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ANZAHL: 11818
 
  •   Frage
     von  | 
    17.8.2011
    Zum Schluss noch einige operative Fragen für potenzielle Bewerber: Wo kann man sich weitergehend informieren? An wen kann man sich in Ihrem Unternehmen wenden? Was sind die nächsten Schritte bis zu einer erfolgreichen Bewerbung? Wie gestalten Sie den Einstieg von neuen Mitarbeitern?
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  • Unter allen großen Volkswirtschaften steht Deutschland in Bezug auf die Aktienkultur traditionell auf den hinteren Rängen. Der deutsche Anleger ist typischerweise mit dem Sparbuch aufgewachsen und scheut eher das Risiko. Dafür ist er aber auch bereit, niedrigere Renditen in Kauf zu nehmen. In anderen Ländern, wie zum Beispiel den Vereinigten Staaten, wird dagegen eher die Chance als das Risiko gesehen. Trotz verschiedener Initiativen hat sich daran in den letzten 25 Jahren in Deutschland wenig geändert. Im Gegenteil: Die Tendenz vor allem der letzten 10 Jahre ist abwärtsgerichtet. Seit dem Jahr 2000 nimmt die Zahl der deutschen Aktionäre kontinuierlich ab, von damals 6,2 Millionen auf aktuell nur noch 3,9 Millionen. Das ist das Niveau von 1992. Noch bedenklicher ist, dass unter den Aktionären die Zahl der Belegschaftsaktionäre von 1,6 Millionen in den 90er Jahren auf 1,1 Millionen in 2010 zurück ging. In Großbritannien gibt es dagegen mehr als doppelt so viele und in Frankreich gar dreimal so viele Belegschaftsaktionäre. Das liegt unter anderem auch an der staatlichen Förderung der Belegschaftsaktie, die bei unseren europäischen Nachbarn bis in den hohen vierstelligen Bereich reicht. In Deutschland wurde dagegen der Steuerfreibetrag für Belegschaftsaktien seit Mitte der 90er Jahre schrittweise abgesenkt. Der aktuelle Freibetrag von 360 Euro für Belegschaftsaktien ist im internationalen Vergleich viel zu gering und lohnt für viele Unternehmen den administrativen Aufwand nicht. So bieten auch nur noch 43% der im DAX gelisteten Unternehmen ihren Beschäftigten eine aktienbasierte Beteiligung an. In dem vergleichbaren europäischen Dow Jones STOXX 50 Index sind es immerhin 70%.
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  • Aus Sicht des Kostenträgers DAK: Die Pharmaindustrie leidet unter dem Ruf mit überzogenen Arzneimittelpreisen in Deutschland das Gesundheitssystem zu strapazieren. Hier könnte mit eindeutigen Signalen und Handlungen das Vertrauen wiedergewonnen werden. Allerdings musste durch den Preisbildungsprozess für innovative Arzneimittel zunächst der Gesetzgeber tätig werden, um eine gewisse Transparenz zu ermöglichen. Dieser Prozess sollte von der Pharmaindustrie konstruktiv unterstützt werden, um das negative Image abzubauen. Damit könnte gleichzeitig ein besseres Verständnis für die Aufwände in Forschung und Entwicklung erzeugt werden, so dass die Diskrepanz zwischen ethischem Anspruch und ökonomischer Verpflichtung nicht allein von der Industrie zu tragen ist. Zukünftig wird durch die steigende Multimorbidität der Bevölkerung die patientenindividuelle Arzneimitteltherapie einen höheren Stellenwert bekommen. Hier liegen Entwicklungsmöglichkeiten zur Nutzung des vorhandenen Potenzials. Die Finanzsituation im Gesundheitssystem wird sich in den nächsten Jahren verschärfen, so dass auch die daraus resultierenden Probleme an Brisanz gewinnen werden.
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  • Inwieweit unterstützen Sie Unternehmen in diesem Kompetenzfeld? Was sind Ihre spezifischen Kompetenzen bzw. wodurch differenzieren Sie sich vom Wettbewerb? Wie sieht eine typische Dienstleistung Ihres Unternehmens in diesem Bereich aus? Können Sie hier typische Fälle skizzieren?
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    Antworten (1)
  • Die SharePoint Plattform befindet sich in punkto Standardlösungen noch am Anfang der Entwicklung. In diesem Punkt hat auch Microsoft, als Hersteller des SharePoint und diverser Business Lösungen wie der Dynamics Serie mit Ihren ERP und CRM Produkten, aus unserer Sicht Nachholbedarf. Ein Beispiel hierfür ist Microsoft nicht angebotene Integration der SharePoint Dokumentenbibliotheken und Dynamics
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  • Als LINTRA sehen und leben wir genau diese für uns folgerichtige Entwicklung. Kunden erwarten von einer weit verbreiteten Technologie wie SharePoint, dass nicht jeder das Rad neu erfindet sondern Anwendungsfälle sich in standardisiertem, implementiertem Fachwissen als Standardsoftware niederschlagen. Microsoft bezeichnet SharePoint selbst als Entwicklungsplattform. Darin steckt der Auftrag und das Verständnis auf SharePoint zu entwickeln. Die Tools dafür sind reif und die Möglichkeiten vielfältig. Wichtig für uns ist, dass Anwendungen wirkliche und wahre SharePoint StandardAnwendungen sind. Das heißt sie brauchen als Basis und Systemvoraussetzung nur SharePoint und keine weitere Basistechnologie. Anwendungen, die nur über den Webbrowser im SharePoint im Iframe erreicht werden, sind keine SharePoint Anwendungen.
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  • Ja, denkbar. Vorteile: Server nicht mehr lokal, Admin-Tätigkeiten sollten sinken Nachteil: Thema ungeklärte Sicherheit, die Daten aus der Abrechnung, dem CRM-Modul, sowie sämtlicher Software-Code ist das Kapital der Firma.
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  •  von  | Blog-Eintr | 
    25.9.2014
    2014 wird in die Mediengeschichte als das Jahr eingehen, in dem die Nutzungsdauer mobiler Geräte erstmals diejenige des jahrzehntelang dominanten Fernsehers übertraf. MillwardBrown kommt in seiner letzten Erhebung AdReaction (http://www.millwardbrown.com/adreaction/2014/#/) auf 137 Minuten Smartphone und 129 Minuten TV pro Person und Tag in Deutschland. Smartwatches und Datenbrillen starten gerade erst durch und werden den Boom mobiler Devices sicher verstärken und verlängern. Im Marketing angekommen ist dieser Medienwandel noch nicht. Jedenfalls nicht in angemessenem Umfang. Wer einen Beleg braucht, muss sich nur aktuelle Zahlen zu den Mediaspendings (http://de.statista.com/statistik/daten/studie/189846/umfrage/werbeaufwendungen-in-deutschland-nach-mediengattungen/) anschauen. Zwischen Januar und Juli 2014 flossen über 6,8 Milliarden Euro in TV-Werbung und gerade einmal knapp 90 Millionen Euro in Mobile-Ads. So ist die Lage: Die „unsichtbare Hand (http://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbare_Hand)“ treibt die Entwicklung in Richtung Mobile voran. Bis der Wandel von allen Entscheidern erkannt, verstanden und in neue Routinen in puncto Marketingkommunikation und Mediaspendings übersetzt wird, vergeht Zeit. Aber man muss kein Prophet sein, um zu sehen, dass es so kommen wird. Das goldene Zeitalter des Mobile Marketings hat gerade erst begonnen. Insbesondere traditionelle Bankhäuser tun sich in puncto Digitalisierung und „Mobilisierung“ schwer, denn diese Trends werfen ihr althergebrachtes, analoges und stationäres Geschäftsmodell über den Haufen. Einige Entscheider in den Chefetagen scheinen sich zu sagen: Augen zu und weiter so. Anders sind diese drei bemerkenswerten Tatsachen kaum zu erklären: Nach wie vor lenken Banken genauso viel Werbebudget in TV (http://blog.adisfaction.de/2014/mediaspendings-der-banken-wer-tv-sagt-muss-auch-sea-sagen/#.VAWRjmNrmk8) wie in alle anderen Kanäle zusammen. Responsives Webdesign ist nicht Standard. Gehen Sie doch spaßeshalber mit Ihrem Smartphone auf die Homepage der Commerzbank (http://www.commerzbank.de), dann wissen Sie, was ich meine. (Dass es auch besser geht, zeigt z. B. ING DiBa auf www.ingmarkets.de (http://www.ingmarkets.de)). Ein Blick in den Google Play Store (https://play.google.com/store) oder den App Store von Apple (https://itunes.apple.com/de/genre/ios/id36) zeigt klar, welch geringen Stellenwert Institute hierzulande dem Thema Apps einräumen. Sucht man anhand des Keywords „Banking“, findet man zwar eine Handvoll bekannter Namen unter den ersten Ergebnissen, aber das Thema wird klar von Banken außerhalb Deutschlands dominiert. Sogar Anbieter „bankenübergreifenden Kontenmanagements“ sind besser platziert als so manch prominente Bank. Kein schönes Bild, das sich da zeigt. Sehen Sie das genauso wie ich? Lassen Sie uns doch spaßeshalber darüber nachdenken, was Sie als fortschrittlicher, ambitionierter und loyaler Mitarbeiter der Marketingabteilung einer Bank tun können. Was Sie tun können, um Ihre Vorgesetzten dazu zu bringen, mehr Zeit und Geld als bisher in die „mobile Mobilmachung“ umzuleiten? Hier ein paar Vorschläge (ohne Gewähr). Zeigen Sie, was nicht gut funktioniert. Mit Smartphone neben den Chef stellen und zeigen, wie doof die eigene Website darauf aussieht. Üben Sie sich in Storytelling. Erfinden Sie einen Cousin zweiten Grades, der kürzlich über sein Smartphone auf die Website kam und den Besuch enttäuscht abbrach, weil sie auf dem Display mies aussah und schlecht zu bedienen war. Auf diese Weise wirken Sie nur wie der Überbringer, nicht wie der Absender der Botschaft. (Na gut, auch das kann schiefgehen.) Kommen Sie mit der Konkurrenz. Verweisen Sie auf gute Beispiele von Wettbewerbern: eine neue Website in geräteagnostischem Design, beliebte Apps, gelungene Integrationen in Publisher-Apps usw. Spekulieren Sie auf den Stolz. Wenn Sie diesen Satz hören, haben Sie gewonnen: „Was die können, können wir doch auch!“ Argumentieren Sie mit Kosteneffizienz. Noch ist die Nachfrage nach mobilen Platzierungen gering. Daher sind attraktive Formate und Integrationen günstig, z. B. Integrationen in Publisher-Apps. Ein guter ROI dieser Maßnahmen ist leicht zu erzielen. Preisen Sie also Mobile Marketing als „Schnäppchen“ an. Suchen Sie interne Verbündete. In der Regel teilt man eine Überzeugung nicht alleine. Vielleicht sehen viele Kollegen die Marktentwicklung ganz ähnlich, und Sie wissen es nur nicht. Machen Sie sich auf die Suche nach Verbündeten, die mit Ihnen um eine langfristige Mobile-Strategie kämpfen. Suchen Sie externe Verbündete. Kennen Sie das Phänomen, dass man Ihnen nicht glaubt, dafür aber einem Spezialisten von außen, obwohl er auch nichts anderes sagt als Sie? Laden Sie Agenturen mit Know-How und Cases zur Unterstützung Ihrer Pläne ein.
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  • Das Bundesgesundheitsministerium plant zwei Pflegestärkungsgesetze, die deutliche Verbesserungen in der pflegerischen Versorgung bringen sollen. Schon zum 1. Januar 2015 soll das erste Pflegestärkungsgesetz umgesetzt werden. In erster Lesung hat der Bundestag bereits über das Gesetz beraten und dieses kontrovers diskutiert. Ziel dieses Gesetzes sei es, dass die 2,5 Millionen Menschen, die heute auf Pflege-leistungen angewiesen sind, eine Pflege erführen, die ihren individuellen Bedürfnissen entspreche, so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Unter anderem sollen die stationäre Pflege, aber auch die Pflege zu Hause verbessert werden. In den stationären Pflegeeinrichtungen soll etwa die Anzahl der Betreuungskräfte erhöht werden. Auch die häusliche Pflege soll unterstützt werden. Dazu gehört, dass die Leistungen der Verhinderungs- und Kurzzeitpflege künftig miteinander kombiniert werden können, statt aufeinander angerechnet zu werden. Zudem werden die Leistungen für Tages- und Nachtpflege (teilstationäre Pflege) ausgebaut. Außerdem werden Betreuungs- und Entlastungsangebote gestärkt, sodass z.B. Demenzkranke besser profitieren. Auch sollen die Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel erhöht werden. Insgesamt sollen für Verbesserungen in der häuslichen Pflege rund 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite müssen diese Maßnahmen und die Mehrausgaben finanziert werden. Durch die Pflegestärkungsgesetze werden die Beiträge für die Pflegeversicherung in zwei Schritten um insgesamt 0,5 Beitragssatzpunkte angehoben. Es wird nicht ausbleiben, dass auch die Effizienz in der Pflege gestärkt werden muss, damit die Verbesserung der Betreuung und der Leistungen wie geplant umgesetzt werden können. Dazu müssen die Pflegekräfte sowohl in den stationären Einrichtungen als auch bei der häuslichen Pflege von unnötiger, zeitraubender Bürokratie entlastet werden. Einen Ansatz, den Arbeitsaufwand für Verwaltungstätigkeiten im Bereich der häuslichen Krankenpflege zu minimieren, bietet das neue Produkt von HMM Deutschland, dem auf Versorgungsmanagement und Abrechnung spezialisierten Mutterunternehmen der X3.Net GmbH. Mit der mobilen Tablet-Lösung mobiLEOS HKP wird der tägliche Aufwand zur Erfassung und Dokumentation der Pflegeleistungen reduziert, und die Genehmigung sowie die  Abrechnung mit dem Kostenträger funktionieren komplett online und ohne unnötigen Papieraufwand. Auch auf Seiten der Krankenkassen bringt die innovative Lösung Verbesserungen und Kosteneinsparungen. Der etablierte X3-Standard wurde hierfür entsprechend ausgebaut, sodass auch die Pflegedienste von der Vernetzung über das X3.Net profitieren können. Damit werden die Anstrengungen der Regierung in Bezug auf die Verbesserung der Pflege durch die Lösung von HMM Deutschland/X3.Net bestens unterstützt – und alle Beteiligten profitieren von den Vorteilen.
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  • Die nächste Reihe startet im Oktober. Wo? Bei ibo!
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current time: 2014-10-21 05:45:57 live
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