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  • Die Studie von Prof. Dr. Beschorner zeigt, dass gerade mittelständische Unternehmen sich in besonderem Maße in der Gesellschaft engagieren. Für ein mittelständisches Unternehmen wie BLUEFORTE ist dies eine wichtige Erkenntnis, die uns auf unserem bisherigen Weg als sozial verantwortungsvolles Unternehmen bestätigt und darüber hinaus motiviert, in der Wahrnehmung unserer sozialen Verantwortung noch weiterzugehen. Ethische Verantwortung ist kein in Marmor gemeißeltes Regelwerk, sondern lebt von der Dynamik des permanenten Fortschritts und der unternehmerischen Entwicklung. Die Möglichkeiten, die sich hieraus für ein Unternehmen ergeben, sind immer noch verbesserungs- und ausbaufähig. Laut der Studie wendeten 2012 die Unternehmen durchschnittlich 0,34 % ihres Umsatzes für gemeinnütziges Engagement auf. So beachtlich diese Zahl auf den ersten Blick auch sein mag, zeigt sie gleichzeitig auch auf, dass es weiteren Handlungsbedarf gibt. Dies gilt auch für unser Unternehmen. Insofern sind die Ergebnisse der Studie für uns einerseits eine Bestätigung, andererseits auch Ansporn, in Zukunft noch aktiver zu sein und mehr zu tun. Konkret heißt das, dass wir unser soziales Engagement im laufenden und im kommenden Jahr noch zu intensiveren beabsichtigen, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes, der mir persönlich ein besonderes Anliegen ist.
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  • Dr. Johannes Reich von Metzler fordert - passend zu dieser Diskussion - eine neue Aufklärung vor dem Hintergrund der Finanzkrise und stellt in der FAZ vom 7. Juli 2011 fünf Thesen auf für die Bank im 21. Jahrhundert, s. Link auf die Seiten bei Metzler. U.a. formuliert er: 1. Banken brauchen Kunden . ... Mit Geschäften, die keinen Nutzen stiften, mit autistischen Wetten und ohne Kunden, haben Banken keine Existenzberechtigung. 2. Banken brauchen Kapital , ... die neu geplante Basel-Ill-Grenze von 7 Prozent scheint sicherer. Doch negieren Banken ihre Risiken, wird auch die höhere Kapitalanforderung neue Krisen nicht verhindern. Auch Lehman wies vor dem Kollaps eine Kernkapitalquote von 12 Prozent aus.   3. Banken brauchen Liquidität . ... Das Kreditwesengesetz verpflichtet Banken „ihre Mittel so anzulegen, dass jederzeit eine ausreichende Zahlungsbereitschaft gewährleistet ist“. ... aber welche Aktiva könnten denn immer ganz sicher zu Geld gemacht werden? 4. Banken brauchen Risiken . Nicht nur Banken, wir alle brauchen Risiko. Ohne Risiko keine Zukunft: Ohne Risiko keine Freiheit der Entscheidung. Ohne Risiko kein Leben. Im globalen Dorf hypersensibilisierter Risikowahrnehmung stellt sich die Frage, ob eine global vernetzte Gesellschaft funktionieren kann ohne Risiko handhabende Banken? Sollen wir alle Risiken verbieten? Risiken zu transferieren und handhabbar zu machen, ist Kernaufgabe von Banken im wohlverstandenen Sinn. 5. Banken brauchen die Gesellschaft . ... Jede Gesellschaft braucht ihre Fetische, Schamanen, Inquisition und Sündenböcke. Banker haben gelernt, mit der Sündenbock-Rolle zu leben. Dennoch: Wir müssen uns weiter bemühen, darüber aufzuklären, was wir tun und beitragen können zur Sicherung von Wohlfahrt! Wir müssen uns anstrengen, uns zu verbessern, und unsere Fehler erkennen." Sein Schlusswort: „Nun aber müssen wir unseren Garten bestellen.“
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  • Unternehmen agieren heutzutage und zunehmend in der weiteren Zukunft auf internationaler Ebene. Märkte öffnen sich. Länder wie z.B. China nehmen mehr und mehr Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen. Die Rahmenbedingungen ändern sich radikal und nicht selten völlig unerwartet. Die externen Faktoren, die den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen, nehmen ständig zu. Um in dieser volatilen Zeit mit unsicheren Zukunftsaussichten Unternehmen erfolgreich zu steuern, bedarf es genauer Kenntnis aller betriebswirtschaftlichen Fakten und Entwicklungen im Unternehmen und in dessen weiteren Umfeld. Dieser Herausforderung müssen sich in Zukunft alle Unternehmen stellen, seien sie auch noch so klein.   Eine ganzheitliche Unternehmenssteuerung von der strategischen Ausrichtung bis zum operativen Controlling mit detaillierten Planungen und Zielausrichtungen, basierend auf qualifiziertem Personal und unterstützt durch einfach zu bedienende Softwarelösungen, tragen zur erforderlichen Entscheidungssicherheit, -qualität und zur gesamten Transparenz bei. Die Ausrichtung der Unternehmenssteuerung und hier im wesentlichen des Controllings weit über das klassische Finanzcontrolling hinaus, wird in den nächsten Jahren entscheidend zu Erfolgen oder Misserfolgen eines Unternehmens beitragen. Dabei wird jeder einzelne Mitarbeiter aktiv gefordert sein und seinen Teil zum Erfolg beitragen müssen.   Für jedes Unternehmen wird es immer entscheidender sein, zeitnah über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends informiert zu sein und zu informieren. Ein flexibles System zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung bietet in den Bereichen integrierter Planung, Analyse und Reporting die Grundlage, im volatilen, mehr und mehr international bestimmten Umfeld, mit beliebigen Szenarien schnell und zeitnah zu agieren oder zu reagieren. Auch wenn Budget- und Unternehmenspläne über Nacht Makulatur, Analysen neu interpretiert werden, Reportstrukturen verändert werden müssen, werden softwaregesteuerte Instrumente wie Planung in Szenarien, automatische Forecast-Berechnung oder Was-wäre-wenn-Analysen, den Anforderungen Rechnung tragen.   Dies ist auch die Chance für alle Unternehmen, die ihre zukünftige Unternehmensentwicklung erfolgreich gestalten wollen.  Sich modernster IT-Technologie zur Unterstützung der Unternehmenssteuerung zu bedienen, bedeutet gleichzeitig eine Chance für das Controlling. Die Systeme werden immer schneller und vielseitiger, überall und zu jeder Zeit können Informationen abgerufen und kommuniziert werden. Ein softwaregestützes, integriertes Planungs-, Analyse- und Reportsystem nimmt dem Controller viele lästige, zeitaufwendige Tätigkeiten ab. Es unterstützt die in diesem Bereich relevante Kommunikation aller Beteiligten, erhöht die Datenqualität und Sicherheit, und es liefert Freiraum für andere Führungs- und Beratungsaufgaben. Es trägt damit, direkt und indirekt, zum Erfolg eines Unternehmens maßgeblich bei.
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  • Lieber Herr Felser, ich freue mich über Ihren Diskussions-Anstoß. Schön, dass Sie auch gleich das Video-Interview mit-verlinkt haben, denn ich glaube, das bietet einen sehr guten inhaltlichen Einstieg für all jene, die gerne zuhören oder die es visuell mögen. Die Sozial- und Organisationstechnologie, die wir "Management" nennen, infrage zu stellen, ist ja nicht unbedingt üblich. Die meisten Manager und Unternehmer gehen einfach davon aus, dass Management als Technologie zur Organisation von Arbeit unverzichtbar sei. Sie sind sich nicht bewusst, dass Management als Methodenkoffer der Unternehmensführung eine Reihe von mittlerweile schädlichen und produktivitäts-vernichtenden Prämissen oder Dogmen in sich trägt, die weder zu unserer Zeit, noch zu heutigen Märkten, noch zu heutigen Problemen, noch zu den Menschen, die in unseren Organisationen arbeiten (einschließlich den Managern selbst!) passen. Man könnte auch sagen: Management ist un-tot. Es hat mit dem Ausklang des Industriezeitalters komplett an Wirksamkeit verloren, aber wir halten es trotzdem als Standard für die Unternehmensführung hoch. Wir reiten also ein Pferd, das längst verrottet ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Manager spüren: Sie bekommen ihre Probleme nicht mehr in den Griff. Die alten Instrumente funktionieren nicht mehr. Die Optimierungen im Stil von früher bringen keine Verbesserungen, sondern machen alles noch schlimmer. Berater lösen nichts, sondern pfuschen ebenfalls nur an Symptomen herum. Man kann eben Probleme nicht mit dem gleichen Denken lösen, das die Probleme überhaupt erst hervorgebracht hat! Um das Problem in den Griff zu bekommen, muss man nun erst einmal gewahr werden, was Management ist und was es ausmacht: Was ist die DNA der Technologie Management? Diese DNA ist uns von Frederick W. Taylor vor genau hundert Jahren ins Management-Brevier geschrieben worden  - fast alle Business-Gurus, Experten und  haben seitdem nur noch Ornament und Ausdehnungen hinzugefügt. Seit Taylor beruht Management auf der Prämisse, dass Effizienz dadurch entsteht, dass Denken und Handeln personell voneinander getrennt werden müssen – es muss also Denkende geben – das sind die Manager. Und Handelnde – das sind die Mitarbeiter, früher im Industriezeitalter nannte man die: Arbeiter. Eine zweite wichtige Annahme von Management ist dass die Effizienz dadurch entsteht, dass nun die denkenden Manager den handelnden Angestellten per Standards, Planung, Weisung und Kontrolle „steuern“. Und die dritte damit verbundene Grundannahme ist: Die Arbeit wird dann effizient, wenn man sie funktional teilt und damit kleinteilig, standardisierbar und wiederholbar macht. Alle diese Prämissen finden sich heute in Organisationen wieder – in den Tools, Praktiken, Ritualen, Standards, Regeln und Kommunikationsformaten fast aller Unternehmen. Diese Prämissen passten auch sehr gut zu den Märkten und zur Wertschöpfung vor hundert Jahren. Heute erweisen sie sich als komplett hinderlich: Die Märkte haben sich so stark verändert, dass Management schadet, und nicht nützt. Zugleich vernichten tayloristische Managementpraktiken menschliche Motivation und erzeugen Verhalten, das sie eigentlich verhindern zu wollen vorgeben. Das liegt daran, dass Management ein komplett irriges Menschenbild zugrunde liegt.  Anders gesagt: Weil die Technologie Management für den Umgang mit echten Menschen und für die Hebung menschlichen Potenzials komplett ungeeignet ist – deshalb bleibt fast allen heutigen Unternehmen ihr wahres Potenzial unbekannt, ja sie können sich gar nicht vorstellen, was ginge. Ich freue mich auf Fragen und Beiträge zum Thema!
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  • ich habe seit einige Jahren nur noch sehr wenig Papier auf meinem Schreibtisch. Und das nicht erst am Ende des Tages, weil ich mir vorgenommen hätte, einen leeren Tisch am nächsten Morgen vorzufinden. Dieser volle Tisch ist ja mittlerweile in den elektronischen Postkorb migriert. Geändert hat sich also nur etwas am "Aggregatzuustand" meiner Todos. Bis ein Dokument seinen Endzustand erreicht hat, wird doch inzwischen vermieden, Zwischenversionen auszudrucken. Überarbeitungen finden elektronisch statt. Also hier hat sich doch schon Einiges getan, Papier zu vermeiden. Was ich nicht geschafft habe, die Papierflut in meinem private Posteingang vor der Haustür zu reduzieren. Gut, die Tageszeitung habe ich schon länger abbestellt. Einerseits, weil die Nachrichten hier zu einseitig wurden und es inzwischen richtig gute Blogs im Internet gibt, auf denen man auch Nachrichten lesen kann, die nicht via dpa gleichgeschaltet durch die Welt gehen sollen. Was ich aber immer noch bekommen, auch wenn das Schild angebracht ist "Keine Werbung" sind die Kleinstädtischen Nachrichtenblätter, mit überwiegend Werbung darin. Und ich bin kein Einzelfall mit dem Aufkleber. Es gehen also so Tonnen ungelesenen Papiers in den Abfall. Es bleibt also noch zu tun. Ob wir irgendwann auf die Werbewut verzichten können? Werbe-Mails versuche ich seit 6 Wochen konsequent abzubestellen. Es ist schon weniger, aber noch immer sind es etwas 10 am Tag. Das Verschicken kostet auch Energie, die gewonnen werden muss. Auch eine Frage des Klimawandels (wenn es ihn denn Menschen-gemacht wirklich gibt und es nicht allein die Sonne ist, die das Klima beeinflusst ...).
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  • Wer sich gerade mit der Umsetzung der elektronischen Steuerbilanz beschäftigt, sollte mal einen Blick auf diese Seite werfen: http://www.e-bilanz-leitfaden.de (http://www.e-bilanz-leitfaden.de)
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  • Hallo Herr Dr. Felser, da kann ich Ihnen natürlich unsere Expteren der business//acts empfehlen. Unter www.sellify.de können Sie eine CRM-Branchenlösung für die Bau- bzw. Bauzuliefererindustrie finden. s. auch: CRM-Lösung für Baubranche: http://www.sellify.de/de/crm/construction/startseite.html (http://www.sellify.de/de/crm/construction/startseite.html) Viele Grüße Carsten Kutzner
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  • Treiber für das Phänomen Industrie 4.0 sind neben der Globalisierung insbesondere die wachsenden Kundenanforderungen sowie strengere Gesetze und Auflagen (z.B. Rückverfolgbarkeit in der Pharma- und Lebensmittelbranche). Unter dem Stichwort „Mass-Customization“ versteht man, dass Kunden individuelle Massenprodukte fordern. Ein zwar triviales aber umso eindrucksvolleres Beispiel dafür war die Kampagne eines namhaften Getränkeherstellers, der den Namen seiner Kunden auf das Etikett der Flasche aufdruckte – und das bereits bei sehr geringen Stückzahlen. Daraus ergeben sich folgende Anforderungen für die Fertigungsindustrie: hochflexible und trotzdem effiziente sowie dokumentierte Prozesse, umfassend vernetzte IT-Systeme und eine effektive sowie reaktionsschnelle Fertigungssteuerung bzw. -regelung. Bisher beschäftigen sich hauptsächlich Forschungsinstitute, Software- und Automatisierungsanbieter aber nur wenige Industriebetriebe mit Industrie 4.0. Das liegt meiner Meinung nach mitunter daran, dass die verwendete Sprache zur Zeit noch sehr IT-lastig ist. Das schreckt viele Fertigungsunternehmen ab. Umso wichtiger ist es, dass wir die neuen Möglichkeiten in die Sprache der Fertigungsleiter übersetzten oder –  noch besser – eine gemeinsame Sprache finden. Einen ersten Schritt dazu machen wir mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0. Hierin haben wir Handlungsfelder identifiziert, anhand denen wir der Fertigungsindustrie aufzeigen, welche Anforderungen zukünftige Konzepte wie Industrie 4.0 an die Fertigung stellen und wie Unternehmen sicher vom „heute“ ins „morgen“ kommen. Mehr dazu auch unter www.mes40.de (http://www.mes40.de). Wir bieten zu diesem Thema auch ein WhitePaper an, welches unter http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm (http://www.mpdv.de/de/produkte/mes-4-0/whitepaper-mes-4-0.htm) angefordert werden kann. Um Industrie 4.0 zum Erfolg zu verhelfen, müssen wir alle Beteiligten an einen Tisch bringen – auch und insbesondere die Fertigungsunternehmen. Wie die noch sehr visionären Ideen zu praxisnahen Lösungsansätzen werden, erfahren interessierte Entscheider auch im neuen Whitepaper „Nachhaltig effizienter produzieren mit MES“ (siehe www.hmi.mpdv.de (http://www.hmi.mpdv.de)).
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  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
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  • Ein summativer Usability Test dient zur Validierung eines medizinischen Geräts. Die Ergebnisse (und weitere Dokumente) sind Bestandteil der Dokumente für einen 510(k) Zulassungs- bzw. CE-Zertifizierungsprozess. Die Tests werden mit einer relativ großen Stichprobe durchgeführt, müssen so realitätsnah wie möglich sein.
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