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  •   Frage
     von  | Alexander Lübbe | 
    23.8.2013
    BPM&O veranstaltet in Kooperation mit den Erfindern der t.BPM Methode ein Semi-nar/Workshop zu diesem Thema. Was ist das Ziel des Seminars/Workshops „Work-shop gestalten mit t.BPM“?
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  • Die Frage nach der Gestaltung künftiger MES-Märkte ist nicht singulär zu beantworten. Wenn man es mit der Entwicklung des ERP-Marktes vergleichen möchte, wird es sicherlich Segmentierungen geben. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, das ERP-orientierte Geschäftsvorfälle einfacher zu standardisieren sind als produktionstechnologische Arbeitsprozesse, die in MES unterstützt und abgebildet werden müssen. Anders ausgedrückt: Während in einer betriebswirtschaftlichen Software gesetzliche Regelungen und organistorishe Abläufe den Rahmen abstecken, hat man es im Shopfloor sehr schnell mit physikalischen, chemischen, biologischen und örtlichen Gegebenheiten und Vorgaben zu tun, die nicht so einfach standardisierbar sind. Insofern wage ich hier die Prognose, dass der MES-Markt mehr Nischen anbietet als das ERP-Segement, wodurch die Anzahl der MES-Anbieter erheblich höher sein wird. GUARDUS hat sich darauf spezialisiert, die täglichen Arbeitsprozesse zu optimieren und gleichzeitig die Useability mithilfe individueller Oberflächengestaltung an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Wir reden in diesem Zusammenhang seit Jahren von arbeitsprozessorientierten Benutzeroberflächen zur optimalen Unterstützung der Mitarbeiter in der Produktion.
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  • Es scheint eine deutsche Krankheit zu sein, Entwicklungen zunächst einmal abzuwarten, um dann – meist mit gehöriger Verspätung – darauf zu reagieren. So passt es denn auch ins Bild, dass wir in vielen Unternehmen noch immer den völlig überholten  Recruiter 1.0  antreffen. lesen Sie mehr unter http://www.consultnet-ir.com/blog/view/223-neue-recruiter-braucht-das-land  (http://www.consultnet-ir.com/blog/view/223-neue-recruiter-braucht-das-land)
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  • Das World Talent Forum bietet Personalern an einem Tag eine Keynote mit Karl-Heinz Rummenigge (Vorstand FC Bayern München), Heidi Stopper (Personalvorstand ProSiebenSat.1 Media) und Herbert Henzler (ehem. Chef McKinsey Deutschland), erstklassige Praxisvorträge von ausgewählten Referenten von Allianz, BCG, Bertelsmann, Deutsche Bank, e.on, KPMG, Parexel, swisscom uvm., einen Besuch der Allianz Arena und einen Ausklang auf dem Münchner Oktoberfest mit zahlreichen Networking-Möglichkeiten . Erfahren Sie mehr über die Veranstaltung und melden Sie sich an unter www.world-talent-forum.com (http://www.world-talent-forum.com/)! 
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  • In der Tat haben sich die Spielregeln in den vergangenen Jahren fundamental verändert und das ist eine große Herausforderung für die HR-Arbeit. Technologie spielt hierbei eine Riesenrolle – besonders für globale Organisationen ist das ein Faktor. Virtuelles Lernen, virtuelles Management bedingt globale Zusammenarbeit, die möglichst nahtlos und reibungslos ablaufen soll. Dazu ist es nötig, dass diese Unternehmen eine gemeinsame Sprache und ein Verständnis dafür erreichen, wie Führung und Werte im Unternehmen gelebt werden sollen. Der Pool an Talenten will nicht nur am Standort der Zentrale gehoben werden, sondern global an allen Standorten. Indem man einen Kern an notwendigen globalen Führungsstandards setzt, kann Talent global entwickelt werden. Allerdings haben Unternehmen oft gerade mit dem globalen Aspekt von Talent Management Schwierigkeiten – und das, obwohl sie viele Ihrer Kernprozesse wie Produktion, Logistik oder Entwicklung bereits globalisiert haben.   In Anbetracht der vielen neuen Prozesse und Möglichkeiten haben die HR-Abteilungen oft noch keine klare Vorstellung davon, wie das alles umzusetzen ist. Die strategischen Prioritäten müssen gesetzt sein, das ist die Grundbedingung. Das Ziel, was mit einer Maßnahme erreicht werden soll steht im Vordergrund, erst dann kommt die Frage, welche Technologie sich am besten für welche Umsetzung eignet. Wie bereits gesagt: Talent Management darf kein Selbstzweck, sondern muss an die Strategie angepasst sein.
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  • Ich erlaube mir, die Ausführungen von Herrn Dipl. Ing Elsner etwas zu korrigieren. Der Status Bekannter Versender und der Status AEO werden getrennt von einander vergeben. Während für den Status "Bekannter Versender" oder international "known consignor" in Deutschland das LBA zuständig ist, wird der AEO durch die Zollbehörden vergeben. Der Status "AEO" beinhaltet als Hauptaugenmerk eher die Vereinfachung von Zollformalitäten. Aufgrund der hierzu notwendigen Überprüfungen kann unter Hinweis auf einen Status AEO-S und AEO-F parallel der s.g. Geschäftliche Versender zum Einsatz kommen. Dieser berechtigt zum Luftfrachtversand ohne zusätzliche Sicherheitskontrollen der Ware bei Verladung in reine Frachtflugzeuge. Es empfiehlt sich, die beiden Verfahren, so sie denn angestrebt werden, parallel zu erwerben. Das erspart doppelte Behördengänge bei der Beschaffung entsprechender Nachweise. Wichtig dabei zu beachten ist jedoch, die Erlangung des einen Status führt nicht automatische zur Erlangung des anderen. Sie beinhaltet auch keinen Rechtsanspruch auf die Erlangung des zweiten Status. Betrachten Sie daher den AEO und den zBV als seperate Vorgänge. Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Detlef Symanski 
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  • Kunden verlangen heute bedienerfreundliche, flexible Systeme mit optimalen Vernetzungs- und Nachrüstungsmöglichkeiten – unabhängig davon, in welchem Land ihre Werke stehen. Kaba Produkte basieren auf kompatiblen Technologieplattformen und bieten so weltweit nicht nur zukunftsweisende, sondern auch zukunftssichere Lösungen.  Die Kaba Mission formuliert unser CEO Riet Cadonau wie folgt: "Technologische Innovation mit dem Ziel eines hohen Kundennutzens treibt uns an, Höchstleistungen zu erbringen. Ganz nach unserer Vision: Wir sind mit Leidenschaft weltweit für unsere Kunden da mit dem Ziel, ihre Erwartungen zu übertreffen.“
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  • Als langjährige Agentur beschäftigen wir uns mit diversen Branchen und Versicherungssparten. Den heutigen Marktanforderungen wird durch die Spezialisierung unserer Mitarbeiter auf Fachbereiche Rechnung getragen. Hierdurch kann der Kunde mit einer fachlich qualifizierten Beratung rechnen, wobei der Servicegedanke immer an erster Stelle steht.
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  • Meine Tätigkeit für die AXA Versicherung AG hält Tag für Tag spannende Aufgaben für mich bereit. Neben den standardisierten Sachversicherungen, Rechtschutzversicherungen und Betriebshaftpflichtversicherungen beschäftigen wir uns auch mit den nicht so alltäglichen Risiken. Spannende Themenfelder tun sich in der IT-Branche sowie in der Druckerei-Branche auf. Hätte vor 20 oder 30 Jahren zum Beispiel jemand gedacht, dass elektronische Daten einen immer größeren Wert haben und dass der Verlust von gespeicherten Daten ein existenzielles Risiko darstellt? Wie lange braucht man, um Daten wieder herzustellen, zu reproduzieren oder neu zu sammeln? Eine Versicherung für Datenverlust wurde daher geschaffen und ist auch in der IT-Haftpflicht der AXA inklusive. Oder auch das Risiko der Rechtsverletzung ist durch das Internet stark gestiegen und meist nur 2 Mausklicks entfernt. Diesem Problem nehmen wir uns an! Als relativ neues Produkt beschäftigen wir uns auch mit der Softwareversicherung . Hier kann man selbst den Schutz bei Virenbefall einschließen und auch den Ausfall des betroffenen Betriebes versichern - die Software-BU-Versicherung.
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  • Aus meiner Sicht sind das das Verständnis des jeweiligen SAP-System- Betreibers für die lokalen Anforderungen, das an die lokalen Anforderungen adaptierbare Customizing, die internationale Konkurrenzfähigkeit der Kosten/Nutzen-Relation des SAP-Betriebs im Vergleich zu möglichen lokal verfügbaren Alternativen sowie die Fähigkeit den internationalen Support verlässlich und kontinuierlich zu organisieren die wesentlichen Anforderungen.
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