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  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 25.3.2014, 8:55:39 Unser Ziel: 80 Grüße zum 80. Geburtstag von Dr. Deyhle

    “80 Grüße zum 80sten” ist eine Aktion des Internationalen Controller Vereins (ICV) zur Würdigung seines Ehrenvorsitzenden überschrieben. Am 12. Mai feiert Dr. Dr. h.c. Albrecht Deyhle seinen 80. Geburtstag, zu dem auf einer Extraseite des ICV-ControllingBlogs Glückwünsche, Grüße und Anekdoten gesammelt werden....

    “80 Grüße zum 80sten” ist eine Aktion des Internationalen Controller Vereins (ICV) zur Würdigung seines Ehrenvorsitzenden überschrieben. Am 12. Mai feiert Dr. Dr. h.c. Albrecht Deyhle seinen 80. Geburtstag, zu dem auf einer Extraseite des ICV-ControllingBlogs Glückwünsche, Grüße und Anekdoten gesammelt werden. Schon über 25 Wegbegleiter, Freunde, Kollegen, Seminarteilnehmer haben die Gelegenheit genutzt, ihre Glückwünsche, Gedanken und Erinnerungen zu posten. Das ICV-Team PR / New Media freut sich auf viele weitere herzliche und interessante Beiträge für den Jubilar.
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 25.3.2014, 8:06:36 Banken, Fans und Social Media

    Wie kann es Banken und Sparkassen gelingen, Kunden zu begeistern? In jedem Fall gehört hervorragender Kundenservice dazu. Aber auch soziale Medien können einen wertvollen Beitrag leisten, wie die heute vorgestellten Studien zeigen.     Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog:...  mehr

    Wie kann es Banken und Sparkassen gelingen, Kunden zu begeistern? In jedem Fall gehört hervorragender Kundenservice dazu. Aber auch soziale Medien können einen wertvollen Beitrag leisten, wie die heute vorgestellten Studien zeigen.

     

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12196

     

     

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  • Ziel/Aufgabe von Birger Degen, hilft Ihnen, Ihren Erfolg genießen zu können. das Netzwerk der Competence Site | 25.3.2014, 8:06:31 SPENDER UND SPONSOREN GESUCHT!

    Yvonne Dathe und ihr Supporter Thomas Ide werden in diesem Jahr an den X-Pyr teilnehmen. Bei dem Rennen von der spanischen Atlantikküste über die Pyrenäen bis ans Mittelmeer, müssen die ca. 440 km zu Fuß und mit dem Gleitschirm bewältigt werden. Falls Du das Team gerne unterstützen möchtest, ist dies ab 5 € möglich....  mehr

    Yvonne Dathe und ihr Supporter Thomas Ide werden in diesem Jahr an den X-Pyr teilnehmen. Bei dem Rennen von der spanischen Atlantikküste über die Pyrenäen bis ans Mittelmeer, müssen die ca. 440 km zu Fuß und mit dem Gleitschirm bewältigt werden. Falls Du das Team gerne unterstützen möchtest, ist dies ab 5 € möglich. Sämtliche Informationen dazu findest Du unter http://www.winmental.de/x-pyr-team.
  • Blog-Eintrag von Thomas Eggert, BEGIS GmbH noch-ein-HR-Blog | 24.3.2014, 16:09:55 HR ohne IT oder IT ohne HR?

    Moderne Personalabteilungen bestehen aus einer Vielzahl von Spezialisten. Da gibt es den Recrutier, den Personalentwickler, Spezialisten für Arbeitsrecht oder Compensation & Benefits. Alles je nach Unternehmen mehr oder weniger notwendige Positionen, die aus den heutigen Personalbereichen nicht mehr wegzudenken sind. …...

    Moderne Personalabteilungen bestehen aus einer Vielzahl von Spezialisten. Da gibt es den Recrutier, den Personalentwickler, Spezialisten für Arbeitsrecht oder Compensation & Benefits. Alles je nach Unternehmen mehr oder weniger notwendige Positionen, die aus den heutigen Personalbereichen nicht mehr wegzudenken sind. … Weiterlesen →
  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder, update software AG Update Blog | 24.3.2014, 12:57:33 CRM-Auswahl bei Bahlsen: Die mobile Lösung überzeugt

    CeBIT-Interview mit update-Kunde Bahlsen Dr. Günther Schrüfer, Head of Customer Service beim Süßgebäckhersteller Bahlsen, erzählte bei der CeBIT 2014, wie es zu der Entscheidung für die CRM-Lösung von update kam. Lesen Sie in diesem Blog-Beitrag das Interview nach  oder schauen Sie sich direkt das Video...

    CeBIT-Interview mit update-Kunde Bahlsen Dr. Günther Schrüfer, Head of Customer Service beim Süßgebäckhersteller Bahlsen, erzählte bei der CeBIT 2014, wie es zu der Entscheidung für die CRM-Lösung von update kam. Lesen Sie in diesem Blog-Beitrag das Interview nach  oder schauen Sie sich direkt das Video an.                 Modernisierung durch neues CRM Bahlsen setzte bereits 10 Jahre eine CRM-Lösung ein, als ein Release-Wechsel notwendig wurde. Da das dem Umstieg auf eine neue Software gleichkommt, wurde eine Marktevaluierung vorgenommen, um zeitgemäße Steuerungsinstrumente kennenzulernen. Der Frage, was das Unternehmen braucht, wurde genau nachgegangen. Eine mobile CRM-Lösung stellte sich dabei als wichtiger Innovationsschritt heraus. Neue Arbeitsabläufe durch CRM CRM, das auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones abgerufen werden kann, bedeutet eine erhebliche Effizienzsteigerung des Außendienstes. Bisher war die Feldmannschaft mit Laptops unterwegs, die mittlerweile als unhandlich wahrgenommen werden. Auch für das Key Account Management sollte die Einführung einer neuen CRM-Software positive Änderungen mit sich bringen. Bisher arbeitete diese Fachabteilung mit unterschiedlichen Datenbanken zugleich: Nach dem Projekt sollte die CRM-Software die heterogene Datenlandschaft ersetzen. Durch den strukturierten, einheitlichen Umgang mit kundenrelevanten Informationen und die mobile Verfügbarkeit sollte vor allem die Zusammenarbeit zwischen dem Key Account Management und dem Außendienst verbessert werden: Ein wichtiges Erfolgskriterium in der dynamischen Konsumgüterbranche. Software-Auswahl: Entscheidung für update Die Software-Auswahl wurde folgendermaßen abgewickelt: Mittels einer Einkaufsplattform wurden 23 Anbieter angeschrieben, wovon zehn antworteten. Davon wurden fünf für eine Präsentation eingeladen. In einer zweiten Runde schauten sich Entscheidungsträger von Bahlsen drei Software-Lösungen noch einmal genauer an. Schließlich fiel die Entscheidung für update.CRM. Eine leistungsfähige Software war das wesentliche Auswahlkriterium, aber auch die Stabilität des Unternehmens selbst und die  gute zwischenmenschliche Chemie zum Anbieter haben sich positiv ausgewirkt. CRM-Implementierung nach Plan Die Software-Einführung sah einen sehr kompakten Projektplan von April bis Dezember vor, der punktgenau eingehalten wurde. Die Software läuft heute als Software as a Service. Das bedeutet, dass hausintern kein Support mehr notwendig ist, sondern extern von update bezogen wird. Bereits nach wenigen Monaten war ersichtlich, dass die unterschiedlichen Ziele der CRM-Implementierung erreicht wurden: Die Zufriedenheit aller Anwender gilt dabei als Maßstab.   Welche Erfahrungen haben Sie bei der CRM-Auswahl und Implementierung gemacht? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.  
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 24.3.2014, 12:27:37 Nachholbedarf

    Private Altersvorsorge ist unerlässlich. 1.083 Euro haben die Bundesbürger pro Kopf im Jahr 2012 in private Lebens- und Rentenversicherungen investiert (s. DIE WELT). Knapp unter hundert Euro im Monat also. In zweierlei Hinsicht nicht viel:  Wer 30 Jahre lang 100 Euro in eine private Rente einbezahlt, bessert damit...

    Private Altersvorsorge ist unerlässlich. 1.083 Euro haben die Bundesbürger pro Kopf im Jahr 2012 in private Lebens- und Rentenversicherungen investiert (s. DIE WELT). Knapp unter hundert Euro im Monat also. In zweierlei Hinsicht nicht viel:  Wer 30 Jahre lang 100 Euro in eine private Rente einbezahlt, bessert damit zwar sein Vorsorgepolster auf, kann aber ganz sicher im Alter keine großen Sprünge machen. Dennoch: Besser als nichts. Im europäischen Quervergleich liegen die Deutschen mit diesen Beträgen weit hinten. So investieren beispielsweise die Briten 2.740 Euro im Jahr, die Belgier 1.925 Euro und die Franzosen 1.728 Euro.  Worauf kommt  es an? Diejenigen, die sehr wenig Geld haben und deshalb auch die genannten 100 Euro im Monat nicht aufbringen können, sollten zumindest die Chance nutzen, staatliche Zulagen im Rahmen der Riesterförderung zu erhalten. Denn die gibt es schon bei sehr niedrigen Eigenbeiträgen, die fast jeder aufbringen kann. Und für alle gilt: Der Aufbau der privaten Altersversorgung sollte eigentlich erst mit dem Eintritt in den Ruhestand als “erledigt” eingestuft werden. Bis dahin ist es ratsam, das Thema jedes Jahr auf die Tagesordnung zu nehmen. Sprich: Sich ein Bild davon zu machen, mit welchen Leistungen im Alter mit den bereits abgeschlossenen Verträgen zu rechnen ist. Welche Versorgungslücke noch besteht. Und mit welchem Umfang das Vorhandene aufgestockt werden kann. Anlässe dafür gibt es bei fast jedem, seien es Gehaltserhöhungen, Sonderzahlungen oder eine kleine Erbschaft.    Fest steht: Wer möglichst früh mit der privaten Altersversorgung anfängt und die Aufwendungen dafür im Zeitablauf immer wieder z.B. durch Einmalbeiträge oder neu abgeschlossene Verträge erhöht, wird im Alter aller Voraussicht nach über ausreichend Geld verfügen können.
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 24.3.2014, 9:23:41 Viel Glück fürs neue Lebensjahr, Lothar Kuhls!

    Am 15. März hat Lothar Kuhls seinen 65. Geburtstag begangen. Der ICV wünscht viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr! Lothar Kuhls war bis Anfang dieses Monats über viele Jahre erfolgreicher wie beliebter Delegierter der ICV-Region Deutschland Nord. Zu seinen Aufgaben gehörte u.a. die Koordination der AK...

    Am 15. März hat Lothar Kuhls seinen 65. Geburtstag begangen. Der ICV wünscht viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr! Lothar Kuhls war bis Anfang dieses Monats über viele Jahre erfolgreicher wie beliebter Delegierter der ICV-Region Deutschland Nord. Zu seinen Aufgaben gehörte u.a. die Koordination der AK Mecklenburg-Vorpommern, Nord I, Nord II und Nord III sowie die Organisation der Regionaltagungen im Norden, die eine sehr gute Entwicklung genommen haben. Kuhls ist ein gefragter Referent auch auf internationalen ICV-Tagungen und Moderator, u.a. bei Themenzentren des Münchner Congress der Controller.
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 24.3.2014, 8:30:10 Innovationen in der Finanzdienstleistung

    Banken erkennen, dass Innovationen einen wertvollen Beitrag zum Geschäftserfolg leisten können. Zumindest zeigen dies die Ergebnisse einer Studie, die in der heute vorgestellten Infografik anschaulich zusammengefasst sind.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12046...  mehr

    Banken erkennen, dass Innovationen einen wertvollen Beitrag zum Geschäftserfolg leisten können. Zumindest zeigen dies die Ergebnisse einer Studie, die in der heute vorgestellten Infografik anschaulich zusammengefasst sind.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12046

     

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  • Blog-Eintrag von Gero Hesse, medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 24.3.2014, 6:39:47 Was passiert auf dem 4. Zukunftsforum Personal? – Interview mit Oliver Maassen

    Zu den etablierten Veranstaltungen in der deutschen HR-Event-Landschaft gehört mit Sicherheit das “Zukunftsforum Personal”. Zuletzt wurde 2011 in München diskutiert, hier ein saatkorn.-Rückblick auf den ersten Tag und auf den zweiten Tag. Im September nun findet eine Neuauflage im Tower der Deutschen Post DHL...

    Zu den etablierten Veranstaltungen in der deutschen HR-Event-Landschaft gehört mit Sicherheit das “Zukunftsforum Personal”. Zuletzt wurde 2011 in München diskutiert, hier ein saatkorn.-Rückblick auf den ersten Tag und auf den zweiten Tag. Im September nun findet eine Neuauflage im Tower der Deutschen Post DHL statt. Ich hatte Gelgenheit, hierzu mit einem der Vorstände der HR...
  • Blog-Eintrag von Jörg Plümacher, ORAYLIS GmbH ORAYLIS Blog | 23.3.2014, 11:08:07 Reading recommendation: “3 Ways to Test the Accuracy of Your Predictive Models”

    Data Mining Imagine being in a data mining project where people are all enthusiastic about finding hidden patterns and doing some data magic. Now you set up and train your model and the model gives some results (for example scores for the test dataset). You might be feeling a little bit lost at that point. Are the results...

    Data Mining Imagine being in a data mining project where people are all enthusiastic about finding hidden patterns and doing some data magic. Now you set up and train your model and the model gives some results (for example scores for the test dataset). You might be feeling a little bit lost at that point. Are the results sensible and reliable? Did I really choose a good approach, the right model and algorithm for that problem? The fact is, that most mining tools are giving you “results” even if your modeling approach has severe flaws, but the results simply have no meaning. So, how can you be sure that your model works fine? The situation reminds me a little bit of Douglas Adams’ Hitchhiker’s Guide to the Galaxy. Finally you got an answer, but you are not longer sure what this means. What options do you have to be assured (and to assure your stake holders) that business decisions can be based upon the results of that mining model? Victoria Garment from Software Advice gathered methods used by data mining professionals Karl Rexer, Dean Abbott and John Elder to test and validate the accuracy of a mining model. You can find the full report here: http://plotting-success.softwareadvice.com/3-predictive-model-accuracy-tests-0114/ What makes this article a must-read for me, is that it doesn’t only cover methods for accuracy testing (lift charts, decile tables, target shuffling, bootstrap sampling, cross validation) but also contains many practical examples and touches various side aspects that are important for data mining. For example when John Elder talks about recognizing false patterns like the Redskins Rule. Or Dean Abbott, as he shows how easily models can be overfit and what methods you have to correct them. I especially like one quotation by John Elder: “Statistics is not persuasive to most people—it’s just too complex”. And this is true, as from my own experience it is very important not only to design a good prediction model but also to assure the business decision makers that they can trust the results and base their decisions on those results. Target shuffling as described in the article may be one promising approach to make business people trust the results of a predictive model without being a master of science in statistics. Again, the full article can be found here: http://plotting-success.softwareadvice.com/3-predictive-model-accuracy-tests-0114/ by Hilmar Buchta
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