Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 12063
 
  • Als wichtige Handlungsfelder sehe ich: Nachwuchsförderung und ein neues Image Zukunftsfähigkeit Nachhaltigkeit   Nachwuchsförderung und ein neues Image der Branche Wie in einem erfolgreichen Verein hängt auch im Berufsleben der Erfolg eines Unternehmens, und nicht zuletzt einer Branche, maßgeblich von der Qualität des Nachwuchses ab. Unser Problem: Logistik wirkt heute einfach nicht sexy. Uns muss es gelingen, die interessanten Herausforderungen und Perspektiven unserer Branche zu vermitteln, denn diese sind zuhauf vorhanden! Wenn wir zukünftig auf qualifizierte Nachwuchskräfte zurückgreifen wollen, muss vermittelt werden, dass Logistik z. B. in Kombination mit E-Commerce ein wichtiges dynamisches Innovationsfeld ist und sich nicht (nur) um LKWs und Paletten dreht.     Unkonventionelle Projekte, wie beispielsweise Matternet (http://matternet.us/ (http://matternet.us/)), sind ebenfalls gute Beispiele, wie vielseitig und spannend das Thema Logistik sein kann und wie viel Forschungs- und Innovationspotenzial vorhanden ist.   Den Umbruch nutzen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft erarbeiten Die Logistikbranche befindet sich im Umbruch, Nachfolger stehen bereit, Verantwortung in den oftmals traditionell geprägten Betrieben zu übernehmen.  Jetzt ist es auch an den Jungunternehmern den Spagat zu schaffen zwischen der Weiterentwicklung der laufenden Prozesse und dem Finden und Heben innovativer Potenziale. Es ist nicht damit getan, dass die Intralogistik immer neue Rekorde fährt – im Gegenteil. Die daraus resultierenden neuen Herausforderungen auf der Straße, im E-Commerce und letztlich in der gesamten Supply Chain müssen JETZT gemeinsam erkannt und angegangen werden, denn genau davon hängt die Nachhaltige Entwicklung der Branche ab.   Das ist das dritte Handlungsfeld: Wir müssen weg von eingefahrenen Mustern und hin zum Design von Nachhaltigkeitskonzepten . Vieles wird auf den Prüfstand gestellt werden müssen, angefangen bei den traditionellen Versandwegen über umweltschädliche Verpackungsmaterialien bis hin zu der unwirtschaftliche Auslastung der verwendeten Transportmittel.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Persönlich sehe ich vor allem drei Treiber: Globalisierung E-Commerce Demografischer Wandel Zunehmende Globalisierung: Zum einen erleben wir eine zunehmende Europäisierung in unserer direkten Nachbarschaft, zum anderen gewinnt der Absatz weltweit an vielen Stellen an Bedeutung. Die Folge: -       eine kontinuierliche Vergrößerung der kompletten Supply-Chain -       neue Abhängigkeiten von internationalen Ereignissen -       größere Lieferwege und ein gesteigertes Transportaufkommen -     auch kleine und mittelständige Unternehmen müssen sich internationaler aufstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben Wachsender E-Commerce: Bis 2020 werden voraussichtlich über 30%! der Waren online gehandelt, dabei werden die Lieferzeiten immer kürzer. Was für den Kunden ein Komfortgewinn bedeutet, stellt die Logistik vor große Herausforderungen: -       Kurze Lieferzeiten führen zu ineffizienteren Transporten. -       Die letzte Meile wird zum Nadelöhr, die Innenstädte werden überschwemmt und verstopft von Transportern der KEP-Dienstleister. -       Die Autobahnen werden noch voller, als sie jetzt schon sind. -      Nachhaltigkeit und Green Logistics gewinnen jetzt zunehmend an Bedeutung, langfristige Konzepte fehlen jedoch.   Demografischer Wandel: Die Gesellschaft wird immer älter, immer weniger Nachwuchskräfte sind vorhanden. Das bedeutet für die Branche: -       Es gibt immer weniger (qualifiziertes) Personal am Markt. -       Die technische Infrastruktur in den Betrieben muss einfacher werden, damit sie auch von branchenfremdem Personal schnell und sicher benutzt werden kann. -       Konzepte für den zielgerichteten Einsatz älterer Mitarbeiter müssen erarbeitet werden. Die Branche muss für den Nachwuchs interessanter werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | IPI GmbH | 
    5.11.2012
    Früher als von uns vermutet hat Microsoft den Produkt-Launch der neuen SharePoint-Version bekannt gegeben. Auf dem Office-Blog (http://blogs.office.com/b/office-news/archive/2012/10/11/office-reaches-rtm.aspx)von Microsoft wurde die Fertigstellung von SharePoint 2013 (RTM) für Mitte November angekündigt. Ab diesem Zeitpunkt werden Kunden mit Volumenlizenzvertrag und Software Assurance Zugriff auf die neue Version von SharePoint haben. Am 1. Dezember sollen das Produkt in der Preisliste für Volumenlizenen erscheinen. Den offiziellen Verkaufsstart kündigte Microsoft vage mit erstes Quartal 2013 an. Damit steht SharePoint 2013 nun in den Starlöchern und wir freuen uns bereits auf unsere ersten Projekte mit der neuen Version! Wir werden Sie auf diesem Blog an unseren Erkenntnissen rund um SharePoint 2013 teilhaben lassen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    5.11.2012
    In der CW werden aktuell einige Stereotypen von ITlern diskutiert: http://www.computerwoche.de/management/it-macher/2525781/ (http://www.computerwoche.de/management/it-macher/2525781/) Meine Thesen: 1. Stereotypen sind natürlich immer etwas polemisch überspitzt, trotzdem beschreibt die CW schon manche heute real existierenden Problemfälle. 2. In einer User-Centric-World und aufgrund der wachsenden Bedeutung von Usability und Nutzer-Zufriedenheit wird der IT-ler in Zukunft aber nur dann erfolgreich sein, wenn er bezüglich seines Users / Kunden: - die Welt des Users / Kunden versteht - kundenorientiert agiert - proaktiv mitdenkt und Innovations-Treiber ist 3. Die Start-Ups mit ihren zum Teil self made It-lern und auch Agenturen, die aus der Kreativitätsbranche kommen, leben diesen Wandel meiner Meinung nach bereits vor. Hier wird mit den neuen Generationen auch ein Wandel des Selbstverständnisses in der Breite geschehen. Sind "Straßensperren"  und "Super-Drohnen" (s. CW) also Auslaufmodelle oder gehört Ihnen weiterhin die Zukunft? Was denken Sie? Beste Grüße Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Mit Cubeware hat b.telligent – wie das gemeinsame ebase-Projekt zeigt – einen innovativen Partner gewonnen. Unser Business Intelligence Produkt- und Leistungsportfolio für Analyse, Planung, Reporting und Dashboarding in den Fachabteilungen wird durch diese Partnerschaft wiederholt vergrößert und bietet letztendlich unseren Kunden einen Mehrwert.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Unserer Erfahrung nach ist bei der Einführung einer Digitalen Personalakte HR-spezifisches Know-how unabdingbar. Als SAP HCM Beratungshaus mit dem Fokus auf dem Mittelstand ist unser oberstes Credo die Optimierung der Prozesse in der Personalabteilung. Am Beispiel der Digitalen Personalakte betrifft dies insbesondere zwei Kenraspekte: Den Aufruf der Akte und das Scannen der Dokumente im Tagesgeschäft. Mit den von uns angebotenen Lösungen der Digitalen Personalakte erfolgt der Aufruf direkt aus dem SAP Modul Personaladministration (Transaktion PA30/PA20). Vorteil ist, dass der HR Mitarbeiter die Personalakte mit einem Klick direkt in SAP anzeigen lassen kann – ohne einen weiteren Suchvorgang oder eine weitere Anmeldung an einem anderen System. Das Scannen der Dokumente im Tagesgeschäft erfolgt ereignisgesteuert mittels des Szenarios „Frühes Erfassen / spätes Archivieren mit Barcode“. Die Dokumente werden direkt bei der Erfassung der Stammdaten im entsprechenden HR Infotypen zum Scannen angemeldet (Eingabe von Dokumentart und Datum). Da das System vorab alle Informationen zum Dokument kennt, nimmt der Scanner nur die Digitalisierung vor – eine zusätzliche Erfassung von Attributen zum Dokument ist am Scanner nicht mehr notwendig.  Je nach Anforderung unserer Kunden/Interessenten sind wir in der Lage, entweder eine rein SAP-basierte Aktenlösung oder eine tief in das SAP HCM integrierte Digitale Personalakte der aconso AG einzuführen. So können wir individuell auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen und für jeden Kunden die optimale Digitale Personalakte anbieten und einführen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Hallo Christian, am besten Sebastian Grimm zum Thema fragen! Er beantwortet das mit großer Offenheit! Beste Grüße Winfried
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | Prima ! | 
    12.10.2012
    Hallo Herr Ripanti, was können wir machen? Beste Grüße Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Hallo Herr Dr. Kampffmeyer, genau das ist der nächste Schritt, die XING-API sehr leistungsfähig und unterstützt auch Postings! Beste Grüße Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • MLP zeichnet sich durch die Spezialisierung auf Akademiker aus, in diesem Segment haben Sie sich weiter spezialisiert, z.B. auf Ärzte und Steuerberater. Was tun Sie spezifisch für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer? Inwieweit ist dieses Kundensegment besonders anspruchsvoll? Wie gewinnen Sie diese Kunden?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
current time: 2014-11-24 14:39:31 live
generated in 1.780 sec