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  • Hallo Herr Jörissen, sehr gerne würde ich kostenlos jeweils ein eBook vom BPM, MES, MI, CRM bestellen. Besten Gruß, Christian Janßen kranenburber straße 81 47574 goch
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  •  von  | 
    14.9.2012
    Bei Libelle erleben Sie in Live-Demos einerseits wie einfach , effizient und schnell SAP Systemkopien mit Libelle System Copy von der Hand gehen können, und wie schnell Sie andererseits nach einem Systemausfall mit der Lösung Business Shadow mit den richtigen Daten weiterarbeiten können, ohne Restore von Backup-Medien. Besuchen Sie Libelle in Halle 5 am Stand K8 . Abgerundet wird unser Auftritt durch das Dienstleistungsportfolio rund um SAP Basis-Support/-Services und das Outtasking von Systemmanagement. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mehr Informationen zu unserem Messeauftritt erhalten Sie hier.... (Basis-Loesungen-fuer-die-SAP-Welt)
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  • Die Entwicklungspfade sind naturgemäß sehr unterschiedlich, je nachdem ob der Einstieg über den Finanzbereich, über Consulting oder in einem operativen Bereich erfolgt. Für einen Bachelorabsolventen erfolgt oft ein Einstieg als sogenannter Prozessingenieur, der einen Betriebsleiter in der Planung und Optimierung der logistischen Prozesse unterstützt. Je nach Eignung kann sich eine Führungslaufbahn oder die Weiterentwicklung im Consulting anschließen, wo der Schwerpunkt auf der Inbetriebnahmeplanung eines Neukunden liegt. Verantwortung übernehmen heißt nicht zwangsläufig eine Führungslaufbahn einzuschlagen, auch in der Fachlaufbahn bieten sich vielfältige Chancen. Stillstand heißt Rückschritt. Wir verdanken den Erfolg unseres Unternehmens zu großen Teilen unseren engagierten und qualifizierten Mitarbeitern. Daher legen wir viel Wert darauf, allen Mitarbeitern die Möglichkeit für eine ständige Weiterentwicklung zu bieten. Wir haben interne Weiterbildungsprogramme für ehemalige Auszubildende, DH-Studenten und Jungakademiker, unterstützen aber auch externe Weiterbildungen bspw. zum Meister Lagerlogistik durch einen Zuschuss bei den Weiterbildungskosten.
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  • Wir stellen immer wieder fest und das branchenübergreifend, dass die Hauptpotenziale nach wie vor nicht in den Abteilungen und Bereichen zu finden sind, sondern jeweils an den prozessualen Übergängen, den Schnittstellen. Das zeigt unter anderem auch unsere LEAN Enterprise Studie. In einem gegenwärtigen Projekt in der Baustoffindustrie zur Optimierung des Transportmanagements sind insbesondere das organisatorische Zusammenspiel und die daraus resultierenden Umsetzungsmöglichkeiten der Maßnahmen limitiert. Viele gute Einzelmaßnahmen haben in der Vergangenheit keinen nachhaltigen Einsparungseffekt erzielt. Man hat nach eigenem Ermessen alles bereits beleuchtet und Neuerungen getestet. Jedoch kommt man innerhalb der bestehenden Struktur einfach nicht mehr weiter. Das liegt daran, dass Unternehmen Projekte dieser Art scheuen. Denn oft sind weder die aufgabenübergreifende Verantwortung, die „Process ownership“, noch die organisatorische Verantwortlichkeit in ausreichendem Maße vorhanden. Auch verhindern die lokal ausgeprägten Zielsysteme derartige Projekte. Hier bedarf es des Top Managements das ungenutzte Potenzial zu erkennen und mutig die Umsetzung voranzutreiben. Allerdings fällt es auch der höchsten Führungsebene schwer, die ungenutzten Chancen im eigenen Unternehmen zu identifizieren. Hier hilft oftmals nur der geschulte Blick von außen. Wir haben beispielsweise sehr gute Erfahrungen mit unserer über Jahre weiterentwickelten „J&M SCAN“ Methode gemacht.
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  • Die Unternehmen reagieren seit der Weltwirtschaftskrise 2009 (eingeleitet durch die Finanzkrise 2008) viel sensibler auf das Thema Rezession. Heute glaubt man, dass das „Unmögliche“ morgen Realität werden kann. Wir beobachten dabei branchenunterschiedliche Vorgehensweisen: In der chemischen Industrie als wichtigem Zulieferer der verarbeitenden Industrien werden heute bereits Vorkehrungen hinsichtlich der Bestandspolitik und Bevorratung vorgenommen. Die Unternehmen erhöhen ihre Reaktionsfähigkeit auf einen drohenden Abschwung. Was 2009 teilweise erstaunlich gut ablief, wird heute oder in Zukunft noch besser vonstattengehen. Die Grundstoffindustrie ist besser eingestellt und vorbereitet. Die weiterverarbeitenden Industrien, besonders Unternehmen der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche können bedingt durch ihre relativ kurzen Durchlaufzeiten heute bereits dynamisch mit solchen Situationen umgehen. Auch für uns war es erstaunlich zu sehen, wie schnell die Unternehmen nach der Krise 2009 die Produktionskapazitäten von teilweise fast null auf Volllast wiederherstellen konnten. Die integrierte Supply Chain hat hier ihre Vorteile eindrucksvoll bewiesen. Insgesamt ist das Thema Szenarienplanung jedoch noch nicht so weit entwi-ckelt, wie dies mittelfristig in unserer globalisierten Welt nötig sein wird. Hier besteht definitiv noch Nachholbedarf.
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  • Die Energiewende macht es deutlich: Die Menschen in Deutschland wollen eine nachhaltige, verantwortbare Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft. Auch wenn schon vieles getan wurde: die Möglichkeiten sind hier noch lange nicht ausgeschöpft. Sowohl im privaten als auch im gewerblichen und industriellen Umfeld stecken nach wie vor erhebliche Potenziale, Energien effizienter einzusetzen. Mit einem werthaltigen Produktangebot wie z.B. nachhaltige Geldanlagen und hoher Beratungskompetenz nimmt die Sparkasse Erlangen - gemeinsam mit ihren Kunden und Unternehmen vor Ort – ihre Verantwortung auch in diesem Bereich wahr.
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  •   Frage
     von  | PLM | 
    14.5.2012
    PLM ist bekanntlich kein Produkt, Programm oder eine Standard-IT-Lösung, sondern als eine kontinuierlich Aufgabe zu sehen – ein strategisches Konzept zum Management eines Produktes. Diese weiche Definition macht die Bewertung schwierig. Wie lässt sich der Erfolg von PLM-Strategien Ihrer Meinung nach im Unternehmen bewerten? Was sind typische Kosten/Investitionen? Kann man den ROI berechnen bzw. zumindest grob die Amortisierungszeit von PLM-Projekten abschätzen?
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    Antworten (1)
  • Der "Personaler" spielt in den Unternehmen die Rolle, die das Linien-Management verlangt und/oder zulässt. Die Rolle als strategischer Geschäftspartner hat sich in vielen Unternehmen noch nicht durchgesetzt. Die Beschäftigung mit Social Media ist enorm zeitaufwendig (ich bewundere viele Kollegen ob des Aufwandes, den sie dort reinstecken können).  Personaler versuchen, bei kleiner werdenden Budgets ihren internen Kunden immer noch einen akzeptablen Service zu liefern. Studien belegen, dass dies aber nur zum Teil erfolgreich ist, da die Erwartungen das tatsächlich Gelieferte oftmals übersteigen. Es ist aber auch wahr, das viele technische Hilfsmittel nicht eingesetzt werden, die im benachbarten Ausland so selbstverständlich eingesetzt werden, wie Messer und Gabel beim Schnitzelessen . Online Assessments z.B. werden durchweg unterschätzt. HR-Controlling endet immer noch bei der Headcount Personalstatistik.  Zukunftsorientierte Anforderungsprofile sind weitgehend unbekannt.  Recruiting ist zwar inzwischen schon auf e-Mail umgestellt, aber der Beurteilungsprozess selbst ist immer noch der aus den Anfängen der Industrialisierung. Ich bin zuversichtlich, dass die Budgets weiter zusammengestrichen werden, und der betriebswirtschaftlich effiziente Umstellungsprozess so erzwungen wird. Gegenüber dem herkömmlichen Prozess lässt sich Recruiting um 60-80% schneller erledigen und dabei deutlich messbar qualitativ verbessern. Es bliebe auf einmal sogar Zeit, die Personalbindung zu verbessern und das Performance Management im HR Bereich zu unterstützen. Beste Grüße, Felix Wiesner my-Employee Talent Management Beratung, Mannheim www.my-employee.de (http://www.my-employee.de)
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  • Hallo Herr Eggert, besten Dank für Ihre Einschätzung! Der Personaler ist keine "Inoovationsbremse", sondern denkt einfach manchmal etwas mehr nach und folgt nicht unbedingt jedem Hype. Das klingt gut ;-) Um solche Fragen zu beurteilen, kann man Studien durchführen (oft sehr spannend wie unsere ZiP-Studie) oder (inklusives oder!) man fragt, Branchen-Experten wie Sie. Gerade durch Ihre vielfältigen Netzwerk-Aktivitäten und den breiten Kundenstamm können Sie natürlich aus dem Vollen schöpfen. Ich hoffe daher, es klappt bei mir wieder mit Business meets Science! Beste Grüße Winfried Felser
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  • Hallo Herr Holtmeier, was halten Sie zu einem prominenten Roundtable zum Sinn der Arbeit? Interessant: Bei der ZiP/kim/kibit-Studie kam raus (als These): HRler sind offen für weiche Faktoren wie den Sinn der Arbeit, Geschäftsführung und Business Partner aber (noch) nicht. Das sollten wir prominent thematisieren. Mehr dann interaktiv! Beste Grüße Winfried Felser
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