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  • Die Wertigkeit der Qualität steigt immens an. So wird in den qualitativ hochwertigen Contact Centern-Qualität aus unterschiedlichen Blickwinkeln (Bspw. externe Dienstleister, Qualitätssicherung, Mitarbeiter und Kundensicht) nahezu in Realtime gemessen und auf Wall- und Dashboard auch kurzfristig transparent zur Verfügung gestellt, ähnlich wie Erreichbarkeit und Servicelevel aus der ACD. Mit den notwendigen Maßnahmen, welche aus den Kennzahlen abgeleitet werden, wird Qualität nachhaltig innerhalb von Stunden gesteigert.
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  • Wikis gibt es wie Sand am Meer. Die Probleme fallen dann aber im täglichen Geschäft an. Professionelle Wissensmanagementlösungen liefern über intelligente Suchalgorithmen die Information, die der Anwender wirklich sucht. Der Nutzen einer Wissensmanagementlösung steht und fällt mit der Benutzerakzeptanz. Deshalb ist bei der Systemauswahl auf die Benutzerfreundlichkeit und Intelligenz des Auffindens von Wissen zu achten.
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  • Mobiles CRM bieten wir für unsere Lösung Sugar 6 als Standardkomponente in allen Subskriptionsmodellen an. Neben der Unterstützung des Android-Betriebssystems für Smartphones und der Blackberry-Plattform sowie dem nativen Support für iPad-Modelle gehören Offline-Synchronisierungsfunktionen und eine neue Charting Engine auf HTML5-Basis zu den Funktionen, die auf der Kunden-, Partner- und Entwicklerkonferenz SugarCon 2011 vorgestellt wurden.   Über unsere Partnerschaft mit IBM bauen wir sukzessive auch die Social-CRM-Funktionalität unserer Lösung aus. Aktuelle Integrationen beinhalten umfassende Unterstützung für IBM DB2 und IBM SmartCloud Enterprise sowie verbesserte Kollaborationsfunktionen. Mit der Unterstützung der IBM DB2-Datenbanksoftware auf Linux-, Unix- und Windows-Systemen profitieren Nutzer von hoher Performance unter den verschiedensten Lastbedingungen; gleichzeitig werden die Administrations-, Speicher-, Entwicklungs- und Serverkosten gesenkt. Die branchenweit erste CRM-Anwendung für IBM SmartCloud Enterprise (http://www.ibm.com/cloud-computing/us/en/) verschafft Unternehmen aller Größen transparentere Einblicke in Verkaufszahlen, Marketing und Support. Durch die Koppelung der IBM-Technologieplattform für Kollaborationsanwendungen mit CRM können Unternehmen schnell und einfach relevante Kundendaten aus Social Media wie Twitter, LinkedIn und Facebook gewinnen und aggregieren und schließlich auf dieser Grundlage fundierte Geschäftsentscheidungen treffen.
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  • Man muss hier sehr deutlich zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren unterscheiden. Im Bereich der institutionellen Anlegern entwickelt sich der Markt rasant; viele haben angefangen, ihre Assets einem Nachhaltigkeitsfilter zu unterziehen und gehen spannende, neue Wege bei der Integration in ihre Portfolios. Beim Staat ist sicherlich noch das größte Defizit, aber wir haben mittlerweile gelernt, dass man bei diesem Thema einen langen Atem braucht. Hier würde ich mir deutlichere Akzente der Politik wünschen, aber leider haben bisher zu wenig Politiker die Lenkungswirkkung nachhaltiger Investments verstanden. Im Bereich der Privatanleger haben die Banken eine Schlüsselrolle. Aus unseren eigenen Mystery-Shopping-Untersuchungen wissen wir, dass die wenigsten Berater wirklich über die eigenen Nachhaltigkeitsfonds Bescheid wissen. Gehen Sie einmal in eine ganz normale Bankfiliale in einer mittelgroßen, deutschen Stadt und fragen nach Nachhaltigkeitsfonds: Sie werden fragende Gesichter sehen. Wenn aber die Berater keine Ahnung haben oder die bankinternen Provisionen für diese Produkte zu gering sind oder die Nachhaltigkeitsfonds nicht auf der aktuellen Empfehlungsliste stehen, wird sich an den Marktvolumina nicht wirklich viel ändern. Meine Vision ist es, dass in drei Jahren in jeder größeren deutschen Bankfiliale ein wirklich geschulter Mitarbeiter und Experte für das Thema Nachhaltiges Investment zu finden ist. Bei allem Klagen, gibt es aber durchaus Licht am Horizont: gerade die beiden großen Fondsgesellschaften für die Volksbanken und Sparkassen, wie Union Investment und die DekaBank, haben in den letzten Jahren wirklich gute Produkte entwickelt, bei denen es sich lohnt, sie an die Frau und den Mann zu bringen. Denn es ist drin, was drauf steht. Und auch die Vorstände in den jeweiligen Häusern stehen hinter dem Thema – und das ist ein wichtiger Bedingungsfaktor für eine wirkliche Umsetzung von Nachhaltigkeit in Strategie, Produkten, Schulung und Anreize für Berater.
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  • Die CRM-expo ist die führende Fachmesse zum Thema CRM. Gemeinsam mit der CeBIT, der internationalen Leitmesse der digitalen Wirtschaft, wird das Thema CRM nun auch im Frühjahr als "CRM-expo@CeBIT" fest verankert. Unter diesem Titel richtet asfc (Veranstalter der CRMexpo) in Hannover eine neue Sonderschau aus mit einem Gemeinschaftsstand, einem Fachforum und einer Expertenlounge. Darüber hinaus werden auf den Webseiten der beiden Veranstaltungen Vorträge und Brancheninformationen zur Verfügung gestellt.
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  • Noch kämpfen die Emerging Markets mit der bedarfsgerechten Energiebereitstellung. Vor dem Hintergrund des rasanten Wachstums stoßen sie bereits jetzt an die Grenzen der Kraftwerkskapazitäten. Dies bietet für die Energieeffizienz einen Markt, der sich ganz anders darstellt als in Europa. Energieeinsparungen haben dort den Effekt der Erhöhung der Netzstabilität. Insofern werden sich die Emerging Markets mit dem Thema Energieeffizienz viel schneller und vor einem ganz anderen Hintergrund auseinandersetzen müssen.
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  •   AntwortRE:Vision Ethernet/IP
    Ich sehe den Schwerpunkt jetzt darin, das gemeinsame Vorhaben samt aller Vorteile in den Markt zu tragen und daraus wiederum entsprechende Rückschlüsse für unser Konzept zu ziehen.
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  • Hallo Herr Grimm, hallo liebe Nutzer der Competence Site, gut, dass wir rechtzeitig an die Internationalisierung der Competence Site gehen. Im ersten Schritt realisieren wir Center zu den wichtigsten Wirtschaftsregionen. Mit Wülfing Zeuner Rechel starten wir mit der Wirtschaftsregion Arabien ! Hier werden wir auch einen neuen Roundtable starten, zu dem wir Sie herzlich einladen (Wirtschaftliche Chancen für deutsche Unternehmen nach dem arabischen Frühling ). Bei Interesse bitte Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Danach gehen wir an unseren internationalen Competence Sites. Wir suchen dazu Fachbeiträge, Experten, Unternehmen, Verbände, Verlage etc. Über jeden Input würde wir uns freuen! Was sind Ihrer Meinung nach Wirtschaftsregionen, die wir angehen sollten? Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  •  von  | Competence Site | 
    21.3.2015
    Hausbank findet mittlerweile auch im Internet statt und Kunden diskutieren finanzielle Themen immer offener in sozialen Medien
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  •  von  | Empfehlungen | 
    24.11.2014
    Lebensphasen-orientierte Arbeitsmodelle als Maßarbeit für die Generation Y. Elke Jäger, Marketing-Direktorin bei der ATOSS Software AG, spricht über die Flexibilisierung der Arbeitswelt und wie sie mit IT-gestütztem Workforce Management bei ATOSS Kunden heute schon gelebt wird. Lesen Sie hier den ganzen Artikel: goo.gl/MsRDFx (http://goo.gl/MsRDFx)
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current time: 2015-07-01 08:33:58 live
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