Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 11844
 
  • Pressemeldung Arabisch lernen im Oman. Zielgruppe: Deutsche Expats und Manager, die in der Golfregion wie Saudi Arabien, VAE oder Oman arbeiten oder Geschäfte abwickeln   Sprachreise und Kulturreise Oman. Arabisch lernen in Maskat   Frankfurt, im Juli.2012 - Das rasante Wirtschaftswachstum lockt immer mehr deutsche Unternehmen und Organisationen in die Golfregion vor allem in Saudi Arabien, VAE, Oman, Kuwait, Katar und Bahrain. „Made in Germany“ war und ist im gesamten arabischen Raum nach wie vor sehr gefragt. Trotzdem ist es nicht einfach für deutsche Unternehmen dort Fuß zu fassen. Selbstverständlich kommt man mit gutem English bzw.  ‚Business-English’ überall weiter. Doch internationale und deutsche Geschäftspartner, die Basis-Arabisch sprechen und mit der dortigen Kultur aber vor allem Business- und Management Kultur vertraut sind, haben einen echten Wettbewerbs­vorteil. Die erste zweiwöchige Sprach- und Kulturreise für Deutsche in den Oman, die gleichzeitig Begegnungen mit Land und Leuten sowie intensiven Sprachunterricht durch einen erfahrenen arabischen Sprachlehrer aus Deutschland einschließt, gibt die Chance sich in kurzer Zeit auf  Arabienkontakte gut vorzubereiten. In der anregenden Atmosphäre des Sultanats Oman werden die Teilnehmer ganz in das Erlernen und den Klang dieser Weltsprache eintauchen. Nach zwei Wochen und 40 Stunden Arabischunterricht werden die Teilnehmer in der Lage sein, einfache Texte zu lesen, einfache Sätze und Floskeln zu sprechen und zu verstehen.  Genug um ihre arabischen Geschäftspartner zu beeindrucken. Gleichzeitig werden sie vertraut mit der arabischen Lebens- und Arbeitsweise. Und zwar in einem Land, das seine Ursprünglichkeit noch bewahrt hat. Und so werden sie nach der Reise ihre arabischen Geschäftspartner nicht nur sprachlich besser verstehen. Sondern mental und kulturell auch. Und das ist entscheidend für den geschäftlichen Erfolg. Denn allzu leicht täuscht man sich: Auch die, die Araber die im Ausland studiert haben und oft fließend bis perfekt Englisch sprechen, sind in ihrem Verhalten meist noch stark von der traditionellen Kultur des Nahen Ostens / Golfregion geprägt. Arabisch lernen im Oman - Exklusive Sprachaufenthalt und Kulturreise Weitere Informationen im Internet unter: www.iranee.de (http://www.iranee.de/) Pressekontakt Samir L. Iranee, Dipl.-Betriebswirt / MBA in IMC Arabisch-Dozent Fachhochschule Frankfurt & Interkultureller Trainer Orient Rödelheimer Landstraße 75-85,   D-60487 Frankfurt am Main Tel: 069-9552 0229   Fax: 069-9552 0239   Mail: s_iranee@web.de Internet: http://www.iranee.de (http://www.iranee.de) Sprachkurse - Orientkunde - Interkulturelles Training Islam Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining bietet bundesweit sowie im Ausland  Sprachunterricht (z.B. Alltags-, Medien-, Hoch- und Wirtschafts-Arabisch) für alle Stufen, Arabienkunde (Arabien: Land und Leute. Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien (u.a. Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Teambuilding, Kundenmanagement, Verhandlungen, Messeauftritte) & IslamCoaching (Islam-Training für Indonesien, Iran, Malaysia, Ostafrika, Pakistan, Türkei, Zentralasien) an. Arabien, Arabisch, Expatriate, Golfregion, Interkulturelles, Maskat, Oman, Orient, Sprachreise, Training,
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Lösungen verdeutlicht man am besten am konkreten Beispiel. Können Sie ein typisches Projekt (gegebenenfalls anonymisiert) kurz skizzieren, an dem Sie mitgewirkt haben? Was war der Auslöser für die Zusammenarbeit? Was waren wichtige Meilensteine? Welche Ergebnisse wurden realisiert? Was war Ihre Rolle bzw.  Ihre Dienstleistung in diesem Projekt?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  •   Frage
     von  | Pia Ruppert | 
    18.9.2014
    Die aktuelle Kienbaum HR-Trendstudie 2014 goo.gl/NT2Zwn (http://goo.gl/NT2Zwn) ergab, dass 37% der Befragten das Thema Arbeitgeberattraktivität als höchste Priorität bei der Personalarbeit im Fokus haben. Dafür wurden 190 Personalverantwortliche führender Unternehmen befragt. Zudem hat der Fachkräftemangel bereits in vielen Unternehmen Einzug gehalten. Ein Großteil gab an, diesen bereits deutlich zu spüren. Dabei sind neben dem Recruiting passender Mitarbeiter auch Themen wie strategische Personalplanung und Kompetenzplanung wichtig. Für mehr als die Hälfte der Befragten steht fest, dass dies in 3 bis 5 Jahren signifikant an Bedeutung gewinnen wird. Ebenfalls klar ist die Tatsache, dass die Ergebnisse der strategischen Planung deutliche Auswirkungen auf Geschäftsentscheidungen haben werden. Jedoch zeigt die Auswertung, dass die Planungsinstrumente noch nicht fest in Unternehmen verankert sind. Als häufigste Schwierigkeit gaben die Befragten fehlende Business Prozesse bzw. Methoden und unzureichende Expertise an. ATOSS bietet neben IT-gestützten Tools zur bedarfsoptimierten Einsatzplanung auch ein breites Consulting Portfolio zur Optimierung von Personalprozessen an. Mehr unter www.atoss.com (http://www.atoss.com)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der Begriff „Governance“ leitet sich ab vom lateinischen Gubernator, dem Steuermann. Häufig denkt man beim Thema Governance jedoch nur ans Kontrollieren, dabei meint der Begriff „control“ eher aktiv steuern. Was ist Ihrer Meinung nach überhaupt unter Information Governance zu verstehen? Wie müssen sich Unternehmen aufstellen, um Information Governance als aktives Steuerungsmittel einzusetzen? Wie wird „Governance“ wirtschaftlich und bringt einen Nutzen für den Geschäftserfolg? Welche organisatorischen Maßnahmen sind notwendig, um Information Governance durchgängig und nachvollziehbar umzusetzen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Variantenmanagement | 
    15.5.2012
    Variantenreichtum und Individualisierung können enorme Komplexitäts- und Kosten-treiber sein. Wo entstehen Ihrer Erfahrung nach besonders hohe Komplexitätskos-ten? Wie lassen sie sich verhindern?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • Hallo zusammen, Portale wie https://www.kuv24.de und http://www.exali.de/ bieten interaktive Vergleichsmöglichkeiten. Wie verlässlich sind die Ergebnisse? Beste Grüße Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Wirkungsvolles Business Process Empowerment (oder BPE, siehe http://www.competence-site.de/qualitaetsmanagement/Business-Process-Empowerment-Powerful-New-Capabilities-for-Front-Office-Staff (qualitaetsmanagement/Business-Process-Empowerment-Powerful-New-Capabilities-for-Front-Office-Staff)), d.h. die Entwicklung von effizienten wie agilen Prozess-Management-Fähigkeiten, kann weder durch Lean/BPR Prozessoptimierung (einmalige Kraftakte, deren Wirkung verpufft?), BPMS-Technologie (Millionengräber?) oder den Aufbau einer „Prozesskultur“ (wirkungslose Esoterik?) allein gelingen – es Bedarf eines integrierten Ansatzes, der kontinuierliche Verbesserung, Kultur-Wandel und Prozess-Technologien intelligent miteinander verbindet.   Wie sind Unternehmen heute aufgestellt, um eine solch integriertes Prozess-Empowerment zu erreichen?  Was fehlt?  Wo im Unternehmen sollte diese Kompetenz verantwortet und vorangetrieben werden?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • perbit kenne ich persönlich nur als Partner, aber durch den Kontakt zu perbit Mitarbeitern wie Wolfgang Witte, Gabi Hampel und Hendrik Kellermeyer habe ich perbit als ein Unternehmen mit einer einzigartigen Unternehmenskultur kennengelernt (Partnerschaftlichkeit, Worklife Balance, Gesundheitsmanagement, Familie und Beruf, ...).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Aus Ihrer Erfahrung: Was sind die häufigsten Probleme bzw. wo lauern Fallen für ein effizientes Supply Chain Controlling?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • "Industrie 4.0" stellt neue Anforderungen an die Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Werkzeugen und Werkstücken. Bisher passive Objekte müssen zu aktiv kommunizierenden Subjekten transformiert werden. "Industrie 4.0" braucht "BPM 4.0" ! Einen Diskussionsimpuls dazu soll die 2. Auflage "Geschäftsprozesse realisieren" liefern, welche soeben im Springer-Verlag erschienen ist. Wir freuen uns auf interessante, kritische und konstruktive Diskussionsbeiträge. Prof. Dr.-Ing. Herbert Fischer
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-10-25 22:37:59 live
generated in 1.843 sec