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ANZAHL: 190
 
  • Gesetzliche Regulierung, Transparenz, Energiewende, Kostendruck, Nachhaltigkeit, Globalisierung, zunehmender Wettbewerb, Kooperationen, demografischer Wandel, (Zwang zu immer größerer) Flexibilität / Agilität, Online-Commerce, Digitalisierung/ Automatisierung, Vernetzung, Internet der Dinge, Industrie 4.0, ... Was sind für Sie die fünf wichtigsten Begriffe (Reihenfolge 1 ...5), die am besten die Herausforderungen / Chancen bzw. Treiber der Intralogistik bis 2020 bezeichnen?
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  • Was heißt dies konkret für die Unternehmen? Was können Sie tun? Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden
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    Antworten (1)
  •  von  | 
    21.10.2014
    Was gilt es zu beachten.
    Lieferheld hat sich einem Namen gemacht. Auf einem Feld in dem sich nur schwer im Online-Markt an Relevanz gewinnen lässt - in der Gastronomie. Neben dem Lieferservice-Portal werden lokale Restaurants auch auf Wunsch mit einer Webseite ausgestattet. Dazu bieten relevante Beiträge auch für eher traditionelle Unternehmensgründer nützliche Informationen. So hat Lieferheld meiner Einschätzung nach, die z.Z. ausführlichste Checkliste (http://www.lieferheld.de/leitfaden-existenzgruendung-gastronomie/), inklusive weiterführender Informationen, zusammengestellt .  Übersicht: - Standort-Evaluation aufgrund von Fakten und persönlichen Erfahrungen Umgebung: Auswahl wo r sich die Lokalität befinden soll -> Eingehende Marktrecherche Einrichtung: Übernahme von bestehender Einrichtung, Mietkauf (http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/mietkauf.html), Neuanschaffung Gastro-Bedarf (http://www.expondo.de/de/Gastronomiebedarf), Event-Spezifische Anmietung von Catering Subunternehmen - Genehmigungen abklären / einholen Gaststättenkonzession IHK Informationen (http://www.dihk.de/ihk-finder/ihk-finder-dihk.html) je nach Standort - Erforderliche Ausbildung und Fachpersonal Mindesterfahrung Meldepflichten Vertäge etc. - Berücksichtigung relevanter Versicherungen Typische Risikoabsicherung, besonderheiten nach Gewerbe Betriebliche VS. Persönliche Versicherung - Konzept / Business Plan Marketing-Plan für gewählte Nische: Veranstaltungen, Webseite, lokale Partnerschaften etc. - Finanzierungsplan in Abstimmung mit Investoren und Steuerprüfer Teil des Business Plans, hier besonders hervorgehoben Außen-/Innenfinazierung, Fremd-/Eigenfinanzierung - Wahl der geeigneten Rechtsform Übersichtliche Darstellung mit weiterführenden Informationen (http://www.existenzgruender.de/selbstaendigkeit/vorbereitung/gruendungswissen/rechtsform/index.php) - Zulieferer-Auswahl: Preislisten, Qualitätscheck, Zuverlässigkeit. Berücksichtigung Überregionaler Zulieferer Großhändler, Lebensmittelzulieferer in PDF-Übersicht
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  •  von  | Competence Site | 
    5.9.2014
    Mit dem Vorreiter "MES kompakt" ist nun das erste Competence Book als Printversion auch über Amazon verfügbar und erhöht damit die Reichweite und Sichtbarkeit des Buchs und der Autoren. Die weiteren Bücher werden in Kürze folgen, so dass die gesamte reihe der Competence Books über Amazon angeboten werden kann.
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  •  von  | Competence Site | 
    13.8.2012
    Eine der bekanntesten Firmen, die mit der eigenen Herkunft Werbung machen ist ja Ikea. Im Bankenbereich hat die SEB sich eine Zeitlang als schwedische Bank positioniert. Nun versucht es die Rabobank mit einem kräftigen Schuss Selbstironie.   In einem witzigen Werbespot zeigt die Bank zahlreiche Klischees: Bankhändler mit orangen Hosenträgern diskutieren in einem Wohnwagenbüro über Käse- und Holzschuhpreise. Doch schauen Sie selbst im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=6693   ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog
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  • Jetzt ist es doch sicher nicht ganz so einfach, die Mitarbeiter von dieser neuen Schichtplanung zu begeistern. Auf den ersten Blick erfordert diese eine – sagen wir mal – unbekannte Form der Flexibilität. Wie gehen Sie hier vor?  
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  • (Image) Sehr geehrte Damen und Herren, freuen Sie sich auf eine Veranstaltung der Extraklasse. Wir präsentieren Ihnen an drei Informationsabenden den Börsen-Dino Hermann Kutzer LIVE vor Ort. Erleben Sie den aus Print, Funk und Fernsehen bekannten Kapitalmarktexperten aus nächster Nähe, und erfahren Sie das Wichtigste aus der Welt der Finanzprodukte und Geldanlagen. Hermann Kutzer ist der dienstälteste Finanzmarktbeobachter in Deutschland: Seit 45 Jahren beobachtet er die nationalen Börsen und internationalen Wertpapier- und Rohstoffmärkte. Davon war er gut drei Jahrzehnte lang für die Verlagsgruppe Handelsblatt tätig, u.a. als Leiter der "Finanzzeitung". Seit 2007 ist Kutzer selbständig und regelmäßig auf Messen, Finanzforen und im TV präsent.  Informationsveranstaltungen "German Pellets trifft Hermann Kutzer" 16. Oktober 2014, Frankfurt am Main 06. November 2014 , Stuttgart 14. November 2014 , Berlin Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Im Anschluss an den offiziellen Teil laden wir Sie gerne zu einem Imbiss ein. Die Veranstaltungen sind für Sie  kostenlos und unverbindlich. Beigefügt finden Sie ein Anmeldeformular. Bei Interesse füllen Sie das Formular bitte bis zum 30. September 2014 aus und schicken dieses per Email (geldanlage@german-pellets.de (mailto:geldanlage@german-pellets.de)), Fax (03841/3030-6667) oder per Post (German Pellets Genussrechte GmbH, Am Torney 2a, 23970 Wismar) an uns zurück, damit wir die Veranstaltungen entsprechend planen können. Gerne können Sie sich auch telefonisch unter 03841/3030-6666 anmelden. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und genaue Informationen zum Ort der Veranstaltung. ACHTUNG: Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Nutzen Sie daher die Chance, und melden Sie sich möglichst frühzeitig an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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  • Nach einem Gespräch mit Manfred Schneider von SAGE HR auf der CeBIT empfehle ich besonders gerne den „Personal-Risiko-Index (PRI)“ als Tool für die HR-Abteilungen! Eine Info dazu von den Partner des PRI: ZITAT Welche Risiken bedrohen Ihre Personalarbeit? Haben Sie sich schon einmal intensiv mit Ihren möglichen Personalrisiken auseinandergesetzt? Alternde Belegschaft, psychisch belastete Mitarbeiter, Fachkräftemangel, zunehmender Wettbewerbsdruck – es rächt sich, die Augen davor zu verschließen. Nur wer seine Risiken kennt, kann ihnen wirkungsvoll begegnen. Nehmen Sie deshalb teil an Deutschlands erster und umfassendster Erhebung zu Personalrisiken, welche die Universität München mit Sage HR und dem Personalmagazin durchführt.   Schon 600 Unternehmen sind dabei und sagen, welche Risiken sie sehen, wie schwer diese wiegen und welche HR-Instrumente sie einsetzen.   Wir laden auch Sie zum „Personal-Risiko-Index (PRI)“ ein, um mit wenig Zeitaufwand (ca. 8 min) Klarheit über Ihre eigene Lage zu erhalten und sich mit anderen Unternehmen vergleichen zu können. Die Umfrage ist anonym. Im Anschluss können Sie die Ergebnisse kostenfrei anfordern. Vielen Dank!   Zur Umfrage: www.pri.de (http://www.pri.de/) ZITAT ENDE Vor allem die Möglichkeit, dass der PRI branchenspezifisch ausgewertet wird, ist spannend. So können HR-ler die spezifischen Risiken in ihren Branchen erkennen und diese Erkenntnis für die eigene Arbeit nutzen. Als überzeugter Fan des breit aufgestellten Business Performance Index (BPI von techconsult, marcom source, SAP, itelligence, INFO AG, TDS, Cormeta) sehe ich im PRI einen weiteren Ansatz Erkenntnisse zur eigenen Branche zu gewinnen (hier dann HR- und risikospezifisch).
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  • Die Krisen an den Finanzmärkten haben nicht nur bei Privatanlegern das Anlageverhalten verändert, sondern auch bei Instutitionellen Anlegern. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für ein verändertes Instutionelles Anlagemanagement? Wie wird sich die Branchen-Logik verändern, also Produkte/Services, Geschäftsbeziehungen und die Rolle und Bedeutung heutiger und zukünftiger Markt-Akteure?
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  • Seit gut zwei Jahren haben Blogger und SEOs, die ihren Lebensunterhalt hauptsächlich aus Werbeeinnahmen redaktionell betreuter Projekte bestreiten, die Möglichkeit, über Künstlersozialkasse abzusichern. Rechtsanwalt Andri Jürgensen, der dies vor dem Bundessozialgericht erstritten hat, stand uns zu diesen spannenden Thema für Interview zur Verfügung. (http://www.rentaseo.de/web-marketing/recht-und-gesetz/als-seo-oder-blogger-in-die-kuenstlersozialkasse.html)
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current time: 2014-11-22 15:04:56 live
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