung. Daher: Welches sind Ihrer Meinung nach die 5 wichtigsten und nachhaltigen CRM-Trends für das Jahr 2015 und darüber hinaus (pro Trend maximal 5 Zeilen)?
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  • Liebe Nutzer der Competence Site, das Thema Inbound-Marketing werden wir in Zukunft noch massiv auf der Competence site ausbauen. Daher suchen wir weitere Experten, Unternehmen (Anbieter, Anwender), Fachartikel, Vorträge, Case Studies etc. zum Thema. Hinweise gerne an w.felser@netskill.de. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Unsere Intralogistik-Innovationen bzw. Ausstellungsschwerpunkte auf der LogiMAT 2013 sind diesmal.....
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  • Die Produktion ist nicht erst durch Industrie 4.0 im Wandel, aber mit Industrie 4.0 hat der Wandel wieder einen prominenten Namen bekommen.  Auch die Energiewende und andere Treiber sorgen für Veränderungsdruck. Hiervon können MES und MES-Anbieter profitieren. MES als zentrale Drehscheibe einer agilen Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicher im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Wo stehen wir heute bei MES-Systemen im Sinne aller relevanten Dimensionen, also bei der Top-Management-Attention, Marktdurchdringung und Lösungsreife? Wo ist MES heute schon erfolgreich etabliert und wo sind immer noch die weißen Flecken? Wie hat sich MES dabei rückblickend bis zum heutigen Status-Quo entwickelt? Sind wir also schon bei selbstabstimmenden Produktionsprozessen oder doch noch BDE  oder mangelt es oft noch an Grundsätzlichem wie einheitlichen Kennzahlen?
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current time: 2015-05-30 22:23:12 live
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