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ANZAHL: 11478
 
  • „Unabhängig von der Diskussion über staatliche Überwachungsprogramme sollten Unternehmen und Verbraucher ihre IT-Systeme schützen sowie besonders sensible Daten vor dem elektronischen Versand verschlüsseln" http://www.bitkom.org/76722_76716.aspx (http://www.bitkom.org/76722_76716.aspx)
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  • Dieses Projekt bedeutet eine weitere behutsame städtebauliche Aufwertung des Kreuzberger Kiezes zwischen Paul-Linke-Ufer und Görlitzer Park. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen zum Eigennutz als auch zur Kapitalanlage in dieser urbanen Umgebung ist stetig zunehmend. War Kreuzberg noch vor einigen Jahren ein eher nur von Künstlern und Studenten bewohnter Bezirk mit augenscheinlich geringem Potential für Wertsteigerungen, sehen die Interessenten den Bezirk heute unter dem Aspekt kontinuierlich positiver Entwicklung in zentraler Lage von Berlin. Das liegt daran, dass Kreuzberg noch über viel alte Bausubstanz verfügt, die, aufgewertet durch bauliche Maßnahmen, die Basis für eine sehr interessante mittel- bis langfristige Anlage bildet.
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  • Stetig neue Kunden im Onlinehandel, größere Warenkörbe, eine steigende Kauffrequenz, Same-Day-Zustellung etc.. Die Anforderungen an die Intralogistik steigen, um mit den gestiegenen Anforderungen des modernen Handels Schritt zu halten.   Bieten Sie Entscheidern in der Intralogistik auch Lösungen an, mit denen sie den neuen Herausforderungen durch den Handel gewachsen sind?
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  • Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und Kollaboration. Auch diese Anwender-Anforderungen erfordern konkrete Lösungskonzepte der ERP-Anbieter. Wie gelingt die All- und Jederzeit-Verfügbarkeit von (zum Teil sicher auch unstrukturierten) Informationen und wie unterstützen Sie die Zunahme an Kommunikation und Kollaboration innerhalb von und zwischen Unternehmen?
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    Antworten (4)
  • Niels Pfläging sieht das Ende der Manager, Franz Langecker glaubt an den Cloud Worker, der nicht mehr arbeitet. Neben solchen Visionen beeinflussen Finanzkrise, Kostendruck, demographischer Wandel, neue Wertvorstellungen und Technologien das Personalmanagement und erfordern den Wandel. Was sind Ihrer Meinung nach heute und in Zukunft (2020) die wichtigsten Treiber im Bereich Personalmanagement? Was sind also Herausforderungen, die sich stellen, und was sind neue Chancen, die noch genutzt werden könnten?
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    Antworten (4)
  • Zero Intralogistik = fabless manufacturing strategy
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    Antworten (1)
  • Im Jahre 2012 hat sich gezeigt: Qualität zeichnet sich aus. Wer in puncto Qualität in den letzten Jahren gut gearbeitet hat, der hatte 2012 die Auftragsbücher voll. Dieser Trend wird sich auch 2013 noch fortsetzen.   In diesem Jahr wird auch der E-Commerce weiter wachsen. Hierbei werden auch bisherige „E-Commerce-Nischenprodukte“, wie beispielsweise die Online-Bestellung von Lebensmitteln, zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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  • Aktuell wird im deutschen E-Learning-Markt verstärkt von sogenannten “ Adaptiven Lernsystemen ” gesprochen. Was ist damit gemeint? Weiterlesen ...
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  •  von  | Recruiting | 
    16.6.2014
    Recruitinginnovation? „Das ist sicher ganz nett für die Deutsche Telekom, aber wir, wir sind dafür zu klein“, denken viele. Falsch. Um mit einer innovativen und cleveren Ausrichtung des Recruiting genau die richtigen Bewerber anzuziehen, kann man selten zu klein sein. Besonders dann, wenn ein starkes Wachstum angestrebt wird. Der Best Practice Case vom Start-Up LOVOO (http://www.lovoo.com/) zum Thema Videorecruiting zeigt, wie es geht. Lesen Sie den Beitrag auch hier (http://goo.gl/Yrh1Uc). Was braucht man wann im Start-Up? Gute Leute - am besten schon gestern! Wir sind selber ein Start-Up, können somit sowohl aus eigener Erfahrung wie auch aus Erfahrung unserer Kunden berichten. Start-Ups wollen in der Regel schnell, aber trotzdem nachhaltig wachsen (also nur solche Leute einstellen, die tatsächlich zum Unternehmen passen und ihre Energie langfristig in die gemeinsame Vision stecken möchten) und das möglichst günstig. Die Ziele also weichen oft gar nicht so stark von den Zielen großer Konzerne ab. Es sollen die richtigen Bewerber angesprochen werden (Schlagworte: Hands-On Mentalität, Flexibilität und die beständige intrinsische Motivation, Leistung erbringen zu wollen). Ganz typisch auch: Die Bewerbungen dieser Bewerber sollen dann in no-time gescreent werden und Stellen sind auch eigentlich immer bis vorgestern schon zu besetzen. So auch bei LOVOO. Kennen Sie schon LOVOO? „Alles ist möglich“ LOVOO ist, wie wir meinen, ein attraktiver Arbeitgeber - jung, dynamisch, flache Hierarchien. Die Mitarbeiter können schnell Verantwortung übernehmen und aktiv mitgestalten. Das zieht natürlich viele Bewerber an. Dabei sucht LOVOO vor allem „ Querdenker (http://www.viasto.com/?s=querdenker&post_type=post) und Ausprobierer.“ Für Anja Schulz, Head of Human Resources bei LOVOO, war von Anfang an klar, wie ein Recruitingtool beschaffen sein muss, um sich durchzusetzen: - es muss einfach und schnell in die internen Prozesse zu integrieren sein - den beteiligten Mitarbeitern möglichst viel Flexibilität in der Handhabung gewähren Für LOVOO kam noch ein anderer Aspekt hinzu: Der Geschäftsführer wird gerne in Recruitingentscheidungen integriert - ist aber viel im Ausland unterwegs. Bei solchen dezentralen Entscheidungen sollte also eine möglichst große Entscheidungssicherheit erreicht werden. Kurzum: Neue Tools, die genau diese Kriterien erfüllen, sollen her. Zwei zentrale Stellen in 30 Tagen besetzt Um das zu schaffen, setzte LOVOO auf die interview suite (http://www.viasto.com/interview-suite/produkt/) . Getestet wurde die Einführung des Tools an den beiden Stellen „Channel Media Manager“. Die Facts: 20 Bewerber wurden zum zeitversetzten Videointerview eingeladen, alle Bewerber absolvierten das Videointerview. 30 Tage nach Ausschreibung hat Lovoo beide Stellen erfolgreich besetzt. Welches Fazit Anja und vor allem auch die Bewerber ziehen, lesen Sie in der LOVOO-Case Study (http://www.viasto.com/wp-content/uploads/2014/06/Videorecruiting-Wie-Start-Up-LOVOO-seine-Bewerber-begeistert.pdf) . Welches Fazit können wir denn daraus ziehen? Recruitinginnovationen, wie z.B. Videorecruiting, nicht per se nur den großen Konzerne zuschreiben. Gerade der Überraschungseffekt a la „Oh wow, die nutzen so ein neues praktisches Tool?!“ kann Sie nach vorne bringen und für Ihre Bewerber sichtbar und greifbar machen. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie mit mir darüber diskutieren möchten, welche Möglichkeiten es für die interview suite in Ihrem Start-Up oder in Ihrem kleinen- oder mittelständischen Unternehmen gibt. Es muss ja schließlich nicht immer die Deutsche Telekom sein ;-) Lesen Sie den Beitrag auch hier (http://goo.gl/Yrh1Uc). 
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  •  von  | Competence Site | 
    11.4.2014
    Die EU-Kommission, die erst vor Kurzem die Wattzahl von Staubsaugern auf 1.600 Watt (ab September 2014) limitierte, hat nun im April 2014 einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der Staubsauger ab 2017 auf 900 Watt Leistung begrenzt. Ist das sinnvoll? Gibt es Hersteller wie, die schon aktuell solche Grenzwerte anstreben? Staubsauger unter 900 Watt Hierfür lohnt sich ein Blick zu den Branchengrößen im Bereich der Staubsaugermodelle: Der Siemens Q5.0 Extreme-Silence-Power wurde beispielsweise eine Zeit lang mit 870 Watt angeboten, inzwischen gibt es nur noch ein Modell mit 1.200 Watt (vgl. die Modelle auf http://www.siemens-home.de/produktsuche/bodenpflege.htm l (http://www.siemens-home.de/produktsuche/bodenpflege.html) ). Den leistungsärmeren Staubsauger hat der Hersteller vom Markt genommen . Offensichtlich genügte die Leistung nicht für befriedigende Saugergebnisse, obgleich die Innovation im Januar 2014 von diversen Portalen, darunter der Stiftung Warentest, sehr bejubelt worden war. Diese hatte sieben von 15 Modellen für "gut" befinden, die allesamt den noch in diesem Jahr gültigen Grenzwert von 1.600 Watt unterschreiten . Immerhin lässt sich bei den Staubsaugern einiges über die Düsen, die Motortechnologie und die Abdichtung erreichen, die alten Leistungsriesen mit einer Stromaufnahme von 2.200 Watt und teilweise deutlich darüber gelten längst als obsolet . Allerdings sind sie noch im Handel, sie dürfen bis August 2014 verkauft werden. Andererseits reichen an die früheren Geräte heutige Modelle mit 1.200 bis 1.400 Watt heran, wie die Stiftung Warentest ermittelte. Doch unter 900 Watt? Ist das realistisch? Siemens Q5.0 Extreme-Silence Power: im Test ein gutes Gerät Bei diversen Tests Anfang 2014 schneiden vor allem die Siemens gegenüber Marken wie Dirt Devil, Philips pder Kärcher gut ab, also nicht schlechter als die Konkurrenz, und zwar das Modell mit den 870 Watt. Die Gründe, warum das Siemens-Marketing das Gerät vom Markt nahm, erscheinen etwas unerklärlich, vermutlich war es nicht durchweg ausgereift. Das Nachfolgemodell unter gleichem Namen mit 1.200 Watt kommt ebenfalls überwiegend mit einer Leistungsaufnahme von deutlich unter 900 Watt aus , wie Testergebnisse zeigen, allerdings sind 1.200 Watt ausgewiesen, mithin erfüllt dieses Gerät - wie auch kein Staubsauger der Konkurrenz - die ab 2017 geforderte EU-Norm. An dieser wird jedoch nicht mehr zu rütteln sein, dass was sich Eurokraten vornehmen, das wird für uns Verbraucher alsbald Realität . Es macht sich daher auf allen Kanälen Unmut breit, doch diesen gab es schon gegen die Öko-Richtlinie ab September 2014, die neue Staubsaugermodelle ab diesem Zeitpunkt nur noch mit maximal 1.600 Watt Leistung zulässt. Inzwischen sind diese Modelle Realität, weswegen die Hersteller ganz sicher auch bis 2017 genügend Innovationskraft entfalten werden, um die neue Norm von 900 Watt zu unterbieten. Wer mag, kauft sich noch schnell einen leistungsstärkeren Staubsauger.  
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current time: 2014-08-29 16:02:17 live
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