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  • Eine Schlüsselrolle im Bereich der Usability im Gesundheitswesen nimmt die Norm IEC-62366 ein (und Din EN 60601-1-6...). Können Sie uns kurz schildern, was die IEC-62366 regelt? Was müssen Unternehmen tun, um IEC-62366 konform zu sein? Welche Vorteile und Nachteile sehen sie oder die Branche im Bezug auf die IEC-62366 Konformität für deutsche Unternehmen?
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    Antworten (1)
  • Wie sehen Sie die Entwicklung des SharePoint Marktes in Bezug auf Standard-Lösungen. Inwieweit kann auf Basis von SharePoint Standard-Software entwickelt werden?  
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    Antworten (3)
  • Auf der diesjährigen Fachmesse „Zukunft Personal 2015“ wird auch „Arbeit und Arbeitsrecht“ als Medienpartner der ersten Stunde wieder vertreten sein: In Halle 3.1 an Stand G 30 erwarten die Besucher viele Informationen zu Arbeitsrecht und personalwirtschaftlichen Themen, der neue AuA-Cartoon-Kalender 2015, die AuA-App, die druckfrische AuA 10/14, AuA 9/14 sowie das brandneue Sonderheft „Work–Life“ und vieles mehr. Daneben bereichert AuA wieder das Programm: In einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 15. Oktober, diskutieren Arbeitsrechtsexperten ab 12 Uhr am Praxisforum 6 (Halle 3.1) über das Thema „Mindestlohn, Zeitarbeit, Werkverträge – Was bedeuten die Änderungen für die Praxis?“. Alexander R. Zumkeller, Leiter Arbeitsrecht, Arbeitnehmerbeziehungen, Tarif- und Sozialpolitik (Head of HRPolicies, Rewards & Benefits), ABB AG, Prof. Dr. Arndt Diringer, Leiter der Forschungsstelle für Personal und Arbeitsrecht, Hochschule Ludwigsburg, und Dr. Alexander Bissels, Partner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, Köln, zeigen auf, was Arbeitgebern in den nächsten Monaten „droht“. Chefredakteur Volker Hassel moderiert die Runde.
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  • Die Konvergenz der Technologien in der Industrie, also der Informations- und Kommunikations-, Automatisierungs- und Produktionstechnologien, ist auch für XELOG ein sehr wichtiges Thema, mit dem wir uns aktuell sowohl in Projekten als auch bei der Umsetzung in innovative Produkte beschäftigen.
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  • Am 16. Mai 2013 findet die "PIPELINE 2013 - die Online - Konferenz für Innovation und Produktentwicklung" statt. Haben Sie bereits Erfahrungen mit einer solchen Online - Konferenz? Was sind Ihre Erwartungen an die Konferenz als Gastsprecher und auch als Teilnehmer an die Konferenz ?
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    Antworten (1)
  • Krisenzeiten stellen immer besondere Herausforderungen für Anlagestrategien dar. Wie bewerten Sie die aktuelle Krise? Was sind Ihrer Meinung nach aktuell geeignete Anlagestrategien und Investments?  Was verspricht Sicherheit (und Rendite)? Hinterfragt die jetzige Krise in ihrer Besonderheit bisherige Anlagestrategien? Sind also auch vertraute Strategien in der Krise?
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    Antworten (5)
  • Der zunehmende Wettbewerbsdruck in einer globalisierten Welt und die Herausforderungen neuer Technologien fordern Unternehmen und Mitarbeiter. Prominente wie Herr Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, und Frau Professor Meckel, Kommunikationswissenschaftlerinnen, klagen über Ihre Überforderung. Zugleich stellen neue Technologien und Kommunikation aber auch große Chancen dar, um Belastungen zu meistern und gemeinsam erfolgreich zu sein. Was kann Technik und vor allem HR-Software leisten, um die Belastungen zu verringern und zugleich aber auch leistungsfähiger zu werden?
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    Antworten (1)
  • Gartners Hype Cycle ohne Records Management
    Records Management ist nicht mehr im Gartner Hypecycle. Der Bericht vom Juli 2014 für Content Management bemerkt ganz lakonisch unter "Off the Hype Cycle": " Records management has been removed from the Hype Cycle, now that it has reached the Plateau of Productivity and is in widespread use. " www.project-consult.de/ecm/news/2014/macht_traditionelles_records_management_noch_sinn#comment-2600 (http://www.project-consult.de/ecm/news/2014/macht_traditionelles_records_management_noch_sinn#comment-2600) Ja, international mag das der Fall sein, aber in Deutschland? Nur wenige Branchen beschäftigen sich mit dem Thema und nur wenige Anbieter wollen sich mit Produkten hier positionieren. Dies ist auch Thema auf usnerer diesjährigen Records management Konferenz #RMK2014 am 25.11.2014 in Frankfurt.
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  • Ich glaube, dass der Begriff "Records Management" für viele, gerade Entscheidungsträger, zu abstrakt ist und vielleicht auch zu technisch klingt. Wer nicht in dem Thema drin ist, der dürfte ad hoc unter Dokumentenmanagement sofort eine Vorstellung haben. Die wird dann zwar nicht korrekt sein, aber es ist ein guter Einstieg für die fachliche Diskussion.
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  • Der nachhaltigste Treiber für die Organisation von morgen ist der ständige Wandel, der um uns herum stattfindet. Begriffe wie Social Media, Cloud und Big Data sind alles Anzeichen dafür, dass sich unsere Welt in einer hohen Geschwindigkeit verändert. Hier gilt es, sich in der Organisation darauf einzustellen. Eine wichtige Frage, die dabei aufkommt, ist: Wie lässt sich die Performance einer Organisation managen, wenn sich die Umwelt ständig ändert? Auf der Top- Ebene eines Unternehmens müssen wir immer die Möglichkeiten, die sich bieten und die Risiken, die auftreten können, im Auge behalten. Dabei stellen wir fest, dass die Reaktionszeit immer kürzer wird. Es geht also auf der Top-Ebene einer Organisation darum, aus der Fülle der Informationen und Möglichkeiten die wichtigen und relevanten Elemente herauszufinden und sich darauf so schnell wie möglich einzustellen. Nur wer dies kann, wird mit seiner Organisation in der Zukunft gut überleben. Hieraus ergeben sich aus meiner Sicht drei wesentliche To Dos für CXOs: 1) Die Grenzen zwischen IT und Business müssen deinitiv aufgelöst und IT weiter ins Business hinein gebracht werden. Denn alle wesentlichen Abläufe in einer Organisation hängen heute intensiv mit der IT zusammen. In der Realität ist die IT nach wie vor zu weit getrennt vom Business. Dies führt zu Schatten-IT, zu langen Diskussionen und risikoreichen IT-Projekten, die am Ende nicht das gewünschte Ergebnis liefern und viel zu teuer werden. Die Business-Organisation eines Unternehmens muss in die Lage versetzt werden, ihre IT selbst zu bauen, anzupassen und für ihre Performancesteuerung zu nutzen. Dafür muss intensiv an der Vereinfachung gearbeitet werden, denn nur wenn das Erstellen von Software, also die Handhabung der IT, viel einfacher und für jedermann im Business beherrschbar wird, dann werden sich wirklich IT und Business miteinander verbinden. 2) Innovation muss ein Top-Thema auf der Führungsebene werden. Mut, etwas Neues auszuprobieren, muss zu einer Top-Führungseigenschaft werden. Nur wer sich dem Thema Innovation wirklich stellt, neue Möglichkeiten ausprobiert und feststellt, wie neue Technologien in der eigenen Organisation wirken, der wird künftig eine Chance haben, in einer Welt die Sprünge macht, auch die richtigen Sprünge mitzugestalten. Dazu muss jeder im Unternehmen merken, dass Innovation kein Feigenblatt-Thema ist, sondern ein Kern-Thema, das man von ganz oben treibt und das man zum strategischen Instrument in der Organisation macht, um sie kontinuierlich für die Zukunft stark zu machen. 3) Performance-Management muss auf eine breite Basis gestellt werden, das heißt, es müssen wesentlich mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Organisation in dieses Thema eingebunden sein. Anstatt Projekte durchzuführen, die die Performance mal hier ein Stück, mal dort ein Stück verbessern, müssen wir Mechanismen implementieren, die zu einer kontinuierlichen Performance-Steigerung führen. Die Organisation muss so aufgestellt sein, dass sie nicht auf irgendwelche Anweisungen von oben wartet, sondern sofort, wenn sich Veränderungen einstellen, in der Lage ist, darauf zu reagieren. Dabei müssen Mechanismen gefunden werden, die der Organisation eine große Agilität verleihen. Das heißt, dass auch bei Veränderungen und Verbesserungen immer noch die Möglichkeit besteht, nicht nur eine Alternative als Reaktion parat zu haben, sondern zwischen bestimmten Alternativen auszuwählen und somit die offensichtlich beste Entscheidung zu treffen, um die Performance auf einem hohen Level zu halten oder weiter zu verbessern. Aus meiner Sicht hängen diese Top-3-To-Dos zusammen: Grenzen zwischen IT und Business auflösen, Innovation zum Top-Thema machen sowie Neues ausprobieren mit dem Fokus die Performance der Organisation kontinuierlich zu verbessern. Damit jeder intensiv an der Performance der Organisation mitarbeiten kann, müssen viele Dinge wesentlich einfacher werden. So kann auch die Business-Seite ihren Teil dazu beitragen und ist nicht von wenigen, immer überlasteten Experten aus der IT abhängig. Ein Unternehmen, das so vorgeht, kann für sich in Anspruch nehmen, Resilience implementiert zu haben. Dies ist eine Fähigkeit, jeder Herausforderung schnell und flexibel sofort mit einem optimierenden Ansatz entgegen zu treten und somit in der Lage zu sein, alle Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
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current time: 2015-02-27 17:49:42 live
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