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ANZAHL: 1206
 
  •   Frage
     von  | Frank Zscheile | 
    2.7.2012
    Information Governance, dies hat sich mittlerweile in den Unternehmen herumgesprochen, spart Kosten, steigert Umsätze und trägt zu einer höheren Wettbewerbskraft bei. Eine Studie, die von Uniserv in Auftrag gegeben und von dem Analysten Dr. Martin durchgeführt wurde, belegt dies. Insgesamt sagten 52 Prozent der Befragten, das Thema habe große bis sehr große Bedeutung in ihrem Unternehmen. Obwohl Information Governance bei Unternehmen im deutschsprachigen Markt eine hohe Bedeutung erlangt hat, wird nicht überall entsprechend gehandelt. In seiner aktuellen Marktumfrage, die zwischen März und Mai 2012 im Auftrag der Uniserv GmbH, Spezialist für Datenqualität, durchgeführt wurde, kommt Dr. Martin zu diesem Ergebnis. Datenqualität und Prozessqualität sind dabei die meistgenannte Gründe für die Einführung einer Information Governance im Unternehmen. Ein weiterer treibender Faktor ist die Erfüllung von Compliance-Anforderungen. Inwieweit Information Governance-Lösungen eingesetzt werden, ist stark abhängig von der Firmengröße. Große Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern schneiden besser ab als die kleinen Unternehmen. Diese wollen jedoch bis 2013 nachziehen: Gut ein Fünftel will im Laufe des nächsten Jahres Information Governance bei sich einführen, um eine bessere Datenqualität zu erreichen. Information Governance wird also verstanden und auch der Nutzen hinsichtlich Datenqualität erkannt, aber erst bei knapp der Hälfte der Unternehmen umgesetzt – so die Quintessenz der Marktumfrage. Die vollständige Marktstudie von Uniserv steht kostenfrei unter http://www.uniserv.com/de/news-data-quality/news-room.php bereit.
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  • Ich bin an einem Informationsaustausch zu diesem Thema interessiert. Als Basis dient das Buch "PPS im Automobilbau" aus dem Hanser-Verlag. Insbesondere scheint mir die Produktbeschreibung und der Abbildung des Produktions- und Materialflusses (mit Hilfe der Algebra) bisher nicht ausreichend berücksichtigt und verstanden worden. W. Herlyn
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  • Welche Rolle wird Big Data im Personalmanagement deutscher Unternehmen in Zukunft spielen - ist Big Data ein disruptive Innovation für Personaler? Wir freuen uns, zusätzlich zum bisherigen Programm den Geschäftsführer und Gründer von Soma Analytics als Speaker auf unserem Dialog Personalmanagment am 9. Mai begrüßen zu dürfen. http://www.vimeo.com/58835211 (http://vimeo.com/58835211) Anmeldungen zum Dialog sind weiterhin möglich unter: http://www.pers-orga.de/dialog (http://www.pers-orga.de/dialog)
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  • Gibt es bereits „Out of the Box“ Produkte für MS SharePoint oder wird es immer einen Beratungsanteil geben?
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    Antworten (3)
  • Wer kennt Google Ripples? Hat jemand es schon in Projekten eingesetzt? Ideen und Erfahrungsberichte interessieren mich. Bitte mitteilen. (http://www.kontextb2b.de/00qa)Zum Beitrag hier klicken. (http://www.kontextb2b.de/00qa)
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    5.11.2012
    In der CW werden aktuell einige Stereotypen von ITlern diskutiert: http://www.computerwoche.de/management/it-macher/2525781/ (http://www.computerwoche.de/management/it-macher/2525781/) Meine Thesen: 1. Stereotypen sind natürlich immer etwas polemisch überspitzt, trotzdem beschreibt die CW schon manche heute real existierenden Problemfälle. 2. In einer User-Centric-World und aufgrund der wachsenden Bedeutung von Usability und Nutzer-Zufriedenheit wird der IT-ler in Zukunft aber nur dann erfolgreich sein, wenn er bezüglich seines Users / Kunden: - die Welt des Users / Kunden versteht - kundenorientiert agiert - proaktiv mitdenkt und Innovations-Treiber ist 3. Die Start-Ups mit ihren zum Teil self made It-lern und auch Agenturen, die aus der Kreativitätsbranche kommen, leben diesen Wandel meiner Meinung nach bereits vor. Hier wird mit den neuen Generationen auch ein Wandel des Selbstverständnisses in der Breite geschehen. Sind "Straßensperren"  und "Super-Drohnen" (s. CW) also Auslaufmodelle oder gehört Ihnen weiterhin die Zukunft? Was denken Sie? Beste Grüße Winfried Felser
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  • MLP zeichnet sich durch die Spezialisierung auf Akademiker aus, in diesem Segment haben Sie sich weiter spezialisiert, z.B. auf Ärzte und Steuerberater. Was tun Sie spezifisch für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer? Inwieweit ist dieses Kundensegment besonders anspruchsvoll? Wie gewinnen Sie diese Kunden?
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    Antworten (1)
  • Auch in diesem Jahr veröffentlicht der Verlag Mediaplanet wieder den exklusiven 16 bis 20-seitigen Ratgeber „Corporate Finance“. Dieser erscheint am 18. Juni 2012 in der Financial Times Deutschland. Zusätzlich wird die Ausgabe im Anschluss den Bundesverband mittelständische Wirtschaft versendet. Ziel ist es, mit dem Themenspecial den rund 332.000 Lesern der FTD und den ca. 150.000 Mitgliedern des BVMW einen aktuellen Branchenüberblick zu geben, Geschäftsführer sowie Finanzmanager über aktuelle, neue und verbesserte Finanzierungsmodelle und -strategien zu informieren und mit Finanzierungsexperten und Branchenvertretern Trends für 2012 zu diskutieren. Nach aktueller Markanalyse möchten wir in dieser Ausgabe auch die Themenbereiche Mergers & Aquisitions und Private Equity, als aich Venture Capital und Leasing & Factoring redaktionell stärker fokussieren und Ihnen die Möglichkeit geben sich in diesem Zusammenhang im direkten Themenumfeld als Lösungsanbieter bzw. Best-Practice-Beispiel mit Ihrem Unternehmen zu präsentieren. Gerne stehe ich bei Fragen und Wünschen zur Verfügung und sende Ihnen die Mediadaten zu der Ausgabe zu! Ihre Stefanie Schenck PROJECT MANAGERIN MEDIAPLANET VERLAG DEUTSCHLAND GMBH Münzstraße 15, 10178 Berlin (http://www.mediaplanet.com)http://www.mediaplanet.com (http://www.mediaplanet.com) OFFICE: +49 (0)30 887 11 29-60 FAX: +49 (0)30 887 11 29-37 E-MAIL: stefanie.schenck@mediaplanet.com
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    Antworten
  • Online and social media have grown rapidly and have become increasingly important. Not only can social media help public administrations and institutions to promote their organisation’s initiatives and objectives, they can also add to the fruitful dialogue with the public and even help to improve internal processes. How can they do that? A niche seminar "Social Media for Public Administrations and Institutions" (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) on this will take place on 21st - 22nd March 2013 in Berlin. Learn how to cope with visible criticism and how to turn it into a fruitful dialog with your audiences Pick up strategies for achieving great effects with little effort Benefit from the interactive workshop session and develop your own social media mix With the contribution of experienced social media and communication experts: Antoine Mallia , Information and Communications Officer, Web Editor, Communication Unit, DG Employment, Social, Affairs & Inclusion, European Commission John Shewell, Head of Communications, Brighton & Hove City Council, United Kingdom Nick Dawe , Digital Media Manager, UCL, Communications & Marketing, U niversity College London (UCL), United Kingdom Carl Henrik Josephson , Senior Communications Expert and European Programme Communications Manager, Denmark Further details about the programme, the speakers and the registration formalities of this “Social Media for Public Administrations” (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) seminar you can find in the event info-brochure: http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) About the European Academy for Taxes, Economics & Law Berlin (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf)   (http://www.euroakad.eu/fileadmin/user_upload/dateien/seminars/Social_Media_for_Public_Administrations_and_Institutions_PR.pdf) The European Academy for Taxes, Economics & Law is an educational network for knowledge regarding the latest, relevant developments in Europe. Educational tools are specialised events for advanced learning and these vary from national and European seminars to workshops, panel discussions, in-house training, conferences and symposiums. These events provide the most current and relevant information with high practical relevance for authorities on the European, national, regional and local level and for private companies all across Europe.
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  • Hallo Herr Bille, besten Dank für das tolle Lob, über das wir uns sehr freuen! In 2 Wochen moderiere ich eine Diskussionsrunde zur Online-Unterstützung regionaler Vertriebspartner in der Finanzbranche. Was könnte man hier in einem Wunsch-Szenario Ihrer Meinung nach tun, damit regionale Vertriebspartner das Internet noch besser für sich als Akquisitionskanal unterstützen können, z.B.: - redaktionelle/inhaltliche Unterstützung, Hilfe bei    - Interviews (wie Ihr Interview)    - Pressemitteilungen    - Videos    - ... - werbliche / multiplikative Unterstützung, Hilfe bei    - Einbindung auf der Unternehmensseite    - Engagement in Fachportalen    - Engagement in sozialen Netzwerken    - ... Über Ihre Ideen oder die Ideen anderer Experten würden wir uns freuen. Wir wollen vieles davon ja dann in den regionalen Competence Centern umsetzen. Beste Grüße Winfried Felser
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    Antworten (1)
current time: 2014-12-22 19:29:29 live
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