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  • Momentan gibt es unserer Ansicht nach zwei Typen von Anbietern für Personalplanungs-Software. Auf der einen Seite sind da die sehr komplexen Lösungen mit sehr vielen Funktionen, die sich eher an große Unternehmen richten, die eine individuell angepasste Software suchen und auch vor hohen Entwicklungs- und Servicekosten nicht zurückschrecken. Auf der anderen Seite gibt es dann die schlanken Standartlösungen mit einem überschaubaren Funktionsumfang, die vielen kleineren Unternehmen völlig ausreicht und sie nicht überfordert. Mit Preismodellen, die eine monatliche Miete zu einem geringen Preis möglich machen, werden hier vor allem webbasierte Programme gerne eingesetzt und als die bessere Alternative zu Stift & Papier oder Excel angesehen. So gesehen hat hier bereits eine strukturelle Veränderung begonnen, die sicher noch weiter fortschreiten wird. Mit unserer Software easyPEP setzen wir auf eine Cloudbasierte-Lösung mit einem monatlichen Abrechnungsmodell. Für unsere Software nutzen wir die neuesten Technologien, die das Internet bietet und wollen so unseren Kunden mit einer intuitiven Bedienung und einer schicken Oberfläche ein ganz besonderes Nutzererlebnis bieten. Unser Fokus liegt also ganz stark auf Bedienfreundlichkeit und Spaß bei der Anwendung.
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  • Uns zeigt sich, dass vor allem kleinere Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern häufig noch gar nicht über eine softwaregestütze Personalplanung nachgedacht haben, bzw. von bisher hohen Preisen für eine solche Software, die eigentlich zu viele Funktionen anbietet und dadurch schnell unübersichtlich wird, abgeschreckt werden. So wird noch sehr häufig zu Zettel und Stift oder Excel gegriffen. Mit diesen Mitteln zur Planung ist Flexibilität und Transparenz nicht wirklich gegeben, was zur Folge hat, dass viele Unternehmen noch nicht gut auf die neuen Anforderungen, nach diesen Kriterien in der Arbeitswelt, vorbereitet sind. Um die aktuelle Situation auf einer Skala von 1-10 (10=perfekt) einzuschätzen, befinden wir uns aktuell eher bei einer 4 oder 5. Dabei sind Branchen wie der Onlinehandel oder Online-Dienstleister deutlich besser aufgestellt, als z.B. die Gastronomie oder Bäckereien, bei denen die Online-Affinität bisher nicht so ausgeprägt ist. Wir denken, dass Online-Lösungen mit ihren zahlreichen Vorteilen für Planer und Mitarbeiter die Zukunft sind, da solche Lösungen auch andere Zahlungsmodelle erlauben, die vor allem Personalplanungs-Software auch für kleinere Unternehmen erschwinglich macht. Dabei wird die Personalplanung immer einen großen Stellenwert in den Unternehmen haben, aber durch intuitive und vielleicht sogar spielerische Software nicht mehr als lästig, sondern vielmehr als Kommunikationsplattform und Motivator wahrgenommen werden. Dadurch, dass die Mitarbeiter mehr in den Abstimmungsprozess eingebunden werden, wird auch die Logik und Herangehensweise an das Thema Personalplanung modernisiert.
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  • Wir sehen bei Personaleinsatzplanung vor allem die Abstimmung mit den Mitarbeitern, wer wann arbeitet, als Herausforderung an. Unsere Kunden bei easyPEP haben durchschnittlich 30 Mitarbeiter, die sehr flexibel und bedarfsorientiert und zum Teil sehr kurzfristig eingesetzt werden. Zudem sehen wir, dass die Mitarbeiter immer mehr in den Planungsprozess eingebunden werden. Wer auf eine softwarebasierte Personalplanung umsteigt, der schätzt außerdem die große Zeiteinsparung und Kontrolle. Die Herausforderung für uns ist es also eine flexible und transparente Planung zu ermöglichen um den Ansprüchen der Mitarbeiter gerecht zu werden und damit auch die Motivation zu steigern. Außerdem ist in der heutigen Zeit mit Smartphone und dauerhaftem Internetzugang eine Zugriffsmöglichkeit auf Dienstpläne auch von „unterwegs“ für unsere Kunden Pflicht. Um die Kosten für eine Personalplanungs-Software gering zu halten, was vor allem für kleinere Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern ausschlaggebend ist, setzen wir auf eine standardisierte Software und ein monatliches Bezahlmodell.
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  • Die Bemühungen der Bundesregierung vor der letzten Wahl konzentrierten sich auf die Einführung eines Mindestlohns, einer weiteren Verschärfung der Rahmenbedingungen der Leiharbeitnehmerüberlassung sowie der Abschaffung der verbliebenen „Schlupflöcher“ wie beispielsweise den Werkverträgen. Vorausgesetzt die adressierten Themen werden wie angekündigt verfolgt, ist davon auszugehen, dass sich die Arbeitsnehmerbeschaffung auch aus Gründen der Qualität und Nachhaltigkeit wieder mehr auf dem primären Arbeitsmarkt bedient. Ergänzt um die vorigen Aussagen wird somit in den nächsten Jahren die Attraktivität und Zuverlässigkeit der Arbeitszeitgestaltung der entscheidende Erfolgsfaktor werden. Sollten sich jedoch die politischen Ziele verwässern und weiterhin die Möglichkeiten bestehen Arbeitskraft zum reduzierten Preis einzukaufen, so wird sich ein Trend der letzten Jahre fortsetzen: Arbeitnehmer mit mehr als ein oder zwei Beschäftigungsverhältnissen zur Sicherung der Existenzgrundlage. Auf Basis diese Szenarios ist eine neue Herausforderung der Personaleinsatzplanung denkbar – die Unternehmens-übergreifende Personaleinsatzplanung zur Koordination der Verfügbarkeit über mehrere Arbeitgeber. Im Prinzip eine Herausforderung mit der sich Leiharbeitnehmerüberlasser bereits heute auseinandersetzen. Als Zukunftsvision bietet sich ein standardisiertes Kommunikationsverfahren an, mit dem Arbeitgeber ihre Bedarfe und Einsatzplanung untereinander abstimmen und gleichzeitig die Restriktionen des Arbeitsschutzes (z.B. Arbeitszeitgesetz) einhalten können
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  • Als unabhängiger Anbieter von Beratungsleistungen rund um die Themen der Personallogistik unterscheidet sich unsere Sicht der aktuellen Situation sicherlich von der der Systemanbieter. Aus unserer Sicht ist die Fragestellung nach Standard oder Spezialisierung bei der Systemauswahl eine, die immer wieder individuell auf Basis der Erfordernisse neu entschieden werden muss. Beide Herangehensweisen haben ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Anbietern, die innerhalb Ihrer Standardlösungen ein Maximum an Parametrierbarkeit und Spezialisierung vorsehen, anbieten und nachhaltig unterstützen, gehört sicherlich der Markt der Zukunft. Daneben stellt die Begleitung der Einführungsprojekte von Personaleinsatzplanungssystemen durch eine fundierte und kompetente Beratung sicherlich eines der wichtigsten Differenzierungsmerkmale dar. Nicht immer ist eine vom Kunden als essentiell eingeschätzte Verfahrensweise/Funktionalität unter den Gesichtspunkten der Optimierung der Personaleinsatzplanung relevant oder zielführend. Entgegen den eigentlichen Geschäftsinteressen eines Anbieters (Lizenzertrag) muss der idealtypische Softwareanbieter den Kundenerfolg als Ziel seines Auftrages verstehen und verfolgen. Anbietern die ihren Kundenauftrag in diesem Sinne verstehen, steht eine entsprechende Differenzierung mit nachhaltigem Erfolg offen, der eine Kundenbeziehung auch weit über die eigentliche Einführung hinaus in Partnerschaft ermöglicht.
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  • Die wachsende Akzeptanz hinsichtlich der Verteilung von Personaleinsatzplanungs-Systemen über Konzepte wie Software as a Service, Cloud-Hosting, Web-basierende Clients, etc. steht im Gegensatz zu den Problemen der Kommunikation mit dem Adressaten der Personaleinsatzplanung – dem Mitarbeiter selbst. Innovative Lösungen auf Basis mobiler Betriebssysteme fallen vielfach den Bedenken des Datenschutzes und seiner Vertreter zum Opfer. Ruft man sich jedoch die neuen Herausforderungen der Personaleinsatzplanung nochmal vor Augen – langfristige Planbarkeit und Zuverlässigkeit - darf bezweifelt werden, ob die Vorzüge einer mobilen und somit schnellen Kommunikation mit dem Mitarbeiter als Erfolgsfaktor taugen. Die eigentlich relevanten Neuerungen sind in der konsistenten und integrierten Vernetzung der neuen, umfassenderen Rollenverteilung der Personaleinsatzplanung zu suchen. So erleichtern auf den jeweiligen Anwender abgestimmte Nutzerkonzepte den Zugang zu den komplexen Aufgaben und Informationsangeboten der Personaleinsatzplanung erheblich und erlauben den zielkonvergenten Einsatz. Insbesondere die Integration der eigentlichen Geschäftstreiber – die Bedarfsplanung und –prognose – bietet nach wie vor umfangreiches Verbesserungspotential bei allen Anbietern von Personaleinsatzplanungssystemen. Gleiches gilt für die Möglichkeiten des betrieblichen Berichtswesens sowie des Controllings – in diesen Bereichen finden auch innovative mobile Anwendungen ihre Berechtigung.
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  • Employer Branding: Sehr gut. Recruiting: befriedigend. Mitarbeiterbindung: mangelhaft. So könnte man verkürzt den Leidensweg eines der größten deutschen Beratungsunternehmen beschreiben. Das Unternehmen macht alles richtig - bis die neuen Mitarbeiter am eigenen Leibe erfahren, dass sie sich haben blenden lassen. Fluktuation: ungenügend! lesen Sie mehr unter http://bit.ly/1knwOed (http://bit.ly/1knwOed)
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  • Die diesjährige eHealth Conference der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und –gestaltung e.V.) vom 17. - 18.Juni 2014 stand unter dem Motto „Menschen, Metropolen, Möglichkeiten – bessere Versorgung durch E-Health“. Referenten und Fachbesucher aus allen Bereichen des Gesundheitswesens diskutierten über Möglichkeiten, aber auch Hindernisse, die mit E-Health, Telemedizin und Telematik einhergehen. Ziel der Konferenzreihe soll es unter anderem sein, die Einführung von E-Health-Anwendungen in die Regelversorgung zu unterstützen. Bundesgesundheitsminister Gröhe eröffnete die Konferenz und wies darauf hin, dass die Chancen für eine bessere Qualität der Versorgung, die sich durch E-Health und den IT-Einsatz im Gesundheitswesen bieten, noch besser genutzt werden müssten. „Wie ein Straßennetz muss auch die Telematikinfrastruktur die Beteiligten im Gesundheitswesen so miteinander verbinden, dass für sie die für die Behandlung wichtigen medizinischen Informationen schnell und sicher austauschbar zur Verfügung stehen“, so Gröhe. Auch Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, betonte die vielfältigen technischen Möglichkeiten der IT im Gesundheitswesen, stellte aber auch die Frage nach dem praktischen Nutzen in den Vordergrund. Zudem warf sie einen Blick in die Zukunft: „Wir brauchen innovative Ansätze, um auch in den nächsten Jahren eine hochwertige flächendeckende Versorgung sicherzustellen, ohne Abstriche bei der Qualität.“ Zugleich bot die Konferenz aber auch eine Bühne für Debatten rund um die Umsetzung der Telematikinfrastruktur. Am Beispiel der eGK (elektronischer Gesundheitskarte) zeigten die aufgeheizten Diskussionen zwischen Ärzteschaft und KBV (Kassenärztlicher Bundesvereinigung), dass es keineswegs Konsens über die Ausgestaltung von telemedizinischen bzw. telematischen Anwendungen gibt. Eine bereits funktionierende Infrastruktur im Gesundheitswesen bietet hingegen die Lösung der X3.Net GmbH mit dem Gesundheitsnetzwerk X3.Net. Hierüber wird der elektronische Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern im Rahmen der Versichertenversorgung sowie der Leistungsabrechnung bereits heute realisiert. Über eine hochgesicherte Online-Plattform bzw. über Schnittstellen direkt von einem Branchensystem ins andere werden Informationen und Daten nur zwischen authentifizierte Anwendern gemäß dem X3-Standard transportiert.
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  • Der Landesverband Salzburg organisiert Ressourcenplanung im Rettungs- und Hilfsdienst mit einer ATOSS Lösung   www.atoss.com/unternehmen/public-relations/pressemitteilungen/2014 (http://www.atoss.com/unternehmen/public-relations/pressemitteilungen/2014)
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  • Wer tiefgreifende Verändungen im Betrieb umsetzen will, muss sich zunächst über den richtigen Ansatz Gedanken machten. Wie soll der “Change” seitens des Managements umgesetzt werden? Von oben nach unten oder von unten nach oben? Neudeutsch: Top-down oder Bottom-up? Beide Ansätze wählen den Weg von einem Ende zum anderen, nur Start und Ziel sind jeweils vertauscht. Wie so oft liegt der richtige Weg zwischen den beiden Alternativen. “Both directions” nennt sich der Zwitter aus Top-down und Bottom-up, der sich in der Praxis der Vorzüge beider Ansätze bedient. Und dann gibt es noch “Multiple Nucleus”, die Fleckenstrategie. Die Fleckenstrategie hat sicher ihre Vorteile, ihr Einsatz ist allerdings nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen hilfreich, daher kommt sie für die wenigsten Einsätze in Frage. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/05/21/ansaetze-fuer-veraenderungen/)
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