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ANZAHL: 173
 
  • Die Krisen an den Finanzmärkten haben nicht nur bei Privatanlegern das Anlageverhalten verändert, sondern auch bei Instutitionellen Anlegern. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für ein verändertes Instutionelles Anlagemanagement? Wie wird sich die Branchen-Logik verändern, also Produkte/Services, Geschäftsbeziehungen und die Rolle und Bedeutung heutiger und zukünftiger Markt-Akteure?
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    Antworten (1)
  • CRM als Leitprinzip. Ohne CRM geht gar nichts. Das CRM System muss endlich das Leitsystem für alle IT Systeme werden. Wenn wir ein neues Beziehungs- und „Netzwerk-Marketing“ als Weg sehen, muss CRM hier die Maurerkelle an unserer Baustelle werden. Ein mögliches wertschöpfendes Web 4.0 (nach dem semantischen Web 3.0) braucht eine Beziehungsmanagement 4.0 – also nicht mehr nur mitmachen, das war 2.0, sondern Werte schaffen, erhalten, messbar machen und Interaktion in Taten, Erfüllung von Wünschen umsetzen. Hier ist CRM oder xRM die Drehscheibe. Wie sehen Sie das? Wird CRM in Zukunft eine solche zentrale Rolle spielen? Was ist Ihre Zukunftsvision für das CRM und Marketing von morgen?
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    Antworten (5)
  • Oft scheitert die Einführung neuer Technologien nicht an den Technologien selbst, sondern an ihrem Umfeld wie z. B. den relevanten Prozessen. Eine Digitale Personalakte setzt z. B. die Digitalisierung von Prozessen voraus. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Herausforderungen und Handlungsfelder für eine erfolgreiche Einführung der Digitalen Personalakte? Was sind generell die Chancen, die die Digitale Personalakte bietet?
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    Antworten (5)
  • Mit dem Patientenrechtegesetz (§§ 135a Abs.2 und 137 Abs. 1c SGB V) wird klargestellt, dass in Krankenhäusern zur Einführung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements auch die verpflichtende Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört. Auf diese Weise können die Sichtweise sowie die Erfahrungen der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen in das Risiko- und Fehlermanagement eines Krankenhauses einfließen. Für Krankenhäuser, die sich an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen beteiligen und damit einen zusätzlichen Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit leisten, haben die Vertragsparteien zukünftig Vergütungszuschläge zu vereinbaren. Für die gesetzliche Krankenversicherung ergeben sich ab 2014 Mehraufwendungen in Höhe von rund EURO 720.000 im Jahr für die vereinbarten Vergütungszuschläge. Hierdurch soll ein finanzieller Anreiz für die Krankenhäuser gesetzt werden, an qualifizierten Fehlermeldesystemen mitzuwirken, die ein gemeinsames Lernen aus unerwünschten Ereignissen auch außerhalb der eigenen Einrichtung ermöglichen. Der G-BA wird hierzu beauftragt, Anforderungen für besonders erfolgversprechende einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme festzulegen. Details zum Patientenrechtegesetz unter: http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz (http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz)
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  • Eigentlich ist das Ruhrgebiet eine der größten Städte Deutschlands. Das macht die Region enorm vielfältig. Ob man eher bodenständig ist oder luxuriöse Zurückgezogenheit mag - hier findet man schnell ein Zuhause, das passt. Das immer noch omnipräsente Vorurteil vom "schmutzigen Pott", ist überholt. Die "Metropolregion", wie sie sich schrecklich neudeutsch nennt, hat überraschend viel grün und viel Wasser zu bieten. Im "Pott" in der Nähe eines Waldes in einem Fachwerkhaus wohnen? Kein Problem. In Städten wie Hattingen oder Essen-Werden staunen Besucher immer wieder über mittelalterliche Gassen und verträumte Häuschen. Die Lebenshaltungskosten sind dabei übersichtlich, die Mieten und Immobilienpreise ebenfalls - Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei den Menschen haben sich in den letzten 150 Jahren Mentalitäten unterschiedlichsten Ursprungs vermischt. Deutsche, Italienier, Polen, Türken ergeben eine kernigen, aber herzlichen Menschenschlag mit dem Herz auf der Zunge. Das Ruhrgebiet bietet schon aufgrund seiner Größe eine Fülle unterschiedlichster Arbeitgeber und Karrieremöglichkeiten. Vom mittelständischen Betrieb bis zum Industriekonzern sind hier im Zuge der Umstrukturierung der letzten Jahrzehnte spannende Arbeitgeber entstanden, die häufig in ihrer Branche Weltmarktfüher sind. Das Ruhrgebiet agiert wirtschaftlich damit auf Augenhöhe mit anderen großen Wirtschaftsregionen. Das gilt im Übrigen auch für den akademischen Nachwuchs. Große Universitäten wie die Ruhr-Universität in Bochum und kleine Hochschulen wie die Uni Witten/Herdecke sorgen für Nähe zwischen Hochschulen und Wirtschaft. Für mich persönlich ist die Industriekultur im Ruhrgebiet das größte Faszinosum. Das Weltkulturerbe Zeche Zollverein, die Zeche Carl-Funcke, deren Turm direkt am Ufer des Essener Baldeneysees steht oder das Muttental, die Wiege des Ruhrbergbaus, sind weltweit einzigartige Industriedenkmäler inmitten einer intakten Natur mit großen Freizeitwert. Deshalb bin ich nach Stationen im Münsterland, der Schweiz und Belgien auch wieder zurückgekommen. Wie Herbert Grönemeyer schon sagte: "Tief im Westen.... ist es besser, viel besser als man glaubt."
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  • Nur noch bis Mitte Juni gibt es Vollversionen von Kofax VirtualReScan Elite zum Preis eines Upgrades – bestellbar bei der DMSFACTORY (www.dmsfactory.com), Gold-Partner von Kofax und Spezialist für Document Capturing.    Es ist der de-facto-Standards von Kofax für die Bildverbesserung: Jetzt gibt es Vollversionen von Kofax VirtualReScan Elite zum Preis eines Upgrades! Anwender sparen damit die Hälfte der Anschaffungskosten. Noch bis zum 15.6. läuft die Sonderaktion der Kofax – eine hervorragende Gelegenheit für alle Kofax Capture Kunden, ihre Scan-Arbeitsplätze mit VRS Elite auszustatten. Kofax VRS Elite bietet umfangreiche Scanfunktionen, welche die Gesamtleistung der Lösung verbessern, den Status von Scannern überwachen und den unternehmensweiten Einsatz von Capture-Lösungen unterstützen. Die drei Versionen VRS Elite Desktop, VRS Elite Workgroup und VRS Elite Production kosten im Rahmen der Sonderaktion nur noch exakt die Hälfte ihres ursprünglichen Preises (zzgl. Wartung, basierend auf dem Listpreis der Vollversion). Interessenten können ihre Bestellung bequem über die DMSFACTORY (www.dmsfactory.com) vornehmen, Gold-Partner von Kofax und Spezialist für Document Capturing. Benötigt wird dafür die Seriennummer der Kofax Capture Lizenz, auf welche die VRS Lizenz geschlüsselt werden soll und die genaue Scannerbezeichnung.
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  • Bei der Digitalen Transformation der Marktschnittstelle reden fast alle u.a. von Social CRM, Social Listening oder Customer Experience Management & Co. In welchem Umfang ist die Digitale Transformation der Marktschnittstelle bei Ihren Kunden ein Thema? In welcher Form setzen Ihre Kunden Social Media, Social Listening  und Social CRM heute schon aktiv um? Wo besteht noch Handlungsbedarf?
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    Antworten (3)
  •   Frage
     von Competence Site | 
    3.9.2012
    Welches sind aus Ihrer Sicht die 4 wichtigsten und erfolgskritischen Herausforderungen beim internationalen Einsatz von SAP?
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    Antworten (5)
  • Wegen der Anschrift und der Telefonnummer der Foveruka e.V. Köln, die die Betriebsrenten der Arbeitnehmer der Ford Werke, Visteon u.a. verwaltet, melden sich öfter Betriebsrentner in unserer Kanzlei. Wir haben zwar mit der Foveruka als Anwälte öfter zu tun, weil wir 1999 und 2002 Grundsatzurteile wegen der Ungleichbehandlung von Arbeitern und Angestellten in der Versorgungsordnung der Foveruka erfolgreich beim Bundesarbeitsgericht erstritten haben. Betriebsrentern steht nach § 16 BetrAVG auch alle drei Jahre eine Anpassung der Betriebsrente zu, was auch Rentner der Foveruka oft vergessen. Bei der Geltendmachung und Durchsetzung helfen wir gerne. Wir haben gerne auch mit Anschrift oder Telefonnummer weitergeholfen, zur Entlastung unseres Empfangs informieren wir Sie hier über die Adresse und die Telefonnummer der Foveruka in Köln: Foveruka e.V. Ford Versorgungs- und Unterstützungseinrichtung Emdener Str. 6 (Tor 6) 50735 Köln Telefon 0221 90-0 Telefax 0221 90-18623 Postanschrift: Foveruka e.V. 50725 Köln Michael W. Felser Rechtsanwalt Felser Rechtsanwälte und Fachanwälte Interview mit Rechtsanwalt Felser im WDR (MARKT)  Fernsehen wegen Anpassung der Betriebsrente Beiträge zur Foveruka: Beitrag im Rechtslexikon: Ungleichbehandlung und Anpassung der Betriebsrente bei der Foveruka Blogbeitrag: Foveruka-Betriebsrente – Noch bis 31.12.2010 Nachzahlungsansprüche aus 2007 Blogbeitrag: Foveruka: Nachzahlung der Betriebsrente für 2006 verjährt zum 31.12.2009 Blogbeitrag: Foveruka: Ford zahlt Arbeitern zuwenig  
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  •  von  | blog.it | 
    28.6.2012
    Auf den Seiten der SAP.info haben wir diesen interessanten Beitrag zum Thema EHP 6 gefunden. Highlight: Die DSAG Anwendergruppe hat den Solution Browser mit SAP ERP getestet. Die Eindrücke gibt es auf der 2. Seite des Artikels. Viel Spass beim Lesen:  http://de.sap.info/software-update-solution-browser-tool/69268
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    Antworten
current time: 2014-11-26 07:19:53 live
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