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ANZAHL: 1208
 
  • Einerseits gilt BPM als Bestandteil von Enterprise Information Management, andererseits positioniert sich aber BPM als eigenständige Disziplin. Sind beide Ansätze falsch, ist BPM nicht einfach eine notwendige Infrastruktur mo-derner Informationssysteme, die Workflow- und Steuerungsfunktionalität im Unter-grund allen Anwendungen zur Verfügung stellt? Scheitern eigenständige BPM-Werkezuge, wenn es um Ende-zu-Ende-Prozesse über alle Anwendungen im Unternehmen geht? Wie muss sich BPM in eine moderne IT-Infrastruktur in-tegrieren?
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  • Das Thema soziale Medien und Netzwerke gewinnt nicht zuletzt in der Assekuranz immer mehr an Wichtigkeit. Doch welches Portal eignet sich für welche Zielgruppe? Via Facebook erreicht man andere potentielle Kunden als z.B. via XING. Aktualität, Offenheit und Transparenz sind für die öffentliche Darstellung das A und O. Doch wo liegen die Herausforderungen und welche Risiken existieren sowohl bei der Kundengewinnung , der Kundenbindung als auch in der Kundenbetreuung ? Ich freue mich auf Ihre Hinweise! Mit besten Grüßen für das Team der Competence Site, Ihr Christian Streubel (mailto:c.streubel@netskill.de)
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    Antworten (2)
  • Die Situation ist doch der Klassiker – Sie suchen einen neuen Mitarbeiter für eine Schlüsselposition. Vom Personalberater angefangen, der Ihnen einen eindrucksvollen Track Record hinlegte, über die Unterlagen bis hin zu den Vorstellungsgesprächen – alles passte. Exzellente Branchenkenntnisse, exzellente Zeugnisse und Referenzen, und auch dem Kandidaten war zuzutrauen, dass er umgehend die Akzeptanz im Unternehmen finden würde. Alles klar! Der Kandidat fängt an und dann kommen diese komischen Anrufe und fragenden Mails.  Es ist nicht so, dass dies nur bei Neueinstellungen so ist – es passiert ebenso bei internen Versetzungen und Mergern.  Sie sprechen mit den Beteiligten und hoffen, dass es besser wird – tuts aber nicht. Da steht etwas so massives  ...   (weiterlesen (http://goo.gl/IGOWIO))
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    Antworten (2)
  • Der englischsprachige Begriff klingt für deutsche Ohren etwas sperrig und hat sich noch nicht durchgesetzt. Liegt es nur am Begriff, dass sich so wenig Unternehmen in Deutschland mit dem Thema beschäftigen? Wäre es sinnvoller von der „Beherrschung von Information“ zu sprechen? Welche rechtlichen und regulativen Anforderungen machen „Information Governance“ auch in Deutschland notwendig? Ist Information Governance nur eine Policy, eine Richtlinie, die im Schrank vermodert? Wie schafft man ein Bewußtsein – auf allen Ebenen - für die Notwendigkeit von Information Governance im Unternehmen?
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    Antworten (5)
  • Oft scheitert die Einführung neuer Technologien nicht an den Technologien selbst, sondern an ihrem Umfeld wie z. B. den relevanten Prozessen. Eine Digitale Personalakte setzt z. B. die Digitalisierung von Prozessen voraus. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Herausforderungen und Handlungsfelder für eine erfolgreiche Einführung der Digitalen Personalakte? Was sind generell die Chancen, die die Digitale Personalakte bietet?
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    Antworten (5)
  • In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen. Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und was sind die wichtigsten mobilen Anwendungsszenarien und -prozesse, wenn wir Richtung 2020 blicken? Welche Anforderungen ergeben sich dabei für die Usability? Werden wir z.B. mit den gleichen Werkzeugen wie im Privatbereich arbeiten (BYOD) und die Bedienung von ERP-Systemen intuitiv und ohne Schulung möglich sein?  Was also bedeutet für Sie und ihr Unternehmen die neue Nutzerzentrierung konkret?
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  • Industrie 4.0 kann Produkte bzw. Services und Prozesse maßgeblich auf Basis der neuen technologischen Optionen verändern. Was kann der Endkunde von Industrie 4.0 in den unterschiedlichen Branchen erwarten? Was bedeutet Industrie 4.0 für die dahinter liegenden Wertschöpfungssysteme und Zuliefererketten in der Zukunft? Können Sie hier beispielhafte Innovationen von Produkten / Services und Prozessen aus Ihrem Kontext skizzieren? Wie bewerten Sie Einzelaspekte wie 3D-Drucker als Basis neuer Wertschöpfung?
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  • Im Ländervergleich scheint Deutschland im Bezug auf Social Media noch Nachholbedarf zu haben. Welche konkreten Plattformen und Tools sind besonders für B2B relevant oder werden es bald sein?
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    Antworten (5)
  • Im Zuge des Specials "CRM-Lösungen vorgestellt" fragen wir Experten, Partner und Anwender nach Ihren Erfahrungen aus der Praxis mit verschiedenen CRM-Lösungen und freuen uns über Einblicke, die über das technische Datenblatt hinaus gehen.
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    Antworten (1)
  • Die Messe PERSONAL in Stuttgart – längst ein Muss für alle, die sich beruflich mit dem Thema auseinandersetzen! Die PERSONAL2013 Süd füllt die Hallen 6 und 8 am 23. und 24. April mit mehr als 280 Ausstellern. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2013 Süd in Stuttgart? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
current time: 2015-02-01 09:40:20 live
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