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ANZAHL: 11889
 
  • Unternehmer und/oder Gewerbetreibende der Informationstechnologie (IT) sind ganz spezifischen Risiken, insbesondere einer weitreichenden Haftung aus Vermögensschäden, ausgesetzt. Die normale Betriebshaftpflichtversicherung reicht hier oft nicht aus. Versicherungen bieten innovative und speziell auf die IT-Branche zugeschnittene Lösungskonzepte, mit denen betriebliche Risiken optimal abgesichert werden können.
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  •  von  | Blog-Eintr | 
    12.10.2014
    Vortrag zum Thema "Die Tabelle hat im Reporting ausgedient - Modernes Reporting ist visuell!
    Am 7.10.2014 hielten Andreas Wiener und Kai-Uwe Stahl von reportingimpulse einen Vortrag zum Thema "Die Tabelle hat im Reporting ausgedient - Modernes Reporting ist visuell! Andreas Wiener präsenti...
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  • Unsere Gesellschaft hat sich gewandelt. Wer hat heute kein Smartphone? Wer nutzt keine Vergleichsportale? Bei wem klingelt der Amazon Paketbote nicht in der Nachbarschaft? Der Kunde von heute sieht das Internet als selbstverständlich an und hat eine neue Erwartungshaltung. Er ist informierter und anspruchsvoller, ja mündiger geworden. Um die wirkliche Tragweite der Veränderung zu erfassen, sollte deren Geschwindigkeit betrachtet werden. Fast unvorstellbar scheint es, dass es vor acht Jahren noch kein iPhone und keine Tablets gab und dass Facebook noch nicht bekannt war. Man nutzte noch Scanner, Digitalkameras und MP3-Player – und Karstadt war bedeutender als Amazon. Dachten zum Beispiel Handelsunternehmen lange Zeit, „Fläche in Innenstadtlage“ sei das Erfolgskriterium, zeigen die vielen e-Shops, dass es auch ohne Laden geht – global, skalierbar, rund-um-die-Uhr und ohne Parkplatzprobleme. Sind Unternehmen in der Lage, diese Entwicklungfür ihr Geschäft zu nutzen und die Veränderungsgeschwindigkeit mitzugehen? Und was passiert mit den Unternehmen, die zu spät reagieren oder den Wandel nicht meistern können? Stimmt die provokante These über den Digitalen Darwinismus: „adapt or die“? Internationale Studien deuten darauf hin: „Digital clever“ agierende Unternehmen performen deutlich besser als ihre Konkurrenten. Sie generieren mehr Umsatz (+9%), sind profitabler (+26%) und haben einen höheren Firmenwert (im Schnitt 12%), so zum Beispiel das Ergebnis einer weltweiten Studie des MIT Sloan mit 400 beteiligten Unternehmen. (MIT Sloan School of Management/Capgemini, 2012) Welche Unternehmen haben sich dem Wandel gestellt und erfüllen die Anforderung nach schnellem Kundenservice und begeisternden Angebote über alle Kanäle? Und nicht zuletzt: Welche Unterschiede gibt es zwischen einzelnen Branchen? Um das herauszufinden, hat das neuland Analysten-Team insgesamt 233 Unternehmen in zehn Branchen auf den Prüfstand gestellt und anhand von 150 Bewertungskriterien analysiert. Das Ergebnis ist ein umfassender Überblick, wo die besten Unternehmen im Branchenvergleich stehen. Herausgearbeitet wurden auch Best Practice-Beispiele, welche als Inspiration für attraktive Services dienen können. Die Highlights unserer Analyse haben wir für Sie in unserem DRI Executive Summary 2014 zusammengefasst. Die DRI Branchen Einzelreports werden wir in diesem Jahr sukzessive auf www.neuland.me (http://www.neuland.me) veröffentlichen.
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  • Die LogiMAT ist die internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss. Sie setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe und findet vom 25. – 27. Februar in der Neuen Messe Stuttgart statt. Im Fokus stehen innovative Produkte, Lösungen und Systeme für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik. Wir, die itelligence AG, sind in diesem Jahr erstmals als Aussteller auf der LogiMAT in  Halle 5  am Stand 237  vertreten. Als Highlight präsentieren wir unsere Lösung it.x-press mit der die Versandabwicklung in SAP einfach und schnell abgewickelt werden kann. Daneben zeigen wir anhand eines tatsächlich nachgebauten Packtischs auf dem Stand live, wie die Packtischlösung it.x-pack das Arbeiten an Packstationen verbessert. Daneben halten wir dort auch die beiden folgenden Fachvorträge: Dienstag, 25. Februar 2014 15:30 – 16:00 Uhr Forum III – Halle 5 „Versandabwicklung mit KEP-Dienstleistern und Speditionen (inkl. Sendungsverfolgung und logistischer Rechnungsprüfung) innerhalb SAP“ Mittwoch, 26. Februar 2014 12:15 – 12:45 Uhr Forum III – Halle 5 „Projektbericht: Optimierung der KEP-Prozesse im SAP-Umfeld dargestellt an einem konkreten Kundenbeispiel“ Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie an einem Besuch der LogiMAT 2014 interessiert sind.
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  • Prozesse sind immer individuell jedoch können Vorlagen den Einstieg in das Thema Prozessmanagement pragmatisch erleichtern. Zahlreiche Beispiele finden Interessierte z.B. in unserem Lösungskatalog: http://www.bpm-inspire.com/loesungen/
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  • Auf dem Markt gibt es natürlich aktuelle technische Trends wie etwa BPMN 2.0, die zur Zeit in aller Munde sind. Viel interessanter ist jedoch eine Entwicklung, die wir bei unseren Kunden und Partnern zunehmend beobachten: Statt Dokumentation und Modellierung der Prozesse steht zunehmend die Lösung im Mittelpunkt. Die Aufnahme und extensive Dokumentation von Prozessen über Jahre hinweg kann nicht das erklärte Ziel von BPM sein. Unternehmen haben das verstanden und werden daher in Bezug auf BPM immer pragmatischer – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Anforderungen an die Software. Eine gute BPM-Software modelliert und dokumentiert nicht nur Prozesse, sondern schafft echte Prozessautomatisierung. Das heißt unterm Strich: mehr Effizienz, mehr Transparenz und mehr Anpassungsfähigkeit. Zweiter wichtiger Trend: die Zeiten von Insellösungen sind passé. Unternehmen haben zunehmend gelernt, dass es darum geht, eine zentrale Prozesssteuerung zu implementieren statt einzelne Silos aufwändig miteinander zu verbinden. Nehmen wir das Beispiel Vertragsmanagement: Vertragsdaten werden nicht nur in der Rechnungsverarbeitung gebraucht, sondern müssen auch im CRM-System für den Vertrieb – wann laufen etwa Verträge aus und wann muss spätestens die Kundenansprache erfolgen – aber auch in der Rechtsabteilung vorgehalten werden. Nur über eine zentrale Steuerung aller Geschäftsprozesse lassen sich diese unterschiedlichen Prozesssichten übergreifend und effizient abbilden. Auf einen Punkt gebracht: eine pragmatische Herangehensweise an BPM mit der definierten Lösung im Blick und das Aufbrechen von Insellösungen sind die zentralen Themen, die aktuell unsere Kunden und Partner umtreibt.
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  • Mehr hierzu unter: (http://www.innovationspreis.gi.de)http://www.innovationspreis.gi.de (http://www.innovationspreis.gi.de). Bundeswirtschaftsminister Dr. Philip Rösler hat die Schirmherrschaft über den GI-Innovations- und Entrepreneurpreis übernommen. Mit dem Innovations- und Entrepreneurpreis der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) werden informatikbezogene Erfindungen, Innovationen und einschlägige Unternehmensgründungen ausgezeichnet. „Wir begrüßen, dass der Bundeswirtschaftsminister die Schirmherrschaft über diesen wichtigen Preis übernommen hat“, sagte GI-Präsident Oliver Günther. Damit setze der Minister ein Zeichen für die Gründungskultur in Deutschland und sporne an, innovative Ideen in der Informatik zu entwickeln und zu vermarkten, so Günther.  Der GI-Innovations- und Entrepreneurpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Einreichungen sind bis zum 31. Juli 2013 möglich. Weitere Informationen: (http://www.innovationspreis.gi.de)http://www.innovationspreis.gi.de (http://www.innovationspreis.gi.de).
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  • Usability und Simplicity sind sicher zwei ganz zentrale Bausteine in der System- und Softwareentwicklung, um das Thema BPM weg vom Pro-zess- und IT-Experten hin zum Business-Experten zu bringen. Wir haben mit S-BPM eine Methode und ein Tool entwickelt, das sehr einfach zu verstehen ist, die Komplexität drastisch reduziert und somit jeder Nicht-IT-Experte und Nicht-Prozess-Experte in der Lage ist, seine Prozessveränderungen und -optimierungen selbst in die Hand zu nehmen. Dennoch haben wir festgestellt, dass es für den Business-Experten gar nicht so einfach ist, sich vor einen Bildschirm zu setzen und dann mit einer Softwareumgebung Prozessbeschreibungen durchzu-führen. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, ein neues User Interface zu entwickeln – Metasonic® Touch. Es handelt sich hierbei um einen Modellierungstisch, auf dem der Mitarbeiter anfassbare Bausteine platziert. Mit Hilfe der Intelligenz, die im Tisch steckt, ist er in der Lage seine Verhaltensweise im Prozess zu beschreiben und durch Verschieben der Bausteine ein Modell seines Verhaltens zu erzeugen, dass dann auch in unserer Metasonic® Suite sofort ablauffähig ist. Wir haben festgestellt, dass am Metasonic® Touch Modellierungstisch unterschiedli-che Abläufe stattfinden. Zum einen ist er Diskussionspunkt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund diskutieren am Tisch, wie sich der bestmögliche Ablauf an einem Arbeitsplatz in einem Prozess wirklich darstel-len könnte. Hier wird Wissenstransfer von erfahrenen zu nicht erfahrenen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeitern betrieben. Zum anderen ist der Tisch aber auch ein Signal für Innovation. Er soll allen, beson-ders den Mitarbeitern aus dem Businessbereich der Organisation, zeigen, dass es sich hier um eine neue Welt handelt, um ein noch nie da gewesenes Vorgehen, das jetzt möglich wird durch den subjektorientierten Ansatz. Viele haben sich von dem Thema BPM abgewendet, weil sie es für zu aufwendig halten sich aus einer Business-Sicht dort einzuarbeiten. Der Tisch ist ein Signal dafür, dass sich hier etwas verändert hat, dass es hier völlig neue Möglichkeiten gibt und dass S-BPM eine echte Innovation für das Business darstellt. Somit ist Metasonic® Touch auch eine Maßnahme zur Schulung und Einarbeitung in das Thema subjektorientiertes BPM. Wer gelernt hat, am Tisch zu modellieren, tut sich sicher dann auch mit der Software viel leichter, denn er kennt bereits die Vorgehensweise des subjektorientierten Ansatzes. So ist der Tisch heute auch zum Schulungstisch geworden, der Interessierte schnell in die Nutzung der Metasonic® Suite einführt.
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  • An was ist das Top Management einer Organisation interessiert? Es ist sicher daran interessiert, die Strategie effektiv und effizient umzusetzen. Die Umsetzung findet auf der Ebene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt, die in ihrer täglichen Arbeit dafür sorgen müssen, dass entspre-chende Detailergebnisse entstehen. Diese führen insgesamt dazu, dass die strategi-schen Ziele eines Unternehmens erreicht werden. Eigentlich liegt es auf der Hand, dass die Prozesse eines Unternehmens die Umsetzung der Strategie sicherstellen. Doch die Methoden und Tools, die heute zur Verfügung stehen, werden nur von wenigen Experten im Unternehmen verstanden. Dies macht es schwierig, auch auf der Top-Ebene klar zu machen, dass BPM die Strategieumsetzung eines Unternehmens tatsächlich sicherstellen kann. Strategieumsetzung bedeutet eben auch im täglichen Leben immer wieder taktisch auf verschiedene Veränderungen, neue Situationen und überraschend auftauchende Herausforderungen reagieren zu können. Hier wird Prozessmanagement meist als viel zu langsam und zu starr angesehen. Deshalb ist es oft nicht einfach das Top-Management für das Thema BPM zu gewinnen. Da sich die Situation bei den herkömmlichen BPM-Methoden und -Tools in den letz-ten 20 Jahren kaum verändert hat, ist es schwierig, auf der Ebene des Top-Managements klar zu machen, dass es zwischenzeitlich auch hier Innovationen gibt, die ein völlig neues Vorgehen ermöglichen. Wir erleben dies selbst, wenn wir unser subjektorientiertes BPM als Innovation auf der Top-Ebene vorstellen und dabei auf sehr viel Skepsis und Unglauben stoßen. Die meisten haben schon sehr viel probiert und meinen alles zu kennen, was es auf diesem Markt gibt. Es fällt ihnen offensichtlich schwer, sich auf eine Innovation einzulassen. Oft treffen wir auf ein bereits vorhandenes Tool, das eine Menge Verteidiger hat. Spricht man aber mit der Business-Seite, erfährt man, dass die Methoden und Tools vom Business wenig genutzt und geachtet werden und somit keinen Top-Management-Fokus haben. Wir sind bereits international von Sydney bis Kalifornien mit der S-BPM Methode un-terwegs und haben festgestellt, dass Deutschland auf diesem Gebiet anscheinend ein sehr konservativer Markt ist. Wir wachsen im Ausland schneller, was mir zeigt, dass unkonventionelle innovative Lösungsansätze dort eher ausprobiert werden.
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  • Keine Talent Management-Strategie sollte unabhängig von der Geschäftsstrategie formuliert werden. Die beiden Bereiche sind in hohem Maße voneinander abhängig. Natürlich muss die Formulierung der Geschäftsstrategie stets Vorrang haben, sie muss jedoch berücksichtigen, wie die Organisation positioniert ist und wie gut sie aufgestellt ist, um diese Strategie umzusetzen. Zu einer guten Aufstellung gehört insbesondere die Verfügbarkeit geeigneter Talente, um die Geschäftsstrategie umzusetzen, sowie die ermittelte Lücke zwischen den Talenten, über die eine Organisation heute verfügt, und dem, was benötigt wird und wann. Wie eine Organisation die Talentlücke schließt, hängt von den Informationen ab, die verfügbar sind, um den Grundstock vorhandener Talente zu ermitteln, sowie von den Prozessen und Methoden, auf die zurückgegriffen werden kann, um die Lücke zu schließen. Die Fähigkeit, die eigene Belegschaft weiterzuentwickeln, um die Anforderungen einer neuen Strategie zu erfüllen, ist in der Regel stets die bevorzugte Methode im Vergleich zu anderen Optionen, die vielleicht Entlassungen, Rekrutierung, Outsourcing, Partnerschaften oder sogar Fusionen und Übernahmen erfordern können. All diese erhöhen die Kosten und das potenzielle Risiko für die Organisation.
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current time: 2014-11-01 02:40:05 live
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