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  • Beruhigung der Supply-Chain bei hoher Flexibilität Vertragsgebundene Elastizitätsanforderungen systemseitig abgreifen, filtern und damit die gesamte Supply-Chain stabilisieren. Vermiedene Unruhebewegungen wirken sich in besonderem Maß auf die werksinternen Logistikprozesse aus, die Amplitude schlägt nicht so hoch aber in wesentlich höherer Frequenz aus. Dieser Umstand wird bisher kaum berücksichtigt. Zur Beruhigung ist vorrangig die Zusammenarbeit zwischen Logistik, Vertrieb und Einkauf zu verstärken.   Prozessvernetzung Wesentliche Risikoeinflüsse für interne Lieferketten werden für die Intralogistik stiefmütterlich behandelt. Die Vernetzung aus der Produktionssteuerung, d.h. klassisch innerhalb des Schichtfensters, ist beispielsweise nur in Großbetrieben ausgeprägt. Bedeutsame Vorteile können für den Mittelstand geschöpft werden, wenn Anlagen- und Schichtausfälle aber auch veränderte Ausschussquoten in der Montage o.ä. für den innerbetrieblichen Versorgungsfluss berücksichtigt werden. Technisch können solche Informationen heute z.B. aus Durchlaufregalanlagen vollelektronisch abgefragt und eingeplant werden (LEAN OBJECTS). Solche Informationen können beispielsweise zur besseren Auslastung bei Routenzügen genutzt werden, wobei in Effizienzvergleichen bis zu 60% Kosten- und Zeitreduzierung ermittelt wurden. Umgelegt auf die Flächenproduktivität wäre sogar in Ballungszentren ein substantiell höherer Output pro m² bei vergleichbarer Fixkostenstruktur möglich.   Prozessautomatisierung & BigData Die Kombination von Industrie 4.0 und BigData bietet die Möglichkeit, gerade in Europa kostengünstiger zu fertigen und die verkürzten Entwicklungszeiten intensiver zu nutzen. Durch die reduzierten Entwicklungszeiten, gerade im Automotive, gehen viele Erprobungszyklen verloren oder werden unzureichend ausgeführt. Informationen, die aus den laufenden Produktionen gewonnen und genutzt werden können, fliessen in die Neuentwicklungen nur begrenzt ein. Konzepte, die bereits für Integrationen dieser Art bestehen, bspw. im Rahmen erweiterter Toleranzstudien, sind im Mittelstand kaum und bei OEM nur unzureichend bekannt. Wer in dieser Beziehung „die Nase vorne hat“ gewinnt ohne weiteres 2-3 Lebenszyklen Vorsprung, was immerhin knappen zwanzig Jahren entspricht.
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  • Steinach/St. Gallen im Dezember 2013 Das Portalübergreifende Tool Sometoo® nutzt zukünftig die Anbindung an den Lead-Motor von Dejan Novakovic und Gordon Kuckluck, um Newsletterinhalte automatisiert zu verteilen. Autor Robert Nabenhauer beschreibt den Nutzen dieser Verbindung. Ziel der Verbindung beider Tools ist die Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben im Online Marketing Bereich. Über den Lead-Motor werden Newsletterinhalte an vorhandene Adresslisten versendet. Mit einer Schnittstelle zu Sometoo® können diese Newsletterinhalte auch direkt auf den angeschlossenen Social Media Portalen veröffentlicht werden, ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand. „Beide Tools zusammen stellen eine erhebliche Reduktion des Arbeitsaufwandes dar“ sagt Robert Nabenhauer, Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting GmbH.  „Sometoo® ist das Produkt meines Training Kunden Social Communication Center GmbH & Co. KG, das sich der Effizienzsteigerung im Bereich Social Media Kommunikation verschrieben hat. Sometoo® greift ganz präzise die Gedanken der Automatisierung und Vereinfachung von Arbeitsabläufen auf, die ich in meiner Beratung zum Thema PreSales Marketing anspreche“, so Nabenhauer weiter. PreSales Marketing, auch als automatisierte Vertriebsanbahnung bezeichnet, setzt auf verschiedene Tools und Social Media Elemente, um den herkömmlichen Vertriebsalltag in Unternehmen stärker zu automatisieren und damit Vertriebler und Unternehmer zu entlasten. In Kombination mit Elementen aus dem klassischen Marketing werden Social Media Plattformen wie Twitter, XING oder Facebook dafür genutzt, um kostengünstig Informationen an potenzielle Kaufinteressenten zu verteilen. „Die Zusammenarbeit von Tools wie Sometoo® und Lead-Motor erleichtert die Arbeit eines Unternehmers zusätzlich. Wie Zahnräder greifen die verschiedenen Hilfsprogramme ineinander und machen eine tatsächliche Automatisierung von Arbeitsschritten erst möglich“ beschreibt Robert Nabenhauer den Nutzen der genannten Tools. Mit dem Lead-Motor erstellen Sie aufgrund fertiger Vorlagen zu diversen Branchen und Themengebieten Landing Pages in weniger als 10 Minuten, bekommen fertige Whitelabel E-Books, die Sie unter Ihrem Namen für Ihren Listenaufbau einsetzen können, erstellen in Nullkommanichts schicke Newsletter und erhalten in der angeschlossenen Lern-Werkstatt zahllose Anleitungsvideos zur Bedienung der Software sowie viele weitere Tools, Hilfsmittel und Beratungen.     Weitere Informationen zu Sometoo® finden sich unter http://sometoo.de (http://sometoo.de) Details zum Lead-Motor von Dejan Novakovic und Gordon Kuckluck sind unter http://lead-motor.com (http://lead-motor.com) erreichbar.   Die Social Communication Center GmbH & Co. KG hat im November 2013 den Preis „Innovative Existenzgründung“ auf dem 15. Schaumburger Wirtschaftsform erhalten.   Presseinformationen Informationen zum Unternehmen Nabenhauer Consulting: Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege  in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht. Kontaktinformationen Presse: Nabenhauer Consulting GmbH Geschäftsführer Robert Nabenhauer Weidenhofstrasse 22 CH-9323 Steinach www.nabenhauer-consulting.com (http://www.nabenhauer-consulting.com) presse@nabenhauer-consulting.com (mailto:presse@nabenhauer-consulting.com)
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  • Zukunft des Personals und das Personal der Zukunft... Internet und Social Media haben einen enormen Einfluss auf unser Leben und unsere Arbeit, heute und morgen und kreieren neue mentale Modelle. Darauf muss man als Unternehmen aber auch als Individuum gut vorbereitet sein. Ich würde es sinnvoll finden, wenn bei Zukunft Personal 2012 u.a. die wichtigsten Trends nach vorne kommen würden, die sich entweder jetzt schon mal abspielen oder sich erst in den kommenden Jahren durchsetzen. Viele von diesen Schwerpunkten habe ich bereits in 2005 formuliert (Sieh References auf Competence Site): 1)    Internet macht alles sehr transparent, alles was sich im Unternehmen abspielt ist sichtbar für die Außenwelt, was Unternehmen in zunehmendem Masse zwingt sich auf ein „Social Unternehmen-Konzept“ umzustellen, was z.T. interne und externe Mentalitätsveränderung mit sich mitbringt. 2)    Transformation von lean & mean Richtung lean & meaningful. Das gilt auch als HR-Trend für die kommende Zeit. 3)     Arbeitsunternehmer ist die neue Realität: die Arbeitnehmer (und Unternehmer)müssen sich hier flexibler aufstellen. Festanstellung nimmt ab, Menschen müssen also mit Gefühl der Unsicherheit leben müssen und wieder „altmodisch“ gut in ihrem Fach sein. Das stellt neue Anforderungen an Aus- und Weiterbildung und erwartet Flexibilität von den  Anbietern der Aus- und Weiterbildung sowie Versicherungen usw. Die Ära der Supertemps bricht an ! 4)    Große Unternehmen werden immer kleiner (was Personalzahl betrifft), mit der Zeit werden sie als etwa wie zeitlich beschränkte Projekte funktionieren ( wie es heute in der Filmindustrie üblich ist): Crowdfunding, Crowdthinking  und Crowdworking werden als Trends immer sichtbarer. Das bedeutet, dass die  neuen Arbeitsunternehmer gut müssen Netzwerke bauen (wie komme ich an die Projekte?) und zusammenarbeiten (mit wem werde ich Projekte verwirklichen?). Diesmal aber ohne Befehl „von oben“ . 5)    Enterprise 2.0- Organisieren kann (und manchmal auch muss) anders! 6)    Ein neues Verhältnis zwischen Management und Führung:  wer braucht Führung und wann ist Management doch logischer? 7)    Empowerment ? Nein! Stop Dysempowerment!- Ja, sicher ! Hör auf mit Dysempowerment und lass Menschen sich vollständig nach Ihren Talenten (und nicht nur ihrer Funktionsbeschreibung) und gemäß individueller Verantwortung entfalten. und es gibt vieles mehr…. …. mehr dazu auf: www.fransvanderreep.com  
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  •  Ich sehe Cyberkriminalitaet als ein riesengrosses Problem. Hier finden Sie einige Gedanken zum Thema mit u.a. meiner Antwort auf Ihre Frage: http://www.competence-site.de/Cyberkriminalitaet-gew-hnungsbeduerftig-Frage-Zeit (../Cyberkriminalitaet-gew-hnungsbeduerftig-Frage-Zeit) Mit freundlichem Gruss
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    19.6.2012
    Unser Institut mit Sitz an der Universität des Saarlandes führt derzeit eine Studie zum Thema „Mitarbeiter 50+“ durch. Im Rahmen unserer Studie sind wir auf rege Beteiligung angewiesen. Daher möchten wir Sie bitten den folgenden Fragebogen (http://partner.globalpark.com/uc/INBACO/d176/) zu beantworten. Die Befragung dauert ca. 10 Minuten. Ihre Antworten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und dienen rein der wissenschaftlichen Forschung und nicht für Vertriebs- oder Akquisetätigkeiten. Dabei orientieren wir uns an den ethischen Richtlinien für Sozialforschung der Europäischen Union (http://www.respectproject.org/code/respect_code.pdf). Vielen Dank für Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement! Hier gelangen Sie zur Umfrage (http://partner.globalpark.com/uc/INBACO/d176/): http://partner.globalpark.com/uc/INBACO/d176/ (http://partner.globalpark.com/uc/INBACO/d176/) Ihr Institute INBACO Team
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  • Die Logistikbranche gehört zu den am stärksten wachsenden Branchen in Europa, daher erwartet sie mit der LGI ein zukunftsträchtiges Unternehmen, das weiteres Wachstum im In- und Ausland anstrebt. Das ermöglicht Aufstiegschancen und die Gelegenheit für die Verwirklichung der eigenen beruflichen Ziele. Wir leben eine Unternehmenskultur, in der offene Kommunikation und flache Hierarchien großgeschrieben werden. Engagement, gegenseitige Wertschätzung und Teamgeist prägen das tägliche Arbeitsumfeld. Trotz der inzwischen erreichten Größe sind wir im positiven Sinne familiär geblieben, in der der jeder nach seinen Möglichkeiten und Interessen gefordert und gefördert wird.
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  • Für eine nachhaltige Mitarbeiter- (und Arbeitgeber-) Zufriedenheit ist der „Fit“ von Erwartungen von Arbeitgebern und Mitarbeitern entscheidend. Für welche Bereiche bzw. Tätigkeiten suchen Sie konkret neue Mitarbeiter? Welche Kompetenzen sollten die Bewerber mitbringen? Was kennzeichnet jenseits der fachlichen Kompetenz Ihre Wunsch- Kandidaten? Bei welchen Bewerbern wären Sie begeistert bzw. wer passt am besten zu Ihrem Unternehmen?
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  • Zum Schluss noch einige operative Fragen für potenzielle Bewerber: Wo kann man sich weitergehend informieren? An wen kann man sich in Ihrem Unternehmen wenden? Was sind die nächsten Schritte bis zu einer erfolgreichen Bewerbung? Wie gestalten Sie den Einstieg von neuen Mitarbeitern?
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  • Plug&Play findet vor allem im Kopf statt. Dazu braucht es neben der Software aber auch die entsprechende ?kompatible? Hardware. Beides muss reibungslos funktionieren und aufeinander abgestimmt ...
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  • Industrie 4.0 wird auch die Arbeitswelt grundlegend verändern: Die Leitgedanken Selbstorganisation und Autonomie werden vielfältige Möglichkeiten für eine humanorientierte Gestaltung der Arbeitsorganisation schaffen. Das Aufgabenspektrum der Mitarbeiter wird deutlich erweitert – Qualifikation und Handlungsspielräume werden steigen. Zudem wird der Zugang zu Wissen deutlich verbessert. Lernförderliche Arbeitsmittel und kommunizierbare Arbeitsformen werden die Lehr- und Lernproduktivität steigern. Neue Ausbildungsinhalte werden entstehen – dabei wird sich der Anteil der IT-Kompetenzen erhöhen. Mit diesen Perspektiven bietet Industrie 4.0 gerade der Hochlohn-Region Deutschland große Zukunftschancen. Industrie 4.0 ermöglicht zudem eine altersgerechte Arbeitsgestaltung. Damit ergeben sich insbesondere vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung enorme Chancen für den Industriestandort Deutschland.
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