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  • German Pellets hat sich binnen weniger Jahre zum weltweit größten Pelletproduzenten und -händler entwickelt. Unternehmensgründer Peter H. Leibold hat sich von Anfang an auf das Kerngeschäft - die Herstellung von Holzpellets - konzentriert und wichtige Akzente in einer dynamischen und schnell wachsenden Branche gesetzt. Was zeichnet German Pellets aus und warum gelingt es Ihnen sich trotz schwieriger Zeiten erfolgreich am Markt zu platzieren und zu etablieren?
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    Antworten (1)
  • Wie ist die Buyers Journey einer  Kaufrecherche für eine Inbound Marketing Lösung konkret zu beschreiben? Um Antworten auf diese Frage zu erhalten, habe ich ein Interview-Formular aufgesetzt. Alle, die einen solchen Kaufentscheidungsprozess durchlaufen haben, bitte ich, an dieser Befragung teilzunehmen. Und alle, die die Antworten auf diese Frage ebenfalls interessiert, bitte ich, den folgenden Formular-Link lebhaft zu teilen. Ich werde die Antworten auswerten und über die Ergebnisse berichten. Hier geht es zur Umfrage: http://www.inbound-marketing-solutions.de/264f (Wie%20ist%20die%20Buyers%20Journey%20einer%20%20Kaufrecherche%20für%20eine%20Inbound%20Marketing%20Lösung%20konkret%20zu%20beschreiben?%20Um%20Antworten%20auf%20diese%20Frage%20zu%20erhalten,%20habe%20ich%20ein%20Interview-Formular%20aufgesetzt.%20%20Alle,%20die%20einen%20solchen%20Kaufentscheidungsprozess%20durchlaufen%20haben,%20bitte%20ich,%20an%20dieser%20Befragung%20teilzunehmen.%20%20Und%20alle,%20die%20die%20Antworten%20auf%20diese%20Frage%20ebenfalls%20interessiert,%20bitte%20ich,%20den%20folgenden%20Formular-Link%20lebhaft%20zu%20teilen.%20Ich%20werde%20die%20Antworten%20auswerten%20und%20über%20die%20Ergebnisse%20berichten.%20%20http:/www.inbound-marketing-solutions.de/264f)
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  • Baby Boomer neigen dazu, Entscheidungen erst zu treffen, wenn sie die Meinung anderer Kolleginnen und Kollegen gehört haben – und zwar gerne auch abteilungsübergreifend. Sie könnten zwar sofort entscheiden, weil sie schon eine Präferenz im Kopf haben, aber die Einbeziehung der Anderen ist ihnen wichtig und sichert noch mal ab. Auch möchten sie nicht als Egoisten gelten oder als „Diktatoren“ dastehen.   Ein typischer Projekt-Fall: Eine spezielle, etwas größere Herausforderung mit wegweisendem Charakter soll gelöst werden. Nehmen wir beispielsweise die Neuorganisation des Vertriebs oder die Neugestaltung eines variablen Vergütungssystems. Die meist älteren Führungskräfte setzen üblicherweise erst mal eine kleine Projektgruppe ein, die erarbeitet in einigen Meetings denkbare Alternativen. Dann werden andere mehr oder weniger entscheidungsrelevante Personen gefragt, was sie davon halten. Es gibt wie immer Zustimmung und Einwände und nach langer Diskussion mit typischerweise vielen Sitzungen gibt es endlich eine akzeptable Kompromiss-Lösung, die dann möglichst flott umgesetzt werden soll. Alles gut – so scheint es. Zwischenzeitlich haben sich jedoch die Rahmenbedingungen verändert. Nun stehen die Baby Boomer vor einem Dilemma: Ziehen wir das jetzt so wie beschlossen durch, weil es ja alle mittragen? Oder berücksichtigen wir die möglicherweise entscheidungsrelevanten Veränderungen? Wenn wir die veränderten Rahmenbedingungen jetzt berücksichtigen möchten, war unser ganzer Abstimmungsprozess eigentlich für die Katz. Wir müssten fairerweise wieder von vorne anfangen, da wir die Kolleginnen und Kollegen ja nicht übergehen möchten. Das Ergebnis ist: Meistens kommen wir von einer einmal getroffenen gemeinsamen Entscheidung nur schwerlich wieder runter. Leider mit fatalen Folgen. Ich habe schon Unternehmen gesehen, die Millionen-Projekte durchgeführt haben, obwohl jeder wusste, dass es nach neueren Erkenntnissen in die falsche Richtung läuft. Aber keiner wollte die Entscheidung revidieren bzw. für die Neubewertung des Projektes verantwortlich sein. Und es würde ja zu zeitlichen Verzögerungen und damit zu zusätzlichen Kosten kommen, die keiner gebrauchen kann und die keiner rechtfertigen möchte. Wie kommen wir aus diesem Dilemma wieder raus? Was sind Ihre Erfahrungen? Gehen die Generation X und die Generation Y anders damit um?
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  • Social Media, Cloud Computing, Virtualisierung... Trend oder Hype? Was sind aus Ihrer Sicht die beherrschenden Themen, mit denen sich Unternehmen im Jahr 2011 beschäftigen sollten? Wie profitieren die Unternehmen von diesen Technologien?
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    Antworten (5)
  • Ein wichtiger Prozess in der Cloud ist die Realisierung von Schnittstellen zu 3rd Party Software. Dies dient dem Ziel, Services unterschiedlicher Hersteller zu kundenindividuellen Geschäftsprozessen zu verknüpfen (orchestrieren). In welchen Bereichen liegt aus markttechnischer Sicht das Hauptpotential solcher Schnittstellen und in welchen Bereichen scheint es demnach für die Logistics Mall sinnvoll, orchestrierbare Dienste anzubieten? Wie sieht die Vorgehensweise bzw. die Identifikation einer solchen Realisierung von Schnittstellen aus und welche Szenarien sind vorstellbar?
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    Antworten (5)
  • Gegenwärtig ist die Methode des Cloud Computings als neuer Vertriebsweg im Bereich der IT und Logistik nicht mehr wegzudenken. Die Beschäftigung mit diesem Thema führt geradewegs zu Aspekten, wie bspw. Datensicherheit, die unmittelbar mit der Methode des Cloud Computings verknüpft sind. Daher ist es uns wichtig zu erfahren, wie wichtig Ihnen der Aspekt der Datensicherheit ist. Wie sehen Sie den Aspekt der Datensicherheit im Kontext der Logistics Mall und welche möglichen Vorteile bietet Ihnen die Anwendung des Cloud Computings in diesem Rahmen?
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    Antworten (5)
  • Um auf diese Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können, müssen Unternehmen wichtige Handlungsbereiche bzw. Lösungen identifizieren bzw. priorisieren. Welche TO DOS sollten Ihrer Meinung nach auf der Agenda 2020 der Unternehmen stehen? Können Sie die 5 wichtigsten Maßnahmen identifizieren / formulieren?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von LOGISTIK 2020 | 
    19.10.2011
    Konsequente Nachhaltigkeit sollte in einem Gesamtkonzept eingebettet sein und gleichzeitig aber auch nachweisbare Umsetzungen aufzeigen können. Was ist Ihr Konzept zur Nachhaltigkeit? Wie konkretisieren Sie den Nachhaltigkeits-Anspruch in Ihrem Unternehmen? Was planen Sie für die nächsten Jahre?
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    Antworten (5)
  • Marketing-Abteilungen sehen sich aktuell mit einer Vielzahl von Marketing-Optionen konfrontiert, bei denen die Relevanz für das Unternehmen nicht immer sofort klar ist. Zudem wirkt sich die Krise auf das Marketing aus, hier wird gerne zuerst gespart. Wie erleben Sie die aktuelle Situation in den Marketing-Abteilungen: Inwieweit haben Marketing-Abteilung klare Vorstellungen und langfristige Strategien für das Marketing der Zukunft? Inwieweit sind innovative Lösungen („Social“) schon im real existierenden Marketing in der Breite etabliert, welche Rolle spielen noch die klassischen Marketing-Ansätze? Und aktuell: Wie wirkt sich die Krise aus? Wird weniger/anders investiert?
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    Antworten (1)
  • Angesichts des zu erwartenden demografischen Wandels sind die Themen bessere Nutzung der HR-Systeme, betriebliches Gesundheitsmanagement und betriebliche Weiterbildung eigentlich von höchster Priorität. Gleichzeitig beschränkt jedoch die aktuelle Krise die Möglichkeiten, strategisch zu investieren. Wo stehen Ihrer Meinung nach zur Zeit die HR-Systeme und welche Chancen und Herausforderungen sehen Sie für die Zukunft? Was können HR-Systeme leisten, um Unternehmen fit für den demographischen Wandel, aber auch die aktuelle Krise zu machen?
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    Antworten (5)
current time: 2014-12-21 12:21:16 live
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