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  • Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte, vernetzte und  kollaborative Ökonomie die Integration durch zentrale ERP-Systeme mehr denn je? Wie wichtig ist also Ihrer Meinung nach das ERP-System der Zukunft ("2020")?
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    Antworten (5)
  • Angenommen, es gibt ein Budget von 50.000 Euro. Welcher Anteil sollte in die Suchmaschinenoptimierung und wie viel in das Suchmaschinenmarketing gesteckt werden? Wie und warum ergibt sich eine sinnvolle Aufteilung?
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    Antworten (5)
  • MES-Lösungen werden von einer Vielzahl von Treibern beeinflusst. Die technischen Möglichkeiten werden immer besser (RFID, Evernet, Mobile, Apps, ...), zugleich  wächst der Druck in Richtung Flexibilisierung, Kundenindividualisierung oder Effizienz. Was sind Ihrer Meinung nach dabei die wichtigsten Treiber für Innovation im MES-Umfeld? Mit welchen relevanten MES-Trends bzw. -Veränderungen rechnen Sie für die Zukunft bis 2020? Wie werden sich also Anforderungen und Lösungen/ Funktionen noch verändern? Wie stellen Sie und ihr Unternehmen sich auf den Wandel ein?  
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    Antworten (5)
  • Die moderne ITK hat uns vereinnahmt - Surfen, Mobile, Ubiquituous, Tablets, Video-Conferencing, einfache Suche, etc. - und alles mit intuitiven Oberflächen. Gehen die Sicherheitsaspekte dabei unter? Unterlaufen USB, BYOD und BYONetwork, Browser über ungeschützte Leitung, Sharing mittels Dropbox und Co., automatische Synchronisation mit dem Smartphone und die vielen anderen Gadgets unsere mühsam errichteten Sicherheitsarchitekturen? Könnte man organisatorisch ohne vielen technischen Aufwand mit einfachen Mitteln besser dastehen? Werden vorhandene Techniken nicht oder nicht effektiv genug eingesetzt? Fehlt ein Bewußtsein für die mögliche Bedrohung bei den Mitarbeitern? Ist der Preis für die Bequemlichkeit die totale Ausforschung? Wird die nächste Stufe, die Manipulation der Information und die Abhängigkeit von Verfügbarkeit und Richtigkeit der Information noch zu sehr unterschätzt?
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    Antworten (4)
  •   Frage
     von Competence Site | 
    3.9.2012
    Welches sind aus Ihrer Sicht die 4 wichtigsten und erfolgskritischen Herausforderungen beim internationalen Einsatz von SAP?
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    Antworten (5)
  • Die Definition von Workflow- und BPM-Prozessen mit nicht immer einfach zu bedienenden Werkzeugen gilt als aufwändig und auch nicht für alle Prozesse geeignet. Ist Collaboration mit „adhoc Workflow“ wirklich die Alternative zum vordefinierten Geschäftsprozess? Welche Bedeutung hat das steuernde, Informationen bereitstellende „Push“-Prinzip gegen über dem Information abholendem Ansatz, dem „Pull“-Prinzip? Wie viel Prozessunterstützung braucht man überhaupt noch, wenn man z.B. mit strukturierten, elektronischen Akten arbeitet, bleibt da der Prozessgedanke auf der Strecke?
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    Antworten (5)
  • Prozesse werden häufig mit speziellen Design-Werkzeugen entwickelt und sind nur mit Einschränkungen in Laufzeitumgebungen übertragbar. Und auch diese Laufzeitsysteme sind häufig nur über individuelle Schnittstellen in die IT integrierbar. Sind BPM-Werkzeuge zu insolierte Lösungen? Behindert sich BPM selbst durch die Vielzahl von Standards wie BPEL, BPMN, XPDL usw.? Ist BPMN 2.0 die erste Wahl, wenn es um die Übertragbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Prozessdefinitionen geht? Welche operativen Schnittstellen braucht es, um BPM vollständig in die IT-Infrastruktur zu integrieren?
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    Antworten (5)
  • Eigentlich ist das Ruhrgebiet eine der größten Städte Deutschlands. Das macht die Region enorm vielfältig. Ob man eher bodenständig ist oder luxuriöse Zurückgezogenheit mag - hier findet man schnell ein Zuhause, das passt. Das immer noch omnipräsente Vorurteil vom "schmutzigen Pott", ist überholt. Die "Metropolregion", wie sie sich schrecklich neudeutsch nennt, hat überraschend viel grün und viel Wasser zu bieten. Im "Pott" in der Nähe eines Waldes in einem Fachwerkhaus wohnen? Kein Problem. In Städten wie Hattingen oder Essen-Werden staunen Besucher immer wieder über mittelalterliche Gassen und verträumte Häuschen. Die Lebenshaltungskosten sind dabei übersichtlich, die Mieten und Immobilienpreise ebenfalls - Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei den Menschen haben sich in den letzten 150 Jahren Mentalitäten unterschiedlichsten Ursprungs vermischt. Deutsche, Italienier, Polen, Türken ergeben eine kernigen, aber herzlichen Menschenschlag mit dem Herz auf der Zunge. Das Ruhrgebiet bietet schon aufgrund seiner Größe eine Fülle unterschiedlichster Arbeitgeber und Karrieremöglichkeiten. Vom mittelständischen Betrieb bis zum Industriekonzern sind hier im Zuge der Umstrukturierung der letzten Jahrzehnte spannende Arbeitgeber entstanden, die häufig in ihrer Branche Weltmarktfüher sind. Das Ruhrgebiet agiert wirtschaftlich damit auf Augenhöhe mit anderen großen Wirtschaftsregionen. Das gilt im Übrigen auch für den akademischen Nachwuchs. Große Universitäten wie die Ruhr-Universität in Bochum und kleine Hochschulen wie die Uni Witten/Herdecke sorgen für Nähe zwischen Hochschulen und Wirtschaft. Für mich persönlich ist die Industriekultur im Ruhrgebiet das größte Faszinosum. Das Weltkulturerbe Zeche Zollverein, die Zeche Carl-Funcke, deren Turm direkt am Ufer des Essener Baldeneysees steht oder das Muttental, die Wiege des Ruhrbergbaus, sind weltweit einzigartige Industriedenkmäler inmitten einer intakten Natur mit großen Freizeitwert. Deshalb bin ich nach Stationen im Münsterland, der Schweiz und Belgien auch wieder zurückgekommen. Wie Herbert Grönemeyer schon sagte: "Tief im Westen.... ist es besser, viel besser als man glaubt."
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  • Business Intelligence als automatisiertes Berichtswesen zur Analyse von unternehmenseigenen elektronischen Daten war bislang eher auf harte Unternehmenskennzahlen gerichtet, nicht auf die Performance der eigenen Website oder auf das Suchen user-generierten Contents über das eigene Unternehmen im World Wide Web. Welche Herausforderungen sehen Sie auf sich als BI-Anbieter durch Social Media zukommen? Können Sie eine eigene, weit genug fassende Analyse-Lösung anbieten oder bedarf es externer Kompetenz und Technologien? Wie würde eine Integrations-Lösung aussehen, die Business Intelligence, Web Analytics und Webmonitoring kombiniert und welche Vorteile bringt dies dem potentiellen Kunden?
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    Antworten (5)
  • Im Markt für Personaleinsatzplanung steckt immer noch ein gewaltiges Potenzial. Anbieter ganzheitlicher und spezialisierter Lösungen stehen sich dabei gegenüber.   Wer sind Ihrer Meinung nach momentan die wichtigen Akteure im Hinblick auf die Personaleinsatzplanung der Zukunft? Wird es im Markt noch zu strukturellen Veränderungen kommen? Wie differenzieren sie sich selbst heute und morgen als Partner vom Wettbewerb und welche Leistungen bieten Sie an?
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    Antworten (5)
current time: 2015-05-28 18:02:25 live
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