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  •   AntwortRE: Projekte mit TDS
    Aufgrund der Vielzahl verschiedener Kundenanforderungen und der großen Bandbreite unserer Dienstleistungen gibt es kein allgemeingültiges Beispielprojekt. Typisch ist jedoch die Motivation unserer Kunden, mit uns zusammenzuarbeiten: sie sind in der Regel auf der Suche nach einem mittelständischen Partner, der schnell und flexibel ihre Anforderungen aufgreift und sie in effiziente, zuverlässige und sichere Lösungen ummünzt. Diese Faktoren werden auch seit Jahren bei unserer jährlichen Kundenzufriedenheitsbefragung genannt. Laut dieser würden übrigens über 96 Prozent der befragten IT Outsourcing- Kunden unser Unternehmen als IT-Dienstleister weiterempfehlen. Eine sehr gute Übersicht über unsere Referenzen findet man hier: http://www.tds.fujitsu.com/tds-home/unternehmen/ueber-tds/referenzen/
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  • Um auf diese Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können, müssen Unternehmen wichtige Handlungsbereiche bzw. Lösungen identifizieren bzw. priorisieren. Welche TO DOS sollten Ihrer Meinung nach auf der Agenda 2020 der Unternehmen stehen? Können Sie die 5 wichtigsten Maßnahmen identifizieren / formulieren?
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    Antworten (5)
  • D ie Belegschaft eines Unternehmens setzt sich immer aus unterschiedlichsten Persönlichkeiten zusammen. Jede Fachkraft hat seine Stärken und seine Schwächen, umso wichtiger ist daher, dass das Personal es schafft, im Team zusammenzuarbeiten. Nur wenn die Mitarbeiter die einzelnen Fähigkeiten und Kenntnisse zusammenfügen, kann gewährleistet werden, dass ein gemeinsames Ziel optimal erreicht wird. Wie schafft man es allerdings, das aus vielen verschiedenen Persönlichkeiten ein geschlossenes Team wird? Teambuilding ist das A und O Teamplayer, Gruppendynamik und voneinander lernen, diese Merkmale gehören zu einem erfolgreichen Teambuilding. Zu aller erst steht die Kommunikation im Vordergrund. Alle Mitarbeiter sollten sich untereinander verständigen können, damit der Austausch gewährleistet ist. Nur wenn es keine Missverständnisse und unausgesprochenen Informationen gibt, kann ein Team funktionieren und ein gemeinsames Ziel erreichen. Hierzu eignen sich beispielsweise Teammeetings, an denen alle Mitglieder des Teams teilnehmen sollten. Mitgeschriebene Protokolle können an Mitglieder weitergeleitet werden, die entweder Urlaub haben oder aus Krankheitsgründen fehlen. Wichtig ist, dass niemand von diesen Meetings ausgeschlossen wird, denn zum Beispiel auch Praktikanten müssen gewisse Informationen erhalten, um ihre Arbeiten sorgfältig machen zu können. Die Meetings sollten zudem eine ausgeglichene Atmosphäre haben, denn so trauen sich auch sonst eher schüchterne Mitarbeiter etwas zu sagen. Gemeinschaft auch außerhalb des Arbeitsplatzes Veranstaltungen und Events außerhalb der Arbeitszeit sorgen für einen lockeren Umgang miteinander und dafür, dass die Belegschaft sich auch privat besser kennenlernt. Optimal sind dafür zum Beispiel Teamspiele wie Basketball. Für ein Basketball-Spiel müssen zwei Teams gebildet werden, die dann sportlich gegeneinander antreten. Teamspiele wie Basketball fördern den Gemeinschaftssinn und helfen dabei gemeinsam für ein Ziel zu "kämpfen". Wenn Basketball nicht so beliebt ist unter der Belegschaft, können es auch Nachmittage in Kletterwälder oder Ähnliches sein. Hier mehr zum Thema Teambuilding und Basketball. (http://business-meets-basketball.de/angebot.htm)   Probleme offen ansprechen Teambuilding funktioniert auch nur dann, wenn offen ausgesprochen wird, wenn es Probleme gibt oder es jemanden in der Gruppe gibt, der sich nicht einfügen kann. Es kommt immer mal wieder vor, dass es Kollegen dazwischen gibt, die sich schwer tun im Team zu arbeiten. Allerdings muss dies dann auch offen angesprochen werden, damit man gemeinsam nach einer Lösung suchen kann. Bleiben die Dinge unausgesprochen, dann droht das gesamte Teambuilding zu scheitern. Thema Teambuilding und Basketball: http://business-meets-basketball.de (http://business-meets-basketball.de)
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  • Wie bei vielen Mitschülern stellte sich auch bei mir noch während der Prüfungszeit im Abitur die Frage, was danach kommt. Ein Verwandter empfahl mir ein Studium als Wirtschaftsingenieur in Berlin. Das breite Spektrum an Themen, das er mir beschrieb, klang sehr interessant. Logistik war eines meiner Hauptfächer und in der Vorlesung vermitteltes Wissen wurde in praktischen Fallstudien vertieft. Viele logistische Fragestellungen eignen sich gut für Teamarbeit. Sofern es keine Musterlösung gibt, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Im Hauptstudium kamen als Schwerpunkte Marketing, Finanzierung und Maschinenlehre hinzu. Kurz vor dem Studienabschluss hatte ich die Möglichkeit, über den Logistiklehrstuhl der TU Berlin am Logistik-Kongress der BVL teilzunehmen. Auf dem Kongress lernte ich AEB kennen. Eine Woche nach dem Kongress trat ich dort meine Stelle als Diplomand in Stuttgart an. Nicht zuletzt hat mich das Vertrauen, das mir von Beginn an entgegengebracht wurde, angespornt. Eine Abschlussarbeit in Marketing bei einem etablierten Softwareanbieter für Zoll, Außenwirtschaft und Logistik! Klang damals aufregend. Und ist es auch heute noch, lange nach meiner Abschlussarbeit. Das Branding von Logistikbranche und Unternehmen hatte kaum Auswirkungen auf meine Entscheidungen. Vielmehr legte ich Wert auf die Identifikation mit der Tätigkeit und ein attraktives Arbeitsumfeld. Nach dem Studium bin ich in Stuttgart und auch bei AEB geblieben. Meine derzeitige Tätigkeit verbindet viele meiner Interessen aus dem Studium und bietet mir die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuwirken, Erfahrung einzubringen, viel zu lernen und Verantwortung zu übernehmen. Schon während der Studienzeit machte mir das Engagement bei den Studenten und Jung-ingenieuren des VDI an der TU Berlin viel Spaß. Aufgrund meiner Tätigkeit bei AEB im logistischen Umfeld lag es in Stuttgart nahe, dieses Engagement bei der Bundesvereinigung Logistik weiterzuführen. Die Logistik ist ein spannendes Gebiet mit unheimlich vielen Entwicklungs­möglichkeiten. Zudem macht mir die Arbeit im Team und die persönliche Entwicklung Spaß. Das heißt, in diesen Bereichen werde ich mich auch zukünftig wohl fühlen.
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  • Kosteneffizienz und Compliance sind sicherlich die Hauptgründe für Unternehmen in Zukunft einen genaueren Blick auf ein professionelles Lizenzmanagement zu werfen. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch die Konsequenz, die eine Unterlizenzierung auf die Reputation des jeweils verantwortlichen Mitarbeiters haben kann. Wer möchte schon seinem Chef klar machen müssen, für Nachlizenzierungen verantwortlich zu sein, die in die Millionen gehen können.
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  •   Frage
     von Wissensmanagement | 
    19.7.2013
    Wissensarbeit ist in den Industrieländern zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor geworden. Um Wissensarbeit effizient und effektiv zu steuern, müssen Unternehmen das „Management der Wissensarbeiter“ daher strategisch angehen und auf verschiedenen Ebenen handeln. Die vorliegende Studie „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ hat die Ist-Situation in deutschen Unternehmen untersucht und zeigt Ansatzpunkte für Verbesserungen auf. Die vollständigen Ergebnisse des dreistufigen Studienprojekts stehen unter  www.wissensarbeiter-studie.de (http://www.wissensarbeiter-studie.de) zum Download zur Verfügung.
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  • „Falsche Kostensenkung ist ein Kostentreiber“ - Klingt einfach, ist es aber nicht: Mehr Ergebnis durch weniger Kosten. Wie man das erreichen kann, erfahren Teilnehmer des Forums Kostensenkung der BVL am 18. September in der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg. Schlüssel zum Erfolg ist eine ganzheitliche Betrachtung aller Prozesse. „Erfolg durch ganzheitliche Kostenperspektive“ ist deshalb auch der Leitgedanke des Forums, bei dem Referenten aus Industrie, Handel und Dienstleistung Lösungen und Anwendungsbeispiele vorstellen. Einer dieser Referenten ist Max Neff von ATOSS. Gemeinsam mit unserem Kunden HOYER-Group halten sie einen Vortrag über smarte Personallogistik und kostenoptimiertes Workforce Management. Lesen Sie hier mehr zum Thema bedarfsorientierter Personaleinsatz www.atoss.com/kostensenkung (http://www.atoss.com/kostensenkung) oder kommen Sie direkt nach Hamburg. Hier geht’s zur Anmeldung bei der BVL: www.bvl.de/fks (http://www.bvl.de/fks)
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  • Für eine  Software-Firma aus St. Petersburg, Russland, bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Kooperationspartner in Deutschland, um eine in Russland entwickelte Software für den deutschen Markt anzupassen und in Deutschland gemeinsam zu vertreiben. Perspektivisch ist die russische Firma interessiert nach der erfolgreichen Entwicklung des deutschen Produktes auch den Vertrieb in Kooperation mit dem Partner durchzuführen. Wenn Sie die nachfolgenden Kriterien erfüllen und Interesse an einer Zusammenarbeit haben, würde ich mich über eine Nachricht/ Erstgespräch sehr freuen.   Fachspezifische Anforderungen bzw. erforderliche IT-Qualifikationen: Programmierung von Anwendungen:  Vertiefte Kenntnisse von  j2se. Vertiefte Kenntnisse von servlets, spring, javascript (jquery), zk framework, jasper reports, sql   Programmierung von Datenbanken: Vertiefte Kenntnisse von of  sql, pl/sql. Kenntnisse von jasper reports  ist wünschenswert.   Erforderliche Computersprachen für den Prototyp: Oracle database sowiePL/SQL Sprache Anwendungen in Java und JavaScript mit Hilfe von ZK framework Open format DWF von Autodesk  i wird zur Demonstration von 3D Schemata verwendet
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  • Das Seminar richtet sich an Prozessanalysten, die interaktive BPM-Workshops gestalten möchten. Vermittelt und geübt werden Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von t.BPM Workshops. Teilnehmer des Seminars können danach selbst t.BPM für Workshops nutzen und profitieren von vielen Werkzeugen und Checklisten, die als Wissensframework während des Seminars vermittelt werden.
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  • Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm (http://www.liferay.com/mzm)
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current time: 2014-09-16 02:51:53 live
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