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  • Beim MITO-Methoden-Tool handelt es sich um eine MS-Office oder SharePoint-Anwendung, in der eine ganze Anzahl von -in der Literatur als japanische Managementmethoden bezeichneten- Problemlösungswerkzeugen miteinander über den MITO-Modell-Ordnungs- und Anwendungsrahmen in einem übergeordneten Analyse-, Diagnose-, Therapie- und Evaluierungszyklus verknüpft sind. Gleichzeitig wird dabei der PDCA-Verbesserungskreislauf abgebildet. Enthalten in der Toolfunktionalität sind verschiedenartige Portfolio-, Affinitäts-, Matrix-, Sensitivitäts-, Korrelations- und Relationsdiagramme und -bäume, erweiterte Nutzwert- und Wirkungsanalysen, FMEA- und PDCA- sowie Reifegradbewertungsmodelle. Im Mittelpunkt stehen zielführende Problemlösungsvorgaben und die Wissensvermittlung bei Anwendung dieser verschiedenen Managementmethoden auf der Grundlage von Referenzchecklisten, -Portfolios und -Prozessen. Weiter bildet das MITO-Methoden-Tool auch unterschiedlichste bereits vorhandene oder auch noch selbst zu entwickelnde Evaluierungs-, Assessments- und Reifegradmodelle ab, die ebenfalls über den PDCA-Zyklus umgesetzt werden. Integriert sind Quick Check-Programme zur Potenzialaktivierung oder Schwachstellenbeseitigung für unterschiedliche betriebliche Aufgaben - und Problemstellungen. Die einzelnen Methodenanwendungen werden vom Nutzer sehr einfach über Funktionsbutton aktiviert. Die CD zur MITO-Tool-Installation beinhaltet ein Handbuch und ca. 50 Referenzportfolios.  
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  • Einerseits gilt BPM als Bestandteil von Enterprise Information Management, andererseits positioniert sich aber BPM als eigenständige Disziplin. Sind beide Ansätze falsch, ist BPM nicht einfach eine notwendige Infrastruktur mo-derner Informationssysteme, die Workflow- und Steuerungsfunktionalität im Unter-grund allen Anwendungen zur Verfügung stellt? Scheitern eigenständige BPM-Werkezuge, wenn es um Ende-zu-Ende-Prozesse über alle Anwendungen im Unternehmen geht? Wie muss sich BPM in eine moderne IT-Infrastruktur in-tegrieren?
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  • "Mit Cloud Computing sparen Unternehmen im Rechenzentrum bis zu 80 Prozent an Fläche sowie 60 Prozent an Strom- und Kühlungskosten ein", so IBM-Manager Martin Jetter. Dies zeigt, dass bei Unternehmen mit großen Rechenzentren die Fixkosten stark sinken. Zeigt das Cloud Computing nur für Konzerne seine Stärken? Welche Vorteile bietet das Cloud Computing für KMU? Welchen Branchen, mit Ihren speziellen Anforderungen, bieten Cloud Services effektive Lösungen?
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  • Werbungtreibende Unternehmen haben für ihre Lieferanten bereits elektronische Rechnungsprozesse implementiert oder sind gerade dabei. Immer öfter fordern die großen Werbungtreibenden auch von Lieferanten aus dem Bereich Werbung/Kommunikation die Rechnungen elektronisch zu versenden. Mittelfristig muss also jedes Unternehmen aus der Kommunikationsbranche diesen Anforderungen gerecht werden. Je schneller vollständige Rechnungen beim Kunden sind, je schneller können diese Rechnungen vom Kunden geprüft und bezahlt werden. Am e-Invoicing-Tag für die Kommunikationsbranche 2011 in der Medienhauptstadt Düsseldorf greift die Andriessen Hintze Unternehmensberatung zusammen mit Basware und der Kanzlei Peters, Schönberger und Partner dieses wichtige Thema auf. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schnell und einfach von Papierrechnungen auf e-Invoicing umsteigen und dabei Kosten sparen können. Informieren Sie sich über die aktuelle Gesetzeslage und profitieren Sie vom Expertenwissen! Zur kostenlosen Anmeldung und der Agenda: http://www.basware.de/news-und-events/events/e-invoicing-tag-fuer-die-kommunikationsbranche (http://www.basware.de/news-und-events/events/e-invoicing-tag-fuer-die-kommunikationsbranche)
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  • Serviceorientierte Architekturen, Software as a Service, Application Service Providing: Seit mehreren Jahren diskutiert der Markt alternative Konzepte, um neue Kundengruppen erschließen und alternative Vertriebsformen (abseits eher monolithischer Softwarepakete) anbieten zu können. Mit Cloud Computing als einem der Megatrends der heutigen Zeit scheint der Paradigmenwechsel im privaten wie im geschäftlichen Umfeld langsam Gestalt anzunehmen Können Sie sich vorstellen eine Software oder Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, die nicht bei Ihnen zu Hause betrieben wird? Welche Vor- und Nachteile sehen Sie?
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  • "Kennen Sie das Problem auch?" "Aber dafür gibt es doch eine App-/ Software-/ Online-Lösung." Im Projekt- und Interim Management spielen Tools zur Verschlankung der Organisation immer eine große Rolle. Doch oft ist die Offline-Lösung "Interaction Room" die einfachste und effektivste Art ein abteilungsübergreifendes Projekt umzusetzen - und günstig dazu. In meinem aktuellen Artikel, erkläre ich, wie der Interaction Room funktioniert. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/06/17/interaction-room/)
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    30.1.2014
    Big Data im Fokus Der Countdown läuft! Es sind nur noch wenige Wochen bis zur CeBIT 2014. "Big Data erleichtert das Leben - Diesem Trend wird die CeBIT gerecht und geht 2014 mit dem Top-Thema "Datability" an den Start" Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der CeBIT 2014?
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  •   Frage
     von Networking und Dictyonomie | 
    7.12.2011
    Warum ist kunstvolles Networken mehr als die Mitgliedschaft bei Facebook, Xing und LinkedIn?
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    Antworten (1)
  • Wie schätzen Sie die Marktentwicklung für MES-Software ein? Werden die Nischen für Best-of-Breed kleiner, größer oder ganz andere?
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  • War mein Einsatz im Interim Management (http://www.lead-conduct.de/management-auf-zeit/) ein Erfolg? Habe ich meine Arbeit gut gemacht, bzw. mache ich meine Arbeit gut? Diese Fragen treiben jeden von uns Interim Managern um. Dabei geht es aber keineswegs nur um den essentiellen Part der Selbstreflexion, es geht auch darum, Interim Management messbar zu machen. Messbar, um die Erfüllung der eigenen Maßstäbe zu überprüfen, aber auch um das Interim Management objektiv als Erfolg oder Misserfolg deklarieren zu können. Immerhin steht der Interim Manager anders als der Berater in direkter Verantwortung. Er muss daher auch zu seinem eigenen Schutz dafür sorgen, dass der Erfolg seines Einsatzes messbar ist. Insbesondere, weil im Interim Management des öfteren erfolgsbasierend vergütet wird. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/06/15/interim-management-evaluation/)
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