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  • Am besten lassen sich Konzepte an erfolgreichen Beispielen verdeutlichen. Können Sie aus Ihrem eigenen Erfahrungsbereich besonders erfolgreiche Beispiele der Realisierung einer Digitalen Personalakte skizzieren? Was war der Auslöser für das Projekt? Welche Ergebnisse wurden mit der Einführung der Digitalen Personalakte realisiert, welcher Aufwand (Zeit, Kosten) war notwendig (idealerweise Investments, Amortisationsdauer, ROI)?
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  • ·         Der Trend wird sein: Weg von der Betrachtung und Optimierung einzelner Teilschritte des HR-Prozesses hin zu einer integrierten end-to-end Betrachtung von HR. Es reicht eben nicht aus, nur den Bewerbungsprozess allein zu optimieren, was oftmals zu einer Verlagerung unliebsamer Tätigkeiten in benachbarte Bereiche führt und dann dort Probleme verursacht; was zählt ist, dass am Ende die richtigen Leute ins Unternehmen kommen, das Arbeitsumfeld stimmt, Entwicklungsperspektiven da sind und das gebotene Leistungspaket stimmen. Nur mit einer solchen gesamtheitlichen, integrierten Sicht auf die HR-Effizienz werden Unternehmen langfristig erfolgreich darin sein, die richtigen Köpfe ins Unternehmen zu holen und auch dauerhaft zu binden. ·         Effizienz entsteht durch Menschen, die wissen was sie tun. Unternehmen und HR‘ler müssen in der Lage sein, die richtigen Abläufe u. Angebote zu finden, die dem Unternehmen tatsächlich helfen. Wir, die fidelis HR, haben diese Entwicklung und diese Herausforderung erkannt und angenommen. Als ganzheitlicher HR-Outsourcing Anbieter reagieren wir auf die Veränderungen und bauen unsere Angebote konsequent und soweit zielführend mit spezialisierten Partnern aus. Unser Leistungsspektrum reicht schon heute von der klassischen Lohn- und Gehaltsabrechnung über die Personaladministration, die Digitale Personalakte bis zum Bewerbermanagement, um nur einige Services zu benennen. HR Bereiche und Dienstleister werden in den nächsten Jahre nur erfolgreich bleiben, wenn sie im Sinne eines ganzheitlichen Angebots HR Services weitere Angebote aufbauen und sich der HR Effizienz in end2end Betrachtung verpflichten. Wir stellen uns dieser Herausforderung und geben unser Leistungsversprechen einen deutlichen Beitrag zur HR Effizienz zu liefern. Aus diesem Grund bauen wir unsere Kompetenz eines übergreifenden HR- Managements weiter aus.
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  • Im Rahmen eines Forschungsprojektes hat die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services verschiedene Modelle der Personaleinsatzplanung im OP untersucht http://www.belouga.de/archiv/op-koordination.html (http://www.belouga.de/archiv/op-koordination.html) Bei fünf Maximalversorgern wurden die Kennzahlen Produktivität und Kosten gemessen. Es zeigte sich, dass die Berücksichtigung von Mitarbeiterwünschen und die Gerechtigkeit bei der Erstellung der Dienstplanung sowie der qualifikationsgerechte Personaleinsatz entscheidenden Faktoren für die Gesamtzufriedenheit mit der OP-Planung sind. Mit ATOSS Medical Solution steuern mehr als 300 Einrichtungen des Gesundheitswesens ihren Personaleinsatz. Beim Klinikum Ingolstadt koordinieren die Mitarbeiter nahezu selbständig, welche Schichten, Bereitschaften und Wochenenddienste sie übernehmen. Beim Deutschen Herzzentrum München sorgt eine Schnittstelle zur Leistungserfassung Pflege und zum OP-Plan für einen effizienten Ressourceneinsatz. Mehr zur wertschöpfungsorientierten Personaleinsatzplanung lesen Sie hier: http://goo.gl/n7iEMH (http://goo.gl/n7iEMH)
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  • Der Veränderungsprozess, der unter Industrie 4.0 diskutiert wird, ist aus unserer Sicht zunächst einmal bedarfsorientiert und ein notwendiges Thema für die Weiterentwicklung der Produktionstechnik. Wir betrachten Industrie 4.0 als ein hochinterdisziplinäres Zukunftsprojekt, an dem wir kontinuierlich arbeiten – zum Beispiel, indem wir uns an relevanten Verbundforschungsprojekten aktiv beteiligen. In den kommenden Jahren sind sicher erste industrielle Umsetzungen, wie ganzheitliches Energiemanagement oder Condition Monitoring, zu erwarten. Grundsätzlich ist Industrie 4.0 aber ein Entwicklungsprozess, dessen Umsetzung noch einen längeren Umsetzungshorizont haben wird.
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  • Unsere Intralogistik-Innovationen bzw. Ausstellungsschwerpunkte auf der LogiMAT 2013 sind diesmal.....
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  • Vom 9. bis 10. Mai findet zum zweiten Mal die PERSONAL2012 Nord im Messe- und Kongresszentrum CCH Hamburg statt. Neben klassischen Themen einer Personalfachmesse wie HR-Software, Zeiterfassung, Personalentwicklung, Weiterbildung und Training, Recruiting, Organisationsentwicklung oder Arbeitsrecht wartet die PERSONAL2012 in Hamburg mit Spezialgebieten auf – etwa zu den Themen Fuhrparkmanagement, Incentives oder Job-Ticket-Angebote. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2012 Nord in Hamburg? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  •   Frage
     von  | Islamic Banking | 
    26.8.2011
    Islamic Banking bzw. scharia-konforme Finanzinstitutionen und Finanzprodukte gewinnen zunehmend an Aufmerksamkeit und Interesse. Zum einen werden sie als eine Variante im Umfeld nachhaltiger/ethischer Investments positiv bewertet, die sich oft gerade in unsicheren Zeiten als krisen-stabiler herausstellen. Zum anderen werden sie aber auch negativ bewertet, weil im Umfeld von Islamophobie jede Assoziation mit dem Islam den Untergang des Abendlands und eine schleichende Islamisierung der Gesellschaft zu signalisieren scheint. Können Sie uns zunächst skizzieren, was Ihr Verständnis von Islamic Banking in Deutschland ist und welche Relevanz Sie diesem Markt in Deutschland und international heute und in Zukunft grundsätzlich einräumen?
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  • Ziele treffend formulieren ist eine der wichtigsten Aufgaben von Führungskräften aller Ebenen. Sie stellen dadurch bestmöglich die Weichen für die Umsetzung der Unternehmensziele für das kommende Geschäftsjahr. Was so einfach klingt, ist jedoch eine hohe Kunst, die erlernt werden will. Auch hier gilt: Übung macht den Meister. Ziele treffend formulieren ist eine Aufgabe, die selbst für manche gestandene Führungskraft eine jährlich wiederkehrende Herausforderung darstellt. Rechtzeitig vor den Zielvereinbarungsgesprächen bieten drei Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart tatkräftige Unterstützung. Mitarbeitern Visionen vermitteln Die Führungskräfte selbst haben die Visionen fest im Blick, denn sie sind in der Regel bereits in den Unternehmenszielen für das nächste Jahr zu Papier gebracht. Nun gilt es, diese in den bevorstehenden Zielvereinbarungsgesprächen auch den Mitarbeitern zu vermitteln, um ihre Umsetzung einzuleiten. Wie gelingt dies am besten? Eigentlich ist es ganz einfach, denn es beginnt bei jedem selbst. Wer als Führungskraft hinter den zu erreichenden Zielen steht und seine Visionen begeistert vermitteln kann, dem gelingt es wesentlich besser die Mitarbeiter mitzureißen, als wenn er lediglich trockene Vorgaben weiterleitet. Ziele treffend formulieren Der erste Schwerpunkt der Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart liegt daher auf dem Thema Führung, indem die Teilnehmer Gelegenheit haben, ihre eigene Führungsrolle zu reflektieren. Inputs des Referenten zum Thema Leadership sowie der gegenseitige Erfahrungsaustausch mit anderen Vorgesetzten bieten auch gestandenen Führungskräften neue Anregungen. Im Anschluss daran gibt es bei den Führungskräfteworkshops konkrete handwerkliche Unterstützung wenn es darum geht, den für jeden Mitarbeiter passenden Beitrag zum Erreichen der Unternehmensziele herauszukristallisieren und die für ihn zu erreichenden Ziele treffend zu formulieren. Die dazu notwendigen Instrumente für das Herunterkaskadieren von Zielen für einzelne Mitarbeiter erhalten die Teilnehmer aus dem Erfahrungsschatz des Referenten Gunther Wolf, den dieser in drei Jahrzehnten Unternehmensberatung zum Thema Zielvereinbarungen gesammelt hat. Führungskräfteworkshops Führungskräfte aus Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg, die sich bereits konkret inhaltlich und methodisch auf ihre eigenen bevorstehenden Zielvereinbarungsgespräche vorbereiten wollen, haben Ende dieses Jahres die Gelegenheit dazu. Sie können in den Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart in vertraulicher Atmosphäre aus den eigenen Zielen beispielhaft Ziele für ihre Mitarbeiter treffend formulieren. Abschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, das Führen von Zielvereinbarungsgesprächen zu trainieren. Sie können dabei aus dem reichhaltigen Angebot von Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema Zielvereinbarung für Vorgesetzte und Mitarbeiter profitieren. Termine der Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart Der erste Führungskräfteworkshop findet am 23. Oktober in Hannover statt. Für Interessenten aus der Mitte Deutschlands bietet sich der Termin am 04. November in Frankfurt an. In Stuttgart findet schließlich am 11. Dezember der letzte Führungskräfteworkshop in diesem Jahr statt. Auch für nächstes Jahr stehen bereits die ersten Termine fest: Die ersten Führungskräfteworkshops sind für den 25. Februar in Düsseldorf und für den 26.Februar in Leipzig vorgesehen. Alle aktuellen Termine sind unter dem nachfolgenden Link einsehbar. Links: - Zur Beschreibung des Führungskräfteworkshops in Hannover, Frankfurt und Stuttgart Training für Führungskräfte: Ziele treffend formulieren  seminar-training.io-business.de/ziele-vereinbaren-fuehrungskraefte-training/- (http://seminar-training.io-business.de/ziele-vereinbaren-fuehrungskraefte-training/-) Informationen zum Thema Ziel  zielvereinbarungen.org/tag/ziel/ (http://zielvereinbarungen.org/tag/ziel/) Kompetenz-Center Variable VergütungEin Projekt der I.O. BUSINESS® UnternehmensberatungEngelsstr. 6 (Villa Engels)D-42283 WuppertalTel: +49 (0)202.69 88 99-0E-Mail: info@variable-verguetung.deInternet: variable-verguetung.de
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  • Sie deuten es mit Ihrer Fragestellung bereits an. Das an und für sich reife Thema Personaleinsatzplanung steckt vielfach noch in den Kinderschuhen. Das hat aber viele - und leider je nach Branche - sehr unterschiedliche Gründe. Oft verhindern Arbeitsmodelle und Arbeitsorganisation die positiven Effekte, die eine Personaleinsatzplanung haben kann. Ein Hemmnis ist es, wenn die zu einer ganzheitlichen Betrachtung notwendigen Daten in unterschiedlichen, nicht miteinander kommunizierenden Systemen, vorzufinden sind. Und last but not least gibt es mächtige Systeme, die Bedarfsgebirge errechnen und grafisch darstellen, wie weit die eingeplante Personalkapazität von der Ideallinie entfernt ist, die aber für den Personenkreis, der die Planung machen soll, nur schwer bedienbar sind.   Um in Ihrem Bild mit dem „perfekten Dinner“ zu bleiben, stehen wir irgendwo zwischen 3 und 5. Die Logik wird sich nicht ändern, denn sie wird von der Wirtschaftlichkeit gesteuert, jedoch die Organisation wird sich verändern und die „Usability“ der Systeme muss sich - wo sie nicht der Praxis entspricht - weiter verbessern.
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  • Bei anderen, “älteren” Rollen stellen sich diese Fragen nicht oder kaum noch. Den allermeisten ist klar, was z.B. Projektmanager (http://blog.ibo.de/category/projektmanagement/) oder Organisatoren (http://www.org-portal.org/) machen. Für Business-Analysten höre ich die Fragen (immer noch) häufig: Was machen eigentlich Business-Analysten? Wozu braucht es diese Rollen und Stellen?
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current time: 2014-08-29 11:58:26 live
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