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  • Sehr geehrte Damen und Herren,  im Rahmen des kürzlich gestarteten Forschungsprojektes ProSense* gestalten sechs Industrieunternehmen und zwei Forschungsinstitute unter der Federführung des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) und des Werkzeugmaschinen-labors (WZL) der RWTH Aachen die Organisation und IT-Unterstützung der Produktion von morgen. Mithilfe einer Untersuchung sollen dabei insbesondere Industrieunternehmen zu aktuellen sowie zukünftigen Themen befragt werden.  Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich kurz die Zeit nehmen und den dazugehörigen Fragebogen ausfüllen.  Ende der Erhebungsphase 12. April 2013  Die Untersuchung im Überblick:  Bearbeitungszeit: ca. 20 Min. unter  (http://www.prosense.info/)http://www.prosense.info (http://www.prosense.info/)   Durchführung: alle 2 Jahre in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)  Ziel: Identifizierung von aktuellen und zukünftigen Erfolgsfaktoren für eine dauerhaft wettbewerbsfähige Produktion in Deutschland  Nutzen für die Teilnehmer: Unter allen Teilnehmern werden zehn kostenfreie Veranstaltungs- und Seminarpakete von FIR und WZL verlost. Darüber hinaus erhalten sämtliche Teilnehmer der Untersuchung eine kostenlose Management Summary der Untersuchungsergebnisse.  Wiederkehrende Kernthemen:      Produktionsplanung und -steuerung      IT-Unterstützung      Datenmanagement  Wechselnde Trendthemen:      Cyber-physische Systeme      Big Data  Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt.  Der Download des Fragebogens bzw. die Weiterleitung zum Online-Fragebogen finden sie unter  (http://www.prosense.info/)http://www.prosense.info (http://www.prosense.info/)   VDMA, FIR und WZL  *) ProSense – Hochauflösende Produktionssteuerung auf Basis kybernetischer Unterstützungssysteme und intelligenter Sensorik (gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), betreut durch den Projektträger Karlsruhe für Produktions- und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT), Förderkennzeichen: 02PJ2490)
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  • CBPA (Certified Business Process Associate)
    Der CBPP® (Certified Business Process Professional®) ist seit mehreren Jahren als internationale Zertifizierung etabliert. Mit dem CBPA (Certified Business Process Associate) gibt es nun eine "Basiszertifizierung" im Prozessmanagement. Beim CBPP® werden vier Jahre Berufserfahrung erwartet, beim CBPA ein Jahr (davon können bis zu sechs Monate durch Weiterbildungen angerechnet werden). Auch beim CBPA stellen sich die Prüflinge einem Multiple-Choice-Test. Eine Prüfungsvorbereitung (https://www.ibo.de/seminar/semkrz/CBPPR.html) ist daher empfehlenswert. Wir machen Sie fit für CBPP® und CBPA. Profitieren Sie von unserer hohen Erfolgsquote. Erlangen Sie einen weltweit renommierten Leistungsnachweis ihres Könnens in Prozessmanagement.
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  • Fehlendes ehrliches Feedback ist ein echtes Problem
    Bitte lesen Sie dazu meinen letzten Artikel
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  •  von  | Competence Site | 
    22.5.2014
    Das Thema Contentmarketing ist in aller Munde und wird heutzutage auch als strategisches Marketingtool im B2B erfolgreich eingesetzt. Im Internet können Sie sehr kosteneffizient und gleichzeitig unerreicht schnell, direkt und nachhaltig die Ansprache Ihrer Zielgruppen umsetzen. Kurz gefasst Ihre Aufmerksamkeit innerhalb der Branche erhöhen, sich in den relevanten Themenfeldern platzieren aber auch die Sichbarkeit (SEO) stark verbessern und Leads (hochwertige Leads auf der Competence Site da Wissensplattform für Experten & Entscheider). Deshalb unterstützt die Competence Site Sie in einem einzigartigen Ansatz, der auf Ihre Zielsetzungen und Budgetgrenzen hin optimiert ist, mit Full Service Ihre internen Ressourcen schont, bestmöglich die Qualität Ihres Marktauftritts online umsetzt, geschickt das bereits vorhandene Material aus PR & Marketing nutzt, einfach und gezielt neue Inhalte für Sie online generiert, Ihnen transparent die Ergebnisse reported und Für kurzfristige Maßnahmen besteht auch die Möglichkeit sich in unseren Competence Books themenspezifisch klar hervorzuheben und zu platzieren. Siehe www.competence-books.de (http://www.competence-books.de) oder das veröffentlichte C-Book MES www.competence-site.de/MES-kompakt (../MES-kompakt) Weitere Ausführliche Informationen unter: http://www.competence-site.de/zukunftsentwicklung-competence-site/Warum-Partner-Sponsor-auf-der-Competence-Site-werden (../zukunftsentwicklung-competence-site/Warum-Partner-Sponsor-auf-der-Competence-Site-werden) Sprechen Sie gerne jederzeit das Competence-Site-Team an! Tel.: 0221-716 1444 -18 / -19 /-20 Weitere Kontaktmöglichkeiten: www.competence-site.de/NetSkill-AG (../NetSkill-AG)
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  • Die Transformation hin zu Industrie 4.0 ist keine lineare Entwicklung, sondern ein evolutionärer und damit nicht exakt vorhersehbarer Prozess. Sie beinhaltet parallele Stationen in verschiedenen Dimensionen. Um die potenziellen Szenarien umsetzen zu können, benötigen wir vor allem Standards, die einen sicheren Datenaustausch ermöglichen, spezifische Ausbildungsprogramme zur Förderung Mathematik- und Wissenschafts-affiner Arbeitskräfte, sowie strukturierte Förderprogramme auf Regierungsebene.   Der Schlüssel dazu ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie wir sie in den Aktivitäten der „Plattform Industrie 4.0“ aktuell erleben. Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Kooperation der drei Industrieverbände BITKOM, VDI und VDMA, die die Aufgabe hat, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten und so den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Im branchenübergreifenden Austausch sollen Technologien, Standards, Geschäfts- und Organisationsmodelle entwickelt und die praktische Umsetzung vorangetrieben werden. An den Arbeiten beteiligten sind auch Unternehmen der Fertigungsindustrie, Forschungsinstitutionen wie zum Beispiel das FIR an der RWTH Aachen, aber natürlich auch Technologie-Anbieter wie die SAP. Hier gehen wir den richtigen Weg. Auf der Ebene der Fertigungsunternehmen selbst, also derjenigen, die im Mittelpunkt stehen, sieht die Welt jedoch noch ein wenig anders aus. Zwar nutzen gerade im Mittelstand viele Unternehmen bereits Teile von Industrie 4.0, das Bewusstsein für konkrete Chancen und Handlungsfelder fehlt jedoch noch häufig. Dies zeigen auch die Ergebnisse der von SAP unterstützten Studie „Business Performance Index (BPI) Fertigung 2014“: Fast zwei Drittel aller mittelständischen Fertigungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen den Begriff „Industrie 4.0“ nicht. Zwar ist der Bekanntheitsgrad von Industrie 4.0 im Vergleich zu 2013 leicht gestiegen, aber generell gilt es bei den Unternehmen noch mehr Bewusstsein zu schaffen. Dass Industrie 4.0 kommt, steht außer Frage. Fertigungsunternehmen müssen also lernen, die Digitalisierung als Chance für verbesserte Geschäftsprozesse, neue Geschäftsmodelle und  damit für ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu begreifen.
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  • Hallo Herr Bille, können Sie Details zu dieser Versicherung nennen? Was genau wird abgedeckt, wie wird der Schadensfall festgestellt, wie hoch ist der Schutz, wieviel kostet eine solche Vertreterkostenversicherung für z.B. einen IT-Administrator? Besten Dank für das Feedback vorab und beste Grüße nach Berlin! Winfried Felser
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  •  von  | UNITY AG | 
    13.7.2012
    Bisher ist die Rollenaufteilung klar: Der Fachbereich Entwicklung ist zuständig für die Produktentstehung und der IT-Bereich liefert IT-Services, welche die Fachbereiche in deren Prozessen unterstützen. Nun nehmen die IT-Anteile im Produkt selbst seit Jahren stark zu. Wesentliche Innovationen werden auf Basis der produktimmanenten Software umgesetzt. Die organisationale Antwort darauf, ist allerdings die Ausbildung der E/E-(Elektrik/Elektronik)Bereiche innerhalb des Fachbereichs Entwicklung – die CIO-Organisation hat mit dieser IT nichts zu tun. E/E entwickelt dabei Hard- und Software für den Einsatz innerhalb des Produktes. Nun stehen allerdings neue Herausforderungen vor der Tür, die inhaltlich für stärkere Vernetzung im und am Produkt sorgen werden. Das vernetzte Fahrzeug und Mobilitätsdienstleistungen sind solche Anforderungen. Insgesamt ergeben sich in der Automobilindustrie wie in anderen Industrien zunehmend die Anforderung wie auch die Chance von neuen Geschäftsmodellen – getrieben von den Möglichkeiten der IT. IT im Produkt muss dazu immer mit der umliegenden Infrastruktur und den Back-End-Systemen des OEM zusammen arbeiten. Spätestens letztere verantwortet die CIO-Organisation. Es gibt aber auch weitere Bereiche, in denen die OEMs gut daran tun, hauseigene Kompetenzen des IT-Bereichs in der Produktentwicklung zu nutzen. Die Infotainment-Systeme entwickeln sich zunehmend in Richtung der für den klassischen IT-Bereich bekannten Welten. Gerade für den IT-Bereich aktuelle Fragestellungen wie ByoD (Bring yourown Device) sorgen für mehr Konvergenz in den relevanten Fragstellungen. Ebenso bedarf es in der Produktentwicklung eines umfassenden Informations-Sicherheits-Konzeptes bezogen auf die Entwicklung und das Produkt selbst. Ohne ein solches werden die aktuellen Sicherheitsanforderungen des Produktes nicht zu beantworten sein – geschweige denn die zukünftigen Anforderungen mit Umsetzung einer umfassenden Fahrzeugvernetzung.Erfahrungen und Kompetenzen aus Aufbau, Etablierung und Optimierung eines Informationssicherheits-Management-Systems (nach ISO 27001) kann die CIO-Organisation hier einbringen. Insgesamt kann mehr Schulterschluss zwischen IT- und Entwicklung-Bereich den Produkt- und Service-Entstehung nur gut tun.
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  • Computer sind unsere Freunde, Roboter nette Helfer. Der Mensch ist dem Computer überlegen. Diese Haltung herrscht nach wie vor das Meinungs- und Stimmungsbild.
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  • Der zunehmende Wettbewerbsdruck in einer globalisierten Welt und die Herausforderungen neuer Technologien fordern Unternehmen und Mitarbeiter. Prominente wie Herr Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, und Frau Professor Meckel, Kommunikationswissenschaftlerinnen, klagen über Ihre Überforderung. Zugleich stellen neue Technologien und Kommunikation aber auch große Chancen dar, um Belastungen zu meistern und gemeinsam erfolgreich zu sein. Was kann Technik und vor allem HR-Software leisten, um die Belastungen zu verringern und zugleich aber auch leistungsfähiger zu werden?
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  • ...technisch hervorragend, kostenoptimiert produziert sowie benutzerfreundlich und formästhetisch gestaltet sein? Ganz einfach, indem ein durchdachtes Konzept dahinter steckt: Der Lichttaster O6 (http://www.ifm.com/ifmde/web/news/leistungsstarke-optische-sensoren-o6-wetline-fuer-die-lebens.html) ist ein Beispiel dafür. In enger Zusammenarbeit von Entwicklung, Produktmanagement und Produktdesign sowie dem Vertrieb ist dieser ifm-Sensor entstanden. Der Lichttaster detektiert berührungslos Objekte in der Lebensmittelindustrie und ist für diesen Einsatz perfekt vorbereitet. Technisch punktet der O6 mit einer störsicheren Hintergrundausblendung, selbst bei stark reflektierenden Hintergründen, wie Dampf oder Rauch. Zudem wird der angegebene Schaltabstand sicher und unabhängig von Art und Farbe des zu erkennenden Objektes eingehalten. Das robuste Edelstahlgehäuse samt Bedienmodul und Montagematerial ist durch fließende Übergänge einfach zu reinigen und komplett dicht. Die Einstellung per Potentiometer ist intuitiv und die erhobenen LEDs rundum - auch von weitem - gut sichtbar. Auch beim Kabel wurde mitgedacht: Um Platz und Zeit bei der Montage einzusparen, wurde es im 45° Winkel angebracht, damit der Anwender entscheiden kann, ob er es nach unten oder nach hinten verlegt. Das typische Layout des Typenschildes, überspannten Flächen und weichen Übergänge, die orangen Bedienelemente und Standard Befestigungslöcher sorgen gleichzeitig für den Wiedererkennungswert der Marke ifm und eine komfortable Handhabung. Das Zusammenwirken von technischen Details, durchdachter Gestaltung und hoher Qualität machen unseren O6 unverwechselbar und einzigartig. Mit der Gestaltung des O6 wetline haben wir die Jury des iF product design award (http://www.ifdesign.de/awards_product_index_d) – und damit Experten und renommierte Gestalter aus der ganzen Welt – überzeugt und begeistert. Seit über sechs Jahrzehnten werden in den iF design awards herausragende Designleistungen ermittelt und ausgezeichnet. Das große internationale Renommee verdanken die iF design awards auch und gerade den hochkarätigen Wettbewerbsbeiträgen. Die Preisträger der iF design awards 2014 werden am 28. Februar 2014 während der iF design awards night in der BMW Welt in München geehrt. Zu diesem Erfolg gratulieren wir dem gesamten Team!
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