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ANZAHL: 12644
 
  •  von 
    26.6.2013
    Der Einkaufsmanager (https://www.facebook.com/einkaufsmanager?directed_target_id=0) hat über uns einen Artikel online veröffentlicht. Schaut es Euch an: http://www.einkaufsmanager.net/einkauf-und-beschaffung/kaufgesuche24-das-einkaeufer-und-lieferantenportal-7834.html (http://www.einkaufsmanager.net/einkauf-und-beschaffung/kaufgesuche24-das-einkaeufer-und-lieferantenportal-7834.html) Wir freuen uns sehr. Vielen Dank! -- Der Einkaufsmanager bietet Praxis-Werkzeuge und Knowhow für Einkäuferprofis und ist die Nr. 1 im B2B.
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  • Hallo Martin, ich glaube, mit Deinem Ansatz "Potentiale der Automatisierung" springst Du in Bezug auf meine Frage zu kurz. Wir haben uns in der DMS/ECM/EIM-Branche jahrelang mit dem Argument getummelt, dass diese Systeme, ob nun BPM oder wie auch immer genannt, nur die monotone, "menschunwürdige", langweilige, fehlerträchtige, unwirtschaftliche Arbeit "wegnehmen". Die Leitlinien waren immer, es ist wirtschaftlich und es ist human. Wir rütteln aber inzwischen an den Grundfesten des Begriffes "Arbeit", ohne dass Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaft, Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft hierauf Antworten hätten. Das Thema wird zwar aus verschiedenen Blickwinkeln ausgeleuchtet, aber die gesamte Dimension ist noch nicht einmal ansatzweise erkannt (oder soll auch nicht erkannt werden). Dies gilt auch für die Frage, "braucht der Mensch Arbeit um glücklich und zufrieden zu sein?" (die aktuelle Gallup-Studie verneint dies offenbar, denn dort ist nur ein kleiner Prozentsatz mit seinem Arbeitgeber und seiner Arbeit zufrieden). Aber kehren wir erstmal vor unserer eigenen Haustür. Unsere Branche, die BPMer wie auch die ECMer, sind meistens nur vom funktionalen, technischen und organisatorischen an das Thema "Arbeit" herangegangen. Wir haben in Analysen versucht, den Begriff Arbeit mit Meßwerten udn Kennzahlen zu versehen - immer unter dem Gesichtspunkt, wie geht es schneller, komfortabler, sicherer, Service-orientierter, kostengünstiger. Fokus war meistens nicht der Mensch in seiner Rolel als Mitarbeiter sondern das Unternehmen, das letztlich schneller und besser agieren will. Der Homo Buerocraticus sollte verschwinden - so auch mein Credo in einem meiner Vorträge im vergangenen Jahrtausend. Betrachtet man die Automatisierung nebst Steuerung und Kontrolle als Mittel dazu, dann sind wir in industriellen, logistischen und agrarischen Prozessen schon sehr weit fortgeschritten. Die  Automatisierung der Arbeit durch Maschinen und Software verdrängt den Menschen mehr als neue Arbeit geschaffen werden könnte. Und manche der neuen Formen von Arbeit sind nur künstlich angelegt um uns den Eindruck zu geben, wir hätten was zu tun. In den Büros steht das "papierlose Büro" als Sinnbild für die Automatisierung immer noch am Anfang. Gerade vor der Änderungen von Prozessen, dem klassischen BPM-Thema, scheute man häufig zurück, weil neue Prozesse, besonders die technisch unterstützten, eben starke Implikationen auf Organisation und Mitarbeiter haben. Man saß das Problem zum Teil auch aus und hofft auch die neue Generation, die mit den "modernen Technologien" großgeworden ist - doch ist diese denn "fit" für diese Situation? Die Büros mit Medienbrüchen und insularem Technologieeinsatz - ohne Workflow, ohne Collaboration-Software, ohne elektronische Archivierung, ohne ECM, ohne elektronische Akte - sind genaugenommen die letzten noch vorhandenen Paradiese der menschlichen Arbeit, Oasen des Wohlfühlens, wo menschliche Arbeit noch einen Sinn hat, wo man sozial interagiert, wo man Zuhause ist, wo der Mensch noch Mensch sein darf. Und wie sehen dies unsere "Visionen" vom "Arbeitsplatz der Zukunft"? Es wird Zeit für eine Aufarbeitung der Auswirkungen der Informationsgesellschaft und der industriellen Automatisierung - und dazu gehört auch ein neues Verständnis für "Arbeit" jenseits bestehender Definitionen. Wir können in der vernetzten, virtualisierten, allgegenwärtigen elektronischen Welt nicht mehr mit den Maßstäben der analogen Welt argumentieren. Wir brauchen ein Verständnis aus der anderen Sicht, denn das menschliche Selbstverständnis ist inzwischen in Gefahr. Über Jahrtausende hat sich der Mensch durch seine Tätigkeiten definiert, seine Rolle, seine Jobs. Die Bedeutung des einen guit bezahlten, sinnvollen "Job-habens" bestimmt auch heute noch unsere Generation. Wir üben zwar mit neuen Arbeitsmodellen und Arbeitsformen - aber das Grundverständnis von Arbeit und der Bedeutung von Arbeit für das menschliche Selbstverständnis haben wir noch nicht er"arbeit"et. Eine neue Definition von Arbeit (wobei es auch eine Frage ist, an welchem Verständnis des Begriffes "Arbeit" man ansetzen muss; siehe unten) ist erforderlich. Die Rolle des "arbeitenden" Menschen in der hochtechnisierten Welt muss neu definiert werden. Und das Thema "Risiko-Management" in Bezug auf die Grundlagen dieser neuen Arbeitsweltordnung basierend auf scheinbar grenzenloser Verfügbarkeit von Ressourcen und Energie, stabiler Kommunikationsinfrastruktur und vernünftigen politischen Organsiationseinheiten darf nicht vernachlässigt werden. Die neue Welt der Arbeit ist volatil und dem was unsere anthroplogisch/biologische/psychologische Genese und Disposition angeht völlig von jenseits von Gut und Böse. Nun ist es auch an der Zeit, dass unsere "EIM/DMS/ECM/E2.0/SocBiz/BPM"-Branche einmal über ihre eigene Verantwortung für diese Veränderung nachdenkt. Denn wir mit unseren Projekten verändern gerade im Büroumfeld die letzten "Paradise" individueller Arbeit in automatisierte Industrielandschaften. Denn jenseits des "papierlosen Büros" dräut längst das "menschenlose BÜro" wo sich nur noch Software mit anderer Software "unterhält", Bestellungen auslöst, Verträge schließt, Fabriken anwirft, Konsumenten auf ihren Coachs mit Chips und braunem Saft eindeckt. Automatisierung, gerade auch bei Geschäftsprozessen, wird über das Überleben von Unternehmen entscheiden. Ist man noch schnell genug am Markt, ist man wettbewerbsfähig, ist man innovativer - aber der Mensch bleibt dabei auf der Strecke.  Dir noch einen schönen Vatertag! Arbeit bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit) Arbeit (Betriebswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Betriebswirtschaftslehre)), Komponente der Produkterzeugung Arbeit (Philosophie) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Philosophie)), das bewusste schöpferische Handeln des Menschen Arbeit (Physik) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Physik)), Energiemenge, die bei einem Vorgang umgesetzt wird Arbeit (Sozialwissenschaften) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Sozialwissenschaften)), bezahlte Erwerbstätigkeit und unbezahlte Reproduktionsarbeit Arbeit (Volkswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Volkswirtschaftslehre)), einer der Produktionsfaktoren Erwerbstätigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Erwerbst%C3%A4tigkeit), Tätigkeit, mit welcher der menschliche Lebensunterhalt bestritten werden kann Klassenarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Klassenarbeit), Leistungskontrolle in der Schule Kunstwerk (http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstwerk) (z. B. „die Arbeit des Künstlers“) Lohnarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnarbeit), nach der Form des Entgelts, für Arbeiter (in Unterscheidung zum Gehalt des Angestellten) wissenschaftliche Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftliche_Arbeit), Produkt einer Forschungstätigkeit"  
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    Antworten (2)
  • Einerseits gilt BPM als Bestandteil von Enterprise Information Management, andererseits positioniert sich aber BPM als eigenständige Disziplin. Sind beide Ansätze falsch, ist BPM nicht einfach eine notwendige Infrastruktur mo-derner Informationssysteme, die Workflow- und Steuerungsfunktionalität im Unter-grund allen Anwendungen zur Verfügung stellt? Scheitern eigenständige BPM-Werkezuge, wenn es um Ende-zu-Ende-Prozesse über alle Anwendungen im Unternehmen geht? Wie muss sich BPM in eine moderne IT-Infrastruktur in-tegrieren?
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    Antworten (5)
  • Kommunikations-Offensive E-Mail-Marketing-Dienstleister! Aktuell bereitet die Competence Site ein Online-Special + E-Book im Anschluss zum Thema E-Mail-Marketing vor. Hier wollen wir die wichtigen Unternehmen und Köpfe im E-Mail-Marketing mit den relevanten Branchen-Informationen integrieren (Anbieterübersicht, Ansprechpartner, Unternehmensvorstellung, Fachbeiträge, Case Studies,...). So soll eine Einstiegsgrundlage für alle Interessenten in das Thema E-Mail-Marketing entstehen. Möchten Sie sich beteiligen? Bis Ende März sammeln wir noch Input. Ich freue mich auf Ihr Feedback!
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  •  von  | Competence Site | 
    13.8.2012
    Eine der bekanntesten Firmen, die mit der eigenen Herkunft Werbung machen ist ja Ikea. Im Bankenbereich hat die SEB sich eine Zeitlang als schwedische Bank positioniert. Nun versucht es die Rabobank mit einem kräftigen Schuss Selbstironie.   In einem witzigen Werbespot zeigt die Bank zahlreiche Klischees: Bankhändler mit orangen Hosenträgern diskutieren in einem Wohnwagenbüro über Käse- und Holzschuhpreise. Doch schauen Sie selbst im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=6693   ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog
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  • Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte, vernetzte und  kollaborative Ökonomie die Integration durch zentrale ERP-Systeme mehr denn je? Wie wichtig ist also Ihrer Meinung nach das ERP-System der Zukunft ("2020")?
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  • Wie Betriebsräte und Gewerkschaften die Produktion der Zukunft prägen
    Die industrielle Revolution war die Geburtsstunde der Gewerkschaften. Heute nehmen Arbeitnehmervertreter als Tarifpartner Einfluss auch auf technische Entwicklungen. Denn ohne die Mitbestimmung wird die vierte industrielle Revolution scheitern.
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  • Um den Stellenwert des Talent Managements in Theorie und Praxis zu erhöhen, planen wir im Rahmen unserer „Initiative 2020“, dieses Thema mit anderen Partnern (Medien, Messen, Verbänden) in die Öffentlichkeit zu tragen. Was sollte eine Meta-Initiative Ihrer Meinung nach thematisieren? Was sollte sie bieten (Fachinformationen, Testimonials, Online-Roundtables, Vernetzung mit Messen)? Was können und würden Sie dazu beitragen?
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  • Das Thema soziale Medien und Netzwerke gewinnt nicht zuletzt in der Assekuranz immer mehr an Wichtigkeit. Doch welches Portal eignet sich für welche Zielgruppe? Via Facebook erreicht man andere potentielle Kunden als z.B. via XING. Aktualität, Offenheit und Transparenz sind für die öffentliche Darstellung das A und O. Doch wo liegen die Herausforderungen und welche Risiken existieren sowohl bei der Kundengewinnung , der Kundenbindung als auch in der Kundenbetreuung ? Ich freue mich auf Ihre Hinweise! Mit besten Grüßen für das Team der Competence Site, Ihr Christian Streubel (mailto:c.streubel@netskill.de)
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  • Oft scheitert die Einführung neuer Technologien nicht an den Technologien selbst, sondern an ihrem Umfeld wie z. B. den relevanten Prozessen. Eine Digitale Personalakte setzt z. B. die Digitalisierung von Prozessen voraus. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Herausforderungen und Handlungsfelder für eine erfolgreiche Einführung der Digitalen Personalakte? Was sind generell die Chancen, die die Digitale Personalakte bietet?
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    Antworten (5)
current time: 2015-03-30 19:29:01 live
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