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  • Trotz des immer wieder oft beschriebenen Reifegrads zur Durchdringung der Thematik Personaleinsatzplanung im Personalmanagement, ist es um so bemerkenswerter, dass viele Unternehmen immer noch auf althergebrachte Methoden zurückgreifen, wie sie ihr Personal einsetzen und somit viele Betriebe in Sachen IT-Lösungen zur Einsatzplanung hinter den aktuellen Möglichkeiten liegen. Ein signifikanter Anteil hat hier auch in den nächsten Jahren noch erheblichen Nachholbedarf bei der effizienten und bedarfsorientierten Einsatzplanung. Dieser Trend zeichnet sich schon seit rund 10 Jahren ab. Dennoch steckt die konsequente und nachhaltige Umsetzung der Personaleinsatzplanung häufig noch in den Kinderschuhen. In vielen Fällen wurden die gewünschten Effekte mit einer Softwareeinführung nicht annähernd erreicht. Bei den bestehenden, in den Betrieben realisierten Lösungen, sehen viele Unternehmen weiterhin Verbesserungsbedarf bzw. man ist nicht selten unzufrieden mit den implementierten Softwarelösungen. In Bezug auf Ihre angesprochene Bewertungsskala muss man sicher zwischen den verschiedenen Branchen in der deutschen Wirtschaft differenzieren, da der Reifegrad von Lösungen zur Unterstützung einer softwaregestützten Einsatzplanung sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Zum Beispiel im Handel sowie im Bereich Transport & Logistik ist die Durchdringung des Marktes schon ziemlich weit fortgeschritten, wohingegen z.B. im Bereich Produktion und auch im Dienstleistungsbereich immer noch erheblicher Nachholbedarf besteht. In der Grundgesamtheit aller Unternehmen würden wir den Wert auf der Skala von 1- 10 mit „fünf“ benennen. In vielen Fällen wird seitens der Unternehmen aber auch zu viel von Softwarelösungen zur Personaleinsatzplanung erwartet. Die Betriebe versuchen oftmals alle Themen rund um den effizienten Personaleinsatz mit einer Softwarelösung in den Griff zu bekommen. Dabei können aber organisatorische Defizite in den Unternehmen nur bedingt durch den eigentlichen Softwareeinsatz verbessert beziehungsweise optimiert werden. Besonders, wenn es keinen definierten Prozess der Personaleinsatzplanung gibt. Die Aufgabendefinition der am Planungsprozess beteiligten Rollen müssen strukturiert und klar geregelt sein, sonst plant jeder 'vogelwild' vor sich hin. Auch darf die Einsatzplanung nicht vollständig der Maschine überlassen werden. Anbieter versprechen in vielen Fällen unter der Überschrift 'Automatische Einsatzplanung' viel, halten davon aber nur wenig und es kommt zum Teil zu sehr unbefriedigenden Planungsergebnissen. Die nächsten Jahre bleiben meiner Meinung nach spannend und herausfordernd, sowohl für die Unternehmen, als auch für Anbieter von Softwarelösungen zur effizienten Personaleinsatzplanung.
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  • Das ursprünglich durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und acatech initiierte Zukunftsprojekt Industrie 4.0 unterstützt den Wandel hin zu einer modernen Industrie und will diesen aktiv mitgestalten. In diesem Zuge gilt das Spitzencluster it's OWL – Intelligente Technische Systeme Ostwestfalen-Lippe – als das größte und konkreteste Projekt im Kontext Industrie 4.0. Wichtig für eine zielorientierte Umsetzung von Industrie 4.0 ist eine enge Verzahnung von Forschung und Wirtschaft. Diese ist im Spitzencluster gegeben: Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten hier gemeinsam an verschiedenen Projekten und Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den Technologiefeldern Selbstoptimierung, Mensch-Maschine-Interaktion, Intelligente Vernetzung, Energieeffizienz und Systems Engineering.
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  • Industrie 4.0 bedeutet für den Endkunden, dass ihm individuell auf ihn zugeschnittene Produkte in sehr kurzer Zeit zur Verfügung stehen. Möglich ist dies, weil intelligente, technische Systeme individuelle Produkte nahezu in der Geschwindigkeit einer industriellen Massenproduktion herstellen können. Zudem werden die Produkte den Nutzern zukünftig ihre Funktionalität automatisch vermitteln. Aus Alltagsgegenständen werden, wie beim Smartphone, durch Programmierbarkeit, Speichervermögen, Sensoren und Kommunikationsfähigkeiten intelligente Objekte. Diese können zudem aus der Kundeninteraktion lernen und so weitere Individualisierungspotenziale erschließen. Sie können direkt oder über das Internet durch Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation eigenständig Informationen austauschen, Aktionen auslösen und sich wechselseitig steuern bzw. sich und das „Umsystem“ auf den Nutzer und seine Anforderungen ausrichten. Auf der Seite der Produzenten kann Industrie 4.0 helfen, die vorherrschende Schnittstellenproblematik zwischen Produktentwicklung, Produktion und Produktnutzung zu überwinden und so alle wertschöpfenden Hauptprozesse auf den Kundenbedarf hin ausrichten. Neue Entwicklungsprozesse, z.B. eine integrierte Produkt- und Produktionssystementwicklung, verstärken den Austausch zwischen den Bereichen bzw. zwischen Unternehmen (z.B. vernetzte, kollaborative Entwicklung). Überdies ermöglicht Industrie 4.0 beispielsweise eine intelligente und flexible Produktionssteuerung mittels IT-basierter, miteinander kommunizierender und handelnder Maschinen, Produkte, Dienstleistungen, Betriebs- und Hilfsmittel. Durch die M2M-Kommunikation und Vernetzung können Abteilungsgrenzen überbrückt und die einheitliche Ausrichtung des Unternehmens auf den Kunden unterstützt werden. Obwohl Industrie 4.0 den Unternehmen viele neue Möglichkeiten eröffnet, bringt sie auch neue Risiken mit sich. Durch die steigende Vernetzung von Produktionsgeräten sowie umfangreiche M2M-Kommunikation und der gleichzeitig starken Zunahme von Cyberkriminalität gewinnt vor allem das Thema IT-Sicherheit an Bedeutung. Es werden neue Wertschöpfungsnetze entstehen, die Produkt, Produktion und Service integrieren und eine dynamische Variation der Arbeitsteilung ermöglichen. Durch allgemein zugängliche Lösungsmuster werden viele Akteure Systeme entwerfen, realisieren und betreiben können. Zudem werden durch neue rechtliche Lösungen neue Vertragsmodelle möglich. Des Weiteren entstehen durch die Transparenz aktueller Kapazitätssituationen neuartige betriebswirtschaftliche Modelle, die schnelle Preisanpassungen ermöglichen. Beispielsweise wird erwartet, dass bei hoher Auslastung von Produktionsanlagen die Preise für die Nutzung der dann benötigten Kapazitäten steigen werden und umgekehrt. Ein für Produzenten neuartiger Marktmechanismus in Kombination mit neuartigen Geschäftsmodellen würde damit entstehen. Das Thema Industrie 4.0 spielt in vielen UNITY-Projekten eine zentrale Rolle. Ein Beispiel dafür liefert ein Wäschereitechnik-Hersteller: Dieser verkauft heute verstärkt Reinigungskonzepte und -systeme an sich, und nicht nur einzelne Produkte zur industriellen Reinigung. Dies ermöglicht seinen Kunden völlig neue Geschäftsmodelle – z.B. „Arbeitskleidung on Demand“. Die Wäscherei wäscht nicht mehr die Kleidung ihrer Kunden, sondern vermietet die benötigte, individuelle Arbeitskleidung an ihre Nutzer. Möglich ist dies, indem die Kleidung mit RFID-Chips gekennzeichnet wird, über welche sie im Rahmen des Reinigungsvorgangs eindeutig nachverfolgt, im Bedarfsfall sogar spezifisch gereinigt und am Ende des Prozesses wieder dem individuellen Nutzer zugeordnet werden kann. Damit wurde durch die Nutzung neuer technologischer Möglichkeiten ein deutlich höherer Kundenwert geschaffen. Gleichzeitig wird das Reinigungsverhalten über einen IT-Prozess effizient verarbeitet und analysiert. Das Beispiel zeigt, wie durch Industrie 4.0 die Geschäftsmodelle von Unternehmen beeinflusst werden und die Prozesse für eine optimale Umsetzung adaptiert werden müssen. Die Leistungen von UNITY im Umfeld von Industrie 4.0 orientieren sich also an den Themen Geschäftsmodelle und Prozesse.
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  • Wenn die Eigentümer von Familienunternehmen ihren Betrieb verkaufen wollen, kommt es oft zu unangenehmen Überraschungen. Durch ungeeignete Methoden, die den Wert der eigenen Firma bestimmen sollen, sind falsche Wertvorstellungen entstanden. Die Firma ist längst nicht so viel wert wie erhofft. Weil zudem der Unternehmer alles aus seiner Brille sieht, ist ein kritischer Blick nicht gegeben. Käufer schätzen die Risiken höher ein als die langjährigen Firmenbesitzer. Was die Vorstände von Großunternehmen bereits machen, müssen Unternehmer mittelständischer Firmen noch lernen: den aktuellen Wert ihrer Gesellschaften kennen, um auf steuer-, gesellschafts-, familien- oder erbrechtliche Situationen und ihre Auswirkungen auf Unternehmen und Eigentümer vorbereitet zu sein. Unternehmensbewertungen „aus dem Bauch heraus“ führen zu falschen und oft überzogenen Wertvorstellungen. Fälle, wo eine Bewertung ansteht, gibt es mehr als genug. Einige Beispiele dazu: Bei der Übergabe an die Nachkommen kann es zum Streit um den Unternehmenswert kommen. In der Familie eines Firmengründers, der seinen Betrieb auf eines seiner Kinder übertragen will, wird man sich nicht einig, was die Produktionshallen wert sind und wie viel Geld der eine Sohn seinen Geschwistern auszahlen muss. Ein selbständiger Steuerberater rätselt, welchen Betrag er beim Verkauf des Kundenstamms, der fünf Bürotische und seiner Computer erzielen könnte. Ein Gesellschafter will ausscheiden und erwartet eine angemessene Abfindung des fortgeführten, aber geldklammen Unternehmens. Es wird deutlich, dass Unternehmensbewertungen eine knifflige Angelegenheit sind. Wichtig ist es, ein Bewertungsverfahren anzuwenden, das zum Mittelstand passt, um den unternehmensindividuellen Besonderheiten gerecht zu werden. Dies zahlt sich dann in den oben beschriebenen Situationen für den Besitzer aus.
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  • Die ISGUS Lösung ZEUS® wird erstmals als Software as a Service (SaaS) im ISGUS eigenen Rechenzentrum angeboten. Zudem wird für die Zeiterfassung mit der Modellreihe IT 8200 ein neues Terminaldesign präsentiert, das sich optisch ideal mit der erfolgreichen Terminalserie 4100 für Zutrittskontrolle kombinieren und ergänzen lässt. Dies und wie immer viele nützliche Verbesserungen und Erweiterungen in der ISGUS Software zeigen wir Ihnen ausführlich während der „ Personal Nord “ in Hamburg vom 06.05. - 07.05.2014 . Sie finden uns in Halle H, Stand C.16. Merken Sie sich diesen Messetermin schon heute vor und vereinbaren Sie gleich Ihren persönlichen Besuchstermin. Gerne stehen wir für Ihre Anfragen per E-Mail (mailto:marketing@isgus.de) zur Verfügung. Das Messeteam freut sich auf Ihren Besuch.
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  • Die ISGUS Lösung ZEUS® wird erstmals als Software as a Service (SaaS) im ISGUS eigenen Rechenzentrum angeboten. Zudem wird für die Zeiterfassung mit der Modellreihe IT 8200 ein neues Terminaldesign präsentiert, das sich optisch ideal mit der erfolgreichen Terminalserie 4100 für Zutrittskontrolle kombinieren und ergänzen lässt. Dies und wie immer viele nützliche Verbesserungen und Erweiterungen in der ISGUS Software zeigen wir Ihnen ausführlich während der „ Personal Süd “ in Stuttgart vom 20.05. - 21.05.2014 . Sie finden uns in Halle 5, Stand I.09. Merken Sie sich diesen Messetermin schon heute vor und vereinbaren Sie gleich Ihren persönlichen Besuchstermin. Gerne stehen wir für Ihre Anfragen per E-Mail (mailto:marketing@isgus.de) zur Verfügung. Das Messeteam freut sich auf Ihren Besuch.
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  •   EmpfehlungLasst Kinder Kinder sein!
    Artikel unter: bit.ly/17a714x (http://bit.ly/17a714x)
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  •  von  | Competence Site | 
    26.2.2013
      Das Thema Mobile Payment und das Stichwort Mobile Wallet sind in (fast) aller Munde. Da lohnt es sich, mal genau hinzuschauen, was es bereits im Markt gibt und wie mögliche Erfolgsstrategien aussehen. Dazu stelle ich heute im Bank Blog die folgenden fünf neue Studien vor.   Erfolgsstrategien beim mobilen Bezahlen für Banken / Mobile Payments: Three winning strategies for banks Whitepaper zu möglichen Wegen zum Erfolg für die Banken beim P2P Mobile Payment.   Europäische Mobile Payment Trends / Mobile Payments in Europe Whitepaper zu den aktuellen Entwicklungstendenzen und Trends zu Mobile Payment in Europa.   Strategien für Mobile Wallets / Mobile Wallet Reality Check: How Will You Stay Top of Wallet? Studie über das Risiko der Banken, im Wettbewerb um Mobile Wallets Marktanteile zu verlieren.   Aktueller Markt für Mobile Wallets / Mobile Wallet Market Analysis Umfassende Präsentation über die aktuell im Markt verfügbaren Angebote für Mobile Wallets.   Mobile Payment ist eines der zentralen Themen (nicht nur) für Banken. Der Report zeigt Handlungsfelder auf.   Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9094     ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog  
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  • Auch im Web, in Social Networks, in der Kommunikation und mit Apps entstehen Records. Wie stellt man fest, ob diese aufbewahrungswürdig oder aufbewahrungspflichtig sind? Wie speichert man und verwaltet man diese volatilen Records? Kann traditionelles Records Management hier überhaupt Lösungen anbieten?
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  • Auch SAP, Microsoft SharePoint und andere Systeme beinhalten Records Management Funktionalität. Wie lässt sich diese sinnvoll einsetzen, ist sie ausreichend? Braucht man separate zusätzliche Records Management Systeme? Wie soll man diese integrieren? Wie entscheidet man zwischen der Nutzung mitgelieferter Standardfunktionalität und einem zusätzlichen, integrierten und angepassten Records Management?
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current time: 2014-10-26 02:17:37 live
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