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  • Dr. Johannes Reich von Metzler fordert - passend zu dieser Diskussion - eine neue Aufklärung vor dem Hintergrund der Finanzkrise und stellt in der FAZ vom 7. Juli 2011 fünf Thesen auf für die Bank im 21. Jahrhundert, s. Link auf die Seiten bei Metzler. U.a. formuliert er: 1. Banken brauchen Kunden . ... Mit Geschäften, die keinen Nutzen stiften, mit autistischen Wetten und ohne Kunden, haben Banken keine Existenzberechtigung. 2. Banken brauchen Kapital , ... die neu geplante Basel-Ill-Grenze von 7 Prozent scheint sicherer. Doch negieren Banken ihre Risiken, wird auch die höhere Kapitalanforderung neue Krisen nicht verhindern. Auch Lehman wies vor dem Kollaps eine Kernkapitalquote von 12 Prozent aus.   3. Banken brauchen Liquidität . ... Das Kreditwesengesetz verpflichtet Banken „ihre Mittel so anzulegen, dass jederzeit eine ausreichende Zahlungsbereitschaft gewährleistet ist“. ... aber welche Aktiva könnten denn immer ganz sicher zu Geld gemacht werden? 4. Banken brauchen Risiken . Nicht nur Banken, wir alle brauchen Risiko. Ohne Risiko keine Zukunft: Ohne Risiko keine Freiheit der Entscheidung. Ohne Risiko kein Leben. Im globalen Dorf hypersensibilisierter Risikowahrnehmung stellt sich die Frage, ob eine global vernetzte Gesellschaft funktionieren kann ohne Risiko handhabende Banken? Sollen wir alle Risiken verbieten? Risiken zu transferieren und handhabbar zu machen, ist Kernaufgabe von Banken im wohlverstandenen Sinn. 5. Banken brauchen die Gesellschaft . ... Jede Gesellschaft braucht ihre Fetische, Schamanen, Inquisition und Sündenböcke. Banker haben gelernt, mit der Sündenbock-Rolle zu leben. Dennoch: Wir müssen uns weiter bemühen, darüber aufzuklären, was wir tun und beitragen können zur Sicherung von Wohlfahrt! Wir müssen uns anstrengen, uns zu verbessern, und unsere Fehler erkennen." Sein Schlusswort: „Nun aber müssen wir unseren Garten bestellen.“
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  • Damit komme ich zum wichtigeren Teil der Ausführungen, warum also brauchen wir ein deutsches Next-Generation-Google, d.h. - Warum  brauchen wir überhaupt ein Next-Generation-Google? - Warum macht es Sinn, hier einen deutschen Versuch zu wagen? Warum brauchen wir überhaupt ein Next-Generation-Google? Die Tatsache, dass Google in der Vergangenheit immer wieder versucht hat, sich neu aufzustellen und neue Google Applikationen (s. Googles Graveyard (http://www.gruenderszene.de/allgemein/google-graveyard)) zu starten, zeigt, dass Google selbst Google Search nicht als Ende der Innovation ansieht. Ich sehe das auch so und erwarte sehr viel mehr, insbesondere durch ein Google++. Google ist perfekt, um Unternehmen, Personen oder Wikipedia-Einträge zu finden. Betrachtet man Google aber als Werkzeug für das persönliche Wissensmanagement bei komplexen Fragestellungen, dann hat Google einige Nachteile, die man mit Googles Answer, Googles Knol, ... vielleicht hätte überwinden können und vielleicht mit Google++ (Nachfolger von Google+) überwinden wird. Google ist: - vergangenheitsorientiert Nur, was in der Vergangenheit codifiziert wurde, kann gefunden werden. Dialogisch, interaktive Möglichkeiten bietet eine Suchmaschine nicht, wenn innovative Fragen oder weiße Flecken beleuchtet werden müssen. Hier hätte Google Answers geholfen. Nicht umsonst gehören gutefrage & Co zu den erfolgreicheren neuen Anwendungen - nur syntaktisch bewertend Knol hätte Expertise in den Google Komsmos gebracht, wo heute Page Rank und Content Relevanz und ... versuchen, Relevanz zu bewerten, aber eher auf einem syntaktischen Niveau. - unvernetzt Google lässt mich in Sackgassen laufen (einzelne Seiten), wo ich eigentlich vernetzte Information im Kontext wünsche (Autor, Organisation, weitere Beiträge, Diskussionen zum Thema, ...) - nicht anschlussfähig Mit Google+ wird hier nicht das Potenzial ausgeschöpft, das man als Google anbieten könnte. Warum kann ich nicht mit einem Click direkt kommentieren, Autoren anmailen, Ergebnisse zuordnen, ... -  nicht prozessfähig, nicht offen Googles APIs erlauben es mir noch nicht wirklich, Google als Tool in einen größeren Kontext einzubinden - nicht kollaborativ Goggle Search lässt mich alleine mit meiner Suche. Hier muss man aber zugeben, dass Google+ neue Potenziale aufweist, die aber bisher in der Realität nicht ausgeschöpft wurden. ... die Liste ließe sich noch beliebig erweitern. Die Negation dieser Liste ist ein schönes Pflichtenheft für Google++ , das Next Generation Google, was dann aber weniger Suchmaschine des letzten Jahrtausends, sondern darüber hinaus mehr eine Community of Practice und Networking Engine ist, mit der ich mein persönliches oder organisationales oder sogar branchen-/communityweites Wissensmanagement weit jenseits des simplen Auffindens von Vorhandenem organisieren kann. Ich nenne das einfach mal Competence Networking-Technologie ;-) und interessanterweise hatte auch das Wissensmanagement vor Jahrzehnten nach Dokumenten-Ablage-, Debriefing- und Search-Engine-Exzessen ("Content") diesen Weg in Richtung kollaborativerer Lösungen ("Mensch", "Communities of Practice") beschritten. Eine solche Lösung wird kommen, früher oder später - so Gott will. Warum macht es dann doch vielleicht Sinn, hier einen deutschen / europäischen Versuch zu wagen? Bis eben war dieser Blogbeitrag noch harmlos. Auf offensichtliche Mängel von Google hinzuweisen (wo Google+/++ schon auf dem Weg ist) und dann eine Next Generation zu fordern , da muss sich niemand weit hinauslehnen. Google selbst belegt das mit seinem stetigen Bemühen. Aber geradezu absurd wirkt es, nach dem Theseus-, Quaero-, ... Whatever-Desaster , einen solchen deutschen Versuch im Internet zu wagen und dass, obwohl eben das selbstreferentielle Internetkollektiv das Gegenteil als unumwerflich richtig deklariert hat (kein deutsches Google). Warum möchte ich es trotzdem tun? Aus Masochismus? Nein eher, aus der Erkenntnis, dass verbotenes Denken in der Regel wenig zum Fortschritt beiträgt und die Verneinung viel zu einfach ist. Daher die Frage: Haben wir eine ( wirklich überlegene) Kompetenz für das Next-Generation-Google im Sinne von - Können (= Fähigkeit), - Wollen (= Motivation) und - Sollen (= Nachfrage). Beim Sollen bin ich optimistisch, aus Sicht der Nachfrage generell, wie auch aus "deutscher" Sicht . Keiner möchte als Nachfrager zwar eine Web-Lösung deswegen, weil sie deutsch ist (höchstens eine zeitlang aus Angst dank PRISM), die Funktion muss der Erfolgsgrant sein, aber hier würde meiner Meinung nach nicht nur ich ein Next-Generation-Google herbeisehnen, sondern viele andere auch, vor allem, weil dieses neue Werkzeug so viel mehr als nur eine Suchmaschine wäre. Es wäre die Meta-Engine, um das Chaos des Internets bzw. der Welt dahinter kollaborativ mit neuem Wert-Potenzial zu erschließen. Aus "deutscher" Sicht wäre es natürlich insbesondere ein enormer Gewinn, wenn Deutschland im Internet an Relevanz gewinnen würde.  Die Bedeutung wäre aber noch größer als bei Just another Search Engine . Ein Next-Generation-Google , das auch o ffen, interaktiv und kollaborativ ist, wäre potenziell eine Infrastruktur, die gerade die mittelständische Wirtschaft Deutschlands an der Vermarktungs- und Knowledge-Management-Front unterstützen würde. Projekte wie Metora (http://verbaende.tumblr.com/post/45664962045/metora-organisationsuebergreifendes-wissensmanagement) oder Go Cluster (http://www.go-cluster.de) würden quasi gleich mitintegriert ;-) Wie sieht es mit dem Können aus? Können wir Made in Germany vielleicht doch ein Next Generation Google realisieren ? Viele würden schon Letzteres verneinen und - wie ich oben (../e-learning/answer-Felser-Warum-bzw-deutsches-Google-brauchen-Ein-Pladoyer-fuer-Competence-Networking-Technlogie-Portale-EU) - auf die vielen Beispiel hinweisen, wo wir es nicht ins Tor gebracht haben. Dabei hat Deutschland nicht nur Lars Hinrichs und XING hervorgebracht (erster Web 2.0-Börsengang) und diverse Copycats durch die Samwers (Zalando schreit vor Glück), sondern auch das weltweit führende Porno-Netzwerk mit YouPorn und Co powered by Fabian Thylmann (ohne dass ich das jetzt toll fände). Internet können wir also auch ohne Silicon Valley Made in Germany , zumindest bei Networking, Copycats und Schmuddelkram. Und Server-Landschaften ( wir können Cloud !) kriegen T-Systems und Co auch für andere Anwendungen noch hin. Was schließlich viele vergessen: Bei weitergehenden Anforderungen in Richtung semantische Technologien oder Collaboration oder Integration oder ... sind wir mit Organisationen wie empolis, DFKI, ..., Software AG, SAP und dem umgebenden Ecosystem nicht so schlecht aufgestellt.  Aber ist Technik das (einzige) Problem? Wie sähe der nachhaltige, kommerzielle Rahmen für dieses Projekt aus oder doch erst forschen? Letzteres war bisher wenig erfolgreich. Meine alternative These: Wir haben in Deutschland selbst in der ITK viele spannende Großunternehmen (Deutsche Telekom, SAP, arvato / Bertelsmann, ...), die mit Schnellbooten als Töchtern und einem Netzwerk von Spezialisten sicherlich Großes leisten könnten. Auch das ist also kein No-Go! Über das Wollen müssen wir doch am Ende eigentlich nicht reden, wer wollte das nicht? Der Standort Deutschland könnte jubelnd, wenn dieses Wunder gelingen könnte. Wobei beim genauer hinschauen, stellt sich doch die Frage, wer das so sehr will, dass er dafür auch Geld investiv in die Hände nimmt . - Die Bundesregierung, das BMWI, BMBF, ...: Gebrannte Kinder und vor allem forschungsorientiert, der Markterfolg ist oft nicht im ersten Fokus. Die Komplexität von Mega-Projektgemeinschaften und das Zersplittern von Forschungsgeldern ist zudem kein guter Erfolgsgarant - Großunternehmen wie Deutsche Telekom, SAP, Bertelsmann, ...: meiner Kenntnis nach auf anderen Baustellen unterwegs trotz Strategie 2.0 und Angriff auf die eigenen bisherigen Business Modelle. Verkauf die Telekom nicht gerade die Scout-Gruppe? - Investoren aus Deutschland : Gibt es die für ein solches Thema oder fördert Deutschland lieber die ungefährliche Software-Nische ? Wo sind Deutschlands Milliardäre? In Aktien aus Emerging Markets investiert oder als Geldgeber bei Bill Gates und Co (The Giving Pledge). Das macht sicherlich Sinn.   Daran wird es aber dann wahrscheinlich doch scheitern, egal ob wir das technologisch hinbekommen können oder nicht. Deutschland ist nicht Venture , hat keine so eingespielten Netzwerke wie im Silicon Valley und vor allem keine Institutionen, die das gleichgewichtig finanziell unterstützen wie in den USA. Daher wird sich da wahrscheinlich auch an Deutschlands Internet-Bedeutung nichts groß ändern. Deutschland ist wahrscheinlich doch Fortschreiben unserer industriellen Vergangenheit . Vielleicht ist das auch gut so. Dabei hätte es ja beinahe geklappt (bis zum Wirklich-Wollen ) ...
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  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
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  • Da ich schon immer meiner westfälischen Heimat und meinem Dorf Wadersloh verbunden bin, empfehle ich jedem einen Besuch beim Sternekoch Jens Bomke in Wadersloh, zum Sternekoch Jens Bomke (http://www.hotel-bomke.de/).
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  • Hallo Herr Dr. Felser, viele der Versicherungsmakler bieten die Hiscox AG in Vollmacht für Hiscox Insurance Company Ltd. an. Der engliche Versicherer führte die IT-Haftpflichtversicherung mit speziellen Deckungskonzepten in Deutschland ein. Einen Vergleich zwischen verschiedenen Gesellschaften und der jeweiligen haben wir noch auf keinem scheinbaren Vergleichsportal finden können und uns daher die Arbeit gemacht, selbst Daten und Angebote am Markt zu sammeln. So können wir gut mit den aktuellen Versicherungsangeboten am Markt vergleichen und die jeweiligen Highlights für unsere Interessenten und Neukunden herausfiltern. Oft sehen wir auch Angebote der Zürich Versicherung, der Allianz und der R+V. Diese werden uns vorgelegt, damit wir die Deckung mit unserer AXA IT Haftpflichtversicherung vergleichen. Das empfehlen wir auch unseren Interessenten. Holen Sie sich selbst 3-4 Angebote von verschiedenen großen deutschen Versicherungen ein. Bei der Suche nach dem geeigneten Vertragspartner und auch beim Führen verschiedener Gespräche mit mehren IT-Versicherungs-Spezialisten entwickeln sich Ideen und Möglichkeiten, seine eigene Gefahr besser einschätzen zu können, um dann nur die wichtigen Punkte versichern zu müssen bzw. die relevanten Bausteine der Deckung zu erkennen. Auch hier sind wir gerne behilflich. Sprechen Sie uns unverbindlich an. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service-Center in Berlin Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Bei unserem SHAPE-Prozesses erfolgt immer erst die Zieldefinition. Geleitet durch zielgerichtete Fragestellungen gelingt es schnell, sich des momentanen Ist-Zustandes bewusst zu werden und gemeinsam Lösungs- und Optimierungsansätze zu entwickeln. Um sicher zu stellen, dass beide Seiten, VEDA als auch Auftraggeber, ein gemeinsames Verständnis der abgestimmten Prozesse und der fachlich diskutierten Inhalte haben, werden die Vereinbarungen visualisiert und schriftlich festgehalten. So erhält man Akzeptanz und Klarheit im Projekt. SHAPE funktioniert nur in der engen Zusammenarbeit mit dem Kunden. Die Methode funktioniert für unser gesamtes HR-Portfolio. Angefangen von der Entgeltabrechung über Zeiterfassung und Zutrittskontrolle über das Personalmanagement mit dem neuen Kompetenzmanager.
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  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Die Metaberatung GmbH ist der zertifizierte Vertriebspartner und Berater für Hogan Assessment Systems in Deutschland, Schweiz und Österreich. Hogan Assessment Systems, Inc. zählt zu den führenden Assessment Instituten weltweit. Seit 1998 sind die Hogan  Tests online verfügbar und werden monatlich von bis zu 70.000 Personen zur Vorhersage von Leistung am Arbeitsplatz durchlaufen. Die Testverfahren der Hogan Assessment Systems umfassen den HPI (Persönlichkeit und Managementpotential), HDS (Verhaltensrisiken) und MVPI (Werte). Es gibt die unterschiedlichsten Berichte einmal zur Personalauswahl bis hin zur Erstellung von Interviewfragen, Berichte zur Personalentwicklung, Kurzberichte, Coachingberichte zur Ausarbeitung eigener Entwicklungsziele, sowie Berichte zur Vorhersage am Arbeitsplatz zur Eindämmung der Unfallrisiken im gewerblichen Bereich (Hogan Safety Report). Neu ist der HBRI zur Vorhersage des Denkstils, der erste Online-Leistungstest von Hogan, der zwar online, aber unter Beaufsichtigung durchgeführt wird. Das Ziel von Hogan Assessment Systems ist die Verbindung von Persönlichkeitsforschung und Erfahrungen in der Wirtschaft. Robert Hogan, Ph.D. begründete dazu im Jahr 1970 ein Persönlichkeitsinventar, das als erstes Messinstrument für Persönlichkeit speziell auf die Wirtschaft ausgerichtet war. Mittlerweile ist Hogan Assessment Systems innovativer Marktführer persönlichkeitsgestützter Assessments in der Wirtschaft und bietet Kunden Unterstützung in der Auswahl und Entwicklung von Mitarbeitern an. Kunden von Hogan Assessment Systems sind branchenübergreifend weltweit in über 30 Ländern ansässig, dabei handelt es sich unter anderem um beinahe 60% der Fortune 100 Unternehmen. Das Assessment ist Ausgangspunkt von Personalauswahlverfahren zur Einstellung, Beförderung und Entwicklung von Gruppenauswertungen für Abteilungen, Bereiche, oder ganze Unternehmen zur Bestimmung der (Entscheidungs-) Kultur und möglicher Abweichungen davon, sowie zur Bestimmung des Risikopotentials in der Führung. Ausserdem werden die Früherkennung von high potentials und eine rechtzeitige Bestimmung der Talent–Pipeline durch den Einsatz gewährleistet. Die Ergebnisse bieten wertvolle Hinweise zur Erarbeitung von Weiterbildungsprogrammen, individuellen Entwicklungsprogrammen wie Coaching oder Job Rotation, von Outplacement oder von Executive / Manager Integration Programmen wie „Die ersten 100 Tage“. Unsere Kunden vertrauen auf die 128-bit SSL Verschlüsselung und schätzen es, nach dem Ausfüllen der Fragebögen prompt die Berichte, in denen die Ergebnisse münden, vorliegen zu haben. Welche Berichte verschickt werden, wird vorher mit den Bedürfnissen des Kunden abgeglichen und vertraglich festgelegt. Alle Berichte liefern spezifisches und konkret im Job einsetzbares Feedback zur Entwicklung und können von Nicht-Psychologen verwendet werden. Die Berichte der HoganLEAD Serie beispielsweise sind sehr umfangreich und  vermitteln eine Standortbestimmung zu Führungspotenzial, Führungsrisiko und Führungswerten im Vergleich zu Führungskräften weltweit. Zwei Drittel dieser Berichte geben darüber hinaus konkrete Hinweise zu Coaching und Selbst-Coaching. Neben dieser sehr ausführlichen Serie von Berichten gibt es auch Kurzberichte als Management Zusammenfassungen sowie speziell auf Auswertungen für Personalauswahlverfahren ausgerichtete Berichte. Eine optimale Passung zwischen Profilen und Positionen können durch das Hogan Job Evaluation Tool (JET) erreicht werden, das auch anschließende Validierungsstudien ermöglicht. Unsere Kunden schätzen es sehr, dass die Sprache der Fragebögen von denen der Berichte unabhängig ist, was die Flexibilität in der Verwendung der Ergebnisse noch einmal erhöht und sprachliche Missverständnisse bei der Erhebung reduziert. Neben der am häufigsten genutzten Sprache Englisch sind die Fragebögen auch in verschiedenen andern europäischen und asiatischen Sprachen verfügbar. Insgesamt handelt es sich dabei um über 40 Sprachen für Tests und Berichte  inklusive britischem und amerikanischem Englisch, Russisch und 2 chinesischen Dialekten sowie arabisch. Neben der hohen Anwenderfeundlichkeit und dem unternehmerisch praktischen Einsatz schätzen unsere Kunden aber vor allem die wissenschaftliche Güte unserer Testverfahren. Die Fragebögen unterliegen ständigen, strengen empirischen Untersuchungen und erfüllen höchste psychometrische Standards. Robert Hogan betreibt eines der größten Testinstitute in den USA. Zahlreiche Untersuchungen durch Hogan und von unabhängiger Seite haben in den letzten Jahrzehnten die Validität und Güte der Tests bestätigt. Der ständig steigende Einsatz der Hogan Assessments spiegelt die Qualität und die Zufriedenheit der Kunden mit einem Assessment wieder, das sie in die Lage versetzt die Potentiale, Risiken und Werte, die die Persönlichkeit des Menschen birgt, valide vorherzusagen und damit einen guten Prädiktor für Erfolg und Misserfolg im Management zu liefern.
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  • Zukunft Personal: Mit Workforce Management den HR-Megatrends der kommenden Jahre begegnen. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird die GFOS auch 2014 als Aussteller auf der Zukunft Personal sein und dort ihre Workforce Management Lösung für einen intelligenteren und effizienteren Einsatz der Personalressourcen vorstellen. Das Aufgabenspektrum von HR-Verantwortlichen wird immer anspruchsvoller und umfassender. Neben der Herausforderung die Top-Absolventen zu gewinnen, besteht häufig das Problem, Positionen kritischer Mitarbeitergruppen zu besetzen. Die immer älter werdende Gesellschaft benötigt altersgerechte Arbeitsplätze. Die Jüngeren haben den Anspruch, Beruf und Familie in Einklang zu bringen sowie die Freizeit neben dem Beruf genießen zu können. Demografischer Wandel und Wertewandel sind weiterhin die HR-Megatrends der kommenden Jahre. Der Einsatz eines Workforce Managements kann bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen. Denn bei der Planung der Personalressourcen finden alle quantitativen, zeitlichen und örtlichen Erfordernisse des Betriebes sowie die Qualifikationen, Interessen und Neigungen der Mitarbeiter Berücksichtigung. Auf diese Weise wird die Effizienz von Unternehmen erhöht, Personalkosten werden durch die Vermeidung teurer Überstunden und Leerlaufzeiten reduziert. Das eigenverantwortliche Arbeiten von Mitarbeitern wird unterstützt und erhöht so Motivation und Leistungsbereitschaft. Besuchen Sie uns auf der Zukunft Personal (14.10 -16.10.14, Köln). Sie finden uns in der Halle 3.2, Stand C.16.
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  • Sehr geehrter Herr Felser,   alle von mir genannten Leistungen finden Sie unter dem Link.  http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1192838/index.html (http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1192838/index.html) Aber diese Informationen ersetzen die persönliche Beratung nicht. Mein Blick auf den Versicherungsmarkt ergab, dass AXA mit dem WH-Konzept für Grundstücks-und Immobilienverwalter momentan ein Alleinstellungsmerkmal besitzt. AXA bietet aus einem Konzern ein Versicherungspaket, das  individuell und maßgeschneidert auf die Bedürfnisse und Wünsche des Immobilienverwalters abgestimmt wird. Die Leistungen von AXA liefern die besten Argumente. Die Gebäudeversicherung beinhaltet ein modernes Deckungskonzept mit besonderen Vorteilen., wie z.Bsp. - Umfangreiche Kostenpositionen - Mitversicherung von sonstigen Grundstücksbestandteilen und weiterem Zubehör - Übernahme von Regiekosten - Einschluss von Wasser- und Ableitungsrohren auf und außerhalb des Versicherungsstückes   Eine neue, besonders vorteilhafte Lösung für alle privat verwalteten Wohneinheiten: Versichert werden vom Vermieter eingebrachte Gebäudebestandteile der versicherten Wohneinheiten. Der Schutz deckt Schäden ab, die der Mieter durch Mutwilligkeit oder Verwahrlosenlassen verursacht.   Je nach Wunsch können  in die Gebäudeversicherung Zusatzleistungen eingeschlossen werden: - Baustein Elementar - Baustein Optimum - Baustein Schadenservice Spezial Haus - Baustein Haustechnik Herzliche Grüße Gabriele Kalb          
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current time: 2014-09-01 13:18:47 live
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