Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 1187
 
  • Gesetzliche Regulierung, Transparenz, Energiewende, Kostendruck, Nachhaltigkeit, Globalisierung, zunehmender Wettbewerb, Kooperationen, demografischer Wandel, (Zwang zu immer größerer) Flexibilität / Agilität, Online-Commerce, Digitalisierung/ Automatisierung, Vernetzung, Internet der Dinge, Industrie 4.0, ... Was sind für Sie die fünf wichtigsten Begriffe (Reihenfolge 1 ...5), die am besten die Herausforderungen / Chancen bzw. Treiber der Intralogistik bis 2020 bezeichnen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Email-Marketing | 
    18.2.2013
    Kommunikations-Offensive E-Mail-Marketing-Dienstleister! Aktuell bereitet die Competence Site ein Online-Special + E-Book im Anschluss zum Thema E-Mail-Marketing vor. Hier wollen wir die wichtigen Unternehmen und Köpfe im E-Mail-Marketing mit den relevanten Branchen-Informationen integrieren (Anbieterübersicht, Ansprechpartner, Unternehmensvorstellung, Fachbeiträge, Case Studies,...). So soll eine Einstiegsgrundlage für alle Interessenten in das Thema E-Mail-Marketing entstehen. Möchten Sie sich beteiligen? Bis Ende März sammeln wir noch Input. Ich freue mich auf Ihr Feedback!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    4.5.2012
    Liebe Nutzer der Competence Site, laut Facebook habe ich einen Freund: Niels Pfläging. Auch wenn ich ihn noch nie getroffen habe, sind seine Ideen tatsächlich eine wichtige Inspirationsquelle. Niels Pfläging wollte früher nur das "alte" Controlling abschaffen, jetzt hinterfragt er das Management generell.  Unsere Diskussion auf Facebook zu einem Video von ihm (s. unten bei Links oder http://www.youtube.com/watch?v=-mDpj44HYsU): FELSER Hallo Herr Pfläging, wenn man "Pfläging" radikal ernst nimmt, sind 20% aller Beiträge auf der Competence Site Unsinn ;-). Alles mit Plan (Strategische Personalplanung), Analyse (Personaldiagnostik), Strategie, System ... ist dann ein Anachronismus des Industriezeitalters. Beyond Budgeting hat mich als ehemaligen Controlling-Berater schon früh überzeugt (weil ich den Unsinn bei manchen konventionellen Ansätze auch erlebt habe), aber in dieser Konsequenz muss ich da noch einmal drüber nachdenken, wobei so eine Personaleinsatzplanung als zeitnahes, opreatives Tool wahrscheinlich auch im Pfläging-Zeitalter Bestand haben wird ... PFLÄGING: Sagen wir mal so, lieber Herr Felser: Wenn´s nur 20% der Beiträge sind, die Unsinn sind, dann haben Sie ja noch, mit Verlaub, Schwein gehabt! :-) Peter Drucker ging ja schon vor Längerem davon aus, dass eher 90% dessen was wir "Management" nennen, Käse ist... daraus mag nun jeder seine eigenen Schlüsse ziehen! Sicher weiss ich aber, dass Personaleinsatzplanung im Wissens- und Könnenszeitalter keine Daseinsberechtigung hat. Das ist so. Und diese Realität kann man in der Praxis schon seit Längerem sehr schön beobachten... ZITATE ENDE Was denken Sie: Wie sieht Management / Beyond Management der Zukunft aus? Sind wir noch zu sehr in alten Modellen gefangen? Was sind neue Modelle? Über Hinweis zu Management im Enterprise 2020 würde ich mich freuen! Mit besten Grüßen Winfried Felser
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Bei Information Governance geht es um das Thema Ordnung schaffen und Ordnung halten. Enterprise Search verspricht dagegen alles auch in ungeordneten Daten zu finden und Bigdata offeriert, Daten und Datenzusammenhänge auch ohne vorgegebene Ordnung auszuwerten. Sind Records Management und Enterprise Search zwei konträre Prinzipien? Muss die Information Governance nicht nur Speicherung und Verwaltung sondern auch Erschließung und Nutzung zum Schutz von Information reglementieren? Kann man überhaupt Information Governance betreiben, ohne Ordnung zu schaffen? Welche Technologien helfen uns heute, um Ordnung und Bewertung der Information automatisch oder zumindest teilautomatisch zu schaffen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Das Thema soziale Medien und Netzwerke gewinnt nicht zuletzt in der Assekuranz immer mehr an Wichtigkeit. Doch welches Portal eignet sich für welche Zielgruppe? Via Facebook erreicht man andere potentielle Kunden als z.B. via XING. Aktualität, Offenheit und Transparenz sind für die öffentliche Darstellung das A und O. Doch wo liegen die Herausforderungen und welche Risiken existieren sowohl bei der Kundengewinnung , der Kundenbindung als auch in der Kundenbetreuung ? Ich freue mich auf Ihre Hinweise! Mit besten Grüßen für das Team der Competence Site, Ihr Christian Streubel (mailto:c.streubel@netskill.de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • Die Situation ist doch der Klassiker – Sie suchen einen neuen Mitarbeiter für eine Schlüsselposition. Vom Personalberater angefangen, der Ihnen einen eindrucksvollen Track Record hinlegte, über die Unterlagen bis hin zu den Vorstellungsgesprächen – alles passte. Exzellente Branchenkenntnisse, exzellente Zeugnisse und Referenzen, und auch dem Kandidaten war zuzutrauen, dass er umgehend die Akzeptanz im Unternehmen finden würde. Alles klar! Der Kandidat fängt an und dann kommen diese komischen Anrufe und fragenden Mails.  Es ist nicht so, dass dies nur bei Neueinstellungen so ist – es passiert ebenso bei internen Versetzungen und Mergern.  Sie sprechen mit den Beteiligten und hoffen, dass es besser wird – tuts aber nicht. Da steht etwas so massives  ...   (weiterlesen (http://goo.gl/IGOWIO))
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • Einerseits gilt BPM als Bestandteil von Enterprise Information Management, andererseits positioniert sich aber BPM als eigenständige Disziplin. Sind beide Ansätze falsch, ist BPM nicht einfach eine notwendige Infrastruktur mo-derner Informationssysteme, die Workflow- und Steuerungsfunktionalität im Unter-grund allen Anwendungen zur Verfügung stellt? Scheitern eigenständige BPM-Werkezuge, wenn es um Ende-zu-Ende-Prozesse über alle Anwendungen im Unternehmen geht? Wie muss sich BPM in eine moderne IT-Infrastruktur in-tegrieren?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Bei Diskussionen zur Zukunft stehen oft partielle technische Lösungen im Vordergrund (IP-Technologie, RFID, 3D-Drucker, …). Die DSAG hat dankenswerterweise mit „Transformation 4.0“ deutlich gemacht, dass Technik vor allem Enabler ist   und neue Geschäftsmodelle, Produkte/Services und Prozesse im Fokus stehen sollten. Auch wenn Prognosen schwierig sind, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen*: Auf welche grundsätzlichen Veränderungen müssen sich Unternehmen Ihrer Meinung nach einstellen, die zukunftsfähig bleiben wollen? Wie tief geht vor allem   die Veränderung, erwarten Sie partielle Effizienzverbesserungen oder wirklich auch neue Geschäftsmodelle und neue Wertschöpfungsprozesse in der Breite? Welchen Einfluss erwarten Sie insbesondere auf die individuelle Produkt- oder Servicegestaltung aufgrund möglicherweise flexiblerer Produktionsmöglichkeiten durch Industrie 4.0?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • Mehr als 200 Aussteller aus 10 Nationen stellen auf der LEARNTEC von 31.1. bis 2.2.2012 in der Messe Karlsruhe neue Trends und Entwicklungen des E-Learning-Marktes, sowie Lösungen zu den Themen Weiterbildung und Wissensmanagement vor. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte während der LEARNTEC 2012? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Talent Management ist kein Selbstzweck. Wie wird sie mit der Unternehmensstrategie verknüpft? Und einmal anders herum betrachtet: Welches Gewicht hat die Talentperspektive eigentlich im Prozess der Strategiefindung auf Unternehmensebene – und welches wird und soll sie bekommen? Mit welchen unserer heutigen Überzeugungen und Praktiken in der Planung und Umsetzung von Strategien müssen wir brechen, auf welche können wir aufbauen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
current time: 2014-09-20 20:02:04 live
generated in 1.690 sec