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  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 28.4.2013, 9:02:49 Anspruchsvoll

    Der seit dem 1. Januar 2013 zu erbringende “Sachkundenachweis” für die Finanzanlagenvermittlung in Form einer IHK-Prüfung (§ 34f GewO) ist anspruchsvoll. Das belegen aktuelle Zahlen. So haben 1.000 bereits tätige Berater aus unterschiedlichsten Vertriebsformen an einem Test teilgenommen, dessen Niveau dem der...

    Der seit dem 1. Januar 2013 zu erbringende “Sachkundenachweis” für die Finanzanlagenvermittlung in Form einer IHK-Prüfung (§ 34f GewO) ist anspruchsvoll. Das belegen aktuelle Zahlen. So haben 1.000 bereits tätige Berater aus unterschiedlichsten Vertriebsformen an einem Test teilgenommen, dessen Niveau dem der IHK-Prüfung entspricht. Entscheidend: Die einbezogenen Berater haben im Vorfeld keine speziellen Lehrgänge besucht, um sich auf den Test vorzubereiten. Es sollte also herausgefunden werden, ob ein in der Anlagenvermittlung erfahrener Berater die IHK-Prüfung auch ohne besondere Vorbereitung bestehen kann. Die Ergebnisse sind interessant und zeigen, dass die Prüfung anspruchsvoll ist: Lediglich 29,3 Prozent der Fragen wurden im Durchschnitt richtig beantwortet. Das entspricht der Schulnote 6 (siehe Zeitschrift Versicherungsvertrieb Heft 2/2013 vom 1. April 2013, S. 20). Heißt: Kaum einer wird die IHK-Prüfung ohne fundierte Vorbereitung bestehen können, auch nicht die Berater und Vermittler, die Erfahrungen haben und Fachwissen mitbringen. Von Anfang an haben wir uns als DVAG Deutsche Vermögensberatung darauf eingestellt. Denn jeder Vermögensberater, der einen Sachkundenachweis erbringen muss, erhält auf Kosten der Gesellschaft eine Intensivausbildung und kann außerdem zur gezielten Prüfungsvorbereitung ein maßgeschneidertes E-Learning-Programm nutzen. Der Erfolg gibt uns recht: Nach Auswertung der ersten IHK-Prüfungen bestehen diese rund 90 Prozent unserer Vermögensberater. Nicht nur ein Beleg dafür, dass die DVAG erneut ihren Vermögensberatern beste Unterstützung bietet. Sondern auch dafür, dass unsere Vermögensberater über erstklassige Kompetenzen in der Finanzanlagenvermittlung verfügen. Und so will es das neue Gesetz. 
  • Jan-Hendrik Wiemann
    Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 27.4.2013, 19:49:45 Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth jetzt Ehrenmitglied des ICV

    Ein mich persönlich bewegendes Erlebnis auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Internationalen Controller Vereins (ICV) war die Verleihung der ICV-Ehrenmitgliedschaft an Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth, Geschäftsführer der IPRI gGmbH, Stuttgart. Der ICV hat eine herausragende Persönlichkeit der...

    Ein mich persönlich bewegendes Erlebnis auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Internationalen Controller Vereins (ICV) war die Verleihung der ICV-Ehrenmitgliedschaft an Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth, Geschäftsführer der IPRI gGmbH, Stuttgart. Der ICV hat eine herausragende Persönlichkeit der Controlling-Gemeinschaft geehrt, die im Inland und – wie ich immer wieder auch selbst erlebt habe – im Ausland große Hochachtung genießt. Für Controlling.TV habe ich einen Filmbericht von der würdigen Zeremonie am 21. April 2013 in München erstellt. Darin sind große Ausschnitte aus der Laudatio des ICV-Vorstandsvorsitzenden, Siegfried Gänßlen, CEO Hansgrohe SE, der in seiner Rede die großen Verdienste Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváths für den ICV, deren Ideenwerkstatt er unter anderem leitet, und für das Controlling würdigte. Der Film enthält auch die Dankesworte des Geehrten und einen besonders emotionalen Moment der Auszeichnung: die Begegnung Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváths mit Dr. Dr. h.c. Albrecht Deyhle, Controlling-Pionier, Gründer und Ehrenvorsitzender des Internationalen Controller Vereins. Péter Horváth bat Deyhle ebenfalls auf die Bühne zu kommen, denn der sei sein “Doktor-Vater der Praxis”, über ihn sei er erst zum Controlling gekommen. – Großartig!
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 27.4.2013, 13:59:42 Finanz-TÜV

    Beim Auto ist sie eine Selbstverständlichkeit und sogar gesetzlich vorgeschrieben: Die regelmäßige Überprüfung durch den TÜV. Denn jeder weiß, dass sich im Laufe der Jahre der technische Zustand eines Autos verändern kann und deshalb eine Prüfung notwendig ist. Nicht anders sollte es bei den Finanzen sein. Auch hier...

    Beim Auto ist sie eine Selbstverständlichkeit und sogar gesetzlich vorgeschrieben: Die regelmäßige Überprüfung durch den TÜV. Denn jeder weiß, dass sich im Laufe der Jahre der technische Zustand eines Autos verändern kann und deshalb eine Prüfung notwendig ist. Nicht anders sollte es bei den Finanzen sein. Auch hier verändert sich im Zeitablauf vieles, und deshalb ist es ratsam, am besten – wie der TÜV beim Auto – mindestens alle zwei Jahre gemeinsam mit einem kompetenten Berater zu prüfen, was sich an der eigenen Situation verändert hat und ob sich dies auf die vorhandenen Verträge auswirkt bzw. eventuell zusätzliche notwendig sind. Die Hinzuziehung eines Beraters ist wichtig, weil den meisten Menschen die genauen Auswirkungen oft gar nicht bewusst sind. Zu sehr steht die neue Situation im Vordergrund, ohne dabei gleich an die Finanzen zu denken. Und es gibt durchaus eine Vielzahl von Ereignissen, die direkte Auswirkungen haben: Ein neuer Job, ein Umzug, der Kauf einer Immobilie, einer neuen Küche oder eines neuen Autos, die Hochzeit, die Geburt eines Kindes, eine Gehaltserhöhung oder eine kleine Erbschaft – all dies und vieles mehr aus dem täglichen Leben steht in direktem Zusammenhang mit den Themen Vorsorge, Absicherung, Vermögensbildung. Doch damit nicht genug: Hinzu kommen ständige Veränderungen aus dem Umfeld, die sich direkt auf die Finanzsituation des Einzelnen auswirken, meist aber sehr kompliziert sind: Neue Steuergesetze, staatliche Fördermöglichkeiten oder ganz neue Finanzprodukte – wie vor einigen Jahren die Riester- und die Rürup-Rente – und ganz aktuell seit 1.1.2013 die staatliche geförderte Pflegeversicherung. Genauso wie private Ereignisse machen auch solche Änderungen im Umfeld Beratung notwendig, wenn man die meist vielfältigen Chancen nutzen will. Zeigt sich: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Und wer dabei nichts verpassen, Chancen nutzen und immer optimal abgesichert sein will, kommt nicht umhin, sich regelmäßig sorgfältig mit seinen Finanzen zu beschäftigen. Am besten mit einem Vermögensberater. Denn der hat den Überblick.
  • Volker Schnaars
    Empfehlung von Volker Schnaars , kontextb2b Marketing Consulting an das Netzwerk der Competence Site | 26.4.2013, 17:06:07 Am Wochenende überdenken und in der kommenden Woche anwenden:

    Eine absolut ernstzunehmende Empfehlung von Adele Revella: Bei der Buyer Persona Entwicklung dürfen die Pain Points nicht aus den Produkteigenschaften abgeleitet werden. Das ist schlicht nur Reverse Engineering aus Unternehmenssicht . Pain Points müssen unbedingt aus der Perspektive der Käufer heraus ermittelt und...  mehr

    Eine absolut ernstzunehmende Empfehlung von Adele Revella: Bei der Buyer Persona Entwicklung dürfen die Pain Points nicht aus den Produkteigenschaften abgeleitet werden. Das ist schlicht nur Reverse Engineering aus Unternehmenssicht.
    Pain Points müssen unbedingt aus der Perspektive der Käufer heraus ermittelt und formuliert werden:
    "When someone picks up your marketing materials you have 30 Seconds or less to convince him or her that you can help. The buyer is saying, “You better tell me something from the beginning that blows my mind, changes my world, or makes me say, ‘Where have you been all my life?’”.

    To achieve this, you better know your buyers. Your buyer, not your solutIon, needs to be at the center of the matrix of how the your universe!" Adelle Revella, For Compelling Content Let Your Buyers Be Your Guide.
  • Manuel Pradas
    Hinweis von Manuel Pradas , NetSkill AG zu 30 Jahre perbit Software GmbH – prägende Kraft im HR-Wandel | 26.4.2013, 11:06:28 Demografie-Studie: Einladung zur Teilnahme an einer Online-Umfrage

    Ziel der perbit Studie ist es, den aktuellen Stand der Etablierung eines personalstrategischen Demografiemanagements in deutschen Unternehmen zu ermitteln: Inwieweit sind Unternehmen bereits heute für das Thema der demografischen Entwicklung sensibilisiert und vorbereitet? Gibt es klare Verantwortlichkeiten und...  mehr

    Ziel der perbit Studie ist es, den aktuellen Stand der Etablierung eines personalstrategischen Demografiemanagements in deutschen Unternehmen zu ermitteln:

    Inwieweit sind Unternehmen bereits heute für das Thema der demografischen Entwicklung sensibilisiert und vorbereitet? Gibt es klare Verantwortlichkeiten und Strategien für die Fachkräftesicherung im Unternehmen? Wurden bereits ein Status quo in Bezug auf zukünftige Produktmärkte und Personalressourcen ermittelt sowie Simulationen unterschiedlicher Zukunftsszenarien durchgeführt? Welche personalwirtschaftlichen Handlungsfelder besetzen Unternehmen schon heute, um Zukunftssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zu erzielen?

    Diese und weitere Fragestellungen behandelt die aktuelle perbit Studie. Wir laden Sie herzlich ein, an der Studie teilzunehmen. Die Bearbeitung des Fragebogens nimmt etwa 15 Minuten Zeit in Anspruch. Die Umfrage wird anonym durchgeführt. Bis zum 20. Mai 2013 haben Sie Gelegenheit, sich an der Studie zu beteiligen. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Ergebnisse der Studie gerne zu.

    Umfrage starten

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 26.4.2013, 9:09:34 Zum 85. Geburtstag von Dr. Pohl

    Der heutige 26. April ist der Ehrentag des Gründers und Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Vermögensberatung, Professor Dr. Reinfried Pohl. Gemeinsam – mit den rund 37.000 Vermögensberatern sowie allen Mitarbeitern der DVAG-Unternehmensgruppe – wünschen wir Ihnen, lieber Herr Dr. Pohl, vor allem Gesundheit,...

    Der heutige 26. April ist der Ehrentag des Gründers und Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Vermögensberatung, Professor Dr. Reinfried Pohl. Gemeinsam – mit den rund 37.000 Vermögensberatern sowie allen Mitarbeitern der DVAG-Unternehmensgruppe – wünschen wir Ihnen, lieber Herr Dr. Pohl, vor allem Gesundheit, Freude und noch viele segensreiche Tage an der Spitze Ihrer Deutschen Vermögensberatung! Das Handelsblatt veröffentlicht in der heutigen Wochenend-Ausgabe ein sehr lesenswertes Interview: Handelsblatt vom 26.04.2013 – Ein Klick öffnet den Artikel als PDF-Dokument   Unsere Pressemitteilung zum Geburtstag von Dr. Pohl: DVAG Presseservice
  • Gero Hesse
    Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 26.4.2013, 4:47:31 Der “Student Survey 2013″ liegt vor – mit interessanten Erkenntnissen zur Generation Y

    Melanie Vogel macht spannende Dinge. Sie ist Geschäftsführerin der Agentur ohne Namen, die sich unter anderem Veranstaltungen wie der “womenandwork” verschrieben hat. Ganz aktuell hat sie eine spannende Studie rund um die Bedürfnisse und Erwartungen der Generation Y durchgeführt. Der “Student Survey” ist gerade...

    Melanie Vogel macht spannende Dinge. Sie ist Geschäftsführerin der Agentur ohne Namen, die sich unter anderem Veranstaltungen wie der “womenandwork” verschrieben hat. Ganz aktuell hat sie eine spannende Studie rund um die Bedürfnisse und Erwartungen der Generation Y durchgeführt. Der “Student Survey” ist gerade in der zweiten Auflage veröffentlicht worden. Den Download für den Student...
  • Alexander Rabe
    Empfehlung von Dipl.-Komm.-Wirt Alexander Rabe , Deutsche Informatik-Akademie für Dipl.-Komm.-Wirt Alexander Rabe | 25.4.2013, 12:52:45 Aufruf zur Bewerbungseinreichung für den GI Innovtions- und Entrepreneurpreis 2013!

    Mehr hierzu unter: (http://www.innovationspreis.gi.de)http://www.innovationspreis.gi.de (http://www.innovationspreis.gi.de). Bundeswirtschaftsminister Dr. Philip Rösler hat die Schirmherrschaft über den GI-Innovations- und Entrepreneurpreis übernommen. Mit dem Innovations- und Entrepreneurpreis der...  mehr

    Mehr hierzu unter: http://www.innovationspreis.gi.de.
    Bundeswirtschaftsminister Dr. Philip Rösler hat die Schirmherrschaft über den GI-Innovations- und Entrepreneurpreis übernommen.
    Mit dem Innovations- und Entrepreneurpreis der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) werden informatikbezogene Erfindungen, Innovationen und einschlägige Unternehmensgründungen ausgezeichnet.
    „Wir begrüßen, dass der Bundeswirtschaftsminister die Schirmherrschaft über diesen wichtigen Preis übernommen hat“, sagte GI-Präsident Oliver Günther. Damit setze der Minister ein Zeichen für die Gründungskultur in Deutschland und sporne an, innovative Ideen in der Informatik zu entwickeln und zu vermarkten, so Günther. 
    Der GI-Innovations- und Entrepreneurpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Einreichungen sind bis zum 31. Juli 2013 möglich. Weitere Informationen: http://www.innovationspreis.gi.de.

  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 25.4.2013, 7:12:17 Leichte Beute

    Interessant ein Beitrag im Handelsblatt vom 5. April 2013 (S. 48), der sich einem Thema widmet, das auch hier im Blog bereits öfters angeschnitten wurde: Die Tatsache, dass der deutsche Sparer die Zeche zahlt für die Rettung von in Not geratenen Banken und Euroländern – in Form einer bereits seit Jahren unterhalb der...

    Interessant ein Beitrag im Handelsblatt vom 5. April 2013 (S. 48), der sich einem Thema widmet, das auch hier im Blog bereits öfters angeschnitten wurde: Die Tatsache, dass der deutsche Sparer die Zeche zahlt für die Rettung von in Not geratenen Banken und Euroländern – in Form einer bereits seit Jahren unterhalb der Inflationsrate liegenden Verzinsung seiner Spar- und Vorsorgeguthaben. Dazu eine Beispielrechnung des Handelsblatts: ”Wer Anfang 2010 10.000 Euro auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt hat, konnte bis heute 414 Euro Zinsen erwirtschaften. In Wirklichkeit aber – also nach Abzug der Inflation – hat er insgesamt 140 Euro verloren”. Und dabei hat das Handelsblatt noch nicht einmal berücksichtigt, dass der Zins steuerpflichtiges Einkommen ist. Noch drastischer wären die Ergebnisse beim Sparbuch. Dazu das Handelsblatt: “Das Sparbuch ist nun einmal das leichteste Opfer für jede Inflation”. Richtig, denn weniger Zinsen als auf dem Sparbuch gibt´s eigentlich nirgends. Zeigt sich: Wer real kein Geld verlieren will, sollte sich bei der Geldanlage und Vorsorge dringend von einem kompetenten Fachmann beraten lassen. Denn es gibt durchaus Möglichkeiten, auch nach Steuer die Inflation zu schlagen – und das auch bei geringem Risiko.   
  • Stephan Holtmeier
    Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier , kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 25.4.2013, 0:12:16 Clusteranalyse & 360° Feedback-Daten – Kölner R Meeting am 12 April 2013

    Meiner Chronistenpflicht nachkommend, will ich kurz erwähnen, dass ich am 12. April 2013 einen einführenden Beitrag zu einem Anwendungsfall für eine Clusteranalyse beim Kölner R Meeting vortragen durfte. Ich habe dort auf Basis eines 360°-Feedback-Datensatzes gezeigt, wie man Führungskräfte sinnvoll clustern kann....

    Meiner Chronistenpflicht nachkommend, will ich kurz erwähnen, dass ich am 12. April 2013 einen einführenden Beitrag zu einem Anwendungsfall für eine Clusteranalyse beim Kölner R Meeting vortragen durfte. Ich habe dort auf Basis eines 360°-Feedback-Datensatzes gezeigt, wie man Führungskräfte sinnvoll clustern kann. Dankenswerterweise muss ich dazu nicht viel schreiben, denn Markus Gesmann hat über das Treffen bereits in seinem Blog berichtet. Meine verwendeten Folien können auf unserer Meetup-Seite oder auch von meinem Server heruntergeladen werden. Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Kölner R Meeting am 19. Juli 2013?
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