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  • Die größte Herausforderung für das derzeitige und zukünftige Personalmanagement ist die immer weiter zunehmende Flexibilisierung der Arbeit. Altersteilzeit wird meiner Meinung nach in den nächsten Jahren ein immer größeres Feld werden. Darüber hinaus werden die Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit flexibel wechselnden bzw. mehreren Arbeitsverhältnissen konfrontiert werden. Trotz allem darf der folgende Aspekt nicht aus den Augen verloren werden: Systeme der Personaleinsatzplanung müssen für die Mitarbeiter verständlich bleiben – ohne lange Schulungen bzw. Einarbeitungszeiten. Generell ist es für deutsche Unternehmen wichtig, attraktive Arbeitszeit-Modelle zu finden. Nur so können sie qualifizierte und motivierte Mitarbeiter finden und sie langfristig an sich binden.
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  • Bereits seit vielen Jahren bieten wir mit der mesonic WinLine ein modernes und auf höchstem technologischen Standard basierendes Komplettsystem für alle Unternehmensbereiche an. Ob ERP-Anwendungen, integriertes CRM oder PPS für die Fertigung, alle Programme stammen seit jeher aus unserer eigenen Entwicklung und greifen auf eine gemeinsamen Datenbank zu. Somit können unsere Anwenderunternehmen sicher sein, dass jeder ihrer ERP-Nutzer über die gleichen Informationen und Daten verfügt – natürlich immer in Abhängigkeit von den individuellen Datenzugriffsberechtigungen.   Schon früh haben wir das Potenzial und die künftige Notwendigkeit mobiler ERP-Anwendungen erkannt. Daher sind die WinLine-Programme auch über Smartphone und Tablet mit Hilfe eigens programmierter Apps ansteuerbar. Entscheidend ist dabei, dass der Anwender die ERP-Daten nicht nur mobil abrufen kann, sondern auch direkt produktiv im System arbeitet, indem er z.B. Aufträge erfasst oder Auswertungen und Analysen erstellt.   Bei der mesonic WinLine handelt es sich um ein Standardprogramm, das tausendfach bei Kunden im Einsatz und daher praxiserprobt ist. Dabei ist das Programm so flexibel gestaltet, dass es an die jeweiligen Unternehmens- und Nutzeranforderungen angepasst werden kann. Somit profitieren unsere Anwender von den Vorteilen einer Standardsoftware und Verbindung mit einem hohen Individualisierungsgrad.   Die wachsende Durchdringung aller Lebensbereiche mit IT & Telekommunikationsmedien und Digitalisierung der Geschäftsprozesse erhöht die Komplexität innerhalb eines Unternehmens. Die bis jetzt verwendeten wirtschaftlichen Entscheidungsgrundlagen werden in Zukunft nicht mehr ausreichen, um erfolgreiche Marktstrategien entwickeln zu können. In Zukunft wird jede Internetaktivität – von Social Networking über Forenkommunikation und die Veröffentlichung von Youtube-Beiträgen bis hin zu Suchanfragen sowie Online-Käufen – für wirtschaftliche Fragestellungen relevant sein.   Ein effektives Business System muss künftig all diese Informationen abholen, analysieren und bewerten können, um sie für die betriebliche Planung und Steuerung zu verwenden. Derzeit werden in ERP-Systemen in erster Linie die eigenen Unternehmensdaten und das direkten Umfeld (Kunden, Lieferanten) betrachtet. Diese Sichtweise wird sich in Zukunft deutlich in Richtung ganzheitlicher Betrachtung aller vorhandenen Internet-Plattformen erweitern. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger werden, all diese Bereiche einzubinden.   Derartige Funktionen sind in den heutigen ERP-Systemen allerdings noch nicht realisiert. Die Schlagwörter „Big Data“ und. „Predictive Analytis“ werden in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. So muss die Business Software mittels komplexer Analysemechanismen in der Lage sein, Muster und Abhängigkeiten aus all diesen unstrukturierten Datenbergen herauszufiltern, um daraus aussagefähige Prognosen zu erstellen. Diese Herausforderungen werden auch unsere „Roadmap 2020“ prägen.
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  • Nach den Jahren maximaler Flexibilisierungsbemühungen mit den damit einhergehenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung drängen sich aktuell die Aspekte des Fachkräftemangels, demographische Entwicklungen sowie die restriktiveren Möglichkeiten der Leiharbeitnehmerüberlassung in den Vordergrund. Hatte man in der Vergangenheit maximales Augenmerk auf die Bedarfsorientierung des Mitarbeitereinsatzes gelegt, so werden nun Arbeitszeitmodelle angestrebt und umgesetzt, die nach wie vor den wirtschaftlichen Einsatz der Ressource Mitarbeiter ermöglichen, aber gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter, Ergonomie sowie das massive Insourcing von Leistungen fokussieren. Da somit die Entscheidungen der Personaleinsatzplanung von weitaus mehr Dimensionen / Restriktionen als der Bedarfsabdeckung beeinflusst werden, steigt die Komplexität dieser Aufgabe merklich an. Der optimale Einsatz von Mitarbeitern kann daher zukünftig nur noch mit einer softwaregestützten Entscheidungsunterstützung gelingen. Ebenso steigt die Bedeutung eines zielgrößenorientierten Controllings, das in der Lage ist, auch „weiche“ Bewertungskriterien transparent und vorausschauend darzustellen und zu prognostizieren.
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  • Die flexible Reaktion auf Bedarfsschwankungen, die Verbesserung der Flexibilität der »eigentlichen« Einsatzplanung sowie die vorausschauende Steuerung des Personaleinsatzes werden in den nächsten Jahren die wesentlichen Faktoren für eine effiziente und bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung im betrieblichen Alltag sein. Die Ergebnisse von aktuellen Studien, z.B. der Working Time Alliance von Anfang diesen Jahres zeigen, dass dem Instrument Personaleinsatzplanung heute und in Zukunft weiterhin große Bedeutung beigemessen wird und viele Unternehmen in diesem Bereich bereits tätig geworden sind. Die Relevanz der Personaleinsatzplanung wird meiner Einschätzung nach mit Blick auf die nächsten Jahre relativ gleichbleibend sein und bewegt sich grundsätzlich auf einem hohen Niveau. Die Bedeutung der Personaleinsatzplanung ist u. a. dadurch zu erklären, dass die zukünftige Entwicklung in den Unternehmen in ihrer Komplexität und Anforderung an einen effizienten Personaleinsatz immer weiter zunimmt
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  • Die Transformation hin zu Industrie 4.0 ist keine lineare Entwicklung, sondern ein evolutionärer und damit nicht exakt vorhersehbarer Prozess. Sie beinhaltet parallele Stationen in verschiedenen Dimensionen. Um die potenziellen Szenarien umsetzen zu können, benötigen wir vor allem Standards, die einen sicheren Datenaustausch ermöglichen, spezifische Ausbildungsprogramme zur Förderung Mathematik- und Wissenschafts-affiner Arbeitskräfte, sowie strukturierte Förderprogramme auf Regierungsebene.   Der Schlüssel dazu ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie wir sie in den Aktivitäten der „Plattform Industrie 4.0“ aktuell erleben. Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Kooperation der drei Industrieverbände BITKOM, VDI und VDMA, die die Aufgabe hat, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten und so den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Im branchenübergreifenden Austausch sollen Technologien, Standards, Geschäfts- und Organisationsmodelle entwickelt und die praktische Umsetzung vorangetrieben werden. An den Arbeiten beteiligten sind auch Unternehmen der Fertigungsindustrie, Forschungsinstitutionen wie zum Beispiel das FIR an der RWTH Aachen, aber natürlich auch Technologie-Anbieter wie die SAP. Hier gehen wir den richtigen Weg. Auf der Ebene der Fertigungsunternehmen selbst, also derjenigen, die im Mittelpunkt stehen, sieht die Welt jedoch noch ein wenig anders aus. Zwar nutzen gerade im Mittelstand viele Unternehmen bereits Teile von Industrie 4.0, das Bewusstsein für konkrete Chancen und Handlungsfelder fehlt jedoch noch häufig. Dies zeigen auch die Ergebnisse der von SAP unterstützten Studie „Business Performance Index (BPI) Fertigung 2014“: Fast zwei Drittel aller mittelständischen Fertigungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen den Begriff „Industrie 4.0“ nicht. Zwar ist der Bekanntheitsgrad von Industrie 4.0 im Vergleich zu 2013 leicht gestiegen, aber generell gilt es bei den Unternehmen noch mehr Bewusstsein zu schaffen. Dass Industrie 4.0 kommt, steht außer Frage. Fertigungsunternehmen müssen also lernen, die Digitalisierung als Chance für verbesserte Geschäftsprozesse, neue Geschäftsmodelle und  damit für ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu begreifen.
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  • Wir wissen, dass nachhaltiges Ressourcenmanagement  weit mehr ist als die Verwaltung von Personal und Produkten: Termintreue, Kundennähe, Wirtschaftlichkeit, die Motivation der Mitarbeiter für eigenständiges Arbeiten – Managementsysteme aus dem Hause GFOS integrieren diese Aspekte in den Arbeitsalltag. Wir von GFOS haben erkannt, dass zielorientiertes Workforce Management Flexibilität und Freiräume schafft. Flexibilität, die es ermöglicht, auch unter hohem Wettbewerbsdruck gute Qualität zu angemessenen Preisen zu liefern. Freiräume, die nicht nur termingerechte Lieferungen garantieren, sondern auch kreative und innovative Potenziale freisetzen und ein innovatives Qualitätsmanagement unterstützen. Für die herstellende Industrie ist unsere MES-Lösung  der Schlüssel zur vollintegrierten Fertigung. Mit unseren Logistiklösungen verwalten und steuern Unternehmen ihren Materialfluss und nutzen Kapazitäten optimal. GFOS bietet moderne und zukunftsorientierte Verfahren, die sich an den aktuellen Belangen der Arbeitswelt orientieren. Als aktiver Partner entwickeln wir mit unseren Kunden effiziente Lösungen und unterstützen sie mit leistungsstarken Software- und Hardwarekomponenten. Mit unserer durchgängigen und modular aufgebauten Softwarefamilie gfos liefern wir unseren Kunden die Grundlage für fundierte Management- und Mitarbeiterentscheidungen. Ob Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Betriebsdatenerfassung oder Zutrittskontrolle –Wir überzeugen durch Leistung!
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  • Je flexibler Arbeitszeiten und je mobiler Mitarbeiter werden, umso wichtiger wird es, Prozesse orts- und zeitunabhängig zu controllen – dies gilt natürlich auch für das Workforce Management.  Denn mobiles Workforce Management ermöglicht Mitarbeitern, Zeit- und Projektzeitbuchungen, Kostenstellenzuordnungen sowie die Beantragung von Urlaub direkt über das Smartphone oder den Tablet-PC vorzunehmen. Auch Auswertungen über aktuelle Saldenstände, Einsatzpläne, Wünsche oder Fehlzeitenanträge für die kommende Dienstplanperiode können jederzeit über das mobile Device abgerufen oder eingegeben werden. Darüber hinaus können auf einem Tablet-PC komplette Dienstpläne erstellt und abgebildet werden. Dem einzelnen Mitarbeiter kann bei Nutzung von Web-Apps die Dienstplaneinteilung zur Verfügung gestellt werden, so dass diesem direkt ersichtlich wird, wann und wo er an welchen Tagen eingeplant ist.   Zudem liegen die Themen demografischer Wandel und HR-Kennzahlen im Trend:   In vielen Unternehmen fallen heutzutage riesige HR-Datenmengen an, die möglichst schnell verarbeitet werden sollen. Im beruflichen Alltag eines HR-Spezialisten können diese jedoch häufig nicht gewinnbringend für das Unternehmen eingesetzt werden. Viele HR-Abteilungen sind vom Umfang der Personaldaten überfordert und nicht in der Lage, aus der großen Datenmenge, die zur Verfügung steht, aussagekräftige Schlüsse zu ziehen, da dafür häufig die passenden Instrumente fehlen. Dabei stellt der Einsatz der richtigen Instrumente, wie z.B. HR-Kennzahlen mit einer ansprechenden Visualisierung der Daten, eine große Chance für Unternehmen dar, indem Personalverantwortliche in die Lage versetzt werden, wichtige HR-relevante Fragen zu beantworten. Auch sind HR-Kennzahlen für Personalverantwortliche schon längst ein wichtiges Instrument geworden, um den Erfolg ihrer Arbeit nachweisbar zu machen. Allerdings zeigt die DGFP Studie „HR Kennzahlen auf dem Prüfstand“, dass es zahlreiche Kennzahlen gibt, die zwar weit verbreitet sind, aber für vergleichsweise wenig steuerungsrelevant gehalten werden. Auch wird durch den DGFP-Report deutlich, dass der demografische Wandel und der Wertewandel die HR-Megatrends sind, die sich nach Einschätzung der befragten Personalmanager am stärksten auf das Personalmanagement auswirken werden. So erwarten 82% der Befragungsteilnehmer, dass sich der demografische Wandel sehr stark oder stark auf das Personalmanagement in ihrem Unternehmen auswirken wird. 70% rechnen mit sehr starken oder starken Auswirkungen des Wertewandels. Dennoch haben all diese Erkenntnisse bisher noch nicht dazu geführt, dass für Personalverantwortliche ein Werkzeug entwickelt wird, mit dem sie den Erfolg ihrer Arbeit im Hinblick auf die Bewältigung der neuen Herausforderungen, die mit den HR-Megatrends einhergehen, steuern und messen können. Dieser Aufgabe wird sich die GFOS stellen, indem wir 2014 HR-Kennzahlen entwickeln, die einen konkreten Bezug zu diesen aktuellen und relevanten Themen haben.
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  • Deutsche Unternehmen setzen noch nicht flächendeckend eine Personaleinsatzplanung ein, d. h. auf der benannten Skala schätzen wir einen Status von 5-6. Nach aktueller Marktbeobachtung steigt jedoch die Nachfrage nach guten und leistungsstarken Personaleinsatzplanungssystemen. Speziell im Handel beschäftigen sich aktuell zahlreiche Unternehmen mit der Einführung einer Personaleinsatzplanung oder haben bereits ein Planungssystem im Einsatz. Andere Branchen, speziell im industriellen Umfeld, arbeiten noch mit herkömmlichen Schichtsystemen, manueller handschriftlicher Planung oder Planungen in Excel. Die Prüfung aller erforderlichen Regeln bzw. die Schaffung einer gerechten, gleichverteilten Planung ist auf manuellem Wege jedoch nahezu unmöglich. Insofern steigt der Bedarf nach Personaleinsatzplanungssystemen und diese nehmen als Schlüsselsysteme für das ganze Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert im Unternehmen ein, da sich eine moderne Personaleinsatzplanung auf alle Bereiche eines Unternehmens auswirkt. Um attraktive Arbeitszeiten und Arbeitsplätze anzubieten, wird die Organisation und der Umgang mit den Arbeitszeiten ebenfalls in der Regel modernisiert und Flexibilisiert.
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  • In Zeiten des „War for Talents“ sind gut ausgebildete Talente die wichtigste, aber auch knappste Ressource des Unternehmenserfolges. Gleichzeitig stellen die Mitarbeiter für Unternehmen einen erheblichen Kostenfaktor dar. Daher ist es wichtig, dass die vorhandenen Mitarbeiter so effizient wie möglich eingesetzt werden. Unternehmen verschenken durch suboptimalen Mitarbeitereinsatz riesige Potentiale. Solche Fehler gilt es aufzudecken und so zu korrigieren, dass Produktivität und Motivation der Mitarbeiter nachhaltig steigen – zum Wohl des Mitarbeiters und des Unternehmens. Wer es schafft, seine Arbeitskräfte nach ihren Qualifikationen, ihrem Können und zumindest graduell auch nach ihren persönlichen Wünschen einzusetzen, gewinnt auf ganzer Linie. Nur so können die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen und sind zugleich auch sehr viel motivierter, weil ihre individuellen Bedürfnisse Berücksichtigung finden. Eine wohlüberlegte und gut fundierte Personalplanung ist daher unverzichtbar. Gleichzeitig spielt die Einhaltung aller betrieblichen und gesetzlichen Regelungen und der Nachweis über deren Einhaltung für viele Unternehmen eine sehr große Rolle. Eine Aufgabe der die Unternehmen ohne eine elektronische, am besten auch automatische Einsatzplanung kaum mehr gerecht werden können. Gerade bei international tätigen Unternehmen gilt es auch die gesetzlichen Anforderungen mehrerer Länder flexibel zu unterstützen.
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  • Was die Schaffung positiver Kundenerfahrungen und Kundenbegeisterung angeht, stehen wir heute unseres Erachtens noch an den Anfängen. Hier wird sich in den nächsten Jahren noch sehr viel tun. Zwar gibt es einige wenige Vorreiter, die meisten Firmen setzen jedoch noch fast ausschließlich auf One-Way-Kommunikation – weil sie noch nicht über die richtigen Systeme und Expertise im Hintergrund verfügen oder weil der Weg vom klassischen CRM zu einem echten CXM ein grundsätzliches Umdenken nötig macht, weg vom Produkt, hin zum Konsumenten. Hier findet in der Wirtschaft gerade ein gravierender Paradigmenwechsel statt. Nicht mehr der einzelne Anbieter mit seinen Produkten und Services steht im Zentrum, sondern der Konsument in seiner jeweiligen Rolle als Kunde, Nutzer, Patient etc., der jederzeit und an jedem Ort die für ihn passende Kombination von Produkten und Dienstleistungen erwartet. Darauf werden sich in den nächsten Jahren Unternehmen einstellen und sowohl ihre Produkte und Services als auch ihr Marketing darauf ausrichten müssen. Die Mobilität in allen Bereichen wird bis 2020 noch weiter zunehmen. Die mobilen Technologien werden noch ausgefeilter werden. Gewinner werden die Unternehmen sein, die es schaffen, den mobilen Ansprüchen ihrer Kunden in Echtzeit gerecht zu werden, mit ihnen in Dialog zu treten und eine echte Beziehung aufzubauen. Hier helfen Technologien wie Predictive Analytics weiter, die ermöglichen, den Kunden genau zu kennen, seine nächsten Schritte rechtzeitig abzuschätzen und ihm immer das Next Best Offer anzubieten.
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