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  • In wenigen Tagen öffnet mit der CeBIT die wichtigste Kongress-Messe der ITK-Industrie ihre Pforten.  Innovationen wie die CRM-Expo@CeBIT oder die  neue Terminvereinbarung von Match & Meet zeigen neue Perspektiven auf: Die CeBIT als Herz der digitalen Welt, 365 Tage verfügbar und vernetzt mit allen relevanten Partnern der ITK-Branche! Wohin werden sich Ihrer Meinung nach die Messen in Zukunft entwickeln (müssen)? Meine Thesen: These Nr. 1: Die Messe der Zukunft = Messe + Social + Content + Tweets + ... Die Messen der Zukunft sind keine einmaligen „Events“ mehr, sondern kontinuierliche Informations- und Kommunikationsplattformen. Als solche realisieren sie ganzheitlich eine Mischung aus klassischer Messe, sozialen Netzwerken (Xing, LinkedIn, Google+), Informationsplattformen (Competence Site) und Mikroblogging (Tweets, Twitter). Die Besucher der Zukunft möchten sich kontinuierlich und aktuell über ihre Branchen und Themen informieren, mögliche Ansprechpartner und Lösungen identifizieren (Matchmaking oder über Content-Vernetzungen!) und fachlich-inhaltlich bewerten können, sich mit ihren Communities über Handlungsfelder, Vorgehensmodelle und Best-Practices austauschen und gemeinsam Lösungen finden bzw. entwickeln. So werden die Messen der Zukunft, jenseits des Events, zu Social-B2B-Communities of Practice und zu „Marktplätzen als Foren“, wie es Prahalad & Co bereits in die Zukunft des Wettbewerbs (http://www.amazon.de/Zukunft-Wettbewerbs-Einzigartige-gemeinsam-schaffen/dp/3709300398/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1329477157&sr=1-5) formuliert bzw. gefordert haben. These Nr. 2: Messen der Zukunft funktionieren (am besten) als föderierte Systeme Wie aber werden diese Messen der Zukunft (und damit auch die Verbände und sozialen Netzwerke der Zukunft) realisiert? Eine Möglichkeit wären integrierte, monolithische Gesamtsysteme. Dann würden sich durch Konvergenz in Richtung Social-B2B-Networking in Zukunft mehrere alternative Anbieter solcher Plattformen konkurrierend gegenüber stehen. Meine These: Viel sinnvoller ist es, wenn sich Best-Of-Breed-Partner als föderierte Systeme vernetzen. Wenn sich die Messen, Xings, LinkedIns, Competence Sites und Twitters jeweils öffnen und vernetzen, dann bieten sie die Chance, dass ganzheitliche Lösungen als Integration der Best-Of-Breed-Lösungen (Veranstaltungen, Netzwerke, Content, News) der Partner entstehen. Jeder Partner würde seine spezifischen Leistungen im Schwerpunkt realisieren, zugleich würde die Integration das gewünschte Zielszenario unterstützen. Die spannende Frage hierbei ist: Sind dazu die Partner bereit oder bleibt jeder eine Insel? Über Ihre Diskussionsbeiträge als Besucher, Aussteller und Veranstalter würde ich mich freuen! Ihr Wolfgang Martin
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  • Die manuelle Klassifikation, Deklaration und Metadaten-Vergabe bei der Erfassung von Records ist sehr aufwändig. Kann man den Flaschenhals der Informationserfassung durch Automatisierung mit z.B. automatischer Klassifikation, Abgleich mit gesicherten Daten und Verknüpfung mit zugehörigen Informationen des Sachzusammenhanges überwinden? Welche Qualität muss die Automation erreichen um mit den bisherigen Erfassungsprozessen konkurrenzfähig zu sein? Oder ist Automatisierung schon besser und verlässlicher als die manuelle Erschließung, da Fehler dort systemisch passieren und nach dem Erkennen auch automatisiert, durchgängig behoben werden können? Welche Bereiche des Records Managements lassen sich nach Ihrer Meinung überhaupt automatisieren?
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  • Nach einem Gespräch mit Manfred Schneider von SAGE HR auf der CeBIT empfehle ich besonders gerne den „Personal-Risiko-Index (PRI)“ als Tool für die HR-Abteilungen! Eine Info dazu von den Partner des PRI: ZITAT Welche Risiken bedrohen Ihre Personalarbeit? Haben Sie sich schon einmal intensiv mit Ihren möglichen Personalrisiken auseinandergesetzt? Alternde Belegschaft, psychisch belastete Mitarbeiter, Fachkräftemangel, zunehmender Wettbewerbsdruck – es rächt sich, die Augen davor zu verschließen. Nur wer seine Risiken kennt, kann ihnen wirkungsvoll begegnen. Nehmen Sie deshalb teil an Deutschlands erster und umfassendster Erhebung zu Personalrisiken, welche die Universität München mit Sage HR und dem Personalmagazin durchführt.   Schon 600 Unternehmen sind dabei und sagen, welche Risiken sie sehen, wie schwer diese wiegen und welche HR-Instrumente sie einsetzen.   Wir laden auch Sie zum „Personal-Risiko-Index (PRI)“ ein, um mit wenig Zeitaufwand (ca. 8 min) Klarheit über Ihre eigene Lage zu erhalten und sich mit anderen Unternehmen vergleichen zu können. Die Umfrage ist anonym. Im Anschluss können Sie die Ergebnisse kostenfrei anfordern. Vielen Dank!   Zur Umfrage: www.pri.de (http://www.pri.de/) ZITAT ENDE Vor allem die Möglichkeit, dass der PRI branchenspezifisch ausgewertet wird, ist spannend. So können HR-ler die spezifischen Risiken in ihren Branchen erkennen und diese Erkenntnis für die eigene Arbeit nutzen. Als überzeugter Fan des breit aufgestellten Business Performance Index (BPI von techconsult, marcom source, SAP, itelligence, INFO AG, TDS, Cormeta) sehe ich im PRI einen weiteren Ansatz Erkenntnisse zur eigenen Branche zu gewinnen (hier dann HR- und risikospezifisch).
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  • Kosteneffizienz ist eines der wesentlichen Themen in der Wirtschaft; in diesem Zusammenhang ist Nearshoring oder Nearshore (http://www.interventure.info/de/nearshoring/)(Auslagerung, Verlagerung) nun immer weiter in den Fokus gerückt. Diese Nahverlagerung von Produktionen in räumlich nahe Billiglohnländer präsentiert sich quasi als eine Sonderform des Offshorings und verfolgt dabei in erster Linie die Zielsetzung, nachhaltig Personalkosten einzusparen . Im Gegensatz zum Farshoring , bei dem Unternehmen Produktionen respektive Produktionsbereiche in weiter entfernt liegende Niedriglohnstaaten auslagern, fällt der durch die Lohnunterschiede generierte monetäre Vorteil beim Nearshoring allerdings bei weitem nicht so stark ins Gewicht. Gerade in der IT-Branche setzen trotzdem viele Unternehmen bereits konsequent auf das Nearshoring. Nearshoring: Osteuropäische Länder im Fokus der IT-Branche Indien ist diesbezüglich nach wie vor im Hinblick auf Offshore-Aktivitäten die erste Adresse für Unternehmen aus der IT-Branche. Allerdings haben die osteuropäischen Länder in der Gunst der IT-Unternehmen mächtig aufgeholt. Vor allem Rumänien, Polen, Ungarn sowie Tschechien bieten laut expliziter Studien diesbezüglich gute bis erstklassige Voraussetzungen. Dies liegt dabei aber nicht nur an den niedrigen Löhnen in diesen Ländern. Stattdessen stellt sich für viele IT-Unternehmen aus Deutschland oder auch aus anderen west- und mitteleuropäischen Ländern gerade die geografische Nähe als ein attraktiver Vorteil dar. Zudem verfügen diese Länder inzwischen über hoch qualifizierte und gut ausgebildete IT-Spezialisten , die nicht nur der englischen Sprache mächtig sind, sondern nunmehr oft auch Französisch oder Deutsch beherrschen. Zusatzausgaben und dürftiges Prozesswissen können den positiven Effekt deutlich reduzieren Aber es ist bei weitem noch nicht alles Gold, was funkelt und glänzt. So stehen zwar in der Tat zahlreiche fähige Programmierer im osteuropäischen Raum zur Verfügung, dennoch fehlt es immer noch an fundierten Kenntnissen im Hinblick auf die Realisation von in der IT-Branche relevanten Geschäftsprozessen. Daher stehen den jeweiligen Lohneinsparungen sowohl ein hoher Reisebedarf als auch ein verstärkter Kommunikationsaufwand der heimischen Mitarbeiter gegenüber; zudem entstehen oftmals eben durch Projektverzögerungen und mangelhafte Qualität bei den jeweiligen Prozessabläufen explizite Zusatzausgaben. Ursprünglich erzielte Kosteneinsparungen auf dem Lohnsektor verlieren daher oftmals schnell an Dynamik und relativieren sich zudem zeitnah wieder angesichts des Mehraufwands sowie der Zusatzausgaben. Das Halten von entsprechenden Qualitätsstandards als explizite Zielvorgabe Inzwischen scheint klar, dass es gerade aufgrund von eher dürftigem Prozesswissen schnell zu Missverständnissen kommen kann. Dabei haben sich unterschiedliche Ansprüche an qualitativen Leistungsvorgaben, an die Software- respektive Hardwareergonomie oder auch an die grundsätzliche Termintreue als zeitverzögernder Hemmschuh heraus kristallisiert. In diesem Zusammenhang sollte auch keinesfalls die Bedeutung der jeweiligen rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen unterschätzt werden; insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz besteht in einigen Ländern respektive Regionen immer noch reichlich Nachholbedarf. Herausforderung: Maßnahmen gegen Mehraufwand konzeptionieren Aber trotz dieser noch nicht grundlegend bereinigten Problemfeldern liegt Nearshoring im IT-Bereich nach wie vor voll im Trend . Empfehlenswert ist es diesbezüglich, Teams in den jeweiligen Ländern zu schaffen, die unter deutscher Leistung stehen. Durch eine derartige Maßnahme können Qualitätsstandards nach deutschem respektive mittel- und westeuropäischem Muster weitaus besser implementiert und gehalten werden. Zudem erscheint es von der Wirkung her weitaus effektiver, dass Änderungen am ganzheitlichen Prozessablauf respektive das jeweilige Fein-Tuning direkt vor Ort durchgeführt werden. Dadurch wird sich zukünftig auch die Reisetätigkeit sowie der oftmals hohe Moderationsaufwand beim Nearshoring in den osteuropäischen Billiglohnländern deutlich minimieren lassen. Klar ist also: Nearshoring kann sich gerade im IT-Bereich als äußerst sinnvoll für Unternehmen erweisen , darf aber nicht zu trivial betrachtet werden. Um den anfänglichen Mehraufwand einzudämmen, werden gerade auch weniger komplexe Aufgabenstellungen zukünftig entsprechend ausgelagert. Die dabei generierten Erfahrungswerte bilden dann eine hervorragende Basis für die wirklich umfangreichen Projekte. Daher wird die Bedeutung von Nearshoring aufgrund seiner generierten Vorteile zukünftig auch noch weiter steigen.
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  • Das zweite große Thema, das auch die Intralogistik bewegt, ist das Internet der Dinge bzw. die Industrie 4.0. Der integrative Gedanke passt ideal zur Intralogistik.   Wie bewerten Sie die Zukunftspotenziale von „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“? Inwieweit sind beide Themen bereits für Sie relevant? Können Sie schon Lösungen anbieten oder planen sie solche?
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  • Mit dem Patientenrechtegesetz (§§ 135a Abs.2 und 137 Abs. 1c SGB V) wird klargestellt, dass in Krankenhäusern zur Einführung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements auch die verpflichtende Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört. Auf diese Weise können die Sichtweise sowie die Erfahrungen der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen in das Risiko- und Fehlermanagement eines Krankenhauses einfließen. Für Krankenhäuser, die sich an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen beteiligen und damit einen zusätzlichen Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit leisten, haben die Vertragsparteien zukünftig Vergütungszuschläge zu vereinbaren. Für die gesetzliche Krankenversicherung ergeben sich ab 2014 Mehraufwendungen in Höhe von rund EURO 720.000 im Jahr für die vereinbarten Vergütungszuschläge. Hierdurch soll ein finanzieller Anreiz für die Krankenhäuser gesetzt werden, an qualifizierten Fehlermeldesystemen mitzuwirken, die ein gemeinsames Lernen aus unerwünschten Ereignissen auch außerhalb der eigenen Einrichtung ermöglichen. Der G-BA wird hierzu beauftragt, Anforderungen für besonders erfolgversprechende einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme festzulegen. Details zum Patientenrechtegesetz unter: http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz (http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz)
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  • Traditionelle Business Intelligence-Werkzeuge waren vielfach schwer zu handhaben. Nur eine Handvoll Experten war in der Lage, aus den traditionellen Werkzeugen die richtige Information herauszuziehen. Management-Entscheidungen und Maßnahmen wurden daher eher auf Grund von Vermutungen getroffen, weniger auf Grund von Fakten. Heute soll „Selbst-Bedienungs-BI (self-service BI)“ ermöglichen, dass auch gelegentliche Nutzer von Analytik und Performance Management die Fakten und die Information bekommen, die sie benötigen. Führt das nicht in ein Reporting-Chaos und in den Excel-Zustand inkonsistenter Unternehmenszahlen?
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  • Hallo Herr Dr. Felser, sehr interessant - Sie haben die drei Themen Fabrik-Prozesse, Energie und MES richtigerweise gleich vereinigt! (... und damit klingt ein Statement wie "Industrie 4.0 braucht MES-Systeme" ähnlich wie "Autos brauchen Räder"). Aber ernsthaft: Aus meiner Sicht liegen diesem Themen-Tripel zwei wesentlichen Trend-Schwerpunkte zu Grunde. Flexibilität: Hier geht es eben nicht nur um die Fähigkeit ein breiteres Produktspektrum in geringerer Stückzahl zu fertigen, sondern zukünftig um auch um Fabrik-Prozesse, die sich einem stark schwankenden Energieangebot anpassen können. Die Berücksichtigung von Energie nicht nur als Kostenfaktor, sondern z. B. auch als absolute maximale und minimale Engergie-Kontingente, stellt die Planungsprozesse in ERP und MES vor völlig neue Herausforderungen. Dem widmet sich z. B. der von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderte Forschungsverbund FOREnergy - www.forenergy.de. (http://www.forenergy.de.) Dezentrale "Intelligenz": Standardisierung und Integrierbarkeit sind nach wie vor Ziele, die in der Praxis schwer zu erreichen sind. Innovative Fertigungsverfahren und  spezialisierte Maschinen und Anlagen sichern Wettbewerbsvorteile und sind zunächst die "natürlichen Feinde" von Standards und Integration. Ein Ansatz zur Lösung ist, die zunehmende "Intelligenz" von Produkten und Produktionseinrichtungen in MES zu nutzen um so die Integrierbarkeit zu verbessern. Dazu gibt es ein interessantes Forschungsvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird: Cyber-Physische Produktionssystem - www.projekt-cypros.de. (http://www.projekt-cypros.de.)   In den MES-Lösungen des Jahres 2020 werden wir diese Trends bestimmt umgesetzt sehen.
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  • Die Messe PERSONAL in Stuttgart – längst ein Muss für alle, die sich beruflich mit dem Thema auseinandersetzen! Die PERSONAL2013 Süd füllt die Hallen 6 und 8 am 23. und 24. April mit mehr als 280 Ausstellern. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2013 Süd in Stuttgart? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  • Liebes Netzwerk, Sie suchen würzige Zutaten für Ihre IT-Security Küche? Dann nutzen Sie die Chance und nehmen Sie an der Detect & Defend 2013 am 07. Februar in der Nähe von München teil, der kostenfreien IT-Security Konferenz der besonderen Art.
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