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ANZAHL: 11889
 
  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
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    Antworten (3)
  • Der stärker werdende Kostendruck globalisierter Märkte fordert von den Unternehmen ein hohes Maß an Effizienz. Dabei sollen die Dienstleistungen / Produkte auch noch nachhaltig und ressourcenschonend sein. Welche Themen sollte Ihrer Meinung nach die Branche in 2012 bewegen? Welche Kompetenzen / Lösungskonzepte können Sie in diesen Bereichen einbringen?
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    Antworten (1)
  •   Frage
     von  | Logistik | 
    15.3.2012
    Im Rahmen der LogiMAT bin ich auf das Konzept der Logistics Intelligence gestoßen. Was ist unter Logistics Intelligence zu verstehen? Ist Logistics Intelligence mehr als Business Intelligence in der Logistics? Was sind konkrete und spezifische Anwendungen von Intelligence in der Logistics? Wie weit ist die Branche bereits in der Umsetzung in diesem Bereich?
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    Antworten (1)
  • Ein summativer Usability Test dient zur Validierung eines medizinischen Geräts. Die Ergebnisse (und weitere Dokumente) sind Bestandteil der Dokumente für einen 510(k) Zulassungs- bzw. CE-Zertifizierungsprozess. Die Tests werden mit einer relativ großen Stichprobe durchgeführt, müssen so realitätsnah wie möglich sein.
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  • Natürlich spielt die Wirtschaftlichkeit eine wesentliche Rolle. Ebenso Fragestellungen wie Rechtekonzepte und Versionsmanagement. Für mich ist es aber vor allem wichtig, dass das DMS System sich gut in die Prozesslandschaft integrieren lässt. Prozessorientierung und Workflowfunktionalitäten werden zukünftig immer wichtiger. 
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  • Neue Seminarreihe der Dashöfer Akademie mit Erfolgsautor Gunther Wolf
    Employer Branding ist der schlichte Titel einer neuen Seminarreihe der renommierten Dashöfer Akademie, die 2015 an den Start geht. Die beiden Wörter Employer Branding haben es in sich: Denn in dieser neuen Seminarreihe erarbeiten die Teilnehmer Schritt für Schritt ein Grundkonzept, mit dem sich ihr Unternehmen auch in Zukunft zeitnah mit den benötigten Mitarbeitern versorgen kann. Bekannte Marken genießen das Vertrauen der Kunden, denn sie stehen für die Qualität und Leistungsfähigkeit der bezeichneten Produkte und für deren charakteristische Eigenschaften. Dieses bewährte Konzept wird beim Employer Branding auf das Unternehmen in seiner Eigenschaft als Arbeitgeber übertragen. Ziel ist folglich die im Employer Branding Prozess gebildete Arbeitgebermarke (Employer Brand) fest in den Köpfen seiner Bewerber-Zielgruppe zu verankern. So wird das Unternehmen zum Wunscharbeitgeber der Bewerber-Zielgruppe. Employer Branding – viele offene Fragen Das Ziel ist damit klar. Doch wie kann ein solcher Employer Branding Prozess im eigenen Unternehmen umgesetzt werden? Was sind die zentralen Eigenschaften des Unternehmens als Arbeitgeber und wie bringt man diese in einer Employer Brand auf den Punkt? Welche Bewerber-Zielgruppen sollen sich durch das Employer Branding angesprochen fühlen? Wie erreicht man die gewünschten Bewerber-Zielgruppen mit der Employer Brand am besten? Wer sich diese und andere Fragen und um das Thema Employer Branding stellt, möchte aus einem Seminar konkrete Antworten und einen gut umsetzbaren Handlungsleitfaden mit nach Hause nehmen. Gunther Wolf – Spezialist für praxisorientierte Leitfäden Diesen Wunsch hat sich die Dashöfer Akademie zu Herzen genommen und eine neue Seminarreihe zum Thema Employer Branding konzipiert. Die Wahl des Referenten fiel der für ihre praxisorientierten Intensivseminare bekannten Dashöfer Akademie nicht schwer: Gunther Wolf. Der Managementberater ist seit vielen Jahren Referent der Seminare der Dashöfer Akademie zum Thema Zielvereinbarungen und Variable Entgelte. In Vorbereitung auf die neue Seminarreihe über Employer Branding erschien vor wenigen Monaten Gunther Wolfs Buch über den Employer Branding Prozess. Antworten rund um das Employer Branding Die Seminarreihe Employer Branding richtet sich an Führungskräfte aus dem Recruiting, Personalmarketing und Personalmanagement, die die positiven Eigenschaften ihres Unternehmens als Arbeitgeber für das Gewinnen, Binden und Motivieren ihrer Bewerber-Zielgruppen und Mitarbeiter nutzen möchten. In den eintägigen Intensivseminaren dieser Seminarreihe lernen die Teilnehmer zunächst die Grundlagen des Employer Branding kennen. Anschließend beschreibt Gunther Wolf Schritt für Schritt, wie ein Employer Branding Projekt von der Planung über die Umsetzung bis hin zur Erfolgskontrolle aufgesetzt und durchgeführt wird. Die Teilnehmer haben zudem die Möglichkeit, die Auswahl der charakteristischen Eigenschaften ihres Unternehmens als Arbeitgeber in Bezug auf die Bildung ihrer spezifischen Employer Brand mit den anderen Teilnehmern und mit Gunther Wolf zu besprechen. Neue Seminarreihe Employer Branding Auf diese Weise nehmen die Teilnehmer der neuen Seminarreihe bereits erste umsetzbare Ergebnisse aus dem Seminar Employer Branding mit nach Hause. Als Nachweis über die Seminarteilnahme erhalten alle Teilnehmer zum Abschluss des Seminars ein Teilnehmer-Zertifikat. Für das kommende Jahr hat die Dashöfer Akademie zunächst zwei Termine für die neue Seminarreihe Employer Branding geplant. Die Kosten liegen bei 560,00 Euro zzgl. MwSt. Termine der neuen Seminarreihe Das erste Seminar Employer Branding findet am 11.03.2015 in Mannheim statt. Der zweite Termin ist für den 09.07.2015 in Hannover vorgesehen. Aufgrund der wenigen Termine wird eine frühzeitige Anmeldung für einen der beiden Termine dieser Seminarreihe empfohlen. Links: - Informationen zum Inhalt und zur Anmeldung für eines der Seminare der neuen: Seminarreihe Employer Branding  seminar-training.io-business.de/employer-branding/- (http://seminar-training.io-business.de/employer-branding/-) Buch von Gunther Wolf über Employer Branding  branding-employer.de/buch-employer-branding/ (http://branding-employer.de/buch-employer-branding/) Kompetenz-Center Employer BrandingEin Projekt der I.O. BUSINESS® UnternehmensberatungEngelsstr. 6 (Villa Engels)D-42283 WuppertalTel: +49 (0)202.69 88 99-0E-Mail: info@branding-employer.deInternet: branding-employer.de
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  • Sehr geehrter Dr. Felser, im Mitttelpunkt meiner Beratung steht die Optimierung der Absicherung für das Unternehmen, sowie der Mitarbeiter. AXA hat die passende Lösung mit dem plan 360Grad für Firmen entwickelt. Dieser neue und ganzheitliche Beratungsansatz ist speziell auf die komplexen Anforderungen als Unternehmer zugeschnitten. Das Unternehmen schützen: Unternehmenswerte erhalten, Ertragsausfälle kompensieren, Schutz gegen Ansprüche Dritter, eigene forderungen durchsetzen Die Mitarbeiter versorgen: Einsparung bei Lohn-ud Gehaltszahlungen, aufwaandsneutrale Mitarbeitermotivation, betriebliche Altersversorgung, Sonderkonditionen für Mitarbeiter Den Unternehmer absichern: Existenz sichern, Altersvorsorge gestalten, Eigentum schützen, Vermögen planen Information und Betreuung : professionelles Schadenmanagment, Jahresgepräche, Risikoberatung und -begleitung Meine leistungsstarke Beratung kann dem Unternehmer helfen, überflüssige Deckungen und Überschneidungen zu vermeiden. So ist eine kostengünstige und effektive Absicherung des Unternehmens gewährleistet. Freundlich grüßt Sie Gabriele Kalb
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  •  von  | Competence Site | 
    24.9.2014
    Zukunft Personal (http://www.zukunft-personal.de) - Europas größte Fachmesse für Personalmanagement Vom 14. bis 16. Okt. 2014 koelnmesse Hallen 2.1, 2.2, 3.1 & 3.2 Eingang Süd Die 15. Zukunft Personal ist interaktiver denn je! Vorträge, Diskussionen, interaktive und innovative Austausch-Formate: Die Messe ist Trendbarometer und Zukunftslabor für die Personalarbeit und eine Goldgrube zum Netzwerken für HR-Manager. Wir laden Sie ein, kostenlos die Zukunft Personal 2014 (http://www.zukunft-personal.de) zu besuchen. Fordern Sie jetzt Ihre gratis Messefreikarte an (Email an: m.goeres@netskill.de (mailto:m.goeres@netskill.de)). Entdecken Sie die Personalarbeit von morgen!
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  • Die Rolle von Personal wird sich in den Unternehmen wandeln müssen. Das Thema „Verknappung von Ressourcen“ ist in strategische Überlegungen vielfach, aber immer noch nicht flächendeckend, einbezogen. Anders sieht es mit dem sich ändernden Konsum-, Kommunikations- und Entscheidungsverhalten von Menschen im Zeitalter der Digitalisierung aus. Die gleichen Menschen finden sich ja dann auch als Mitarbeiter, Vorgesetzte oder Kandidaten wieder. Diese Verhaltensänderung hat die Formen der Zusammenarbeit geändert und auch unser Anspruchs-niveau, z. B. bzgl. Reaktionsgeschwindigkeiten.Die Anforderungen an die Flexibilität der Arbeitszeiten und des Standortes steigen in dieser digitalisierten Welt. Auch die Anforderungen bzgl. der Zusammenarbeit in international besetzten Projekten sowie bzgl. zeitzonen-übergreifender Zusammenarbeit, etc. steigen. Das Wann und Wo tritt in den Hintergrund, das Was in den Vorder-grund.Mit der sich ändernden Rolle von HR wird vielleicht sogar ein anderer Typus Personaler nötig sein. Business-orientierte Charaktere werden sich in diese neue Rolleeinfinden können, Administrations-orientierte eher nicht. Das Recruiting wird weiter spezialisiert werden und evtl. sogar aus dem klassischen Personalbereich herausgenommen. Personalentwicklung wird anhand der strategisch relevanten Projekte vollzogen.
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  • Zunächst ist es wichtig, festzuhalten, dass der Begriff Self-service BI nicht eine Technologie beschreibt, sondern ein Informationskonzept. Die Anforderung schnell und unkompliziert auf aktuell benötigte Informationen zurückgreifen zu können, ist in der sich immer weiter beschleunigenden Geschäftswelt essentiell. Der Umweg über die IT oder über einige wenige Experten im Unternehmen dauert an dieser Stelle, besonders bei entscheidungskritischen Informationen, häufig zu lange. Einfach zu bedienende grafische Tools, die ohne Programmierkenntnisse auskommen, sind an dieser Stelle ein erster und wichtiger Schritt. Ebenso die Verwendung von Gesten-gesteuerten Endgeräten wie Tablets und Smartphones spielen hier eine zunehmend größere Rolle aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und großen Durchdringung des Consumer-Marktes. Doch das Konzept Self-service BI geht weit über diese softwareergonomischen Aspekte hinaus: Es geht zudem darum, dem Anwender die Möglichkeit zu geben, sich nicht nur selbstständig in der BI-Lösung zu bewegen, sondern gezielt eigene Erkenntnisinteressen befriedigen zu können und von den vorgegebenen Reporting- und Analyseangeboten abzuweichen. Ad-hoc-Analysen sind hier ein gutes Beispiel. Self-service BI rückt den Anwender in den Fokus der Entwicklungen – zurecht, kommt ihm doch eine Schlüsselstellung in diesem System zu. Doch Ihre Frage ist völlig berechtigt, denn mit der Einführung von BI-Lösungen sind Unternehmen nicht zuletzt daran interessiert, ein unternehmensweites und konsistentes Reporting zu etablieren, das die Entscheidungsgrundlage bilden und allen Abteilungen den gleichen Zugriff auf konsistente Kennzahlen sowie einheitliche Metadaten ermöglichen soll – der sogenannte „single point of truth“. Die Aufweichung dieser Informationsbasis durch die „Selbst-Bedienungs-BI“ sehen viele als kritisch und als einen Schritt Richtung Informationschaos und zurück in die Zeit vor BI-Lösungen. Die Praxis hat aber gezeigt, dass auch zu strikte BI-Vorgaben Insellösungen in den Fachabteilungen befeuern, da oftmals individuelle und notwendige Bedürfnisse nicht mehr ausreichend befriedigt werden können. Zu wenig Analysefreiheit ist „Gift“, zu viel auch. Was also tun? Wir bei Cubeware vertreten den Ansatz der „Managed Self-service BI“: denn die Projekterfahrung zeigt, die Mischung aus individualisierten Standardreports als unternehmensweite Informationsbasis und sinnvoll rollengesteuerten, individualisierbaren Analysemöglichkeiten bringt die besten Ergebnisse bei effizienten Informationsprozessen. So wird die Gefahr der Entstehung eines „Spider Web“ verhindert. Self-service BI bedarf also sowohl auf technischer als auch fachlicher Ebene eines durchdachten Informationskonzepts. Fehlt dies, droht wirklich das Chaos auszubrechen.
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current time: 2014-11-01 01:13:40 live
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