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  •   Blog-EintragKampfbegriff Outsourcing
    Von der Jury für das “Unwort” des Jahres wurde “Outsourcing” 1996 mit folgender Beschreibung versehen: “Imponierwort, das der Auslagerung/Vernichtung von Arbeitsplätzen einen seriösen Anstrich zu geben versucht.” Dieser Beschreibung entspricht der Ansicht jener, die mit “Outsourcing” nichts am Hut haben. Outsourcing ist zum negativ konnotierten Kampfbegriff geworden. Für Manager und Geschäftsführer in der ganzen Welt hingegen ist Outsourcing eine Unternehmensstrategie, die in einer zunehmend globalisierten Welt mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Grund genug sich einmal im Spannkraft-Blog (http://www.lead-conduct.de/spannkraft-blog/) mit dem Thema zu beschäftigen. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2013/08/11/kampfbegriff-outsourcing/)
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  • Natürlich ist der Markt für MES-Lösungen immer in Bewegung – aus meiner Sicht eher evolutionär als revolutionär, was aber den Blick in die Zukunft auch nicht einfacher macht. Was ich mir vorstellen kann ist eine zunehmend stärkere Zweiteilung des MES-Marktes. Das eine Segment stellen die kleineren, spezialisierten Fertigungsunternehmen dar, deren spezifische Prozesse sich mit einem fokussierten „Best-Of-Breed“-MES bei einem sehr begrenzten Budget abdecken lassen. Integration in die übrige Unternehmens-IT sowie eine langfristige IT-Strategie sind da nicht so entscheidend. Anbieter, die so spezialisierte MES in immer der gleichen Form und in ausreichender Stückzahl am Markt plazieren, können ihre Entwicklungskosten vermutlich gut refinanzieren. Das zweite Segment bilden dann größere Unternehmen mit mehreren Produktionsstandorten und einer Vielzahl verschiedener Prozesse. Hier muss ein MES eine hohe Anpassungsflexibilität besitzen, eine enge Intergration in die sonstige Unternehmens-IT bieten und eine globale IT-Strategie unterstützen. Wirtschaftlich lässt sich dies nur mit MES-Architekturen erreichen, die von Anfang an für solche Szenarien entwickelt wurden. In vielen Industrieunternehmen spielt nun mal SAP eine zentrale Rolle in der IT-Landschaft. Deshalb ist SALT Solutions als Implementierungspartner für SAP Manufacturing Execution und SAP EWM – für die angrenzenden Logistikprozesse - hier bestens aufgestellt. Unser Add-Ons für SAP ERP, SAP ME und SAP EWM werden laufend erweitert. Unter zusätzlicher Verwendung kostengünstiger SAP Rapid Deployment Solutions unterstützen wir so die Prozesse eines breiten Industriespektrums optimal.
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  •   HinweisXKeyscore
    XKeyscore - Konrad Lischka und Christian Stöcker schreiben im SPIEGEL ONLINE "NSA-System XKeyscore: Die Infrastruktur der totalen Überwachung"   http://bit.ly/XKeyscore. Auch dort wird die Frage erhboben, warum sich denn die Industrie nicht mit Lösungen vorwagt. Oder ist diese inzwischen selbst vollständig nicht nur durchleuchtet sondern durchdrungen? Welche Sicherheit bietet denn noch Verschlüsselung wenn man vor, zwischen und hinter der Kommunikation abgreifen kann?  Hier der Aufmacher des Artikels: Gegen XKeyscore sind Prism und Tempora nur Fingerübungen. Neuen Snowden-Enthüllungen im "Guardian" zufolge ist das NSA-System eine Art allsehendes Internet-Auge. Es bietet weltweit Zugriff auf beliebige Netzkommunikation. Auch deutsche Dienste haben Zugang zu XKeyscore. Fazit: # Alles kann abgehört werden, sehr viel kann ausgewertet werden, viel wird auf Vorrat gespeichert. # Jeder ist verdächtig bereits durch seine Kommunikationspartner, seine Sprache, seinen Wohnort, seine Nachbarn, seine Einkäufe, seine Aktivitäten. Es gibt keine "Unverdächtigen" mehr. # Es gibt keine Hemmungen, keine Kontrolle.  # Forschung, Wirtschaft und Politik werden ausspioniert. Interessante Informationen werden langfristig gespeichert, ausgewertet und bei Bedarf verdichtet. Es gibt keine Vertraulichkeit mehr. Menschen werden dadurch erpressbar. # Die besonders geschützten Vertraulichkeitsrechte bei Priestern, Anwälten, Ärzten, Journalisten und anderen Berufsgruppen sind ausgehebelt. Nicht nur Mail und Telefon werden abgehört, sondern auch akustisch und per VIdeo im öffentlichen Raum ausgespäht. # Botschaften, Labore, Parteizentralen, Regierungsstellen, VIP-Datschen, ... nichts ist mehr sicher von Abhören mit Wanzen, Richtmikrophonen, Flugdrohen und anderen Techniken.  # Eine Sicherung der Kommunikation und der Speicher ist für kleine Unternehmen und den Privatmann kaum möglich. Es gibt keine Möglichekit zu erfahren, wer was wann zu welchem Zweck abgehört, ausgewertet und gespeichert hat. # Verschlüsselungd er Kommunikation undd er kommunizierten Dokumente reicht nciht mehr aus, da bereits vorher beim Absender und hinterher beim Empfänger (und vielleicht auch zwischendurch beim Provider) die Information abgegriffen und ausgewertet werden kann. # Nicht nur die Inhalte sind wichtig. Bereits die Metadaten der Kommunikation erlauben die Erstellung von Profilen, die dann eine gezielte Ausforschung möglich machen. Dies schließt auch den papiernen Briefvwerkehr ein, da die Briefumschläge gescannt, ausgewertet und gespeichert werden. Den Metadaten-Schatten, der aus anderen Quellen angreichert wird, kann man nicht mehr entkommen. # Unser Grundgesetz ist nicht mehr das Paper auf dem es gedruckt ist! # Wir sind mitten im Cyber-War und Deutschland hat schon verloren.  
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  •   Blog-EintragDer Betriebsübergang
    Welche Rechten und Pflichten haben Inhaber und Arbeitnehmer beim Betriebsübergang? Wann spricht man überhaupt von einem Betriebsübergang und wo liegen die Schwierigkeiten? Sie erfahren es im aktuellen Artikel auf meinem Blog. Zum Artikel... (http://www.lead-conduct.de/2013/07/31/der-betriebsuebergang/)
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  •  von  | Brainloop AG | 
    29.7.2013
    Die Brainloop AG hat heute eine Kooperation mit der VÖB Service GmbH aus Bonn bekannt gegeben. Das Unternehmen bietet Beratungsdienstleistungen, Softwareprodukte und Bildungsmaßnahmen für Mitglieder des Bundesverbandes öffentlicher Banken Deutschlands an. Diese können den Brainloop Secure Dataroom ab sofort über die VÖB erwerben. Unabhängig von der Institutsgröße profitieren die Mitglieder des Verbandes beim Umgang mit vertraulichen Geschäftsunterlagen im Brainloop Datenraum von niedrigen Investitionskosten sowie einer skalierbaren Lösung.
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  • Aus unserer Sicht ist die Kombination aus Integration und Spezialisierung der Schlüssel zum Erfolg. Im Bereich der Zutrittskontrolle muss sich ein System lückenlos in nahezu jedes Sicherheitsmanagementkonzept integrieren lassen. Sicherheitslösungen bestehen i.d.R. aus einer Vielzahl unterschiedlicher Komponenten verschiedener Hersteller.   Integration allein ist aber noch nicht alles. Daneben muss ein erfolgreicher Anbieter auch die Lösungstiefe besitzen, um komplexe Leistungsanforderungen bzw. die Nutzenerwartung der Kunden erfüllen zu können. Dazu gehört auch die Flexibilität, Lösungen für sehr spezifische Anforderungen entwickeln zu können und genauso die Beratungskompetenz im Vertrieb und in der Kundenbetreuung.
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  • Energieeffizienz wird im Zusammenspiel mit der Zutrittskontrolle und der Personaleinsatzplanung ganz sicher an Bedeutung gewinnen. Schon heute geht der Trend bei der Planung neuer Gebäude dahin, Verbraucher nur dann zu aktivieren, wenn Räume auch mit Personal besetzt sind. Eine Kopplung zu Heizungs- und Beleuchtungssystemen wird sicher mehr und mehr gefordert.
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  • Die ISGUS Unternehmensgruppe berät, plant und liefert lösungsorientierte Sicherheitssysteme innerhalb derer die klassische Zutrittskontrolle eine ganz wichtige, aber nicht die einzige Rolle spielt. Meilensteine im Sinne einer sich gravierend verändernden Aufgabenstellung gibt es keine. Die Technologien ändern sich natürlich wie in jedem Segment, welches wir mit unserem Portfolio abdecken. Biometrie, digitale Schließsysteme und NFC sind Beispiele dafür. Wir stellen aber auch fest, dass sich nicht alles, was technisch machbar ist, auch in Windeseile am Markt durchsetzt und zur Nachfrage führt.
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  •   AntwortRE: Frage 6 "De-bakel
    1984! Genau diese Jarheszahl kreist mir nun schon seit einigen Monaten durch den Kopf. Inzwischen kommen täglich mehr als eine Meldung durch den Äther unserer Medien, bei denen ich spontan wieder an den faschistischen Staat denken, den George Orwell in seinem Buch 1984 so düster beschrieb. Big Brother sieht alles und die Gedankenpolizei wacht über die Gehirne der Bürger (= Insassen eines Freilaufgeheges zu Verwertung von Human Ressources). Dabei ist mir der Begriff Mind Control unter die Augen gekommen, und ich kann nur sagen, Göbbels lacht sich inzwischen ins Fäustchen. Die Manipulation unserer Medien funktioniert inzwischen, dass der Überwiegende Teil der Konsumenten der Nachrichten auch nur irgendetwas ahnt. Ich verstehe nun sehr gut, was Marx meinte mit: "Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden." Machen Sie sich mal den Spaß und zappen die Nachrichten durch. Auf allen Kanälen kommt das gleiche - Gleichschaltung eben. Investigativer Journalismus ist nicht mehr, denn seit die Macher diesen unbenannten in Verschwörungstheoretiker traut sich kein Blatt mehr an das Aufdecken von Korruption, geschweige den ein Journalist, muss er doch damit rechnen, dass er schnell draußen ist. Und wir müssen uns nicht wundern, wenn unsere Politiker das Korruptionsgesetz gerade nicht abgesegnet haben. Dagegen haben sie leichtfertig mit dem ESM die Zukunft unserer Jugend verkauft. Haben Sie sich schon mal mit dem ESM auseinandergesetzt? Meine Kollegen meinten, dass sie es deshalb nicht gemacht hätten, weil sie doch ihre Stimme an einen Repräsentanten abgegeben hätten. Aber auch die hatten das Gesetz nicht gelesen und nur ihrem Parteichef gehorcht. Nach der Lektüre muss ich sage: Das war ein Putsch unserer Politiker gegen das Volk. Schauen sie selbst. Ich habe vor einigen Woche begonnen mir den Spaß zu machen, die Meldungen mit Hintergrund zu 1984 mal zu sammeln. Es ist schon reichlich zusammengekommen: 1984 – George Orwell lässt grüßen (http://faszinationmensch.com/2013/05/01/1984-1984-1984-1984-1984-1984-1984-george-orwell-lasst-grusen/)
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  • Wer hier mal in seine Intuition hineinhorcht, wird feststellen, das das Thema des Aushorchens und Absicherns in einem Umfeld des Konkurriens am Ende nicht mehr leistbar ist. Dieses Spiel, wenn es durchgehalten wird, endet wie beim Monoply: Am Ende besitzt einer Alles. Keine weiteren Fragen ... Übrigens ist auch das Thema der Intuition ein extrem spannendes! Nachweislich über 50% unserer Managemententscheidungen werden in unserer komplexen, nicht berechenbaren Ökonomie intuitiv getroffen. Weil das aber ein Manager nicht zuugeben darf, ohne dass er als Spinner hingestellt wird, werden anschließend für viel Geld Studien erstellt, die die Entscheidung möglichst gut unterfüttern. Bleibt auch hier wieder zu konstatieren: sind wir eigentlich noch gescheit? Siehe: Wie trifft man gute Entscheidungen? Ratio versus Intuition ... (http://wirdemo.buergerstimme.com/?p=1349)
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current time: 2014-09-01 09:29:15 live
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