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ANZAHL: 11829
 
  •  von  | Competence Site | 
    29.5.2012
    „Engineered Systems“ verbinden die Middleware und Datenbanksoftware mit Servern, Speichern und Netzwerktechnologie zu einem Gesamtsystem. Die Architektur der unterschiedlichen Systeme ermöglicht die Ausführung außergewöhnlicher Aufgaben. Vorkonfiguriert und gründlich getestet sind die Systeme sofort einsatzbereit. „Engineered Systems“ von Oracle werden so zum Schlüssel für Kostensenkungen und reduzierte Komplexität. Exadata - die schnellste Datenbankmaschine der Welt (http://schneller-zusammen.de/exadata.html) Exadata ist nicht einfach nur die beste kombinierte Data Warehouse, OLTP und Datenbank-Konsolidierungsplattform, die zur Zeit am Markt ist. Es ist die schnellste Datenbankmaschine der Welt und so profitieren Sie: Höhere Performanz, Qualität und Vielfältigkeit von Data Warehouses Geringere RZ Kosten durch Datenbankserver-Konsolidierung Performantere transaktionsorientierte Anwendungen Oracle Database Appliance - ein Komplettsystem (http://schneller-zusammen.de/database_appliance.html) Die Oracle Database Appliance ist ein hochverfügbares, vorkonfiguriertes Datenbank System, welches leicht zu installieren und zu managen ist. Es beinhaltet alle notwendige Software, Speicherkapazität und Netzwerkinfrastruktur in einem System und so profitieren Sie: Pay-as-you-grow Lizenzierung Reduktion der Betriebskosten Weniger Ausfallzeiten Einfache Installation und Inbetriebnahme Hand in Hand: Unglaubliche Exadata - Performance für SAP (http://schneller-zusammen.de/exadata_sap.html) Die Oracle Exadata ist für den Einsatz bei SAP Anwendungen zertifiziert. SAP-Nutzer, die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit (24/7) ihrer Anwendungen benötigen, profitieren von der Maximum Availability Architecture von Oracle, auf die bereits viele SAP-Kunden vertrauen. Oracle und Inforsacom: Eine starkes Team für Sie Die inforsacom Informationssysteme GmbH ist mit ihrem Lösungs- und Serviceportfolio im Bereich des Rechenzentrums seit mehr als 12 Jahren als anerkannter Spezialist erfolgreich im deutschen Markt vertreten und ist als Oracle Gold Partner und OPN Specialized Database Partner (Award 2010 und 2011) Ihr erster Ansprechpartner. Jetzt anrufen und unabhängige Analyse der Umgebung und ROI/TCO Ermittlung beim Einsatz von Engineered Systems abholen: Gabriele Bardelang Business Partner Executive inforsacom Informationssysteme GmbH Tel:(0) 89 - 944940 - 141 Gabriele.Bardelang@inforsacom.com (mailto:Gabriele.Bardelang@inforsacom.com)
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  • 360-up.com erstellt Unternehmenspräsentationen und virtuelle Rundgänge. Als aktuelles Projekt möchten wir eine virtuelle Tour durch das Akademische Kunstmuseum in Bonn vorstellen:  http://www.360-up.com/panotouren/html5/START_VirtuellerRundgang_AkademischesKunstmuseum_Bonn_Html5_360-up.com.html (http://www.360-up.com/panotouren/html5/START_VirtuellerRundgang_AkademischesKunstmuseum_Bonn_Html5_360-up.com.html) Viel Spaß dabei wünscht Marcus Mitter | 360-up.com
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  • Bitte nennen Sie mind. ein Best-Practice-Beispiel, welches die Kriterien für die MES-Auswahl exemplarisch aufzeigt.
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  • Bis 2016 sollen Banken die Schwachstellen bei Daten, Systemen und Prozessen in ihren IT-Infrastrukturen ausbessern um auch in Stress- und Krisensituationen effektiver Risikodaten aggregieren und reporten zu können. Was ist zu tun? Der heutige Gastbeitrag gibt Hinweise.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12402 (http://www.der-bank-blog.de/?p=12402)   ________________________________________   www.der-bank-blog.de (http://www.der-bank-blog.de) www.hansjoerg-leichsenring.de (http://www.hansjoerg-leichsenring.de) twitter.com/HLeichsenring (http://twitter.com/HLeichsenring) www.youtube.com/user/HLeichsenring (http://www.youtube.com/user/HLeichsenring) plus.google.com/101908557774794441544 (https://plus.google.com/101908557774794441544) www.facebook.com/der.bank.blog (http://www.facebook.com/der.bank.blog)    
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  • Berater Investorenbetreuung / Finanzen (m/w) German Pellets sucht SIE für die Betreuung und Akquisition von Privatanlegern Die German Pellets-Gruppe ist eines der erfolgreichsten Unternehmen der Holzpellet- und Tierhygieneindustrie und produziert mit 600 Mitarbeitern in Deutschland und Österreich aus nachwachsenden Rohstoffen Holzpellets und Tiereinstreuprodukte auf Holzbasis. Im Rahmen der Gesamtfinanzierungsstrategie ist German Pellets mit einer Unternehmensanleihe und Genussrechten am Kapitalmarkt aktiv. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort am Standort Wismar als auch in anderen Regionen Deutschlands motivierte Mitarbeiter, die in den Wachstumsmärkten Erneuerbare Energien und grüne Geldanlagen dabei sein wollen. Berater Investorenbetreuung / Finanzen (m/w) für die Betreuung und Akquisition von Privatanlegern Ihre Aufgaben: Telefonische und persönliche Beratung und Betreuung unserer Anleger und Interessenten Akquisition von neuen Kapitalanlegern Organisation und Durchführung von regionalen und überregionalen Informationsveranstaltungen und Anlegermessen Koordination und Organisation von Marketingaktivitäten Ihr Profil: Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, gerne auch Betriebswirte Berufserfahrungen in der Kundenbetreuung, vorzugsweise in der Finanzbranche Gute EDV-Anwenderkenntnisse (CRM-Erfahrung) Reisebereitschaft und kommunikatives Auftreten Hohe Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Flexibilität Wir bieten: Eine interessante Tätigkeit mit hohem Entwicklungspotenzial in einem mittelständischen und international agierenden Unternehmen Einen Arbeitsplatz, den Sie durch eigene Ideen mitgestalten können Ein den Anforderungen und Leistungen angemessenes Gehaltspaket inklusive Dienstwagen Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter der Kennziffer HWI-IK 10-2012 mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des frühestmöglichen Eintrittstermins. Bitte nutzen Sie für Ihre Bewerbung unser Online-Bewerbungsformular auf www.german-pellets.de (http://www.german-pellets.de). Alternativ können Sie uns Ihre Bewerbung auch per Post zusenden. German Pellets GmbH Diana Stephan Am Torney 2a 23970 Wismar Kosten, die im Rahmen der Bewerbung entstehen, können durch uns nicht übernommen werden.
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  • Die Produktion ist nicht erst durch Industrie 4.0 im Wandel, aber mit Industrie 4.0 hat der Wandel wieder einen prominenten Namen bekommen.  Auch die Energiewende und andere Treiber sorgen für Veränderungsdruck. Hiervon können MES und MES-Anbieter profitieren. MES als zentrale Drehscheibe einer agilen Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicher im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Wo stehen wir heute bei MES-Systemen im Sinne aller relevanten Dimensionen, also bei der Top-Management-Attention, Marktdurchdringung und Lösungsreife? Wo ist MES heute schon erfolgreich etabliert und wo sind immer noch die weißen Flecken? Wie hat sich MES dabei rückblickend bis zum heutigen Status-Quo entwickelt? Sind wir also schon bei selbstabstimmenden Produktionsprozessen oder doch noch BDE  oder mangelt es oft noch an Grundsätzlichem wie einheitlichen Kennzahlen?
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  • Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 13. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2012 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  • Man möchte ja gar nicht mehr aufhören zu lachen, wäre es nicht so traurig, so teuer, so peinlich. Deshalb hat "Europas modernster Flughafen" (Eigenwerbung) schon im Dezember das Rennen um die Kolumne im LT-manager (http://www.lt-manager.de/)gemacht. Doch Deutschlands zurzeit berühmteste drei Buchstaben sind nur der vorläufige Höhepunkt eines längst alltäglichen Phänomens. Die deutschen Vorzeigeunternehmen scheitern seit Jahren bei Infrastruktur- und Technologieprojekten regelmäßig an ihren Kernkompetenzen. Das könne nicht sein, schmipft sogar die Bundeskanzlerin. Siemens war erst Ende 2012 in den Schlagzeilen, weil man keine ICEs mehr bauen konnte, und unvergessen: das LKW-Mautsystem. Es schrumpfte vom Hightech-Traum der Politik zur riesen Blamage und endete nach unzähligen Softwareproblemen, mit zweieinhalb Jahren Verspätung, zwei Geschäftsführerwechseln und sieben Milliarden Euro Schaden als Ladenhüter, der jetzt neu ausgeschrieben wird. Dabei rasen (Infrastruktur-)Projekte erst dann völlig entfesselt an die Wand, wenn die Neigung der Politik ins Spiel kommt, sich Denkmäler zu setzen.  Die Reihe ist lang: Der Raumbahnhof in der Stuttgarter Pampa 21, Transrapid, der Größenwahn am Nürburgring, das LKW-Mautsystem, und auch beim BER übertraf erst dann Realität jedes Vorurteil, als die Verwaltung mit dem OB an der Spitze Planung, Bau und Betrieb des Flughafens zur Chefsache erklärte und es aus dem Stand besser und billiger machen wollte, als alle Bauexperten zusammen. Der Rest der lustigen Geschichte ist täglich auf allen Sendern zu bestaunen. Was weniger lustig ist: Je größer die Schlagzeile, desto höher die Rechnung, denn proportional zum Grad der öffentlichen Beobachtung schnellen die Kosten solcher Projekte in die Höhe - ja, Schadenfreude ist immer besonders teuer. Wie groß der Realitätsverlust oft ist, zeigt sich, wenn Projekte in der Stunde des Scheitern zur Chefsache werden, als könnte der Chef Softwareprobleme durch Handauflegen heilen oder, frei nach eine Herbert Frankenhauser (CSU), eine "stellvertretende Pfeife" einen Flughafen durch Fingerschnippen starten. Zu viele Manager, zu wenig Macher. Zu viel Politik, zu wenig Sachverstand. Umgekehrt muss es sein. "ICE und andere Chefsachen" ist auch Thema der Kolumne  "Was Wuermser wurmt", erschienen im LT-manager 1/2013 (http://www.lt-manager.de/inhaltsverzeichnis-ausgabe-nr-01-2013). Weitere Informationen finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/233-neu-erschienen-im-lt-manager-qwas-wuermser-wurmtq-ice-und-andere-chefsachen)!
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  • Die Volksbank Mittelhessen ist den genossenschaftlichen Werten „Hilfe zur Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung“ verpflichtet. Das Genossenschaftsgesetz und die darin verankerten Werte bilden die Grundlage für die Arbeit aller Genossenschaftsbanken und Spezialinstitute. Gleich § 1 beschreibt, dass wir den wirtschaftlichen Interessen unserer Mitglieder verpflichtet sind. Anders als die „reinen Nachhaltigkeitsbanken“, die sich nach strengen sozialen, ökologischen und ökonomischen Kriterien richten, orientieren wir uns an dem Ziel, der langfristigen Förderung unserer Kunden und der Schaffung bzw. Haltung des Wohlstandes in der Region, in der unsere Kunden leben und arbeiten. Nachhaltigkeit bedeutet für uns als Genossenschaftsbank langfristig ausgerichtetes Engagement für unsere Kunden, unsere Region Mittelhessen und für den Fortbestand der Bank. Das setzen wir auch bei unseren Produkten voraus. Im Verlauf der letzten 5 bis 10 Jahre ist das Thema nachhaltiger Umgang mit Ressourcen zunehmend ein Thema in der Bevölkerung geworden. Dies hat sich nicht zuletzt auch durch wachsende Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten in diesem Bereich niedergeschlagen. Verstärkt wurde der Trend durch die Finanzkrise in den Jahren 2007, 2008 und 2009 und nicht zuletzt durch die Auswirkungen des Tsunami in Japan und die verheerende Störung im Atomkraftwerk Fukushima. Die Nachfrage kommt mittlerweile aus breiten Teilen der Kundschaft. Nicht zuletzt durch den Blog www.mitverantwortung.info und die Veröffentlichung des zugehörigen Nachhaltigkeitsberichtes gewinnt das Thema auch in der Volksbank Mittelhessen zunehmend an Bedeutung. Im Wertpapierbereich haben wir daher das Angebot an nachhaltigen Produkten ausgebaut und arbeiten hauptsächlich mit der Union Investment, aber auch mit SAM (einer Tochter von Robeco) oder Ökoworld zusammen. Die Union Investment ist Mitglied der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und teilt wie alle Mitglieder die gleichen Werte. Sie machen jeden Einzelnen von uns und unsere Genossenschaftliche FinanzGruppe insgesamt stärker.
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  • Es sind vor allem globale technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die sich aktuell und zukünftig auf das Controlling in zweierlei Hinsicht auswirken. Zum einen bringen sie neue Anforderungen mit sich, die das Controlling zu einer Weiterentwicklung bzw. Verbesserung seiner Methoden, Prozesse, Systeme und Organisation zwingen. Zum anderen bringen diese Trends und Entwicklungen dem Controlling neue Möglichkeiten, die aktuellen und künftigen Anforderungen zu meistern. Des Weiteren ist die Entwicklung im Controlling bestimmt durch die unternehmensinterne Forderung nach exzellenter Leistung des Controllings.   Bei den technologischen Entwicklungen sind es vor allem die hohe Innovationsgeschwindigkeit, neue Formen der Wertschöpfung sowie das Web 2.0, die das Controlling durch seine Informationen und entsprechend weiterentwickelte Instrumente abbilden muss. Bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklungen, muss mit Blick auf das dynamische Umfeld und volatile Märkte vor allem die kurz- und mittelfristige Ergebnis- und liquiditätsorientierte Steuerung weiterentwickelt werden. Die Aktualität von Informationen sowie der Blick in die Zukunft, um Chancen und Risiken rechtzeitig erkennen und als Unternehmen flexibel reagieren zu können, werden immer wichtiger. Das hat vor allem Auswirkungen auf Planung, Reporting und Forecasting. Bei den gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für Unternehmen, dass sie neben den ökonomischen Zielen wie z. B. Gewinn oder Unternehmenswertsteigerung ökologische und soziale Ziele verfolgen müssen und hier in der Verantwortung stehen. Außerdem erkennen Unternehmen zunehmend, dass mit einer ökologischen Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen sowie der Wertschöpfungskette einerseits Kosten reduziert und andererseits neue Innovations-, Umsatz- und Gewinnpotenziale erschlossen werden können. Das Controlling muss die entsprechenden Steuerungsinformationen und -instrumente bereitstellen, um Unternehmen bezüglich der Potenziale aus Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Performance auf Zielkurs zu bringen.   Neue Möglichkeiten für das Controlling ergeben sich vor allem aus den Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Wesentliche Themen sind hier u. a. die weiter voranschreitende Digitalisierung, leistungsfähigere BI (Business Intelligence), Internet bzw. mobiles Internet, Cloud Computing und Internet der Dinge. In der künftigen IT-Welt wird ein schneller Zugriff auf das unternehmensweite Daten- und Informationsnetz sowie auf externe Informationsquellen möglich sein. Alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten werden jederzeit abrufbar und in stringenten Gesamtkonzepten integriert sein, was aus heutiger Sicht noch eine Herausforderung darstellt. Über harmonisierte IT-Systeme und eine vereinheitlichte Datenbasis lassen sich zukünftig alle Anforderungen des weiterentwickelten Controllings bedienen. Eine optimierte Datenbasis ist der kritische Erfolgsfaktor für das Controlling, um komplexere Reportinganforderungen, z. B. die Abbildung eines volatileren Wirtschaftsumfelds, glaubwürdig umsetzen zu können. Integrierte BI-Lösungen werden besser als heute die Simulation möglicher Zukunftsszenarien und deren Konsequenzen auf die Unternehmensperformance ermöglichen. Die Integration von BI- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) wird den angestrebten Idealzustand darstellen. Das Controlling wird in die Lage versetzt, Daten schneller zu aggregieren, zu validieren und somit zeitnahe Planungsaktualisierungen zu erstellen oder schnelle Entscheidungen zu ermöglichen. Web 2.0 liefert ein immenses Volumen an Daten und Informationen, die für Marketing, Innovation und Produktentwicklung von hoher Relevanz sind. Diese Daten können mit geeigneten Tools zugänglich gemacht werden und sind quantifizierbar. Damit erschließen sich ganz neue Möglichkeiten z.B. für das Marketing- und Vertriebscontrolling.
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current time: 2014-10-22 09:57:29 live
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