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  • Attractive Business Intelligence with Microsoft Office, SharePoint, and SQL Server (http://r20.rs6.net/tn.jsp?e=001QUZ4VTPHcBOvTQFpA8lAoplTGDSjkdh-YO7oA_9US3NnAifQ4AcYxnW1NoFTivwHi-abmr4neSFxvORTlLbfMKWzkWiWv13SgqhWUQRAwFHfioBL4lf0WUdaXbyz9B5Q4VFEBLGKMz1V-SlzrhMG_H3zXEEjL0u0pUKaDX451G0mUw5Jsg_Kn_VdxrhZgxtd7wpax8zwBBpvGYsXSramHUdGeZSnN30HxVlBcNxIZx2zjrfBJ_LSuEdHKMkm_XX3RcyopGVQo7-Trh4vwp1gG2b6883_V2wxTRF5lhu5OBeyRrhl8ecK05v5VHoPZlPTTGVpQvd94nRr-6B_UAKRr5P_vhLfspBg65SsEWGScGpm-qKGKOHyaf_kIUxv9bEQSgno3F3bWwzNKvYXB0dfY-ohJpU-HkdAMY1h_gF454UYs0-PRyD3IDVA12_PcsuC) by Rafal Lukawiecki , Strategic Consultant and Director, Project Botticelli Ltd, Ireland.    Rafal Lukawiecki, a motivational and inspiring presenter, was voted top speaker at last year's conference in Berlin, 7 times top speaker at TechEd and most recently his tutorial and BI Session topped the votes at the Microsoft SharePoint Conference in Las Vegas.
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  • Unternehmer und/oder Gewerbetreibende der Informationstechnologie (IT) sind ganz spezifischen Risiken, insbesondere einer weitreichenden Haftung aus Vermögensschäden, ausgesetzt. Die normale Betriebshaftpflichtversicherung reicht hier oft nicht aus. Versicherungen bieten innovative und speziell auf die IT-Branche zugeschnittene Lösungskonzepte, mit denen betriebliche Risiken optimal abgesichert werden können.
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  •  von  | Empfehlungen | 
    6.10.2014
    Vortrag zum Thema: Tod der Tabelle? Modernes Reporting ist visuell!
    Am 16.10.2014 ist Reportingimpulse in Münster und Andreas Wiener hält einen Vortrag zum Thema: Tod der Tabelle? Modernes Reporting ist visuell! Themen des Vortrags: Reporting effektiv und erfolgrei...
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  •  von  | Comarch AG | 
    10.6.2014
    Erfahren Sie von den Fraunhofer Experten in der praxisorientierten Schulung „Cloud Computing im Mittelstand – Wie entwickle ich eine Cloud-Strategie für mein Unternehmen?“ wie Sie für Ihr Unternehmen eine geeignete Cloud-Strategie planen, entwickeln und umsetzen. Welche Chancen & Nutzen bieten die verschiedenen Liefermodelle in der Cloud? Was für rechtliche Aspekte müssen Sie als Unternehmen beachten? Was sollten Sie bei der Auswahl des richtigen Anbieters beachten? Und wie gestalten Sie die richtige Cloud-Strategie für Ihr Unternehmen? – Erörtern Sie gemeinsam mit den Experten im Rahmen der eintägigen Schulung, was die Cloud wirklich für den Mittelstand bringt. Wann: 26. September 2014 | 10-17 Uhr Wo: Fraunhofer Haus | Hansastraße 27c | 80686 München Weitere Informationen zu den Schulungen und der Anmeldung finden Sie unter: http://www.cloud-computing-im-mittelstand.com/ (http://www.cloud-computing-im-mittelstand.com/) Hinweis: Die Teilnehmerzahl für die Schulung ist begrenzt. Die Kosten für die Teilnahme an der Schulung betragen 49 € pro Person (zzgl. der gesetzlichen MwSt.). Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
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  • Eine bessere medizinische Versorgung von Patienten, vor allem im ländlichen Raum, sowie der Aufbau einer technischen Plattform, die Ärzte, Kliniken, Kassen und Patienten miteinander vernetzt: Das sind die Ziele des kürzlich gestarteten Telemedizinprojektes in Sachsen. Das Land Sachsen, die Deutsche Telekom und das Carus Consilium Sachsen (CCS) haben den Startschuss für ein in der EU einmaliges Projekt gegeben. Mitte 2015 soll das Modellprojekt abgeschlossen werden. Ziel ist, dass im Anschluss beispielsweise Schlaganfall- oder Herzpatienten in den östlichen Landesteilen Sachsens mit Unterstützung des Internets medizinisch betreut werden können. Nach und nach sollen weitere Teilnehmer hinzukommen. Dann soll die Plattform auch bislang noch nicht beteiligten Ärzten, Krankenhäusern und Kostenträgern zur Verfügung stehen. Die Deutsche Telekom engagiert sich über die „Healthcare and Security Solutions“ aktiv im Gesundheitswesen. Themen des Unternehmens sind,  neben der Betreuung von Patienten aus der Ferne, digitale Messgeräte für Smartphones, Tablet-PCs für die Arztvisite im Krankenhaus, Klinik-IT, Assistenz- und Notfallsysteme für das Leben im Alter. Auch die X3.Net GmbH leistet als IT-Infrastrukturdienstleister und Kooperationspartner der Deutsche Telekom einen Beitrag zu einer optimierten Patientenversorgung und Vernetzung aller Beteiligten im Gesundheitswesen: Das Gesundheitsnetzwerk X3.Net stellt eine sichere, digitale Plattform für einen Austausch zwischen Leistungserbringern, Krankenkassen und Versicherten bereit. Telemedizinische Anwendungen spielen in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn nur, wenn Ärzte, Krankenhäuser und Kassen sich zum Wohle des Patienten untereinander austauschen sowie Leistungen abrechnen können, kann Telemedizin gelingen und eine zukunftsfähige Versorgungsform darstellen. Informationen über das Gesundheitsnetzwerk X3.Net finden Sie hier Informationen über die Telekom Healthcare Solutions finden Sie hier
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  • Wie Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben, interessiert angesichts der kontinuierlich abnehmenden Zahl von verfügbaren Arbeitskräften immer mehr Personalverantwortliche, Manager und Inhaber aller Branchen. Wie es gelingt, dass Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben, ist Thema eines Workshops mit Erfolgsautor Gunther Wolf in Stuttgart. Nahezu paradiesische Zustände herrschen für Arbeitnehmer im Südwesten, denn laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit hatte Baden-Württemberg im Februar 2014 mit 4,2 Prozent die geringste Arbeitslosenquote im Vergleich aller Bundesländer. Glückliche Zustände also für Arbeitnehmer und Bewerber im Ländle. Sorgenfalten dagegen in den Gesichtern der Personalverantwortlichen der Unternehmen angesichts eines nahezu leergefegten regionalen Arbeitsmarktes. Arbeitgeber, die Rat suchen, sollten sich im Juni 2014 zwei Tage für einen Workshop mit Gunther Wolf in Stuttgart freihalten. Arbeitnehmer dringend gesucht Was bedeutet eine derart geringe regionale Arbeitslosenquote angesichts der immer spürbarer werdenden demografischen Entwicklung und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel für die baden-württembergischen Unternehmen? Macht es Sinn, weitere Arbeitnehmer aus anderen Bundesländern durch noch höhere Gehälter ins Ländle zu holen oder lassen sich auch kostenneutral Fachkräfte gewinnen und halten? In Baden-Württemberg werden laut StepStone Gehaltsreport 2013 ja ohnehin schon die bundesweit zweithöchsten Durchschnittsgehälter gezahlt. Und was können die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen im Ländle tun, die zwar in der Region als gute Arbeitgeber bestens bekannt sind, aber die man bundesweit eher nicht kennt? Was kann der Personalverantwortliche eines kleineren Unternehmens tun, damit seine Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben und er Vakanzen auch dann besetzen kann, wenn sein Unternehmen mit den hohen Gehältern großer Unternehmen nicht konkurrieren kann? Auswirkungen des Fachkräftemangels Auf Fragen dieser und ähnlicher Art erhalten die Teilnehmer des Workshops mit Erfolgsautor Gunther Wolf Antworten. Sie lernen, wie sie ihr Unternehmen in puncto Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität gut aufstellen können. Die Teilnehmer des Workshops in Stuttgart erhalten auch wichtige Informationen darüber, womit Unternehmen rechnen müssen, die im “war for everybody” nicht gut aufgestellt sind. Gerade Personalverantwortliche erhalten so wertvolle Argumentationshilfen, um die Unternehmensführung von Maßnahmen zu überzeugen, damit Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben. Für ein Unternehmen bedeutet jede durch den Fachkräftemangel lange vakant bleibende Stelle einen kaum in Geld zu beziffernden Schaden für das Arbeitgeberimage, da Kunden nicht wie gewohnt betreut und Waren nicht pünktlich ausgeliefert werden können. Steigende Verluste durch nicht realisierte Umsätze und Umsatzeinbußen Damit geht zugleich ein Verlust an Umsatz einher: Er entsteht durch nicht produzierte Waren, nicht durchgeführte Dienstleistungen, nicht umsetzbare Projekte, nicht entwickelte Innovationen etc. Gemäß dem im Januar von Ernst & Young veröffentlichten Mittelstandsbarometer 2014 betrugen die Umsatzverluste durch Fachkräftemangel allein im Mittelstand bundesweit 31,2 Mrd. Euro. 2011 hatte Ernst & Young noch Umsatzeinbußen durch Fachkräftemangel im Mittelstand von “lediglich” 29,4 Mrd. Euro ermittelt. Die Einbußen sind also in nur drei Jahren um ca. 1,8 Mrd. Euro angestiegen. Allein die mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg hatten gemäß den Angaben des Mittelstandsbarometers von Januar 2014 Umsatzeinbußen von 5,3 Mrd. Euro zu verkraften. Sie erlitten damit nach den mittelständischen Unternehmen in NRW und Hessen die dritthöchsten Schäden im Bundesländervergleich. Oberstes Gebot bei Arbeitskräftemangel: Sicherstellen, dass gute Mitarbeiter bleiben Hinzu kommen die Kosten, die der Personalabteilung im Zuge der Rekrutierung eines vergleichbaren Kandidaten zur Wiederbesetzung der vakanten Stelle entstehen. Und wenn schließlich ein neuer Mitarbeiter gefunden ist und eingestellt wird, kann es noch Monate dauern, bis dieser nach seiner Einarbeitungszeit die Leistung eines langjährigen Mitarbeiters erbringt. Wie viel Schaden dem eigenen Unternehmen durch Fluktuation entsteht zeigt sich, wenn man beginnt, mithilfe des Fluktuationskostenrechners die Fluktuationskosten zu berechnen. Mit diesem Excel-Tool können die durch die Fluktuation entstehenden Kosten für jeden einzelnen Fall berechnet werden. Auch die Summer aller Fluktuationskosten über einen gegebenen Zeitraum kann exakt ermittelt werden. Das Kompetenz Center Mitarbeiterbindung stellt Interessenten die Software Fluktuationskostenrechner zum kostenfreien Download zur Verfügung. Erfahren, wie Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben Personalmanager und Mitglieder der Unternehmensleitung aus dem Südwesten Deutschlands, die wissen wollen, was zu tun ist, damit ihre fähigen Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben, sollten sich im Juni 2014 zwei Tage freihalten. An diesen zwei Tagen findet in Stuttgart ein Workshop mit Managementberater Gunther Wolf statt, dessen Buch Mitarbeiterbindung zum Managementbuch 2013 gekürt wurde. In Stuttgart haben Interessenten aus dem Süden und Südwesten zum letzten Mal im ersten Halbjahr 2014 die Chance, die Essenz des Erfolgsbuchs direkt vom Autor Gunther Wolf präsentiert zu bekommen. In dem Workshop in Stuttgart erfahren die Teilnehmer nicht nur wichtige Hintergründe und Informationen rund um die Themen Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität. Unterstützt von Best Practice Beispielen lernen sie den Fahrplan kennen, um ein eigenes Konzept für ihr Unternehmen zu entwickeln, wie Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben. Workshop in Stuttgart Der Workshop findet am 04.-05.06.2014 in Stuttgart statt. Für Interessenten aus dem Norden Deutschlands ist ein weiterer Workshop für den 09.-10.09.2014 in Hamburg geplant. Links: - Zur Seminarbeschreibung Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität   http://seminar-training.io-business.de/mitarbeiterbindung-arbeitgeberattraktivitaet/ (http://seminar-training.io-business.de/mitarbeiterbindung-arbeitgeberattraktivitaet/) - Fachartikel zum Thema Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität   http://mitarbeiterbindung.info/fachartikel-mitarbeiterbindung/ (http://mitarbeiterbindung.info/fachartikel-mitarbeiterbindung/) Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info Internet: mitarbeiterbindung.info
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  • Erstmal beruhigen und durchatmen. Facebook ist eben keine Wohltätigkeitsorganisation sondern ein Unternehmen mit kommerziellen Interessen. Das ist spätestens seit letztem Dezember völlig klar, als Facebook die Spielregeln im Rangeln um die Useraufmerksamkeit verschärft hat (https://www.facebook.com/business/news/What-Increased-Content-Sharing-Means-for-Businesses). Je mehr Views, Likes, Shares und Kommentare ein Post erzielt, je interessanter der Content also ist, desto größere organische Reichweite wird ihm durch Facebook zugestanden. Unternehmen, die keine viralen Selbstläufer hervorbringen, müssen für die Reichweite Ihrer Inhalte eben zahlen, so Facebooks implizite Aufforderung. Die Empörung über diesen Schritt war teils massiv. Zuletzt drohte Nestlés Mediachefin Tina Beuchler in der HORIZONT (http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Warnung-an-Facebook-Nestl-Mediachefin-Beuchler-kritisiert-Kappung-der-Gratisreichweite-scharf_119854.html) mehr oder minder offen mit dem Abschied der Konzernmarken von Facebook. Woher kommt die Wut? Ich glaube, dass Facebook den feuchten Traum zahlreicher Marketingentscheider hat platzen lassen. Kostenlose Reichweite. Das ist respektive war doch die Verheißung des Social Media-Marketings: haufenweise Kontakte zu engagierten Markenbotschaftern für lau. Und nun das böse Erwachen. Was jetzt? Sehen Sie Content-Marketing als Teil  einer umfassenden Content-Strategie. Verengen Sie Ihren Blick nicht allein auf Facebook oder einen anderen Kanal, über den Sie Inhalte ausspielen. Facebook ist ein Rädchen in der großen Maschine der Unternehmenskommunikation. Keine Panik, wenn Ihre Facebook-Fanpage mal nicht so gut abschneidet wie gewünscht. Optimieren Sie Ihre Facebook-Content-Strategie. Wenn die Popularität der Posts über Ihre Reichweite entscheidet, dann kommen Sie nicht daran vorbei, die entscheidenden Faktoren positiv zu beeinflussen. Die Empfehlung zur Form ist ja schon beinahe eine Binsenweisheit: schwer verdauliche Texte zünden schlecht, leicht Konsumierbares wie unterhaltsame Bilder und Videos hingegen schon eher. Was den Inhalt angeht: Schulen Sie die verantwortlichen Mitarbeiter in sinnstiftendem Storytelling. Beachten Sie dabei den strategischen Rahmen, den die übergeordnete Kommunikationsstrategie vorgibt. Historie und Positionierung des Unternehmens sind unbedingt zu beachten. Lassen Sie sich nicht hinreißen vom „Zwang zur Inszenierung“. Nicht jedem Unternehmen steht es gut zu Gesicht, albern, witzig oder provokant zu sein. Gerade viele KMUs werden eher für ihre sachlichen, nützlichen und hilfreichen Informationen geschätzt. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind wichtiger als ein paar Likes. Diversifizieren Sie und nutzen Sie alternative Plattformen. Facebook ist wichtig, aber nicht allein im Social Media-Kosmos. Als Agentur sind wir bei Facebook (https://de-de.facebook.com/adisfaction), aber auch bei Twitter (https://twitter.com/adisfaction), Google+ (https://plus.google.com/+AdisfactionDe), XING (https://www.xing.com/companies/adisfactionag/updates), LinkedIn (http://www.linkedin.com/company/adisfaction-ag) und der Competence Site (../adisfaction) präsent. Darüber hinaus erfreuen sich bildgetriebene Plattformen wie etwa Instagram (http://instagram.com) und Pintrest (https://www.pinterest.com) wachsender Beliebtheit, Videonetzwerke wie Vimeo (https://vimeo.com), Vine (https://vine.co) und YouTube (http://www.youtube.com) sowieso.  In Nischen gedeihen zudem Netzwerke für spezielle Zielgruppen, etwa seniorbook (https://www.seniorbook.de) für ältere Menschen. Diversifizieren Sie. Recherchieren und nutzen Sie mehr Kanäle für Ihren aufwendig erstellten Content. Möglicherweise gibt es spezielle Plattformen, auf denen Sie Ihre Inhalte zu einem wesentlich besseren ROI ausspielen können als bei Facebook. Steigern Sie Ihre Zahlungsbereitschaft. Auch wenn Sie mit hohen Investitionskosten Spitzencontent produzieren, ändert das nichts am scharfen Wettbewerb um das knappe Gut Aufmerksamkeit. Die Wahrheit ist, dass Inhalte nicht nur einfach toll genug sein müssen, um Reichweite zu erzielen. Wichtig ist eben auch die aktive Verbreitung und Vermarktung des Contents über die Medien, die eine Zielgruppe nachweislich nutzt. Die Inhalte kommen dort nicht in jedem Fall von ganz alleine an. Und dafür muss man, wie in anderen Online-Marketing-Disziplinen auch, Geld in die Hand nehmen. Nicht immer, aber eben auch.
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  • Die LogiMAT ist die internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss. Sie setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe und findet vom 25. – 27. Februar in der Neuen Messe Stuttgart statt. Im Fokus stehen innovative Produkte, Lösungen und Systeme für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik. Wir, die itelligence AG, sind in diesem Jahr erstmals als Aussteller auf der LogiMAT in  Halle 5  am Stand 237  vertreten. Als Highlight präsentieren wir unsere Lösung it.x-press mit der die Versandabwicklung in SAP einfach und schnell abgewickelt werden kann. Daneben zeigen wir anhand eines tatsächlich nachgebauten Packtischs auf dem Stand live, wie die Packtischlösung it.x-pack das Arbeiten an Packstationen verbessert. Daneben halten wir dort auch die beiden folgenden Fachvorträge: Dienstag, 25. Februar 2014 15:30 – 16:00 Uhr Forum III – Halle 5 „Versandabwicklung mit KEP-Dienstleistern und Speditionen (inkl. Sendungsverfolgung und logistischer Rechnungsprüfung) innerhalb SAP“ Mittwoch, 26. Februar 2014 12:15 – 12:45 Uhr Forum III – Halle 5 „Projektbericht: Optimierung der KEP-Prozesse im SAP-Umfeld dargestellt an einem konkreten Kundenbeispiel“ Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie an einem Besuch der LogiMAT 2014 interessiert sind.
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  • Mehr hierzu unter: (http://www.innovationspreis.gi.de)http://www.innovationspreis.gi.de (http://www.innovationspreis.gi.de). Bundeswirtschaftsminister Dr. Philip Rösler hat die Schirmherrschaft über den GI-Innovations- und Entrepreneurpreis übernommen. Mit dem Innovations- und Entrepreneurpreis der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) werden informatikbezogene Erfindungen, Innovationen und einschlägige Unternehmensgründungen ausgezeichnet. „Wir begrüßen, dass der Bundeswirtschaftsminister die Schirmherrschaft über diesen wichtigen Preis übernommen hat“, sagte GI-Präsident Oliver Günther. Damit setze der Minister ein Zeichen für die Gründungskultur in Deutschland und sporne an, innovative Ideen in der Informatik zu entwickeln und zu vermarkten, so Günther.  Der GI-Innovations- und Entrepreneurpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Einreichungen sind bis zum 31. Juli 2013 möglich. Weitere Informationen: (http://www.innovationspreis.gi.de)http://www.innovationspreis.gi.de (http://www.innovationspreis.gi.de).
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  • Usability und Simplicity sind sicher zwei ganz zentrale Bausteine in der System- und Softwareentwicklung, um das Thema BPM weg vom Pro-zess- und IT-Experten hin zum Business-Experten zu bringen. Wir haben mit S-BPM eine Methode und ein Tool entwickelt, das sehr einfach zu verstehen ist, die Komplexität drastisch reduziert und somit jeder Nicht-IT-Experte und Nicht-Prozess-Experte in der Lage ist, seine Prozessveränderungen und -optimierungen selbst in die Hand zu nehmen. Dennoch haben wir festgestellt, dass es für den Business-Experten gar nicht so einfach ist, sich vor einen Bildschirm zu setzen und dann mit einer Softwareumgebung Prozessbeschreibungen durchzu-führen. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, ein neues User Interface zu entwickeln – Metasonic® Touch. Es handelt sich hierbei um einen Modellierungstisch, auf dem der Mitarbeiter anfassbare Bausteine platziert. Mit Hilfe der Intelligenz, die im Tisch steckt, ist er in der Lage seine Verhaltensweise im Prozess zu beschreiben und durch Verschieben der Bausteine ein Modell seines Verhaltens zu erzeugen, dass dann auch in unserer Metasonic® Suite sofort ablauffähig ist. Wir haben festgestellt, dass am Metasonic® Touch Modellierungstisch unterschiedli-che Abläufe stattfinden. Zum einen ist er Diskussionspunkt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund diskutieren am Tisch, wie sich der bestmögliche Ablauf an einem Arbeitsplatz in einem Prozess wirklich darstel-len könnte. Hier wird Wissenstransfer von erfahrenen zu nicht erfahrenen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeitern betrieben. Zum anderen ist der Tisch aber auch ein Signal für Innovation. Er soll allen, beson-ders den Mitarbeitern aus dem Businessbereich der Organisation, zeigen, dass es sich hier um eine neue Welt handelt, um ein noch nie da gewesenes Vorgehen, das jetzt möglich wird durch den subjektorientierten Ansatz. Viele haben sich von dem Thema BPM abgewendet, weil sie es für zu aufwendig halten sich aus einer Business-Sicht dort einzuarbeiten. Der Tisch ist ein Signal dafür, dass sich hier etwas verändert hat, dass es hier völlig neue Möglichkeiten gibt und dass S-BPM eine echte Innovation für das Business darstellt. Somit ist Metasonic® Touch auch eine Maßnahme zur Schulung und Einarbeitung in das Thema subjektorientiertes BPM. Wer gelernt hat, am Tisch zu modellieren, tut sich sicher dann auch mit der Software viel leichter, denn er kennt bereits die Vorgehensweise des subjektorientierten Ansatzes. So ist der Tisch heute auch zum Schulungstisch geworden, der Interessierte schnell in die Nutzung der Metasonic® Suite einführt.
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current time: 2014-10-23 13:42:09 live
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