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ANZAHL: 13153
 
  •   Frage
     von  | 
    17.8.2011
    Neben Fragen von Position, Vergütung und Karriere spielen zunehmend die weichen Rahmenbedingungen und die Work-Life-Balance eine wichtige Rolle. Welchen Arbeitseinsatz erwarten Sie von Ihren Mitarbeitern ehr „9 to 5“ oder “8 to 8“? Welchen Stellenwert hat die Work-Life-Balance für Sie? Bieten Sie z.B. Möglichkeiten wie Home Office oder betriebliches Gesundheitsmanagement?
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    Antworten (5)
  • Die PERSONAL Süd ist die wichtigste Veranstaltung für Human Resources in süddeutschland. Mit rund 280 Ausstellern bildet sie den Markt in allen relevanten Feldern der Personalarbeit in zwei Hallen der Messe stuttgart ab. Auf fünf Praxisforen und zwei Aktionsflächen Training bietet die 15. Ausgabe der Traditionsmesse rund 160 Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops – inklusive der neuen Themenreihen „HR & IT“ und dem bekannten Format „Personal & Verwaltung“. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd in Hamburg? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
  • Der englischsprachige Begriff klingt für deutsche Ohren etwas sperrig und hat sich noch nicht durchgesetzt. Liegt es nur am Begriff, dass sich so wenig Unternehmen in Deutschland mit dem Thema beschäftigen? Wäre es sinnvoller von der „Beherrschung von Information“ zu sprechen? Welche rechtlichen und regulativen Anforderungen machen „Information Governance“ auch in Deutschland notwendig? Ist Information Governance nur eine Policy, eine Richtlinie, die im Schrank vermodert? Wie schafft man ein Bewußtsein – auf allen Ebenen - für die Notwendigkeit von Information Governance im Unternehmen?
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    Antworten (5)
  • Besonders durch mobile Devices und die Nutzung des Webs entstehen neue Anforderungen an die Steuerung und Kontrolle von Prozessen. Wie koordiniert, synchronisiert und kontrolliert man mit einer zentralen Ablaufsteuerung Prozessschritte, die auf Notebooks, Tablets oder Smartphones lokal ablaufen? Ist der Browser die bessere Alternative, da man hier in den zentral verwalteten Prozessen arbeitet. Stirbt der Steuerungs- und Kontrollansatz von BPM durch Apps und mobile Geräte einen langsamen Tod?
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    Antworten (5)
  • Hallo zusammen, es ist wieder soweit. Nachdem unsere Umfrage „Status Quo Prozessmanagement“ bereits neun Mal erfolgreich durchgeführt wurde, und weiterhin auf breites Interesse stößt, führt die BPM&O GmbH diese Tradition auch in diesem Jahr wie gewohnt weiter. Immer mehr Unternehmen starten umfangreiche Prozessmanagement-Initiativen und begeben sich auf den Weg hin zur prozessorientierten Organisation. Umso wichtiger ist es uns, über diese Umfrage regelmäßig den Status Quo über Erfahrungen, Erfolge und Risiken bei der Einführung von Prozessmanagement zu liefern, verbunden mit Vorschlägen und Analysen, die wir aus unserer langjährigen Beratungserfahrung ableiten. Ihre Beurteilung sowie die Einstufung Ihres Unternehmen zum „Status Quo des Prozessmanagement“ sind uns wichtig.   Deshalb freuen wir uns, wenn Sie durch Ihre Teilnahme aktiv zu einem möglichst breiten Informationsstand beitragen. Zur Beantwortung der Fragen benötigen Sie voraussichtlich 15 Minuten. Hier gelangen Sie zur Umfrage Status Quo Prozessmanagement. Allen teilnehmenden Unternehmen werden die aufbereiteten Ergebnisse der Umfrage im 4. Quartal 2014 zur Verfügung gestellt.
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  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Trends in der Sicherheitsbranche in den nächsten Jahren?
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    Antworten (5)
  • Social CRM: In einer Zeit, in der Kundenkommunikation immer stärker in Echtzeit und zunehmend über soziale Medien abläuft, ist es umso wichtiger, dass die Ansprache nicht nur zeitnah geschieht, sondern dass auf die jeweiligen Bedürfnisse auch über die neuen Kommunikationskanäle eingegangen wird. Die neue Herausforderung für ein Customer Relationship Management liegt genau dort, wo es zum Kontakt mit den Zielgruppen in sozialen Medien kommt. Omni-Channeling: Unterschiedliche Kommunikationskanäle werden immer häufiger zeitgleich genutzt, sowohl intern als auch extern. Dem muss ein modernes CRM-System mit hoher Flexibilität und Integrationsfähigkeit Rechnung tragen. Individualisierung (iCRM): Der Trend geht klar zur Individualisierung. Die Herausforderung besteht darin, aus einer Flut von Daten die relevantesten Informationen schnell herauszufiltern und auf einem einzigen Bildschirm parat zu haben. Des Weiteren erwartet der Kunde eine personalisierte Ansprache, und dafür muss eine moderne CRM-Lösung dem einzelnen Mitarbeiter genau die Informationen bereitstellen, die er oder sie benötigt, um schnell und individuell auf den Kunden reagieren zu können und somit optimale Kundenerlebnisse zu schaffen. Mobiles CRM: In Zeiten ständiger Erreichbarkeit muss der Zugriff auf Informationen und Funktionen des CRM-Systems über alle Endgeräte hinweg für den Mitarbeiter gesichert sein. Egal an welchem Ort sich der Mitarbeiter befindet, er sollte stets alle relevanten Kundendaten in entsprechender Form zur Verfügung haben, um so gezielt wie möglich auf Kundenanfragen reagieren und einen effizienten Dialog mit dem Kunden führen zu können. Big Data im CRM: Big Data ist aufgrund steigender Datenmengen eine stetige Herausforderung. Der Fokus fällt dabei nicht nur auf die Menge der zu verarbeitenden Daten, sondern auch auf deren Form und Struktur. Durch die Integration von Erkenntnissen, die in CRM-Systemen durch die Analyse von Big Data gewonnen werden können, können Unternehmen ihre Kundendaten in wertvolle Kundeninformationen verwandeln. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, das "wer, was, wo, wann und warum" einzusehen – und dies an einem zentralen Ort und vor dem Gespräch mit dem Kunden.
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  • Wenn die Politik der Energiewirtschaft vorschreiben kann, mit welchem Brennstoff sie Strom erzeugen darf beziehungsweise nicht erzeugen darf, kann man dann auch der Wirtschaft vorschreiben, wie ihre digitale Kommunikationsinfrastruktur auszusehen hat? So ruft silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn zu einer sicherlich angeregten Diskussion auf.
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  • Nur noch bis Mitte Juni gibt es Vollversionen von Kofax VirtualReScan Elite zum Preis eines Upgrades – bestellbar bei der DMSFACTORY (www.dmsfactory.com), Gold-Partner von Kofax und Spezialist für Document Capturing.    Es ist der de-facto-Standards von Kofax für die Bildverbesserung: Jetzt gibt es Vollversionen von Kofax VirtualReScan Elite zum Preis eines Upgrades! Anwender sparen damit die Hälfte der Anschaffungskosten. Noch bis zum 15.6. läuft die Sonderaktion der Kofax – eine hervorragende Gelegenheit für alle Kofax Capture Kunden, ihre Scan-Arbeitsplätze mit VRS Elite auszustatten. Kofax VRS Elite bietet umfangreiche Scanfunktionen, welche die Gesamtleistung der Lösung verbessern, den Status von Scannern überwachen und den unternehmensweiten Einsatz von Capture-Lösungen unterstützen. Die drei Versionen VRS Elite Desktop, VRS Elite Workgroup und VRS Elite Production kosten im Rahmen der Sonderaktion nur noch exakt die Hälfte ihres ursprünglichen Preises (zzgl. Wartung, basierend auf dem Listpreis der Vollversion). Interessenten können ihre Bestellung bequem über die DMSFACTORY (www.dmsfactory.com) vornehmen, Gold-Partner von Kofax und Spezialist für Document Capturing. Benötigt wird dafür die Seriennummer der Kofax Capture Lizenz, auf welche die VRS Lizenz geschlüsselt werden soll und die genaue Scannerbezeichnung.
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current time: 2015-07-02 18:34:44 live
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