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  • Führungskräfte-Workshop mit Zieloptimierer Gunther Wolf
    Ziele vereinbaren und die mit den Mitarbeitern jährlich anstehenden Gespräche zur Zielvereinbarung führen, stellen für viele Führungskräfte auch nach jahrelanger Tätigkeit im Unternehmen immer wieder neue Herausforderungen dar. Wertvolle Tipps und ein effektives Training bietet der Führungskräfte-Workshop Ziele vereinbaren mit dem Zielvereinbarungsexperten Gunther Wolf. Führungskräfte können die Unternehmensziele, für deren Realisierung sie verantwortlich sind, am besten dann erreichen, wenn sie daraus passende Ziele für ihre eigenen Mitarbeiter und Teams ableiten und mit ihnen diese Ziele vereinbaren. Wie dies am effektivsten angegangen wird und am besten gelingt, trainieren Führungskräfte aller Ebenen und Branchen im Führungskräfte-Workshop Ziele vereinbaren. Ziele vereinbaren und die eigene Rolle als Führungskraft Was hat das Ziele Vereinbaren mit der eigenen Rolle als Führungskraft zu tun? Diese wichtige Fragestellung bildet den Einstieg im Führungskräfte-Workshop Ziele vereinbaren und zwar aus mehreren Gründen: Jede Führungskraft, die mit den Mitarbeitern Ziele vereinbaren möchte, die sowohl motivierend als auch anspruchsvoll sind und dennoch erreicht werden können, sollte sich zunächst über die eigenen Ziele im Klaren sein. Der Erfolg des eigenen Verantwortungsbereichs besteht zum größten Teil aus der Summe der erfolgreichen Zielerreichungen der zugehörigen Mitarbeiter. Ein selbstkritischer Blick auf die eigenen Führungsgrundsätze und auf typische Situationen aus der Mitarbeiterführung ist daher sehr hilfreich, erfordert jedoch oft auch die Bereitschaft zur Veränderung. Erfolg der Führungskraft = Summe erreichter Ziele der Mitarbeiter Denn durch einen solchen Realitätscheck können Führungskräfte herausfinden, welche Verbesserungsmöglichkeiten sich anbieten. Diese können sowohl beim Ziele vereinbaren angesiedelt sein als auch bei der Begleitung der Mitarbeiter bis zur Umsetzung dieser Ziele. Noch größerer Mut ist gefordert, wenn es um die Frage geht, welche Veränderungen notwendig sind, um die Mitarbeiter zu besseren Leistungen zu führen und damit die gesamte Performance des eigenen Verantwortungsbereichs im Hinblick auf die eigenen Ziele zu steigern. Führungskräfte, die Ziele richtig vereinbaren und mehr Erfolge erreichen wollen, sollten den entsprechenden Mut zur kritischen Selbsthinterfragung und Veränderung mitbringen. Dann profitieren sie enorm von diesem Führungskräfte-Workshop Ziele vereinbaren. Sie erfahren, wie das situations- und mitarbeiterbezogene Führen mit Zielen funktioniert und bei welchen Führungssituationen es sie entlasten kann. Ziele vereinbaren und Führen mit Zielen Die Teilnehmer lernen typische Fehler beim Führen mit Zielen kennen und erfahren auch, wo die Grenzen dieses Führungsinstruments liegen. So können sie noch besser und passgenau auf ihre Mitarbeiter zugeschnittene Ziele vereinbaren. Ein weiterer Schwerpunkt des Führungskräfte-Workshops Ziele vereinbaren liegt bei den “technischen” Fragen rund um das Ziele Vereinbaren. Dabei geht es um das Ableiten s.m.a.r.t.er Ziele aus den Unternehmenszielen, das Ziele formulieren, das Finden quantitativer und qualitativer Messgrößen sowie die Nutzung und das Einbringen der Motive und Ziele der Mitarbeiter. Auch zur Vorbereitung und Durchführung des Zielvereinbarungsgesprächs gibt es eine praktische Übung. Führungskräfte-Workshop Ziele vereinbaren Methodisch ist der Führungskräfte-Workshop eine gelungene Mischung aus inspirierenden Impulsvorträgen, der Bearbeitung eigener Fälle in Einzel- und Gruppenarbeit sowie methodischen Übungen, die das Umsetzen der Ziele sicherstellen. Der Führungskräfte-Workshop Ziele vereinbaren eignet sich für alle Führungskräfte, die mit Zielvereinbarungen die Potenziale ihrer Mitarbeiter fördern und bestmöglich unterstützen wollen. Links: - Zur Beschreibung des Führungskräfte-Workshops Training für Führungskräfte: Ziele formulieren  seminar-training.systagon.de/ziele-vereinbaren-fuehrungskraefte-training/ - Lehrvideo von Gunther Wolf zum Thema Ziele vereinbaren  www.haufe-akademie.de/54.32 (http://www.haufe-akademie.de/54.32) Kompetenz Center Zielvereinbarung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: zielvereinbarungen.org
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  • Können Software-Lösungen eine vorausschauende Personalstrategie und Unternehmensplanung unterstützen? Welche Rolle spielen SaaS und mobile Anwendungen dabei? Markus Wieser, Direktor Produktmanagement bei ATOSS,  gibt einen Einblick in die Zukunft der Personalarbeit. www.atoss.com/newsroom (http://www.atoss.com/newsroom)
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  • Hallo zusammen, Portale wie https://www.kuv24.de und http://www.exali.de/ bieten interaktive Vergleichsmöglichkeiten. Wie verlässlich sind die Ergebnisse? Beste Grüße Winfried Felser
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  • Auch diese Frage möchte ich kurz selbst beantworten: Die Präsentation auf der Zukunft Personal mit den ersten Ergebnissen finden Sie - im Kopf dieser Initiative in der Zeile unter dem Logo (Download) und - am Ende des Dokuments ("Dateien zum Download"). oder so: http://www.competence-site.de/downloads/9c/c5/i_file_345480/folien_zukunft_personal_hr_2020_20110920.pdf
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  • Führe gerade eine Umfrage zum Thema "Social Media in der Speditions- und Logistikbranche" durch. Für die Studie verwerte ich auch Best Practice Beispiele. Schwerpunkt B2B. Hat jemand einen Tip?
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  • Um eine Anleihe oder auch Genussrechte erfolgreich am Markt zu platzieren, benötigen Sie einen schlüssige und überzeugende Unternehmensstory. Hinzu kommt, dass Sie mit den richtigen Kommunikationsmaßnahmen zum richtigen Zeitpunkt aktiv werden müssen. Mögliche Investoren müssen ein gutes Gefühl haben und von der Philosophie des Unternehmens überzeugt sein. Dabei reicht es nicht, Visionen zu kommunizieren und auf die Stärke einer Marke zu vertrauen. Auch nachvollziehbare Kennzahlen, Daten und Fakten sind wichtig. Die Tatsache, dass einige Anleihen in jüngster Zeit nicht vollständig platziert werden konnten, zeigt, dass Investoren durchaus kritisch hinter die Kulissen schauen und nicht bereits sind, willkürlich Geld einzusetzen. Unsere Anleger sind von unserer Strategie überzeugt und deshalb bereit, Geld zu investieren. Dieses Vertrauen müssen wir nun aufrecht erhalten und weiter aktiv informieren und die Anleger aktiv betreuen. Das schafft weiteres Vertrauen.
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  •  von  | Competence Site | 
    28.8.2012
    Retail Banking ist im Wandel begriffen. Vor allem die Vertriebskanäle verändern sich. Heute präsentiere ich Ihnen im Bank Blog drei neue Studien über Multikanal Banking, Bankfilialen und Online Banking.   Die Multikanalbank der Zukunft / Winning Strategies for Omnichannel Banking Die vier wesentlichen Säulen für das Bankgeschäft der Zukunft sind (neue) Filialen, Mobile, soziale Netzwerke und Video.   Online Strategie in deutschen Retail Banken / Trends, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und Lösungsansätze Neue Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für Retail Banken im Zeitalter der Digitalisierung.   Zukunft der Bankfiliale / The Future of the Full-service Bank Branch Interessante Studie aus den USA über Verbraucherpräferenzen im Hinblick auf die Nutzung von Bankfilialen   Wie immer mit einem Link zum Bezug der Studie: http://www.der-bank-blog.de/?p=7082   ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog
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  • Fehlendes ehrliches Feedback ist ein echtes Problem
    Bitte lesen Sie dazu meinen letzten Artikel
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  • Treiber für das Phänomen Industrie 4.0 sind neben der Globalisierung insbesondere die wachsenden Kundenanforderungen sowie strengere Gesetze und Auflagen (z.B. Rückverfolgbarkeit in der Pharma- und Lebensmittelbranche). Unter dem Stichwort „Mass-Customization“ versteht man, dass Kunden individuelle Massenprodukte fordern. Ein zwar triviales aber umso eindrucksvolleres Beispiel dafür war die Kampagne eines namhaften Getränkeherstellers, der den Namen seiner Kunden auf das Etikett der Flasche aufdruckte – und das bereits bei sehr geringen Stückzahlen. Daraus ergeben sich folgende Anforderungen für die Fertigungsindustrie: hochflexible und trotzdem effiziente sowie dokumentierte Prozesse, umfassend vernetzte IT-Systeme und eine effektive sowie reaktionsschnelle Fertigungssteuerung bzw. -regelung. Bisher beschäftigen sich hauptsächlich Forschungsinstitute, Software- und Automatisierungsanbieter aber nur wenige Industriebetriebe mit Industrie 4.0. Das liegt meiner Meinung nach mitunter daran, dass die verwendete Sprache zur Zeit noch sehr IT-lastig ist. Das schreckt viele Fertigungsunternehmen ab. Umso wichtiger ist es, dass wir die neuen Möglichkeiten in die Sprache der Fertigungsleiter übersetzten oder –  noch besser – eine gemeinsame Sprache finden. Einen ersten Schritt dazu machen wir mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0. Hierin haben wir Handlungsfelder identifiziert, anhand denen wir der Fertigungsindustrie aufzeigen, welche Anforderungen zukünftige Konzepte wie Industrie 4.0 an die Fertigung stellen und wie Unternehmen sicher vom „heute“ ins „morgen“ kommen. Mehr dazu auch unter www.mes40.de (http://www.mes40.de). Wir bieten zu diesem Thema auch ein WhitePaper an, welches unter http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm (http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm) angefordert werden kann. Um Industrie 4.0 zum Erfolg zu verhelfen, müssen wir alle Beteiligten an einen Tisch bringen – auch und insbesondere die Fertigungsunternehmen. Wie die noch sehr visionären Ideen zu praxisnahen Lösungsansätzen werden, erfahren interessierte Entscheider auch im neuen Whitepaper „Nachhaltig effizienter produzieren mit MES“ (siehe www.hmi.mpdv.de (http://www.hmi.mpdv.de)).
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  • Im Rahmen einer breit angelegten qualitativen Marktanalyse hat das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) eine Reihe führender BPM-Suites untersucht. Was ist neu, was ist Stand der Technik, was leisten diese Programme? Die Studienergebnisse werden am 10. Dezember 2012 in Kaiserslautern vorgestellt. Neben der Präsentation der Studienergebnisse steht eine Reihe interessanter Vorträge auf dem Programm, unter anderem über BPM bei Adidas. Download des Programms: www.iese.fraunhofer.de/content/dam/iese/de/dokumente/veranstaltungen/2013/Einladung_BPMS_Studie_2013_final.pdf (http://www.iese.fraunhofer.de/content/dam/iese/de/dokumente/veranstaltungen/2013/Einladung_BPMS_Studie_2013_final.pdf)
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current time: 2015-03-28 15:18:04 live
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