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ANZAHL: 179
 
  •  von  | LiNKiT Consulting GmbH | 
    23.5.2013
    Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin: "Eines der wenigen Produkte, die vollständig in SAP integriert sind und damit den Finanzabteilungen hohen Benutzungskomfort in Aussicht stellen, ist das LiNKiT eBilanz Cockpit. Wir haben den Anbieter LiNKiT Consulting gebeten, uns und Ihnen einige Produktinformationen zum eBilanz Cockpit zur Verfügung zu stellen...
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    Antworten (1)
  • CRM als Leitprinzip. Ohne CRM geht gar nichts. Das CRM System muss endlich das Leitsystem für alle IT Systeme werden. Wenn wir ein neues Beziehungs- und „Netzwerk-Marketing“ als Weg sehen, muss CRM hier die Maurerkelle an unserer Baustelle werden. Ein mögliches wertschöpfendes Web 4.0 (nach dem semantischen Web 3.0) braucht eine Beziehungsmanagement 4.0 – also nicht mehr nur mitmachen, das war 2.0, sondern Werte schaffen, erhalten, messbar machen und Interaktion in Taten, Erfüllung von Wünschen umsetzen. Hier ist CRM oder xRM die Drehscheibe. Wie sehen Sie das? Wird CRM in Zukunft eine solche zentrale Rolle spielen? Was ist Ihre Zukunftsvision für das CRM und Marketing von morgen?
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    Antworten (5)
  • Seit gut zwei Jahren haben Blogger und SEOs, die ihren Lebensunterhalt hauptsächlich aus Werbeeinnahmen redaktionell betreuter Projekte bestreiten, die Möglichkeit, über Künstlersozialkasse abzusichern. Rechtsanwalt Andri Jürgensen, der dies vor dem Bundessozialgericht erstritten hat, stand uns zu diesen spannenden Thema für Interview zur Verfügung. (http://www.rentaseo.de/web-marketing/recht-und-gesetz/als-seo-oder-blogger-in-die-kuenstlersozialkasse.html)
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  •   Frage
     von  | Logistik | 
    9.5.2013
    Liebe Experten und Mitglieder von Logistics.de / Competence Site, unser letzter Logistik-Report zeigt:  Die von uns in der Vergangenheit gewählten Themen wie Zukunft 2020, Nachhaltigkeit (Blue Competence!), Effizienz / Performance und Karriere sind  weiterhin wichtig. Wir wollen daher unsere Roundtables dazu ausbauen. Wer hat Interesse, mit dabei zu sein? Bei Interesse an einer (natürlich kostenlosen und aufwandsarmen) Teilnahme einfach Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Auch wenn das Phänomen „Digitalisierung“ nicht neu ist, erleben wir momentan den Übergang in eine neue Phase: Die Grundbedürfnisse nach Rechenpower, breitbandiger Mobilfunk- und Festnetze sowie attraktiver Endgeräte von Mobile bis Tablet sind gedeckt, d.h. haben ein kritisches Niveau bzgl. Reife, breiter Verfügbarkeit und attraktiver Preise erreicht, so dass Nutzer wie Unternehmen/Institutionen sich der nächsten Welle der Digitalisierung zuwenden: Der vollständigen Durchdringung und Vernetzung von Alltags- wie Geschäftsabläufen durch digitale Dienste und Anwendungen – wobei diese nicht mehr als solche spürbar werden (proprietäre Client-Server Anwendung), sondern als selbstverständlich und überall verfügbar vorausgesetzt werden (Cloud, on-demand, Mobile).   Dies stellt Unternehmen aller Branchen vor die große Herausforderung, ihr Geschäftsmodell und ihre Wertschöpfungskette grundlegend zu überdenken und zu digitalisieren, um den dynamisch voranschreitenden Bedürfnissen der berühmten „crowd“ gerecht zu werden, d.h. den Kunden, die über die digitalen Mittel wie Smart Devices oder soziale Netzwerke verfügen, um im Zweifel schneller als die Produktentwickler und Prozessexperten der Unternehmen zu sein, die Konsumenten Produkte verkaufen oder Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz bieten wollen.    Eine aktuelle Studie (siehe http://www.competence-site.de/Measuring-Industry-Digitization-Leaders-and-Laggards-the-Digital-Economy (Measuring-Industry-Digitization-Leaders-and-Laggards-the-Digital-Economy)) zeigt, dass nahe 100% der Unternehmen bzgl. digitaler Basisinfrastruktur von Netzen bis Rechenpower gut versorgt sind, aber selbst in führenden digitalen Branchen wie dem Finanzsektor oder den Medien noch große Defizite bzgl. der Digitalisierung der Kundenschnittstelle und den vorgelagerten internen Prozessen haben (hier liegen die Werte quer durch alle Branchen um die bzw. unter 50% „digitaler Durchdringung“).  Das bedeutet selbst für führende digitale Unternehmen noch eine Vielzahl an unerledigten Hausaufgaben – und für die Branchen auf den hinteren Rängen umso größere Anstrengungen, um nicht den Anschluss zu verlieren.   Welches Unternehmen hat die Herausforderung bereits erkannt und nimmt sie in beispielhafter Weise an?  Welche Branchen schlafen noch?
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    Antworten (3)
  • Wie schätzen Sie die Marktentwicklung für MES-Software ein? Werden die Nischen für Best-of-Breed kleiner, größer oder ganz andere?
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    Antworten (5)
  • Am Praxis-Beispiel lassen sich neue Innovationen immer am besten verdeutlichen.   Können Sie uns anhand eines konkreten Projektes ein Beispiel für innovative und dynamische Personaleinsatzplanung skizzieren? Was waren die Rahmenbedingungen und besonderen Herausforderungen? Welche Ergebnisse wurden realisiert und wie hat sich Projekt auf den Erfolg des Unternehmens ausgewirkt?
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    Antworten (5)
  • Mit dem Patientenrechtegesetz (§§ 135a Abs.2 und 137 Abs. 1c SGB V) wird klargestellt, dass in Krankenhäusern zur Einführung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements auch die verpflichtende Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört. Auf diese Weise können die Sichtweise sowie die Erfahrungen der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen in das Risiko- und Fehlermanagement eines Krankenhauses einfließen. Für Krankenhäuser, die sich an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen beteiligen und damit einen zusätzlichen Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit leisten, haben die Vertragsparteien zukünftig Vergütungszuschläge zu vereinbaren. Für die gesetzliche Krankenversicherung ergeben sich ab 2014 Mehraufwendungen in Höhe von rund EURO 720.000 im Jahr für die vereinbarten Vergütungszuschläge. Hierdurch soll ein finanzieller Anreiz für die Krankenhäuser gesetzt werden, an qualifizierten Fehlermeldesystemen mitzuwirken, die ein gemeinsames Lernen aus unerwünschten Ereignissen auch außerhalb der eigenen Einrichtung ermöglichen. Der G-BA wird hierzu beauftragt, Anforderungen für besonders erfolgversprechende einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme festzulegen. Details zum Patientenrechtegesetz unter: http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz (http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz)
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    Antworten
  •  von  | BPM&O GmbH | 
    1.10.2014
    Die BPM&O GmbH wurde als „Top Berater 2014“ ausgezeichnet. Damit gehört das Unternehmen zu den besten Managementberatern des Mittelstandes. Insgesamt wurde das begehrte Qualitätssiegel in fünf Kategorien vergeben. Die Zertifizierung wird bereits zum fünften Mal in Zusammenarbeit von compamedia und Prof. Dr. Dietmar Fink, Experte für Unternehmensberatung und -entwicklung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, durchgeführt. In umfangreichen Prüfverfahren, die auf Analyse der Beraterqualität sowie detaillierten Kundenbefragungen beruhen, konnte sich die BPM&O in der Kategorie "Managementberatung" eine Spitzenposition sichern. Lesen Sie den kompletten Beitrag als pdf im Anhang!
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    Antworten
  • Das zweite große Thema, das auch die Intralogistik bewegt, ist das Internet der Dinge bzw. die Industrie 4.0. Der integrative Gedanke passt ideal zur Intralogistik.   Wie bewerten Sie die Zukunftspotenziale von „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“? Inwieweit sind beide Themen bereits für Sie relevant? Können Sie schon Lösungen anbieten oder planen sie solche?
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    Antworten (5)
current time: 2014-11-01 06:19:57 live
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