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  • Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier , kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 30.8.2013, 15:56:08 Facebook Studie: Was “Likes” wirklich über uns verraten!

    Die Studie, von der ich heute kurz berichten möchte, basiert auf dem Like-Mechanismus von Facebook. Es handelt sich um einen amerikanischen Datensatz von beachtlichem Umfang. Die Forscher behaupten, dass sie bestimmte menschliche Attribute (unter anderem Geschlecht, Hautfarbe, sexuelle Orientierung, Intelligenz und...

    Die Studie, von der ich heute kurz berichten möchte, basiert auf dem Like-Mechanismus von Facebook. Es handelt sich um einen amerikanischen Datensatz von beachtlichem Umfang. Die Forscher behaupten, dass sie bestimmte menschliche Attribute (unter anderem Geschlecht, Hautfarbe, sexuelle Orientierung, Intelligenz und Persönlichkeitsmerkmale) erstaunlich exakt vorhersagen können, sofern sie wissen auf welchen Webseiten der Mensch den Like-Button der Firma Facebook gedrückt hat. Insgesamt lagen den Wissenschaftlern (Michal Kosinskia, David Stillwell und Thore Graepel) die Daten von 58.000 Freiwilligen vor. Die Probanden hatten die Facebook-App “myPersonality” verwendet, die den Autoren der Studie neben den Like-Informationen auch Ergebnisse von Persönlichkeitstests sowie zusätzliche demografische Informationen übermittelte. Zentrale Studienergebnisse: Die Genauigkeit der Vorhersagen nimmt mit der Anzahl gedrückter Like-Buttons zu. Für die Variablen Offenheit, Alter und Geschlecht kann man erkennen, dass etwas 100 Likes zu einer recht genauen Vorhersage führen und weitere Likes nicht wesentlich mehr zu einer noch besseren Prognose beitragen. Der Durchschnitt gedrückter Like-Buttons pro Person liegt in der Studie bei etwa 100. Die Persönlichkeitsvariable Offenheit (siehe Big Five), kann auf Basis der Facebook-Likes ähnlich zuverlässig vorhergesagt werden, wie dies mit gängigen psychometrischen Persönlichkeitstest derzeit möglich ist. Das aufgrund des ermittelten Regressions-Modells vorhergesagte Alter korreliert mit r = .75 mit dem tatsächlichen Alter. Die prognostizierte Intelligenz der Probanden korrelierte mit der tatsächlich gemessenen mit immerhin r=.39. Einzelne dichotome Variablen lassen sich mit ca. 90% Trefferwahrscheinlichkeit vorhersagen. Dies sind die Hautfarbe, das Geschlecht und auch die sexuelle Orientierung. Auch bei der Prognose der politischen Gesinnung lagen die Forscher nur in 15% der Fälle falsch. Weitergedacht Die Studie zeigt, welche erschreckende Informationsdichte in den mal mehr, meist weniger bewussten Klicks im Internet steckt. Berücksichtigt man zudem, dass neben Facebook-Likes noch bedeutend mehr Spuren von uns allen im Netz hinterlassen werden, könnte ich verstehen, wenn dem einen oder anderen etwas unwohl wird. Denken wir nur an Datenquellen, wie zum Beispiel die Browser-Historie, die täglichen Google-Suchanfragen, die Amazon-Kaufhistorie, Kurznachrichten und vieles mehr. Irgendwie liegt es auf der Hand, dass dieses profunde Wissen über intime Details zu praktisch allen (aktiven) Internetnutzern nicht ausschließlich für die zielgruppenadäquate Bannerwerbung auf Webseiten verwendet werden wird. Speziell die in der berichteten Studie erfassten Pesonen- und Persönlichkeitsmerkmale spielen zum Beispiel in der Eignungsdiagnostik eine zentrale Rolle. Vielleicht müssen wir in Zukunft gar nicht mehr zum Einstellungsinterview oder zum Assessment Center, sondern geben stattdessen unser Einverständnis zur Analyse unserer Spuren im Internet? Hinterlasst eure Spuren hier. Kommentare erwünscht!
  • Blog-Eintrag von Dr. Florian Habermann , IntraWorlds GmbH das Netzwerk der Competence Site | 30.8.2013, 15:44:08 Nach dem Praktikum ist vor dem Job – Praktikantenbindungsprogramme

    Sie waren wissbegierig, engagiert und optimal im Team integriert. Ihre Aufgaben haben sie über die Anforderungen hinaus in Time erledigt, Projekte voran getrieben und waren offen für Feedback. Warum sollte man sie also ziehen lassen, die herausragenden Praktikanten? Mehr lesen!...  mehr

    Sie waren wissbegierig, engagiert und optimal im Team integriert. Ihre Aufgaben haben sie über die Anforderungen hinaus in Time erledigt, Projekte voran getrieben und waren offen für Feedback.

    Warum sollte man sie also ziehen lassen, die herausragenden Praktikanten? Mehr lesen!

  • Blog-Eintrag von Stephan Herrlich , IntraWorlds GmbH das Netzwerk der Competence Site | 30.8.2013, 15:41:29 Nach dem Praktikum ist vor dem Job – Praktikantenbindungsprogramme

    Sie waren wissbegierig, engagiert und optimal im Team integriert. Ihre Aufgaben haben sie über die Anforderungen hinaus in Time erledigt, Projekte voran getrieben und waren offen für Feedback. Warum sollte man sie also ziehen lassen, die herausragenden Praktikanten? Mehr lesen!...  mehr

    Sie waren wissbegierig, engagiert und optimal im Team integriert. Ihre Aufgaben haben sie über die Anforderungen hinaus in Time erledigt, Projekte voran getrieben und waren offen für Feedback.

    Warum sollte man sie also ziehen lassen, die herausragenden Praktikanten? Mehr lesen!

  • Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Releanz desThemas nach Bundestagswahl? von Dr. Winfried Felser | 30.8.2013, 13:21:33 RE: ( 2 ) Releanz desThemas nach Bundestagswahl?

    Hallo Herr Felser, die Frage ist eher rethorischer Art. Ich gehe davon aus, dass das Thema "Überwachung" nach der Bundestagswahl ganz schnell wieder von der Tagesordnung verschwindet - hat doch auch Herr Pofalla schon offiziell die Debatte für beendet erklärt :-) . Die entscheidende Frage wird sein, wieviel Material...  mehr

    Hallo Herr Felser, die Frage ist eher rethorischer Art. Ich gehe davon aus, dass das Thema "Überwachung" nach der Bundestagswahl ganz schnell wieder von der Tagesordnung verschwindet - hat doch auch Herr Pofalla schon offiziell die Debatte für beendet erklärt :-) . Die entscheidende Frage wird sein, wieviel Material Snowden noch hat, das Neuigkeitswert besitzt um Interesse zu wecken. In den meisten Foren "erlahmen" schon die Diskutanten - "gähn", "langweilig", "hatten wir schon", "wussten wir schon immer" usw. Die Piraten halten das Thema zwar einigermaßen am Köcheln, doch auch etwas ungeschickt (wie z.B. die Sache mit der Ablehung der Petition an den Bundestag http://bit.ly/FB-Petition). Ich glaube, die Sache gewinnt dann noch einmal Momentum, wenn erste Dokumente auftauchen, die wirklioch Industrie-Spionage nachweisen und den Schaden für Nicht-US-Amerikanische -Firmen deutlich machen. Ansonsten wird das Thema ind er Politik ausgesessen und von den Medien in Kürze vergessen. Leider :-(
    Ulrich Kampffmeyer
  • Frage von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Goodbye 2.0 - 2.0 überholte Marketing-Mogelpackung oder immer noch Hoffnungsträger einer Wir- versus I-Ökonomie (Apple) | 30.8.2013, 12:53:40 "Goodbye 2.0" oder "Hello 2.0"? Beitrag im DOKmagazin

    Im aktuellen DOKmagazin werden zwei kurze Positionspapiere der Teilnehmer am Schlagabtausch (Dr. Ulrich Kampffmeyer, Michael Dreusicke) veröffentlicht: http:// bit.ly/GoodBye2Null   Die Herausgeberin der DOK, Birgit Reber, schreibt dazu: " Die Zeit ist reif für dieses Thema: Hello2.0 oder Goodbye2.0 |  DGI &...  mehr

    Im aktuellen DOKmagazin werden zwei kurze Positionspapiere der Teilnehmer am Schlagabtausch (Dr. Ulrich Kampffmeyer, Michael Dreusicke) veröffentlicht: http://bit.ly/GoodBye2Null 
    Die Herausgeberin der DOK, Birgit Reber, schreibt dazu:
    "Die Zeit ist reif für dieses Thema: Hello2.0 oder Goodbye2.0 | DGI & DOK.live Diskussion am Di., 24.09. DMS EXPO | Vorwort zu den Kommentaren aus DOK.magazin 4.2013 | Das DOK.magazin lässt ein altes Ritual wieder aufleben: Die DOK.Expertenrunde wird als DOK.Duell ausgetragen – heute nennt man dieses Format: Podiumsdiskussion. Dieser ‚Showdown’ zum kontroversen Thema der beiden folgenden Kommentare wird auf der DMS EXPOals Gemeinschaftsveranstaltung von DGI&DOK.live stattfinden. | Die Historie dieses “Duells”, welches seinen Ursprung auf der DMS EXPO 2012 hatte, kann ausführlich im Blog von Dr. Kampffmeyer http://bit.ly/GoodBye20und auf der Facebook-Seite von Herrn Dreusicke http://bit.ly/Dreusickenachgelesen werden (#goodbye2null, #hello2null und #goodbye2zero . Lohnt sich. | Als Moderator, um nicht zu sagen Sekundant, wird Prof. Dr. Heiko Beier, Geschäftsführer der moresophy GmbH, die beiden Duellanten professionell „im Griff haben“ – um eine energiegeladene und hochinteressante, wenn nicht gar spektakuläre Diskussion auf die Bühne zu bringen." (vollständig hier: http://bit.ly/GoodBye2Null )

    Mein Kommentar auf der Webseite des DOKmagazin zu dieser Einleitung:

    "Noch ein kleiner Hinweis vorab: Eigentlich ging es gar nicht um das Thema “2.0″ oder “Web 2.0″, wie man aus den beiden Textbeiträgen schließen könnte. Herr Dreusicke hatte sich lediglich über den Inhalt meiner Keynote “EC5M” – in der es um Enterprise Content Management ging, echauffiert (http://bit.ly/RyAFZh) . Bis auf zwei kleine Argumente ist aber der große Anlass für das “Streitgespräch” quasi “verpufft”. Also, was tun, um eine sinnvolle Diskussion zu führen, denn letztlich ging es Herrn Dreusicke offenbar darum, dass ich bestimmte Themen in meiner Keynote “EC5M” nicht adressiert oder anders interpretiert habe als er sich das wünschte (über etwas, was nicht gesagt wurde, lässt sich hinterher nur schwer diskutieren  ). “Goodbye 2.0″ war eine Provokation von mir, um Herrn Dreusicke endlich aus der Reserve zu locken, damit er offen legt, warum ich denn sein “Lieblingsgegner” bin, und Argumente bringt.. Meine Einschätzung zu Web 3.0, Web 4.0, Web 5.0 usw. gibt es übrigens hier in einem Artikel aus dem Jahr 2007  (http://www.bit.ly/KffWeb20). Dann bis in Stuttgart …" 
  • Frage von Manuel Pradas , NetSkill AG an das Netzwerk Bildung, Karriere, Recht | 30.8.2013, 11:15:42 RoundTables "Bildungsmanagement"

    Die RoundTables "Bildungsmanagement" des Deutschen Bildungspreises bieten HR-Managern die Möglichkeit, die Bildungskonzepte der Preisträger des Deutschen Bildungspreises kennenzulernen und inhaltliche Fragen rund um das Thema Bildungs- und Talentmanagement in Deutschland mit Experten aus Wissenschaft und...  mehr

    Die RoundTables "Bildungsmanagement" des Deutschen Bildungspreises bieten HR-Managern die Möglichkeit, die Bildungskonzepte der Preisträger des Deutschen Bildungspreises kennenzulernen und inhaltliche Fragen rund um das Thema Bildungs- und Talentmanagement in Deutschland mit Experten aus Wissenschaft und Business zu diskutieren. 


    • Lernen Sie die Bildungsmanagementkonzepte der Preisträger des Deutschen Bildungspreises kennen!
    • Tauschen Sie sich in kleiner, informeller Runde intensiv mit Praktikern und Experten aus!
    • Bringen Sie Ihre individuellen Fragestellungen in die Diskussion aktiv ein!


  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 30.8.2013, 9:38:20 84 Prozent

    Eine aktuelle Studie (siehe Frankfurter Rundschau vom 16. August 2013, S. 17) hat ergeben, dass nur 16 Prozent der Geldanleger in Deutschland mit Blick auf die anhaltend niedrigen Zinsen die Struktur ihrer Geldanlage verändert haben. Das Gros der Gelder liegt also auch weiterhin auf Sparbüchern und ist in Festgelder...

    Eine aktuelle Studie (siehe Frankfurter Rundschau vom 16. August 2013, S. 17) hat ergeben, dass nur 16 Prozent der Geldanleger in Deutschland mit Blick auf die anhaltend niedrigen Zinsen die Struktur ihrer Geldanlage verändert haben. Das Gros der Gelder liegt also auch weiterhin auf Sparbüchern und ist in Festgelder investiert, bei denen die Zinsen nach Steuern weit unterhalb der Preissteigerung liegen. Die Anleger verlieren so jedes Jahr Milliarden von Euro, ohne darauf zu reagieren. Da darf man dann eigentlich auch nicht meckern, wenn Banken diese Milliarden als Gewinne einstreichen und diese dann ihren Aktionären und Managern auszahlen. Stattdessen sollte man es vielleicht einmal mit dem Rat eines bankenunabhängigen Beraters versuchen. Denn der kann durchaus dabei helfen, Geld weitaus rentabler als auf dem Sparbuch anzulegen.
  • Antwort von Dipl. oec. Nicolas Köster , innotec Systemtechnik GmbH zu Zukunft MES III: Märkte, Anbieter, Produkte 2020? von Dr. Winfried Felser | 30.8.2013, 8:54:19 RE: ( 5 ) Zukunft MES III: Märkte, Anbieter, Produkte 2020?

    Wir sind ebenfalls der Meinung, dass integrierte Informationssysteme für die Produktion eine immer größer werdende Bedeutung erlangen. Nur durch ein System das sich horizontal in den gesamten Wertschöpfungsprozess integriert, können u.a. Kundenanfragen zeitnah beantwortet, zuverlässige Terminzusagen gegeben und...  mehr

    Wir sind ebenfalls der Meinung, dass integrierte Informationssysteme für die Produktion eine immer größer werdende Bedeutung erlangen. Nur durch ein System das sich horizontal in den gesamten Wertschöpfungsprozess integriert, können u.a. Kundenanfragen zeitnah beantwortet, zuverlässige Terminzusagen gegeben und Durchlaufzeiten reduziert werden. Hier spielen Echtzeitproduktionsdaten ebenso eine Rolle wie aussagekräftige Qualitätsdaten und die Möglichkeit einer lückenlosen Rückverfolgung. Durch ein integriertes System lässt sich eine Null Fehler Produktion (auch wenn die 6 Sigma immer nur ein Wunschziel bleibt) näherungsweise erreichen.

    Ein integriertes Informationssystem wie Syncos MES muss im Sinne der VDI 5600 alle Bereiche des Produktions- und Qualitätsmanagement sowie Personals abdecken können. Dabei ist ein ME-System nicht als eine Ansammlung von Modulen zu verstehen, vielmehr begleitet und unterstützt es den Anwender über alle Bereiche seines Wertschöpfungsprozesses hinweg. Ein Denken in Modulen stellt demnach eine veraltete Sichtweise dar, welche zukünftig einer prozessorientierten Denkweise - wie sie Syncos MES unterstützt - weichen muss.

    Schwierigkeiten bei der Marktdurchdringung sehen wir jedoch beim Anwender selbst. Dieser setzt ein ME-System häufig nur mit BDE | MDE gleich und lässt vor allem den Q-Bereich vollkommen außer Acht. Der Nutzen eines ganzheitlich integrierten Systems über die Bereiche BDE | MDE | CAQ und Personal ist dem Anwender häufig nicht bewusst.  Hier müssen die Anbieter sicherlich noch einiges an Aufklärungsarbeit leisten.

  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 30.8.2013, 7:48:35 Rainer Vieregge und Reimer Stobbe haben gefeiert

    Rainer Vieregge (rechts), langjähriger Leiter des ICV-Fachkreises „Controlling und Qualität“, hat am 17. August seinen 60. Geburtstag gefeiert. Der Leiter des Fachkreises „Kommunikations-Controlling“, Dr. Reimer Stobbe (links), hat am 24. August seinen 50. Geburtstag begangen. Der Vorstand des Internationalen...

    Rainer Vieregge (rechts), langjähriger Leiter des ICV-Fachkreises „Controlling und Qualität“, hat am 17. August seinen 60. Geburtstag gefeiert. Der Leiter des Fachkreises „Kommunikations-Controlling“, Dr. Reimer Stobbe (links), hat am 24. August seinen 50. Geburtstag begangen. Der Vorstand des Internationalen Controller Vereins gratuliert herzlich und dankt für das über Jahre gezeigte Engagement. Der FAK „Controlling und Qualität“ war 2005 mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) gegründet worden, dessen Leitung Vieregge übernahm und bis in dieses Jahr hinein inne hatte. Den FAK „Kommunikations-Controlling“ leitet Dr. Stobbe seit der Gründung im Oktober 2006 mit großem Erfolg.
  • Empfehlung von Birger Degen, hilft Ihnen, Ihren Erfolg genießen zu können. an das Netzwerk der Competence Site | 30.8.2013, 7:31:38 TIPPS für das SABBATJAHR

    bit.ly/1fnpFaG (http://bit.ly/1fnpFaG)

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