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  • Gerade eben erst habe ich einen Artikel auf ZEITonline (http://www.zeit.de/2014/27/studienplaetze/komplettansicht) gelesen, der sich mit der aktuellen Situation von Studenten und Unis in Deutschland und deren Zukunft auseinandersetzt. Ich empfehle den Artikel zu lesen, denn diese Kolumne wird darauf aufbauen. Für Lesefaule gebe ich den Inhalt aber gern in zweieinhalb Tweetlängen wieder: Die Bemühungen der letzten Jahrzehnte, möglichst viele Schüler zu Studenten zu machen, tragen Früchte. Die Konsequenz: Überlaufene Unis, zulassungsbeschränkte Studiengänge in der Überzahl, Privatunis boomen. Die absehbare Zukunft: Den Universitäten fehlt Geld, Studiengänge und Professuren werden trotz hoher Nachfrage gestrichen. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/07/19/akademische-bildung-hochschulsystem/)
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  • Herausforderungen der Intralogistik zusammengefasst und aus dem Competence Book Intralogistik ausgegliedert, finden Sie unter folgendem Link: logistics.de/intralogistik/Herausforderungen-und-Treiber-in-der-Intralogistik (http://logistics.de/intralogistik/Herausforderungen-und-Treiber-in-der-Intralogistik)
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  • Gibt es abseits von Stärken und Schwächen bestimmte Schlüsselkompetenzen, die einen erfolgreichen Interim Manager ausmachen? Definitiv - insbesondere den wechselnden Anforderungen muss ein Interim Manager gewachsen sein. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/06/24/erfolgreicher-interim-manager/)
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  • Um trotz ihres hohen Personalbestands von insgesamt rund 600 Mitarbeitern wirt­schaftlich arbeiten zu können, richtet das norddeutsche Unternehmen seinen Personaleinsatz kon­sequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen aus. Durch die Einführung einer Personaleinsatzplanung gelang es dem Unternehmen, die Zahl der Überstunden innerhalb von neun Monaten signifikant zu senken.   Die rund 600 Mitarbeiter der 2 deutschen Standorte sind überwiegend in Teil- und Vollzeit beschäftigt. Das hat einen Grund: Das Unternehmen möchte schnellstmöglich mit bester Servicequalität und flexiblen Einsatz seiner Personalressourcen die ständig schwankenden Kundenanforderungen meistern.   Doch die Bedarfsschwankungen im Hafenbetrieb und -umschlag sind groß. So ist an Spitzentagen der Bedarf an Personalressourcen um ein vielfaches höher als im restlichen Wochenverlauf. Diese Unter­schiede oder schwankende Auftragsspitzen werden durch Teilzeitkräfte mit flexiblen Einsatzzeiten ausglichen. Das Zauberwort heißt „wertschöpfender Personal­einsatz".   Dafür rief das norddeutsche Unternehmen ein Personalmanagement-Projekt ins Leben. Im Rahmen des Projektes sollte der Personaleinsatz grundlegend op­timiert, gewachsene Strukturen vereinheit­licht und die Führungsinformationen verbes­sert werden. Es war klar, dass diese Ziele nur mit Hilfe von neuen IT-Instrumenten realisiert wer­den konnten. Das Unternehmen entwickelte unter Einbe­ziehung der Experten der bm-orga GmbH ein Konzept, das die Einführung von zwei Systemen, eines für Ar­beitszeitmanagement & Personaleinsatzplanung und eines für Personalinformation bzw. -abrechnung, vorsah.   In der Vergangenheit wurden Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung und Einsatzpla­nung manuell oder mit Excel-Listen durchgeführt. Zeitdaten mussten mehrfach erfasst bzw. übertragen werden, bevor sie für Lohn­abrechnung und Personalstatistik zur Verfü­gung standen. Auswertungen waren erst am Ende des Monats möglich und wiesen in der Regel Lücken auf. Den Personaldisponenten fehlten wichtige Planungsdaten wie Soll-Be­setzungen, Arbeitszeitsalden, Verfügbarkei­ten und Wunscharbeitszeiten. Ziel des Projektes war es, Zeiterfassung, Einsatzplanung und Per­sonalbedarfs-ermittlung zu optimieren, zusam­menzuführen und unternehmensweit zu verein­heitlichen. Die Software-Entscheidung fiel auf eine Standardsoftware, die mit entsprechenden unternehmensspezifischen Erweiterungen noch leicht auf die Gegebenheiten im Hafenumfeld angepasst wurde. Die Installation der Software, der Testbetrieb, die Schulung der Planungsmit­arbeiter sowie der Rollout nah­men rund acht Monate in Anspruch. Die Arbeitszeiten der rund 600 Mitarbeiter wer­den heute im System abgebildet. Die Arbeitsstunden der Mitarbeiter werden über Zeiterfassungsterminals erfasst, die von den Abteilungsleitern überprüften Zeitda­ten stehen danach der Personalabteilung zur Verfügung. Dort werden sie ohne weite­re Bearbeitung über SAP HCM abgerechnet und in der Finanzbuchhaltung verbucht. Obwohl die Lohnabrechnung bis zur Einfüh­rung der Software outgesourct wurde, hat sich der Aufwand so stark reduziert, dass im Unternehmen nun zwei Mitarbeiter weniger mit Administration beschäftigt sind.   Die 7 Personaldisponenten führen die Personaleinsatzplanung mit dem System direkt durch. Dabei orientieren sie sich konsequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen - so lassen sich Leer­laufzeiten und Mehrarbeitsstunden reduzieren. Ein weiterer Vor­teil des neuen Systems: „Dank der Skalierbarkeit der neuen Lösung kön­nen neue Geschäftssegmente problemlos integriert werden“. Dies bedeutet für das norddeutsche Unternehmen einen nachhaltigen Investitionsschutz.
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  • 13. Mai und 15. Mai um 10 Uhr. Bei uns geht es nicht um peanuts... lernen Sie uns und unsere Software-Lösungen im kostenfreien Webcast kennen. Jetzt anmelden unter www.atoss.com/peanuts (http://www.atoss.com/peanuts)
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  • Was sind ihre eigenen Pläne / Ihre Agenda für dieses Jahr und bis 2020?
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  • Hallo Herr Dr. Felser, viele der Versicherungsmakler bieten die Hiscox AG in Vollmacht für Hiscox Insurance Company Ltd. an. Der engliche Versicherer führte die IT-Haftpflichtversicherung mit speziellen Deckungskonzepten in Deutschland ein. Einen Vergleich zwischen verschiedenen Gesellschaften und der jeweiligen haben wir noch auf keinem scheinbaren Vergleichsportal finden können und uns daher die Arbeit gemacht, selbst Daten und Angebote am Markt zu sammeln. So können wir gut mit den aktuellen Versicherungsangeboten am Markt vergleichen und die jeweiligen Highlights für unsere Interessenten und Neukunden herausfiltern. Oft sehen wir auch Angebote der Zürich Versicherung, der Allianz und der R+V. Diese werden uns vorgelegt, damit wir die Deckung mit unserer AXA IT Haftpflichtversicherung vergleichen. Das empfehlen wir auch unseren Interessenten. Holen Sie sich selbst 3-4 Angebote von verschiedenen großen deutschen Versicherungen ein. Bei der Suche nach dem geeigneten Vertragspartner und auch beim Führen verschiedener Gespräche mit mehren IT-Versicherungs-Spezialisten entwickeln sich Ideen und Möglichkeiten, seine eigene Gefahr besser einschätzen zu können, um dann nur die wichtigen Punkte versichern zu müssen bzw. die relevanten Bausteine der Deckung zu erkennen. Auch hier sind wir gerne behilflich. Sprechen Sie uns unverbindlich an. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service-Center in Berlin Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  •   Frage
     von  | IT-Anwendungen | 
    16.8.2012
    Mit dem Fokus auf digitales Informations-, Dokumenten- und Speicher-management sowie auf Business Process- und Output-Management ist die DMS EXPO als Leitmesse für Enterprise Content Management weltweit einzigartig. Zielgruppe sind IT-Leiter und Geschäftsführer, aber auch Organisations- und Fachabteilungsleiter. Parallel durchgeführt zur IT & Business bildet das Fachmesse-Duo die komplette Unternehmens-IT ab. Zusätzlicher Mehrwert: Rund 250 Vorträge in den 8 Fachforen auf Kongressniveau und ECM-Award. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der DMS Expo 2012?
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  • Zirka 4 Milliarden Menschen leben von weniger als 3000 Dollar im Jahr, man spricht von der Bottom of the Pyramid. Doch es gibt Chancen, diese Zustände zu verändern: Menschen müssen erst einmal Teil der Wertschöpfung werden, die für den Wohlstand sorgen kann. Die BoP ist eine globale (auch wirtschaftliche) Chance, über die jeder Unternehmer einmal nachdenken sollte. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/06/22/base-of-the-pyramid/)
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  • Da der Markt für Personaleinsatzplanungssysteme sehr interessant ist werden etablierte Akteure vor allem im ERP- und PPS-Umfeld ihr Portfolio um diese Komponente erweitern. Dies kann durch interne Weiterentwicklung oder durch den Zukauf von Spezialanbietern erfolgen. Die Kunden teilen sich nach meiner Meinung in zwei Gruppen auf: Die erste Gruppe möchte eine vollständige PEP-Integration in dem vorhandenen ERP-/ PPS-Umfeld erlangen; der anderen Gruppe ist eine optimale PEP-Speziallösung mit Schnittstellen-Integration lieber. Wir bedienen mit unserer Lösung PROCESS HR die letztere Gruppe und haben sehr viel Know-How in die Datenanbindung unterschiedlichster Art aufgebaut. Unsere Lösung nutzt die modernen Internet-Technologien und kann vom Kunden als Lizenzmodell für die Inhouse-Installation oder als SaaS-Lösung mit monatlicher Rechnungsstellung (Basis: Aktive Mitarbeiter mit Planungsdaten) erworben werden. Neben der Systembereitstellung inkl. individueller Anpassung beraten wir unsere Kunden bei dem Aufbau der entsprechenden PEP inkl. Organisation. Diese Kombination kommt bei unseren Kunden sehr gut an. Gemeinsam entwickeln wir dann die PEP-Systematik in Zusammenarbeit mit dem Team des Kunden kontinuierlich weiter. So entsteht dann eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit. Unsere Investitionen in die Qualitätsverbesserung des Systems, in die Optimierung des Supports und die permanente Weiterentwicklung sind neben der Systemfunktionalität und unserer Fachkompetenz wichtige Argumente bei der Kaufentscheidung.
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current time: 2014-07-28 16:20:52 live
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