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  • Warum ist es gerade heute Ihrer Meinung besonders attraktiv im HR-Umfeld bzw. im Personalmanagement als Mitarbeiter oder Dienstleister zu arbeiten? Wie hat sich das Aufgabenfeld gewandelt?
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  • Lieber Herr Felser, "strategisches Tool zur Optimierung der Personalarbeit " klingt gut.  Ich wäre aber auch schon froh, wenn wir eine Verbesserung der des Reportings erreichen würden - im Sinne von standardisiert und informativ. Da sieht es aber so aus, als ob sich langsam etwas bewegt. Mehr werden wir wissen, wenn unser Bericht darüber fertig ist, wie die DAX30 aktuell gemessen am HCR10 verhalten. mfGr christian scholz
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  •   Frage
     von Competence Site | 
    16.5.2012
    Denkanstoß zur aktuellen Schwemme an Umfragen, die handfeste Zweifel der Konsumenten belegen, dass diese Debatte tatsächlich zu unternehmerischem Umdenken in Nachhaltigkeitsbelangen führt. Kleine Situationsanalyse.
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  • Die Ausführungen von Herrn Konteradmiral Lange erscheinen schlüssig und ermutigend, wenn man die Zukunft der Deutschen Marine so betrachtet. Ich möchte – angesichts der knappen Finanzlage – beispielhaft nur einen kritischen Gedanken zur Beschaffungspolitik äußern: Warum geben wir so viel Geld für die Fregatte F 125 aus, obwohl sie als Plattform schlechter ausgerüstet – und damit weniger universell einsetzbar - ist als die zu ersetzenden F 122. Der Vorteil der langen Einsatzdauer liegt zwar auf der Hand, hingegen ist die Ausrüstung (fast) nur zur Bekämpfung von Piraten geeignet. Das Schiff hat weder eine wirksame U-Boot-Jagdkapazität noch einen Schutz gegen  aggressive Luftbedrohung.  Zwar befindet sich RAM und das MLG 27 an Bord. Die einzigen Effektoren, die ein Schiff dieser Größe verlangen, sind lediglich die MK 127mm, Harpoon-FK ( RBS 14/3 ist nicht vorgesehen) und die 2 Hubschrauber. Der Platzbedarf für ca. 50 eingeschiffte Kräfte und 4 RIB’s ist vorhanden. Vergleicht man aber die F 125 mit der Ivar- Huitfeldt-Klasse fällt sofort auf, dass die dänische Fregatte bei fast gleicher Größe und deutlich geringeren Kosten mehr kann: Die dänische Fregatte bietet mehr eingeschifften Kräften Platz, hat eine ausbaufähige effektivere Luftabwehr (VLS), besitzt eine U-Abwehrkomponente und ist – trotz konventionellem Antrieb – sogar noch etwas schneller. Auch die  geforderten 4 Speedboote ließen sich hier integrieren.  Mir drängt sich der Verdacht auf, dass die F 125 als Industrie-designe zeigen soll, was technisch heute machbar ist (Antrieb). Diese Option ist – auf Grund vieler Neuentwicklungen- teuer und mit technischen Risiken behaftet. Ob die Fregatte F 125 militärisch sinnvoll ist, muss hinterfragt werden. Nicht ohne Grund muss die Deutsche Marine das Projekt MKS 180 verfolgen; Schiffe, die die fehlenden Leistungen der F 125 auffangen könnten. Zur Kontrolle von Seewegen (Piratenjagd) genügt eine Plattform, die den Hubschraubereinsatz und den Boardingeinsatz bei ausreichender elektronischer Seeraumüberwachung ermöglicht. Ein konventionelles – umgebautes - Containerschiff  wäre fast ausreichend. Der ermutigende Einsatz der Kl. 702 vor Somalia hat gezeigt, dass es nicht immer High-Tech-Schiffe sein müssen, um Überwachungsaufgaben mit Hubschraubereinsätzen und Boardingeinsätze effektvoll durchzuführen. Mir ist klar, dass meine Ansicht Widerspruch auslösen wird!
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  • Wenn wir annehmen, dass die Social-Media-Revolution tatsächlich den tag überdauert und massive Implikationen auf das Geschäft vieler Unternehmen haben wird, stellt sich die Frage: Sind die Unternehmen dafür schon oder noch nicht richtig vorbereitet? Und was kennzeichnet Social-Media-Defizite, und können Sie ähnlich wie Defizite in der Vergangengeit überwunden werden?
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  • Das gemeinsame Ziel einer Branche sollte eine Zukunft sein, die vor allem Chancen des Wandels nutzt und Herausforderungen gemeinsam meistert. Wie kann uns Ihrer Meinung nach ein positiver Wandel der Branche gelingen? Wie machen Sie sich persönlich fit für die Zukunft?
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  • In der klassischen Kommunikations-Welt standen Medien und kreative Agenturen im Mittelpunkt. Heute scheint es das soziale System der vernetzten Kunden (...) in vernetzten Märkten zu sein. Und auch die Rollen ändern sich. Wenn Unternehmen (und Personen!) zu Medien werden, müssen dann Medien zu Netzwerker und Mediatoren werden? In den USA lässt Forbes.com Kunden zu Content-Partnern werden und Huffington Post setzt jetzt auch in Deutschland auf das Netzwerk. Welche Rolle übernimmt die Marketing-Abteilung, wenn sich Kommunikation im Unternehmen und im Unternehmens-Kontext verteilt (Coaching?), was leisten Agenturen, wenn es nicht mehr die Award-gewinnende Bilder sind? Wie kann man seine Kunden-Netzwerke kollaborativ als Unterstützer einbinden? Wie sieht also – zusammengefasst - die Struktur der neuen Welt aus und wer werden Gewinner und Verlierer sein?
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    Antworten (2)
  • Ein strategischer Wandel der Organisation erfordert die aktive Unterstützung durch das Topmanagement. Oft interessiert sich das Top-Management aber nicht für BPM. Wie gelingt es das Top-Management für das strategische Thema BPM zu gewinnen?  Ist Deutschland zu konservativ, wenn es um neue und unkonventionelle Lösungsansätze geht?
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  • Schon heute setzen Unternehmen oft auf „Prozesse“ und „Prozessmanagement“. Weshalb besteht Ihrer Meinung nach trotzdem immer noch Handlungsbedarf, um Organisationen neu auszurichten? Warum ist BPM mehr als IT und Modelle und warum ist insbesondere Ihr BPM-Ansatz eigentlich eine neue Governance-Denke?
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    Antworten (1)
  • Auch im Web, in Social Networks, in der Kommunikation und mit Apps entstehen Records. Wie stellt man fest, ob diese aufbewahrungswürdig oder aufbewahrungspflichtig sind? Wie speichert man und verwaltet man diese volatilen Records? Kann traditionelles Records Management hier überhaupt Lösungen anbieten?
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current time: 2014-07-25 22:35:45 live
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