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  • In der letzten Zeit wird häufig in den Medien über den Einsatz von Social Media-Anwendungen im Projektmanagement berichtet. Für den Projektleiter/in und Unternehmen drängt sich damit die Frage auf wie Facebook, Twitter und Co ein Projekt in der Praxis sinnvoll unterstützen können. Was ist Social Media? Unter Social Media versteht man Anwendungen, welche menschliches Sozialverhalten unterstützen. Davon gibt es eine breite Palette. Mich sprechen zwei dieser Social-Media-Anwendungen für den praktischen Projekt-Gebrauch besonders an: 1. Interne Blogs- als Form des Tagesbuchs Der Autor schreibt alle Informationen chronologisch in "sein öffentliches Tagebuch". Damit dient der Blog der Unterstützung der Kommunikation und kann Info-Mails ersetzen. Die Leser haben jederzeit eine Gesamtsicht auf alle Infos des Projektes und können sich austauschen. Blogs bieten sich für die Verwaltung von Terminen, Projektplanung, Kontaktdaten, Protokollen an....also somit alles was den klassischen Informationscharakter hat. 2. Microblogging - als die Kurzform des Blogs. Twitter ist wohl die bekannteste Form des Microbloggings oder Kurznachrichtendienstes. In einigen Unternehmen hat sich bereits Yammer etabliert. Microblogging in Projekten kann die Kommunikation transparenter und schneller machen. Projektmitarbeiter können schnell und einfach wichtige Informationen (z.B. "Meilenstein erreicht", "Lieferung verzögert sich",....) an andere Projektmitarbeiter weiter geben. Microblogging eignet sich besonders gut für Aufgabenkoordination (Delegieren von Aufgaben, Statusmeldungen einholen), Ereignisberichte, Ideen sammeln. Eine neue Anforderungen an den Social-Media-Projektleiter Social-Media-Anwendungen im Projekt erfordern sicherlich ein Umdenken im Umgang miteinander, dem Führungsverhalten und in der Kommunikation im Projekt unter den Beteiligten. Ein selbstorganisierender Ansatz der Projektbeteiligten wird hier eher gefördert und verlangt von der Führungskraft einen offenen und partizipativen Führungsstil. Regelmäßige Besprechungen können sich weg von der Information hin zur Aufgabenorientierung verändern, da Informationen bereits im Vorfeld an alle geflossen sind. Der Projektleiter steht natürlich weiterhin in der Verantwortung mit dem Team Projektziele zu erreichen. Die Zusammenarbeit, der Weg dorthin, kann sich allerdings verändern. Wichtig ist bei allen Beteiligten eine Bereitschaft zur Veränderung- und die kann - wie immer -  nicht verordnet werden. Menschen müssen einen Nutzen darin erkennen, warum sie gewohnte Verhaltensmuster verändern sollen. Dann kann der Einsatz von Social-Media-Anwendungen auch in Ihren Projekten Spaß und Erfolg bringen. Posten Sie doch mal Ihre Erfahrungen - ich bin gespannt. Brauchen Sie Unterstützung in Ihren Projekten- dann schauen Sie hier: Welche Werkzeuge benötigen Sie für zielorientiertes Projektmanagement?
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  • SAP als (nicht nur technische) Plattform hat die Grundlagen gelegt. SAP MDG zur Verwaltung und Bewirtschaftung von Unternehmensdaten mit der starken Ausrichtung auf die Governance-Prozesse und SAP HANA zur Geschäftsvorfallorientierten Verarbeitung von großen Datenmengen bilden den Rahmen für die Industrie 4.0. Die Kernfrage ist aber, ob Unternehmen bereits die Reife haben, diese Werkzeuge einzusetzen. Vor dem Werkzeug kommt das Problembewusstsein und genau hier ist noch Überzeugungsarbeit zu leisten.
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  • Viele Freiberufler haben befürchtet, dass irgendwann einmal eines der großen Unternehmen offen einräumt: " Ja - wir haben ein Problem mit dem Thema Scheinselbständigkeit. " Jetzt ist genau dies geschehen. Die SAP AG hat zum 1. März eine  External Workforce Policy  umgesetzt, die tiefgreifende Auswirkungen für die im Konzern tätigen IT-Freiberufler hat. Ich bin mir sicher, dass das nur die Spitze des Eisberges ist. lesen Sie mehr im aktuellen consultnet Blog "Mehr Schein als Sein" (http://www.consultnet-ir.com/blog/entry/mehr-schein-als-sein)
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  •  von  | Competence Site | 
    10.10.2012
    Ein witziger und doch hintergründiger Beitrag auf unserem HR-Blog unter http://www.der-hr-blog.de/?p=1523 (http://www.der-hr-blog.de/?p=1523)
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  • Die IT-gestützten Informationsprozesse im Handel werden immer schneller. Retailer wollen quasi minutengenau über Verkäufe und Bestände informiert sein und benötigen darüber hinaus möglichst exakte Prognosen als Grundlage für die Warenbestellung. Real time wird also ein großes Thema in den kommenden Jahren sein. Vor diesem Hintergrund freut es uns besonders, dass in diesem Jahr ein begehrter „Retail Technology Award Europe“ an ein Projekt verliehen wurde, bei dem Wincor Nixdorf IT-Lösungspartner der ausgezeichneten Handels-Unternehmen ist. Mit der Auszeichnung prämiert das EHI Retail Institut alljährlich herausragende und innovative IT-Lösungen im Handel. Effizienzsteigerungen im gesamten Handels-Unternehmen durch den Einsatz innovativer IT-Lösungen sind Bedingung für die Auszeichnung in der Kategorie „Best Enterprise Solution“. Hier konnte sich die EDEKA Südwest durchsetzen. Für die Prognose und Disposition des Warenbedarfs nutzt EDEKA bereits die SAPForecasting and Replenishment-Anwendung.So kann der Warenfluss aus den Distributionszentren und Lagern  der Lieferanten durch zielgenaue Nachfrageprognosen bedarfsgerecht gesteuert werden.Durch den Einsatz einer IT-Lösung von Wincor Nixdorf ist es EDEKA nun möglich, auch Wettervorhersagen bei der Planung für Artikel zu berücksichtigen, deren Verkauf besonders „wetterabhängig“ ist. Dabei arbeitet Wincor Nixdorf mit MeteoMedia zusammen. Durch die Einbeziehung der Wettervorhersagen des führenden europäischen Wetterdienstleisters konnte die Warenverfügbarkeit insbesondere für Frische- und Tiefkühlwaren deutlich verbessert und Abschreibungen reduziert werden. Mehr dazu lesen Sie gerne u.a. auf unserer Homepage ( Link 1 (http://www.wincor-nixdorf.com/internet/site_DE/DE/WincorNixdorf/Press/pressreleases/2012/Edeka_Award.html) , Link2 (http://www.reta-europe.com/preistraeger/preistraeger-2012/index.html) )!
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  • Mit 285 Ausstellern und 4.443 Besuchern hat der Branchentreff - "PERSONAL2012 Süd" - in Stuttgart erneut zugelegt. Und auch die Messe "PERSONAL2012 Nord" im CCH Hamburg mit 246 Ausstellern und 3.573 Besuchern hat sich als Treffpunkt von Personalverantwortlichen erfolgreich etabliert. Wie ist die Bilanz der "PERSONAL2012" aus Ihrer Sicht ausgefallen?
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  • Lohnt sich für Unternehmen ein Engagement auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter überhaupt? Sind diese Netzwerkdienste tatsächlich der Heilsbringer für den Online-Handel? Oder werden die Vorteile der Plattformen völlig überbewertet? Wie Unternehmen derzeit Social Media nutzen und was die Aktivitäten wirklich bringen, möchte der E-Commerce-Leitfaden in einer Untersuchung herausfinden. Nehmen Sie teil an der aktuellen Umfrage !
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  • “‘Do we have the right employee in the right place at the right time at the right cost?’ It sounds basic, but we find that it is often not the reality.”  Steven Jacobs, Executive Director in HR, Performance Improvement, EY Diese Frage stellen sich alle HR Fachkräfte und Personaler. Talente richtig einzusetzen, bezieht sich heutzutage auch nicht mehr nur auf die lokale oder nationale Ebene, sondern erfordert eine globale Ausrichtung, um zu den „Global Playern“ aufsteigen zu können. „Talent Mobility“ nennt sich der Fachbegriff hierfür und bezeichnet weitfassend die Bewegung von Talenten innerhalb oder zwischen Unternehmen, Industrien oder Ländern. In diesem Blogbeitrag werde ich einen kurzen Überblick über die wichtigsten Fakten von Talent Mobility geben. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2014/05/talent-mobility/)
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  • Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist eine Region , die oft unterschätzt wird. Dabei ist OWL nicht nur die Wirtschaftsregion weltweit führender Konzerne (Bertelsmann, Dr. Oetker, ...) und führender mittelständischer Unternehmen bzw. sogenannter Hidden Champions (Phoenix Contact, ...), sondern auch eine attraktive Region, um dort zu leben und sie sogar als Wellness-Region zu genießen.  Was sind Ihre Tipps für die Region OWL ? Was zeichnet Ostwestfalen-Lippe Ihrer Meinung nach besonders aus?
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  • Mitarbeiter/in Vertriebsservice HANSAINVEST sucht Sie um unsere Stellung in einem dynamischen Umfeld zu festigen und auszubauen Die HANSAINVEST mit Sitz in Hamburg ist die Kapitalanlagegesellschaft der SIGNAL IDUNA Unternehmensgruppe, einem der größten Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzerne Deutschlands. Für unsere Anleger betreuen wir Publikums- und Spezialfonds mit einem Volumen von über 12 Milliarden EUR. Dabei sind wir eine der wenigen deutschen Kapitalanlagegesellschaften mit der vollumfänglichen Erlaubnis, alle Fondsarten in sämtlichen Assetklassen (Wertpapier, Immobilien, Alternative Anlagen) aufzulegen und zu verwalten. Das Geheimnis unseres Erfolges sind unsere Mitarbeiter/innen. Kombiniert mit einer überschaubaren Größe, flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen haben wir uns in unserem Marktsegment erfolgreich positioniert. Um unsere Stellung in einem dynamischen Umfeld zu festigen und auszubauen, suchen wir zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine/n   Mitarbeiter/in Vertriebsservice ,   der/die an dem nachfolgend skizzierten Arbeitstag Freude hat: Es ist Dienstag früh, kurz vor neun, die Zeit wird knapp. Denn in 10 Minuten moderieren Sie eine Telefonkonferenz mit einem unserer Fondsmanager, in die sich vermutlich 30 institutionelle Anleger und Vertriebspartner einwählen werden. Eine Stunde später: Kaum ist die Telko vorbei, sitzen Sie über dem handschriftlich skizzierten Entwurf eines Kollegen für einige zusätzliche Folien für eine unserer Publikationen, in der wir unseren neuesten Investmentfonds vorstellen. Bei der Umsetzung achten Sie auf unser Corporate Design und ergänzen ein fehlendes Komma. Dann legen Sie den fertigen Ausdruck mitsamt der von Ihnen aus einem Tabellenkalkulationsprogramm integrierten Grafik dem Kollegen zur Abstimmung vor. Bei dieser Gelegenheit machen Sie ihn auf eine Wortwiederholung aufmerksam, über die Sie Dank Ihres Sprachgefühles gestolpert sind, und präsentieren ihm einen alternativen Begriff. Das Mittagessen mit zwei Teamkollegen in unserer Betriebsrestaurant liegt hinter Ihnen: Sie pflegen liegen gebliebene Korrekturen in unsere Vertriebspartnerdatenbank ein. Plötzlich ein Anruf: Die EZB senkt den Leitzins und Sie sollen bis 16 Uhr einen halbseitigen Text schreiben, der unseren Vertriebspartnern die Auswirkungen auf unsere Rentenfonds verdeutlicht. Kurz vor 18 Uhr, der Feierabend ruft, schließlich ist es heute eh schon länger als geplant geworden. Grund hierfür war, dass Sie noch für einen unserer Label-Fonds-Initiatoren das Listing seines Fonds auf einigen Fondsplattformen angeschoben haben. Jetzt aber tschüß – und bis morgen ... Erkennen Sie sich in der obigen Ausschreibung wieder? Dann senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und dem möglichen Eintrittstermin an: SIGNAL IDUNA Gruppe Personalwirtschaft Hamburg Neue Rabenstr. 15-19 20354 Hamburg Telefon (040) 41 24-2649 (Frau Daume)
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