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  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 7.3.2014, 10:22:15 Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?!

    Die VDMA-Studie ist eine Aufforderung an alle ERP-Anbieter sich auf dem Weg zu machen, um die identifizierten Anforderungen auch im eigenen System abzubilden.  Zugleich wird die Initiative ERP 2020 Anwender und Anbieter vernetzen, damit auch Anwender die Potenziale moderner Lösungen erkennen und nutzen können....  mehr

    Die VDMA-Studie ist eine Aufforderung an alle ERP-Anbieter sich auf dem Weg zu machen, um die identifizierten Anforderungen auch im eigenen System abzubilden.  Zugleich wird die Initiative ERP 2020 Anwender und Anbieter vernetzen, damit auch Anwender die Potenziale moderner Lösungen erkennen und nutzen können.

    Was zeichnet Ihr ERP-System heute, aber auch in Zukunft aus? Was ist Ihre Roadmap bis zum Jahr 2020? Inwieweit werden Sie sich auch in die Initiative einbringen?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 7.3.2014, 10:21:43 ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?!

    Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln. Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich...  mehr

    Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln.

    Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich Ressourcenplanung und Systemarchitektur? Bleibt alles im wesentlich planersich beim Alten? Werden ERP-Systeme mehr oder weniger an Planung in einer kollaborativen Planungs-Architektur übernehmen? Welche Rolle spielt der Mensch in diesen Szenarien?  Und wie gelingt die architektonische Zukunftsfähigkeit am besten? Setzen wir auf das eine integrierte Gesamtsystem oder die prozessvernetzte Multi-System-Landschaft?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 7.3.2014, 10:21:04 ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration!

    Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und...  mehr

    Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und Kollaboration.

    Auch diese Anwender-Anforderungen erfordern konkrete Lösungskonzepte der ERP-Anbieter. Wie gelingt die All- und Jederzeit-Verfügbarkeit von (zum Teil sicher auch unstrukturierten) Informationen und wie unterstützen Sie die Zunahme an Kommunikation und Kollaboration innerhalb von und zwischen Unternehmen?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 7.3.2014, 10:20:30 ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability!

    In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen. Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und...  mehr

    In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen.

    Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und was sind die wichtigsten mobilen Anwendungsszenarien und -prozesse, wenn wir Richtung 2020 blicken? Welche Anforderungen ergeben sich dabei für die Usability? Werden wir z.B. mit den gleichen Werkzeugen wie im Privatbereich arbeiten (BYOD) und die Bedienung von ERP-Systemen intuitiv und ohne Schulung möglich sein?  Was also bedeutet für Sie und ihr Unternehmen die neue Nutzerzentrierung konkret?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 7.3.2014, 10:19:55 Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale?

    Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte,...  mehr

    Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte, vernetzte und  kollaborative Ökonomie die Integration durch zentrale ERP-Systeme mehr denn je? Wie wichtig ist also Ihrer Meinung nach das ERP-System der Zukunft ("2020")?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu PERSONAL2014 Nord & Süd | 7.3.2014, 9:50:10 Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Nord?

    Neben den traditionellen Ausstellungsschwerpunkten Hard- und Software, Weiterbildung und Training sowie Personaldienstleistungen nimmt die Messe PERSONAL2014 Nord vom 6. bis 7. Mai in Halle H und Saal 3 des CCH Hamburg weitere Facetten des Personalmanagements intensiv ins Visier: „Corporate Health“ und...  mehr

    Neben den traditionellen Ausstellungsschwerpunkten Hard- und Software, Weiterbildung und Training sowie Personaldienstleistungen nimmt die Messe PERSONAL2014 Nord vom 6. bis 7. Mai in Halle H und Saal 3 des CCH Hamburg weitere Facetten des Personalmanagements intensiv ins Visier: „Corporate Health“ und „HR in maritimer Wirtschaft & Logistik“

    Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Nord in Hamburg? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?


    Antworten ( 4 )
  • Frage von Sophie Birner , aconso AG an das Netzwerk der Competence Site | 3.3.2014, 12:41:31 Wie effektiv ist Ihre HR-Abteilung?

    Wie lange benötigen Sie für die Erstellung eines fehlerfreien Dokumentes? Wie lange dauert die Freigabe von Anträgen? Wissen Sie stets wo sich das zu bearbeitende Dokument im HR- Workflow befindet? Wie lange suchen Sie nach bestimmten Mitarbeiterdokumenten? Seien Sie ehrlich, diese Prozesse...  mehr

    • Wie lange benötigen Sie für die Erstellung eines fehlerfreien Dokumentes?
    • Wie lange dauert die Freigabe von Anträgen?
    • Wissen Sie stets wo sich das zu bearbeitende Dokument im HR- Workflow befindet?
    • Wie lange suchen Sie nach bestimmten Mitarbeiterdokumenten?

    Seien Sie ehrlich, diese Prozesse dauern viel zu lange! Digitales Dokumentenmanagement ist zu der Grundlage eines modernen Personal-Managements geworden. Branchenübergreifend haben mehr als 146 Unternehmen darunter  Lufthansa, Tengelmann, TÜV Süd und Eckes Granini einen wichtigen und richtigen Schritt mit der Einführung einer Dokumentenmanagementlösung gewagt.  Definitiv die richtige Entscheidung: http://www.aconso.com/referenzen/referenzen-nach-branchen.html

    Überzeugen Sie sich von den Best Practice Erfolgen Ihrer Branchenpartner und lassen Sie sich noch heute kostenloses Informationsmaterial zukommen:  http://www.aconso.com/kontakt.html

    Es wird Zeit Ihre HR-Abteilung an die Spitze des Unternehmens zu führen!

    Ihr aconso - Team

    www.aconso.com

  • Frage von Stefan Bornemann , lead & conduct ! an das Netzwerk der Competence Site | 3.3.2014, 11:16:00 Die Theorie der Zielsetzung

    Im letzten Artikel ging es um die VIE-Theorie (http://www.lead-conduct.de/2014/02/23/vie-theorie/) nach Vroom, sie betrachtet die Motivationsprozesse bis zur Entscheidung für eine bestimmte Handlungsalternative. Was darin allerdings fehlt, ist die letztendliche Realisierung der Handlung. Die...  mehr

    Im letzten Artikel ging es um die VIE-Theorie nach Vroom, sie betrachtet die Motivationsprozesse bis zur Entscheidung für eine bestimmte Handlungsalternative. Was darin allerdings fehlt, ist die letztendliche Realisierung der Handlung. Die Zielsetzungstheorie (engl. Goal-Setting-Theory) behandelt diesen Schritt und bringt einen neuen Asüekt mit ein: Volition. Die Theorie der Zielsetzung von Edwin Locke und Gary Latham gilt derzeit als eine der am besten bestätigten Motivationstheorien. Das ist praktisch, denn sie lässt sich prima auf die Aufgaben des Managements und der Führung übertragen. Weiterlesen...
  • Frage von Diplom Kauffrau Heide Guhl-Behrendt , marcus evans Germany Ltd. an das Netzwerk der Competence Site | 27.2.2014, 14:29:10 Einlagengeschäft in Deutschland #passiv_banken

    Unerlaubtes Bankgeschäft nach KWG - Vorsicht bei kurzfristig rückzahlbaren, unbesicherten Darlehen www.hwhlaw.de/veroeffentlichungenaktuelles/unternehmen/unerlaubtes-bankgeschaeft-nach-kwg-vorsicht-bei-kurzfristig-rueckzahlbaren-unbesicherten-darlehen/...  mehr

  • Frage von M.A. Alexander Vitalis Thabo Häfner , Verlag Chmielorz GmbH zu Das neue Empfehlungsmarketing: An erster Stelle im Businessplan | 27.2.2014, 8:42:06 Empfehlungsmarketing auch im Personalwesen? Ein dringend zu berücksichtigender Aspekt!

    Erfahrungen zahlreicher Betroffener zeigen, dass es dringend notwendig ist, auch bei dem gesamten Prozess der Personalbeschaffung die gleichen hohen Maßstäbe zu setzen, wie bei dem Umgang mit Prospects oder auch Bestandskunden. Mitarbeiter sind (wie auch potentielle Mitarbeiter) auch wichtige Multiplikatoren der...  mehr

    Erfahrungen zahlreicher Betroffener zeigen, dass es dringend notwendig ist, auch bei dem gesamten Prozess der Personalbeschaffung die gleichen hohen Maßstäbe zu setzen, wie bei dem Umgang mit Prospects oder auch Bestandskunden. Mitarbeiter sind (wie auch potentielle Mitarbeiter) auch wichtige Multiplikatoren der Unternehmenskultur! Leider besteht so eine Vorgehensweise oft nur in der Theorie, bzw. in der Aussendarstellung der Unternehmen - nicht in der Praxis. Das zeigte sich in vielen Fällen: 1. Die Stellenanzeige ist oftmals wenig aussagekräftig über das, was die wirklichen Erwartungen an einen Mitarbeiter sind. 2. Der Umgang mit der Bewerbung des Interessenten spottete leider oftmals jeglicher professionellen Vorgehensweise - von der Kommunikation (oder vielmehr einer fehlenden Solchen) bis hin zu falschen Angaben hinsichtlich Ansprechpartner und Termin. 3. Das Bewerbungsgespräch bedarf ebenfalls dringender Bearbeitung hinsichtlich der Möglichkeit, dass ein möglicherweise neuer Mitarbeiter nachhaltig kostenlos Werbung für seinen Arbeitgeber macht, 4. Die Probezeit wird leider gerne genutzt, um Know-How, neue Impulse, Ideen und Engagement eines neuen Mitarbeiters für sich zu nutzen - um ihn dann nicht selten kommentarlos ohne triftigen Grund abzuservieren - eine sehr große Baustelle, wenn es um die Glaubwürdigkeit einer wertehaltigen und auf positive und nachhaltige Aussenwirkung bedachte Unternehmenskultur geht! Sowohl im Sinne eines funktionierenden Empfehlungsmarketings, wie auch einer kundenorientierten Mitarbeiterführung (die hervorragend von Frau Schüller in einem ihrer Bücher beschrieben wird) bedarf eine wie oben beschriebene Herangehensweise einer dringenden Revidierung - wie sollen denn verbliebene Mitarbeiter weiterhin motiviert arbeiten, bzw. ihr Vertrauen in die Unternehmensführung behalten? 5. Die Kündigung von Mitarbeitern sollte fair und transparent geschehen - mit der Möglichkeit, glaubwürdig aufzutreten und dem Gekündigten die Chance einzuräumen über mögliche Versäumnisse zu reflektieren und für zukünftige Bewerbungen entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Das sollte auch für die Absage gelten, die man nach einem Vorstellungsgespräch erhält. So bekäme das absagende Unternehmen die Möglichkeit, weiterhin positiv und glaubwürdig in Erinnerung zu bleiben - was ein positives Empfehlungsmarketing auch über die betreffende Person weiterhin möglich macht! Ich gehe davon aus, dass auch hier erheblicher Verbesserungsbedarf besteht. Der Einwand der Tücken des AGG kann hier nur bedingt gelten, da es immer Mittel und Wege gibt, auch "durch die Blume", sowie während des Bewerbungsprozesses oder der Probezeit, das Gespräch zu suchen, bzw. Signale zu senden, die den Angesprochenen Hinweise bezüglich einer möglichen Kündigung während der Probezeit oder einer Ablehnung während eines Bewerbungsprozesses sendet.
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