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ANZAHL: 11610
 
  •  von Haufe-umantis AG | 
    10.7.2013
    Vision wird Realität: Verwaltungsrat und Geschäftsführung leiten demokratisches Wahlverfahren für Nachfolge ein; Hermann Arnold bleibt weiter operativ tätig Bei der Haufe-umantis AG in St. Gallen, einem Unternehmen der Haufe Gruppe, haben Verwaltungsrat und Geschäftsführung die Mitarbeiter aufgefordert, einen Nachfolger für Gründer und Geschäftsführer Hermann Arnold zu wählen. Marc Stoffel, Leiter Vertrieb und Marketing, erhielt das Vertrauen und wurde mit überwältigendem Ergebnis zum neuen Geschäftsführer gewählt. Stoffel hat die Position zum 1. Juni übernommen und leitet den Anbieter für Talentmanagement-Lösungen durch die nächste Wachstumsphase. Mit diesem innovativen Verfahren zur Wahl des neuen Geschäftsführers statuiert die Haufe-umantis AG ein Exempel für ihre Überzeugung: Mitarbeiter führen Unternehmen. Der Anbieter für Talentmanagement-Software verfolgt den Ansatz, Mitarbeitern Vertrauen zu schenken und sie in Entscheidungen einzubeziehen.  mehr... (http://www.umantis.com/presse/haufe-umantis-ag-mitarbeiter-waehlen-marc-stoffel-zum-geschaeftsfuehrer/)
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,   meiner persönlichen Überzeugung nach – die sich auf Erfahrungen mit Shifts aller der von Ihnen genannten Richtungen gründet – sind zyklisches wie antizyklisches Marketing in global vernetzten Kommunikationsmärkten keine strategischen Optionen mehr.   Der Einzelne (Mensch/Kunde/Käufer) kauft oder kauft nicht, ganz seiner individuelle Ökonomie entsprechend. Und dieses Verhalten kann sich zyklisch oder antizyklisch zur Makro-Ökonomie bewegen.   Die einzige Marketing-Strategie, die meiner Meinung nach, geeignet ist, damit umzugehen, ist konversationelles Marketing. Denn die Märkte heute – wer erinnert sich noch? – sind andauernde Gespräche.   Um auf Ihre Frage konkret zu antworten, sind für mich Inbound Marketing bzw Content Marketing, die wesentlichen Marketingstrategien, die auf längere Sicht gesehen, Sinn machen. Ökonomischer ist es allemal: Inbound Marketing Leads kosten durchschnittlich 61% weniger als Leads die über herkömmliche Outbound Marketing Kampagnen, (wie etwa Direktmail Email-Marketing oder Display) generiert werden.   Dass viele Marketing-Verantwortliche auch heute noch auf Klassik setzen, hat, wie ich finde, vor allem folgende Gründe. 1. Outbound hat in einer integrierten Marketingplanung durchaus auch heute und morgen seinen Platz. Branding-Kampagnen sind wichtig. Und "Klassik", die die Kunst des storytellings beherrscht hat auch zukünftig ein Publikum. Siehe dazu die TED "Ads worth spreading"-Studie http://www.ted.com/aws (http://www.ted.com/aws). 2. Wir befinden uns derzeit in einer Umbruchphase die Generation der Intuitionsmarketer wird abgelöst von der neuen Generation der Daten- und IT-Marketer. Umbruchprozesse brauchen ihre Zeit. Und in Übergangszeiten dominiert für eine Weile das Althergebrachte. Solange bis das Neue beginnt, auf breiterer Ebene wahrnehmbar erfolgreicher zu wirken. 3. Um effizientes Marketing betreiben zu können, benötigt die Arbeitsweise der neuen Generation von Marketing-Experten eine gravierend andere Infrastruktur (z.B: wie Marketing Automation, Web-Analytics, agiles Marketingmanagement, dafür ausgebildete Personalressourcen). Das wiederum erfordert Investitionen, die viele Unternehmen erst dann tätigen, wenn das Neue bereits begonnen hat, auf breiterer Ebene wahrnehmbar erfolgreicher zu wirken. 4. Last not least: Die Kultur. Herkömmliches Marketing hat über die vielen Jahre, die es nun schon im Einsatz ist, eine Mitarbeiter- und Abteilungskultur gepflegt, die sich jetzt erst einmal neu definieren, herausbilden und etablieren muss.   Solange 1 bis 4 der Fall sind, wird es auch weiterhin heißen: Im Zweifelsfall wie gehabt.   Für diese Zeit des Übergangs empfehle ich Dan Waldschmidts EDGY Strategie:   E XTREME BEHAVIOR. D ISCIPLINED ACTIVITY. G IVING MINDSET. Y (H)UMAN STRATEGY. Und als derzeit effizienteste Taktik für ein umsatzsteigerndes Marketing empfehle ich: Inbound Marketing Maßnahmen mithilfe persona relevanter Inhalte. Unternehmen, die ihr in dieser Ausrichtung (brach-) liegendes Marketing Potential ermitteln wollen, können sich gerne an mich wenden. Am besten über diesen Link: http://www.kontextb2b.de/inbound-marketing-potential/ (http://www.kontextb2b.de/inbound-marketing-potential/)
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  •   Frage
     von  | Marketing 2020 | 
    8.9.2011
    Was sind Ihrer Meinung nach die relevanten Treiber / Rahmenbedingungen, auf die sich ein zukunftsorientiertes Marketing einstellen muss (Performance-Druck, Social, Mobile, Netzwerk-Ökonomie, Wertewandel, ...)? Wo sehen Sie Handlungsbedarf bzw. Chancen für ein neues Marketing 2020?
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    Antworten (2)
  • am 21.08.2014, 09.09.2014 und 18.09.2014 um 10 Uhr. Bei uns geht es nicht um peanuts... lernen Sie uns und unsere Software-Lösungen im kostenfreien Webcast kennen. Jetzt anmelden unter www.atoss.com/peanuts (http://www.atoss.com/peanuts)
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  • CRM als Leitprinzip. Ohne CRM geht gar nichts. Das CRM System muss endlich das Leitsystem für alle IT Systeme werden. Wenn wir ein neues Beziehungs- und „Netzwerk-Marketing“ als Weg sehen, muss CRM hier die Maurerkelle an unserer Baustelle werden. Ein mögliches wertschöpfendes Web 4.0 (nach dem semantischen Web 3.0) braucht eine Beziehungsmanagement 4.0 – also nicht mehr nur mitmachen, das war 2.0, sondern Werte schaffen, erhalten, messbar machen und Interaktion in Taten, Erfüllung von Wünschen umsetzen. Hier ist CRM oder xRM die Drehscheibe. Wie sehen Sie das? Wird CRM in Zukunft eine solche zentrale Rolle spielen? Was ist Ihre Zukunftsvision für das CRM und Marketing von morgen?
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    Antworten (5)
  • Gibt es bereits ausreichend Standardlösungen für SharePoint? Wo sehen Sie Stand heute noch den größten Bedarf dafür?
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    Antworten (3)
  • Liebe Nutzer der Competence Site, das Competence Book Talent Management wird gerade final fertiggestellt. Was hätten Sie gerne an Informationen in diesem Competence Book. Schicken Sie Ihre Hinweise an w.felser@netskill.de. Vielen Dank dafür! Winfried Felser
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  • Um trotz ihres hohen Personalbestands von insgesamt rund 600 Mitarbeitern wirt­schaftlich arbeiten zu können, richtet das norddeutsche Unternehmen seinen Personaleinsatz kon­sequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen aus. Durch die Einführung einer Personaleinsatzplanung gelang es dem Unternehmen, die Zahl der Überstunden innerhalb von neun Monaten signifikant zu senken.   Die rund 600 Mitarbeiter der 2 deutschen Standorte sind überwiegend in Teil- und Vollzeit beschäftigt. Das hat einen Grund: Das Unternehmen möchte schnellstmöglich mit bester Servicequalität und flexiblen Einsatz seiner Personalressourcen die ständig schwankenden Kundenanforderungen meistern.   Doch die Bedarfsschwankungen im Hafenbetrieb und -umschlag sind groß. So ist an Spitzentagen der Bedarf an Personalressourcen um ein vielfaches höher als im restlichen Wochenverlauf. Diese Unter­schiede oder schwankende Auftragsspitzen werden durch Teilzeitkräfte mit flexiblen Einsatzzeiten ausglichen. Das Zauberwort heißt „wertschöpfender Personal­einsatz".   Dafür rief das norddeutsche Unternehmen ein Personalmanagement-Projekt ins Leben. Im Rahmen des Projektes sollte der Personaleinsatz grundlegend op­timiert, gewachsene Strukturen vereinheit­licht und die Führungsinformationen verbes­sert werden. Es war klar, dass diese Ziele nur mit Hilfe von neuen IT-Instrumenten realisiert wer­den konnten. Das Unternehmen entwickelte unter Einbe­ziehung der Experten der bm-orga GmbH ein Konzept, das die Einführung von zwei Systemen, eines für Ar­beitszeitmanagement & Personaleinsatzplanung und eines für Personalinformation bzw. -abrechnung, vorsah.   In der Vergangenheit wurden Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung und Einsatzpla­nung manuell oder mit Excel-Listen durchgeführt. Zeitdaten mussten mehrfach erfasst bzw. übertragen werden, bevor sie für Lohn­abrechnung und Personalstatistik zur Verfü­gung standen. Auswertungen waren erst am Ende des Monats möglich und wiesen in der Regel Lücken auf. Den Personaldisponenten fehlten wichtige Planungsdaten wie Soll-Be­setzungen, Arbeitszeitsalden, Verfügbarkei­ten und Wunscharbeitszeiten. Ziel des Projektes war es, Zeiterfassung, Einsatzplanung und Per­sonalbedarfs-ermittlung zu optimieren, zusam­menzuführen und unternehmensweit zu verein­heitlichen. Die Software-Entscheidung fiel auf eine Standardsoftware, die mit entsprechenden unternehmensspezifischen Erweiterungen noch leicht auf die Gegebenheiten im Hafenumfeld angepasst wurde. Die Installation der Software, der Testbetrieb, die Schulung der Planungsmit­arbeiter sowie der Rollout nah­men rund acht Monate in Anspruch. Die Arbeitszeiten der rund 600 Mitarbeiter wer­den heute im System abgebildet. Die Arbeitsstunden der Mitarbeiter werden über Zeiterfassungsterminals erfasst, die von den Abteilungsleitern überprüften Zeitda­ten stehen danach der Personalabteilung zur Verfügung. Dort werden sie ohne weite­re Bearbeitung über SAP HCM abgerechnet und in der Finanzbuchhaltung verbucht. Obwohl die Lohnabrechnung bis zur Einfüh­rung der Software outgesourct wurde, hat sich der Aufwand so stark reduziert, dass im Unternehmen nun zwei Mitarbeiter weniger mit Administration beschäftigt sind.   Die 7 Personaldisponenten führen die Personaleinsatzplanung mit dem System direkt durch. Dabei orientieren sie sich konsequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen - so lassen sich Leer­laufzeiten und Mehrarbeitsstunden reduzieren. Ein weiterer Vor­teil des neuen Systems: „Dank der Skalierbarkeit der neuen Lösung kön­nen neue Geschäftssegmente problemlos integriert werden“. Dies bedeutet für das norddeutsche Unternehmen einen nachhaltigen Investitionsschutz.
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  • Wie sah Ihr persönlicher Kompetenzpfad aus? Welche Motivation haben Sie, dass Sie selbst nach moralischen Grundsätzen handeln und dies im Unternehmen  vorleben?
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    Antworten (4)
  • Der 21.12.2012 (Maya!) ist nicht das Ende, sondern der Anfang: Was planen Sie in Ihrer Berufsrolle für 2013? Und bis 2020? Und wie lautet Ihre Zukunftsvision als Privatperson?
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    Antworten (5)
current time: 2014-09-20 09:57:22 live
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