Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 11460
 
  • Liebe Mitglieder von Logistics.de und Competence-Site.de, am 20.2. um 16 Uhr treffen wir uns auf der LogiMAT, um mögliche Aktivitäten einer Initiative Logistik 2020 (Arbeitstitel) zu besprechen. Sie sind gerne eingeladen, mehr dazu hier . Wenn Sie nicht kommen können, haben Sie vielleicht zumindest Zeit für einige kurze Statements zu Ihren Erwartungen, Wünschen, ... Meine Frage: Welche Handlungsfelder sind Ihrer Meinung nach für die Zukunft der Logistik besonders wichtig und sollten in der Initiative beleuchtet werden, was könnte bzw. was sollte man tun? Wir denken an Nachwuchs, Innovation und Nachhaltigkeit und Online- Roundtable, Events etc, aber wir sind offen für Ihre inspirierenden Hinweise. Mit kooperativen Grüßen Mathias Thomas
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die neue Studie der Staufenbiel Institut GmbH ist nun online: JobTrends Deutschland 2012 Hier finden Absolventen die neuesten Trends rund um das Thema Karriere. Speziell zum Arbeitsmarkt, zu Qualifikationen, Einstiegswegen und Verdienstmöglichkeiten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der 21.12.2012 (Maya!) ist nicht das Ende, sondern der Anfang: Was planen Sie in Ihrer Berufsrolle für 2013? Und bis 2020? Und wie lautet Ihre Zukunftsvision als Privatperson?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | 
    17.8.2011
    Für eine nachhaltige Mitarbeiter- (und Arbeitgeber-) Zufriedenheit ist der „Fit“ von Erwartungen von Arbeitgebern und Mitarbeitern entscheidend. Für welche Bereiche bzw. Tätigkeiten suchen Sie konkret neue Mitarbeiter? Welche Kompetenzen sollten die Bewerber mitbringen? Was kennzeichnet jenseits der fachlichen Kompetenz Ihre Wunsch-Kandidaten? Bei welchen Bewerbern wären Sie begeistert bzw. wer passt am besten zu Ihrem Unternehmen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Zum fünften Mal haben der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme und Professorin Dr. Daniela Eisele von der HSBA Hamburg School of Business Administration Azubis und Azubi-Bewerber auf der einen und Ausbildungsverantwortliche auf der anderen Seite deutschlandweit online befragt. Unterstützt wurde die Studie vom Azubi-Portal Yousty.de. 1369 Teilnehmer haben die Fragebögen ausgefüllt (810 Azubis und 559 Ausbildungsverantwortliche). Interessierte können die Studie per E-Mail an info@uform.de bestellen (in der Betreffzeile bitte „Azubi-Recruitingtrends 2014“ angeben).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Treiber für das Phänomen Industrie 4.0 sind neben der Globalisierung insbesondere die wachsenden Kundenanforderungen sowie strengere Gesetze und Auflagen (z.B. Rückverfolgbarkeit in der Pharma- und Lebensmittelbranche). Unter dem Stichwort „Mass-Customization“ versteht man, dass Kunden individuelle Massenprodukte fordern. Ein zwar triviales aber umso eindrucksvolleres Beispiel dafür war die Kampagne eines namhaften Getränkeherstellers, der den Namen seiner Kunden auf das Etikett der Flasche aufdruckte – und das bereits bei sehr geringen Stückzahlen. Daraus ergeben sich folgende Anforderungen für die Fertigungsindustrie: hochflexible und trotzdem effiziente sowie dokumentierte Prozesse, umfassend vernetzte IT-Systeme und eine effektive sowie reaktionsschnelle Fertigungssteuerung bzw. -regelung. Bisher beschäftigen sich hauptsächlich Forschungsinstitute, Software- und Automatisierungsanbieter aber nur wenige Industriebetriebe mit Industrie 4.0. Das liegt meiner Meinung nach mitunter daran, dass die verwendete Sprache zur Zeit noch sehr IT-lastig ist. Das schreckt viele Fertigungsunternehmen ab. Umso wichtiger ist es, dass wir die neuen Möglichkeiten in die Sprache der Fertigungsleiter übersetzten oder –  noch besser – eine gemeinsame Sprache finden. Einen ersten Schritt dazu machen wir mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0. Hierin haben wir Handlungsfelder identifiziert, anhand denen wir der Fertigungsindustrie aufzeigen, welche Anforderungen zukünftige Konzepte wie Industrie 4.0 an die Fertigung stellen und wie Unternehmen sicher vom „heute“ ins „morgen“ kommen. Mehr dazu auch unter www.mes40.de (http://www.mes40.de). Wir bieten zu diesem Thema auch ein WhitePaper an, welches unter http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm (http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm) angefordert werden kann. Um Industrie 4.0 zum Erfolg zu verhelfen, müssen wir alle Beteiligten an einen Tisch bringen – auch und insbesondere die Fertigungsunternehmen. Wie die noch sehr visionären Ideen zu praxisnahen Lösungsansätzen werden, erfahren interessierte Entscheider auch im neuen Whitepaper „Nachhaltig effizienter produzieren mit MES“ (siehe www.hmi.mpdv.de (http://www.hmi.mpdv.de)).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • In einer Kristallkugel soll man die Zukunft sehen und erkennen können. Wird Predictive Analytics jetzt zur Kristallkugel im Unternehmen, mit der man das Unternehmen steuern kann?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Wo die Daten letzten Endes liegen, ist eher sekundär aber mobile Lösungen, die auf der Basis aktueller Daten und Informationen aus unterschiedlichen Quellen die Einsatzplanung und -steuerung mobil ermöglichen und dabei noch zusätzliche Funktionen übernehmen, kommen mit Sicherheit.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die LogiMAT hat mit der TradeWorld auch erstmalig den Handel konzentriert im Fokus. Stetig neue Kunden im Onlinehandel, größere Warenkörbe, eine steigende Kauffrequenz, Same-Day-Zustellung etc. Die Anforderungen an die Logistik steigen, um mit den gestiegenen Anforderungen des modernen Handels Schritt zu halten. Bieten Sie auf der LogiMAT 2014 Entscheidern in der Intralogistik auch Lösungen an, mit denen sie den neuen Herausforderungen durch den Handel gewachsen sind?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Sehr geehrter Herr Streubel, Twitter, XING und Facebook sind sicherlich Fluch und Segen im Business. Für die einen sind es sinnlose Zeitfresser, für die anderen DAS Mittel zum Zweck im B2B und B2C. Wichtig dabei ist, dass der Social Media-Auftritt SMART ist. S pezifisch: Welches Ziel verfolge ich? Bsp.: Wie viele Kunden sollen gewonnen werden? M essbar: Wie halte ich nach, über welchen Akquiseweg mein Kunde gewonnen wurde? A kzeptiert: Twitter ist anders als XING und XING anders als Facebook. Wo möchte ich drin sein? R ealistisch: Kundenbindung ist plattformübergreifend möglich. Kundenbetreuung- und gewinnung derzeit nur per XING meiner Meinung nach T erminierbar: monatlich, quartalsweise, jährlich Ist die SMART-Formel bspw. für XING durchweg positiv zu beantworten, steht dem Profil nichts mehr im Wege. Denken Sie daran, dass nur ein aktueller und professioneller Account sexy ist. Niemand besucht eben gerne eine Baustelle. Stellen Sie Ihren Online-Auftritt auf ein solides Fundament mit fortschrittlicher Architektur und modernen Anstrich! In diesem Sinne feel Erfolg in der virtuellen Welt! Ihr Robin Schmidt
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
current time: 2014-08-27 14:50:47 live
generated in 1.549 sec