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  • Lieber Herr Felser, ich freue mich über Ihren Diskussions-Anstoß. Schön, dass Sie auch gleich das Video-Interview mit-verlinkt haben, denn ich glaube, das bietet einen sehr guten inhaltlichen Einstieg für all jene, die gerne zuhören oder die es visuell mögen. Die Sozial- und Organisationstechnologie, die wir "Management" nennen, infrage zu stellen, ist ja nicht unbedingt üblich. Die meisten Manager und Unternehmer gehen einfach davon aus, dass Management als Technologie zur Organisation von Arbeit unverzichtbar sei. Sie sind sich nicht bewusst, dass Management als Methodenkoffer der Unternehmensführung eine Reihe von mittlerweile schädlichen und produktivitäts-vernichtenden Prämissen oder Dogmen in sich trägt, die weder zu unserer Zeit, noch zu heutigen Märkten, noch zu heutigen Problemen, noch zu den Menschen, die in unseren Organisationen arbeiten (einschließlich den Managern selbst!) passen. Man könnte auch sagen: Management ist un-tot. Es hat mit dem Ausklang des Industriezeitalters komplett an Wirksamkeit verloren, aber wir halten es trotzdem als Standard für die Unternehmensführung hoch. Wir reiten also ein Pferd, das längst verrottet ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Manager spüren: Sie bekommen ihre Probleme nicht mehr in den Griff. Die alten Instrumente funktionieren nicht mehr. Die Optimierungen im Stil von früher bringen keine Verbesserungen, sondern machen alles noch schlimmer. Berater lösen nichts, sondern pfuschen ebenfalls nur an Symptomen herum. Man kann eben Probleme nicht mit dem gleichen Denken lösen, das die Probleme überhaupt erst hervorgebracht hat! Um das Problem in den Griff zu bekommen, muss man nun erst einmal gewahr werden, was Management ist und was es ausmacht: Was ist die DNA der Technologie Management? Diese DNA ist uns von Frederick W. Taylor vor genau hundert Jahren ins Management-Brevier geschrieben worden  - fast alle Business-Gurus, Experten und  haben seitdem nur noch Ornament und Ausdehnungen hinzugefügt. Seit Taylor beruht Management auf der Prämisse, dass Effizienz dadurch entsteht, dass Denken und Handeln personell voneinander getrennt werden müssen – es muss also Denkende geben – das sind die Manager. Und Handelnde – das sind die Mitarbeiter, früher im Industriezeitalter nannte man die: Arbeiter. Eine zweite wichtige Annahme von Management ist dass die Effizienz dadurch entsteht, dass nun die denkenden Manager den handelnden Angestellten per Standards, Planung, Weisung und Kontrolle „steuern“. Und die dritte damit verbundene Grundannahme ist: Die Arbeit wird dann effizient, wenn man sie funktional teilt und damit kleinteilig, standardisierbar und wiederholbar macht. Alle diese Prämissen finden sich heute in Organisationen wieder – in den Tools, Praktiken, Ritualen, Standards, Regeln und Kommunikationsformaten fast aller Unternehmen. Diese Prämissen passten auch sehr gut zu den Märkten und zur Wertschöpfung vor hundert Jahren. Heute erweisen sie sich als komplett hinderlich: Die Märkte haben sich so stark verändert, dass Management schadet, und nicht nützt. Zugleich vernichten tayloristische Managementpraktiken menschliche Motivation und erzeugen Verhalten, das sie eigentlich verhindern zu wollen vorgeben. Das liegt daran, dass Management ein komplett irriges Menschenbild zugrunde liegt.  Anders gesagt: Weil die Technologie Management für den Umgang mit echten Menschen und für die Hebung menschlichen Potenzials komplett ungeeignet ist – deshalb bleibt fast allen heutigen Unternehmen ihr wahres Potenzial unbekannt, ja sie können sich gar nicht vorstellen, was ginge. Ich freue mich auf Fragen und Beiträge zum Thema!
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  • Das signotec Unterschriften-Pad Omega bietet für Banken zahlreiche Vorteile. Die Kostensenkung, die Eliminierung des Verlustrisikos von Belegen aber auch die Beschleunigung von Geschäftsprozessen waren nur einige Gründe, welche die Einführung der Unterschriftsplattform in der VR-Bank Vilsbiburg eG zur Folge hatten. In einer Kundenbefragung hat die Bank sechs Wochen nach Einführung des Unterschriften-Pads die Akzeptanz erfragt. Demnach halten 76 der 100 Befragten die Einführung für sinnvoll. Auch die Handhabung des signotec Pen-Pads bezeichnete eine Mehrheit als sehr leicht. Während zu Beginn der Einführung 63 % vom Unterschriften-Pad überzeugt waren, stieg der Wert sechs Wochen später auf 86 %. Das Omega Unterschriften-Pad wurde komplett in Eigenregie entwickelt und bündelt über 15 Jahre Erfahrung und Kompetenz von signotec bei der Herstellung von Software für elektronische Unterschriften. Sämtliche Komponenten sind „Made in Germany by signotec“. Mit seinen Maßen von 191 x 180 x 15 mm ist das Pad äußerst kompakt – gleichzeitig lassen sich durch seinen großen Sensor (100 x 75) und die hohe Auflösung auch umfangreichere grafische und textuelle Informationen anzeigen, die im stationären Bereich eine wichtige Rolle spielen.
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  • Wer sich wirklich praxisrelevant über die Zukunft des Personalmanagements austauschen möchte, dem kann ich Professor Olesch (und seine Fachartikel, Vorträge, ...) nachdrücklich empfehlen. Als Papst des Steering-Ansatzes für Personalmanager (und als "Networker") weist er in die richtige Zukunft. Jetzt müssen nur noch Personalmanager die notwendigen Soft- und Hard-Skills entwickeln, um reif zu sein für diesen Anspruch. Nicht jeder ist heute schon ein "Olesch".
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  • marcom source ist als einer der Partner und Initiatoren des Business-Performance- Index (BPI) für das Rahmenkonzept und die Projektleitung des BPI verantwortlich. Die Entwicklung innovativer Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskonzepte gehört zu den Schwerpunkten der marcom source. Können Sie kurz die marcom source gmbh vorstellen und skizzieren, wie sich marcom source bis heute entwickelt hat? Wofür steht marcom source im Jahr 2012? Auch Sie haben schon einen erfolgreichen Kompetenzpfad hinter sich gebracht. Wie verlief Ihr Weg und warum haben Sie sich für marcom source entschieden?
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  • Glauben Sie, dass die Cloud und SaaS die Produktion froh machen, oder vielleicht das Tagesgeschäft verregnen?
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  • Der letzte Artikel zum Thema Arbeitsverhalten war doch recht trocken. Dennoch ist dieNeuberger-Matrix (http://www.root.webdestination.de/kunden/01extern/bdn_redaktion_ssl_neu/upload/30_32_nt0612_rudb_erwerbscoaching_3i.pdf) als theoretischer Unterbau wichtig, um extra- und kontraproduktives Arbeitsverhalten beschreiben und einordnen zu können. Zum extraproduktiven Arbeitsverhalten liegen eine Menge Definitionen vor. Ihr kleinster gemeinsamer Nenner liegt darin, dass extraproduktives Arbeitsverhalten stets den Unternehmenszielen dient und freiwillig gezeigt wird: Dem Kollegen unter die Arme greifen, Verbesserungsvorschläge einbringen, Rücksprache halten. Zum extraproduktiven Verhalten gibt es viele Definitionen, die am besten untersuchte Theorie bezeichnet das Verhalten als Organizational Citizenship Behaviour. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/03/23/extraproduktives-arbeitsverhalten/)
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  •  von Oracle | 
    22.9.2014
    Erfahren Sie, wie Sie Leads über soziale Medien konvertieren.
    Der Vertrieb ändert sich gerade grundlegend, da Kunden nun auf neue Arten einkaufen. Mit einemVertriebs-mitarbeiter treffen? Warum das? Die meisten Informationen, die Kunden benötigen, sind online, und auch der Bestellprozess wird online abgewickelt. Vertriebsmitarbeiter treffen heute 4 bis 5 Kunden pro Woche, statt wie früher 4 bis 5 am Tag. Innovative Möglichkeiten für Lernen, Wissensvermittlung und Arbeit zu finden, ist entscheidend, um Zielvorgaben zu erreichen und Mehrwert zu schaffen. Soziale Medien ermöglichen Vertriebsmitarbeitern, wichtige Customer Intelligence in Echtzeit zu erhalten. Die Integration dieser Daten mit Performancemanagement und CRM-Prozessen über Tools wie Oracle Sales Cloud steigert die Abschlussraten um bis zu 15%. Aber überzeugen Sie sich selbst. »»Entdecken Sie die Kraft der sozialen Medien für das Performancemanagement im Vertrieb – lesen Sie hier den Forschungsbericht von Nucleus: oracle.com/goto/oracle-cloud/de
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  • Grau ist jede Theorie, überzeugender ist oft ein erfolgreiches Beispiel. Können Sie aus Ihrem eigenen Erfahrungs-Kontext Beispiele skizzieren, wo eine Steigerung der HR-Effizienz durch moderne Konzepte und Lösungen gelungen ist. Wie gelingt am Ende eines solchen Projekts der Erfolgsnachweis bzw. die ROI-Berechnung?
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  • Bei anderen, “älteren” Rollen stellen sich diese Fragen nicht oder kaum noch. Den allermeisten ist klar, was z.B. Projektmanager (http://blog.ibo.de/category/projektmanagement/) oder Organisatoren (http://www.org-portal.org/) machen. Für Business-Analysten höre ich die Fragen (immer noch) häufig: Was machen eigentlich Business-Analysten? Wozu braucht es diese Rollen und Stellen?
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  • Es gibt zahlreiche Übungen, die dabei helfen, den Alltag besser und mit größerem Wohlbefinden zu meistern. Die meisten davon sind sehr pragmatisch und leicht anzuwenden. Wohin geht die Reise mit der Positiven Psychologie? Ein paar kurze und leidenschaftliche Antworten (https://www.youtube.com/watch?v=2XxMprmJW1c) auf die Frage nach meinen Lieblingsübungen hatte ich auf der Zukunft Personal in Köln dieses Jahr in einem Interview mit Tobias Illig. Viel Spaß beim Zuschauen!
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current time: 2014-10-24 15:28:59 live
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