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ANZAHL: 181
 
  • Was heißt dies konkret für die Unternehmen? Was können Sie tun? Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden
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  •   Frage
     von  | Email-Marketing | 
    18.2.2013
    Kommunikations-Offensive E-Mail-Marketing-Dienstleister! Aktuell bereitet die Competence Site ein Online-Special + E-Book im Anschluss zum Thema E-Mail-Marketing vor. Hier wollen wir die wichtigen Unternehmen und Köpfe im E-Mail-Marketing mit den relevanten Branchen-Informationen integrieren (Anbieterübersicht, Ansprechpartner, Unternehmensvorstellung, Fachbeiträge, Case Studies,...). So soll eine Einstiegsgrundlage für alle Interessenten in das Thema E-Mail-Marketing entstehen. Möchten Sie sich beteiligen? Bis Ende März sammeln wir noch Input. Ich freue mich auf Ihr Feedback!
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  • Seit gut zwei Jahren haben Blogger und SEOs, die ihren Lebensunterhalt hauptsächlich aus Werbeeinnahmen redaktionell betreuter Projekte bestreiten, die Möglichkeit, über Künstlersozialkasse abzusichern. Rechtsanwalt Andri Jürgensen, der dies vor dem Bundessozialgericht erstritten hat, stand uns zu diesen spannenden Thema für Interview zur Verfügung. (http://www.rentaseo.de/web-marketing/recht-und-gesetz/als-seo-oder-blogger-in-die-kuenstlersozialkasse.html)
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  •  von 
    26.6.2013
    Der Einkaufsmanager (https://www.facebook.com/einkaufsmanager?directed_target_id=0) hat über uns einen Artikel online veröffentlicht. Schaut es Euch an: http://www.einkaufsmanager.net/einkauf-und-beschaffung/kaufgesuche24-das-einkaeufer-und-lieferantenportal-7834.html (http://www.einkaufsmanager.net/einkauf-und-beschaffung/kaufgesuche24-das-einkaeufer-und-lieferantenportal-7834.html) Wir freuen uns sehr. Vielen Dank! -- Der Einkaufsmanager bietet Praxis-Werkzeuge und Knowhow für Einkäuferprofis und ist die Nr. 1 im B2B.
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  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  •  von  | Competence Site | 
    5.9.2014
    Mit dem Vorreiter "MES kompakt" ist nun das erste Competence Book als Printversion auch über Amazon verfügbar und erhöht damit die Reichweite und Sichtbarkeit des Buchs und der Autoren. Die weiteren Bücher werden in Kürze folgen, so dass die gesamte reihe der Competence Books über Amazon angeboten werden kann.
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  • Mit dem Patientenrechtegesetz (§§ 135a Abs.2 und 137 Abs. 1c SGB V) wird klargestellt, dass in Krankenhäusern zur Einführung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements auch die verpflichtende Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört. Auf diese Weise können die Sichtweise sowie die Erfahrungen der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen in das Risiko- und Fehlermanagement eines Krankenhauses einfließen. Für Krankenhäuser, die sich an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen beteiligen und damit einen zusätzlichen Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit leisten, haben die Vertragsparteien zukünftig Vergütungszuschläge zu vereinbaren. Für die gesetzliche Krankenversicherung ergeben sich ab 2014 Mehraufwendungen in Höhe von rund EURO 720.000 im Jahr für die vereinbarten Vergütungszuschläge. Hierdurch soll ein finanzieller Anreiz für die Krankenhäuser gesetzt werden, an qualifizierten Fehlermeldesystemen mitzuwirken, die ein gemeinsames Lernen aus unerwünschten Ereignissen auch außerhalb der eigenen Einrichtung ermöglichen. Der G-BA wird hierzu beauftragt, Anforderungen für besonders erfolgversprechende einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme festzulegen. Details zum Patientenrechtegesetz unter: http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz (http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz)
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  • Grau ist jede Theorie, überzeugender ist oft ein erfolgreiches Beispiel. Können Sie an einem Beispiel skizzieren, wie Sie Ihre Kunden bei Ihrem Customer Experience Management bzw. einem neuen CRM unterstützen? Inwieweit bringen Sie diese Kompetenz beim BARC CRM Forum im November ein?
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    Antworten (3)
  • Unsere Intralogistik-Innovationen bzw. Ausstellungsschwerpunkte auf der LogiMAT 2013 sind diesmal.....
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  • ... Fortsetzung von Warum wir kein / ein deutsches Google brauchen?! (answer-Felser-Warum-bzw-deutsches-Google-brauchen-Ein-Pladoyer-fuer-Competence-Networking-Technlogie-Portale-EU) Eigentlich ist dazu schon viel gesagt worden, daher nur ganz kompakt: Eine deutsche Insel im Internet gegen PRISM zu schaffen, erscheint bedingt tragfähig, denn es bleiben leider viele Löcher im Netz, so dass der Server in Deutschland nur gut für gute Gefühle ist.  In der Tat spricht das gegen ein Anti-PRISM-Google. Für ein deutsches Google hat man aber schon lange vor PRISM argumentiert, um der amerikanischen Dominanz im Internet etwas entgegen setzen zu können, insofern ist das zwar ein Argument gegen ein Anti-PRISM-Google, aber nicht generell gegen ein deutsches, europäisches Google. Viele begründen die Ablehnung eines deutschen Googles dann mit den gescheiterten Projekten Theseus und Quaero und sehen hier unsere technologische Unfähigkeit dokumentiert. Das ist für mich eine ganz schwache Begründung. Zum einen: Alle Gute Dinge sind drei ;-) Zum anderen. U.U. sind diese Projekte gar nicht an dem Scheinbaren gescheitert (technologische  Herausforderung), sondern dem Unscheinbaren. Aus vielen Jahren des eigenen Leidens kann ich sagen: Öffentliche Förder-/Forschungsprojekte mit Unmengen an Teilnehmern sind nicht unbedingt ein Erfolgsgarant. Mit anderen Worten: In anderen Kontexten können solche Projekte  u.U. deutlich erfolgreicher sein. Also auch das ist kein absoluter Killer für ein deutsches, europäisches Google. Trotzdem sage auch ich: Wir brauchen kein deutsches Google als deutsches Copycat und denke dabei ganz ungewöhnlich vom Markt aus ;-). Im Internet überlebt nicht die zweitbeste Lösung (höchstens subventioniert wie BING). Wichtiger als dies ist aber noch: Google als Suchmaschine ist eigenlich Last Generation und wir müssen nach vorne schauen und an der Next Generation  arbeiten, die vor allem heutigen oder zukünftigen Marktbedürfnissen entspricht. Und hier ergeben sich spannende neue Perspektiven, wenn man eben nicht Google kopiert, sondern an das nächste Napster, Google, Facebook, ... geht. Fortsetzung folgt ...
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current time: 2014-12-20 06:11:28 live
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