Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 11612
 
  • Bei Information Governance geht es um das Thema Ordnung schaffen und Ordnung halten. Enterprise Search verspricht dagegen alles auch in ungeordneten Daten zu finden und Bigdata offeriert, Daten und Datenzusammenhänge auch ohne vorgegebene Ordnung auszuwerten. Sind Records Management und Enterprise Search zwei konträre Prinzipien? Muss die Information Governance nicht nur Speicherung und Verwaltung sondern auch Erschließung und Nutzung zum Schutz von Information reglementieren? Kann man überhaupt Information Governance betreiben, ohne Ordnung zu schaffen? Welche Technologien helfen uns heute, um Ordnung und Bewertung der Information automatisch oder zumindest teilautomatisch zu schaffen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Die weitreichenden Datenskandale der letzten Monate unterstreichen: Rechtsverbindliche Zustellung von Unterlagen, eindeutige Identifikation der jeweiligen Adressaten und Datenschutz sind nicht nur wichtig für die private Kommunikation, sondern auch grundlegende Voraussetzungen für funktionierende Geschäfts- und Behördenkontakte. Mit den „De-Mail-Solutions“ von Inspire Technologies hat der BPM Anbieter eine Lösung kreiert, um alle Eingangskanäle eines Unternehmens in einem zentralen Prozessportal zu verarbeiten und dabei unter Berücksichtigung des De-Mail-Gesetzes rechtsverbindlich – inklusive digitaler Unterschrift – online zu kommunizieren. Dabei können De-Mails, E-Mails, Briefe, Faxe oder auch Datenströme optional klassifiziert und direkt in die richtigen Prozesse gesteuert werden. Mit den zahlreichen Lösungsvorlagen landen Rechnungen so direkt in der Rechnungsverarbeitung, Verträge im Vertragsmanagement, Reisekosten in der Reisekostenabrechnung oder Bewerbungen im Bewerbermanagement. Dabei werden Prozesse individuell, dank integrierter Modellierung und BPM-Engine auf die Anforderungen der Unternehmen angepasst. So können Unternehmen und Behörden bisher papierbasierte Abläufe automatisieren und dabei rechtssichere Kommunikation sicherstellen. De-Mail erfüllt nicht nur die vertragsrechtlichen Vorgaben nach dem Signaturgesetz. Versenddaten und Inhalte jedweder Mails sind mit dem System zudem vor unerwünschten Einblicken sicher geschützt, nicht zuletzt dank eines vom BMI zertifizierten Autorisierungsprozesses. Nachrichten werden sofort zugestellt, die Reaktionszeiten sind kurz. Schutz vor Spam und Phishing ist gewährleistet. Auf Wunsch erhalten De-Mail Kunden das Prozessportal gleich in Verbindung mit einem De-Mail Gateway der Deutschen Telekom. Als Partner und Softwarelieferant für T-Systems können Kunden von umfangreichen Know How im De-Mail Umfeld profitieren. Dabei ist BPM inspire ist der Business-Motor, der bei den De-Mail Registrierungsprozessen sicherstellt, dass die Authentifizierung von Firmenkunden und Privatpersonen gemäß den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt und somit die Basis für die Nutzung der De-Mail Dienste geschaffen wird. Die mit BPM inspire mögliche Verzahnung von Business Prozess Management und Online-Kommunikation gewährleistet darüber hinaus die ganzheitliche Zusammenführung aller bedeutenden Geschäftsprozesse. Modellierung, Prozessautomatisierung und Monitoring finden aufeinander abgestimmt statt. Damit führt die Kombination von BPM inspire und De-Mail letztlich bei Unternehmen und Behörden zur Prozessoptimierung, zu verbessertem Kundenservice und nicht zuletzt zu einer enormen Kostenersparnis. Laut Untersuchungen des Öko-Instituts sind die Druck-, Porto- und Prozesskosten von De-Mail um 50 Prozent geringer als die des Briefversands. Bei der Prozessdauer kann De-Mail sogar eine Ersparnis von 80 Prozent vorweisen. Auch beim Co2-Ausstoß punktet das System mit einer Reduzierung von 77 Prozent. De-Mail-Solutions ist damit die Antwort auf bestehende Defizite der bisher gängigen Kommunikationssysteme. Das Prozessmanagement-System DE-Mail Solutions: integriert alle Formen des Eingangs inklusive De-Mail, Briefpost, Fax, Telefon und elektronische Dokumente automatisiert den gesamten Posteingang und steuert die Eingangsprozess direkt in die richtigen Prozesse ermöglicht rechtssichere und rechtsverbindliche Kommunikation vereinfacht die komplette Kunden- und Vorgangsverwaltung im Unternehmen lässt sich standort- und systemübergreifend anbinden ist modular aufgebaut, sodass Start und Umfang frei wählbar sind ist individuell anpassbar integriert diverse Reporting- und Monitoring- und Analysesysteme De-Mail Solutions ist somit die ideale Lösung für formalen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, etwa für den Versand von Verträgen, Angeboten, Bestellungen und Rechnungen. An Mitarbeiter können per De-Mail zum Beispiel Gehalts- oder Reisekostenabrechnungen gesandt werden. Die Personalabteilung kann darüber Bewerbungen, Arbeitszeugnisse oder Sozialversicherungsdaten erhalten. Behörden und Verwaltungen können Steuermeldungen und –bescheide sowie Genehmigungen versenden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Thema soziale Medien und Netzwerke gewinnt nicht zuletzt in der Assekuranz immer mehr an Wichtigkeit. Doch welches Portal eignet sich für welche Zielgruppe? Via Facebook erreicht man andere potentielle Kunden als z.B. via XING. Aktualität, Offenheit und Transparenz sind für die öffentliche Darstellung das A und O. Doch wo liegen die Herausforderungen und welche Risiken existieren sowohl bei der Kundengewinnung , der Kundenbindung als auch in der Kundenbetreuung ? Ich freue mich auf Ihre Hinweise! Mit besten Grüßen für das Team der Competence Site, Ihr Christian Streubel (mailto:c.streubel@netskill.de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • Die Situation ist doch der Klassiker – Sie suchen einen neuen Mitarbeiter für eine Schlüsselposition. Vom Personalberater angefangen, der Ihnen einen eindrucksvollen Track Record hinlegte, über die Unterlagen bis hin zu den Vorstellungsgesprächen – alles passte. Exzellente Branchenkenntnisse, exzellente Zeugnisse und Referenzen, und auch dem Kandidaten war zuzutrauen, dass er umgehend die Akzeptanz im Unternehmen finden würde. Alles klar! Der Kandidat fängt an und dann kommen diese komischen Anrufe und fragenden Mails.  Es ist nicht so, dass dies nur bei Neueinstellungen so ist – es passiert ebenso bei internen Versetzungen und Mergern.  Sie sprechen mit den Beteiligten und hoffen, dass es besser wird – tuts aber nicht. Da steht etwas so massives  ...   (weiterlesen (http://goo.gl/IGOWIO))
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • Einerseits gilt BPM als Bestandteil von Enterprise Information Management, andererseits positioniert sich aber BPM als eigenständige Disziplin. Sind beide Ansätze falsch, ist BPM nicht einfach eine notwendige Infrastruktur mo-derner Informationssysteme, die Workflow- und Steuerungsfunktionalität im Unter-grund allen Anwendungen zur Verfügung stellt? Scheitern eigenständige BPM-Werkezuge, wenn es um Ende-zu-Ende-Prozesse über alle Anwendungen im Unternehmen geht? Wie muss sich BPM in eine moderne IT-Infrastruktur in-tegrieren?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Bei Diskussionen zur Zukunft stehen oft partielle technische Lösungen im Vordergrund (IP-Technologie, RFID, 3D-Drucker, …). Die DSAG hat dankenswerterweise mit „Transformation 4.0“ deutlich gemacht, dass Technik vor allem Enabler ist   und neue Geschäftsmodelle, Produkte/Services und Prozesse im Fokus stehen sollten. Auch wenn Prognosen schwierig sind, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen*: Auf welche grundsätzlichen Veränderungen müssen sich Unternehmen Ihrer Meinung nach einstellen, die zukunftsfähig bleiben wollen? Wie tief geht vor allem   die Veränderung, erwarten Sie partielle Effizienzverbesserungen oder wirklich auch neue Geschäftsmodelle und neue Wertschöpfungsprozesse in der Breite? Welchen Einfluss erwarten Sie insbesondere auf die individuelle Produkt- oder Servicegestaltung aufgrund möglicherweise flexiblerer Produktionsmöglichkeiten durch Industrie 4.0?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  •  von  | Competence Site | 
    10.8.2012
      HinweisEvolution der Arbeit
    Digitaler Arbeitsplatz der Zukunft stellt neue Anforderungen an die IT-Verantwortlichen Mobile Arbeitsplätze, neue Formen der Zusammenarbeit über Social Media und dynamische IT-Angebote über Cloud Computing bestimmen zunehmend die Arbeitswelt. Geschäftsleitung, Fachbereichsleiter und IT-Manager sind gleichermaßen gefragt, an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Organisation zu arbeiten. Wir laden Sie ein, an unserer anonymen Kurzbefragung teilzunehmen. Sie helfen uns damit, einen Überblick darüber zu gewinnen, wie weit das Thema "Arbeitsplatz der Zukunft" bereits in den Unternehmen angekommen ist und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Ergebnisse tragen dazu bei, dass wir unser Leistungsangebot noch besser auf Ihren Bedarf zuschneiden können. Hier gehts zur Kurzumfrage (http://www.materna.de/DE/Pages/Loesungen/BUI/ITM/Der%20Arbeitsplatz%20der%20Zukunft/kurzumfrage/AdZ_n.html)!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Zukunft Personal: Mit Workforce Management den HR-Megatrends der kommenden Jahre begegnen
    Zukunft Personal: Mit Workforce Management den HR-Megatrends der kommenden Jahre begegnen. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird die GFOS auch 2014 als Aussteller auf der Zukunft Personal sein und dort ihre Workforce Management Lösung für einen intelligenteren und effizienteren Einsatz der Personalressourcen vorstellen. Das Aufgabenspektrum von HR-Verantwortlichen wird immer anspruchsvoller und umfassender. Neben der Herausforderung die Top-Absolventen zu gewinnen, besteht häufig das Problem, Positionen kritischer Mitarbeitergruppen zu besetzen. Die immer älter werdende Gesellschaft benötigt altersgerechte Arbeitsplätze. Die Jüngeren haben den Anspruch, Beruf und Familie in Einklang zu bringen sowie die Freizeit neben dem Beruf genießen zu können. Demografischer Wandel und Wertewandel sind weiterhin die HR-Megatrends der kommenden Jahre. Der Einsatz eines Workforce Managements kann bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen. Denn bei der Planung der Personalressourcen finden alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie die Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter Berücksichtigung. Auf diese Weise wird die Effizienz von Unternehmen erhöht, Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert. Das eigenverantwortliche Arbeiten von Mitarbeitern wird unterstützt und erhöht so Motivation und Leistungsbereitschaft. Besuchen Sie uns auf der Zukunft Personal (14.10 -16.10.14, Köln). Sie finden uns in der Halle 3.2, Stand C.16.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Talent Management ist kein Selbstzweck. Wie wird sie mit der Unternehmensstrategie verknüpft? Und einmal anders herum betrachtet: Welches Gewicht hat die Talentperspektive eigentlich im Prozess der Strategiefindung auf Unternehmensebene – und welches wird und soll sie bekommen? Mit welchen unserer heutigen Überzeugungen und Praktiken in der Planung und Umsetzung von Strategien müssen wir brechen, auf welche können wir aufbauen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
current time: 2014-09-22 10:13:09 live
generated in 1.612 sec