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  • Manufacturing Execution Systeme sind aus der fertigenden Industrie nicht mehr wegzudenken. Dennoch engagiert sich die GFOS im VDMA, um die Bekanntheit von MES noch weiter voranzutreiben. GFOS Geschäftsführer, Burkhard Röhrig, ist Mitglied des Vorstandes und so hat die GFOS maßgeblich an der Erstellung des VDMA-Einheitsblattes „MES Kennzahlen“ mitgewirkt. Der Fachverband Software mit seinen ca. 270 Mitgliedsunternehmen vertritt die Interessen der Anbieter und Hersteller von Software im Investitionsgüterbereich mit dem Ziel, die Zusammenarbeit von Softwarehäusern und Maschinenbauern zu intensivieren.
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  • Ein wichtiger Standard im MES Umfeld ist das Thema OPC. Dieser hat die Kommunikation mit den Maschinenherstellern stark vereinfacht.  Doch gerade bei der wichtigen Anbindung zum ERP existieren bisher keine einheitlichen Standards und so hat GFOS viel Energie darauf verwendet, dass jede Fremdsoftware in kurzer Zeit und ohne großen Aufwand über Parametrierung angebunden werden kann. Nach über 3000 Installationen haben wir von der GFOS die meisten Schnittstellen schon einmal realisiert und können auf dieses Repertoire zurückgreifen.
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  • Gerade im Bereich Kennzahlen wurde mit der VDMA 66412 ein großer Schritt nach vorne gemacht. Bei der gemeinsamen Entwicklung von führenden MES Anbietern wurden Grundlagen und Ausgestaltungen von Kennzahlen für den Bereich MES definiert. Dieses Einheitsblatt findet seitdem breite Anwendung und Akzeptanz, besonders in der Top Management Ebene, da es so möglich geworden ist, auch übergreifend Benchmarks zu realisieren. Die GFOS ist nun seit über 25 Jahren am Markt präsent und hat den langen Weg von der einfachen textbasierten BDE bis hin zum vollumfänglichen MES mitgestaltet. Aus heutiger Sicht sind hier keine unbesetzten Felder mehr zu entdecken, aber wer kann heute schon sagen, was in den nächsten Jahrzehnten durch technische Innovation  möglich wird. Auch wenn die GFOS Software in allen Branchen zur Anwendung kommt, zeigt die vertriebliche Praxis, dass es im Dienstleistungssektor teilweise noch etwas schwierig ist, die Anwender vom Nutzen eines MES zu überzeugen.
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  •  von  | Competence Site | 
    2.9.2013
    Der Kopf von etwas zu sein, setzt voraus, den Kopf für etwas zu haben. Überlegen Sie sich, was Sie erreichen wollen, und suchen Sie sich dann die Mitarbeiter, die dieses Anliegen in dem Kanzlei Alltag umsetzen können und Freude daran haben. Arbeitsfreude und Lebenslust gehören zusammen. Wer seinen Job mit Begeisterung ausfüllt, ist immer ein hoch motivierter Mitarbeiter. Um die Stellen mit Menschen besetzen zu können, für die der Beruf auch Berufung ist, braucht es exakte Stellenbeschreibungen und keine Spontanentscheidungen ohne jede Grundlage. Fallen Sie dabei nicht dem Irrtum anheim, dass Personalkosten immer tunlichst niedrig zu halten sind. Die Personalkostenquote ist kein Dogma, entscheidend ist, dass der Gewinn stimmt! Für jede Dienstleistung braucht man motivierte Mitarbeiter – und auch die Steuer- u. Wirtschaftsprüfungskanzlei gehört zu den Dienstleistungs-Unternehmen. Leistungsmotivation ist aber nicht im Modell "billig und willig" zu haben oder mit 400-Euro-Kräften in der Patchwork-Kanzlei. Mit hohen Gehältern kann man sogar manchmal Kosten sparen! Sie brauchen nicht unbedingt viele Mitarbeiter, Sie brauchen die richtigen am richtigen Platz. Und Sie müssen Ihre Mitarbeiter ernst nehmen. Sie brauchen innerbetriebliche Rituale wie eine Familie – z.B. kurze Arbeitsbesprechungen vor Beginn und/oder am Abschluss des Arbeitstages, alle sechs bis acht Wochen ergänzt durch Teambesprechungen. Und einmal im Jahr sollten Sie mit jedem Mitarbeiter ein persönliches Gespräch führen – und ihr oder ihm Ihre Wertschätzung zeigen. Wenn ein Kanzleiinhaber seinen Mitarbeitern so viel Zuwendung schenken würde wie der EDV, würde so manche Kanzlei besser laufen! Als Kanzleiinhaber sind Sie immer Vorbild! Wenn Ihre Mitarbeiter nicht das tun, was Sie sollen, müssen Sie sich immer zuerst fragen, ob Sie irgendetwas falsch machen. Und wenn Sie mit Ihren Mitarbeitern nicht zufrieden sind, müssen Sie zuerst daran denken, wer sie eingestellt hat. Es heißt nicht ohne Grund: "Der Fisch stinkt zuerst am Kopf." http://wissensmanagement-steuerberatung.de (http://wissensmanagement-steuerberatung.de/) , https://www.xing.com/profiles/Ralf_Grandt (https://www.xing.com/profiles/Ralf_Grandt) , https://www.facebook.com/pages/WEB-20-f%C3%BCr-Kanzleien-u-Mandanten/408166125910781?ref=hl (https://www.facebook.com/pages/WEB-20-f%C3%BCr-Kanzleien-u-Mandanten/408166125910781?ref=hl)
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  • Eu­ro­pas grö­ß­te Fach­mes­se für Per­so­nal­ma­nage­ment er­war­tet wie­der über 10.000 Be­su­cher. Auch die ISGUS Un­ter­neh­mens­grup­pe wird ver­tre­ten sein. Be­su­chen Sie das Stand­team in Halle 2.2. Num­mer B.03. Mit­ar­bei­ter sind das wich­tigs­te Ka­pi­tal für ein Un­ter­neh­men. Per­so­nal­ein­satz­pla­nung, kurz PEP, steht im Fokus von Per­so­nal­ent­schei­dern und Füh­rungs­kräf­ten. Das ZEUS® Modul er­mög­licht es, den be­trieb­li­chen oder dienst­li­chen Per­so­nal­be­darf zu er­mit­teln und wirt­schaft­lich ab­zu­de­cken. Somit ga­ran­tiert es eine op­ti­ma­le Pla­nung Ihres Per­so­nals mit der not­wen­di­gen Per­so­nal­stär­ke und den dafür er­for­der­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen.   Zu­sätz­lich wer­den auch ZEUS® Mo­du­le wie der web­ba­sier­te Work­flow und The­men wie Zu­tritts­kon­trol­le, Be­su­cher­ver­wal­tung, oder Be­triebs­da­ten­er­fas­sung (BDE/MDE) prä­sen­tiert sowie die ISGUS Ter­mi­nals der IT-Se­ri­en für Zeit­er­fas­sung und BDE oder Leser und Schlie­ßzy­lin­der für die Un­ter­neh­mens­si­cher­heit ge­zeigt.
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  •  von  | Frage 2 | 
    20.11.2009
      AntwortOhne Betreff.
    Mit ekonomo bewege ich mich mit meinem Leistungsportfolio in der Schnittmenge zwischen Steuerberatern und Unternehmensberatern. Im allgemeinen bieten beide Berufsgruppen Controlling (auch) an. Allerdings ist für beide Berufsgruppen dieses Thema eben ein Randgebiet, d.h. die Betreuung der Kunden erfolgt "eben auch". Gleichzeitig wurden (nicht erst seit Basel II) die Anforderungen der Banken an mittelständische Unternehmen immer höher geschraubt. Strategiepapier, Unternehmensplanung, Soll/Ist-Vergleiche und Kostenrechnung werden in den Ratingsystemen der Banken bewertet (häufig ohne dass der Endkunde davon erfährt) und führen zu entsprechend schlechterem Rating und damit zu schlechteren Konditionen. Hier setzt ekonomo an: mit über 10 Jahren praktischer Erfahrung lösen wir die Herausforderungen kompetent und effizient und sind dem Kunde - ganz nach Wunsch - Begleiter. Diese Funktion entsprechend zu positionieren ist meine größte Motivation.
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  • Die Frage nach der Gestaltung künftiger MES-Märkte ist nicht singulär zu beantworten. Wenn man es mit der Entwicklung des ERP-Marktes vergleichen möchte, wird es sicherlich Segmentierungen geben. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, das ERP-orientierte Geschäftsvorfälle einfacher zu standardisieren sind als produktionstechnologische Arbeitsprozesse, die in MES unterstützt und abgebildet werden müssen. Anders ausgedrückt: Während in einer betriebswirtschaftlichen Software gesetzliche Regelungen und organistorishe Abläufe den Rahmen abstecken, hat man es im Shopfloor sehr schnell mit physikalischen, chemischen, biologischen und örtlichen Gegebenheiten und Vorgaben zu tun, die nicht so einfach standardisierbar sind. Insofern wage ich hier die Prognose, dass der MES-Markt mehr Nischen anbietet als das ERP-Segement, wodurch die Anzahl der MES-Anbieter erheblich höher sein wird. GUARDUS hat sich darauf spezialisiert, die täglichen Arbeitsprozesse zu optimieren und gleichzeitig die Useability mithilfe individueller Oberflächengestaltung an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Wir reden in diesem Zusammenhang seit Jahren von arbeitsprozessorientierten Benutzeroberflächen zur optimalen Unterstützung der Mitarbeiter in der Produktion.
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  • Vom 18. bis 19. September findet in Köln wieder einmal die international größte Leitmesse der digitalen Wirtschaft statt: die dmexco. Erfahren Sie an unserem Stand E057/E059 in Halle 7 alles über Marketing Automatisierung und Online Dialogmarketing mit E-Mail, Mobile und Social Media - und nutzen Sie Ihre Chance ein iPad3 zu gewinnen. Weshalb es sich lohnt, bei artegic vorbeizuschauen: Lassen Sie sich von uns zeigen, wie Sie die Effizienz Ihres Marketings durch Automatisierung erhöhen! Sehen Sie den Unterschied zwischen der neuen Ultra Responsive E-Mail und regulären Responsive Designs! Nehmen Sie an unserer Verlosung für ein iPad 3 teil! Besuchen Sie unseren Fachvortrag zum Thema "Online Dialogmarketing im Retail 2015: Praxis, Trends und Studie" am Mittwoch den 19. September um 17 Uhr in Seminar-Raum 2! http://www.artegic.de/dmexco (http://www.artegic.de/dmexco)
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  •   Blog-EintragKampfbegriff Outsourcing
    Von der Jury für das “Unwort” des Jahres wurde “Outsourcing” 1996 mit folgender Beschreibung versehen: “Imponierwort, das der Auslagerung/Vernichtung von Arbeitsplätzen einen seriösen Anstrich zu geben versucht.” Dieser Beschreibung entspricht der Ansicht jener, die mit “Outsourcing” nichts am Hut haben. Outsourcing ist zum negativ konnotierten Kampfbegriff geworden. Für Manager und Geschäftsführer in der ganzen Welt hingegen ist Outsourcing eine Unternehmensstrategie, die in einer zunehmend globalisierten Welt mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Grund genug sich einmal im Spannkraft-Blog (http://www.lead-conduct.de/spannkraft-blog/) mit dem Thema zu beschäftigen. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2013/08/11/kampfbegriff-outsourcing/)
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  • In der Tat haben sich die Spielregeln in den vergangenen Jahren fundamental verändert und das ist eine große Herausforderung für die HR-Arbeit. Technologie spielt hierbei eine Riesenrolle – besonders für globale Organisationen ist das ein Faktor. Virtuelles Lernen, virtuelles Management bedingt globale Zusammenarbeit, die möglichst nahtlos und reibungslos ablaufen soll. Dazu ist es nötig, dass diese Unternehmen eine gemeinsame Sprache und ein Verständnis dafür erreichen, wie Führung und Werte im Unternehmen gelebt werden sollen. Der Pool an Talenten will nicht nur am Standort der Zentrale gehoben werden, sondern global an allen Standorten. Indem man einen Kern an notwendigen globalen Führungsstandards setzt, kann Talent global entwickelt werden. Allerdings haben Unternehmen oft gerade mit dem globalen Aspekt von Talent Management Schwierigkeiten – und das, obwohl sie viele Ihrer Kernprozesse wie Produktion, Logistik oder Entwicklung bereits globalisiert haben.   In Anbetracht der vielen neuen Prozesse und Möglichkeiten haben die HR-Abteilungen oft noch keine klare Vorstellung davon, wie das alles umzusetzen ist. Die strategischen Prioritäten müssen gesetzt sein, das ist die Grundbedingung. Das Ziel, was mit einer Maßnahme erreicht werden soll steht im Vordergrund, erst dann kommt die Frage, welche Technologie sich am besten für welche Umsetzung eignet. Wie bereits gesagt: Talent Management darf kein Selbstzweck, sondern muss an die Strategie angepasst sein.
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current time: 2014-09-23 02:16:55 live
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