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  • Damit komme ich zum wichtigeren Teil der Ausführungen, warum also brauchen wir ein deutsches Next-Generation-Google, d.h. - Warum  brauchen wir überhaupt ein Next-Generation-Google? - Warum macht es Sinn, hier einen deutschen Versuch zu wagen? Warum brauchen wir überhaupt ein Next-Generation-Google? Die Tatsache, dass Google in der Vergangenheit immer wieder versucht hat, sich neu aufzustellen und neue Google Applikationen (s. Googles Graveyard (http://www.gruenderszene.de/allgemein/google-graveyard)) zu starten, zeigt, dass Google selbst Google Search nicht als Ende der Innovation ansieht. Ich sehe das auch so und erwarte sehr viel mehr, insbesondere durch ein Google++. Google ist perfekt, um Unternehmen, Personen oder Wikipedia-Einträge zu finden. Betrachtet man Google aber als Werkzeug für das persönliche Wissensmanagement bei komplexen Fragestellungen, dann hat Google einige Nachteile, die man mit Googles Answer, Googles Knol, ... vielleicht hätte überwinden können und vielleicht mit Google++ (Nachfolger von Google+) überwinden wird. Google ist: - vergangenheitsorientiert Nur, was in der Vergangenheit codifiziert wurde, kann gefunden werden. Dialogisch, interaktive Möglichkeiten bietet eine Suchmaschine nicht, wenn innovative Fragen oder weiße Flecken beleuchtet werden müssen. Hier hätte Google Answers geholfen. Nicht umsonst gehören gutefrage & Co zu den erfolgreicheren neuen Anwendungen - nur syntaktisch bewertend Knol hätte Expertise in den Google Komsmos gebracht, wo heute Page Rank und Content Relevanz und ... versuchen, Relevanz zu bewerten, aber eher auf einem syntaktischen Niveau. - unvernetzt Google lässt mich in Sackgassen laufen (einzelne Seiten), wo ich eigentlich vernetzte Information im Kontext wünsche (Autor, Organisation, weitere Beiträge, Diskussionen zum Thema, ...) - nicht anschlussfähig Mit Google+ wird hier nicht das Potenzial ausgeschöpft, das man als Google anbieten könnte. Warum kann ich nicht mit einem Click direkt kommentieren, Autoren anmailen, Ergebnisse zuordnen, ... -  nicht prozessfähig, nicht offen Googles APIs erlauben es mir noch nicht wirklich, Google als Tool in einen größeren Kontext einzubinden - nicht kollaborativ Goggle Search lässt mich alleine mit meiner Suche. Hier muss man aber zugeben, dass Google+ neue Potenziale aufweist, die aber bisher in der Realität nicht ausgeschöpft wurden. ... die Liste ließe sich noch beliebig erweitern. Die Negation dieser Liste ist ein schönes Pflichtenheft für Google++ , das Next Generation Google, was dann aber weniger Suchmaschine des letzten Jahrtausends, sondern darüber hinaus mehr eine Community of Practice und Networking Engine ist, mit der ich mein persönliches oder organisationales oder sogar branchen-/communityweites Wissensmanagement weit jenseits des simplen Auffindens von Vorhandenem organisieren kann. Ich nenne das einfach mal Competence Networking-Technologie ;-) und interessanterweise hatte auch das Wissensmanagement vor Jahrzehnten nach Dokumenten-Ablage-, Debriefing- und Search-Engine-Exzessen ("Content") diesen Weg in Richtung kollaborativerer Lösungen ("Mensch", "Communities of Practice") beschritten. Eine solche Lösung wird kommen, früher oder später - so Gott will. Warum macht es dann doch vielleicht Sinn, hier einen deutschen / europäischen Versuch zu wagen? Bis eben war dieser Blogbeitrag noch harmlos. Auf offensichtliche Mängel von Google hinzuweisen (wo Google+/++ schon auf dem Weg ist) und dann eine Next Generation zu fordern , da muss sich niemand weit hinauslehnen. Google selbst belegt das mit seinem stetigen Bemühen. Aber geradezu absurd wirkt es, nach dem Theseus-, Quaero-, ... Whatever-Desaster , einen solchen deutschen Versuch im Internet zu wagen und dass, obwohl eben das selbstreferentielle Internetkollektiv das Gegenteil als unumwerflich richtig deklariert hat (kein deutsches Google). Warum möchte ich es trotzdem tun? Aus Masochismus? Nein eher, aus der Erkenntnis, dass verbotenes Denken in der Regel wenig zum Fortschritt beiträgt und die Verneinung viel zu einfach ist. Daher die Frage: Haben wir eine ( wirklich überlegene) Kompetenz für das Next-Generation-Google im Sinne von - Können (= Fähigkeit), - Wollen (= Motivation) und - Sollen (= Nachfrage). Beim Sollen bin ich optimistisch, aus Sicht der Nachfrage generell, wie auch aus "deutscher" Sicht . Keiner möchte als Nachfrager zwar eine Web-Lösung deswegen, weil sie deutsch ist (höchstens eine zeitlang aus Angst dank PRISM), die Funktion muss der Erfolgsgrant sein, aber hier würde meiner Meinung nach nicht nur ich ein Next-Generation-Google herbeisehnen, sondern viele andere auch, vor allem, weil dieses neue Werkzeug so viel mehr als nur eine Suchmaschine wäre. Es wäre die Meta-Engine, um das Chaos des Internets bzw. der Welt dahinter kollaborativ mit neuem Wert-Potenzial zu erschließen. Aus "deutscher" Sicht wäre es natürlich insbesondere ein enormer Gewinn, wenn Deutschland im Internet an Relevanz gewinnen würde.  Die Bedeutung wäre aber noch größer als bei Just another Search Engine . Ein Next-Generation-Google , das auch o ffen, interaktiv und kollaborativ ist, wäre potenziell eine Infrastruktur, die gerade die mittelständische Wirtschaft Deutschlands an der Vermarktungs- und Knowledge-Management-Front unterstützen würde. Projekte wie Metora (http://verbaende.tumblr.com/post/45664962045/metora-organisationsuebergreifendes-wissensmanagement) oder Go Cluster (http://www.go-cluster.de) würden quasi gleich mitintegriert ;-) Wie sieht es mit dem Können aus? Können wir Made in Germany vielleicht doch ein Next Generation Google realisieren ? Viele würden schon Letzteres verneinen und - wie ich oben (../e-learning/answer-Felser-Warum-bzw-deutsches-Google-brauchen-Ein-Pladoyer-fuer-Competence-Networking-Technlogie-Portale-EU) - auf die vielen Beispiel hinweisen, wo wir es nicht ins Tor gebracht haben. Dabei hat Deutschland nicht nur Lars Hinrichs und XING hervorgebracht (erster Web 2.0-Börsengang) und diverse Copycats durch die Samwers (Zalando schreit vor Glück), sondern auch das weltweit führende Porno-Netzwerk mit YouPorn und Co powered by Fabian Thylmann (ohne dass ich das jetzt toll fände). Internet können wir also auch ohne Silicon Valley Made in Germany , zumindest bei Networking, Copycats und Schmuddelkram. Und Server-Landschaften ( wir können Cloud !) kriegen T-Systems und Co auch für andere Anwendungen noch hin. Was schließlich viele vergessen: Bei weitergehenden Anforderungen in Richtung semantische Technologien oder Collaboration oder Integration oder ... sind wir mit Organisationen wie empolis, DFKI, ..., Software AG, SAP und dem umgebenden Ecosystem nicht so schlecht aufgestellt.  Aber ist Technik das (einzige) Problem? Wie sähe der nachhaltige, kommerzielle Rahmen für dieses Projekt aus oder doch erst forschen? Letzteres war bisher wenig erfolgreich. Meine alternative These: Wir haben in Deutschland selbst in der ITK viele spannende Großunternehmen (Deutsche Telekom, SAP, arvato / Bertelsmann, ...), die mit Schnellbooten als Töchtern und einem Netzwerk von Spezialisten sicherlich Großes leisten könnten. Auch das ist also kein No-Go! Über das Wollen müssen wir doch am Ende eigentlich nicht reden, wer wollte das nicht? Der Standort Deutschland könnte jubelnd, wenn dieses Wunder gelingen könnte. Wobei beim genauer hinschauen, stellt sich doch die Frage, wer das so sehr will, dass er dafür auch Geld investiv in die Hände nimmt . - Die Bundesregierung, das BMWI, BMBF, ...: Gebrannte Kinder und vor allem forschungsorientiert, der Markterfolg ist oft nicht im ersten Fokus. Die Komplexität von Mega-Projektgemeinschaften und das Zersplittern von Forschungsgeldern ist zudem kein guter Erfolgsgarant - Großunternehmen wie Deutsche Telekom, SAP, Bertelsmann, ...: meiner Kenntnis nach auf anderen Baustellen unterwegs trotz Strategie 2.0 und Angriff auf die eigenen bisherigen Business Modelle. Verkauf die Telekom nicht gerade die Scout-Gruppe? - Investoren aus Deutschland : Gibt es die für ein solches Thema oder fördert Deutschland lieber die ungefährliche Software-Nische ? Wo sind Deutschlands Milliardäre? In Aktien aus Emerging Markets investiert oder als Geldgeber bei Bill Gates und Co (The Giving Pledge). Das macht sicherlich Sinn.   Daran wird es aber dann wahrscheinlich doch scheitern, egal ob wir das technologisch hinbekommen können oder nicht. Deutschland ist nicht Venture , hat keine so eingespielten Netzwerke wie im Silicon Valley und vor allem keine Institutionen, die das gleichgewichtig finanziell unterstützen wie in den USA. Daher wird sich da wahrscheinlich auch an Deutschlands Internet-Bedeutung nichts groß ändern. Deutschland ist wahrscheinlich doch Fortschreiben unserer industriellen Vergangenheit . Vielleicht ist das auch gut so. Dabei hätte es ja beinahe geklappt (bis zum Wirklich-Wollen ) ...
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  • Zum fünften Mal haben der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme und Professorin Dr. Daniela Eisele von der HSBA Hamburg School of Business Administration Azubis und Azubi-Bewerber auf der einen und Ausbildungsverantwortliche auf der anderen Seite deutschlandweit online befragt. Unterstützt wurde die Studie vom Azubi-Portal Yousty.de. 1369 Teilnehmer haben die Fragebögen ausgefüllt (810 Azubis und 559 Ausbildungsverantwortliche). Interessierte können die Studie per E-Mail an info@uform.de bestellen (in der Betreffzeile bitte „Azubi-Recruitingtrends 2014“ angeben).
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  • Sehr geehrter Herr Felser,   alle von mir genannten Leistungen finden Sie unter dem Link.  http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1192838/index.html (http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1192838/index.html) Aber diese Informationen ersetzen die persönliche Beratung nicht. Mein Blick auf den Versicherungsmarkt ergab, dass AXA mit dem WH-Konzept für Grundstücks-und Immobilienverwalter momentan ein Alleinstellungsmerkmal besitzt. AXA bietet aus einem Konzern ein Versicherungspaket, das  individuell und maßgeschneidert auf die Bedürfnisse und Wünsche des Immobilienverwalters abgestimmt wird. Die Leistungen von AXA liefern die besten Argumente. Die Gebäudeversicherung beinhaltet ein modernes Deckungskonzept mit besonderen Vorteilen., wie z.Bsp. - Umfangreiche Kostenpositionen - Mitversicherung von sonstigen Grundstücksbestandteilen und weiterem Zubehör - Übernahme von Regiekosten - Einschluss von Wasser- und Ableitungsrohren auf und außerhalb des Versicherungsstückes   Eine neue, besonders vorteilhafte Lösung für alle privat verwalteten Wohneinheiten: Versichert werden vom Vermieter eingebrachte Gebäudebestandteile der versicherten Wohneinheiten. Der Schutz deckt Schäden ab, die der Mieter durch Mutwilligkeit oder Verwahrlosenlassen verursacht.   Je nach Wunsch können  in die Gebäudeversicherung Zusatzleistungen eingeschlossen werden: - Baustein Elementar - Baustein Optimum - Baustein Schadenservice Spezial Haus - Baustein Haustechnik Herzliche Grüße Gabriele Kalb          
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  • Hallo Martin, ich glaube, mit Deinem Ansatz "Potentiale der Automatisierung" springst Du in Bezug auf meine Frage zu kurz. Wir haben uns in der DMS/ECM/EIM-Branche jahrelang mit dem Argument getummelt, dass diese Systeme, ob nun BPM oder wie auch immer genannt, nur die monotone, "menschunwürdige", langweilige, fehlerträchtige, unwirtschaftliche Arbeit "wegnehmen". Die Leitlinien waren immer, es ist wirtschaftlich und es ist human. Wir rütteln aber inzwischen an den Grundfesten des Begriffes "Arbeit", ohne dass Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaft, Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft hierauf Antworten hätten. Das Thema wird zwar aus verschiedenen Blickwinkeln ausgeleuchtet, aber die gesamte Dimension ist noch nicht einmal ansatzweise erkannt (oder soll auch nicht erkannt werden). Dies gilt auch für die Frage, "braucht der Mensch Arbeit um glücklich und zufrieden zu sein?" (die aktuelle Gallup-Studie verneint dies offenbar, denn dort ist nur ein kleiner Prozentsatz mit seinem Arbeitgeber und seiner Arbeit zufrieden). Aber kehren wir erstmal vor unserer eigenen Haustür. Unsere Branche, die BPMer wie auch die ECMer, sind meistens nur vom funktionalen, technischen und organisatorischen an das Thema "Arbeit" herangegangen. Wir haben in Analysen versucht, den Begriff Arbeit mit Meßwerten udn Kennzahlen zu versehen - immer unter dem Gesichtspunkt, wie geht es schneller, komfortabler, sicherer, Service-orientierter, kostengünstiger. Fokus war meistens nicht der Mensch in seiner Rolel als Mitarbeiter sondern das Unternehmen, das letztlich schneller und besser agieren will. Der Homo Buerocraticus sollte verschwinden - so auch mein Credo in einem meiner Vorträge im vergangenen Jahrtausend. Betrachtet man die Automatisierung nebst Steuerung und Kontrolle als Mittel dazu, dann sind wir in industriellen, logistischen und agrarischen Prozessen schon sehr weit fortgeschritten. Die  Automatisierung der Arbeit durch Maschinen und Software verdrängt den Menschen mehr als neue Arbeit geschaffen werden könnte. Und manche der neuen Formen von Arbeit sind nur künstlich angelegt um uns den Eindruck zu geben, wir hätten was zu tun. In den Büros steht das "papierlose Büro" als Sinnbild für die Automatisierung immer noch am Anfang. Gerade vor der Änderungen von Prozessen, dem klassischen BPM-Thema, scheute man häufig zurück, weil neue Prozesse, besonders die technisch unterstützten, eben starke Implikationen auf Organisation und Mitarbeiter haben. Man saß das Problem zum Teil auch aus und hofft auch die neue Generation, die mit den "modernen Technologien" großgeworden ist - doch ist diese denn "fit" für diese Situation? Die Büros mit Medienbrüchen und insularem Technologieeinsatz - ohne Workflow, ohne Collaboration-Software, ohne elektronische Archivierung, ohne ECM, ohne elektronische Akte - sind genaugenommen die letzten noch vorhandenen Paradiese der menschlichen Arbeit, Oasen des Wohlfühlens, wo menschliche Arbeit noch einen Sinn hat, wo man sozial interagiert, wo man Zuhause ist, wo der Mensch noch Mensch sein darf. Und wie sehen dies unsere "Visionen" vom "Arbeitsplatz der Zukunft"? Es wird Zeit für eine Aufarbeitung der Auswirkungen der Informationsgesellschaft und der industriellen Automatisierung - und dazu gehört auch ein neues Verständnis für "Arbeit" jenseits bestehender Definitionen. Wir können in der vernetzten, virtualisierten, allgegenwärtigen elektronischen Welt nicht mehr mit den Maßstäben der analogen Welt argumentieren. Wir brauchen ein Verständnis aus der anderen Sicht, denn das menschliche Selbstverständnis ist inzwischen in Gefahr. Über Jahrtausende hat sich der Mensch durch seine Tätigkeiten definiert, seine Rolle, seine Jobs. Die Bedeutung des einen guit bezahlten, sinnvollen "Job-habens" bestimmt auch heute noch unsere Generation. Wir üben zwar mit neuen Arbeitsmodellen und Arbeitsformen - aber das Grundverständnis von Arbeit und der Bedeutung von Arbeit für das menschliche Selbstverständnis haben wir noch nicht er"arbeit"et. Eine neue Definition von Arbeit (wobei es auch eine Frage ist, an welchem Verständnis des Begriffes "Arbeit" man ansetzen muss; siehe unten) ist erforderlich. Die Rolle des "arbeitenden" Menschen in der hochtechnisierten Welt muss neu definiert werden. Und das Thema "Risiko-Management" in Bezug auf die Grundlagen dieser neuen Arbeitsweltordnung basierend auf scheinbar grenzenloser Verfügbarkeit von Ressourcen und Energie, stabiler Kommunikationsinfrastruktur und vernünftigen politischen Organsiationseinheiten darf nicht vernachlässigt werden. Die neue Welt der Arbeit ist volatil und dem was unsere anthroplogisch/biologische/psychologische Genese und Disposition angeht völlig von jenseits von Gut und Böse. Nun ist es auch an der Zeit, dass unsere "EIM/DMS/ECM/E2.0/SocBiz/BPM"-Branche einmal über ihre eigene Verantwortung für diese Veränderung nachdenkt. Denn wir mit unseren Projekten verändern gerade im Büroumfeld die letzten "Paradise" individueller Arbeit in automatisierte Industrielandschaften. Denn jenseits des "papierlosen Büros" dräut längst das "menschenlose BÜro" wo sich nur noch Software mit anderer Software "unterhält", Bestellungen auslöst, Verträge schließt, Fabriken anwirft, Konsumenten auf ihren Coachs mit Chips und braunem Saft eindeckt. Automatisierung, gerade auch bei Geschäftsprozessen, wird über das Überleben von Unternehmen entscheiden. Ist man noch schnell genug am Markt, ist man wettbewerbsfähig, ist man innovativer - aber der Mensch bleibt dabei auf der Strecke.  Dir noch einen schönen Vatertag! Arbeit bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit) Arbeit (Betriebswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Betriebswirtschaftslehre)), Komponente der Produkterzeugung Arbeit (Philosophie) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Philosophie)), das bewusste schöpferische Handeln des Menschen Arbeit (Physik) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Physik)), Energiemenge, die bei einem Vorgang umgesetzt wird Arbeit (Sozialwissenschaften) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Sozialwissenschaften)), bezahlte Erwerbstätigkeit und unbezahlte Reproduktionsarbeit Arbeit (Volkswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Volkswirtschaftslehre)), einer der Produktionsfaktoren Erwerbstätigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Erwerbst%C3%A4tigkeit), Tätigkeit, mit welcher der menschliche Lebensunterhalt bestritten werden kann Klassenarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Klassenarbeit), Leistungskontrolle in der Schule Kunstwerk (http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstwerk) (z. B. „die Arbeit des Künstlers“) Lohnarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnarbeit), nach der Form des Entgelts, für Arbeiter (in Unterscheidung zum Gehalt des Angestellten) wissenschaftliche Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftliche_Arbeit), Produkt einer Forschungstätigkeit"  
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  • Das neue HR-Portal stellt Haufe vom 5. bis 9.3.2013 auf der diesjährigen CeBIT in Halle 5 , Stand F26  vor. Eine Lösung – alle Vorteile: Das HR-Portal bündelt das komplette Leistungsportfolio des Medien- und Softwarehauses im Personalbereich. Die Module der Haufe Talent Management Software und der Haufe Zeugnis Manager Premium wurden dafür in die Haufe Suite, eine webbasierte Lösung für Wissensmanagement, integriert. HR-Mitarbeiter profitieren von einer einheitlichen Benutzeroberfläche und benötigen nur noch einen Login. Damit gehen technische Expertise und inhaltliches Know-how eine optimale Verbindung ein: Die Verknüpfung von Software-Anwendungen, kontextsensitiver Integration von Fachinhalten sowie die intelligente Verbindung mit Online-, E-Learning- und Präsenz-Seminarangeboten der Haufe Akademie stellt für die Nutzer einen deutlichen Mehrwert dar. Haufe Talent Management + Haufe Suite + Haufe Akademie = Mehr Wissen für HR-Mitarbeiter Im Zuge dieser Vernetzung gehen die Module der Haufe Talent Management Software – Bewerbermanagement, Entwicklung, Veranstaltungen, Zielvereinbarung, Wissen, Nachfolge, Vergütung und Netzwerk – ab sofort in drei neuen Gesamtpaketen zu den Themenkomplexen „Gewinnen“, „Leisten“ und „Entwickeln“ auf. Sie enthalten über die bestehenden Module hinaus zusätzlich Fachinformationen aus dem Haufe Personal Office sowie Angebote der Haufe Akademie. Die Pakete können entsprechend der individuellen Anforderungen eines Unternehmens ausgewählt werden. Damit wird die Software optimal ergänzt und das Angebot im Bereich Talent Management mit einer verlässlichen und aktuellen Wissensquelle sowie einem umfassenden Weiterbildungsangebot abgerundet. Die Talent Management Software ist mehr als ein reines Arbeitstool. Sie dient Personalern zusätzlich nun auch als Informationsdatenbank: So findet der HR-Mitarbeiter etwa im Paket ‚Gewinnen‘ Checklisten, worauf er in einem Lebenslauf oder einem Motivationsschreiben achten sollte, was er in einem Vorstellungsgespräch fragen darf oder wie eine Stellenanzeige im Idealfall gestaltet ist. Auch die anderen beiden Pakete liefern nützliche Informationen, beispielsweise zur Einführung einer leistungsabhängigen Vergütung oder zur betrieblichen Weiterbildung. Neben Präsenzseminaren zum Thema Recruiting und Inhouse-Workshops zur Etablierung eines effektiven Talent Managements bieten alle drei Pakete HR-Mitarbeitern die Möglichkeit, an E-Trainings zu den Themen „Bewerberinterviews“ und „Mitarbeitergespräche“ teilzunehmen. Das neue HR-Portal trägt dazu bei, Personalarbeit im Unternehmen erfolgreich zu gestalten. So strukturiert die webbasierte Lösung das gesamte HR-Wissen, damit es die Anwender schnell und produktiv einsetzen können. Vom ersten Tag an ist die neue Plattform mit „Leben“ gefüllt und sofort nutzbar – das schafft eine hohe Akzeptanz beim Anwender.
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  • Hallo Herr Dr. Felser, sehr interessant - Sie haben die drei Themen Fabrik-Prozesse, Energie und MES richtigerweise gleich vereinigt! (... und damit klingt ein Statement wie "Industrie 4.0 braucht MES-Systeme" ähnlich wie "Autos brauchen Räder"). Aber ernsthaft: Aus meiner Sicht liegen diesem Themen-Tripel zwei wesentlichen Trend-Schwerpunkte zu Grunde. Flexibilität: Hier geht es eben nicht nur um die Fähigkeit ein breiteres Produktspektrum in geringerer Stückzahl zu fertigen, sondern zukünftig um auch um Fabrik-Prozesse, die sich einem stark schwankenden Energieangebot anpassen können. Die Berücksichtigung von Energie nicht nur als Kostenfaktor, sondern z. B. auch als absolute maximale und minimale Engergie-Kontingente, stellt die Planungsprozesse in ERP und MES vor völlig neue Herausforderungen. Dem widmet sich z. B. der von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderte Forschungsverbund FOREnergy - www.forenergy.de. (http://www.forenergy.de.) Dezentrale "Intelligenz": Standardisierung und Integrierbarkeit sind nach wie vor Ziele, die in der Praxis schwer zu erreichen sind. Innovative Fertigungsverfahren und  spezialisierte Maschinen und Anlagen sichern Wettbewerbsvorteile und sind zunächst die "natürlichen Feinde" von Standards und Integration. Ein Ansatz zur Lösung ist, die zunehmende "Intelligenz" von Produkten und Produktionseinrichtungen in MES zu nutzen um so die Integrierbarkeit zu verbessern. Dazu gibt es ein interessantes Forschungsvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird: Cyber-Physische Produktionssystem - www.projekt-cypros.de. (http://www.projekt-cypros.de.)   In den MES-Lösungen des Jahres 2020 werden wir diese Trends bestimmt umgesetzt sehen.
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  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Herzlichen Glückwunsch an ATOSS!
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  • Eigentlich ist das Ruhrgebiet eine der größten Städte Deutschlands. Das macht die Region enorm vielfältig. Ob man eher bodenständig ist oder luxuriöse Zurückgezogenheit mag - hier findet man schnell ein Zuhause, das passt. Das immer noch omnipräsente Vorurteil vom "schmutzigen Pott", ist überholt. Die "Metropolregion", wie sie sich schrecklich neudeutsch nennt, hat überraschend viel grün und viel Wasser zu bieten. Im "Pott" in der Nähe eines Waldes in einem Fachwerkhaus wohnen? Kein Problem. In Städten wie Hattingen oder Essen-Werden staunen Besucher immer wieder über mittelalterliche Gassen und verträumte Häuschen. Die Lebenshaltungskosten sind dabei übersichtlich, die Mieten und Immobilienpreise ebenfalls - Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei den Menschen haben sich in den letzten 150 Jahren Mentalitäten unterschiedlichsten Ursprungs vermischt. Deutsche, Italienier, Polen, Türken ergeben eine kernigen, aber herzlichen Menschenschlag mit dem Herz auf der Zunge. Das Ruhrgebiet bietet schon aufgrund seiner Größe eine Fülle unterschiedlichster Arbeitgeber und Karrieremöglichkeiten. Vom mittelständischen Betrieb bis zum Industriekonzern sind hier im Zuge der Umstrukturierung der letzten Jahrzehnte spannende Arbeitgeber entstanden, die häufig in ihrer Branche Weltmarktfüher sind. Das Ruhrgebiet agiert wirtschaftlich damit auf Augenhöhe mit anderen großen Wirtschaftsregionen. Das gilt im Übrigen auch für den akademischen Nachwuchs. Große Universitäten wie die Ruhr-Universität in Bochum und kleine Hochschulen wie die Uni Witten/Herdecke sorgen für Nähe zwischen Hochschulen und Wirtschaft. Für mich persönlich ist die Industriekultur im Ruhrgebiet das größte Faszinosum. Das Weltkulturerbe Zeche Zollverein, die Zeche Carl-Funcke, deren Turm direkt am Ufer des Essener Baldeneysees steht oder das Muttental, die Wiege des Ruhrbergbaus, sind weltweit einzigartige Industriedenkmäler inmitten einer intakten Natur mit großen Freizeitwert. Deshalb bin ich nach Stationen im Münsterland, der Schweiz und Belgien auch wieder zurückgekommen. Wie Herbert Grönemeyer schon sagte: "Tief im Westen.... ist es besser, viel besser als man glaubt."
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  • Der Messeverlauf in diesem Jahr war für uns insgesamt sehr gut. Die themenbezogene Aufteilung auf die Messehallen ist sehr gut gelungen.
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current time: 2014-11-23 04:15:08 live
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