Registrieren

Gemeinsam Lösungen finden
mit Kompetenz werben

Global nach Kategorien:
Global nach Themen / Center:
Global nach Branchen:
Global nach Regionen:
  • Qualitäts Level:
  • Mitglieder-Level
 

Ergebnis der Suche Mitglieder-Level (24716)

Seite: < | 1 | ... | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | ... | 2472 | >
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 27.6.2014, 9:03:58 Gattierungsrechnung in SAP mit dem blending AddOn der itelligence – Teil 2

    Will it blend? Diese Frage beantworteten wir bereits in dem 1. Teil unserer Blogreihe. Lesen Sie im zweiten Teil, wie effektiv unser blending AddOn tatsächlich ist. Jedes Unternehmen ist anders – wir machen mit! Das blending Add-On der itelligence richtet sich sowohl an Stahlgießereien mit eisen- oder nickelbasierten...

    Will it blend? Diese Frage beantworteten wir bereits in dem 1. Teil unserer Blogreihe. Lesen Sie im zweiten Teil, wie effektiv unser blending AddOn tatsächlich ist. Jedes Unternehmen ist anders – wir machen mit! Das blending Add-On der itelligence richtet sich sowohl an Stahlgießereien mit eisen- oder nickelbasierten Legierungen als auch an Gießereien mit einem breiten Spektrum an Werkstoffen, zum Beispiel auf Aluminium- oder Cobaltbasis. Ihre Fertigungsaufträge haben üblicherweise so kleine Mengen, dass es sich nicht lohnt, für jeden einzelnen eine Schmelze durchzuführen? Kein Problem! Fassen Sie so viele zusammenpassende Aufträge zusammen, bis der Ofen soweit gefüllt ist wie gewünscht. Sie gießen so große Teile, dass eine Ofenfüllung nicht ausreicht, um die Form zu füllen? Das Add-On bildet auch diesen Fall ab und lässt Sie zwei oder mehr Füllungen eines Ofens oder verschiedener Öfen in einer Pfanne zusammenführen und für den gleichen Auftrag verwenden. Auch der Wechsel zu einer ähnlichen Legierung nach Abguss eines Teils der Schmelze ist möglich. Die Rückmeldung von tatsächlich in der Schmelze verwendeten Mengen kann direkt am Ofen per Touch-Terminal von autorisierten Mitarbeitern erfolgen. Vor- und Endproben können direkt vom Spektrometer in die Software übergeben werden. Wir unterstützen Sie bei beliebig vielen Nachsatzrechnungen und sorgen automatisch für alle notwendigen Warenbewegungen und Buchungen. So werden Abfälle, die als Kreislaufmaterial weiterverwendet werden, Abbrand und im Ofen verbleibende Sümpfe, die in der nächsten Rechnung mit der verprobten Analyse wieder zur Verfügung stehen, berücksichtigt. Bereitgestellte Maschinendaten der Öfen finden sich zusammen mit Informationen zu verwendeten Pfannen, Ausgüssen, Stopfen oder Stranggussanlagen an zentraler Stelle übersichtlich aufbereitet wieder. Die enge Verzahnung mit dem Qualitätsmanagement macht redundante und fehleranfällige Arbeitsschritte wie das mehrfache Eingeben von Analysewerten überflüssig. Rückmeldungen im Schmelz-und Gießprozess können sowohl losgelöst vom restlichen Rückmeldewesen als auch integriert mit einer Anbindung an ein BDE-System erfolgen. Außerdem? Abgerundet wird die Lösung durch die Möglichkeit, auch die Prozesse, die etwas seltener auftreten als die „normale“ täglich Schmelze, aber für einen reibungslosen Ablauf im Schmelzbetrieb ähnlich wichtig sind: Auch Sinter-, Spül- und Umschmelzchargen werden von unserem Add-On im System bereitgestellt. Selbstverständlich stehen sowohl für Öfen als auch für Pfannen und andere Gießvorrichtungen Zähler zur Verfügung, die in Echtzeit nachhalten, welche Legierung wann geschmolzen wurde, wann der Ofen das nächste Mal gesintert werden muss oder wann die nächste TÜV-Prüfung notwendig wird. Effektivität, Kostenersparnis und integrierte Prozesse von der Arbeitsvorbereitung bis in den Schmelzbetrieb: Die Gattierungslösung der itelligence AG. Informieren Sie sich jetzt im itelligence AddStore! - von Gero Brockschnieder, itelligence AG -
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 27.6.2014, 7:00:35 Cloud-Fußball: Sicherheit ist die beste Spielstrategie

    – Graue Mauer oder buntes Spiel? – Hurra, Deutschland zieht als Gruppensieger ins Achtelfinale! Die Gruppenphase ist nun vorbei, 48 Spiele sind gelaufen und unsere Fußballexpertise damit wieder auf WM-Pokal-Hochglanz poliert – selbstverständlich auch in Fragen Spielaufbau und Verteidigung. Die Meinungen zur...

    – Graue Mauer oder buntes Spiel? – Hurra, Deutschland zieht als Gruppensieger ins Achtelfinale! Die Gruppenphase ist nun vorbei, 48 Spiele sind gelaufen und unsere Fußballexpertise damit wieder auf WM-Pokal-Hochglanz poliert – selbstverständlich auch in Fragen Spielaufbau und Verteidigung. Die Meinungen zur wünschenswerten Strategie gehen jedoch weit auseinander. Lieber sicher mit kaum zu knackender Beton-Abwehr zum Titel? Oder sollte sich die Lieblingself doch besser leichtfüßig-kreativ mit innovativen Ideen, sprühendem Charme und Agilität durch das Turnier kicken – auf die Gefahr hin, doch „nur“ Weltmeister der Herzen zu werden? Sicher, der Konkurrenzdruck im internationalen Wettkampf verleitet so manchen Trainer schon dazu, grauen Mauer-Fußball anzuordnen, um über die Runden zu kommen – zum Leidwesen der Fans. Auf Nummer Sicher gehen wollen auch die IT-Entscheider, wenn es um den Einsatz von ERP-Lösungen aus der Cloud geht. So zeigen sie sich in diesem Bereich nach wie vor zurückhaltend, wie die Marktforscher der Experton Group herausgefunden haben. Nicht weiter verwunderlich, schließlich spielt „Sicherheit im Umfeld von ERP-Software, wo in hohem Maße mit sensiblen Kundendaten agiert wird, eine herausragende Rolle.“ Weitere Details finden Sie im „Computerwoche“-Beitrag „ERP aus der Cloud – Begrenzt anpassbar“ … – Cloud-Vorteil für Deutschland: Sicherheit und Datenschutz – Nicht nur im Fußballstadion, auch bei der Auswahl des richtigen Cloud-Providers scheint das Länderfähnchenschwenken erlaubt zu sein. Denn in Sachen Sicherheit kommt es durchaus darauf an, wo Daten und Services gehostet werden: „Anbieter, die in Deutschland nach deutschem Datenschutz agieren, sind hierbei sicherlich im Vorteil gegenüber Anbietern, die in den USA hosten“, so Oliver Giering von der Experton Group. Eine Checkliste von „TecChannel“ fasst den Einfluss des Standorts auf die Vertrauenswürdigkeit des Cloud-Providers sogar noch weiter. So „sollte darauf geachtet werden, dass der Cloud-Anbieter in Europa, idealerweise in Deutschland, sitzt, Verträge in deutscher Sprache, nach deutschem Recht mit Gerichtsstandort in Deutschland anbietet und auch eine Vereinbarung über Auftragsdatenverarbeitung gemäß § 11 Bundesdatenschutzgesetz bei Bedarf zur Verfügung stellt. Erfolgt die Datenhaltung dann noch in Europa und bestehen vertraglich zugesicherte Service-Levels, ist ein Unternehmen sicher in der Cloud unterwegs.“ Auf „TecChannel.de“ finden Sie alle „Sieben Tipps für Ihren sicheren Weg in die Cloud“ … – Cloud ohne Ausfälle – Lars Bender, Franck Ribéry, Rafael van der Vaart, Luis Montes, Álvaro Saborío – viele Nationalelfen haben bei dieser WM Ausfälle von Top-Spielern zu beklagen, was jedoch den Erfolg nicht unbedingt geschmälert hat. Das ist bei der Cloud anders. Ausfall heißt auf jeden Fall Gewinnverlust. Deshalb bedarf es unbedingt eines ausfallsicheren Cloud-Providers. Hilfe bei der Wahl eines zuverlässigen Anbieters geben mitunter anerkannte Standards und Zertifizierungen – allen voran die internationale Norm ISO 27001. (Was Anwendern ein nach ISO 27001 zertifizierter Anbieter konkret bringt, lesen Sie hier.) Darüber hinaus ist – gerade wenn es um sensible ERP-Daten geht – die Private Cloud sicherlich die bessere Wahl. Entweder in der Strategievariante „On Premise“, also vor Ort beim Anwender. Oder „Hosted“, im Rechenzentrum eines Cloud-Anbieters. Denn bei der Public Cloud sind die Nutzer vor einem »Hoppla« nicht gefeit, wie Sie im „golem“-Bericht „27 Stunden Ausfall: Adobe Creative Cloud lässt Anwender hängen“ nachlesen können. Kurzum: Wer’s richtig angeht, profitiert auch in Bereichen mit hochsensiblen Daten von den Vorteilen von Cloud Computing. Es heißt nur, „das Thema Sicherheit von Anfang an mitzudenken“, wie Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer der T-Systems International GmbH, in seinem „SearchDataCenter“-Beitrag „Cloud-Computing nur mit Sicherheitskonzept“ empfiehlt …
  • Empfehlung von Annika Sinnecker, Liferay GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 26.6.2014, 16:42:07 Aufbau einer Plattform für einen nutzerzentrierten digitalen Arbeitsplatz mit Liferay Portal

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm (http://www.liferay.com/mzm)

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm
  • Empfehlung von Annika Sinnecker, Liferay GmbH an das Netzwerk Social Intranet | 26.6.2014, 16:35:37 Aufbau einer Plattform für einen nutzerzentrierten digitalen Arbeitsplatz mit Liferay Portal

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm (http://www.liferay.com/mzm)

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm
  • Empfehlung von Annika Sinnecker, Liferay GmbH an das Netzwerk Enterprise Content Management | 26.6.2014, 16:31:14 Aufbau einer Plattform für einen nutzerzentrierten Arbeitsplatz mit Liferay Portal

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm (http://www.liferay.com/mzm)

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm
  • Blog-Eintrag von Gunther Mittmann-Gano, dvhaus GmbH Gunther Mittmann-Gano | 26.6.2014, 13:54:17 SharePoint für die Interne Kommunikation

    Die Interne Kommunikation vermag sich nicht um ihre Kernaufgaben zu kümmern, solange sie mit ihrem produzierten Content keinen strategischen Ansatz verfolgt. Einen möglichen Ausweg aus dieser Situation könnte eine verstärkte Nutzung von Enterprise Collaboration-Tools darstellen. Einerseits lassen sich damit Planung...  mehr

    Die Interne Kommunikation vermag sich nicht um ihre Kernaufgaben zu kümmern, solange sie mit ihrem produzierten Content keinen strategischen Ansatz verfolgt. Einen möglichen Ausweg aus dieser Situation könnte eine verstärkte Nutzung von Enterprise Collaboration-Tools darstellen. Einerseits lassen sich damit Planung und Steuerung deutlich verbessern. Aber vor allen Dingen ließe sich die Interne Kommunikation auf ein völlig neues Niveau heben und ein deutlicher Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.

    Warum SharePoint?

    Brachte SharePoint 2010 deutliche Verbesserungen zu SharePoint 2007, so ist SharePoint 2013 nochmals ein Quantensprung. Auf der diesjährigen Microsoft-Entwicklerkonferenz built erklärte der neue CEO Satya Nadella den Paradigmenwechsel. Demnach öffnet sich Microsoft verstärkt für eine Integration verschiedenster Anwendungen in das eigene Ecosystem und ist dafür bereit, die eigenen Produkte teilweise kostenfrei anzubieten. SharePoint wird hier eine Schlüsselrolle übernehmen und die Symbiose zwischen Microsoft und seinen Drittanbietern weiter vorantreiben. Damit ließe sich zukünftig deutlich einfacher und dynamischer auf individuelle Geschäftsanforderungen reagieren.

     

    Es gibt kaum Unternehmen, die nicht Microsoft-Produkte im Haus nutzen. Kleine- und Mittlere Unternehmen, die eher selten SharePoint im Einsatz haben, werden beim nächsten geplanten Office-Upgrade voraussichtlich auf die Office 365-Variante gehen und damit auch das Angebot cloud-basierter Dienste ausschöpfen wollen. Bei Geschäfthandys und Tablets könnten damit sogar mobile Windows-Betriebssysteme wieder interessant werden. SharePoint Online ist in diesem Szenario die zentrale Enterprise Collaboration Plattform, die in sich Office Professional, Lync, Yammer und OneDrive vereint – weit mehr als nur Dokumentenmanagement, sondern Messaging, Video Conferencing, Social Networking, Web Content Management, File Sharing und vieles mehr.

    Mit dem SaaS-Abrechnungsmodell kann diese Form der Cloud-Collaboration auch für abteilungs- oder projektspezifische Szenarien in großen Unternehmen besonders interessant sein. Nämlich insbesondere dort, wo es um die Einbindung externer Mitarbeiter geht. Redaktionen, die viel Content einholen, produzieren und verteilen, sind hierfür ein typischer Anwendungsfall. SharePoint Online ist einfach, smart und kann dabei kostengünstig auch ganz unabhängig von der IT-Abteilung zum Einsatz gebracht werden.

     

    Aber egal auch, welche SharePoint-Variante im Unternehmen eingesetzt wird: Es gibt keine andere Plattform, welche den Anforderungen von Redaktionen bezüglich Content Collaboration besser gerecht wird. Oftmals sind die technischen Voraussetzungen im Unternehmen bereits geschaffen, jedoch ist sich die Kommunikationsabteilung dessen nicht bewusst. Das gilt nicht nur für die Kommunikationsverantwortlichen, sondern gleichermaßen für die meisten Anwender im gesamten Unternehmen. Vor ihnen liegt ein wahrer Goldschatz, den es nur zu heben gilt. Warum dies jedoch nur selten geschieht und wie eine bessere Nutzung erreicht werden kann, lesen Sie weiter unten im Abschnitt zur SharePoint-Einführung und Anwenderakzeptanz aus Sicht der Internen Kommunikation.

    Ein Anwendungsszenarium: Anforderungen an ein Redaktionssystem

    In einer idealen Welt vereint ein Redaktionssystem alle Anforderungen zur Planung, Produktion und Steuerung von Inhalten und bündelt diese intelligent zu Themenkomplexen, die strategisch über alle Medien hinweg intern wie extern übersichtlich koordinierbar werden. Redundanzen werden dabei minimiert und Synergien bei der crossmedialen Aufbereitung geschaffen.

     

    Das gesamte Content Management ist in die Arbeitsabläufe der Beteiligten integriert und ermöglicht eine effiziente Zusammenarbeit bezüglich Themenplanung, gemeinsame Dokumente und Termine. Bei virtuell unterstützten Redaktionskonferenzen lassen sich schnell und komfortabel Analysen automatisiert ausgeben und Beschlüsse ins System zurückgeben. Themenarten, -volumen, -quellen sowie zielgruppenspezifische Segmentierungen lassen sich zu verschiedenen Ansichten führen. Dadurch können Themen geclustert und als solche auch exportiert werden. Über allem findet im System eine umfängliche Suchindexierung statt, die es erlaubt, sämtliche Inhalte nach einzelnen Kriterien gefiltert wiederzufinden.

     

    Der Status eines jeweiligen Themas ist an Termine geknüpft wie z.B. Kommunikationsstart, Freigabe oder Veröffentlichung, womit eine am Bearbeitungsstand orientierte Themensteuerung möglich wird. Diese Statusangaben lassen sich zu individuell konfigurierbaren Reports zusammenfassen; über Statusänderungen werden zuständige Bearbeiter automatisch benachrichtigt bzw. entsprechende Freigabeprozesse in Gang gesetzt. Die Terminkoordination zwischen verantwortlichen Redakteuren, Übersetzer, Bewegtbild-Produzenten und Fotografen steht von jedem Arbeitsplatz aus in geteilten Kalenderansichten zur Verfügung und zwar unabhängig davon, ob es sich um interne Mitarbeiter oder externe Zulieferer handelt.

     

    Zu schön, um wahr zu sein?

    Der Kommunikationsplan 2.0

    All diese Anforderungen an ein Redaktionssystem lassen sich mit SharePoint effizient umsetzen und entlang des Content-Lebenszyklus nahtlos verbinden. Microsoft SharePoint vereint in sich eine Reihe von Lösungen. Dazu zählen Enterprise Content Management (ECM), Web Content Management (WCM), Enterprise Search, Enterprise Social Networking und Business Intelligence (BI).  Selbst mit den Standardfunktionen lassen sich daher komplexe Anforderungen an ein Redaktionssystem komplett abdecken. Bei der Erstellung, Bereitstellung und Verwaltung von Inhalten stehen den Autoren die typischen Module für eine Versionierungskontrolle, Freigabeprozesse, Archivierung und Verwendung von Vorlagen zur Verfügung. Um daraus ein vollumfängliches Redaktionssystem zu machen, erfordert es einige Anpassungen. Dies betrifft einerseits ein durchgängiges Corporate Design, zum anderen ein definiertes Process Design. Damit wird der bisherige Redaktionsplan als Excel- oder Word-Dokument abgelöst und in ein interaktives, integriertes Format überführt.

     

    Eine besondere Stärke von SharePoint liegt in der Digitalen Rechteverwaltung und Workflow-Management. Damit ist eine volle Kontrolle gegeben darüber wer darf, wer muss und wer kann zu welchem Zeitpunkt was sehen. Und da sich SharePoint in die Office-Familie inklusive Outlook integrieren lässt, sind alle definierten Prozesse ohne Medienbruch durchführbar.

     

    Als Web Content Management-System ist SharePoint dabei auch zugleich Ihr Intranet, welches eine Fülle von Collaboration-Features integriert. So lassen sich für die Content-Belieferung Web-Interfaces gestalten, die den Input-Geber über den Bearbeitungsstatus informieren. Die Redaktionsverantwortlichen können nun von Input über Produktion und Freigabe bis hin zur Veröffentlichung jedes Thema aus einer Hand bearbeiten und genau zurückverfolgen. In einer Themendatenbank werden schließlich bestimmten Anwenderkreisen die Recherche nach relevanten Materialien ermöglicht.

     

    Für Redaktionskonferenzen stehen eigene Workspaces zur Verfügung, auf denen Unterlagen, Termine und Ergebnisse festgehalten werden können, die dann automatisch mit dem System synchronisiert werden. Und da SharePoint sich auch in Microsoft Lync integrieren lässt, können diese Redaktionskonferenzen auch virtuell über alle Distanzen hinweg abgehalten werden.

     

    Es geht also.

  • Blog-Eintrag von Dr. Ralf Gräßler, VEDA GmbH Talentmanagement Blog | 26.6.2014, 13:02:04 Der Personaler – eine bald überflüssige Spezies?

    3 HR-Trends, die Ihre Personalarbeit revolutionieren Liebe Leser, sofern Sie leidenschaftlicher Personaler sind und bereits beim Titel meines Blog-Artikels Adrenalinschübe verspüren, so lesen Sie ruhig weiter. Nachdem wir allmählich müde von den vielen Diskussionen um „HR als Business Partner“ sind, … Der Beitrag Der...

    3 HR-Trends, die Ihre Personalarbeit revolutionieren Liebe Leser, sofern Sie leidenschaftlicher Personaler sind und bereits beim Titel meines Blog-Artikels Adrenalinschübe verspüren, so lesen Sie ruhig weiter. Nachdem wir allmählich müde von den vielen Diskussionen um „HR als Business Partner“ sind, … Der Beitrag Der Personaler – eine bald überflüssige Spezies? erschien zuerst auf Talentmanagement Blog.
  • Antwort von Thomas Müllenholz, Institut für systemische Organisationsberatung zu Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft von Dr. Winfried Felser | 26.6.2014, 11:53:43 RE: ( 11 ) Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft

    Ich verstehe Industrie 4.0 auch als einen soziotechnischen Ansatz der Räume für dringend benötigte Innovationen eröffnen kann. Zudem können sich neben den Vorteilen, die sich aus den neuen Produktionsverfahren  ergeben auch neue Chancen für die Mitarbeiter ergeben. Nicht nur die geeigneten Mitarbeiter der Produktion...  mehr

    Ich verstehe Industrie 4.0 auch als einen soziotechnischen Ansatz der Räume für dringend benötigte Innovationen eröffnen kann. Zudem können sich neben den Vorteilen, die sich aus den neuen Produktionsverfahren  ergeben auch neue Chancen für die Mitarbeiter ergeben. Nicht nur die geeigneten Mitarbeiter der Produktion werden sich dadurch weiter entwickeln. Es wird vielmehr  auch notwendig sein, die Führungskultur anzupassen und die Strukturen und Prozesse für die Mitarbeit in den vor- und nachgelagerten Arbeitsabläufen anschlussfähig zu gestalten. Hier werden neue Arbeitsformen mit den betroffenen Mitarbeitern entwickelt werden müssen, um die Industrie 4.0 und verwandten Konzepten zugrunde liegenden Prinzipien auch auf diese Bereiche zu übertragen. Dadurch können Probleme an den Schnittstellen vermieden und die Mitarbeiter für eine nachhaltige Umgestaltung gewonnen werden.

    Meiner Einschätzung nach entsteht Gestaltungsbedarf hinsichtlich folgender Parameter:

    - flexible Arbeitsorganisation

    - durchgängige Transparenz für optimale Entscheidungen

    - dynamische Prozessgestaltung

    - kollaborative Zusammenarbeit hinsichtlich gemeinsamer Standards

    - selbstverantwortliche Autonomie

    - dezentrale Führung und Steuerung

    - erweiterte Entscheidungs- und Beteiligungsspielräume

    - lernförderliche Arbeitsumgebung (lernende Organisation -> KVP)

  • Frage von Stefan Bornemann, lead & conduct ! an das Netzwerk der Competence Site | 26.6.2014, 11:40:43 Gemeinsamkeiten erfolgreicher Interim Manager

    Gibt es abseits von Stärken und Schwächen bestimmte Schlüsselkompetenzen, die einen erfolgreichen Interim Manager ausmachen? Definitiv - insbesondere den wechselnden Anforderungen muss ein Interim Manager gewachsen sein. Weiterlesen......  mehr

    Gibt es abseits von Stärken und Schwächen bestimmte Schlüsselkompetenzen, die einen erfolgreichen Interim Manager ausmachen? Definitiv - insbesondere den wechselnden Anforderungen muss ein Interim Manager gewachsen sein. Weiterlesen...
  • Hinweis von Filipe Felix, NetSkill AG zu IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte | 26.6.2014, 10:59:28 IDL feiert zehnjähriges Bestehen in der Schweiz

    IDL feiert zehnjähriges Bestehen in der Schweiz   Die IDL -Unternehmensgruppe ist seit zehn Jahren mit eigener Tochtergesellschaft in der Schweiz aktiv. Die Mission: Moderne Lösungen für die Unternehmenssteuerung und Konzernkonsolidierung mit fokussierter Abbildung landesspezifischer...  mehr

    IDL feiert zehnjähriges Bestehen in der Schweiz

     

    Die IDL-Unternehmensgruppe ist seit zehn Jahren mit eigener Tochtergesellschaft in der Schweiz aktiv. Die Mission: Moderne Lösungen für die Unternehmenssteuerung und Konzernkonsolidierung mit fokussierter Abbildung landesspezifischer Fach-Charakteristika.

     

    Schmitten, 25. Juni 2014 – Zehn Jahre IDL Schweiz AG: Am 28.06.2004 fiel der Startschuss für die in Spreitenbach, Kanton Aargau, ansässige Schweizer Tochtergesellschaft der IDL-Unternehmensgruppe. Das heute zehnköpfige Team startete zunächst mit dem Schwerpunkt Konzernkonsolidierung und deckt heute die gesamte Palette des Business Performance Managements ab. Zum Lösungs- und Leistungsspektrum des Unternehmens zählen dabei professionelle Beratung, Projektierung und Implementierung von Lösungen rund um Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence, bis hin zu umfassenden Schulungs- und Support-Services für eine nachhaltige Kundenbetreuung. Rund 70 Unternehmen und Institutionen aus unterschiedlichsten Branchen, darunter die Stadtpolizei Zürich, das Grand Resort Bad Ragaz und JURA, gehören heute zum IDL-Kundenkreis in der Schweiz. Sie alle nutzen das breite und moderne Angebot des BPM- und BI-Spezialisten, das auch landesspezifische Charakteristika beispielsweise bei den Rechnungslegungsnormen in idealer Weise bedient. Besonders der Zugriff auf vor-Ort-ansässige Beratungsprofis sowie das fachlich fundierte und lokal geprägte Know-how wird im Kunden-Clientel sehr geschätzt. Mit den neuen Releases der IDL-Software-Suite stehen zudem interessante Möglichkeiten für die Abbildung moderner Anforderungen an Finanzmanagement und Controlling, gerade auch im Hinblick auf Mobile, Web und Cloud zur Verfügung.

     

    „Zehn Jahre IDL Schweiz sind für uns ein guter Anlass, auf eine von Beginn an erfolgreiche Zeit zurückzuschauen, mit Tatkraft, Energie und innovativer Technologie in die nächsten Jahre zu starten und die Kundenzahl weiter auszubauen. Mit unserem engagierten, fachlich höchst versierten Team und unserem umfassenden Angebot bestehend aus professionellen Services und leistungsstarker Software sind wir dabei optimal auf die Zukunft vorbereitet“, kommentiert Horst Wieser, Geschäftsführer der IDL Schweiz AG.

     

    Die IDL-Unternehmensgruppe, in Deutschland in Schmitten bei Frankfurt/Main ansässige und mit Tochtergesellschaften in Österreich, der Schweiz und in Frankreich vertreten, zählt zu den führenden Anbietern für das ganzheitliche Business Performance Management. Gruppenweit beschäftigt das Unternehmen aktuell über 130 Mitarbeiter. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf die fachliche Kompetenz der Lösungen und Software von IDL.  .

Seite: < | 1 | ... | 6 | ... | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | ... | 26 | ... | 116 | ... | 1016 | ... | 2472 | >
Anbieter
current time: 2014-07-24 19:06:36 live
generated in 1.701 sec