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  • Frau Anne M. Schüller wird nicht umsonst immer wieder ausgezeichnet (zuletzt Preis des Mittelstands der Oskar -Patzelt-Stiftung für ihr neues Buch Touchpoints). Auch dieser Beitrag zu Content statt Werbung zeigt wie Sie - was ich bewundere - wichtige Botschaften einfach und verständlich transportieren kann! Das ruft ganz eilig nach einem eigen Special zu ihrem Gesamtwerk!
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  •  von  | Trends Transportlogistik | 
    27.6.2012
    der Transport auf der Straße nimmt weiter zu der Anstieg der Logistikkosten (getrieben durch Maut, Abgaben für Lärm- und Schmutzemissionen) die Weiterentwicklung der Informationstechnologien und Vernetzung nachhaltige Aspekte prägen die Logistik (ökologisch verträgliche Lösungen für den Transport werden weiter in den Vordergrund rücken)
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  • Variantenreichtum und Individualisierung können enorme Komplexitäts- und Kosten-treiber sein. Wo entstehen Ihrer Erfahrung nach besonders hohe Komplexitätskos-ten? Wie lassen sie sich verhindern?
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    Antworten (2)
  • "Industrie 4.0" stellt neue Anforderungen an die Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Werkzeugen und Werkstücken. Bisher passive Objekte müssen zu aktiv kommunizierenden Subjekten transformiert werden. "Industrie 4.0" braucht "BPM 4.0" ! Einen Diskussionsimpuls dazu soll die 2. Auflage "Geschäftsprozesse realisieren" liefern, welche soeben im Springer-Verlag erschienen ist. Wir freuen uns auf interessante, kritische und konstruktive Diskussionsbeiträge. Prof. Dr.-Ing. Herbert Fischer
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  • Betrachtet man heute die Märkte und Lösungen im MES-Umfeld, dann ergeben sich bei Produkten und Anbietern immer wieder Überschneidungen oder strategische Kooperationen. Zugleich differenzieren sich Anbieter in diesen Märkten durch ihren Branchenfokus oder andere Formen der Nische. Last, but not least bleibt die alte Frage „Integriert oder Best-Of-Breed“ auf der Agenda bei der Systemauswahl. Wie werden sich hier Ihrer Meinung nach in Zukunft (bis 2020) MES-Anbieter und -Märkte entwickeln? Wird es verstärkt zu Spezialisierungen oder umgekehrt zu integrierten Lösungen kommen? Erwarten Sie Konsolidierungen am Markt und Übernahmen von Anbietern? Wodurch differenzieren Sie sich in Zukunft erfolgreich? 
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    Antworten (5)
  •  von  | 
    19.5.2009
    Markus Tonn ist Ihr Unternehmensberater mit Auszeichnung! Gerne berate ich Existenzgründer ebenso kompetent in Fragen von Marketing und Fördermittel wie mittelständische Unternehmer. MeineBEratungsleistungen sind bei Bund, Land und Kammern anerkannt und können so bezuschußt werden.
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  • Die Damen und Herren von Aufgesang, http://www.sem-deutschland.de/internet-marketing-aus-hannover/inbound-marketing-agentur/ (http://www.sem-deutschland.de/internet-marketing-aus-hannover/inbound-marketing-agentur/%20) freuen sich bestimmt auch über eine Einladung.
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    Antworten (1)
  • ich habe seit einige Jahren nur noch sehr wenig Papier auf meinem Schreibtisch. Und das nicht erst am Ende des Tages, weil ich mir vorgenommen hätte, einen leeren Tisch am nächsten Morgen vorzufinden. Dieser volle Tisch ist ja mittlerweile in den elektronischen Postkorb migriert. Geändert hat sich also nur etwas am "Aggregatzuustand" meiner Todos. Bis ein Dokument seinen Endzustand erreicht hat, wird doch inzwischen vermieden, Zwischenversionen auszudrucken. Überarbeitungen finden elektronisch statt. Also hier hat sich doch schon Einiges getan, Papier zu vermeiden. Was ich nicht geschafft habe, die Papierflut in meinem private Posteingang vor der Haustür zu reduzieren. Gut, die Tageszeitung habe ich schon länger abbestellt. Einerseits, weil die Nachrichten hier zu einseitig wurden und es inzwischen richtig gute Blogs im Internet gibt, auf denen man auch Nachrichten lesen kann, die nicht via dpa gleichgeschaltet durch die Welt gehen sollen. Was ich aber immer noch bekommen, auch wenn das Schild angebracht ist "Keine Werbung" sind die Kleinstädtischen Nachrichtenblätter, mit überwiegend Werbung darin. Und ich bin kein Einzelfall mit dem Aufkleber. Es gehen also so Tonnen ungelesenen Papiers in den Abfall. Es bleibt also noch zu tun. Ob wir irgendwann auf die Werbewut verzichten können? Werbe-Mails versuche ich seit 6 Wochen konsequent abzubestellen. Es ist schon weniger, aber noch immer sind es etwas 10 am Tag. Das Verschicken kostet auch Energie, die gewonnen werden muss. Auch eine Frage des Klimawandels (wenn es ihn denn Menschen-gemacht wirklich gibt und es nicht allein die Sonne ist, die das Klima beeinflusst ...).
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  • Der Umgang mit Big Data – großen und rasant wachsenden Datenmengen – ist für Unternehmen Herausforderung und Chance zugleich. Daten werden zur strategischen Ressource, deren geschickte Nutzung einen wertvollen Wettbewerbsfaktor darstellt. Ein entscheidender Faktor bei der Nutzung sind dabei die Analysewerkzeuge, die Unternehmen befähigen, aus der Fülle an Informationen das richtige Wissen herauszuziehen und gezieltere Entscheidungen zu treffen. Mit einer analytischen Datenbank-Management-Lösung lassen sich strukturierte wie unstrukturierte Daten verarbeiten, Real time und Ad hoc-Analysen durchführen sowie Predictive Analytics- oder Pattern-Search-Verfahren realisieren – so werden aus bloßen Daten wertvolle Informationen. Können Sie sich diesem Statement anschließen? Wie sind Ihre Erfahrungen? Was würden Sie den Nutzern raten? Und ist Big Data in Ihren Augen eher eine Chance oder eine Herausforderung? Ihre Antworten können Sie Herrn Herzogenrath(m.herzogenrath@netskill.de (mailto:m.herzogenrath@netskill.de)) gerne zukommen lassen, er wird diese dann weiterverarbeiten.
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  • Schaffung organisatorischer Rahmenbedingungen Bei der erfolgreichen Einführung eines Dokumenten-Management-Systems spielen viele Faktoren eine Rolle. Der Produktauswahl gehen notwendige strategische Überlegungen voraus. Folgende Punkte müssen seitens des Kunden organisatorisch erfüllt sein: Die Management-Unterstützung für das Vorhaben über alle Ebenen hinweg muss gesichert sein. Die Bildung eines qualifizierten Projektteams, das sich mit der Anforderung auseinandersetzt, das entsprechende Fertigkeiten und Fähigkeiten mitbringt sowie mit den erforderlichen Kompetenzen ausgestattet ist, muss erfolgen. Im Rahmen einer ersten groben Analyse müssen jene Organisationsbereiche identifiziert werden, die von der Einführung eines Dokumenten-Management-Systems betroffen sein werden. Nach der Identifikation der Organisationsbereiche muss in der nächsten Phase detailliert geprüft werden, welche Dokumente und Prozesse einzubeziehen sind. Daraus abgeleitet entsteht ein Pflichtenheft, aus dem möglichst konkret hervorgeht, welche Anforderungen an ein Dokumenten-Management-System gestellt werden. Die Zielsetzung muss klar formuliert sein. Im nächsten Schritt werden mögliche Produkte/Lösungen identifiziert und diese hinsichtlich ihrer Funktionen gegen das Pflichtenheft überprüft. Dabei bietet sich an, eine Gewichtungsmatrix für einzelne Funktionen/Merkmale anzuwenden, die dann in ein Gesamtergbnis mündet. Jene Produkte, die dabei in die engere Wahl kommen - aus Effizienzgründen empfehlen wir zwei, maximal drei -, sollten seitens der jeweiligen Anbieter auch „live“ gezeigt werden können. Seitens der Anbieter sollten Referenzen mit ähnlichen Anforderungen genannt werden können, bei denen mit dem jeweiligen Produkt erfolgreich gearbeitet wird. Im Anschluss erfolgen die Umsetzungsplanung, der Pilotbetrieb, technisches Konzept, Migrationsplan für die Übernahme der Bestandsdaten und﷓prozesse, Testphase und Produktivschaltung. Die strategischen und organistorischen Aspekte sind immer nach vorne zu stellen. Die technische Umsetzung darf nur Konsequenz daraus sein. Erfahrungsgemäß liegen die Aufwände, die im organisatorischen Umfeld anfallen, deutlich über denen, die durch den Kaufpreis für das Produkt, die etwaige indidviduelle Anpassung des Produkts und die Anpassung der technischen Infrastruktur anfallen. Deshalb sind akribische Vorbereitung sowie professionelle Umsetzung die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Weiterhin gilt es, die späteren Anwender frühzeitig mit zu berücksichtigen und einzubinden. So wird sichergestellt, dass deren Belange in die Anforderungen und in die Umsetzung mit einfließen. Nur wenn die Anwenderakzeptanz stimmt, werden sich auch die gewünschten positiven Effekte einstellen. Faktor Wirtschaftlichkeit Dass die Wirtschaftlichkeit eines solchen Projekts immer eine grundlegende Rolle spielt und seitens des Dienstleisters eingehalten wird, setzen unsere Kunden voraus. Kommt im Rahmen der Analyse heraus, dass bestehende Vorgänge in der bisher gehandhabten Art und Weise effizient und rechtskonform waren, so erübrigt sich unter Umständen – für Teilbereiche oder komplett - die weitere Betrachtung der möglichen IT-technischen Abbildung für das Dokumenten-Management. Branchentrends Je nach Branche gelten unterschiedliche Schwerpunkte und auch Größenordnungen, was die Anforderungen an ein Dokumenten-Management angeht. Diese Aspekte fließen in den Auswahlprozess mit ein. Als Orientierung kann hier der Kontakt zu Unternehmen mit ähnlichem Basisgeschäft und Anforderungen hilfreich sein, soweit diese hier Einblick gewähren. Eine Grundvorraussetzung besteht im gemeinsamen Verständnis zwischen Dienstleister und Kunde: genauso wie Unternehmen sich in Organisation und Abläufen unterscheiden, gleicht kein DMS dem anderen. Ein Dokumenten-Management-System berührt oder durchzieht viele bzw. alle Organisationsbereiche, weshalb gilt, dass Stragie und Organisation vor der Technik und damit vor dem Produkt stehen müssen. Es geht daher zunächst darum, eine Basistechnologie auszuwählen, die die Grundstruktur für die Entwicklung eines individuellen Systems bildet. Ausnahmen sind Kleinstunternehmen oder größere Organisationen, die nur ganz konkrete Standardabläufe per Dokumenten-Management-System abbilden wollen. Nicht vergessen werden darf die Einbeziehung dritter Instanzen. Es ist zum Beispiel zu prüfen, ob die Behörden, mit denen im Tagesgeschäft zusammen gearbeitet wird, mit dem Vorhaben einverstanden sind bzw. ihrerseits Anforderungen stellen. Das können abhängig vom Geschäftssegment mehrere Instanzen sein. In den meisten Fällen ist aber immer das zuständige Finanzamt zu berücksichtigen.
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