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  • Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu RE: Frage 1: Relevanz von Information Governance von Helmut Kühbauch | 12.11.2013, 12:01:23 RE: RE: Frage 1: Relevanz von Information Governance

    Lieber Herr Kühbauch, Vorgaben gibt es es viele, jedoch stellt sich die Frage, wie sie im realen Leben umgesetzt werden. Viele Condes of Conduct stehen als Papier im Aktenschrank. Es ist richtig, das Thema ganz oben aufzuhängen, aber brauchen wir dazu noch einen neuen weiteren Begriff, den Sie hier einführen "Information...  mehr

    Lieber Herr Kühbauch, Vorgaben gibt es es viele, jedoch stellt sich die Frage, wie sie im realen Leben umgesetzt werden. Viele Condes of Conduct stehen als Papier im Aktenschrank. Es ist richtig, das Thema ganz oben aufzuhängen, aber brauchen wir dazu noch einen neuen weiteren Begriff, den Sie hier einführen "Information Lifecycle Governance"? langt nicht Information Governance, denn es ist hinlänglich klar, dass Information einen Lebenszyklus hat, das Information ihren Wert über die Zeit ändert. Schöne Grüße, Ulrich Kampffmeyer
  • Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu RE: ( 2 ) Frage 1: Relevanz von Information Governance von Dr. Martin Bartonitz | 12.11.2013, 11:58:40 RE: RE: ( 2 ) Frage 1: Relevanz von Information Governance

    Lieber Martin, gibt es nicht schon ausreichend Anwenderbeispiele, wo sich der Nutzen udn die Relevanz von Information Governance zeigt. Ist es nicht vielleicht nur ein Begriffsproblem, dass wir noch keinen Brückenschlag vom angloamerkinaischen Begriff in die deutsche Realität machen konnten. Und, wo ist das eGovernance...  mehr

    Lieber Martin, gibt es nicht schon ausreichend Anwenderbeispiele, wo sich der Nutzen udn die Relevanz von Information Governance zeigt. Ist es nicht vielleicht nur ein Begriffsproblem, dass wir noch keinen Brückenschlag vom angloamerkinaischen Begriff in die deutsche Realität machen konnten. Und, wo ist das eGovernance-Gesetz ... meinst Du hier vielleicht etwas anderes? Schöne Grüße, Uli
  • Hinweis von Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Information Governance in der Informationsgesellschaft – Beherrschung der Information ist angesagt | 12.11.2013, 11:55:11 Worum geht es eigentlich bei Information Governance?

    Diese Frage beantworten Videos von der DMS EXPO, Artikel, Studien und eine Tagung: Video Roundtable "Information Governance":  http:// bit.ly/InfoGovPanel Video Keynote "Information Management & Informatio Governance"  http:// bit.ly/IM-IG Artikel Deutsch "Information Governance"  http://...  mehr

    Diese Frage beantworten Videos von der DMS EXPO, Artikel, Studien und eine Tagung:
    Video Roundtable "Information Governance": http://bit.ly/InfoGovPanel
    Video Keynote "Information Management & Informatio Governance" http://bit.ly/IM-IG
    Artikel Deutsch "Information Governance" http://bit.ly/PC_InfoGov
    Artikel Englisch "Information Governance"  http://bit.ly/SS-InfoGov
    AIIM Industry Study 2013 "Information Governace" http://bit.ly/AIIM-InfoGov-2013 
    Tagung "Records Management Fachtag"  http://bit.ly/RMFT2013
  • Blog-Eintrag von Thomas Eggert, BEGIS GmbH noch-ein-HR-Blog | 12.11.2013, 10:34:36 Macht das wirklich Sinn?

    In einem meiner letzten Artikel habe ich über unsere Bewerberaktion geschrieben – und die ist sogar noch einen weiteren Beitrag wert … Bei den Gesprächen lernte ich eine junge Dame kennen, die derzeit in einem festen Job bei einem weltweit …

    In einem meiner letzten Artikel habe ich über unsere Bewerberaktion geschrieben – und die ist sogar noch einen weiteren Beitrag wert … Bei den Gesprächen lernte ich eine junge Dame kennen, die derzeit in einem festen Job bei einem weltweit …
  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 12.11.2013, 8:00:31 Noch nicht fit für SEPA? Die Cloud hilft!

    SEPA mit der Cloud? Aber sicher! Können Sie Ihre Kontonummer und Bankleitzahl auswendig? Egal, denn ab 1. Februar 2014 sind IBAN, also „International Bank Account Number“ und BIC, das heißt „Business Identifier Code“, angesagt. „Schuld“ daran ist SEPA: Die „Single Euro Payments Area“, zu Deutsch der...

    SEPA mit der Cloud? Aber sicher! Können Sie Ihre Kontonummer und Bankleitzahl auswendig? Egal, denn ab 1. Februar 2014 sind IBAN, also „International Bank Account Number“ und BIC, das heißt „Business Identifier Code“, angesagt. „Schuld“ daran ist SEPA: Die „Single Euro Payments Area“, zu Deutsch der „einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum“, soll ein europaweit einheitliches Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr schaffen. Für die Verbraucher eine feine Sache. Denn sie müssen eigentlich nichts tun, außer sich merken, wie aus ihrer Kontonummer und Bankleitzahl die neue IBAN und BIC „zusammengerührt“ werden. Für Banken, Unternehmen und Vereine ist dies allerdings der Horror, wie Sie in einem „heute.de“-Bericht „Noch 100 Tage – SEPA-Umstellung: Alles, was Sie wissen müssen“ entnehmen können. Ähm, der „heute.de“-Beitrag ist von Ende Oktober, jetzt sind es also nur noch 81 Tage! Was ist für Banken, Unternehmen und Vereine in dieser kurzen Zeit noch möglich zu tun? Vielleicht kann hier die Cloud helfen? JA: Mit der Cloud lässt sich SEPA fix einführen. Damit aber SEPA-Dienste aus der Cloud datenschutzrechtlich einwandfrei genutzt werden können, müssen einige Voraussetzungen technischer, organisatorischer und rechtlicher Natur gegeben sein. Details dazu verrät Ihnen der „SearchDataCenter“-Beitrag „Was bei SEPA-Diensten aus der Cloud zu beachten ist“ … Cloud – sicher die beste Lösung In Sachen SEPA gibt es für Verbraucher allerdings noch eine „Schonfrist“ bis Februar 2016. Wer sich also noch nicht sofort mit IBAN und BIC anfreunden möchte, der kann noch zwei Jahre lang Kontonummer und Bankleitzahl nutzen. Für die „anderen“ gibt es jedoch keine Gnade. Da heißt der SEPA-Stichtag 1. Februar. Punkt. Wenn wir übrigens gerade bei heiklen Terminen im nächsten Jahr sind: Es kommt da – abgesehen von SEPA – noch ein „unangenehmes“ Datum auf uns zu, nämlich der 8. April 2014. An diesem Dienstag im Frühling wird der Support für Windows XP „beerdigt“. Lesen Sie dazu unseren Blogbeitrag vom 8. Oktober „Bye-bye Windows XP und Steve Ballmer“ und bedenken Sie: Wir haben heute den 12. November, also schon wieder ein Monat rum – und damit nur noch 147 Tage bis zum Ende des „Steinzeit“-Betriebssystems von Microsoft! Auch hier kann eine Cloud-Lösung helfen, konkret „Desktop as a Service“. Doch ob SEPA aus der Cloud oder Desktops aus der Cloud – in beiden Fällen hat Sicherheit oberste Priorität. Daher sollten Unternehmen beim Umzug in die Wolke die Sicherheit von Anwendungen und Daten in den Fokus stellen. Was es dabei zu beachten gilt, lesen Sie im „Tecchannel“-Artikel „Sicherheit in der Cloud – In sechs Schritten zu mehr Cloud-Security“ …
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 12.11.2013, 7:47:08 Drei neue Studien im Bank Blog

      Die nachfolgenden Studien beleuchten einige der Probleme und Herausforderungen, vor denen europäische Banken derzeit stehen.   Europäische Banken verdienen ihre Kapitalkosten nicht / European Banking: Striking the right balance between risk and return Nur wenigen europäische Banken gelingt es,...  mehr

     

    Die nachfolgenden Studien beleuchten einige der Probleme und Herausforderungen, vor denen europäische Banken derzeit stehen.

     

    Europäische Banken verdienen ihre Kapitalkosten nicht / European Banking: Striking the right balance between risk and return

    Nur wenigen europäische Banken gelingt es, ihre Kapitalkosten zu verdienen. Dazu tragen insbesondere eine hohe Kreditrisikovorsorge und steigende operative Kosten bei.

     

    Starke Unterschiede im Ergebnis der Banken in den USA und Europa / Bank performance in the US and Europe: An ocean apart

    Fünf Jahre nach der globalen Finanzkrise analysiert DB Research die unterschiedliche Ertragslage der Banken in den USA und Europa.

     

    Ist die EU-Bankenunion auf dem richtigen Weg? / Richtige Idee, schlechte Durchführung

    DB Research analysiert das Konzept zur EU Bankenunion und hält die Idee für richtig, sieht aber in der Umsetzung Verbesserungspotential.

     

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11366

     

     

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  • Empfehlung von Jochen Kröber , Horváth & Partners Management Consultants für Jochen Kröber | 11.11.2013, 17:23:02 Einladung zum Webinar: "Steigerung des Unternehmenswerts durch Supply Chain Flexibilisierung"

    Volatile Absatzmengen, kurze Lieferzeiten und individuelle Serviceanforderungen stellen die Supply Chain vor große Herausforderungen und verlangen nach intelligenten Lösungen. Mit unserem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung möchten wir Ihnen vorstellen, wie Sie Ihre Supply Chain konsequent an den tatsächlichen...  mehr

    Volatile Absatzmengen, kurze Lieferzeiten und individuelle Serviceanforderungen stellen die Supply Chain vor große Herausforderungen und verlangen nach intelligenten Lösungen. Mit unserem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung möchten wir Ihnen vorstellen, wie Sie Ihre Supply Chain konsequent an den tatsächlichen Anforderungen ausrichten und damit eine leistungsfähige, robuste und kostenoptimierte Supply Chain verwirklichen können.

    Unsere Diskussionsthemen im Webinar:

    • Mit dem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung zu einer flexiblen, leistungsfähigen und hocheffizienten Supply Chain
    • Steigerung der Supply Chain Performance über die gesamte Wertschöpfungskette bei gleichzeitiger Reduzierung von Kapitalbedarf, Kosten und Risiken
    • Differenzierung vom Wettbewerb durch konsequente Serviceorientierung über alle Prozesse und Leistungen
    • Nutzung von Synergievorteilen durch Spezialisierung und Integration von externen Partnern in die Supply Chain
    • Ansatz der „richtigen“ Steuerungsgrößen und Kennzahlen zur Umsetzung einer flexiblen Supply Chain
  • Empfehlung von Jochen Kröber , Horváth & Partners Management Consultants für Jochen Kröber | 11.11.2013, 17:02:57 Einladung zum Webinar: "Steigerung des Unternehmenswerts durch Supply Chain Flexibilisierung"

    Volatile Absatzmengen, kurze Lieferzeiten und individuelle Serviceanforderungen stellen die Supply Chain vor große Herausforderungen und verlangen nach intelligenten Lösungen. Mit unserem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung möchten wir Ihnen vorstellen, wie Sie Ihre Supply Chain konsequent an den tatsächlichen...  mehr

    Volatile Absatzmengen, kurze Lieferzeiten und individuelle Serviceanforderungen stellen die Supply Chain vor große Herausforderungen und verlangen nach intelligenten Lösungen.
    Mit unserem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung möchten wir Ihnen vorstellen, wie Sie Ihre Supply Chain konsequent an den tatsächlichen Anforderungen ausrichten und damit eine leistungsfähige, robuste und kostenoptimierte Supply Chain verwirklichen können.

    Unsere Diskussionsthemen im Webinar:

    • Mit dem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung zu einer flexiblen, leistungsfähigen und hocheffizienten Supply Chain
    • Steigerung der Supply Chain Performance über die gesamte Wertschöpfungskette bei gleichzeitiger Reduzierung von Kapitalbedarf, Kosten und Risiken
    • Differenzierung vom Wettbewerb durch konsequente Serviceorientierung über alle Prozesse und Leistungen
    • Nutzung von Synergievorteilen durch Spezialisierung und Integration von externen Partnern in die Supply Chain
    • Ansatz der „richtigen“ Steuerungsgrößen und Kennzahlen zur Umsetzung einer flexiblen Supply Chain

  • Blog-Eintrag von Mike Dietrich, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 11.11.2013, 16:12:01 Advanced Compression Option - Welche Vorteile bietet die ACO aus kaufmännischer Sicht?

    Die Systemberater von Oracle aus Potsdam haben sich intensiv mit der Oracle Advanced Compression Option (ACO) auseinandergesetzt. Mit dieser können Sie seit der Oracle Datenbank 11g Ihre Daten kostengünstig verwalten und bis zu 75% Ihres Speicherplatzes einsparen. Benjamin Hahne erklärt Ihnen, wie dies geht.

    Die Systemberater von Oracle aus Potsdam haben sich intensiv mit der Oracle Advanced Compression Option (ACO) auseinandergesetzt. Mit dieser können Sie seit der Oracle Datenbank 11g Ihre Daten kostengünstig verwalten und bis zu 75% Ihres Speicherplatzes einsparen. Benjamin Hahne erklärt Ihnen, wie dies geht.
  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder , update software AG Update Blog | 11.11.2013, 14:46:37 Vom bloßen Funktionieren zur optimalen Unterstützung der Anwender

    Für update ist die Anwenderfreundlichkeit von CRM ein zentraler Erfolgsfaktor. Für die Produktentwicklung ist die Kooperation mit USECON – der führenden Unternehmensberatung zu User Experience im deutschsprachigen Raum – daher sehr wertvoll. Lesen Sie diese Woche ein Interview mit Markus Murtinger. Er ist Director für...

    Für update ist die Anwenderfreundlichkeit von CRM ein zentraler Erfolgsfaktor. Für die Produktentwicklung ist die Kooperation mit USECON – der führenden Unternehmensberatung zu User Experience im deutschsprachigen Raum – daher sehr wertvoll. Lesen Sie diese Woche ein Interview mit Markus Murtinger. Er ist Director für Consulting, Sales und Marketing bei USECON und hat mehr als 150 Projekte im Bereich Usability und User Experience begleitet.   Welchen Stellenwert nimmt Usability und User Experience in der Softwareentwicklung ein? Markus Murtinger: Die Praxis zeigt, dass ein gut bedienbares Interface mit einer positiven User Experience erfolgsentscheidend ist. Anwenderfreundlichkeit ist kein „Nice to Have“, sondern sollte in der modernen Entwicklung von Softwareprodukten Standard sein. Besonders die Hersteller von Unternehmens-Anwendungen versuchen sich im starken Mitbewerb mit ihren Releases durch wachsenden Funktionsumfang und längere Feature-Listen durchzusetzen. Die Ausrichtung kehrt sich dann ins Negative um, wenn bei steigenden technischen Anforderungen auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Aufgaben der Endanwender vergessen wird. Wie können die Anwender besser in die Entwicklung eingebunden werden bzw. wie sollte man vorgehen? Markus Murtinger: Durch einen benutzerzentrierten Ansatz (User Centred Design) wird die optimale Gestaltung von Produkten mit einem positiven Anwendererlebnis aus Sicht der zukünftigen Benutzer verbunden. Dabei sollten die Endanwender in allen Projektphasen eingebunden sein: Von den ersten Ideen und Konzepten bis hin zum Designprozess und zur Evaluation. Unsere Erfahrung zeigt, dass Benutzer speziell in den frühen Phasen eines Entwicklungsprozesses sehr gute Inputs liefern. Je früher die User eingebunden werden, umso effizienter lassen sich Änderungen am System durchführen. User Experience wird oft damit assoziiert, dass Software-Nutzung Spaß machen muss. Wie stehen Sie dazu? Markus Murtinger: Mitarbeiter nutzen CRM-Lösungen oft mehrere Stunden am Tag. Es geht nicht darum, ihnen zu suggerieren, dass CRM reines „Entertainment“ ist, wie die Bedienung einer Spielekonsole. Damit eine Akzeptanz mit den gestellten Aufgaben entsteht, muss die Software-Lösung gewisse hedonistische Qualitäten aufweisen: Die Benutzung muss beim Anwender ein angenehmes und erstrebenswertes Gefühl auslösen. Das kann heute durch eine professionelle und moderne Gestaltung der Benutzeroberfläche, flexible Software-Nutzung auf mobilen Endgeräten und eine persönliche Identifikation mit dem Produkt tatsächlich umgesetzt werden. Wie lässt sich der Mehrwert einer benutzerzentrierten Strategie beziffern? Markus Murtinger: Durch anwenderfreundliches CRM steigt die Nutzungsintensität. Gleichzeitig sinkt die Fehlerquote erheblich. Die Software wird als Werkzeug betrachtet, dass die tägliche Arbeit erleichtert und so die eigene Performance verbessert. Durch den intensiven und korrekten Einsatz von CRM steigt die Datenqualität. Mitarbeiter können datengestützt bessere Entscheidungen treffen und prägen damit den Unternehmenserfolg mit. Veranstaltungstipp Anwenderakzeptanz ist eine wesentliche Voraussetzung, dass Software ihren technischen Mehrwert realisieren kann. User Experience hat nachweislich positive Auswirkungen auf Geschäftskennzahlen. Mit diesen Themen beschäftigt sich USECON am 19. und 20. November im Rahmen einer kostenfreien Konferenz. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Praxisbeispielen renommierter nationaler und internationaler Unternehmen (u.a. update software AG, Microsoft, QuestBack), sowie Workshops zum aktiven Mitgestalten. Zur Anmeldung: www.usecon.com/rox2013  
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