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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 14.3.2014, 7:04:38 Einzigartig

    Was macht den einzelnen Vermögensberater und damit die Deutsche Vermögensberatung so erfolgreich? Die Anzahl der Faktoren, die hier genannt werden können, ist groß: Eine am Markt führende Allfinanzberatungs-Konzeption Konsequente Kundenorientierung Die Zusammenarbeit mit führenden Adressen der...

    Was macht den einzelnen Vermögensberater und damit die Deutsche Vermögensberatung so erfolgreich? Die Anzahl der Faktoren, die hier genannt werden können, ist groß: Eine am Markt führende Allfinanzberatungs-Konzeption Konsequente Kundenorientierung Die Zusammenarbeit mit führenden Adressen der Finanzbranche Verzicht auf Produkte des grauen Kapitalmarktes Das Wesen eines Familienunternehmens mit der Gründerfamilie an der Spitze Kontinuität und Weitsicht in der Unternehmensführung Finanzstärke und Investitionskraft des Unternehmens Exzellente IT- und Marketingunterstützung Eine ausgefeilte, hocheffiziente Aus- und Weiterbildung Bundesweit eigene Berufsbildungszentren, Garant für Qualität Ein einmaliges Aufstiegs- und Karrieresystem Weitreichende Sozialleistungen für den Vermögensberater und seine Familie Ein hohes Maß an Eigenverantwortung für den einzelnen Vermögensberater … und vieles mehr Ganz wichtig aber: Der berufliche Erfahrungsaustausch der Vermögensberater untereinander. Der Große hilft dem Kleinen, der Starke dem Schwachen, der Erfahrene dem Unerfahrenen. So profitieren alle von den Ideen und Erfolgskonzepten der anderen, eine Kultur, die einmalig ist in der gesamten Finanzbranche, in der sonst eher ein “Gegeneinander” als ein “Miteinander” herrscht. Wie kann eine solche Kultur entstehen? Indem sie von der Unternehmensführung proklamiert und vorgelebt wird. Viel wichtiger aber noch: indem investiert wird. Beispielsweise in Hotel- und Schulungsanlagen wie Pannonia, wo sich die Vermögensberater mit Familie treffen. Und eines ist sicher: In solchem Umfeld  ist Erfahrungsaustausch ein Selbstläufer.
  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf, Wolf® I.O. Group® GmbH das Netzwerk der Competence Site | 13.3.2014, 11:07:41 Personalmarketing und Recruiting - Kreativ neue Wege gehen

    Personalmarketing und Recruiting sind in Zeiten eines zunehmend von der Arbeitnehmerseite bestimmten Arbeitsmarktes immer komplexer werdende Aufgabengebiete. Mit herkömmlichen Methoden von Personalmarketing und Recruiting ist in vielen Branchen kaum noch ein Bewerber für das Unternehmen zu gewinnen. Das Gebot...  mehr

    Personalmarketing und Recruiting sind in Zeiten eines zunehmend von der Arbeitnehmerseite bestimmten Arbeitsmarktes immer komplexer werdende Aufgabengebiete. Mit herkömmlichen Methoden von Personalmarketing und Recruiting ist in vielen Branchen kaum noch ein Bewerber für das Unternehmen zu gewinnen. Das Gebot der Stunde heißt: Kreativ neue Wege gehen – mit frischen Ideen und neuen Medien. Anregungen hierzu geben die Seminare mit Gunther Wolf.

    Welcher Personalreferent und Recruiter möchte nicht die besten Köpfe für das Unternehmen interessieren und als neue Mitarbeiter gewinnen? Manche Unternehmen gründen selbst eine Schule, um den späteren Nachwuchs frühzeitig zu fördern, zu binden und auf diese Weise gegen den Fachkräftemangel anzugehen. Wie Fachleute für Personalmarketing und Recruiting kreativ neue Wege gehen, auch wenn das Budget nicht für eine eigene Schule ausreicht, ist Thema einer neuen Seminarreihe mit Managementberater Gunther Wolf.

    Best Practices für modernes Personalmarketing und Recruiting

    Die Seminare starten mit einem Einblick in Best Practice Beispiele für modernes Personalmarketing und Recruiting in Unternehmen. Die Teilnehmer erfahren, welche Erwartungen Bewerber aus unterschiedlichen Zielgruppen an Personalmarketing und Recruiting von modernen Unternehmen stellen.

    Die Teilnehmer der Seminare lernen erfolgreiche Beispiele einer bunten Palette von Maßnahmen zum Gewinnen der Bewerber, vom erfahrenen Leistungsträger bis zum High Potential der Generation Y kennen. Dazu zählen sowohl klassische Instrumente aus dem Personalmarketing und Recruiting wie das Hochschulmarketing sowie neuere Entwicklungen im Talentmanagement, zum Beispiel das Talent Relationship Management.

    Personalmarketing und Recruiting innovativ und crossmedial

    Darüber hinaus stellt der Referent erfolgreiche Karriere Websites vor und zeigt innovative Wege auf, Bewerber über crossmediale Vernetzung auf eine zielgruppengerecht gestaltete Karriereseite des Unternehmens zu verlinken. So lernen die Seminarteilnehmer neue Möglichkeiten für das Personalmarketing und Recruiting kennen, über die potentielle Bewerber auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden können.

    Dazu zählen beispielsweise die Nutzung von Social Media, das Mobile Recruiting via Bewerber-Apps sowie die Nutzung von Videos, Bewertungsplattformen und Arbeitgeberrankings. Fachleute für Personalmarketing und Recruiting, die kreativ neue Wege gehen wollen, nutzen zudem bei der Bewerbersuche die Möglichkeiten des Empfehlungsmarketings, bei dem z.B. Mitarbeiter für das Unternehmen als Arbeitgeber werben.

    Vom Job-Selling zum authentischen Vermarkten der Employer Brand

    Fachleute für Personalmarketing und Recruiting, die die Erfolgsquote bei der Bewerbersuche erhöhen wollen, lernen in den Seminaren hierzu einen weiteren Ansatzpunkt kennen: Die Umstellung von Personalmarketing und Recruiting von der reinen Suche nach Kandidaten für das spezifische Stellenangebot ihres Unternehmens auf die Vermarktung (Brand-Selling) und den Umgang mit der Arbeitgebermarke des Unternehmens (Employer Brand Management).

    In diesem Teil der Seminare lernen die Teilnehmer unter anderem, wie es gelingt, das Personalmarketing und Recruiting effektiver zu gestalten, indem es punktgenau auf die gewünschte Zielgruppe ausgerichtet wird. Welche Rolle dabei die Alleinstellungsmerkmale (UEVP) des Unternehmens und deren authentische Umsetzung nicht zuletzt im Umgang mit den Bewerbern spielen, sind weitere wichtige Themen dieser Seminare.

    Kreativ neue Wege gehen

    Nachdem die Teilnehmer in den Seminaren zunächst ein breites Spektrum innovativer Möglichkeiten für das Personalmarketing und Recruiting kennengelernt haben, können sie anschließend selbst kreativ neue Wege gehen. Gemeinsam mit den anderen teilnehmenden Geschäftsführern und Führungskräften für den Bereich Personalmarketing und Recruiting entwickeln sie anhand der Ausgangssituation in ihrem Unternehmen kreative Ideen für die Personalmarketingstrategie, die Zielgruppenansprache oder eine Recruiting-Kampagne für ihr Unternehmen.

    Welchen Erfolg bringt es, im Personalmarketing und Recruiting kreativ neue Wege zu gehen? Um diese Frage geht es im abschließenden vierten Teil der Seminare, in dem sich die Teilnehmer mit der Umsetzung innovativer Maßnahmen des Personalmarketings und Recruitings befassen.

    Wirtschaftlichkeitsprüfung und Erfolgscontrolling

    In diesem vierten Modul der zweitägigen Seminare geht es um konkrete Zahlen, mit denen die Wirtschaftlichkeit der innovativen Maßnahmen im Personalmarketing und Recruiting eingeschätzt werden kann. Die Teilnehmer lernen hier unter anderem Kennziffern und Messkriterien kennen, anhand derer sich der Erfolg des Projekts messen lässt.

    Auch in diesem Teil profitieren die Teilnehmer der Seminare von der praktischen Erfahrung, die der Referent Gunther Wolf aus nahezu dreißig Jahren Managementberatung unter anderem im Bereich des Personalcontrollings einbringt. So können die Teilnehmer nicht nur kreative Ideen, sondern auch dazu passende Kennziffern für das Erfolgscontrolling direkt aus den Seminaren zur Anwendung im eigenen Unternehmen mitnehmen.

    Orte und Termine für die Seminare

    Die zweitägigen Seminare über innovatives Personalmarketing und Recruiting finden 2014 erstmals statt und werden in Köln und Hamburg angeboten. Interessenten aus dem Rheinland sollten sich den 19. und 20. Mai 2014 für das Seminar in Köln notieren.

    Für interessierte Geschäftsführer und Personalverantwortliche aus Norddeutschland wird das Seminar am 11. und 12. September in Hamburg angeboten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um frühzeitige Anmeldung gebeten.

    Links:

    - Zur Beschreibung der Seminare: Personalmarketing und Recruiting – Kreativ neue Wege gehen
      http://seminar-training.io-business.de/personalmarketing-instrumente/
    - Weitere Informationen zum Thema Personalmarketing
      http://branding-employer.de/tag/personalmarketing/

    Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung
    Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung
    Engelsstr. 6 (Villa Engels)
    D-42283 Wuppertal
    Tel: +49 (0)202.69 88 99-0
    E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info
    Internet: mitarbeiterbindung.info


  • Empfehlung von Dr. Martin Heibel, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 13.3.2014, 10:26:58 Candidate Engagement Automation – Wie Sie Ihren Recruitingerfolg deutlich verbessern können

    Viele Unternehmen investieren Unsummen in Employer Branding- und Personalmarketing-Maßnahmen, die jedoch in keiner Relation zum jeweiligen Output bei den Bewerbungen und im Recruiting stehen. Das Problem liegt meist nicht in der gezielten Ansprache der Talente, sondern daran die (richtigen) Kandidaten erfolgreich...  mehr

    Viele Unternehmen investieren Unsummen in Employer Branding- und Personalmarketing-Maßnahmen, die jedoch in keiner Relation zum jeweiligen Output bei den Bewerbungen und im Recruiting stehen. Das Problem liegt meist nicht in der gezielten Ansprache der Talente, sondern daran die (richtigen) Kandidaten erfolgreich an das Unternehmen zu binden. HR Professionals zwischen Personalmarketing und Recruiting jonglieren wortwörtlich mit ihren qualifiziertesten Kandidaten und verlieren die meisten schon kurz nach dem ersten Kontakt zum Unternehmen wieder aus dem Blick.

    Eine Lösung dafür stellt Candidate Engagement Automation dar. Im Folgenden möchte ich Ihnen diesen Ansatz näher erläutern, den auch bereits namhafte Unternehmen wie BMW, KPMG, Bosch und Accenture umgesetzt haben. Mehr lesen!

  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 13.3.2014, 9:39:27 CeBIT 2014 – was war, was ist und was sein wird

    CeBIT-Halbzeit-Check! Heute, am frühen Donnerstag auf der CeBIT 2014 können wir schon eine erste erfolgreiche Zwischenbilanz ziehen. Beispiel: Am Montag haben wir im Rahmen des Mottos „CeBIT Partnerland UK“ Andy Steer, den CTO von itelligence UK, auf den Stand eingeladen. Er beantwortete  im Live-Chat auf dem...

    CeBIT-Halbzeit-Check! Heute, am frühen Donnerstag auf der CeBIT 2014 können wir schon eine erste erfolgreiche Zwischenbilanz ziehen. Beispiel: Am Montag haben wir im Rahmen des Mottos „CeBIT Partnerland UK“ Andy Steer, den CTO von itelligence UK, auf den Stand eingeladen. Er beantwortete  im Live-Chat auf dem Stand via Twitter Fragen rund um das Thema SAP BI.  Mehr dazu hier. Ein Highlight und für viele Messebesucher auch ein willkommenes Fotomotiv war unser Smart in der E-Mobile-Version auf unserem Messestand in Halle 4, B04. Hintergrund hier  ist das E-Mobility-Projekt, das wir auf der CeBIT Global Conference vorgestellt haben.  (Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter darüber berichten). Die Pressekonferenz der itelligence AG am Dienstag auf der CeBIT stand in diesem Jahr unter dem Motto „Datability“ – aus Big Data wird Smart Data durch itelligence. Bilder sagen mehr als Worte. Folgen Sie einfach unseren Aktivitäten und schauen sich unsere Bilder in unserer kleinen Fotogalerie an: Anklicken um Was ist und sein wird, oder besser, heute noch bei uns auf dem Stand stattfindet, wird sicherlich für etwas Platzmangel sorgen: Das Team des TBV Lemgo wird uns gegen 15 Uhr auf der CeBIT besuchen und uns mit einer Verlosung zum 25-jährigen Bestehen gratulieren. Wir brechen also mit einer Geburtstagstradition und geben heute Geschenke an Sie weiter. Kommen Sie doch einfach vorbei und nehmen Sie teil an unserer Geburtstagsfeier und der Verlosung auf dem Stand. Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen. - von Daniel Vossems, Global Social Media Manager, itelligence AG -
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 13.3.2014, 9:17:15 Des Bankers neue Kleider

    Was bei Banken wirklich schiefläuft und was sich ändern muss   Wie krisenanfällig ist der Finanzsektor derzeit? Welche Scheinargumente führen seine Vertreter gegen Reformen an? Wie werden Banken wieder zu einem nützlichen Glied des Wirtschaftskreislaufs?   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch...  mehr

    Was bei Banken wirklich schiefläuft und was sich ändern muss

     

    Wie krisenanfällig ist der Finanzsektor derzeit? Welche Scheinargumente führen seine Vertreter gegen Reformen an? Wie werden Banken wieder zu einem nützlichen Glied des Wirtschaftskreislaufs?

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Des Bankers neue Kleider - Was bei Banken wirklich schiefläuft und was sich ändern muss“ von Anat Admati und Martin Hellwig gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11998

     

    ________________________________________

     

    www.der-bank-blog.de

    www.hansjoerg-leichsenring.de

    twitter.com/HLeichsenring

    www.youtube.com/user/HLeichsenring

    plus.google.com/101908557774794441544

    www.facebook.com/der.bank.blog

     

  • Blog-Eintrag von Gero Hesse, medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 13.3.2014, 8:11:26 Studentische Unternehmensberatung OSCAR bringt Themenspecial zum Thema GENERATION Y heraus – lesenswert!

    Heute mal saatkorn. in aller Kürze: die studentische Unternehmensberatung OSCAR hat gerade ein lesenswertes Themenspecial zum Thema “GENERATION Y” heraus gebracht. Eine ganze Menge Autoren aus Theorie und Praxis sind dabei, u.a. Dr. Nico Rose, Prof. Dr. Jutta Rump und ein gewisser Gero Hesse : Du kannst  Dir das...

    Heute mal saatkorn. in aller Kürze: die studentische Unternehmensberatung OSCAR hat gerade ein lesenswertes Themenspecial zum Thema “GENERATION Y” heraus gebracht. Eine ganze Menge Autoren aus Theorie und Praxis sind dabei, u.a. Dr. Nico Rose, Prof. Dr. Jutta Rump und ein gewisser Gero Hesse : Du kannst  Dir das Heft hier downloaden. – Viel Spaß...
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 12.3.2014, 16:40:55 Top Arbeitgeber

    Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Zunehmend sind es die Unternehmen, die in der “Bewerberrolle” sind, vor allem wenn es um qualfizierten Nachwuchs geht.  Umso wichtiger, als Arbeitgeber attraktiv zu sein und das auch nach außen zu zeigen. Denn das verbessert die Chancen am Arbeitsmarkt...

    Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Zunehmend sind es die Unternehmen, die in der “Bewerberrolle” sind, vor allem wenn es um qualfizierten Nachwuchs geht.  Umso wichtiger, als Arbeitgeber attraktiv zu sein und das auch nach außen zu zeigen. Denn das verbessert die Chancen am Arbeitsmarkt gewaltig. Vor allem dann, wenn man sich als Unternehmen anspruchsvollen Bewertungsverfahren stellt, die die Karriere- und Einkommenschancen, die Weiterbildung, die Sozialleistungen oder die Arbeitsbedingungen neutral und objektiv unter die Lupe nehmen und bewerten. Die DVAG Deutsche Vermögensberatung kann ihren Vermögensberatern sehr vieles bieten, weit mehr als alle anderen Finanzvertriebe. Folgerichtig deshalb, dass wir als einziger Finanzvertrieb in diesem Jahr die Auszeichnung „Top Arbeitgeber Deutschland 2014” erhielten. Erneut ein starkes Signal für die beruflichen Chancen, die sich jedem Vermögensberater in unserem Unternehmen bieten.  Mehr Infos in unserer Pressemitteilung sowie auf den Seiten des Top Employers Institute! Impressionen von der Preisverleihung:
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH Business-Cloud | 12.3.2014, 16:07:38 Quantensprung: Von Windows XP zu Virtual Desktops

    Nein, Microsoft plant kein Comeback des Uralt-Windows-Betriebssystems XP via Cloud. Das Ende des Veteranen am 8. April 2014 ist beschlossene Sache. Dann endet der „erweiterte“, sprich deutlich reduzierte, technische Support des Softwareherstellers für Windows XP. Im April hat das Betriebssystem dann zwölf Jahr und...

    Nein, Microsoft plant kein Comeback des Uralt-Windows-Betriebssystems XP via Cloud. Das Ende des Veteranen am 8. April 2014 ist beschlossene Sache. Dann endet der „erweiterte“, sprich deutlich reduzierte, technische Support des Softwareherstellers für Windows XP. Im April hat das Betriebssystem dann zwölf Jahr und drei Monate auf dem Buckel – und hat so Manches überlebt. Seinen glücklosen Nachfolger Windows Vista beispielsweise, aber auch den langzeitigen Microsoft-Chef Steve Ballmer.   Endgültiger Abschied: Windows XP kam am 25. Oktober 2001 auf den Markt. Nun stellt Microsoft keine Sicherheits- oder sonstige Updates für den Veteranen mehr bereit. Daher ist es für Unternehmen höchste Zeit, auf Windows 7 oder 8 umzustellen. Bild: Microsoft Nun steht der Wechsel bevor; für eher konservative Gemüter, die noch den Windows-Start-Button benötigen auf Windows 7, für Wagemutige auf Windows 8 respektive 8.1 mit seiner gewöhnungsbedürftigen Kachel-Oberfläche. Doch Abkündigung hin oder her: Offenkundig können sich viele User immer noch nicht von XP trennen. Das gilt auch für kleine und mittelständische Unternehmen, wie der amerikanische Cloud Service Provider Evolve IP im Rahmen einer Umfrage unter KMU in den USA feststellte. Von wegen „US-Firmen sind immer und überall Technologie-Vorreiter“: Von den befragten rund 1100 Unternehmen setzen noch rund 77 Prozent XP ein. An die 60 Prozent von ihnen werden die Umstellung auf eine neue Windows-Version oder ein anderes Client-Betriebssystem wie Mac OS oder gar Linux nicht vor dem ominösen 8. April schaffen. Nicht tot zu kriegen: Laut einer Umfrage des Cloud-Service-Providers Evolve IP setzen immer noch fast 80 Prozent der KMU in den USA Windows XP ein. Und das, obwohl der Support der Software am 8. April endgültige zu Ende geht. Bild: Evolve IP Schuld sind Alt-Anwendungen und Zeitmangel Als Grund für das Festhalten an XP-Rechnern gaben 72 Prozent der befragten IT-Fachleute an, dass Anwendungen vorhanden seien, die sich nicht an Windows 7 oder 8 anpassen ließen. Mit diesem Problem sehen sich nicht nur XP-Nutzer in den USA, sondern auch hierzulande konfrontiert. „Handgestrickte“ Anwendungen und spezielle Treiber für die Anbindung exotischer Hardware wie uralte Nadeldrucker oder Scanner von anno Tobak widersetzen sich jedwedem Upgrade-Versuch. An die 42 Prozent der befragten Firmen führten ein zu geringes IT-Budget an, rund 22 Prozent argumentierten, die IT-Abteilung sei überlastet und habe für Aufgaben wie Umstellung auf ein neues Betriebssystem keine Zeit. Damit nicht genug: An die 19 Prozent der befragten Geschäftsführer und IT-Manager wussten nicht einmal, dass der Support für XP endet. Allerdings zählen vorzugsweise die Business-Verantwortlichen zu den „Nichtwissenden“. Unter den IT-Leitern und Administratoren hatten „nur“ 7,5 Prozent keine Ahnung, dass es mit Windows XP in Kürze endgültig zu Ende geht. Lösung: Mit den Desktops in die Cloud Doch gerade Argumente wie Zeitmangel und zu geringe Ressourcen für einen umfassenden Support von Client-Umgebungen weisen den Weg in eine andere Richtung: die Verlagerung der Windows-Desktops in eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI). Der Vorteil: Diese Desktop-Umgebungen werden zentral auf Servern vorgehalten und in virtualisierter Form auf den Endgeräten bereitgestellt. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen können das Problem mit überlasteten IT-Abteilungen weiter entschärfen, indem sie einen Service Provider damit beauftragen, die Desktop-Umgebungen über dessen Rechenzentrum bereitzustellen und auch für deren Wartung zu sorgen. Das Verlagern von Windows-Desktops in eine Cloud hat zudem weitere Vorteile, etwa dass der Service Provider in der Regel Backups von Daten und Betriebssystem-Umgebungen erstellt. Nach einem „System-Crash“ steht dem Anwender somit innerhalb kurzer Zeit sein Desktop inklusive der Anwendungen wieder zur Verfügung. Keine Probleme mit BYOD Auch ein Kürzel, das derzeit vielen IT-Managern Kopfzerbrechen bereite, verliert durch eine VDI seinen Schrecken: BYOD, sprich Bring Your Own Device. Der Einsatz privater mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets wirft bekanntlich Probleme in Bezug auf die Absicherung von Geschäftsdaten und die Einhaltung von Compliance-Regeln auf. Mithilfe einer abgeschotteten Desktop-Umgebung, die zentral von der IT-Abteilung gemanagt und bereitgestellt wird und über die der User mittels sicherer Verbindungen (VPNs, Virtual Private Networks) von seinem Endgerät aus zugreift, lassen sich solche Probleme auf elegante Weise beseitigen.   Eine Option, die speziell für mittelständische Firmen interessant ist: Windows-Clients werden aus einer Cloud-Umgebung bezogen. Dies kann mithilfe eines externen Cloud-Service-Providers erfolgen oder über eine interne Private Cloud, die entweder das Unternehmen selbst verwaltet oder ein externer IT-Dienstleister. Bild: Pironet NDH Dass BYOD bereits Realität ist, belegen aktuelle Zahlen des deutschen Hightech-Verbandes Bitkom. Demnach setzen 40 Prozent der Beschäftigten private Smartphones auch für geschäftliche Zwecke ein. Und 32 Prozent verwenden mobile Systeme, um von unterwegs oder zu Hause aus auf die IT-Umgebung ihres Arbeitsgebers zuzugreifen. Mithilfe einer VDI-Umgebung lässt sich die Problematik dieser Vorgehendesweise entschärfen – aus rechtlicher Sicht und unter dem Aspekt Schutz von Unternehmensinformationen. Dass die Verlagerung von Desktop-Umgebungen in eine VDI beziehungsweise Cloud-Umgebung im Rahmen der Windows-XP-Migration für Unternehmen durchaus eine Rolle spielt, belegt die Untersuchung von Evolve IP: 63,5 Prozent der Firmen wollen im Rahmen der Umstellung virtualisierte Desktops in ihre Strategie miteinbeziehen. An die 4 Prozent stellen komplett auf eine VDI um, 11 Prozent verlagern den Großteil der Clients in die Cloud, und 48,5 Prozent wollen das zumindest mit einem Teil der Arbeitsplatzrechner tun. Nur 38,5 Prozent der Befragten wollen auch nach dem Abschied von XP ausschließlich am alten Konzept festhalten, das heißt an der Installation von Windows 7/8 auf einem physischen Rechner. Ein weiteres Argument, das aus Sicht der Befragten neben den genannten Gründen für den Umstieg auf eine virtualisierte Desktop-Umgebung spricht, sind die Hardware-Kosten. Ein Großteil der Windows-XP-Maschinen ist schlichtweg zu alt und nicht mehr für neue Windows-Versionen tauglich. Daher setzt ein Gutteil der Unternehmen auf ein BYOD-Konzept: Der Mitarbeiter verwendet beispielsweise sein eigenes Notebook mit einem Firmen-Desktop an Bord. Fast 40 Prozent der Geschäftsverantwortlichen und IT-Leiter wissen laut Evolve IP nicht, dass der Support für Windows XP am 8. April endet. Bild: Evolve IP Fazit: XP-Migration als Chance Die Resultate der Studie von Evolve IP beziehen sich zwar auf die USA, lassen sich jedoch mit Sicherheit auch auf Deutschland übertragen. Auch hierzulande ist die Umstellung auf eine neue Systemsoftware, insbesondere für den Mittelstand, ein Kosten- und Zeitproblem. Das Ende des guten alten Windows XP sollte daher als Chance gesehen werden, sich mit Alternativen zur konventionellen Methode „Neue Firmen-PCs mit neuer Windows-Version“ zu befassen. Windows-Clients aus einer Cloud-Umgebung zu beziehen wird sich für Unternehmen bereits kurzfristig rechnen, unabhängig davon, ob nur private Endgeräte mittels einer VDI in die Firmen-IT integriert werden oder der Großteil der Clients in die Cloud verlagert wird.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz, itelligence AG blog.it | 12.3.2014, 13:47:52 SAP BI-Twinterview auf der CeBIT 2014 – Zusammenfassung

    Vergangenen  Montag haben wir auf unserem CeBIT Stand ein twinterview über das Thema SAP BI gehalten. Dieses twinterview wurde von Andy Steer, CTO der itelligence UK gehostet. Ich hatte die Gelegenheit zu beobachten, wie er all die Fragen beantwortete, die die Community während der Sitzung gestellt hat. Ich kann nur...

    Vergangenen  Montag haben wir auf unserem CeBIT Stand ein twinterview über das Thema SAP BI gehalten. Dieses twinterview wurde von Andy Steer, CTO der itelligence UK gehostet. Ich hatte die Gelegenheit zu beobachten, wie er all die Fragen beantwortete, die die Community während der Sitzung gestellt hat. Ich kann nur sagen: Er war sehr beschäftigt und schien dabei eine Menge Spaß zu haben! In diesem Video fasst er unser twinterview nochmals zusammen und gibt einen Einblick in die Themen, die während des Twitter-Chat thematisiert wurden. Möchten Sie mehr über unser twinterview erfahren? Dann besuchen Sie unsere twinterview-Website. - von Daniel Vossems, Global Social Media Manager, itelligence AG  -
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher, ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 12.3.2014, 12:34:09 Improved Waterfall Chart with SSRS

    Some time ago, I have received the task to develop a Waterfall Chart with Microsoft’s Reporting Services. The requirements were very specific and required much more than a simple SSRS standard chart. At the end the result made ​​everyone happy, which is why I want to introduce you my approach. Establish the basis For...

    Some time ago, I have received the task to develop a Waterfall Chart with Microsoft’s Reporting Services. The requirements were very specific and required much more than a simple SSRS standard chart. At the end the result made ​​everyone happy, which is why I want to introduce you my approach. Establish the basis For my example we need a dataset, let’s call it dsSales, as our data source. For this purpose we use the following query. SELECT ProductCategoryName, SalesAmount FROM ( VALUES ('Components' , 577.13) , ('Accessories', 103.77) , ('Bikes' , 865.08) , ('Clothing' , 118.84) , ('Other Vehicles' , -292.16) ) Sales(ProductCategoryName, SalesAmount);   The result of the query looks like this. We use a Range Column Chart as basis, which is linked to the dataset dsSales. The column SalesAmount is used initialy for our data series. As Category Group, we select the column ProductCategoryName. And for better illustration, Chart title, Axis Title and Legend can be hidden. The chart should now look similar to this. The Waterfall Chart Let’s take a look at our SalesAmount data series. A Range Column Chart has two value parameter, a high value, currently assigned with Sum(SalesAmount), and a bottom value, which is currently assigned with nothing. Now how do we get our Waterfall Chart? What we wane do is, to move the current Range slightly upward or downward depending on its predecessors. One possibility is to calculate the running total through expressions. For this we use the function RunningValue. I have outlined the approach for the purpose of a better understanding below. As a result we’ll get these two expressions for the higher and the lower value. High Value = RunningValue(Fields!SalesAmount.Value, Sum, Nothing) Low Value = RunningValue(Fields!SalesAmount.Value, Sum, Nothing) - Sum(Fields!SalesAmount.Value)   If we look at the preview, the report should now look similar to this. Improving the Waterfall Chart Now we will add some reference lines to improve the presentation of our Waterfall Chart. These lines are used to illustrate the dependency to the previous product category and allow the viewer a better visual understanding. As preparation, the horizontal gridlines are hidden. The width of the SalesAmount data series can be further reduced by changing the CustomAttribute Property, PointWidth to 0.6. Now we come to the said reference lines. For this purpose we add another data series, choosing again SalesAmount as our source column. SSRS creates automatically another Range Column Chart, naming it SalesAmount1. Via the context menu, we can change the chart type into a Stepped Line Chart. By simply dragging and dropping the new Stepped Line Chart upwards until it comes first we can ensure that it is drawn behind the SalesAmount Ranged Column Chart. Also for this data series, the Y value must be changed. All we need to do is, to use the same expression as for the high value of our Range Column Chart. Y Value = RunningValue(Fields!SalesAmount.Value, Sum, Nothing)   At last, we’ll adjust some properties for both charts for presentation purpose. Color and BorderColor is set to Silver. For the Range Column Chart, BorderStyle is set to Solid, for our Stepped Line Chart to Dashed. The Border around the Range Column Chart is needed because otherwise, we will see an unwanted artifact like a small step where the line disappears behind the range. The result looks like this. Adding a total sum Now that we have our Waterfall Chart we can make further modifications. What about a total sum? To make it easy we would need to add a separate data series, too. First we modify the query from the dataset dsSales. WITH Sales AS ( SELECT ProductCategoryName, SalesAmount FROM ( VALUES ('Components' , 577.13) , ('Accessories', 103.77) , ('Bikes' , 865.08) , ('Clothing' , 118.84) , ('Other Vehicles' , 118.84) ) Sales(ProductCategoryName, SalesAmount) ) SELECT * FROM ( SELECT 1, ProductCategoryName, SalesAmount, NULL FROM Sales UNION ALL SELECT 2, 'Sum total', NULL, SUM(SalesAmount) FROM Sales ) Result(CategorySortId, CategoryLabel, SalesAmount, TotalSalesAmount);   The result of the query looks like this. What has changed? TotalSalesAmount contains the desired total in a separate line. CategorySortId is a new column that is used for sorting, because the total sum should be the last one on the chart. ProductCategoryLabel was renamed into CategoryLabel because it no longer exclusively contains identifiers for the product categories. Because of the changes we have made on the dataset the chart needs to be updated too. The Category Group ProductCategoryName must be replaced by CategoryLabel. The sorting is adjusted within the Category Group Properties to ensure the right order. First, it is sorted by CategorySortId, followed by CategoryLabel. What is missing is the desired total sum. For this purpose, a new data series is added by selecting TotalSalesAmount. Setting the CustomAttribute Property, DrawSideBySide to false prevents that data points with equal x value are drawn side by side as the name might suggest. Also, the width is reduced again through PointWidth to 0.6. The final result looks like this. Summary What I have demonstrated to you is how you can create another chart type, which is not offered as a template, through existing standard chart types and some expressions. By combining different chart types, it is also highly customizable and extensible. In addition, Data labels can be added. The background color can be adjusted depending on its value. Unusual or special data points can be highlighted. Whatever is necessary to increase the meaningfulness of the observed information. Still a foretaste to further stimulate your Fantasy. by Jan Köhler
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