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  • Bis 2016 sollen Banken die Schwachstellen bei Daten, Systemen und Prozessen in ihren IT-Infrastrukturen ausbessern um auch in Stress- und Krisensituationen effektiver Risikodaten aggregieren und reporten zu können. Was ist zu tun? Der heutige Gastbeitrag gibt Hinweise.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12402 (http://www.der-bank-blog.de/?p=12402)   ________________________________________   www.der-bank-blog.de (http://www.der-bank-blog.de) www.hansjoerg-leichsenring.de (http://www.hansjoerg-leichsenring.de) twitter.com/HLeichsenring (http://twitter.com/HLeichsenring) www.youtube.com/user/HLeichsenring (http://www.youtube.com/user/HLeichsenring) plus.google.com/101908557774794441544 (https://plus.google.com/101908557774794441544) www.facebook.com/der.bank.blog (http://www.facebook.com/der.bank.blog)    
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  • Das signotec Unterschriften-Pad Omega bietet für Banken zahlreiche Vorteile. Die Kostensenkung, die Eliminierung des Verlustrisikos von Belegen aber auch die Beschleunigung von Geschäftsprozessen waren nur einige Gründe, welche die Einführung der Unterschriftsplattform in der VR-Bank Vilsbiburg eG zur Folge hatten. In einer Kundenbefragung hat die Bank sechs Wochen nach Einführung des Unterschriften-Pads die Akzeptanz erfragt. Demnach halten 76 der 100 Befragten die Einführung für sinnvoll. Auch die Handhabung des signotec Pen-Pads bezeichnete eine Mehrheit als sehr leicht. Während zu Beginn der Einführung 63 % vom Unterschriften-Pad überzeugt waren, stieg der Wert sechs Wochen später auf 86 %. Das Omega Unterschriften-Pad wurde komplett in Eigenregie entwickelt und bündelt über 15 Jahre Erfahrung und Kompetenz von signotec bei der Herstellung von Software für elektronische Unterschriften. Sämtliche Komponenten sind „Made in Germany by signotec“. Mit seinen Maßen von 191 x 180 x 15 mm ist das Pad äußerst kompakt – gleichzeitig lassen sich durch seinen großen Sensor (100 x 75) und die hohe Auflösung auch umfangreichere grafische und textuelle Informationen anzeigen, die im stationären Bereich eine wichtige Rolle spielen.
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    17.6.2014
    Kennen Sie das? Es wird Zeit die Prozesse in Ihrer HR-Abteilung auf Vordermann zu bringen? Fehler in HR-Dokumenten soll es ab sofort nicht mehr geben? Dokumente sollten digital unterzeichnet und archiviert werden Sie wollen Dokumente direkt aus SAP heraus erstellen?  Sie arbeiten in einer Holding und müssen Dokumente stets rechtssicher und entsprechend dem aktuellen Corporate Design erzeugen? Sie wollen den Return on Investment eines Projektes schon von Beginn an berechnen? Dann erleben Sie wie moderne HR-Profis mit Hilfe  einer Dokumenterzeugung Dokumente automatisiert erstellen, weiterleiten und bei Bedarf ablegen. Unsere Expertin Melanie Kötter zeigt Ihnen im gratis Webinar am 26. Juni 2014 von 11:00 Uhr - 11:30 Uhr wie einfach Sie Ihren täglichen HR-Workflow optimieren können. Kostenlose Anmeldung: https://attendee.gotowebinar.com/register/7633154226325017602 (https://attendee.gotowebinar.com/register/7633154226325017602) Setzen Sie Zeichen und ermöglichen Sie sich und Ihrer HR-Abteilung Kosten zu senken und einen Schritt in eine moderne Zukunft zu gehen. www.aconso.com (http://www.aconso.com)
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  • Die wichtigsten Treiber für Industrie 4.0 sind nach meinem Verständnis nicht etwa Normen und Standardisierungen. Denn das Internet wäre so auch nicht entstanden. Im Gegenteil ist es die Offenheit, die Industrie 4.0 möglich machen kann. Und damit ist die Offenheit aller treibenden Kräfte gemeint: Maschinen- und Anlagenbau: Hier ist es wichtig, dass Maschinen transparent werden. Daten, die in Maschinen generiert werden, sollten dem Anwender zur Verfügung gestellt werden. Das bedingt aber auch, dass zum Beispiel Verschleiß und Energieverbrauch angezeigt werden. Nicht immer ist dies gewünscht. Automatisierungstechnik: Hier ist vor allem Durchgängigkeit eine Forderung, die noch nicht erfüllt ist. Zu viele unterschiedliche Standards und Normen führen zu einer für den Anwender nicht bezahlbaren Konnektivität, wenn die – insbesondere ältere - Maschine an die IT-Welt angeschlossen werden soll. Hier müssen die Kosten einer Anbindung an die IT-Welt um ein Vielfaches gesenkt werden. IT-Branche: Hier gibt es aus meiner Sicht zwei relevante Handlungsfelder. Einmal die Einsicht, dass Daten in der Industrie in der Maschine generiert werden und dort ganz andere Forderungen bestehen als im Büro am PC. Die zweite – schwierigere – Aufgabe ist, Algorithmen zur Analyse des Produktionsumfeldes zu generieren und daraus Regelkreise mit den Maschinen zu bilden. Alle drei Branchen sind daran beteiligt, Industrie 4.0 mit Leben zu füllen und bereits in die Plattform Industrie 4.0 eingebunden.
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  • Und schon wieder ist es passiert. Ihre Planer sagen, es führe kein Weg an der Einplanung von Überstunden vorbei, wenn man die SLAs einhalten wolle. Und diese Vereinbarungen nicht einzuhalten steht außer Frage, denn Ihr Unternehmen ist Marktführer in einem stark vom Wettbewerb geprägten Sektor, in dem Personalengpässe empfindliche Strafen nach sich ziehen. Wenn Sie sich aber die Kosten für all die Überstunden ansehen, fragen Sie sich schon manchmal, ob das wirklich sein muss. Und falls die Überstunden wirklich notwendig sind, warum gibt es dann auch deutliche Anzeichen für Überkapazitäten? Details unter: http://www.quintiq.de/blog/versteckte-ursache-von-unnoetigen-ueberstunden/ (http://www.quintiq.de/blog/versteckte-ursache-von-unnoetigen-ueberstunden/)
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  • Hallo Herr Bergmann, Zero Intralogistik ist natürlich eine spannende Antwort im Center Intralogistik? Können sie Ihre Konzeptvorstellungen detaillieren? Besten Dank dafür Winfried Felser
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  • „Unabhängig von der Diskussion über staatliche Überwachungsprogramme sollten Unternehmen und Verbraucher ihre IT-Systeme schützen sowie besonders sensible Daten vor dem elektronischen Versand verschlüsseln" http://www.bitkom.org/76722_76716.aspx (http://www.bitkom.org/76722_76716.aspx)
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  • Stetig neue Kunden im Onlinehandel, größere Warenkörbe, eine steigende Kauffrequenz, Same-Day-Zustellung etc.. Die Anforderungen an die Intralogistik steigen, um mit den gestiegenen Anforderungen des modernen Handels Schritt zu halten.   Bieten Sie Entscheidern in der Intralogistik auch Lösungen an, mit denen sie den neuen Herausforderungen durch den Handel gewachsen sind?
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  • Niels Pfläging sieht das Ende der Manager, Franz Langecker glaubt an den Cloud Worker, der nicht mehr arbeitet. Neben solchen Visionen beeinflussen Finanzkrise, Kostendruck, demographischer Wandel, neue Wertvorstellungen und Technologien das Personalmanagement und erfordern den Wandel. Was sind Ihrer Meinung nach heute und in Zukunft (2020) die wichtigsten Treiber im Bereich Personalmanagement? Was sind also Herausforderungen, die sich stellen, und was sind neue Chancen, die noch genutzt werden könnten?
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    Antworten (4)
current time: 2014-08-28 03:02:23 live
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