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ANZAHL: 162
 
  • Eine Schlüsselrolle im Bereich der Usability im Gesundheitswesen nimmt die Norm IEC-62366 ein (und EC 60601-1-6, ...). Können Sie uns kurz schildern, was die IEC-62366 regelt? Wer muss sich mit dieser Norm auseinandersetzen? Was müssen Unternehmen tun, um IEC-62366 konform zu sein? Welche Vorteile und Nachteile sehen sie oder die Branche im Bezug auf die IEC-62366 Konformität für deutsche Unternehmen?
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  • (Image) Sehr geehrte Damen und Herren, freuen Sie sich auf eine Veranstaltung der Extraklasse. Wir präsentieren Ihnen an drei Informationsabenden den Börsen-Dino Hermann Kutzer LIVE vor Ort. Erleben Sie den aus Print, Funk und Fernsehen bekannten Kapitalmarktexperten aus nächster Nähe, und erfahren Sie das Wichtigste aus der Welt der Finanzprodukte und Geldanlagen. Hermann Kutzer ist der dienstälteste Finanzmarktbeobachter in Deutschland: Seit 45 Jahren beobachtet er die nationalen Börsen und internationalen Wertpapier- und Rohstoffmärkte. Davon war er gut drei Jahrzehnte lang für die Verlagsgruppe Handelsblatt tätig, u.a. als Leiter der "Finanzzeitung". Seit 2007 ist Kutzer selbständig und regelmäßig auf Messen, Finanzforen und im TV präsent.  Informationsveranstaltungen "German Pellets trifft Hermann Kutzer" 16. Oktober 2014, Frankfurt am Main 06. November 2014 , Stuttgart 14. November 2014 , Berlin Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Im Anschluss an den offiziellen Teil laden wir Sie gerne zu einem Imbiss ein. Die Veranstaltungen sind für Sie  kostenlos und unverbindlich. Beigefügt finden Sie ein Anmeldeformular. Bei Interesse füllen Sie das Formular bitte bis zum 30. September 2014 aus und schicken dieses per Email (geldanlage@german-pellets.de (mailto:geldanlage@german-pellets.de)), Fax (03841/3030-6667) oder per Post (German Pellets Genussrechte GmbH, Am Torney 2a, 23970 Wismar) an uns zurück, damit wir die Veranstaltungen entsprechend planen können. Gerne können Sie sich auch telefonisch unter 03841/3030-6666 anmelden. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und genaue Informationen zum Ort der Veranstaltung. ACHTUNG: Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Nutzen Sie daher die Chance, und melden Sie sich möglichst frühzeitig an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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  • Wegen der Anschrift und der Telefonnummer der Foveruka e.V. Köln, die die Betriebsrenten der Arbeitnehmer der Ford Werke, Visteon u.a. verwaltet, melden sich öfter Betriebsrentner in unserer Kanzlei. Wir haben zwar mit der Foveruka als Anwälte öfter zu tun, weil wir 1999 und 2002 Grundsatzurteile wegen der Ungleichbehandlung von Arbeitern und Angestellten in der Versorgungsordnung der Foveruka erfolgreich beim Bundesarbeitsgericht erstritten haben. Betriebsrentern steht nach § 16 BetrAVG auch alle drei Jahre eine Anpassung der Betriebsrente zu, was auch Rentner der Foveruka oft vergessen. Bei der Geltendmachung und Durchsetzung helfen wir gerne. Wir haben gerne auch mit Anschrift oder Telefonnummer weitergeholfen, zur Entlastung unseres Empfangs informieren wir Sie hier über die Adresse und die Telefonnummer der Foveruka in Köln: Foveruka e.V. Ford Versorgungs- und Unterstützungseinrichtung Emdener Str. 6 (Tor 6) 50735 Köln Telefon 0221 90-0 Telefax 0221 90-18623 Postanschrift: Foveruka e.V. 50725 Köln Michael W. Felser Rechtsanwalt Felser Rechtsanwälte und Fachanwälte Interview mit Rechtsanwalt Felser im WDR (MARKT)  Fernsehen wegen Anpassung der Betriebsrente Beiträge zur Foveruka: Beitrag im Rechtslexikon: Ungleichbehandlung und Anpassung der Betriebsrente bei der Foveruka Blogbeitrag: Foveruka-Betriebsrente – Noch bis 31.12.2010 Nachzahlungsansprüche aus 2007 Blogbeitrag: Foveruka: Nachzahlung der Betriebsrente für 2006 verjährt zum 31.12.2009 Blogbeitrag: Foveruka: Ford zahlt Arbeitern zuwenig  
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  • Wo stehen wir beim internen und externen Social Business Networking? Berater und Autor Michael Rajiv Shah gibt einen Einblick in die Welt von XING, LinkedIn und anderen Networking-Portalen.
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  •  von  | blog.it | 
    28.6.2012
    Auf den Seiten der SAP.info haben wir diesen interessanten Beitrag zum Thema EHP 6 gefunden. Highlight: Die DSAG Anwendergruppe hat den Solution Browser mit SAP ERP getestet. Die Eindrücke gibt es auf der 2. Seite des Artikels. Viel Spass beim Lesen:  http://de.sap.info/software-update-solution-browser-tool/69268
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  • Die Kündigungsfrist für Beschäftigte der Chemieindustrie ist im Manteltarifvertrag für die chemische Industrie geregelt. § 11 des MTV Chemie sieht über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehende Vorschriften für die Kündigung vor. So ist auf Verlangen des Arbeitnehmers die Kündigung schriftlich zu begründen. Außerdem sieht der Manteltarifvertrag für die chemische Industrie eine – allerdings recht niedriger – Abfindung vor. § 11 MTV Chemie (IGBCE) lautet: III. Ende des Arbeitsverhältnisses 1. Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses bedarf der Schriftform. Auf Verlangen sind die Kündigungsgründe schriftlich anzugeben; das gilt nicht für die Probezeit. Die Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes bleiben unberührt. 2. Für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gelten, soweit im Tarifvertrag nichts anderes bestimmt ist, die gesetzlichen Bestimmungen. 3. Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer gelten folgende Kündigungsfristen; dabei ist maßgebend die Summe aus Lebens- und Unternehmenszugehörigkeitsjahren (Meßzahl): Bis zu einer Unternehmenszugehörigkeit von zwei Jahren 2 Wochen, bis Meßzahl 25 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens zwei Jahren 2 Wochen zum Monatsende, ab Meßzahl 26 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens zwei Jahren 1 Monat zum Monatsende. Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber erhöht sich die Kündigungsfrist ab Meßzahl 35 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens drei Jahren auf 6 Wochen zum Monatsende, ab Meßzahl 40 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens fünf Jahren auf 2 Monate zum Monatsende, ab Meßzahl 45 und dabei einer Unternehmenszugehörigkeit von mindestens fünf Jahren auf 3 Monate zum Quartalsende, ab Meßzahl 60 auf 4 Monate zum Quartalsende, ab Meßzahl 70 auf 5 Monate zum Quartalsende, ab Meßzahl 75 auf 6 Monate zum Quartalsende. 4. Ergänzende betriebliche Bestimmungen und die gesetzlichen Bestimmungen über das Recht zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses aus wichtigem Grund bleiben unberührt. 5. Die Kündigungsfrist kann durch schriftliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verlängert werden. Arbeitgeber und Betriebsrat können darüber beraten, für welchen Kreis von Arbeitnehmern derartige Verlängerungen zweckmäßig sein können. 6. Hat der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis gekündigt, so ist die dem Arbeitnehmer zur Bewerbung um einen neuen Arbeitsplatz zustehende angemessene Freizeit ohne Entgeltminderung zu gewähren. § 13 MTV Chemie (IGBCE) IV. Abfindungen 1. Arbeitnehmer, die aufgrund einer rationalisierungsbedingten Kündigung entlassen werden, erhalten als Abfindung nach Vollendung des 40. Lebensjahres und nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit einen laufenden Monatsbezug, nach Vollendung des 45. Lebensjahres und nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit zwei laufende Monatsbezüge, nach Vollendung des 50. Lebensjahres und nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit drei laufende Monatsbezüge, nach Vollendung des 55. Lebensjahres und nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit vier laufende Monatsbezüge, nach Vollendung des 60. Lebensjahres und nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit sechs laufende Monatsbezüge; außerdem nach Vollendung des 45. Lebensjahres und nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit bei an das Ausscheiden aus dem Betrieb anschließender Arbeitslosigkeit eine weitere Abfindung, wenn und solange der Entlassene Arbeitslosengeld bezieht, längstens jedoch bis zur Dauer von zwölf Monaten seit dem Ausscheiden. Der monatliche Bruttoabfindungsbetrag errechnet sich aus dem Unterschiedsbetrag zwischen dem jeweiligen regelmäßigen monatlichen Arbeitslosengeld und 90% des bisherigen Nettomonatsverdienstes. Der Anspruch auf die Abfindung entsteht jeweils rückwirkend für die Dauer des Bezugs von Arbeitslosengeld im vorangegangenen Kalendermonat. 2. Für die Berechnung maßgebend sind die laufenden Monatsbezüge der letzten sechs Monate vor der Entlassung, § 12 Abschnitt III Ziffer 1 gilt entsprechend. Fazit: Die Kündigungsfristen in der Chemiebranche sind für Arbeitnehmer deutlich günstiger. Die Abfindungsregelung für Rationalisierungsmaßnahmen hat in der Praxis nur eine geringe Bedeutung. Für Akademiker gilt im übrigen ein besonderer Manteltarifvertrag. Michael W. Felser Rechtsanwalt Felser Rechtsanwälte und Fachanwälte Wir sind aufgrund von mehrere Empfehlungen von Arbeitnehmervertretungen im Sachverständigenverzeichnis der IGBCE gelistet
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  • Scheinselbständigkeit DTAG (Telekom) die Dritte: Die Deutsche Telekom (HR) hat nach internen Informationen die Vorgesetzten informiert, dass nach Einschätzung der Telekom “Scheinselbständige”, die nicht in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden sollen, und die den angebotenen Auflösungsvertrag (“Selbstmord”) ablehnen, die Kündigung erhalten (“Mord?”). Viele IT-Berater stehen jetzt vor der Frage: Nehme ich den Auflösungsvertrag an (“Selbstmord”) oder nicht? Folgt bei Nichtannahme die Kündigung? Ist die Kündigung berechtigt? Die Antwort kann nur im Einzelfall gegeben werden. Ob ein Auflösungsvertrag sinnvoll ist, hängt von der individuelle Perspektive ab, z.B. ob der IT-Berater sofort anderweitige adäquate Beschäftigung bekommt oder nicht. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass der Markt vollständig umgebaut wird (das Modell Überlassung von vermeintlich Selbständigen) mit Rahmen- und Projektvertrag ist wohl erst einmal gestorben) und deswegen selbständige IT-Berater nur noch mit spitzen Fingern angefasst werden. Jedenfalls aber ist eine Kündigung nicht so einfach möglich, wie es sich die Telekom offenbar vorstellt oder erhofft. Scheinselbständige stehen im Regelfall in einem Arbeitsverhältnis. Bestand bereits länger als sechs Monate ein “Beschäftigungsverhältnis” mit der Telekom, genießt auch der Scheinselbständige Kündigungsschutz. Erforderlich ist ein betriebsbedingter Kündigungsgrund (fehlt, da die Arbeit noch da ist und den meisten vorher angeboten wurde, weiter über ein Zeitarbeitsunternehmen eingesetzt zu werden, Stichwort: “Austauschkündigung”). Aber auch eine Sozialauswahl muss die Telekom vornehmen. Scheinselbständige, die die Kündigung bekommen, haben daher sehr gute Chancen, die Kündigung anzugreifen, um entweder dauerhaft bei der Telekom angestellt zu werden oder mit einer angemessenen Abfindung ausscheiden zu können. Das ist auch nur fair. Die Telekom war es schließlich bzw. deren Verantwortliche, die jahrelang die Beschäftigung so eingerichtet haben, dass nunmehr der (wohl mit ziemlicher Sicherheit in den meisten Fällen zutreffende) Vorwurf der Scheinselbständigkeit im Raum steht. Michael W. Felser Rechtsanwalt Brühl / Köln Autor von “Kündigung – was tun?” Bund-Verlag Mehr Informationen in unserem Rechtslexikon zum Stichwort “Scheinselbständigkeit”
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  • Freitag Abend, der letzte Tag eines genialen Urlaubs neigt sich dem Ende zu. Von der Beschleunigungs- auf die Entschleunigungsspur… ich habe es geschafft, erst heute mal kurz in die Mails zu schielen. Auch von meinem Telefon, facebook und twitter habe ich nun 3 Wochen lang die Finger gelassen. Ok, mit einer Ausnahme: habe jemandem zum...
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  • Unternehmen können die Zukunft nur dann erreichen, wenn sie die Intelligenz und die volle Schaffenskraft von Toptalenten für sich gewinnen. Denn der Markt ist gnadenlos. Und Kunden kennen kein Pardon. Wenn es auch nur an einer Stelle klemmt oder ein einzelner Mitarbeiter patzt, dann kann das heute schon das Aus bedeuten. Deshalb muss das interne Zusammenspiel reibungslos klappen, Doch hierbei gibt es reichlich Blockaden. Das interne Touchpoint Management kann diese überwinden helfen. Während die digitale Transformation draußen am Markt unübersehbar alles [...]
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  •  von  | Talentmanagement Blog | 
    23.5.2014
    Millennials sind faul, egoistisch und anspruchsvoll Immer und immer wieder liest man Artikel über die Generation Y, stolpert über Workshops und Seminare, die zum Thema angeboten werden, sieht Präsentationen dazu. Aber Y bzw. why? Zum einen verwundert es, dass das … Der Beitrag Generation Hipster – Me Myself and I erschien zuerst auf Talentmanagement Blog.
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