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  • Der demographische Wandel wird hochqualifizierte Mitarbeiter zum Engpass werden lassen. In diesem „War of Talents“ müssen Branche, Unternehmen und Tätigkeitsfeld als Gesamt-Paket überzeugen. Was zeichnet die Attraktivität Ihrer Branche aus? Wie schätzen Sie die Entwicklung in Ihrer Branche ein? Weshalb sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber? Was kennzeichnet u.a. Ihre Unternehmenskultur als differenzierender Faktor? Welche Geschäftsfelder möchten Sie in Zukunft mit hoher Priorität ausbauen?
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  • Zum Schluss noch einige operative Fragen für potenzielle Bewerber: Wo kann man sich weitergehend informieren? An wen kann man sich in Ihrem Unternehmen wenden? Was sind die nächsten Schritte bis zu einer erfolgreichen Bewerbung? Wie gestalten Sie den Einstieg von neuen Mitarbeitern?
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  • Scharia-konforme Finanzprodukte sind nicht für jeden Investor interessant. Aber für denjenigen, welcher einen größeren Wert auf Sicherheit als auf hohe Renditechancen legt, sind diese Produkte durchaus eine in Betracht zu ziehende Geldanlage. Die Frage, ob die Finanzkrise in dieser Form nicht eingetreten wäre, wenn ein scharia-konformes Finanzsystem bestanden hätte, lässt sich mit einem „Ja“ beantworten. Bei ungezügelten Finanzmärkten ist es nicht verwunderlich, wenn diese irgendwann ausbrechen und einen Crash verursachen. Dennoch: Das konventionelle Finanzsystem hatte auch lange Zeit einen Schub entwickelt, welcher die Wirtschaft vorangetrieben hat. Nur die Bremse funktionierte nicht mehr. Islamic Banking würde dagegen zu einem langsameren Wachstum führen. Wo es mehr „Hochs“ gibt, kann es auch mehr „Tiefs“ geben. Umgekehrt gibt es weniger „Tiefs“, wo es weniger „Hochs“ gibt. Ob die beiden Finanzsysteme sich irgendwann auf dem Zeitstrahl in der Wirkung für die Wirtschaft anpassen, lässt sich nur schwer beurteilen. Das eine System gänzlich zu verteufeln, während das andere hochgejubelt wird, wäre jedoch die völlig falsche Betrachtungsweise.
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  • it-novum setzt hier auf das Zusammenspiel von operativem, kolaborativem und analytischem CRM. Beim analytischen CRM legt man zuerst fest, welche Kundendaten aus den operativen Datenbanken erhoben werden müssen und welche Ziele mit den gewonnenen Informationen verfolgt werden sollen. Danach kommt die Überlegung, wer die Adressaten der Informationen sind und in welcher Form sie aufbereitet und verteilt werden sollen. Die aufbereitet Daten können z.B. zu Kennzahlen zusammengefasst oder als Diagramme (Dashboards) dargestellt werden. Ein weiterer Aspekt betrifft die möglichen Analysemethoden. Analytisches CRM soll in erster Linie die Vertriebssteuerung auf strategischer und operativer Ebene unterstützen. Es sollte möglich sein, Handlungsempfehlungen für strategische Fragestellungen abzuleiten  (Beispiele: Marktsegmentierungen oder eine optimierte Kundenansprache durch passende Kampagnen).  Zusätzlich  sollen die einzelnen Vertriebsmitarbeiter systemseitig Hinweise auf Cross- oder Up-Selling-Möglichkeiten erhalten, um das Vertriebspotenzial des Kunden vollständig zu nutzen. Das erleichtert auch die Umsetzung des Closed-Loop-Marketingansatzes. Die Daten werden aus dem operativen CRM heraus erhoben und ausgewertet, um dann anschließend zu Handlungsempfehlungen oder Hinweisen verdichtet zurück gespielt zu werden. Darauf aufbauend lassen sich durch die  Analyse der operativen CRM-Daten folgende Vorteile realisieren: Optimierung der Neukundengewinnung -Segmentierung der bestehenden Interessenten hinsichtlich ihrer Vertriebspotenziale. -Geringere Akquisekosten durch eine bessere Auswahl und Ansprache der Zielgruppen. Optimierung der Bestandskunden -Ertragssteigerungen durch die Nutzung von Cross- oder Up-Selling-Möglichkeiten. - Weniger Abwanderungen durch die rechtzeitige Identifikation von Risikogruppen und die Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen. - Ableitung von Win-Back-Strategien für die Reaktivierung inaktiver Kunden. Optimierung der Marktbewirtschaftung - Bessere Kenntnisse der eigenen Zielmärkte, um sie noch weiter zu durchdringen - Identifizierung  bestehender Potenziale auszuschöpfen.
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  • Im Zeitalter des Web 4.0 wird immer weniger ein konkretes Bedürfnis oder der dezidierte Bedarf eines Kunden Auslöser für die Wertschöpfung eines leistenden Unternehmens sein. Die Grenzen zwischen Kunden, Anbietern, Partnern, und damit auch zwischen den Unternehmen selbst, verschwinden schrittweise durch die zunehmende Vernetzung der wertschöpfenden Individuen. Nach meiner Einschätzung werden Immer öfter unternehmensübergreifende Innovationen der Wegbereiter für gemeinsame wertschöpfende Prozesse sein, von denen die beteiligten Individuen intellektuell und monetär profitieren. War die Maxime bei CRM noch, im Rahmen einer kundenorientierten Unternehmensstrategie sämtliche Prozesse aus der Perspektive des Kunden zu modellieren, wird in Zukunft wahrscheinlich die Teilhabe an und die Gestaltung sowie die Steuerung dieser Beziehungsnetzwerke den Erfolg der Markteilnehmer entscheidend beeinflussen bzw. bestimmen. XRM ist hier nicht nur ein Leitprinzip, das geeignet ist, diese Entwicklung zu beschreiben. Vielmehr könnte XRM eine neue ökonomische Maxime global vernetzter Wertschöpfungssysteme werden, die eine Eigendynamik entwickelt und weitere Kapitalflüsse kanalisiert. Diese Entwicklung birgt Chancen aber auch Risiken. Es gilt meiner Meinung nach, mit geeigneter Technik sowie nachvollziehbaren Kommunikations- und Interaktionsregeln die Netzwerke und Prozesse für möglichst viele Marktteilnehmer nutzbar zu machen. Traditionelles Marketing wird in diesen Netzwerken voraussichtlich kaum noch eine Rolle spielen. Sowohl das Marketing als auch die IT-Systeme der Unternehmen werden nach und nach von diesem Netzwerk-Gedanken dominiert werden.
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  • Jérémie, du kommst ursprünglich aus der Mobile-App-Entwicklung, bist aber schliesslich bei BSI gelandet. Ist das Entwickeln von Smartphone-Apps nicht cooler als CRM und Business-Software?
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  • Keine eigenen Erfahrungen!
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  • In den letzten Jahren wurde das Bankensystem der Türkei durch die Erfahrungen aus der Vergangenheit auf eine stabile Basis geführt worden, dass die Kreditunsicherheiten der Finanzkrise dort weniger eine Rolle spielen. Dagegen ist die Abhängigkeit des Landes im Rahmen einer globalen Kriese nicht übersehbar. Durch die Erhöhung der Ölpreise, durch eine Beteiligung an den Konflikten wie in jüngster Vergangenheit mit Israel oder Syrien, oder aber als Partner des Westens gegenüber Iran können Konflikte entstehen, die die wirtschaftliche Stabilität des Landes gefährden. Dagegen sehe ich kein Konfliktpotential auf Zypern bzw. gegen den westlichen Nachbarn Griechenland.
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  • Das sind spannende Parallelen, die hier gezogen werden. Wenn Social Media also "..has come to stay.." dann würde mich interessieren, wie - das heute in die Strategien für Markt, HR und v.a. auch darüber hinaus bereichsübergreifend einbezogen wird => welche erfolgversprechenden Ansätze / Best Practices gibt es schon? - der nach Ihrer These notwendige Change Prozess begleitet werden kann und sollte => Erfolgsfaktoren, Learnings aus den anderen Change-Prozessen, Beteiligte etc. Meine Erfahrung aus vielen Kontakten und Gesprächen, v.a. im Umfeld der Marketer, PR-ler und auch Unternehmensberater ist, dass - für den eigenen Bereich (marketing, hr) sehr schnell operativ vorgegangen wird, um ganz praktisch heutige Ziele und KPIs zu erreichen; social media as "just another channel" und "störungsfreie Eingliederung in business as usual" - oft einzelne Pioniere für diese Projekte die Treiber sind, die versuchen, einen integrierten und bereichsübegreifenden Ansatz zu finden; da wird viel Energie reingesteckt, das ist oft personenabhängig und noch lange nicht beim Cxx-Level als strategische Aufgabe anerkannt - durch Agenturen, Berater und andere Dienstleister social media "einfach mal mit angeboten wird"; entsprechend ist die Bandbreite der tatsächlichen Leistungen und Kompetenzen sehr groß. Die Gefahr besteht m.E. nach deshalb, dass einerseits ein Social Media Defizit entweder "quick and dirty" vermeintlich behoben wird. Aber weiter und wie ich finde schlimmer: unbeachtet schwelt. Oder andererseits vor einer genauen Analyse des Defizits im Hinblick auf dessen Bedeutung für die Unternehmensziele, - strategie und -prozesse bereits ein und durch Externe getriebener, teurer Lösungsansatz installiert wird. Wenn dann so ein System oder Leistungspaket mal angelaufen ist, kommen alle bekannten Orga-/People-/SupplierRelations-Mechanismen in Bewegung. Nur: in die richtige Richtung? Über konstruktiv kritische Beispiele und Gedanken zu dieser Diskussion freue ich mich sehr! Einige Links dazu auf der Competence Site Beispiel Siemens IT Solutions and Services (jetzt ATOS) http://www.competence-site.de/social-media-marketing/Vom-Old-Boys-Netzwerk-zu-Social-Networking (Vom-Old-Boys-Netzwerk-zu-Social-Networking) Die Diskussion mit etlichen Experten http://www.competence-site.de/social-media-marketing/answer-Joerissen-Ueberwiegen-fuer-Social-Media-B2B-Bereich-Risiken-oder-Chancen (answer-Joerissen-Ueberwiegen-fuer-Social-Media-B2B-Bereich-Risiken-oder-Chancen) 
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  • Zusammenarbeit mit Experten und Führungskräften auf Zeit
    Der Einsatz von Interim Managern gehört zu den erfolgreichsten Lösungen, wenn Ressourcen besonders schnell oder nur für einen befristeten Zeitraum benötigt werden. Manager und Experten auf Zeit sind sofort verfügbar und in der Lage, nahezu jede Aufgabenstellung im Unternehmen schnell und zielorientiert zu lösen. jetzt bestellen (http://www.consultnet-ir.com/praxishandbuch-bestellen#bestellen) oder bei Amazon (http://www.amazon.de/dp/3648060058) kaufen Neben den zahlreichen Vorteilen, welche die Zusammenarbeit mit Managern auf Zeit den Unternehmen bietet, stehen diese jedoch regelmäßig vor wichtigen Fragen: Wann macht der Einsatz eines Interim Managers Sinn? Wie findet man den passenden Manager? Worauf kommt es bei der Auswahl an? Was muss bei der Vertragsgestaltung beachtet werden? Wie gestalten wir die Zusammenarbeit? Das Praxishandbuch Interim Management beantwortet genau solche Fragen. Neben einer ausführlichen Darstellung der Möglichkeiten, Chancen und Vorteile gibt der Autor interessierten Unternehmen alle notwendigen Informationen und Werkzeuge an die Hand, die für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Managern und Experten auf Zeit benötigt werden. Das Buch kann insofern als Nachschlagewerk, Inspirationsquelle und Leitfaden zum Selbermachen verwendet werden. Aus dem Inhalt: Die Geschichte des Interim Managements Marktüberblick: Zahlen, Daten, Fakten Leistungsbereiche im Interim Management Vorteile und Vorurteile Projekt-Beispiele aus Kundensicht Die Auswahl des passenden Interim Managers Zusammenarbeit mit Interim Management Dienstleistern Die Gestaltung des Vertrags Risiken, Haftung und Versicherung Die Gestaltung der Zusammenarbeit Success Stories von Interim Managern Eine kritische Sicht auf das Modell und vieles mehr ...
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current time: 2015-05-28 21:48:53 live
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