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ANZAHL: 289
 
  • Wer sich jetzt als Entscheider auf die Zukunft der Intralogistik (des Handels, der Industrie 4.0, ...) einstellen möchte, dem bietet die LogiMAT 2014 eine ideale Plattform. Was bieten Sie den Entscheidern in der Intralogistik als Ausstellungsschwerpunkte auf der LogiMAT 2014? Was sind ihre eigenen Pläne / Ihre Agenda bis 2020?
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  •  von  | LiNKiT Consulting GmbH | 
    23.5.2013
    Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin: "Eines der wenigen Produkte, die vollständig in SAP integriert sind und damit den Finanzabteilungen hohen Benutzungskomfort in Aussicht stellen, ist das LiNKiT eBilanz Cockpit. Wir haben den Anbieter LiNKiT Consulting gebeten, uns und Ihnen einige Produktinformationen zum eBilanz Cockpit zur Verfügung zu stellen...
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  • Die Messe PERSONAL in Stuttgart – längst ein Muss für alle, die sich beruflich mit dem Thema auseinandersetzen! Die PERSONAL2013 Süd füllt die Hallen 6 und 8 am 23. und 24. April mit mehr als 280 Ausstellern. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2013 Süd in Stuttgart? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  • Liebes Netzwerk, Sie suchen würzige Zutaten für Ihre IT-Security Küche? Dann nutzen Sie die Chance und nehmen Sie an der Detect & Defend 2013 am 07. Februar in der Nähe von München teil, der kostenfreien IT-Security Konferenz der besonderen Art.
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  • Um den Stellenwert des Talent Managements in Theorie und Praxis zu erhöhen, planen wir im Rahmen unserer „Initiative 2020“, dieses Thema mit anderen Partnern (Medien, Messen, Verbänden) in die Öffentlichkeit zu tragen. Was sollte eine Meta-Initiative Ihrer Meinung nach thematisieren? Was sollte sie bieten (Fachinformationen, Testimonials, Online-Roundtables, Vernetzung mit Messen)? Was können und würden Sie dazu beitragen?
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  • Angenommen, es gibt ein Budget von 50.000 Euro. Welcher Anteil sollte in die Suchmaschinenoptimierung und wie viel in das Suchmaschinenmarketing gesteckt werden? Wie und warum ergibt sich eine sinnvolle Aufteilung?
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  • Business Intelligence als automatisiertes Berichtswesen zur Analyse von unternehmenseigenen elektronischen Daten war bislang eher auf harte Unternehmenskennzahlen gerichtet, nicht auf die Performance der eigenen Website oder auf das Suchen user-generierten Contents über das eigene Unternehmen im World Wide Web. Welche Herausforderungen sehen Sie auf sich als BI-Anbieter durch Social Media zukommen? Können Sie eine eigene, weit genug fassende Analyse-Lösung anbieten oder bedarf es externer Kompetenz und Technologien? Wie würde eine Integrations-Lösung aussehen, die Business Intelligence, Web Analytics und Webmonitoring kombiniert und welche Vorteile bringt dies dem potentiellen Kunden?
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  • Records Management gibt es sowohl als eigenständige Produkte aber auch vermehrt als Funktion in Standardsoftware wie ERP-Systemen. Braucht man für professionelles Records Management eine eigene Lösung? Kann man Records Management auch innerhalb von Standard-Software wie SAP, Sharepoint, Connections, Oracle Financial etc. betreiben? Wie stellt man sicher, dass über alle Systeme im Unternehmen nach den gleichen Kriterien, Regeln und Qualitätsmaßstäben Records Management konsequent durchgeführt wird und wie vermeidet man Inseln? Braucht man noch eigenständige Records Management Systeme mit elektronischen Aktensichten oder muss sich diese Funktionalität zukünftig als Dienst in die Infrastruktur begeben?
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  • Im Markt für Personaleinsatzplanung steckt immer noch ein gewaltiges Potenzial. Anbieter ganzheitlicher und spezialisierter Lösungen stehen sich dabei gegenüber.   Wer sind Ihrer Meinung nach momentan die wichtigen Akteure im Hinblick auf die Personaleinsatzplanung der Zukunft? Wird es im Markt noch zu strukturellen Veränderungen kommen? Wie differenzieren sie sich selbst heute und morgen als Partner vom Wettbewerb und welche Leistungen bieten Sie an?
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  • Hallo! Das HR immer auch prozessual in sämtliche organisatorischen Changes mit eingebunden ist, wird gerne vergessen. Egal was wir heute im Unternehmen tun, es sind fast flächendeckend HR-Fragen betroffen. Zum Beispiel im PM: Es wird kurzfristig (und leider immer wieder und immer öfters) eine spezielle key-Ressource am Markt nachgefragt. In aller Regel stellte der PL über PMO einen Antrag, dieser wird geprüft, interne Ressourcenverfügbarkeit nochmals abgeglichen und dann der Einkauf involviert. Der nimmt die Tätigkeitsbeschreibung und fragt seine Provider bzw. er nimmt seine Freelancer/Berater-Datei zur Hand. nach Meldung von geeigneten Kandidaten erfolgt die Auswahl, dann die Beaufragung und schließlich die finanztechnische Abwicklung (Rech.-Legung, Controlling, ...). Dabei kommt nun oft das HR zu kurz. Wenn eine solche Key-Ressource ständig und öfters nachgefragt wird, sollte das Personalcontrolling so involviert sein, dass es den Bedarf erkennt, Kosten für externe Beauftragung vs. interne MA-Kosten prüft und dann kommuniziert. Anschließend wäre bei einer Entscheidung für internen Rollenaufbau zu prüfen, wer intern diese Rolle mit welcher Weiterbildung wahrnehmen könnte. Oder welche externe Kandidat nun passen würde, sobald die Rolle definiert wurde. Natürlich mit der Fachabteilung zusammen. Zukunftsweisende Unternehmen planen schon jetzt ein, dass ggf. solche Rollenentwicklungen auch als teilzeitkonzepte für ältere Mitarbeiter in Betracht kommen könnten, denn wir wollen ja alle bis 67 arbeiten (können). Allein Letzteres ist schon eine organisatorische Mammutaufgabe für das HR. Wenn man jetzt mitgezählt haben sollte, sind da einige Prozesse, die querschnittlich das HR betreffen oder dort insg. liegen sollten. Das war jetzt nur ein Beispiel aus dem PM. Aber es gibt auch Restrukturierung und andere Themen, wo HR noch viel tiefgehender eingebunden sein sollte wenn es gilt Prozesse und Rollen neu zu definieren. Der Human Factor ist querschnittlich der größte Kostentreiber im Unternehmen. Und wenn der nicht funktioniert, hilft auch die beste Prozessorganisation wenig, damit die zahlen schwarz bleiben. Ergo... VG aus Köln Sascha Rauschenberger
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current time: 2015-04-25 20:15:32 live
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