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ANZAHL: 12733
 
  • Am besten lassen sich Innovationen an erfolgreichen Beispielen verdeutlichen. Können Sie aus Ihrem eigenen Erfahrungsbereich besonders erfolgreiche Beispiele für innovative Business-Intelligence-Lösungen skizzieren? Welche Ergebnisse wurden realisiert, welcher Aufwand  war notwendig (idealerweise Investments, Amortisationsdauer, ROI), welche wichtigen Partner und Meilensteine trugen zum Erfolg bei?
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    Antworten (3)
  •  von  | Competence Site | 
    10.12.2014
    Folgende Fragen helfen Ihnen, die Position Ihres Unternehmens in der Big-Data-Welt einzuschätzen: Unterstützt die Integrationsstrategie Ihres Unternehmens bereits heute Ihre Mobile-, Big-Data- und Kundentreue-Projekte? Sammeln Sie die richtigen Daten und finden Sie heraus, was wirklich wichtig ist? Können Sie schnell genug handeln, um Ihren Vorteil aus den gewonnenen Erkenntnissen zu ziehen und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen? Wenn Sie mit Ihren Antworten auf diese Fragen nicht zufrieden sind, kann Ihnen das eBook "Solving Your Big Data Problems with Fast Data" (13 Seiten) erklären, worin das eigentliche Problem besteht und wie es zu lösen ist. Das eBook beschreibt, wie die TIBCO Fast Data Architektur Ihnen einen echten Mehrwert verschafft: Die richtigen Informationen - und die richtigen Entscheidungen - zur rechten Zeit am rechten Ort. Download:  www.it-daily.net/studien/white-paper-zum-download/10260-bif-data-probleme-loesen-mit-fast-data (http://www.it-daily.net/studien/white-paper-zum-download/10260-bif-data-probleme-loesen-mit-fast-data)
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  • "Industrie 4.0" stellt neue Anforderungen an die Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Werkzeugen und Werkstücken. Bisher passive Objekte müssen zu aktiv kommunizierenden Subjekten transformiert werden. "Industrie 4.0" braucht "BPM 4.0" ! Einen Diskussionsimpuls dazu soll die 2. Auflage "Geschäftsprozesse realisieren" liefern, welche soeben im Springer-Verlag erschienen ist. Wir freuen uns auf interessante, kritische und konstruktive Diskussionsbeiträge. Prof. Dr.-Ing. Herbert Fischer
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    25.3.2013
    Experten aus dem EAM Umfeld diskutieren in Stuttgart über neue Lösungsansätze und Trends für ein effizientes und einheitliches Architekturmanagement. Folgende Unternehmen berichten aus der Praxis: Versandhaus  Bader, KV Bayerns, Credit Suisse AG, EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH, Continental AG, Siemens AG, Knorr-Bremse IT-Services GmbH, REWE Touristik,  Wacker Chemie AG, u.a.. Themenbereiche im Überblick: Frameworkbasierte Gestaltung der Facharchitektur Wie wird EAM in der Organisation verankert IT-Landschaften im Rahmen des EAM konsolidieren und flexibilisieren Aufbau der Business Architektur Wie EAM bei der Identifizierung von Einsparpotenzialen hilft Einfluss von Tools auf die Entwicklung der Unternehmensarchitektur Integration von EAM in etablierte Prozesse und Verfahren EAM und Big Data Auswirkungen von Cloud Computing auf die Architektur Messwerte und Kennzahlen zur Beurteilung der IT-Architektur
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  • Variantenreichtum und Individualisierung können enorme Komplexitäts- und Kosten-treiber sein. Wo entstehen Ihrer Erfahrung nach besonders hohe Komplexitätskos-ten? Wie lassen sie sich verhindern?
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    Antworten (2)
  • Betrachtet man heute die Märkte und Lösungen im MES-Umfeld, dann ergeben sich bei Produkten und Anbietern immer wieder Überschneidungen oder strategische Kooperationen. Zugleich differenzieren sich Anbieter in diesen Märkten durch ihren Branchenfokus oder andere Formen der Nische. Last, but not least bleibt die alte Frage „Integriert oder Best-Of-Breed“ auf der Agenda bei der Systemauswahl. Wie werden sich hier Ihrer Meinung nach in Zukunft (bis 2020) MES-Anbieter und -Märkte entwickeln? Wird es verstärkt zu Spezialisierungen oder umgekehrt zu integrierten Lösungen kommen? Erwarten Sie Konsolidierungen am Markt und Übernahmen von Anbietern? Wodurch differenzieren Sie sich in Zukunft erfolgreich? 
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    Antworten (5)
  • Was sind Ihrer Meinung nach wichtige Trends der Branche und was können Sie den Besuchern dieses Jahr als konzeptionelle, funktionale oder technologische Innovationen präsentieren?
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    Antworten (5)
  • Tim Ackermann, Senior Director Talent Acquisition bei PAREXEL International GmbH, durfte ich auf dem World Talent Forum 2013 kennenlernen – heute steht er mir Rede und Antwort rund um die Themen  Arbeitgebermarke ,  Generation Y  und  moderne Recruiting-Prozesse ! Tim Ackermann (https://www.xing.com/profile/TimA_Ackermann%E8%92%82%E5%A7%86%E9%98%BF%E5%85%8B%E6%9B%BC)  leitet seit Ende 2012 das internationale Recruiting von PAREXEL . Neben seiner praktischen Erfahrung in Recruitment und als HR Business Partner, u.a. bei Swarovski, Microsoft und der Deutschen Bank AG, engagiert er sich im Queb e.V. und hielt einen Lehrauftrag an der International School of Management (ISM) in München. Darüber hinaus bloggt (http://talentim.wordpress.com/)er zu den Themen Recruitment und Employer Branding. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2014/02/interview-mit-tim-ackermann-von-parexel/)
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    Antworten
  • Auf die Treiber des Wandels kann in verschiedenen Handlungsfeldern reagiert werden. Was sind Ihrer Meinung nach heute und in Zukunft (2020) in Ihrem Wirkungsbereich die wichtigsten Handlungsfelder? Wo fangen wir also am besten mit dem Wandel an? Gibt es dabei Unterschiede in den verschiedenen Branchen, in denen Sie aktiv sind?
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    Antworten (4)
  • Talent nützt rein gar nichts, wenn wir ihm keine Gelegenheit geben, sich zu entwickeln. Natürlich ist die Veranlagung eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Entstehung herausragender Leistungen. Ob Talente jedoch letztendlich gedeihen, darüber entscheiden im Wesentlichen das persönliche und berufliche Umfeld. Das ist keine große Erkenntnis. Wenn das aber so logisch ist – warum handeln dann so wenige Recruiter danach?  lesen Sie mehr unter  (http://bit.ly/1dKvxzA)http://bit.ly/1dKvxzA (http://bit.ly/1dKvxzA)
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    Antworten
current time: 2015-04-21 07:01:26 live
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