Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 1184
 
  • Niels Pfläging sieht das Ende der Manager, Franz Langecker glaubt an den Cloud Worker, der nicht mehr arbeitet. Neben solchen Visionen beeinflussen Finanzkrise, Kostendruck, demographischer Wandel, neue Wertvorstellungen und Technologien das Personalmanagement und erfordern den Wandel. Was sind Ihrer Meinung nach heute und in Zukunft (2020) die wichtigsten Treiber im Bereich Personalmanagement? Was sind also Herausforderungen, die sich stellen, und was sind neue Chancen, die noch genutzt werden könnten?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und Kollaboration. Auch diese Anwender-Anforderungen erfordern konkrete Lösungskonzepte der ERP-Anbieter. Wie gelingt die All- und Jederzeit-Verfügbarkeit von (zum Teil sicher auch unstrukturierten) Informationen und wie unterstützen Sie die Zunahme an Kommunikation und Kollaboration innerhalb von und zwischen Unternehmen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Liebe Mitglieder von Logistics.de und Competence-Site.de, am 20.2. um 16 Uhr treffen wir uns auf der LogiMAT, um mögliche Aktivitäten einer Initiative Logistik 2020 (Arbeitstitel) zu besprechen. Sie sind gerne eingeladen, mehr dazu hier . Wenn Sie nicht kommen können, haben Sie vielleicht zumindest Zeit für einige kurze Statements zu Ihren Erwartungen, Wünschen, ... Meine Frage: Welche Handlungsfelder sind Ihrer Meinung nach für die Zukunft der Logistik besonders wichtig und sollten in der Initiative beleuchtet werden, was könnte bzw. was sollte man tun? Wir denken an Nachwuchs, Innovation und Nachhaltigkeit und Online- Roundtable, Events etc, aber wir sind offen für Ihre inspirierenden Hinweise. Mit kooperativen Grüßen Mathias Thomas
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 13. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2012 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    31.3.2014
    Ihr Unternehmen ist national oder international aufgestellt und benötigt daher einen einfachen und standortunabhängigen Zugriff auf alle Personaldokumente weltweit?   Sie haben eine hohe Anzahl an Personalakten- und Dokumenten und wollen Lager- und Registraturkosten senken?   Sie wollen die bestehende „Zelttelwirtschaft“ in Ihrer Personalabteilung  eliminieren, endlich Ordnung schaffen und Fehlerquellen reduzieren?   Sie und Ihr Team stehen täglich vor neuen Herausforderungen? Entlasten Sie Ihre Mitarbeiter mit der Digitalen Personalakte und schaffen Sie mehr Zeit für strategische Personalaufgaben.   Sie möchten  verlorene Dokumente und Schattenakten vermeiden? Eröffnen Sie autorisierten Führungskräften einen direkten und zentralen Zugriff auf die Personalaktendokumente.   Sie müssen Kosten senken, Zeit einsparen und die Produktivität Ihrer Abteilungsprozesse steigern?   Sie wollen stets alle relevanten Daten des Personals einsehen, diese jederzeit verwalten und gegebenenfalls sofort anpassen?   Sie wollen Ihre Stellung im Unternehmen festigen und Ihre Abteilung an die Spitze führen?   Wir kennen mehr als 160 Kunden weltweit die ein oder mehrerer dieser Anforderungen zu bewältigen hatten! Vor welchen Anforderungen stehen Sie?   Ihr aconso –Team www.aconso.com (http://www.aconso.com)  
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Gibt es abseits von Stärken und Schwächen bestimmte Schlüsselkompetenzen, die einen erfolgreichen Interim Manager ausmachen? Definitiv - insbesondere den wechselnden Anforderungen muss ein Interim Manager gewachsen sein. Weiterlesen... (http://www.lead-conduct.de/2014/06/24/erfolgreicher-interim-manager/)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Werden Sie aktiv durch Zukäufe an der Konsolidierung in der Callcenter-Branche teilnehmen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Guten Tag,  sehr viele Beiträge in Xing Forum  wie "Webanalyse & Webcontrolling" sind Stellenangebote. Der Markt an Spezialisten ist sehr übersichtlich. Es gibt andere Optionen, außer der Suche nach externen Mitarbeitern, zu Fachkräften zu kommen: Die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter über entsprechende Weiterbildungsprogramme.  Oliver Schiffers von SapientNitro hat in seinem Blog  (http://www.wanalytics.de/)http://www.wanalytics.de (http://www.wanalytics.de/)  einen Beitrag zu Ausbildung und Weiterbildung Möglichkeiten geschrieben. Demnach gibt es nur wenige Möglichkeiten sich in diesem Bereich toolneutral weiterzubilden.  Das intensivste und vor allem umfangreichste Programm bietet die University of British Columbia in ihrem Online Seminarprogramm an. Der Kurs geht über vier Monate, aufgeteilt in vier Schwerpunktthemen mit jeweils vier Unterthemen.  Hier der gesamte Kurs in der Übersicht.  (http://cstudies.ubc.ca/digital-de/index.html?utm_campaign=TMAP-1311-German-Banner-Ad&utm_medium=OnlineAd&utm_source=web-analytics-tools.com)http://cstudies.ubc.ca/digital-de/index.html?utm_campaign=TM... (http://cstudies.ubc.ca/digital-de/index.html?utm_campaign=TMAP-1311-German-Banner-Ad&utm_medium=OnlineAd&utm_source=web-analytics-tools.com)   Ziemlich weit unten gibt es Informationen zu den Inhalten des Programms.  Kennt jemand andere umfangreiche Weiterbildungsprogramme?  Beste Grüße  Marcus Nowak-Trytko
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Produktion ist nicht erst durch Industrie 4.0 im Wandel, aber mit Industrie 4.0 hat der Wandel wieder einen prominenten Namen bekommen.  Auch die Energiewende und andere Treiber sorgen für Veränderungsdruck. Hiervon können MES und MES-Anbieter profitieren. MES als zentrale Drehscheibe einer agilen Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicher im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Wo stehen wir heute bei MES-Systemen im Sinne aller relevanten Dimensionen, also bei der Top-Management-Attention, Marktdurchdringung und Lösungsreife? Wo ist MES heute schon erfolgreich etabliert und wo sind immer noch die weißen Flecken? Wie hat sich MES dabei rückblickend bis zum heutigen Status-Quo entwickelt? Sind wir also schon bei selbstabstimmenden Produktionsprozessen oder doch noch BDE  oder mangelt es oft noch an Grundsätzlichem wie einheitlichen Kennzahlen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Das 2. De-Mail Fachforum aus der Reihe „Telekom Dialog“ fand in der Bonner Telekomzentrale mit zahlreichen Gästen – Kunden und Partnern aus Unternehmen und Behörden – statt. Auch die X3.Net/HMM Deutschland war als Aussteller und Teilnehmer mit dabei. Am Präsentationsstand nutzten Ulf Göres, Bereichsleiter X3.Net, und Silke Schwetschenau, Projektmanagerin De-Mail, die Gelegenheit zu Austausch und Diskussionen rund um die De-Mail und deren Integration in Unternehmensstrukturen und Geschäftsprozesse. Im Plenum wurden zudem aktuelle Zahlen, Daten und Entwicklungen rund um die De-Mail präsentiert und diskutiert. Zahlreiche Vorträge und Best-Practice-Berichte der Referenten zeigten auf, welche Fortschritte es in Bezug auf die Kommunikation per De-Mail schon gibt, aber auch, welche Hürden es noch zu überwinden gilt. So bestätigte Dirk Backofen, Leiter Marketing Geschäftskunden der Telekom, dass es seitens der Telekom bereits eine halbe Millionen De-Mail-Kunden gebe. Das Potential und die Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung durch Vermeidung von Medienbrüchen und die schnelle, rechtssichere elektronische Kommunikation per De-Mail wurden von den Teilnehmern erkannt und als große Chance für die Zukunft angesehen. Beispiele für eine sinnvolle Nutzung der digitalen, staatlich gesicherten Post sahen die Teilnehmer z.B. im Gesundheitswesen, Bereich des Rechnungs- und Mahnwesens, dem Versand von Gehaltsbescheinigungen oder bei elektronischen Rechnungen und Bezahlverfahren. Auch im Behördenalltag wird die De-Mail durch das 2013 in Kraft getretene E-Government-Gesetz eine zunehmende Rolle spielen, und elektronische Aktenführung wird perspektivisch die Papierakten ablösen. Doch um einen flächendeckenden Einsatz zu ermöglichen und die Nutzung der De-Mail auch für Endanwender, also Bürger und Kunden, attraktiv zu machen, fehlen häufig noch nachvollziehbare und für jedermann umsetzbare Anwendungsszenarien. Besonders im Bereich des Gesundheitswesens sahen die Teilnehmer des Fachforums ein hohes Potential. Gleichzeitig wurde jedoch Handlungsbedarf seitens der zuständigen Aufsichtsbehörde sowie des Gesetzgebers offensichtlich. Vor allem in der lebhaften Abschlussdiskussion wurde deutlich, dass es noch einiger Anstrengungen bedarf, um die De-Mail-Kommunikation in Deutschland anzuschieben: In einer Expertenrunde standen neben Ulf Göres (X3.Net GmbH/HMM Deutschland) Dr. Jens Dietrich (Bundesministerium des Inneren), Gerd Metternich (T-Systems), Thomas Stampf (Formware GmbH) und Jens Eisenbeiß (T-Systems) auf dem Podium dem Publikum Rede und Antwort.  
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-09-02 13:40:00 live
generated in 1.711 sec