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  • 360-up.com erstellt Unternehmenspräsentationen und virtuelle Rundgänge. Als aktuelles Projekt möchten wir eine virtuelle Tour durch das Akademische Kunstmuseum in Bonn vorstellen:  http://www.360-up.com/panotouren/html5/START_VirtuellerRundgang_AkademischesKunstmuseum_Bonn_Html5_360-up.com.html (http://www.360-up.com/panotouren/html5/START_VirtuellerRundgang_AkademischesKunstmuseum_Bonn_Html5_360-up.com.html) Viel Spaß dabei wünscht Marcus Mitter | 360-up.com
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  • Als Krankenhausarzt hat man jeden Tag bei der Arbeit mit verschiedenen Computerprogrammen zu tun. Labor, Röntgen, Befunde aus anderen Fachabteilungen, Arztbriefe usw. – alles ist längst digitalisiert. Es gibt auch in fast jedem Krankenhaus ein „KIS“ (Krankenhausinformationssystem), in dem alle Daten zusammengeführt werden. Es stellt sich daher die Frage, wie die ganzen digitalisierten Patientendaten mit dem Datenschutz in Einklang zu bringen sind? Müssen sich Patienten Sorgen um ihre Daten machen? Steht der Datenschutz nicht möglicherweise der Usability im Weg? Wie kann das Krankenhauspersonal seine Tätigkeiten Datenschutzkonform erbringen? Welche Herausforderungen bringt Datenschutz mit sich? Was ist in diesem Fall mit den Patientenrechten? Wie wird das Problem gelöst?
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  • Bitte nennen Sie mind. ein Best-Practice-Beispiel, welches die Kriterien für die MES-Auswahl exemplarisch aufzeigt.
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  • Bis 2016 sollen Banken die Schwachstellen bei Daten, Systemen und Prozessen in ihren IT-Infrastrukturen ausbessern um auch in Stress- und Krisensituationen effektiver Risikodaten aggregieren und reporten zu können. Was ist zu tun? Der heutige Gastbeitrag gibt Hinweise.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12402 (http://www.der-bank-blog.de/?p=12402)   ________________________________________   www.der-bank-blog.de (http://www.der-bank-blog.de) www.hansjoerg-leichsenring.de (http://www.hansjoerg-leichsenring.de) twitter.com/HLeichsenring (http://twitter.com/HLeichsenring) www.youtube.com/user/HLeichsenring (http://www.youtube.com/user/HLeichsenring) plus.google.com/101908557774794441544 (https://plus.google.com/101908557774794441544) www.facebook.com/der.bank.blog (http://www.facebook.com/der.bank.blog)    
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  • ... try A+T=S Details at: http://www.durchdenkenvorne.de/cms/analyse-training-savings.html (http://www.durchdenkenvorne.de/cms/analyse-training-savings.html) Enjoy your savings Frank Sundermann
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  • Berater Investorenbetreuung / Finanzen (m/w) German Pellets sucht SIE für die Betreuung und Akquisition von Privatanlegern Die German Pellets-Gruppe ist eines der erfolgreichsten Unternehmen der Holzpellet- und Tierhygieneindustrie und produziert mit 600 Mitarbeitern in Deutschland und Österreich aus nachwachsenden Rohstoffen Holzpellets und Tiereinstreuprodukte auf Holzbasis. Im Rahmen der Gesamtfinanzierungsstrategie ist German Pellets mit einer Unternehmensanleihe und Genussrechten am Kapitalmarkt aktiv. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort am Standort Wismar als auch in anderen Regionen Deutschlands motivierte Mitarbeiter, die in den Wachstumsmärkten Erneuerbare Energien und grüne Geldanlagen dabei sein wollen. Berater Investorenbetreuung / Finanzen (m/w) für die Betreuung und Akquisition von Privatanlegern Ihre Aufgaben: Telefonische und persönliche Beratung und Betreuung unserer Anleger und Interessenten Akquisition von neuen Kapitalanlegern Organisation und Durchführung von regionalen und überregionalen Informationsveranstaltungen und Anlegermessen Koordination und Organisation von Marketingaktivitäten Ihr Profil: Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, gerne auch Betriebswirte Berufserfahrungen in der Kundenbetreuung, vorzugsweise in der Finanzbranche Gute EDV-Anwenderkenntnisse (CRM-Erfahrung) Reisebereitschaft und kommunikatives Auftreten Hohe Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Flexibilität Wir bieten: Eine interessante Tätigkeit mit hohem Entwicklungspotenzial in einem mittelständischen und international agierenden Unternehmen Einen Arbeitsplatz, den Sie durch eigene Ideen mitgestalten können Ein den Anforderungen und Leistungen angemessenes Gehaltspaket inklusive Dienstwagen Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter der Kennziffer HWI-IK 10-2012 mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des frühestmöglichen Eintrittstermins. Bitte nutzen Sie für Ihre Bewerbung unser Online-Bewerbungsformular auf www.german-pellets.de (http://www.german-pellets.de). Alternativ können Sie uns Ihre Bewerbung auch per Post zusenden. German Pellets GmbH Diana Stephan Am Torney 2a 23970 Wismar Kosten, die im Rahmen der Bewerbung entstehen, können durch uns nicht übernommen werden.
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  • Die Produktion ist nicht erst durch Industrie 4.0 im Wandel, aber mit Industrie 4.0 hat der Wandel wieder einen prominenten Namen bekommen.  Auch die Energiewende und andere Treiber sorgen für Veränderungsdruck. Hiervon können MES und MES-Anbieter profitieren. MES als zentrale Drehscheibe einer agilen Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicher im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Wo stehen wir heute bei MES-Systemen im Sinne aller relevanten Dimensionen, also bei der Top-Management-Attention, Marktdurchdringung und Lösungsreife? Wo ist MES heute schon erfolgreich etabliert und wo sind immer noch die weißen Flecken? Wie hat sich MES dabei rückblickend bis zum heutigen Status-Quo entwickelt? Sind wir also schon bei selbstabstimmenden Produktionsprozessen oder doch noch BDE  oder mangelt es oft noch an Grundsätzlichem wie einheitlichen Kennzahlen?
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  • Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 13. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2012 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  • Man möchte ja gar nicht mehr aufhören zu lachen, wäre es nicht so traurig, so teuer, so peinlich. Deshalb hat "Europas modernster Flughafen" (Eigenwerbung) schon im Dezember das Rennen um die Kolumne im LT-manager (http://www.lt-manager.de/)gemacht. Doch Deutschlands zurzeit berühmteste drei Buchstaben sind nur der vorläufige Höhepunkt eines längst alltäglichen Phänomens. Die deutschen Vorzeigeunternehmen scheitern seit Jahren bei Infrastruktur- und Technologieprojekten regelmäßig an ihren Kernkompetenzen. Das könne nicht sein, schmipft sogar die Bundeskanzlerin. Siemens war erst Ende 2012 in den Schlagzeilen, weil man keine ICEs mehr bauen konnte, und unvergessen: das LKW-Mautsystem. Es schrumpfte vom Hightech-Traum der Politik zur riesen Blamage und endete nach unzähligen Softwareproblemen, mit zweieinhalb Jahren Verspätung, zwei Geschäftsführerwechseln und sieben Milliarden Euro Schaden als Ladenhüter, der jetzt neu ausgeschrieben wird. Dabei rasen (Infrastruktur-)Projekte erst dann völlig entfesselt an die Wand, wenn die Neigung der Politik ins Spiel kommt, sich Denkmäler zu setzen.  Die Reihe ist lang: Der Raumbahnhof in der Stuttgarter Pampa 21, Transrapid, der Größenwahn am Nürburgring, das LKW-Mautsystem, und auch beim BER übertraf erst dann Realität jedes Vorurteil, als die Verwaltung mit dem OB an der Spitze Planung, Bau und Betrieb des Flughafens zur Chefsache erklärte und es aus dem Stand besser und billiger machen wollte, als alle Bauexperten zusammen. Der Rest der lustigen Geschichte ist täglich auf allen Sendern zu bestaunen. Was weniger lustig ist: Je größer die Schlagzeile, desto höher die Rechnung, denn proportional zum Grad der öffentlichen Beobachtung schnellen die Kosten solcher Projekte in die Höhe - ja, Schadenfreude ist immer besonders teuer. Wie groß der Realitätsverlust oft ist, zeigt sich, wenn Projekte in der Stunde des Scheitern zur Chefsache werden, als könnte der Chef Softwareprobleme durch Handauflegen heilen oder, frei nach eine Herbert Frankenhauser (CSU), eine "stellvertretende Pfeife" einen Flughafen durch Fingerschnippen starten. Zu viele Manager, zu wenig Macher. Zu viel Politik, zu wenig Sachverstand. Umgekehrt muss es sein. "ICE und andere Chefsachen" ist auch Thema der Kolumne  "Was Wuermser wurmt", erschienen im LT-manager 1/2013 (http://www.lt-manager.de/inhaltsverzeichnis-ausgabe-nr-01-2013). Weitere Informationen finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/233-neu-erschienen-im-lt-manager-qwas-wuermser-wurmtq-ice-und-andere-chefsachen)!
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  • Die Volksbank Mittelhessen ist den genossenschaftlichen Werten „Hilfe zur Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung“ verpflichtet. Das Genossenschaftsgesetz und die darin verankerten Werte bilden die Grundlage für die Arbeit aller Genossenschaftsbanken und Spezialinstitute. Gleich § 1 beschreibt, dass wir den wirtschaftlichen Interessen unserer Mitglieder verpflichtet sind. Anders als die „reinen Nachhaltigkeitsbanken“, die sich nach strengen sozialen, ökologischen und ökonomischen Kriterien richten, orientieren wir uns an dem Ziel, der langfristigen Förderung unserer Kunden und der Schaffung bzw. Haltung des Wohlstandes in der Region, in der unsere Kunden leben und arbeiten. Nachhaltigkeit bedeutet für uns als Genossenschaftsbank langfristig ausgerichtetes Engagement für unsere Kunden, unsere Region Mittelhessen und für den Fortbestand der Bank. Das setzen wir auch bei unseren Produkten voraus. Im Verlauf der letzten 5 bis 10 Jahre ist das Thema nachhaltiger Umgang mit Ressourcen zunehmend ein Thema in der Bevölkerung geworden. Dies hat sich nicht zuletzt auch durch wachsende Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten in diesem Bereich niedergeschlagen. Verstärkt wurde der Trend durch die Finanzkrise in den Jahren 2007, 2008 und 2009 und nicht zuletzt durch die Auswirkungen des Tsunami in Japan und die verheerende Störung im Atomkraftwerk Fukushima. Die Nachfrage kommt mittlerweile aus breiten Teilen der Kundschaft. Nicht zuletzt durch den Blog www.mitverantwortung.info und die Veröffentlichung des zugehörigen Nachhaltigkeitsberichtes gewinnt das Thema auch in der Volksbank Mittelhessen zunehmend an Bedeutung. Im Wertpapierbereich haben wir daher das Angebot an nachhaltigen Produkten ausgebaut und arbeiten hauptsächlich mit der Union Investment, aber auch mit SAM (einer Tochter von Robeco) oder Ökoworld zusammen. Die Union Investment ist Mitglied der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und teilt wie alle Mitglieder die gleichen Werte. Sie machen jeden Einzelnen von uns und unsere Genossenschaftliche FinanzGruppe insgesamt stärker.
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current time: 2014-10-25 03:24:55 live
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