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  • Bei der Gestaltung der Outsourcing-Angebote erwarten wir eine Zunahme von verbrauchsabhängigen Preismodellen. Bei dem Thema Cloud erwarten wir bei den OnDemand Angeboten wie beispielsweise Sales OnDemand, People OnDemand und SAP Business ByDesign eine Versachlichung und Systematisierung. Insbesondere ist von einem verstärkten Fokus auf das Thema Cloud-Governance auszugehen, speziell auch unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten. Darüber hinaus sind die Anbieter aufgefordert für die ausreichende IT-Sicherheit zu sorgen. Die Datenmengen in den Unternehmen wachsen exponentiell – aber die Zeit, die für fundierte und datengestützte Entscheidungen zur Verfügung steht, wird immer kürzer. Daher sehen wir in der SAP-In-Memory-Technologie SAP HANA eine wegweisende Innovation bei Hardware und Software. Mit SAP HANA können größte Datenmengen in kürzester Zeit und kostengünstig analysiert und gleichzeitig die Komplexität der ITLandschaft verringert werden.
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  • Gibt es bereits „Out of the Box“ Produkte für MS SharePoint oder wird es immer einen Beratungsanteil geben?
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  • Je flexibler Arbeitszeiten und je mobiler Mitarbeiter werden, umso wichtiger wird es, Prozesse orts- und zeitunabhängig zu controllen – dies gilt natürlich auch für das Workforce Management.  Denn mobiles Workforce Management ermöglicht Mitarbeitern, Zeit- und Projektzeitbuchungen, Kostenstellenzuordnungen sowie die Beantragung von Urlaub direkt über das Smartphone oder den Tablet-PC vorzunehmen. Auch Auswertungen über aktuelle Saldenstände, Einsatzpläne, Wünsche oder Fehlzeitenanträge für die kommende Dienstplanperiode können jederzeit über das mobile Device abgerufen oder eingegeben werden. Darüber hinaus können auf einem Tablet-PC komplette Dienstpläne erstellt und abgebildet werden. Dem einzelnen Mitarbeiter kann bei Nutzung von Web-Apps die Dienstplaneinteilung zur Verfügung gestellt werden, so dass diesem direkt ersichtlich wird, wann und wo er an welchen Tagen eingeplant ist.   Zudem liegen die Themen demografischer Wandel und HR-Kennzahlen im Trend:   In vielen Unternehmen fallen heutzutage riesige HR-Datenmengen an, die möglichst schnell verarbeitet werden sollen. Im beruflichen Alltag eines HR-Spezialisten können diese jedoch häufig nicht gewinnbringend für das Unternehmen eingesetzt werden. Viele HR-Abteilungen sind vom Umfang der Personaldaten überfordert und nicht in der Lage, aus der großen Datenmenge, die zur Verfügung steht, aussagekräftige Schlüsse zu ziehen, da dafür häufig die passenden Instrumente fehlen. Dabei stellt der Einsatz der richtigen Instrumente, wie z.B. HR-Kennzahlen mit einer ansprechenden Visualisierung der Daten, eine große Chance für Unternehmen dar, indem Personalverantwortliche in die Lage versetzt werden, wichtige HR-relevante Fragen zu beantworten. Auch sind HR-Kennzahlen für Personalverantwortliche schon längst ein wichtiges Instrument geworden, um den Erfolg ihrer Arbeit nachweisbar zu machen. Allerdings zeigt die DGFP Studie „HR Kennzahlen auf dem Prüfstand“, dass es zahlreiche Kennzahlen gibt, die zwar weit verbreitet sind, aber für vergleichsweise wenig steuerungsrelevant gehalten werden. Auch wird durch den DGFP-Report deutlich, dass der demografische Wandel und der Wertewandel die HR-Megatrends sind, die sich nach Einschätzung der befragten Personalmanager am stärksten auf das Personalmanagement auswirken werden. So erwarten 82% der Befragungsteilnehmer, dass sich der demografische Wandel sehr stark oder stark auf das Personalmanagement in ihrem Unternehmen auswirken wird. 70% rechnen mit sehr starken oder starken Auswirkungen des Wertewandels. Dennoch haben all diese Erkenntnisse bisher noch nicht dazu geführt, dass für Personalverantwortliche ein Werkzeug entwickelt wird, mit dem sie den Erfolg ihrer Arbeit im Hinblick auf die Bewältigung der neuen Herausforderungen, die mit den HR-Megatrends einhergehen, steuern und messen können. Dieser Aufgabe wird sich die GFOS stellen, indem wir 2014 HR-Kennzahlen entwickeln, die einen konkreten Bezug zu diesen aktuellen und relevanten Themen haben.
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  • CXM sehen wir ganz im Zeichen der Individualisierung. Der einzelne Kunde mit seiner persönlichen Historie und seinen individuellen Bedürfnissen rückt klar in den Mittelpunkt. Während sich das „alte“ CRM hauptsächlich darauf beschränkte, bestimmte Kundenzielgruppen zu segmentieren und anzusprechen, geht es beim CXM um den Aufbau einer interaktiven, transparenten, dauerhaften und emotionalen Beziehung zwischen Anbieter und Kunde. Befördert wird diese Entwicklung durch folgende Faktoren: Kunden werden mobiler und nutzen zunehmend mobile Applikationen, um sich zu informieren, einzukaufen und sich mitzuteilen. Die Transparenz wird immer höher. Dabei geht es nicht nur um die Vergleichbarkeit von Preisen im Internet, sondern auch darum, dass sich der Kunde schneller und zielgerichteter informieren und austauschen kann. Dadurch werden auch die Wünsche des Kunden transparenter, was für Unternehmen Chance und Herausforderung gleichermaßen ist. Nie haben Kunden durch Feedbacks, Likes, Kommentare und Bewertungen klarer und dezidierter ihre Meinung kundgetan wie heute in Onlineshops oder in Sozialen Netzwerken. Darauf können und müssen Unternehmen reagieren, um ihren Kunden möglichst positive Einkaufserlebnisse zu bieten. Kunden erwarten individuelle Angebote und Reaktionen in Echtzeit. Dazu brauchen Unternehmen neue Technologien und Systeme im Hintergrund, die Ihnen diese schnelle Kommunikation ermöglichen. CXM betrachten wir als klare Weiterentwicklung der klassischen CRM-Ansätze weg von einer One-Way-Kommunikation hin zu einer interaktiven Kundenbeziehung, die individuelles Kundenverhalten berücksichtigt und Unternehmen proaktiv und in Echtzeit agieren lässt.
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  •  von  | 
    26.3.2013
    Wie lassen sich Prozessverbesserungsmethoden wie KVP, Lean Management oder SixSigma weiter entwickeln und in der Organisation verankern? Es gibt heute vielfältige Herausforderungen an die Unternehmen, die es erforderlich machen, die Unternehmensprozesse näher und intensiver in den Blick zu nehmen, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Dies sind z.B. geänderte Kundenanforderungen, Initiativen des Wettbewerbers, neue Technologien oder gestiegener Kostendruck durch eine globalisierte Wirtschaft. Als erste Reaktion darauf liegt es deshalb nahe, sich einzelne Prozesse vorzunehmen, um diese neu an diese Anforderungen anzupassen. Methoden wie KVP, Lean Management, SixSigma oder Total Quality Management liefern einen großen Mehrwert für die Unternehmen, bieten sie doch systematische Vorgehensweisen, um Prozesse zu optimieren oder neu auszurichten. Viel Potenzial wurde damit bereits gehoben. Nachdem diese Methoden im Unternehmen etabliert sind und bereits über einen längeren Zeitraum angewendet werden, stellen sich jedoch oftmals neue Fragen, die über die Betrachtung einzelner Prozesse hinaus gehen. Wir haben beobachtet, dass sich dann eine oder mehrere der folgenden Fragen stellen: - Wie kann nach der einmaligen Prozessverbesserung, eine kontinuierliche Steuerung der Prozesse umgesetzt werden? - Wie erreicht man eine Betrachtung bereichsübergreifender Prozesse und bleibt nicht bei Bereichsprozessen stehen? - Wie kann eine gesamthafte Sicht auf die Prozesse und ihre Abgrenzungen untereinander entwickelt werden? - Wie lassen sich vorhandene Methoden im Prozessumfeld miteinander integrieren? - Wie kann man die durch Prozessänderungen auftretenden Konflikte bearbeiten? - Wie lässt sich die Unternehmensstrategie systematisch über die Prozesse umsetzen? - Wie verankern wir Prozessmanagement in der Organisation? - Wie lässt sich das Top-Management überzeugen, eine stärkere Prozessorientierung zu unterstützen? Es müssen Konzepte entwickelt und umgesetzt werden, die über die Prozessverbesserung hinausgehen und die Prozessorientierung in der Organisation weiter stärken. In Folgebeiträgen werde ich mich in diesem Forum mit diesen Fragestellungen auseinandersetzen und Vorgehensvorschläge vorstellen, die eine Entwicklung hin zu einer prozessorientierteren Unternehmensführung ermöglichen. Gleichzeitig möchte ich gerne eine Diskussion starten, die sich mit den in diesem Kontext zu lösenden Fragestellungen befasst. Mit welchen Herausforderungen setzen Sie sich gerade auseinander? Wie wollen Sie sie angehen? Ich freue mich auf eine intensive und konstruktive Diskussion. Uwe Feddern
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  • Die Bedeutung und der Einsatz von ERP-Systemen wird sich - vor allem bei kleineren Betrieben - vergrößern. Betriebe, die ERP einsetzen, werden zunehmend weitere Funktionalitäten in ihren ERP-Systemen zum Einsatz bringen. Flankiert wird dieser Trend durch den zunehmenden Einsatz von BI-Tools und anderen Werkzeugen, die sich an vorhandene ERP-Systeme andocken lassen.
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  • Bei Libelle erleben Sie in Live-Demos einerseits wie einfach , effizient und schnell SAP Systemkopien mit Libelle System Copy von der Hand gehen können, und wie schnell Sie andererseits nach einem Systemausfall mit der Lösung Business Shadow mit den richtigen Daten weiterarbeiten können, ohne Restore von Backup-Medien. Besuchen Sie Libelle in Halle 5 am Stand K8 . Abgerundet wird unser Auftritt durch das Dienstleistungsportfolio rund um SAP Basis-Support/-Services und das Outtasking von Systemmanagement. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mehr Informationen zu unserem Messeauftritt erhalten Sie hier.... (../sap-in-der-logistik/Basis-Loesungen-fuer-die-SAP-Welt)
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  • Eine gute Sache! XING bürgt für Qualität der Profile.
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  • Hallo Herr Felser, im speziellen Segment der  Krankenversicherung für Expatriate  wollen viele, auch kleine Krankenversicherungen mitspielen, denn  viele Auslandskrankenversicherungen werden als  Expat-Krankenversicherung  verkauft. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn eine Urlaubsreise ist keine Dienstreise und die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers ist meist größer als der Versicherungsumfang eine Auslandsreiseversicherung bieten kann. Man sollte auf die Erfahrung einer großen Krankenversicherung setzen.  Die AXA Krankenversicherung AG hat hier im Rahmen der  Betrieblichen Krankenvorsorge  eine spezielle Abteilung geschaffen, die sich mit dem jeweiligen Bedarf vom Kunden und mit den Erfordernissen des Reiselandes vertraut macht. Hier wurde das komplexe Wissen für  Expatriate  gebündelt. Ich persönlich finde es aber auch sehr wichtig, dass man mit einem weltweit agierenden Versicherer zusammenarbeitet. Egal ob in Nordamerika oder in Südostasien, wenn man vor Ort eine große Versicherung sucht, AXA ist schon dort. Das kann enorm helfen, wenn es am Aufenthaltsort ernst wird und man schwer erkrankt. Hier helfen Kollegen vor Ort mit der Sprache und den medizinischen Gegebenheiten im Ausland zurecht zu kommen, entsprechende Fachärzte und Krankenhäuser zu finden oder sogar einen notwendigen Rücktransport nach Deutschland zu organisieren. Für einen großen Rahmenvertrag einer Expat-Krankenversicherung, für Firmen mit ausländischen Firmensitz aber auch für die  Krankenversicherung  von Diplomaten und Botschaftsangehörigen weltweit nutzen wir das Knowhow unserer AXA Zentrale in Paris. Hier finden wir für jeden Anspruch eine Lösung. Infos und ein Anfrageformular für die Expat Krankenversicherung haben wir hier hinterlegt:  http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung) Sie sehen, ich kann Ihre Frage leider nur punktuell beantworten, hoffe aber trotzdem geholfen zu haben. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille Telefon 0800 292237546  (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) Stefan.bille@axa.de (mailto:Stefan.bille@axa.de)
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  • Meine Tätigkeit für die AXA Versicherung AG hält Tag für Tag spannende Aufgaben für mich bereit. Neben den standardisierten Sachversicherungen, Rechtschutzversicherungen und Betriebshaftpflichtversicherungen beschäftigen wir uns auch mit den nicht so alltäglichen Risiken. Spannende Themenfelder tun sich in der IT-Branche sowie in der Druckerei-Branche auf. Hätte vor 20 oder 30 Jahren zum Beispiel jemand gedacht, dass elektronische Daten einen immer größeren Wert haben und dass der Verlust von gespeicherten Daten ein existenzielles Risiko darstellt? Wie lange braucht man, um Daten wieder herzustellen, zu reproduzieren oder neu zu sammeln? Eine Versicherung für Datenverlust wurde daher geschaffen und ist auch in der IT-Haftpflicht der AXA inklusive. Oder auch das Risiko der Rechtsverletzung ist durch das Internet stark gestiegen und meist nur 2 Mausklicks entfernt. Diesem Problem nehmen wir uns an! Als relativ neues Produkt beschäftigen wir uns auch mit der Softwareversicherung . Hier kann man selbst den Schutz bei Virenbefall einschließen und auch den Ausfall des betroffenen Betriebes versichern - die Software-BU-Versicherung.
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current time: 2014-12-20 23:19:58 live
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