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  • Leider sieht der Controller Alltag in vielen Unternehmen zusammengefasst oftmals noch so aus:  Zahlen werden vom Management angezweifelt, unbeachtete Reports, unbeantwortete Fragen nach den für die Manager relevanten Kennzahlen und dann Überstunden und Mehrarbeit, immer wieder Änderungen in Unmengen von Excel Tabellen oder Anpassung von Excel Makros oder OLAP-Würfel, weil aus dem NICHTS neue Anforderungen nach Führungsinformationen auftauchen, die eben so noch nicht definiert wurden.  Und kaum ist eine Anforderung erfüllt, kommen bereits neue Anforderungen aus dem Nichts und alles beginnt wieder von vorn. Und genau aus dieser Tatsache heraus muss sich nicht nur das unternehmensweite Controlling auf ständig neue Anforderungen einstellen, sondern es sollten auch viel mehr moderne Controlling-und Managementwerkzeuge den Alltag von Führungskräften bestimmen.  Aber der Mythos "Excel kann im unternehmensweiten Management und Controlling einfach alles ...!" - lebt LEIDER noch immer in den Köpfen vieler Führungskräfte und natürlich auch in den Unternehmen selber! Und so haben wir noch viel Arbeit zu leisten ...!                               
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  • Entstanden ist die Idee am 03.12.2014 in der Bloggercamp.tv Sendung mit dem Titel: Abwrackprämie: Wir verschrotten die #DigitaleAgenda.
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  • Die PERSONAL Süd ist die wichtigste Veranstaltung für Human Resources in süddeutschland. Mit rund 280 Ausstellern bildet sie den Markt in allen relevanten Feldern der Personalarbeit in zwei Hallen der Messe stuttgart ab. Auf fünf Praxisforen und zwei Aktionsflächen Training bietet die 15. Ausgabe der Traditionsmesse rund 160 Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops – inklusive der neuen Themenreihen „HR & IT“ und dem bekannten Format „Personal & Verwaltung“. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd in Hamburg? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
  • Besonders durch mobile Devices und die Nutzung des Webs entstehen neue Anforderungen an die Steuerung und Kontrolle von Prozessen. Wie koordiniert, synchronisiert und kontrolliert man mit einer zentralen Ablaufsteuerung Prozessschritte, die auf Notebooks, Tablets oder Smartphones lokal ablaufen? Ist der Browser die bessere Alternative, da man hier in den zentral verwalteten Prozessen arbeitet. Stirbt der Steuerungs- und Kontrollansatz von BPM durch Apps und mobile Geräte einen langsamen Tod?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | 
    17.8.2011
    Neben Fragen von Position, Vergütung und Karriere spielen zunehmend die weichen Rahmenbedingungen und die Work-Life-Balance eine wichtige Rolle. Welchen Arbeitseinsatz erwarten Sie von Ihren Mitarbeitern ehr „9 to 5“ oder “8 to 8“? Welchen Stellenwert hat die Work-Life-Balance für Sie? Bieten Sie z.B. Möglichkeiten wie Home Office oder betriebliches Gesundheitsmanagement?
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  • Die kommunikative Evolution schreitet immer weiter voran und entwickelt sich außerhalb der Unternehmen deutlich schneller als intern. Die Gründe hierfür sind vielfältig und lassen sich oft in der traditionellen Organisation der Unternehmensinfrastruktur finden. Klassische Formen aufzubrechen und sich der Thematik einer notwendigen Digitalisierung zu stellen, vor dieser Herausforderung stehen Unternehmen jeglicher Größe und aller Branchen. Mobile Business-Apps – als Ergänzung zu bestehenden stationären Business-Anwendungen – sind dabei eine erste Brücke hin zum „Mobile Enterprise“ , d.h. einem voll digitalisierten und mobilen Unternehmen.   Für das Jahr 2015 erwarte ich im Bereich Mobile Business-Apps einen rasanten Nachfrageanstieg, da diese Apps vielseitig und effizient in nahezu allen Geschäftsfeldern eingesetzt werden können. Von Controlling und Analyse, Mitarbeiterschulung und Kommunikation, Daten- und Informationspool bis hin zu Customer-Relationship-Management (CRM) oder internen Geschäftsprozessen – die Einsatzgebiete mobiler Business-Apps sind umfangreich und betreffen sämtliche Ressorts. Immer mehr Unternehmen wollen sich diese Chance nicht entgehen lassen.   Doch mobile Business-Apps sind Segen und Fluch zugleich. Ihr Einbinden steigert ohne Zweifel die Prozesseffizient und Produktivität – und das zum Teil überdurchschnittlich. In Sachen Sicherheit stellen sie Unternehmen allerdings immer noch vor große Herausforderungen. Denn sobald Business-Applikationen auf einem mobilen Endgerät landen und ihre existente Unternehmensstruktur verlassen, d.h. sich „out in the wild“ befinden, sind die Apps angreifbar. Höchst sensible Unternehmensdaten jeglicher Art laufen Gefahr, von Hackern gestohlen zu werden. Im Falle eines Angriffs drohen Unternehmen finanzielle Verluste und Reputationsschäden. Einfache Sicherheitsmaßnahmen wie etwa Code-Sperren reichen bei Weitem nicht aus.   Um dem entgegenzuwirken, bedarf es einer Sicherheitstechnologie, die die Applikation in ihrem Inneren, d.h. unabhängig von ihrer Umgebung schützt, und sie befähigt, sich selbst gegen mögliche Hackerangriffe zu schützten. Parallel zur Nachfrage nach mobilen Business-Apps erwarte ich somit auch einen weiteren signifikanten Anstieg der Nachfrage nach Sicherheitslösungen für mobile Applikationen. Denn nur wenn die Sicherheit gewährleistet ist, können die Apps effizient und produktivitätssteigernd eingesetzt werden.  
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  • Der englischsprachige Begriff klingt für deutsche Ohren etwas sperrig und hat sich noch nicht durchgesetzt. Liegt es nur am Begriff, dass sich so wenig Unternehmen in Deutschland mit dem Thema beschäftigen? Wäre es sinnvoller von der „Beherrschung von Information“ zu sprechen? Welche rechtlichen und regulativen Anforderungen machen „Information Governance“ auch in Deutschland notwendig? Ist Information Governance nur eine Policy, eine Richtlinie, die im Schrank vermodert? Wie schafft man ein Bewußtsein – auf allen Ebenen - für die Notwendigkeit von Information Governance im Unternehmen?
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    Antworten (5)
  • Hallo zusammen, es ist wieder soweit. Nachdem unsere Umfrage „Status Quo Prozessmanagement“ bereits neun Mal erfolgreich durchgeführt wurde, und weiterhin auf breites Interesse stößt, führt die BPM&O GmbH diese Tradition auch in diesem Jahr wie gewohnt weiter. Immer mehr Unternehmen starten umfangreiche Prozessmanagement-Initiativen und begeben sich auf den Weg hin zur prozessorientierten Organisation. Umso wichtiger ist es uns, über diese Umfrage regelmäßig den Status Quo über Erfahrungen, Erfolge und Risiken bei der Einführung von Prozessmanagement zu liefern, verbunden mit Vorschlägen und Analysen, die wir aus unserer langjährigen Beratungserfahrung ableiten. Ihre Beurteilung sowie die Einstufung Ihres Unternehmen zum „Status Quo des Prozessmanagement“ sind uns wichtig.   Deshalb freuen wir uns, wenn Sie durch Ihre Teilnahme aktiv zu einem möglichst breiten Informationsstand beitragen. Zur Beantwortung der Fragen benötigen Sie voraussichtlich 15 Minuten. Hier gelangen Sie zur Umfrage Status Quo Prozessmanagement. Allen teilnehmenden Unternehmen werden die aufbereiteten Ergebnisse der Umfrage im 4. Quartal 2014 zur Verfügung gestellt.
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  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Der Wandel der Führungskultur - Führungskräfte wollen ihn zwar, aber bei der Umsetzung hapert es noch. Das zeigt die Studie "Forum gute Führung".
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current time: 2015-05-26 07:35:12 live
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