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  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 30.10.2013, 8:58:24 Big Data: Chancen und Herausforderungen für Finanzdienstleister

    Chancen und Herausforderungen für Finanzdienstleister   Wo liegen die besonderen Chancen und Herausforderungen für Finanzdienstleister beim Thema Big Data? Dazu stelle ich Ihnen heute zwei Infografiken vor. Darin werden fünf zentrale Anwendungen aufgezeigt und die besonderen Möglichkeiten für Banken...  mehr

    Chancen und Herausforderungen für Finanzdienstleister

     

    Wo liegen die besonderen Chancen und Herausforderungen für Finanzdienstleister beim Thema Big Data? Dazu stelle ich Ihnen heute zwei Infografiken vor. Darin werden fünf zentrale Anwendungen aufgezeigt und die besonderen Möglichkeiten für Banken erläutert.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11223

     

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  • Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier , kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 29.10.2013, 22:04:41 “Homeoffice, das ist doch wie ein Tag Urlaub…”

    Dies sagte einst eine ehemalige Kollegin von mir. Bei ihr war es vielleicht auch so. Und sie steht mit ihrer Meinung auch nicht alleine. In einer britischen Studie (leider ohne Quellenangabe) vertraten wohl 73% aller befragten Angestellten die Meinung, dass im Homeoffice weniger fleißig gearbeitet wird, als im Büro und der...

    Dies sagte einst eine ehemalige Kollegin von mir. Bei ihr war es vielleicht auch so. Und sie steht mit ihrer Meinung auch nicht alleine. In einer britischen Studie (leider ohne Quellenangabe) vertraten wohl 73% aller befragten Angestellten die Meinung, dass im Homeoffice weniger fleißig gearbeitet wird, als im Büro und der deutsche Spiegel publizierte im Februar dieses Jahres sogar eine Ode ans Büro. Im folgenden Video versucht sich Dave Coplin (Chief Envisioning Officer, Microsoft UK) trotzdem – oder gerade deswegen – an einer Vision, wie Arbeit für uns alle in Zukunft erfüllender sein könnte. Es geht (natürlich) um neue technische Möglichkeiten, aber auch um einen Wandel in unseren Köpfen und in den Kulturen der Unternehmen. Seht selbst. Tatsächlich spricht vieles dafür, dass die vermeintliche Freiheit im Homeoffice für viele das genaue Gegenteil bedeutet. Um nicht als Faulenzer zu gelten, wird sogar mehr als im Büro gearbeitet. Paradox? Ist aber so. Hier ein paar Zahlen aus dem Video (leider wieder ohne Quellenangabe): 47% der Heimarbeiter unternehmen bewusste Anstrengungen, um auch im Homeoffice visibel zu sein 33% fühlen sich schuldig 30% arbeiten länger Eine amerikanische Studie berichtet laut Dave Coplin von 71% unglücklichen Angestellten, von denen die Mehrzahl wohl ganz klassisch in Büros arbeitet. Er zieht für sich den Schluss, dass mehr Flexibilität und Selbstbestimmung bei der Wahl des Arbeitskontextes den Anteil unzufriedener Mitarbeiter reduzieren würde. Zusammenfassend sind es die folgenden Voraussetzungen, die Dave Coplin als wesentlich für eine erfolgreiche Veränderung unsere Arbeitskultur identifiziert. geeignete technische Infrastruktur Kultur des Vertrauens flache Hierarchien ausreichend Raum für Kreativität Fokus auf klare, gemeinsame und messbare Ziele Ich denke, damit können wir ja mal anfangen. Schaden wird es wohl eher nicht. Und wie arbeitet ihr gerne? a) Homeoffice b) Büro c) Mix aus beidem
  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder , update software AG Update Blog | 29.10.2013, 14:29:37 CEO Thomas Deutschmann über update und die Zukunft von CRM

    update wird dieses Jahr 25 Jahre alt. Zu diesem Anlass haben wir unseren Vorstand zum Gespräch gebeten. Diese Woche teilt CEO Thomas Deutschmann seine persönliche Sichtweise zum Unternehmen und der Entwicklung von CRM. Sie sind 2002 zum CEO von update berufen worden. Wie hat sich das Unternehmen in den letzten...

    update wird dieses Jahr 25 Jahre alt. Zu diesem Anlass haben wir unseren Vorstand zum Gespräch gebeten. Diese Woche teilt CEO Thomas Deutschmann seine persönliche Sichtweise zum Unternehmen und der Entwicklung von CRM. Sie sind 2002 zum CEO von update berufen worden. Wie hat sich das Unternehmen in den letzten elf Jahren verändert? Thomas Deutschmann: Als ich zu update gekommen bin, ist das Unternehmen finanziell nicht sehr gut dagestanden. Wir haben damals Veränderungsprozesse angestoßen und die Situation wieder ins Positive gewandelt. Change Management verläuft aber nicht so spannend wie im Lehrbuch. Es geht mit Verunsicherung, Angst und Elementen von Zerrissenheit einher. Die letzten Jahre hatten wir erneut ernste Herausforderungen zu meistern. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung war schwach. Doch wir haben entsprechend reagiert, auf Produktseite viel investiert und erwarten für das kommende Jahr einen Aufwärtstrend. Ein erfolgreiches Unternehmen verändert sich. 2020 wird update ebenfalls anders ausschauen. Doch eines ist bis heute gleich geblieben: update ist eine extrem charmante Firma. Hier arbeiten Menschen für die es mehr als nur ein Arbeitsplatz ist. Die technologischen Entwicklungen verändern Gesellschaft und Wirtschaft. Welche Auswirkungen hat das auf CRM? Thomas Deutschmann: Unsere Wirtschaft ist nachfragegesteuert. Die Differenzierung über Produkte ist heute nur noch sehr selten möglich. Es sind brilliante Kundenbeziehungen, die über den Geschäftserfolg entscheiden. CRM wird mehr denn je gebraucht und geht über Grundfunktionalitäten wie Kontaktdatenverwaltung und Opportunity Management weit hinaus. Die Software unterstützt bei intelligenter Prozessgestaltung. Welche CRM-Trends sind für update besonders relevant? Thomas Deutschmann: Produkte rund um Mobilität wachsen jährlich 20-25 Prozent. Social CRM wird in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen. Das jährliche Wachstum von 30-50 Prozent lässt darauf schließen, auch wenn das Ausgangsniveau derzeit niedrig ist. Die Bedeutung von unstrukturierten Daten nimmt zu. CRM wird in Zukunft stärker als analytisches Instrument genutzt: Unternehmen können durch datenbasierte kundenrelevante Erkenntnisse wertvolle Wettbewerbsvorteile generieren. Außerdem hat die nachkommende Generation sehr hohe Ansprüche an Software-Anwendungen. Sie werden IT-Applikationen durch die Nichtbenutzung abwählen. Benutzerfreundlichkeit in Hinsicht auf einfache Anwendung, Ästhetik und Spaßfaktor ist erfolgsentscheidend.  
  • Blog-Eintrag von Frank Schabel, Hays AG Hays - Blog zur Arbeitswelt | 29.10.2013, 12:47:27 Remote-Führung – weit weg und trotzdem nah dran!?

    Führung wird in einer globalisierenden und sich immer stärker vernetzenden Arbeitswelt zunehmend komplexer. Viele moderne Unternehmen entsprechen nicht mehr einer klassischen Aufbauorganisation, wie es noch im 1. Semester BWL gelehrt wurde, sondern bewegen sich zunehmend in Richtung einer Matrixorganisation, die...

    Führung wird in einer globalisierenden und sich immer stärker vernetzenden Arbeitswelt zunehmend komplexer. Viele moderne Unternehmen entsprechen nicht mehr einer klassischen Aufbauorganisation, wie es noch im 1. Semester BWL gelehrt wurde, sondern bewegen sich zunehmend in Richtung einer Matrixorganisation, die Funktionen und Aufgabenfelder der Mitarbeiter standortübergreifend oder gar über Kontinente hinweg miteinander vernetzt. Für die […]
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 29.10.2013, 10:04:30 Neue Vertriebsstrategien im Retail Banking

    Drei neue Studien im Bank Blog   Heute stelle ich Ihnen wieder neue Studien aus dem Bereich des Retail Bankings vor. Im Blickpunkt diesmal: Drei interessante Themen aus dem Vertriebsbereich von Banken und Sparkassen.   Preisfindung und Kundennutzen im Retail Banking / The Price of Success: Aligning...  mehr

    Drei neue Studien im Bank Blog

     

    Heute stelle ich Ihnen wieder neue Studien aus dem Bereich des Retail Bankings vor. Im Blickpunkt diesmal: Drei interessante Themen aus dem Vertriebsbereich von Banken und Sparkassen.

     

    Preisfindung und Kundennutzen im Retail Banking / The Price of Success: Aligning Pricing with the Customer Value Proposition

    Wie Banken Ihre Preisstrukturen durch Analyse von Kundendaten und Berücksichtigung von Präferenzen und Kaufverhalten verbessern können.

     

    Neue Strategien im Cross Selling / Kicking it up a notch - Taking retail bank cross-selling to the next level

    Lange Zeit schon steht das Thema Cross Selling auf der Prioritätenliste von Banken und Sparkassen ganz oben. Eine neue Studie zeigt, dass die Realität in der Ausschöpfung vom Potential weit entfernt ist.

     

    Finanzdienstleistungsbedarf junger Unternehmen / Financial Services Needs of Next-Generation Companies

    Junge Firmen aus dem Bereich Next Generation Finance haben spezielle Anforderungen an Finanzdienstleistungen, sind aber für Banken eine durchaus interessante Zielgruppe.

     

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11246

     

     

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  • Blog-Eintrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Scheer Group GmbH Scheer Group - Blog | 29.10.2013, 9:50:55 Scheer Group Whitepaper: 16 Tipps für Start-ups in der High-Tech-Industrie

    Durch die Gründung und Beteiligung an mehreren IT-Unternehmen in meinem Leben habe ich viele Gründer kennengelernt und viele Gründungssituationen sowie deren Unternehmensverlauf. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich 16 Tipps zusammengestellt, die den Gründern von Unternehmen helfen sollen, die größten Fehler zu...

    Durch die Gründung und Beteiligung an mehreren IT-Unternehmen in meinem Leben habe ich viele Gründer kennengelernt und viele Gründungssituationen sowie deren Unternehmensverlauf. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich 16 Tipps zusammengestellt, die den Gründern von Unternehmen helfen sollen, die größten Fehler zu vermeiden, so dass sie nicht anstelle des angestrebten Millionärsstatus in der Konkursstatistik landen.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 29.10.2013, 9:49:43 Image der Riesterrente

    Immer wieder ist leider festzustellen, dass die Medien ungeprüft Falschaussagen zur Riesterrente und zur Lebensversicherung übernehmen oder solche selbst produzieren. Und wenn etwas immer und immer wieder behauptet wird, dann glaubt´s tatsächlich irgendwann jemand. In diesem Fall der Verbraucher, der dann tatsächlich...

    Immer wieder ist leider festzustellen, dass die Medien ungeprüft Falschaussagen zur Riesterrente und zur Lebensversicherung übernehmen oder solche selbst produzieren. Und wenn etwas immer und immer wieder behauptet wird, dann glaubt´s tatsächlich irgendwann jemand. In diesem Fall der Verbraucher, der dann tatsächlich von einer Riesterrente Abstand nimmt. Welch fataler Fehler! Ein erneutes Beispiel für diesen Zusammenhang findet sich in der Tageszeitung DIE WELT. Dort wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl der abgeschlossenen Riesterverträge in diesem Jahr gegenüber Vorjahr um 79.000 Verträge gestiegen ist. Dazu DIE WELT: “Immer weniger Menschen schließen einen neuen geförderten Vorsorgevertrag ab”. Das mag rein rechnerisch stimmen, hat aber nicht, wie von der Zeitung suggeriert, etwas mit der Beliebtheit oder dem Nutzen des Produktes zu tun. Der Grund ist ganz einfach: Der Markt für Riesterrenten, also die Anzahl förderberechtigter Personen, ist mit rund 27 Millionen limitiert. Schon 15,8 Millionen davon haben einen solchen Vertrag abgeschlossen. Der Markt ist also vergleichsweise gesättigt, und allein dies ist die Ursache dafür, dass der Zuwachs pro Jahr abnimmt. Man hätte es auch so schreiben können: “Ungebrochen ist die Nachfrage nach Riesterrenten. Bereits 15,8 Millionen Bürger haben einen solchen Vertrag abgeschlossen, das sind über 70 Prozent aller Zulagenberechtigten, und im letzten Jahr sind weitere 79.000 dazu gekommen. Die Riesterrente avanciert damit schon heute zu einem der größten Erfolge, wenn es um die Förderung privater Vorsorge geht. Jeder, der Zulagen in Anspruch nehmen kann und dies noch nicht tut, sollte dies schleunigst nachholen, denn auch für dieses Jahr kann noch die volle Zulage verbucht werden. Einzige Voraussetzung: Abschluss eines entsprechenden Vertrages bis zum 31.12.2013.”   
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 29.10.2013, 9:45:47 Mehr Controlling in China erwünscht – der ICV ist dabei

    Am 26. Oktober fand in Shanghai die erste chinesisch-deutsche Controllingkonferenz statt, die vom Shanghai National Accounting Institute (SNAI), dem Internationalen Controller Verein und der Controller Akademie veranstaltet sowie von Skoda und Volkswagen Shanghai finanziell unterstützt wurde. Mehr als 250 chinesische...

    Am 26. Oktober fand in Shanghai die erste chinesisch-deutsche Controllingkonferenz statt, die vom Shanghai National Accounting Institute (SNAI), dem Internationalen Controller Verein und der Controller Akademie veranstaltet sowie von Skoda und Volkswagen Shanghai finanziell unterstützt wurde. Mehr als 250 chinesische Finanzvorstände und Führungskräfte in der Finanzfunktion sowie interessierte deutsche Praktiker trafen sich auf dem Campus von SNAI, um das Konzept des Controllings kennenzulernen und mit Blick auf seine Anwendbarkeit in einem chinesischen Kontext zu diskutieren. Jeweils drei Vorträge von deutscher und chinesischer Seite sowie eine Podiumsdiskussion mit allen Referenten vermittelten viele neue Einsichten und Anregungen, wie auch die äußerst angeregte Frage und Antwort-Runde am Ende der Veranstaltung zeigte. Nach der Begrüßung durch Professor Kouqing Li, Präsident des Shanghai National Accounting Institute, und einem auf Video übertragenen Grußwort von Siegfried Gänßlen, Vorsitzender des Internationalen Controller Vereins, stellte Professor Utz Schäffer (Bild) das Konzept des Controllings sowie das Grundlagenpapier von ICV und International Group of Controlling vor. Seine Kernthese: Controller sind in Deutschland deshalb so erfolgreich, weil sie einen wesentlichen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beisteuern. Als Partner des Managements verbinden sie die Welt der Zahlen zukunftsorientiert mit dem operativen Geschäft. Von deutscher Seite wurden die Ausführungen Professor Schäffers durch Vorträge von Bernd Pichler (Shanghai Volkswagen Automotive) und Dr. Zhen Huang (Managementberater und Exklusivpartner der Controller Akademie in China) ergänzt. Bernd Pichler stellte die Praxis des Vertriebscontrollings bei Volkswagen in China vor und hielt ein flammendes Plädoyer für mehr Controlling auch in chinesischen Unternehmen. Dr. Huang schloss sich dem an und verdeutlichte den Teilnehmern, dass der Schlüssel zum Erfolg in China darin liegt, Controlling als „People Business“ zu sehen und neben der Optimierung von Methoden und IT-Unterstützung die Veränderung der traditionellen Managementkultur durch mehr Training und Kommunikation herbeizuführen. Prof. Jiang Bailing (SNAI), Meng Xiangyun, Chief Accountant von Bao Steel, sowie Lu Liu, Partnerin bei Lucanet, ergänzten die deutschen Beiträge und referierten über Controllingverständnis und -praxis aus chinesischer Sicht. Dabei wurde deutlich, dass die Finanzfunktion chinesischer Unternehmen noch in hohem Maße von Fragen des Rechnungswesens und der internen Revision geprägt ist, aber einzelne Pioniere – wie etwa Bao Steel als Antwort auf eine Unternehmenskrise in 2009 – bereits konsequent den Weg in Richtung mehr Controlling gehen. Fazit der Veranstaltung: Auch wenn eine interne Transparenzkultur und ein Controllingverständnis im westlichen Sinne in chinesischen Unternehmen heute allenfalls in Ansätzen vorhanden ist: die meisten Teilnehmer waren sich einig, dass Controlling im Zuge einer fortschreitenden Globalisierung und auch vor dem Hintergrund einer möglichen Abschwächung des Wachstums in China zunehmend erforderlich wird. Die damit verbundene Herausforderung ist gewaltig: Als Hindernisse bei einer stärkeren Verankerung des Controllings in China wurden neben institutionellen Faktoren vor allem tief verwurzelte kulturelle Aspekte und eine anders geartete, nur bedingt transparenzaffine chinesische Managementphilosophie identifiziert. Entsprechend waren sich alle Teilnehmer einig, dass der Dialog fortgesetzt werden und im nächsten Jahr eine zweite chinesisch-deutsche Controlling-Konferenz stattfinden sollte. Kontakt: Prof. Dr. Utz Schäffer, Director Institute of Management Accounting and Control (IMC), utz.schaeffer@whu.edu, Phone +49 261 6509 701
  • Empfehlung von Stephan Herrlich, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 29.10.2013, 9:37:36 Praxisvorträge von KPMG, BCG, Allianz und Promerit auf dem World Talent Forum 2013

    Auf dem diesjährigen World Talent Forum (http://www.world-talent-forum.com/) hatte ich die Ehre das Themenforum Talent Sourcing Strategy zu moderieren und großartige Redner von KPMG, BCG, Allianz und Promerit vorzustellen. In diesem Blogbeitrag möchte ich für Sie die einzelnen Praxisvorträge...  mehr

    Auf dem diesjährigen World Talent Forum hatte ich die Ehre das Themenforum Talent Sourcing Strategy zu moderieren und großartige Redner von KPMG, BCG, Allianz und Promerit vorzustellen. In diesem Blogbeitrag möchte ich für Sie die einzelnen Praxisvorträge zusammenfassen, die die aktuellen Entwicklungen in der Personalarbeit aufzeigen. Mehr lesen!
  • Empfehlung von Dr. Martin Heibel, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 29.10.2013, 9:35:53 Das World Talent Forum 2013 im Rückblick: einzigartiger Veranstaltungsort, Besucherrekord und Spitzenreferenten

    Am 26. September fand zum fünften Mal das World Talent Forum in einer einzigartigen Location, der Allianz Arena, statt. Mit über 300 Teilnehmern aus Deutschland und dem europäischen Ausland erreichte die Veranstaltung einen neuen Besucherrekord und war ein voller Erfolg. Unterstützt wurde das IntraWorlds HR-Event in...  mehr

    Am 26. September fand zum fünften Mal das World Talent Forum in einer einzigartigen Location, der Allianz Arena, statt. Mit über 300 Teilnehmern aus Deutschland und dem europäischen Ausland erreichte die Veranstaltung einen neuen Besucherrekord und war ein voller Erfolg. Unterstützt wurde das IntraWorlds HR-Event in diesem Jahr von Kenexa, an IBM Company, embrace, Promerit und Linkedin. Mehr lesen!
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