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  • Joachim Volpert
    Antwort von Joachim Volpert , KWP Kümmel, Wiedmann + Partner Unternehmensberatung GmbH zu 4. Prozesse im Talent Management – Wohin geht die Reise? von Dr. Winfried Felser | 14.5.2013, 13:43:39 RE: ( 9 ) 4. Prozesse im Talent Management – Wohin geht die Reise?

    Die nachgewachsenen „Internetgenerationen“ haben durch den täglichen Umgang mit Software und dies nicht nur über soziale Netzwerke eine hohe Erwartungshaltung an die personalwirtschaftliche Software. Anwenderfreundlichkeit und Schnelligkeit, aber auch ein gewisser „Fun-Faktor“ bei der Nutzung oder Anpassung der...  mehr

    Die nachgewachsenen „Internetgenerationen“ haben durch den täglichen Umgang mit Software und dies nicht nur über soziale Netzwerke eine hohe Erwartungshaltung an die personalwirtschaftliche Software. Anwenderfreundlichkeit und Schnelligkeit, aber auch ein gewisser „Fun-Faktor“ bei der Nutzung oder Anpassung der eingesetzten Software spielen dabei eine Rolle. Technologie spielt dabei somit eine sehr große Rolle. Bereits jetzt ist klar erkennbar, dass Unternehmen, die ansprechende Rekrutierungssoftware einsetzen, schneller den Bewerbermarkt erreichen. Eigenentwicklungen sind dabei aufgrund der sich stetig verändernden technischen Möglichkeiten nicht sinnvoll.

    Beim Einsatz von Standardsoftware ist das Erhaltungsrisiko geringer und das Expertenwissen abschätzbar und steuerbar. Ein weiterer Trend ist bereits der Einsatz von Cloudlösungen. Diese sind „on demand“ zukaufbar und vor allem mit geringen Initialkosten einsetzbar. Ein großer Vorteil von Cloudlösungen liegt sicherlich auch darin, dass im IT-Bereich kein Know-How hinsichtlich Hard- und Software aufgebaut werden muß.

    Ein weiterer sehr wichtiger Technologieschritt ist der Einsatz von mobilen Endgeräten, um sowohl den Mitarbeiter, als auch die Führungskraft frühzeitig in den jeweiligen personalwirtschaftlichen Einzelprozess einzubinden.

  • Joachim Volpert
    Antwort von Joachim Volpert , KWP Kümmel, Wiedmann + Partner Unternehmensberatung GmbH zu 3. Talent Management – Die Folgen für die Unternehmensstrategie? von Dr. Winfried Felser | 14.5.2013, 13:43:30 RE: ( 9 ) 3. Talent Management – Die Folgen für die Unternehmensstrategie?

    Talentmanagement, und hierzu zähle ich nicht nur ein etabiliertes Performancemanagement, sondern insbesondere auch eine weitsichtige und moderne Personalbeschaffung, sollte über die Unternehmensplanung (Personalplanung) mit der Unternehmensstrategie verknüpft werden. Dabei ist umso wichtiger, wie das...  mehr

    Talentmanagement, und hierzu zähle ich nicht nur ein etabiliertes Performancemanagement, sondern insbesondere auch eine weitsichtige und moderne Personalbeschaffung, sollte über die Unternehmensplanung (Personalplanung) mit der Unternehmensstrategie verknüpft werden. Dabei ist umso wichtiger, wie das Unternehmen frühzeitig auf globale und nationale Rahmendaten zugreift und diese deutet. Hierzu zählen insbesondere soziodemografische Daten, aber auch internationale und nationale Arbeitsmarktdaten, insbesondere nach Berufsbildern. Unternehmen sind gut beraten, sowohl die Personalentwicklungsaufgabe, als auch das Personalcontrolling viel enger miteinander zu verzahnen.

  • Joachim Volpert
    Antwort von Joachim Volpert , KWP Kümmel, Wiedmann + Partner Unternehmensberatung GmbH zu 2. Die Talent-Organisation der Zukunft – Wer macht was? Und wie? von Dr. Winfried Felser | 14.5.2013, 13:41:02 RE: ( 9 ) 2. Die Talent-Organisation der Zukunft – Wer macht was? Und wie?

    Die optimale Organisation beginnt bereits bei einer integrierten Personalplanung, die die globalen und lokalen Zielstellungen des Unternehmens sowohl mit einem quantitivaten als auch qualitativen Planungsansatz unterstützt. Dabei ist der Personaler von Anfang an in alle Überlegungen der Fachbereiche eingebunden. Die...  mehr

    Die optimale Organisation beginnt bereits bei einer integrierten Personalplanung, die die globalen und lokalen Zielstellungen des Unternehmens sowohl mit einem quantitivaten als auch qualitativen Planungsansatz unterstützt. Dabei ist der Personaler von Anfang an in alle Überlegungen der Fachbereiche eingebunden.

    Die Personalentwicklung entwickelt für ein aussagefähiges, transparentes und nachhaltiges Talentmanagement Methoden und gestaltet die entstehenden Einzelprozesse. Jede einzelne Führungskraft nimmt aktiv am Talentmanagement teil und sieht diese Aufgabe als zentralen Bestandteil des jeweiligen Aufgabenbereiches und ist somit interaktiv und proaktiv am Gesamtgeschehen beteiligt. Es erfolgt ein stetiges Monitoring über die laufenden Prozesse durch die Personalabteilung. Fehlentwicklungen werden somit frühzeitig erkannt. Dabei hat die Personalabteilung den Blick in die Branche und das nationale und internationale Personalwesen und kann somit Einflußfaktoren außerhalb des Unternehmens mit berücksichtigen, um ggf. gegensteuern zu können.
  • Joachim Volpert
    Antwort von Joachim Volpert , KWP Kümmel, Wiedmann + Partner Unternehmensberatung GmbH zu 1. HR-Abteilungen der Zukunft – Wie sind sie aufgestellt? von Dr. Winfried Felser | 14.5.2013, 13:39:44 RE: ( 9 ) 1. HR-Abteilungen der Zukunft – Wie sind sie aufgestellt?

    Diese Vision ist auf jeden Fall zu unterstützen und in vielen Personalabteilungen, die ich kenne, ist sie bereits in Teilbereichen Realität geworden. Gerade die Personalentwicklungsaufgabe wird bereits als interne Beratungsaufgabe verstanden, die mit Methodenkompetenz PE-Konzepte erarbeitet und die im Kontext befindlichen...  mehr

    Diese Vision ist auf jeden Fall zu unterstützen und in vielen Personalabteilungen, die ich kenne, ist sie bereits in Teilbereichen Realität geworden. Gerade die Personalentwicklungsaufgabe wird bereits als interne Beratungsaufgabe verstanden, die mit Methodenkompetenz PE-Konzepte erarbeitet und die im Kontext befindlichen Prozesse mit mehr oder weniger intensiven Einsatz von Technologie designed.

    Die Personalabteilung im Jahr 2020 wird hinsichtlich vorhandener administrativer Prozesse mit einem hohen Effizienzgrad ausgestattet sein, da viele Personalprozesse „vertechnisiert“ sein werden, da der Prozess „dort abgeholt wird, wo er beginnt“, d.h. beim Mitarbeiter selbst oder beim Manager. Die notwendige Schnelligkeit der Abwicklung wird dabei durch eine hohe Anwenderfreundlichkeit eingesetzter Softwareprodukte bei eng verzahnten Prozessabläufen bestimmt und erreicht. Strategische Aufgaben der Personalabteilung, wie z.B. die Personalentwicklung und Personalgewinnung werden im Vordergrund stehen. Die Schwerpunkte werden dabei nicht nur auf der Neugewinnung geeigneter Nachwuchskräfte liegen, sondern vor allem auch der langfristigen Sicherstellung geeigneter Kapazitäten und damit verbundener Skills. Die quantitative und qualitative Personalplanung gewinnt dabei einen noch viel höheren Stellenwert.
  • Sascha Rauschenberger
    Antwort von Sascha Rauschenberger , COLLOGIA Unternehmensberatung AG zu Aktueller Stand: SEPA wird endgültig umgesetzt von Kai Grönke | 14.5.2013, 10:18:51 RE: Aktueller Stand: SEPA wird endgültig umgesetzt

    Und das geht alles nicht ohne Probleme ab - und das wird gerne und sehr häufig unterschätzt. Zum Beispiel die BLZ-Konvertierung für die IBAN, die in Mandaten zwingend erforderlich ist: Der Bestand der Bundesbank weist zum 2.6.2013 insg. 4.046 gültige Bankleitzahlen aus. Von denen kann die IBAN nur bei 2.574 BLZ mit...  mehr

    Und das geht alles nicht ohne Probleme ab - und das wird gerne und sehr häufig unterschätzt.

    Zum Beispiel die BLZ-Konvertierung für die IBAN, die in Mandaten zwingend erforderlich ist: Der Bestand der Bundesbank weist zum 2.6.2013 insg. 4.046 gültige Bankleitzahlen aus. Von denen kann die IBAN nur bei 2.574 BLZ mit dem Standardverfahren (DE, zwei Prüfziffern gefolgt von der BLZ und der Kontonummer) berechnet werden. Bei 1.302 Bankleitzahlen kommen abweichende Verfahren zum Einsatz, für 170 Bankleitzahlen ist eine Konvertierung NICHT möglich...

    Und eben weil es einen Stichtag gibt, können solche "Kleinigkeiten" schnell zu Rückläufern führen und das cash-Mgmt nachhaltig beeinflussen.

  • Stefan Bille
    Antwort von Stefan Bille , AXA Hauptvertretung Berlin Stefan Bille zu Wie teuer AXA Zahnzusatzversicherung? von Dr. Winfried Felser | 13.5.2013, 15:25:01 RE: Wie teuer AXA Zahnzusatzversicherung?

    Hallo Herr Dr. Felser, die AXA hat 4 Zahnzusatzversicherungen. Angefangen von einem Prophylaxe-Tarif ab 2,47 EUR Beitrag im Monat, der auch Zahnersatz bei Unfällen leistet bis hin zur fast vollständigen Absicherung aller Zahnarztkosten (mit AXA Tarif Dent Premium bis 90% Erstattung) bieten wir für jeden Interessenten...  mehr

    Hallo Herr Dr. Felser,

    die AXA hat 4 Zahnzusatzversicherungen.

    Angefangen von einem Prophylaxe-Tarif ab 2,47 EUR Beitrag im Monat, der auch Zahnersatz bei Unfällen leistet bis hin zur fast vollständigen Absicherung aller Zahnarztkosten (mit AXA Tarif Dent Premium bis 90% Erstattung) bieten wir für jeden Interessenten die richtige Lösung.

    Dieser kostet je nach Alter:

    Alter**        Beitrag

    0 – 20 Jahre   16,92 EUR

    21 – 40 Jahre  21,02 EUR

    41 – 45 Jahre  30,75 EUR

    46 – 50 Jahre  33,24 EUR

    51 – 55 Jahre  34,61 EUR

    56 – 60 Jahre   36,85 EUR

    Ab 61 Jahre    42,58 EUR

    **Als Eintrittsalter gilt die Differenz zwischen dem Beginnjahr der Versicherung und dem Geburtsjahr. Im Vertragsverlauf verändern sich die Beiträge. Erreicht der Versicherte die nächsthöhere Altersgruppe, gilt der dann entsprechende Beitrag.

    Für den kleineren Geldbeutel bieten wir einen Tarif an, der die Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung verdoppelt.
    Man kann wohl kaum einfacher kalkulieren. Das betrifft den Patienten aber auch den Zahnarzt bei der Kalkulation der Eigenbeteiligung von Zahnersatz.

    Alter      DENT

    0 – 20    2,50 EUR

    21 – 40  7,40 EUR

    41 – 60  9,70 EUR

    Ab 61   12,80 EUR

    Und das Beste zum Schluß: Unseren Tarif Dent gibt es ohne Gesundheitsprüfung und mit sofortiger Versicherungsschutz ohne Wartezeiten.

    Gerne beraten wir Sie und auch andere Interessenten kostenfrei unter
    0800 292 23 75 46 oder per eMail unter stefan.bille@axa.de

    Viele Grüße

    Stefan Bille
    http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Zahn/DENT%20Premium

  • Stefan Bille
    Antwort von Stefan Bille , AXA Hauptvertretung Berlin Stefan Bille zu AXA Zahnzusatzversicherung von Stefan Bille | 13.5.2013, 12:22:42 RE: AXA Zahnzusatzversicherung

    Einen Flyer zur Versicherung für Ihre Zähne haben wir auf der Seite http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Zahn/DENT%20Premium (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Zahn/DENT%20Premium) verlinkt.

    Einen Flyer zur Versicherung für Ihre Zähne haben wir auf der Seite http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Zahn/DENT%20Premium verlinkt.
  • Maamar BENZAOUI
    Antwort von Maamar BENZAOUI , Independent Consultant en Radio Télecommunications zu Zukunftstreiber der Logistik - Videos zum Thema vom Zukunftskongress Logistik 2012 | 12.5.2013, 16:31:17 futures Pilote de la Logistique

    Bonjour, En Gos themes qui demande une etude tres pointueuse du cote securite, c'est la le point le plus vulnerable. Si une etude de processus tres a point a fin de maitrise cette vulnerabilte.!!!!!!!!!!

    Bonjour,
    En Gos themes qui demande une etude tres pointueuse du cote securite, c'est la le point le plus vulnerable. Si une etude de processus tres a point a fin de maitrise cette vulnerabilte.!!!!!!!!!!
  • Martin Bartonitz
    Antwort von Dr. Martin Bartonitz , OPTIMAL SYSTEMS GmbH zu Genial, Ihr Statement zur Arbeit, Herr Dr. Kampffmeyer!!! Transhumanisten?! von Dr. Winfried Felser | 10.5.2013, 17:05:55 RE: Genial, Ihr Statement zur Arbeit, Herr Dr. Kampffmeyer!!! Transhumanisten?!

    Es gab heute auf einen Artikel zum Thema Arbeit als Religion diesen extrem "denkanstößigen" Kommentar auch mit Blick auf Bildung: "Schule wird heute benutzt, um wie in einer Art Kastenwesen, die erwachsen gewordenen Schüler anhand ihrer Abschlüsse und Noten bestimmten Tätigkeiten im entsprechenden Gehaltsgefälle...  mehr

    Es gab heute auf einen Artikel zum Thema Arbeit als Religion diesen extrem "denkanstößigen" Kommentar auch mit Blick auf Bildung:

    "Schule wird heute benutzt, um wie in einer Art Kastenwesen, die erwachsen gewordenen Schüler anhand ihrer Abschlüsse und Noten bestimmten Tätigkeiten im entsprechenden Gehaltsgefälle zuordnen zu können.
    Es gibt so gut wie kein Tätigkeitsfeld (Medizin, Bauwesen, Landwirtschaft….), welches nicht sowohl “einfachere” (weniger geistig, dafür mehr körperlich anspruchsvolle) Tätigkeiten als auch “anspruchsvollere” (weniger körperlich, dafür mehr geistig anspruchsvolle) Tätigkeiten beinhaltet. Ein auf Altersgruppen abgestimmtes Tun würde berücksichtigen, dass innerhalb eines Tätigkeitsfeldes die körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten von den vorwiegend jüngeren und die geistig anspruchsvollen von den vorwiegend älteren Altersgruppen ausgeführt werden können. Ein hierarchisches Gefälle wäre überflüssig, da die höhere Ausbildung für die geistig anspruchsvolleren Tätigkeiten im Werdegang eines JEDEN inbegriffen wären. Dies würde voraussetzen, dass die Aus-/Bildung parallel zur eigentlichen Tätigkeit verlaufen müsste/würde. Die ins Kindesalter verschobene Schulausbildung würde wegfallen (sie hätte auch ihren oben beschriebenen wesentlichen Sinn verloren). Bildung und Arbeit würden miteinander verschmelzen und Bildung wäre viel näher an der Praxis (learning by doing).

    Ganz nebenbei bräuchte keiner mehr seine über die Maßen bewundernswerten Leistungen hervorheben, was dazu führen würde, dass die Menschen auf ein Bezahlsystem, was die unterschiedliche Bewertung von Leistungen möglich macht verzichten könnten. Somit fiele der Antrieb des Profitdenkens und der damit verbundene Arbeitsaufwand ein monetäres System verwalten zu müssen und den parasitären Befall des monetären Systems über politische Maßnahmen in den Griff bekommen zu wollen, weg. Ja, ich bleibe dabei – eher 2 als 3 Stunden Arbeit und 2 Stunden Bildung täglich – da kämen wir in etwa hin.

    Gruß Bernhard

    PS. Das zu erwartende bessere Arbeitsklima unter diesen Voraussetzungen dürfen wir hier nicht vergessen. Kein Platz für Nutznießer- und Ellenbogengesellschaft."
  • Ulrich Kampffmeyer
    Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer , PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu RE: ( 2 ) RE: ( 2 ) RE: Wie wird Arbeit neu definiert? von Dr. Martin Bartonitz | 10.5.2013, 12:38:23 RE: RE: ( 2 ) RE: ( 2 ) RE: Wie wird Arbeit neu definiert?

    Da hast Du sicherlich Recht, Martin. Wie kann man den Arbeitsplatz der Zukunft, das Büro der Zukunft, den Arbeitsplatz 2020 usw. diskutieren, wenn man nicht geklärt hat, was Arbeit eigentlich in Zukunft ist und welche Beduetung Arbeit für Mensch udn Gesellschaft in 10, 20 Jahren besitzt. Daher fragte ich hier auch "Wie wird...  mehr

    Da hast Du sicherlich Recht, Martin. Wie kann man den Arbeitsplatz der Zukunft, das Büro der Zukunft, den Arbeitsplatz 2020 usw. diskutieren, wenn man nicht geklärt hat, was Arbeit eigentlich in Zukunft ist und welche Beduetung Arbeit für Mensch udn Gesellschaft in 10, 20 Jahren besitzt. Daher fragte ich hier auch "Wie wird Arbeit neu definiert?".
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