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  • Diese nicht funktionalen Anforderungen haben natürlich auch einen direkten Effekt auf die funktionalen Anforderungen und die Systemarchitektur. Wenn Ressourcen mobiler, flexibler und internationaler eingesetzt werden oder auch verfügbar sind, hat dies auch einen Einfluss auf die Planung von Ressourcen. ERP Systeme der Zukunft müssen intelligente Lösungen zur Optimierung des Ressourceneinsatzes schaffen. Bei der System-architektur besteht die gleiche Herausforderung. Systeme müssen überall verfügbar und skalierbar sein um den Menschen in Ihren Rollen, Aufgaben und Entscheidungen eine optimale Unterstützung zu bieten.
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  • Besuchen Sie WISSEN KOMPAKT im September und erfahren Sie komprimiert an einem halben Tag wie Sie Ihren gesamten Konsolidierungsprozess bis hin zum Konzernberichtswesen voll automatisiert, skalierbar und durchgängig abbilden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das erwartet Sie: 4 Stunden kompakte Information 09:30 Begrüßung Anforderungen, Herausforderungen und Lösungen Welche Ansprüche sollten Sie an eine moderne Lösung für Konsolidierung und Berichtswesen stellen. Welche Rolle spielen Automatisierung und Integration. Wie  werden legale Anforderungen verankert. Welche Aspekte gilt es im Hinblick auf Skalierbarkeit und Entwicklungen wie Cloud und Mobile zu beachten. Live und im Fokus Konsolidierung von Ist und Plan Durchgängiges Konzernreporting Finanzwirtschaftliche Planung Geschäftsberichtserstellung Meldewesen: E-Bilanz, Bundesanzeiger (nur in Deutschland) Datenmanagement 13:30 Ende Jetzt Platz sichern und dabei sein!
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  • Globalisierung, Wachsender eCommerce, Demografischer Wandel sind sicher wichtige Treiber für die zukünftige Entwicklung der Logistik.  Als weiterer Trend wird sich jedoch eine zunehmende Individualisierung der Produkte zeigen, begünstigt durch zwei Faktoren: Added-Manufacturing / 3D-Druck -> Lokale Herstellung statt Offshoring + Transport -> neues Produktdesign -> Individualisierung und Personalisierung einfacher möglich-> neue IT-, Verpackungs- und Supply Chain Konzepte benötigt Steigender Ölpreis / Politische Unsicherheit -> Transportpreis steigt, Individualverkehr wird teurer, KEP wird teurer -> regionales Einkaufen wieder interessanter -> neue Formen des Handels / Multi-Channel und neue Produkt-Konzepte setzen sich durch Beide Effekte führen zusammen mit innovativen Handelsformen und Produkten zu einer noch vielfältigeren, lokaler produzierten oder individualisierten Produktlandschaft – mit vielen Chancen für Unternehmen mit Weitblick. Siehe auch "3D Druck @ Henke-SCM" (http://www.henke-scm.de/6-0-Blog.html#3D_Druck)
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  • So verlockend die Vorstellung einer allwissenden Glaskugel auch sein mag –hundertprozentig verlässliche Aussagen über die Zukunft gibt es nicht und wird es auch im Jahr 2020 nicht geben. Und doch wird der zukunftsgerichtete Blick zum Erfolgsfaktor – auch und gerade im Controlling-Bereich.   Eines lässt sich zumindest mit Gewissheit sagen: In den kommenden zehn Jahren wird sich im Controlling einiges verändern. Zwar werden klassische Werkzeuge wie die Kosten- und Leistungsrechnung oder Kennzahlen-Berichte weiterhin eine Rolle spielen. Daneben geht der Trend allerdings immer weiter in Richtung flexibler Szenarien. Rolling Forecasts etwa und vorausschauende Analyse-Modelle werden für die Unternehmenssteuerung nicht zu ersetzen sein, denn sie bilden die Grundlage für fundierte Entscheidungen in unsicheren Zeiten.   Darüber hinaus sollten Unternehmen die nicht-finanziellen Faktoren und so genannten „weichen“ Indikatoren nicht unterschätzen. Dazu zählen etwa Meinungen und Stimmungen: Wie wird die Unternehmensmarke in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beurteilt? Was denken die eigenen Mitarbeiter über das Unternehmen? Die Antworten auf derlei Fragen liefern wichtige Erkenntnisse darüber, wo das Unternehmen steht und welche etwaigen Risiken drohen.   Grundsätzlich werden externe Faktoren für den Controllingprozess immer zentraler. Das globale Wirtschaftsnetz ist eng geknüpft und produziert unterschiedlichste Unwägbarkeiten, von Währungsschwankungen bis zur Preisentwicklung unterschiedlicher Rohstoffe. Eng damit verknüpft ist der Trend zu mehr Nachhaltigkeit – soziale und ökologische Aspekte werden wichtiger und beeinflussen das Ansehen und den wirtschaftlichen Erfolg. Controlling wird sich künftig daher verstärkt umweltfreundlichen Produktionsweisen, der Reduktion des CO2-Ausstoßes oder dem richtigen Flottenmix beschäftigen.   Insgesamt bewegt sich das Controlling weg von einer deterministischen Sichtweise hin zu einem stochastischen Ansatz, der Wahrscheinlichkeiten anhand verschiedener Faktoren berechnet. Klar ist: Hierfür sind intelligente Technologien und Methoden vonnöten. Denn um vertrauenswürdige Aussagen über die Zukunft treffen zu können, müssen Unternehmen eine Vielzahl an Daten und Faktoren auswerten.   Eine große Hilfe könnte eine Technologie wie die des Supercomputers Watson darstellen. Als lernendes System bewertet und selektiert Watson Dokumente für bestimmte Fragestellungen – dies hat dem Supercomputer immerhin schon einen Sieg in einer TV-Quizshow beschert. Im Controlling ließe sich der Computer quasi als Sparring-Partner verwenden: Man füttert ihn mit den unterschiedlichsten Fragestellungen zu Kosten, Prozessen oder aktuellen externen Entwicklungen und bestimmt daraufhin die wichtigsten Trends und Wirkungszusammenhänge.   Beispielhafte Fragen könnten sein: Wie schätzen Finanzexperten die Dollar- oder Eurokursentwicklung für die nächsten 12 Monate ein? Tritt der Maschinenausfall auch bei anderen Kunden häufiger auf? Wie hoch ist die Ausfallrate bei diesem Modell? Wie wirkt sich eine bestimmte Anbauweise auf den Rohstoff aus?   Watson erleichtert den Umgang mit komplexen Informationssystemen und schafft einen natürlichen Zugang zu allen relevanten Fakten. Mithilfe einer solchen Analytics-Technologie lassen sich langfristig Kosten senken, Prozesse beschleunigen oder Gefahren frühzeitig erkennen. Auf diese Weise wird die Informationsflut für das Controlling nicht zur Herausforderung, sondern zur Chance – ein Modell für die Zukunft.
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  • Lösungen verdeutlicht man am besten am konkreten Beispiel. Können Sie ein typisches Projekt (gegebenenfalls anonymisiert) kurz skizzieren, an dem Sie mitgewirkt haben? Was war der Auslöser für die Zusammenarbeit? Was waren wichtige Meilensteine? Welche Ergebnisse wurden realisiert? Was war Ihre Rolle bzw.  Ihre Dienstleistung in diesem Projekt?
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  •   Frage
     von Wissensmanagement | 
    19.7.2013
    Wissensarbeit ist in den Industrieländern zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor geworden. Um Wissensarbeit effizient und effektiv zu steuern, müssen Unternehmen das „Management der Wissensarbeiter“ daher strategisch angehen und auf verschiedenen Ebenen handeln. Die vorliegende Studie „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ hat die Ist-Situation in deutschen Unternehmen untersucht und zeigt Ansatzpunkte für Verbesserungen auf. Die vollständigen Ergebnisse des dreistufigen Studienprojekts stehen unter  www.wissensarbeiter-studie.de (http://www.wissensarbeiter-studie.de) zum Download zur Verfügung.
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  • Produktmanager/innen sind strategisch versiert, fachlich kompetent, nah am Kunden und verfügen über ausgezeichnete Marketingexpertise. Sie sind Träger mehrerer Rollen und ihre Aufgaben übersteigen nicht selten die Möglichkeiten des Einzelnen. ibo: Herr Befort, wenn Sie Ihre Funktion/Aufgabe als Produktmanager in einem Satz beschreiben, wie lautet dieser? Befort : Als Produktmanager ist es meine Aufgabe, Markt- und Kundenanforderungen aufzunehmen, diese zu verstehen, zu bewerten und zu kommunizieren. Erst dadurch ist es uns möglich, unser Produktportfolio bestmöglich zu positionieren. (...) Lesen Sie hier das komplette Interview: ibo-Kundeninterview-Produktmanagement (http://www.ibo.de/training/aktuelles-ibo-training/news-training-details/feedlist/16754/1/75/1090/1091.html?et_cid=25&et_lid=13070&et_sub=NL_Teaser1)
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  • Ich kann conceptfour jedem großen, aber auch kleinem und mittleren Unternehmen empfehlen, dass in partnerschaftlichen Kooperationsmodellen anspruchsvolle Webprojekte realisieren möchte, vor allem dann, wenn solche Projekte unter hohen zeitlichen Anforderungen stehen. Jenseits der bekannten großen Namen sollte man conceptfour im „relevant set“ berücksichtigen. Ohne conceptfour als Partner wäre uns der (erste) Relaunch sicher nicht so leicht in Time und entsprechend unserer Anforderungen gelungen. Zugleich steht conceptfour für eine ganzheitliche Dienstleistung und ist dann in besonderem Maße idealer Partner, wenn man auf Unterstützung aus einer Hand setzen möchte.
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    Antworten (1)
  • In diesem Jahr ist die Personal Süd in Stuttgart ein ganz besonderer Termin. SP_Data präsentiert erstmalig eine neue Produktgeneration für die SP_Data Personalabrechnung. Eine geballte Ladung Innovation, neue Funktionalitäten und modernes Design werden den HR-Softwaremarkt beleben. Wenige Klicks werden erhebliche Erleichterungen in deutsche Personalabteilungen bringen. Dieses und viele andere Themen, wie z. B. elektronische Personalakte in der Zeitwirtschaft, mobile Lösung für den Employee-Self-Service, Insourcing der Personalabrechnung usw. werden an unserem Messestand in Halle 5, Stand 1.04 zu interessanten Gesprächen führen. Möchten Sie dabei sein? Eine kostenlose Eintrittskarte sowie einen Gesprächstermin erhalten Sie hier: info@spdata.de (mailto:info@spdata.de) oder hier: www.spdata.de (http://www.spdata.de).
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  • Sehr schön, ganz herzlichen Dank. Anne Schüller
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current time: 2015-01-28 19:12:14 live
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