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  • Der englischsprachige Begriff klingt für deutsche Ohren etwas sperrig und hat sich noch nicht durchgesetzt. Liegt es nur am Begriff, dass sich so wenig Unternehmen in Deutschland mit dem Thema beschäftigen? Wäre es sinnvoller von der „Beherrschung von Information“ zu sprechen? Welche rechtlichen und regulativen Anforderungen machen „Information Governance“ auch in Deutschland notwendig? Ist Information Governance nur eine Policy, eine Richtlinie, die im Schrank vermodert? Wie schafft man ein Bewußtsein – auf allen Ebenen - für die Notwendigkeit von Information Governance im Unternehmen?
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  • Hallo Herr Dr. Felser, viele der Versicherungsmakler bieten die Hiscox AG in Vollmacht für Hiscox Insurance Company Ltd. an. Der engliche Versicherer führte die IT-Haftpflichtversicherung mit speziellen Deckungskonzepten in Deutschland ein. Einen Vergleich zwischen verschiedenen Gesellschaften und der jeweiligen haben wir noch auf keinem scheinbaren Vergleichsportal finden können und uns daher die Arbeit gemacht, selbst Daten und Angebote am Markt zu sammeln. So können wir gut mit den aktuellen Versicherungsangeboten am Markt vergleichen und die jeweiligen Highlights für unsere Interessenten und Neukunden herausfiltern. Oft sehen wir auch Angebote der Zürich Versicherung, der Allianz und der R+V. Diese werden uns vorgelegt, damit wir die Deckung mit unserer AXA IT Haftpflichtversicherung vergleichen. Das empfehlen wir auch unseren Interessenten. Holen Sie sich selbst 3-4 Angebote von verschiedenen großen deutschen Versicherungen ein. Bei der Suche nach dem geeigneten Vertragspartner und auch beim Führen verschiedener Gespräche mit mehren IT-Versicherungs-Spezialisten entwickeln sich Ideen und Möglichkeiten, seine eigene Gefahr besser einschätzen zu können, um dann nur die wichtigen Punkte versichern zu müssen bzw. die relevanten Bausteine der Deckung zu erkennen. Auch hier sind wir gerne behilflich. Sprechen Sie uns unverbindlich an. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service-Center in Berlin Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 13. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2012 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
  • Blick zurück, Status quo: Nicht wenige Medien erinnerten sich zum 10-jährigen Jubiläum z.B. für die IT-Branche an das Jahr 2000-Thema oder die New Economy-Blase. Auch für die Pharmaindustrie möchten wir den Blick zurück und nach vorne wagen. Wenn Sie auf die Entwicklung in der Pharmaindustrie zurückblicken: Was waren Ihrer Meinung nach in den vergangenen 10 Jahren wichtige Veränderungen bei Produkten, Technik, Regulierung und den Markt-Strukturen? Wer sind heute die wichtigsten, strukturbildenden Akteure für die Pharma-Industrie? Wer treibt in diesem Markt, wer sind die Getriebenen, wer die Sieger, wer die Verlierer?
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    Antworten (5)
  • Das Fachmagazin elektro AUTOMATION hat mir vor kurzem ähnliche Fragen gestellt. Gerne bringe ich meine Einschätzung auch hier im Roundtable ein. Vier Treiber möchte ich besonders betonen: a) Anspruchsvolle Konsumenten: Treibender Faktor sind u.a. die immer spezifischeren Anforderungen der Konsumenten industriell produzierter Güter. Dies führt zu wachsender Produktvielfalt, die flexiblere Produktionsanlagen erfordert. Es sind schneller ROI, verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und kürzere Markteinführungszeiten gefordert. b) Höhere Integration und notwendige Informations- und Kommunikationstechnik (IuK): Die horizontale und vertikale Integration erfordert im Produktionsbereich immer mehr Rechenleistung und Speicher, die Vernetzung zudem eine immer stärkere Kommunikationsleistung. c) Bedeutung Wartung/ Maintanance: Die Wartungsfreundlichkeit von Produktionssystemen muss weiter gesteigert werden. Integrierte Funktionen für Asset Management sind bereits auf Komponentenebene angekommen. d) Last, but not least das Thema Usability als derzeitig wichtige Aufgabe. Die Erhöhung notwendiger Funktionen in der Produktionssteuerung darf nicht die Komplexität auf Anwenderseite erhöhen.
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  • Die TDS AG ist ein IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen. Zudem bieten wir Outsourcing, Dienstleistungen und Software für Personaler. Mit über 1.300 Mitarbeitern an circa 20 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erzielte TDS  im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Umsatz von rund 132 Millionen Euro. Das Unternehmen mit Stammsitz in Neckarsulm wurde 1975 gegründet und gehört seit 2007 zu Fujitsu, einem der weltweit größten IT-Konzerne. Als langjähriger und vielfach zertifizierter SAP-Partner bieten wir unseren Kunden SAP-Beratung, Application Hosting sowie Application Management. Zu unserem Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie den Nahrungs- und Genussmittelsektor. Darüber hinaus sind wir Vorreiter beim In-memory Computing mit SAP HANA. Gemeinsam mit unserer Muttergesellschaft Fujitsu verfügen wir über ein Komplettportfolio rund um SAP HANA: Dies reicht von speziell zertifizierten Fujitsu Primergy Servern über Beratung und Implementierung bis hin zu einem Demo Center und SAP HANA Labs, mit dessen Hilfe Interessenten die Einsatzmöglichkeiten der Lösung einfach und risikolos testen können. Im IT Outsourcing realisieren wir individuelle Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur in den TDS-eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Neckarsulm und Neuenstadt.
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  •  von  | Competence Site | 
    19.11.2014
    Online-Empfehlungsmarketing und Kundenbewertungen werden auch für Banken und Sparkassen immer wichtiger für den geschäftlichen Erfolg
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  • Aus aktuellem Anlass: kürzlich erreicht mich eine Anfrage eines Lesers zum ‘richtigen’ Verantwortungsbereich eines Produktmanagers . “… Ich habe eine Frage bezüglich des “Verantwortlichkeitsbereiches” eines Produktmanagers. Nehmen wir beispielsweise die Automobilindustrie. Der Produktmanager von Fahrzeug “A” ist laut theoretischer Definition für den gesamten Produktlebenszyklus verantwortlich, heisst von der Konzipierung, über Produktion bis hin zur Vermarktung und Verkauf. In diesem konkreten Beispiel, welchen Einfluss hat der Produktmanager auf die Produktion des Fahrzeuges oder auf den Verkauf durch die Autohäuser? Da sind sicher andere Personen für diese Prozesse verantwortlich oder nicht? In welchem Fachbereich sind die Produktmanager angesiedelt? Gibt es Schnittstellen zur Produktion, Verkauf und Marketing?” Zweifelsohne eine organisatorische Herausforderung. Auf persönlichem Wege fällt meine Antwort natürlich ausführlicher aus, als es über diesen Blog erfolgen kann. Einige Ideen und Vorschläge aus der Praxis möchte ich an dieser Stelle trotzdem anreißen....
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  • Volatile Absatzmengen, kurze Lieferzeiten und individuelle Serviceanforderungen stellen die Supply Chain vor große Herausforderungen und verlangen nach intelligenten Lösungen. Mit unserem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung möchten wir Ihnen vorstellen, wie Sie Ihre Supply Chain konsequent an den tatsächlichen Anforderungen ausrichten und damit eine leistungsfähige, robuste und kostenoptimierte Supply Chain verwirklichen können. Unsere Diskussionsthemen im Webinar: Mit dem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung zu einer flexiblen, leistungsfähigen und hocheffizienten Supply Chain Steigerung der Supply Chain Performance über die gesamte Wertschöpfungskette bei gleichzeitiger Reduzierung von Kapitalbedarf, Kosten und Risiken Differenzierung vom Wettbewerb durch konsequente Serviceorientierung über alle Prozesse und Leistungen Nutzung von Synergievorteilen durch Spezialisierung und Integration von externen Partnern in die Supply Chain Ansatz der „richtigen“ Steuerungsgrößen und Kennzahlen zur Umsetzung einer flexiblen Supply Chain
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  • Hallo Herr Kramer, wenn man die Vertriebseffizienz gemessen hat, was macht man dann? Spannend wäre es, solche Werkzeuge in ein Change Management zu integrieren. Und wie integrationsfähig sind Sie in Richtung CRM? Wie hoch ist der Overhead? Wodurch unterscheiden sie sich von Vertriebs-Controlling-Möglichkeiten, die CRM-Systeme schon bieten? Beste Grüße Winfried Felser
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current time: 2014-11-25 01:25:25 live
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