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  • Wenn wir annehmen, dass die Social-Media-Revolution tatsächlich den tag überdauert und massive Implikationen auf das Geschäft vieler Unternehmen haben wird, stellt sich die Frage: Sind die Unternehmen dafür schon oder noch nicht richtig vorbereitet? Und was kennzeichnet Social-Media-Defizite, und können Sie ähnlich wie Defizite in der Vergangengeit überwunden werden?
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  • Online-Assessments sind die Weiterführung nicht personengebundener PC-basierter Assessmentverfahren, die zusätzlich sowohl eine zeitlich als auch räumlich ungebundene Erhebung ermöglichen. Diese eigungsdiagnostischen Verfahren umfassen wie Offline-Assessments verschiedene Verfahren zur Potenzialanalyse, die von manchen Unternehmen mit Entertainmentelementen verbunden werden. Ein spielerisches Onlineerlebnis sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Wesentliche eines Assessments eine fundierte wissenschaftliche Basis und valide Ergebnisse sein sollten. Inwieweit internetgebundene Verfahren sinnvoll eingesetzt werden können, ist in unseren Augen also vornehmlich eine Frage der Methodik und der Inventare, die dahinter stehen. Entscheider in Unternehmen schätzen die zeitsparende und kostengünstige Form der Befragung und integrieren deshalb diagnostische Tools in ihre HR Prozesse. Indem die Fragen über das Internet beantwortet werden können, liegen die Ergebnisse auch gleich in elektronischer Form vor und können entsprechend leichter weiterverwendet werden, beispielsweise innerhalb einer Datenbank. Durch die Gewinnung solchen Datenmaterials können Suchprozesse hinsichtlich bestimmter Anforderungen und Persönlichkeitsprofile erheblich erleichtert werden. Es können vorhandene Risiken in die Auswahl mit einbezogen werden, genauso wie die persönlichen Werte von Kandidaten, die optimalerweise mit denen des Unternehmens übereinstimmen. Nicht nur Unternehmen selber profitieren von den Möglichkeiten, die Online Assessments bieten. Auch Headhunter haben längst die Vorteile der schnelleren und übersichtlicheren Erstellung eines Kandidatenpools erkannt. Man kann sagen, dass durch den Einsatz von Online Assessments Eignungsdiagnostik immer mehr zu einem Teil des unternehmerischen Ablaufs wird. Unternehmen kaufen diese Leistungen von Anbietern im Hintergrund ein, ähnlich wie die Lohnbuchhaltung. Sicherlich kann und soll ein Online Assessment nicht das persönliche Gespräch ersetzen, vielmehr wird in einem ersten Schritt eines Auswahlprozesses durch die quantitative Darstellung eines Potentials eine Entscheidungsgrundlage geliefert, die die Unsicherheit in der Vorhersage von Leistung, um Entscheidungen hinsichtlich Einstellung, Beförderung, Entwicklung oder Trennung zu treffen, reduziert. Mit dieser Absicht ist ein Online Assessment immer sinnvoll einsetzbar, solange es valide an den Leistungsbedürfnissen des Unternehmens ausgerichtete Vorhersagen macht. D.h., es sollte statistisch sauber sein und den Anforderungen des AGG entsprechen, also in seinen Aussagen zur Eignung nicht gegen ethnische Herkunft, Geschlecht oder Alter diskriminieren. Wohl aber sollte zwischen den geeigneten und den für die speziellen Anforderungen ungeeigneten Personen unterscheiden werden. Über die Qualität eines Online-Assessments gegenüber anderen personaldiagnostischen Ansätzen entscheidet also die Vorhersagequalität des eingesetzten Verfahrens. Dabei erzielen verschiedene Verfahren unterschiedlich gute Vorhersagen, gemessen anhand der Korrelation (0 bis 1) mit Leistungsdaten oder Vorgesetztenratings. Vergleicht man Online-Assessments mit anderen Verfahren, so kann man sagen, dass Interviews oder graphologische Gutachten Validitätskoeffizienten zwischen 0 bis 0,15 erzielen und damit nah an der Genauigkeit eines Münzwurfes sind. Assessment Center erzielen Korrelationen bis zu 0,4, gepaart mit strukturierten Interviews kommen sie auf bis zu 0,5. Oft werden noch Simulationen von geschäftlichen Ereignissen herangezogen, um die Validität bis zu 0,6 zu erhöhen. Die Psychometrie hat hier in der Entwicklung von Fragebögen und dem Einsatz von statistischen Methoden nachweislich die besten Erfolge hervorgebracht. Der Online-Einsatz von Fragebögen wie dem Hogan Personality Inventory (HPI) erzielt Korrelationen mit Supervisor Ratings von bis zu 0,7 – und braucht nur 15 Minuten statt 2 Stunden oder 2 Tagen mit mehreren Personen involviert.
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  • FREIGHT / HALFSPECIAL Größe und Schnelligkeit sind gefragt? Kein Problem. In unserem Halfspecial-Service erhalten Sie von uns die Möglichkeit, Ihre Ware per Fracht weltweit zu befördern und trotzdem den gewohnten Service eines Onboard Couriers zu genießen. Bei Buchung auf einer Linienmaschine ist es außerdem möglich, dass einer unserer Kuriere die Ware begleitet. Auch der Transport von Gefahrgut ist uns möglich. Melden Sie sich bei uns und wir machen Ihnen schnellstmöglich ein Angebot.
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  • In einem  Beitrag  auf dem  Core Banking Blog  geht  Kris Hansen  auf das ambivalente Verhältnis der Banken zu ihren Alt-Systemen ein. Seit Jahren bekommen die Verantwortlichen in den Banken von verschiedenen Seiten zu hören, dass ihre Systemlandschaft den aktuellen und künftig noch zu erwartenden Anforderungen, genannt sei hier nur das Thema Mobile Banking, nicht mehr gerecht wird und damit ein großes operationelles Risiko darstellt.  Wie so oft, so ist auch hier die Lage nicht so eindeutig, wie es vielleicht auf den ersten Blick erscheint. Denn häufig befinden sich die Alt-Systeme noch in einer erstaunlich guten Verfassung, d.h. sie sind nach wie vor in der Lage, das bestehende Geschäftsmodell zu einem vertretbaren Aufwand zu unterstützen. Hansen spricht von dem Business Operating Model - ein Hinweis, den ich für wichtig halte, so schreibt er: If your platform is not supporting the desired business operating model, it´s a drag on your business and is a liability. In dem Zusammenhang halte ich die Definition der vier Operating Models für hilfreich, die  Jeanne W. Ross, Peter Weill  und  David C. Robertson  in ihrem Buch Enterprise Architecture as Strategy  entworfen haben.  Das Operating Model beschreiben sie darin wie folgt: An operating model is the necessary level of business process integration and standardization for delivering goods and services to customers. An operating model describes how a company wants to thrive and grow. By providing a more stable and actionable view of the company than strategy, the operating model drives the design of the foundation for execution.  The operating model decision has a profound impact on how a company implements business processes and IT infrastructure. A company without a clear operating model brings no automated, preexisting, low-cost capabilities to a new strategic pursuit. Instead, with each new strategic initiative the company must effectively begin anew to identify its key capabilities. But selecting an operating model is a commitment to a way of doing business.  Die Operating Models sind, eingeteilt nach ihrer Ausprägung in den Kategorien Standardisierung und Integration:  Coordination (low standardization, hight integration) Diversification ( low standardization, low integration) Unification (high standardization, high integration) Replication (hight standardization, low integration) So lange die Alt-Systeme das bestehende Business Operating Model zu einem vertretbaren Aufwand unterstützen, will die Entscheidung darüber, ob eine Ablösung nicht doch an der Zeit ist, wohl überlegt sein. Auch Hansen räumt ein, dass dieser Schritt, wenngleich schmerzhaft, nicht selten unumgänglich ist.  In Zukunft, das ist inzwischen meine feste Überzeugung, sind Fragen des Organizational Design  und  Design Thinking  die entscheidenden in der Bank-IT. Dazu später mehr. Weitere Informationen:  Competing by Design. The Power of Organizational Architecture Quelle: http://bankstil.blogspot.de/2013/06/alt-systeme-in-banken-eine-ambivalente.html  
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  • cundus wird mit “SAP Regional Partner Excellence Award“ ausgezeichnet Für die cundus AG startet das 1. Quartal 2013 äußerst erfolgreich. Das Duisburger Unternehmen wurde am 22. Januar beim Field Kick-Off Meeting in Barcelona mit dem „SAP Regional Partner Excellence Award“ im Bereich Business Analytics ausgezeichnet. Damit werden die herausragenden Leistungen der cundus AG als Partner der SAP im Jahr 2012 honoriert. Als einer der führenden Anbieter für Business Intelligence Lösungen und Corporate Performance Management sowie exzellenter Partner der SAP hat die cundus AG in besonderem Maße zur Erreichung der Ziele in den regionalen Verkäufen der SAP beigetragen. Neben dem erzielten Gesamtumsatz konnte die cundus AG auch in Sachen Innovationscharakter, Technologieeinsatz und Lösungsgebieten überzeugen.
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  • Der demographische Wandel wird hochqualifizierte Mitarbeiter zum Engpass werden lassen. In diesem „War of Talents“ müssen Branche, Unternehmen und Tätigkeitsfeld als Gesamt-Paket überzeugen. Was zeichnet die Attraktivität Ihrer Branche aus? Wie schätzen Sie die Entwicklung in Ihrer Branche ein? Weshalb sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber? Was kennzeichnet u.a. Ihre Unternehmenskultur als differenzierender Faktor? Welche Geschäftsfelder möchten Sie in Zukunft mit hoher Priorität ausbauen?
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  • Lagerhaltung mit Mobilfunk und Internetanschluss: SALT Mobile Systems präsentiert mit seinem cargorent-Lager die flexibelste und gleichzeitig wohl günstigste Form des Warehouse-Managements: Eine Lagerfläche, ein Internetanschluss und ein Mobilfunkscanner genügen und schon kann ein neues Lager in Betrieb genommen werden. Für das cargorent-Lager ist keine Installation eines Lagerverwaltungssystems notwendig, keine teure Funkausleuchtung der Halle und keine Infrastruktur aus Lagerverwaltungsrechner und Server. cargorent nutzt stattdessen Mobilfunk und das Internet: Auf der Plattform wird einfach das neue Lager angelegt und Regeln, etwa für die Kommissionierung, festgelegt. Scanner werden wahlweise über das Mobilfunknetz oder über eine bestehende W-LAN-Infrastruktur mit der Lagerplattform verbunden. SALT Mobile Systems stellt während der LogiMAT in Halle 5 am Gemeinschaftsstand 451 der MOTOROLA Solutions Germany GmbH aus.
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  • Die Wertigkeit der Qualität steigt immens an. So wird in den qualitativ hochwertigen Contact Centern-Qualität aus unterschiedlichen Blickwinkeln (Bspw. externe Dienstleister, Qualitätssicherung, Mitarbeiter und Kundensicht) nahezu in Realtime gemessen und auf Wall- und Dashboard auch kurzfristig transparent zur Verfügung gestellt, ähnlich wie Erreichbarkeit und Servicelevel aus der ACD. Mit den notwendigen Maßnahmen, welche aus den Kennzahlen abgeleitet werden, wird Qualität nachhaltig innerhalb von Stunden gesteigert.
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  • Wikis gibt es wie Sand am Meer. Die Probleme fallen dann aber im täglichen Geschäft an. Professionelle Wissensmanagementlösungen liefern über intelligente Suchalgorithmen die Information, die der Anwender wirklich sucht. Der Nutzen einer Wissensmanagementlösung steht und fällt mit der Benutzerakzeptanz. Deshalb ist bei der Systemauswahl auf die Benutzerfreundlichkeit und Intelligenz des Auffindens von Wissen zu achten.
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  • Mobiles CRM bieten wir für unsere Lösung Sugar 6 als Standardkomponente in allen Subskriptionsmodellen an. Neben der Unterstützung des Android-Betriebssystems für Smartphones und der Blackberry-Plattform sowie dem nativen Support für iPad-Modelle gehören Offline-Synchronisierungsfunktionen und eine neue Charting Engine auf HTML5-Basis zu den Funktionen, die auf der Kunden-, Partner- und Entwicklerkonferenz SugarCon 2011 vorgestellt wurden.   Über unsere Partnerschaft mit IBM bauen wir sukzessive auch die Social-CRM-Funktionalität unserer Lösung aus. Aktuelle Integrationen beinhalten umfassende Unterstützung für IBM DB2 und IBM SmartCloud Enterprise sowie verbesserte Kollaborationsfunktionen. Mit der Unterstützung der IBM DB2-Datenbanksoftware auf Linux-, Unix- und Windows-Systemen profitieren Nutzer von hoher Performance unter den verschiedensten Lastbedingungen; gleichzeitig werden die Administrations-, Speicher-, Entwicklungs- und Serverkosten gesenkt. Die branchenweit erste CRM-Anwendung für IBM SmartCloud Enterprise (http://www.ibm.com/cloud-computing/us/en/) verschafft Unternehmen aller Größen transparentere Einblicke in Verkaufszahlen, Marketing und Support. Durch die Koppelung der IBM-Technologieplattform für Kollaborationsanwendungen mit CRM können Unternehmen schnell und einfach relevante Kundendaten aus Social Media wie Twitter, LinkedIn und Facebook gewinnen und aggregieren und schließlich auf dieser Grundlage fundierte Geschäftsentscheidungen treffen.
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current time: 2015-03-31 02:15:09 live
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