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ANZAHL: 3118
 
  • Damit komme ich zum wichtigeren Teil der Ausführungen, warum also brauchen wir ein deutsches Next-Generation-Google, d.h. - Warum  brauchen wir überhaupt ein Next-Generation-Google? - Warum macht es Sinn, hier einen deutschen Versuch zu wagen? Warum brauchen wir überhaupt ein Next-Generation-Google? Die Tatsache, dass Google in der Vergangenheit immer wieder versucht hat, sich neu aufzustellen und neue Google Applikationen (s. Googles Graveyard (http://www.gruenderszene.de/allgemein/google-graveyard)) zu starten, zeigt, dass Google selbst Google Search nicht als Ende der Innovation ansieht. Ich sehe das auch so und erwarte sehr viel mehr, insbesondere durch ein Google++. Google ist perfekt, um Unternehmen, Personen oder Wikipedia-Einträge zu finden. Betrachtet man Google aber als Werkzeug für das persönliche Wissensmanagement bei komplexen Fragestellungen, dann hat Google einige Nachteile, die man mit Googles Answer, Googles Knol, ... vielleicht hätte überwinden können und vielleicht mit Google++ (Nachfolger von Google+) überwinden wird. Google ist: - vergangenheitsorientiert Nur, was in der Vergangenheit codifiziert wurde, kann gefunden werden. Dialogisch, interaktive Möglichkeiten bietet eine Suchmaschine nicht, wenn innovative Fragen oder weiße Flecken beleuchtet werden müssen. Hier hätte Google Answers geholfen. Nicht umsonst gehören gutefrage & Co zu den erfolgreicheren neuen Anwendungen - nur syntaktisch bewertend Knol hätte Expertise in den Google Komsmos gebracht, wo heute Page Rank und Content Relevanz und ... versuchen, Relevanz zu bewerten, aber eher auf einem syntaktischen Niveau. - unvernetzt Google lässt mich in Sackgassen laufen (einzelne Seiten), wo ich eigentlich vernetzte Information im Kontext wünsche (Autor, Organisation, weitere Beiträge, Diskussionen zum Thema, ...) - nicht anschlussfähig Mit Google+ wird hier nicht das Potenzial ausgeschöpft, das man als Google anbieten könnte. Warum kann ich nicht mit einem Click direkt kommentieren, Autoren anmailen, Ergebnisse zuordnen, ... -  nicht prozessfähig, nicht offen Googles APIs erlauben es mir noch nicht wirklich, Google als Tool in einen größeren Kontext einzubinden - nicht kollaborativ Goggle Search lässt mich alleine mit meiner Suche. Hier muss man aber zugeben, dass Google+ neue Potenziale aufweist, die aber bisher in der Realität nicht ausgeschöpft wurden. ... die Liste ließe sich noch beliebig erweitern. Die Negation dieser Liste ist ein schönes Pflichtenheft für Google++ , das Next Generation Google, was dann aber weniger Suchmaschine des letzten Jahrtausends, sondern darüber hinaus mehr eine Community of Practice und Networking Engine ist, mit der ich mein persönliches oder organisationales oder sogar branchen-/communityweites Wissensmanagement weit jenseits des simplen Auffindens von Vorhandenem organisieren kann. Ich nenne das einfach mal Competence Networking-Technologie ;-) und interessanterweise hatte auch das Wissensmanagement vor Jahrzehnten nach Dokumenten-Ablage-, Debriefing- und Search-Engine-Exzessen ("Content") diesen Weg in Richtung kollaborativerer Lösungen ("Mensch", "Communities of Practice") beschritten. Eine solche Lösung wird kommen, früher oder später - so Gott will. Warum macht es dann doch vielleicht Sinn, hier einen deutschen / europäischen Versuch zu wagen? Bis eben war dieser Blogbeitrag noch harmlos. Auf offensichtliche Mängel von Google hinzuweisen (wo Google+/++ schon auf dem Weg ist) und dann eine Next Generation zu fordern , da muss sich niemand weit hinauslehnen. Google selbst belegt das mit seinem stetigen Bemühen. Aber geradezu absurd wirkt es, nach dem Theseus-, Quaero-, ... Whatever-Desaster , einen solchen deutschen Versuch im Internet zu wagen und dass, obwohl eben das selbstreferentielle Internetkollektiv das Gegenteil als unumwerflich richtig deklariert hat (kein deutsches Google). Warum möchte ich es trotzdem tun? Aus Masochismus? Nein eher, aus der Erkenntnis, dass verbotenes Denken in der Regel wenig zum Fortschritt beiträgt und die Verneinung viel zu einfach ist. Daher die Frage: Haben wir eine ( wirklich überlegene) Kompetenz für das Next-Generation-Google im Sinne von - Können (= Fähigkeit), - Wollen (= Motivation) und - Sollen (= Nachfrage). Beim Sollen bin ich optimistisch, aus Sicht der Nachfrage generell, wie auch aus "deutscher" Sicht . Keiner möchte als Nachfrager zwar eine Web-Lösung deswegen, weil sie deutsch ist (höchstens eine zeitlang aus Angst dank PRISM), die Funktion muss der Erfolgsgrant sein, aber hier würde meiner Meinung nach nicht nur ich ein Next-Generation-Google herbeisehnen, sondern viele andere auch, vor allem, weil dieses neue Werkzeug so viel mehr als nur eine Suchmaschine wäre. Es wäre die Meta-Engine, um das Chaos des Internets bzw. der Welt dahinter kollaborativ mit neuem Wert-Potenzial zu erschließen. Aus "deutscher" Sicht wäre es natürlich insbesondere ein enormer Gewinn, wenn Deutschland im Internet an Relevanz gewinnen würde.  Die Bedeutung wäre aber noch größer als bei Just another Search Engine . Ein Next-Generation-Google , das auch o ffen, interaktiv und kollaborativ ist, wäre potenziell eine Infrastruktur, die gerade die mittelständische Wirtschaft Deutschlands an der Vermarktungs- und Knowledge-Management-Front unterstützen würde. Projekte wie Metora (http://verbaende.tumblr.com/post/45664962045/metora-organisationsuebergreifendes-wissensmanagement) oder Go Cluster (http://www.go-cluster.de) würden quasi gleich mitintegriert ;-) Wie sieht es mit dem Können aus? Können wir Made in Germany vielleicht doch ein Next Generation Google realisieren ? Viele würden schon Letzteres verneinen und - wie ich oben (../e-learning/answer-Felser-Warum-bzw-deutsches-Google-brauchen-Ein-Pladoyer-fuer-Competence-Networking-Technlogie-Portale-EU) - auf die vielen Beispiel hinweisen, wo wir es nicht ins Tor gebracht haben. Dabei hat Deutschland nicht nur Lars Hinrichs und XING hervorgebracht (erster Web 2.0-Börsengang) und diverse Copycats durch die Samwers (Zalando schreit vor Glück), sondern auch das weltweit führende Porno-Netzwerk mit YouPorn und Co powered by Fabian Thylmann (ohne dass ich das jetzt toll fände). Internet können wir also auch ohne Silicon Valley Made in Germany , zumindest bei Networking, Copycats und Schmuddelkram. Und Server-Landschaften ( wir können Cloud !) kriegen T-Systems und Co auch für andere Anwendungen noch hin. Was schließlich viele vergessen: Bei weitergehenden Anforderungen in Richtung semantische Technologien oder Collaboration oder Integration oder ... sind wir mit Organisationen wie empolis, DFKI, ..., Software AG, SAP und dem umgebenden Ecosystem nicht so schlecht aufgestellt.  Aber ist Technik das (einzige) Problem? Wie sähe der nachhaltige, kommerzielle Rahmen für dieses Projekt aus oder doch erst forschen? Letzteres war bisher wenig erfolgreich. Meine alternative These: Wir haben in Deutschland selbst in der ITK viele spannende Großunternehmen (Deutsche Telekom, SAP, arvato / Bertelsmann, ...), die mit Schnellbooten als Töchtern und einem Netzwerk von Spezialisten sicherlich Großes leisten könnten. Auch das ist also kein No-Go! Über das Wollen müssen wir doch am Ende eigentlich nicht reden, wer wollte das nicht? Der Standort Deutschland könnte jubelnd, wenn dieses Wunder gelingen könnte. Wobei beim genauer hinschauen, stellt sich doch die Frage, wer das so sehr will, dass er dafür auch Geld investiv in die Hände nimmt . - Die Bundesregierung, das BMWI, BMBF, ...: Gebrannte Kinder und vor allem forschungsorientiert, der Markterfolg ist oft nicht im ersten Fokus. Die Komplexität von Mega-Projektgemeinschaften und das Zersplittern von Forschungsgeldern ist zudem kein guter Erfolgsgarant - Großunternehmen wie Deutsche Telekom, SAP, Bertelsmann, ...: meiner Kenntnis nach auf anderen Baustellen unterwegs trotz Strategie 2.0 und Angriff auf die eigenen bisherigen Business Modelle. Verkauf die Telekom nicht gerade die Scout-Gruppe? - Investoren aus Deutschland : Gibt es die für ein solches Thema oder fördert Deutschland lieber die ungefährliche Software-Nische ? Wo sind Deutschlands Milliardäre? In Aktien aus Emerging Markets investiert oder als Geldgeber bei Bill Gates und Co (The Giving Pledge). Das macht sicherlich Sinn.   Daran wird es aber dann wahrscheinlich doch scheitern, egal ob wir das technologisch hinbekommen können oder nicht. Deutschland ist nicht Venture , hat keine so eingespielten Netzwerke wie im Silicon Valley und vor allem keine Institutionen, die das gleichgewichtig finanziell unterstützen wie in den USA. Daher wird sich da wahrscheinlich auch an Deutschlands Internet-Bedeutung nichts groß ändern. Deutschland ist wahrscheinlich doch Fortschreiben unserer industriellen Vergangenheit . Vielleicht ist das auch gut so. Dabei hätte es ja beinahe geklappt (bis zum Wirklich-Wollen ) ...
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  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
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  • Bei unserem SHAPE-Prozesses erfolgt immer erst die Zieldefinition. Geleitet durch zielgerichtete Fragestellungen gelingt es schnell, sich des momentanen Ist-Zustandes bewusst zu werden und gemeinsam Lösungs- und Optimierungsansätze zu entwickeln. Um sicher zu stellen, dass beide Seiten, VEDA als auch Auftraggeber, ein gemeinsames Verständnis der abgestimmten Prozesse und der fachlich diskutierten Inhalte haben, werden die Vereinbarungen visualisiert und schriftlich festgehalten. So erhält man Akzeptanz und Klarheit im Projekt. SHAPE funktioniert nur in der engen Zusammenarbeit mit dem Kunden. Die Methode funktioniert für unser gesamtes HR-Portfolio. Angefangen von der Entgeltabrechung über Zeiterfassung und Zutrittskontrolle über das Personalmanagement mit dem neuen Kompetenzmanager.
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  • Ein gutes Beispiel für eine hochkomplexe Planung nach Flugplan ist unser Kunde Gebr. Heinemann. Mit rund 5.500 Mitarbeitern weltweit gehört Heinemann zu den drei bedeutendsten Akteuren des internationalen Reisemarkts. In rund 230 Heinemann Duty Free & Travel Value Shops an 61 internationalen Airports kaufen täglich ca. 150.000 Kunden ein. Die Arbeitszeiten in den Flughafen-Shops sind eine höchst komplexe Angelegenheit: lange Öffnungszeiten von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht, 7 Tage die Woche an 365 Tagen im Jahr. Dazu kommen stark schwankende Kundenfrequenzen, viele Teilzeitkräfte, eine Fülle von Qualifikationen und Arbeitszeitmodellen sowie länderspezifische Tarife und komplexe Betriebsvereinbarungen. In die Personaleinsatzplanung fließen daher eine Vielzahl von Bedarfstreibern ein – beispielsweise die Größe des Flugzeuges, Terminals und Gates, Ankunfts- und Abflugzeiten sowie die Destination bzw. der Abflugort. Wird zum Beispiel eine Maschine frühmorgens nach oder von Moskau abgefertigt, hat im besten Fall auch ein Mitarbeiter mit russischen Sprachkenntnissen Dienst. Außerdem muss der Shop in der Nähe des Gates rechtzeitig vor Start oder Landung geöffnet sein. Gebr. Heinemann setzt an fast allen großen Airports in Deutschland und Österreich sowie im polnischen Wroclaw die ATOSS Retail Solution ein. Auch die Mitarbeiter im Headquarter in der Hamburger HafenCity profitieren vom Workforce Management. Ergänzend zu einer klassischen Zeit- und Zutrittslösung können sie über Self Services Arbeitszeiten erfassen, Urlaub beantragen und ihr aktuelles Zeitkonto einsehen. Als Distributeur beliefert das Hamburger Unternehmen etwa 1.000 Kunden in über 100 Ländern. Die schnelle und termintreue Zustellung der Waren wird über ein hochmodernes Logistikzentrum gewährleistet. Die Arbeitszeiten von 650 eigenen Mitarbeitern und 200 Zeitarbeitnehmern in der Logistik werden ebenfalls über unsere Lösung disponiert. Das ist ein Beispiel für einen ganzheitlichen Workforce Management in Handel und Logistik. Viele Unternehmen, auch aus anderen Branchen, zum Beispiel Lufthansa, ThyssenKrupp Rasselstein und HUK Coburg setzen konsequent auf den flexiblen Personaleinsatz und ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement. 
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  • Industrie 4.0 oder anders gesagt muss / wird es deshalb eine Intralogistik 4.0 geben?
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  • So verlockend die Vorstellung einer allwissenden Glaskugel auch sein mag –hundertprozentig verlässliche Aussagen über die Zukunft gibt es nicht und wird es auch im Jahr 2020 nicht geben. Und doch wird der zukunftsgerichtete Blick zum Erfolgsfaktor – auch und gerade im Controlling-Bereich.   Eines lässt sich zumindest mit Gewissheit sagen: In den kommenden zehn Jahren wird sich im Controlling einiges verändern. Zwar werden klassische Werkzeuge wie die Kosten- und Leistungsrechnung oder Kennzahlen-Berichte weiterhin eine Rolle spielen. Daneben geht der Trend allerdings immer weiter in Richtung flexibler Szenarien. Rolling Forecasts etwa und vorausschauende Analyse-Modelle werden für die Unternehmenssteuerung nicht zu ersetzen sein, denn sie bilden die Grundlage für fundierte Entscheidungen in unsicheren Zeiten.   Darüber hinaus sollten Unternehmen die nicht-finanziellen Faktoren und so genannten „weichen“ Indikatoren nicht unterschätzen. Dazu zählen etwa Meinungen und Stimmungen: Wie wird die Unternehmensmarke in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beurteilt? Was denken die eigenen Mitarbeiter über das Unternehmen? Die Antworten auf derlei Fragen liefern wichtige Erkenntnisse darüber, wo das Unternehmen steht und welche etwaigen Risiken drohen.   Grundsätzlich werden externe Faktoren für den Controllingprozess immer zentraler. Das globale Wirtschaftsnetz ist eng geknüpft und produziert unterschiedlichste Unwägbarkeiten, von Währungsschwankungen bis zur Preisentwicklung unterschiedlicher Rohstoffe. Eng damit verknüpft ist der Trend zu mehr Nachhaltigkeit – soziale und ökologische Aspekte werden wichtiger und beeinflussen das Ansehen und den wirtschaftlichen Erfolg. Controlling wird sich künftig daher verstärkt umweltfreundlichen Produktionsweisen, der Reduktion des CO2-Ausstoßes oder dem richtigen Flottenmix beschäftigen.   Insgesamt bewegt sich das Controlling weg von einer deterministischen Sichtweise hin zu einem stochastischen Ansatz, der Wahrscheinlichkeiten anhand verschiedener Faktoren berechnet. Klar ist: Hierfür sind intelligente Technologien und Methoden vonnöten. Denn um vertrauenswürdige Aussagen über die Zukunft treffen zu können, müssen Unternehmen eine Vielzahl an Daten und Faktoren auswerten.   Eine große Hilfe könnte eine Technologie wie die des Supercomputers Watson darstellen. Als lernendes System bewertet und selektiert Watson Dokumente für bestimmte Fragestellungen – dies hat dem Supercomputer immerhin schon einen Sieg in einer TV-Quizshow beschert. Im Controlling ließe sich der Computer quasi als Sparring-Partner verwenden: Man füttert ihn mit den unterschiedlichsten Fragestellungen zu Kosten, Prozessen oder aktuellen externen Entwicklungen und bestimmt daraufhin die wichtigsten Trends und Wirkungszusammenhänge.   Beispielhafte Fragen könnten sein: Wie schätzen Finanzexperten die Dollar- oder Eurokursentwicklung für die nächsten 12 Monate ein? Tritt der Maschinenausfall auch bei anderen Kunden häufiger auf? Wie hoch ist die Ausfallrate bei diesem Modell? Wie wirkt sich eine bestimmte Anbauweise auf den Rohstoff aus?   Watson erleichtert den Umgang mit komplexen Informationssystemen und schafft einen natürlichen Zugang zu allen relevanten Fakten. Mithilfe einer solchen Analytics-Technologie lassen sich langfristig Kosten senken, Prozesse beschleunigen oder Gefahren frühzeitig erkennen. Auf diese Weise wird die Informationsflut für das Controlling nicht zur Herausforderung, sondern zur Chance – ein Modell für die Zukunft.
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  • Die Metaberatung GmbH ist der zertifizierte Vertriebspartner und Berater für Hogan Assessment Systems in Deutschland, Schweiz und Österreich. Hogan Assessment Systems, Inc. zählt zu den führenden Assessment Instituten weltweit. Seit 1998 sind die Hogan  Tests online verfügbar und werden monatlich von bis zu 70.000 Personen zur Vorhersage von Leistung am Arbeitsplatz durchlaufen. Die Testverfahren der Hogan Assessment Systems umfassen den HPI (Persönlichkeit und Managementpotential), HDS (Verhaltensrisiken) und MVPI (Werte). Es gibt die unterschiedlichsten Berichte einmal zur Personalauswahl bis hin zur Erstellung von Interviewfragen, Berichte zur Personalentwicklung, Kurzberichte, Coachingberichte zur Ausarbeitung eigener Entwicklungsziele, sowie Berichte zur Vorhersage am Arbeitsplatz zur Eindämmung der Unfallrisiken im gewerblichen Bereich (Hogan Safety Report). Neu ist der HBRI zur Vorhersage des Denkstils, der erste Online-Leistungstest von Hogan, der zwar online, aber unter Beaufsichtigung durchgeführt wird. Das Ziel von Hogan Assessment Systems ist die Verbindung von Persönlichkeitsforschung und Erfahrungen in der Wirtschaft. Robert Hogan, Ph.D. begründete dazu im Jahr 1970 ein Persönlichkeitsinventar, das als erstes Messinstrument für Persönlichkeit speziell auf die Wirtschaft ausgerichtet war. Mittlerweile ist Hogan Assessment Systems innovativer Marktführer persönlichkeitsgestützter Assessments in der Wirtschaft und bietet Kunden Unterstützung in der Auswahl und Entwicklung von Mitarbeitern an. Kunden von Hogan Assessment Systems sind branchenübergreifend weltweit in über 30 Ländern ansässig, dabei handelt es sich unter anderem um beinahe 60% der Fortune 100 Unternehmen. Das Assessment ist Ausgangspunkt von Personalauswahlverfahren zur Einstellung, Beförderung und Entwicklung von Gruppenauswertungen für Abteilungen, Bereiche, oder ganze Unternehmen zur Bestimmung der (Entscheidungs-) Kultur und möglicher Abweichungen davon, sowie zur Bestimmung des Risikopotentials in der Führung. Ausserdem werden die Früherkennung von high potentials und eine rechtzeitige Bestimmung der Talent–Pipeline durch den Einsatz gewährleistet. Die Ergebnisse bieten wertvolle Hinweise zur Erarbeitung von Weiterbildungsprogrammen, individuellen Entwicklungsprogrammen wie Coaching oder Job Rotation, von Outplacement oder von Executive / Manager Integration Programmen wie „Die ersten 100 Tage“. Unsere Kunden vertrauen auf die 128-bit SSL Verschlüsselung und schätzen es, nach dem Ausfüllen der Fragebögen prompt die Berichte, in denen die Ergebnisse münden, vorliegen zu haben. Welche Berichte verschickt werden, wird vorher mit den Bedürfnissen des Kunden abgeglichen und vertraglich festgelegt. Alle Berichte liefern spezifisches und konkret im Job einsetzbares Feedback zur Entwicklung und können von Nicht-Psychologen verwendet werden. Die Berichte der HoganLEAD Serie beispielsweise sind sehr umfangreich und  vermitteln eine Standortbestimmung zu Führungspotenzial, Führungsrisiko und Führungswerten im Vergleich zu Führungskräften weltweit. Zwei Drittel dieser Berichte geben darüber hinaus konkrete Hinweise zu Coaching und Selbst-Coaching. Neben dieser sehr ausführlichen Serie von Berichten gibt es auch Kurzberichte als Management Zusammenfassungen sowie speziell auf Auswertungen für Personalauswahlverfahren ausgerichtete Berichte. Eine optimale Passung zwischen Profilen und Positionen können durch das Hogan Job Evaluation Tool (JET) erreicht werden, das auch anschließende Validierungsstudien ermöglicht. Unsere Kunden schätzen es sehr, dass die Sprache der Fragebögen von denen der Berichte unabhängig ist, was die Flexibilität in der Verwendung der Ergebnisse noch einmal erhöht und sprachliche Missverständnisse bei der Erhebung reduziert. Neben der am häufigsten genutzten Sprache Englisch sind die Fragebögen auch in verschiedenen andern europäischen und asiatischen Sprachen verfügbar. Insgesamt handelt es sich dabei um über 40 Sprachen für Tests und Berichte  inklusive britischem und amerikanischem Englisch, Russisch und 2 chinesischen Dialekten sowie arabisch. Neben der hohen Anwenderfeundlichkeit und dem unternehmerisch praktischen Einsatz schätzen unsere Kunden aber vor allem die wissenschaftliche Güte unserer Testverfahren. Die Fragebögen unterliegen ständigen, strengen empirischen Untersuchungen und erfüllen höchste psychometrische Standards. Robert Hogan betreibt eines der größten Testinstitute in den USA. Zahlreiche Untersuchungen durch Hogan und von unabhängiger Seite haben in den letzten Jahrzehnten die Validität und Güte der Tests bestätigt. Der ständig steigende Einsatz der Hogan Assessments spiegelt die Qualität und die Zufriedenheit der Kunden mit einem Assessment wieder, das sie in die Lage versetzt die Potentiale, Risiken und Werte, die die Persönlichkeit des Menschen birgt, valide vorherzusagen und damit einen guten Prädiktor für Erfolg und Misserfolg im Management zu liefern.
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  • Sehr geehrter Herr Felser,   alle von mir genannten Leistungen finden Sie unter dem Link.  http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1192838/index.html (http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1192838/index.html) Aber diese Informationen ersetzen die persönliche Beratung nicht. Mein Blick auf den Versicherungsmarkt ergab, dass AXA mit dem WH-Konzept für Grundstücks-und Immobilienverwalter momentan ein Alleinstellungsmerkmal besitzt. AXA bietet aus einem Konzern ein Versicherungspaket, das  individuell und maßgeschneidert auf die Bedürfnisse und Wünsche des Immobilienverwalters abgestimmt wird. Die Leistungen von AXA liefern die besten Argumente. Die Gebäudeversicherung beinhaltet ein modernes Deckungskonzept mit besonderen Vorteilen., wie z.Bsp. - Umfangreiche Kostenpositionen - Mitversicherung von sonstigen Grundstücksbestandteilen und weiterem Zubehör - Übernahme von Regiekosten - Einschluss von Wasser- und Ableitungsrohren auf und außerhalb des Versicherungsstückes   Eine neue, besonders vorteilhafte Lösung für alle privat verwalteten Wohneinheiten: Versichert werden vom Vermieter eingebrachte Gebäudebestandteile der versicherten Wohneinheiten. Der Schutz deckt Schäden ab, die der Mieter durch Mutwilligkeit oder Verwahrlosenlassen verursacht.   Je nach Wunsch können  in die Gebäudeversicherung Zusatzleistungen eingeschlossen werden: - Baustein Elementar - Baustein Optimum - Baustein Schadenservice Spezial Haus - Baustein Haustechnik Herzliche Grüße Gabriele Kalb          
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  • Sehr geehrte Herren, unter http://www.competence-site.de/answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale (../answer-Bille-RE-IT-Haftpflicht-Vergleich-Relevanz-Portale) empfehlen wir unseren Kunden allein zu vergleichen. Holen Sie sich 3-4 Angebote zur IT-Haftpflichtversicherung und Software-Versicherung von großen Versicherungen ein und vergleichen bitte die jeweils gewünschten Deckungen und Bausteine selbst. Ein guter Berater, Makler oder Vermittler wird Ihnen dabei helfen. Viele Grüße aus Berlin Stefan Bille AXA Service Center Telefon 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dts. Festnetz) stefan.bille@axa.de (mailto:stefan.bille@axa.de)
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  • Hallo Martin, ich glaube, mit Deinem Ansatz "Potentiale der Automatisierung" springst Du in Bezug auf meine Frage zu kurz. Wir haben uns in der DMS/ECM/EIM-Branche jahrelang mit dem Argument getummelt, dass diese Systeme, ob nun BPM oder wie auch immer genannt, nur die monotone, "menschunwürdige", langweilige, fehlerträchtige, unwirtschaftliche Arbeit "wegnehmen". Die Leitlinien waren immer, es ist wirtschaftlich und es ist human. Wir rütteln aber inzwischen an den Grundfesten des Begriffes "Arbeit", ohne dass Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaft, Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft hierauf Antworten hätten. Das Thema wird zwar aus verschiedenen Blickwinkeln ausgeleuchtet, aber die gesamte Dimension ist noch nicht einmal ansatzweise erkannt (oder soll auch nicht erkannt werden). Dies gilt auch für die Frage, "braucht der Mensch Arbeit um glücklich und zufrieden zu sein?" (die aktuelle Gallup-Studie verneint dies offenbar, denn dort ist nur ein kleiner Prozentsatz mit seinem Arbeitgeber und seiner Arbeit zufrieden). Aber kehren wir erstmal vor unserer eigenen Haustür. Unsere Branche, die BPMer wie auch die ECMer, sind meistens nur vom funktionalen, technischen und organisatorischen an das Thema "Arbeit" herangegangen. Wir haben in Analysen versucht, den Begriff Arbeit mit Meßwerten udn Kennzahlen zu versehen - immer unter dem Gesichtspunkt, wie geht es schneller, komfortabler, sicherer, Service-orientierter, kostengünstiger. Fokus war meistens nicht der Mensch in seiner Rolel als Mitarbeiter sondern das Unternehmen, das letztlich schneller und besser agieren will. Der Homo Buerocraticus sollte verschwinden - so auch mein Credo in einem meiner Vorträge im vergangenen Jahrtausend. Betrachtet man die Automatisierung nebst Steuerung und Kontrolle als Mittel dazu, dann sind wir in industriellen, logistischen und agrarischen Prozessen schon sehr weit fortgeschritten. Die  Automatisierung der Arbeit durch Maschinen und Software verdrängt den Menschen mehr als neue Arbeit geschaffen werden könnte. Und manche der neuen Formen von Arbeit sind nur künstlich angelegt um uns den Eindruck zu geben, wir hätten was zu tun. In den Büros steht das "papierlose Büro" als Sinnbild für die Automatisierung immer noch am Anfang. Gerade vor der Änderungen von Prozessen, dem klassischen BPM-Thema, scheute man häufig zurück, weil neue Prozesse, besonders die technisch unterstützten, eben starke Implikationen auf Organisation und Mitarbeiter haben. Man saß das Problem zum Teil auch aus und hofft auch die neue Generation, die mit den "modernen Technologien" großgeworden ist - doch ist diese denn "fit" für diese Situation? Die Büros mit Medienbrüchen und insularem Technologieeinsatz - ohne Workflow, ohne Collaboration-Software, ohne elektronische Archivierung, ohne ECM, ohne elektronische Akte - sind genaugenommen die letzten noch vorhandenen Paradiese der menschlichen Arbeit, Oasen des Wohlfühlens, wo menschliche Arbeit noch einen Sinn hat, wo man sozial interagiert, wo man Zuhause ist, wo der Mensch noch Mensch sein darf. Und wie sehen dies unsere "Visionen" vom "Arbeitsplatz der Zukunft"? Es wird Zeit für eine Aufarbeitung der Auswirkungen der Informationsgesellschaft und der industriellen Automatisierung - und dazu gehört auch ein neues Verständnis für "Arbeit" jenseits bestehender Definitionen. Wir können in der vernetzten, virtualisierten, allgegenwärtigen elektronischen Welt nicht mehr mit den Maßstäben der analogen Welt argumentieren. Wir brauchen ein Verständnis aus der anderen Sicht, denn das menschliche Selbstverständnis ist inzwischen in Gefahr. Über Jahrtausende hat sich der Mensch durch seine Tätigkeiten definiert, seine Rolle, seine Jobs. Die Bedeutung des einen guit bezahlten, sinnvollen "Job-habens" bestimmt auch heute noch unsere Generation. Wir üben zwar mit neuen Arbeitsmodellen und Arbeitsformen - aber das Grundverständnis von Arbeit und der Bedeutung von Arbeit für das menschliche Selbstverständnis haben wir noch nicht er"arbeit"et. Eine neue Definition von Arbeit (wobei es auch eine Frage ist, an welchem Verständnis des Begriffes "Arbeit" man ansetzen muss; siehe unten) ist erforderlich. Die Rolle des "arbeitenden" Menschen in der hochtechnisierten Welt muss neu definiert werden. Und das Thema "Risiko-Management" in Bezug auf die Grundlagen dieser neuen Arbeitsweltordnung basierend auf scheinbar grenzenloser Verfügbarkeit von Ressourcen und Energie, stabiler Kommunikationsinfrastruktur und vernünftigen politischen Organsiationseinheiten darf nicht vernachlässigt werden. Die neue Welt der Arbeit ist volatil und dem was unsere anthroplogisch/biologische/psychologische Genese und Disposition angeht völlig von jenseits von Gut und Böse. Nun ist es auch an der Zeit, dass unsere "EIM/DMS/ECM/E2.0/SocBiz/BPM"-Branche einmal über ihre eigene Verantwortung für diese Veränderung nachdenkt. Denn wir mit unseren Projekten verändern gerade im Büroumfeld die letzten "Paradise" individueller Arbeit in automatisierte Industrielandschaften. Denn jenseits des "papierlosen Büros" dräut längst das "menschenlose BÜro" wo sich nur noch Software mit anderer Software "unterhält", Bestellungen auslöst, Verträge schließt, Fabriken anwirft, Konsumenten auf ihren Coachs mit Chips und braunem Saft eindeckt. Automatisierung, gerade auch bei Geschäftsprozessen, wird über das Überleben von Unternehmen entscheiden. Ist man noch schnell genug am Markt, ist man wettbewerbsfähig, ist man innovativer - aber der Mensch bleibt dabei auf der Strecke.  Dir noch einen schönen Vatertag! Arbeit bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit) Arbeit (Betriebswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Betriebswirtschaftslehre)), Komponente der Produkterzeugung Arbeit (Philosophie) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Philosophie)), das bewusste schöpferische Handeln des Menschen Arbeit (Physik) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Physik)), Energiemenge, die bei einem Vorgang umgesetzt wird Arbeit (Sozialwissenschaften) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Sozialwissenschaften)), bezahlte Erwerbstätigkeit und unbezahlte Reproduktionsarbeit Arbeit (Volkswirtschaftslehre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Volkswirtschaftslehre)), einer der Produktionsfaktoren Erwerbstätigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Erwerbst%C3%A4tigkeit), Tätigkeit, mit welcher der menschliche Lebensunterhalt bestritten werden kann Klassenarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Klassenarbeit), Leistungskontrolle in der Schule Kunstwerk (http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstwerk) (z. B. „die Arbeit des Künstlers“) Lohnarbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnarbeit), nach der Form des Entgelts, für Arbeiter (in Unterscheidung zum Gehalt des Angestellten) wissenschaftliche Arbeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftliche_Arbeit), Produkt einer Forschungstätigkeit"  
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current time: 2014-09-15 11:27:21 live
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