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  • Als langjähriger CRM Integrations-Partner einiger großer Hersteller hat uns im Portfolio noch eine Lösung gefehlt mit der wir den Berliner Startup Markt angehen können. Unsere großen CRM Anbieter haben entweder keine Cloud Lösung, keine Cloud in Deutschland oder fangen erst ab 5 Benutzern an. Hier kam uns mit Wice CRM das richtige Produkt ins Portfolio. Wice CRM ist eine Komplettlösung, die bis hin zur Rechnungsstellung alles umfasst, was ein Kunde heute von einem CRM erwartet. Hinzu kommt das Wice datenschutzkonform in der Cloud läuft und man junge Unternehmen so nicht in Ihr Verderben schickt. Das Freemium Lizenzmodell bietet ausreichend Flexibilität für Existenzgründer klein anzufangen und mit der Lösung zu wachsen. Lediglich an den Schnittstellen und Möglichkeiten für uns als Partner Anpassungen für den Kunden vorzunehmen muss Wice noch ein bisschen arbeiten. Hier freuen wir uns auf die nächsten Schritte.
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  • Industrie 4.0 steht und fällt mit der Standardisierung der Kommunikation auf dem Shop Floor. Nicht eine Prozessstandardisierung ist ausschlaggebend, sondern eine Standardisierung von Schnittstellen und Services, die die Systeme nutzen. Erst entfaltet sich das große Potenzial der Flexibilisierung. Die Intralogistik bietet sicher Möglichkeiten zur Optimierung, z.B. durch Ablösung von Stetigförderern durch intelligente selbstfahrende Automaten. Aber das eigentliche Potenzial entsteht in der Fertigung, wo Maschinen und Waren sich autonom optimieren können. Wenn ich auch persönlich nicht mit einer vollständigern Auflösung von planenden Zentralsystemen rechne, so werden diese Systeme sich dennoch stark verändern. Die Planungsfrequenz wird sich erhöhen, auf Störungen wird in Echtzeit mit Neuplanungen reagiert, Detailplanungen können sogar entfallen, da die Maschinen und Waren sich in Grenzen selbst optimieren werden. Dadurch entstehen fehlertolerante und selbstheilende Fertigungssysteme, die den namen Industrie 4.0 tatsächlich verdienen. SALT Solutions beschäftigt sich auf der SAP Platform seit Langem mit diesen Integrationsszenarien. Mit Add-Ons zu SAP PP können Fertigungsprozesse z.B. nach Methoden des Lean Production eingerichtet und dimensioniert werden und für eine dynamische Selbststeuerung vorbereitet werden. Jegliche Arten der Kommunikation von Maschinen und Menschen mit IT Systemen sind bereits möglich. Basistechnologien wie RFID, Augmented Reality etc. werden unterstützt bzw. befinden sich in Erprobung. Der nächste Schritt wird dabei sein, die Produktionsplanung und –steuerung mit modernen InMemory Technologien, wie z.B. SAP HANA, zu optimieren und auf Basis dieser neuen Technolgie auch neue Industrie 4.0-konforme Steuerungskonzepte zu entwickeln.  
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  • In der Berufsrolle 2013 will ich fokussieren – auf die Weiterentwicklung von Konzepten der Personal- und Unternehmenssteuerung sowie der Veränderungsfähigkeit von Personalbereichen und Belegschaften. Zudem will ich meine Beratungstätigkeit auf Schlüsselkunden konzentrieren. Intern will ich die Beratungsorganisation weiterentwickeln – mit vorbildlichen Talent Prozessen, hoher Besetzungsqualität, weiterem Personalaufbau und einem Klima von Balance, Lösungsorientierung und gemeinsamen Erfolgen. 2020 ist weit … Als Privatperson ist meine Zukunftsvision, entscheidende Impulse für die Weiterentwicklung der Personalarbeit liefern zu können.
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  • Sehr geehrter Herr Dr. Felser , mit Interesse lese ich gerade Ihre Frage zum Thema CRM und Bau bzw. CRM für Baubranche.   Die update software AG (www.update.com (http://www.update.com)) ist mit über 170.000 Anwendern in mehr als 1.500 Unternehmen der führende europäische Hersteller von Systemen für CRM. Mit unseren Branchenlösungen und zahlreichen weiteren Modulen aus der update CRM-Suite konzentrieren wir uns auf den Bedarf von Unternehmen vor allem aus der Bau-/Bauzulieferindustrie. Entsprechend hat update ein eigenes Competence Center geschaffen, durch die die update Kunden gezielt betreut werden.   Details zu der  Branchenlösung für die Bauindustrie & Bauzulieferindustrie finden Sie in diesem Dokument (../crm-fuer-den-maschinenbau/Erfolgreiches-Kundenbeziehungsmanagement-fuer-Bau-Bauzulieferindustrie) oder auf unserer Website: http://www.update.com/de/Ihre-CRM-Loesung/Branchenloesungen/CRM-fuer-die-Industrie/Bau-Bauzulieferindustrie/Uebersicht (http://www.update.com/de/Ihre-CRM-Loesung/Branchenloesungen/CRM-fuer-die-Industrie/Bau-Bauzulieferindustrie/Uebersicht)   Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Ich freue mich auf Ihr Feedback Michael Gies
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  • Sehr geehrter Herr Streubel,  eine IT-Haftpflichtversicherung ist grundsätzlich für alle IT- und Telekommunikationsunternehmen (TK) von Bedeutung. Einige Beispiele zu Schadenfällen finden Sie auf unseren seiten www.contego.de (http://www.contego.de) oder www.it-haftpflichtversicherung.de (http://www.it-haftpflichtversicherung.de). Die Tätigkeit von IT- und TK-Unternehmen unterscheiden sich wesentlich von Unternehmen anderer Branchen. Nur in seltenen Fällen ereignen sich dabei Umwelt-, Personen- oder Sachschäden. Die häufigsten Schäden in der Praxis sind Vermögensschäden, also Schäden die keine Personen- oder Sachschäden sind. Beispiele hierfür: - Verzugsschäden – die zugesagte Leistung wird nicht rechtzeitig fertig - Entgangener Gewinn beim Auftraggeber - Aufwendungen in Erwartung ordnungsgemäßer Leistung - Schadenersatz statt der Leistung - Erfüllungsfolgeschaden - Installation- und Implementierungsschäden - Eigenschäden, bei berechtigtem Rücktritt des Auftraggebers - Vertragliche Haftungsvereinbarungen  Bei vielen Versicherern finden sich in den Bedingungen Haftungseinschränkungen, wie: - versteckte Klauseln, beispielsweise „Stand der Technik-Klausel“ - Haftungsbegrenzungen, also eingeschränkte Versicherungssummen für bestimmte Bereiche - Keine Offene Deckung, sprich es sind nur die Tätigkeiten versichert, welche ausdrücklich im Versicherungsschein genannt sind. Leider stellen viele IT-Unternehmen erst im Schadenfall fest, welche Lücken der gewählte Versicherungsschutz hat. Die Bedeutungen der oben genannten Begriffe sind erklärungsbedürftig und man sollte gemeinsam mit einem Experten prüfen, welche Risiken für das Unternehmen relevant sind. Es gibt eine breite Auswahl an Versicherungen am deutschen Versicherungsmarkt, die sich IT-Haftpflichtversicherung nennen. Der Großteil der Angebote hat jedoch genau bei den oben beschriebenen Beispielen erhebliche Lücken. Ich empfehle Ihnen daher, sich an einen unabhängigen Berater, sprich einen Versicherungsmakler zu wenden, der sich im Bereich IT-Haftpflicht auskennt. Dieser kann Ihnen einen objektiven und unabhängigen Marktvergleich liefern, ohne die Interessen eines einzelnen Versicherungsunternehmens zu verfolgen. Dieser Vergleich sollte mehrere Bereiche umfassen: a. Qualität – also Leistungen und Ausschlüsse der Versicherungsbedingungen b. Beitrag – Höhe und Flexibilität der Beitragsgestaltung c. Weiche Merkmale – z.B. Verhalten bei Schadenfällen Gerade der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung. Bei den meisten Schadenfällen handelt es sich um Auseinandersetzungen zwischen dem IT-Unternehmen und dem Auftraggeber des IT-Unternehmens, also um eine Kundenbeziehung. Wenn Sie als IT-Unternehmen einen Versicherer an Ihrer Seite haben, der es vorzieht einen Rechtsstreit zu führen oder auf Zeit zu spielen, so ist das sicherlich schädlich für Ihre Kundenbeziehung. Mit dem richtigen Partner an ihrer Seite gelingt es Schadenfälle schnell abzuwickeln, entweder mit einer Zahlung oder einer verständlich begründeten und nachvollziehbaren Minderung oder auch Ablehnung. So gelingt es dann auch in den meisten Fällen die Kundenbeziehung aufrecht zu halten, was für IT- und TK-Unternehmen langfristig natürlich mit am wichtigsten ist.  Ein Marktvergleich ist dabei nur einer von vielen Schritten um die optimale Lösung zu gestalten. Um eine bedarfsgerechte Lösung zu entwickeln sollten mehrere Schritte erfolgen: 1. Bedarfsdefinition & objektive Risikoanalyse 2. Prüfung welche Bereiche versichert werden sollen und welches Risiko nicht existenzgefährdend ist und ggf. selbst getragen werden kann. 3. Prüfung vorhandener Verträge 4. Marktvergleich und Auswahl der in Frage kommenden Versicherer 5. Individuelle Vertrags- und Tarifverhandlung 6. Auswahl, Entscheidung und Platzierung 7. Fortlaufende Betreuung 8. Unabhängige Beratung bei Schadenfällen Durch einen unabhängigen Versicherungsmakler entstehen keine zusätzlichen Kosten für Sie. Ganz im Gegenteil, durch eine bessere Verhandlungsposition können regelmäßig günstigere Beiträge erzielt werden. Auch bei Schadenfällen ist es natürlich hilfreich einen Partner an Ihrer Seite zu haben, der Ihre Interessen vertritt und nicht die Interessen des Versicherungsunternehmens. Mit freundlichen Grüßen Jan Fries  
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  • Wer als Arbeitgeber Mitarbeiter ins Ausland entsendet, haftet in vollem Umfang für eventuell entstehende Krankheitskosten des Mitarbeiters. Dies gilt für den Arbeitnehmer aber auch für mitreisende oder besuchende Familienmitglieder. Für diese bieten wir die Expat Krankenversicherung , den Gesundheitsschutz bei Auslands-Einsätzen im Rahmen der Betrieblichen Krankenversorgung von AXA. Mit dem Auslandsreise-Programm von AXA und seinem passenden Krankenschutz helfen wir Ihrem Unternehmen dabei, die gesetzlich vorgeschriebene Fürsorgepflicht optimal zu erfüllen. Die Leistungen der Expatriat Krankenversicherung richtet sich nach den Erfordernissen des Auslandseinsatzes Ihrer Mitarbeiter. Von kurzen Reisen können wir Versicherungsschutz bis zu 5 Jahren bieten. Eine 24-Stunden-Notrufhotline mit zusätzlichen Assistance-Leistungen ist für AXA selbstverständlich. Wir unterstützen bei einer Krankenhauseinweisung im Ausland, der Kostenübernahme und Kostenüberwachung bei stationärer Heilbehandlung, benennen und vermitteln medizinischer Leistungsträger (u. a. von Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken vor Ort) und organisieren auch eines medizinisch notwendigen Rücktransportes ins Heimatland.
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  • Deutschland gilt seit jeher als Land der Aktienmuffel. Die Krisen in den vergangenen zehn Jahren verstärkten diesen Zustand – trotz der seit Anfang 2009 wieder stark gestiegenen Aktienkurse in Deutschland verließen die Aktionäre weiterhin das Parkett. Der aktuelle Chart des Monats von HSBC Trinkaus (s. Link (http://www.hsbc-zertifikate.de/pdfs/MB_09-2011_CDM.pdf)) stellt diesen besorgniserregenden Trend der Entwicklung des DAX® gegenüber. Die deutlichen Kursschwankungen und die großen Bewegungen der Aktienkurse im vergangenen Jahrzehnt weisen auf eine neue Erkenntnis für Anleger hin: Aktien könnten mehr und mehr als taktisches Instrument verwendet werden - ebenso wie Zertifikate, denn die Kursbewegungen vieler Einzelaktien zeigen, dass die jeweilige Kursentwicklung per saldo nicht positiv sein muss – selbst nach fünf oder zehn Jahren nicht. Gleichwohl vereinnahmen Aktionäre die Dividende aus einer Aktienposition. Entweder entscheiden sich Aktionäre also für ein langfristiges Investment in einer Aktie, einem Partizipationszertifikat oder einem Index-ETF. Oder aber sie gehen zum aktiven Investieren über, bei dem es vor allem um das Timing des Ein- und Ausstiegs aus einer Position geht. Eine Vorgehensweise, die stark der Motivation von Zertifikateinvestoren ähnelt.
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  • Auf der diesjährigen Fachmesse „Zukunft Personal 2015“ wird auch „Arbeit und Arbeitsrecht“ als Medienpartner der ersten Stunde wieder vertreten sein: In Halle 3.1 an Stand G 30 erwarten die Besucher viele Informationen zu Arbeitsrecht und personalwirtschaftlichen Themen, der neue AuA-Cartoon-Kalender 2015, die AuA-App, die druckfrische AuA 10/14, AuA 9/14 sowie das brandneue Sonderheft „Work–Life“ und vieles mehr. Daneben bereichert AuA wieder das Programm: In einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 15. Oktober, diskutieren Arbeitsrechtsexperten ab 12 Uhr am Praxisforum 6 (Halle 3.1) über das Thema „Mindestlohn, Zeitarbeit, Werkverträge – Was bedeuten die Änderungen für die Praxis?“. Alexander R. Zumkeller, Leiter Arbeitsrecht, Arbeitnehmerbeziehungen, Tarif- und Sozialpolitik (Head of HRPolicies, Rewards & Benefits), ABB AG, Prof. Dr. Arndt Diringer, Leiter der Forschungsstelle für Personal und Arbeitsrecht, Hochschule Ludwigsburg, und Dr. Alexander Bissels, Partner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, Köln, zeigen auf, was Arbeitgebern in den nächsten Monaten „droht“. Chefredakteur Volker Hassel moderiert die Runde.
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  • Die Konvergenz der Technologien in der Industrie, also der Informations- und Kommunikations-, Automatisierungs- und Produktionstechnologien, ist auch für XELOG ein sehr wichtiges Thema, mit dem wir uns aktuell sowohl in Projekten als auch bei der Umsetzung in innovative Produkte beschäftigen.
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  • Ich glaube, dass der Begriff "Records Management" für viele, gerade Entscheidungsträger, zu abstrakt ist und vielleicht auch zu technisch klingt. Wer nicht in dem Thema drin ist, der dürfte ad hoc unter Dokumentenmanagement sofort eine Vorstellung haben. Die wird dann zwar nicht korrekt sein, aber es ist ein guter Einstieg für die fachliche Diskussion.
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current time: 2015-02-27 06:59:55 live
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