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  • Online and social media have grown rapidly and have become increasingly important. Not only can social media help public administrations and institutions to promote their organisation’s initiatives and objectives, they can also add to the fruitful dialogue with the public and even help to improve internal processes. How can they do that? A niche seminar "Social Media for Public Administrations and Institutions" (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) on this will take place on 21st - 22nd March 2013 in Berlin. Learn how to cope with visible criticism and how to turn it into a fruitful dialog with your audiences Pick up strategies for achieving great effects with little effort Benefit from the interactive workshop session and develop your own social media mix With the contribution of experienced social media and communication experts: Antoine Mallia , Information and Communications Officer, Web Editor, Communication Unit, DG Employment, Social, Affairs & Inclusion, European Commission John Shewell, Head of Communications, Brighton & Hove City Council, United Kingdom Nick Dawe , Digital Media Manager, UCL, Communications & Marketing, U niversity College London (UCL), United Kingdom Carl Henrik Josephson , Senior Communications Expert and European Programme Communications Manager, Denmark Further details about the programme, the speakers and the registration formalities of this “Social Media for Public Administrations” (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) seminar you can find in the event info-brochure: http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) About the European Academy for Taxes, Economics & Law Berlin (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf)   (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) The European Academy for Taxes, Economics & Law is an educational network for knowledge regarding the latest, relevant developments in Europe. Educational tools are specialised events for advanced learning and these vary from national and European seminars to workshops, panel discussions, in-house training, conferences and symposiums. These events provide the most current and relevant information with high practical relevance for authorities on the European, national, regional and local level and for private companies all across Europe.
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  • Im Rahmen des BI-Value-Assessments wird also der Kostenaspekt beleuchtet und herausgearbeitet, in welchem Verhältnis die verursachten Kosten von BI zu einer Verbesserung der Rentabilität und Effizienz des Unternehmens stehen.   Provokativ gefragt Kennen Sie den Wertbeitrag ihrer BI? Wissen Sie welches Potential neue Themen wie Mobile Devices, InMemory-Datenbanken oder Big Data Analytics bei Ihnen freisetzen können? Haben Sie einen Überblick über die durch BI verursachten Kosten? Wissen Sie, wie stark der Einfluss von BI auf die Unternehmenssteuerung ist? Mit der Entwicklung des Value Assessment speziell für BI ist die cundus AG eines der ersten Unternehmen, das sich der Frage nach dem monetären Impact von Business Intelligence methodisch nähert.
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  • Im Jahr 2013 wird sich viel bewegen. Unser Team bei AEB ist gut aufgestellt und ich freue mich, tatkräftig bei der Vermarktung mitzuwirken. Besonders gespannt bin ich nicht nur auf die Umsetzung der thematischen Schwerpunkte in unserem Portfolio, sondern auch darauf, die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr gewinnbringend einzusetzen. Vielleicht lässt sich die ein oder andere Idee ja im Rahmen der studentischen Regionalgruppe Baden-Württemberg weiterverwenden, um neue Kontakte zu gewinnen und unsere Reichweite zu erhöhen. Auch hier haben wir bereits einen Plan für 2013. In den kommenden Tagen nehmen wir zum Beispiel die Planung für die LogiMAT in Stuttgart auf. Neben der Besichtigung des neuen Distributionszentrums von Amazon nahe Pforzheim und einem Workshop im Hause Porsche dürfen wir uns darauf freuen, beim Möbelfabrikanten Walter Knoll in Herrenberg Gast zu sein. Der diesjährige Studententag führt uns nach Heidenheim zur Firma Hartmann. Erfahrungsgemäß erwarten wir hier zwischen 65 und 80 Studenten. Auch in diesem Jahr bieten zudem studentische Stammtische die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Ein Weg der Vernetzung könnte hier sein, zu jedem Stammtisch einen Young Professional aus der Logistikbranche einzuladen. Des Weiteren ist geplant, den Kontakt zu umliegenden Hochschulen, beispielsweise nach Reutlingen, weiter auszubauen.
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  • Um in der Logisitk – wie in jedem anderen Job auch – erfolgreich zu werden, ist es notwendig, sich mit den eigenen Stärken und Schwächen zu beschäftigen, die eigenen Fähigkeiten einschätzen zu lernen und sich Gedanken über persönliche Ziele, Anforderungen an sich selbst und an den Arbeitgeber sowie die gewünschten Rahmenbedingungen im Arbeitsumfeld zu machen. Eine Tätigkeit in der Logistik erfordert Offenheit, Neugier und Wissbegier de . Innerhalb eines kurzen Zeitraums lassen sich unterschiedlichste Konzepte kennenlernen und Einblicke in verschiedene Abteilungen sammeln. In der Regel ist der Logistiker kein Einzelkämpfer. Durch die enge Verzahnung mit anderen Unternehmensbereichen entsteht regelmäßig Abstimmungsbedarf. Aus diesem Grund sollte Arbeit im Team und Kommunikation mit Menschen Spaß machen. Um die eigenen Fähigkeiten bestmöglich einzusetzen, ist das Bewusstsein über die möglichen Tätigkeitsfelder in der Logistik notwendig. Hierzu gehört auch das grundlegende Verständnis von Unternehmensorganisation, -prozessen und die Gewichtung einzelner (Unternehmens-)Ziele. Denn nur mit dem „großen Ganzen“ im Blick können konkurrierende Aufgaben und Ziele priorisiert werden. Für Fragen und Anregungen stehe ich selbstverständlich gern zur Verfügung. Zu erreichen bin ich am einfachsten per E-Mail ( thomas.dueker@aeb.de (mailto:thomas.dueker@aeb.de) ), XING oder Facebook. Sofern Interesse besteht, kann für einen Austausch auch gern eine BVL-Veranstaltung genutzt werden.
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  • Hallo Herr Bille, besten Dank für das tolle Lob, über das wir uns sehr freuen! In 2 Wochen moderiere ich eine Diskussionsrunde zur Online-Unterstützung regionaler Vertriebspartner in der Finanzbranche. Was könnte man hier in einem Wunsch-Szenario Ihrer Meinung nach tun, damit regionale Vertriebspartner das Internet noch besser für sich als Akquisitionskanal unterstützen können, z.B.: - redaktionelle/inhaltliche Unterstützung, Hilfe bei    - Interviews (wie Ihr Interview)    - Pressemitteilungen    - Videos    - ... - werbliche / multiplikative Unterstützung, Hilfe bei    - Einbindung auf der Unternehmensseite    - Engagement in Fachportalen    - Engagement in sozialen Netzwerken    - ... Über Ihre Ideen oder die Ideen anderer Experten würden wir uns freuen. Wir wollen vieles davon ja dann in den regionalen Competence Centern umsetzen. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Unternehmer und/oder Gewerbetreibende der Informationstechnologie (IT) sind ganz spezifischen Risiken, insbesondere einer weitreichenden Haftung aus Vermögensschäden, ausgesetzt. Die normale Betriebshaftpflichtversicherung reicht hier oft nicht aus. Versicherungen bieten innovative und speziell auf die IT-Branche zugeschnittene Lösungskonzepte, mit denen betriebliche Risiken optimal abgesichert werden können.
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  • Liebe Mitglieder / Nutzer der Competence Site, wir freuen uns über viele Fans auf unserer bisher vernachlässigten Fanseite bei Facebook. Zugleich möchte ich die Gelegenheit nutzen, die Business-Fanseiten zu empfehlen, die ich persönlich nutze (und mit mir andere führende Köpfe der HR-Community). Starten möchte ich mit der Fanseite von TDS HR (Services & Solutions). Das Team um Thomas Eggert  kann aus dem Vollen schöpfen. Durch den HR-Blog, das TDS Institut oder die Kongresse und Foren verfügt TDS HR über eine enorme Content-Basis.  Für mich sind die Beiträge zu Burnout, Coaching, Talent Management, zukunftsorientierten HR-Strukturen, Next Generation, ... immer ein Gewinn. Daher kann ich nur empfehlen, selbst Fan zu werden. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Erfahren Sie vom Experten Prof. Jan vom Brocke (Universität Liechtenstein) in unserem kostenfreien 60-minütigen Webinar, wie Sie mit dem „ECM-Success Tool“ den Erfolg Ihres ECM-Systems messbar machen.
    (Image) Gut die Hälfte aller deutschen Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern setzen bereits professionelle Enterprise Content Management Systeme zur Optimierung der Geschäftsprozesse ein. Vor allem mit der Leistungsfähigkeit der Software sind über 80 % der Befragten zufrieden (Quelle: DMS Trend Report 2014). Doch wie kann man die Effizienz eines ECM-Systems im Unternehmen messen? Bringt der Einsatz der Software wirklich die gewünschten Erfolge? Und welche Faktoren beeinflussen den Erfolg des Dokumentenmanagements im Unternehmen? Antworten auf diese Fragen gibt Forscher Prof. Jan vom Brocke (Universität Liechtenstein) in unserem kostenfreien 60-minütigen Webinar. Erfahren Sie vom Experten, wie Sie mit dem „ECM-Success Tool“ den Erfolg Ihres ECM-Systems messbar machen. Wann: 20. Februar 2015 um 10.00 Uhr (ca. 60 Minuten) Wo: bequem an Ihrem internetfähigen PC Webinar-Agenda: Wichtigkeit von ECM für den Unternehmenserfolg Wann ist ein ECM-System erfolgreich? Messung des ECM-Erfolgs – Ein Tool für den praktischen Einsatz Verbesserungsprozesse aktiv gestalten: Erfassung der Ist-Situation & Maßnahmenplanung Melden Sie sich gleich kostenfrei an: webinar.comarch.de/comarch-ecm (http://webinar.comarch.de/comarch-ecm) Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein, Fragen während des Webinars oder in der anschließenden Diskussionsrunde zu stellen.
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  • Prozesse sind immer individuell jedoch können Vorlagen den Einstieg in das Thema Prozessmanagement pragmatisch erleichtern. Zahlreiche Beispiele finden Interessierte z.B. in unserem Lösungskatalog: http://www.bpm-inspire.com/loesungen/
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  • Mehr hierzu unter: (http://www.innovationspreis.gi.de)http://www.innovationspreis.gi.de (http://www.innovationspreis.gi.de). Bundeswirtschaftsminister Dr. Philip Rösler hat die Schirmherrschaft über den GI-Innovations- und Entrepreneurpreis übernommen. Mit dem Innovations- und Entrepreneurpreis der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) werden informatikbezogene Erfindungen, Innovationen und einschlägige Unternehmensgründungen ausgezeichnet. „Wir begrüßen, dass der Bundeswirtschaftsminister die Schirmherrschaft über diesen wichtigen Preis übernommen hat“, sagte GI-Präsident Oliver Günther. Damit setze der Minister ein Zeichen für die Gründungskultur in Deutschland und sporne an, innovative Ideen in der Informatik zu entwickeln und zu vermarkten, so Günther.  Der GI-Innovations- und Entrepreneurpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Einreichungen sind bis zum 31. Juli 2013 möglich. Weitere Informationen: (http://www.innovationspreis.gi.de)http://www.innovationspreis.gi.de (http://www.innovationspreis.gi.de).
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current time: 2015-03-29 15:40:46 live
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