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  • Die ISGUS Unternehmensgruppe berät, plant und liefert lösungsorientierte Sicherheitssysteme innerhalb derer die klassische Zutrittskontrolle eine ganz wichtige, aber nicht die einzige Rolle spielt. Meilensteine im Sinne einer sich gravierend verändernden Aufgabenstellung gibt es keine. Die Technologien ändern sich natürlich wie in jedem Segment, welches wir mit unserem Portfolio abdecken. Biometrie, digitale Schließsysteme und NFC sind Beispiele dafür. Wir stellen aber auch fest, dass sich nicht alles, was technisch machbar ist, auch in Windeseile am Markt durchsetzt und zur Nachfrage führt.
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  •   AntwortRE: Frage 6 "De-bakel
    1984! Genau diese Jarheszahl kreist mir nun schon seit einigen Monaten durch den Kopf. Inzwischen kommen täglich mehr als eine Meldung durch den Äther unserer Medien, bei denen ich spontan wieder an den faschistischen Staat denken, den George Orwell in seinem Buch 1984 so düster beschrieb. Big Brother sieht alles und die Gedankenpolizei wacht über die Gehirne der Bürger (= Insassen eines Freilaufgeheges zu Verwertung von Human Ressources). Dabei ist mir der Begriff Mind Control unter die Augen gekommen, und ich kann nur sagen, Göbbels lacht sich inzwischen ins Fäustchen. Die Manipulation unserer Medien funktioniert inzwischen, dass der Überwiegende Teil der Konsumenten der Nachrichten auch nur irgendetwas ahnt. Ich verstehe nun sehr gut, was Marx meinte mit: "Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden." Machen Sie sich mal den Spaß und zappen die Nachrichten durch. Auf allen Kanälen kommt das gleiche - Gleichschaltung eben. Investigativer Journalismus ist nicht mehr, denn seit die Macher diesen unbenannten in Verschwörungstheoretiker traut sich kein Blatt mehr an das Aufdecken von Korruption, geschweige den ein Journalist, muss er doch damit rechnen, dass er schnell draußen ist. Und wir müssen uns nicht wundern, wenn unsere Politiker das Korruptionsgesetz gerade nicht abgesegnet haben. Dagegen haben sie leichtfertig mit dem ESM die Zukunft unserer Jugend verkauft. Haben Sie sich schon mal mit dem ESM auseinandergesetzt? Meine Kollegen meinten, dass sie es deshalb nicht gemacht hätten, weil sie doch ihre Stimme an einen Repräsentanten abgegeben hätten. Aber auch die hatten das Gesetz nicht gelesen und nur ihrem Parteichef gehorcht. Nach der Lektüre muss ich sage: Das war ein Putsch unserer Politiker gegen das Volk. Schauen sie selbst. Ich habe vor einigen Woche begonnen mir den Spaß zu machen, die Meldungen mit Hintergrund zu 1984 mal zu sammeln. Es ist schon reichlich zusammengekommen: 1984 – George Orwell lässt grüßen (http://faszinationmensch.com/2013/05/01/1984-1984-1984-1984-1984-1984-1984-george-orwell-lasst-grusen/)
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  • Wer hier mal in seine Intuition hineinhorcht, wird feststellen, das das Thema des Aushorchens und Absicherns in einem Umfeld des Konkurriens am Ende nicht mehr leistbar ist. Dieses Spiel, wenn es durchgehalten wird, endet wie beim Monoply: Am Ende besitzt einer Alles. Keine weiteren Fragen ... Übrigens ist auch das Thema der Intuition ein extrem spannendes! Nachweislich über 50% unserer Managemententscheidungen werden in unserer komplexen, nicht berechenbaren Ökonomie intuitiv getroffen. Weil das aber ein Manager nicht zuugeben darf, ohne dass er als Spinner hingestellt wird, werden anschließend für viel Geld Studien erstellt, die die Entscheidung möglichst gut unterfüttern. Bleibt auch hier wieder zu konstatieren: sind wir eigentlich noch gescheit? Siehe: Wie trifft man gute Entscheidungen? Ratio versus Intuition ... (http://wirdemo.buergerstimme.com/?p=1349)
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  • Sehr geehrter Herr Dr. Felser, mit interesse habe ich Ihre Anfrage gelesen. Wir, als businessacts GmbH, beschäftigen uns schon sehr lange mit dem dem Thema CRM + BPM, denn BMP BusinessProcessManagment ist aus der CRM-Welt, wenn man das Thema konsequent betreiben möchte, ja nicht weg zu denken. Es wird nur derzeit jedoch noch viel zu wenig genutzt. Bitte schauen Sie doch einfach mal unter www.businessacts.de . Dort finden Sie Beispiele für eine effektive Umsetzung der Thematik. Viele Grüße Carsten Kutzner
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  • Grau, teurer Freund, ist alle Theorie. Neben allen theoretischen Konzepten interessieren Unternehmen aber vor allem ganz konkrete Maßnahmen, wie sich der eigene Kurs auf Gewinn nachhaltig einstellen lässt, quasi ein Leitfaden für Performance trotz Krise, und am besten erfolgreiche Anwendungen dieses Leitfadens. Lassen sich allgemeine Aussagen treffen, welche konkreten Maßnahmen mit großer Wahrscheinlichkeit jetzt Gewinn-Treiber oder zumindest Verlust- Vermeider sein könnten? Welche Unterstützungs-Leistungen können Sie alleine erbringen, um Unternehmen dabei zu begleiten, wo würden Sie mit welchen Partner zusammenarbeiten? Können Sie erfolgreiche Beispiele nennen?
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  • Ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema und bei unserer Beratertätigkeit ist eine Zukunftsfähigkeit quasi fester Bestandteil der Betrachtung. Wir arbeiten sehr eng mit Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen, um Trends frühzeitig zu begleiten. Daraus ist neben einer Prozessmodellierung die Produktions-, IT- und MES-Prozess immer als „EIN“ System betrachtet auch die Integration des Menschen in der Produktionshalle im „Industrie-4.0-Kontext“ ein Forschungsgebiet. Von der Politik brauchen Unternehmen vor allem Unterstützung, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und wirtschaftlich zu etablieren.
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  • Die hohe Flexibilität und Konfigurierbarkeit von SAP-Systemen geht sicherlich hier und da zu Lasten der Usability. Hier ist noch Optimierungsbedarf, an der auch schon mit Hochdruck gearbeitet wird. Einen guten Ausblick bietet die neue SAP Manufacturing Suite 15 mit der Self Service Composition Environment.
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  • Die durchgängige horizontale und vertikale Integration wird ein entscheidender Erfolgsfaktor sein und, wie flexibel die Systeme sich untereinander kombinieren und konfigurieren lassen. SAP-Anwender haben hier durch das breite Portfolio vom „Top Floor“ bis zum „Shop Floor“ ganz klar eine gute Ausganslage. Da die IT wichtiger „Enabler“ für die Innovationsschübe sein wird, werden die Unternehmen erfolgreicher sein, die IT- und Produktionsprozesse optimal miteinander kombinieren können und dabei agil und flexibel bleiben. Ein standardisiertes Manufacturing Execution System (MES) bietet hierfür eine gute Basis.
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  • Die diesjährige eHealth Conference der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und –gestaltung e.V.) vom 17. - 18.Juni 2014 stand unter dem Motto „Menschen, Metropolen, Möglichkeiten – bessere Versorgung durch E-Health“. Referenten und Fachbesucher aus allen Bereichen des Gesundheitswesens diskutierten über Möglichkeiten, aber auch Hindernisse, die mit E-Health, Telemedizin und Telematik einhergehen. Ziel der Konferenzreihe soll es unter anderem sein, die Einführung von E-Health-Anwendungen in die Regelversorgung zu unterstützen. Bundesgesundheitsminister Gröhe eröffnete die Konferenz und wies darauf hin, dass die Chancen für eine bessere Qualität der Versorgung, die sich durch E-Health und den IT-Einsatz im Gesundheitswesen bieten, noch besser genutzt werden müssten. „Wie ein Straßennetz muss auch die Telematikinfrastruktur die Beteiligten im Gesundheitswesen so miteinander verbinden, dass für sie die für die Behandlung wichtigen medizinischen Informationen schnell und sicher austauschbar zur Verfügung stehen“, so Gröhe. Auch Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, betonte die vielfältigen technischen Möglichkeiten der IT im Gesundheitswesen, stellte aber auch die Frage nach dem praktischen Nutzen in den Vordergrund. Zudem warf sie einen Blick in die Zukunft: „Wir brauchen innovative Ansätze, um auch in den nächsten Jahren eine hochwertige flächendeckende Versorgung sicherzustellen, ohne Abstriche bei der Qualität.“ Zugleich bot die Konferenz aber auch eine Bühne für Debatten rund um die Umsetzung der Telematikinfrastruktur. Am Beispiel der eGK (elektronischer Gesundheitskarte) zeigten die aufgeheizten Diskussionen zwischen Ärzteschaft und KBV (Kassenärztlicher Bundesvereinigung), dass es keineswegs Konsens über die Ausgestaltung von telemedizinischen bzw. telematischen Anwendungen gibt. Eine bereits funktionierende Infrastruktur im Gesundheitswesen bietet hingegen die Lösung der X3.Net GmbH mit dem Gesundheitsnetzwerk X3.Net. Hierüber wird der elektronische Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern im Rahmen der Versichertenversorgung sowie der Leistungsabrechnung bereits heute realisiert. Über eine hochgesicherte Online-Plattform bzw. über Schnittstellen direkt von einem Branchensystem ins andere werden Informationen und Daten nur zwischen authentifizierte Anwendern gemäß dem X3-Standard transportiert.
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  • Wer in Sachsen das Thema Vergütung auf den Prüfstand stellen will mit dem Ziel, im Unternehmen ein modernes, erfolgsorientiertes und motivierendes System zu etablieren, der darf sich Ende Juni 2014 auf einen Tag Unternehmensberatung in Leipzig freuen. Bei einem Tagesseminar in Leipzig erfahren die Teilnehmer von dem renommierten Consultant für Vergütung, Gunther Wolf, alles, was bei der Überprüfung der Vergütung im Unternehmen zu beachten ist. Veränderungen im Bereich der Vergütung sind sowohl für das Unternehmen als auch für die dort Beschäftigten immer höchst sensibel. Mitglieder der Unternehmensleitung, HR-Manager oder Führungskräfte, die über eine Neustrukturierung der Vergütung zu entscheiden haben, informieren sich daher im Vorfeld umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten von variabler Vergütung. Dazu gehört auch, mögliche Fallstricke zu kennen, um Fehler zu vermeiden. Die Möglichkeiten modernder variabler Vergütung kennenlernen Ziel der eintägigen Unternehmensberatung in Leipzig ist es daher, dass die Teilnehmer des Tagesseminars einen Einblick gewinnen in die unterschiedlichen Möglichkeiten moderner variabler Vergütung. Die Seminarteilnehmer lernen die typischen Phasen des Projektablaufs einer Unternehmensberatung in Leipzig oder an einem beliebigen anderen Ort kennen: Analyse, Konzeption, Kommunikation zum System der Vergütung, Roll Out und Umsetzung sowie Qualitätssicherung. Der Referent Gunther Wolf weiß nach drei Jahrzenten Unternehmensberatung – unter anderem in Leipzig und Halle – wovon er spricht und veranschaulicht in dem Tagesseminar in Leipzig die Beschreibung der Projektphasen mit zahlreichen Praxisbeispielen. So können die Teilnehmer Unternehmensberatung in Leipzig live erleben und erhalten einen guten Einblick, wie ein Projekt zur Neugestaltung oder Anpassung von Vergütung aussehen könnte. Fehler vermeiden bei der Neuausrichtung von Vergütung Das in vertraulicher Atmosphäre und mit begrenzter Teilnehmerzahl stattfindende Tagesseminar in Leipzig bietet zudem die Chance zum Erfahrungsaustauch auch in Bezug auf Schwachstellen beim derzeitigen System der Vergütung. Viele Entscheider fragen sich beispielsweise, wie sie am besten vorgehen können, wenn die variable Vergütung auf Teambasis anstatt auf individueller Basis ermittelt werden soll. Insbesondere möchten sie verhindern, dass sich Einzelne in der Teamhängematte ausruhen können, wenn der Erfolg oder die Leistung des ganzen Teams die Basis für die Ausschüttung variabler Vergütung bildet. Einen Lösungsansatz für diese Problematik lernen die Teilnehmer bei der eintägigen Unternehmensberatung in Leipzig kennen. Beim Tagesseminar Unternehmensberatung in Leipzig live erleben Das System der Zieloptimierung ermöglicht die Verknüpfung von variabler Vergütung mit einer Art der Zielvereinbarung, die systemimmanent dazu führt, dass die Mitarbeiter höchstmögliche, aber dennoch realistische und erreichbare Ziele wählen. Ziele können in diesem System nicht nur individuell, sondern auch gemeinsam von allen Teammitgliedern gewählt werden. Da im System der Zieloptimierung die Ausschüttung der Vergütung dann am höchsten ist, wenn das gewählte Ziel tatsächlich erreicht wird, profitieren alle Teammitglieder am meisten dann, wenn sie sich gemeinsam für das höchstmögliche Ziel entscheiden. Dies ist eine gute Voraussetzung, um sicherzustellen, dass alle im Team mitwirken, um das gesetzte Ziel auch wirklich zu erreichen. Ausruhen in der Teamhängematte systemimmanent ausschließen Alle Teammitglieder werden so darauf achten, dass es sich niemand in der Teamhängematte auf Kosten der anderen gemütlich macht und den Begriff Team so interpretiert, als sei er ein Backronym für den Satz “Toll, ein anderer macht´s”. Ein zusätzliches Mittel, um dies zu verhindern ist es, die Teammitglieder selbst bestimmen zu lassen, wer prozentual welche Anteile am gemeinsamen Teambonus erhalten soll. Dies funktioniert dann besonders gut, wenn das Team bereits länger in der gegebenen Zusammensetzung besteht und die Teammitglieder auf diese Weise wissen, wer welchen Anteil am gemeinsamen Erfolg beiträgt. Weisen dann alle Teammitglieder sich gegenseitig in geheimer Abstimmung die jeweiligen Anteile zu, fallen die Ergebnisse erfahrungsgemäß relativ einheitlich aus. Termin für das Tagesseminar über Vergütung in Leipzig Welche weiteren Fallstricke beim Thema variable Vergütung lauern, wie sich Fehler vermeiden lassen oder diese erfolgreich umschifft werden können, erfahren die Teilnehmer von Gunther Wolf von der WIOG Unternehmensberatung in Leipzig. Das eintägige Seminar findet am 24.06.2014 statt. Weitere Termine sind für Sommer und Herbst 2014 in Hannover, Düsseldorf, Berlin und Hamburg geplant. Auskunft über die einzelnen Termine erteilt das Kompetenz Center Variable Vergütung. Links: - Anmeldung und Informationen zum Seminar Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren   http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/ (http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/) - Weitere Informationen zum Thema Vergütung   http://variable-verguetung.de/tag/verguetung/ (http://variable-verguetung.de/tag/verguetung/) Kompetenz-Center Variable Vergütung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@variable-verguetung.de Internet: variable-verguetung.de
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current time: 2014-10-01 14:13:50 live
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