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  • Im Ländervergleich scheint Deutschland im Bezug auf Social Media noch Nachholbedarf zu haben. Welche konkreten Plattformen und Tools sind besonders für B2B relevant oder werden es bald sein?
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    Antworten (5)
  • am 21.08.2014, 09.09.2014 und 18.09.2014 um 10 Uhr. Bei uns geht es nicht um peanuts... lernen Sie uns und unsere Software-Lösungen im kostenfreien Webcast kennen. Jetzt anmelden unter www.atoss.com/peanuts (http://www.atoss.com/peanuts)
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  • Seit gut zwei Jahren haben Blogger und SEOs, die ihren Lebensunterhalt hauptsächlich aus Werbeeinnahmen redaktionell betreuter Projekte bestreiten, die Möglichkeit, über Künstlersozialkasse abzusichern. Rechtsanwalt Andri Jürgensen, der dies vor dem Bundessozialgericht erstritten hat, stand uns zu diesen spannenden Thema für Interview zur Verfügung. (http://www.rentaseo.de/web-marketing/recht-und-gesetz/als-seo-oder-blogger-in-die-kuenstlersozialkasse.html)
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  •  von 
    26.6.2013
    Der Einkaufsmanager (https://www.facebook.com/einkaufsmanager?directed_target_id=0) hat über uns einen Artikel online veröffentlicht. Schaut es Euch an: http://www.einkaufsmanager.net/einkauf-und-beschaffung/kaufgesuche24-das-einkaeufer-und-lieferantenportal-7834.html (http://www.einkaufsmanager.net/einkauf-und-beschaffung/kaufgesuche24-das-einkaeufer-und-lieferantenportal-7834.html) Wir freuen uns sehr. Vielen Dank! -- Der Einkaufsmanager bietet Praxis-Werkzeuge und Knowhow für Einkäuferprofis und ist die Nr. 1 im B2B.
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  • Hallo Herr Dr. Felser, sehr interessant - Sie haben die drei Themen Fabrik-Prozesse, Energie und MES richtigerweise gleich vereinigt! (... und damit klingt ein Statement wie "Industrie 4.0 braucht MES-Systeme" ähnlich wie "Autos brauchen Räder"). Aber ernsthaft: Aus meiner Sicht liegen diesem Themen-Tripel zwei wesentlichen Trend-Schwerpunkte zu Grunde. Flexibilität: Hier geht es eben nicht nur um die Fähigkeit ein breiteres Produktspektrum in geringerer Stückzahl zu fertigen, sondern zukünftig um auch um Fabrik-Prozesse, die sich einem stark schwankenden Energieangebot anpassen können. Die Berücksichtigung von Energie nicht nur als Kostenfaktor, sondern z. B. auch als absolute maximale und minimale Engergie-Kontingente, stellt die Planungsprozesse in ERP und MES vor völlig neue Herausforderungen. Dem widmet sich z. B. der von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderte Forschungsverbund FOREnergy - www.forenergy.de. (http://www.forenergy.de.) Dezentrale "Intelligenz": Standardisierung und Integrierbarkeit sind nach wie vor Ziele, die in der Praxis schwer zu erreichen sind. Innovative Fertigungsverfahren und  spezialisierte Maschinen und Anlagen sichern Wettbewerbsvorteile und sind zunächst die "natürlichen Feinde" von Standards und Integration. Ein Ansatz zur Lösung ist, die zunehmende "Intelligenz" von Produkten und Produktionseinrichtungen in MES zu nutzen um so die Integrierbarkeit zu verbessern. Dazu gibt es ein interessantes Forschungsvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird: Cyber-Physische Produktionssystem - www.projekt-cypros.de. (http://www.projekt-cypros.de.)   In den MES-Lösungen des Jahres 2020 werden wir diese Trends bestimmt umgesetzt sehen.
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  • Nach einem Gespräch mit Manfred Schneider von SAGE HR auf der CeBIT empfehle ich besonders gerne den „Personal-Risiko-Index (PRI)“ als Tool für die HR-Abteilungen! Eine Info dazu von den Partner des PRI: ZITAT Welche Risiken bedrohen Ihre Personalarbeit? Haben Sie sich schon einmal intensiv mit Ihren möglichen Personalrisiken auseinandergesetzt? Alternde Belegschaft, psychisch belastete Mitarbeiter, Fachkräftemangel, zunehmender Wettbewerbsdruck – es rächt sich, die Augen davor zu verschließen. Nur wer seine Risiken kennt, kann ihnen wirkungsvoll begegnen. Nehmen Sie deshalb teil an Deutschlands erster und umfassendster Erhebung zu Personalrisiken, welche die Universität München mit Sage HR und dem Personalmagazin durchführt.   Schon 600 Unternehmen sind dabei und sagen, welche Risiken sie sehen, wie schwer diese wiegen und welche HR-Instrumente sie einsetzen.   Wir laden auch Sie zum „Personal-Risiko-Index (PRI)“ ein, um mit wenig Zeitaufwand (ca. 8 min) Klarheit über Ihre eigene Lage zu erhalten und sich mit anderen Unternehmen vergleichen zu können. Die Umfrage ist anonym. Im Anschluss können Sie die Ergebnisse kostenfrei anfordern. Vielen Dank!   Zur Umfrage: www.pri.de (http://www.pri.de/) ZITAT ENDE Vor allem die Möglichkeit, dass der PRI branchenspezifisch ausgewertet wird, ist spannend. So können HR-ler die spezifischen Risiken in ihren Branchen erkennen und diese Erkenntnis für die eigene Arbeit nutzen. Als überzeugter Fan des breit aufgestellten Business Performance Index (BPI von techconsult, marcom source, SAP, itelligence, INFO AG, TDS, Cormeta) sehe ich im PRI einen weiteren Ansatz Erkenntnisse zur eigenen Branche zu gewinnen (hier dann HR- und risikospezifisch).
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  • Die Krisen an den Finanzmärkten haben nicht nur bei Privatanlegern das Anlageverhalten verändert, sondern auch bei Instutitionellen Anlegern. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für ein verändertes Instutionelles Anlagemanagement? Wie wird sich die Branchen-Logik verändern, also Produkte/Services, Geschäftsbeziehungen und die Rolle und Bedeutung heutiger und zukünftiger Markt-Akteure?
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  •  von  | LiNKiT Consulting GmbH | 
    23.5.2013
    Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin: "Eines der wenigen Produkte, die vollständig in SAP integriert sind und damit den Finanzabteilungen hohen Benutzungskomfort in Aussicht stellen, ist das LiNKiT eBilanz Cockpit. Wir haben den Anbieter LiNKiT Consulting gebeten, uns und Ihnen einige Produktinformationen zum eBilanz Cockpit zur Verfügung zu stellen...
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  • Grau ist jede Theorie, überzeugender ist oft ein erfolgreiches Beispiel. Können Sie an einem Beispiel skizzieren, wie Sie Ihre Kunden bei Ihrem Customer Experience Management bzw. einem neuen CRM unterstützen? Inwieweit bringen Sie diese Kompetenz beim BARC CRM Forum im November ein?
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  • Individuell anpassbare automatisierte Rechnungsverarbeitung für den Einstieg. Hätten Unternehmen drei Wünsche frei, so stände bei den meisten neben einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und des Umsatzes Prozessoptimierungen ganz oben auf der Liste. Business Process Management (BPM) unterstützt die Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Wer bislang noch keine derartige Lösung einsetzt, dem raten die BPM-Experten von Inspire Technologies zu einer automatisierten, auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Rechnungsverarbeitung mit Hilfe der Suite BPM inspire als Einstieg in die Welt der IT-gestützten Prozessverwaltung. Eine spezielle Lösungsvorlage ermöglicht die optimale Modellierung des Rechnungsprozesses. Von der Datenerfassung bis zur Buchung lässt sich so der gesamte Rechnungsprüfungs- und Freigabeprozess effizienter gestalten. Laut einer aktuellen Studie der Software Initiative Deutschland (SID) entsteht Firmen Jahr um Jahr ein Schaden von fünf Milliarden Euro aufgrund mangelhafter Geschäftsprozesse. Für fast 70 Prozent der von Pierre Audoin Consultants (PAC) in einer Erhebung befragten Unternehmen gehört daher BPM zu den wichtigsten Themen auf ihrer Agenda. Mithilfe von BPM-Software möchten sie effizienter und krisensicherer werden, Prozesse transparenter gestalten sowie das Maß an Standardisierungen heben. Damit dies gelingt, sollten sie auf eine für sie passende Technologie achten. So ist beispielsweise auf dem Gebiet der Rechnungsverarbeitung ein einfacher Eintritt in die BPM-Welt möglich. Schritt für Schritt lässt sich das Geschäftsprozessmanagement dann auf weitere Unternehmensbereiche und -aufgaben ausdehnen. Die Lösungsvorlage für die Suite BPM inspire ermöglicht die Nutzung von Standard Notation wie Unified Modeling Language (UML) und Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0. IT-ler erhalten hierdurch Symbole an die Hand, mit denen sich Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren lassen. Der Vorteil ist eine problemlose Anpassung an Branchen- und Firmenanforderungen ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Unternehmen profitieren von übergreifenden Prozessen unter einem Dach, sie  müssen nicht länger auf isolierte und ungleiche Insellösungen zurückgreifen. Zugleich stimmt sich das Framework des Templates auf die verschiedenen Endgeräte ab. Dies vereinfacht beispielsweise Arbeitsprozesse für Tablet-Anwender oder Buchhalter, die mit zwei Bildschirmen arbeiten. Damit nicht genug: Mithilfe der Vorlage lassen sich problemlos weitere Prozesse wie das Vertragsmanagement mit der Rechnungsverarbeitung verknüpfen. Mitarbeiter können so in Rechnungen auch dazugehörige Vertragsdaten einsehen. Darüber hinaus bietet die Template-Bibliothek von Inspire zusätzlich eine umfangreiche und funktionsstarke Anwendung für das Customer Relationship Management (CRM). Sie ermöglicht es – je nach Einstellung – auch dem Vertrieb einzusehen, welche Rechnungen bei welchem Kunden beispielsweise noch offen sind oder welche Verträge demnächst auslaufen. Diese Verzahnung steigert nicht nur die Wirkung von Arbeitsabläufen. Sie reduziert zudem die Fehleranfälligkeit und erhöht die Transparenz. Die automatisierte Rechnungsverarbeitung ist ein Beispiel für die Rationalisierung eines wichtigen Geschäftsprozesses im Rahmen des Business Process Managements. Von der Belegerfassung über die papierlose Verteilung und die Buchung relevanter Rechnungsdaten bis hin zur Zahlungsfreigabe: Inspire bietet seinen Kunden ein modulares System, das Capturing, Workflow und Archivierung zusammenführt und optimiert. Sowohl Papierdokumente als auch digitale Rechnungen lassen sich automatisiert verarbeiten. Alle relevanten Daten werden nach dem Scannen mit den Bestelldaten im ERP-System verglichen und geprüft. Zudem lassen sich verschiedene Standorte und Systeme wie ERP, ECM oder CRM anbinden. Benachrichtigungen über neue Aufgaben finden via E-Mail oder über ein Prozessportal statt. Jedes Unternehmen legt dabei individuell fest, wie Rechnungen beispielsweise weitergeleitet, freigegeben oder archiviert werden sollen. Außerdem beinhaltet die automatisierte Rechnungsverarbeitung von Inspire integrierte Reporting- und Monitoring-Tools für Auswertungen und Compliance-Anforderungen sowie eine systematische Schwachstellenanalyse. Andreas Mucke, Geschäftsführender Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, kommentiert: „Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile erkannt haben, wie groß das Potenzial ist, das in BPM steckt, schrecken insbesondere mittelständische Firmen aufgrund unbegründeter Komplexitätsängste noch immer vor dem Prozessmanagement zurück. Um nicht den Anschluss zu verlieren, sollten sie mutiger agieren. Die Rechnungsverarbeitung bietet eine gute und überschaubare Chance für Unternehmen, sich mit BPM vertraut zu machen.“ Das Inspire-System ist sehr flexibel und individuell erweiterbar. Nach dem Rechnungswesen können Unternehmen beispielsweise Bereiche wie die Reisekostenbearbeitung integrieren – eine große Entlastung für Mitarbeiter im Außendienst. Mucke weiter: „BPM steckt voller Möglichkeiten. Wir möchten Unternehmen ermutigen, jetzt auf BPM zu setzen und so die Weichen für eine effiziente Zukunft zu stellen.“ Weitere Informationen zur Lösung erhalten Sie auch unter www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung (http://www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung)
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current time: 2014-11-24 02:05:47 live
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