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  • Es sind vor allem globale technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die sich aktuell und zukünftig auf das Controlling in zweierlei Hinsicht auswirken. Zum einen bringen sie neue Anforderungen mit sich, die das Controlling zu einer Weiterentwicklung bzw. Verbesserung seiner Methoden, Prozesse, Systeme und Organisation zwingen. Zum anderen bringen diese Trends und Entwicklungen dem Controlling neue Möglichkeiten, die aktuellen und künftigen Anforderungen zu meistern. Des Weiteren ist die Entwicklung im Controlling bestimmt durch die unternehmensinterne Forderung nach exzellenter Leistung des Controllings.   Bei den technologischen Entwicklungen sind es vor allem die hohe Innovationsgeschwindigkeit, neue Formen der Wertschöpfung sowie das Web 2.0, die das Controlling durch seine Informationen und entsprechend weiterentwickelte Instrumente abbilden muss. Bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklungen, muss mit Blick auf das dynamische Umfeld und volatile Märkte vor allem die kurz- und mittelfristige Ergebnis- und liquiditätsorientierte Steuerung weiterentwickelt werden. Die Aktualität von Informationen sowie der Blick in die Zukunft, um Chancen und Risiken rechtzeitig erkennen und als Unternehmen flexibel reagieren zu können, werden immer wichtiger. Das hat vor allem Auswirkungen auf Planung, Reporting und Forecasting. Bei den gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für Unternehmen, dass sie neben den ökonomischen Zielen wie z. B. Gewinn oder Unternehmenswertsteigerung ökologische und soziale Ziele verfolgen müssen und hier in der Verantwortung stehen. Außerdem erkennen Unternehmen zunehmend, dass mit einer ökologischen Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen sowie der Wertschöpfungskette einerseits Kosten reduziert und andererseits neue Innovations-, Umsatz- und Gewinnpotenziale erschlossen werden können. Das Controlling muss die entsprechenden Steuerungsinformationen und -instrumente bereitstellen, um Unternehmen bezüglich der Potenziale aus Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Performance auf Zielkurs zu bringen.   Neue Möglichkeiten für das Controlling ergeben sich vor allem aus den Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Wesentliche Themen sind hier u. a. die weiter voranschreitende Digitalisierung, leistungsfähigere BI (Business Intelligence), Internet bzw. mobiles Internet, Cloud Computing und Internet der Dinge. In der künftigen IT-Welt wird ein schneller Zugriff auf das unternehmensweite Daten- und Informationsnetz sowie auf externe Informationsquellen möglich sein. Alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten werden jederzeit abrufbar und in stringenten Gesamtkonzepten integriert sein, was aus heutiger Sicht noch eine Herausforderung darstellt. Über harmonisierte IT-Systeme und eine vereinheitlichte Datenbasis lassen sich zukünftig alle Anforderungen des weiterentwickelten Controllings bedienen. Eine optimierte Datenbasis ist der kritische Erfolgsfaktor für das Controlling, um komplexere Reportinganforderungen, z. B. die Abbildung eines volatileren Wirtschaftsumfelds, glaubwürdig umsetzen zu können. Integrierte BI-Lösungen werden besser als heute die Simulation möglicher Zukunftsszenarien und deren Konsequenzen auf die Unternehmensperformance ermöglichen. Die Integration von BI- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) wird den angestrebten Idealzustand darstellen. Das Controlling wird in die Lage versetzt, Daten schneller zu aggregieren, zu validieren und somit zeitnahe Planungsaktualisierungen zu erstellen oder schnelle Entscheidungen zu ermöglichen. Web 2.0 liefert ein immenses Volumen an Daten und Informationen, die für Marketing, Innovation und Produktentwicklung von hoher Relevanz sind. Diese Daten können mit geeigneten Tools zugänglich gemacht werden und sind quantifizierbar. Damit erschließen sich ganz neue Möglichkeiten z.B. für das Marketing- und Vertriebscontrolling.
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  • Von integrierter Planung bis Mobile BI „Wissen, was erfolgreich macht“ – unter diesem Motto steht der Auftritt der Unternehmensgruppe IDL auf der CeBIT 2013 (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html) (Halle 6/Stand A18, BARC Forum-BI). Vom 5. bis 9. März geben wir als Spezialist für ganzheitliche Business-Performance-Management (http://www.idl.eu/de/software.html) (BPM)-Lösungen einen umfassenden Überblick über unser Leistungsspektrum und aktuelle Neuerungen sowie einen Ausblick auf die zukünftige Weiterentwicklung von IDLplus. Im Mittelpunkt stehen Neuerungen für die integrierte Planung (http://www.idl.eu/de/software/idlforecast.html), Lösungen rund um die Konsolidierung (http://www.idl.eu/de/software/idlkonsis.html) und das Berichtswesen (http://www.idl.eu/de/software/idlcockpit.html) sowie Aktuelles aus dem Bereich Mobile BI (http://www.idl.eu/de/software/idlcockpit/idlplus-mobile.html). So präsentieren wir neue, interessante Möglichkeiten für die Abbildung unterschiedlichster Planungsanforderungen. Ebenso haben wir für das Thema Investitions- und Liquiditätsplanung ein neues Angebot im Gepäck, basierend auf IDLCOCKPIT und mit durchgängiger multidimensionaler Datenhaltung. In einer Preview zeigt IDL zudem neue Funktionalitäten seines Softwareproduktes IDLFORECAST, das im Bereich der Finanzplanung zum Einsatz kommt. Die Konsolidierungssoftware IDLKONSIS wartet ebenfalls mit Neuigkeiten auf. Unter anderem wurden im Zusammenhang mit der Erhöhung der Prozesssicherheit und der Datenqualität Erweiterungen bei den Prüfregeln geschaffen. Das Zusatzmodul IDLPUBLISHER ist mit einer neuen Lösung für die E-Bilanz (http://www.idl.eu/de/termine/webinare/webinar-e-bilanz.html) zu sehen. Das Tool für die Geschäftsberichtserstellung wurde zudem um eine Archivierungsfunktion erweitert. Zum Thema Mobile BI zeigen wir unsere IDLplus-BI-App im neuesten Release. Anwender arbeiten damit auf iPhone und iPad flexibel mit Gesamt-Dashboards oder Einzelgrafiken, filtern und analysieren ihre Zahlen dynamisch und vieles mehr. Darüber hinaus erlaubt die App die Abbildung mobiler Planszenarien, hinzu kommen die neue Marker- und Notizfunktionalität sowie die Möglichkeit, Berichte als PDF zu exportieren und direkt in verschiedene Cloud-Speicher wie SkyDrive, Dropbox oder Google Drive zu laden. Während der Messe tritt IDL mit zwei Vorträgen „Herausforderung Planung – so kommen Sie ans Ziel (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html)“ (8. März, 12-12.30 Uhr) und „Investitions- und Liquiditätsplanung einfach gemacht mit IDLplus. (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html)“ (8. März, 14-14.30 Uhr) auf dem BARC Forum Business Intelligence auf und bietet kostenfreie Seminare im Cubeware-Seminarraum: „Von der operativen Fachbereichsplanung bis hin zur Finanzplanung (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html)“ (6. März, 10-12 Uhr) und „Planung, Analyse, Reporting und Konsolidierung ganzheitlich (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html)“ (8. März, 10.30-12 Uhr).
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  • Die IT-Haftpflichtversicherung ist für alle Gewerbetreibenden und Freiberufler wichtig, die folgende Tätigkeiten ausführen: Softwareentwicklung und Softwareinstallation, Providerleistung, Rechenzentrumsdienstleistungen, IT-Consulting, IT-Beratung und IT-Schulung, Netzwerkbetrieb und Netzwerkadministration, Hardwareherstellung und Hardwarehandel. Das IT-Risiko kann also viele treffen. Vom Webdesigner, der einfache Internetseiten programmiert, über den Computerfachhändler, Netzwerktechniker, den freiberuflichen Systemadministrator, den Unternehmensberater für die IT Branche bis hin zum kleinen oder großen Hoster und Rechenzentrum. Die Versicherungsleistungen der IT-Police Haftpflicht von AXA beinhaltet, wie die meisten normalen Haftpflichtversicherungen, Personenschäden und Sachschäden (Büro- und Betriebsstättenrisiken), Mietsachschäden, Umwelthaftpflichtschäden im Rahmen der Umweltschadensversicherung und die Private Haftpflichtversicherung der Geschäftsführung. Für die IT-Haftpflichtversicherung sind aber vor allem die Vermögensschäden von Dritten durch Produkte oder erbrachte Dienstleistungen wichtig. Hier einige Beispiele: Datenlöschkosten, Störung der Datenordnung, Schäden durch Übertragung von Schadprogrammen, bei Rechenzentren oder Providerleistungen die Schäden durch Hackerangriffe oder DoS-Attacken, Rechtsverletzungen (Persönlichkeits-, Patent-, Urheber-, Markenrechte), Schäden durch fehlerhafte Beratung, Schäden durch fehlerhafte Installation, Implementierung und Wartung (Bearbeitungsschäden), Kosten Dritter aufgrund von Betriebsunterbrechung und Gewinnausfall, Schäden aus Verzug durch namentlich benannte Gefahren, Mehrkosten aufgrund fehlgeschlagener Installation von Software, Schäden durch Fehlen von vereinbarten Eigenschaften, Auslandsschäden (nach Vereinbarung auch für USA und Kanada sowie bei Lieferung von Hardware die erweiterte Produktdeckung inklusive der Aus- und Einbaukosten). Jeder unserer Kunden legt hier sein Augenmerk auf einen oder mehre dieser Leistungen, denn jeder IT-Dienstleister kennt sein eigenes und spezielles Risiko am besten und wir helfen dabei, den Überblick zu behalten und zu erklären, worauf man achten sollte. So versuchen wir auch, einen aktuellen Marktüberblick der IT-Versicherer zu behalten und können hier beim Vergleichen helfen. Hat der zu vergleichende Versicherungsschutz zum Beispiel den Verzug mitversichert, wenn eine Schlüsselperson/eine Keyperson ausfällt? Gibt es einen weltweiten Versicherungsschutz und wird auch bei Personenschäden in der USA gehaftet? Kann man freie Mitarbeiter in der Versicherungsschutz einschließen? Wir stehen bei den wichtigen und inhaltlich schwierigen Fragen mit Rat, Tat und Erfahrung zur Seite - vor und nach der Antragsunterzeichnung.
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  • Ein summativer Usability Test dient zur Validierung eines medizinischen Geräts. Die Ergebnisse (und weitere Dokumente) sind Bestandteil der Dokumente für einen 510(k) Zulassungs- bzw. CE-Zertifizierungsprozess. Die Tests werden mit einer relativ großen Stichprobe durchgeführt, müssen so realitätsnah wie möglich sein.
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  • Hallo Herr Dr. Felser, da kann ich Ihnen natürlich unsere Expteren der business//acts empfehlen. Unter www.sellify.de können Sie eine CRM-Branchenlösung für die Bau- bzw. Bauzuliefererindustrie finden. s. auch: CRM-Lösung für Baubranche: http://www.sellify.de/de/crm/construction/startseite.html (http://www.sellify.de/de/crm/construction/startseite.html) Viele Grüße Carsten Kutzner
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  • Auf der diesjährigen Fachmesse „Zukunft Personal 2015“ wird auch „Arbeit und Arbeitsrecht“ als Medienpartner der ersten Stunde wieder vertreten sein: In Halle 3.1 an Stand G 30 erwarten die Besucher viele Informationen zu Arbeitsrecht und personalwirtschaftlichen Themen, der neue AuA-Cartoon-Kalender 2015, die AuA-App, die druckfrische AuA 10/14, AuA 9/14 sowie das brandneue Sonderheft „Work–Life“ und vieles mehr. Daneben bereichert AuA wieder das Programm: In einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 15. Oktober, diskutieren Arbeitsrechtsexperten ab 12 Uhr am Praxisforum 6 (Halle 3.1) über das Thema „Mindestlohn, Zeitarbeit, Werkverträge – Was bedeuten die Änderungen für die Praxis?“. Alexander R. Zumkeller, Leiter Arbeitsrecht, Arbeitnehmerbeziehungen, Tarif- und Sozialpolitik (Head of HRPolicies, Rewards & Benefits), ABB AG, Prof. Dr. Arndt Diringer, Leiter der Forschungsstelle für Personal und Arbeitsrecht, Hochschule Ludwigsburg, und Dr. Alexander Bissels, Partner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, Köln, zeigen auf, was Arbeitgebern in den nächsten Monaten „droht“. Chefredakteur Volker Hassel moderiert die Runde.
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  • Der ROI für die Einführung einer Digitalen Personalakte liegt heute bei unter 18 Monaten. Daran sieht man bereits, dass sich der einzusetzende Aufwand (sowohl finanziell als auch personell) sehr schnell rechnet. Hier die Beispiele zweier Kunden, bei denen die Einführung der Digitalen Personalakte zu enormen Effizienzsteigerungen geführt hat: 1. Bei der GFK Gruppe leistet die aconso Digitale Personalakte einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der HR-Prozesse  Mit der aconso Digitalen Personalakte hat die GfK eine zeitgemäße Technologie eingeführt, um mehr Zeit und Raum für strategische Personalarbeit zu haben. Elisabeth Huj, Senior Specialist HR Administration bei der GfK, fasst das Projekt zusammen: „Die aconso Digitale Personalakte hat eine papieraktenähnliche Oberfläche, die dem Nutzer vertraut erscheint und die Bedienung erleichtert. Der für unser Unternehmen unerlässliche standortunabhängige Zugriff sowie die Übernahme von Berechtigungen aus dem bestehenden HR-System waren ausschlaggebende Voraussetzungen bei der Entscheidung für aconso. Mit Hilfe dieses hervorragenden Instruments haben wir einen wichtigen Schritt bei der Optimierung unserer Prozesse getan. Unsere Arbeitsabläufe haben sich spürbar verbessert und nicht zuletzt macht es auch Freude, mit der neuen Digitalen Personalakte zu arbeiten“.  Mehr Infos zur Case-Study finden Sie hier (http://www.aconso.com/fileadmin/data/Case_Studies/2012_09_Case_Study_GfK.pdf). 2.Globaler Roll-out bei Accenture: HR-Management effizient steuern Die weltweit agierende Accenture GmbH setzt die aconso Digitale Personalakte international ein. Über einen direkten Zugang aus dem HR-Verwaltungssystem SAP ERP HCM können die Personaler einfach per Mausklick auf die gesuchten Informationen zum jeweiligen Mitarbeiter zugreifen. „Eine enge Integration mit dem SAP-HR-System und die gleichzeitige Unabhängigkeit waren für uns der ausschlaggebende Punkt für die Wahl der aconso-Lösung," sagt Ioannis Blume von Accenture, Solution Manager für SAP ERP HCM Dokumentenmanagementlösungen. "In unserer heterogenen HR-Service-Landschaft benötigen wir ein flexibles Berechtigungsmodell, das von Land zu Land variieren kann. Mit der aconso Lösung haben wir alle Möglichkeiten, diese Berechtigungsmethoden und –systeme flexibel zu gestalten. „  Mehr Infos zur Case-Study finden Sie hier (http://www.aconso.com/fileadmin/data/Case_Studies/2012_09_Success_Story_Accenture.pdf).
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,  eine IT-Haftpflichtversicherung ist grundsätzlich für alle IT- und Telekommunikationsunternehmen (TK) von Bedeutung. Einige Beispiele zu Schadenfällen finden Sie auf unseren seiten www.contego.de (http://www.contego.de) oder www.it-haftpflichtversicherung.de (http://www.it-haftpflichtversicherung.de). Die Tätigkeit von IT- und TK-Unternehmen unterscheiden sich wesentlich von Unternehmen anderer Branchen. Nur in seltenen Fällen ereignen sich dabei Umwelt-, Personen- oder Sachschäden. Die häufigsten Schäden in der Praxis sind Vermögensschäden, also Schäden die keine Personen- oder Sachschäden sind. Beispiele hierfür: - Verzugsschäden – die zugesagte Leistung wird nicht rechtzeitig fertig - Entgangener Gewinn beim Auftraggeber - Aufwendungen in Erwartung ordnungsgemäßer Leistung - Schadenersatz statt der Leistung - Erfüllungsfolgeschaden - Installation- und Implementierungsschäden - Eigenschäden, bei berechtigtem Rücktritt des Auftraggebers - Vertragliche Haftungsvereinbarungen  Bei vielen Versicherern finden sich in den Bedingungen Haftungseinschränkungen, wie: - versteckte Klauseln, beispielsweise „Stand der Technik-Klausel“ - Haftungsbegrenzungen, also eingeschränkte Versicherungssummen für bestimmte Bereiche - Keine Offene Deckung, sprich es sind nur die Tätigkeiten versichert, welche ausdrücklich im Versicherungsschein genannt sind. Leider stellen viele IT-Unternehmen erst im Schadenfall fest, welche Lücken der gewählte Versicherungsschutz hat. Die Bedeutungen der oben genannten Begriffe sind erklärungsbedürftig und man sollte gemeinsam mit einem Experten prüfen, welche Risiken für das Unternehmen relevant sind. Es gibt eine breite Auswahl an Versicherungen am deutschen Versicherungsmarkt, die sich IT-Haftpflichtversicherung nennen. Der Großteil der Angebote hat jedoch genau bei den oben beschriebenen Beispielen erhebliche Lücken. Ich empfehle Ihnen daher, sich an einen unabhängigen Berater, sprich einen Versicherungsmakler zu wenden, der sich im Bereich IT-Haftpflicht auskennt. Dieser kann Ihnen einen objektiven und unabhängigen Marktvergleich liefern, ohne die Interessen eines einzelnen Versicherungsunternehmens zu verfolgen. Dieser Vergleich sollte mehrere Bereiche umfassen: a. Qualität – also Leistungen und Ausschlüsse der Versicherungsbedingungen b. Beitrag – Höhe und Flexibilität der Beitragsgestaltung c. Weiche Merkmale – z.B. Verhalten bei Schadenfällen Gerade der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung. Bei den meisten Schadenfällen handelt es sich um Auseinandersetzungen zwischen dem IT-Unternehmen und dem Auftraggeber des IT-Unternehmens, also um eine Kundenbeziehung. Wenn Sie als IT-Unternehmen einen Versicherer an Ihrer Seite haben, der es vorzieht einen Rechtsstreit zu führen oder auf Zeit zu spielen, so ist das sicherlich schädlich für Ihre Kundenbeziehung. Mit dem richtigen Partner an ihrer Seite gelingt es Schadenfälle schnell abzuwickeln, entweder mit einer Zahlung oder einer verständlich begründeten und nachvollziehbaren Minderung oder auch Ablehnung. So gelingt es dann auch in den meisten Fällen die Kundenbeziehung aufrecht zu halten, was für IT- und TK-Unternehmen langfristig natürlich mit am wichtigsten ist.  Ein Marktvergleich ist dabei nur einer von vielen Schritten um die optimale Lösung zu gestalten. Um eine bedarfsgerechte Lösung zu entwickeln sollten mehrere Schritte erfolgen: 1. Bedarfsdefinition & objektive Risikoanalyse 2. Prüfung welche Bereiche versichert werden sollen und welches Risiko nicht existenzgefährdend ist und ggf. selbst getragen werden kann. 3. Prüfung vorhandener Verträge 4. Marktvergleich und Auswahl der in Frage kommenden Versicherer 5. Individuelle Vertrags- und Tarifverhandlung 6. Auswahl, Entscheidung und Platzierung 7. Fortlaufende Betreuung 8. Unabhängige Beratung bei Schadenfällen Durch einen unabhängigen Versicherungsmakler entstehen keine zusätzlichen Kosten für Sie. Ganz im Gegenteil, durch eine bessere Verhandlungsposition können regelmäßig günstigere Beiträge erzielt werden. Auch bei Schadenfällen ist es natürlich hilfreich einen Partner an Ihrer Seite zu haben, der Ihre Interessen vertritt und nicht die Interessen des Versicherungsunternehmens. Mit freundlichen Grüßen Jan Fries  
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  • Nur wenige unserer IT-Kunden beschäftigen sich anfänglich mit dem Ausfallrisiko des Keyman/ der Keyperson Ihres Unternehmens. Allen unserer Kunden ist bewusst und klar, wenn ihr behandelnder Arzt morgen krank wird, kann keine Krankheit in seiner Praxis behandelt werden, obwohl die Praxisschwester anwesend ist und in der Praxis das Licht brennt. Ärzte haben bereits vor mehr als 10 Jahren erkannt, dass man dieses Risiko der weiterlaufenden Kosten bei eigener Krankheit oder Unfall versichern muss. Es entstand die AXA Praxisausfallversicherung, die sich bei vielen Freiberuflern durchgesetzt hat. Dieses Risiko kann auch den Programmierer, den Netzweradministrator oder den IT-Consultant treffen. Wenn die Schlüsselperson einer Firma ausfällt, Kosten trotzdem weiterlaufen, vereinbarte Termine gehalten werden müssen, kann das existenziell werden und gefährlich für das Fortbestehen der Firma sein. Auch für die IT Branche bieten wir daher die Praxisausfallversicherung oder eine Vertreterkostenversicherung an.
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  • Bitte Freikarten zur CRM-expo 2012 an: Dipl.Ing. Holk Traschewski HTO Consultant Engineering Drosselstraße  1 D 90513 Zirndorf Tel.:  +49 (0)911/69 69-44 Fax.:  +49 (0)911/69 69-64 mobil: +49 (0)171/690-3920 eMAIL:  hto-ce@t-online.de (mailto:hto-ce@t-online.de)
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current time: 2014-12-23 04:41:19 live
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