Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 1191
 
  • Bitte nennen Sie mind. ein Best-Practice-Beispiel, welches die Kriterien für die MES-Auswahl exemplarisch aufzeigt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Die Produktion ist nicht erst durch Industrie 4.0 im Wandel, aber mit Industrie 4.0 hat der Wandel wieder einen prominenten Namen bekommen.  Auch die Energiewende und andere Treiber sorgen für Veränderungsdruck. Hiervon können MES und MES-Anbieter profitieren. MES als zentrale Drehscheibe einer agilen Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicher im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Wo stehen wir heute bei MES-Systemen im Sinne aller relevanten Dimensionen, also bei der Top-Management-Attention, Marktdurchdringung und Lösungsreife? Wo ist MES heute schon erfolgreich etabliert und wo sind immer noch die weißen Flecken? Wie hat sich MES dabei rückblickend bis zum heutigen Status-Quo entwickelt? Sind wir also schon bei selbstabstimmenden Produktionsprozessen oder doch noch BDE  oder mangelt es oft noch an Grundsätzlichem wie einheitlichen Kennzahlen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 13. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2012 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Pia Ruppert | 
    18.9.2014
    Die aktuelle Kienbaum HR-Trendstudie 2014 goo.gl/NT2Zwn (http://goo.gl/NT2Zwn) ergab, dass 37% der Befragten das Thema Arbeitgeberattraktivität als höchste Priorität bei der Personalarbeit im Fokus haben. Dafür wurden 190 Personalverantwortliche führender Unternehmen befragt. Zudem hat der Fachkräftemangel bereits in vielen Unternehmen Einzug gehalten. Ein Großteil gab an, diesen bereits deutlich zu spüren. Dabei sind neben dem Recruiting passender Mitarbeiter auch Themen wie strategische Personalplanung und Kompetenzplanung wichtig. Für mehr als die Hälfte der Befragten steht fest, dass dies in 3 bis 5 Jahren signifikant an Bedeutung gewinnen wird. Ebenfalls klar ist die Tatsache, dass die Ergebnisse der strategischen Planung deutliche Auswirkungen auf Geschäftsentscheidungen haben werden. Jedoch zeigt die Auswertung, dass die Planungsinstrumente noch nicht fest in Unternehmen verankert sind. Als häufigste Schwierigkeit gaben die Befragten fehlende Business Prozesse bzw. Methoden und unzureichende Expertise an. ATOSS bietet neben IT-gestützten Tools zur bedarfsoptimierten Einsatzplanung auch ein breites Consulting Portfolio zur Optimierung von Personalprozessen an. Mehr unter www.atoss.com (http://www.atoss.com)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der Begriff „Governance“ leitet sich ab vom lateinischen Gubernator, dem Steuermann. Häufig denkt man beim Thema Governance jedoch nur ans Kontrollieren, dabei meint der Begriff „control“ eher aktiv steuern. Was ist Ihrer Meinung nach überhaupt unter Information Governance zu verstehen? Wie müssen sich Unternehmen aufstellen, um Information Governance als aktives Steuerungsmittel einzusetzen? Wie wird „Governance“ wirtschaftlich und bringt einen Nutzen für den Geschäftserfolg? Welche organisatorischen Maßnahmen sind notwendig, um Information Governance durchgängig und nachvollziehbar umzusetzen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Bundesinnenminister Friedrich hat einen Offenbarungseid geleistet, als er sagte, die Bürger müssen sich selbst um den Datenschutz mehr bemühen. Ist dies überhaupt von Bürgern und kleinen Unternehmen leistbar, wo selbst Großunternehmen an technische, organisatorische und finanzielle Grenzen stoßen? Wie weit muss der Schutz von Regierung und Behörden für Unternehmen gehen und wo beginnt deren Verantwortung? Muss der Staat mit Gesetzen, Standards, Prüfungen und Empfehlungen für die Sicherheit der Information Sorge tragen, wie er es z.B. mit De-Mail versucht? Sind die Maßnahmen von Politik und Verwaltung adäquat oder hängen sie Jahrzehnte hinter dem technologischen Wandel hinterher? Und wird wirklich das vorangetrieben, was die Unternehmen brauchen und nicht etwa unter dem Etikett "Datensicherheit" Entwicklungen vorangetrieben, die sogar kontraproduktiv sind?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Wirkungsvolles Business Process Empowerment (oder BPE, siehe http://www.competence-site.de/qualitaetsmanagement/Business-Process-Empowerment-Powerful-New-Capabilities-for-Front-Office-Staff (qualitaetsmanagement/Business-Process-Empowerment-Powerful-New-Capabilities-for-Front-Office-Staff)), d.h. die Entwicklung von effizienten wie agilen Prozess-Management-Fähigkeiten, kann weder durch Lean/BPR Prozessoptimierung (einmalige Kraftakte, deren Wirkung verpufft?), BPMS-Technologie (Millionengräber?) oder den Aufbau einer „Prozesskultur“ (wirkungslose Esoterik?) allein gelingen – es Bedarf eines integrierten Ansatzes, der kontinuierliche Verbesserung, Kultur-Wandel und Prozess-Technologien intelligent miteinander verbindet.   Wie sind Unternehmen heute aufgestellt, um eine solch integriertes Prozess-Empowerment zu erreichen?  Was fehlt?  Wo im Unternehmen sollte diese Kompetenz verantwortet und vorangetrieben werden?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • Um erfolgreich den Wandel zu realisieren, sind Herausforderungen zu erkennen und geeignete Lösungsanzätze und Best-Practices für den Wandel zu nutzen. Können Sie über eigene Projekte oder Best-Practice-Lösungen berichten, die zukunftsorientiert und beispielhaft für die Logistik sind? Wie gelang dort der Erfolg?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  •   Frage
     von  | Lizenzmanagement | 
    29.8.2012
    Kosteneffizienz und Compliance sind sicherlich die Hauptgründe für Unternehmen in Zukunft einen genaueren Blick auf ein professionelles Lizenzmanagement zu werfen. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch die Konsequenz, die eine Unterlizenzierung auf die Reputation des jeweils verantwortlichen Mitarbeiters haben kann. Wer möchte schon seinem Chef klar machen müssen, für Nachlizenzierungen verantwortlich zu sein, die in die Millionen gehen können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Das Gewinnen von geeigneten Bewerbern für das eigene Unternehmen bindet immer mehr Ressourcen in den Personalabteilungen. Woran liegt das? Nur am viel zitierten Bewerbermangel oder schauen Unternehmen auch genauer hin als früher, ehe sie sich für neue Mitarbeiter entscheiden?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
current time: 2014-10-21 15:31:07 live
generated in 1.805 sec