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  • Können Sie drei Gründe für und gegen Social Media im B2B-Bereich nennen?
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  • ich habe seit einige Jahren nur noch sehr wenig Papier auf meinem Schreibtisch. Und das nicht erst am Ende des Tages, weil ich mir vorgenommen hätte, einen leeren Tisch am nächsten Morgen vorzufinden. Dieser volle Tisch ist ja mittlerweile in den elektronischen Postkorb migriert. Geändert hat sich also nur etwas am "Aggregatzuustand" meiner Todos. Bis ein Dokument seinen Endzustand erreicht hat, wird doch inzwischen vermieden, Zwischenversionen auszudrucken. Überarbeitungen finden elektronisch statt. Also hier hat sich doch schon Einiges getan, Papier zu vermeiden. Was ich nicht geschafft habe, die Papierflut in meinem private Posteingang vor der Haustür zu reduzieren. Gut, die Tageszeitung habe ich schon länger abbestellt. Einerseits, weil die Nachrichten hier zu einseitig wurden und es inzwischen richtig gute Blogs im Internet gibt, auf denen man auch Nachrichten lesen kann, die nicht via dpa gleichgeschaltet durch die Welt gehen sollen. Was ich aber immer noch bekommen, auch wenn das Schild angebracht ist "Keine Werbung" sind die Kleinstädtischen Nachrichtenblätter, mit überwiegend Werbung darin. Und ich bin kein Einzelfall mit dem Aufkleber. Es gehen also so Tonnen ungelesenen Papiers in den Abfall. Es bleibt also noch zu tun. Ob wir irgendwann auf die Werbewut verzichten können? Werbe-Mails versuche ich seit 6 Wochen konsequent abzubestellen. Es ist schon weniger, aber noch immer sind es etwas 10 am Tag. Das Verschicken kostet auch Energie, die gewonnen werden muss. Auch eine Frage des Klimawandels (wenn es ihn denn Menschen-gemacht wirklich gibt und es nicht allein die Sonne ist, die das Klima beeinflusst ...).
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  • Wer sich wirklich praxisrelevant über die Zukunft des Personalmanagements austauschen möchte, dem kann ich Professor Olesch (und seine Fachartikel, Vorträge, ...) nachdrücklich empfehlen. Als Papst des Steering-Ansatzes für Personalmanager (und als "Networker") weist er in die richtige Zukunft. Jetzt müssen nur noch Personalmanager die notwendigen Soft- und Hard-Skills entwickeln, um reif zu sein für diesen Anspruch. Nicht jeder ist heute schon ein "Olesch".
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  • Wer sich gerade mit der Umsetzung der elektronischen Steuerbilanz beschäftigt, sollte mal einen Blick auf diese Seite werfen: http://www.e-bilanz-leitfaden.de (http://www.e-bilanz-leitfaden.de)
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  • Hallo Herr Dr. Felser, da kann ich Ihnen natürlich unsere Expteren der business//acts empfehlen. Unter www.sellify.de können Sie eine CRM-Branchenlösung für die Bau- bzw. Bauzuliefererindustrie finden. s. auch: CRM-Lösung für Baubranche: http://www.sellify.de/de/crm/construction/startseite.html (http://www.sellify.de/de/crm/construction/startseite.html) Viele Grüße Carsten Kutzner
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  • marcom source ist als einer der Partner und Initiatoren des Business-Performance- Index (BPI) für das Rahmenkonzept und die Projektleitung des BPI verantwortlich. Die Entwicklung innovativer Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskonzepte gehört zu den Schwerpunkten der marcom source. Können Sie kurz die marcom source gmbh vorstellen und skizzieren, wie sich marcom source bis heute entwickelt hat? Wofür steht marcom source im Jahr 2012? Auch Sie haben schon einen erfolgreichen Kompetenzpfad hinter sich gebracht. Wie verlief Ihr Weg und warum haben Sie sich für marcom source entschieden?
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  • Treiber für das Phänomen Industrie 4.0 sind neben der Globalisierung insbesondere die wachsenden Kundenanforderungen sowie strengere Gesetze und Auflagen (z.B. Rückverfolgbarkeit in der Pharma- und Lebensmittelbranche). Unter dem Stichwort „Mass-Customization“ versteht man, dass Kunden individuelle Massenprodukte fordern. Ein zwar triviales aber umso eindrucksvolleres Beispiel dafür war die Kampagne eines namhaften Getränkeherstellers, der den Namen seiner Kunden auf das Etikett der Flasche aufdruckte – und das bereits bei sehr geringen Stückzahlen. Daraus ergeben sich folgende Anforderungen für die Fertigungsindustrie: hochflexible und trotzdem effiziente sowie dokumentierte Prozesse, umfassend vernetzte IT-Systeme und eine effektive sowie reaktionsschnelle Fertigungssteuerung bzw. -regelung. Bisher beschäftigen sich hauptsächlich Forschungsinstitute, Software- und Automatisierungsanbieter aber nur wenige Industriebetriebe mit Industrie 4.0. Das liegt meiner Meinung nach mitunter daran, dass die verwendete Sprache zur Zeit noch sehr IT-lastig ist. Das schreckt viele Fertigungsunternehmen ab. Umso wichtiger ist es, dass wir die neuen Möglichkeiten in die Sprache der Fertigungsleiter übersetzten oder –  noch besser – eine gemeinsame Sprache finden. Einen ersten Schritt dazu machen wir mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0. Hierin haben wir Handlungsfelder identifiziert, anhand denen wir der Fertigungsindustrie aufzeigen, welche Anforderungen zukünftige Konzepte wie Industrie 4.0 an die Fertigung stellen und wie Unternehmen sicher vom „heute“ ins „morgen“ kommen. Mehr dazu auch unter www.mes40.de (http://www.mes40.de). Wir bieten zu diesem Thema auch ein WhitePaper an, welches unter http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm (http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm) angefordert werden kann. Um Industrie 4.0 zum Erfolg zu verhelfen, müssen wir alle Beteiligten an einen Tisch bringen – auch und insbesondere die Fertigungsunternehmen. Wie die noch sehr visionären Ideen zu praxisnahen Lösungsansätzen werden, erfahren interessierte Entscheider auch im neuen Whitepaper „Nachhaltig effizienter produzieren mit MES“ (siehe www.hmi.mpdv.de (http://www.hmi.mpdv.de)).
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  • Um den Erfolg der Digitalen Personalakte im Markt zu fördern, planen wir im Rahmen unserer Initiativen auch dieses Thema aktiv in den Markt zu tragen. Was sollte eine Initiative Ihrer Meinung nach leisten, die die Branche voranbringen will (Fachinformationen, Best-Practices, Online-Roundtables, Messen, regionale Events, ...)? Welche Kompetenzen können Sie einbringen, um z. B. andere Unternehmen bei ihrem Wandlungsprozess zu unterstützen?
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  •   Blog-Eintragcosinex und Social Media
    "Besserer Überblick und mehr Informationen über unsere Lösungen, noch einfachere Preisstrukturen und insbesondere direktere Informationen aus dem Unternehmen und der ganzen cosinex Gruppe – eben mehr „Open Company“." Dies war eines der Ziele, mit denen cosinex ins neue Jahr gestartet ist. Getragen wird unsere „Open Company“-Strategie insbesondere von dem Grundgedanken, dass nur das Zusammenwirken aller „Stakeholder“ und deren gemeinsames Verständnis der erforderlichen Grundlagen für die verfolgten Ziele den gewünschten Mehrwert bringen kann – also durch Transparenz und Kommunikation. In den vergangenen Wochen haben wir...  Mehr unter: http://blog.cosinex.de/2013/03/25/cosinex-und-social-media/ 
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  • Am 22.03.2013 & 23.03.2013  findet die 4. Deutsche Anlegermesse statt. Über 150 Aussteller und Partner präsentieren sich auf der größten Finanzmesse in Frankfurt. Das Messegelände ist in 15 Themenbereiche geteilt und bietet vielfältige Informationen für Anleger, Trader und alle, die sich für die Finanzwelt interessieren.  Die Besucherstruktur teilt sich auf in private und institutionelle Investoren, Finanzdienstleister, Anlageberater, Vermögensverwalter und Medienvertreter.  Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Deutschen Anlegermesse 2013? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?  
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current time: 2014-10-31 09:20:47 live
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