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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 20.6.2014, 15:22:53 Pionier

    Sehr viel Positives lässt sich mit unserem verstorbenen Firmenchef Professor Dr. Reinfried Pohl verbinden. Er war Pionier und Visionär, ein ganz außergewöhnlicher Unternehmer, er war Vorbild und vor allem: Professor Dr. Pohl war ein überaus großzügiger, familiärer und warmherziger Mensch. Was viele aber nicht wissen:...

    Sehr viel Positives lässt sich mit unserem verstorbenen Firmenchef Professor Dr. Reinfried Pohl verbinden. Er war Pionier und Visionär, ein ganz außergewöhnlicher Unternehmer, er war Vorbild und vor allem: Professor Dr. Pohl war ein überaus großzügiger, familiärer und warmherziger Mensch. Was viele aber nicht wissen: Seine Weitsicht war auch ganz maßgeblich dafür, dass sein Unternehmen, die Deutsche Vermögensberatung, auch im Internet längst Benchmark im Finanzvertrieb ist. Kein anderer Finanzvertrieb und fast keine der großen Banken oder Versicherungen sind so professionell und breit aufgestellt, wenn es um das Internet, um Themen wie das iPad in der Vertriebsunterstützung oder um die vertriebliche Nutzung von Social-Media-Kanälen wie Facebook geht. Es war nicht seine persönliche Welt. Wenn Dr. Pohl etwas mitteilen wollte, schrieb er keine E-Mails, sondern handgeschriebene Briefe. Er griff zum Telefon oder wählte am liebsten das persönliche Gespräch. Aber er hatte erkannt: Das Internet mit all seinen Facetten ist wichtig und nimmt an Bedeutung ständig zu, auch für Vermögensberater. Und deshalb förderte er alles, was dazu beigetragen hat, sein Unternehmen auch in diesem Bereich professionell zu positionieren. In diesem Sinne werden wir sein Anliegen fortführen und Sie, so Sie denn mögen, in Kürze wieder über alle Internetkanäle in gewohnter Form über interessante Themen informieren und Sie zur Diskussion einladen.     
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 20.6.2014, 12:06:33 Gattierungsrechnung in SAP mit dem Blending AddOn der itelligence – Teil 1

    Will it blend? Zugegeben, die Google-Suche nach einer Antwort auf diese Frage fördert eher Material für die Mittagspause am Schreibtisch zu Tage als ernsthafte Informationen für Unternehmen mit Schmelz- und Gießbetrieb. Trotzdem ist es genau diese Frage, die sich in jeder Gießerei mehrmals täglich stellt. Umso seltener wird...

    Will it blend? Zugegeben, die Google-Suche nach einer Antwort auf diese Frage fördert eher Material für die Mittagspause am Schreibtisch zu Tage als ernsthafte Informationen für Unternehmen mit Schmelz- und Gießbetrieb. Trotzdem ist es genau diese Frage, die sich in jeder Gießerei mehrmals täglich stellt. Umso seltener wird jedoch darüber nachgedacht, welchen Beitrag ein ERP-System in diesem zentralen aber aus integrierter IT-Sicht oft stiefmütterlich behandelten Prozessschritt leisten kann. Dass AddOn Blending bringt zusammen was zusammengehört und integriert die Schmelz- und Gießprozesse von Gießereien in ihre natürliche Umgebung: den logistischen Produktionsprozess. Aus einem Guss: Schmelzen und Gießen in SAP In vielen Bereichen der Metallindustrie haben sich SAP-Lösungen als Standard etabliert. Auch Gießereien setzen immer öfter auf integrierte Geschäftsprozesse mit SAP und nehmen dabei aus Mangel an umfassender und integrierter Software oft in Kauf, dass einer der zentralen Schritte im Produktionsprozess – die Gattierungsrechnung – von einer Insellösung fernab der restlichen ERP-Welt abgebildet wird. Mit unserem Blending AddOn steht ein vollständiges, einfach zu bedienendes Werkzeug zur Verfügung, um diesen bedeutenden Schritt im Produktionsprozess integriert und in derselben Software wie alle anderen Prozessschritte durchführen zu können. Aufwendige und wartungsintensive Interfaces sind ab sofort kein Thema mehr. Als AddOn zum SAP-Standard bieten wir neue Funktionalitäten innerhalb der vertrauten Software-Landschaft, die im Rahmen von SAP-Standardmodulen nicht zur Verfügung stehen. Eine zusätzliche Software für die Gattierungsrechnung ist nicht mehr nötig – zusammen mit den SAP Standardmodulen vereint das AddOn alle Geschäftsprozesse der Gießerei in der gewohnten Umgebung. Bestände stehen in Echtzeit zur Verfügung, ohne jemals auf dem Weg von einem ins andere System verzerrt zu werden. Durch die Integration mit der Instandhaltung dürfen Öfen und Pfannen nur dann verwendet werden, wenn sie nicht gerade in der Werkstatt oder aus anderen Gründen nicht verfügbar sind. Alle Warenbewegungen werden in Echtzeit gebucht. Kurz: Alle das, was Sie seit Jahren von Ihrem ERP-System erwarten und als selbstverständlich kennen, gilt jetzt auch für den Schmelz- und Gießprozess.   Mathematik für die beste Charge Die Berechnung der Chargen kann dabei je nach Anforderung und individuellem Prozess unter verschiedenen Gesichtspunkten erfolgen, zum Beispiel: Analyseoptimiert; hier wird die Summe der Abweichungen von Ist- zu Sollanalysen minimiert und dabei sichergestellt, dass die Grenzen für jedes Element eingehalten werden. Kostenoptimiert; hier wird der Preis der zusammengestellten Charge minimiert, die Analyseabweichung spielt nur noch eine sekundäre Rolle, trotzdem ist sichergestellt, dass die Grenzen für jedes Element eingehalten werden. Durch den Einsatz von Lösungsverfahren wie dem Simplex-Algorithmus und einer Variante des Branch-and-Bound Verfahrens wird sichergestellt, dass mathematisch nachweisbar immer die optimale Lösung des betrachteten Problems gefunden wird. Da das Verständnis der „richtigen“ Lösung je Unternehmen so individuell sein kann, wie der gesamte Gießereiprozess selbst, ist unser Blending AddOn darauf vorbereitet, die individuell beste Lösung einer Gattierungsrechnung abzubilden, selbst wenn es keinem der genannten Best Practice Fälle entspricht. So ist zusätzlich zu der reinen Analyse- oder Kostenoptimierung auch eine Kombination der beiden Varianten denkbar, ebenso ist es zum Beispiel möglich, die Analyseabweichungen für verschiedene Elemente unterschiedlich zu gewichten (so ist eine Abweichung bei der Analyse für Kohlenstoff in einem Edelstahl ggf. kritischer als eine Abweichung bei der Analyse für Chrom). Den Anforderungen (und der Fantasie!) sind hier also kaum Grenzen gesetzt, solange sich die individuelle Berechnungsaufgabe mathematisch beschreiben lässt. In kürzester Zeit sind die individuellen Anforderungen an die Berechnung der Chargen im SAP-System implementiert, so dass nicht nur der Prozess korrekt abgebildet ist, sondern das System sogar einen erheblichen Teil dazu beitragen kann, die Anzahl von notwendigen Nachgattierungen sowie die Qualität der geschmolzenen Legierungen und Werkstoffe zu verbessern. Effektivität, Kostenersparnis und integrierte Prozesse von der Arbeitsvorbereitung bis in den Schmelzbetrieb: Die Gattierungslösung der itelligence AG. Mehr dazu im 2. Teil dieser Blogreihe und im itelligence AddStore. - von Gero Brockschnieder, itelligence AG -
  • Frage von Stefan Bornemann, lead & conduct ! an das Netzwerk der Competence Site | 20.6.2014, 11:55:59 Der Interaction Room: Real Life Social Media für bessere Kommunikation

    "Kennen Sie das Problem auch?" "Aber dafür gibt es doch eine App-/ Software-/ Online-Lösung." Im Projekt- und Interim Management spielen Tools zur Verschlankung der Organisation immer eine große Rolle. Doch oft ist die Offline-Lösung "Interaction Room" die einfachste und effektivste Art ein...  mehr

    "Kennen Sie das Problem auch?" "Aber dafür gibt es doch eine App-/ Software-/ Online-Lösung." Im Projekt- und Interim Management spielen Tools zur Verschlankung der Organisation immer eine große Rolle. Doch oft ist die Offline-Lösung "Interaction Room" die einfachste und effektivste Art ein abteilungsübergreifendes Projekt umzusetzen - und günstig dazu. In meinem aktuellen Artikel, erkläre ich, wie der Interaction Room funktioniert. Weiterlesen...
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 20.6.2014, 8:40:58 Wie manche Berater Probleme angehen

    Kennen Sie die Situation? Der Chef stellt Ihnen eine Aufgabe und Sie wissen ganz genau, dass es so wie er sich das vorstellt nicht geht. Doch wie mache ich das klar. Ein humorvolles Video, an dem auch Loriot seine Freude gehabt hätte.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12771...  mehr

    Kennen Sie die Situation? Der Chef stellt Ihnen eine Aufgabe und Sie wissen ganz genau, dass es so wie er sich das vorstellt nicht geht. Doch wie mache ich das klar. Ein humorvolles Video, an dem auch Loriot seine Freude gehabt hätte.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12771

     

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  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 20.6.2014, 7:00:12 Cloud-Entwicklung zur Sommersonnenwende

    – Tiefschürfendes zur Cloud-Entwicklung – Wir trauen es uns kaum zu schreiben, aber schon ist Sommersonnenwende. Ab morgen werden die Tage wieder kürzer und es geht schnurstracks auf Weihnachten zu. Angesichts der unfassbar schnell verrinnenden Zeit ist es durchaus angesagt, ein retardierendes Moment einzulegen...

    – Tiefschürfendes zur Cloud-Entwicklung – Wir trauen es uns kaum zu schreiben, aber schon ist Sommersonnenwende. Ab morgen werden die Tage wieder kürzer und es geht schnurstracks auf Weihnachten zu. Angesichts der unfassbar schnell verrinnenden Zeit ist es durchaus angesagt, ein retardierendes Moment einzulegen und sich einmal mit den großen Fragen des IT-Lebens zu beschäftigen: Wo kommen die IT-Lösungen her, wo gehen sie hin und wird es bald nur noch Cloud-Lösungen geben? Welche Cloud-Lösungen werden das sein? Public? Private? Hybrid? Dieses Hybrid ist doch eh nur ein neuer Hype, oder etwa nicht? Antworten auf diese und weitere große grundsätzliche Fragen des IT-Weltgeschehens bietet eine aktuelle Forrester-Studie „Ten Myths And Realities Of The Software Market In 2013“, die es hier direkt bei Forrester Research für 499 US-Dollar zu bestellen gibt. Die Ergebnisse – zwar nicht im Detail, aber doch im Überblick – aus einer Befragung von „fast 2500 IT-Entscheidern aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten“ verrät Ihnen vollkommen kostenfrei der „Computerwoche“-Beitrag „Forrester-Studie: Zehn Software-Mythen und was daran wahr ist“ … – Cloud-Markt 2014? – Wie der Software-Markt 2014 aussieht, steht zwar erst am Jahresende, also in 194 Tagen fest. Aber wir nehmen einmal an, dass die Ergebnisse des Mythen-Reality-Checks, den Forrester Ende 2013 durchgeführt hat, auch für den Software-Markt 2014 gelten. Das heißt zum Beispiel für die Hybrid Cloud: Nein, kein Hype, sondern vielmehr denkt „jeder vierte CIO darüber nach, Anwendungen für bestimmte Business-Prozesse teils inhouse, teils als Software-Service zu betreiben – also in einer Hybrid-Umgebung“. Deshalb rät Forrester: „IT-Entscheider sollten die Option hybrider Umgebungen im Auge behalten.“ Allerdings ist nicht auszuschließen, dass die Analysten in einem halben Jahr doch an der einen oder anderen Stelle „nachjustieren“ müssen, denn der Cloud-Markt entwickelt sich rasant. Daher korrigierte das Analystenhaus jetzt eine Cloud-Markt-Prognose, und zwar um 20 Prozent nach oben: 72 Milliarden US-Dollar sollen laut Forrester Research in diesem Jahr weltweit in Infrastruktur-Ressourcen, Software oder Services aus der Cloud investiert werden. „2013 waren es noch 58 Milliarden US-Dollar. Setzt sich diese Entwicklung fort, erwarten die Marktforscher im Jahr 2020 Cloud-Umsätze von 191 Milliarden US-Dollar. Damit würde das Marktvolumen die ursprünglichen Prognosen von Forrester Research um 20 Prozent übertreffen“, wie Sie im „cancom.info“-Beitrag „Cloud-Markt wächst stärker als erwartet“ nachlesen können … – Beflügelter Cloud-Markt 2013, nicht nur bei Pironet NDH – Nach soviel an »Wolkigem« im Hinblick auf die Cloud-Entwicklung für die nun anbrechende »Jeden-Tag-wird-es-wieder-etwas-dunkler-Phase« (erst ab 22. Dezember geht es lichtmäßig wieder bergauf) wollen wir noch mit ein paar harten Fakten zum inzwischen vergangenen Teil des Jahres aufwarten, und zwar aus unserem Hause: Wir konnten unseren Umsatz „im ersten Quartal 2014 um satte 25 Prozent auf 13,3 Millionen Euro steigern. Der Ertrag (EBIT) kletterte um 50 Prozent auf 0,6 Millionen Euro.“ »Schuld daran« ist ganz klar die Cloud: „Der Geschäftsbereich Cloud Computing steuerte mit 9,6 Millionen Euro den Löwenanteil zum Gesamtumsatz bei“, wie Sie im „ChannelPartner“-Artikel „Cloud-Projekte beflügeln Umsatz von Pironet NDH“ nachlesen können. Insofern können wir aus eigener Erfahrung bestätigen, was IDC in einer Befragung von „IT- und Business-Entscheidern von insgesamt 238 Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern“ herausgefunden hat: „Unternehmen setzen auf Cloud-Lösungen, sofern die Server in Deutschland oder zumindest in Europa stehen“. Mehr dazu lesen Sie im „CloudComputingInsider“-Bericht „Trotz NSA sind Cloud Services aus Europa im Aufwind“. In diesem Sinne: Eine schöne Sonnenwendfeier und noch viele herrlich sonnige Sommertage
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 19.6.2014, 9:15:46 Wie die Digital Natives die Führung übernehmen und Unternehmen verändern

    Warum scheitern so viele Projekte? Und wie werden die Digital Natives das Projektmanagement revolutionieren?   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Das Ende des Projektmanagements - Wie die Digital Natives die Führung übernehmen und Unternehmen verändern“ von Ronald Hanisch gibt Antworten auf...  mehr

    Warum scheitern so viele Projekte? Und wie werden die Digital Natives das Projektmanagement revolutionieren?

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Das Ende des Projektmanagements - Wie die Digital Natives die Führung übernehmen und Unternehmen verändern“ von Ronald Hanisch gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

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  • Antwort von Gunda Cassens-Röhrig, GFOS mbH zu Case Studies Personaleinsatzplanung? von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 13:56:38 RE: ( 8 ) Case Studies Personaleinsatzplanung?

    Wir merken, dass es unseren Kunden beim Thema Workforce Management nicht nur darum geht, den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit mit den richtigen Qualifikationen am richtigen Ort einzusetzen. Auch die Mitarbeiterwünsche sollen im stärkeren Maße Berücksichtigung finden, da die Mitarbeitermotivation und auch...  mehr

    Wir merken, dass es unseren Kunden beim Thema Workforce Management nicht nur darum geht, den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit mit den richtigen Qualifikationen am richtigen Ort einzusetzen. Auch die Mitarbeiterwünsche sollen im stärkeren Maße Berücksichtigung finden, da die Mitarbeitermotivation und auch –bindung immer stärker in den Fokus rücken.

    So kommt bei unserem Kunden, der MedicalContact AG, beispielsweise dem Wunschbuch, das als integrierter Bestandteil einer Personaleinsatzplanung zum Einsatz kommen kann, eine besondere Funktion zu, da dieses dazu genutzt wird, dass Teilzeitkräfte, berufstätige Eltern u.a. ihre Wunschdienste einreichen können. Auch wird darüber ermittelt, welche Mitarbeiter bereit sind, in der Endschicht am Abend zu arbeiten. Auf diese Art und Weise werden Transparenz und Mitarbeitermotivation gesteigert, was auch dazu führt, dass das System gut von den Mitarbeitern angenommen wurde.

  • Antwort von Gunda Cassens-Röhrig, GFOS mbH zu Anbieter Personaleinsatzplanung und eigene Differenzierung? von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 13:54:05 RE: ( 8 ) Anbieter Personaleinsatzplanung und eigene Differenzierung?

    Wir wissen, dass nachhaltiges Ressourcenmanagement  weit mehr ist als die Verwaltung von Personal und Produkten: Termintreue, Kundennähe, Wirtschaftlichkeit, die Motivation der Mitarbeiter für eigenständiges Arbeiten – Managementsysteme aus dem Hause GFOS integrieren diese Aspekte in den Arbeitsalltag. Wir von...  mehr

    Wir wissen, dass nachhaltiges Ressourcenmanagement  weit mehr ist als die Verwaltung von Personal und Produkten: Termintreue, Kundennähe, Wirtschaftlichkeit, die Motivation der Mitarbeiter für eigenständiges Arbeiten – Managementsysteme aus dem Hause GFOS integrieren diese Aspekte in den Arbeitsalltag.

    Wir von GFOS haben erkannt, dass zielorientiertes Workforce Management Flexibilität und Freiräume schafft. Flexibilität, die es ermöglicht, auch unter hohem Wettbewerbsdruck gute Qualität zu angemessenen Preisen zu liefern. Freiräume, die nicht nur termingerechte Lieferungen garantieren, sondern auch kreative und innovative Potenziale freisetzen und ein innovatives Qualitätsmanagement unterstützen.

    Für die herstellende Industrie ist unsere MES-Lösung  der Schlüssel zur vollintegrierten Fertigung. Mit unseren Logistiklösungen verwalten und steuern Unternehmen ihren Materialfluss und nutzen Kapazitäten optimal.

    GFOS bietet moderne und zukunftsorientierte Verfahren, die sich an den aktuellen Belangen der Arbeitswelt orientieren. Als aktiver Partner entwickeln wir mit unseren Kunden effiziente Lösungen und unterstützen sie mit leistungsstarken Software- und Hardwarekomponenten.

    Mit unserer durchgängigen und modular aufgebauten Softwarefamilie gfos liefern wir unseren Kunden die Grundlage für fundierte Management- und Mitarbeiterentscheidungen. Ob Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Betriebsdatenerfassung oder Zutrittskontrolle –Wir überzeugen durch Leistung!

  • Antwort von Gunda Cassens-Röhrig, GFOS mbH zu Neue Technologien in der Personaleinsatzplanung? von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 13:50:18 RE: ( 8 ) Neue Technologien in der Personaleinsatzplanung?

    Je flexibler Arbeitszeiten und je mobiler Mitarbeiter werden, umso wichtiger wird es, Prozesse orts- und zeitunabhängig zu controllen – dies gilt natürlich auch für das Workforce Management.  Denn mobiles Workforce Management ermöglicht Mitarbeitern, Zeit- und Projektzeitbuchungen, Kostenstellenzuordnungen sowie die...  mehr

    Je flexibler Arbeitszeiten und je mobiler Mitarbeiter werden, umso wichtiger wird es, Prozesse orts- und zeitunabhängig zu controllen – dies gilt natürlich auch für das Workforce Management.  Denn mobiles Workforce Management ermöglicht Mitarbeitern, Zeit- und Projektzeitbuchungen, Kostenstellenzuordnungen sowie die Beantragung von Urlaub direkt über das Smartphone oder den Tablet-PC vorzunehmen. Auch Auswertungen über aktuelle Saldenstände, Einsatzpläne, Wünsche oder Fehlzeitenanträge für die kommende Dienstplanperiode können jederzeit über das mobile Device abgerufen oder eingegeben werden. Darüber hinaus können auf einem Tablet-PC komplette Dienstpläne erstellt und abgebildet werden. Dem einzelnen Mitarbeiter kann bei Nutzung von Web-Apps die Dienstplaneinteilung zur Verfügung gestellt werden, so dass diesem direkt ersichtlich wird, wann und wo er an welchen Tagen eingeplant ist.

     

    Zudem liegen die Themen demografischer Wandel und HR-Kennzahlen im Trend:

     

    In vielen Unternehmen fallen heutzutage riesige HR-Datenmengen an, die möglichst schnell verarbeitet werden sollen. Im beruflichen Alltag eines HR-Spezialisten können diese jedoch häufig nicht gewinnbringend für das Unternehmen eingesetzt werden. Viele HR-Abteilungen sind vom Umfang der Personaldaten überfordert und nicht in der Lage, aus der großen Datenmenge, die zur Verfügung steht, aussagekräftige Schlüsse zu ziehen, da dafür häufig die passenden Instrumente fehlen.

    Dabei stellt der Einsatz der richtigen Instrumente, wie z.B. HR-Kennzahlen mit einer ansprechenden Visualisierung der Daten, eine große Chance für Unternehmen dar, indem Personalverantwortliche in die Lage versetzt werden, wichtige HR-relevante Fragen zu beantworten. Auch sind HR-Kennzahlen für Personalverantwortliche schon längst ein wichtiges Instrument geworden, um den Erfolg ihrer Arbeit nachweisbar zu machen. Allerdings zeigt die DGFP Studie „HR Kennzahlen auf dem Prüfstand“, dass es zahlreiche Kennzahlen gibt, die zwar weit verbreitet sind, aber für vergleichsweise wenig steuerungsrelevant gehalten werden. Auch wird durch den DGFP-Report deutlich, dass der demografische Wandel und der Wertewandel die HR-Megatrends sind, die sich nach Einschätzung der befragten Personalmanager am stärksten auf das Personalmanagement auswirken werden. So erwarten 82% der Befragungsteilnehmer, dass sich der demografische Wandel sehr stark oder stark auf das Personalmanagement in ihrem Unternehmen auswirken wird. 70% rechnen mit sehr starken oder starken Auswirkungen des Wertewandels.

    Dennoch haben all diese Erkenntnisse bisher noch nicht dazu geführt, dass für Personalverantwortliche ein Werkzeug entwickelt wird, mit dem sie den Erfolg ihrer Arbeit im Hinblick auf die Bewältigung der neuen Herausforderungen, die mit den HR-Megatrends einhergehen, steuern und messen können.

    Dieser Aufgabe wird sich die GFOS stellen, indem wir 2014 HR-Kennzahlen entwickeln, die einen konkreten Bezug zu diesen aktuellen und relevanten Themen haben.

  • Antwort von Gunda Cassens-Röhrig, GFOS mbH zu Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung? von Dr. Winfried Felser | 18.6.2014, 13:48:28 RE: ( 8 ) Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?

    Deutsche Unternehmen setzen noch nicht flächendeckend eine Personaleinsatzplanung ein, d. h. auf der benannten Skala schätzen wir einen Status von 5-6. Nach aktueller Marktbeobachtung steigt jedoch die Nachfrage nach guten und leistungsstarken Personaleinsatzplanungssystemen. Speziell im Handel beschäftigen sich...  mehr

    Deutsche Unternehmen setzen noch nicht flächendeckend eine Personaleinsatzplanung ein, d. h. auf der benannten Skala schätzen wir einen Status von 5-6. Nach aktueller Marktbeobachtung steigt jedoch die Nachfrage nach guten und leistungsstarken Personaleinsatzplanungssystemen. Speziell im Handel beschäftigen sich aktuell zahlreiche Unternehmen mit der Einführung einer Personaleinsatzplanung oder haben bereits ein Planungssystem im Einsatz. Andere Branchen, speziell im industriellen Umfeld, arbeiten noch mit herkömmlichen Schichtsystemen, manueller handschriftlicher Planung oder Planungen in Excel. Die Prüfung aller erforderlichen Regeln bzw. die Schaffung einer gerechten, gleichverteilten Planung ist auf manuellem Wege jedoch nahezu unmöglich. Insofern steigt der Bedarf nach Personaleinsatzplanungssystemen und diese nehmen als Schlüsselsysteme für das ganze Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert im Unternehmen ein, da sich eine moderne Personaleinsatzplanung auf alle Bereiche eines Unternehmens auswirkt. Um attraktive Arbeitszeiten und Arbeitsplätze anzubieten, wird die Organisation und der Umgang mit den Arbeitszeiten ebenfalls in der Regel modernisiert und Flexibilisiert.

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