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ANZAHL: 12204
 
  • Wer sich jetzt als Entscheider auf die Zukunft der Intralogistik (des Handels, der Industrie 4.0, ...) einstellen möchte, dem bietet die LogiMAT 2014 eine ideale Plattform. Was bieten Sie den Entscheidern in der Intralogistik als Ausstellungsschwerpunkte auf der LogiMAT 2014? Was sind ihre eigenen Pläne / Ihre Agenda bis 2020?
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    Antworten (5)
  • Mit dem Patientenrechtegesetz (§§ 135a Abs.2 und 137 Abs. 1c SGB V) wird klargestellt, dass in Krankenhäusern zur Einführung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements auch die verpflichtende Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört. Auf diese Weise können die Sichtweise sowie die Erfahrungen der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen in das Risiko- und Fehlermanagement eines Krankenhauses einfließen. Für Krankenhäuser, die sich an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen beteiligen und damit einen zusätzlichen Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit leisten, haben die Vertragsparteien zukünftig Vergütungszuschläge zu vereinbaren. Für die gesetzliche Krankenversicherung ergeben sich ab 2014 Mehraufwendungen in Höhe von rund EURO 720.000 im Jahr für die vereinbarten Vergütungszuschläge. Hierdurch soll ein finanzieller Anreiz für die Krankenhäuser gesetzt werden, an qualifizierten Fehlermeldesystemen mitzuwirken, die ein gemeinsames Lernen aus unerwünschten Ereignissen auch außerhalb der eigenen Einrichtung ermöglichen. Der G-BA wird hierzu beauftragt, Anforderungen für besonders erfolgversprechende einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme festzulegen. Details zum Patientenrechtegesetz unter: http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz (http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz)
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    Antworten
  • Hallo Herr Schnägelberger, noch ein Hinweis auf unseren Partner Hansalog: http://www.competence-site.de/bildung-weiterbildung/HANSALOG-Seminarverwaltung Mit VEDA, Hansalog, Haufe werde ich den Kontakt herstellen bzw. habe schon den Kontakt hergestellt. Es haben sich bei uns aber noch weitere weitere Anbieter für Seminarverwaltungen gemeldet (die wir aber nicht kennen). Wir erstellen Ihnen eine Liste. Beste Grüße Winfried Felser
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    Antworten (1)
  • Die moderne ITK hat uns vereinnahmt - Surfen, Mobile, Ubiquituous, Tablets, Video-Conferencing, einfache Suche, etc. - und alles mit intuitiven Oberflächen. Gehen die Sicherheitsaspekte dabei unter? Unterlaufen USB, BYOD und BYONetwork, Browser über ungeschützte Leitung, Sharing mittels Dropbox und Co., automatische Synchronisation mit dem Smartphone und die vielen anderen Gadgets unsere mühsam errichteten Sicherheitsarchitekturen? Könnte man organisatorisch ohne vielen technischen Aufwand mit einfachen Mitteln besser dastehen? Werden vorhandene Techniken nicht oder nicht effektiv genug eingesetzt? Fehlt ein Bewußtsein für die mögliche Bedrohung bei den Mitarbeitern? Ist der Preis für die Bequemlichkeit die totale Ausforschung? Wird die nächste Stufe, die Manipulation der Information und die Abhängigkeit von Verfügbarkeit und Richtigkeit der Information noch zu sehr unterschätzt?
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    Antworten (4)
  • Oft scheitert die Einführung neuer Technologien nicht an den Technologien selbst, sondern an ihrem Umfeld wie z. B. den relevanten Prozessen. Eine Digitale Personalakte setzt z. B. die Digitalisierung von Prozessen voraus. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Herausforderungen und Handlungsfelder für eine erfolgreiche Einführung der Digitalen Personalakte? Was sind generell die Chancen, die die Digitale Personalakte bietet?
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    Antworten (5)
  • CRM als Leitprinzip. Ohne CRM geht gar nichts. Das CRM System muss endlich das Leitsystem für alle IT Systeme werden. Wenn wir ein neues Beziehungs- und „Netzwerk-Marketing“ als Weg sehen, muss CRM hier die Maurerkelle an unserer Baustelle werden. Ein mögliches wertschöpfendes Web 4.0 (nach dem semantischen Web 3.0) braucht eine Beziehungsmanagement 4.0 – also nicht mehr nur mitmachen, das war 2.0, sondern Werte schaffen, erhalten, messbar machen und Interaktion in Taten, Erfüllung von Wünschen umsetzen. Hier ist CRM oder xRM die Drehscheibe. Wie sehen Sie das? Wird CRM in Zukunft eine solche zentrale Rolle spielen? Was ist Ihre Zukunftsvision für das CRM und Marketing von morgen?
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    Antworten (5)
  •  von  | Competence Site | 
    5.9.2014
    Mit dem Vorreiter "MES kompakt" ist nun das erste Competence Book als Printversion auch über Amazon verfügbar und erhöht damit die Reichweite und Sichtbarkeit des Buchs und der Autoren. Die weiteren Bücher werden in Kürze folgen, so dass die gesamte reihe der Competence Books über Amazon angeboten werden kann.
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  •   EmpfehlungFrage 5
    Frage 5 ist die wichtigste Frage, "Wie wird Arbeit neu definiert". Das meint zumindest Winfried Felser (https://www.facebook.com/winfried.felser) von der Competence-Site. Die Frage sollte nicht als Anhängsel einer ominösen BPM-Roundtable-Runde entschwinden: http://on.fb.me/18Z0LuI (http://on.fb.me/18Z0LuI) [/Zitatanfang]  " Hallo Herr Ulrich Kampffmeyer (https://www.facebook.com/ulrich.kampffmeyer), hallo Herr Martin Bartonitz (https://www.facebook.com/martin.bartonitz), hallo Herr Lustig, mir ist natürlich direkt die Frage 5 aufgefallen. Der Spiegel hat das Thema auch schon aufgegriffen. Eigentlich dürfen wir die volkswirtschaftliche Dimension nicht in einer Frage 5 eines BPM-VR verstecken, sondern sollten diese Master-Frage separat thematisieren. Was bleibt am Ende der Arbeit und sind Generation Y, Z, ... schon darauf vorbereitet, wenn der Arbeits-Anbieter-Markt kippt. Auch heute war das wieder Thema beim Mittagessen mit einigen unserer Experten. Gerade die Sicht der Fachexperten für den technologischen Change (Kampffmeyer, bartonitz, ...) wäre ein echter Mehrwert zur üblichen rein volkswirtschaftlich-metaphysisch-politischen Betrachtung des Phänomens. Wenn BPM, industrie 4.0, ... nochmals einen enormen Effizienz-hebel realisieren und das Menschliche auf das anspruchsvolle Kreative - Kognitive reduzieren, was bleibt dann in der Breite?"[/Zitatende]  
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    Antworten
  • "Mit Cloud Computing sparen Unternehmen im Rechenzentrum bis zu 80 Prozent an Fläche sowie 60 Prozent an Strom- und Kühlungskosten ein", so IBM-Manager Martin Jetter. Dies zeigt, dass bei Unternehmen mit großen Rechenzentren die Fixkosten stark sinken. Zeigt das Cloud Computing nur für Konzerne seine Stärken? Welche Vorteile bietet das Cloud Computing für KMU? Welchen Branchen, mit Ihren speziellen Anforderungen, bieten Cloud Services effektive Lösungen?
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    Antworten (5)
  • Der Handlungsdruck in Richtung HR-Effizienz und auch das Potenzial wird sicherlich in den einzelnen Branchen oder Unternehmenssegmenten verschieden sein.  Wie bewerten Sie generell die den heutigen Stand der Effizienz im Personalmanagement in deutschen Unternehmen auf einer Skala von 1 bis noch 10 (mit 1 Effizienz gering, 10 Effizienz sehr hoch)? Wie hoch schätzen Sie das Optimierungspotenzial in % ein? In welchen Branchen / Segmenten sind wir bereits gut aufgestellt und in welchen nicht? Gibt es Unternehmen, die unter besonderem Druck stehen?
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    Antworten (4)
current time: 2014-12-21 00:02:54 live
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