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  • Die Produktion ist nicht erst durch Industrie 4.0 im Wandel, aber mit Industrie 4.0 hat der Wandel wieder einen prominenten Namen bekommen.  Auch die Energiewende und andere Treiber sorgen für Veränderungsdruck. Hiervon können MES und MES-Anbieter profitieren. MES als zentrale Drehscheibe einer agilen Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicher im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Wo stehen wir heute bei MES-Systemen im Sinne aller relevanten Dimensionen, also bei der Top-Management-Attention, Marktdurchdringung und Lösungsreife? Wo ist MES heute schon erfolgreich etabliert und wo sind immer noch die weißen Flecken? Wie hat sich MES dabei rückblickend bis zum heutigen Status-Quo entwickelt? Sind wir also schon bei selbstabstimmenden Produktionsprozessen oder doch noch BDE  oder mangelt es oft noch an Grundsätzlichem wie einheitlichen Kennzahlen?
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  • Auf der diesjährigen Fachmesse „Zukunft Personal 2015“ wird auch „Arbeit und Arbeitsrecht“ als Medienpartner der ersten Stunde wieder vertreten sein: In Halle 3.1 an Stand G 30 erwarten die Besucher viele Informationen zu Arbeitsrecht und personalwirtschaftlichen Themen, der neue AuA-Cartoon-Kalender 2015, die AuA-App, die druckfrische AuA 10/14, AuA 9/14 sowie das brandneue Sonderheft „Work–Life“ und vieles mehr. Daneben bereichert AuA wieder das Programm: In einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 15. Oktober, diskutieren Arbeitsrechtsexperten ab 12 Uhr am Praxisforum 6 (Halle 3.1) über das Thema „Mindestlohn, Zeitarbeit, Werkverträge – Was bedeuten die Änderungen für die Praxis?“. Alexander R. Zumkeller, Leiter Arbeitsrecht, Arbeitnehmerbeziehungen, Tarif- und Sozialpolitik (Head of HRPolicies, Rewards & Benefits), ABB AG, Prof. Dr. Arndt Diringer, Leiter der Forschungsstelle für Personal und Arbeitsrecht, Hochschule Ludwigsburg, und Dr. Alexander Bissels, Partner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, Köln, zeigen auf, was Arbeitgebern in den nächsten Monaten „droht“. Chefredakteur Volker Hassel moderiert die Runde.
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  • Ein Interview zur Sanierung im Schutzschirmverfahren
    Im ersten Teil des Interviews mit dem InsolvenzBlog spricht Hans-Ulrich Thümmel darüber, warum sich die anstrengende Sanierung gelohnt hat, wie es zur Entscheidung pro Schutzschirmverfahren kam und welche Bedeutung die Vorbereitung des Verfahrens hat.
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  • Der ROI für die Einführung einer Digitalen Personalakte liegt heute bei unter 18 Monaten. Daran sieht man bereits, dass sich der einzusetzende Aufwand (sowohl finanziell als auch personell) sehr schnell rechnet. Hier die Beispiele zweier Kunden, bei denen die Einführung der Digitalen Personalakte zu enormen Effizienzsteigerungen geführt hat: 1. Bei der GFK Gruppe leistet die aconso Digitale Personalakte einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der HR-Prozesse  Mit der aconso Digitalen Personalakte hat die GfK eine zeitgemäße Technologie eingeführt, um mehr Zeit und Raum für strategische Personalarbeit zu haben. Elisabeth Huj, Senior Specialist HR Administration bei der GfK, fasst das Projekt zusammen: „Die aconso Digitale Personalakte hat eine papieraktenähnliche Oberfläche, die dem Nutzer vertraut erscheint und die Bedienung erleichtert. Der für unser Unternehmen unerlässliche standortunabhängige Zugriff sowie die Übernahme von Berechtigungen aus dem bestehenden HR-System waren ausschlaggebende Voraussetzungen bei der Entscheidung für aconso. Mit Hilfe dieses hervorragenden Instruments haben wir einen wichtigen Schritt bei der Optimierung unserer Prozesse getan. Unsere Arbeitsabläufe haben sich spürbar verbessert und nicht zuletzt macht es auch Freude, mit der neuen Digitalen Personalakte zu arbeiten“.  Mehr Infos zur Case-Study finden Sie hier (http://www.aconso.com/fileadmin/data/Case_Studies/2012_09_Case_Study_GfK.pdf). 2.Globaler Roll-out bei Accenture: HR-Management effizient steuern Die weltweit agierende Accenture GmbH setzt die aconso Digitale Personalakte international ein. Über einen direkten Zugang aus dem HR-Verwaltungssystem SAP ERP HCM können die Personaler einfach per Mausklick auf die gesuchten Informationen zum jeweiligen Mitarbeiter zugreifen. „Eine enge Integration mit dem SAP-HR-System und die gleichzeitige Unabhängigkeit waren für uns der ausschlaggebende Punkt für die Wahl der aconso-Lösung," sagt Ioannis Blume von Accenture, Solution Manager für SAP ERP HCM Dokumentenmanagementlösungen. "In unserer heterogenen HR-Service-Landschaft benötigen wir ein flexibles Berechtigungsmodell, das von Land zu Land variieren kann. Mit der aconso Lösung haben wir alle Möglichkeiten, diese Berechtigungsmethoden und –systeme flexibel zu gestalten. „  Mehr Infos zur Case-Study finden Sie hier (http://www.aconso.com/fileadmin/data/Case_Studies/2012_09_Success_Story_Accenture.pdf).
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  • Für Records Management gibt es zahlreiche Normen und Standards wie die ISO 15489, ISO 30300, ISO 16175 usw. Welche Rolle spielen diese internationalen Standards? Sind lokale, regionale oder branchenspezifische Standards wichtiger? Braucht man überhaupt Standards - wo sind sie nützlich, wo nicht?
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    Antworten (5)
  • Berater Investorenbetreuung / Finanzen (m/w) German Pellets sucht SIE für die Betreuung und Akquisition von Privatanlegern Die German Pellets-Gruppe ist eines der erfolgreichsten Unternehmen der Holzpellet- und Tierhygieneindustrie und produziert mit 600 Mitarbeitern in Deutschland und Österreich aus nachwachsenden Rohstoffen Holzpellets und Tiereinstreuprodukte auf Holzbasis. Im Rahmen der Gesamtfinanzierungsstrategie ist German Pellets mit einer Unternehmensanleihe und Genussrechten am Kapitalmarkt aktiv. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort am Standort Wismar als auch in anderen Regionen Deutschlands motivierte Mitarbeiter, die in den Wachstumsmärkten Erneuerbare Energien und grüne Geldanlagen dabei sein wollen. Berater Investorenbetreuung / Finanzen (m/w) für die Betreuung und Akquisition von Privatanlegern Ihre Aufgaben: Telefonische und persönliche Beratung und Betreuung unserer Anleger und Interessenten Akquisition von neuen Kapitalanlegern Organisation und Durchführung von regionalen und überregionalen Informationsveranstaltungen und Anlegermessen Koordination und Organisation von Marketingaktivitäten Ihr Profil: Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, gerne auch Betriebswirte Berufserfahrungen in der Kundenbetreuung, vorzugsweise in der Finanzbranche Gute EDV-Anwenderkenntnisse (CRM-Erfahrung) Reisebereitschaft und kommunikatives Auftreten Hohe Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Flexibilität Wir bieten: Eine interessante Tätigkeit mit hohem Entwicklungspotenzial in einem mittelständischen und international agierenden Unternehmen Einen Arbeitsplatz, den Sie durch eigene Ideen mitgestalten können Ein den Anforderungen und Leistungen angemessenes Gehaltspaket inklusive Dienstwagen Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter der Kennziffer HWI-IK 10-2012 mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des frühestmöglichen Eintrittstermins. Bitte nutzen Sie für Ihre Bewerbung unser Online-Bewerbungsformular auf www.german-pellets.de (http://www.german-pellets.de). Alternativ können Sie uns Ihre Bewerbung auch per Post zusenden. German Pellets GmbH Diana Stephan Am Torney 2a 23970 Wismar Kosten, die im Rahmen der Bewerbung entstehen, können durch uns nicht übernommen werden.
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,  eine IT-Haftpflichtversicherung ist grundsätzlich für alle IT- und Telekommunikationsunternehmen (TK) von Bedeutung. Einige Beispiele zu Schadenfällen finden Sie auf unseren seiten www.contego.de (http://www.contego.de) oder www.it-haftpflichtversicherung.de (http://www.it-haftpflichtversicherung.de). Die Tätigkeit von IT- und TK-Unternehmen unterscheiden sich wesentlich von Unternehmen anderer Branchen. Nur in seltenen Fällen ereignen sich dabei Umwelt-, Personen- oder Sachschäden. Die häufigsten Schäden in der Praxis sind Vermögensschäden, also Schäden die keine Personen- oder Sachschäden sind. Beispiele hierfür: - Verzugsschäden – die zugesagte Leistung wird nicht rechtzeitig fertig - Entgangener Gewinn beim Auftraggeber - Aufwendungen in Erwartung ordnungsgemäßer Leistung - Schadenersatz statt der Leistung - Erfüllungsfolgeschaden - Installation- und Implementierungsschäden - Eigenschäden, bei berechtigtem Rücktritt des Auftraggebers - Vertragliche Haftungsvereinbarungen  Bei vielen Versicherern finden sich in den Bedingungen Haftungseinschränkungen, wie: - versteckte Klauseln, beispielsweise „Stand der Technik-Klausel“ - Haftungsbegrenzungen, also eingeschränkte Versicherungssummen für bestimmte Bereiche - Keine Offene Deckung, sprich es sind nur die Tätigkeiten versichert, welche ausdrücklich im Versicherungsschein genannt sind. Leider stellen viele IT-Unternehmen erst im Schadenfall fest, welche Lücken der gewählte Versicherungsschutz hat. Die Bedeutungen der oben genannten Begriffe sind erklärungsbedürftig und man sollte gemeinsam mit einem Experten prüfen, welche Risiken für das Unternehmen relevant sind. Es gibt eine breite Auswahl an Versicherungen am deutschen Versicherungsmarkt, die sich IT-Haftpflichtversicherung nennen. Der Großteil der Angebote hat jedoch genau bei den oben beschriebenen Beispielen erhebliche Lücken. Ich empfehle Ihnen daher, sich an einen unabhängigen Berater, sprich einen Versicherungsmakler zu wenden, der sich im Bereich IT-Haftpflicht auskennt. Dieser kann Ihnen einen objektiven und unabhängigen Marktvergleich liefern, ohne die Interessen eines einzelnen Versicherungsunternehmens zu verfolgen. Dieser Vergleich sollte mehrere Bereiche umfassen: a. Qualität – also Leistungen und Ausschlüsse der Versicherungsbedingungen b. Beitrag – Höhe und Flexibilität der Beitragsgestaltung c. Weiche Merkmale – z.B. Verhalten bei Schadenfällen Gerade der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung. Bei den meisten Schadenfällen handelt es sich um Auseinandersetzungen zwischen dem IT-Unternehmen und dem Auftraggeber des IT-Unternehmens, also um eine Kundenbeziehung. Wenn Sie als IT-Unternehmen einen Versicherer an Ihrer Seite haben, der es vorzieht einen Rechtsstreit zu führen oder auf Zeit zu spielen, so ist das sicherlich schädlich für Ihre Kundenbeziehung. Mit dem richtigen Partner an ihrer Seite gelingt es Schadenfälle schnell abzuwickeln, entweder mit einer Zahlung oder einer verständlich begründeten und nachvollziehbaren Minderung oder auch Ablehnung. So gelingt es dann auch in den meisten Fällen die Kundenbeziehung aufrecht zu halten, was für IT- und TK-Unternehmen langfristig natürlich mit am wichtigsten ist.  Ein Marktvergleich ist dabei nur einer von vielen Schritten um die optimale Lösung zu gestalten. Um eine bedarfsgerechte Lösung zu entwickeln sollten mehrere Schritte erfolgen: 1. Bedarfsdefinition & objektive Risikoanalyse 2. Prüfung welche Bereiche versichert werden sollen und welches Risiko nicht existenzgefährdend ist und ggf. selbst getragen werden kann. 3. Prüfung vorhandener Verträge 4. Marktvergleich und Auswahl der in Frage kommenden Versicherer 5. Individuelle Vertrags- und Tarifverhandlung 6. Auswahl, Entscheidung und Platzierung 7. Fortlaufende Betreuung 8. Unabhängige Beratung bei Schadenfällen Durch einen unabhängigen Versicherungsmakler entstehen keine zusätzlichen Kosten für Sie. Ganz im Gegenteil, durch eine bessere Verhandlungsposition können regelmäßig günstigere Beiträge erzielt werden. Auch bei Schadenfällen ist es natürlich hilfreich einen Partner an Ihrer Seite zu haben, der Ihre Interessen vertritt und nicht die Interessen des Versicherungsunternehmens. Mit freundlichen Grüßen Jan Fries  
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  •   Frage
     von Wissensmanagement | 
    19.7.2013
    Wissensarbeit ist in den Industrieländern zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor geworden. Um Wissensarbeit effizient und effektiv zu steuern, müssen Unternehmen das „Management der Wissensarbeiter“ daher strategisch angehen und auf verschiedenen Ebenen handeln. Die vorliegende Studie „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ hat die Ist-Situation in deutschen Unternehmen untersucht und zeigt Ansatzpunkte für Verbesserungen auf. Die vollständigen Ergebnisse des dreistufigen Studienprojekts stehen unter  www.wissensarbeiter-studie.de (http://www.wissensarbeiter-studie.de) zum Download zur Verfügung.
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  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
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  • Pressemeldung Arabisch lernen im Oman. Zielgruppe: Deutsche Expats und Manager, die in der Golfregion wie Saudi Arabien, VAE oder Oman arbeiten oder Geschäfte abwickeln   Sprachreise und Kulturreise Oman. Arabisch lernen in Maskat   Frankfurt, im Juli.2012 - Das rasante Wirtschaftswachstum lockt immer mehr deutsche Unternehmen und Organisationen in die Golfregion vor allem in Saudi Arabien, VAE, Oman, Kuwait, Katar und Bahrain. „Made in Germany“ war und ist im gesamten arabischen Raum nach wie vor sehr gefragt. Trotzdem ist es nicht einfach für deutsche Unternehmen dort Fuß zu fassen. Selbstverständlich kommt man mit gutem English bzw.  ‚Business-English’ überall weiter. Doch internationale und deutsche Geschäftspartner, die Basis-Arabisch sprechen und mit der dortigen Kultur aber vor allem Business- und Management Kultur vertraut sind, haben einen echten Wettbewerbs­vorteil. Die erste zweiwöchige Sprach- und Kulturreise für Deutsche in den Oman, die gleichzeitig Begegnungen mit Land und Leuten sowie intensiven Sprachunterricht durch einen erfahrenen arabischen Sprachlehrer aus Deutschland einschließt, gibt die Chance sich in kurzer Zeit auf  Arabienkontakte gut vorzubereiten. In der anregenden Atmosphäre des Sultanats Oman werden die Teilnehmer ganz in das Erlernen und den Klang dieser Weltsprache eintauchen. Nach zwei Wochen und 40 Stunden Arabischunterricht werden die Teilnehmer in der Lage sein, einfache Texte zu lesen, einfache Sätze und Floskeln zu sprechen und zu verstehen.  Genug um ihre arabischen Geschäftspartner zu beeindrucken. Gleichzeitig werden sie vertraut mit der arabischen Lebens- und Arbeitsweise. Und zwar in einem Land, das seine Ursprünglichkeit noch bewahrt hat. Und so werden sie nach der Reise ihre arabischen Geschäftspartner nicht nur sprachlich besser verstehen. Sondern mental und kulturell auch. Und das ist entscheidend für den geschäftlichen Erfolg. Denn allzu leicht täuscht man sich: Auch die, die Araber die im Ausland studiert haben und oft fließend bis perfekt Englisch sprechen, sind in ihrem Verhalten meist noch stark von der traditionellen Kultur des Nahen Ostens / Golfregion geprägt. Arabisch lernen im Oman - Exklusive Sprachaufenthalt und Kulturreise Weitere Informationen im Internet unter: www.iranee.de (http://www.iranee.de/) Pressekontakt Samir L. Iranee, Dipl.-Betriebswirt / MBA in IMC Arabisch-Dozent Fachhochschule Frankfurt & Interkultureller Trainer Orient Rödelheimer Landstraße 75-85,   D-60487 Frankfurt am Main Tel: 069-9552 0229   Fax: 069-9552 0239   Mail: s_iranee@web.de Internet: http://www.iranee.de (http://www.iranee.de) Sprachkurse - Orientkunde - Interkulturelles Training Islam Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining bietet bundesweit sowie im Ausland  Sprachunterricht (z.B. Alltags-, Medien-, Hoch- und Wirtschafts-Arabisch) für alle Stufen, Arabienkunde (Arabien: Land und Leute. Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien (u.a. Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Teambuilding, Kundenmanagement, Verhandlungen, Messeauftritte) & IslamCoaching (Islam-Training für Indonesien, Iran, Malaysia, Ostafrika, Pakistan, Türkei, Zentralasien) an. Arabien, Arabisch, Expatriate, Golfregion, Interkulturelles, Maskat, Oman, Orient, Sprachreise, Training,
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current time: 2014-12-26 03:59:52 live
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