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  • Martin Bartonitz
    Antwort von Dr. Martin Bartonitz , OPTIMAL SYSTEMS GmbH zu Braucht man vordefinierte Prozesse? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 3.5.2013, 9:47:43 RE: Braucht man vordefinierte Prozesse?

    Nun, die von den BPM-, ECM bzw. EIM-Herstellern bereitgestellten Werkzeuge zum Malen der Prozesse sind inzwischen von der Handhabung recht gut. D.h. einfache Prozesse, in denen nur Dokumente oder ihre intelligentere Art der Formulare von einem Fachbereich in den nächsten geschubst werden, lassen sich gut auch...  mehr

    Nun, die von den BPM-, ECM bzw. EIM-Herstellern bereitgestellten Werkzeuge zum Malen der Prozesse sind inzwischen von der Handhabung recht gut. D.h. einfache Prozesse, in denen nur Dokumente oder ihre intelligentere Art der Formulare von einem Fachbereich in den nächsten geschubst werden, lassen sich gut auch von Verantwortlichen in den Fachbereichen bedienen. Sobald es aber um Integrationen von Fachanwendungen (z.B. ERP oder CRM) geht, müssen dann doch die IT-Experten mit ran.

    Da nur 1/3 aller unserer Prozesse wirklich strukturiert ablaufen, sprich die Abfolge der notwendigen Arbeitsschritte im Vorhinein bekannt sind, wird in den meisten Unternehmen noch immer das Medium E-Mail oder ein ECM-/EIM-System mit Statuswechseln genutzt. In letzteren System können inzwischen die Sachbearbeiter adhoc kleine Lauflisten selbst erstellen, die sie nach Bedarf auch für eine wiederholte Nutzung abspeichern können.

    Arbeiten mehrere Benutzer gemeinsam an einem Projekt, sei es an einem aufwändigeren Angebot oder an einem größeren Bauprojekt und ist es wichtig über neue Informationen oder Änderungen zu erfahren, bieten Abonnement- und Weidervorlagefunktionen entsprechende Hilfen.

    Inzwischen werden wir allerdings mit so vielen Informationen überschwemmt, dass die Nutzung gerade der Abonnementfunktion gut bedacht sein will. Am Ende finde ich doch alles, was ich gerade brauche.

    Speziell im Bereich des Case Managements, einem Begriff, der vor drei Jahren von der WfMC dem BPM zur Seite gestellt wurde, geht es verstärkt um die Verwaltung von Aufgaben. Je nach Situation können entsprechend viele Aufgaben gerade anfallen. Die Abfolge ist meist frei. Das Schließen von einer Aufgabe kann gleich mehrere andere beenden und einen Schwung anderer möglich machen. Im Rückblick auf die Historie habe ich eine klare Prozessstruktur. Schaue ich nach vorn, hätte ich ein wildes Netz von Aufgaben, wenn ich alle Fälle wirklich durch deklinieren wollte. Also lasse ich die Entscheidung, was gerade dran ist, besser in der Kompetenz des Anwenders, zumal er es definitiv besser weiß. Beispiele für Case Management: Job Center, Krankenhaus oder Rehabilitation.
  • Martin Bartonitz
    Antwort von Dr. Martin Bartonitz , OPTIMAL SYSTEMS GmbH zu BPM Business Process Management als Infrastruktur? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 3.5.2013, 9:45:11 RE: BPM Business Process Management als Infrastruktur?

    Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder...  mehr

    Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind.

    BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden.

    Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen.

    Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung.

    Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.

  • Blog-Eintrag von Mike Dietrich , ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 3.5.2013, 7:27:46 The Simplicity of the Oracle Stack

    Eine klar strukturierte IT-Landschaft, in der alles optimal aufeinander abgestimmt ist – das bekommen Sie mit dem Oracle Stack. Der Comic zeigt, wie die Einzelteile gleich einem Sinfonie-Orchester harmonisch zusammenarbeiten. Und wie elegant das Zusammenspiel mit anderen Komponenten funktioniert, erfahren Sie in der...

    Eine klar strukturierte IT-Landschaft, in der alles optimal aufeinander abgestimmt ist – das bekommen Sie mit dem Oracle Stack. Der Comic zeigt, wie die Einzelteile gleich einem Sinfonie-Orchester harmonisch zusammenarbeiten. Und wie elegant das Zusammenspiel mit anderen Komponenten funktioniert, erfahren Sie in der kleinen Analogie zur Musik ebenfalls auf “spielerische” Weise. Hier passt alles zusammen: “Alles aus einer Hand” – von Oracle.
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 3.5.2013, 7:27:33 Vorsorgenotstand

    Interessant ist die aktuelle Initiative des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken: Dieser fordert öffentlich, insbesondere Haushalte mit niedrigem Einkommen deutlich stärker als bisher mit staatlichen Zulagen zur privaten Altersvorsorge zu motivieren. Denn mehr als die Hälfte der Haushalte mit einem...

    Interessant ist die aktuelle Initiative des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken: Dieser fordert öffentlich, insbesondere Haushalte mit niedrigem Einkommen deutlich stärker als bisher mit staatlichen Zulagen zur privaten Altersvorsorge zu motivieren. Denn mehr als die Hälfte der Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 1.500 Euro hatten im Jahr 2011 gar kein Geld zur Seite gelegt (Quelle: DIE WELT). Ein guter Vorschlag, insbesondere im Vergleich zu denjenigen, in denen die schon heute staatlich geförderten Produkte wie die Riester-Rente, mit denen gerade auch Geringverdiener zumindest Basisvorsorge betreiben zu können, diskreditiert werden. 
  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 3.5.2013, 7:00:59 Jobmotor Cloud

    Cloud studieren Ein Teil der deutschen Schüler hat es gerade hinter sich gebracht, ein Teil steckt mittendrin und ein Teil steht kurz davor – die Rede ist vom Abitur. Und dann? Spätestens nach einer kleinen „Verschnaufpause“ als „Bufdi“ (also einem „gemeinwohlorientierten“ Engagement im sozialen oder im...

    Cloud studieren Ein Teil der deutschen Schüler hat es gerade hinter sich gebracht, ein Teil steckt mittendrin und ein Teil steht kurz davor – die Rede ist vom Abitur. Und dann? Spätestens nach einer kleinen „Verschnaufpause“ als „Bufdi“ (also einem „gemeinwohlorientierten“ Engagement im sozialen oder im Umweltbereich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes) will die Frage beantwortet werden, ob man nun mit einer Lehre ins Berufsleben startet oder ein Studium aufnimmt. Für all diejenigen, die es an die Uni zieht, die jedoch noch nicht genau wissen, was sie eigentlich studieren sollen, hat IDC den ultimativen Tipp: Werden Sie Cloud-Experte und die Welt steht Ihnen offen beziehungsweise die Unternehmen rollen einen roten Teppich aus. Denn: „Laut IDC können viele Unternehmen derzeit keine Cloud-Spezialisten finden. Dem IT-Personal fehlten die dafür nötige Ausbildung sowie Zertifikate und Erfahrungswissen. Jeweils knapp 70 Prozent der Firmen, die Cloud-Services einsetzen wollen, suchen IT-Mitarbeiter, die sich mit den Risiken und Konsequenzen dieser Technik auskennen und über die Auswirkungen auf das IT-Service- Management (ITSM) Bescheid wissen.“ Studieren Sie also Cloud und es erwartet Sie eine glänzende Zukunft, wie Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Optimistische Prognose für Cloud-Jobs“ nachlesen können … Cloud macht Gründer-Träume wahr Die Cloud-Job-Zahlen von IDC sind wirklich traumhaft: „2011 gab es weltweit rund 2,7 Millionen IT-Stellen mit Cloud-Bezug, 2015 sollen es schon sieben Millionen sein.“ Wer es also versteht, in und mit der Cloud zu arbeiten, hat Top-Karrierechancen. Selbstverständlich profitieren nicht nur die Wolkenworker von der Cloud, sondern vor allem nach wie vor die Nutzer – insbesondere Start-up-Unternehmen! Das hat jetzt eine Studie von Rackspace Hosting und der Manchester Business School herausgefunden, bei der 1.300 Manager aus den USA und Großbritannien befragt wurden. Eines der beachtenswerten Ergebnisse lautet: „62 Prozent der Befragten erkennen in Cloud Computing einen Schlüsselfaktor für die derzeit hohe Zahl an Unternehmensgründungen.“ Zudem haben mehr als die Hälfte der befragten Start-up-Firmen angegeben, „man hätte die notwendigen Ausgaben für On-Premise-IT-Lösungen nicht schultern können oder hätte Schwierigkeiten gehabt, die benötigten Computer-Systeme aufzutreiben.“ Das heißt im Umkehrschluss: Ohne Cloud keine Unternehmensgründung oder wie die „Computerwoche“ ihren lesenswerten Beitrag dazu betitelt „Gründerboom dank Cloud Computing“ …
  • Blog-Eintrag von Dipl. Volkswirt Andreas W. Korth , GOOD GROWTH INSTITUT für globale Vermögensentwicklung mbH Bewusste Finanzberatung - Blog | 2.5.2013, 21:21:24 Alternative zum Sparkonto: Mikrofinanz als soziales Investment

    Als ob es nicht reichen würde, dass die Mixtur aus Niedrigzinsen, Steuern und Inflation bereits massiv die Sparkonten und Festgelder der Deutschen bedroht: Seitdem im Zuge der europäischen Finanz- und Bankenkrise auch die Garantie für die Sicherheit der Sparkonten und Bankeinlagen oberhalb...

    Als ob es nicht reichen würde, dass die Mixtur aus Niedrigzinsen, Steuern und Inflation bereits massiv die Sparkonten und Festgelder der Deutschen bedroht: Seitdem im Zuge der europäischen Finanz- und Bankenkrise auch die Garantie für die Sicherheit der Sparkonten und Bankeinlagen oberhalb von 100.000 Euro offiziell einkassiert wurde, steigt der Anlagedruck für vorsichtige Anleger weiter. …
  • Blog-Eintrag von Dipl. Volkswirt Andreas W. Korth , GOOD GROWTH INSTITUT für globale Vermögensentwicklung mbH Bewusste Finanzberatung - Blog | 2.5.2013, 21:16:03 Exklusiver Börsenausblick Mai 2013: Was macht der Markt?

    Diese Frage ist wohl diejenige, welche uns von Anlegern am häufigsten gestellt wird. Gemeint ist natürlich, was der DAX (Dow oder irgend ein anderer Index) machen wird. Jedoch liegt des Rätsels Lösung in der Gegenwart. Und wie sich der Index verhalten wird, hängt selbstverständlich von der...

    Diese Frage ist wohl diejenige, welche uns von Anlegern am häufigsten gestellt wird. Gemeint ist natürlich, was der DAX (Dow oder irgend ein anderer Index) machen wird. Jedoch liegt des Rätsels Lösung in der Gegenwart. Und wie sich der Index verhalten wird, hängt selbstverständlich von der Summe seiner Komponenten ab, also den Kursbewegungen der einzelnen …
  • Blog-Eintrag von Dipl. Volkswirt Andreas W. Korth , GOOD GROWTH INSTITUT für globale Vermögensentwicklung mbH Bewusste Finanzberatung - Blog | 2.5.2013, 21:09:33 Einfacher und nachhaltiger Ihre Kundendepots betreuen: Erfahren Sie mehr in unserer Road Show “Mehr Nachhaltigkeit, mehr Erfolg!”

    Wie soll es in Zukunft überhaupt noch möglich sein, mit überschaubarem Aufwand den Kunden einen greifbaren Mehrwert für den Aufbau von Geldvermögen über Wertpapierdepots zu ermöglichen. In unserem Workshop “Mehr Nachhaltigkeit, mehr Erfolg” gehen wir genau diesen Fragestellungen nach. Erfahren Sie bei unseren...

    Wie soll es in Zukunft überhaupt noch möglich sein, mit überschaubarem Aufwand den Kunden einen greifbaren Mehrwert für den Aufbau von Geldvermögen über Wertpapierdepots zu ermöglichen. In unserem Workshop “Mehr Nachhaltigkeit, mehr Erfolg” gehen wir genau diesen Fragestellungen nach. Erfahren Sie bei unseren Workshops zudem: Wie bauen ich das Thema Nachhaltigkeit einfach und effektiv in meine Kundengespräche …
  • Blog-Eintrag von Dipl. Volkswirt Andreas W. Korth , GOOD GROWTH INSTITUT für globale Vermögensentwicklung mbH Bewusste Finanzberatung - Blog | 2.5.2013, 20:53:16 Performance Bericht GOOD GROWTH FUND April 2013

    Nach einem sehr dynamischen Start mit historischen Höchstkursen vor allem an den amerikanischen Aktienbörsen gab es zur Monatsmitte eine deutliche Korrektur um mehr als 5% und dann einen Endspurt zum Ultimo. Vor allem aufgrund der positiven Entwicklung an den Börsen von New York...

    Nach einem sehr dynamischen Start mit historischen Höchstkursen vor allem an den amerikanischen Aktienbörsen gab es zur Monatsmitte eine deutliche Korrektur um mehr als 5% und dann einen Endspurt zum Ultimo. Vor allem aufgrund der positiven Entwicklung an den Börsen von New York und Tokyo stieg der globale Aktienindex im April per Saldo um ca. 2,7%. Dies war umso überraschender, als …
  • Frage von Maamar BENZAOUI , Independent Consultant en Radio Télecommunications an das Netzwerk der Competence Site | 2.5.2013, 17:28:46 Suivi et Mise a niveau

    Pour la bonne gestion et un suivi positif les entreprise doivent tout les trois ou cinq ans ,procedent a une mise a niveau de leurs personnels,Le but etre a jour des nouvelles reglementations ,nous structures a fin d'avoir une bonne vision pour l'amelioration et la progression de leurs entreprise. le resultat c'est releve les ecart a fin...  mehr

    Pour la bonne gestion et un suivi positif les entreprise doivent tout les trois ou cinq ans ,procedent a une mise a niveau de leurs personnels,Le but etre a jour des nouvelles reglementations ,nous structures a fin d'avoir une bonne vision pour l'amelioration et la progression de leurs entreprise. le resultat c'est releve les ecart a fin de maintenir la certification.
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