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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    1.3.2013
    Liebe Nutzer der Competence Site, aktuell bereiten wir Competence Books zu allen wichtigen Themenfeldern der Competence Site vor. Ein Competence Book fasst alles wichtige zu einem Thema zusammen und weist die führenden Köpfe und Unternehmen aus. Dabei ist es als vernetztes und interaktives Format mehr als ein E-Book. Meine Doppel-Frage an Sie: A) Welche Themen interessieren Sie am meisten. Aktuell schon in Vorbereitung: Nachhaltige Geldanlagen, Business Intelligence, Intralogistik, Email-Marketing B) Was interessiert Sie am meisten in einem solchen Competence Book? Gliederung bisher: 1.     Einführung      1.1    Begriffsverständnis, wichtigste Konzepte    1.2    Historie, Marktentwicklung     2.     Wissen-Basis       2.1    Studien      2.2    Literatur/Bücher     2.3    Leitfäden/Checklisten     2.4.    Online-Portale     3.    Führende Köpfe und Partner vorgestellt     4.    Produkt-Informationen und Case Studies 5.    Roundtable Zukunft 2020      6.    Branchenverzeichnisse     6.1    Verbände     6.2.    Veranstalter/Veranstaltungen     6.3.    Unternehmen     7.    Weitere Links Über Hinweise an w.felser@netskill.de würde ich mich freuen. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    24.1.2014
    Liebe Experten und Nutzer der Competence Site, das erste Competence Book zum Thema BPM geht in die Neuauflage 2014. Wir wollen u.a. das Layout verändern und weitere Experten (es fehlen z.B. Professor Dr. Dr. h.c. mult August-Wilhelm Scheer und Dr. Wolfram Jost) und vor allem neue Themen integrieren (Industrie 4.0, ...). Über Ihre Hinwiese würde ich mich wie immer freuen! Gerne an f.felix@netskill.de (mailto:f.felix@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser
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  • In seinem neuen Blogbeitrag beschäftigt sich Christian Rätsch mit der Frage, warum Unternehmen Haltung brauchen. Auch das ist eine SINN-Perspektive für die Kommunikation jenseits der reinen Produktinformatonen.
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  • Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, antizyklisches Marketing in der Krise bleibt in der Regel Theorie, weil gerade in der Krise Marketing-Budget reduziert wird. Trotzdem könnte man gerade die Krise für nachhaltige komparative Marketing-Vorteile nutzen, wenn man NICHT MEHR , sondern vor allem ANDERS bzw. INNOVATIVER im Marketing investiert. Dann ist die Krise wirklich Chance! Wir fragen das nicht ganz uneigennützig ;-) Shifts in Richtung: Below-the-line statt Above-the-line Online statt offline Kooperativ statt alleine Pull statt Push Content statt Werbung ... können die Marketing-Wirkungen meiner Meinung nach deutlich verbessern, wenn bisher die Balance noch nicht ideal ist. Das spricht alles z.B. u.a. für die Competence Site ;-) (so weit zum Thema uneigennützig). Trotzdem setzen viele Marketing-Verantwortliche auch in der Krise einfach weiterhin nur auf "Klassik" (Image-Anzeigen im SPIEGEL gegen Bunga-Bunga bei gleichzeitigem Zerriß im Handelblatt!) und reduzieren wenn notwendig einfach die Quantität, statt die Qualität zu verändern. Woran liegt das? Fehlt die Kreativität, verhindert das Umfeld ein anderes Marketing? Ist es die Angst, in unsicheren Zeiten auf neues zu setzen? ... Über Hinweise würde ich mich freuen! Ihr Christian Streubel PS: Es gibt natürlich auch viele erfolgreiche Marketing-Leiter(innen), die genau jetzt die Chancen von Marketing-Innovationen nutzen.
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  •   Frage
     von  | Marketing | 
    5.7.2013
    Wie sieht das Marketing der Zukunft aus? Marketing Automation, Lead Management, Content Marketing, Inbound Marketing, Customer Experience, …? Das Competence Book „New Marketing“ soll einen spannenden Überblick geben, mit welchen Themen (und Anbietern / Experten) sich eine moderne Marketing-Abteilung jetzt beschäftigen sollte. Möchten Sie einen Themenbereich vertreten oder haben weitere Input-Ideen? Ich freue mich auf Ihr Feedback! Email: j.joerissen@netskill.de
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  • Liebe Nutzer und Partner der Competence Site, wie Sie vielleicht mitbekommen haben, starten wir jetzt unsere Kommunikationsoffensiven u.a. mit Hilfe unserer Competence Books. Für das Competence Book "IT-Lösungen und -Partner im SAP-Umfeld" würden wir uns über Ihre Hinweise (bitte an: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de)) freuen zu allem Wichtigen in diesem Kompetenzbereich: - Infografiken - Relevante Studien - Führende Köpfe und Unternehmen (die meisten kennen wir natürlich) - ... Besten Dank dafür! Mit freundlichen Grüßen Winfried Felser
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    20.9.2013
    Liebe Mitglieder der Competence Site, zusammen mit der DSAG ( Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. ) planen wir für unser "SAP Competence Book" einen Roundtable zum Thema Transformation 4.0 - Was ist zu tun, um den Integrations-Vorsprung zu halten? Bei Interesse an einer Teilnahme reicht eine Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Mehr als 200 Aussteller aus 10 Nationen stellen auf der LEARNTEC von 31.1. bis 2.2.2012 in der Messe Karlsruhe neue Trends und Entwicklungen des E-Learning-Marktes, sowie Lösungen zu den Themen Weiterbildung und Wissensmanagement vor. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte während der LEARNTEC 2012? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
  • In wenigen Tagen öffnet mit der CeBIT die wichtigste Kongress-Messe der ITK-Industrie ihre Pforten.  Innovationen wie die CRM-Expo@CeBIT oder die  neue Terminvereinbarung von Match & Meet zeigen neue Perspektiven auf: Die CeBIT als Herz der digitalen Welt, 365 Tage verfügbar und vernetzt mit allen relevanten Partnern der ITK-Branche! Wohin werden sich Ihrer Meinung nach die Messen in Zukunft entwickeln (müssen)? Meine Thesen: These Nr. 1: Die Messe der Zukunft = Messe + Social + Content + Tweets + ... Die Messen der Zukunft sind keine einmaligen „Events“ mehr, sondern kontinuierliche Informations- und Kommunikationsplattformen. Als solche realisieren sie ganzheitlich eine Mischung aus klassischer Messe, sozialen Netzwerken (Xing, LinkedIn, Google+), Informationsplattformen (Competence Site) und Mikroblogging (Tweets, Twitter). Die Besucher der Zukunft möchten sich kontinuierlich und aktuell über ihre Branchen und Themen informieren, mögliche Ansprechpartner und Lösungen identifizieren (Matchmaking oder über Content-Vernetzungen!) und fachlich-inhaltlich bewerten können, sich mit ihren Communities über Handlungsfelder, Vorgehensmodelle und Best-Practices austauschen und gemeinsam Lösungen finden bzw. entwickeln. So werden die Messen der Zukunft, jenseits des Events, zu Social-B2B-Communities of Practice und zu „Marktplätzen als Foren“, wie es Prahalad & Co bereits in die Zukunft des Wettbewerbs (http://www.amazon.de/Zukunft-Wettbewerbs-Einzigartige-gemeinsam-schaffen/dp/3709300398/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1329477157&sr=1-5) formuliert bzw. gefordert haben. These Nr. 2: Messen der Zukunft funktionieren (am besten) als föderierte Systeme Wie aber werden diese Messen der Zukunft (und damit auch die Verbände und sozialen Netzwerke der Zukunft) realisiert? Eine Möglichkeit wären integrierte, monolithische Gesamtsysteme. Dann würden sich durch Konvergenz in Richtung Social-B2B-Networking in Zukunft mehrere alternative Anbieter solcher Plattformen konkurrierend gegenüber stehen. Meine These: Viel sinnvoller ist es, wenn sich Best-Of-Breed-Partner als föderierte Systeme vernetzen. Wenn sich die Messen, Xings, LinkedIns, Competence Sites und Twitters jeweils öffnen und vernetzen, dann bieten sie die Chance, dass ganzheitliche Lösungen als Integration der Best-Of-Breed-Lösungen (Veranstaltungen, Netzwerke, Content, News) der Partner entstehen. Jeder Partner würde seine spezifischen Leistungen im Schwerpunkt realisieren, zugleich würde die Integration das gewünschte Zielszenario unterstützen. Die spannende Frage hierbei ist: Sind dazu die Partner bereit oder bleibt jeder eine Insel? Über Ihre Diskussionsbeiträge als Besucher, Aussteller und Veranstalter würde ich mich freuen! Ihr Wolfgang Martin
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    4.5.2012
    Liebe Nutzer der Competence Site, laut Facebook habe ich einen Freund: Niels Pfläging. Auch wenn ich ihn noch nie getroffen habe, sind seine Ideen tatsächlich eine wichtige Inspirationsquelle. Niels Pfläging wollte früher nur das "alte" Controlling abschaffen, jetzt hinterfragt er das Management generell.  Unsere Diskussion auf Facebook zu einem Video von ihm (s. unten bei Links oder http://www.youtube.com/watch?v=-mDpj44HYsU): FELSER Hallo Herr Pfläging, wenn man "Pfläging" radikal ernst nimmt, sind 20% aller Beiträge auf der Competence Site Unsinn ;-). Alles mit Plan (Strategische Personalplanung), Analyse (Personaldiagnostik), Strategie, System ... ist dann ein Anachronismus des Industriezeitalters. Beyond Budgeting hat mich als ehemaligen Controlling-Berater schon früh überzeugt (weil ich den Unsinn bei manchen konventionellen Ansätze auch erlebt habe), aber in dieser Konsequenz muss ich da noch einmal drüber nachdenken, wobei so eine Personaleinsatzplanung als zeitnahes, opreatives Tool wahrscheinlich auch im Pfläging-Zeitalter Bestand haben wird ... PFLÄGING: Sagen wir mal so, lieber Herr Felser: Wenn´s nur 20% der Beiträge sind, die Unsinn sind, dann haben Sie ja noch, mit Verlaub, Schwein gehabt! :-) Peter Drucker ging ja schon vor Längerem davon aus, dass eher 90% dessen was wir "Management" nennen, Käse ist... daraus mag nun jeder seine eigenen Schlüsse ziehen! Sicher weiss ich aber, dass Personaleinsatzplanung im Wissens- und Könnenszeitalter keine Daseinsberechtigung hat. Das ist so. Und diese Realität kann man in der Praxis schon seit Längerem sehr schön beobachten... ZITATE ENDE Was denken Sie: Wie sieht Management / Beyond Management der Zukunft aus? Sind wir noch zu sehr in alten Modellen gefangen? Was sind neue Modelle? Über Hinweis zu Management im Enterprise 2020 würde ich mich freuen! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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    Antworten (1)
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