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  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 21.3.2014, 10:45:26 Geburtstagsparty auf der CeBIT: Handball-Bundesligist TBV Lemgo gratuliert itelligence zum 25. Geburtstag

    Partystimmung und für die Fans „Gänsehaut-Atmosphäre“ herrschte am Donnerstag, dem 13. März 2014 bei der großen itelligence Geburtstagsfeier auf der CeBIT in Hannover. Musikalisch begleitet von der TBV Hymne gratulierten 14 Spieler des Handball-Bundesligisten TBV Lemgo der itelligence AG auf den Messestand zum...

    Partystimmung und für die Fans „Gänsehaut-Atmosphäre“ herrschte am Donnerstag, dem 13. März 2014 bei der großen itelligence Geburtstagsfeier auf der CeBIT in Hannover. Musikalisch begleitet von der TBV Hymne gratulierten 14 Spieler des Handball-Bundesligisten TBV Lemgo der itelligence AG auf den Messestand zum Jubiläum. Begrüßt wurden die Handball-Bundesligisten und die zahlreichen Besucher von Dr. Andreas Pauls, Geschäftsführung Deutschland der itelligence AG. Dr. Andreas Pauls fasste nicht nur kurz die Highlights der 25 Jahre itelligence zusammen, er schlug auch den sportlichen Bogen zur langjährigen Partnerschaft mit dem TBV Lemgo. Für die Spieler des TBV ist itelligence ein echter Spielbegleiter: „Da ich schon öfter auf der CeBIT war, kenne ich mich ein wenig aus und konnte den anderen Spielern schon einiges erklären. In meiner langen Zeit beim TVB hat mich itelligence als Sponsor immer begleitet. Durch viele, viele Aktionen bleibt mir die Partnerschaft mit itelligence immer positiv in Erinnerung und ich kann viele schöne Momente damit verbinden.“, betont beispielsweise Handballprofi Florian Kehrmann. Bei Torte, Sekt und einem Geburtstagslied gab es auch die erhofften Gespräche und Autogramme für die Fans von ihren Spieleridolen. Ein Highlight für die Fans war das Gewinnspiel: So wurden 50 Mal zwei Karten für ein Handballspiel des TBV in der Lipperlandhalle verlost. Gleich vor Ort, humorvoll moderiert von TBV-Torwart Thomas Bauer und Rückraumspieler Finn Lemke, wurden fünf von 50 glücklichen Gewinnern von jeweils zwei Eintrittskarten ausgelost und noch in Hannover bekanntgegeben. „Es ist sehr schön, dass wir unseren Geburtstag hier auf der CeBIT mit unserem langjährigen Partner, dem TBV, feiern können. Dieses Ereignis verbindet uns als itelligence-Team mit echter, sportlicher Höchstleistung.“, freute sich Andreas Pauls. Als Erinnerung verewigten sich die Spieler des TBV per Autogramm gleich an der Wand des itelligence-Messestandes. Finn Lemke lobte den Messeauftritt von itelligence: „Von der CeBIT habe ich zwar noch nicht viel gesehen, aber der Stand von itelligence gefällt mir sehr gut, die vielen Besucher, die sich zur Geburtstagsfeier eingefunden haben machen die Atmosphäre perfekt. Die Feier und das ganze Event haben mir sehr viel Spaß gemacht.“ - von Janine Tappe, itelligence AG -
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 21.3.2014, 10:09:08 CIA in Polen ist erfolgreich zu Ende gegangen

    Am 17./18. März ist in Poznan (Polen) die internationale ICV-Tagung, “8. Controlling Innovation Adventures”, erfolgreich verlaufen. Insgesamt 150 Gäste nahmen teil, darunter Controller-Kollegen aus Russland, Ungarn, Serbien, Spanien und Deutschland. Weitere Informationen und Download-Zugänge finden Sie hier

    Am 17./18. März ist in Poznan (Polen) die internationale ICV-Tagung, “8. Controlling Innovation Adventures”, erfolgreich verlaufen. Insgesamt 150 Gäste nahmen teil, darunter Controller-Kollegen aus Russland, Ungarn, Serbien, Spanien und Deutschland. Weitere Informationen und Download-Zugänge finden Sie hier
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH Business-Cloud | 21.3.2014, 8:00:54 „Money, Money, Money“ – Cloud-Rechenspiele

    – Cloud für Realtime-Kommunikation – „Money, Money, Money“ – alles dreht sich ums Geld, besonders dann, wenn man wie die von Abba besungene Dame keins hat. Ein „geldiger“ Mann käme hier gerade recht, was jedoch jetzt nicht das Thema sein soll Vielmehr wollen wir lediglich feststellen, dass Geld respektive...

    – Cloud für Realtime-Kommunikation – „Money, Money, Money“ – alles dreht sich ums Geld, besonders dann, wenn man wie die von Abba besungene Dame keins hat. Ein „geldiger“ Mann käme hier gerade recht, was jedoch jetzt nicht das Thema sein soll Vielmehr wollen wir lediglich feststellen, dass Geld respektive Kosten sparen eines der am häufigsten genannten Argumente pro Cloud für deutsche Unternehmen ist, wie eine Reihe von Studien zeigt. Dennoch gibt es viele andere gute Gründe für den Einsatz einer Wolkenlösung, und zwar nicht nur mehr Transparenz, höhere Produktivität durch größere Flexibilität und nicht zuletzt mehr Sicherheit. (Übrigens: Auch wenn Sicherheitsbedenken immer noch der größte Hemmschuh für einen Umzug in die Cloud sind, so bietet zumindest eine Private Cloud mehr Sicherheit!) Ein Grund pro Cloud, der nicht sofort auf der Hand liegt, ist zum Beispiel Webconferencing, also die Übertragung von Daten in Echtzeit inklusive zentrale und flexible Steuerung: „Cloud-Technologien schaffen hier Abhilfe. Sie stehen zunehmend sinnbildlich für Agilität, Geschwindigkeit und ermöglichen flexible, schnelle Anpassungen, die es in einer stark vernetzten und sich rasch weiterentwickelnden Welt braucht.“ Worauf Unternehmen achten müssen, wenn Sie eine Cloud als Basis für digitale Kommunikationslösungen in Echtzeit benötigen, verrät Ihnen der „DataCenterInsider“-Beitrag „Der Weg in die Echtzeit-Cloud – eine Bestandsaufnahme“ … – Rentiert sich die Cloud? – Halten wir fest: In punkto Cloud ist der Kostenaspekt zwar wichtig, aber nicht alles. Denn verbindliche Service Level Agreements, individuelle Anpassung und ein persönlicher 24/7-Support fallen mindestens ebenso so schwer ins Gewicht – und die sind nicht für „lau“ zu haben. Dennoch spielt „Money, Money, Money“ eine zentrale Rolle. Schließlich will kein Unternehmen „Money For Nothing“ ausgeben Deswegen dürfte es nicht verwunderlich sein, was KPMG in einer aktuellen Studie herausgefunden hat: „Kosten sparen. Rund die Hälfte aller Führungskräfte erhoffen sich mit dem Auslagern von IT genau dies […].“ Ebenso geht es bei einer Untersuchung von Experton vor allem um Einsparpotenziale: „Die in der Studie untersuchten mittelständischen Unternehmen müssten für den Ersatz von IT-Infrastruktur, etwa veralteter Rechner und Server samt Betriebssystem und Datenbank, durchschnittlich 1,47 Millionen Euro bezahlen. Würden sie die Systeme stattdessen aus der Cloud beziehen, wären es lediglich 980 Tausend Euro.“ Und auch IDC weist auf Kostenaspekte hin respektive darauf, dass „eigene Server für mittelgroße Unternehmen oft nicht wirtschaftlich zu betreiben“ sind. Nun, rentiert sich also eine Cloud für Sie? Für die Antwort auf diese Frage schlagen wir zweierlei vor: Erstens, Sie vertiefen sich in die Lektüre  des „Manager Magazin“-Artikels „Was kostet die Cloud?“ Zweitens, Sie bemühen unseren „Cloud-Kalkulator“, mit dem sich einfach ermitteln lässt, ob sich für Sie der wolkige Betrieb von Geschäftsanwendungen rechnet! – Unechte Cloud? – Freundlicherweise weist der „Manager Magazin“-Bericht darauf hin, dass es auch für all die Unternehmen eine Kosten senkende Cloud-Lösung gibt, die ihre IT „partout keinem externen Dienstleister übertragen möchten[n]“, nämlich mit einem Private-Cloud-Modell, bei dem „Programme zentral auf einem Firmenserver laufen“, also das, was bei uns die „My Business Cloud“ ist. Der große Vorteil dabei ist laut Manager Magazin: „Die firmeneigenen IT-Fachkräfte müssen sich dann nicht mehr um zahlreiche Rechner, sondern nur noch um den oder die Server kümmern. Experten halten auch hier Einsparungen von um die 20 Prozent im Vergleich zur klassischen Variante mit Einzelrechnern für möglich.“ Anwenderunternehmen dürften sich über solche Nachrichten freuen. Doch so mancher Experte runzelt hier vielleicht die Stirn und fragt, ob es sich in diesem Fall überhaupt um eine echte Cloud und nicht vielmehr „um die Übernahme eines Rechenzentrumsbetriebs und somit eigentlich um altbekanntes IT-Outsourcing handelt“, wie Sie im „crn.de“-Artikel „Begriffe sind nicht verbindlich definiert. Verwirrung um das Cloud Business“ nachlesen können. Wir meinen: Nein! Nein, eine solche Private Cloud ist nicht nur ein ausgelagertes Data Center. Denn macht ein outgesourctes Rechenzentrum allein Daten an jedem Ort und jederzeit verfügbar?
  • Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier, kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 20.3.2014, 23:43:54 Das Geheimnis glücklich zu sein: FLOW

    Geld macht nicht glücklich! Das zeigen viele Studien recht eindeutig, auch wenn es viele Menschen gibt, die einen Zusammenhang zwischen materiellen Gütern und Glück vermuten. Mihaly Czikszentmihalyi ist einer der großen Namen in der Psychologie und er gehört mit seiner Forschung zum Flow-Erleben zu den wichtigen...

    Geld macht nicht glücklich! Das zeigen viele Studien recht eindeutig, auch wenn es viele Menschen gibt, die einen Zusammenhang zwischen materiellen Gütern und Glück vermuten. Mihaly Czikszentmihalyi ist einer der großen Namen in der Psychologie und er gehört mit seiner Forschung zum Flow-Erleben zu den wichtigen Glücksforschern unserer Zeit. Flow wird ein Erleben genannt, in dem Menschen in eine Art Tätigkeitsrausch fallen. Flow kann als Zustand beschrieben werden, in dem Aufmerksamkeit, Motivation und die Umgebung in einer Art produktiven Harmonie zusammentreffen. Die Arbeit erledigt sich wie von selbst, sie macht Freude und es werden außergewöhnliche Ergebnisse erzielt. Im folgenden TED-Video erklärt Mihaly Czikszentmihalyi wie er in Gesprächen mit besonders kreativen Menschen den Zustand des Flow zu beschreiben begonnen hat. Voraussetzungen für “Flow” sind: Flow-Erfahrungen setzen kontinuierliche und unmittelbare Rückmeldungen über den Erfolg voraus (FEEDBACK!). Man weiß in jedem Moment, ob man auf dem richtigen Weg ist und wie gut man ist. Flow-Erfahrungen treten in der Verfolgung eines selbst gesteckten Zieles auf. Der Betreffende weiß, was er will, er hat eine klare Zielsetzung. Anforderung und Fähigkeit stehen im ausgewogenen Verhältnis, so dass keine Langeweile oder Überforderung entsteht. Insofern liegt das Geheimnis des Glücks in einem schmalen Kanal zwischen dem großen Feldern der Langweile auf der einen Seite (= Unterforderung) und Enttäuschung, Stress, Ängstlichkeit auf der anderen Seite (= Überforderung). Wer Glück auf Dauer erleben will, muss sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen und ständig die eigenen Fähigkeiten verbessern, um sie dann auch bewältigen zu können. Dem Glücklichen schlägt keine Stunde → Eine Komponente des Flow ist die Aufhebung des Zeitempfindens. Ich erinnere mich noch, in einer meiner Diplomprüfungen zur Flow-Theorie gefragt worden zu sein. Und ich weiss noch genau, dass mir der Name “Mihaly Czikszentmihalyi” nicht einfallen wollte und ich schon gar nicht in der Lage gewesen wäre, ihn auszusprechen. Jochen von der Karrierebibel hat ein ähnliches Problem und direkt per E-Mail bei Mihaly Czikszentmihalyi nachgefragt. Hier die witzige Antwort: Dear Jochen The English way to represent the pronunciation of my name would be: ME-high CSIK-sent-me-high-ee Or you could call someone up at the Hungarian consulate, and have them pronounce it for you. Best, m.c. Übrigens, das Video ist in 28 Sprachen untertitelt. Wow!
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 20.3.2014, 14:31:02 Zufallstreffer

    Immer wieder machen die Medien den Versuch, die Arbeit des kompetenten Beraters zu übernehmen und zu erläutern, welche Finanzprodukte im Einzelfall sinnvoll sind. Besonders beliebt dabei: Die Anlehnung an den Lebenszyklus. So wird dann beschrieben, welche Versicherungs-, Vorsorge-, Bank- und Anlageprodukte der...

    Immer wieder machen die Medien den Versuch, die Arbeit des kompetenten Beraters zu übernehmen und zu erläutern, welche Finanzprodukte im Einzelfall sinnvoll sind. Besonders beliebt dabei: Die Anlehnung an den Lebenszyklus. So wird dann beschrieben, welche Versicherungs-, Vorsorge-, Bank- und Anlageprodukte der Mensch in den verschiedenen Phasen seines Lebens benötigt: Als Kind, während der Ausbildung, als junge Familie, auf der Höhe des beruflichen Schaffens, bei Eintritt in den Ruhestand und im Alter (s. z.B. Sonderausgabe Private Banking, FAZ vom 18. März 2014). So weit, so gut. Und ein erster vernünftiger Ansatz ist das sicherlich. Aber ist er in der Praxis wirklich brauchbar? Nur ganz selten, nämlich dann, wenn das Leben exakt in den definierten Phasen verläuft. Das ist aber nicht die Realität. Jedes Leben verläuft anders. Und sehr vieles hat dabei hohe Relevanz für die Wahl der richtigen Finanzprodukte: Rund 50 Prozent der Menschen leben in Single-Haushalten Ein hoher Anteil der Ehen in Deutschland wird vorzeitig geschieden Nicht jeder kann Geld anlegen, viele haben stattdessen Schulden Nicht jeder hat Arbeit sondern ist auf staatliche Unterstützung angewiesen Nicht jeder ist in der Lage, sich eine eigene Immobilie zu kaufen Viele Paare sind kinderlos Allzu viele werden schon früh berufsunfähig oder krank Sehr viele Mütter oder Väter sind alleinerziehend Beim einen dauert die Ausbildung 2 oder 3 Jahre, beim anderen mit Studium und Promotion 8 Jahre oder länger All dies nur einige wenige Beispiele dafür, dass das Leben keiner Norm unterliegt. Und allein deshalb ist es unmöglich, den Menschen über einen standardisierten Lebensverlauf Ratschläge für Finanzprodukte zu geben. Stattdessen ist es für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Menschen - auch den der Medien mit deren Verantwortung für ihre Nutzer – selbstverständlich, jeden als Individuum zu sehen und den Rat darauf abzustellen. Am besten gelingt dies, wenn mit den Menschen über ihre ganz persönlichen Ziele und Wünsche gesprochen, der Bedarf mit einer Analyse sorgfältig ermittelt und erst darauf aufbauend konkreter Rat gegeben wird. Alles andere kann am Ende nur ein Zufallstreffer werden.
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 20.3.2014, 12:52:35 Anmeldungen für die Schweizer Gesundheitstagung ab sofort möglich

    Das Programm für die Schweizer Gesundheitstagung ist online, Anmeldungen sind ab sofort möglich. Zum Veranstaltungsbereich

    Das Programm für die Schweizer Gesundheitstagung ist online, Anmeldungen sind ab sofort möglich. Zum Veranstaltungsbereich
  • Frage von Filipe Felix, NetSkill AG an das Netzwerk der Competence Site | 20.3.2014, 11:51:32 Business Intelligence Workshop - Business-Intelligence-(BI-)Projekte von Anfang bis Ende richtig umsetzen

    Exklusiver Business-Intelligence-Workshop von IBM und Cubeware für Interessenten – Business-Intelligence-(BI-)Projekte von Anfang bis Ende richtig umsetzen – passgenau für den Mittelstand und Fachabteilungen großer Unternehmen! 10. April 2014, 10.30–17.30 Uhr IBM Research & Development GmbH ...  mehr

    Exklusiver Business-Intelligence-Workshop von IBM und Cubeware für Interessenten – Business-Intelligence-(BI-)Projekte von Anfang bis Ende richtig umsetzen – passgenau für den Mittelstand und Fachabteilungen großer Unternehmen!

    10. April 2014, 10.30–17.30 Uhr
    IBM Research & Development GmbH
    Entwicklungszentrum Böblingen
    Schönaicher Str. 220
    71032 Böblingen 

    Zur Anmeldung>>

    Zur Agenda>>

  • Blog-Eintrag von Stefan Bornemann, lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 20.3.2014, 11:27:37 Respekt für einen Verbrecher

    Die Nachricht der letzten Woche: Uli Hoeneß geht ins Gefängnis! Manch einer sieht das als Zeichen unseres doch noch existierenden Rechtsstaates, für andere sind dreieinhalb Jahre Haft bei weitem nicht genug. Wie dem auch sei, nun tritt Steuerhinterzieher Hoeneß seine (nach Meinung deutscher Justiz!) verdiente Strafe an –...  mehr

    Die Nachricht der letzten Woche: Uli Hoeneß geht ins Gefängnis! Manch einer sieht das als Zeichen unseres doch noch existierenden Rechtsstaates, für andere sind dreieinhalb Jahre Haft bei weitem nicht genug. Wie dem auch sei, nun tritt Steuerhinterzieher Hoeneß seine (nach Meinung deutscher Justiz!) verdiente Strafe an – und bekommt dafür Respekt aus höchsten Kreisen. Namentlich von Angela Merkel. Noch einmal zum Mitschreiben: Die Bundeskanzlerin zollt einem Verbrecher Respekt für das Antreten seiner verdienten Strafe. Als ich das las, musste ich mich erst einmal kurz festhalten um nicht umzufallen. Weiterlesen...
  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 20.3.2014, 10:17:12 Workflow for everyone - Nintex-Event kommt nach München

    Textkörper: Die Veranstaltung „Workflow for everyone, everywhere“ unseres Partners Nintex wird am 11. April in München Halt machen, und Sie sind herzlich dazu eingeladen. Erfahren Sie bei dem kostenfreien Event im Sheraton-Hotel wie Sie Geschäftsprozesse schnell und einfach automatisieren sowie diese Ihren...

    Textkörper:

    Die Veranstaltung „Workflow for everyone, everywhere“ unseres Partners Nintex wird am 11. April in München Halt machen, und Sie sind herzlich dazu eingeladen. Erfahren Sie bei dem kostenfreien Event im Sheraton-Hotel wie Sie Geschäftsprozesse schnell und einfach automatisieren sowie diese Ihren Mitarbeitern auf allen Endgeräten zur Verfügung stellen können.nintex_header.jpg

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    Kategorie: Partner
    Veröffentlicht: 20.03.2014 11:17
  • Blog-Eintrag von Dipl. Kfm. Stefan Swertz, adisfaction AG das Netzwerk der Competence Site | 20.3.2014, 9:13:08 Wie misst man Erfolg im Social Media-Marketing?

    Herzlichen Glückwunsch! Sie tun gerade etwas, das sicher nicht alle tun, die einen Link auf diesen Text liken oder favorisieren oder pluseinsen oder teilen oder retweeten oder kommentieren oder beantworten oder auf irgendeine andere Art und Weise mit ihm interagieren. Sie lesen ihn. Sie sind über Facebook, Twitter,...  mehr

    Herzlichen Glückwunsch! Sie tun gerade etwas, das sicher nicht alle tun, die einen Link auf diesen Text liken oder favorisieren oder pluseinsen oder teilen oder retweeten oder kommentieren oder beantworten oder auf irgendeine andere Art und Weise mit ihm interagieren.

    Sie lesen ihn.

    Sie sind über Facebook, Twitter, ihren Feedreader oder einen anderen Kanal hierhergelangt und haben es zumindest bis zum zweiten Absatz geschafft. Das ist nicht selbstverständlich. Zumindest, wenn man Tony Haile, CEO des Analytics-Dienstleisters Chartbeat , Glauben schenkt. Am 02. Februars twitterte er, dass er keinen Zusammenhang zwischen Social Shares und tatsächlicher Lektüre der verlinkten Inhalte sieht.

    Natürlich! Wie oft habe ich schon „Gefällt mir“ geklickt, ohne den empfohlenen Artikel zu lesen oder mir das Video tatsächlich anzuschauen. Zwar meinte Tony Haile speziell Twitter, aber die Vermutung liegt nahe, dass Interaktion ohne Lektüre auch in anderen Social Media gang und gäbe ist.

    Für dieses Verhalten gibt es einige plausible Gründe. Technische, etwa die oft kleineren Bildschirme mobiler Devices, die längere Texte zur Qual machen. Physiologische, denn das menschliche Hirn improvisiert, ausgehend von einer aussagekräftigen Headline und dem Fundus vorhandener Erfahrungen, die mutmaßlichen Aussagen des Textes dahinter hinzu. Ein Gebot der Ökonomie: Man „weiß“ doch eh, was drin steht und spart sich die Zeit. Vielleicht demonstriert man durch ein schnelles Like auch einfach seine Verbundenheit und Sympathie mit dem Absender. Die Botschaft selbst „braucht“ man dafür nicht zu lesen.

    Wer dieses Thema vertiefen möchte, kann dies von diesem sehr guten Blogpost von Adrianne Jeffries aus tun. Ich biege an dieser Stelle in eine andere Richtung ab.

    Was bedeuten diese Überlegungen für die Erfolgsmessung im Social Media-Marketing? Welchen Wert hat ein Like oder ein Retweet, wenn die eigentliche Botschaft nicht oder nur rudimentär ankommt? Ist es nicht ein Vorurteil, dass ein Like viel höher anzusetzen sei als ein View? Sind Klickrate und Cost-per-Click wirklich immer die aussagekräftigsten Messziffern? Oder gewährleitet bei Content-lastigen Formaten wie Social Media-Posts nicht eher die Öffnungszeit, dass die Botschaft auch rüberkommt?

    Das Web Excellence Forum (WebXF) hat sich diesem Thema kürzlich mit einer Studie genähert. Es hat die Facebook-Fanpages sowie die Twitter-Profile von Allianz, Bayer, Bosch, Daimler, Lufthansa, Opel und RWE untersucht und herausgefunden, dass

    • innerhalb eines halben Jahres im Schnitt nur fünf Prozent mindestens einen Beitrag geliked oder kommentiert haben;
    • im gleichen Zeitraum nur 0,8 Prozent mehrfach Engagement gezeigt haben;
    • sich unter diesen engagierten User nicht nur Multiplikatoren und Markenbotschafter, sondern auch Hilfesuchende und Kritiker befinden;
    • die Hälfte der positiven Verstärker Mitarbeiter sind.

    Wer die komplette Studie lesen möchte, kann sie hier anfordern.

    Welche Schlüsse soll man nun aus diesen ganzen Überlegungen ziehen?

    1. Fans und Follower bilden keine homogene Gruppe. Sie sind im Gegenteil sehr unterschiedlich und verfolgen unterschiedliche Interessen. Allenfalls Mitarbeiter haben einen „holistischen“ Bezug zu Ihrem Unternehmen, so dass sie prinzipiell offen für alle Botschaften sind. Aber nicht einmal das ist sicher, wie die Studie zeigt.
    2. Es macht Sinn, für unterschiedliche Zwecke unterschiedliche Profile zu betreiben. Gerade für große Unternehmen mit zahlreichen Stakeholdern. Die größte Bank Europas, HSBC mit Sitz in London, macht es vor: Sie betreibt einen offiziellen Pressekanal für Finanzredakteure (@hsbc_uk_press), einen Kommentarkanal für Journalisten und Blogger (@HSBCUKBusiness), einen Karrierekanal (@HSBC_UK_Careers), einen für Kundenservice (@HSBC_UK_Help), einen speziellen Kanal zum Thema Ruhestand (@HSBC_Retirement), einen mit Mitarbeitergeschichten (@HSBC_NOW) sowie diverse weitere Kanäle, unter anderem für die zahlreichen Sponsoring-Aktivitäten im Golf- und Segelsport.
    3. Social Media-Marketing ist so gut wie sinnlos, wenn ein Unternehmen mit den Auftritten keine klar definierten Ziele verfolgt. Legen Sie fest, ob es um Lobbyarbeit, Mitarbeiterwerbung, Verkäufe oder einen anderen konkreten Zweck gehen soll.
    4. Diese Ziele bestimmen auch den Content, den Sie für die Kontakte entwickeln und bereitstellen müssen. Konzentrieren Sie sich auf ein Thema und erzählen sie mit den Posts eine nachvollziehbare Geschichte über Ihr Unternehmen als Innovationstreiber oder als Arbeitgeber oder als günstiger Anbieter.
    5. Diese Ziele bestimmen auch die geeigneten KPIs, anhand derer der Erfolg Ihres Social Media-Marketings bewertet werden kann.
    6. Betrachten Sie Social Media nicht isoliert, sondern als Teil Ihrer Gesamtkommunikation. Ein Multichannel-Tracking offenbart das ganze Bild. Definieren Sie KPIs für jeden einzelnen Kanal sowie eine übergeordnete Kennzahl, um den Gesamterfolg hinsichtlich eines Zieles bemessen zu können. Auf dieser Weise können Sie eine strategische Budgetallokation auf die verschiedenen Kanäle und Maßnahmen sicherstellen.

    Ja, ich weiß: Die Materie ist schwer verdaulich. Aber die Mühe lohnt sich. Denn Social Media beeinflussen Kaufentscheidungen – wenn man sie richtig einsetzt.

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