Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 12744
 
  • Gemäß unserer Erfahrung spielen Referenzen am Markt bei der Auswahl eines CRM-Systems eine sehr große Rolle. Dadurch kann ein Interessent prüfen, ob das CRM-System die Anforderungen der eigenen Branche abbildet. Unser CRM camos SalesCenter ist auf die Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau zugeschnitten. Somit werden die geforderten Prozesse der Branche unterstützt und abgebildet. Der Interessent kann sich bei einem camos-Anwender direkt vor Ort über den Einsatz und die Möglichkeiten in der Praxis informieren. Skalierbarkeit, Offenheit sowie Integrierbarkeit der CRM-Lösung werden vorausgesetzt. Als essentielle Funktionen werden in der Investitionsgüterindustrie die Integration einer Angebotserstellung mit Produktkonfiguration für die Angebots- und Auftragsprozesse erwartet.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Deutschland ist in Bezug auf die Nutzung von sozialen Netzwerken sowohl auf Konsumenten- als auch Unternehmensseite noch ein Entwicklungsland in Relation zu den USA sowieso, aber auch im direkten Vergleich mit europäischen Nachbarländern. Nehmen wir nur als Beispiel Facebook, nur rund 18% der Gesamtbevölkerung Deutschlands haben ein Facebook-Account. In Österreich und der Schweiz sind das im Vergleich bereits 25% bzw. 29%. In UK sind das sogar schon 45% (Quellen: checkfacebook.com und wikipedia.org). Dabei darf man nicht vergessen, dass ja B2B Entscheidungsträger auch Privatpersonen sind und die Grenzen zwischen B2B und B2C Kommunikation zunehmend im Social Media Umfeld verschwimmen. B2B Entscheider sind somit auch über ein Medium wie Facebook erreichbar und das auch in relevanten Altersgruppen. In Deutschland sind z.B. über 2 Mio. Facebook-Nutzer zwischen 35 und 44 Jahre alt und sogar über 1,2 Mio. zwischen 45 und 54 Jahren alt. Neben Facebook, werden in Zukunft auch mehr spezielle B2B Plattformen eine Rolle für das B2B Marketing spielen. Diese B2B Plattformen werden sich sowohl industriespezifisch als auch themenspezifisch entstehen und entwickeln. Die Bedeutung von Facebook und Twitter wird sich somit für B2B Unternehmen relativieren. Plattformen wie Slideshare, XING oder Linkedin werden in Zukunft durch zusätzliche Features an Attraktivität für B2B Unternehmen gewinnen. Für manche Branchen und Unternehmen wird auch der Aufbau eigener Communities relevanter werden, um auf diesen mit B2B Kunden in Dialog zu treten – insbesondere IT-Unternehmen sind hier bereits Vorreiter und binden Kunden gezielt über eigene Social Media Kanäle sehr erfolgreich ein. Beispiele hierfür sind die „Cisco- Community“ oder auch „DELL Ideastorm“. Aber auch Finanzdienstleister bieten bereits jetzt erfolgreiche Communities an, wie Mittelstandsportale von American Express und dem HSBC Business Network.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Auf dem größten Branchentreff der digitalen Wirtschaft präsentiert Ihnen die Schober Group die Smart Targeting Services. Mit Schober wird intelligentes Targeting im Multi-Channel-Marketing zur Realität. Auf der Grundlage unserer einzigartigen Wissens- und Datenbasis unterstützen wir Sie dabei umfassend: durch hochkompetente Datenlösungen und modernste Technologien zur systematischen Steuerung der Informationen und Maßnahmen in den verschiedenen Kommunikationskanälen. Das nennen wir Smart Targeting Services . Besuchen Sie uns auf der dmexco  am 21./22. September in Köln.  Wir freuen uns auf Sie. Gerne können Sie auch einen persönlichen Termin vereinbaren (http://www.schober.de/dmexco/anmeldung.html?no_cache=1).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Heute bilden ECM-Technologien häufig die Infrastruktur, die als nachgeordnete Dienste Fachanwendungen unterstützen. Zukünftig können/werden ECM-Systeme die führenden Systeme sein.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Viele derer, welche die Internetblase 1999/2000 und deren Platzen erlebt haben, haben sich damit auch nachhaltig von Aktieninvestments verabschiedet. Legende ist ja die als Volksaktie titulierte T-Aktie, deren volksnahe Bewerbung und dann deren Absturz in den letzten Jahren. Wie stark und nachhaltig die Aktienkultur auf dem Rückmarsch ist, zeigt eine Studie der Allianz SE aus 2010.  https://www.allianz.com/de/economic_research/publikationen/working_papers/deutschland/aktienkultur052010.html (https://www.allianz.com/de/economic_research/publikationen/working_papers/deutschland/aktienkultur052010.html) Spannend ist, dass eine Risikoaversion der deutschen Anleger geg. Direktinvestitionen in Aktien dennoch nicht verhindert hat, dass in großem Umfang in derivative Finanzprodukte investiert wurde (Lehman-Crash), die viel intransparenter und schwieriger zu verstehen sind, was den Bezug zur Realwirtschaft betrifft. Hier scheint ein übergroßes Vertrauen in die Bankbranche und deren Produkte vorgelegen zu haben, oder - böse formuliert - eine große Faulheit und Unwissenheit bei der Analyse und Bewertung von Finanzanlagen und insb. Zertifikaten und Aktien vorhanden zu sein. Mir scheint das nur durch Aufklärung über unser Wirtschaftssystem und die Grundlagen der Unternehmensfinanzierung zu verbessern. Diese muss natürlich schon in den Schulen anfangen. Ein Beispiel, an dem ich selbst beteiligt bin - i.S. von "Machen statt Motzen" Jugend entdeckt Marktwirtschaft e.V. und www.jemev.de (http://www.jemev.de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   FrageSmartphone Apps
    Welche Merkmale bzw. Funktionen sind in einer App unabdingbar?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Im Twitterkanal informiert die Messe München unter @electronica2010 in regelmäßig in englischer Sprache über die Messe, Marktereignisse, Produkte, Studien, Newsletterinhalte, Presseinformationen, neue Videos auf Youtube und Fotos auf flickr und vieles mehr. So konnten innerhalb eines Jahres rund 500 Follower gewonnen werden; bis zur Messe im November 2010 waren es dann rund 850. Um die Qualität dieser Timeline möglichst hoch zu halten, werden nur Follower akzeptiert, die tatsächlich mit der Elektronik-Branche in Verbindung stehen. Entgegen den anfänglichen Erwartungen, Twitter wäre eine intensive Dialogplattform, hat sich inzwischen herauskristallisiert, dass Twitter eher ein Informationskanal ist. Nur bei konkreten Anlässen, also z.B. kurz vor und während Messen, entsteht tatsächlich intensiver Dialog. Während dieses Veranstaltungszeitraumes muss man die Ressourcen erhöhen, um den Dialog aktiv und zeitnah führen zu können und um Kritikern oder Hilfesuchenden individuelle Informationen und Unterstützungen zu geben. Parallel dazu wurden Videos in Youtube sowie viele Fotos in flickr eingestellt mit dem Ergebnis, dass diese viele tausend Mal abgerufen wurden. Dies war ein erstes Experiment, um festzustellen, ob in der B2B-Welt Social Media bei einer Messe funktioniert. Das Ergebnis hat selbst Skeptiker überzeugt. Facebook wurde, neben weiteren Social Media Plattformen, zielgruppengerichtet für die Messen ispo und BIKE EXPO gewählt. Die BIKE Expo hat in kürzester Zeit rd. 2.950 „Likes“ versammelt. Die ispo steht im Moment bei gut 4.340. Hier werden nicht nur Informationen vermittelt, sondern beide Messen werden darüber hinaus als Bestandteil der Branche, der Community, positioniert. Das funktioniert sehr gut, nahezu jeder Eintrag generiert Kommentare, man ist ganz nah an der Branche. Zusätzlich konnten zur letzten BIKE EXPO rund 1.500 Eintrittskarten über Facebook verkauft werden. Wichtig ist, dass man während einer Veranstaltung das Personal aufstockt, denn nur so kann man Service bieten. D.h., ein Mitarbeiter scannt regelmäßig die Kanäle und filtert die negativen Kommentare heraus, die dann z.B. vom PRTeam oder der Serviceabteilung bearbeitet werden können. Das bedeutet, dass missverstandene Dinge erläutert werden und konkrete Hilfe geleistet wird, teilweise sogar so, dass man sich in einer Messehalle mit dem Besucher trifft und im persönlichen Gespräch das eine oder andere erklärt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Für viele, vielleicht sogar die meisten, Unternehmen sind die Risiken der Nutzung von Social Media groß. Besonders groß, sind sie übrigens dann, wenn in diesen Unternehmen niemand die für das Unternehmen relevanten Medien im Blick hat. So sollte jedes Unternehmen mindestens seinen Firmennamen als Google-Alert einrichten. Ebenso die Produktnamen und die Namen der Personen, die das Unternehmen nach außen repräsentieren. Die Chancen sind ebenfalls groß, weil unkompliziert eine echte Kommunikation mit (potenziellen) Kunden geführt werden kann. Das Risiko besteht allerdings, dass dafür im Unternehmen einige Veränderungen vorgenommen werden müssen. So müssen Verantwortlichkeiten neu geregelt werden und Reportings angepasst werden. Wird das nicht gemacht, kann das Image durch diffuse oder gar sich widersprechende Aussagen sogar erheblich Schaden nehmen. Der wachsende Trend zur Mobilität, Smartphones, Apps, wird die Bedeutung von Social Media und location based communication erhöhen. Gleichzeitig wächst die Gefahr von Datenmissbrauch gerade auch der großen und damit sehr anonymen social communities. Da gute Geschäfte immer nur in einer Atmosphäre des Vertrauens gemacht werden können, spräche das gegen die Nutzung von social media. Die Abwägung pendelt also um einen ausgeglichenen Wert.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • gerne möchte ich mich bei Ihnen als Arabisch-Dozent und Arabien-Trainer vorstellen.   Ich bin Arabisch-Muttersprachler, doch neben der fachlichen Qualifikation als Dipl.-Betriebswirt + MBA  mit  langjähriger Berufserfahrung in internationalen Unternehmen (Westinghouse, Circle, Ericsson) und meiner (derzeitigen) Praxis seit 1994 als Arabisch-Dozent & Interkultureller Arabien-Trainer (Fachhochschule Frankfurt, Siemens Offenbach, Lurgi AG, GIZ IS Eschborn, VHS-Frankfurt etc.,  und eigenen Sprachkurse sowie Einzelunterrichtsangebot) beherrsche ich gleichzeitig die deutsche Sprache fast wie meine Muttersprache.   Für große deutsche und internationale Unternehmen und Organisationen mit Nahost-Aktivitäten habe ich in den letzten Jahren zahlreiche interkulturelle Trainings für Nordafrika, die Levante und die Golfregion (u.a. FAZ, Fraport, Lufthansa, KfW, KSB, PWC, Globalfoundries / AMD etc.)  durchgeführt und verfüge über entsprechende und qualifizierte Referenzen.   Folgende Dienstleistungen kann ich anbieten:   Für Ihre Gäste und Kunden aus Arabien Betreuung / Begleitung von Gruppen und VIPs (Geschäftsreisen, Messen & Ausstellungen, Kongresse, Patientenaufenthalte, Touristen) Dolmetschen (Arabisch-Deutsch & vice versa) Übersetzung (Arabisch-Deutsch/Deutsch-Arabisch) Korrespondenz, Redaktion und Schreiben arabischer Texte. Arabisches Visitenkartendesign.   Für Ihre Mitarbeiter in Deutschland oder vor Ort Alltags-, Medien-, Hoch-  und Businessarabisch sowie arabische Dialekte (Ägypten, Palästina, Jordanien, Libanon, Syrien, auch Arabisch für die Golf-Region: Saudi Arabien, VAE, Oman, Kuwait, Katar & Bahrain) Arabienkunde (Arabien - Land und Leute: Gesellschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft) Interkulturelles Training Arabien und Islamkunde (u.a. Auslandsvorbereitung, Reintegration, Kundenmanagement, Messebeteiligung, Verhandlungen) Extra: Deutsch und Deutschland für Araber (Manager, Patienten, Touristen, Studenten, Azubis, Praktikanten) Über eine positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Weitere Fragen beantworte ich gerne unter Telefon: 069-9552 0229. Rufen Sie mich einfach an.   Mit freundlichen Grüßen   Samir L. Iranee , Dozent für Arabisch, Arabienkunde & Interkulturelles Training     --                         Samir L. Iranee, Dipl.-Betriebswirt / MBA in IMC Arabischdozent FH Frankfurt & Interkultureller Trainer Orient Rödelheimer Landstraße 75-85,   D-60487 Frankfurt am Main Tel: 069-9552 0229   Fax: 069-9552 0239   Mail: s_iranee@web.de (mailto:s_iranee@web.de) Internet: http://www.iranee.de (http://www.iranee.de) Sprachkurse - Orientkunde - Interkulturelles Training Islam Iranee ist gelistet bei: BrainGuide, Interkulturelles-Portal.de, IDR IslamicResearchDirectory, IXpatriate.de, Xing  
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wenn wir annehmen, dass die Social-Media-Revolution tatsächlich den tag überdauert und massive Implikationen auf das Geschäft vieler Unternehmen haben wird, stellt sich die Frage: Sind die Unternehmen dafür schon oder noch nicht richtig vorbereitet? Und was kennzeichnet Social-Media-Defizite, und können Sie ähnlich wie Defizite in der Vergangengeit überwunden werden?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
current time: 2015-04-21 15:07:21 live
generated in 1.612 sec