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  • Das Customer Relationship Management hat in den vergangenen Jahren ausgehend von seiner CAS-Historie eine Vielzahl relevanter Innovationen erlebt, zuletzt die magischen Vier: Social, Mobile, Cloud, xRM. Sie erweiterten das CRM-Konzept und die Systeme sinnvoll. Jetzt scheint es mit CXM bzw. Customer Experience Management (Customer Journey, …) zu einem weiteren Wandel zu kommen.   Wie bewerten Sie die Entwicklung vom „alten“ CRM zum „neuen“ CXM? Stehen wir vor einem paradigmatischen Umbruch der Perspektiven oder geht es eher um eine punktuelle Weiterentwicklung der CRM-Konzepte oder sind beide Konzepte unabhängig bzw. komplementär zueinander? Wie wirken Konzepte wie das bisherige CRM, CXM, Customer Journey und Touchpoint Management zusammen?
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  • Industrie 4.0 kann Produkte bzw. Services und Prozesse maßgeblich auf Basis der neuen technologischen Optionen verändern. Was kann der Endkunde von Industrie 4.0 in den unterschiedlichen Branchen erwarten? Was bedeutet Industrie 4.0 für die dahinter liegenden Wertschöpfungssysteme und Zuliefererketten in der Zukunft? Können Sie hier beispielhafte Innovationen von Produkten / Services und Prozessen aus Ihrem Kontext skizzieren? Wie bewerten Sie Einzelaspekte wie 3D-Drucker als Basis neuer Wertschöpfung?
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  • Twitter live-Mitschnitt von der 8. Jahrestagung in Stuttgart (30./31.01.2014) Im Maschinen- und Anlagenbau ticken die Uhren anders. In letzter Zeit auf jeden Fall schneller als gemeinhin üblich und gewünscht. Was sind die Treiber? Mit dem Argument der steigenden Komplexität holt man heute keinen mehr hinter dem Stanzwerk hervor. Auf der anderen Seite: Wer rastet, der rostet! Oft sind Produktmanager im Maschinen- und Anlagenbau für mehrere tausend Produkte verantwortlich . Variantenmanagement, Automatisierung, Mass Customization und Industrie 4.0 rücken in den Fokus. Und was ist mit dem Kunden? Der droht mit Auftrag. Alle diese Themen interessieren ihn nicht. Er möchte den aus seiner Sicht perfekten Service bzw. das optimale Produkt. Ich zumindest habe keine Angst, dass deutsche Unternehmen dem Innovationsdruck nicht standhalten können. Vorausgesetzt, die Produktmanager/innen in diesen Unternehmen machen ihren Job. „Wie funktioniert Produktmanagement in der Praxis eigentlich richtig?“ Dieser Frage stellten sich rund 70 Teilnehmer und deren Referenten auf der 8. Jahrestagung „Professionelles Produktmanagement im Maschinen- und Anlagenbau“ in Stuttgart (30./31.01.2014). Und sie lieferten Antworten. Mein Kollege und ich waren dabei. Und ibo Beratung und Training war Sponsor dieser Veranstaltung. Folgen Sie einfach dem Link und sehen Sie die komplette Story: https://storify.com/ibo_Organisator/professionelles-produktmanagement-im-maschinen-un#publicize (https://storify.com/ibo_Organisator/professionelles-produktmanagement-im-maschinen-un#publicize)
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  • Die Krisen an den Finanzmärkten haben nicht nur bei Privatanlegern das Anlageverhalten verändert, sondern auch bei Instutitionellen Anlegern. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für ein verändertes Instutionelles Anlagemanagement? Wie wird sich die Branchen-Logik verändern, also Produkte/Services, Geschäftsbeziehungen und die Rolle und Bedeutung heutiger und zukünftiger Markt-Akteure?
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  • Blick nach vorne, Zukunft/Trends: Gesundheitsreform, Zulassungen von Medikamenten, Manipulationsvorwürfe – Die Pharmaindustrie sieht sich heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber, nicht nur wegen der regulatorischen Maßnahmen, sondern auch wegen einer kritischen Öffentlichkeit und Politik. Überspitzt formuliert wird die Pharmaindustrie von verschiedenen Seiten als „Fluch“ oder „Segen“ betrachtet. Wie beurteilen Sie die aktuellen Herausforderungen für die Branche? Was erwarten Sie von der Gesundheitsreform, welche Chancen aber auch Schwierigkeiten kommen dadurch auf die Pharmabranche zu? Wie sind Image-Probleme z.B. durch das Sponsern von Selbsthilfegruppen oder Einwirken auf Studien (Nicht-Einreichen aller Studien bei der Zulassungsbehörde, bzw. nur gewünschte Ergebnisse werden kommuniziert) zu bewerten? Was ist Ihre Vision für die eigene Branche in 10 Jahren? Werden wir in 10 Jahren noch mit denselben oder sogar verschärften Problemen konfrontiert sein oder werden Probleme von heute Historie sein?
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  • Das Customer Experience Management ist nicht nur ein technologisches Thema, sondern optimiert im besten Fall auch die Marktschnittstelle und die interne Organisation dieser Marktschnittstelle. Außen wie innen stehen Veränderungen an. Wie sollte CXM Ihrer Meinung nach die Marktschnittstelle neu ausrichten? Was ist aus Kundensicht nach einem CXM-Projekt besser als vorher? Inwieweit können die heutigen Silo-Strukturen (Marketing, PR, Vertrieb, Produktion, ...) das Konzept schon unterstützen oder wie sieht Ihrer Meinung nach eine ideale CXM-Organisation aus? Was sind wichtige Lösungsideen, Methoden und Technologien für CXM?
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  • Gesetzliche Regulierung, Transparenz, Energiewende, Kostendruck, Nachhaltigkeit, Globalisierung, zunehmender Wettbewerb, Kooperationen, demografischer Wandel, (Zwang zu immer größerer) Flexibilität / Agilität, Online-Commerce, Digitalisierung/ Automatisierung, Vernetzung, Internet der Dinge, Industrie 4.0, ....   Was sind für Sie die fünf wichtigsten Begriffe (Reihenfolge 1 ...5), die am besten die Herausforderungen / Chancen bzw. Treiber der Intralogistik bis 2020 bezeichnen?
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  • Am 17. und 18. April 2012 findet sich die Branche anlässlich des Sustainability Congress , der jährlich im World Conference Center in Bonn tagt, zusammen. Er bietet der Branche seit 2005 wichtige Impulse, rückt ihre Verantwortung gegenüber Ökonomie und Ökologie in den Fokus und begleitet das Geschehen im grünen Anlagesegment mit kritischem Blick. Mit fundierten Analysen, offen geführten Diskussionen und alltagstauglichen Praxiselementen hat er sich zum erfolgreichsten Nachhaltigkeitskongress der deutschen Finanzdienstleistungsbranche entwickelt. Seine Akteure sind Impulsgeber für eine tragfähige Finanzwirtschaft der Zukunft. Was sind Ihre diesjährigen Ausstellungs- und Themenschwerpunkte auf dem Sustainability Congress 2012? Was können Besucher bei Ihnen erwarten? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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  • BPM ist ein wichtiges Werkzeug zu Steuerung, Nachvollziehbarkeit, Vereinheitlichung, Beschleunigung und Kontrolle von Arbeitsprozessen, nicht nur im Büro sondern übergreifend über alle Prozesse im Unternehmen. Muss der Begriff „Arbeit“ neu definiert werden? Führt zu viel Automatisierung beim Einsatz von BPM zur „Entmündigung“ der Mitarbeiter? Geht Eigeninitiative und Kreativität verloren, wenn man versucht zu viel zu „managen“? Welche Rolle mit welchem Selbstverständnis nimmt der Mensch ein, wenn alle Prozesse und Tätigkeiten gesteuert und kontrolliert werden?
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  • Was sind dieses Jahr für Sie noch wichtige Aktivitäten in Richtung CXM? Was haben Sie sich für das Jahr 2020 als Ziel gesetzt? Was planen Sie als Privatperson?
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current time: 2014-07-30 02:56:30 live
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