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  • Ein System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung kann nur dann effektiv wirken, wenn es einheitlich und stimmig im ganzen Unternehmen gilt. Bei Veränderungen struktureller oder strategischer Art bleibt oft keine Zeit, das System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung an die neue Situation anzupassen oder neu zu justieren. Dies gilt es nachzuholen, um negative Entwicklungen zu verhindern. Entscheidungsträger aus der Region Hannover und Niedersachsen, die die ruhigere Zeit während der Sommerferien nutzen wollen, um das System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung ihres Unternehmens auf Einheitlichkeit, Stimmigkeit und Passgenauigkeit hin zu überprüfen, haben im August 2014 Gelegenheit dazu. In einem eintägigen Seminar in Hannover informiert der Referent Gunther Wolf praxisorientiert über alles Wesentliche, was Entscheidungsträger zum Thema System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung und dessen Überprüfung wissen müssen. System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung überprüfen Ein System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung kann nur dann den Weg in Richtung Erfolg weisen, motivieren, steuern und für Erfolge belohnen, wenn es passgenau und stimmig ist. Es sollte zudem auch einheitlich im ganzen Unternehmen angewandt werden. In vielen Unternehmen gibt es seit Jahren ein System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung. Doch was geschieht, wenn sich strategische Schwerpunkte verlagern, Märkte verändern oder durch Akquisitionen neue Strukturen mit anderen Systemen integriert werden müssen? Ganz klar: Auch ein ursprünglich passgenau konzipiertes System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung gehört unmittelbar auf den Prüfstand. Prüfkriterien für den Systemcheck Je nach Art der Veränderungen, die es im Unternehmen seit der ersten Einführung bzw. seit der letzten Anpassung des Systems der Zielvereinbarung und variablen Vergütung gegeben hat, ist die Auswahl geeigneter Prüfkriterien zu treffen. Mögliche Prüfkriterien sind zum Beispiel die Passgenauigkeit in Bezug auf die Unternehmensziele, die Motivationskraft, die Einheitlichkeit und interne Stimmigkeit des Systems, die Anwendbarkeit in allen Unternehmensbereichen und auf alle Mitarbeiter. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist zudem die Komplexität des Systems bezüglich seiner praktischen Umsetzung und operativen Anwendbarkeit für die Führungskräfte. Denn je besser die Führungskräfte das System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung als Führungsinstrument nutzen können, umso effektiver wird das System. Sand im System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung entfernen Das Kriterium der praktischen Anwendbarkeit gilt es auch mit Blick auf eine möglichst einfache und transparente Handhabung des variablen Vergütungssystems für die Mitarbeiter der Personalabteilung zu prüfen. Schließlich sollen diese das variable Entgelt der Mitarbeiter möglichst einheitlich, zügig und korrekt berechnen können. Welche weiteren Überprüfungskriterien es für ein System der Zielvereinbarung und variablen Vergütung gibt und wie eine Modernisierung des vorhandenen Systems Schritt für Schritt in Angriff genommen werden kann, ist Thema des Seminars in Hannover. Gunther Wolf ist seit vielen Jahren Referent dieses von der Dashöfer Akademie veranstalteten Seminars. Seminar in Hannover Seminarteilnehmer schätzen bei dem auch in der Unternehmensberatung tätigen Referenten besonders seine Praxiserfahrung, die er mit den Seminarteilnehmern teilt. Gern nutzen die Teilnehmer auch die zahlreichen direkt umsetzbaren Anregungen, die sie mit nach Hause nehmen. Das Seminar findet am 27.08.2014 in Hannover statt und kostet 490,00 Euro zzgl. MwSt. Links: - Anmeldung und Detailinformationen zum Seminar in Hannover: Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren   http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/ (http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/) - Weitere Informationen zum Thema Zielvereinbarung   http://zielvereinbarungen.org/ (http://zielvereinbarungen.org/) Kompetenz-Center Variable Vergütung Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202.69 88 99-0 E-Mail: info@variable-verguetung.de Internet: variable-verguetung.de
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  •   EmpfehlungBLUEFORTE @ TDWI 2014
    In 4 Wochen sind wir wieder mit einem BLUEFORTE-Stand aufder TDWI in München vertreten.   Am Dienstag, den 24. Juni 2014 (9:00 - 12:00 Uhr) halten Dr. Gunar Schröer und Andreas Wiener zusammen mit Dr. Jörn Kohlhammer (Fraunhofer IGD) und Ulrich Siegel (Otto Group) einen Vortrag zum Thema „Der Einsatz von Visual Business Intelligence bei der Otto Group“ .   Am Mittwoch, den 25. Juni 2014 (17:15 - 18:00 Uhr) berichtet Dirk Lerner zum Thema „Data Warehouse Architektur – Flexibilität durch Data Vault Modeling“. Näheres zum Programm entnehmen Sie bit.ly/1mlh24T (http://bit.ly/1mlh24T)   Verfolgen Sie die TDWI-Tage mit BLUEFORTE auf Twitter unter #BF2014TDWI.
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  • Im Bereich der Personaleinsatzplanung wird die Flexibilisierung und Automatisierung weiter fortschreiten. Hierbei wird der Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen und dabei seine eigenen Entscheidungen treffen. Die „vollautomatische“ Schichtplanung wird hingegen keine Zukunft haben, da es sich nicht an den Mitarbeitern orientiert und somit demotivierend wirkt. Wir von MEP24 werden, unter Berücksichtigung der Erwartungen und des Kenntnisstandes des Mitarbeiters, sinnvoll Funktionen der Software automatisieren und vereinfachen. Nur so können wir langfristig die Anwender zufrieden stellen und die Kunden binden.
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  • Die wichtigen Akteure auf dem Markt für Personaleinsatzplanung sind momentan noch zu sehr auf die elektronische Zeiterfassung fixiert. Deren Bedeutung wird durch die mögliche Einbindung von Technologien wie iBeacon oder NFC abnehmen. An Bedeutung werden deshalb Lösungen gewinnen, welche die Einsatzplanung als ganzheitliche Management-Aufgabe verstehen und sich nicht nur die reine Zeiterfassung im Blick haben. Wir von MEP24 bieten den Anwendern vor allem Unterstützung in allen Fragen der täglichen Einsatzplanung. Auf Fragen wie „Welche „besseren“, motivierenden Arbeitszeit-Modelle sind möglich? Wie kann Bürokratie vermieden werden? Wie ist die Zeiterfassung mitarbeiterorientiert zu organisieren? Welche Berechnungsmethoden gibt es für die bezahlten Fehlzeiten (Feiertage, Krankheit, Urlaub)?“ individuelle Antworten zu finden, ist das Ziel von MEP24. Unser Anliegen ist es, neben der Software, als Kompetenzpartner das entsprechende Grundlagenwissen zum Thema Personalplanung zu vermitteln. Dieses Wissen geben wir im Rahmen einer Rundumberatung über das Internet oder gerne auch als Vor-Ort-Schulung in seinen Räumlichkeiten an die Anwender erfolgreich weiter.
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  • Aufgrund des hohen Kostendrucks sowie einer von Brüssel verordneten Steigerung des Wettbewerbs standen in den letzten Jahren die Bodenverkehrsdienste der deutschen Verkehrsflughäfen vor der Herausforderung ihre Personaleinsatzplanung maximal im Sinne der Kosteneffizienz zu optimieren. Am erfolgreichsten waren dabei die Unternehmen, die zunächst ihre aktuellen Strukturen, Prozesse und Geschäftstreiber analysierten. Die Erkenntnisse wurden zunächst in neuen Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen manifestiert um erst im Anschluss die technische Unterstützung zu adressieren. Teilweise wurden dabei bestehende Softwarestrukturen auf die neuen Geschäftsziele hin ausgerichtet, teilweise wurde neue Software unter Berücksichtigung der aktualisierten Herausforderungen und Erfordernissen beschafft. Wichtig in beiden Fällen war die Reihenfolge von Analyse, Optimierung und anschließender Umsetzung. Bei einem Kunden wurde ein statisches Rahmendienstplanmodell durch mehrere, differenzierte und demographisch ausgerichtete Arbeitszeitmodelle abgelöst. In der Folge konnten drastisch geänderte Bedarfsanforderungen mit höherer Produktivität bei gleichzeitig gestiegener Mitarbeiterzufriedenheit bedient werden. Das Unternehmen konnte daraufhin aus einer Phase der Sanierung heraus wieder zurück einen konsolidierten Geschäftsbetrieb finden.
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  • Der Markt der Anbieter für Lösungen der Personaleinsatzplanung hat sich in den letzten Jahren ziemlich konsolidiert. Es gibt zwar immer noch eine Vielzahl von Softwareanbietern, welche Produkte in diesem Segment anbieten, dennoch trennt sich sehr schnell die „Spreu vom Weizen“, wenn es um die Erfüllung weitreichender Anforderungen seitens der Unternehmen geht. Hier gibt es aus unserer Sicht 3-4 führende Softwareanbieter, die sich in den vergangenen Jahren im Markt der Personaleinsatzplanung abgehoben haben. Dahinter gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die sowohl sehr branchenspezifische Lösungen anbieten, z.B. im Call-Center Bereich oder im Einzelhandel, als auch Softwareanbieter, die versuchen sich auf Unternehmen < 500 Mitarbeiter zu konzentrieren. Die Lösungen der drei führenden Anbieter im Markt strotzen heute nur so vor Funktionalitäten und diese werden von Releasestand zu Releasestand immer mehr. Die Lösungen der führenden Anbieter werden damit aber auch immer schwerer beherrschbar. Eine erfolgreiche Implementierung hängt nicht zuletzt von einem sehr guten IT-Berater ab, der all diese Funktionlitäten noch beherrscht und beim jeweiligen Kunden die bestmögliche Lösung zum Einsatz bringt. Das stellt aber zunehmend die Schwäche der Systeme der führenden Anbieter dar. Es gibt zwar „unendlich“ viel Funktionalität und Skalierbarkeit in den Systemen, diese wird aber oftmals auch zum Ballast für schlanke und weniger aufwendige Planungsprozesse. In solchen Fällen haben dann Lösungen und Anbieter eine realistische Chance, die mit weniger Funktionalität dennoch den geforderten Planungsprozess hinreicht genug unterstützen.   Diese Entwicklung wird sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Es wird meiner Einschätzung nach in 4-5 Jahren nur noch 2-3 führende Softwareanbieter im deutschen Markt geben und ggf. eine Hand voll Anbieter für Spezialbereiche, wie z.B. dem Call-Center Markt oder dem Lebensmitteleinzel-handel.
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  • Der Vertrieb macht den Umsatz? Nicht nur der Vertrieb. Potenziale und Voraussetzungen des Cross Channel Management. Die konsistente Ansprache der Kunden ist erfolgskritisch, insbesondere wenn das Angebot über mehrere, unterschiedliche Vertriebskanäle platziert wird. Dabei ist zu prüfen, ob unterschiedliche Kanäle und Kontexte (App, Social Media, Landing Page, Homepage, Telefon, Ladengeschäft etc.) prinzipiell auch angepasste Produktangebote und dezidierte Prozesse der Kundenansprache bedürfen. Weiterlesen... http://blog.ibo.de/2014/05/02/cross-statt-multi-channel-management/ (http://blog.ibo.de/2014/05/02/cross-statt-multi-channel-management/)
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  • Der Kern ist das Verständnis, dass in Zukunft bei der Fertigung eines Produktes nicht mehr der Prozess im Vordergrund steht, sondern das Datum, das das Gut und seine aktuelle Verwendung beschreibt. Das bedeutet: Die virtuelle Abbildung muss jederzeit parallel zum Produkt und unabhängig von Informationssystemgrenzen verfügbar sein. Die setzt ein funktionierendes unternehmensweites Datenmanagement über alle beteiligten Bereiche zwingend voraus. Die Etablierung einer zentralen Institution für das Datenmanagement mit weichreichenden Kompetenzen bis in die „Silos“ der einzelnen Unternehmensbereiche hinein ist unerlässlich. Das verlangt den absoluten Willen und auch das Verständnis der Unternehmensführung für diesen Paradigmenwechsel von Prozess zu Datum. Zentral ist dabei, das Datenmanagement tatsächlich als Managementdisziplin mit einer starken Governance-Ausrichtung zu verstehen. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, „think big“ (Verständnis und Umsetzungswille des neuen Paradigmas) und „start small“ (Entwicklung des Datenmanagements aus einem dezidierten Anwendungsbereiches heraus) zu einem Vorgehensmodell zu kombinieren.
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  • Die Unternehmen müssen sich davon lösen, ihre eigene Situation optimieren zu wollen, und sich stattdessen verstärkt mit der geänderten Kundenperspektive beschäftigen. Denn diese hat sich von der Haltung „das Produkt muss günstig sein“ zu „das Produkt muss individuell und dazu entsprechend günstig sein“ verschoben. Also werden in Zukunft Produkte und Dienstleitungen immer individueller auf die persönlichen Kundenwünsche angepasst werden. Gleichzeitig muss diese Individualisierung aber auch industrialisiert werden. Nur so lässt sich eine Effektivität erreichen, die das Bestehen am Markt gewährleistet. Daher ist es nutzlos, die Produktion von Großserien weiter zu optimieren und langfristige, stabile Prozesse zu etablieren. Vielmehr muss das Ziel sein, das Großserien-Know-how für die individualisierte Kleinserie zu adaptieren sowie kurzfristige und dynamische Prozesse zu managen.
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