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ANZAHL: 12713
 
  •  von  | 
    16.10.2014
      EmpfehlungGründer gründen!
    Gründerpotential ausschöpfen - Start up Events
    Und was machen Sie so am Wochenende? Wichtige Veranstaltungen für Unternehmensgründer, Start ups und Interessierte. Eine der in Deutschland immer noch vernachlässigten Möglichkeiten die eigene Zukunft zu gestalten ist die Unternehmensgründung. Zum Glück sind wir in Berlin in den letzten Jahren stärker in die Tradition gerückt, erfolgreich Start-ups hervorzubringen - vor allem im “Internet-Berich”. Trotzdem schlummern unendlich viele gute Ideen “gefangen” in Köpfen der Angestellten. Um das eigene Gründer-Potential zumindest einmal einschätzen zu können, sind Informationevents hilfreich. Auch wenn (nicht zuletzt aus eigeninteresse) von “Investoren” oder Banken organisiert, der erste Schritt zur Unternehmensgründung involviert auch immer mit Marktrecherche und Networking. Die vor der Tür stehende Veranstaltung “Deutsche Gründer- Unternehmertage in Berlin”, die deGut 2014 , soll anlass sein all jene dazu aufzurufen, sich zumindest einmal mit dem Thema zu beschäftigen. deGut 2014 Datum: 17. 10.2014 - 18.10.2014 Ort: Berlin Weitere Infos: http://www.degut.de/herzlich-willkommen-auf-der-degut Erwähnenswert: “Speed-Dating für Startups” 18.10.2014 - 11Uhr Neben der deGut stehen weitere interessante Events an: Valley in Berlin 2014 Datum: 29.10.2014 - 30.10.2014 Ort: Berlin Weitere Infos: http://valleyinberlin.com/ Start up Camp 2015   Datum: Frühlingsanfang  2015 Ort: in Berlin Weitere Infos: (Fazit 2014) http://www.fuer-gruender.de/blog/2014/03/startup-camp-berlin-fazit/ (http://www.fuer-gruender.de/blog/2014/03/startup-camp-berlin-fazit/) Sie können die Event-Liste gerne in den Kommentaren ergänzen! Gut investierte Zeit für alle die sich nach Möglichkeiten umsehen möchten und um Ideen auszutauchen. Um es mit den Worten des (nicht so) großen Rudi Carell abzuschließen: “Eine gute Idee erkennt man daran, daß sie geklaut wird.”
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  •  von  | cosinex GmbH | 
    27.8.2013
    In einer ungewohnt "agilen" Abstimmung haben sich Vertreter der Öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft auf neue vertragliche Rahmenbedingungen für die Erstellung von Individualentwicklungen sowie der Anpassung von Standardsoftware auf Quellcodeebene verständigen können. Für alle, die im Umfeld der Öffentlichen Hand mit IT-Projekten zu tun haben, lohnt sich das Update zum Thema im Company Blog (http://blog.cosinex.de/2013/08/27/evb-it-erstellung/) der cosinex!
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  • Hallo Herr Petersen, wahrscheinlich muss ich die Aussagen unten korrigieren. Die XING-API verhält sich - wenn ich mich richtig erinnere - so wie es bei einer interaktiven Nutzung von XING durch den Nutzer der Fall ist.  D.h. Sie können z.B. über die Competence Site Beiträge auf XING posten oder Ihr Netzwerk einladen, aber wir können jetzt nicht ohne die Erlaubnis Ihrer Kontakte deren Informationen bei uns einbinden, da haben wir keinen Zugriff drauf, wenn diese Infos nicht öffentlich sind. Das ist aber generell ein spannendes Thema für ein Interview mit Herrn Heim, da dies ja alle XING-API-Nutzer betrifft. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Lieber Herr Felser, "strategisches Tool zur Optimierung der Personalarbeit " klingt gut.  Ich wäre aber auch schon froh, wenn wir eine Verbesserung der des Reportings erreichen würden - im Sinne von standardisiert und informativ. Da sieht es aber so aus, als ob sich langsam etwas bewegt. Mehr werden wir wissen, wenn unser Bericht darüber fertig ist, wie die DAX30 aktuell gemessen am HCR10 verhalten. mfGr christian scholz
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  • julitec ist ein mittelständisches Softwareunternehmen. Fest verwurzelt im fränkischen Erlangen und Entwickler von Softwarelösungen für den deutschsprachigen und europäischen Markt. Können Sie Ihr Unternehmen kurz vorstellen? Was zeichnet julitec aus? Was unterscheidet julitec von seinen Konkurrenten?
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    Antworten (5)
  • Hallo Herr Felser, der Preis einer HR-Software hängt von der Anzahl der Benutzer, der Mitarbeiter und der eingesetzten Module ab. Nach unseren Erfahrungen setzen Unternehmen mit 50 MA überwiegend auf den Steuerberater oder Dienstleister.   Eine Personalabrechnungs-Software für 200 MA, einen Benutzer, mit Archivierung und Abfragegenerator kostet bei uns ca. 10 TEUR. Hinzu kommen ca. 50 % für Dienstleistungen (Installation, Einrichtung, Datenübernahme und Schulung). Die jährlichen Wartungskosten betragen 20 % der Lizenz = 2.000,- EUR pro Jahr = 0,83 EUR monatlich pro MA. Rechnet man die Anschaffungskosten (15 TEUR) verteilt auf 4 Jahre hinzu, kommt man auf 2,39 EUR Gesamtkosten monatlich pro MA. Betrachtet man diese Werte, dann kann feststellen, dass die Kosten (gesamt, monatlich, monatlich pro MA, ...) im Vergleich dazu vielfach zu hoch eingeschätzt werden.
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  • Angesichts des zu erwartenden demografischen Wandels sind die Themen bessere Nutzung der HR-Systeme, betriebliches Gesundheitsmanagement und betriebliche Weiterbildung eigentlich von höchster Priorität. Gleichzeitig beschränkt jedoch die aktuelle Krise die Möglichkeiten, strategisch zu investieren. Wo steht Ihrer Meinung nach zur Zeit das betriebliche Gesundheitsmanagement und welche Chancen und Herausforderungen sehen Sie für die Zukunft? Was kann das betriebliche Gesundheitsmanagement leisten, um Unternehmen fit für den demographischen Wandel, aber auch die aktuelle Krise zu machen?
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    Antworten (2)
  • Die flexible Reaktion auf Bedarfsschwankungen, die Verbesserung der Flexibilität der »eigentlichen« Einsatzplanung sowie die vorausschauende Steuerung des Personaleinsatzes werden in den nächsten Jahren die wesentlichen Faktoren für eine effiziente und bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung im betrieblichen Alltag sein. Die Ergebnisse von aktuellen Studien, z.B. der Working Time Alliance von Anfang diesen Jahres zeigen, dass dem Instrument Personaleinsatzplanung heute und in Zukunft weiterhin große Bedeutung beigemessen wird und viele Unternehmen in diesem Bereich bereits tätig geworden sind. Die Relevanz der Personaleinsatzplanung wird meiner Einschätzung nach mit Blick auf die nächsten Jahre relativ gleichbleibend sein und bewegt sich grundsätzlich auf einem hohen Niveau. Die Bedeutung der Personaleinsatzplanung ist u. a. dadurch zu erklären, dass die zukünftige Entwicklung in den Unternehmen in ihrer Komplexität und Anforderung an einen effizienten Personaleinsatz immer weiter zunimmt
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  •  von Personalmanagement | 
    12.12.2012
    Mehr denn je sehen sich HR-Verantwortliche weltweiten personellen Herausforderungen gegenüber. Die globale Wirtschaftslage ist unsicher und schwerfällig. Gleichzeitig sind geografische Grenzen immer seltener ein Hindernis, die richtigen Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und so zu führen, dass optimale Geschäftsergebnisse erreicht werden. Herausforderungen also, die ständig zunehmen. Laden Sie sich die Umfrageergebnisse zu „2012 HR Beat: Der Pulsschlag der globalen Belegschaft“ hier (http://www.successfactors.com/lp/global-workforce-survey-de) herunter. Erfahren Sie, was Bewerbern und Mitarbeitern unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht wichtig ist. Die Ergebnisse zeigen neue Ansätze, wie Sie passende Kandidaten identifizieren und adressieren sowie Top-Talente halten können. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie :  - Millennials legen Wert auf Training (40%) und Unterstützung durch Mentoren (42%); Die Gen X wollen Aussichten auf gute Karrieremöglichkeiten (49%).  - Nicht-traditionelle Einstellungsverfahren haben sich noch nicht durchgesetzt: Nur 39% der Befragten gaben an, dass sie mit Bewerbern über Facebook, Twitter, SMS oder Skype kommuniziert haben.  - 87% der Befragten erklärten, dass sich Bewerber im Vorstellungsgespräch über die Frage der Vergütungsstruktur hinaus nach weiteren Leistungen erkundigt hätten. Ganz oben auf der Liste stehen flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.  - 71% der Befragten berichteten, bei Kandidatenwünschen generationsbedingte Unterschiede festgestellt zu haben, nur 49% dokumentierten geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Kandidatenanfragen.  -   Zu den nicht-finanziellen Vorteilen, die in der Regel von Kandidaten gefordert werden, gehören laut 49% der Befragten eher ungewöhnliche Leistungen wie Freistellung für Freiwilligentätigkeiten (16%), kostenlose Massagen (8%) und Reinigung von Kleidungsstücken (8%).
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  • Kunden werden vermehrt auf Produkt (CRM) und Lösungen von MS und Co setzen. Salesforce als reiner online Anbieter wird Marktanteile verlieren, diese gehen zugunsten von MS und SAP.
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