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  • Michael Saupe
    Blog-Eintrag von Michael Saupe , Saupe Telemarketing das Netzwerk der Competence Site | 16.5.2013, 10:32:00 Database Marketing strategisch outsourcen

    Sie wissen sicher, dass pro Stunde 63 Unternehmen neu gegründet sowie über 240 Adressen und 150 Telefonnummern geändert werden? Strategisches Dialogmarketing benötigt aktuelle Daten. Durch einen externen Partner können Sie Abhilfe schaffen und Ihr Datenmanagement professionell erledigen lassen. Ihr Marketing hat...  mehr

    Sie wissen sicher, dass pro Stunde 63 Unternehmen neu gegründet sowie über 240 Adressen und 150 Telefonnummern geändert werden? Strategisches Dialogmarketing benötigt aktuelle Daten. Durch einen externen Partner können Sie Abhilfe schaffen und Ihr Datenmanagement professionell erledigen lassen. Ihr Marketing hat so Zeit für das, was zählt: Die strategische Steuerung des Marketing Mix. Damit Sie immer auf die neuesten Adressen und Kundendaten zurückgreifen können, managen erfahrene Call Center Consultants laufend die Adressdatenbank. Das Database Marketing liegt so komplett bei einem externen Dienstleister. Der Auftraggeber bekommt die Daten aktuell, schnell und flexibel. 

    Database Marketing Outsourcing bedeutet für Ihr Business mehr Flexibilität

    ·       Kosteneffektive Marketing Aktionen

    ·       Adresspflege und Adressaktualisierung durch Telefonmarketing 

    ·       Datenermittlung und Kontrolle

    ·       Rückläufer Management

    ·       Bereinigung von Dubletten

    ·       Verknüpfung mit einer Kundenbefragung

    ·       Adresspool Management

    Profitieren Sie von den Benefits:

    ·       Marketingunterstützung und Kosteneffizienz

    ·       Rückläufer um mehr als 20 % mindern

    ·  Outsourcing des Datenmanagements an einen spezialisierten Dienstleister

    Werfen Sie auch einen Blick auf unseren aktuellen Blogbeitrag zum Thema Database Marketing http://www.saupe-telemarketing.de/news/database-marketing-bringt-mehr-kosteneffizienz.aspx

     
  • Torsten Scholz
    Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 16.5.2013, 10:00:26 SAPPHIRE NOW in Orlando: SAP zeigt sich sportlich

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Das Kerngeschäft der SAP AG und ihrer Partner wird immer noch in den Bereichen SAP ERP und SAP Business Suite generiert. Auf der SAPPHIRE NOW ist aber deutlich zu erkennen, dass sich der Markt sich wandelt. Die Zukunftsthemen heißen Cloud, Mobile und...

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Das Kerngeschäft der SAP AG und ihrer Partner wird immer noch in den Bereichen SAP ERP und SAP Business Suite generiert. Auf der SAPPHIRE NOW ist aber deutlich zu erkennen, dass sich der Markt sich wandelt. Die Zukunftsthemen heißen Cloud, Mobile und natürlich HANA. Immerhin 55 Prozent der Neukunden im Channel haben sich im ersten Quartal dieses Jahres bereits für die SAP Business Suite on HANA entschieden (oder zumindest die Option), entsprechend positioniert sich SAP auch während ihrer Kunden- und Partnerkonferenz in Orlando. Für das bestehende Partner-Ökosystem ist diese Entwicklung eine klare Herausforderung, es muss Expertise und Know-how aufbauen und die neuen Lösungen nicht nur verkaufen, sondern auch verstehen und bei den Kunden implementieren können. Während des gestrigen Partner Summit am Vortag der SAPPHIRE NOW hat Eric Duffaut, President Global Ecosystem & Channels der SAP AG, die Partner deutlich adressiert: „Ihr seid jetzt unsere Number-One-Partner, aber ihr müsst Eure Position verteidigen. Das Ecosystem verändert sich, auch ihr müsst diese Veränderung adaptieren und mit uns gemeinsam den neuen Weg gehen“ Duffauts klare Aufforderung: „Investiert, baut entsprechendes Know-how auf – wir brauchen Euch“. Die Keynotes zum Start des weltgrößten SAP-Events hielten SAP Co-CEO Bill McDermott und Ariba-CEO Rob Calderoni. SAP hatte den Cloud-Spezialisten und sein Handelsnetzwerk, in dem aktuell über 100.000 Kunden organisiert sind, im letzten Jahr für rund 4,3 Milliarden US-Dollar übernommen. Der Fokus liegt derzeit natürlich auf der Connectivity des Netzwerks mit den Backend-Systemen von SAP, es geht also um Geschäftsprozessoptimierung. Derzeit wickelt Ariba ein Volumen von 460 Mrd. Dollar über ihre Platform ab, aber 80% aller Transaktionen sind derzeit noch nicht integriert und laufen offline.  Viel Potential für SAP für die Zukunft. In McDermotts Keynote wurde auch die 25. Industrielösung der SAP vorgestellt. Neben Automotive, Retail, Consumer Products, Banking, Insurance und vielen anderen profitiert künftig nun auch die Branche Sports & Entertainment von der Software aus Walldorf. Sehr amerikanisch hatte Bill sich unter anderen CBS Anchorman James Brown zur Seite geholt. Immer Sonntags, wenn im TV der amerikanische Football-Spieltag zusammengefasst wird, ist Brown auf den Bildschirmen in amerikanischen Wohnzimmern zu sehen, heute glitt er gestochen scharf über die riesige Projektionsfläche der SAPPHIRE NOW. Der gemeinsame Auftritt war für meinen Geschmack sehr gut gemacht, sehr emotional und damit sehr passend. Mit der neuen Strategie im Bereich HANA und Mobile adressiert SAP zunehmend Kunden, für die der Endkunde, und damit viele wichtige Daten und Informationen, im Mittelpunkt der geschäftlichen Tätigkeiten liegt. Und wo Konsumenten sind, sind immer auch Emotionen. Keywords der Keynote waren auch B2C und Social Networks. Die gemeinsame Klammer um all diese Themen heißt Big Data. Immer dann, wenn Konsumenten ins Spiel kommen, entstehen überall auf der Welt Massen an potenziell interessanten Daten. Die können aber nur sehr schwer nutzbar gemacht werden, weil entweder die Performance nicht da ist, oder die Masse der Daten nicht vernünftig in Informationen für das Unternehmen umgewandelt werden können. Mit SAP HANA Analytics wird sich das ändern. Wir haben vor Wochen schon die Einladung von SAP bekommen, als erster Partner Einsicht in den neuen Bereich Sports & Entertainment und in die dazugehörigen Lösungen zu nehmen. Die Gespräche über Art und Umfang eines gemeinsamen Engagements in dieser Branche laufen, werden auch in Orlando fortgeführt und sind nicht nur für itelligence sehr vielversprechend. Wie die SAPPHIRE NOW. 8.000 der rund 20.000 SAPPHIRE NOW-Besucher sind übrigens Partner, knapp anderthalb Liter Kaffee haben die Veranstalter pro Person kalkuliert. Nach dieser Tasse beginnt mein nächstes Meeting, morgen folgen an dieser Stelle weitere News aus Orlando, unter anderem zum SAP Trendthema Mobile.
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 16.5.2013, 8:44:59 Was Kunden von Finanzdienstleistern wirklich erwarten

      Welches sind die sechs wichtigen Verbrauchertrends in der Finanzbranche und wie können sich Finanzinstitute strategisch neu ausrichten? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wie sich die Finanzbranche neu erfindet - Was Kunden von...  mehr

     

    Welches sind die sechs wichtigen Verbrauchertrends in der Finanzbranche und wie können sich Finanzinstitute strategisch neu ausrichten? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wie sich die Finanzbranche neu erfindet - Was Kunden von Finanzdienstleistern wirklich erwarten“ von Roger Peverelli, Reggy de Feniks und Walter Capellmanngibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9434

     

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    http://www.der-bank-blog.de

    http://www.hansjoerg-leichsenring.de

    http://twitter.com/HLeichsenring

    http://www.youtube.com/user/HLeichsenring

    https://plus.google.com/101908557774794441544

    http://www.facebook.com/der.bank.blog

  • Gero Hesse
    Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 16.5.2013, 7:04:15 saatkorn auf Pinterest: Employer Branding Videos und Infografiken satt!

    Heute mal saatkorn. in eigener Sache und superkurz. Ich bin in den letzten Monaten zu einem echten Pinterest-Fan geworden. Denn die Plattform eignet sich super zum Sammeln von Bildern, Infografiken und Videos. Was findet man nun auf der saatkorn. Pinterest Seite? – Zunächst mal ziemlich viel, was ich hier im Blog bislang...

    Heute mal saatkorn. in eigener Sache und superkurz. Ich bin in den letzten Monaten zu einem echten Pinterest-Fan geworden. Denn die Plattform eignet sich super zum Sammeln von Bildern, Infografiken und Videos. Was findet man nun auf der saatkorn. Pinterest Seite? – Zunächst mal ziemlich viel, was ich hier im Blog bislang noch nicht “verwurstet”...
  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 16.5.2013, 7:00:43 Mehr Speed für die Cloud

    Die Cloud zum Fliegen bringen Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Karlheinz Geißler gehört? Der Münchner ist Zeitforscher und lebt laut eigenen Angaben seit dreißig Jahren ohne Uhr. Neun Bücher hat er schon zum Thema Zeit beziehungsweise Tempo geschrieben. Sein aktuellstes heißt „Enthetzt Euch! Weniger Tempo...

    Die Cloud zum Fliegen bringen Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Karlheinz Geißler gehört? Der Münchner ist Zeitforscher und lebt laut eigenen Angaben seit dreißig Jahren ohne Uhr. Neun Bücher hat er schon zum Thema Zeit beziehungsweise Tempo geschrieben. Sein aktuellstes heißt „Enthetzt Euch! Weniger Tempo – mehr Zeit“. Vielleicht die ideale Lektüre für Ihren Pfingsturlaub? Denn mal ein wenig das Tempo drosseln, mit dem wir durch den Alltag rasen, und „fünfe gerade sein lassen“ schadet gewiss nicht. Entschleunigung heißt also das Gebot der Stunde – für uns, jedoch auf keinen Fall für die Daten. Denn nichts ist Nerv zehrender als den Daten beim Laufen zuschauen zu müssen. Deshalb hat Pironet NDH jetzt eine Lösung auf den Markt gebracht, die der Cloud Beine macht. Konkret wird dank unseres Cloud-Beschleunigers – einer „Mixtur“ aus Komprimierungsalgorithmen, Protokolloptimierung und intelligentem Caching – die Geschwindigkeit von Applikationen und Datenverkehr um das bis zu 50-fache erhöht! Im „IT-Mittelstand“-Artikel „WAN-Optimierung von Pironet NDH: Cloud-Beschleuniger“ erfahren Sie mehr über unsere neue Lösung, mit der wir die Cloud zum Fliegen bringen … Grenzen zwischen Software und Dingen fallen Na, das ist doch mal eine Innovation: Eine Lösung, die auf den Datenautobahnen für freie Fahrt sorgt! Wenn es Ähnliches doch auch für die „normalen“ Autobahnen gäbe! Denn kilometerlange Staus zu Pfingsten sind so sicher wie das Amen in der Kirche. Nein, wenn es um die Fahrt in die Ferien geht, wollen wir ebenfalls nicht von Entschleunigung und „der Weg ist das Ziel“ hören, zumindest dann nicht, wenn der Weg aus Blechkolonnen besteht. Hier bleibt also nur zu hoffen, dass das Internet auch auf der Straße irgendwann Wunder wirkt. Selbstfahrende Autos gibt es bereits ebenso wie die sogenannte Car-to-Car-Kommunikation, bei der ein Auto das andere vor Baustellen und auch Staus warnt. Nun, wir sind gespannt, was die Zukunft bringt. Wenn Sie einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen wollen, dann lesen Sie im „IT-Mittelstand“-Bericht „Industrial Internet: Die Schockwellenreiter sind da“, wie sich Maschinen künftig vernetzen und die Grenzen zwischen Software und Dingen fallen, was völlig neue Industrieprodukte schafft …
  • Thomas Eggert
    Blog-Eintrag von Thomas Eggert , BEGIS GmbH DER HR BLOG | 16.5.2013, 6:39:38 Welche Bücher prägen welche Führungskultur?

    Im Rahmen eines Führungsprojektes bin ich auf das Buch „The One Minute Manager“ von Ken Blanchard und Spencer Johnson gestoßen. Dieses Buch (internationaler Bestseller) stammte aus den 80er Jahren und war scheinbar ein Prägungsmerkmal für viele Manager/Führungskräfte in ihrem Denken und Tun. Die Hypothese...

    Im Rahmen eines Führungsprojektes bin ich auf das Buch „The One Minute Manager“ von Ken Blanchard und Spencer Johnson gestoßen. Dieses Buch (internationaler Bestseller) stammte aus den 80er Jahren und war scheinbar ein Prägungsmerkmal für viele Manager/Führungskräfte in ihrem Denken und Tun. Die Hypothese des Buches ist, dass man alles kurz und präzise managen kann, wenn man bestimmte Faktoren beachtet. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Doch mein Anliegen ist an dieser Stelle nicht das Buch auf den Prüfstein zu stellen, sondern einmal mehr das Augenmerk auf die Liste der Bücher zu richten, die die eigenen Manager/Führungskräfte Ihres Unternehmens gelesen haben bzw. durch diese sie in ihrem Wahrnehmungs- und Handlungsmuster maßgeblich geprägt wurden. Welche Denkfallen sind evtl. durch diese Bücher gefördert oder gelöst worden? Auch Bücher sind Kulturträger der Führungskräfteentwicklung und damit der Unternehmenskultur. Gerade wenn Sie neu in der Führungskräfteentwicklung sind, könnte es eine lohnende Aufgabe sein, einmal seine Führungskräfte nach der Seminarhistorie und den damit verbundenen Management-/Führungsbüchern zu befragen, die sie persönlich beeindruckt haben. Eine andere Möglichkeit wäre, im Kreis der Personalentwicklung (mit/ohne seinen Managern/Führungskräften) zu diskutieren, welche Bücher welchen Einfluss auf das Denken und Handeln Ihrer Führungskräfte haben und ob die Inhalte, die in Ihrem Unternehmen gewünschte Kultur gefährden oder nachhaltig unterstützen. Folgende Fragen könnten die interne Diskussion bereichern: Was wurde in den letzten Jahren in Ihrem Unternehmen an Management-/ Führungsliteratur gelesen? Weshalb wurden diese Bücher gelesen? Welche Bücher prägen welche Führungskulturen? Welche Muster/Hypothesen werden in diesen Büchern gepflegt? Welche Literatur empfehlen Sie auf Nachfrage Ihren Managern/Führungskräften? Wird das Thema „Management-/Führungsliteratur“ im Rahmen Ihrer Führungskräfteentwicklung aktiv angesprochen?   Ich wünsche Ihnen eine intensive Diskussion und neue Ideen zum Einsatz von Management- und Führungsliteratur in Ihrer Entwicklungsarbeit.
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 16.5.2013, 5:06:13 Sparen oder Vorsorgen? Nein Danke

    Warum sparen? Die Zinsen sind seit Jahren so niedrig, dass nichts dabei herauskommt. Im Gegenteil, nie war es so günstig, auf „Pump“ zu kaufen. Und wer weiß, ob es in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch einen Euro gibt, im Zweifel mit ihm verschwunden die gesamte Ersparnis. Auch vorzusorgen, zum Beispiel für das Alter...

    Warum sparen? Die Zinsen sind seit Jahren so niedrig, dass nichts dabei herauskommt. Im Gegenteil, nie war es so günstig, auf „Pump“ zu kaufen. Und wer weiß, ob es in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch einen Euro gibt, im Zweifel mit ihm verschwunden die gesamte Ersparnis. Auch vorzusorgen, zum Beispiel für das Alter oder für den Fall einer späteren Pflegebedürftigkeit, macht keinen rechten Sinn. Versicherungen sollen ja angeblich auch nicht mehr das sein, was sie mal waren. Und springt doch im Zweifel am Ende ohnehin der Staat mit Sozialhilfe ein. Also: Lieber im Jetzt und Heute leben und das wenige frei verfügbare Geld mit beiden Händen ausgeben. Eine Denkhaltung, die sich zunehmend in der Bevölkerung verbreitet, mit fatalen Konsequenzen. Denn noch ist Rente für die meisten auskömmlich. Und noch verfügt der Staat über ausreichend Steuermittel, um Sozialausgaben zum Beispiel für Pflegebedürftige zu finanzieren. Doch wie sieht die nähere Zukunft aus? Was geschieht mit unseren sozialen Sicherungssystemen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge ungefähr ab dem Jahr 2020 aufhören zu arbeiten? Der Quotient aus Erwerbstätigen und nicht Erwerbstätigen wird dann seinem Tiefswert entgegensteuern mit der Folge, dass immer weniger Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen zur Verfügung stehen werden, um die immer höheren Sozialausgaben zu finanzieren. Es ist absehbar, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Der Staat wird gezwungen sein, das Leistungsniveau im Bereich der sozialen Absicherung drastisch zu kürzen. Ein Irrglaube also, dass auch in 10 oder 15 Jahren die Menschen noch mit Transferzahlungen rechnen dürfen, mit denen Wohlstand im Alter oder Pflege in einer ansprechenden Unterkunft finanziert werden können. Wer also auf den Staat vertraut, löst einen Wechsel in eine höchst unsichere, vermutlich nicht bessere Zukunft. Wer sich diesem Risiko nicht aussetzen will, hat nur eine Möglichkeit: Eben doch heute zu sparen und vorzusorgen, um so aus eigener Kraft im Alter einen Teil der Ausgaben selbst decken zu können. 
  • Torsten Scholz
    Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 15.5.2013, 14:30:39 SAP.info weist auf schleppende SEPA-Einführungen hin

    - von Kirsten Bruns, Geschäftsbereichsleitung Customer Solutions & Inventions – Die heute erschienene SAP.info beleuchtet die immer noch zähen Einführungsprozesse von SEPA bei zahlreichen Unternehmen: „Gerade mal 7 Prozent der Unternehmen haben sich die erforderliche Kreditoren-ID bereits bei der Bundesbank...

    - von Kirsten Bruns, Geschäftsbereichsleitung Customer Solutions & Inventions – Die heute erschienene SAP.info beleuchtet die immer noch zähen Einführungsprozesse von SEPA bei zahlreichen Unternehmen: „Gerade mal 7 Prozent der Unternehmen haben sich die erforderliche Kreditoren-ID bereits bei der Bundesbank besorgt, die nötig ist, um das Projekt starten zu können.“ Diesen eher abwartenden Trend in Sachen SEPA können auch wir bestätigen. Zurzeit haben wir zwar schon weit über 150 Kunden in Deutschland umgestellt, dieses ist aber immer noch nur ein Bruchteil der erforderlichen Umstellungen. Obwohl die Umstellung auf SEPA mit Hilfe unseres SEPA-Paketes innerhalb einer Woche durchgeführt ist, befürchten auch wir, dass eine Flut von Umstellungsanfragen erst gegen Ende des Jahres auf uns zukommen wird und schlimmstenfalls nicht fristgerecht bedient werden kann. Deshalb raten wir dringend allen Kunden, die Umstellung auf SEPA jetzt zeitnah anzugehen, um für den 1.Februar 2014 gerüstet zu sein. 4 Merkpunkte zur SEPA-Umstellung: Die Umstellung kann schon heute erfolgen. Sie erfolgt einfach nach einer standardisierten Vorgehensweise (SEPA-Paket). Die SEPA-Umstellung betrifft Ihre Finanzbuchhaltung und ebenso, falls vorhanden, Ihr separates HCM-System. Die Umstellung dauert nicht länger als eine Woche. Fazit: Werden Sie jetzt aktiv!
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 15.5.2013, 9:56:56 6 Erfolgsfaktoren für mehr Kundengeschäft

    Ganzheitliches Denken und Handeln ist gefragt   Vertrieb ist harte Arbeit, Transpiration überwiegt Inspiration. Dennoch lohnt es sich, darüber nachzudenken, worauf es für den Kunden und die Bank ankommt. Nur so erzielt man wirklich nachhaltigen Erfolg. Und auf den kommt es an.   Ausführlich und mit...  mehr

    Ganzheitliches Denken und Handeln ist gefragt

     

    Vertrieb ist harte Arbeit, Transpiration überwiegt Inspiration. Dennoch lohnt es sich, darüber nachzudenken, worauf es für den Kunden und die Bank ankommt. Nur so erzielt man wirklich nachhaltigen Erfolg. Und auf den kommt es an.

     

    Ausführlich und mit Grafiken im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=8607

     

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  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 15.5.2013, 9:51:01 Marktführer

    Die DVAG Deutsche Vermögensberatung ist in vielfacher Hinsicht Marktführer: In jedem Fall im Markt der eigenständigen Finanzvertriebe. Ebenso bei der Riester- und Rürup-Rente sowie bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Ein weiteres Geschäftsfeld zeichnet sich ab: Rund 65.000 Pflege-Bahr-Versicherungen...

    Die DVAG Deutsche Vermögensberatung ist in vielfacher Hinsicht Marktführer: In jedem Fall im Markt der eigenständigen Finanzvertriebe. Ebenso bei der Riester- und Rürup-Rente sowie bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Ein weiteres Geschäftsfeld zeichnet sich ab: Rund 65.000 Pflege-Bahr-Versicherungen wurden bislang marktweit vermittelt. Rund 20.000 davon bei der Central Krankenversicherung, die ihrerseits den überwiegenden Teil dieses Neugeschäftes von ihrem Partner Deutsche Vermögensberatung erhielt (siehe z.B. Cash online vom 14. Mai 2013). Wieder einmal zeichnet sich so die DVAG dadurch aus, dass neue Marktchancen schneller als durch alle anderen erkannt und genutzt werden. 
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