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  • Lieber Herr Felser, ich mache diese Erfahrung auch immer wieder. Wobei man aus meiner Sicht nicht alles über einen Kamm scheren kann. Personaler sind nicht generell abwartend gegenüber Innovationen, aber wenn es um die Nutzung von Internet und neuen IT-Lösungen (z.B. das Thema Cloud, das ich auch in unserem Blog (http://www.der-hr-blog.de/?p=627) aufgegriffen habe) geht, sind sie eher zurückhaltend. Dies kann ich aber auch in den meisten Fällen gut nachvollziehen. Die Personaler nehmen hier ihre Verantwortung wahr zum Schutz von Personaldaten. Und wenn man täglich erlebt oder auch in den Medien liest, wie leichtsinnig einige User auf facebook und Co. mit ihren Daten umgehen, kann ich das sehr gut nachvollziehen. Fazit aus meiner Sicht:  Der Personaler ist keine "Innovationsbremse", er macht sich bei der Nutzung der neuen Medien aber sehr wohl Gedanken um die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Daten von Menschen. Viele Grüße Thomas Eggert   
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  • Dieses Seminar bieten wir in Kooperation mit unserem neuen Schweizer Partner und BPMN-Spezialisten Soreco Publica an. Diese umfassende Schulung zeigt Ihnen auf, wie Sie ordnungsgemäß und effektiv den BPMN - Modellierungsstandard (Business Process Model and Notation der OMG ) verwenden, wie Sie Ihre vorhandenen Geschäftsprozesse mit BPMN erfassen, einheitlich und verständlich dokumentieren und neue oder optimierte Geschäftsprozesse entwickeln. Kursinhalte: Grundlagen BPMN-Elemente Methoden und Werkzeuge Modellierungsaufgaben Praxisbeispiele und Übungen Wege zum BPMN-Profi Zertifizierungsaufgaben Ausbildungsziele: Sie verstehen die BPMN-Basiskonzepte Sie lernen die Grundprinzipien und die Anwendungen von BPMN kennen Sie kennen den richtigen Einsatz, die Vorteile und die Einschränkungen von BPMN Sie können komplexe BPMN-Diagramme erstellen und die Abläufe einer Organisation detailliert darstellen Sie können mit Hilfe der vermittelten Methoden Geschäftsprozesse erfolgreich abbilden, die Komplexität von Geschäftsprozessen handhaben und valide von fehlerhaften Diagrammen unterscheiden Kursdauer und Kosten:  2 Tage, CHF 1560,00 exkl. MWST inkl. Kursunterlagen, Snacks und Getränke   Termine Datum Ort Preis 08.05.2012 - 09.05.2012 Schwerzenbach 1.260 EUR 15.05.2012 - 16.05.2012 Bern, Schweiz 1.260 EUR 19.06.2012 - 20.06.2012 Lenzburg, Schweiz 1.260 EUR 19.09.2012 - 20.09.2012 Lenzburg, Schweiz 1.260 EUR
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  • Hallo Herr Holtmeier, was halten Sie zu einem prominenten Roundtable zum Sinn der Arbeit? Interessant: Bei der ZiP/kim/kibit-Studie kam raus (als These): HRler sind offen für weiche Faktoren wie den Sinn der Arbeit, Geschäftsführung und Business Partner aber (noch) nicht. Das sollten wir prominent thematisieren. Mehr dann interaktiv! Beste Grüße Winfried Felser
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  • Steinach/St. Gallen im Dezember 2013 Das Portalübergreifende Tool Sometoo® nutzt zukünftig die Anbindung an den Lead-Motor von Dejan Novakovic und Gordon Kuckluck, um Newsletterinhalte automatisiert zu verteilen. Autor Robert Nabenhauer beschreibt den Nutzen dieser Verbindung. Ziel der Verbindung beider Tools ist die Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben im Online Marketing Bereich. Über den Lead-Motor werden Newsletterinhalte an vorhandene Adresslisten versendet. Mit einer Schnittstelle zu Sometoo® können diese Newsletterinhalte auch direkt auf den angeschlossenen Social Media Portalen veröffentlicht werden, ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand. „Beide Tools zusammen stellen eine erhebliche Reduktion des Arbeitsaufwandes dar“ sagt Robert Nabenhauer, Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting GmbH.  „Sometoo® ist das Produkt meines Training Kunden Social Communication Center GmbH & Co. KG, das sich der Effizienzsteigerung im Bereich Social Media Kommunikation verschrieben hat. Sometoo® greift ganz präzise die Gedanken der Automatisierung und Vereinfachung von Arbeitsabläufen auf, die ich in meiner Beratung zum Thema PreSales Marketing anspreche“, so Nabenhauer weiter. PreSales Marketing, auch als automatisierte Vertriebsanbahnung bezeichnet, setzt auf verschiedene Tools und Social Media Elemente, um den herkömmlichen Vertriebsalltag in Unternehmen stärker zu automatisieren und damit Vertriebler und Unternehmer zu entlasten. In Kombination mit Elementen aus dem klassischen Marketing werden Social Media Plattformen wie Twitter, XING oder Facebook dafür genutzt, um kostengünstig Informationen an potenzielle Kaufinteressenten zu verteilen. „Die Zusammenarbeit von Tools wie Sometoo® und Lead-Motor erleichtert die Arbeit eines Unternehmers zusätzlich. Wie Zahnräder greifen die verschiedenen Hilfsprogramme ineinander und machen eine tatsächliche Automatisierung von Arbeitsschritten erst möglich“ beschreibt Robert Nabenhauer den Nutzen der genannten Tools. Mit dem Lead-Motor erstellen Sie aufgrund fertiger Vorlagen zu diversen Branchen und Themengebieten Landing Pages in weniger als 10 Minuten, bekommen fertige Whitelabel E-Books, die Sie unter Ihrem Namen für Ihren Listenaufbau einsetzen können, erstellen in Nullkommanichts schicke Newsletter und erhalten in der angeschlossenen Lern-Werkstatt zahllose Anleitungsvideos zur Bedienung der Software sowie viele weitere Tools, Hilfsmittel und Beratungen.     Weitere Informationen zu Sometoo® finden sich unter http://sometoo.de (http://sometoo.de) Details zum Lead-Motor von Dejan Novakovic und Gordon Kuckluck sind unter http://lead-motor.com (http://lead-motor.com) erreichbar.   Die Social Communication Center GmbH & Co. KG hat im November 2013 den Preis „Innovative Existenzgründung“ auf dem 15. Schaumburger Wirtschaftsform erhalten.   Presseinformationen Informationen zum Unternehmen Nabenhauer Consulting: Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege  in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht. Kontaktinformationen Presse: Nabenhauer Consulting GmbH Geschäftsführer Robert Nabenhauer Weidenhofstrasse 22 CH-9323 Steinach www.nabenhauer-consulting.com (http://www.nabenhauer-consulting.com) presse@nabenhauer-consulting.com (mailto:presse@nabenhauer-consulting.com)
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  • Für eine nachhaltige Mitarbeiter- (und Arbeitgeber-) Zufriedenheit ist der „Fit“ von Erwartungen von Arbeitgebern und Mitarbeitern entscheidend. Für welche Bereiche bzw. Tätigkeiten suchen Sie konkret neue Mitarbeiter? Welche Kompetenzen sollten die Bewerber mitbringen? Was kennzeichnet jenseits der fachlichen Kompetenz Ihre Wunsch- Kandidaten? Bei welchen Bewerbern wären Sie begeistert bzw. wer passt am besten zu Ihrem Unternehmen?
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  • Zum Schluss noch einige operative Fragen für potenzielle Bewerber: Wo kann man sich weitergehend informieren? An wen kann man sich in Ihrem Unternehmen wenden? Was sind die nächsten Schritte bis zu einer erfolgreichen Bewerbung? Wie gestalten Sie den Einstieg von neuen Mitarbeitern?
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  • Wer tiefgreifende Verändungen im Betrieb umsetzen will, muss sich zunächst über den richtigen Ansatz Gedanken machten. Wie soll der “Change” seitens des Managements umgesetzt werden? Von oben nach unten oder von unten nach oben? Neudeutsch: Top-down oder Bottom-up? Beide Ansätze wählen den Weg von einem Ende zum anderen, nur Start und Ziel sind jeweils vertauscht. Wie so oft liegt der richtige Weg zwischen den beiden Alternativen. “Both directions” nennt sich der Zwitter aus Top-down und Bottom-up, der sich in der Praxis der Vorzüge beider Ansätze bedient. Und dann gibt es noch “Multiple Nucleus”, die Fleckenstrategie. Die Fleckenstrategie hat sicher ihre Vorteile, ihr Einsatz ist allerdings nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen hilfreich, daher kommt sie für die wenigsten Einsätze in Frage. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/05/21/ansaetze-fuer-veraenderungen/)
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  • Telemedizin könnte schon bald den Weg in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) finden. Damit könnten in Zukunft erstmalig telemedizinische Leistungen durch die gesetzliche Krankenversicherung regulär abgerechnet werden. Auf dem Fortbildungskongress der Bundesärztekammer (BÄK), „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“ wurde die Relevanz telemedizinischer Methoden vor allem für die Versorgungsgerechtigkeit in unterversorgten Regionen betont. Aber auch für die Lösung demographischer Probleme sowie die Verbesserung des interkollegialen Austauschs stellt die Telemedizin eine wesentliche Chance dar. Nachdem das im Versorgungsstrukturgesetz erwähnte Stichdatum (31.03.2013) für die Beschlussfassung zur Aufnahme telemedizinischer Leistungen in den EBM bereits ohne konkretes Resultat verstrichen ist, wurde Mitte 2013 eine Rahmenvereinbarung zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband geschlossen. Nun scheint ein Fortschritt in greifbare Nähe gerückt. Es deutet sich eine Konkretisierung in Bezug auf eine Vergütung bei einer expliziten medizinischen Indikation im Bereich der Kardiologie an. Ein erster Schritt in Richtung regulärer Vergütung von Leistungen durch die Krankenkassen könnte die Aufnahme der Überwachung von kardialen Implantaten in den EBM sein. Dies scheint nach Aussage von Dr. Johannes Schenkel vom Telematik-Dezernat der BÄK durchaus realistisch zu sein: „Derzeit sieht es so aus, als könnte die telemedizinische Überwachung von Herzschrittmacherpatienten demnächst als erste Position im Einheitlichen Bewertungsmaßstab aufgeführt werden“, so Schenkel. Gerade im Bereich des invasiven Monitoring bei Herzinsuffizienz gibt es Projekte und begleitende Studien, die positive Daten liefern und die Senkung der Mortalitätsrate durch telemedizinische Überwachung belegen. Aber auch im Bereich der Schlaganfallversorgung gibt es relevante Erfolgsmeldungen in Bezug auf den Einsatz der Telemedizin. Dass elektronisch unterstützte und online-basierte Behandlungsformen in Zukunft immer wichtiger für die Medizin werden, zeigen auch die Ergebnisse des aktuellen Deloitte-Trendberichts „Technology, Media & Telecommunications Predictions“. Demzufolge werden im Jahr 2014 virtuelle Arztbesuche, die sogenannten eVisite, weltweit stark zunehmen. Eine besondere Bedeutung haben hierbei die telemedizinischen Lösungen, die eine Konsultation bzw. ein Monitoring des Patienten über die Distanz ermöglichen. Ein erhöhter Bedarf in Bezug auf elektronischen Datenaustausch ist in diesem Zusammenhang ebenfalls zu erwarten. Um sensible Patientendaten auch über die Distanz sicher und schnell austauschen zu können, bietet das Gesundheitsnetzwerk X3.Net eine gesicherte Infrastruktur, die nur für authentifizierte Teilnehmer nutzbar ist. Der elektronische Datentransfer über das X3.Net kann somit die telemedizinischen Dienstleistungen in Zukunft unterstützen.
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  • Produktionsarbeit der Zukunft – Industrie 4.0 Mit der Studie »Produktionsarbeit der Zukunft – Industrie 4.0« schafft das Fraunhofer-Institut für für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO eine Grundlage zur Gestaltung der »vierten industriellen Revolution«. Mehr als 600 Produktionsverantwortliche und über 20 hochkarätige Experten zeichnen darin eine Vision der zukünftigen Fabrikarbeit. www.fraunhofer.de/de/fraunhofer-forschungsthemen/produktion/industrie40.html (http://www.fraunhofer.de/de/fraunhofer-forschungsthemen/produktion/industrie40.html) Die Studie lässt sich hier auch kostenlos downloaden.
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  •   AntwortAntwort auf: Frage 3
    http://www.gz-invest.de/emittenten/
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current time: 2014-11-29 05:56:46 live
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