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  • Aus unserer Sicht ist das Thema MES auf dem Markt zwar angekommen, wird aber noch nicht einheitlich interpretiert bzw. wahrgenommen. Aus diesem Grund engagieren wir uns als ccc in verschiedenen Ausschüssen und Organisationen, um daran zu arbeiten. So sind wir z.B. aktives Mitglied im MES D.A.CH Verband e.V. Zudem engagieren wir uns im VDI in verschiedenen Arbeitsgruppen. Hierzu gehört u.a. die Erarbeitung von Richtlinien, Grundsätzen und Anleitungen im Fachausschuss 146, MES Arbeitsgruppe 2, Energiemanagement mit MES, in die wir als Mitglied berufen wurden.  Zudem sind wir aktives Mitglied im Fachausschuss 145 MES, Arbeitsgruppe 1, die sich mit der  Überarbeitung der  VDI Norm 5600 Blatt 1 beschäftigt. Zielsetzung all dieser Aktivitäten ist es,  die  Bedeutung eines MES für die Erhaltung des Produktionsstandortes Deutschland zu gestalten. Dennoch sehen wir auf dem MES-Markt noch erhebliches Wachstumspotential. MES haben lange noch nicht den Stellenwert, den ein ERP-System hat. Wichtig ist , dass der Unterschied zwischen einem ERP-System und einem MES sehr deutlich herausgearbeitet wird, denn erst durch die Anbindung eines MES an ein ERP-System verfügt das Unternehmen über eine detaillierte und belastbare Datenbasis für die Feinsteuerung der Produktion. Dies ist in den Unternehmen immer noch nicht flächendeckend angekommen.
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  • Der Markt der MES Anbieter ist breit gefächert. Da haben die Kunden die Qual der Wahl. Deutlich wird der Trend: Weg von Insellösungen hin zu ganzheitlichen, durchgängigen Lösungen. Dem entspricht der modulare Aufbau unserer Lösung, die es den Kunden ermöglicht, z.B. mit dem Energiemanagement zu starten und sich dann sukzessive Modul für Modul anzuschaffen bis hin zu einem umfassenden MES. Aus unserer Sicht ist der Markt dennoch entsprechend breit aufgestellt, um zahlreichen Anbietern nebeneinander Platz zu bieten. Nehmen wir allein die Größe und Aufgabenstellungen der Unternehmen als Segmentierungskriterium. ccc hat sich auf klein – und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Andere Unternehmen adressieren mit ihren Lösungen größere Kunden mit anderen Anforderungen oder spezielle Branchen. Wichtig ist, dass ein MES auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist, also nicht ein System für alle, sondern für jeden Kunden ein passendes MES.
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  • Schaut man in klein- und mittelständische Betriebe stellt man fest, dass hier noch sehr viel mit Papier sowie mit Eigenlösungen, basierend auf Excel oder lokalen Datenbankanwendungen, abgewickelt wird. Die Durchgängigkeit, von der wir Anbieter gerne sprechen, ist oftmals nicht gegeben. Hier setzen wir mit ccc an. Ein Manufacturing Execution System darf heute in keiner modernen Fertigung mehr fehlen. Und auch in Zukunft werden MES-Lösungen eine zentrale Rolle als Datendrehscheibe einnehmen. Wenn man den MES-Markt betrachtet, dann ist die Umsetzung der Aufgaben nach VDI 5600 noch nicht bei allen Lösungen umfassend abgeschlossen. Noch immer gibt es Insellösungen. Hier sollten wir ansetzen. Wir beginnen daher immer erst einmal damit, die vorhandenen Konzepte umsetzten und empfehlen unseren Kunden einen Schritt nach dem anderen zu tun. Ein interessanter Ansatzpunkt ist – so unsere Erfahrung – der Bereich der Energiemanagementlösungen. Sie unterstützen die Unternehmen aktiv und helfen ihnen, einen großen Schritt nach vorne  zu tun.
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  • Heute der zweite Teil der Vorstellung der  Web Analytics (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/171-web-analytics.html)  Anbieter, die auf der dmexco ausstellen. Adobe Analytics  ein Teil der Adobe Marketing Cloud: Franziska Johne (https://www.xing.com/profiles/Franziska_Johne) (Enterprise Marketing Manager Adobe Marketing Cloud) antwortet auf die Fragen. - Warum sollte ein  Besucher (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/19-besucher.html)  Ihren Stand besuchen? Was erwartet ihn dort? Wir präsentieren uns auf der dmexco 2013 am  Messestand A011 in der Halle 7 . Wir zeigen hier zum ersten Mal unser komplettes Adobe-Portfolio am Stand: die Adobe  (http://www.web-analytics-tools.com/anbieter/sitecatalyst.html)Marketing Cloud, die Creative Cloud und Adobe Primetime. Begleitet werden wir von unseren Partnern arvato Systems und SapientNitro. Zu Gast ist der Chefstratege von Adobe im Digital Marketing-Bereich: John Mellor (http://www.linkedin.com/in/johnmellor), Vice President of Strategy and Business Development des Unternehmens. In einer Diskussionsrunde unter dem Titel „VISIONS OF LEADERS: THE EVOLUTION OF MARKETING SERVICES"  wirft John Mellor einen Blick in die Zukunft digitalen Marketings. Die Runde am  19. September in der Congress Hall (10:45 - 11:30 Uhr)  komplettieren Vertreter von IBM, AOL Networks und Nokia. Unser Kollege Andreas Helios (http://www.linkedin.com/pub/andreas-helios/0/35/b64) spricht am  19. September (10.00 – 10.45 Uhr) in der Seminar Hall, Raum 4  zum Thema  “In oder Out – Digital Marketing  Buzz (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/179-buzz.html)  Words in der Praxis“ . Auch in der  Seminar Hall (Raum 6) stellt Dr. Alexander Rossmann (http://www.xing.com/profile/Alexander_Rossmann) von der Universität St. Gallen am 19. September (14.00 – 14.45 Uhr)  die Forschungsergebnisse der gemeinsam mit Adobe durchgeführten Studie:  „Auf der Suche nach dem Return on  Social Media (http://www.web-analytics-tools.com/glossar/151-social-media.html) “  vor. Den vollständigen Beitrag mit Screenshots finden Sie unter http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/370-dmexco-2013-das-erwartet-sie-bei-adobe.html (http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/370-dmexco-2013-das-erwartet-sie-bei-adobe.html) Wollen Sie mehr über Web Analytics auf der dmexco erfahren? http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/359-dmexco-2013-web-analytics-anbieter.html (http://www.web-analytics-tools.com/news/35-events/359-dmexco-2013-web-analytics-anbieter.html)
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  • Unsere BDE-Terminals in der Produktion arbeiten schon seit vielen Jahren mit Touch-Oberflächen, um die Eingabe zu erleichtern, aber trotzdem bleibt es eine ständige Aufgabe die Software an die aktuellen Bedienkonzepte anzupassen. Apple hat hier sicherlich viel für die intuitive Bedienbarkeit getan, aber zum Umfang eines MES gehören auch sehr komplexe Funktionalitäten. Es wird sicherlich die Herausforderung der nächsten Jahre sein, auch die komplexesten Abläufe ergonomischer und intuitiver zu realisieren.
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  • Gerade im Bereich Kennzahlen wurde mit der VDMA 66412 ein großer Schritt nach vorne gemacht. Bei der gemeinsamen Entwicklung von führenden MES Anbietern wurden Grundlagen und Ausgestaltungen von Kennzahlen für den Bereich MES definiert. Dieses Einheitsblatt findet seitdem breite Anwendung und Akzeptanz, besonders in der Top Management Ebene, da es so möglich geworden ist, auch übergreifend Benchmarks zu realisieren. Die GFOS ist nun seit über 25 Jahren am Markt präsent und hat den langen Weg von der einfachen textbasierten BDE bis hin zum vollumfänglichen MES mitgestaltet. Aus heutiger Sicht sind hier keine unbesetzten Felder mehr zu entdecken, aber wer kann heute schon sagen, was in den nächsten Jahrzehnten durch technische Innovation  möglich wird. Auch wenn die GFOS Software in allen Branchen zur Anwendung kommt, zeigt die vertriebliche Praxis, dass es im Dienstleistungssektor teilweise noch etwas schwierig ist, die Anwender vom Nutzen eines MES zu überzeugen.
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  • Die Medien halten die NSA-Affäre um die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden mit täglich neuen Meldungen (http://www.zeit.de/schlagworte/personen/edward-snowden/index) nach wie vor im Gespräch, obwohl wichtige Wahlkampfthemen wie Energiewende, Europa-und Steuerpolitik dadurch vernachlässigt werden. Man hat das Gefühl, es findet bisher gar kein richtiger Wahlkampf statt, Ecken und Kanten der Parteien bleiben aufgrund mangelnder Präsenz in der Presse unscharf, obwohl es genug Streitpunkte gibt. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen weiterhin PRISM und Co. (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberwachungs-_und_Spionageaff%C3%A4re_2013#Programme_und_Systeme_zur_.C3.9Cberwachung) – und das zurecht. Denn die Enthüllungen rütteln an den Grundpfeilern der Souveränität und inneren Sicherheit unseres Staates. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2013/09/01/unternehmer-nsa-affaere/)
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  •  von  | Competence Site | 
    2.9.2013
    Der Kopf von etwas zu sein, setzt voraus, den Kopf für etwas zu haben. Überlegen Sie sich, was Sie erreichen wollen, und suchen Sie sich dann die Mitarbeiter, die dieses Anliegen in dem Kanzlei Alltag umsetzen können und Freude daran haben. Arbeitsfreude und Lebenslust gehören zusammen. Wer seinen Job mit Begeisterung ausfüllt, ist immer ein hoch motivierter Mitarbeiter. Um die Stellen mit Menschen besetzen zu können, für die der Beruf auch Berufung ist, braucht es exakte Stellenbeschreibungen und keine Spontanentscheidungen ohne jede Grundlage. Fallen Sie dabei nicht dem Irrtum anheim, dass Personalkosten immer tunlichst niedrig zu halten sind. Die Personalkostenquote ist kein Dogma, entscheidend ist, dass der Gewinn stimmt! Für jede Dienstleistung braucht man motivierte Mitarbeiter – und auch die Steuer- u. Wirtschaftsprüfungskanzlei gehört zu den Dienstleistungs-Unternehmen. Leistungsmotivation ist aber nicht im Modell "billig und willig" zu haben oder mit 400-Euro-Kräften in der Patchwork-Kanzlei. Mit hohen Gehältern kann man sogar manchmal Kosten sparen! Sie brauchen nicht unbedingt viele Mitarbeiter, Sie brauchen die richtigen am richtigen Platz. Und Sie müssen Ihre Mitarbeiter ernst nehmen. Sie brauchen innerbetriebliche Rituale wie eine Familie – z.B. kurze Arbeitsbesprechungen vor Beginn und/oder am Abschluss des Arbeitstages, alle sechs bis acht Wochen ergänzt durch Teambesprechungen. Und einmal im Jahr sollten Sie mit jedem Mitarbeiter ein persönliches Gespräch führen – und ihr oder ihm Ihre Wertschätzung zeigen. Wenn ein Kanzleiinhaber seinen Mitarbeitern so viel Zuwendung schenken würde wie der EDV, würde so manche Kanzlei besser laufen! Als Kanzleiinhaber sind Sie immer Vorbild! Wenn Ihre Mitarbeiter nicht das tun, was Sie sollen, müssen Sie sich immer zuerst fragen, ob Sie irgendetwas falsch machen. Und wenn Sie mit Ihren Mitarbeitern nicht zufrieden sind, müssen Sie zuerst daran denken, wer sie eingestellt hat. Es heißt nicht ohne Grund: "Der Fisch stinkt zuerst am Kopf." http://wissensmanagement-steuerberatung.de (http://wissensmanagement-steuerberatung.de/) , https://www.xing.com/profiles/Ralf_Grandt (https://www.xing.com/profiles/Ralf_Grandt) , https://www.facebook.com/pages/WEB-20-f%C3%BCr-Kanzleien-u-Mandanten/408166125910781?ref=hl (https://www.facebook.com/pages/WEB-20-f%C3%BCr-Kanzleien-u-Mandanten/408166125910781?ref=hl)
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  • Eu­ro­pas grö­ß­te Fach­mes­se für Per­so­nal­ma­nage­ment er­war­tet wie­der über 10.000 Be­su­cher. Auch die ISGUS Un­ter­neh­mens­grup­pe wird ver­tre­ten sein. Be­su­chen Sie das Stand­team in Halle 2.2. Num­mer B.03. Mit­ar­bei­ter sind das wich­tigs­te Ka­pi­tal für ein Un­ter­neh­men. Per­so­nal­ein­satz­pla­nung, kurz PEP, steht im Fokus von Per­so­nal­ent­schei­dern und Füh­rungs­kräf­ten. Das ZEUS® Modul er­mög­licht es, den be­trieb­li­chen oder dienst­li­chen Per­so­nal­be­darf zu er­mit­teln und wirt­schaft­lich ab­zu­de­cken. Somit ga­ran­tiert es eine op­ti­ma­le Pla­nung Ihres Per­so­nals mit der not­wen­di­gen Per­so­nal­stär­ke und den dafür er­for­der­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen.   Zu­sätz­lich wer­den auch ZEUS® Mo­du­le wie der web­ba­sier­te Work­flow und The­men wie Zu­tritts­kon­trol­le, Be­su­cher­ver­wal­tung, oder Be­triebs­da­ten­er­fas­sung (BDE/MDE) prä­sen­tiert sowie die ISGUS Ter­mi­nals der IT-Se­ri­en für Zeit­er­fas­sung und BDE oder Leser und Schlie­ßzy­lin­der für die Un­ter­neh­mens­si­cher­heit ge­zeigt.
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  • Die Frage nach der Gestaltung künftiger MES-Märkte ist nicht singulär zu beantworten. Wenn man es mit der Entwicklung des ERP-Marktes vergleichen möchte, wird es sicherlich Segmentierungen geben. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, das ERP-orientierte Geschäftsvorfälle einfacher zu standardisieren sind als produktionstechnologische Arbeitsprozesse, die in MES unterstützt und abgebildet werden müssen. Anders ausgedrückt: Während in einer betriebswirtschaftlichen Software gesetzliche Regelungen und organistorishe Abläufe den Rahmen abstecken, hat man es im Shopfloor sehr schnell mit physikalischen, chemischen, biologischen und örtlichen Gegebenheiten und Vorgaben zu tun, die nicht so einfach standardisierbar sind. Insofern wage ich hier die Prognose, dass der MES-Markt mehr Nischen anbietet als das ERP-Segement, wodurch die Anzahl der MES-Anbieter erheblich höher sein wird. GUARDUS hat sich darauf spezialisiert, die täglichen Arbeitsprozesse zu optimieren und gleichzeitig die Useability mithilfe individueller Oberflächengestaltung an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Wir reden in diesem Zusammenhang seit Jahren von arbeitsprozessorientierten Benutzeroberflächen zur optimalen Unterstützung der Mitarbeiter in der Produktion.
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current time: 2015-02-01 19:08:54 live
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