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  • Der Landesverband Salzburg organisiert Ressourcenplanung im Rettungs- und Hilfsdienst mit einer ATOSS Lösung   www.atoss.com/unternehmen/public-relations/pressemitteilungen/2014 (http://www.atoss.com/unternehmen/public-relations/pressemitteilungen/2014)
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  • Wer tiefgreifende Verändungen im Betrieb umsetzen will, muss sich zunächst über den richtigen Ansatz Gedanken machten. Wie soll der “Change” seitens des Managements umgesetzt werden? Von oben nach unten oder von unten nach oben? Neudeutsch: Top-down oder Bottom-up? Beide Ansätze wählen den Weg von einem Ende zum anderen, nur Start und Ziel sind jeweils vertauscht. Wie so oft liegt der richtige Weg zwischen den beiden Alternativen. “Both directions” nennt sich der Zwitter aus Top-down und Bottom-up, der sich in der Praxis der Vorzüge beider Ansätze bedient. Und dann gibt es noch “Multiple Nucleus”, die Fleckenstrategie. Die Fleckenstrategie hat sicher ihre Vorteile, ihr Einsatz ist allerdings nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen hilfreich, daher kommt sie für die wenigsten Einsätze in Frage. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/05/21/ansaetze-fuer-veraenderungen/)
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  • wir sind darauf spezialisiert, mittels einer ganzheitlichen Methode, die auf körperliche und mentale Ressourcen fokussiert, rasch und objektiv Potenziale von Menschen in Unternehmen aufzuzeigen.  Die AUTONOM TALENT ® -3-Schritt-Methode beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz unter Einbeziehung von Psyche und Physis auf Basis einer 24h - Herzratenvariabilitäts - Messung. Dies ist eine individuelle und objektive Standortbestimmung der einzelnen Personen in Beziehung auf physische und psychische Leistungsfähigkeit, der Stressbelastung, der Erholungsfähigkeit und bietet eine Reflexion im Umgang mit den eigenen Ressourcen und Stärken.  Genaues zum Nachlesen unter  (http://www.tsrconsulting.de/)http://www.tsrconsulting.de (http://www.tsrconsulting.de/)  
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  •  von  | 
    27.12.2011
    Das neue Buch von Daniel F. Pinnow, Unternehmensorganisation der Zukunft“ ist ein Gewinn – für mich und vielleicht auch für Sie. Gerade bei diesem Buch möchte ich die individuelle Perspektive betonen, denn die Bewertung des Buchs hängt stark von den eigenen Vorkenntnissen und Erwartungen ab.   Bei Amazon hat dieses Buch bis auf eine Ausnahme nur Best-Bewertungen erhalten, vom „ehemaligen Student“ über die Führungskraft im Mittelstand bis hin zum Stiftungsvorsitzendem an der Ruhr-Universität Bochum . Wenn man aber wie der Amazon-Kritiker des Buches eine Einführung in Systemtheorie und abschließende Definitionen erwartet, dann muss man enttäuscht werden. Ich glaube aber nicht, dass Pinnow dies so beabsichtigt oder der Großteil seiner Leser dies so erwartet hat, und hierzu empfehlen sich auch viele andere theorie-fokussiertere Werke.   Mich hat dieses Buch nicht enttäuscht, sondern ganz oft in eigenen Überzeugungen bestätigt, an vielen Stellen inspiriert, an anderen wieder nachdenklich gemacht – das ist schon sehr viel für ein Buch. Normalerweise sind viele Bücher für mich kein echter „Mehr“-Wert, weil ich als Herausgeber der Competence Site selten etwas lese, was ich nicht vorher schon einmal gelesen habe, oft besser in den Vorträgen, Artikeln oder Roundtables unserer Experten (Auch Daniel F. Pinnow ist bei uns Experte).   Als Unternehmer habe ich von den pointierten und praxisorientierten Hinweisen zur Organisation und systemischer Führung  profitiert und werde mir diese mehr zu Herzen nehmen müssen. Selbst wenn man manches eigentlich schon weiß oder ahnt, ist die kompakte Orientierung durch den Autor wertvoll, z.B. die Hinweise zur Selbstführung oder zu aktivem Zuhören. Sie werden Teil meiner Vorsätze für 2012 ;-)   Als Mitdenker (wer ist schon wirklich Vordenker?) habe ich die Breite des Wissens von Pinnow wertgeschätzt, auch wenn ich z.B. Luhmann kritischer bewerte als Pinnow, und in  weihnachtlichen Festtagen waren die Interviews mit hochkarätigen Vordenkern für mich ein echter inspirierender Gewinn. Vom (wertgeschätzten) Luhmann-Schüler Professor Baecker über den Neuro-Wissenschaftler Pöppel und den Wirtschafts- und Sozialpsychologen Frey bis hin zu Dr. Arend Oetker.   Natürlich gibt es auch Veränderungswünsche für die nächste Auflage. Vielleicht wäre es hilfreich, die Hinweise zur Systemtheorie an den einführenden Anfang zu setzen, die Darstellung klassischer Organisationskonzepte könnte man kurzen. Vor allem würde es mich aber freuen, wenn die verschiedenen Optionen zur Organisation in ein Rahmenwerk der „neuen“ Organisation fließen würden, denn wie Pinnow glaube ich, dass in einer immer komplexeren Welt die Netzwerk-Organisation und „systemische“ Führung (Enterprise 4.0) bzw. ihre Weiterentwicklung die Zukunft sein werden. Vielleicht kann man das nachbereitend bzw. vorbereiten auf unserer Competence Site in Virtuellen Roundtables diskutieren. Auch dafür empfiehlt sich als Vorbereitung sein Buch. Daher bei Interesse: Viel Spass beim Lesen (und demnächst diskutieren)!
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  •  von  | Comarch AG | 
    10.6.2014
    Erfahren Sie von den Fraunhofer Experten in der praxisorientierten Schulung „Cloud Computing im Mittelstand – Wie entwickle ich eine Cloud-Strategie für mein Unternehmen?“ wie Sie für Ihr Unternehmen eine geeignete Cloud-Strategie planen, entwickeln und umsetzen. Welche Chancen & Nutzen bieten die verschiedenen Liefermodelle in der Cloud? Was für rechtliche Aspekte müssen Sie als Unternehmen beachten? Was sollten Sie bei der Auswahl des richtigen Anbieters beachten? Und wie gestalten Sie die richtige Cloud-Strategie für Ihr Unternehmen? – Erörtern Sie gemeinsam mit den Experten im Rahmen der eintägigen Schulung, was die Cloud wirklich für den Mittelstand bringt. Wann: 26. September 2014 | 10-17 Uhr Wo: Fraunhofer Haus | Hansastraße 27c | 80686 München Weitere Informationen zu den Schulungen und der Anmeldung finden Sie unter: http://www.cloud-computing-im-mittelstand.com/ (http://www.cloud-computing-im-mittelstand.com/) Hinweis: Die Teilnehmerzahl für die Schulung ist begrenzt. Die Kosten für die Teilnahme an der Schulung betragen 49 € pro Person (zzgl. der gesetzlichen MwSt.). Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
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  • Eine bessere medizinische Versorgung von Patienten, vor allem im ländlichen Raum, sowie der Aufbau einer technischen Plattform, die Ärzte, Kliniken, Kassen und Patienten miteinander vernetzt: Das sind die Ziele des kürzlich gestarteten Telemedizinprojektes in Sachsen. Das Land Sachsen, die Deutsche Telekom und das Carus Consilium Sachsen (CCS) haben den Startschuss für ein in der EU einmaliges Projekt gegeben. Mitte 2015 soll das Modellprojekt abgeschlossen werden. Ziel ist, dass im Anschluss beispielsweise Schlaganfall- oder Herzpatienten in den östlichen Landesteilen Sachsens mit Unterstützung des Internets medizinisch betreut werden können. Nach und nach sollen weitere Teilnehmer hinzukommen. Dann soll die Plattform auch bislang noch nicht beteiligten Ärzten, Krankenhäusern und Kostenträgern zur Verfügung stehen. Die Deutsche Telekom engagiert sich über die „Healthcare and Security Solutions“ aktiv im Gesundheitswesen. Themen des Unternehmens sind,  neben der Betreuung von Patienten aus der Ferne, digitale Messgeräte für Smartphones, Tablet-PCs für die Arztvisite im Krankenhaus, Klinik-IT, Assistenz- und Notfallsysteme für das Leben im Alter. Auch die X3.Net GmbH leistet als IT-Infrastrukturdienstleister und Kooperationspartner der Deutsche Telekom einen Beitrag zu einer optimierten Patientenversorgung und Vernetzung aller Beteiligten im Gesundheitswesen: Das Gesundheitsnetzwerk X3.Net stellt eine sichere, digitale Plattform für einen Austausch zwischen Leistungserbringern, Krankenkassen und Versicherten bereit. Telemedizinische Anwendungen spielen in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn nur, wenn Ärzte, Krankenhäuser und Kassen sich zum Wohle des Patienten untereinander austauschen sowie Leistungen abrechnen können, kann Telemedizin gelingen und eine zukunftsfähige Versorgungsform darstellen. Informationen über das Gesundheitsnetzwerk X3.Net finden Sie hier Informationen über die Telekom Healthcare Solutions finden Sie hier
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  • Alf Henryk Wurf, Vorsitzender des Vorstands der ALSTOM Deutschland AG wird am 03.06.2014 in Köln beim Utility Executive Circle (UTEC) mit dabei sein und gemeinsam mit Top-Vertretern der Branche neue Formen der Energiespeicherung und -produktion diskutieren. Bei der Diskussion werden Investitionserwartungen, Technologien sowie die Marktbedingungen in Deutschland von verschiedenen Seiten beleuchtet werden. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es zudem die Möglichkeit, sich mit den Referenten auszutauschen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter http://www.utec-deutschland.de/veranstaltungen/10/abendveranstaltung (http://www.utec-deutschland.de/veranstaltungen/10/abendveranstaltung)
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  • ATOSS präsentiert ein umfassendes Produktspektrum rund um das moderne Workforce Management und den bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Dazu gehören die Enterprise Lösung ATOSS Staff Efficiency Suite, Branchenlösungen für Gesundheitswesen, Handel, Logistik und Produktion sowie die Mittelstandslösung ATOSS Time Control. Die JAVA-basierten Softwarefamilien unterstützen Unternehmen aller Größen und Branchen bei der bedarfsoptimierten Einsatzplanung und der mitarbeiterorientierten Arbeitszeitgestaltung. Umfassende Prozessanalysen ergänzen das  Portfolio. Gut für Unternehmen und Mitarbeiter Das Modul Automatischer Dienstplan stellt die bedarfsoptimierte Disposition der verfügbaren Mitarbeiter sicher. Dabei werden Sollbesetzungen und gesetzliche bzw. tarifliche und unternehmensspezifische Vorgaben berücksichtigt. Zusätzlich fließen frei definierbare Nebenbedingungen wie Qualifikationen, Mitarbeitergruppen, Pausenzeiten, Höchstgrenzen beim Arbeitsentgelt oder die Arbeitszeitpräferenzen der Mitarbeiter ein. Das Modul sorgt für eine faire Verteilung unbeliebter Arbeitszeiten und Schichten. Funktionen wie Wunschdienstplan, Schichttauschbörse und Urlaubsplanung stehen über Employee & Manager Self Services zur Verfügung. Sie ermöglichen die aktive Einbindung der Mitarbeiter in das Arbeitszeitmanagement. Die Belegschaft erhält ein weitreichenderes Mitbestimmungsrecht und mehr persönliche Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit. Mobile Belegschaften integrieren ATOSS Mobile Workforce Management bietet auf einer intuitiven Oberfläche alle Funktionen und Informationen für eine bedarfs- und mitarbeiterorientierte Arbeitszeitgestaltung. Die leicht bedienbare App bringt Dienstpläne, Echtzeitdaten, Kennzahlen, Planungsfunktionen und Self Services auf Smartphone, Tablet & Co. und macht Unternehmen fit für die Arbeitswelt von morgen. Die Mitarbeiter können beispielsweise ihre Arbeitszeiten erfassen, Abwesenheiten beantragen oder aktuelle Dienstpläne einsehen. Personalverantwortliche haben Planabweichungen jederzeit und überall im Blick und können zeitnah agieren. Mit System informiert Das Modul Aufgabenmanagement unterstützt Personalabteilung, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei, Personalprozesse im Griff zu behalten und schnell auf Ereignisse zu reagieren. Per Push-Funktion organisiert das Tool frei definierbare Aufgaben, liefert vorgefilterte Informationen und fungiert als Smart Agent. Die Informationen und Hinweise werden aktiv verschickt – auch mobil auf Smartphone oder Tablet. Mitarbeiter erhalten zum Beispiel automatisch einen Hinweis, wenn eine Buchung fehlt, die Urlaubsplanung ansteht oder sich der Dienstplan geändert hat. Vorgesetzte werden benachrichtigt, wenn Salden- oder Urlaubsstände einen bestimmten Wert überschreiten, wichtige Qualifikationen auslaufen oder betriebliche Eingliederungsmaßnahmen anstehen.  Kompetenzen und Wissen sichern Über die ATOSS Lösungen lassen sich interne und externe Weiterbildungen einfach managen – ein Thema, das für Unternehmen und Mitarbeiter zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das System plant und verwaltet Einzeltrainings oder Trainingsserien unter Angabe von Teilnehmerzahl, Zeitraum, Veranstalter und Qualifikation. Eine neu erworbene Qualifikation oder Kompetenz ist automatisch in der Personaleinsatzplanung verfügbar. Auch Fehlzeiten, die durch Weiterbildungen entstehen, fließen in die Planung ein. Vorhandene Wissensstände werden sichtbar und systematisch überwacht. So entsteht die notwendige Transparenz für ein professionelles Wissensmanagement und eine strategische Personalplanung.
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  • Manager, die das Vergütungs- und Zielsystem ihres Unternehmens kritisch prüfen und verbessern wollen, sollten sich den 03.06.2014 vormerken. In einem Top-Management-Seminar in Frankfurt erfahren sie, welche Stellschrauben geprüft und nachjustiert werden sollten und wie ein solcher Systemcheck konzipiert und umgesetzt wird. Referent ist Vergütungs- und Zielberater Gunther Wolf. Anfang Juni ist ein perfekter Zeitpunkt, um ein im Unternehmen bereits vor Jahren etabliertes Vergütungs- und Zielsystem einmal genauer in Bezug auf seine Wirkung als Anreizsystem und auf seine innere Stimmigkeit zu betrachten. Jenseits der Hektik der zum Jahreswechsel anstehenden Zielvereinbarungen und der eventuell damit verbundenen Verhandlungen über die mit der Zielerreichung verknüpfte Variable Vergütung, lässt sich das Vergütungs- und Zielsystem am besten kritisch prüfen und verbessern. Das Vergütungs- und Zielsystem kritisch prüfen Manager, die sich zu diesem Top-Management-Seminar anmelden, haben Visionen. Sie wissen, welche Ziele sie verfolgen und was ein Vergütungs- und Zielsystem leisten sollte, um diese Ziele zu erreichen. Sie haben festgestellt, dass das in ihrem Unternehmen vorhandene System nicht mehr die gewünschten Resultate erbringt oder erbringen kann und suchen nach Ursachen und Lösungen. Ziel des Top-Management-Seminars ist es daher zunächst, die Gründe für diese Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit herauszufinden, um dann zu erarbeiten, wie ein Vergütungs- und Zielsystem aussehen müsste, das die gewünschten Ziele am besten unterstützt. Ein Vergütungs- und Zielsystem bietet Managern nur dann optimale Unterstützung, wenn es individuell auf das Unternehmen und die gewünschten Ziele ausgerichtet ist. Vergütungs- und Zielsystem auf die gewünschten Ziele ausrichten Ein Vergütungs- und Zielsystem dient als Führungsinstrument, durch das die Motivation und die Performance im Unternehmen gesteigert wird. Ein Vergütungs- und Zielsystem kann zudem das Ziel haben, die Arbeitgeberattraktivität zu verbessern, um dadurch mehr leistungs- und erfolgsorientierte Bewerber anzuziehen. Woran sich erkennen lässt, ob das vorhandene Vergütungs- und Zielsystem die gewünschten Ziele bestmöglich unterstützt und an welchen Stellen sich erfahrungsgemäß schnell Sand ins Systemgetriebe festsetzt, erfahren die Teilnehmer in Frankfurt. In dem Top-Management-Seminar mit dem Vergütungsexperten Gunther Wolf lernen sie auch, an welchen Stellschrauben gedreht werden kann, um das System wunschgemäß zu justieren. Schwachstellen des vorhandenen Vergütungs- und Zielsystems Das Top-Management-Seminar richtet sich vorzugsweise an Manager von Unternehmen, in denen es bereits ein Vergütungs- und Zielsystem gibt, das jedoch nicht mehr die gewünschte Wirkung zeigt. In dem Top-Management-Seminar in Frankfurt erhalten die Teilnehmer nicht nur das nötige Fachwissen, um Schwachstellen des Systems zu erkennen. Sie werden auch sensibilisiert für den Umgang mit Fallstricken, die häufig bei einer solchen Systemprüfung und Systemerneuerung auftreten. Die vertrauliche Atmosphäre und der homogene Teilnehmerkreis dieses Top-Management-Seminars ermöglichen es den Managern und Top-Führungskräften, Lösungsmöglichkeiten für ihre eigenen Vergütungs- und Zielsysteme zu erörtern. In der Diskussion auf Augenhöhe mit dem Vergütungsexperten und den anderen Teilnehmern in Frankfurt finden die Manager geeignete Lösungsansätze für ihre jeweiligen Vergütungs- und Zielsysteme. Lösungsansätze im Top-Management-Seminar diskutieren und konzipieren Aus diesem Top-Management-Seminar mit Gunther Wolf werden die teilnehmenden Manager und Führungskräfte bereits erste Konzepte für die Umsetzung ihrer erarbeiteten Lösungsansätze mit nach Hause nehmen. Stellt sich heraus, dass das vorhandene Vergütungs- und Zielsystem vollständig neu aufgesetzt werden sollte, erhalten die teilnehmenden Manager und Entscheidungsträger in Frankfurt einen Überblick über mögliche Alternativen. Das Top-Management Seminar wird 2014 in München, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Düsseldorf, Berlin und in Hamburg angeboten. Informationen über die genauen Termine sind im Kompetenzcenter Variable Vergütung erhältlich. Termin in Frankfurt Der nächste Termin im Rhein-Main-Gebiet findet am 03.06.2014 in Frankfurt am Main statt. Aufgrund der begrenzen Teilnehmerzahl ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich. Links: - Anmeldung und detaillierte Inhalte des Top-Manager-Seminars Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren   http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/ (http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/) - Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema variable Vergütung   http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/variable-verguetung-entgelt-leistungsabhaengig-erfolgsorientiert-entgeltkomponente/ (http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/variable-verguetung-entgelt-leistungsabhaengig-erfolgsorientiert-entgeltkomponente/) Kompetenz-Center Variable Vergütung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@variable-verguetung.de Internet: variable-verguetung.de  
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  •   Frage
     von  | Islamic Banking | 
    26.8.2011
    Scharia-konforme Produkte „ähneln“ in ihren Anforderungen den nachhaltigen / ethischen Investments, die oft krisensicher und risikoärmer als andere Anlagen sind. Bestimmte sehr riskante Finanzkonstrukte, die zur Krise geführt haben, wären in diesem Rahmen gar nicht zulässig gewesen. Wie bewerten Sie diese Produkte aus Sicht potenzieller Investoren? Wie wichtig sind Ihrer Meinung nach Sicherheit und Rendite für diese Produkte? Wäre Ihrer Meinung nach die Finanzkrise nicht entstanden / anders verlaufen, wenn alle Finanzkonstrukte sich nach solchen Regeln beschränkt hätten?
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