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  • So verlockend die Vorstellung einer allwissenden Glaskugel auch sein mag –hundertprozentig verlässliche Aussagen über die Zukunft gibt es nicht und wird es auch im Jahr 2020 nicht geben. Und doch wird der zukunftsgerichtete Blick zum Erfolgsfaktor – auch und gerade im Controlling-Bereich.   Eines lässt sich zumindest mit Gewissheit sagen: In den kommenden zehn Jahren wird sich im Controlling einiges verändern. Zwar werden klassische Werkzeuge wie die Kosten- und Leistungsrechnung oder Kennzahlen-Berichte weiterhin eine Rolle spielen. Daneben geht der Trend allerdings immer weiter in Richtung flexibler Szenarien. Rolling Forecasts etwa und vorausschauende Analyse-Modelle werden für die Unternehmenssteuerung nicht zu ersetzen sein, denn sie bilden die Grundlage für fundierte Entscheidungen in unsicheren Zeiten.   Darüber hinaus sollten Unternehmen die nicht-finanziellen Faktoren und so genannten „weichen“ Indikatoren nicht unterschätzen. Dazu zählen etwa Meinungen und Stimmungen: Wie wird die Unternehmensmarke in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beurteilt? Was denken die eigenen Mitarbeiter über das Unternehmen? Die Antworten auf derlei Fragen liefern wichtige Erkenntnisse darüber, wo das Unternehmen steht und welche etwaigen Risiken drohen.   Grundsätzlich werden externe Faktoren für den Controllingprozess immer zentraler. Das globale Wirtschaftsnetz ist eng geknüpft und produziert unterschiedlichste Unwägbarkeiten, von Währungsschwankungen bis zur Preisentwicklung unterschiedlicher Rohstoffe. Eng damit verknüpft ist der Trend zu mehr Nachhaltigkeit – soziale und ökologische Aspekte werden wichtiger und beeinflussen das Ansehen und den wirtschaftlichen Erfolg. Controlling wird sich künftig daher verstärkt umweltfreundlichen Produktionsweisen, der Reduktion des CO2-Ausstoßes oder dem richtigen Flottenmix beschäftigen.   Insgesamt bewegt sich das Controlling weg von einer deterministischen Sichtweise hin zu einem stochastischen Ansatz, der Wahrscheinlichkeiten anhand verschiedener Faktoren berechnet. Klar ist: Hierfür sind intelligente Technologien und Methoden vonnöten. Denn um vertrauenswürdige Aussagen über die Zukunft treffen zu können, müssen Unternehmen eine Vielzahl an Daten und Faktoren auswerten.   Eine große Hilfe könnte eine Technologie wie die des Supercomputers Watson darstellen. Als lernendes System bewertet und selektiert Watson Dokumente für bestimmte Fragestellungen – dies hat dem Supercomputer immerhin schon einen Sieg in einer TV-Quizshow beschert. Im Controlling ließe sich der Computer quasi als Sparring-Partner verwenden: Man füttert ihn mit den unterschiedlichsten Fragestellungen zu Kosten, Prozessen oder aktuellen externen Entwicklungen und bestimmt daraufhin die wichtigsten Trends und Wirkungszusammenhänge.   Beispielhafte Fragen könnten sein: Wie schätzen Finanzexperten die Dollar- oder Eurokursentwicklung für die nächsten 12 Monate ein? Tritt der Maschinenausfall auch bei anderen Kunden häufiger auf? Wie hoch ist die Ausfallrate bei diesem Modell? Wie wirkt sich eine bestimmte Anbauweise auf den Rohstoff aus?   Watson erleichtert den Umgang mit komplexen Informationssystemen und schafft einen natürlichen Zugang zu allen relevanten Fakten. Mithilfe einer solchen Analytics-Technologie lassen sich langfristig Kosten senken, Prozesse beschleunigen oder Gefahren frühzeitig erkennen. Auf diese Weise wird die Informationsflut für das Controlling nicht zur Herausforderung, sondern zur Chance – ein Modell für die Zukunft.
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  • Aktuell wird im deutschen E-Learning-Markt verstärkt von sogenannten “ Adaptiven Lernsystemen ” gesprochen. Was ist damit gemeint? Weiterlesen ...
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  •   Frage
     von  | Logistik | 
    20.6.2014
    Wird die Pick-by-Vision Technik zukünftig  in der Kommissionierung und Lagerlogistik standardmäßig eingesetzt? Welche Einsparpotenziale entstehen hierdurch? Gibt es bereits Alternativen die größere Potentiale vorweisen und effizienter arbeiten? Über Ihre Expertenmeinungen, Anregungen und kritische Sichtweisen freue ich mich!
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  • Die Generation Y, also grob die Jahrgänge 1980 bis 1995, stellt neue Anforderungen an einen zeitgemäßen Arbeitsplatz. Gerade junge Beschäftige stellen andere Ansprüche an ihren Arbeitsplatz als Angestellte aus anderen Generationen. Entspricht der Arbeitsplatz nicht den Vorstellungen erfolgt oft der Wechsel zu einem anderen Job. Welchen Einfluss hat die Generation Y auf den Arbeitsmarkt? Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen um für die Generation Y weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber zu sein? Lesen Sie hierzu auch das Interview von Herrn Ralph Hartwig, kaufmännischer Geschäftsführer und CFO der Materna Gmbh, zur Leitfrage "Was will die Generation Y?" http://www.competence-site.de/mobile-it-loesungen/Was-will-Generation-Neue-Anforderungen-zeitgemaessen-Arbeitsplatz
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  • Die Krisen an den Finanzmärkten haben nicht nur bei Privatanlegern das Anlageverhalten verändert, sondern auch bei Instutitionellen Anlegern. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für ein verändertes Instutionelles Anlagemanagement? Wie wird sich die Branchen-Logik verändern, also Produkte/Services, Geschäftsbeziehungen und die Rolle und Bedeutung heutiger und zukünftiger Markt-Akteure?
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  • SAP als (nicht nur technische) Plattform hat die Grundlagen gelegt. SAP MDG zur Verwaltung und Bewirtschaftung von Unternehmensdaten mit der starken Ausrichtung auf die Governance-Prozesse und SAP HANA zur Geschäftsvorfallorientierten Verarbeitung von großen Datenmengen bilden den Rahmen für die Industrie 4.0. Die Kernfrage ist aber, ob Unternehmen bereits die Reife haben, diese Werkzeuge einzusetzen. Vor dem Werkzeug kommt das Problembewusstsein und genau hier ist noch Überzeugungsarbeit zu leisten.
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  • Fachkräftemangel, die zunehmende Komplexität des Bewerbermarktes und der Kostendruck sorgen dafür, dass selbst in gereiften Kernbereichen des HR-Managements heute ein gesteigerter Handlungsbedarf in Richtung einer höheren Effizienz besteht.  Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber bzw. was sind für Sie die Top-5-Gründe dafür, die Effizienz im Personalmanagement steigern zu müssen?  Wird das auch schon erkannt bzw. welchen Stellenwert hat die HR-Effizienz Ihrer Meinung nach in den Unternehmen bei der Geschäftsführung und den Personalmanagern?
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  • Lassen Sie uns einen Blick in die Zukunft der HR-Effizienz wagen. Inwieweit wird sich die HR-Effizienz bis zum Jahr 2020 verändern? Wie könnte eine Initiative für HR-Effizienz den Wandel unterstützen? Was erwarten Sie  von einem Competence Book zum Thema? Welche Pläne verfolgen Sie und Ihr Unternehmen bis 2020?
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  • ATOSS CEO Andreas F.J. Obereder erklärt in einem Interview, worauf es ankommt. Hier lesen Sie den ganzen Artikel des Fachmagazins Lohn & Gehalt: https://www.atoss.com/newsroom (https://www.atoss.com/newsroom)
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  • Wenn man die aktuellen Veröffentlichungen zur Digitalen Personalakte liest, erhält man den Eindruck, dass die Digitale Personalakte schon relativ breit etabliert ist. Zugleich scheint sie aber im Mittelstand noch nicht angekommen. Wie weit hat die Digitale Personalakte Ihrer Meinung nach den Markt erschlossen? Wo sind noch weiße Flächen (Branchen?), die es zu erschließen gilt, wo ist die Digitale Personalakte relativ erfolgreich etabliert?
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    Antworten (5)
current time: 2014-09-22 10:12:56 live
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