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ANZAHL: 1208
 
  • Records Management gibt es sowohl als eigenständige Produkte aber auch vermehrt als Funktion in Standardsoftware wie ERP-Systemen. Braucht man für professionelles Records Management eine eigene Lösung? Kann man Records Management auch innerhalb von Standard-Software wie SAP, Sharepoint, Connections, Oracle Financial etc. betreiben? Wie stellt man sicher, dass über alle Systeme im Unternehmen nach den gleichen Kriterien, Regeln und Qualitätsmaßstäben Records Management konsequent durchgeführt wird und wie vermeidet man Inseln? Braucht man noch eigenständige Records Management Systeme mit elektronischen Aktensichten oder muss sich diese Funktionalität zukünftig als Dienst in die Infrastruktur begeben?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    31.3.2014
    Ihr Unternehmen ist national oder international aufgestellt und benötigt daher einen einfachen und standortunabhängigen Zugriff auf alle Personaldokumente weltweit?   Sie haben eine hohe Anzahl an Personalakten- und Dokumenten und wollen Lager- und Registraturkosten senken?   Sie wollen die bestehende „Zelttelwirtschaft“ in Ihrer Personalabteilung  eliminieren, endlich Ordnung schaffen und Fehlerquellen reduzieren?   Sie und Ihr Team stehen täglich vor neuen Herausforderungen? Entlasten Sie Ihre Mitarbeiter mit der Digitalen Personalakte und schaffen Sie mehr Zeit für strategische Personalaufgaben.   Sie möchten  verlorene Dokumente und Schattenakten vermeiden? Eröffnen Sie autorisierten Führungskräften einen direkten und zentralen Zugriff auf die Personalaktendokumente.   Sie müssen Kosten senken, Zeit einsparen und die Produktivität Ihrer Abteilungsprozesse steigern?   Sie wollen stets alle relevanten Daten des Personals einsehen, diese jederzeit verwalten und gegebenenfalls sofort anpassen?   Sie wollen Ihre Stellung im Unternehmen festigen und Ihre Abteilung an die Spitze führen?   Wir kennen mehr als 160 Kunden weltweit die ein oder mehrerer dieser Anforderungen zu bewältigen hatten! Vor welchen Anforderungen stehen Sie?   Ihr aconso –Team www.aconso.com (http://www.aconso.com)  
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  • Die Situation ist doch der Klassiker – Sie suchen einen neuen Mitarbeiter für eine Schlüsselposition. Vom Personalberater angefangen, der Ihnen einen eindrucksvollen Track Record hinlegte, über die Unterlagen bis hin zu den Vorstellungsgesprächen – alles passte. Exzellente Branchenkenntnisse, exzellente Zeugnisse und Referenzen, und auch dem Kandidaten war zuzutrauen, dass er umgehend die Akzeptanz im Unternehmen finden würde. Alles klar! Der Kandidat fängt an und dann kommen diese komischen Anrufe und fragenden Mails.  Es ist nicht so, dass dies nur bei Neueinstellungen so ist – es passiert ebenso bei internen Versetzungen und Mergern.  Sie sprechen mit den Beteiligten und hoffen, dass es besser wird – tuts aber nicht. Da steht etwas so massives  ...   (weiterlesen (http://goo.gl/IGOWIO))
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    Antworten (2)
  • In wenigen Tagen öffnet mit der CeBIT die wichtigste Kongress-Messe der ITK-Industrie ihre Pforten.  Innovationen wie die CRM-Expo@CeBIT oder die  neue Terminvereinbarung von Match & Meet zeigen neue Perspektiven auf: Die CeBIT als Herz der digitalen Welt, 365 Tage verfügbar und vernetzt mit allen relevanten Partnern der ITK-Branche! Wohin werden sich Ihrer Meinung nach die Messen in Zukunft entwickeln (müssen)? Meine Thesen: These Nr. 1: Die Messe der Zukunft = Messe + Social + Content + Tweets + ... Die Messen der Zukunft sind keine einmaligen „Events“ mehr, sondern kontinuierliche Informations- und Kommunikationsplattformen. Als solche realisieren sie ganzheitlich eine Mischung aus klassischer Messe, sozialen Netzwerken (Xing, LinkedIn, Google+), Informationsplattformen (Competence Site) und Mikroblogging (Tweets, Twitter). Die Besucher der Zukunft möchten sich kontinuierlich und aktuell über ihre Branchen und Themen informieren, mögliche Ansprechpartner und Lösungen identifizieren (Matchmaking oder über Content-Vernetzungen!) und fachlich-inhaltlich bewerten können, sich mit ihren Communities über Handlungsfelder, Vorgehensmodelle und Best-Practices austauschen und gemeinsam Lösungen finden bzw. entwickeln. So werden die Messen der Zukunft, jenseits des Events, zu Social-B2B-Communities of Practice und zu „Marktplätzen als Foren“, wie es Prahalad & Co bereits in die Zukunft des Wettbewerbs (http://www.amazon.de/Zukunft-Wettbewerbs-Einzigartige-gemeinsam-schaffen/dp/3709300398/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1329477157&sr=1-5) formuliert bzw. gefordert haben. These Nr. 2: Messen der Zukunft funktionieren (am besten) als föderierte Systeme Wie aber werden diese Messen der Zukunft (und damit auch die Verbände und sozialen Netzwerke der Zukunft) realisiert? Eine Möglichkeit wären integrierte, monolithische Gesamtsysteme. Dann würden sich durch Konvergenz in Richtung Social-B2B-Networking in Zukunft mehrere alternative Anbieter solcher Plattformen konkurrierend gegenüber stehen. Meine These: Viel sinnvoller ist es, wenn sich Best-Of-Breed-Partner als föderierte Systeme vernetzen. Wenn sich die Messen, Xings, LinkedIns, Competence Sites und Twitters jeweils öffnen und vernetzen, dann bieten sie die Chance, dass ganzheitliche Lösungen als Integration der Best-Of-Breed-Lösungen (Veranstaltungen, Netzwerke, Content, News) der Partner entstehen. Jeder Partner würde seine spezifischen Leistungen im Schwerpunkt realisieren, zugleich würde die Integration das gewünschte Zielszenario unterstützen. Die spannende Frage hierbei ist: Sind dazu die Partner bereit oder bleibt jeder eine Insel? Über Ihre Diskussionsbeiträge als Besucher, Aussteller und Veranstalter würde ich mich freuen! Ihr Wolfgang Martin
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    Antworten (5)
  • CRM als Leitprinzip. Ohne CRM geht gar nichts. Das CRM System muss endlich das Leitsystem für alle IT Systeme werden. Wenn wir ein neues Beziehungs- und „Netzwerk-Marketing“ als Weg sehen, muss CRM hier die Maurerkelle an unserer Baustelle werden. Ein mögliches wertschöpfendes Web 4.0 (nach dem semantischen Web 3.0) braucht eine Beziehungsmanagement 4.0 – also nicht mehr nur mitmachen, das war 2.0, sondern Werte schaffen, erhalten, messbar machen und Interaktion in Taten, Erfüllung von Wünschen umsetzen. Hier ist CRM oder xRM die Drehscheibe. Wie sehen Sie das? Wird CRM in Zukunft eine solche zentrale Rolle spielen? Was ist Ihre Zukunftsvision für das CRM und Marketing von morgen?
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  • Bei dem Thema Industrie 4.0 gehen die Vorstellung über die Geschwindigkeit des Wandel sehr weit auseinander. Zeithorizonte von 5, 10 oder 15 Jahren werden genannt, ohne dass immer klar ist, was genau in diesem Horizont realisiert wird. Ab wann kann Ihrer Meinung nach die Praxis relevant von den Ergebnissen aus Industrie 4.0-Aktivitäten der Wissenschaft profitieren oder ist Industrie 4.0 heute schon in der Praxis in Teilen angekommen? Wann rechnen Sie  mit einer breiten Etablierung? Wie können sich Unternehmen -  Anwender wie Anbieter - heute schon strategisch auf die zukünftige Industrie 4.0-Situation vorbereiten?
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  • Vielfach wird gedacht, dass Records Management nur der Erfüllung von Compliance-Vorgaben dient und nicht zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beiträgt. Was muss man tun, damit Records Management einen wirtschaftlichen Nutzen im Unternehmen bringt? Wie muss man es einsetzen und integrieren, damit Information als Wissen in den Prozessen bereitgestellt werden kann? Wie muss man Records Management vereinfachen, damit es alle Mitarbeiter einfach nutzen können? Nach welchen Kriterien kann man überhaupt bemessen, dass Records Management nicht nur wirtschaftlich sondern kostensparend ist?
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    Antworten (5)
  • Das zweite große Thema, das auch die Intralogistik bewegt, ist das Internet der Dinge bzw. die Industrie 4.0. Der integrative Gedanke passt ideal zur Intralogistik.   Wie bewerten Sie die Zukunftspotenziale von „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“? Inwieweit sind beide Themen bereits für Sie relevant? Können Sie schon Lösungen anbieten oder planen sie solche?
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    Antworten (5)
  • Traditionelle Business Intelligence-Werkzeuge waren vielfach schwer zu handhaben. Nur eine Handvoll Experten war in der Lage, aus den traditionellen Werkzeugen die richtige Information herauszuziehen. Management-Entscheidungen und Maßnahmen wurden daher eher auf Grund von Vermutungen getroffen, weniger auf Grund von Fakten. Heute soll „Selbst-Bedienungs-BI (self-service BI)“ ermöglichen, dass auch gelegentliche Nutzer von Analytik und Performance Management die Fakten und die Information bekommen, die sie benötigen. Führt das nicht in ein Reporting-Chaos und in den Excel-Zustand inkonsistenter Unternehmenszahlen?
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    Antworten (5)
  • Die Messe PERSONAL in Stuttgart – längst ein Muss für alle, die sich beruflich mit dem Thema auseinandersetzen! Die PERSONAL2013 Süd füllt die Hallen 6 und 8 am 23. und 24. April mit mehr als 280 Ausstellern. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2013 Süd in Stuttgart? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
current time: 2015-03-30 03:03:19 live
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