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  • German Pellets hat sich binnen weniger Jahre zum weltweit größten Pelletproduzenten und -händler entwickelt. Unternehmensgründer Peter H. Leibold hat sich von Anfang an auf das Kerngeschäft - die Herstellung von Holzpellets - konzentriert und wichtige Akzente in einer dynamischen und schnell wachsenden Branche gesetzt. Was zeichnet German Pellets aus und warum gelingt es Ihnen sich trotz schwieriger Zeiten erfolgreich am Markt zu platzieren und zu etablieren?
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  • Über 120 internationale Aussteller präsentieren am 03. und 04. Juli 2013 (M,O,C, München) auf mehr als 4.500 Quadratmetern Fläche aktuellste Informationen und Produkte rund um das Thema „Sicherheitstechnik“. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich über die neuesten biometrischen Zutrittskontrollsysteme, IT-Sicherheitssysteme oder Besuchermanagementsysteme informieren möchte, denn die Fachbesucher haben durch das große Angebot reichlich Gelegenheit, sich durch kompetente Experten beraten zu lassen. Wie auch bei den letzten Jahren gibt es neben den Ausstellern auch spannende Vorträge und Tagungen, die auf der SicherheitsExpo gehalten werden.
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    Antworten (1)
  • Wie ist die Buyers Journey einer  Kaufrecherche für eine Inbound Marketing Lösung konkret zu beschreiben? Um Antworten auf diese Frage zu erhalten, habe ich ein Interview-Formular aufgesetzt. Alle, die einen solchen Kaufentscheidungsprozess durchlaufen haben, bitte ich, an dieser Befragung teilzunehmen. Und alle, die die Antworten auf diese Frage ebenfalls interessiert, bitte ich, den folgenden Formular-Link lebhaft zu teilen. Ich werde die Antworten auswerten und über die Ergebnisse berichten. Hier geht es zur Umfrage: http://www.inbound-marketing-solutions.de/264f (Wie%20ist%20die%20Buyers%20Journey%20einer%20%20Kaufrecherche%20für%20eine%20Inbound%20Marketing%20Lösung%20konkret%20zu%20beschreiben?%20Um%20Antworten%20auf%20diese%20Frage%20zu%20erhalten,%20habe%20ich%20ein%20Interview-Formular%20aufgesetzt.%20%20Alle,%20die%20einen%20solchen%20Kaufentscheidungsprozess%20durchlaufen%20haben,%20bitte%20ich,%20an%20dieser%20Befragung%20teilzunehmen.%20%20Und%20alle,%20die%20die%20Antworten%20auf%20diese%20Frage%20ebenfalls%20interessiert,%20bitte%20ich,%20den%20folgenden%20Formular-Link%20lebhaft%20zu%20teilen.%20Ich%20werde%20die%20Antworten%20auswerten%20und%20über%20die%20Ergebnisse%20berichten.%20%20http:/www.inbound-marketing-solutions.de/264f)
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  • Baby Boomer neigen dazu, Entscheidungen erst zu treffen, wenn sie die Meinung anderer Kolleginnen und Kollegen gehört haben – und zwar gerne auch abteilungsübergreifend. Sie könnten zwar sofort entscheiden, weil sie schon eine Präferenz im Kopf haben, aber die Einbeziehung der Anderen ist ihnen wichtig und sichert noch mal ab. Auch möchten sie nicht als Egoisten gelten oder als „Diktatoren“ dastehen.   Ein typischer Projekt-Fall: Eine spezielle, etwas größere Herausforderung mit wegweisendem Charakter soll gelöst werden. Nehmen wir beispielsweise die Neuorganisation des Vertriebs oder die Neugestaltung eines variablen Vergütungssystems. Die meist älteren Führungskräfte setzen üblicherweise erst mal eine kleine Projektgruppe ein, die erarbeitet in einigen Meetings denkbare Alternativen. Dann werden andere mehr oder weniger entscheidungsrelevante Personen gefragt, was sie davon halten. Es gibt wie immer Zustimmung und Einwände und nach langer Diskussion mit typischerweise vielen Sitzungen gibt es endlich eine akzeptable Kompromiss-Lösung, die dann möglichst flott umgesetzt werden soll. Alles gut – so scheint es. Zwischenzeitlich haben sich jedoch die Rahmenbedingungen verändert. Nun stehen die Baby Boomer vor einem Dilemma: Ziehen wir das jetzt so wie beschlossen durch, weil es ja alle mittragen? Oder berücksichtigen wir die möglicherweise entscheidungsrelevanten Veränderungen? Wenn wir die veränderten Rahmenbedingungen jetzt berücksichtigen möchten, war unser ganzer Abstimmungsprozess eigentlich für die Katz. Wir müssten fairerweise wieder von vorne anfangen, da wir die Kolleginnen und Kollegen ja nicht übergehen möchten. Das Ergebnis ist: Meistens kommen wir von einer einmal getroffenen gemeinsamen Entscheidung nur schwerlich wieder runter. Leider mit fatalen Folgen. Ich habe schon Unternehmen gesehen, die Millionen-Projekte durchgeführt haben, obwohl jeder wusste, dass es nach neueren Erkenntnissen in die falsche Richtung läuft. Aber keiner wollte die Entscheidung revidieren bzw. für die Neubewertung des Projektes verantwortlich sein. Und es würde ja zu zeitlichen Verzögerungen und damit zu zusätzlichen Kosten kommen, die keiner gebrauchen kann und die keiner rechtfertigen möchte. Wie kommen wir aus diesem Dilemma wieder raus? Was sind Ihre Erfahrungen? Gehen die Generation X und die Generation Y anders damit um?
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  •   FrageFrage 1
    Was waren bisher in Ihrem Leben die wichtigsten Stationen, Erfahrungen und Erkenntnisse? Warum haben Sie sich jeweils für diese Stationen entschieden? Welche Kompetenzen konnten Sie dabei auf- und ausbauen, welche Erfolge mit diesen Kompetenzen erzielen? Welche Netzwerke (Verbände, Ehemaligen-Netzwerke, ...) waren und sind für Sie von Bedeutung?
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  • Social Media, Cloud Computing, Virtualisierung... Trend oder Hype? Was sind aus Ihrer Sicht die beherrschenden Themen, mit denen sich Unternehmen im Jahr 2011 beschäftigen sollten? Wie profitieren die Unternehmen von diesen Technologien?
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  • Ein wichtiger Prozess in der Cloud ist die Realisierung von Schnittstellen zu 3rd Party Software. Dies dient dem Ziel, Services unterschiedlicher Hersteller zu kundenindividuellen Geschäftsprozessen zu verknüpfen (orchestrieren). In welchen Bereichen liegt aus markttechnischer Sicht das Hauptpotential solcher Schnittstellen und in welchen Bereichen scheint es demnach für die Logistics Mall sinnvoll, orchestrierbare Dienste anzubieten? Wie sieht die Vorgehensweise bzw. die Identifikation einer solchen Realisierung von Schnittstellen aus und welche Szenarien sind vorstellbar?
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  • Um auf diese Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können, müssen Unternehmen wichtige Handlungsbereiche bzw. Lösungen identifizieren bzw. priorisieren. Welche TO DOS sollten Ihrer Meinung nach auf der Agenda 2020 der Unternehmen stehen? Können Sie die 5 wichtigsten Maßnahmen identifizieren / formulieren?
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  • Es ist schon etwas her als folgendes Thema in den USA auf der Decisions Spring 2011 diskutiert wurde. nachdem ich xRM und auch gerade Dynamics XRM im Projekt-Alltag immer mehr als LOB (Line of Business) Applikation wahrnehme, möchte ich die die Diskussion hier auch gerne anstossen. Was meinen Sie   "Ist xRM + CRM das neue ERP?"
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  • Marketing-Abteilungen sehen sich aktuell mit einer Vielzahl von Marketing-Optionen konfrontiert, bei denen die Relevanz für das Unternehmen nicht immer sofort klar ist. Zudem wirkt sich die Krise auf das Marketing aus, hier wird gerne zuerst gespart. Wie erleben Sie die aktuelle Situation in den Marketing-Abteilungen: Inwieweit haben Marketing-Abteilung klare Vorstellungen und langfristige Strategien für das Marketing der Zukunft? Inwieweit sind innovative Lösungen („Social“) schon im real existierenden Marketing in der Breite etabliert, welche Rolle spielen noch die klassischen Marketing-Ansätze? Und aktuell: Wie wirkt sich die Krise aus? Wird weniger/anders investiert?
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current time: 2015-03-30 07:47:19 live
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