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  • Dr. Ralf Gräßler von VEDA konnte nicht anders! Nach Julia Janßens Essay zu New Work (http://www.veda.net/blog/megatrend-new-work/#more-1330) mit der Generation Y und den Kuschelkohorten, die in die Managementriegen vorstoßen sowie Andrea Goffarts Plädoyer für die totale Entschleunigung (http://www.veda.net/blog/wie-lange-dauert-eigentlich-eine-wolke) konnte er nicht mehr warten mit der Frage: Wo soll uns das als Unternehmen und mich als Unternehmer hinführen? Lesen Sie seinen anregenden und bereits viel diskutierten Blogbeitrag!
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  • Die Kündigungsfrist für Beschäftigte der Chemieindustrie ist im Manteltarifvertrag für die chemische Industrie geregelt. § 11 des MTV Chemie sieht über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehende Vorschriften für die Kündigung vor. So ist auf Verlangen des Arbeitnehmers die Kündigung schriftlich zu begründen. Außerdem sieht der Manteltarifvertrag für die chemische Industrie eine – allerdings recht niedriger – Abfindung vor. § 11 MTV Chemie (IGBCE) lautet: III. Ende des Arbeitsverhältnisses 1. Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses bedarf der Schriftform. Auf Verlangen sind die Kündigungsgründe schriftlich anzugeben; das gilt nicht für die Probezeit. Die Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes bleiben unberührt. 2. Für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gelten, soweit im Tarifvertrag nichts anderes bestimmt ist, die gesetzlichen Bestimmungen. 3. Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer gelten folgende Kündigungsfristen; dabei ist maßgebend die Summe aus Lebens- und Unternehmenszugehörigkeitsjahren (Meßzahl): Bis zu einer Unternehmenszugehörigkeit von zwei Jahren 2 Wochen, bis Meßzahl 25 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens zwei Jahren 2 Wochen zum Monatsende, ab Meßzahl 26 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens zwei Jahren 1 Monat zum Monatsende. Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber erhöht sich die Kündigungsfrist ab Meßzahl 35 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens drei Jahren auf 6 Wochen zum Monatsende, ab Meßzahl 40 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens fünf Jahren auf 2 Monate zum Monatsende, ab Meßzahl 45 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens fünf Jahren auf 3 Monate zum Quartalsende, ab Meßzahl 60 auf 4 Monate zum Quartalsende, ab Meßzahl 70 auf 5 Monate zum Quartalsende, ab Meßzahl 75 auf 6 Monate zum Quartalsende. 4. Ergänzende betriebliche Bestimmungen und die gesetzlichen Bestimmungen über das Recht zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses aus wichtigem Grund bleiben unberührt. 5. Die Kündigungsfrist kann durch schriftliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verlängert werden. Arbeitgeber und Betriebsrat können darüber beraten, für welchen Kreis von Arbeitnehmern derartige Verlängerungen zweckmäßig sein können. 6. Hat der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis gekündigt, so ist die dem Arbeitnehmer zur Bewerbung um einen neuen Arbeitsplatz zustehende angemessene Freizeit ohne Entgeltminderung zu gewähren. § 13 MTV Chemie (IGBCE) IV. Abfindungen 1. Arbeitnehmer, die aufgrund einer rationalisierungsbedingten Kündigung entlassen werden, erhalten als Abfindung nach Vollendung des 40. Lebensjahres und nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit einen laufenden Monatsbezug, nach Vollendung des 45. Lebensjahres und nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit zwei laufende Monatsbezüge, nach Vollendung des 50. Lebensjahres und nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit drei laufende Monatsbezüge, nach Vollendung des 55. Lebensjahres und nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit vier laufende Monatsbezüge, nach Vollendung des 60. Lebensjahres und nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit sechs laufende Monatsbezüge; außerdem nach Vollendung des 45. Lebensjahres und nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit bei an das Ausscheiden aus dem Betrieb anschließender Arbeitslosigkeit eine weitere Abfindung, wenn und solange der Entlassene Arbeitslosengeld bezieht, längstens jedoch bis zur Dauer von zwölf Monaten seit dem Ausscheiden. Der monatliche Bruttoabfindungsbetrag errechnet sich aus dem Unterschiedsbetrag zwischen dem jeweiligen regelmäßigen monatlichen Arbeitslosengeld und 90% des bisherigen Nettomonatsverdienstes. Der Anspruch auf die Abfindung entsteht jeweils rückwirkend für die Dauer des Bezugs von Arbeitslosengeld im vorangegangenen Kalendermonat. 2. Für die Berechnung maßgebend sind die laufenden Monatsbezüge der letzten sechs Monate vor der Entlassung, § 12 Abschnitt III Ziffer 1 gilt entsprechend. Fazit: Die Kündigungsfristen in der Chemiebranche sind für Arbeitnehmer deutlich günstiger. Die Abfindungsregelung für Rationalisierungsmaßnahmen hat in der Praxis nur eine geringe Bedeutung. Für Akademiker gilt im übrigen ein besonderer Manteltarifvertrag. Michael W. Felser Rechtsanwalt Felser Rechtsanwälte und Fachanwälte Wir sind aufgrund von mehrere Empfehlungen von Arbeitnehmervertretungen im Sachverständigenverzeichnis der IGBCE gelistet
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  •  von  | blog.it | 
    28.6.2012
    Auf den Seiten der SAP.info haben wir diesen interessanten Beitrag zum Thema EHP 6 gefunden. Highlight: Die DSAG Anwendergruppe hat den Solution Browser mit SAP ERP getestet. Die Eindrücke gibt es auf der 2. Seite des Artikels. Viel Spass beim Lesen:  http://de.sap.info/software-update-solution-browser-tool/69268
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  • Wo stehen wir beim internen und externen Social Business Networking? Berater und Autor Michael Rajiv Shah gibt einen Einblick in die Welt von XING, LinkedIn und anderen Networking-Portalen.
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  • Scheinselbständigkeit DTAG (Telekom) die Dritte: Die Deutsche Telekom (HR) hat nach internen Informationen die Vorgesetzten informiert, dass nach Einschätzung der Telekom “Scheinselbständige”, die nicht in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden sollen, und die den angebotenen Auflösungsvertrag (“Selbstmord”) ablehnen, die Kündigung erhalten (“Mord?”). Viele IT-Berater stehen jetzt vor der Frage: Nehme ich den Auflösungsvertrag an (“Selbstmord”) oder nicht? Folgt bei Nichtannahme die Kündigung? Ist die Kündigung berechtigt? Die Antwort kann nur im Einzelfall gegeben werden. Ob ein Auflösungsvertrag sinnvoll ist, hängt von der individuelle Perspektive ab, z.B. ob der IT-Berater sofort anderweitige adäquate Beschäftigung bekommt oder nicht. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass der Markt vollständig umgebaut wird (das Modell Überlassung von vermeintlich Selbständigen) mit Rahmen- und Projektvertrag ist wohl erst einmal gestorben) und deswegen selbständige IT-Berater nur noch mit spitzen Fingern angefasst werden. Jedenfalls aber ist eine Kündigung nicht so einfach möglich, wie es sich die Telekom offenbar vorstellt oder erhofft. Scheinselbständige stehen im Regelfall in einem Arbeitsverhältnis. Bestand bereits länger als sechs Monate ein “Beschäftigungsverhältnis” mit der Telekom, genießt auch der Scheinselbständige Kündigungsschutz. Erforderlich ist ein betriebsbedingter Kündigungsgrund (fehlt, da die Arbeit noch da ist und den meisten vorher angeboten wurde, weiter über ein Zeitarbeitsunternehmen eingesetzt zu werden, Stichwort: “Austauschkündigung”). Aber auch eine Sozialauswahl muss die Telekom vornehmen. Scheinselbständige, die die Kündigung bekommen, haben daher sehr gute Chancen, die Kündigung anzugreifen, um entweder dauerhaft bei der Telekom angestellt zu werden oder mit einer angemessenen Abfindung ausscheiden zu können. Das ist auch nur fair. Die Telekom war es schließlich bzw. deren Verantwortliche, die jahrelang die Beschäftigung so eingerichtet haben, dass nunmehr der (wohl mit ziemlicher Sicherheit in den meisten Fällen zutreffende) Vorwurf der Scheinselbständigkeit im Raum steht. Michael W. Felser Rechtsanwalt Brühl / Köln Autor von “Kündigung – was tun?” Bund-Verlag Mehr Informationen in unserem Rechtslexikon zum Stichwort “Scheinselbständigkeit”
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  • Freitag Abend, der letzte Tag eines genialen Urlaubs neigt sich dem Ende zu. Von der Beschleunigungs- auf die Entschleunigungsspur… ich habe es geschafft, erst heute mal kurz in die Mails zu schielen. Auch von meinem Telefon, facebook und twitter habe ich nun 3 Wochen lang die Finger gelassen. Ok, mit einer Ausnahme: habe jemandem zum...
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  • Im zweiten Teil unserer Blog-Serie zum Thema User Experience haben wir unsere Product Managerin Birgit Harthum zum Gespräch gebeten. Sie hat das Release der neuen CRM-Generation koordiniert und die Entwicklungsrichtung der Software mitgestaltet. Bei update wird viel über User Experience gesprochen. Wieso ist das Anwender-Erlebnis bei unserer CRM-Lösung so zentral? Birgit Harthum: Unsere Software ist vordergründig ein administratives Arbeitsinstrument. Die Motivation des Anwenders die CRM-Lösung zu nutzen ist erfolgskritisch. Tatsächlich scheitern viele CRM-Systeme daran, dass die User sie nicht genügend einsetzen. Das Klischee, dass nach der Software-Implementierung auf Excel-Listen zurückgegriffen wird, bewahrheitet sich erschreckend oft. Wie kommt es dazu? Das ist einfach erklärt: Solange meine Excel-Listen gefühlt effizienter sind, werde ich auch mit ihnen weiterarbeiten. Es gilt also die CRM-Nutzung zu vereinfachen und freundlich zu gestalten. Für den User muss die Software eine Unterstützung und keine zusätzliche Last sein. Unser Ziel für update.CRM war es auf diesem Weg die intensive Nutzung abzusichern. Wie spiegelt sich User Experience in der CRM-Software von update wider? Birgit Harthum: Es gibt zwei Hauptkomponenten die in ein positives Anwender-Erlebnis einfließen. Einerseits müssen wir als CRM-Hersteller die Arbeitsprozesse unserer Kunden sehr gut kennen und mit unserem Produkt unterstützen. Die Software sollte dem User idealerweise nur das anzeigen, was er braucht. Anwender sollten mit so wenig Klicks wie möglich ihre Aufgaben bearbeiten und ihre Informationen auffinden. Die CRM-Lösung muss so konzipiert sein, dass der Anwender sie automatisch richtig nutzt. Abb.: CRM von update seit 1988 bis 2013 Andererseits ist die grafische Aufbereitung der Benutzeroberfläche für die User Experience von sehr großer Bedeutung. Das Design unterstützt darin, dass die Anwender wissen wo sie was finden und machen können. Die Ästhetik beeinflusst uns auch darin, ob wir gerne mit dem Programm arbeiten: Und die Freude der User an CRM ist der wichtigste Schlüssel um das volle Potential von CRM ausschöpfen zu können und strategisch zu verwerten. User Experience berücksichtigt jedenfalls psychologische Aspekte: Wie lernt der User? Was motiviert ihn? Diese Erkenntnisse werden für die CRM-Weiterentwicklung immer stärker genutzt. Die Softwareentwicklung ist ein hochkomplexer Vorgang in der viele unterschiedliche Fachabteilungen involviert sind. Welchen Stellenwert nimmt User Experience in diesem interdisziplinären Prozess ein? Birgit Harthum: Es ist bewiesen, dass die Korrektur der 20 einfachsten Probleme die Anwender-Freundlichkeit einer Software um 50% verbessert. Niemand musste bei uns davon überzeugt werden, dass die Reduktion von Komplexität und ästhetische Aufbereitung der Bedienoberfläche wegweisend sind. Es war eher der Fall, dass viele Beteiligte über das Ziel hinausschießen wollten. Dank unserer Perfektionisten haben wir eine neue und wegweisende CRM-Generation entwickelt. Zugleich haben wir aber auch noch viele Bereiche entdeckt an denen wir in Zukunft weiterarbeiten werden. update hat einen hohen Standard für benutzerfreundliches CRM gesetzt. Welche Entwicklungsschritte sind geplant? Abb.: Das CRM.pad: Die Lösung für den mobilen Vertrieb Birgit Harthum: Benutzerfreundlichkeit ist nicht nur an die Software selbst gekoppelt, sondern auch an den Kontext in dem sie benutzt wird. CRM kann heute völlig anders genutzt werden als noch vor einigen Jahren. Kunden, die unsere mobile Lösung für den Vertrieb im Einsatz haben, nutzen zum Beispiel die Web-Version zunehmend weniger. Software as a Service gewinnt ebenso an Bedeutung und beinhaltet große Veränderungen. Unternehmen mieten die Software an, brauchen keine eigene technische Wartung, aber gut qualifizierte Administratoren, die wir in ihrer neuen Schnittstellenfunktion unterstützen müssen. Auch der gesellschaftliche Wandel wirkt sich auf CRM aus. Social Media steht erst am Anfang und verändert B2C, aber auch B2B. Die neue Informationsmasse aus den digitalen Netzwerken kann mit CRM gespeichert und analysiert werden. Die Einsatzmöglichkeiten der Software wachsen. Damit stellt sich die Frage: Wer braucht was? Wenn die User Experience mitgedacht wird, erhält man die richtige Antwort. Nutzen Sie den Blog für Ihre Fragen an Birgit Harthum! Nächste Woche schildert unser Director für Innovation, Stefan Radulian, wie die Ideen seines Teams zu update.CRM gewachsen sind. Erfahren Sie welche Trends seine aktuelle Arbeit prägen. Literaturempfehlung Lesen Sie unser White Paper zum Thema User Experience und Usability! → zum Download  
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  • „Der Personaler – eine bald überflüssige Spezies?” habe ich im Talentmanagement Blog von VEDA kürzlich gefragt, und mit meiner Frage nach der vermeintlichen Nutzlosigkeit von HR viel Sand – sogar im eigenen Unternehmen – aufgewirbelt. Manchmal muss man provozieren, um Entwicklungen anzustoßen und dass HR sich dringend neu erfinden muss, liegt auf der Hand. Insofern… Read More »
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  • Textkörper: ​Im Dezember 2012 wurde das optionale Windows Update KB2506143 (Windows Management Framework 3.0) über die Microsoft Updates zur Verfügung gestellt. Darin enthalten ist unter anderem PowerShell 3.0 Wenn dieses Paket auf einem Server mit SharePoint 2010 installiert wird, erhält man beim Starten der SharePoint Management Shell folgenden Fehler: " Auf die lokale Farm kann nicht zugegriffen werden. Cmdlets mit 'FeatureDependencyId' sind nicht registriert." (Bzw. auf englisch: " The local farm is not accessible. Cmdlets with FeatureDependencyId are not registered." )   Beim ausführen eines SharePoint Kommandos (z.B. Get-SPFarm) kommt dann: " Microsoft SharePoint wird mit der Version 4.0.30319.296 der Laufzeitversion von Microsoft .NET nicht unterstützt." (Bzw. auf englisch: " Microsoft SharePoint is not supported with version 4.0.30319.296 of the Microsoft .Net Runtime." )   (Image) SharePoint 2010 läuft unter .Net 3.5 und ist nicht mit .Net 4.0 kompatibel. Daher funktionieren auch die PowerShell Cmdlets nicht mit PowerShell 3.0 (welche mit .Net 4.0 läuft)   Einfachste Lösung ist, das Update zu deinstallieren. Mittlerweile hat Microsoft das Paket temporär aus den automatischen Updates entfernt. Übergangsweise kann man die SharePoint Powershell Scripte wie folgt starten: Powershell.exe -Version 2.0 script.ps1   Eine funktionierende SharePoint Management Shell erhält man über "Start -> Ausführen -> Powershell -Version 2.0". In dem Fenster gibt man dann noch "Add-PSSnapin Microsoft.SharePoint.PowerShell" mit anschliessendem Return ein und hat dann die PowerShell SharePoint Cmdlets zur Verfügung.   Weitere Informationen: http://support.microsoft.com/kb/2506143/en-us (http://support.microsoft.com/kb/2506143/en-us) http://blogs.msdn.com/b/powershell/archive/2012/12/20/windows-management-framework-3-0-compatibility-update.aspx (http://blogs.msdn.com/b/powershell/archive/2012/12/20/windows-management-framework-3-0-compatibility-update.aspx) Kategorie: Fachartikel (http://blog.ipi-gmbh.com/_layouts/listform.aspx?PageType=4&ListId={C365AA2D-79E8-4EC6-B251-99092E9B2E1B}&ID=1&RootFolder=*) Veröffentlicht: 07.01.2013 11:37
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  • Die Digitalisierung der Gesellschaft Alle zwei Tage werden 5 Exabytes (= 5 Milliarden Gigabytes) an Daten produziert. Das ist schätzungsweise dieselbe Menge, die seit Beginn unserer Zivilisation bis ins Jahr 2003 entstanden ist. Es handelt sich um unstrukturierte Informationen in Form von Video, Audio, Bild und Text, sogenannte Big Data. Die Strukturierung und Interpretation dieses Datenvolumens verdeutlicht Entwicklungspfade, die wertvollen Input für strategische Entscheidungen liefern. Die technischen Möglichkeiten zur intelligenten Datenauswertung stehen zur Verfügung und gewinnen im Unternehmensumfeld an Bedeutung. CRM als Drehscheibe für alle Kundendaten CRM ist heute weit mehr als eine Datenbank zur Verwaltung von Kundendaten. Eine Vielzahl an kundenrelevanten Daten kann eingespielt und für unterschiedliche Geschäftsprozesse in Sales, Service und Marketing genutzt werden. Moderne CRM-Systeme berücksichtigen sogar Social Media Aktivitäten von Einzelpersonen, die ein Bestandteil von Big Data sind. Social CRM wertet das Geschehen in digitalen Netzwerken aus und verbindet die Ergebnisse mit CRM-Prozessen. Ein neues Zeitalter der Marktbeobachtung beginnt. Produktentwicklung und Marketingaktivitäten erhalten durch das unmittelbare, ungesteuerte und anschließend verdichtete Feedback Aufwind. Der CRM Manager Doch eine smarte Software ist nur so gut wie ihre Anwender. Innovative Unternehmen, die das Potential von CRM umfangreich nutzen, haben eigene CRM-Manager. Diese kennen die unternehmensinternen Prozesse, Informationsbedürfnisse von den kundennahen Abteilungen und der Software. Die CRM-Experten bringen technisches Verständnis mit und bilden so eine wichtige Schnittstelle zur IT-Abteilung. Talentierte CRM-Verantwortliche bringen vor allem stark ausgeprägte analytische Fähigkeiten mit. Damit die Software wertvolle Ergebnisse liefert, müssen die hochqualifizierten CRM-Experten die richtigen Einstellungen definieren und diese fortlaufend optimieren. Erfahren Sie mehr über Social CRM auf der dmexco in Köln. update präsentiert dort erstmals seine neuen Social CRM-Innovationen: update auf der dmexco 2013 »
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current time: 2015-03-31 20:04:06 live
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