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ANZAHL: 1183
 
  •   FrageFrage 3 "Wert
    Bei Information Governance geht es um die Kontrolle, Steuerung und Verwaltung von Information im Unternehmen, aber auch auf öffentlichen Plattformen, wo das Unternehmen mit Informationen präsent ist. Wie differenziert man überhaupt im Unternehmen Information, um Wichtiges und Unwichtiges zu trennen? Kann man dies automatisch tun und wo ist der Mensch weiterhin gefordert? Macht Enterprise Search und Bigdata die Ordnung von Information im Unternehmen überflüssig? Wie kann Information geschützt und kontrolliert werden, wenn sich der Wert der Information über die Zeit ändert?
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    Antworten (1)
  • Betrachtet man heute die Märkte für Lösungen zu Zutrittskontrolle, Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung oder MES, dann ergeben sich hier bei Produkten und Anbietern oft Überschneidungen oder strategische Kooperationen, die Märkte sind also nicht klar voneinander abzugrenzen. Zugleich differenzieren sich Anbieter in diesen Märkten durch ihren Branchenfokus oder andere Formen der Nische.   Wie wird sich hier in Zukunft (bis 2020) Märkte und Produkte entwickeln? Wird es verstärkt zu Spezialisierungen oder umgekehrt zu integrierten Lösungen kommen? Erwarten Sie Konsolidierungen am Markt und Übernahmen von Anbietern? Wodurch differenzieren Sie sich auch in Zukunft erfolgreiche vom Wettbewerb?
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    Antworten (2)
  • Das Gewinnen von geeigneten Bewerbern für das eigene Unternehmen bindet immer mehr Ressourcen in den Personalabteilungen. Woran liegt das? Nur am viel zitierten Bewerbermangel oder schauen Unternehmen auch genauer hin als früher, ehe sie sich für neue Mitarbeiter entscheiden?
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    Antworten (3)
  • Wie gelingt es, dass Credit Management aktiv in die Geschäftsprozesse einzubinden damit es seine Wirkung entfalten kann?
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    Antworten (1)
  • Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Supply Chain Controlling? Wie gehen Sie auf Themen wie Energieeffizienz oder Green Logistics ein?
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    Antworten (3)
  • Welche besonderen Herausforderungen für die nachhaltige Führung stellt Social Media für das Top-Management dar? Welche Rolle spielt dabei die Führungskommunikation?
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    Antworten (1)
  • Das 2. De-Mail Fachforum aus der Reihe „Telekom Dialog“ fand in der Bonner Telekomzentrale mit zahlreichen Gästen – Kunden und Partnern aus Unternehmen und Behörden – statt. Auch die X3.Net/HMM Deutschland war als Aussteller und Teilnehmer mit dabei. Am Präsentationsstand nutzten Ulf Göres, Bereichsleiter X3.Net, und Silke Schwetschenau, Projektmanagerin De-Mail, die Gelegenheit zu Austausch und Diskussionen rund um die De-Mail und deren Integration in Unternehmensstrukturen und Geschäftsprozesse. Im Plenum wurden zudem aktuelle Zahlen, Daten und Entwicklungen rund um die De-Mail präsentiert und diskutiert. Zahlreiche Vorträge und Best-Practice-Berichte der Referenten zeigten auf, welche Fortschritte es in Bezug auf die Kommunikation per De-Mail schon gibt, aber auch, welche Hürden es noch zu überwinden gilt. So bestätigte Dirk Backofen, Leiter Marketing Geschäftskunden der Telekom, dass es seitens der Telekom bereits eine halbe Millionen De-Mail-Kunden gebe. Das Potential und die Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung durch Vermeidung von Medienbrüchen und die schnelle, rechtssichere elektronische Kommunikation per De-Mail wurden von den Teilnehmern erkannt und als große Chance für die Zukunft angesehen. Beispiele für eine sinnvolle Nutzung der digitalen, staatlich gesicherten Post sahen die Teilnehmer z.B. im Gesundheitswesen, Bereich des Rechnungs- und Mahnwesens, dem Versand von Gehaltsbescheinigungen oder bei elektronischen Rechnungen und Bezahlverfahren. Auch im Behördenalltag wird die De-Mail durch das 2013 in Kraft getretene E-Government-Gesetz eine zunehmende Rolle spielen, und elektronische Aktenführung wird perspektivisch die Papierakten ablösen. Doch um einen flächendeckenden Einsatz zu ermöglichen und die Nutzung der De-Mail auch für Endanwender, also Bürger und Kunden, attraktiv zu machen, fehlen häufig noch nachvollziehbare und für jedermann umsetzbare Anwendungsszenarien. Besonders im Bereich des Gesundheitswesens sahen die Teilnehmer des Fachforums ein hohes Potential. Gleichzeitig wurde jedoch Handlungsbedarf seitens der zuständigen Aufsichtsbehörde sowie des Gesetzgebers offensichtlich. Vor allem in der lebhaften Abschlussdiskussion wurde deutlich, dass es noch einiger Anstrengungen bedarf, um die De-Mail-Kommunikation in Deutschland anzuschieben: In einer Expertenrunde standen neben Ulf Göres (X3.Net GmbH/HMM Deutschland) Dr. Jens Dietrich (Bundesministerium des Inneren), Gerd Metternich (T-Systems), Thomas Stampf (Formware GmbH) und Jens Eisenbeiß (T-Systems) auf dem Podium dem Publikum Rede und Antwort.  
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  • Erfahrungen zahlreicher Betroffener zeigen, dass es dringend notwendig ist, auch bei dem gesamten Prozess der Personalbeschaffung die gleichen hohen Maßstäbe zu setzen, wie bei dem Umgang mit Prospects oder auch Bestandskunden. Mitarbeiter sind (wie auch potentielle Mitarbeiter) auch wichtige Multiplikatoren der Unternehmenskultur! Leider besteht so eine Vorgehensweise oft nur in der Theorie, bzw. in der Aussendarstellung der Unternehmen - nicht in der Praxis. Das zeigte sich in vielen Fällen: 1. Die Stellenanzeige ist oftmals wenig aussagekräftig über das, was die wirklichen Erwartungen an einen Mitarbeiter sind. 2. Der Umgang mit der Bewerbung des Interessenten spottete leider oftmals jeglicher professionellen Vorgehensweise - von der Kommunikation (oder vielmehr einer fehlenden Solchen) bis hin zu falschen Angaben hinsichtlich Ansprechpartner und Termin. 3. Das Bewerbungsgespräch bedarf ebenfalls dringender Bearbeitung hinsichtlich der Möglichkeit, dass ein möglicherweise neuer Mitarbeiter nachhaltig kostenlos Werbung für seinen Arbeitgeber macht, 4. Die Probezeit wird leider gerne genutzt, um Know-How, neue Impulse, Ideen und Engagement eines neuen Mitarbeiters für sich zu nutzen - um ihn dann nicht selten kommentarlos ohne triftigen Grund abzuservieren - eine sehr große Baustelle, wenn es um die Glaubwürdigkeit einer wertehaltigen und auf positive und nachhaltige Aussenwirkung bedachte Unternehmenskultur geht! Sowohl im Sinne eines funktionierenden Empfehlungsmarketings, wie auch einer kundenorientierten Mitarbeiterführung (die hervorragend von Frau Schüller in einem ihrer Bücher beschrieben wird) bedarf eine wie oben beschriebene Herangehensweise einer dringenden Revidierung - wie sollen denn verbliebene Mitarbeiter weiterhin motiviert arbeiten, bzw. ihr Vertrauen in die Unternehmensführung behalten? 5. Die Kündigung von Mitarbeitern sollte fair und transparent geschehen - mit der Möglichkeit, glaubwürdig aufzutreten und dem Gekündigten die Chance einzuräumen über mögliche Versäumnisse zu reflektieren und für zukünftige Bewerbungen entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Das sollte auch für die Absage gelten, die man nach einem Vorstellungsgespräch erhält. So bekäme das absagende Unternehmen die Möglichkeit, weiterhin positiv und glaubwürdig in Erinnerung zu bleiben - was ein positives Empfehlungsmarketing auch über die betreffende Person weiterhin möglich macht! Ich gehe davon aus, dass auch hier erheblicher Verbesserungsbedarf besteht. Der Einwand der Tücken des AGG kann hier nur bedingt gelten, da es immer Mittel und Wege gibt, auch "durch die Blume", sowie während des Bewerbungsprozesses oder der Probezeit, das Gespräch zu suchen, bzw. Signale zu senden, die den Angesprochenen Hinweise bezüglich einer möglichen Kündigung während der Probezeit oder einer Ablehnung während eines Bewerbungsprozesses sendet.
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  • Wenn man den BI- oder Data Warehouse-Markt beobachtet, ist das Thema Skalierung seit Jahren ein Marketing-Schlachtfeld der Anbieter, die versuchen, sich in Terabyte und Petabyte gegenseitig zu übertrumpfen. Jetzt kommt die Big Data-Welle – was ist eigentlich neu an dem Thema?
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    Antworten (1)
  • Führe gerade eine Umfrage zum Thema "Social Media in der Speditions- und Logistikbranche" durch. Für die Studie verwerte ich auch Best Practice Beispiele. Schwerpunkt B2B. Hat jemand einen Tip?
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    Antworten (1)
current time: 2014-09-01 15:41:34 live
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